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Ich habe gestern im Netz eine geniale Uhr gesehen: http://www.qlocktwo.com/ Vom mechanischen Aufbau usw. her ist das ja alles eigentlich kein Problem, nur habe ich keine Ahnung wie ich das Ansteuern müsste. Kennt sich jemand damit aus? Ich würde mir sowas schon gerne mal bauen.
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Elektronisch ist für mich kein Problem. Aber mechanisch?? Im Prinzip is das nur ne LED matrix mit darüber gelegten Buchstaben. und ein bisschen Software. hast du ne Idee wie du das mechanisch umsetzen willst? Vielleicht können wir zusammenarbeiten
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Also mechanisch würde ich bei Schaeffer die Frontplatte gravieren lassen (auf der Rückseite spiegelverkehrt). Sie bestellen das Material da: http://www.gravograph.com/Deutsch/graviermaterial/... Man muss nur die Angaben machen. Von der Steuerung hat Basti ja schon etwas zu gesagt. Im Prinzip ist das auch kein Problem. Ich hab schon länger darüber nachgedacht für meine Freundin sowas zu basteln (als Weihnachtsgeschenk wirds kaum mehr reichen :-). Vielleicht macht man das zusammen? Würde sicher mehr Spass machen. Grüsse, René
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Hallo Pete, ich selbst leider nicht. Bin noch am überlegen ob ich jemand kenne der das könnte (Edelstahl ist besch..... bei der Bearbeitung). Eine Alternative wäre natur elox. Alu. könnte man bei Schaeffer machen lassen. Wenn man ein paar findet die mitmachen, wäre das sicher zu einem guten Preis möglich. (weiss jemand ob die auch Edelstahl bearbeiten?)
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Die Idee mit dem Basismaterial vom Bungard ist ja nicht schlecht. Allerdings ist ja bei Bungard auf der Rückseite ein roter Stempel im Epoxy, den müsste man irgendwie wegbekommen.
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Die Idee ist zwar gut, aber an der Wand siehst dann nicht so doll aus, denke ich.
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>(weiss jemand ob die auch Edelstahl bearbeiten?) Nope. Machen sie nicht. Aus der FAQ: http://www.schaeffer-ag.de/de/support/faq.html >Können Sie auch Stahl bearbeiten? >Nein, leider nicht. Unsere Maschinen sind auf die Bearbeitung von >Aluminium optimiert. Die Schnittkräfte, die für Stahl notwendig sind, >können von unseren Hochleistungsspindeln nicht aufgenommen werden. -blade
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Blade, danke. Pete, ich habe ein Kumpel dessen Vater das mit Elox Alu. Natur, gebürstet machen kann. Er fragt mal nach, was es kostet. Dauert aber was, wg. Ferien.
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Dann müsste man sich überlegen, wie man die LED Ansteuerung machen will. Matrix ist klar, Multiplexen? Oder mit Schieberegistern?
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Ja An dem ganzen Projekt. kann auch beim Layouten/Schaltplan usw. helfen. Software bin ich zwar auch etwas firm bei kleineren Projekten. Habe aber noch nichts größeres Programmiert.
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Ja, das darüber hab ich mir auch schon Geanken gemacht. Wie die das wohl gelöst haben? Mit 10mW wird man kaum weg kommen. Selbst wenn man ein Ordentliches Akku Pack nimmt, mit 1700mAh pro Batterie hält das nicht ewig. Ideen?
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Ok, ich könnte voraussichtlich die Frontplatte besorgen, Print mit Lötstopp kann ich machen (wenns nicht zuviele werden ;-) Sonst Sammelbestellung. Programmieren etc. bin ich auch dabei. Elektronik nicht der Nerd, für das hier reichts aber allemal, habs zwar studiert, ist aber lange hin. Mach das nur als Hobby.
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Rene H. schrieb: > Ja, das darüber hab ich mir auch schon Geanken gemacht. Wie die das wohl > gelöst haben? Mit einem Netzteil, da kann man doch sogar extra schicke, Stoffummantelte Verlängerungen kaufen...
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Hallo Peter, alles klar. Da sparen wir sogar das Porto ;-). Grüsse, René
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SMD LEDs oder was wollt ihr als Beleuchtung nehmen. Wie wäre es mit einem Bewegungssensor gg.
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Sind die SMD leds genug hell? Abgesehen davon wird das eh schwierig, weil dann müsste man einen entsprechen grossen Print machen. Und 110 SMDs löten... pain
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Naja SMD LEDs haben meist aber einen größeren Abstrahlwinkel als die 5mm Dinger und sind nicht so hoch. Es war erstmal nur eine Frage, weil ihr noch nichts dazu gesagt habt. Er hat hier Beitrag "Re: 24-Kanal Zeitschaltuhr für LED`s" Ja EL-Folien benutzt. Weil das hier finde ich zu Fett http://www.instructables.com/id/SXWJT21G1XBRLHR/ Also ich hab mir mal an der Bucht Blaue 0603 SMD Dioden gekauft und da sollte man nicht rein schauen.
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SMD LEDS Lötest du schneller als bedrahtete. Ich könnte mir auch vorstellen die Frnot in Plexiglas, und mit einer bedruckten Overhead-Folie das Schwarz/Schrift zu machen. Schaltung auf jeden Fall Schieberegister+ Treiber-Transistor, bei der größe der Wörter müsste SMD 595+ BC847 locker auf die andere Seite passen. Software für ne Uhr habe ich schon Quasi-fertig. Ist in Bascom, mit Schaltjahr und kann Wochentag berechnen. Spannungsversorgung dann über Schaltnetzteil intern zerlegtes Steckernetzteil 5V) Akku halte ich für übertrieben, evtl einen zum abpuffern für die Uhr bei Stromausfall.
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Klingt gut. Naja, SMD löten, ok. Dann ist aber immer noch mit dem Print. Ich kann selber "nur" Prints bis zu 320x200 machen. Bestellen in der Grösse lohnt nicht. Man könnte allerdings mehrere Print machen. Zum beispiel 1 für den uC und Vogelfutter+leds und drei mit leds.
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Ok, für die die sich beteiligen möchten, man muss sich für ein paar Dinge entscheiden: - SMD oder DIP oder beides - welche Layout Software - DCF 77, Uhren Chip oder uC Timer Fest ist: Schieberegister für Matrix Frontplatte ist jeder frei. Ich werde in ca. 3 Wochen Bilder von einem Prototypen reinstellen können.
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Um es mal vorsichtig auszudruecken: Man koennte sich auch darauf einigen, nur die "schwierigen" Teile zusammen zu machen: Frontplatte und LED-Matrix und beim Rest jeder, wie er will... Wie gross soll das ganze eigentlich werden? Ab einer gewissen Groesse duerfte eine riesige Platine fuer die LEDs keinen grossen Sinn mehr ergeben ;-)
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@Rene: Ich abonniere mal. Habe auch Interesse an einer schicken Frontplatte! :-)
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Ich würde nur die frontplattenbeschriftung ändern wollen. (ähnlich wie in dem anderen Thread) So, dass der name von dem designer weg ist und das statt viertel vor alternativ auch dreiviertel geht. deafür müssten (ein evtl. zusätzliches) drei und viertel auf die selbe Zeile. Und auch ihr nicht die miuten (in den ecken) vergessen 25 - 30 cm Kantenlänge fände ich optimal Dann würde ich auch eine nehmen. Auf jeden Fall sollte es dcf 77 haben.
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Peter Stegemann schrieb: > Um es mal vorsichtig auszudruecken: Man koennte sich auch darauf > einigen, nur die "schwierigen" Teile zusammen zu machen: Frontplatte und > LED-Matrix und beim Rest jeder, wie er will... Sehe ich genauso. Bei mir wäre es lediglich die Frontplatte, wofür ich mich interessiere. Die LED-Matrix würde ich auf die nötigen 24 (oder 25?) Wörter beschränken, jeden einzelnen Buchstaben braucht man ja nicht anzusteuern. Für die Matrix würde ich LED-Stripes benutzen, die gibt es als Meterware, haben die Vorwiderstände für 12V bereits mit auf dem Streifen und man kann die Streifen je nach Länge des jeweiligen Wortes mit der Schere zurechtschnibbeln. Ebenso haben die Stripes auf der Rückseite doppelseitiges 3M-Klebeband. Eine extragroße Platine für die LEDs halte ich für nicht notwendig, stattdessen klebt man die LED-Stripes einfach auf eine Rückwand (z.B. auf eine steife Pappe o.ä.) - fertig. Gruß, Frank
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Püh, da habe ich ja was losgetreten. :D Und mit SO einer Reaktion hatte ich ja nie gerechnet... aber Weihnachten steht wohl vor der Türe. ;) Bei der Frontplatte hatte ich es mir GANZ einfach vorgestellt: Glasplatte nehmen und vom Folienshop mit Schneidplotter die entsprechenden Buchstaben ausschneiden lassen und dann rückwärrtig auf die Platte aufkleben, dürfte die einfachste und evtl. auch günstigste Lösung sein, oder? Die Links schau ich mir morgen mal an, bin gerade erst nach Hause gekommen. :(
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Ne schöne Frontplatte würd ich auch gern nehmen, den Rest selbst basteln. DCF77 wär nett, aber ob ich hier im Schweizer Mittelland Empfang habe? Werde eher einen kleinen Timerchip mit Stützbatterie verbauen.
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Christian Laufs schrieb: > Bei der Frontplatte hatte ich es mir GANZ einfach vorgestellt: > Glasplatte nehmen und vom Folienshop mit Schneidplotter die > entsprechenden Buchstaben ausschneiden lassen und dann rückwärrtig auf > die Platte aufkleben, dürfte die einfachste und evtl. auch günstigste > Lösung sein, oder? Nach dem bisherigen Diskussionsverlauf stelle ich mir schon eine edle Metallfront vor :-)
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Wieviele LEDs plant ihr denn so, für jede Ziffer eine? (10x11+4=114 Stück) Eigentlich kann man das "Es ist" ständig leuchten lassen, d.h. es muss nicht geschaltet werden. Schön wäre eine Dimmfunktion bei Dunkelheit, dafür braucht man aber noch eine Photodiode oder so etwas.
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Oh Mann :-) Ich stimme Peter zu. Frontplatte und Matrix, ich würde da noch Schaltplan zu tun gemeinsam. Den Rest individuell. Wer eine eigene Frontplatte machen will, den hindert ja nichts. Für mich ist die Edle halt das primary go, weil ich will die bei mir aufhängen. Dann ist nichts mit Folie ausdrucken etc. Also, jeder der an einer Frontplatte Aluminium gebürstet, exloxiert interessiert ist, mir bitte eine Mail hinterlassen. (Nachricht, bin ja registriert). Bilder vom Prototypen stelle ich vorher rein. Ich schlage 40x40 cm vor. Man soll es ja auch lesen können. Was sicher gemacht wird ist: - Deutsch - Englisch - Vlads Wunsch lässt sich sicher auch machen (Aufwände sind klein) (ich nenns mal die Bayerische Version) Der Vater vom Kumpel macht das als Selbstständiger, das heisst wir werden ihm einen anständigen Preis dafür bezahlen. Material plus Programmierarbeit/Anzahl plus Arbeit. Er macht uns sicher ein guter Preis, aber er lebt davon. @Pete Ich stell mir das so vor wie Du sagst. Dimm Funktion ist eine sehr gute Idee. @Tom DCF77 kriegst Du im CH-Mittelland ohne Probleme. Wohne auch da :-) Also: - Frontplatte individuell, kann aber in edler Version von mir bestellt werden. Kosten und Prototyp geb ich asap bekannt. - DCF77 - Dimm Funktion Die Idee von Frank ist Super. Die müsste dann ins Layout einfliessen. Finde ich. offen: - welche Layout Software - SMD oder DIP Grüsse, René
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(btw. ein paar extensions Pins für ein RFM12 Modul um RGB LEDS steuern zu können. könnte man sich noch freilassen :-) )
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Ach ja, was man sich noch überlegen kann ein Uhr Chip oder ein uC gesteuerte Lösung wenn das DCF 77 Signal ausfällt.
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das mit dem dimmen ist gut. man könnte eine minuten.led direkt an den µC an 2 pins hängen und immer, wenn diese nicht leuchten muss die helligkeit messen.
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Die 12V dürften kein so grosses Problem sein. Man muss dann eben nur die Spannungsteiler entsprechend machen (wieder erwähnt SMD oder DIP). Als uC schlage ich den klassischen ATMega8 vor. Mehr braucht es wohl kaum.
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was mir bei den instructable-varianten nicht gefällt, ist dass es so auf die anderen Buchstaben überstrahlt. man müsste pro wort hinter der Frontplatte Kammern abtrennen. das ganze kann natürlich auch ein effekt sein, der daduirch entsteht, dass das licht in der Platte selbst zur seite geleitet wird.
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Vlad Tepesch schrieb: > was mir bei den instructable-varianten nicht gefällt, ist dass es so auf > die anderen Buchstaben überstrahlt. > man müsste pro wort hinter der Frontplatte Kammern abtrennen. > > das ganze kann natürlich auch ein effekt sein, der daduirch entsteht, > dass das licht in der Platte selbst zur seite geleitet wird. Eine andere Lösung?
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Rene H. schrieb: > @Vlad > Da musst Du mir jetzt etwas helfen. Gibt es LEDs die auch LDR sind? Oder > meinst Du, dass das LDR misst, wenn LED aus um nicht beeinflusst zu > werden? Das gab's hier schonmal irgendwo, dass man mit LEDs auch "rueckwaerts" Helligkeit messen kann. Aber frag' mich nicht, in welchem Thread das war.
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Vlad Tepesch schrieb: > was mir bei den instructable-varianten nicht gefällt, ist dass es so auf > die anderen Buchstaben überstrahlt. > man müsste pro wort hinter der Frontplatte Kammern abtrennen. Das hatte ich eigentlich auch vor... im Prinzip ein "Setzkasten", die LEDs in die Kammern, die Platte drauf.
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Vlad Tepesch schrieb: > was mir bei den instructable-varianten nicht gefällt, ist dass es so auf > die anderen Buchstaben überstrahlt. > man müsste pro wort hinter der Frontplatte Kammern abtrennen. > > das ganze kann natürlich auch ein effekt sein, der daduirch entsteht, > dass das licht in der Platte selbst zur seite geleitet wird. Ja, der Effekt wird das wohl sein. Allerdings glaube ich, dass man den "in Echt" nicht so stark ausgeprägt sieht. Das kommt wohl wegen der Kamera. Ist aber nur eine Vermutung.
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Ok. Setzkasten Variante ist gefixt. (sorry Frank :-) ) Das kann jeder selber machen. Ausserdem ist das eh kein Thema, da der Schaltplan nur gering geändert werden müsste und die Software auch.
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@Peter Hmm..... ok, den Thread hab ich nicht mitbekommen. Klingt für mich etwas wie, wie Messe ich den Luftdruck mit meinem Thermometer.
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Ich seh gerade, dass die zweite variante geenau so eine unterteilung hat. Auch sind die Buchstaben da recht eng beieinander. Wenn man den Abstand korrigiert, kriegt man das wahrscheinlich in den griff. allerdings wird die Uhr dadurch noch fetter. man müsste eine relativ dünne sperrholzplatte nehmen und Kammern für die wörter da rausfräsen (für sowas fehlt mir aber komplett das nötige Werkzeug) und man müsste experimentieren mit was für leds und abstand zur scheibe man die beste homogene Helligkeitsverteilung hinbekommt. Da haben die EL-Folien halt den riesen-Vorteil. Wegen der Helligkeitsmessung: LEDs in Sperrichtung verhalten sich wie ein kondensator, dessen Kapzität abhängig von der beleuchtung ist. so eine messung ist ganz easy:
static inline uint8 SensorLEDGetValue() { uint8 o=0; // led aufladen: DDRB |= (1<<PIN3); PORTB |= (1<<PIN3); _delay_us(10); // auf eingang stellen DDRB &= ~(1<<PIN3); PORTB &= ~(1<<PIN3); // warten bis auf low fällt: while(PINB & (1<<PIN3) && (o != (uint8)(-1))){ ++o; _delay_ms(5); } return o; } |
die Wartezyklen gegenenfalls ein wenig an die led anpassen. der Code funktioniert mit meiner roten standardled super. bei nicht ganz so hellem Zimmer krieg ich so 50, was wenn ich meine hand drüber halte auf 15 sinkt und bei voller dunkelheit bis zum maximum geht. unter direkter beleuchtung geht der wert bis auf 1 zurück
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Hallo Leute, also ich hab jetzt auch vor sowas zu bauen nachdem ich diesen thread gesehen habe :-) Aber ich würde eine Version mit Akku bevorzugen da ich wenn ich mir die Uhr an die Wand hänge nicht ne Strippe rumhängen haben will. Damit der Stromverbrauch in Maßen bleibt einen Bewegungsmelder mit einbauen damit die LEDs nur leuchten wenn auch jemand da ist um sie anzuschauen. Wenn man die Front mit der Glasplatte macht könnte man ja die Ränder größer machen und noch ein paat Solarzellen hinter stecken, als Versorgung... Aslo ich denke Glasplatte und mit schwarzer Folie bekleben sollte gehen und auch so aussehen wie auf dem Link ganz oben. Mir gefällts
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wollt grad noch korrigieren, der satz sollte natürlich heißen: "bei nicht ganz so hellem Zimmer krieg ich so 50, was wenn ich meine hand drüber halte auf 150 steigt und bei voller dunkelheit bis zum maximum geht."
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Christian Hohmann schrieb: > Damit der Stromverbrauch in Maßen bleibt einen Bewegungsmelder mit > einbauen damit die LEDs nur leuchten wenn auch jemand da ist um sie > anzuschauen. Bewegungsmelder brauchen auch nicht gerade wenig strom
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@Vlad Danke. Das war mir völlig fremd (naja, ich kenn kein Thermometer welches heizen kann). Das ist Genial. :-) @Christian Hohmann ich denke das man das unter "individuelle Wünsche" tun muss. Bewegungsmelder wie auch Akku. Der Bewegungsmelder ist ein Projekt für sich, denke ich, da Beobachtungs-Bereich etc. hinzu kommt. Der Akku sollte problemlos integrierbar sein.
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Na gut, dann lasst uns darüber abstimmen.... Bewegungsmelder Ja/Nein... (die Idee finde ich gut, stelle mir aber die Realisation schwer vor).
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DAS ist ja mal eine geniale Uhr. Habe mir auch gleich die App fürs iPhone gekauft. An einer Alu Frontplatte hätte ich auch großes Interesse. Kommt ganz auf den Preis halt an. Würde vermutlich auch die Setzkastenvariante bauen. Das mit der LED die Helligkeit gemessen werden kann, ist ja krass. Habe mir den Code gerade mal gesichert. Funktioniert das eigentlich auch mit SMD LEDs?
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So Leute, wir sind jetzt sicher mehr wie 10 die da mitmachen. Wir sollten uns mal an die Schaltung machen. Gibt sich jemand als Lead dafür? Ich kann das nicht (das Know-How fehlt ohne sich zu blamieren).
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Was nehmen wir denn nun? Diese LEDs Streifen oder LEDs auf Platine? Bei Reichelt gibt es die Streifen in Blau und Grün gerade im Angebot: >> http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A53...
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erst mal sollten wir die Anforderungen klar definieren. Ich sammel mal: Design: - Äußeres? - schwarz-glas, (mein favorit) - edelstahl - Aufbau der Anzeige? - Kopie original - Umgestaltung der wörter (umschaltbar? zwischen 3/4, viertel vor) Hardware: - Versorgungspannung? - 5V, gut für die, die Akku wollen - 12V - Zeit? - Funkuhr - RTC - µC timer (würd ich nicht machen) - Bewegunsmelder? (halte ich für überflüssig) - helligkeitsregulierung? (kostet fast nix) - Wecker? - µC? - mega8 88 48 - tiny - eingabemöglichkeiten? - fernbedienung (ir-empfänger hinter totem Buchstaben) - Taster Rückseite - Matrixsteuerung - shiftregister (mit integriertem led treiber?) - µC multiplex Software: - Bedienkonzept? - umschaltbarkeit? vielleicht sollte man einen Artikel anlegen. Auch sollte mal jemadn den anderen Thread nach Infos abgrasen. Was existiert an Schaltülänen und Software, welche Fehler wurden gemacht, die man gleich vermeiden kann.
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Torsten Giese schrieb: > Was nehmen wir denn nun? > > Diese LEDs Streifen oder LEDs auf Platine? > > Bei Reichelt gibt es die Streifen in Blau und Grün gerade im Angebot: >>> > http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A53... Find ich zu teuer, da gibt es flexible Streifen mit weissen oder warmweissen LEDs, die wesentlich günstiger sind, halber Meter ca. 22 Euronen, z.B. hier: http://www.pur-led.de/product_info.php?info=p683_5... Gruß, Frank
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Also beim schaltplan hab ich wenig ahnung, könnte aber die Prototypenplatinen ätzen... wenns nicht zu viele werden
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Vlad Tepesch schrieb: > erst mal sollten wir die Anforderungen klar definieren. > > Ich sammel mal: > > > Design: > - Äußeres? > - schwarz-glas, (mein favorit) > - edelstahl Ich denke da sind wir frei. ich bin für die Alu Variante. (Sorry) > > - Aufbau der Anzeige? > - Kopie original > - Umgestaltung der wörter (umschaltbar? zwischen 3/4, viertel vor) Ja! Das sollte machbar sein. (Variante 2. zusätzlich) > Hardware: > - Versorgungspannung? > - 5V, gut für die, die Akku wollen > - 12V > > - Zeit? > - Funkuhr > - RTC > - µC timer (würd ich nicht machen) > > - Bewegunsmelder? (halte ich für überflüssig) > - helligkeitsregulierung? (kostet fast nix) > - Wecker? 5V, Funkuhr, RTC, Wecker optional (ist hauptsächlich ein Software Ding). Bewegungsmelder NEIN. > - µC? > - mega8 88 48 > - tiny kann ich nicht sagen. Zuwenig up to date. > - eingabemöglichkeiten? > - fernbedienung (ir-empfänger hinter totem Buchstaben) > - Taster Rückseite uff..... ir wär toll. > - Matrixsteuerung > - shiftregister (mit integriertem led treiber?) > - µC multiplex - shiftregister (mit integriertem led treiber?) > Software: > > - Bedienkonzept? > - umschaltbarkeit? ??? > vielleicht sollte man einen Artikel anlegen. > Auch sollte mal jemadn den anderen Thread nach Infos abgrasen. Ja, wäre toll. Wer meldet sich freiwillig? > Was existiert an Schaltülänen und Software, welche Fehler wurden > gemacht, die man gleich vermeiden kann.
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Vlad Tepesch schrieb: > erst mal sollten wir die Anforderungen klar definieren. > - Äußeres? > - schwarz-glas, (mein favorit) > - edelstahl schwarz. > - Aufbau der Anzeige? > - Kopie original > - Umgestaltung der wörter (umschaltbar? zwischen 3/4, viertel vor) mir egal. Hauptsache nicht zu kompliziert. > Hardware: > - Versorgungspannung? > - 5V, gut für die, die Akku wollen > - 12V 12V - wegen den LED-Stripes, sonst wird das eine elende Löterei ;-) > - Zeit? > - Funkuhr > - RTC I2C-RTC hab ich erfolgreich an AVR implementiert, funktioniert im Gegensatz zur Funkuhr auch in Räumen, die metallbedampfte Scheiben haben ;-) > - Bewegunsmelder? (halte ich für überflüssig) dito. > - helligkeitsregulierung? (kostet fast nix) > - Wecker? Wecker? ich will mir das Ding nicht ins Schlafzimmer hängen, ist mir zu schade ;-) > - µC? > - mega8 88 48 > - tiny mega8 reicht dicke. Theoretisch reicht dafür sogar ein Attiny 45. > - eingabemöglichkeiten? > - fernbedienung (ir-empfänger hinter totem Buchstaben) Fernbedienung finde ich gut. Habe ich bereits umgesetzt für eine Wohnzimmer-LED-Leuchte, die über dem Esstisch hängt - Endlighten-Plexi mit LED-Stripes an den Kanten, versteckt hinter Alu-U-Profil, sieht edel aus. Die Fernbedienung wird zum Dimmen verwendet. > - Taster Rückseite > > - Matrixsteuerung > - shiftregister (mit integriertem led treiber?) > - µC multiplex Wenn wortweise Ansteuerung von LED-Stripes, reichen 3 Schieberegister ICs - für 24 Wörter. > Software: > > - Bedienkonzept? Komplett über IR-Fernbedienung. > - umschaltbarkeit? Was willste groß umschalten? An/Aus, Zeit stellen reicht doch. Gruß, Frank
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Rene H. schrieb: > @Frank > da ist die Lebensdauer meistens sehr schlecht. Bei LED-Stripes? Nö, sehe ich nicht so. Die LEDs auf so einem Streifen haben viele Vorteile: 1. SMD-LEDs mit 120° Abstrahlwinkel, damit sehr hell auf breiter Fläche 2. Es muss nur jeder Streifen angelötet werden, das ist ein Klacks 3. Lebensdauer wird meist mit > 50.000h angegeben, reicht das nicht? Gruß, Frank
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Ok, Frank, klingt überzeugend. Gegen Einwände? Ausser: >Vlad Tepesch schrieb: >> erst mal sollten wir die Anforderungen klar definieren. >> - Äußeres? >> - schwarz-glas, (mein favorit) >> - edelstahl > > schwarz. Schwarz in ALU geht von hier aus nicht. Ausser PMMA, das lässt sich machen.
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Rene H. schrieb: > Schwarz in ALU geht von hier aus nicht. Ausser PMMA, das lässt sich > machen. PMMA? Ist das ein Kunststoff? Hm, dann doch lieber Metall, soll ja schon nach was aussehen. Wenn nicht schwarz... Alu ist ja auch nett. Ich seh das nicht so verbissen. Gruß, Frank
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Angehängte Dateien:So, ich hab mal auf die Schnelle einen Prototyp der Schaltung hingesaut, wie ich sie mir vorstelle. Enthalten ist: 1. IR-Empänger, 36kHz 2. Echtzeituhr mit Pufferbatterie (Knopfzelle), Ansteuerung über I2C 3. Schieberegister mit nachfolgendem Treiber für LEDs Was fehlt: 1. Der eigentliche Anschluss der LED-Stripes. Aber den kann man sich ja denken, kommen jeweils an einen Treiber-Ausgang. 2. 4 LEDs am µC für die Minutenanzeige in der unteren Ecke, kann ich morgen früh noch reinmalen ;-) 3. Pullups für SDA/SCL 4. Bestimmt noch weiteres Hühnerfutter Wie gesagt, nur ein Prototyp als Diskussionsgrundlage. Gruß, Frank P.S. Der abgebildete 20MHz-Quarz ist natürlich Quatsch, gemeint ist ein 8MHz-Quarz, das kommt, wenn man sich das alles per CopyAndPaste zusammenklaubt ;-) Wahrscheinlich reicht auch auch der interne Oszillator... fürs Dekodieren einer RC5-Fernbedienung reichts allemal. P.P.S. Bitte nicht böse sein wegen PDF, weiss nicht, wie ich PNG oder GIF in ausreichender Auflösung hinbekomme. Bildschirm-Hardcopy reicht bei meiner bescheidenen Auflösung jedenfalls nicht aus.
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das ist ja wieder mal ein "toller" Thre... Alu im Wohnzimmer, ich weiß nicht. Schön ware Blattgold ist garnicht so teuer, aber wie ordentlich aufbringen ohne 3 ährige Ausbildung. Ich würde am liebsten RGB-LEDs nehmen, Die Schrift in versch. Farben, oder Regenbogen, dann passt auch wieder alu.
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Wenn eine RTC-Ansteuerung und eine IR-Implementierung bereits da ist wunderbar. Ist die IR-Implementierung mit beliebigen Fernbedinungen nutzbar? das mit dem rgb hab ich auch schon gedacht. der common anschluss an die schieberegister und die gesammelten r, G und Bs über einen Fet, braucht nur 3 Pins mehr eine zusätzliche led würd ich hinter einen toten Buchstaben einplanen für die Helligkeitsmessung. da sollte man da ne rote standard led nehmen braucht einen zusätzlichen Pin. so viele Pins wie da noch an dem µC frei soind könnte man sich überlegen, doch nur ein Schieberegister zu nehmen und den Rest zu multiplexen. Also ich meine das SR zum 1 durchschieben benutzen und den rest direkt anlegen Formulierungen - sollte was fehlen ergänszt mal, das frontplattendesign hängt schließlich davon ab volle stunden Es ist vier (Uhr) Es ist um vier fünf /zehn nach/vor: Es ist fünf nach vier (Uhr) Es ist fünf nach um vier viertel Es ist viertel nach vier (Uhr) Es ist viertel nach um vier Es ist viertel fünf halb: Es ist halb nach vier (Uhr) (geht eigendlich wegen dem fünf vor halb und 5 nach halb nicht) Es ist halb fünf dreiviertel ;) Es ist viertel vor fünf (Uhr) Es ist dreiviertel fünf
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ist das hier die sending mit det maus oder die sesamstraße? kauf euch einfach ne uhr,
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überweis uns jeden die 900€ und wir stimmen deinen Vorschlag zu ;-P
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@Vlad 1100€ für die Alu/Stahl Version :-) @Frank und Ben (ist immer schön Motz Beiträge als Gast zu posten, nicht?) Tja, es gibt Menschen die daran auch Spass haben wie zum x-ten mal ein Print zu löten der dann irgendwo frei rumfliegt und nicht mehr gebraucht wird..... Ich sammle später die Neuen Inputs und mach eine Zusammenfassung. @Frank M. Schon mal danke schön :-) PS: ein Nacheloxieren kann ich hier machen lassen, sind eben zusatz Kosten....
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Da man kein Freiwilliger für den Artikel hervorgebracht hat, werde ich das bei Gelegenheit machen. (steh was auf Kriegsfuss mit der Wiki Syntax). ..... @Frank (PMMA = Polymethylmetacrylat = Plexiglas)
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Vlad Tepesch schrieb: > volle stunden > Es ist vier (Uhr) > Es ist um vier > > > fünf /zehn nach/vor: > Es ist fünf nach vier (Uhr) > Es ist fünf nach um vier > > viertel > Es ist viertel nach vier (Uhr) > Es ist viertel nach um vier > Es ist viertel fünf > > > halb: > Es ist halb nach vier (Uhr) (geht eigendlich wegen dem fünf vor halb und > 5 nach halb nicht) > Es ist halb fünf > > dreiviertel ;) > Es ist viertel vor fünf (Uhr) > Es ist dreiviertel fünf Was genau ist mit "um vier" gemeint? Im Original sind folgende Wörter abgebildet: Matrix: enthaltene Wörter: E S K I S T A F Ü N F << ES IST FÜNF Z E H N B Y G V O R G << ZEHN VOR N A C H V I E R T E L << NACH VIERTEL H A L B V O R N A C H << HALB VOR NACH E I N S X Ä M Z W E I << EINS ZWEI D R E I A U J V I E R << DREI VIER F Ü N F T O S E C H S << FÜNF SECHS S I E B E N L A C H T << SIEBEN ACHT N E U N Z E H N E L F << NEUN ZEHN ELF Z W Ö L F U N K U H R << ZWÖLF UHR Vielleicht habe ich aber auch etwas übersehen. Was ist aus dem DCF77 Empfänger geworden? Braucht man auch nur ein Eingang für und den Code hätte ich aus einem aktuellen anderen Projekt in C. Welche Fronten sind denn möglich? Ich denke mit der "richtigen" LED Farbe passt doch ALU ganz gut. Schaut auch noch schick aus :) Den Sinn der IR-Fernbedienung hat sich mir noch nicht erschlossen. Vermutlich weil ich noch auf dem DCF77 Trip bin :) Dimmen würde ich auch über den hier bereits angesprochenen Weg der Rückwärts LED machen. Wecker brauche ich nicht. Haben meine Wanduhren derzeit ja auch nicht :D @Frank: Die Streifen LEDs von Reichelt sind sicherlich nicht günstig. Hatte nur gerade in einem zweiten Fenster Reichelt offen und war durch Zufall auf diese Streifen dort gestoßen. Gruß Torsten
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@Thorsten Die Fernbedienung ist um die Farbe der RGB LEDs wechseln zu können. DCF 77 denke ich, ist klar und dabei......
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Vlad Tepesch schrieb: > Wenn eine RTC-Ansteuerung und eine IR-Implementierung bereits da ist > wunderbar. > Ist die IR-Implementierung mit beliebigen Fernbedinungen nutzbar? So hatte ich das mit meiner Wohnzimmer-Lampe gemacht: Es werden einfach die IR-Sensor-Pulse gezählt. Kommen davon X Pulse innerhalb einer kurzen Zeitspanne rein, wird der nächste Schritt des Dimmers angefahren. Wenn man "oben" ankommt, gehts in umgekehrter Richtung zurück. Wenn man also die ganze Zeit den Finger auf der Fernbedienung hat, fährt die Beleuchtung einmal sanft hoch bis zum Anschlag und dann wieder zurück. Das Durchlaufen der 32 Schritte (hin und zurück) dauert ca. 4 Sekunden. Hat den Vorteil, dass es mit jeder x-beliebigen IR-Fernbedienung geht, ein Decodieren ist nicht notwendig. Aber wenn man mit der IR-Fernbedienung auch die Uhr stellen will, dann muss man einen Decoder programmieren - oder einfach den RC5-Decoder von Peter Danegger nehmen. Hängen wir noch zusätzlich einen Funkuhr-Empfänger mit dran, kann das Stellen der Uhr eigentlich entfallen: dann würde meine Lösung oben ausreichen und die Wahl der Fernbedienung stellt sich nicht. > das mit dem rgb hab ich auch schon gedacht. > der common anschluss an die schieberegister und die gesammelten r, G und > Bs über einen Fet, braucht nur 3 Pins mehr Hab nix gegen RGB, können wir gerne so machen. Ich schlage vor, dass ich die Ausgabe der Leitungen auf einen Wannenstecker lege. Dann kann jeder entscheiden, ob er daran LED-Stripes oder doch eine selbstgelötete LED-Platine anschließen will. Das Ganze wird dann modularer und damit auch universeller. > eine zusätzliche led würd ich hinter einen toten Buchstaben einplanen > für die Helligkeitsmessung. Wenn man die LED nicht zum Leuchten braucht, kann man auch einen LDR nehmen. Die LED-Messung ist eigentlich nur dann interessant, wenn man wenig I/O-Pins hat und deshalb eine angeschlossene LED dafür "missbraucht". > da sollte man da ne rote standard led nehmen braucht einen zusätzlichen > Pin. Okay, LED oder LDR... ist mir schnuppe. Braucht beides einen Pin. > so viele Pins wie da noch an dem µC frei soind könnte man sich > überlegen, doch nur ein Schieberegister zu nehmen und den Rest zu > multiplexen. Multiplexen... da gehts mit der Helligkeit bergab. > Also ich meine das SR zum 1 durchschieben benutzen und den rest direkt > anlegen Wäre eine Möglichkeit. Wie siehts dann mit der Helligkeit insgesamt aus? Gruß, Frank
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Geil, ich hab schon im November ein Weihnachtsgeschenk gefunden :D Nagut, wohl erst für nächste Jahr ;) Damit Meld ich dann auch mein Interresse an. Frontplatte aus Alu sollte passen. Kommt davor oder dahinter noch Plexiglas?
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Ich moechte vorschlagen den Controller nicht zu klein zu waehlen und einige IOs in Reserve auf eine Pfostenleiste zu packen. IR-Empfaenger, Funkuhr, LDR - sowas haut man ja sowieso nicht direkt auf die Platine? Duerfte kaum mehr Aufwand sein und laesst einfach Optionen offen.
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Man seit ihr hier beim Tippen. Also mir ist egal ob Alu oder Schwarz. Je nach Preis würde ich vielleicht beides nehmen. würde dreiviertel im Text bevorzugen. RGB ist interessant Der Rest den ihr so gepostet habt klingt für mich OK. Ich warte mal noch etwas mit meiner Reichelt Bestellung. ;-) Gruß John-Eric
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Frank M. schrieb: > Hat den Vorteil, dass es mit jeder x-beliebigen IR-Fernbedienung geht, > ein Decodieren ist nicht notwendig. Aber wenn man mit der > IR-Fernbedienung auch die Uhr stellen will, dann muss man einen Decoder > programmieren - oder einfach den RC5-Decoder von Peter Danegger nehmen. Ich würde schon das ganze mit decoder haben wollen. dann kann man eine Start-sequenz bestimmen, damit nicht mit ausversehen umgeschalten wird. Die Anpassung an die eigene Fernbedienung könnte per #defines gemacht werden. eventuell könnte man eine Firmware oder einen Modus zum Anlernen einbauen. > > Hängen wir noch zusätzlich einen Funkuhr-Empfänger mit dran, kann das > Stellen der Uhr eigentlich entfallen: dann würde meine Lösung oben > ausreichen und die Wahl der Fernbedienung stellt sich nicht. Auch den Funk-empfnger würde ich optional bestückbar machen. Eine RTC sollte auf jeden Fall drauf > >> das mit dem rgb hab ich auch schon gedacht. >> der common anschluss an die schieberegister und die gesammelten r, G und >> Bs über einen Fet, braucht nur 3 Pins mehr > > Hab nix gegen RGB, können wir gerne so machen. > Ich schlage vor, dass ich die Ausgabe der Leitungen auf einen > Wannenstecker lege. Dann kann jeder entscheiden, ob er daran LED-Stripes > oder doch eine selbstgelötete LED-Platine anschließen will. Das Ganze > wird dann modularer und damit auch universeller. da kann man dann auch entscheiden, ob man einfarbige nimmt und die anderen Ausgänge einfach offen lässt > >> eine zusätzliche led würd ich hinter einen toten Buchstaben einplanen >> für die Helligkeitsmessung. > > Wenn man die LED nicht zum Leuchten braucht, kann man auch einen LDR > nehmen. Die LED-Messung ist eigentlich nur dann interessant, wenn man > wenig I/O-Pins hat und deshalb eine angeschlossene LED dafür > "missbraucht". LEDs sind billiger ;) und der LDR muss an nen ADC, oder? Pins sparen kann man damit nicht, da das ja nicht geht, wenn die led an den Schieberegistern hängt. Wenn die LED zusätzlich leuchten soll, muss sie natürlcih an 2 Pins damit man die Wahlfrei umpolen kann. WEnn die LED nix anders Zu tun hat, dann kann reicht ein Pin. > >> da sollte man da ne rote standard led nehmen braucht einen zusätzlichen >> Pin. > > Okay, LED oder LDR... ist mir schnuppe. Braucht beides einen Pin. > >> so viele Pins wie da noch an dem µC frei soind könnte man sich >> überlegen, doch nur ein Schieberegister zu nehmen und den Rest zu >> multiplexen. > > Multiplexen... da gehts mit der Helligkeit bergab. > >> Also ich meine das SR zum 1 durchschieben benutzen und den rest direkt >> anlegen > > Wäre eine Möglichkeit. Wie siehts dann mit der Helligkeit insgesamt aus? Ja und das RGB geht dann icht mehr so einfach, weil man alle enden der LED ansteuern muss -> also idee verworfen. > > Gruß, > > Frank 3 SR reichen aber auch nicht. Das originalmuster hat 22 Worte + 4 minuten-punkte. Ich würde folgendes muster vorschlagen: E S # I S T # F Ü N F Z E H N # V O R N A C H # H A L B D R E I V I E R T E L << drei und viertel getrennt V O R # N A C H # U M E I N S|Z W E I D R E I|V I E R F Ü N F|S E C H S S I E B E N|A C H T N E U N|Z E H N |ELF Z W Ö L F|U H R Zwischenräume und ränder sind natürlich variabel vielleicht wär auch ein wenig unordnung bei der Stundenreihenflge nett. damit sollten sich alle Wünsche bezüglich Formulierunge erfüllen lassen: Braucht aber sogar 24 + 4 LEDs Der Schaltplan sollte nochmal angepasst werden, so dass, wenn möglich drei pwm-ausgänge für die FETs frei werden. Falls das nicht geht, dann halt per software-pwm. sollte auch nicht kritisch sein. Edit: für die dcf wariante könnte man das Funk in der letzten auch noch beleuchtet machen, falls der empfang fehlt.
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Torsten Giese schrieb: > > Matrix: enthaltene Wörter: > E S K I S T A F Ü N F << ES IST FÜNF > Z E H N B Y G V O R G << ZEHN VOR > N A C H V I E R T E L << NACH VIERTEL > H A L B V O R N A C H << HALB VOR NACH > E I N S X Ä M Z W E I << EINS ZWEI > D R E I A U J V I E R << DREI VIER > F Ü N F T O S E C H S << FÜNF SECHS > S I E B E N L A C H T << SIEBEN ACHT > N E U N Z E H N E L F << NEUN ZEHN ELF > Z W Ö L F U N K U H R << ZWÖLF UHR Gefällt mir, wenn aber rechts unten die 1-4 Minuten als :: gezeigt werden sollen, muss die letzte Zeile so aussehen Z W Ö L F U N U H R :: << ZWÖLF UHR :: > Was ist aus dem DCF77 Empfänger geworden? Braucht man auch nur ein > Eingang für und den Code hätte ich aus einem aktuellen anderen Projekt > in C. Kann ich gern noch mit reinhängen, ich mach ne 3polige Klemme dran: VCC, GND, Portpin. > Welche Fronten sind denn möglich? Ich denke mit der "richtigen" LED > Farbe passt doch ALU ganz gut. Schaut auch noch schick aus :) Was ist eine "richtige" LED-Farbe? > Den Sinn der IR-Fernbedienung hat sich mir noch nicht erschlossen. > Vermutlich weil ich noch auf dem DCF77 Trip bin :) Jepp :-) Wer ohne DCF77 auskommen will, muss ja irgendwie die Uhr stellen können ;-) > @Frank: Die Streifen LEDs von Reichelt sind sicherlich nicht günstig. > Hatte nur gerade in einem zweiten Fenster Reichelt offen und war durch > Zufall auf diese Streifen dort gestoßen. Ich bin mittlerweile wegen der LED-Stripes ins Grübeln gekommen. Am besten wäre natürlich, dass der LED-Abstand auf dem Streifen dem Buchstaben-Abstand entspricht. Die meisten Stripes haben 60 LEDs pro Meter, manche 120 Stück. Da muss das Frontplatten-Layout ziemlich genau auf den LED-Streifen passen. Das schränkt ein wenig ein. Wenn jemand eine extra Platine für die LEDs macht - auch gut. Ich bestehe nicht auf den Stripes. Gruß, Frank
Datum:
Für die Einzel-LEDs spricht halt wirklich die Tatsache daß man in der Größe der Uhr frei ist, meine hätte ich nämlich gerne so in 60x60cm.
Datum:
nochwas zum schaltplan: Kann man bei Low-Current Leds nicht auf die ULNs verzichten? zumindest bei den Stunden kann man den sparen, da ist nur eine an + Uhr. wenn ne RTc dran ist, braucht der mega auch keinen Quarz, oder?
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Vlad Tepesch schrieb: > V O R # N A C H # U M Das mit dem "UM" muss mir nochmal Jemand erklaeren, wo sagt man denn "Es ist um 12?" > Z W Ö L F|U H R Das "FUNKUHR" unten rechts finde ich eigentlich ganz gut und wuerde es nicht streichen.
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Peter Stegemann schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: > >> V O R # N A C H # U M > > Das mit dem "UM" muss mir nochmal Jemand erklaeren, wo sagt man denn "Es > ist um 12?" also in Sachsen ist das geläufig. Ich selbst würds aber auch nicht in der Uhr benutzen. > >> Z W Ö L F|U H R > > Das "FUNKUHR" unten rechts finde ich eigentlich ganz gut und wuerde es > nicht streichen. das heißt aber du musst F separat schalten, da es sowohl zu zwölf als auch Funk gehört. Wann willst du das Funk denn anschalten? Und als tote buchstaben kannst du da ja hinschreiben, was du willst.
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Peter Stegemann schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: > >> V O R # N A C H # U M > > Das mit dem "UM" muss mir nochmal Jemand erklaeren, wo sagt man denn "Es > ist um 12?" Na bei uns zum Bsp. (Sachsen) "Wann wollen wir uns denn treffen?" "Ich denke mal, um 12." Gruß Sven
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Sven Stefan schrieb: > Peter Stegemann schrieb: >> Das mit dem "UM" muss mir nochmal Jemand erklaeren, wo sagt man denn "Es >> ist um 12?" > Na bei uns zum Bsp. (Sachsen) > "Wann wollen wir uns denn treffen?" > "Ich denke mal, um 12." Das ist aber ein ganz anderer Fall, "Wir treffen uns um xyz" ist im Deutschen ganz normal - es ging um "Es ist um xyz" fuer "Es ist xyz Uhr".
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Vlad Tepesch schrieb:
> Wann willst du das Funk denn anschalten?
Wenn ich per IR-Fernbedienung auf Funkuhrbetrieb schalte, blinkt es so
lange, bis die aktuelle Zeit gefunden ist :-)
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Vlad Tepesch schrieb: > Ich würde schon das ganze mit decoder haben wollen. Ist ja nur eine Frage der Software. > dann kann man eine Start-sequenz bestimmen, damit nicht mit ausversehen > umgeschalten wird. > Die Anpassung an die eigene Fernbedienung könnte per #defines gemacht > werden. Oder Jumper auf dem Board, wir haben ja noch ein paar Pins. > eventuell könnte man eine Firmware oder einen Modus zum Anlernen > einbauen. Hm, Anlernen? RC5-Fernbedienungen bekommt man für ein paar EUR nachgeschmissen. Wenn wir die Ansprüche zu hoch setzen, wird das Projekt nie fertig ;-) > Auch den Funk-empfnger würde ich optional bestückbar machen. Habe ich schon mal mit in den Schaltplan aufgenommen. > Eine RTC sollte auf jeden Fall drauf Ist ja schon drauf, links unten :-) >>> das mit dem rgb hab ich auch schon gedacht. >>> der common anschluss an die schieberegister und die gesammelten r, G und >>> Bs über einen Fet, braucht nur 3 Pins mehr Hm, die FETs müsste dann gegen +12V schalten, weil ja die Transistor-Arrays schon gegen GND schalten. Ich benutzte bisher immer nur N-MOSFETs zum Schalten/Dimmen gegen GND, hier braucht man dann wohl einen P-MOSFET? Ich suche mal nach einer passenden Schaltung dafür... >> [Wannenstecker] > da kann man dann auch entscheiden, ob man einfarbige nimmt und die > anderen Ausgänge einfach offen lässt Jepp. > LEDs sind billiger ;) Stimmt. Aber wie genau ist die Helligkeitsmessung über die Kapazität einer LED? Ich dachte, damit könne man höchstens Hell/Dunkel unterscheiden. > und der LDR muss an nen ADC, oder? Ja. >> Multiplexen... da gehts mit der Helligkeit bergab. >>> Also ich meine das SR zum 1 durchschieben benutzen und den rest direkt >>> anlegen Verstehe ich nicht. Beim Multiplexen hast Du eine Matrix, wo Du z.B. die Zeilen gegen die Spalten schaltest. Da man das aufeinanderfolgend machen muss, gibt es auf den einzelnen LEDs Dunkelphasen. Oder ich habe das Prinzip des Multiplexens nicht verstanden ;-) >> Wäre eine Möglichkeit. Wie siehts dann mit der Helligkeit insgesamt aus? > Ja und das RGB geht dann icht mehr so einfach, weil man alle enden der > LED ansteuern muss -> also idee verworfen. Genau. Also lassen wir das mit dem Multiplexen. > 3 SR reichen aber auch nicht. 3 SR sind 24 Bit. > Das originalmuster hat 22 Worte + 4 minuten-punkte. Dann haben wir noch 2 Wörter frei, denn ich dachte daran, die Treiber für die 4 Minuten-Punkte direkt auf Port-Pins des ATMega zu legen. > Ich würde folgendes muster vorschlagen: > > E S # I S T # F Ü N F > Z E H N # V O R > N A C H # H A L B > D R E I V I E R T E L << drei und viertel getrennt > V O R # N A C H # U M > E I N S|Z W E I > D R E I|V I E R > F Ü N F|S E C H S > S I E B E N|A C H T > N E U N|Z E H N |ELF > Z W Ö L F|U H R > Zwischenräume und ränder sind natürlich variabel > vielleicht wär auch ein wenig unordnung bei der Stundenreihenflge nett. Der Witz bei der Uhr ist ja, dass auf den ersten Blick sämtliche Buchstaben als wirkürlich durcheinandergewürfelt erscheinen. Erst durch das Leuchten der einzelnen Felder erkennt man Wörter. Ich würde also nicht zuviel "Ordnung" in die Geschichte reinbringen. Aber die Reihenfolge beim Lesen sollte schon von oben nach unten geschehen. > damit sollten sich alle Wünsche bezüglich Formulierunge erfüllen lassen: > > Braucht aber sogar 24 + 4 LEDs Siehe oben: 3xSR + 4 Bit direkt. > Der Schaltplan sollte nochmal angepasst werden, so dass, wenn möglich > drei pwm-ausgänge für die FETs frei werden. Okay, ich kümmere mich drum. Neue Version des Schaltplans mache ich im Laufe des Tages. > Falls das nicht geht, dann halt per software-pwm. sollte auch nicht > kritisch sein. Überhaupt nicht. Ich dimme meine LED-Lampen mit ca. 500 Hz. Das ist eine Ewigkeit für einen µC. > Edit: > für die dcf wariante könnte man das Funk in der letzten auch noch > beleuchtet machen, falls der empfang fehlt. Nett :-) Sonst noch irgendwelche Messages, die man auf der Frontplatte verstecken könnte? ;-) Gruß, Frank
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Peter Stegemann schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: > >> V O R # N A C H # U M > > Das mit dem "UM" muss mir nochmal Jemand erklaeren, wo sagt man denn "Es > ist um 12?" > >> Z W Ö L F|U H R > > Das "FUNKUHR" unten rechts finde ich eigentlich ganz gut und wuerde es > nicht streichen. Schätze das das eher Zufall ist, dass dort FUNKUHR steht. Wenn das blinken soll beim DCF77 suchen, hat man ggf das Problem das das dann immer blinkt, wenn kein sauberer DCF Empfang vorliegt. Sven Stefan schrieb: > Peter Stegemann schrieb: >> Vlad Tepesch schrieb: >> >>> V O R # N A C H # U M >> >> Das mit dem "UM" muss mir nochmal Jemand erklaeren, wo sagt man denn "Es >> ist um 12?" > Na bei uns zum Bsp. (Sachsen) > "Wann wollen wir uns denn treffen?" > "Ich denke mal, um 12." > > Gruß > Sven Danke für die Erklärung. Wenn die Textplatte hergestellt wird, wird man - leider - kaum auf regionale Aussprachen rücksichtnehmen können. Denn alle regional spezifischen Aussprachen passen vermutlich kaum auf das Panel. Gruß Torsten PS: Oh man, so schnell wie hier neue Beiträge aufschlagen, kann ich meine eigenen gar nicht tippen :D
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Vlad Tepesch schrieb: > nochwas zum schaltplan: > Kann man bei Low-Current Leds nicht auf die ULNs verzichten? Wenn das Wort "VIERTEL" leuchten soll, dann hast Du idealerweise 7 LEDs, die (parallelgeschaltet auf einem Stripe) leuchten müssen. 7 Low-Current LEDs auf einen TTL-Pin? Klappt wohl nicht. Ausserdem bist Du mit den ULNs flexibler: Du kannst die Spannung selbst wählen, z.B. 12V. > wenn ne RTc dran ist, braucht der mega auch keinen Quarz, oder? Nein, eigentlich braucht er keinen Quarz. Den können wir immer noch kicken, sobald uns die I/O-Pins ausgehen ;-) Gruß, Frank
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Torsten Giese schrieb: > Danke für die Erklärung. Wenn die Textplatte hergestellt wird, wird man > - leider - kaum auf regionale Aussprachen rücksichtnehmen können. Denn > alle regional spezifischen Aussprachen passen vermutlich kaum auf das > Panel. Sehe ich auch so. Je mehr regional spezifische Varianten möglich gemacht werden, desto "ordentlicher" muss der Buchstabensalat auf der Frontplatte aussehen. Und das macht das Ganze einfach nur wieder kaputt. > PS: Oh man, so schnell wie hier neue Beiträge aufschlagen, kann ich > meine eigenen gar nicht tippen :D Komme auch ins Schwitzen ;-) Gruß, Frank
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Peter Stegemann schrieb: > Ich moechte vorschlagen den Controller nicht zu klein zu waehlen und > einige IOs in Reserve auf eine Pfostenleiste zu packen. Ja, gefällt mir auf den ersten Blick. An wieviele IOs hast Du denn gedacht? Und wofür? > IR-Empfaenger, > Funkuhr, LDR - sowas haut man ja sowieso nicht direkt auf die Platine? IR-Empfänger ist ein dreibeiniges IC, das muss man sowieso irgendwo hinter einem blinden Buchstaben positionieren und deshalb wird er wohl nicht direkt auf der Platine sitzen. Allerdings sollte er lt. Datenblatt nicht zu weit weg sein von seinem C. Funkuhr-Modul: kommt an eine Klemme, fertig. LDR: dito. > Duerfte kaum mehr Aufwand sein und laesst einfach Optionen offen. Ja, je flexibler, desto besser. Aber wenn man auf alle Wünsche eingeht und die eierlegende Wollmilchsau draus machen will, dann kann das ein Jahresprojekt werden. Ich dachte eigentlich, dass die Uhr zu Weihnachten bei mir hängt ;-) Gruß, Frank
Datum:
> Schätze das das eher Zufall ist, dass dort FUNKUHR steht. Wenn das > blinken soll beim DCF77 suchen, hat man ggf das Problem das das dann > immer blinkt, wenn kein sauberer DCF Empfang vorliegt. Dazu hat man ja den RTC. DCF würde ich da nur einmal am Tag automatisch aktualisieren und dann per RTC laufen lassen.
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Frank M. schrieb: > Ja, je flexibler, desto besser. Aber wenn man auf alle Wünsche eingeht > und die eierlegende Wollmilchsau draus machen will, dann kann das ein > Jahresprojekt werden. Ich dachte eigentlich, dass die Uhr zu Weihnachten > bei mir hängt ;-) > > Gruß, > > Frank Bisher hat noch keiner das Jahr genannt :) Gut das Weihnachten jedes Jahr stattfindet ;) Stimme Dir aber zu - irgend einen Tot muss man bei solchen Projekten immer sterben. Die Idee, ungenutzte Ports auf Stiftleisten o.ä. zu legen, halte ich auch für sinnvoll. Fall dann später jemand doch noch seine eigene Erweiterung einbauen will, sind die Ports zugänglich. Würde es vielleicht in dem Zusammenhang Sinn manche, den ISP ebenfalls auf einen Pfostenstecker zu legen? Für spätere Updates dann praktischer :) Gruß Torsten
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Meiner Einer schrieb: >> Schätze das das eher Zufall ist, dass dort FUNKUHR steht. Wenn das >> blinken soll beim DCF77 suchen, hat man ggf das Problem das das dann >> immer blinkt, wenn kein sauberer DCF Empfang vorliegt. > > Dazu hat man ja den RTC. DCF würde ich da nur einmal am Tag automatisch > aktualisieren und dann per RTC laufen lassen. Braucht man dann noch den Schriftzug FUNKUHR? Wenn die eh nur einmal nachts o.ä. synchronisiert? Gruß Torsten
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Dunkles Glas gibts bei Ikea. "Malm". Ist aber evtl. etwas zu gross.
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Frank M. schrieb: > 3 SR sind 24 Bit. > >> Das originalmuster hat 22 Worte + 4 minuten-punkte. > > Dann haben wir noch 2 Wörter frei, denn ich dachte daran, die Treiber > für die 4 Minuten-Punkte direkt auf Port-Pins des ATMega zu legen. > Mir ist noch aufgefallen: das 's' bei eins muss seperat angesteuert werden. sunst klappt es nicht. Es ist ein Uhr es ist halb eins. dafür kann das um meinentwegen gerne weg, dann reichen auch die SR-Pins >> Ich würde folgendes muster vorschlagen: >> >> E S # I S T # F Ü N F >> Z E H N # V O R >> N A C H # H A L B >> D R E I V I E R T E L << drei und viertel getrennt >> V O R # N A C H # U M >> E I N S|Z W E I >> D R E I|V I E R >> F Ü N F|S E C H S >> S I E B E N|A C H T >> N E U N|Z E H N |ELF >> Z W Ö L F|U H R >> Zwischenräume und ränder sind natürlich variabel >> vielleicht wär auch ein wenig unordnung bei der Stundenreihenflge nett. > > Der Witz bei der Uhr ist ja, dass auf den ersten Blick sämtliche > Buchstaben als wirkürlich durcheinandergewürfelt erscheinen. Erst durch > das Leuchten der einzelnen Felder erkennt man Wörter. Ich würde also > nicht zuviel "Ordnung" in die Geschichte reinbringen. Aber die > Reihenfolge beim Lesen sollte schon von oben nach unten geschehen. natürlich sollen die lücken mit Buchstaben ausgefüllt werden. ich meinte nur, dass man die stundenzahl-wörter noch durcheinander bringt. von denen ist ja immer nur eins an. Die lesereiehnfolge muss natürlich auch stimmen..
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Hi, ich frage mich gerade, ob das original für jeden Buchstaben eine eigene LED hat. Sie verkaufen die Uhr immerhin in verschiedenen Sprachen, wenn man für jeden Buchstaben dann eine eigene LED hat braucht man nur neue Frontplatten und angepasste Software.... Bei einem Slbstbau ist das nicht notwendig, allerdings könnte die Herstellung des "Setzkastens" dann einfacher werden. Gruß, Bernhard
Datum:
für jeden Buchstaben auf jeden Fall eine eigene LED, du meisnt vermutlich eine separat steuerbare Led. Ich bin auch langsam dieser überzeugung. (irgendwas muss ja bei 900-1200€ in dem Ding drin stecken) dann kommt man um eine Multiplex-Matrix aber nicht drum rum, was die rgb sache deutlich erschweren würde. nochmal zu der ein(s): das s würde ich vor die eins einsöpseln, damit man sich die ansteuerung erleichert und 1-12 aufeinander folgen. edit: mit einer vollen Matrix könnte man unterschwellige Botschaften einbauen um die Weltherrschaft ansich zu reißen muharharhar /brainmode off
Datum:
[wirresBrain:ON] Habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie man die Wörter würfeln könnte. Geht aber nur, wenn die Buchstaben einzeln angesteuert werden: es*ist*fünf zehn***halb dreiviertel vor****nach zweins*fünf drei***vier sechsieben* zehneun*elf zwölf**acht ****funkuhr So wären auch die Stunden etwas verwürfelter. Nur eine bekloppte Idee. Macht die gesamte Ansteuerung um einiges komplexer. [wirresBrain:OFF] Gruß Torsten
Datum:
Ich sehe, da hast "vor ... nach" nur noch einmal. Ich habe mich auch schon gewundert, warum das im Original zwei mal vorkommt. Mir ist nur gerade nicht langweilig genug, um mal alle noetigen Saetze zu bilden. Die Zahlen ineinander zu schieben ist zwar eine schoene Idee, wird aber problematisch, wenn nicht einzelne Buchstaben, sondern Silben angesteuert werden - dann braucht es fuer diese Paerchen 3 Gruppen, statt zwei.
Datum:
Einzelne Buchstaben brauchen nicht nur mehr Pins, sondern auch einen eigenen Kasten um das mitleuchten anderer Buchstaben zu verhindern. Macht die Mechanik nicht einfacher. Ich würd das dann eher was in die Breite ziehen und bis auf die Ein(s) kaum was doppelt belegen. Dann hat man auch mehr Platz für Müllbuchstaben.
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>@Frank und Ben >(ist immer schön Motz Beiträge als Gast zu posten, nicht?) >Tja, es gibt Menschen die daran auch Spass haben wie zum x-ten mal ein >Print zu löten der dann irgendwo frei rumfliegt und nicht mehr gebraucht >wird..... von mir: >das ist ja wieder mal ein "toller" Thre... tut mir leid, ist wohl falsch rüber gekommen. Ich meinte das positiv, ein guter toller Thred. Ihr seid richtig gut, aktiv und super schnell; da kann ich nicht mithalten. Die anderen Punkte waren halt meine Meinung; RGB wurde ja aufgegriffen, stelle ich mir zu kompliziert vor, deshaöb der Vorschlag (damit ich gucken kann, wie es geht) :-) . Also danke für Eure Arbeit und weiter so. Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Habe mal den Schaltplan-Prototyp aktualisiert. Was ist neu: 1. Pullups für I2C 2. 3 PWM-Kanäle für RGB-Ansteuerung 3. UDN2981 als Alternative zu 3 P-MOSFETs, um die 12V auf die RGB-LEDs zu schalten. Ich hoffe, das klappt so? 4. Schieberegister-Ports verschoben (wg. HW-PWM) 5. Anschluss für DCF77 6. Treiber-Pins auf 2 16-pol-Wannenstecker gelegt - zum Anschluss des (noch zu entwerfenden) LED-Moduls. Warum 2x16? Dann sind die Flachbandkabel nicht so breit und damit flexibler ;-) 7. Kleinigkeiten 5 Port-Pins sind noch frei. Wenn das nicht reicht, müssen wir auf einen ATMega mit 40 Pins wechseln. Bitte um konstruktive Meinungen. Gruß, Frank P.S. Wer will denn die anzuschließende LED-Platine entwerfen? Derjenige müsste eng mit dem Frontplatten-Entwickler (wg. des Layouts) zusammenarbeiten. Wenn keine LED-Stripes eingesetzt werden, so bitte ich auf jeden Fall um die Verwendung von SMD-LEDs. Diese haben einen wesentlich größeren Abstrahlwinkel (120°, gleichmäßige Ausleuchtung und um ein vielfaches heller) und lassen sich wirklich simpelst löten - viel einfacher als drahtgebundene LEDs. Die µC-Platine zum Schaltbild hier sollte aber kein SMD-Bauteil benutzen. Es ist dann auch für Anfänger wesentlich einfacher, das Ding nachzubauen.
Datum:
Hi Frank, adhoc fehlt mir noch der Pull-Up am DCF Eingang. Sollte vielleicht noch ein Wannenstecker fürs ISP drauf? Oder braucht es das nicht? Wird es keine Updates geben? :) Gruß Torsten
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... Habe mal den Schaltplan-Prototyp aktualisiert. ... fehlt da nicht noch der anschluss für den wasserkocher und omis heizdecke?
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Torsten Giese schrieb: > adhoc fehlt mir noch der Pull-Up am DCF Eingang. Stimmt, ausserdem hab ich den LDR an einem ADC-Eingang vergessen! Kommt dann in der Version 0.3 irgendwann heute nachmittag. > Sollte vielleicht noch ein Wannenstecker fürs ISP drauf? Oder braucht es > das nicht? Wird es keine Updates geben? :) Hm, wenn man entwickelt, ist so ein ISP-Wannenstecker schon interessant. Bei gelegentlichen Updates würde ich einfach den µC aus der Fassung ziehen, in mein Programmiergerät stecken und fertig.... Okay, ich mache noch ne ISP-Wanne drauf. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> Sollte vielleicht noch ein Wannenstecker fürs ISP drauf? Oder braucht es >> das nicht? Wird es keine Updates geben? :) > > Hm, wenn man entwickelt, ist so ein ISP-Wannenstecker schon interessant. > Bei gelegentlichen Updates würde ich einfach den µC aus der Fassung > ziehen, in mein Programmiergerät stecken und fertig.... > > Okay, ich mache noch ne ISP-Wanne drauf. > > Gruß, > > Frank Für mich brauchste das nicht. Denke auch eher, das das Teil einmal programmiert wird und dann ist gut. Was will man bei einer Uhr schon groß an Updates einschieben? Grüße Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Für mich brauchste das nicht. Denke auch eher, das das Teil einmal > programmiert wird und dann ist gut. Was will man bei einer Uhr schon > groß an Updates einschieben? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass da einige bei den RGB-LEDs auf die tollsten Ideen kommen: 1. Morgens orange 2. Mittags blau 3. Nachmittags grün 4. Abends rot 5. Bei Regen einen Regenbogen und was weiß ich noch alles ;-) Gruß, Frank
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> Was will man bei einer Uhr schon groß an Updates einschieben?
Vielleicht gibts ja mal ne neue Zeitrechnung?!
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Oder einen Programmfehler? Soll es angeblich immer öfter geben.
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Torsten Giese schrieb: > Für mich brauchste das nicht. Denke auch eher, das das Teil einmal > programmiert wird und dann ist gut. Was will man bei einer Uhr schon > groß an Updates einschieben? Oehm, die Software will ja auch erst noch geschrieben werden...
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Hallo Zusammen, das geht hier ja ordentlich ab. :-) An alle die mir eine Nachricht geschickt habe wegen den Frontplatten. Danke und ist notiert. Allerdings habe ich wirklich noch gar keine Ahnung wegen den Kosten. Aber durch das, dass es sicher schon mehr wie 20 Stück sind, sollte das recht günstig machbar sein. Ich steh hier im Jon heute extrem unter Strom. Ich muss mich erst mal heute Abend hier durchlesen. Sorry. Grüsse, René
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Heute morgen war ja die Idee mit dem auschneiden aus Alu. Weiß nicht ob das noch aktuell ist..zu viel Text. Aber! Hat jemand schon drüber nachgedacht was passiert mit einem z.B O oder A. Da würde nach dem Auschneiden das Mittelstück fehlen. Gruß Daniel
Datum:
Angehängte Dateien:Habe nun die letzten Änderungswünsche noch in den Schaltplan einfließen lassen. Hier die Änderungen gegenüber V0.2: 1. Pullup an DCF77 2. 8MHz Quarz runtergeschmissen 3. LED-Treiber anders angeschlossen wg. günstigerem Routing 4. LDR eingebaut 5. Diverse Kleinigkeiten Habe dann die Bauteile dann mal auf einer Platine verteilt und geroutet, ging komplett durch den Autorouter :-) Platinen-Layout: siehe Anhang Die Platine ist 94mm x 53mm groß. Diese Größe habe ich mit 0,5dm² bewusst gewählt, weil man dann zum Beispiel im PCB-Pool die Sache im 2er Nutzen produzieren lassen kann. 100 Platinen kosten dann zum Beispiel 404 EUR, macht also ca. 4 EUR pro Platine - doppelseitig und durchkontaktiert. Damit wäre ich schon zufrieden :-) Ist bestimmt nicht die letzte Version, warte auf Eure Verbesserungsvorschläge. Gruß, Frank
Datum:
Layout als Bild? Was willst du eigentlich mit der Platine machen? Jemanden erschlagen? ;) Mit SMD geht das ganze auch viel kleiner.
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Simon K. schrieb: > Layout als Bild? Da bestimmt noch einiges geändert wird, muss ich mir nicht schon jetzt das Layout hier zerreissen lassen :-) Ist doch Quatsch, jetzt schon über jede einzelne Leiterbahn zu reden. Es ging mir lediglich darum, einen ersten Eindruck zu vermitteln - mehr nicht. > Was willst du eigentlich mit der Platine machen? Jemanden erschlagen? ;) > Mit SMD geht das ganze auch viel kleiner. Klar geht das kleiner mit SMD. Aber ich denke, dass so ein Projekt auch für Anfänger geeignet ist. Müsste hier jeder das Ding in SMD löten, wäre die Akzeptanz sicherlich wesentlich geringer. Ich dachte einfach an die Nachbausicherheit. Mir persönlich ist das schnuppe, SO-ICs schaffe ich noch trotz Brille ;-) Und was solls... die Platine verschwindet sowieso hinter der Uhr, die von der Grundfläche wesentlich größer ist. Oder wolltest Du Dir einen kleinen Tischwecker damit bauen? ;-) Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Und was solls... die Platine verschwindet sowieso hinter der Uhr, die > von der Grundfläche wesentlich größer ist. Oder wolltest Du Dir einen > kleinen Tischwecker damit bauen? ;-) Och, warum eigentlich nicht ;)
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@ Frank M. könntest du den Schaltplan bitte etwas größer posten? Damit man auch etwas erkennt ;-) Mir fällt gerade nichts neues ein.
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John-eric K. schrieb: > @ Frank M. > könntest du den Schaltplan bitte etwas größer posten? > Damit man auch etwas erkennt ;-) ??? Einfach aufs Bild klicken bringt nichts - wie bei vielen Bildern hier. Besser: Rechtsklick auf den Link "two-clock-V0.3.pdf" unter dem Vorschaubild -> in neuem TAB/Fenster öffnen -> Zoom auf 125%. Dann solltest Du mehr als nötig sehen. > Mir fällt gerade nichts neues ein. Sehr gut :-) Gruß, Frank
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Ah, er hat wenn man auf das Bild klickt nur ein PNG in minimaler Auflösung. Das mit dem PDF hab ich gar nicht gesehen da nur auf das Bild geklickt. Ja Danke
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Hm - was sich mir noch nicht so ganz erschließen will, ist das Teil mit dem Schieberegister :? Wie habt ihr denn vor damit die Uhr anzusteuern? Wir dann alle 15 Minuten ein Reset gesetzt und dann neu eingeschoben, welche Wörter leuchten sollen? Für den Betrachter ist das dann auch nicht sichtbar? Sorry falls das für den einen oder anderen eine dumme Frage ist. Gruß Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Hm - was sich mir noch nicht so ganz erschließen will, ist das Teil mit > dem Schieberegister :? Wie habt ihr denn vor damit die Uhr anzusteuern? > > Wir dann alle 15 Minuten ein Reset gesetzt und dann neu eingeschoben, > welche Wörter leuchten sollen? Für den Betrachter ist das dann auch > nicht sichtbar? Alle 5 Minuten Aktualisierung: Es ist sechs Uhr Es ist fünf nach sechs Uhr Es ist zehn nach sechs Uhr Es ist viertel nach sechs Es ist zehn vor halb sieben Es ist fünf vor halb sieben Es ist halb sieben usw. Und jede Minute ändert sich zusätzlich noch eine der vier LEDs in der unteren Ecke. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Ist bestimmt nicht die letzte Version, warte auf Eure > Verbesserungsvorschläge. Nach längerer Autofahrt und Nachdenken werde ich den ATMega8 durch einen 40poligen ATMEGA ersetzen und die Schieberegister von der Platte kicken. Spart insgesamt doch Platz. Desweiteren werde ich die Logik umdrehen: ULN2803 ersetzen durch UDN2891 und den jetzigen UDN2891 gegen 3 TTL-kompatible N-MOSFETs ersetzen. Ist mir bei PWM für die RGB-Ansteuerung lieber. Update kommt am Wochenende. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> Hm - was sich mir noch nicht so ganz erschließen will, ist das Teil mit >> dem Schieberegister :? Wie habt ihr denn vor damit die Uhr anzusteuern? >> >> Wir dann alle 15 Minuten ein Reset gesetzt und dann neu eingeschoben, >> welche Wörter leuchten sollen? Für den Betrachter ist das dann auch >> nicht sichtbar? > > Alle 5 Minuten Aktualisierung: > > Es ist sechs Uhr > Es ist fünf nach sechs Uhr > Es ist zehn nach sechs Uhr > Es ist viertel nach sechs > Es ist zehn vor halb sieben > Es ist fünf vor halb sieben > Es ist halb sieben > usw. > > Und jede Minute ändert sich zusätzlich noch eine der vier LEDs in der > unteren Ecke. > > Gruß, > > Frank Soweit war es klar - die Frage ging mehr in die Richtung, ob das menschliche Auge so träge ist, dass man das nicht sieht? Frank M. schrieb: > Frank M. schrieb: >> Ist bestimmt nicht die letzte Version, warte auf Eure >> Verbesserungsvorschläge. > > Nach längerer Autofahrt und Nachdenken werde ich den ATMega8 durch einen > 40poligen ATMEGA ersetzen und die Schieberegister von der Platte kicken. > Spart insgesamt doch Platz. > > Desweiteren werde ich die Logik umdrehen: ULN2803 ersetzen durch UDN2891 > und den jetzigen UDN2891 gegen 3 TTL-kompatible N-MOSFETs ersetzen. Ist > mir bei PWM für die RGB-Ansteuerung lieber. > > Update kommt am Wochenende. > > Gruß, > > Frank Dann werden alle Worte einzeln angesteuert? Falls ja, dann müsste es ja möglich sein, wie beim Original, die alte Anzeige auszublenden und dabei die neue Zeit einblenden. Danke Dir! Grüße Torsten
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Angehängte Dateien:hab mal ein kurzes Prog geschrieben, was alle texte erzeugt. Ausgabe ist in der Datei. Erst der ossi-modus, dann der Wessi-modus. was mir dabei halt aufgefallen ist, ist das die eins mit seperaten s benötigt wird.
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das ausblenden der anzeige, säh sicher gut aus - hab ich mir auch schon überlegt. allerdings könnte das über die shiftregister eng werden. mit den fets und pwm kann man nur alle auf einmal dimmen. einzelnes dimmen müsste man so machen, dass man 100mal pro sekunde kurz abschaltet, die schiftregister neu läd und wieder anzeigt und quiasi eine softwarepwm au das eine bit im SR macht. müsste man schauen, ob man das schnell genug hinkriegt, das es nicht auffällt. oder man nimmt doch nen 40 pinner und spart die Shift-register, indem man alle direkt da dran hängt. die pins müssten reichen. man muss die isp-pins ja nicht frei halten. die idee gefällt mir immer besser edit: 12 pins gehen durch standardbeschaltung und peripherie verloren, bleiben 28. oder man schaltet die stunden auf zwei shiftregister und ordnet die so an, dass zwei aufeinadnerfolgende stunden auf unterschiedlichen SR-liegen. dann kann man über Output-enable da ne sw-PWM drauf geben und einen einfaden und einen ausfaden. die resets der SR bracht man nciht verdrahten, da kann man immer durchschieben
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Thomas schrieb:
> Dunkles Glas gibts bei Ikea. "Malm". Ist aber evtl. etwas zu gross.
MALM ist aber gehärtetes Glas, d.h. wenn man nicht die Original-Größe
nimmt hat sich das mit dem Schneiden erledigt.
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Vlad Tepesch schrieb: > oder man nimmt doch nen 40 pinner und spart die Shift-register, indem > man alle direkt da dran hängt. > die pins müssten reichen. man muss die isp-pins ja nicht frei halten. > > die idee gefällt mir immer besser Frank wollte nun ja eh auf einen 40 pinner wechseln :) Gruß Torsten
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Frank M. schrieb: > Es ist sechs Uhr > Es ist fünf nach sechs Uhr > Es ist zehn nach sechs Uhr > usw. Ich denke nur bei der vollen Stunde sollte das "UHR" aufleuchten, "klingt" sonst doof, oder??
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Übrigens: bei 12V wird mehr als die hälfte der aufgenommenen Leistung in dem 7805 verheizt. Die die das ding mit 12 v laufen lassen wollen, sollte wohl lieber einen Schaltregler benutzen.
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Hallo Zusammen Ihr gebt ja vielleicht Gas. Da guckt man einen Tag nicht rein..... Mal ein herzliches Danke schön allen, saubere Arbeit. Allerdings habe ich auf diesen Thread ein abo was mir beinahe die Box zugemacht hat. Ich werde das Wochenende mal alle die eine Frontplatte wollen in ein Excel Sheet pappen und diejenigen die mir noch keine Mail Adresse gegeben haben anschreiben. An diejenigen die von mir nur eine Bestätigung bekommen haben und etwas unpersönlich (vor allem auch Dir Peter) ein Sorry von mir. Hatte aber heute wirklich viel Stress und Ärger im Job. So wie ich das sehe sind es jetzt etwas mehr wie 20 Frontplatten. Hab noch mit dem Kumpel gesprochen und er meinte daliegt ein sehr guter Preis drin. ;-) Ach ja, da kann man sich auch noch Gedanken machen, der Font ist frei wählbar. Viele Grüsse, René
Datum:
>Alle 5 Minuten Aktualisierung:
Sorry, aber wozu braucht man eine DCF-gesteuerte Uhr, die nur auf 5
Minuten genau geht? Wird hier nicht Funktion zu Gunsten von Design
aufgegeben?
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die uhr hat minuten, aber die wörter, die an dem Shiftregister hängen brauchen nur alle 5min aktualisiert werden. die 4 minuten leds hängen direkt am µC
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Gast schrieb: >>Alle 5 Minuten Aktualisierung: > > Sorry, aber wozu braucht man eine DCF-gesteuerte Uhr, die nur auf 5 > Minuten genau geht? Wird hier nicht Funktion zu Gunsten von Design > aufgegeben? Es soll Leute (wie mich) geben, die ganz gerne automatische Sommer-/Winterzeit haben wollen oder die es schön finden die Uhr generell nicht stellen zu müssen.
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Christian Laufs schrieb: > Gast schrieb: >>>Alle 5 Minuten Aktualisierung: >> >> Sorry, aber wozu braucht man eine DCF-gesteuerte Uhr, die nur auf 5 >> Minuten genau geht? Wird hier nicht Funktion zu Gunsten von Design >> aufgegeben? > > Es soll Leute (wie mich) geben, die ganz gerne automatische > Sommer-/Winterzeit haben wollen oder die es schön finden die Uhr > generell nicht stellen zu müssen. Genau das ist auch der Grund, warum ich bei Uhren gerne DCF habe. Kostet nicht die Welt und erspart mir das lästige umstellen. @Rene: Den Fehler mit dem ABO hatte ich auch :D
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Hoffe nur, dass der Empfang durch die Frontplatte oder die Nähe zum Controller etc. zu sehr gestört wird
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@Torsten Naja, nach der 50 Mail hat der Firmen Mailfilter die Nachrichten als SPAM getagt ;-) Kommen aber trotzdem noch an. @Frank Was nimmt man für einen DCF 77 Empfänger? Den von Reichelt? Im Schaltplan habe ich 32 LEDs gezählt. Reichen die? (muss gestehen, ich habe nicht alle Posts mehr lesen können) Den Artikel werde ich nächste Woche machen, übers WE jetzt geht nicht, hab Kinderwochenende. Wenn der Schaltplan in etwa steht könnte man sich an Programmieren machen. Sollte ja nicht so ein grosses Ding werden. Ich glaube da fliegt schon irgend etwas an Code rum. Ich würde C oder Assembler bevorzugen. Grüsse, R.
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Ist ja genial... Wenn's eine komplette Anleitung gibt, würde ich mir so ein Teil auch bauen... ;)
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Christian Laufs schrieb: > Frank M. schrieb: >> Es ist sechs Uhr >> Es ist fünf nach sechs Uhr >> Es ist zehn nach sechs Uhr > >> usw. > > Ich denke nur bei der vollen Stunde sollte das "UHR" aufleuchten, > "klingt" sonst doof, oder?? Ja, Du hast recht, klingt sonst doof. Die Uhr auf http://www.qlocktwo.com/ (die übrigens online immer die aktuelle Uhrzeit anzeigt), macht das auch nicht. Gruß, Frank
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Vlad Tepesch schrieb: > Übrigens: > bei 12V wird mehr als die hälfte der aufgenommenen Leistung in dem 7805 > verheizt. > Die die das ding mit 12 v laufen lassen wollen, sollte wohl lieber einen > Schaltregler benutzen. Bei einer Stromaufnahme von höchstens 50mA kannste das wohl vergessen. Wem das zuviel ist, der kann ja 9V (oder noch weniger) anlegen. Gruß, Frank
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Torsten Giese schrieb: > Soweit war es klar - die Frage ging mehr in die Richtung, ob das > menschliche Auge so träge ist, dass man das nicht sieht? Ja, auch mit Schieberegistern wäre ein Fading von der alten auf die neue Uhrzeit möglich. Das Laden der 3SRs liegt im Mikrosekundenbereich, da kannst Du ein paar tausend mal in der Sekunde die Ausgabe wechseln und so ein Überblenden hinbekommen. Das kann Dein Auge nicht mehr auflösen. Aber wie gesagt: ein 40-Pin-Atmega ist allemal kleiner als ein 28er Pin plus 3 SRs. Deshalb werde ich das sowieso ändern. Gruß, Frank
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Rene H. schrieb: > @Frank > Was nimmt man für einen DCF 77 Empfänger? Den von Reichelt? Den kenne ich zwar nicht, aber ich meine, hier im Forum schon gelesen zu haben, dass den einer zum Laufen bekommen hat. Die Wahl des DCF-Empfängers ist wohl unkritisch. Open-Collector haben die wohl alle. Und damit dürfte das Telegramm mehr oder minder bei allen gleich aussehen. > Im Schaltplan habe ich 32 LEDs gezählt. Reichen die? > (muss gestehen, ich habe nicht alle Posts mehr lesen können) 23/24 Wörter + 4 LEDs für die Minuten macht 28 Ausgänge. Aber pro Ausgang können dann mehrere LEDs (parallel und/oder in Reihe) angeschlossen werden, je nachdem, wie lang das Wort ist. Hinter jedem Buchstaben sollte schon eine LED stecken. Gruß, Frank
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Finde die Idee auch super, ich denke aber nicht dass man sich hier wegen der Elektronik verkopfen sollten, das ist ja wirklich das billigste vom billigstens ein paar LEDS alle Minute mal umzuschalten. Die Herausforderung an diesem Projekt ist doch eindeutig eine schöne Frontplatte zu erstellen!
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Angehängte Dateien:Finde das Projekt auch klasse und habe mir mal ein paar Gedanken gemacht wie man die Frontplatte gestalten könnte. Vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass die nicht leuchtenden Buchstaben ebenfalls schwarz sind und somit kaum auffallen... Das würde bei mir dadurch erreicht, dass man die gesamte Platine schwarz lackiert und nur die Linsen der LEDs frei lässt...
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Gast schrieb: > Finde das Projekt auch klasse und habe mir mal ein paar Gedanken gemacht > wie man die Frontplatte gestalten könnte. Vor allem auch unter dem > Gesichtspunkt, dass die nicht leuchtenden Buchstaben ebenfalls schwarz > sind und somit kaum auffallen... Das würde bei mir dadurch erreicht, > dass man die gesamte Platine schwarz lackiert und nur die Linsen der > LEDs frei lässt... Ich würde die LEDs nicht auf die eigentliche Platine aufbringen, weil man dann doch wieder auf eine bestimmte Größe festgelegt ist. Und wie willst du die Buchstaben fein wegfräsen? Da finde ich meine Idee mit den Folien vom Folienschneider schon einfacher, wenn auch evtl. nicht ganz so günstig.
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Was ist eigentlich mit Buchstaben wie dem Ö in Zwölf oder dem A in nach? Nur Fräsen ist da nicht drin, sonst fallen ja die Innenteile weg... Irgendwie muss darunter also noch eine Trägerplatte sein, welche diese Teile dann hält...
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Bin der mit der Skizze oben @Christian: Ein Bekannter von mir hat so eine Eigenbau CNC Fräse, den hätte ich jetzt gebeten die Platte zu bearbeiten. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Platte mit gefrästen Buchstaben dazu führt dass das Licht weniger streut und dadurch die Buchstaben schärfer erscheinen. Zu den LEDs hast du Recht, eventuell wäre es sogar von der Ausleuchtung besser wenn man die LEDs von der Seite auf das Plexi leuchten lässt, könnte dann weniger Punktuell aussehen...
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Ich bin immernoch für die Alu-Front. Darunter würde ich mir auch noch ein milchiges Plexiglas kleben, woran dann auch noch Teile der 'schwierigen' Buchstaben geklebt werden können. Außerdem verdeckt es die LEDs Aber ich finde 28 Ausgänge ein wenig viel, wäre da nicht multiplexen mit 7x4 o.ä. sinnvoller?
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@alle Die Alufrontplatte die wir machen besteht aus einer Aluplatte (Elox. gebürstet) darunter ist bereits eine Plexi Scheibe Festgeklebt (das Material wird so eingekauft und wird für beleuchtete Werbe und Firmen Tafel verwendet. Die Buchstaben werden nur aus dem Alu gefräst, so das A oder Ö kein Problem darstellen. Der der das macht, hat eine eigene Firma für solche Sachen (Firmentafeln, Pokale etc.). Deshalb denke ich kommt das am besten. Sobald er aus den Ferien ist, werde ich hier die Bilder reinstellen und denen die sich bei mir angemeldet haben auch noch zumailen. Ein nachträgliches eloxieren könne ich machen lassen hier, Preise muss ich aber erst nachfragen. Grüsse, R.
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kann ter typ nur alu machen? ich wär an dem schwarzen sehr interessiert. das müsste ja nach dem selben prinzip funktionieren. In designstudios kann man sich auch klebefolie schneidplotten lassen, das zeug ist dann auf so einer art Transferfolie, damit ebend die einzelteile nicht rausfallen.. das müsste man dann auf ne dünne matte scheibe, oder spiegelverkehrt von hinten gegen die richtige scheibe, da weiß ich aber nicht, wie das aussieht, da man ja auf die klebeseite schaut. Aber bei auto-(maut)-aufklebern geht das ja auch. wenn das gehen würde wärs das einfachste: glasscheibe, von hinten die buchstaben draufgeklebt, beleuchtungsfolie oder Butterbrotpapier/Pergamentpapier
Datum:
@Vlad welches Material alles bearbeiten kann, weiss ich nicht und müsste fragen. Plexi kann er sicher auch Gravieren. Edelstahl geht nicht (dafür hat er das Werkzeug nicht). Auch muss ich anfragen, ob er ein Schneidplotter hat.
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Bertolt Blümke schrieb: > Aber ich finde 28 Ausgänge ein wenig viel, wäre da nicht multiplexen mit > 7x4 o.ä. sinnvoller? Da hier von vielen RGB-Steuerung durch PWM gewünscht ist, um die Buchstaben in beliebigen Farben aufleuchten zu lassen, sparst Du durch Multiplexen gar nichts - im Gegenteil, dann wirds richtig kompliziert. Gruß, Frank
Datum:
Scheinen dann nicht die Buchstaben zum nachbarn durch, wenn da durchgängig ne Plexiglasplatte dahinter hängt? Man krigt dann die einzelnen Kammern ja nicht mehr komplett lichtdicht... Fänd ich nicht so toll. Sebastian
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Frank M. schrieb: > Nach längerer Autofahrt und Nachdenken werde ich den ATMega8 durch einen > 40poligen ATMEGA ersetzen und die Schieberegister von der Platte kicken. > Spart insgesamt doch Platz. Ich habs versucht, es klappt aber nicht. Bei einem 40-Pinner fehlen mir immer noch 3 I/Os, selbst wenn ich auf den ISP-Anschluss verzichte. Es bleibt also beim ATMega8. > Desweiteren werde ich die Logik umdrehen: ULN2803 ersetzen durch UDN2891 > und den jetzigen UDN2891 gegen 3 TTL-kompatible N-MOSFETs ersetzen. Ist > mir bei PWM für die RGB-Ansteuerung lieber. Das lass ich auch so, die UDNs kosten 4-5 mal soviel wie die ULNs. Und das eine UDN sollte schnell genug für die RGB-PWM zu sein. Ein Überblenden sollte man auch mit den Schieberegistern hinbekommen, alles eine Frage der Schnelligkeit. Also bleibt der Schaltplan so, wie er ist. Eins hatte ich noch vergessen: den Anschluss für die Lithium-Knopfzelle zum Puffern des RTC-ICs. Werde ich noch reinbauen. Leider hat sich immer noch niemand gemeldet, eine LED-Platine zu entwerfen. Braucht da vielleicht jemand lediglich etwas Input, um loszulegen? Ich kann da gerne eine Vorlage machen. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Frank M. schrieb: >> Nach längerer Autofahrt und Nachdenken werde ich den ATMega8 durch einen >> 40poligen ATMEGA ersetzen und die Schieberegister von der Platte kicken. >> Spart insgesamt doch Platz. > > Ich habs versucht, es klappt aber nicht. Bei einem 40-Pinner fehlen mir > immer noch 3 I/Os, selbst wenn ich auf den ISP-Anschluss verzichte. Man kann die Leitungen vom ISP Anschluss auch für andere Sachen mitverwenden, das nur am Rande... Übrigens, die Platine ohne ISP zu fertigen macht so gut wie keinen Sinn. Das Ding heißt In Circuit Programming und nicht Rauszieh-Programmier-Reinsteck-Pfriemel-Programming. Im Übrigen lässt sich PWM und Multiplexing sehr wohl mit einander verbinden. Oder was meinst du, wie Graustufen LCDs funktionieren... Es gibt auch noch größere Controller als DIP40. Nämlich TQFP 64, TQFP 100 und so weiter. Dann wäre die Platine wenigstens fortschrittlich. Einen TQFP kriegt man mit Übung, Flussmittel und großer Lötspitze auch gut eingelötet. Nehmt es mir nicht übel, aber im Moment kommt mir der Thread ein wenig "Amateurhaft" vor. Nicht, dass ich es spontan besser könnte, aber solche "Dann sammeln wir mal, was drauf kommt"-Projekte enden nicht selten im Desaster.
Datum:
Ich finde nicht, dass es Amateurhaft ist, wenn man einen Controller auswählt der seine Arbeit tut. EIn 64 Pinner oder gar 100 Pinner ist für den Verwendungszweck Schlichtweg hin Overkill, im Gegenteil man macht mit einem ATMega8 was er kann. Man Bedenke, es ist lediglich eine Uhr und kein DSO.
Datum:
@Frank, wenn Du mir Input gibst kann ich die Leiterplatte für die LEDs mal versuchen zu machen. Meine Mail Addi solltest Du haben, sonst sende ich sie Dir nach.
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Angehängte Dateien:Frank M. schrieb: >> Desweiteren werde ich die Logik umdrehen: ULN2803 ersetzen durch UDN2891 >> und den jetzigen UDN2891 gegen 3 TTL-kompatible N-MOSFETs ersetzen. Ist >> mir bei PWM für die RGB-Ansteuerung lieber. > > Das lass ich auch so, die UDNs kosten 4-5 mal soviel wie die ULNs. Und > das eine UDN sollte schnell genug für die RGB-PWM zu sein. Hm, RGB-LEDs, bei denen man R,G und B einzeln über die Anode ansteuern kann, gibt es offenbar nur in 3-Chip-Technik und sind dementsprechend teuer (1,50 EUR pro Stück, s. http://www.led-tech.de/de/Leuchtdioden/SMD-LEDs/Sa... Daher habe ich die Logik nun doch umgedreht: ULNs durch UDNs ersetzt und den bisherigen UDN durch drei MOSFETs. Ist insgesamt doch günstiger. Schaltplan anbei. Gruß, Frank
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Simon K. schrieb: > Man kann die Leitungen vom ISP Anschluss auch für andere Sachen > mitverwenden, das nur am Rande... Latürnich, das weiß ich, ist auch nett, wenn die LEDs beim Programmieren mitblitzen. Und die ULN2803 haben auch schon die nette Eigenschaft, dass sie am Eingang nicht gerade hochohmig sind und den Programmer wunderschön nach unten ziehen. > Übrigens, die Platine ohne ISP zu fertigen macht so gut wie keinen Sinn. > Das Ding heißt In Circuit Programming und nicht > Rauszieh-Programmier-Reinsteck-Pfriemel-Programming. Der ISP ist in meiner Variante drin. Und wenn Du mal genau in den Schaltplan guckst, ist MOSI und ein PWM-Kanal bei der 28-Pin-Variante ein- und derselbe Pin. > Im Übrigen lässt sich PWM und Multiplexing sehr wohl mit einander > verbinden. Oder was meinst du, wie Graustufen LCDs funktionieren... Du hast mein Posting falsch verstanden, ich lehnte das Multiplexing wegen den RGB-Farben(!) ab. Klar kannst Du Graustufen multiplexen. Ich multiplexe in meiner Variante ja auch, wenn man es genau sieht, nämlich über R, G & B - wegen der Farben und nicht wegen Graustufen! Wenn Du die einfarbige LEDs multiplexen willst, kannst Du selbstverständlich eine 7x4-Matrix nehmen. Wenn Du RGB-Leds nehmen willst, hast Du eine 3x7x4-Matrix - viel Spaß! > Es gibt auch noch größere Controller als DIP40. Nämlich TQFP 64, TQFP > 100 und so weiter. Ja, kann jeder Anfänger wunderbar löten! > Dann wäre die Platine wenigstens fortschrittlich. Einen TQFP kriegt man > mit Übung, Flussmittel und großer Lötspitze auch gut eingelötet. Anfänger haben aber diese Übung nicht. > Nehmt es mir nicht übel, aber im Moment kommt mir der Thread ein wenig > "Amateurhaft" vor. Nicht, dass ich es spontan besser könnte, aber solche > "Dann sammeln wir mal, was drauf kommt"-Projekte enden nicht selten im > Desaster. Okay, dann mach Du als Profi weiter. Ich klinke mich hier vorerst aus. Aber eins verspreche ich Dir: Ich werde meine Uhr Weihnachten hier hängen haben. Mir ging es in diesem Thread nur um eine ansprechende Frontplatte, den Rest wollte ich ursprünglich sowieso allein in meiner Kammer selbst entwickeln. Und bis auf die Mechanik traue ich mir auch alles zu, da habe ich genug Erfahrung. Hau in die Tasten, Simon, Du bist da gewiss der geeignetere dafür. Gruß, Frank
Datum:
Simon K. schrieb: > aber solche "Dann sammeln wir mal, was drauf kommt"-Projekte enden nicht > selten im Desaster. Dazu muss ich noch meinen Senf dazugeben. Ich bin der Gründer der Open-Source-Projekte fli4l, eisfair und eisxen. Ich weiß genau, wie so etwas funktionieren kann, um 40-100 engagierte Leute in ein Projekt einzubinden, zu motivieren und die Aufgaben zu verteilen. Dagegen ist so ein Uhrenprojekt ein Klacks. Daher lasse ich mir hier die Kompetenz bzgl. der "Angehensweise eines Projektes" von Dir nicht absprechen. Gruß, Frank
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Bert schrieb: > Hoffe nur, dass der Empfang durch die Frontplatte oder die Nähe zum > Controller etc. zu sehr gestört wird Direkt daneben wird es vermutlich nicht klappen. Habe bei mir den Empfänger ca 10 cm vom μC entfernt und das klappt ohne Probleme. Rene H. schrieb: > @Frank > Was nimmt man für einen DCF 77 Empfänger? Den von Reichelt? In meinem aktuellen Projekt verwende ich den DCF Empfänger von Conrad. Der Laden liegt auf dem Heimweg und da hole ich mir dann immer Experimentier Zeugs. Bei der nächsten Reichelt Bestellung packen ich einen von denen dabei. Im Ende ist das aber alles das selbe. Frank M. schrieb: > Leider hat sich immer noch niemand gemeldet, eine LED-Platine zu > entwerfen. Braucht da vielleicht jemand lediglich etwas Input, um > loszulegen? Ich kann da gerne eine Vorlage machen. Die LED-Platinen sind doch schnell gemacht. Denke das macht aber erst Sinn, wenn die Größe der Front feststeht und somit ein Rückschluß auf die Buchstabengröße möglich ist. Oder irre ich? Simon K. schrieb: > Übrigens, die Platine ohne ISP zu fertigen macht so gut wie keinen Sinn. > Das Ding heißt In Circuit Programming und nicht > Rauszieh-Programmier-Reinsteck-Pfriemel-Programming. Lustige Bezeichnung :) @Frank: kannst Du den ISP wieder mit reinnehmen? Fürs Programmieren müsste halt festgelegt werden, ob wir Schieberegister verwenden oder doch direkt an die Pins gehen. Folgende Matrix wäre auch möglich: 1 2 3 4 5 1 uhr fünf zehn viertel nach 2 vor halb ein s zwei 3 drei vier fünf sechs sieben 4 acht neun zehn elf zwölf Mit der Matrix passt das sogar an den Mega8. Wenn ich mich nicht verzählt haben: Pin Verwendung 1 Matrix X 1 2 Matrix X 2 3 Matrix X 3 4 Matrix X 4 5 Matrix X 5 6 Matrix Y 1 7 Matrix Y 2 8 Matrix Y 3 9 Matrix Y 4 10 DCF77 11 IR 12 SCL 13 SDA 14 LDR 15 PWM R 16 PWM G 17 PWM B 18 19 20 21 22 23
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och Mensch - in der Zeit wo ich einen Beitrag schreibe, kommen hier schon wieder etliche dazu. Erstmal lesen, was sich somit vielleicht wieder erledigt hat :) Gruß Torsten
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Frank M. schrieb: > Simon K. schrieb: >> Man kann die Leitungen vom ISP Anschluss auch für andere Sachen >> mitverwenden, das nur am Rande... > > Latürnich, das weiß ich, ist auch nett, wenn die LEDs beim Programmieren > mitblitzen. Und die ULN2803 haben auch schon die nette Eigenschaft, dass > sie am Eingang nicht gerade hochohmig sind und den Programmer > wunderschön nach unten ziehen. ULN2803 sind Darlington Transistoren. Wenn die nicht hochohmig sind am Eingang, weiß ich es auch nicht. >> Im Übrigen lässt sich PWM und Multiplexing sehr wohl mit einander >> verbinden. Oder was meinst du, wie Graustufen LCDs funktionieren... > > Du hast mein Posting falsch verstanden, ich lehnte das Multiplexing > wegen den RGB-Farben(!) ab. Klar kannst Du Graustufen multiplexen. Ich > multiplexe in meiner Variante ja auch, wenn man es genau sieht, nämlich > über R, G & B - wegen der Farben und nicht wegen Graustufen! Wenn Du die > einfarbige LEDs multiplexen willst, kannst Du selbstverständlich eine > 7x4-Matrix nehmen. Wenn Du RGB-Leds nehmen willst, hast Du eine > 3x7x4-Matrix - viel Spaß! Ja und? Wieso "viel Spaß"? Braucht man halt nur nen Controller der groß genug ist (Im Sinne von viele I/Os). >> Dann wäre die Platine wenigstens fortschrittlich. Einen TQFP kriegt man >> mit Übung, Flussmittel und großer Lötspitze auch gut eingelötet. > > Anfänger haben aber diese Übung nicht. Na dann. >> Nehmt es mir nicht übel, aber im Moment kommt mir der Thread ein wenig >> "Amateurhaft" vor. Nicht, dass ich es spontan besser könnte, aber solche >> "Dann sammeln wir mal, was drauf kommt"-Projekte enden nicht selten im >> Desaster. > > Okay, dann mach Du als Profi weiter. Ich klinke mich hier vorerst aus. Na das nenne ich kritikfähig. Schlechte Laune? Erstens schrieb ich, dass der Thread mir im Moment so vorkommt. Heißt ja nicht, dass es so bleiben soll. Warum das Ganze meiner Meinung nach nicht gut ist, habe ich im zweiten Satz geschrieben, solche Projekte enden meistens in der Tonne, weil ständig Leute irgendwelche anderen Anforderungen haben (der eine wills klein, der andere will, dass es jeder Anfänger löten kann, nur als Beispiel). > Aber eins verspreche ich Dir: Ich werde meine Uhr Weihnachten hier > hängen haben. Mir ging es in diesem Thread nur um eine ansprechende > Frontplatte, den Rest wollte ich ursprünglich sowieso allein in meiner > Kammer selbst entwickeln. Und bis auf die Mechanik traue ich mir auch > alles zu, da habe ich genug Erfahrung. Da halte ich dich sicher nicht auf. Habe ja selber sowas in der Pipeline. Bin nur noch auf der Suche nach einer optimalen Frontplatte und sammle "im stillen" Ideen. > Hau in die Tasten, Simon, Du bist da gewiss der geeignetere dafür. Ach, das glaube ich nicht. Aber Danke für das Kompliment!
Datum:
Um noch was sinnvolles beizutragen: Ich habe mir damals überlegt, die Reihen zu Multiplexen und die Spalten alle an PWM Ausgänge eines ATxmega A1 Prozessors zu hängen (Der hat 24 Stück). Und dann wird halt die PWM gemultiplext. Die PWM Frequenz muss natürlich höher sein als die Multiplex Frequenz.
Datum:
okay - vergesst meinen Beitrag von oben mit der Matrix. Was kann / muss als nächstes noch gemacht werden? Kann ich irgendwas noch beisteuern? Gruß Torsten
Datum:
@frank kannst du die scheiberegister da an die spi hängen? das erleichtert das laden der werte ein wenig. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Die LED-Platinen sind doch schnell gemacht. Denke das macht aber erst > Sinn, wenn die Größe der Front feststeht und somit ein Rückschluß auf > die Buchstabengröße möglich ist. Oder irre ich? Ja, was die Platinen angeht ja, aber nicht die Beschaltung der LEDs (z.B. bei längeren Wörtern LEDs in Reihe und/oder parallel). > @Frank: kannst Du den ISP wieder mit reinnehmen? Der ISP ist drinne, s. alle hier geposteten Schaltungen V0.2 bis V0.4. > Fürs Programmieren müsste halt festgelegt werden, ob wir Schieberegister > verwenden oder doch direkt an die Pins gehen. Ich werde es mit Schieberegistern machen, Simon mit nem fetten µC direkt. > Folgende Matrix wäre auch möglich: > 1 2 3 4 5 > 1 uhr fünf zehn viertel nach > 2 vor halb ein s zwei > 3 drei vier fünf sechs sieben > 4 acht neun zehn elf zwölf > > Mit der Matrix passt das sogar an den Mega8. Du hast 3 RGB-Kanäle vergessen und die 4 Minutenpunkte. Das kriegste nicht alles an den ATMEGA8. Gruß, Frank
Datum:
Na, das habt ihr wieder mal sauber hingekriegt, Danke!!! Frank hat saubere Leistung gebracht und ausser reden auch etwas gemacht, was soll das? Muss man hier jeden vergraulen? Echt bescheuert sowas. Das wäre wieder mal ein OpenSource Projekt gewesen wo etwas draus hätte werden können....
Datum:
Ok, Frank, mach mir einen gefallen, machen wir weiter so, Wenn Simon seine eigene Platine machen will, lass ihn. Verdammt, was will ich mit einer SMD Platine die hinter der Uhr hängt.....
Datum:
Hi Frank, Hi René, hatte nach dem meinem Post erst wieder Eure neuen gelesen. War einfach zu langsam mit dem zusammenstellen. Ich nehme gerne auch die Schieberegister Version :) Somit ist die v04 die aktuelle und man könnte mit dem Progi anfangen? Gruß Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > @frank > kannst du die scheiberegister da an die spi hängen? Hatte ich auch so in meiner ersten Version. Leider brauche ich aber auch noch 3 PWM-Kanäle, von denen leider mindestens einer auf der SPI hängt. Damit fiel das Schieben über SPI aus. > das erleichtert das laden der werte ein wenig. > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori... Weiss ich, ich kenne das Tutorial. Aber ich gebe der HW-PWM den Vorrang. Schieben muss man ja nur alle 5 Minuten, das ist ja eine Ewigkeit :-) Gruß, Frank
Datum:
Torsten, die geplante Platine ist bislang 40cmx40cm. AUsser Christian, der eine 60x60 wümscht. Aber ich denke, dass man die Standard Alu Version 40x40 macht, solange keine wichtigen Einwände kommen.
Datum:
Rene H. schrieb: > Ok, Frank, mach mir einen gefallen, machen wir weiter so, Wenn Simon > seine eigene Platine machen will, lass ihn. Verdammt, was will ich mit > einer SMD Platine die hinter der Uhr hängt..... Okay, ich mach weiter. Ich glaube, dass das KISS-Prinzip (Keep It Small & Simple) auch hier sich bewähren wird. Mir ist die Nachbausicherheit wichtiger als das Hochpimpen auf ein High-Tech-Produkt. Morgen schreib ich hier mal auf, was so alles an Aufgaben ansteht, um das Projekt in schnellstmöglicher Zeit fertigzubekommen - wie gesagt: mein Ziel ist Weihnachten, dann muss die Uhr an der Wand hängen ;-) 3 Unterprojekte haben wir: Elektronik: µC-Platine + LED-Platine (oder Stripes) Mechanik: Frontplatte, Optik usw. Programmierung: Verschiedene Module, werde ich morgen noch einzeln benennen. Einige davon habe ich (halb-)fertig hier liegen: (IR-Fernbedienung, I2C-RTC, PWM) Wenn sich an der Software-Entwicklung mehrere Leute beteiligen möchten, kann ich da gerne einen CVS-Server bereitstellen, damit der Source verteilt bearbeitet werden kann. Gruß, Frank
Datum:
Hi Frank, das mit dem CVS Server wäre eine Super Sache. Ich würde mich an der Entwicklung gerne beteiligen.
Datum:
Frank M. schrieb: > 3 Unterprojekte haben wir: > > Elektronik: µC-Platine + LED-Platine (oder Stripes) > > Mechanik: Frontplatte, Optik usw. > > Programmierung: Verschiedene Module, werde ich morgen noch einzeln > benennen. > Einige davon habe ich (halb-)fertig hier liegen: (IR-Fernbedienung, > I2C-RTC, PWM) > Hi Frank, ein fertigen DCF77 Dekoder in C habe ich hier und stelle ich steuere ich gerne bei. Helfe gerne wo und wie ich kann und es die Zeit zulässt. Hätte die Uhr auch gerne Weihnachten hier hängen :) Grüße Torsten
Datum:
Nochmals an Torsten Nicht Platine sondern Frontplatte. (40x40)
Datum:
Rene H. schrieb: > Nochmals an *Torsten* > > Nicht Platine sondern Frontplatte. (40x40) Sonst wäre das auch ziemlich groß :D
Datum:
Torsten Giese schrieb: > ein fertigen DCF77 Dekoder in C habe ich hier und stelle ich steuere ich > gerne bei. Helfe gerne wo und wie ich kann und es die Zeit zulässt. Prima, ich komme morgen gerne darauf zurück, heute abend geht bei mir nix mehr, ich gehe jetzt feiern :-) > Hätte die Uhr auch gerne Weihnachten hier hängen :) Wir kriegen das hin, da bin ich mir sicher. Gruß, Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal eine Idee für eine andere Anzeigematrix, mit der man nicht nur die Uhrzeit anzeigen kann sondern auch noch eine Temperatur. Und das mit nur 77 LEDs :) Problematisch ist, dass man immer wieder umblenden muss: Zuerst wird die Uhrzeit (Stunden) angezeigt, dann die Uhrzeit (Minuten), dann die Temperatur und wieder von vorne. Ich fürchte, das wird zu unruhig....
Datum:
Und man kann es recht schwer entziffern. Nette Idee, aber in meinen Augen macht das keinen Sinn. Folien für die Frontplatte könnte ich "designen". Man müsste sich auch auf ne Schriftart einigen.
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Rene H. schrieb: > Torsten, die geplante Platine ist bislang 40cmx40cm. AUsser Christian, > der eine 60x60 wümscht. Aber ich denke, dass man die Standard Alu > Version 40x40 macht, solange keine wichtigen Einwände kommen. Ich könnte auch mit 40x40 leben. ;) Ich wusste ja nicht daß alles auf eine Platine kommt sondern die LEDs eher auf eine eigene kommen bzw. "fliegend" verdrahtet werden.
Datum:
Uwe H. schrieb:
> Und man kann es recht schwer entziffern.
Das fand ich gerade so reizvoll ;)
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Frank M. schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: >> @frank >> kannst du die scheiberegister da an die spi hängen? > > Hatte ich auch so in meiner ersten Version. Leider brauche ich aber auch > noch 3 PWM-Kanäle, von denen leider mindestens einer auf der SPI hängt. > Damit fiel das Schieben über SPI aus. Stimmt, hab ich übersehen. > >> das erleichtert das laden der werte ein wenig. >> > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori... > > Weiss ich, ich kenne das Tutorial. Aber ich gebe der HW-PWM den Vorrang. > Schieben muss man ja nur alle 5 Minuten, das ist ja eine Ewigkeit :-) naja ne softwarepwm für 3 kanäle ist einfacher, als wenn man eine PWM auf nen Kanal machen möchte, der in einem SR hängt. dh, wenn die wörter schön aus- und ein-gefadet werden sollen müsste man mit 150Hz dh SR neu laden, das sit quasi ne 24-Kanal-Sw-PWM, die spi würde das um einiges erleichtern Man könnte auch nen mega88 nehmen, der hat 6 PWM- kanäle, da hätte man SPI und Hardware-PWM. Hätte den großen Vorteil, dass man problemlos auf den 816 wechseln könnte, wenn wir feststellen, dass der Flash knapp wird, womit ich erstmal nicht rechne - aber sind immerhin ne menge Einzel-Module und neue Ideen gibts immer. > > Gruß, > > Frank wegen dem Projektmanagement: Ich würd mich bereiterklären bei der Codierung mit zu machen. den Code für die anzeige der Wörter, könnte man aus meinem Beispielprogramm benutzen. das einzelne 's' und ein wenig optimierung braus aber noch
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Vlad Tepesch schrieb: > naja ne softwarepwm für 3 kanäle ist einfacher, als wenn man eine PWM > auf nen Kanal machen möchte, der in einem SR hängt. Es geht nicht um PWM auf einem Schieberegister, sondern um 3-fach-PWM auf RGB. Bei der Schaltung habe ich die Möglichkeit vorgesehen, sowohl Vcc zu pulsen (Schieberegister) als auch gegen GND (MOSFets). Beide Enden der LED hängen also "in der Luft". Die MOSFETs an den 3 PWM-Kanälen regeln die Grundhelligkeit der Farben global, die Schieberegister regeln die Anzeige der Wörter. Und diese sind meist statisch. > dh, wenn die wörter schön aus- und ein-gefadet werden sollen müsste man > mit 150Hz dh SR neu laden, das sit quasi ne 24-Kanal-Sw-PWM, die spi > würde das um einiges erleichtern Ja, schon, dann müsste aber die Regelung der Grundhelligkeit (RGB) über Software-PWM laufen, und das permanent. Die Sache mit dem Übergang der Wörter ist aber nur ein einmaliges Ereignis alle 5 Minuten. > Man könnte auch nen mega88 nehmen, der hat 6 PWM- kanäle, da hätte man > SPI und Hardware-PWM. Den mega88 schaue ich mir gleich mal an. Danke für den Hinweis. > Hätte den großen Vorteil, dass man problemlos auf den 816 wechseln > könnte, wenn wir feststellen, dass der Flash knapp wird, womit ich > erstmal nicht rechne - aber sind immerhin ne menge Einzel-Module und > neue Ideen gibts immer. Eben. Mit dem mega88 sind wir wohl flexibler. > Ich würd mich bereiterklären bei der Codierung mit zu machen. > den Code für die anzeige der Wörter, könnte man aus meinem > Beispielprogramm benutzen. Prima, freut mich. Gruß, Frank
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Angehängte Dateien:Hab hier ne Idee fuer euch, wegen der Separation der einzelnen Leuchtquellen auf der Rueckseite von dem Alu-PMMA-Sandwich.. Einfach von hinten bis auf das Alu Kanaele fraesen und diese vielleicht hinterher sogar mit Silberfarbe 'ausfuellen'. Ich weiss nur nicht ob das gut aussieht, wenn da nur eine LED pro Buchstabe direkt drunter ist.. das muesste diffuser sein.. Dh. entweder nen groesseren Abstand zum PMMA, so dass die LED ne groesse Flaechse ausstrahlt oder jeweils seitlich einstrahlen und das PMMA von hinten her anrauhen, mit Silberfarbe drueber, so dass das Lich zu den ausgeschnittenen Buchstaben raus muss..
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Endlich mal ein sinnvoller Beitrag!!! Diese Wichtigmacherei ob ULN oder UDS ist doch wenig Zielführend. Dass hier bestimmte Personen mit Schaltplänen umsich werfen ist reine Selbstbefriedigung -> Nutzlos. Jeder Trottel kann ein paar LEDs an einem MC anschließen, die Fertigung der Frontplatte ist hier das entscheidende.
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Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie die Software aufzubauen wäre. Als Programmiersprache schlage ich C vor. Gerade bei der Arbeit von mehreren am Quellcode ist eine "lesbare" und nachvollziehbare Programmiersprache wichtig. Als Lizenz stelle ich mir GPL vor. Hier die Module, welche meiner Meinung nach notwendig sind: rc5.c: Auslesen IR-Fernbedienung ldr.c: Messen der Helligkeit dcf77.c: Ermitteln der Uhrzeit rtc.c: Setzen/Lesen der Uhrzeit display.c: Ausgabe der Uhrzeit auf LEDs shift.c: Ausgabe der 24 Bits im Schieberegister pwm.c: Steuerung der Helligkeit/Farben timer.c: Scheduler, welcher die jeweiligen interrupt-Funktionen in festem Zeitraster aufruft main.c: Der Kleber, der alles "zusammenhält" Interfaces der einzelnen Module:
rc5.h: extern void rc5_init (void); extern uint8_t rc5_get_data (unsigned int * rc5_data_p); // 14 bit rc5 data (device + command) extern void rc5_interrupt (void) // called 10000 times per second ldr.h: extern void ldr_init (void); extern uint8_t ldr_get_brightness (uint8_t * brightness_p); extern void ldr_intterupt (void) // called 1 times per second dcf77.h: extern void dcf77_init (void); extern uint8_t dcf77_get_datetime (DATETIME * datetime_p); // called 1 times per day rtc.h: extern void rtc_init (void); extern uint8_t rtc_set_datetime ((DATETIME * datetime_p); extern uint8_t rtc_get_datetime ((DATETIME * datetime_p); // called 1 times per minute shift24.h: extern void shift24_init (void); extern void shift24_output (unsigned long value); display.h: extern void display_init (void); extern void display_fade_time ((DATETIME * old_datetime_p, (DATETIME * new_datetime_p); pwm.h: extern void pwm_init (); extern void pwm_set_colors (uint8_t red, uint8_t green, uint8_t blue); main.h: typedef struct { unsigned char YY; // year 0-99 unsigned char MM; // month 1-12 unsigned char DD; // day 0-31 unsigned char hh; // hour 0-23 unsigned char mm; // minutes 0-59 unsigned char ss; // seconds 0-59 unsigned char wd; // weekday 0-6, 0 = sunday } DATETIME; |
Das Ganze ist bisher nur ein grobes Konzept. Bestimmt habe ich noch einiges vergessen, bitte um Anregungen. Wer macht mit: rc5.c: Frank ldr.c: ??? dcf77.c: Torsten Giese rtc.c: Frank display.c: Vlad Tepesch shift.c: Frank pwm.c: Frank timer.c: Frank main.c: Frank Es ist also noch die LDR-Geschichte zu vergeben, wer macht das? Ich werde im Laufe des Tages noch ein CVS-Repository einrichten und dann spätestens morgen denjenigen, die sich an der Software-Entwicklung beteiligen wollen, die Zugangsdaten mitteilen.
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@lp85: wenn dich das ganze nicht interessiert oder/und du nix sinnvolles beizutragen hast, halt einfach die Fresse. Es zwingt nicht niemand hier mitzumachen.
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Was ist wenn der DCF kein Empfang hat, dann muss die Zeit eingestellt werden können. Entweder mit RC5 dann muss aber auch ein Decoder hin oder 2 Taster.... Oder sehe ich das falsch?
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Rene H. schrieb: > Was ist wenn der DCF kein Empfang hat, dann muss die Zeit eingestellt > werden können. Entweder mit RC5 dann muss aber auch ein Decoder hin oder > 2 Taster.... DCF77 wird optional sein, muss man nicht anschließen. In beiden Fällen (kein DCF-Modul, kein Empfang), wird man die Uhrzeit über RC5 einstellen können. > Oder sehe ich das falsch? Nö :-) Gruß, Frank
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@frank, das Interface zu display wür ich folgendermaßen machen:
display.h: typedef enum e_displayWordPos { DWP_esist = 0, DWP_fuenfMin , DWP_zehnMin , DWP_vorMin , DWP_nachMin , DWP_halb , DWP_dreiHour, DWP_viertel , DWP_vorHour , DWP_nachHour , DWP_s, DWP_ein , DWP_zwei , DWP_drei , DWP_vier , DWP_fuenf , DWP_sechs , DWP_sieben , DWP_acht , DWP_neun , DWP_zehn , DWP_elf , DWP_zwoelf , DWP_Uhr , DWP_min1, DWP_min2, DWP_min3, DWP_min4, }e_displayWordPos; #define DWP_LAST_SR_POS DWP_Uhr #define DISPLAY_BLINK_INT_ms 1000 /** * initializes the display * @details Configures display IO hardware and clears display * */ extern void display_init (void); /** * sets a new time to the Display and initializes the fadeing into new state * @details f_call = on time change ~1-2/min * @param newdatetime the new time that should be displayed */ extern void display_setNewTime (const DATETIME * newdatetime); /** * sets the display to the given state * @details This functio can be used to set a special image on the display independent of current time * This is esspecially usefull for provide some feesback for user interactions * eg. set time, or set Color * f_call: extern irregularly (internal: when called setNewTime) * @param showStates bitset which words should be shown at all * @param blinkstates bitset which words should blink with DISPLAY_BLINK_INT_ms * only words that should be displayed will blink * words_that_will_blink = blinkstates & showStates */ extern void display_setDisplayState( uint32_t showStates, uint32_t blinkstates) /** * Updates the display if currently in a fading-state, else does nothing * @details f_call: 150/s */ extern void display_fade_step (void); |
die rtc würd ich vorsichtshalber zwei mal in der Minute abfragen, damit man nicht zufällig immer erst kurz vor ende der Minute umschaltet. (zu ehren von shannon) was noch fehlt ist die implemetnierung der Steuerung an sich rc5 sollte nur die Codes auswerten und zurückgeben. der userinteraction sollte es möglich sein, die zeitaktualisierung auszuschalten, damit sie Kontrolle über das Display bekommt. ist die Frage, ob diese Abschaltung in der display-modul kommt, was dann das setTime ignoriert und noch eine enable und disable Funktion bereitstellt, oder ob diese funktionen auf die aufrufende ebene verlagern. letzteres find ich architektonisch sinnvoller. hei noch der Vorschlag für die userInteraction.h. Ich würd den Teil auch übernehmen.
userInteraction.h typedef enum e_UserActions { UA_activateCode1 = 0, /* Sequenz, damit Uhr reagiert (damit man nciht ausversehen umschaltet), per define deaktivierbar? */ UA_activateCode2, UA_activateCode3, UA_setTimeMode, UA_up, UA_down, UA_setRmode, /* hier könnte man die bunten vidotext-tasten benutzen */ UA_setGmode, UA_setBmode, UA_fadeHueMode, UA_setBrightnessMode, UA_switchOff, /**< no display, only IR-receiver*/ UA_exit, /**< exit ir receiving until new activation codes are received*/ _UA_COUNT }e_UserActions; extern void userInteraction_processInput(uint16 irCode); .c: /** * zuweisung der RC-Codes to actions */ static uint16_t g_irCodes[_UA_COUNT] = { [UA_activateCode1] = 123, [UA_activateCode2] = 123, [UA_activateCode3] = 123, [UA_setTimeMode] = 123, [UA_up] = 123, [UA_down] = 123, [UA_setRmode] = 123, [UA_setGmode] = 123, [UA_setBmode] = 123, [UA_fadeHueMode] = 123, [UA_setBrightnessMode] = 123, [UA_switchOff] = 123, [UA_exit] = 123, }; |
ich bin immer noch für das Anlernen von Fernbedienungen. eventuell sollte man zum starten dieses vorgangs noch einen Taster anschließen (falls noch pins frei sind). Oder man schaut in den Flash, ob da was steht, wenn nicht wird automatisch der lesemodus gestartet, der nach 30sek abgebrochen wird. Oder man schreibt ein eigenens kleines Image, was erkannte IR-Codes rausmorst, mit dem man so die codes seiner Fernbedienung ermitteln kann um sie dann in den Source einzutragen.
Datum:
> die rtc würd ich vorsichtshalber zwei mal in der Minute abfragen, damit > man nicht zufällig immer erst kurz vor ende der Minute umschaltet. (zu > ehren von shannon) oder einen Eingangspin am µC opfern und sich von der RTC einen Interrupt geben lassen, wenn die Sekunden auf 00 umspringen (z.B. RTC Epson RX-4045).
Datum:
Ich würde einfach in der Main Loop abfragen ob sich die aktuelle Minute geändert hat und dann neu rausschicken. Das ist doch viel einfacher.
Datum:
Hab grad nochmal neugierigerweise gegoogelt.. aber Aluminium auf Acrylglass (PMMA) gibts wohl nicht als Stangenware. Die Graphograph-Seite hat allerdings 2 Sachen gelistet, die kombiniert passen koennten: http://www.gravograph.com/Deutsch/graviermaterial/... (23951 - Alu auf schwarz/weiss) http://www.gravograph.com/Deutsch/graviermaterial/... (19006 - schwarz/weiss auf glasklar) Die Schichtdicken fuer das glasklare Acryl dahinter begeistern aber nicht gerade.. 1,6mm. Es sollte sich mal jemand informieren was Mateiralkombinationsmaessig geht und was das kostet.. Sonderanfertigungen machen die ja ab 10x 1.200x600mm2. Als Beleuchtung koennte man ja versuchen duenne PCBs mit SMD LED bestueckt vertikal in die gefraesten Nuten zu stellen, so dass die LED seitlich in das PMMA einstrahlen (Nutbreite um 2mm sollte da reichen). Im Handybereich sollte es doch da massenweise LEDs fuer solche Zwecke geben. Falls das alles zu teuer wird muss wohl dicker gebaut werden um die jeweilige Buchstabenflaeche von hinten moeglichst homogen mit ner LED zu beleuchten. Der Konstruktionsaufwand fuer die noetigen Kammern ist mMn aber auch nicht ohne und es wird dicker. Immerhin kann man dann auf Acrylglass verzichten, da ne milchweisse Platte oder im Sandwich ausreicht (klingt auch nicht billiger). Halt das hier http://www.gravograph.com/Deutsch/graviermaterial/... (23951 - Alu auf schwarz/weiss) bis auf weiss fraesen und so duenn wie moeglich. Hmhmhm.. da habt ihr euch ja was fieses ausgesucht.
Datum:
Frank M. schrieb: > Wer macht mit: > > rc5.c: Frank > ldr.c: ??? > dcf77.c: Torsten Giese > rtc.c: Frank > display.c: Vlad Tepesch > shift.c: Frank > pwm.c: Frank > timer.c: Frank > main.c: Frank @Frank: Sach doch bitte einfach Torsten :) Schaut sonst so komisch aus. Meine DCF77 Routine habe ich in Anlehnung an die Pits ASM Routine in C erstellt. Der Aufruf dieser Funktion muss alle 10ms erfolgen. Selbst wenn das DCF-Signal nur einmal täglich übernommen wird, meine ich, dass es kontinuiertlich ausgewertet werden sollte.
dcf77.h:
extern void dcf77_init (void);
extern uint8_t dcf77_get_datetime (DATETIME * datetime_p); // called 1 times per day
extern void dcf77_ISR(void); // called each 10 ms
typedef struct{
uint8_t PulsPauseCounter;
uint8_t BitCounter;
uint8_t Parity;
uint8_t BCDShifter;
uint8_t NewTime[6];
uint8_t NewTimeShifter;
uint8_t NewTimeAvailable;
uint8_t Valid;
uint8_t HSEK;
uint8_t SEK;
uint8_t MIN;
uint8_t STU;
uint8_t DAY;
uint8_t WDAY;
uint8_t MON;
uint8_t JHR;
} DCF_Struct;
extern DCF_Struct DCF;
extern uint8_t BCD_Kodierung[8];
|
Möchtest Du in dcf77_get_datetime als Rückgabewert wissen, ob die Übernahme aus DCF erfolgreich war? Was soll passieren, wenn genau in der Minute der DCF Empfang gestört war? Einfach per RTC weiterlaufen und nach 24h erneut versuchen?
Datum:
Hallo Für die Frontplatte würde ich eine Plexiglasplatte nehmen und auf die Rückseite eine seitenverkehrt geschnittene Folie von einem Schneidplotter gemachte Folie (Den eigentlichen Abfall) verwenden. (Ähnlich wie bei der Fahrzeugbeschriftung. Gruss Bernd
Datum:
Angehängte Dateien:So.. letzter Beitrag meinerseits zum Thema seitlich einstrahlen in PMMA. Wahrscheinlich eh Abgleis, wenn ich mir ueberlege was man nun wieder alles fuer die vielen PCBs braucht.. von den SMD LED in Miniaturbauform ganz zu schweigen. Der praktikable Weg wird wohl die Kastenbauweise mit RGB-Beleuchtung von hinten sein. Dafuer gibts ja auch schon fertiges Material.. Alu auf schwarz/weissem ABS als Frontplatte. Die Kaesten kann man dabei dann zur Not auch aus Pappkarton ausschneiden (Streifen halb tief eingeschnittenen) und seitlich zusammenstecken. Das kann jeder nachbauen. Die Rueckwand dann einfach MDF mit Loechern fuer die LED und hinten drauf verdrahten.
Datum:
Bernd schrieb: > Für die Frontplatte würde ich eine Plexiglasplatte nehmen und auf die > Rückseite eine seitenverkehrt geschnittene Folie von einem > Schneidplotter gemachte Folie (Den eigentlichen Abfall) verwenden. > (Ähnlich wie bei der Fahrzeugbeschriftung. Weiter oben wurde auf Metallfinish als Oberflaeche wert gelegt..
Datum:
Dann die Metalleffektfolie als Deckfolie auf dem Plexiglas http://www.wbdatentechnik.de/klebefolien-fuer-plot... Grus Bernd
Datum:
Chris H. schrieb: > oder einen Eingangspin am µC opfern und sich von der RTC einen Interrupt > geben lassen, wenn die Sekunden auf 00 umspringen (z.B. RTC Epson > RX-4045). Da es sich um keine Echtzeit-Anwendung handelt, die im Millisekunden-Bereich genau gehen muss, halte ich das nicht für notwendig. Ein paar Mal pro Minute auslesen der RTC reicht. Wenn man die Zeit (und insb. die Sekunden!) einmal ausgelesen hat, reicht es, dies erst wieder nach ca. 59 Sekunden zu tun. Dafür habe ich meine Gründe, die RTC nicht allzuoft auszulesen, jedenfalls nicht mehrmals pro Sekunde. Die DS1307 hat nämlich den Nachteil, dass sie sich aufhängt, wenn man den Strom während eines I2C-Transfers ausschaltet. Der ganze I2C-Bus hängt dann. Da sie batteriegepuffert arbeitet, kann man sie auch nicht richtig resetten. Daher hatte ich damals die Fleury-I2C-Lib dahingehend erweitert, mit einem bestimmten Algorithmus (s. I2C Spezifikation) den I2C-Bus nach einem Power-Up wieder freizukriegen. Aber das ist unschön. Wenn man selten auf die RTC zugreift, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Strom genau während eines I2C-Transfers abgeschaltet wird, verschwindend gering. Ausserdem habe ich den Code für den DS1307 schon fertig, der läuft schon erfolgreich in diversen Projekten und arbeitet sekundengenau. Das reicht hier dicke. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > das Interface zu display wür ich folgendermaßen machen: Gefällt mir schon sehr gut :-) > die rtc würd ich vorsichtshalber zwei mal in der Minute abfragen, damit > man nicht zufällig immer erst kurz vor ende der Minute umschaltet. (zu > ehren von shannon) Darauf wird es auch hinauslaufen. Den Code für die DS1307 habe ich schon vor Monaten gemacht und in diversen Projekten eingesetzt. Das Ganze läuft sekundengenau. Ich lese nur aus bestimmten Gründen nicht die ganze Zeit die Uhr aus, sondern arbeite "zwischen den Minuten" mit einer Software-Uhr. Der Grund dafür steht ein Posting drüber. > was noch fehlt ist die implemetnierung der Steuerung an sich > rc5 sollte nur die Codes auswerten und zurückgeben. Richtig. Das Parsen der RC-Befehle kommt in eine extra Funktion, die aus der main-Funktion aufgerufen wird. > der userinteraction sollte es möglich sein, die zeitaktualisierung > auszuschalten, damit sie Kontrolle über das Display bekommt. Ja, darauf wird es hinauslaufen. > ist die Frage, ob diese Abschaltung in der display-modul kommt, was dann > das setTime ignoriert und noch eine enable und disable Funktion > bereitstellt, > oder ob diese funktionen auf die aufrufende ebene verlagern. Werden wir noch sehen - während der Entwicklung. Bis ins kleinste Detail müssen wir nicht von vornherein planen. Das kommt dann automatisch, sobald man ein Detail-Problem während der Programmierung angehen muss. > hei noch der Vorschlag für die userInteraction.h. > Ich würd den Teil auch übernehmen. Kannst Du gerne machen. Wo ich gerade den Namen für die include-Datei sehe: können wir uns auf Kleinbuchstaben konsequent einigen? Windows-Systeme ignorieren Groß-/Kleinschreibung, Linux-Systeme aber nicht. Da kann sich sonst schnell ein Fehler einschleichen, weil man unter Windows nicht ganz konsequent die Kleinschreibung beibehalten hat. Das macht sich dann erst beim Compilieren unter Linux bemerkbar. Unschön. > ich bin immer noch für das Anlernen von Fernbedienungen. Wenn Du das übernehmen willst, bitteschön. Aber dann als AddOn im zweiten Schritt. Erstes Ziel sollte RC5 sein. Danach kannst Du gerne weitere Fernbedienungen einbauen. Die RC5-Routinen habe ich fertig, sie können folgende mögliche 64 Kommandos:
#define RC5_CMD_0 0x00 // 0 #define RC5_CMD_1 0x01 // 1 #define RC5_CMD_2 0x02 // 2 #define RC5_CMD_3 0x03 // 3 #define RC5_CMD_4 0x04 // 4 #define RC5_CMD_5 0x05 // 5 #define RC5_CMD_6 0x06 // 6 #define RC5_CMD_7 0x07 // 7 #define RC5_CMD_8 0x08 // 8 #define RC5_CMD_9 0x09 // 9 #define RC5_CMD_0x0A 0x0A // unused #define RC5_CMD_CP 0x0B // C/P Channel/Program #define RC5_CMD_STANDBY 0x0C // Standby #define RC5_CMD_MUTE 0x0D // Mute #define RC5_CMD_NORMAL 0x0E // Reset Settings to Normal Values #define RC5_CMD_DISPLAY 0x0F // Display #define RC5_CMD_VOLUME_UP 0x10 // Volume + #define RC5_CMD_VOLUME_DOWN 0x11 // Volume - #define RC5_CMD_BRIGHTNESS_UP 0x12 // Brightness + #define RC5_CMD_BRIGHTNESS_DOWN 0x13 // Brightness - #define RC5_CMD_COLOR_UP 0x14 // Color + #define RC5_CMD_COLOR_DOWN 0x15 // Color - #define RC5_CMD_BASS_UP 0x16 // Bass + #define RC5_CMD_BASS_DOWN 0x17 // Bass - #define RC5_CMD_TREBLE_UP 0x18 // Treble + #define RC5_CMD_TREBLE_DOWN 0x19 // Treble - #define RC5_CMD_BALANCE_RIGHT 0x1A // Balance Right #define RC5_CMD_BALANCE_LEFT 0x1B // Balance Left #define RC5_CMD_0x1C 0x1C // unused #define RC5_CMD_0x1D 0x1D // unused #define RC5_CMD_FORWARD 0x1E // Forward >>| #define RC5_CMD_BACKWARD 0x1F // Backward |<< #define RC5_CMD_PROGRAM_UP 0x20 // Program + #define RC5_CMD_PROGRAM_DOWN 0x21 // Program - #define RC5_CMD_SLOW_MOTION_BACKWARD 0x22 // Slow Motion Backward #define RC5_CMD_0x23 0x23 // unused #define RC5_CMD_0x24 0x24 // unused #define RC5_CMD_ONE_BACKWARD 0x25 // One Picture Backward #define RC5_CMD_SLOW_MOTION_FORWARD 0x26 // Slow Motion forward #define RC5_CMD_SLOW_BACKWARD 0x27 // Slow Backward #define RC5_CMD_SLOW_FORWARD 0x28 // Slow Forward #define RC5_CMD_ONE_FORWARD 0x29 // One Picture Forward #define RC5_CMD_FASE_MOTION_FORWARD 0x2A // Fast Motion Forward #define RC5_CMD_0x2B 0x2B // unused #define RC5_CMD_BILDSUCHLAUF_BACKWARD 0x2C // Bildsuchlauf Backward #define RC5_CMD_EJECT 0x2D // Eject #define RC5_CMD_BILDSUCHLAUF_FORWARD 0x2E // Bildsuchlauf Forward #define RC5_CMD_MOTION_BACKWARD 0x2F // Motion Backward #define RC5_CMD_PAUSE 0x30 // Pause #define RC5_CMD_DELETE 0x31 // Delete #define RC5_CMD_FAST_REWIND 0x32 // Fast Rewind #define RC5_CMD_GOTO 0x33 // Go to #define RC5_CMD_FAST_FORWARD 0x34 // Fast Forward #define RC5_CMD_PLAY 0x35 // Play #define RC5_CMD_STOP 0x36 // Stop #define RC5_CMD_RECORDING 0x37 // Recording #define RC5_CMD_CONNECT 0x38 // Connect #define RC5_CMD_0x39 0x39 // unused #define RC5_CMD_0x3A 0x3A // unused #define RC5_CMD_LIFT_ARM 0x3B // Lift Arm #define RC5_CMD_SINK_ARM 0x3C // Sink Arm #define RC5_CMD_STANDBY2 0x3D // Standby 2 #define RC5_CMD_SYSTEM_SELECT1 0x3E // System Select 1 #define RC5_CMD_SYSTEM_SELECT2 0x3F // System Select 2 |
Vielleicht orientierst Du Dich bei der Anbindung von weiteren Standard-IR-Protokollen an diesen Konstanten? > eventuell sollte man zum starten dieses vorgangs noch einen Taster > anschließen (falls noch pins frei sind). Ja, ist dann wohl sinnvoll. Ein paar Pins sind ja noch frei. > Oder man schaut in den Flash, ob da was steht, wenn nicht wird > automatisch der lesemodus gestartet, der nach 30sek abgebrochen wird. > Oder man schreibt ein eigenens kleines Image, was erkannte IR-Codes > rausmorst, mit dem man so die codes seiner Fernbedienung ermitteln kann > um sie dann in den Source einzutragen. Oder so... man kann ja die 4-Minuten-LEDs missbrauchen, um irgendeinen besonderen Zustand anzuzeigen. Gruß, Frank
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Torsten Giese schrieb: > @Frank: Sach doch bitte einfach Torsten :) Schaut sonst so komisch aus. Hi Torsten :-) > Meine DCF77 Routine habe ich in Anlehnung an die Pits ASM Routine in C > erstellt. Der Aufruf dieser Funktion muss alle 10ms erfolgen. Okay, Du bekommst die 10msec, kein Problem. > extern void dcf77_init (void); > extern uint8_t dcf77_get_datetime (DATETIME * datetime_p); // called > 1 times per day > extern void dcf77_ISR(void); // called each 10 ms Ist gebongt. > typedef struct{ > uint8_t PulsPauseCounter; > uint8_t BitCounter; > uint8_t Parity; > uint8_t BCDShifter; > uint8_t NewTime[6]; > uint8_t NewTimeShifter; > uint8_t NewTimeAvailable; > uint8_t Valid; > uint8_t HSEK; > uint8_t SEK; > uint8_t MIN; > uint8_t STU; > uint8_t DAY; > uint8_t WDAY; > uint8_t MON; > uint8_t JHR; > } DCF_Struct; > > extern DCF_Struct DCF; > extern uint8_t BCD_Kodierung[8]; > [/code] Bitte diese Struct intern in dcf77.c halten, sie gehört nicht in die dcf77.h, welche ja lediglich das Interface der öffentlichen Funktionen/Strukturen beschreiben soll. > Möchtest Du in dcf77_get_datetime als Rückgabewert wissen, ob die > Übernahme aus DCF erfolgreich war? Natürlich, deshalb gab ich an: > extern uint8_t dcf77_get_datetime (DATETIME * datetime_p); // called Rückgabewert: 1 (== TRUE) erfolgreich, 0 (== FALSE) fehlgeschlagen > Was soll passieren, wenn genau in der Minute der DCF Empfang gestört > war? Einfach per RTC weiterlaufen und nach 24h erneut versuchen? Dann kann das im Minutenrhytmus wieder versucht werden... bis es dann wieder geklappt hat. Danke und Gruß, Frank
Datum:
lp85 schrieb: > Endlich mal ein sinnvoller Beitrag!!! Natürlich. Es gibt hier 3 Teilgebiete, die erschlagen werden wollen. 1. Frontplatte 2. Platinen 3. Software Für die Leute, die 2+3 im Schlaf beherrschen, ist natürlich nur Punkt 1 interessant. Aber nur von den Ergebnissen der Diskussion zu partizipieren und selbst nichts beizutragen, hilft hier nicht weiter. Wo ist Dein zielführender Beitrag? > Diese Wichtigmacherei ob ULN oder UDS ist doch wenig Zielführend. Dass > hier bestimmte Personen mit Schaltplänen umsich werfen ist reine > Selbstbefriedigung -> Nutzlos. Wie ich hier schon mal schrieb: ich wollte hier ursprünglich auch nur was über die Erstellung der Frontplatte lernen, weil ich mich damit so gut wie gar nicht auskenne. Da aber aus den Fragen durchaus zu erkennen war, dass auch bei den Punkten 2+3 Defizite da sind, habe ich mich entschlossen, zu diesen Punkten auch selbst etwas beizutragen. Ich verstehe ein Gemeinschaftsprojekt als eine Sache des Gebens und Nehmens. Ich gebe gern was zu den Punkten, wo ich was davon verstehe und habe dann kein schlechtes Gewissen, das KnowHow und die Arbeit derjenigen in Anspruch zu nehmen, die zu den Punkten, zu denen ich nichts beitragen kann, etwas Sinnvolles erarbeitet haben, z.B. KnowHow zur Erstellung der Frontplatte. > Jeder Trottel kann ein paar LEDs an einem > MC anschließen, die Fertigung der Frontplatte ist hier das > entscheidende. Klar kann das jeder "Trottel" - speziell die Leser dieses Forums. Mich beschleicht aber das Gefühl, dass Dich das Geben-und-Nehmen-Prinzip weniger interessiert. Du willst offensichtlich nur abkassieren - und das mit möglichst wenig Aufwand. Wenn für Dich als "Trottel" Punkt 2+3 längst abgehakt sind - okay! Aber dann halt wenigstens bei den Punkten 2+3 einfach die Fresse und trag etwas konstruktives zu Punkt 1 bei! Wenn alle so denken wie Du, gibt es 1001 Schaltungen und ebensoviel Software zu ein- und demselben Problem. Und den Rest (KnowHow zur Mechanik) klaust Du Dir hier. Ich nenne so etwas schlicht und ergreifend "Schmarotzen". Gruß, Frank
Datum:
Also ich denke das mit der Frontplatte gestaltet sich doch nicht wirklich so kompliziert, oder? Egal ob wir jetzt die Metall-Front nehmen die hier wohl von den meisten bevorzugt wird oder die Variante die ich bevorzuge mit einer Glasplatte und einer Folie dahinter. Darunter kommt wohl in beiden Fällen eine Plexi-Platte, dann halt von außen hinten ein Rahmen um alle Buchstaben, denn jeweils eine Reihe zur Abtrennung und noch mal eine Abtrennung für die einzelnen Worte. Ich würde es wohl mit Kunststoff-Abfällen hier von der Arbeit machen, aber theoretisch könnte man die Rahmen auch aus dickem Karton machen sofern es lichtundurchlässig ist. Wobei die LEDs ja wohl sowieso nicht so sher seitlich abstrahlen, also dürfte es eher das kleinere Problem sein. Mit der Größe weiß ich nur noch nicht ob die 40x40 die die meisten hier haben wollen nicht nachher doch ZU klein sind und kaum wirken, denn die Buchstaben werden dann wohl gerade mal 2cm groß werden, was MIR persönlich eher zu klein wäre.
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Frank M. schrieb: > Chris H. schrieb: >> oder einen Eingangspin am µC opfern und sich von der RTC einen Interrupt >> geben lassen, wenn die Sekunden auf 00 umspringen (z.B. RTC Epson >> RX-4045). > > Da es sich um keine Echtzeit-Anwendung handelt, die im > Millisekunden-Bereich genau gehen muss, halte ich das nicht für > notwendig. Ein paar Mal pro Minute auslesen der RTC reicht. Wenn man die > Zeit (und insb. die Sekunden!) einmal ausgelesen hat, reicht es, dies > erst wieder nach ca. 59 Sekunden zu tun. > Hallo Frank, wenn Du einen Minuten-Interrupt von der RTC bekommst, brauchst Du die RTC nur noch extrem selten auszulesen. Du kannst dann nämlich selber weiter zählen. Damit erübrigt sich auch das I2C-Problem. Gruß Chris
Datum:
ich würde hinter die buchstaben keine plexiglasplatte machen, dann wirds auf jeden Fall überstrahlen. Ich denke das beste wär, wenn man die Buchstaben von hinten an die scheibe klebt und dahinter ein Pergamentpapier oder sowas ähnliches. die frage ist, wo kriegt man am billigsten die buchstabenfolie her. Kenn jemand onlinedienste für sowas? Oder halt die variante mit der beschichteten Plexiglasscheibe, wo das von hinten weggefräst wird. Dann sins die buchstaben möglicherweise direkt matt. Ich vermute aber, dass das zweite teurer ist.
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Chris H. schrieb: > Hallo Frank, > > wenn Du einen Minuten-Interrupt von der RTC bekommst, brauchst Du die > RTC nur noch extrem selten auszulesen. Du kannst dann nämlich selber > weiter zählen. Damit erübrigt sich auch das I2C-Problem. > > Gruß > Chris das spricht auch für den atmega88. der hat für jeden Pin nen Pin-Change-Interrupt, da brauch man nicht extra int0 oder int1 freimachen
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Vlad Tepesch schrieb: > Chris H. schrieb: >> wenn Du einen Minuten-Interrupt von der RTC bekommst, brauchst Du die >> RTC nur noch extrem selten auszulesen. Du kannst dann nämlich selber >> weiter zählen. Damit erübrigt sich auch das I2C-Problem. > das spricht auch für den atmega88. Jau, hab den moderneren atmega88 ja schon akzeptiert :-) Ich selbst habe schon mit dem atmega168 und atmega328, den größeren Brüdern, Erfahrungen gesammelt. > der hat für jeden Pin nen Pin-Change-Interrupt, da brauch man nicht > extra int0 oder int1 freimachen Jau. Ich bin gerade dabei, ein CVS-Repository mit Projekt-Gerüst zusammenzustellen. Morgen gebe ich die Zugangsdaten dazu raus. @Vlad + Torsten: Schickt mir beide bitte Eure E-Mail-Adresse. Gruß, Frank
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Vlad Tepesch schrieb: > Oder halt die variante mit der beschichteten Plexiglasscheibe, wo das > von hinten weggefräst wird. Dann sins die buchstaben möglicherweise > direkt matt. > > Ich vermute aber, dass das zweite teurer ist. Ich habe bis jetzt nur mal auf die schnelle einen Laden gefunden für dieses Gravoglas: eine Scheibe mit 20x17 cm kostet mal eben 68€. D.h. bei DEM Preis könnten man sich fast die echte Uhr kaufen. :D
Datum:
Hab auch noch ne interessante Selbstbauuhr für Euch: http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=46 Einen Lichtwecker nämlich ;-)
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Christian Laufs schrieb: > Ich habe bis jetzt nur mal auf die schnelle einen Laden gefunden für > dieses Gravoglas: eine Scheibe mit 20x17 cm kostet mal eben 68€. > D.h. bei DEM Preis könnten man sich fast die echte Uhr kaufen. :D die echte uhr nicht, aber die echte Frontplatte, die kostet 100€
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chris schrieb: > Hab auch noch ne interessante Selbstbauuhr für Euch: > http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=46 > Einen Lichtwecker nämlich ;-) Ähm ja... was soll ich jetzt dazu sagen.... hat i-wie NULL hier mit zu tun, oder??
Datum:
Frontplatte ich weiss nicht, ob die Frontplatte mit Alu (die ich zu Beginn des Threads vorgeschlagen habe und die Anmeldungen bekommen habe) die Kunstoffschicht aus PMMA oder PTFE oder was ähnliches ist. Mein Kumpel ist Mathematiker und hat mit dem Geschäft seines Vaters wenig zu tun. Es ist auf alle Fälle das Material welches für beleuchtete Werbung benutzt wird. @Vlad Die Kunstoff Version kostet 100€ die Edelstahl Version ein Stück mehr. Anyway, ich werde denen die sich angemeldet haben wie versprochen die Bilder zuschicken und den Preis der dann gilt. Wir beide werden auf alle Fälle diesen Weg gehen, auch wenn es nicht bis Weihnachten reicht. Der einfache Hintergrund ist, ein Bastelwerk will ich zuhause nicht hängen haben, wenn dann Edel. Und das hängt nun mal von der Front ab und wie sie verbaut ist. Ich denke mir dabei, das die Front auf einem Holzquadrat aufliegt, vermutlich mit Magnetkontakten. Für die Magnete werde ich in den Rahmen einen Nut fräsen, damit die Platte mit den Magneten dicht aufliegt. Den Holzrahmen würde ich mit Klavierlack oder lasieren oder mit Teak versehen. Das kommt auf die Front an wie sie letztendlich aussieht. Ein Zwischenstück wird nötig sein, dass heisst eine zugeschnittene Kunstoffplatte mit den entsprechenden Passbohrungen für die LEDs. die werden je nach dem frei verdrahtet ( nicht schön) oder mit entsprechenden auf einen Print gelöteten LEDs versehen. So stell ich mir das vor und so mach ich das... :-)
Datum:
Rene H. schrieb: > @Vlad > Die Kunstoff Version kostet 100€ die Edelstahl Version ein Stück mehr. Kennst Du schon: http://www.fair-kaeuflich.de/product_info.php/info... Da gibts ne Kunststoff-Version über 450x450x20 mm für 95 EUR. > Anyway, ich werde denen die sich angemeldet haben wie versprochen die > Bilder zuschicken und den Preis der dann gilt. Bin gespannt. > Wir beide werden auf alle > Fälle diesen Weg gehen, auch wenn es nicht bis Weihnachten reicht. Och komm, das muss reichen ;-) > Der > einfache Hintergrund ist, ein Bastelwerk will ich zuhause nicht hängen > haben, wenn dann Edel. Und das hängt nun mal von der Front ab und wie > sie verbaut ist. Geht mir genauso. Gruß, Frank
Datum:
Kann man bei der Frontplatte noch einsteigen? Viele Grüße Matthias
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Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb: > kannst du die scheiberegister da an die spi hängen? Hab ich nun gemacht, hängen nun an der SPI. Ebenso habe ich den atmega8 gegen einen atmega88 getauscht. Damit kollidieren nun die 3 nötigen PWM-Kanäle nicht mehr mit der SPI. Schaltplan fürs Programmieren anbei. Weitere Änderungswünsche? Achja, bitte schick mir Deine E-Mail-Adresse, damit ich Dir die CVS-Daten geben kann. Projekt-Sources habe ich soweit vorbereitet, I2C-RTC- und RC5-Modul sind drin, ebenso Roh-Musterdateien für die anderen C-Module. Gruß, Frank
Datum:
Btw, weil hier jemand meinte, RGB-LEDs seien so unheimlich teuer: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=... Allerdings habe ich sie noch nicht ausprobieren koennen...
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Peter Stegemann schrieb: > Btw, weil hier jemand meinte, RGB-LEDs seien so unheimlich teuer: Nein, ich meinte nur, dass RGB mit einzeln ansteuerbaren Anoden teuer sind :-) > http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=... Wow: "Viewing Angle: 140degree", das ist mehr, als die meisten SMD-LEDs (120°) können. Danke für den Tipp. Gruß, Frank
Datum:
@frank:
Vlad Tepesch schrieb:
>> /** > * Updates the display if currently in a fading-state, else does nothing > * @details f_call: 150/s > */ > extern void display_fade_step (void); > > |
mir is grad aufgefallen, das ich hier natürlich nen denkfehler hatte. 150Hz soll natürlich die pwm des Fadings haben. das heißt die müsste deutlich öfter gecallt werden. das beste wär, wenn du mir hierfür einen eigenen output-compare-interupt geben könntest, dessen Register ich selbst steuern dürfte und der in einem Timer der mit ca 150Hz - 200Hz läuft (zb den freien von den 3 RGB-PWMs) dann müsste man display_fade_step nicht mit f = 150*2^(swpwm-bits) callen müssen
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Matthias schrieb: > Kann man bei der Frontplatte noch einsteigen? > > Viele Grüße > Matthias Klar, mir einfach eine Nachricht hinterlassen, dann kommst Du auf die Liste. @Frank Kanst mir glauben, ich gebe alles, dass das zeitlich reicht. Es hängt allerdings nicht von mir ab. Das wird schon reichen.....
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So, liebe Leute, jetzt gibt es einen Artikel. Word Clock. Bitte fleißig die Inhalte ergänzen/updaten, damit veraltete Ideen/Konzepte rausfliegen und sicht nicht jeder Interessent durch dutzende Beiträge wühlen muss. Auch eine Diskussion über Realisierungen lässt sich in der Diskussion-Seite oder im Artikel selbst besser führen. Gerne kann auch die Struktur des Artikel verändert werden - es ist ja nur ein erster Entwurf. Eine Liste an Interessenten für bestimmte Komponenten habe ich bewusst rausgelassen, da es immer wieder Leute gibt, deren Empfinden von Datenschutz dagegenspricht. Grüße, Michael
Datum:
Michael M. schrieb:
> So, liebe Leute, jetzt gibt es einen Artikel. Word Clock.
"Word Clock" ist genau richtig gewählt, prima :-)
Gruß,
Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > mir is grad aufgefallen, das ich hier natürlich nen denkfehler hatte. > 150Hz soll natürlich die pwm des Fadings haben. > das heißt die müsste deutlich öfter gecallt werden. Kannst Du ja jetzt selber in den Source einfügen, SVN ist eingerichtet. Eine Möglichkeit wäre, Deine ISR einfach in das passende Makro in timer.c einzufügen:
#define INTERRUPT_10000HZ { rc5_ISR(); } #define INTERRUPT_1000HZ { dcf77_ISR(); } #define INTERRUPT_100HZ { } #define INTERRUPT_10HZ { } #define INTERRUPT_1HZ { ldr_ISR(); } #define INTERRUPT_1M { } |
> das beste wär, wenn du mir hierfür einen eigenen output-compare-interupt > geben könntest, dessen Register ich selbst steuern dürfte und der in > einem Timer der mit ca 150Hz - 200Hz läuft (zb den freien von den 3 > RGB-PWMs) Okay, oder so. Kannst Du ja jetzt selber machen. Die SVN-Zugangsdaten habe ich Dir geschickt. > dann müsste man display_fade_step nicht mit f = 150*2^(swpwm-bits) > callen müssen Stimmt. Gruß, Frank
Datum:
Frontplatte "drei viertel" @Vlad oder anderen die "drei viertel" Front wünschen Ich habe im Artikel die Deutsche Version mit "Viertel Vor" mal beschrieben. Kann jemand von euch die "drei Viertel" Version hinzufügen? Mir ist dieser Sprachgebrauch nicht geläufig (mit allen Feinheiten "um drei Viertel" etc.)
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warum willst du zwei verschiedene machen? Ich dachte geplant wär eine, mit der beide versionen gehen und per software umschaltbar sind.
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@Vlad Naja, wenn das geht ;-) Wie gesagt, mir ist dieser Sprachgebrauch nicht geläufig (bin Schweizer), deshalb wäre ich da um Hilfe sehr froh. Ich habe in diesem Thread nur Vorschläge gelesen, wie es klingen muss (war das Dein Programm mit der Ossi/Wessi Version?) aber nicht, wie man sich das auf dem Frontpanel vorstellt.
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> Kann jemand von euch die "drei Viertel" Version hinzufügen? > Mir ist dieser Sprachgebrauch nicht geläufig (mit allen Feinheiten "um > drei Viertel" etc.) Einfach alle vorkommen von "viertel vor" im Text der Uhrzeit durch "drei viertel" ersetzen und schon wird aus der "viertel vor" Version die "drei viertel" Version. Hab mal einen Vorschlag ins Wiki hinzugefügt, mit dem beide Versionen möglich wäre.
Datum:
auch würde dich das FUNKUHR als aktives element weglassen, weil das heießn würde, dass in der Zeile ZWÖLFUNKUHR anstatt 2 pins Zwölf und UHR 4 benötigt würden (ZWÖL F UNK UHR) und somit die register nicht reichen das doppelte vor und nach kann man sich glaub ich sparen *schaut euch mal alle folgende reihenfolge an und sagt, ob irgend jemanden was nicht passt*. Meiner meinung sind damit alle redewendungen abgedeckt. 5 nach viertel nach 3 sagt man ja nicht ES IST FÜNF ZEHN DREI | VIERTEL NACH VOR HALB EIN | S ZWEI DREI VIER FÜNF SECHS SIEBEN ACHT NEUN ZEHN ELF ZWÖL | F | UNK | UHR Allerdings passt das nach vor halb nicht auf eine Zeile, womit die Lücke fehlt deher würde ich folgende MAtrix vorschlagen: E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N B Y G V O R G ==> ZEHN VOR D R E I V I E R T E L ==> DREI|VIERTEL N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB E I N S X Ä M Z W E I ==> EIN|S ZWEI D R E I A U J V I E R ==> DREI VIER F Ü N F T O S E C H S ==> FÜNF SECHS S I E B E N L A C H T ==> SIEBEN ACHT N E U N Z E H N E L F ==> NEUN ZEHN ELF Z W Ö L F U N K U H R ==> ZWÖL | F | UNK | UHR Ich denke damit sollte man eine einheitliche Deutsche Frontplatte machen können Das sind jetzt 25 elemente, aber das Uhr könnte man wie die sekunden an einen normalen Pin hängen, wenn ihr ddas Funk unbedingt braucht. Andere möglichkeit wär in das das gemeinsame F einfach 2 leds zu packen.
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gast schrieb: >> Kann jemand von euch die "drei Viertel" Version hinzufügen? >> Mir ist dieser Sprachgebrauch nicht geläufig (mit allen Feinheiten "um >> drei Viertel" etc.) > > Einfach alle vorkommen von "viertel vor" im Text der Uhrzeit durch "drei > viertel" ersetzen und schon wird aus der "viertel vor" Version die "drei > viertel" Version. > > Hab mal einen Vorschlag ins Wiki hinzugefügt, mit dem beide Versionen > möglich wäre. wär schon toll, wenn das dreiviertel zusammen stehen würde
Datum:
oder vllt ein bindestrich? und für die funkuhr kann man doch dieses typische funk-türmchen einbauen. weißt vllt jmd, ob sowas etwas kosten würde?
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Ok, Vlad, ich werde Deine Version mal ins WIKI einpflegen. Falls keine grossen Gegenargumente kommen, nehmen wir die. Sonst halt zwei Deutsche Versionen. Michael, ich kann das abklären. Nur sieht das Türmchen wahrscheinlich etwas komisch aus, weil die Symmetrie dann weg ist.
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Ich würde die Panelversion von Vlad Tepesch unterstützen. Die ist besser als die von mir eingetragene und kann ebenfalls "viertel vor" und "dreiviertel" auf einmal bedienen. Ach ja, vielleicht wäre auch eine kleinere Ausgabe der Uhr, so von ca. 5cm bis 10 cm Kantenlänge, interessant. Für den Schreibtisch. Das würde dann auch mit SMD-Leds direkt von der Platine aus zu beleuchten gehen.
Datum:
wie gesagt, checkt das mal, ob alle formulierungen, die üblich sind damit gehen. Möglicherweise hab ich was übersehen. symbole oder bindestriche würde ich nicht einbauen. Die Frage ist halt, brauchen wir dieses FUNK? Nur für die Anzeige, dass sich die uhr gerade synchronisiert find ich quatsch. Auch sollte man sich überlegen, was man mit den Minutenpunkten macht. Auch in die ecken, oder wie in dem anderen Thread hinter das UHR als :: Wobei ich die originalversion besser finde, die andere erfasst man aber leichter.
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gast schrieb: > Ach ja, vielleicht wäre auch eine kleinere Ausgabe der Uhr, so von ca. > 5cm bis 10 cm Kantenlänge, interessant. Für den Schreibtisch. Das würde > dann auch mit SMD-Leds direkt von der Platine aus zu beleuchten gehen. DAnn wirst du aber um eine smd-Paltine nicht drum rum kommen.
Datum:
Bei so einer kleinen Platine müsste man einen neuen PCB auf SMD Basis machen. Die Idee ist aber sicher sehr gut und könnte man als zusätzliches (erweitertes) Projekt machen. (wäre auf Arbeit sicher ein hingucker, müsste man aber mit Sekundenkleber sichern :-) )
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Vlad Tepesch schrieb: > auch würde dich das FUNKUHR als aktives element weglassen, weil das > heießn würde, dass in der Zeile > ZWÖLFUNKUHR anstatt 2 pins Zwölf und UHR > 4 benötigt würden (ZWÖL F UNK UHR) Ja, wer braucht FUNKUHR? Nette Spielerei, aber nicht wirklich sinnvoll. Besser drauf verzichten und ganz rechts noch die 4 Pünktchen als Minutenanzeige, wie ich es schon vorschlug: > ZWÖLF | UNUHR:: > das doppelte vor und nach kann man sich glaub ich sparen Sieht so aus, sagtest Du ja schonmal. > Allerdings passt das nach vor halb nicht auf eine Zeile, womit die Lücke > fehlt Nicht schön. > deher würde ich folgende MAtrix vorschlagen: > > E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF > Z E H N B Y G V O R G ==> ZEHN VOR > D R E I V I E R T E L ==> DREI|VIERTEL > N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB > E I N S X Ä M Z W E I ==> EIN|S ZWEI > D R E I A U J V I E R ==> DREI VIER > F Ü N F T O S E C H S ==> FÜNF SECHS > S I E B E N L A C H T ==> SIEBEN ACHT > N E U N Z E H N E L F ==> NEUN ZEHN ELF > Z W Ö L F U N K U H R ==> ZWÖL | F | UNK | UHR > > Ich denke damit sollte man eine einheitliche Deutsche Frontplatte machen > können Jepp. > Das sind jetzt 25 elemente, aber das Uhr könnte man wie die sekunden an > einen normalen Pin hängen, wenn ihr ddas Funk unbedingt braucht. Weg mit dem Funk, das ist doch einfach nur Spielerei. > Andere möglichkeit wär in das das gemeinsame F einfach 2 leds zu packen. Nee. Man kann es nicht allen recht machen. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > wie gesagt, checkt das mal, ob alle formulierungen, die üblich sind > damit gehen. Möglicherweise hab ich was übersehen. > symbole oder bindestriche würde ich nicht einbauen. Auf keinen Fall. > Die Frage ist halt, brauchen wir dieses FUNK? mir egal :-) > Auch sollte man sich überlegen, was man mit den Minutenpunkten macht. > Auch in die ecken, oder wie in dem anderen Thread hinter das UHR als :: Original Version meiner Meinung nach. Die :: sehen dann nicht gut aus (von wegen dem Effekt bnt Durchmischte Buchstaben). > Wobei ich die originalversion besser finde Full ACK
Datum:
>Klar geht das kleiner mit SMD. Aber ich denke, dass so ein Projekt auch >für Anfänger geeignet ist. Müsste hier jeder das Ding in SMD löten, wäre >die Akzeptanz sicherlich wesentlich geringer. Ich dachte einfach an die >Nachbausicherheit. Mir persönlich ist das schnuppe, SO-ICs schaffe ich >noch trotz Brille ;-) Ok, hatte ich irgendwie übersehen. Ich nehme den Verkleinerungs-SMD-Vorschlag zurück!
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Ok. Ich warte noch mit dem nach pflegen ins WIKI ;-) Ich werde mal alle Inputs sammeln über ein paar Tage und dann zwei Versionen gestalten und eine Abstimmung ins WIKI setzen.
Datum:
Ich würde das FUNKUHR komplett weglassen. Aktuell ist der Plan, einmal am Tag die RTC mit der Funkuhr abzugleichen. Soll dann auch nur einmal am Tag das Funkuhr leuchten? Glaube das das eher Zufall ist, dass dort Funkuhr steht. Im Original ist der letzte Buchstabe für die 4 Minutenpunkte verwendet. Laut Wiki sollen diese in die Ecken der Frontplatte. Habe hier mal die Version mit den Minutenpunkten als letzter Buchstabe. Als Anlehnung an das Orignial und auf das FUNKUHR verzichtet: E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N B Y G V O R G ==> ZEHN VOR D R E I V I E R T E L ==> DREI|VIERTEL N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB E I N S X Ä M Z W E I ==> EIN|S ZWEI D R E I A U J V I E R ==> DREI VIER F Ü N F T O S E C H S ==> FÜNF SECHS S I E B E N L A C H T ==> SIEBEN ACHT N E U N Z E H N E L F ==> NEUN ZEHN ELF Z W Ö L F T K U H R * ==> ZWÖLF UHR Minutenpunkte Braucht mal 2x VOR ? Kann man auf eines verzichten?
Datum:
Das zwei mal vor wird gebraucht, weil... 1. vor weg Kein Leerraum zwischen VOR und HALB bei " ES IST ZEHN VORHALB ..." ==> Sieht doof aus. 2. vor weg "ES IST VIERTEL VOR ...." würde nicht mehr gehen
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Gibt es schon einen Plan für die LEDs? Jeder wie er mag oder was geplantes? Ich würde vorschlagen bis zu drei Stück in Reihe und dazu eine Konstantstromquelle (bei 12V). Für einzelne Leds dann einen Widerstand. (Werden die RGB LEDs abwechselnd geschaltet? Dann würd da ja jweils eine Stromquelle reichen. ) - Platine oder Freiluftverdrahtung? - Jede Led eine Platine oder Gruppenweise? - Befestigung an der Frontplatte oder Rückseite? Wenn nichts dazwischen kommt, mache ich heute Abend mal was fertig.
Datum:
Rene H. schrieb: > Das zwei mal vor wird gebraucht, weil... > > 1. vor weg > Kein Leerraum zwischen VOR und HALB bei > " ES IST ZEHN VORHALB ..." ==> Sieht doof aus. > > 2. vor weg > "ES IST VIERTEL VOR ...." würde nicht mehr gehen Stimmt - das hatte ich völlig übersehen.
Datum:
würde die nicht abwechselnd schalten, zu viel aufwand bei der ansteuerung mit den PWMs (falls überhaupt möglich) warum Kosntantsrtromquellen? viel zuviel aufwand, widerstand tuts doch auch. Falls wirklich mal ne led kaputt gehen sollte, tauscht man sie halt aus. Was mir noch für ein gedanke gekommen ist: je nach größe und Abstand der buchstaben, könnte es sein, dass man sich den "setzkasten" einfach mit nem Forstnerbohrer bauen kann.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > würde die nicht abwechselnd schalten, zu viel aufwand bei der > ansteuerung mit den PWMs (falls überhaupt möglich) Sehe ich genauso. > warum Kosntantsrtromquellen? > viel zuviel aufwand, widerstand tuts doch auch. dito. Widerstände reichen, einige kann man wegoptimieren durch geeignete Reihenschaltung. > Was mir noch für ein gedanke gekommen ist: > je nach größe und Abstand der buchstaben, könnte es sein, dass man sich > den "setzkasten" einfach mit nem Forstnerbohrer bauen kann. Was ist das? Muss gleich mal googlen.... Gruß, Frank
Datum:
wie wärs mit einer ir-led hinter einem ne555 und einem tsop1738 für eine kommunikation zum PC via IR? ich stells mir sehr komfortabel für software updates vor. spontan kommt mir da z.b, die idee die wörter mit den einzelnen buchstaben einzufaden... ^^
Datum:
michael m. schrieb: > wie wärs mit einer ir-led hinter einem ne555 und einem tsop1738 für eine > kommunikation zum PC via IR? ich stells mir sehr komfortabel für > software updates vor. Sollte ja nicht so oft vorkommen, wenn die software einmal steht. und die paar mal kann man auch mal den isp draufstecken. > spontan kommt mir da z.b, die idee die wörter mit den einzelnen > buchstaben einzufaden... ^^ nicht möglich, da die wörter als ganzes angesteuert werden und nicht jede LED einzeln.
Datum:
> Sollte ja nicht so oft vorkommen, wenn die software einmal steht. > und die paar mal kann man auch mal den isp draufstecken. also ich bau gern mal spontan an der software. irgendwas gibts immer zu verbessern - oder sei es nur zum rumspielen... so kann man sich aufs grade wohl hinsetzen, ein bisschen programmieren und alles sofort übertragen. kein umgestecke, kein isp-rausgekrame, usw... > nicht möglich, da die wörter als ganzes angesteuert werden und nicht > jede LED einzeln. so, ist das schon sicher?
Datum:
So wie ich das sehe ja. Das ist sicher, weil das sonst den ganzen Schaltplan von Frank über den Haufen wirft. Und da ist schon viel Hirnschmalz drin.
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Hallo Ich hab mir vom Baumarkt eine 50x50cm Hobbyplexiglas Platte mit 2 mm dicke besorgt. Leicht mit einem 180er Schleifpapier angerauht und mit einem schwarzen Glanzlack besprüht. Als das Ergebnis ist super. Sieht aus wie ein gebürstetes schwarz eloxiertes Alu. Jetzt hab ich mal meine ersten Buchstaben auf Klebefolie gedruckt, ausgeschnitten,auf die Platte geklebt und besprüht.Hoff das der Lack nicht zu sehr unter die Buchstaben läuft. Alles in allem : 5€ Platte, 5€ Lack, Buchstaben ausschneiden dauert am Längsten lg
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Man seit ihr schnell. Wie wäre es noch mit einem Taster an der Seite oder so, mit dem man die Farbmodi durch schalten könnte. Oder soll dies mit der Fernbedienung komplett abgedeckt werden? http://www.mikrocontroller.net/attachment/62784/PM... gibt es nicht aber auch LEDs die seitlich abstrahlen? Dann könnte die Platine entfallen.
Datum:
Ja, das hängt nun mal alles von der Konstruktion der Frontplatte und des Gehäuses ab. Dazu habe ich noch zu wenig Angaben vom Hersteller. Herberts Vorschlag klingt gut, würde ich mir aber nicht ins Wohnzimmer tun. geschweige davon Geschenk daraus zu machen. Es gibt 26 Interessenten an der Alu Frontplatte. Da drängt sich mir der Gedanke auf, dass man ein einheitliches System macht. Wenn alle 26 mitmachen (weil mit der Front ist es alleine nicht getan) kann man ein Gehäuse entsprechend als Bausatz liefern (machen lassen). Ein Holzquadrat mit einer Nut für passende Permanent Magnete für die Front. Auf der Rückseite wird eine entsprechend tiefer Steg gefräst für den Einlass einer Einlage (Material sei dahin gestellt) für die LEDs und zusätzlich für Befestigung der PCBs. Da sind noch zu viele unbekannte übrig. Wie wird die Frontplatte sein. Wie sieht die bestückte Platine aus (Höhe des höchsten Bauteiles). Speisung. Font Höhe, Abstand etc.... Ich werde morgen mal eine Skizze davon machen wie ich das denke .... Weil wenn man das hat, kann man erst die LEDs auswählen, damit man mit dem Abstrahlwinkel Distanz etc. berechnen kann. So schnell mal Pi geht das nicht. Basteln will ich nicht. Das kann ich auch ohne GPL.
Datum:
@herbert: Machst du mal ein Foto? Würde mich zumindest als Zwischenlösung interessieren.
Datum:
John-eric K. schrieb: > Wie wäre es noch mit einem Taster an der Seite oder so, mit dem man die > Farbmodi durch schalten könnte. > Oder soll dies mit der Fernbedienung komplett abgedeckt werden? Komplett mit der Fernbedienung: Alternativen, die ich vorsehen möchte: 1. Festfarbenprogramm auswählen: z.B. Farbe 1 von 16 2. Zufallsprogramm: Farbe wechselt gleitend nach einigen Minuten Weitere Vorschläge? Gruß, Frank
Datum:
Ih denke über Farbspielereien können wir zum schluss nachdenken, wenn der rest steht. Fernbedienung bietet genügend eingabemöglichkeiten. Ich hab noch code von einem Moodlight rumliegen, den man dafür verwenden könnte für farbverläufe und pulsende Farben
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ih denke über Farbspielereien können wir zum schluss nachdenken, wenn > der rest steht. Sehe ich genauso. First make it work, then make it nice :-) Hast Du die Zugangsdaten oder sind die auch im Spam-Filter gelandet? Gruß, Frank
Datum:
die Hardware steht ja jetzt quasi. Wie siehts denn mit Sammelbestelleungen aus? Würde sich jemand bereit erklären sich um so eine zu kümmern und rauszufinden, wo es das zeug am billigsten gibt @Frank: du hast für die verbindung zur Frontplatte ja Flachbandkabel angedacht. hälten die RGB-Adern denn den Strom aus, wenn alle Elemente an sind? Zu dem ebay-Link (ch konnt auf arbeit nicht anschauen, daher erst jetzt): Superflux sind ein wenig übertreiben, oder? zumal da jede 20mA braucht.
Datum:
megas dürfrte das das günstigste sein, vor allem, wenn man mehrere nimmt: Ebay-Artikel Nr. 320445454864 bei dem hab ich schon zweimal was bestellt. Der Shop ist zwar schrecklich unsortiert, aber sonst war alles ok, Ging auch sehr schnell
Datum:
soselectronic.com ist auch sehr günstig und die haben auch eine gute Auswahl. http://www.soselectronic.com/?str=371&artnum=51782
Datum:
Rene H. schrieb: > @Vlad > Sammelbestellung wo von? Ich kenn nur die üblichen verdächtigen: reichelt, conrad, farnell, rs, (pollin) hab gehofft jemand von euch kennt ne gute aderesse, wo man möglichst alles bekommt, damit man nicht bei zig verschiedenen bestellen muss. Gleiches mit der Platinen-fertigung. edit: ohj ich hab das 'wo von' als 'von wo' missinterpretiert: ich meinte von sämtlichen zeug, was auf das board muss + leds
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > die Hardware steht ja jetzt quasi. Ich werde im Laufe der Woche mal einen Prototyp auf Lochraster zusammenlöten, um zu testen, ob auch wirklich alles seinen Zweck erfüllt. > Wie siehts denn mit Sammelbestelleungen aus? Könnte man organisieren, da müsste sich aber einer federführend reinklemmen. > Würde sich jemand bereit erklären sich um so eine zu kümmern und > rauszufinden, wo es das zeug am billigsten gibt Ja. > @Frank: > du hast für die verbindung zur Frontplatte ja Flachbandkabel angedacht. > hälten die RGB-Adern denn den Strom aus, wenn alle Elemente an sind? Durch die Flachbandkabel bekommst Du locker 500mA pro Litze. Das reicht dicke. > Zu dem ebay-Link (ch konnt auf arbeit nicht anschauen, daher erst > jetzt): > Superflux sind ein wenig übertreiben, oder? Sehe ich auch so, die Uhr soll ja nicht zur Wohnzimmerlampe werden. Ganz im Gegenteil: nur dezent leuchten, deshalb ja auch die automatische Anpassung an das Umgebungslicht. > zumal da jede 20mA braucht. Das wäre mit der Schaltung kein Problem. Wenn sämtliche LEDs auf einen Schlag volle Pulle aufdrehen, hast Du einen Strom von ca. 90x20mA = 1,8A. Das stecken die MOSFETs weg, ohne überhaupt warm zu werden. Und die UDN 2981 verkraften pro Ausgang 350mA, wenn ich das richtig aus dem Datenblatt herauslese. Da an jedem Ausgang nur eine Handvoll LEDs für jeweils ein Wort hängen, die zudem noch in Reihe geschaltet sind, wird jeder Ausgang auch nur mit 20mA belastet. Bei längeren Wörtern wie z.B. "VIERTEL" kann man diese nicht mehr alle in Reihe schalten, sondern muss 2 Reihen machen. Macht 40mA an diesen Ausgängen. Ergo: 20mA pro LED ist kein Problem. Es würde sogar noch funktionieren, wenn jede der drei Farben in der LED 20mA ziehen würde. Da bräuchte man aber schon ein relativ fettes Netzteil ;-) Gruß, Frank
Datum:
>ohj ich hab das 'wo von' als 'von wo' missinterpretiert:
oh, ich wohl auch....
Also ich denke bei der Menge an RGB-LEDs sollte man vor allem dafür
einen günstigen Anbieter finden. Die sind ja nicht sooo günstig.
Ich könnte auch einen Programmierservice anbieten, für die, die nicht
selber die Controller programmieren können. Denke mit 3,- inkl.
Controller, Verpackung und Versand sollte das hinkommen. Also in
Handelsüblichen Mengen natürlich ;-)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich kenn nur die üblichen verdächtigen: > reichelt, conrad, farnell, rs, (pollin) Sämtliche benötigten Bauteile für die Platine bekommt man Reichelt. Da ich erst kürzlich eine µC-basierte Wohnzimmer-LED-Lampe mit 240 LEDs gebaut habe, die über IR dimmbar ist, habe ich sämtliche dafür benötigten Bauteile in der Bastelkiste (was für ein Zufall ;-)) - bis auf die UDNs. Okay, Reichelt ist nicht der günstigste. Aber wenn man alles aus einer Hand nimmt, spart man Portokosten. > Gleiches mit der Platinen-fertigung. Ich plädiere da für PCB-Pool. Die machen wirklich 1A-Platinen. 100 Platinen der obigen Schaltung bekämen wir dort für ca. 410 EUR, macht also ca. 4,10 EUR pro Platine. Gruß, Frank
Datum:
@Frank M.: Wie groß werden denn die Platinen? Ich könnte bei unseren Lieferanten nachfragen, was die Teile da kosten würden? Wichtig für die Anfrage wären: - Größe - Anzahl Lagen - Kupferdicke - Fräsungen? - Lötstopplack? Ich würde dann auch mal 100 Stck anfragen. Gruß Thomas
Datum:
> Ich könnte auch einen Programmierservice anbieten, für die, die nicht > selber die Controller programmieren können. Denke mit 3,- inkl. > Controller, Verpackung und Versand sollte das hinkommen. Also in > Handelsüblichen Mengen natürlich ;-) Da war ich wohl nicht angemeldet... Also wenn später Interesse besteht, kurze Nachricht an mich
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb: > Wie groß werden denn die Platinen? Voraussichtlich: 94,0 mm x 53,3 mm = 0,50 dm² Die Einzelmaße können noch variieren, aber ich will auf jeden Fall bei max. 0,50 dm² in der Fläche bleiben. PCB-Pool bietet bei 0,50 dm² für 50 Stück im 2er Nutzen = 100 Stück: 1. Bestückungsaufdruck oben 2. Lötstopplack 3. Extra Fräsen (sozusagen die 2 Platinen im Nutzen auseinandersägen) Hier die Preisstaffel (Preise auf volle EUR aufgerundet): 20 Stk = 206 EUR 40 Stk = 315 EUR 60 Stk = 347 EUR 80 Stk = 379 EUR 100 Stk = 405 EUR > Ich könnte bei unseren Lieferanten nachfragen, was die Teile da kosten > würden? Gern. > Wichtig für die Anfrage wären: > - Größe s. oben > - Anzahl Lagen 2-lagig > - Fräsungen? Nö. > - Lötstopplack? Ja, auf jeden Fall. Was ist mit den Durchkontaktierungen? Dukos kosten bei PCB-Pool nicht extra. Weitere Daten (z.B. Kupferdicke) findest Du hier: http://www.pcb-pool.com/ppde/info_technique.html Gruß, Frank
Datum:
100 Stück 2-Lagige durchkontaktierte Schaltung + ohne E-Test; + mit Lötstoppmaske auf der Lötseite; + mit Farbe: Grün; + ohne Bestückungsdruck; + ohne UL-Approbation; 263,05 plus Versand www.microcirtec.de Bin mir nicht sicher, ob ich da alles richtig ausgwählt habe, da ich noch keine Platine professionell hergestellt habe.
Datum:
Bertolt Blümke schrieb: > 100 Stück 2-Lagige durchkontaktierte Schaltung > + ohne E-Test; > + mit Lötstoppmaske auf der Lötseite; > + mit Farbe: Grün; > + ohne Bestückungsdruck; > + ohne UL-Approbation; > > 263,05 plus Versand > www.microcirtec.de Klingt schonmal besser. Was würde der Bestückungsaufdruck extra kosten? Ich denke da an die Nachbausicherheit für Anfänger. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Klingt schonmal besser. Was würde der Bestückungsaufdruck extra kosten? > Ich denke da an die Nachbausicherheit für Anfänger. naja, da kann man sich auch den Boardplan 1:1 ausdrucken und drauflegen
Datum:
Frank M. schrieb: > Klingt schonmal besser. Was würde der Bestückungsaufdruck extra kosten? > Ich denke da an die Nachbausicherheit für Anfänger. Kostet aber auch nicht viel mehr: mit Bestückungsaufdruck in weiss und beidseitigem Lötstop 256,49 /edit Hmm, das wird ja billiger.... ???
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Das klingt wirklich komisch, dass es mit Bestückungsaufdruck günstiger wird ??? Ich würde einen Aufdruck auf alle Fälle bevorzugen. Denn bei der Bestellmenge macht das hier das Angebot sogar günstiger :)
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> /edit Hmm, das wird ja billiger.... ???
Vermute mal das liegt am beidseiten Lötstopplack.
Ist evtl einfacher für die.
Datum:
Bertolt Blümke schrieb:
> /edit Hmm, das wird ja billiger.... ???
Na also, geht doch.
@Vlad: Wenn es günstiger wird, musst man wohl mit dem Aufdruck leben ;-)
Datum:
So, die Angebote sind da. Leider keine vernünftigen Preise dabei :-( @Bertolt Blümke: Ich komm bei www.microcirtec.de auf 279€. Allerdings zzgl. MwSt. Macht dann mit Versand ca. 340€ Gruß Thomas
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb: > @Bertolt Blümke: > Ich komm bei www.microcirtec.de > auf 279€. Allerdings zzgl. MwSt. > Macht dann mit Versand ca. 340€ Hatte ich vergessen, zu erwähnen: Der PCB-Pool-Preis von 405 EUR ist inkl. MwSt und Versand. Aber ändert nix: 340 EUR sind immer noch günstiger als 405 EUR. Gruß, Frank
Datum:
Ich komme wieder nur auf 256,49 (wer weiss, was ich wieder vergessen habe) und stimmt OHNE MwSt. Ich wohne da aber um die Ecke und könnte abholen, falls sich das irgendwie lohnt. - Medium Jet Line - 100 Stück 2-Lagige durchkontaktierte Schaltung + ohne E-Test; + mit Lötstoppmaske auf beiden Seiten; + mit Farbe: Grün; + mit Bestückungsdruck auf einer Seite; + mit Farbe: Weiss; + ohne UL-Approbation;
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@frank: dein Preis ist das jetzt eine Platine mit zwei boards, oder hast du das schon reingerechnet? was ist den mit Bilex, die sind doch recht günstig, hat da mal jemand angefragt?
Datum:
Ich verstehs nicht. Ich komm immer wieder auf 279,05€. Aber egal. Ist trotzdem mit Abstand der günstigste! Lieferung scheint inkl. zu sein. Zumindest ändert sich bei mir nichts. Hat schon ma jemand bei denen betellt?
Datum:
Bilex wären auch 340€ + Versand Aber von Bilex kann ich nur abraten. Mir denen haben wir nur schlechte Erfahrung gemacht (Lötstopplack löst sich ab oder ganz vergessen, falsche Anzahl geliefert) Außerdem bin ich dafür, einen deutschen Hersteller zu nehmen. Nicht weil in D grundsätzlich alles besser ist. Aber wir sollten die heimische Industrie unterstützen!
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > @frank: > dein Preis ist das jetzt eine Platine mit zwei boards, oder hast du das > schon reingerechnet? 50 x 2 Platinen = 100 Platinen = 405 EUR inkl. MwSt und Versand. PCB-Pool schickt einem dann 100 einzelne Platinen = 100 Boards. Hoffe, dass das jetzt klarer ist. Gruß, Frank
Datum:
So hier das Ergebnis meines Versuchs die Frontplatte aus Plexiglas, Lack und Schablonen herzustellen. Das Aufkleben und Besprühen ist nicht schwer. Das Problem ist, dass sich der der Lack wie eine art Haut über die Schablone legt. Beim Entfernen der Schablone franst der Lack aus und man kann es nicht als Deko verwenden. Leider. Erkenntnis aus diesem Versuch: Der Lack selber sieht auf der Plexiglasplatte sehr super aus. Es ist schon schwer einen unterschied zu einer Metallplatte zu erkennen.
Datum:
Angehängte Dateien:So hier ist das geforderte Bild. Zu sehen sind die Buchstaben "E" und "S". Beim "E" habe ich zu früh versucht die Schablone zu entfernen und hab es voll verwischt. Jedoch zu beachten ist die obere rechte Kante des "E"s. Hier habe ich heute noch versucht die restliche Schablone zu entfernen. Die Kante wurde sehr schön. Das "S" war mein zweiter Versuch. Auch hier glaub ich einfach die Schablone zu früh entfernt zu haben. Wegkratzen des überschüssigen Lacks führt unweigerlich zum aufrauhen der Platte was nicht schön aussieht. Eins versuch ich aber schon noch. Statt den Lack zu spühen werde ich mich mal unter die Maler begeben und mit einem feinen Pinsel die Buchstaben ummalen
Datum:
hat das mal jemand auf glas probiert? Da gibts keine Kratz-Spuren. Ich hab in den letzten Tagen mal in einem Baumarkt und im Kaufland geschaut, aber keine quadratischen Bilderrahmen finden können. wie fest haftet denn der lack? Wenn das mit dem Lack funktioniert, wär meine idee einen rahmenlosen Bilderrahmen zu nemhnen, Die Rückwand in Form des Buchstabenfeldes auszuschneiden (+löcher für die minuten) und von hinten auf die rückseitig lackierte Glasplatte zu kleben, um die metallspangen am rand zu vermeiden. oder löst der kleber den Lack? Eine Andere Frage noch: Welche Größe stellt ihr euch vor? es war von 40x40cm die Rede, das erscheint mir aber sehr groß. ich wär eher für 30x30.
Datum:
Frank M. schrieb: > Das wäre mit der Schaltung kein Problem. Wenn sämtliche LEDs auf einen > Schlag volle Pulle aufdrehen, hast Du einen Strom von ca. 90x20mA = > 1,8A. Das war Käse, was ich da schrieb, weil ich hier nicht die Reihenschaltung der LEDs berücksichtigt hatte. Wenn man davon ausgeht, dass im Durchschnitt mind. 3 LEDs in Reihe geschaltet werden können, haben wir nur noch einen Strom von einem Drittel, also max. 600mA bei 20mA pro LED. Und das auch nur, wenn der ganze Christbaum leuchtet - was in der Praxis nicht vorkommt. Gruß, Frank
Datum:
Der Lack selber haftet sehr gut. Es ist nicht möglich ihn wieder von der Platte zu lösen ohne spuren auf der Platte zu hinterlassen. Mit Glas wäre das naturlich auch ne Möglichkeit. Vielleicht kann ich ja irgendwo eins zum probieren auftreiben. Zur Größe : Das original ist 45x45cm. Für eine gute Lesbarkeit ist eine Schrifthöhe von 2.5 - 3cm zu empfehlen. Diese größe haben jedenfalls die Zahlen auf meiner Wanduhr und das ist gut zu lesen. Mit 1cm Zeilenabstand kommt man dann schon auf die 40cm + 5 cm Rand
Datum:
Ich würde die Folien wie gesagt beim Folienmacher machen lassen. Die könnte man dann von vorne oder von hinten auf Glas/Plexiglas kleben. Sollte auch nicht so teuer werden.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich hab hier noch mal ein paar mögliche Fronten. Die erste ist mein Vorschlag, der scheinbar akzeptiert wurde. Beim zweiten sind die Stunden durcheinandergewürfelter - gefällt mir persönlich besser. Der dritte ist ein englischer entwurf. Find ich auch ganz nett.Das englische ist kürzer und hätte sogar in 10x10 gepasst. so sind jetzt mehr füllzeichen drin, die teilweise neue wörter ergeben, find ich eigendlich ganz gelungen. über die schriftart wurde noch nicht geredet, das ist Courier New.
Datum:
Schon mal drüber nachgedacht das Ganze (Schriftzeichen) über einen Pastensieb machen zu lassen? Man könnte das hier bestellen: http://www.laser-stencil.com/lsde/info_stencilnonpool.html Dann entweder so lassen -> Edelstahl, oder Lackieren oder hinter eine dunkles Plexiglas montieren -> black Panel-Technik. Ich denke falls man sowas bekommt hätte man für noch vertretbares Geld eine professionlle Lösung.
Datum:
Uwe H. schrieb: > Ich würde die Folien wie gesagt beim Folienmacher machen lassen. > Die könnte man dann von vorne oder von hinten auf Glas/Plexiglas kleben. > Sollte auch nicht so teuer werden. Ich hatte bei mir um die ecke mal nachgefragt was A3 kostet. Die wollten so 15-20 haben, wenn ich mich recht erinnere. Da man ja auch noch spezielle folie bräuchte, wenn man das von hinten gegen die scheibe kleben will (ich denke bei der normalen sieht der kleber dof aus, oder? ich hab damit kein Erfahrung), wirts wahrscheinlich eher noch teurer. Aber ich kann ja noch mal fragen, was 10-20 Stück der Größe 40cmx40cm kosten würden.
Datum:
Oszi schrieb: > Schon mal drüber nachgedacht das Ganze (Schriftzeichen) über einen > Pastensieb machen zu lassen? > > Man könnte das hier bestellen: > http://www.laser-stencil.com/lsde/info_stencilnonpool.html Die seite funktioniert nicht richtig - die drop downs sind alle offen und verdecken den Anfang wenn ich das richtig sehe wird das aber Probleme geben mit den Innenteilen von Buchstaben. > > Dann entweder so lassen -> Edelstahl, > oder Lackieren > oder hinter eine dunkles Plexiglas montieren -> black Panel-Technik. > > Ich denke falls man sowas bekommt hätte man für noch vertretbares Geld > eine professionlle Lösung.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Beim zweiten sind die Stunden durcheinandergewürfelter - gefällt mir > persönlich besser. Darueber habe ich auch schon nachgedacht und dein Bild macht die Sache fuer mich klar - gefaellt mir klar besser. Ist sicher auch besser, wenn wir etwas weiter weg von potentiellen Originalen sind. Was jetzt noch fehlt ist eine Moeglichkeit, die Lottozahlen einzublenden ;-)
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da mir NACH HALB VOR zusammengeschrieben nicht gefiel, hier mal noch ein Vorschlag. Man beachte das DREI, EIN und EINS. Holger ES_IST_FÜNF ZEHN___VOR_ DREIVIERTEL NACH_VOR___ HALB__SECHS SIEBEN_FÜNF ZEHNELFVIER NEUN_ACHT ZWEI_DREINS ZWÖLFUNKUHR
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Vlad Tepesch schrieb: > Beim zweiten sind die Stunden durcheinandergewürfelter - gefällt mir > persönlich besser. Mir auch. > Der dritte ist ein englischer entwurf. > Find ich auch ganz nett.Das englische ist kürzer und hätte sogar in > 10x10 gepasst. Ja, schon, aber ich will keine englischsprachige Uhr aus Taiwan ;-) > über die schriftart wurde noch nicht geredet, das ist Courier New. Ja, sollte schon eine nicht-proportionale Schrift sein. Passt daher ganz gut. Gruß, Frank
Datum:
HolgerW schrieb: > da mir NACH HALB VOR zusammengeschrieben nicht gefiel, was gefiel dir nicht. Wenn die aktiv sind stimmen alle zwischenräume. > hier mal noch ein > Vorschlag. Man beachte das DREI, EIN und EINS. > > Holger > > ES_IST_FÜNF > ZEHN___VOR_ > DREIVIERTEL > NACH_VOR___ > HALB__SECHS > SIEBEN_FÜNF > ZEHNELFVIER > _NEUN_ACHT_ > ZWEI_DREINS > ZWÖLFUNKUHR das DREINS ist ungünstig, man bräuchte 4 kanäle für die drei worte
Datum:
das er gibt dann aber ES IST FÜNF VORHALB ZEHN besser finde ich ES IST FÜNF VOR HALB ZEHN.
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HolgerW schrieb: > das er gibt dann aber > ES IST FÜNF VORHALB ZEHN besser finde ich ES IST FÜNF VOR HALB ZEHN. Deswegen hast du "vor" zwei mal drin. Nicht optimal, aber der Abstand zwischen vor und halb ist durchaus gewahrt.
Datum:
Version 2 in Deutsch gefällt mir auch besser. Soll das mit dem Funkuhr unten bleiben?
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was würdet ihr eigentlich zu vier punkten sagen, die untereinander sind. z.b. also 3 punkte unter dem oben links. würde mir persönlich viel besser als die vier verstreuten gefallen.
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John-eric K. schrieb: > Version 2 in Deutsch gefällt mir auch besser. > Soll das mit dem Funkuhr unten bleiben? Das ist mir egal. Habs ins englische aber auch erst mal so reingenommen.
Datum:
Michael M. schrieb: > was würdet ihr eigentlich zu vier punkten sagen, die untereinander sind. > z.b. also 3 punkte unter dem oben links. > würde mir persönlich viel besser als die vier verstreuten gefallen. find ich nicht so schön, da es dann nicht mehr symmetrisch ist
Datum:
Mir gefallen die Minutenpunkte gar nicht. Da sind die in der Ecke ein guter Kompromis.
Datum:
Angehängte Dateien:Hätte auch noch einen Vorschlag zu den Punkten... @Vlad: entschuldige das Verwursten deines Bildes
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Hallo, mit den unteren 4 Minutenpunkten finde ich gut und besser als die Originallösung. Ich als älterer Herr muß mir dann die verteilten Minuten nicht zusammen suchen. So hat man die Zusatz Minuten auf einen Blick. mfg bana
Datum:
Bertolt Blümke schrieb: > Hätte auch noch einen Vorschlag zu den Punkten... > > @Vlad: entschuldige das Verwursten deines Bildes lol, kein Problem. Die rechnung kommt von meinem Anwalt ;-P find das original trotzdem besser.
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Hi Leute, ich will zugeben, dass ich nur >dreivirtel< des Threads gelesen habe... Ich finde diesen Thread sehr interessant und würde mir auch gerne eine solche Uhr bauen wollen :-) Vlad Tepesch und Frank M. scheinen ja die Engagiertesten hier zu sein (großes Lob an dieser Stelle [auch an alle, die ich vergessen habe ;)]!) Wenn also schon jmd Bestellungen zu Fronplatte, Platine, Bauelemente usw zusammenstellt, dann schreibt mir bitte ;) Oder steht das Ganze noch nicht fest? (habe ja nur 3/4 gelesen ;P ) Grüße Mateit
Datum:
frank, wawibu, reneH und ich befinden uns gerade in der Entwicklung von Hardware und Software. Die Hardware ist momenten schon recht ausgereift und an die software ist noch im entstehen. Momentan wird auch eine Bestellung vorbereitet, ich hab rene mal auf das interesse hingewiesen. Für das Housing und design gibt es bisher nur überlegungen. viele präferieren die Alu-Lösung, ich bin eher für ein schwarzes mit Glas. Meine idee war eine glasscheibe von einem quadratischen Bilderrahmen von hinten mit einer Folie zu bekleben, die rückwand mit löchern zu versehen hinter die noch eine dickere MDF-Platte mit löchern und leds kommt. dahinter dann das Board Ich hab heut noch mal bei dem laden um die ecke und hab gefragt, was das Plotten einer 40x40cm Klebefolie kosten würde. sie meinte so ~10€ bei größeren Mengen auch weniger. Auf Nachfrage war sie sogar so nett, mir ein Stück Restfolie mitzugeben (leider nur blau). Hab das mal auf eine Glasplatte gepappt. Sieht eigendlich nicht so schlecht aus. Unter bestimmten Lichteinfall sieht man einwenig die struktur des Klebers, aber bei Schwarz wird das so gut wie nicht sichtbar sein.
Datum:
> Wenn also schon jmd Bestellungen zu Fronplatte, Platine, Bauelemente usw > zusammenstellt, dann schreibt mir bitte ;) Oder steht das Ganze noch > nicht fest? (habe ja nur 3/4 gelesen ;P ) Word Clock du hast rene für die frontplatte vergessen =)
Datum:
Nochmals zu der Frontplatte :-) Glas ist ein schwieriges Material und lässt sich schlecht verarbeiten. Ins besondere kann man Glas mit anderen Materialien nur sehr schlecht verbinden. Da sieht es bei den Polymeren doch viel besser aus. Also, die Version die ich will ist Alu mit Polymere geklebt und Magnet. Das Alu lässt sich beliebig Eloxieren, wenn jemand es wünscht auch zart Rosa. Und das zu geringen Kosten.
Datum:
aber was kostet es, aus alu die gewünschte frontplatte zu zaubern? gemeint ist damit also das fräsen... wie dick soll eig das alu dabei werden und soll das polymer eine negativmaste der frontscheibe werden? fänd es weniger hübsch, wenn das alu 2-3mm dick ist und die buchstaben dann einfach nur hinterlegt und nicht bis zur ebenheit ausgefüllt sind. die pastenmasken halte ich - grade wegen der geringen materialstärke - für eine echte alternative. wenn sich bis morgen abend/nacht niemand findet, frag ich bei maskenherstellern mal an.
Datum:
Michael, bleib auf dem Boden. Wir sprechen von einer Uhr privat gemacht. Dein Wunsch nach Ebenheit hat nicht mal die Uhr für 1200€.
Datum:
hui =) jetzt hab ich mich mal informiert. http://www.qlocktwo.com/images/downloads/QLOCKTWO_Web_HQ.pdf hier auf seite 6 sieht das nach einer sehr dünnen frontplatte aus. also auch nicht eben, aber auch keine gesenkten buchstaben. ich - für mich alleine - würde schon gerne die dünne, gelaserte front haben. ich will nicht gegen dein konzept angehen oder sonstwas. falls sich die dünne rentabel machen lässt, würd ich lieber die nehmen.
Datum:
Rene H. schrieb:
> So, ich klink mich zum Frontplatten Thema aus.
ich wollte wirklich weder dich noch dein konzept angehen oder
schlechtmachen.
ich fand die alternative interessant, mehr auch nicht.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Meine idee war eine glasscheibe von einem quadratischen Bilderrahmen von > hinten mit einer Folie zu bekleben, die rückwand mit löchern zu versehen > hinter die noch eine dickere MDF-Platte mit löchern und leds kommt. > dahinter dann das Board Das mit dem quadratischen Glas ist sehr einfach zu lösen: ich hatte letzte Woche schon mal bei BAUHAUS angerufen, eine 60x60 Scheibe mit nichtreflektierendem Glas kostet zugeschnittet bei denen 23€, in 40x40 16€.
Datum:
Michael M. schrieb: > jetzt hab ich mich mal informiert. > http://www.qlocktwo.com/images/downloads/QLOCKTWO_Web_HQ.pdf > hier auf seite 6 sieht das nach einer sehr dünnen frontplatte aus. > also auch nicht eben, aber auch keine gesenkten buchstaben. > > ich - für mich alleine - würde schon gerne die dünne, gelaserte front > haben. ich will nicht gegen dein konzept angehen oder sonstwas. *falls* > sich die dünne rentabel machen lässt, würd ich lieber die nehmen. Ich denke ich werde am WE mal hier in einen Laden gehen die diese Uhr verkaufen und sie mir im Original ansehen, mal sehen ob ich dann weitere Infos haben werde.
Datum:
Rene H. schrieb: > Nochmals zu der Frontplatte :-) > > Glas ist ein schwieriges Material und lässt sich schlecht verarbeiten. > Ins besondere kann man Glas mit anderen Materialien nur sehr schlecht > verbinden. Bearbeiten muss man es nicht, folie hinten drauf und rückwand auf folie festgeklebt. Hab das mal probiert und mit wenig (billig)sekundenkleber ein stück Holz draufgeklebt 10cm² halten locker eine 30x50cm Scheibe glas eines Vitrineneinlegebodens was mir sorgen macht, ist das die Folie das Licht nicht komplett abschattet Plexiglas zerkratzt recht leicht. > > Da sieht es bei den Polymeren doch viel besser aus. Also, die Version > die ich will ist Alu mit Polymere geklebt und Magnet. Das Alu lässt sich > beliebig Eloxieren, wenn jemand es wünscht auch zart Rosa. Und das zu > geringen Kosten. Ich hatte euch so verstanden, dass ihr die edelstahlfront nachbauen wollt, wenn das auch schwarz geht, dann wunderbar, dann würde ich je nach preis da auch eine nehmen. > So, ich klink mich zum Frontplatten Thema aus. Sei bitte nicht beleidigt, wir diskutieren doch nur alle Möglichkeiten. Deine Input ist genauso wichtig, wie deine Meinung und deine Beschaffungsmöglichkeiten.
Datum:
Rene H. schrieb:
> So, ich klink mich zum Frontplatten Thema aus.
Fuer welches Layout hast du dich denn entschieden? Oder sind bei den
Rene(TM)-Frontplatten mehrere Layouts moeglich?
Datum:
Michael M. schrieb: > fänd es weniger hübsch, wenn das alu 2-3mm dick ist und die buchstaben > dann einfach nur hinterlegt und nicht bis zur ebenheit ausgefüllt sind. So sind die Geschmaecker, mir gefaellt gerade das - am besten waere es, wenn die Loecher richtig schoen tief sind ;-) > wenn sich bis morgen abend/nacht niemand findet, frag ich bei > maskenherstellern mal an. Ich bin schon recht gespannt, wie viele Uhren wir in ein paar Monaten haben und vor Allem, wie viele Varianten :-)
Datum:
Angehängte Dateien:Ich hab hier mal noch eine Variante mit einer anderen Schrift erzeugt. Äußert euch mal zu präferierten Schriften (nur unproportionale) sowie Breiten und Buchstabenabständen das dritte ist das Source-file mit allen Varianten
Datum:
@Peter Die Layouts wären flexibel, wie auch der Font. @Vlad lach nein, ich keine Sorge, ich bin mit nichten beleidigt. Ich finde die Suche nach alternativen sehr gut. Nur denke ich nicht, dass man mit Glas den Erfolg hat. Allerdings lasse ich mich gerne eines besseren belehren, weil vom Preis her, ist das durchaus sehr attraktiv. (ich will aber trotzdem die Metall Variante, weil ich das einfach schöner finde :-)
Datum:
Michael M. schrieb: > Rene H. schrieb: >> So, ich klink mich zum Frontplatten Thema aus. > > ich wollte wirklich weder dich noch dein konzept angehen oder > schlechtmachen. > ich fand die alternative interessant, mehr auch nicht. Wie gesagt, keine Sorge :-) So eine Memme bin ich nun auch wieder nicht. Sonst dürfte ich in diesem Forum nur lesen :-)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich hab hier mal noch eine Variante mit einer anderen Schrift erzeugt. > > Äußert euch mal zu präferierten Schriften (nur unproportionale) sowie > Breiten und Buchstabenabständen > Warum nur unproportionale? Man kann doch auch proprotionale nehmen, die Buchstaben werden doch in ein festes Raster gesetzt. Die Schrift des Originals dürfte auch proportional sein. Mir gefällt eine serifenlose Proportionalschrift besser ;-)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> du hast das svg, füge einen vorschlag hinzu
War nur eine Frage ob es dafür einen Grund gibt.
Wenn ich morgen Zeit finde werde ich mal einen Vorschlag machen.
Datum:
Bernhard M. schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: >> du hast das svg, füge einen vorschlag hinzu > > War nur eine Frage ob es dafür einen Grund gibt. naja, der grund war, dass ich keine Lust habe 110 separate buchstaben objekte anzulegen und diese von hand auszurichten, was man machen müsste bei einer proportionalen schriftart > > Wenn ich morgen Zeit finde werde ich mal einen Vorschlag machen.
Datum:
Ich bin auch für die serifenlose Schrift. Passt zu der modernen Optik (egal ob Glas oder Alu) meiner Meinung nach besser. Aber wie immer Geschmacksache.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Ich hab hier mal noch eine Variante mit einer anderen Schrift erzeugt.
Ohne Serifen wirkt moderner und eleganter. Courier sieht einfach nur
nach Schreibmaschine aus... und wird immer wie Schreibmaschine aussehen.
Gruß,
Frank
Datum:
Bernhard M. schrieb:
> Mir gefällt eine serifenlose Proportionalschrift besser ;-)
Eine Proportionalschrift, die Du nicht-proportional setzen willst?
Vergleiche da W und I und überlege Dir ein geeignetes Raster.
Gruß,
Frank
Datum:
Frank M. schrieb: >> deher würde ich folgende MAtrix vorschlagen: >> >> E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF >> Z E H N B Y G V O R G ==> ZEHN VOR >> D R E I V I E R T E L ==> DREI|VIERTEL >> N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB >> E I N S X Ä M Z W E I ==> EIN|S ZWEI >> D R E I A U J V I E R ==> DREI VIER >> F Ü N F T O S E C H S ==> FÜNF SECHS >> S I E B E N L A C H T ==> SIEBEN ACHT >> N E U N Z E H N E L F ==> NEUN ZEHN ELF >> Z W Ö L F U N K U H R ==> ZWÖL | F | UNK | UHR Ähm, nur so eine Idee Diesen Entwurf müsste man auch mit dem Retro-Spiel Ping-Pong (Atmega8, rote SMD LEDs in 12x10 Matrix) steuern können... Man hätte sogar noch eine 10er Spalte frei. Bild: http://www.elo-web.de/ximage/0909PingPong7.jpg Beschreibung: http://www.elo-web.de/elo/entwicklung-und-projekte...
Datum:
Frank M. schrieb: > Bernhard M. schrieb: >> Mir gefällt eine serifenlose Proportionalschrift besser ;-) > > Eine Proportionalschrift, die Du nicht-proportional setzen willst? > Vergleiche da W und I und überlege Dir ein geeignetes Raster. > > Gruß, > > Frank Wir haben hier ja keinen Schriftsatz, es sind "nur" einzelne Buchstaben.. 110 Felder mit jeweils einen Buchstaben in der Mitte. Typografisch mag das Unsinn sein, so wie die viele Word Dokumente in Arial...
Datum:
Stefan B. schrieb: > Diesen Entwurf müsste man auch mit dem Retro-Spiel Ping-Pong (Atmega8, > rote SMD LEDs in 12x10 Matrix) steuern können... Man hätte sogar noch > eine 10er Spalte frei. Nette Idee, geht aber nicht. Da wir uns wegen RGB für eine 28x3-Matrix entschieden haben und deshalb die LEDs nur wortweise angesteuert werden können, entfällt die Möglichkeit, Pong, Tetris & Co drauf zu spielen. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich hab hier mal noch eine Variante mit einer anderen Schrift erzeugt. > > Äußert euch mal zu präferierten Schriften (nur unproportionale) sowie > Breiten und Buchstabenabständen Wo ich mir das so ansehe - es gibt ja ein paar Leute, die stoert das "Funkuhr" unten. Kannst du mal eine Variante machen, wo z.b. zehn und zwoelf vertauscht ist? Dann steht unten zwar immer noch Funkuhr, aber es gibt keine Ueberschneidung mit der Stunde mehr - vieleicht wirkt das besser.
Datum:
Die frage ist: will man das funk da überhaupt? aktiv ist es sowiso nicht geplant die Doppelbelegung ist eher ein gag, genauso im englsichen radio clock und o clock Meinentwegen können die buchstaben UNK auch komplett ausgetauscht werden. und die zwölf noch ein wenig mehr in die mitte. Frank M. schrieb: > Ohne Serifen wirkt moderner und eleganter. Courier sieht einfach nur > nach Schreibmaschine aus... und wird immer wie Schreibmaschine aussehen. Stimme dir vollkommen zu, mir gefällt die Variante auch besser. Sehe ich das richtig, dass die Variante mit unsortierten Stunden bevorzugt wird?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: >Sehe ich das richtig, dass die Variante mit unsortierten Stunden >bevorzugt wird? Jawoll!
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Die frage ist: will man das funk da überhaupt? Nein, weg damit. Dann kommt auch keiner auf dumme Gedanken. > Sehe ich das richtig, dass die Variante mit unsortierten Stunden > bevorzugt wird? Jepp. Gruß, Frank
Datum:
> Sehe ich das richtig, dass die Variante mit unsortierten Stunden > bevorzugt wird? Ja!
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wenn das mal kein punkt für abstimmung im artikel wäre... ^^
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> Sehe ich das richtig, dass die Variante mit unsortierten Stunden > bevorzugt wird? Ich bitte auch diese Version :) Danke ! Torsten
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... schrieb: > schon gesehen? Beitrag "24-Kanal Zeitschaltuhr für LED`s" schon gesehen? Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"
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Christian Laufs schrieb: > Ich denke ich werde am WE mal hier in einen Laden gehen die diese Uhr > verkaufen und sie mir im Original ansehen, mal sehen ob ich dann weitere > Infos haben werde. Kannst Du einen Zollstock mitnehmen und mal messen: - Breite/Höhe - Rastermaß der Buchstaben - Breite des Randes Gruß, Frank
Datum:
brauchen wir nicht wirklich, oder? wenn du dir ein hochaufllösendes Werbebild nimmst, kannst du das bei bekannter Kantenlänge auch ausrechnen.
Datum:
http://www.qlocktwo.com/images/downloads/QLOCKTWO_Web_HQ.pdf da kann man das schon rausholen. ich empfehle die vorletzte seite.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > brauchen wir nicht wirklich, oder? Klar kann man das ausrechnen, auch wenn es nur ein Bild von schräg vorne ist. Ich war einfach zu faul :-) Michael M. schrieb: > http://www.qlocktwo.com/images/downloads/QLOCKTWO_Web_HQ.pdf > da kann man das schon rausholen. ich empfehle die vorletzte seite. Schon besser. Und was hast Du da ausgerechnet? Gruß, Frank
Datum:
was haltet ihr von der Futura Schriftfamilie? ich hätte im speziellen Futura Book oder Light im auge gehabt. fände beide sehr schön. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/a/a5/Schr... http://www.nacolorado.org/denver/Futura%20Fonts/Fu...
Datum:
abstand texrreihe (buchstabenaußenseite) zum rand: überall 81. abstände der punkt-mitten zum rand: 25,5mm buchstabenraster horizontal: 28,5mm buchstabenraster vertikal: 31,5 buchstabenhöhe: 29,0mm
Datum:
stell dir mal die spalten vor. Ich glaub nicht, dass das so gut aussieht, wenn da ein fettes O und darunter ein dürres I steht. Ich vermute, die Spalten sehen dann nicht sehr gerade aus, kann mich aber täuschen. du kannst dir gerne die Mühe machen und mal ein symmetrisches Gitter damit erstellen (am besten als svg) vielleicht siehts ja besser aus, als gedacht.
Datum:
Michael M. schrieb: > abstand texrreihe (buchstabenaußenseite) zum rand: überall 81. > abstände der punkt-mitten zum rand: 25,5mm > buchstabenraster horizontal: 28,5mm > buchstabenraster vertikal: 31,5 > buchstabenhöhe: 29,0mm die bustabenhöhe passt aber nicht, das müssten so 18-19mm sein
Datum:
korrekt. da hab ich den falschen skalierungsfaktor erwischt. richtig ist: buchstabenhöhe: 15,2mm
Datum:
Michael M. schrieb: > abstand texrreihe (buchstabenaußenseite) zum rand: überall 81. > abstände der punkt-mitten zum rand: 25,5mm > buchstabenraster horizontal: 28,5mm > buchstabenraster vertikal: 31,5 > buchstabenhöhe: 29,0mm Klasse, ich danke Dir! Gruß, Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Hi zusammen, ich habe gerade festgestellt, dass es möglich ist mit Inkscape aus der PDF Datei vom Katalog diese Zeichnung von Seite 9 als Vektordaten zu importieren. Damit kann man diese beliebig verändern und hat sogar orignal Größe und Schriftbild... Ich werde die Datei nicht hochladen, da ich nicht weiß wie so etwas designschutzrechtlich gesehen ist, allerdings ist es nicht wirklich schwer...
Datum:
Die original Schriftart ist der ISO-Standardschrift nachempfunden. Wenn jemand die Datei braucht, kurze Nachricht an mich! Ich habe erste Versuche mit einer Glasfront und einem Digitaldruck gemacht. Sieht super aus. Leider nicht lichtdicht. Der nächste Versuch wird eine Glasplatte mit einer blickdichten Folie, dahinter entweder spezielles Plexiglas oder eine Diffuse Folie. Gruß Thomas
Datum:
Doppelmööp... habe ausversehen doch die Datei hochgeladen, war aber die falsche wo es erst nicht funktioniert hat...
Datum:
ich hab vor nix angst =) @thomas und blablubb: seid doch bitte so nett und schickt mir bitte die dateien an holli "bei" fs.ei.tum "noch n punkt" de hab jetzt mit nem vektor-import und software nachgemssen... abstand texrreihe (buchstabenaußenseite) zum rand: 80,4mm. abstände der punkt-mitten zum rand: 25,5mm buchstabenraster horizontal: 28,5mm buchstabenraster vertikal: 31,0mm buchstabenhöhe: 15,2mm
Datum:
ich finde die idee toll und würde mich auch gern beteiligen. zur Front: ich habe schonmal etwas ähnliches gemacht und kann euch versichern, dass die Variante mit dem Glas / oder Plexiglas echt gut aussieht. Natürlich spiegelverkehrt von hinten bekleben. Schwarz bietet sich an, aber theoretisch kann man ja alle Farben wählen. Anthrazit sieht bestimmt auch schick aus. Achja, und ich kann euch auch beruhigen wegen dem Durchleuchten und dem Kleber. Die Folie ist absolut blickdicht und wenn man es nass klebt, dann sieht man auch keinen Kleber mehr. Am besten vorher einmal Antistatisch abwischen, denn Staub ist eigentlich das größere Problem. Ich glaube einen Diffusor braucht man auch nicht unbedingt, da die Schrift (zumindest im Original) sehr dünn ist. Sonst wäre eine Idee einfach auf die schwarze Schicht noch eine Folie "Frosted Glas" zu kleben. Fertig. Übrigens werden so 90% aller Ärzte-Schilder gefertigt. Statt der Frosted Glas-Folie wird aber als Hintergrund dann weiße Folie genommen. Achtet mal in den nächsten Tagen darauf und überlegt, ob das nicht doch ne gute Lösung wäre. Ich könnte nächste Woche mal ein Beispiel posten, falls ihr doch noch nicht alle bei Metall angelangt seid.
Datum:
Also, wenn schon Glas, dann gruendlich mit dem Sandstrahler matiert ;-)
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tom schrieb: > Ich glaube einen Diffusor braucht man auch nicht unbedingt, da die > Schrift (zumindest im Original) sehr dünn ist. Sonst wäre eine Idee > einfach auf die schwarze Schicht noch eine Folie "Frosted Glas" zu > kleben. Fertig. Leider doch. Wir haben nicht viel Platz und müssen die LEDs ziemlich dicht hinter die Frontplatte machen. Eine gleichmäßige Ausleuchtung ist sonst nicht möglich. Oder eine seitliche Beleuchtung. Auch hier brauchen wir einen Diffusor. > Ich könnte nächste Woche mal ein Beispiel posten, falls ihr doch noch > nicht alle bei Metall angelangt seid. An einem Bild wäre ich interessiert!
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb: > Leider doch. Wir haben nicht viel Platz und müssen die LEDs ziemlich > dicht hinter die Frontplatte machen. Eine gleichmäßige Ausleuchtung ist > sonst nicht möglich. Oder eine seitliche Beleuchtung. Auch hier brauchen > wir einen Diffusor. Wir müssen uns auch mental von einer Matrix 11x11 trennen. Meine Schaltung, die ich in den letzten Tagen nochmal überarbeitet habe, ist mittlerweile als Prototyp-Platine bestellt und arbeitet mit einer Matrix von max 24 Wörtern x 3 Farben (RGB). Es müssen also immer Wörter und nicht einzelne Zellen beleuchtet werden. Die Idee ist nun, dass eine helle RGB-SMD-Led (Superflux o.ä.) mit einem Strahlungswinkel von 120° oder mehr ein komplettes Wort beleuchtet. Da ist ein guter Diffusor unabdingbar. P.S. Das längere Wort "Viertel" bekommt zwei parallelgeschaltete LEDs, die anderen Wörter bestehen meist aus 4 oder weniger Buchstaben. Hier reicht eine. Gruß, Frank
Datum:
wenn du mit 120° LEDs 4 Buchstaben beleuchten willst, müsstest du die 3cm hinter der platte plazieren, das ist viel zu weit
Datum:
tom schrieb: > Ich glaube einen Diffusor braucht man auch nicht unbedingt, da die > Schrift (zumindest im Original) sehr dünn ist. Sonst wäre eine Idee > einfach auf die schwarze Schicht noch eine Folie "Frosted Glas" zu > kleben. Fertig. Meinst Du das hier -> http://www.d-c-fix-shop.de/transparente-strukturen...
Datum:
Frank M. schrieb: > P.S. > Das längere Wort "Viertel" bekommt zwei parallelgeschaltete LEDs, die > anderen Wörter bestehen meist aus 4 oder weniger Buchstaben. Hier reicht > eine. LEDs parallel zu schalten ist immer eine schlechte Idee. Produktionsbedingt haben LED immer eine unterschiedliche Uf und leuchten daher immer unterschiedlich. (Die Helligkeit ist vom Strom abhängig, nicht von der Spannung) LEDs sollten immer in Reihe geschaltet werden! Zumindest mal die, die direkt nebeneinander sitzen. Idealerweise mit einer Konstantstromquelle. Perfektionisten benutzen selektierte LEDs, um Streuungen in der Farbtemperatur zu minimieren. Ich halte eine superflux auch nicht für ideal. Die 120° wirst du nicht nutzen können. Wie Vlad ja schreibt, müsste die LED dann ziemlich weit hinten sitzten. Außerdem wirst du keinen Diffusor finden, der auf so ne große Fläche noch gleichmäßig verteilt. Und die Superflux wird punktuell ziemlich warm. Ob eine 11x11 Matrix das schlechteste ist, bin ich mir nicht so sicher. So kannst du wenigstens sicherstellen, dass jeder Buchstabe annähernd gleich beleuchtet ist. Wir hatten vor ein paar Jahren in der Firma ein ähnliches Problem. Eine LED-Grab aus ca.2500 LEDs, die ganz genau gleich leuchten mussten! Eine Matrix mit einer Konstantstromquelle pro Spalte brachte das Beste Ergebnis. Ich habe mir von Evonik spezielles Plexiglas für seitlich mit LEDs beleuchtete Hintergründe bestellt. Die sind heute gekommen. Erste Tests sahen gut aus.
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb: > Ich habe mir von Evonik spezielles Plexiglas für seitlich mit LEDs > beleuchtete Hintergründe bestellt. Die sind heute gekommen. Erste Tests > sahen gut aus. Ist das truLED?
Datum:
gut zu wissen - habe mir davon gerade mal die Muster bestellt. Brauche sowas noch für ein anderes Projekt. Danke Dir.
Datum:
Wie wäre es mit PLEXIGLAS® Sterling? Zumindest in Silber wäre das doch auch eine praktikable Lösung für die Oberfläche.
Datum:
ich hab hier ein paar ordinäre diffuse 5mm rgb-leds (Ebay-Artikel Nr. 400082088095) ich werde mal probieren wies mit denen aussieht, wenn man die parallel zum board einbaut und dann noch in Heißkleberer einbettet ums noch mehr zu zerstreuen. vielleicht reicht da auch eine für 2 Buchstaben. und übrigens: die matrix ist 10x11, nicht 11x11
Datum:
gast schrieb: > Wie wäre es mit PLEXIGLAS® Sterling? Zumindest in Silber wäre das doch > auch eine praktikable Lösung für die Oberfläche. das PLEXIGLAS® Hi-Gloss, Platte, Schwarz 9M871 C1 gefällt mir. die platten gibts aber nur in 6mm, was ein wenig sehr dick ist. http://www.plexiglas-shop.com/DE/de/plexiglas-hi-g... kennt jemand ne adnere bezugsquelle für Klavierlack-Optik Kunststoffe?
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Vlad Tepesch schrieb: > wenn du mit 120° LEDs 4 Buchstaben beleuchten willst, müsstest du die > 3cm hinter der platte plazieren, das ist viel zu weit Nein, man nimmt einfach ein geeignetes Medium, welches das Licht entsprechend streut. Gruß, Frank
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb: > LEDs parallel zu schalten ist immer eine schlechte Idee. Ja, aber wie willst Du RGB-Leds mit gemeinsamer Anode (oder auch Kathode) in Reihe schalten? Das geht leider nicht. Ausser Du nimmst diese hier: http://www.led-tech.de/de/Leuchtdioden/SMD-LEDs/Sa... Die kann man wirklich in Reihe schalten, weil sowohl Kathoden als auch Anoden einzeln ansteuerbar sind. Kosten aber einiges. Dann könnte man solche Platinen-Streifen für 4 LEDs machen, die auch für die Längen 1, 2, 3 kürzbar sind: /----| R4R |----|>----|>----|>----|>---- PWMR OUTx ---|----| R4G |----|>----|>----|>----|>---- PWMG \----| R4B |----|>----|>----|>----|>---- PWMB | | | | | ^ | ^ Hier sägen für 3 LEDs ^ Hier sägen für 2 LEDs Hier sägen für 1 LED > Produktionsbedingt haben LED immer eine unterschiedliche Uf und leuchten > daher immer unterschiedlich. (Die Helligkeit ist vom Strom abhängig, > nicht von der Spannung) LEDs sollten immer in Reihe geschaltet werden! Wie gesagt: Sobald Du eine mit gemeinsamen Anschluss nimmst, ist es mit RGB vorbei. > Zumindest mal die, die direkt nebeneinander sitzen. Idealerweise mit > einer Konstantstromquelle. Perfektionisten benutzen selektierte LEDs, um > Streuungen in der Farbtemperatur zu minimieren. Ich glaube nicht, dass Du die marginalen Helligkeitsunterschiede bei einem Diffusor wie truLED noch siehst. Da werden kommen sowieso nur noch 34% Licht bis nach oben an die Oberfläche. > Ich halte eine superflux auch nicht für ideal. Ich auch nicht. Die obige SAMSUNG wäre mir lieber. > Die 120° wirst du nicht > nutzen können. Wie Vlad ja schreibt, müsste die LED dann ziemlich weit > hinten sitzten. Nein, der Diffusor soll das Licht ja streuen. Notfalls nimmt man Endlighten und strahlt das von der Seite ein. So eine (selbstgebaute) LED-Lampe hab ich hier über dem Esstisch im Wohnzimmer. Das Zeug strahlt absolut gleichmäßig das Licht ab. > Außerdem wirst du keinen Diffusor finden, der auf so ne > große Fläche noch gleichmäßig verteilt. truLED? Ich wollte mir bei dem Laden sowieso noch eine Endlighten für eine zweite Wohnsimmerlampe bestellen, da nehme ich mal direkt 50x50 truLED mit. > Und die Superflux wird punktuell ziemlich warm. Wenn Du sie volle Pulle aufdrehst, ja. Die obige SAMSUNG bleibt kalt, die habe ich zuhause rumliegen - zwar in der warmweiss-Version, aber ich glaube nicht, dass die RGB-Version sich davon unterscheidet. Beides dieselbe 3-Chip-Technik und gleiches Gehäuse. > Ob eine 11x11 Matrix das schlechteste ist, bin ich mir nicht so sicher. Eine Matrix geht nicht bei RGB mit gemeinsamen Anschluss, da hast Du dasselbe Problem wie bei Reihenschaltung, siehe oben. > So kannst du wenigstens sicherstellen, dass jeder Buchstabe annähernd > gleich beleuchtet ist. Siehe oben. > Ich habe mir von Evonik spezielles Plexiglas für seitlich mit LEDs > beleuchtete Hintergründe bestellt. Die sind heute gekommen. Erste Tests > sahen gut aus. Zeig bitte mal Bild. Gruß, Frank
Datum:
@Frank M.: Wie gesagt. Wir standen vor zwei/drei Jahren vor dem gleichen Problem. Und ja, du hast leider Unterschiede gesehen. Deswegen auch der große Aufwand. Allerdings hatten wir keine RGB-LEDs sondern grüne. Das wird dann nicht mehr gehen mit dem in Reihe Schalten bei RGBs. Bild kommt. Muss erst mal eins schönes machen @Vlad: Doch, es ist eine 11x11-Matrix. Du darfst die Punkte in den Ecken nicht vergessen.
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb:
> Das wird dann nicht mehr gehen mit dem in Reihe Schalten bei RGBs.
Gut, dass das schon mal klar ist.
Das gleiche gilt auch für in Matrix-geschaltete RGB-LEDs. Da gehts auch
nicht. Deshalb sagte ich ja: wir müssen runter von dem Gedanken einer
11x11- bzw. 10x11-Matrix. Das blockiert nur den Kopf ;-)
Gruß,
Frank
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb: > @Frank M.: > Wie gesagt. Wir standen vor zwei/drei Jahren vor dem gleichen Problem. > Und ja, du hast leider Unterschiede gesehen. Ich hatte vor zwei Wochen mal mit den warmweissen SAMSUNGs rumgespielt, immer 4 in Reihe bei 12V (mehr geht nicht bei Vorswärtsspannung von ca. 3.0V!) und dann 3 dieser Reihen parallelgeschaltet. Ich habe da absolut keinen Unterschied in der Helligkeit entdecken können. Man muss aber sagen: SAMSUNG liefert diese Dinger in 3 verschiedenen "Ranks", d.h. sie machen eine Vorsortierung bzgl. der Vorwärtsspannung und gleichen so die herstellungsbedingten Toleranzen aus. Du kannst also davon ausgehen, dass Du annähernd gleich-helle LEDs bekommst. Ich hatte auch bzgl. dieses Samsung-"Ranks" eine längere Diskussion mit dem Support von led-tech.de. Sie haben mir versichert, dass eine Lieferung immer mit demselben Rank rausgeht... und sogar über längere Zeit, wenn man nachbestellen muss. Gruß, Frank
Datum:
Ich habe mal eine Preisanfrage für Lasergeschnittene Bleche in
verschiedenen Größen gestellt und bei einer Abnahme von 40 Stück (nur um
mal einen Anhaltspunkt zu haben) kostet das:
Größe(mm) | Material | Preis (€)
-----------------------------------------
300x300x1 | Alu | 25
300x300x1 | Edelstahl | 43
| |
350x350x1 | Alu | 28
350x350x1 | Edelstahl | 48
| |
400x400x1 | Alu | 33
400x400x1 | Edelstahl | 56
(größer geht bei denen leider nicht)
@Rene wann kommt denn der Fräser-mann aus dem Urlaub wieder?
Datum:
Na, das ist doch mal ein anständiger Ansatz, danke Bertold. Der Fräser-Mann ist Ende nächster Woche wieder da. Die Deutsche und Englische Version von Vlad ist bereits in der Q.
Datum:
was meinst du mit in der que? das radio/funk sollte ja noch weg (bei der eingecheckten deutschen version isses schon raus) und die Abstände und Größen sind dnoch nicht überarbeitet, nach den Originalmaßen.
Datum:
Michael M. schrieb:
> wie dicken sind die bleche jeweils?
steht in der linken Spalte.. 1 mm
Datum:
Ok, dann warte ich noch. Bis Mitte Woche sollten wir uns aber einig sein, wie das Ding aussehen sollte.
Datum:
Also ich bin für FUNKUHR, ZWEINS und ähnliche späße. Die Minutenpunkte würde ich auch nicht in die 4 Ecken setzen sondern entweder als letztes Zeichen in die letze Zeile (Müsste man halt die Stunden noch etwas umsortieren) oder in einer Reihe unter den Textblock, wie es auch schon mal jemand vorgeschlagen hat. Just my two cents.
Datum:
Angehängte Dateien:so, ich hab hier nochmal 2 Versionen der Front. Ich hab noch ein bisschen im Text gedreht. die erste entspricht bei 45cm Gesamtbreite in etwa den Abständen und Breiten der Originalversion (entnommen aus der Skizze auf der vorletzrten Seite, des oben erwähnten Dokuments) Die Position der Punkte ist in meinen Augen nicht so schön. die 2. Version ist von den Maßen wie die vorigen geposteten. Sie ist ein wenig schmaler und das Textfeld hat bei 40cm exakt die gleiche größe, wie bei der 1. Kommentare.
Datum:
Ich habe heute das "Original" in einem Laden gesehen, ich waere fuer eine dickere Schriftart...
Datum:
also die Breite der Schriftzeichen sah laut über meinen Entwurf gelegten Skizze, recht gleich aus. Möglicherweise ist die Skizze was das angeht nicht maßstabsgetreu. Meine Möglichkeiten sind allerdings auf Inkscape beschränkt. Die schriftbreite lässt sich dort nur sehr beschränkt steuern - oder ich weiß nicht wie Das geht nur umständlich über Pfad umwandlung und direkte maipulation der Pfade. wär toll, wenn jemand anderes auch mal einen Vorschlag. Design ist nicht ganz meine Welt.
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal mein Vorschlag in 30x30 mit Futura und dem neusten Zeichenschema von Vlad. Das sind übrigens ein Gerber-Files. Ihr könnt gerne Kostenvoranschläge damit einholen. Zum Anschauen: http://www.gerber-viewer.com/default.aspx Der Bottom Layer enthält dabei Stege in den Buchstaben, damit ein Lasercutter damit keine Probleme hat. Ich finde, das macht sich sogar richtig gut.
Datum:
Angehängte Dateien:Michael M. schrieb: > Hier mal mein Vorschlag in 30x30 mit Futura und dem neusten > Zeichenschema von Vlad. > Das sind übrigens ein Gerber-Files. Ihr könnt gerne Kostenvoranschläge > damit einholen. > Zum Anschauen: http://www.gerber-viewer.com/default.aspx > Der Bottom Layer enthält dabei Stege in den Buchstaben, damit ein > Lasercutter damit keine Probleme hat. Ich finde, das macht sich sogar > richtig gut. ein png zur Sofort-Ansicht im Forum wär trotzdem nett. Im manhang mal das svg, mit den bereits bekannten Varianten, damit sich das nicht jeder selbst zusammenbasteln muss
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Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb:
> ein png zur Sofort-Ansicht im Forum wär trotzdem nett.
das hat mich jetz schon viel überwindung gekostet ^^
der export wird den gerber-files allerdings nicht gerecht. die schrift
is viel gleichmäßiger als es hier den anschein macht.
Datum:
Ist auch eine Sekundenanzeige vorgesehen, wie im Original? http://www.youtube.com/watch?v=SociH9g4_5Q
Datum:
hm - der Browser zeigt das svg total daneben an wie gesagt - ist aus inkscape @ad-rem ok, danke ich finde die zu rund, vor allem die os oder die Bögen bei dem D Auch scheinen die Buchstabenselbst nicht breiter zu sein, als bei mir
Datum:
John Bauer schrieb:
> Ist auch eine Sekundenanzeige vorgesehen, wie im Original?
bisher nicht, weil ein wort über zusammenhängende leds ausgeleuchtet
wird.
Datum:
bin grade drübergestolpert: http://www.bilex-lp.com/user_d/index.php?p=24&l=d - ganz unten 41eur kann sich für ne schablone schon sehen lassen...
Datum:
Michael M. schrieb: > John Bauer schrieb: >> Ist auch eine Sekundenanzeige vorgesehen, wie im Original? > bisher nicht, weil ein wort über zusammenhängende leds ausgeleuchtet > wird. Richtig. Dafür haben wir aber Farbe über RGB-Steuerung. Beides zusammen (Einzelsteuerung der LEDs und verschiedene Farben) lässt sich nur mit wesentlich höherem Aufwand integrieren. Abgesehen davon halte ich die Sekundenanzeige für überflüssige Spielerei. Selbst auf die Minutenanzeige kommts mir gar nicht so an. Wenn mich jemand fragt, wieviel Uhr es ist, sage ich ihm "fünf vor zwölf" und nicht "11 uhr 56 und 13 Sekunden". Gruß, Frank
Datum:
Die Sekunden finde ich auch überflüssig. Abgesehen davon wenn ich an irgendeinem Schalter unter der Uhr auf Sekunden schalten muss, sehe ich den Sinn nicht, was ich dann mit dieser Anzeige will. Da find ich das RGB Feature wesentlich brauchbarer. Grüsse, René
Datum:
Hätte nochmal ne Idee zur Minutenanzeige, man könnte doch das ziemlich mittige Ä durch die vier Punkte ersetzten. Habe leider gerade keinen Computer zur Hand um das zu visualisieren... Sekundenanzeige brauche ich auch nicht, wäre aber vielleicht als "Fernbedienungsfeature" für eine spätere Version interessant. Ich werde auch mal anfragen, was die Lasergeschnittene Edelstahlfront in 0,1mm kostet, denke das ist dann so in etwa die stärke dieser SMD-Schablonen. Kennt vielleicht jemand eine Schriftart, bei der (wie im Original in Edelstahl) die Buchstaben durch den Schnitt nicht "zerfallen"? Die haben da ja eine Schriftart gewält, dass es bei den meisten Buchstaben gar nicht auffält, dass Stege benötigt werden.
Datum:
Bertolt Blümke schrieb: > Kennt vielleicht jemand eine Schriftart, bei der (wie im Original in > Edelstahl) die Buchstaben durch den Schnitt nicht "zerfallen"? Die haben > da ja eine Schriftart gewält, dass es bei den meisten Buchstaben gar > nicht auffält, dass Stege benötigt werden. Die Schriftart ist die DIN oder ISO-Schrift, wie du sie auf jeder Zeichenschablone findest. Stege werden im Original überhaupt nicht benötigt. Im Shop sieht man das ganz gut. Da siehst du nur die Blenden. Anscheinend haben die auf der Rückseite bereits einen Diffusor mit drauf der verhindert, dass die Innenteile rausfallen. Gruß Thomas
Datum:
Angehängte Dateien:Thomas Weyhrauch schrieb: > Bertolt Blümke schrieb: >> Kennt vielleicht jemand eine Schriftart, bei der (wie im Original in >> Edelstahl) die Buchstaben durch den Schnitt nicht "zerfallen"? Die haben >> da ja eine Schriftart gewält, dass es bei den meisten Buchstaben gar >> nicht auffält, dass Stege benötigt werden. > > Die Schriftart ist die DIN oder ISO-Schrift, wie du sie auf jeder > Zeichenschablone findest. und hier im anhang.
Datum:
Thomas Weyhrauch schrieb: > Stege werden im Original überhaupt nicht benötigt. Im Shop sieht man das > ganz gut. Da siehst du nur die Blenden. Anscheinend haben die auf der > Rückseite bereits einen Diffusor mit drauf der verhindert, dass die > Innenteile rausfallen. Schau Dir mal die Steel-Version an. Da ist das anders. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Schau Dir mal die Steel-Version an. Da ist das anders. Hier der Link, damit klar wird, was ich meine: http://cdn.shopify.com/s/files/1/0032/9552/product... Gruß, Frank
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ist aber in der deutschen version der uhr nicht so. siehe pdf aus Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" seite 5 oder 6.
Datum:
Michael M. schrieb: > ist aber in der deutschen version der uhr nicht so. siehe pdf aus > Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" seite 5 oder 6. In dem PDF sehe ich nur die Kunststoffversionen? Naja, nicht so wichtig, ich finde diese Schrift sowieso nicht schön. Besonders das R sieht beknackt aus. Gruß, Frank
Datum:
Wenn du nur Platik machst, kannst du ja auf die Folie drucken, was du willst, da brauchst du bei den Ausfräsungen ned aufzupassen...
Datum:
Angehängte Dateien:ich hab den aktuellen(?) schaltplan mal in eine simulation übernommen. bis auf die leds ist dabei alles enthalten. die kommen heute abend oder morgen noch. aber so kann man schon einiges an der software baun. simulator ist proteus isis. http://www.labcenter.co.uk/download/prodemo_downlo... die kostenlose demo ist voll funktionsfähig, man kann allerdings nicht speichern. falls also jmd verbesserungsvorschläge für mein simulation-file hat, möge er sie mir bitte hier mitteilen. ich hab noch keinen source-code, daher sind die screenshots leider wenig spektakulär, aber auf der homepage gibts genug samples zu begutachten. wer mit dem avr-studio programmiert, kann proteus als "debugger" einstellen. es werden dann z.b. breakpoints vom avr-studio in die simulation übernommen und ausgeführt.
Datum:
Frank M. schrieb: > Frank M. schrieb: >> Schau Dir mal die Steel-Version an. Da ist das anders. > > Hier der Link, damit klar wird, was ich meine: > > http://cdn.shopify.com/s/files/1/0032/9552/product... > > Gruß, > > Frank hmm, hast recht. Im Shop heist es zwar Edelstahl, ist aber wohl dann eine Kunststoffvariante.
Datum:
Michael M. schrieb: > ich hab den aktuellen(?) schaltplan mal in eine simulation übernommen. Nett :-) Die Schaltung ist nicht mehr der aktuelle Stand, ich habe sie noch weiterentwickelt. Wir haben nun 32-RGB-Ausgabe-Kanäle, d.h. 24 für die Wörter, 4 für die Minuten und weitere 4 für allgemeine, noch nicht festgelegte Zwecke. Die Platine ist bei PCB-Pool bestellt und wird in wenigen Tagen eintreffen. Da die Schaltung noch nicht getestet ist, habe ich erstmal nur eine kleine Stückzahl (20 Stk) bestellt. Ich hoffe, dass wir bei einem Stückpreis von ca. 11 EUR pro Platine trotzdem noch einige Abnehmer finden. Das Risiko, über 400 EUR für 100 Platinen (Stückpreis von ca. 4,10 EUR) in den Sand zu setzen, war mir einfach zu hoch. An der Software wird auch schon fleissig entwickelt, nämlich von Vlad Tepesch (vlad_tepesch) Rene H. (promeus) Torsten Giese (wawibu) Frank M. (ukw) Ich werde mal den Artikel zu Wordclock http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock aktualisieren, d.h. auf den neuesten Stand bringen. Gruß, Frank P.S. Allen bisherigen Unkenrufen zum Trotz wird die Uhr spätestens Weihnachten bei mir an der Wand hängen - wie bereits angedroht ;-)
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Frank M. schrieb: > P.S. > Allen bisherigen Unkenrufen zum Trotz wird die Uhr spätestens > Weihnachten bei mir an der Wand hängen - wie bereits angedroht ;-) Und nicht nur bei Dir ;-)
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Michael M. schrieb: > ich hab den aktuellen(?) schaltplan mal in eine simulation übernommen. > bis auf die leds ist dabei alles enthalten. die kommen heute abend oder > morgen noch. > aber so kann man schon einiges an der software baun. > > simulator ist proteus isis. > http://www.labcenter.co.uk/download/prodemo_downlo... > die kostenlose demo ist voll funktionsfähig, man kann allerdings nicht > speichern. > falls also jmd verbesserungsvorschläge für mein simulation-file hat, > möge er sie mir bitte hier mitteilen. > > ich hab noch keinen source-code, daher sind die screenshots leider wenig > spektakulär, aber auf der homepage gibts genug samples zu begutachten. > > wer mit dem avr-studio programmiert, kann proteus als "debugger" > einstellen. es werden dann z.b. breakpoints vom avr-studio in die > simulation übernommen und ausgeführt. Wie aufwendig ist es eigentlich damit dann eine Simulation aufzubauen? Ein Schnäppchen ist es mit ca 385Eur (abzüglich 20% bei Single Licence) auch nicht gerade. Für die Ansteuerung eines Displays muss ich dann vermutlich das Display erstmal definieren - oder? Muss gestehen, dass ich mir die Webseite nicht durchgelesen habe. Falls es dort geschrieben steht, dann lese ich mich da mal durch. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Wie aufwendig ist es eigentlich damit dann eine Simulation aufzubauen? ich kann dir nur empfehlen, die demo zu probieren. der funktionsumfang ist beeindruckend! > Ein Schnäppchen ist es mit ca 385Eur (abzüglich 20% bei Single Licence) für firmen ein klacks! > auch nicht gerade. Für die Ansteuerung eines Displays muss ich dann > vermutlich das Display erstmal definieren - oder? Muss gestehen, dass die auswahl an den vorhandenen libs ist beeindrucken. es ist sogar ein display von einem populären nokia handy dabei. oder modellbauservos, ein ENC28J60, der zur realen netzwerkkarte im pc verbindet, selbiges für eine serielle schnittstelle, oder oder oder... es gibt auch libs zum runterladen. ich habe z.b. für mein 2,7" oled von osram eine lib gefunden.
Datum:
Angehängte Dateien:Zuerst einmal: seeehr interessant :D Zum zweiten, noch einer der klug daher reden will... Ich hab das hier vor zwei Stunden gesehen, eine Stunde gelesen und mal eine Stunde mit meinem CO2-Laser "gespielt". Alles weitere ohne Worte.
Datum:
Angehängte Dateien:Diese Uhr sieht schon toll aus, ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich mir so ein Teil bauen möchte. Ausserdem ist meine Fräse zu klein, um die Uhr in der gewünschten Größe zu bauen. Ich hab mal einen ersten Versuch gemacht: Ein Stück Acrylglas (6 mm) auf einer Seite schwarz angemalt und ein paar Buchstaben ausgefräst. Die höhe der Buchstaben beträgt 15,5 mm. Das Ergebnis ist im Film zu sehen. Wenn man genau hinsieht, sind die Spuren vom Fräsen zu erkennen (ab ca. Mitte vom Film). Ich bezweifle, dass eine LED ausreicht, um einen Buchstaben dieser Größe gleichmäßig auszuleuchten. Man braucht auf jeden Fall einen ausreichenden Abstand zwischen LED und Front. Die original Uhr ist 4 cm tief. Wird da nur eine LED pro Buchstabe verbaut? Gruß John
Datum:
@ Frank M. (ukw) Benutzerseite >Wenn mich jemand fragt, wieviel Uhr es ist, sage ich ihm "fünf vor >zwölf" und nicht "11 uhr 56 und 13 Sekunden". Dann hast du keine Digitaluhr. "...are so amazingly primitive, that they still think that digital watches are a pretty neat idea." http://www.youtube.com/watch?v=uPa1P63Bwas 42 Falk
Datum:
>Wenn mich jemand fragt, wieviel Uhr es ist, sage ich ihm "fünf vor >zwölf" und nicht "11 uhr 56 und 13 Sekunden". Ein Kollege von mir war vor einigen Jahren mit der Familie seiner Freundin essen. Und der Großvater seine Freundin hatte eine von den ersten Funk-Armbanduhren von Junghans (2. Generation mit Keramikgehäuse, ca. 1000 DM). In Erwartung einer hoch präzisen Zeitangabe hat er ihn gefragt wie spät es ist. Aber die Antwort war nur: "Ungefähr halb". Gruß John
Datum:
John Bauer schrieb: > Ich hab mal einen ersten Versuch gemacht: > Ein Stück Acrylglas (6 mm) auf einer Seite schwarz angemalt und ein paar > Buchstaben ausgefräst. Die höhe der Buchstaben beträgt 15,5 mm. > Das Ergebnis ist im Film zu sehen. Nicht schlecht. Womit beleuchtest Du die hinteren Flächen? > Ich bezweifle, dass eine LED ausreicht, um einen Buchstaben dieser Größe > gleichmäßig auszuleuchten. Man darf nicht von einer Standard-5mm-LED ausgehen. Der Abstrahlwinkel von 45° ist definitiv zu klein. > Wird da nur eine LED pro Buchstabe verbaut? Voraussichtlich sogar nur 1 bis 2 RGB-SMD-LEDs (aber mit 120°) pro Wort. Ich warte noch auf das truLED-Plexi, um das testen zu können. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb:
> Nicht schlecht. Womit beleuchtest Du die hinteren Flächen?
Das ist mein LCD-Monitor. Ich hab einfach ein paar weiße Rechtecke auf
schwarzem Hintergrund gezeichnet und die Scheibe davor gehalten.
Gruß
John
Datum:
Eff Ess schrieb: > Zuerst einmal: seeehr interessant :D > Zum zweiten, noch einer der klug daher reden will... > Ich hab das hier vor zwei Stunden gesehen, eine Stunde gelesen und mal > eine Stunde mit meinem CO2-Laser "gespielt". Alles weitere ohne Worte. Schaut sehr gut aus. Die hochglanz Fläche schaut sehr edel aus.
Datum:
@John Bauer: Wie und womit hast du das Acrylglas "angemalt"? Wollte es auch mal so ausprobieren aber war nicht sicher ob normaler Lack lichtdicht genug ist. Hast du das Acryl vorher angeschliffen? Hast du Lack aus der Sprühdose genommen? Falls ja: Matt oder Glänzend? Wieviele Schichten? Oder doch eher gepinselt? Sieht man dann aber nicht die Spuren vom Pinsel? Beschreib doch mal bitte detailiert wie du da vorgegangen bist... denn dein Ergebnis gefällt mir sehr gut!
Datum:
Angehängte Dateien:Thema Front: Mit einem Laser lassen sich zwei Verfahren anwenden: 1. Laserschnitt in Plexiglas. Das gibt es durchgefärbt, z.B. schwarz. Dahinter kommt eine Streuscheibe ebenfalls aus Plexi, milchig weiß. Ist diese segmentiert, dann kann man die einfach beleuchten. 2. Laserschnitt in schwarzen Karton. Man nehme eine Glasscheibe und befestige den fertigen Schnitt auf der Rückseite. Vorteil: sehr billig! Keine Lakier- oder Fräsarbeiten nötig und sehr saubere Kanten, prima Deckung. Auch hier können Streukörper oder eine Kastenstruktur zum Einsatz kommen. Min Favorit, die erstere Lösung, weil kann sehr flach gehalten werden und mit Power-LEDs sehr schön hell und gleichmäßig strahlen. RGB-LEDs die ich einsetze sind allerdings nicht eben billig - selbst in großen Stückzahlen etwa 85ct pro. Dazu noch die Stripes und Bestückungskosten, das summiert sich schnell. Günstiger ist eine Ein- oder Zweifarblösung, diese LEDs kosten nur ein Bruchteil bei gleicher Helligkeit. Das ganze ist etwa 6-10mm tief, ohne Elektronik (je nach Rückwand. Schwarzes Plexi sieht sehr edel aus - wie Klavierlack. Eine fertig geschnittene Plexifrontplatte ist sicher nicht so billig wie Karton (ca.5 Euro 30x30cm), doch immer noch überschaubar (so 20-25 Euro 30x30cm). Sollte allerdings nach Entfernen der Schutzfolie nicht mit den Fingern berührt werden - sofort sichtbare Abdrücke wären die Folge, die allerdings mit einem weichen Microfasertuch entfernbar sind. Auf Klavierlack und Edelstahl sind ja Fingerabdrücke auch nicht so schön. Und wenn das Teil an der Wand clockt, dann wird ja auch nicht angefasst, oder? In der ZIP sind noch einmal alle Bilder eingepackt.
Datum:
Angehängte Dateien:Blablubb schrieb:
> Wie und womit hast du das Acrylglas "angemalt"? ...
Die Farbe ist lösungsmittelfreier Acryl-Lack (matt). Das Acrylglas habe
ich vorher nicht angeschliffen. Es sind drei Schichten Farbe. Eine
Schicht ist absolut nicht lichtdicht. Von der Vorderseite sind überhaupt
keine Spuren des Pinsels zu erkennen, nur von der Rückseite.
Die einzelnen Lackschichten habe ich ca. 45 min trocknen lassen, bevor
ich die nächste Sicht aufgetragen habe. Nach der dritten Schicht ließ
ich das Ganze über Nacht trocken.
Die Frästiefe beträgt ca. 0,2 mm (Hartmetall-Fräser, Zweischneider, 1
mm).
Ich habe noch ein paar Bilder angehängt:
B1.jpg: Die Kratzer sind auf der Vorderseite der Scheibe, nicht im Lack
(Aufnahme mit Blitz)
B2.jpg: (Rückseite) Was so aussieht wie Staub, sind Reflexionen des
Blitzlichtes an der unebenen Oberfläche des Lacks. Bei normalem
Umgebungslicht sieht man nur eine rauhe Oberfläche.
B3.jpg: unter Schreibtischlampe (ohne Blitz)
B4.jpg: Focus auf Reflexion in Scheibe (Objektiv von Kamera)
In den Bildern ist die Scheibe nicht von hinten beleuchtet. Sie liegt
nur auf einem weißem Papier.
Gruß
John
Datum:
sieht beides sehr gut aus wohl dem der eine eigenen CNC-Fräse oder einen Laser-Cuttur sein eigen nennen kann.
Datum:
hallo ich bin auch am bau von dieser uhr interessiert, aber hier wird irgendwie die ganze zeit nur über das design gerdet funktioniert die elektronik schon? Ps. Ich finde 4 punkte ganz unten sieht am besten aus
Datum:
ich kann die datei wanduhr.DSN nicht öffnen, braucht man ein besonders programm dafür? Sry bin neu hier und habe 0 ahnung
Datum:
das steht 10 zeilen drunter. lesen darf noch vorausgesetzt sein, oder?
Datum:
Eff Ess schrieb: > Zuerst einmal: seeehr interessant :D > Zum zweiten, noch einer der klug daher reden will... > Ich hab das hier vor zwei Stunden gesehen, eine Stunde gelesen und mal > eine Stunde mit meinem CO2-Laser "gespielt". Alles weitere ohne Worte. Mit einer anderen Schriftart: Ist gekauft. ;)
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Christian Laufs schrieb:
> Mit einer anderen Schriftart: Ist gekauft. ;)
dem Laser ist die Schriftart recht egal :D
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Wie sieht es eigentlich mit einer SMD-Schablone z. B von Beta-Layout aus?
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gibts bei bilex-lp wohl noch am günstigsten mit ~45eur. danach kommt pcb-pool mit einem festpreis von iirc ~66. bei beta-layout kommt das ganze auf knapp 100eur. ich hab auch bei anderen herstellern angefragt, die keine kalkulation auf der hp haben, bin aber meist bei preisen zwischen 80 und 100eur gelandet.
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Wenn das hier (http://www.laser-stencil.com/lsde/index.html) die richige Schablone ist, dann sind es "nur" 57,45 Euro.
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Angehängte Dateien:Ich hab mir jetzt auch mal eine Platte gemacht. Schick in Holzoptik :D (Bild ist gescannt)
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Angehängte Dateien:Sry hatte gar nicht auf die Größe geachtet :D 4MB außerdem fehlt da was ... so also Foto sieht man mehr nur so nochmal ... sind 30x30cm
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Sieht sauber aus, muss ich sagen. Wie hast Du das gemacht?
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Wir haben an unserer Schule eine CNC-Fräse ... und dann hab ich dass heute nach der Schule ausgefräst ;)
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NEID! ich war auf einem naturwissenschaftlichem gym... von einer fräse waren wir weit weg.
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:D ich bin gerad mal auf einem Normalen Gymnasium. Wir haben auch ne Kreissäge und ne Bandsäge.
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Sieht voll cool aus! Ich möchte mir auch so eine Uhr basteln aber weis nicht wie ich das mit der Platte machen soll. Kann man eine glasplatte nehmen und die irgendwie mit schwarzer farbe anmalen? Oder eine schablone und dann mit spray spruhen?
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warum nicht ... aber dann musst du die Schablone auch wieder machen ...
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lack mit negativ wurde hier schon mal getestet. Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"
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Besucht einfach mal eine örtliche Druckerei. Normalerweise haben die Plotter mit denen die sowas aus Folie ausschneiden. Entweder man klebt dann direkt die Folie auf einen transparenten Träger oder man lässt sich das Negativ plottern und nutzt das dann für die Lackvariante als Schablone. Wenn die Folie special sein soll brauchts eine besser ausgerüstete Druckerei. Die können dann vorher ein beliebiges Motiv auf die (Klebe-)Folie drucken bevor geplottert wird. Preislich sollte sich das bei < A3 Format unter 25 Euro abspielen, je nach Anforderungen.
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ok cool werde mich mal in der druckerei erkundigen... hat irgendjemand den genauen plan, also richtige schriftgröse etc.? damit das später mit den leds hinhaut
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@Michael Genau so eine Vorlage bräuchte die Druckerei -> Vektorgrafik (svg, cdr, ...). Mit Pixelgrafiken ist nix mit Plottern :-)
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ok das ist jetzt vieleicht eine scheis idee aber ich drucke das jetzt mal auf 2 overheadprojektor-folien aus. Mal guken ob das was wird.
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Angehängte Dateien:Hallo Also ich habe die Idee mit einer Plexiglasplatte und Lack nochmal aufgegriffen. Man braucht vom Baumarkt eine Hobbyglasplatte und Klebebuchstaben mit einer Höhe von 15mm (reicht vollkommen aus) Buchstaben aufkleben, mit nomalen Lack besprühen. Nach jeweils 1h wieder ne Schicht drauf. 3 mal das Ganze. Die Buchstabenumrandung leicht mit einem Messer anritzen. Buchstaben lösen. Von hinten Beleuchten und schon ist es vollbracht.
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Herbert schrieb: > Also ich habe die Idee mit einer Plexiglasplatte und Lack nochmal > aufgegriffen. Sieht ja nicht schlecht aus. > Von hinten Beleuchten und schon ist es vollbracht. Womit hast Du den Buchstaben beleuchtet? Gruß, Frank
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Wie schon mein Kollege weiter oben, hab ich einfach das Panel vor meinen LCD Schirm gehalten. Für die Beleuchtung selber werde ich dann "Warm Weiße" LEDs verwenden. Abstrahlwinkel von 60°, 1.5 cm von der Oberfläche entfernt angebracht.Das leuchtet die Fläche wunderbar aus. Super helle LEDs hab ich ausprobiert. Die sind einfach zu hell. Das tut schon fast beim lesen weh. Angesteuert werden die LEDs von einem STM32 mit der internen RTC. Der STM32 hat genügend Pins um alle LEDs einzeln anzusteuern.
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Herbert schrieb: > Wie schon mein Kollege weiter oben, hab ich einfach das Panel vor meinen > LCD Schirm gehalten. auf diese Art macht man sich leider was vor. Wenn man dann LEDs einsetzt, wird die Streuung des sichtbaren Beams das größte Problem sein. Ohne Streuscheibe oder (tiefer) Wabentechnik wird das nicht gehen. Außerdem muss die Lackierung überaus deckend sein. Eine lasergeschnittene Kartonage ist sicher erheblich billiger und stark deckend. Und an den Kanten sehr sauber. Mal abgesehen davon, dass aufgeklebte Buchstaben niemals 100% gerade sein werden.
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Hallo Wie sieht es momentan mit den platinen aus? Ich werde wahrscheinlich so ne Uhr meinen eltern zu weihnachten schenken, gibt es bald eine Sammelbestellung? hat schon irgendjemand ein fertiges prototyp der Uhr?
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Hi Michael, das lesen des ganzen Thread machen wohl wirklich die wenigsten..... Gruß Torsten
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@ Torsten Giese (wawibu)
>das lesen des ganzen Thread machen wohl wirklich die wenigsten.....
Wozu? Click auf den Link und staune.
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gast schrieb: > http://blog.makezine.com/archive/2009/11/qlocktwo_... Er hat es eigentlich genau so gemacht, wie es nun in meiner Schaltung vorgesehen ist: wortweises Ansteuern der Buchstaben. Der Unterschied ist nur, dass wir die Ausgabe in Farbe (RGB) machen. Gruß, Frank P.S. Vermutlich morgen werden die Prototypen-Platinen ankommen. Wer sich dafür interessiert: siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock - Abschnitt "Sammelbestellung".
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Hi Falk, irgendwie verstehe ich gerade Deinen Kommentar nicht?! Falk Brunner schrieb: > @ Torsten Giese (wawibu) > >>das lesen des ganzen Thread machen wohl wirklich die wenigsten..... > > Wozu? Click auf den Link und staune. Ich habe den gesamten Thread gelesen und wie man in dem verlinkten Beitrag erkennen kann, ist dort sogar mein Name mit aufgeführt. Eigentlich wollte ich Michael in Seiner Aussage unterstützen, da ich zu denen gehöre, die einen Thread ganz lesen, bevor sie Fragen stellen. Aber vielleicht wurde mein Beitrag auch mißverstanden. Gruß Torsten
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Marcelo F. schrieb: > Wie sieht es momentan mit den platinen aus? Ich werde wahrscheinlich so > ne Uhr meinen eltern zu weihnachten schenken, gibt es bald eine > Sammelbestellung? 20 Platinen habe ich vorab bestellt zum Entwickeln der Software - wegen der geringen Stückzahl zu einem leider höheren Preis. 10 Platinen werden wir (als Entwickler) selbst benötigen, 10 bleiben übrig. Einige haben schon ihr Interesse angemeldet. Aber ein paar habe ich noch :-) > hat schon irgendjemand ein fertiges prototyp der Uhr? Die (noch ungetesteten) Platinen sollten morgen eintrudeln. Ich bin aber optimistisch, dass die Schaltung genau das tut, was sie soll. Die Software ist bereits in einem testfähigen Zustand. Sobald die ersten Platinen bestückt sind, wissen wir mehr. Siehe auch Artikel zur WordClock: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock (Abschnitt "Sammelbestellung") Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > 20 Platinen habe ich vorab bestellt zum Entwickeln der Software [...] Die Platinen sind angekommen und sehen erstmal (bis auf einen blöden Schönheitsfehler) ganz gut aus :-) Zum Fehler: In der Target 3001-Bauteilbibliothek ist ein dicker Bug: Die Lötaugen für die MOSFETS IRLU2905 fehlen auf der Lötseite. Dadurch kommt es wohl zum Kurzschluss jedes IRLU-Pins oben mit der unteren umschließenden Massefläche. Vermutlich reicht es, von unten mit dem Teppichmesser einmal im Loch zu drehen, um den Masseschluss von unten nach oben zu unterbrechen. Dann könnte man die IRLUs oben anlöten. Ich werde das heute abend mal testen und dann berichten. Gruß, Frank P.S. Mail an Target-Hersteller ist raus, ich bin gespannt, was die dazu sagen...
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Angehängte Dateien:Hier ist die Hardware die ich gerade in meine WordClock einbaue. Ich benutze als LEDs die OSRAM TOPLEDs in Gelb, verschaltet als 10x11 Matrix. Einen RTC mit I2C habe ich zur Zeit genommen. Zusätzlich gibt es noch 2 Taster für Sekunden oder Temperatur anzeige auf der Matrix. Eigentlich benutz ich eine 10x12 Matix. Auf der 12 Spalte liegen dann die Minuten LEDs.
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@ Tim H. (hotty) Benutzerseite > WordClockController_021209.pdf >Hier ist die Hardware die ich gerade in meine WordClock einbaue. Ich >benutze als LEDs die OSRAM TOPLEDs in Gelb, verschaltet als 10x11 >Matrix. Naja, schön ist was anderes. Die Schieberegister werden MASSIV überfahren, 8x60mA wenn alle LEDs aktiv sind ist nicht wirklich gut. Jaja, das Fall tritt eher nicht ein, aber selbst nur zwei Kanäle a 60mA sind für die Dinger nciht wirklich OK. 70mA!!! max. über Vcc/GND. Zwei ULN2803 hätten Wunder gewirkt. MFG Falk
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Oh... ja im Schaltplan sind die normalen HC595 Ich nehm aber die hier: STPIC6C595M Damit geht das ohne probleme ... Und ich hab nur 20mA auf den LEDs die sind dann auch schon saumäßig hell...
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Frank M. schrieb: > Vermutlich reicht es, von unten mit dem Teppichmesser einmal im Loch zu > drehen, um den Masseschluss von unten nach oben zu unterbrechen. Dann > könnte man die IRLUs oben anlöten. Habe ich gerade probiert: klappt! Der Kurzschluss ist weg! :-) Das Problem war lediglich, dass die Lötaugen nach unten durchkontaktiert sind und unten die Massefläche berühren. Die Aktion kostet nur wenige Sekunden pro Loch. Es müssen lediglich 6 der 9 IRLU-Löcher behandelt werden, ein Pin eines jeden IRLUs ist sowieso mit Masse verbunden. Da macht der Kurzschluss nix. Morgen werde ich mal den WorClock-Artikel aktualisieren: Schaltplan, Platine usw. Gruß, Frank
Datum:
Sodele, habe den WordClock-Artikel mal aktualisiert, siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock Enthalten sind nun neu: Beschreibung der Funktionalitäten, Schaltung & Bestückungsbilder der Prototypen-Platine Ein Auszug aus den Möglichkeiten, welche die Schaltung bietet: - Speichern der Uhrzeit über Real Time Clock - Optionaler DCF77-Funkempfang - Automatische Helligkeitsanpassung an das Umgebungslicht - Anzeige der Uhrzeit durch RGB-LED-beleuchtete Buchstaben, d.h. es sind beliebige Farben möglich - Bedienung über RC5- (bzw. SIRC)-kompatible Infrarot-Fernbedienung: Helligkeit, Farbe, Uhrzeit und Ausgabeformat ("viertel vor acht" oder "dreiviertel acht") - Farbe einstellbar oder änderbar durch automatisch wechselndes HUE-Fading Wer noch Prototypen-Karten haben möchte, kann sich bei mir melden, siehe obigen Artikel. Knapp 10 sind noch da :-) Gruß, Frank
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Wie schaut das nun eigentlich aus, kann die aktuelle Loesung je eine LED pro Buchstabe (nicht unabhaengig, sondern in Wortgruppen), oder nur eine pro Wort? Bei Letzterem bin ich doch skeptisch, ob die Ausleuchtung homogen wird.
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Peter Stegemann schrieb: > Wie schaut das nun eigentlich aus, kann die aktuelle Loesung je eine LED > pro Buchstabe (nicht unabhaengig, sondern in Wortgruppen), oder nur eine > pro Wort? Bei Letzterem bin ich doch skeptisch, ob die Ausleuchtung > homogen wird. Die Lösung kann beides, es gibt nämlich folgende 3 Möglichkeiten, die auch mixbar sind: 1. Pro Wort für jeden Buchstaben eine RGB-LED (mit gemeinsamer Anode) in Parallelschaltung (natürlich mit geeignetem Vorwiderstand pro LED) 2. Pro Wort für jeden Buchstaben eine RGB-LED in Reihenschaltung (mit nur 1 Vorwiderstand für die ganze Reihe, bzw. 3 wegen RGB). Das geht aber nur, wenn die RGB-LEDs unabhängige Anoden und Kathoden haben (ja, die gibt es). 3. Pro Wort nur eine LED. Für längere Wörter kann man natürlich auch 2 LEDs parallel oder in Reihe schalten. Aber das Prinzip ist immer die wortweise Ansteuerung. Ich plädiere für die Lösung 3, weil diese am kostengünstigsten ist. Zum Testen habe ich mir eine truLED-Scheibe als Diffusor bestellt und diverse RGB-LEDs mit verschiedenen Bauformen als Muster. Ich werde das heute oder morgen abend mal genauer austesten. Die ersten (ungenauen und geschätzten) Ergebnisse sind: Mit einem Abstand von 1,5 bis 2,0 cm vom Diffusor leuchtet eine SMD-LED mit Strahlungswinkel von 120° 3 bis 4 Buchstaben aus, wobei dann eine Art "Setzkasten" um jedes Wort (z.B. Pappe oder ähnliches) gelegt werden muss, damit nicht die Nachbar-Buchstaben angeleuchtet werden. Ziel wären für mich 4 Buchstaben, da die meisten Wörter 4 Buchstaben haben. Wenn das nicht klappt, werde ich es mit einer LED pro 2 Buchstaben realisieren, das geht auf jeden Fall. Der Diffusor muss auch wortweise ausgeschnitten werden, diesen darf man also nicht einfach als große 45x45-Scheibe hinter die Frontfläche klatschen. Ich hole mir gerade ein Angebot einer Digitaldruck-Firma ein, welches nach längerer Rücksprache und Beratung für folgende Lösung plädiert: a) Lichtdichte Folie mit ausgestanzten Buchstaben, nur wenige µm dick. Farbe egal, z.B. klavierlackschwarz. b) Dahinter glasklares Plexi, 3mm dick, um so wenig wie möglich zu streuen c) Dahinter wortweise truLED-Plexi für die Streuung. Die Firma wird a) und b) zusammen anbieten. Um c) müssen wir uns selber kümmern. Sobald ich da was in den Händen habe, melde ich mich. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Peter Stegemann schrieb: >> Wie schaut das nun eigentlich aus, kann die aktuelle Loesung je eine LED >> pro Buchstabe (nicht unabhaengig, sondern in Wortgruppen), oder nur eine >> pro Wort? Bei Letzterem bin ich doch skeptisch, ob die Ausleuchtung >> homogen wird. > > Die Lösung kann beides, es gibt nämlich folgende 3 Möglichkeiten, > die auch mixbar sind: Ich habe die verschiedenen Möglichkeiten der LED-Ansteuerung, die mit der aktuellen Schaltung realisierbar sind, mal zusammengefasst und veranschaulicht im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Gruß, Frank
Datum:
hallo ich baue gerade ein gehäuse für die uhr, (möchte wenn ich das hier so hin bekomme wie ich es mir vorstelle eine der platinen,) muss aber wissen welche breite/höhe/länge die platine hat. Kann mir die mal jemand sagen?
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Rene H. schrieb: > 93,980mm x 53,340mm Stimmt. Und die Höhe der bestückten Platine muss man wegen stehender Knopfzelle CR 2032P-V und stehendem 7805 mit ca. 25 mm einplanen. Okay... man kann den 7805 umknicken und die Knopfzelle auch liegend anlöten... Dann ist es etwas weniger. Von 20 mm sollte man aber mindestens ausgehen. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > In der Target 3001-Bauteilbibliothek ist ein dicker Bug: Die Lötaugen > für die MOSFETS IRLU2905 fehlen auf der Lötseite. Dadurch kommt es wohl > zum Kurzschluss jedes IRLU-Pins oben mit der unteren umschließenden > Massefläche. > [...] > Mail an Target-Hersteller ist raus, ich bin gespannt, was die dazu > sagen... Ich habe heute vom Target3001-Hersteller tatsächlich per Post eine kostenlose Upgrade-CD auf die aktuelle Version bekommen - als Entschädigung, da sie keine Gewähr auf die Bibliotheken geben können. Und siehe da: Nach Installation und anschließendem Online-Bibliotheks-Update ist dieser Fehler (und andere, die ich in meiner Mail angemerkt hatte) verschwunden. Das war wirklich eine schnelle Reaktion :-) Gruß, Frank
Datum:
Hallo ich habe mir mal wieder gedanken über meine Frontplatte gemacht. Ich möchte so eine Uhr meinen Eltern zu weihnachten schenken, habe mir überlegt, ob man da nicht anstadt der schwarzen Front nicht auch Fotos auf die Front bringen kann. Habe mal ausprobiert ein paar fotos auf die frontplatte zu machen und die Buchstaben weis zu lassen, am pc hat das auch geklappt aber dann habe ich das mal auf einer overheadprojektor folie ausgedruckt und das ist alles viel zu lichtdurchlässig. Bin zur druckerie gefahren und habe die gefragt ob die das besser können, also dass die bilder wenn auf dursichtiger folie bedruckt lichtundurchlässig werden. Die meinten das können sie nicht. Hat irgendjemand von euch ne idee wie man das machen könnte?
Datum:
Servus @Marcelo F. (klaps): Probier doch mal einfach ein Bild zu nehmen und dahinter z.B. eine Pappschablone mit den Buchstaben zu kleben. Pappe sollt lichtunddurchlässig sein und bein den feien Feldern (Buchstaben) scheint das Licht durch das dünne Bild; so tauchen die Buchstaben auch wirklich nur auf, wenn sie benötigt werden und stören dann das Bild nicht so. Getestet habe ich es nicht, aber es sollt funktionieren:-) Und noch eine Frage: Ich würde die Uhr auch gern nachbauen, aber nur einfarbig, da mir RGB zu teuer ist (man braucht ja fast hundert Leds, wenn man hinter jeden Buchstaben eine platzieren möchte). Wie muss ich da die Hardware ändern bzw. auf was kann ich dann verzichten? Franz
Datum:
Ja ich werde das mal versuchen Das mit den Led ist mir heute auch aufgefallen, wollte mir welche besorgen und habe nur welche für 0,70€ das stück gefunden, weis nicht ob die mich verarschen wollten oder ob das normal ist. das x100 wären dann schon 70€ nur für die LED's. Denke mal das man aber auch mit 50 auskommt, wenn man sie gut verteilt
Datum:
Franz R. schrieb: > Und noch eine Frage: Ich würde die Uhr auch gern nachbauen, aber nur > einfarbig, da mir RGB zu teuer ist (man braucht ja fast hundert Leds, > wenn man hinter jeden Buchstaben eine platzieren möchte). Wie ich im WordClock-Artikel schrieb, gehen auch einfarbige LEDs ohne Schaltungsänderung. Schließe diese einfach an PWMR an und lasse PWMG und PWMB offen. Die Software wird auch eine Einstellung haben, nur den "roten" PWM-Kanal anzusteuern. > Wie muss ich da die Hardware ändern bzw. auf was kann ich dann verzichten? Siehe Prinzip-Schaltung der LEDs im WordClock-Artikel. Dann geht Dir ein Licht auf :-) http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... P.S. Man braucht keine 100 LEDs. Der Trick ist ja, dass eine oder zwei SMD-LEDs mit großem Abstrahlwinkel (120°) direkt ein ganzes Wort beleuchten. Dafür könnte man das truLED-Plexi als Diffusor nehmen. Mittlerweile habe ich das truLED und ein paar SMD-RGB-LEDs hier, damit ich das austesten kann. Ich rechne mit ca. 30-40 LEDs, die man braucht. Mit herkömmlichen 5mm-LEDs geht das aber nicht, die haben einen viel zu kleinen Abstrahlwinkel (<45°). Sobald ich das getestet habe, werde ich berichten. Gruß, Frank
Datum:
Marcelo F. schrieb: > Ja ich werde das mal versuchen > Das mit den Led ist mir heute auch aufgefallen, wollte mir welche > besorgen und habe nur welche für 0,70€ das stück gefunden, Das waren wohl 5mm LEDs? Siehe meinen obigen Beitrag: Bei diesen musst Du wirklich jeden einzelnen Buchstaben beleuchten. Bei SMD-LEDs schafft man mehrere Buchstaben auf einmal, weil sie einen größeren Abstrahlwinkel haben. Bei eBay habe ich erst kürzlich 50 Stück für 18 EUR gesehen. Da waren die Anoden und Kathoden sogar einzeln ansteuerbar, was dann auch eine Reihenschaltung ermöglicht, siehe WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Wie gesagt: ich habe hier verschiedene RGB-LED-Muster liegen. Sobald ich weiß, welche am besten geeignet ist, können wir ja eine Sammelbestellung organisieren, zum Beispiel bei led-tech.de. Da sind die Preise bei größeren Stückzahlen günstiger. Gruß, Frank
Datum:
@Frank M. hast du einen Fanclub bei dem man sich einschreiben kann? ^^ Hast du dir schon Gedanken gemacht wie du die LEDs an die Rückwand befestigst? Freiluftverdrahtung mit Kupferlackdraht und Heißkleber oder eine kleine Platine (10x10mm)?
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Meiner Einer schrieb: > @Frank M. > hast du einen Fanclub bei dem man sich einschreiben kann? ^^ Nöö. Mir macht das Projekt einfach nur Spaß. Finde ich ungeheuer spannend :-) > Hast du dir schon Gedanken gemacht wie du die LEDs an die Rückwand > befestigst? Freiluftverdrahtung mit Kupferlackdraht und Heißkleber oder > eine kleine Platine (10x10mm)? Ursprünglich dachte ich, die SMD-LEDs direkt auf den Diffusor (truLED-Scheibe), welcher hinter den Buchstaben klebt, zu befestigen, zum Beispiel mit Heisskleber. Mittlerweile weiss ich aber, dass man die LEDs mindestens 1,5 bis 2 cm entfernt vom Diffusor anbringen muss. Eine Anregung, wie das geht, fand ich hier: http://www.flickr.com/photos/ruudburger/sets/72157... Da wird auch ein Diffusor hinter die Buchstaben geklebt und dann die LEDs im Abstand montiert. Ich würde es aber noch ein wenig anders machen. Mittlerweile wurde mir von der Firma, die ich um ein Angebot für die Frontplatte bat, ein Muster zugesagt (weil ich sagte: "da sind noch vieeele andere, die das Ding auch haben wollen"). Mit diesem Muster werde ich dann mal mittels Setzkastenprinzip exemplarisch ein Wort beleuchten - und dabei auch das Maß der Ausleuchtung messen. Ziel ist es, sowenig LEDs wie möglich zu verwenden. Gruß, Frank
Datum:
Super geiles Projekt; Leute... ihr seid klasse jetzt mal mein Senf zu dem Thema: Schaltung: Die einfarbige Variante finde ich ausreichend, der Bauteilaufwand (und Kosten) würde sich dann auch stark reduzieren. Für meine Variante brauche ich nur 19 Wörter + 4 Minuten. Also müssen nur 23 LED-Wörter angesteuert werden. Ein ATMEGA8515 und 3 Treiberbausteine UDN2981A reichen dann locker aus. Den ATMEGA8515 habe ich noch als Beigabe zum STK500 liegen; im PDIP40 Gehäuse kann man den auch gut auf Lochraster verbauen :-) Die Ports reichen auch noch für den IR-Empfänger, LDR-Eingang, 1xPWM-Ausgang, Uhrenbaustein und DCF77-Empfänger. Ich werde das mal in Eagle aufmalen. Frontplatte: Eine Werbefirma meint das könne man aus lichtdichter Folie "ausplotten" also ausschneiden. Die Buchstaben sollten aber nicht viel kleiner als 2cm sein und in "Zeichenwege" umgewandelt werden. Die schwarze Folie soll dann absolut lichtdicht sein und wird auf eine transparente Trägerfolie geklebt. Dann halten auch die Innenteile in den Buchstaben. Als Diffusor kommt dann wortweise ausgeschnittenes sehr dünnes Papier dahinter. Das ganze im Rahmen 60x60 (die Buchstaben haben ca.40x40) sieht dann sicherlich super aus. Am Wochenende mache ich mal im Corel das Layout fertig.
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Martin S. schrieb: > Schaltung: > Die einfarbige Variante finde ich ausreichend, der Bauteilaufwand (und > Kosten) würde sich dann auch stark reduzieren. Für meine Variante > brauche ich nur 19 Wörter + 4 Minuten. Also müssen nur 23 LED-Wörter > angesteuert werden. Zeige die 19 Wörter mal. Ich wette, da fehlen bei Dir folgende Kleinigkeiten: - Unterscheidung "ein" und "eins" - Nötige doppelte Anwendung des Wortes "VOR", damit der Satz von oben bis unten flüssig gelesen werden kann und man nicht rückwärts lesen muss - Unterscheidung Ossi- und Wessi- Modus, also "viertel vor acht" bzw. "dreiviertel acht" Da fehlen noch 2 weitere.... bin gespannt, wie Du die einsparen willst. > Frontplatte: > Eine Werbefirma meint das könne man aus lichtdichter Folie "ausplotten" > also ausschneiden. Diese Idee ist nicht neu, genau dieselbe stellte ich gestern hier vor, siehe die 2. Hälfte von: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Das Muster dafür erhalte ich in Kürze. Gruß, Frank
Datum:
Hi, noch etwas, was ich gerade überlesen habe: Martin S. schrieb: > Die einfarbige Variante finde ich ausreichend, der Bauteilaufwand (und > Kosten) würde sich dann auch stark reduzieren. Rechnen wir mal die Ersparnis aus: 1x UDN2981 1 x 1,15 EUR = 1,15 EUR 3x 74HC595 3 x 0,27 EUR = 0,81 EUR Kleinmist 3 x 0,20 EUR = 0,60 EUR ==================================== Ersparnis: 1,97 EUR [ EDIT: 2,56 EUR muss es natürlich heissen :-) Dafür ist der Kleinmist aber zu hoch angesetzt, ich bleibe also bei ca. 2 EUR ] Das ist allerdings eine sehr starke Reduzierung der Kosten ;-) Die 2 IRLU-MOSFETs (+ Widerstände), die Du dann auch nicht brauchst, habe ich in die Rechnung nicht mit einbezogen, die kann man bei einfarbiger Verwendung auch bei meiner Schaltung weglassen. Deine "enorme" Ersparnis von rund 2 EUR kannst Du abhaken im Verhältnis zu den sonstigen Kosten, die beim Bau der Uhr entstehen. Für die 2 EUR Ersparnis hast du aber ein paar Nachteile: - kein Wessi-/Ossi-Modus - keine Unterscheidung von "ein" und "eins" - keine Extra-Schaltung von "Es ist" und noch ein paar andere Sachen. Nicht zu vergessen der Software-Aufwand: Du könntest nicht alles, was bereits für die Uhr entwickelt wurde, 1:1 übernehmen. Gründe: Keine SRs, Kein Hardware-I2C (ich sehe jedenfalls kein SDA/SCL beim ATMEGA8515). Du musst also für 2 EUR Ersparnis bei vielem gaaaanz vorne anfangen... Viel Spaß :-) P.S. Die Möglichkeit, einen 40-Pinner zu nehmen, habe ich schon vor ein paar Wochen hier durchgespielt (siehe ein paar 100 Postings obendrüber) ... und habe die Sache verworfen, weil es eher mehr Probleme aufwarf als es löste. Gruß, Frank
Datum:
Ich denke, er will durch das Benutzen von einfarbigen LEDs Geld sparen; die sind ja im Vergleich zu RGB schon einiges billiger. Der Rest ist denke ich vernachlässigbar. Allerdings hat der 8515 wirklich kein I²C, aber der 88 kostet ja nu auch nix... [edit: gehört hier zwar nicht so hin, aber wenn man nach "atmel parametric product table" sucht, findet man eine sehr schöne Übersicht über die Funktionen der meisten Controller]
Datum:
Bertolt Blümke schrieb: > Ich denke, er will durch das Benutzen von einfarbigen LEDs Geld sparen; > die sind ja im Vergleich zu RGB schon einiges billiger. Der Rest ist > denke ich vernachlässigbar. Sicher das, aber auch meine Schaltung lässt sich mit einfarbigen LEDs betreiben, einfach 2 von den 3 RGB-Kanälen nicht anschließen, fertig :-) Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Sicher das, aber auch meine Schaltung lässt sich mit einfarbigen LEDs > betreiben, einfach 2 von den 3 RGB-Kanälen nicht anschließen, fertig :-) Joar, das schriebst du ja in der Beschreibung. Würde mir den Aufwand für 2€ auch nicht machen, da nochmal alles umzustellen um vier Bauteile zu sparen. Von der Programmierung mal ganz abgesehen...
Datum:
es gibt von EVONIC auch Plexiglas das normalerweise schwarz ist, un wenn
es angestrahlt wird leuchtet es passend.
hab mir davon mal ein muster bestellt, der effekt ist nett
Man könnte damit vlt. eine lichtdichte Folie auf der einen seite
aufkleben und dann mit RGB hinterleuchten.
Durch das Plexiglas sind die nicht-leuchtenden buchstaben nicht zu
sehen, mein ich jeddenfalls...
Wer das nochmal untersuchen...
ach ja ist vorgesehen komponenten wegzulassen? also rc5 brauch ich
nicht, rtc auch erstmal nicht..
Gruß
DO
Datum:
Sagt mal, gibt es kein zwanzig vor / nach? Zehn vor Halb habe selten gehöhrt.
Datum:
... ... schrieb: > es gibt von EVONIC auch Plexiglas das normalerweise schwarz ist, un wenn > es angestrahlt wird leuchtet es passend. Name? Ich kenne bisher von Evonik/Röhm nur das Endlighten und das truLED. Das Endlighten benutze ich zu Hause für ne Esstisch-Lampe, das truLED habe ich mir für den Frontplatten-Test besorgt. > ach ja ist vorgesehen komponenten wegzulassen? also rc5 brauch ich > nicht, rtc auch erstmal nicht.. RC5 weg: TSOP1736 einfach nicht anschließen, ebenso dazugehörigen Kondensator & Widerstand RTC weg: Ist im Moment nicht vorgesehen, könnte man in der Software aber einfach ändern. Da der ATMEGA jedoch ohne Quarz läuft, könnte der sich schon mal bis zur nächsten erfolgreichen DCF77-Messung ab und zu um eine Sekunde verhauen ;-) Gruß, Frank
Datum:
auch schrieb: > gibt es kein zwanzig vor / nach? Nein, da brauchts eine extra Zeile für. Könnte man aber einfach machen. Da die Anzeige wortweise angesteuert wird und bisher nur 23 Teilwörter verbraten werden, haben wir da (tataa!) noch einen Pin frei am Schieberegister, um auch noch das Wort "zwanzig" einzubauen. Kannst ja mal über die Buchstaben-Folge nachdenken, siehe zur Orientierung auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Deutsch > Zehn vor Halb habe selten gehöhrt. Dann wirst Du Dich entweder dran gewöhnen müssen oder Du machst ein neues Frontplatten-Layout. Das neue Wort in der Software einzubauen ist ein Klacks, denn glücklicherweise benutzen wir keine 10x11-Matrix. Gruß, Frank
Datum:
auch schrieb: > Sagt mal, > > gibt es kein zwanzig vor / nach? > > Zehn vor Halb habe selten gehöhrt. nein - gibt es bisher nicht. Ist im Original auch nicht enthalten. Für ein zwanzig vor / nach bräuchte man auch noch eine weitere Wortzeile. Das bekommt man dann nicht mehr in die vorhandenen Zeilen untergebracht. Es können halt nicht alle Sprachvarianten unter gebracht werden. Zitat Wikipedia: Im Nordwesten hört man „zwanzig nach fünf“ (5:20 oder 17:20) und „zwanzig vor sechs“ (5:40 oder 17:40), in Brandenburg, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt „zehn vor halb sechs“ und „zehn nach halb sechs“ oder „fünf vor dreiviertel“. EDIT: @Frank: Du bist einfach zu schnell ;) Gruß Torsten
Datum:
... ... schrieb: > es gibt von EVONIC auch Plexiglas das normalerweise schwarz ist, un wenn > es angestrahlt wird leuchtet es passend. > > hab mir davon mal ein muster bestellt, der effekt ist nett Habe mich gerade nochmals durch den gesamten Shop geklickt, aber kein Plexiglas gefunden, welches diese Eigenschaft hat. Jedenfalls nicht auf den ersten und zweiten Blick. Wäre klasse, wenn Du die Bezeichnung nennen könntest. Gruß Torsten
Datum:
Frank M. schrieb: > Zeige die 19 Wörter mal. Ich werde das Teil auf Plattdeutsch bauen: D E G K L O C K F I S ==> DE KLOCK IS F I E F Z T E I H N K ==> FIEF TEIHN Z D R E E V I D D E L ==> DREE VIDDEL F N A V Ö R A H A L V ==> NA VÖR HALV X F I E F A T W E E I ==> FIEF TWEE S Ö B E N S V E E R N ==> SÖBEN VEER T E I H N Z S Ö S S H ==> TEIHN SÖSS J D R E E L Ö L B E N ==> DREE ÖLBEN A C H T U N E G E N E ==> ACHT NEGEN U T W Ö L F R E E N H ==> TWÖLF EEN 19 Kanäle + 4 für Minuten Durch die Aussprache reichen hier die 19 Wörter. Die Software muss ich dann ja auch alleine stricken, halt für Plattdeutsch. Deine Schaltung + Platine ist übrigens gut durchdacht und würde sich für meine Zwecke auch eignen. Aber auf Lochraster mit wenigen Bauteilen hat auch seinen Reiz :-) Bei den Kosten spart man natürlich hauptsächlich bei den LEDs. Die Platine und Bauteile spart man aber auch. Und die Verdrahtung der LED ist auch einfacher und spart Zeit. Ich möchte hier nix kritisieren, viele Ideen verbessern doch das Ergebnis. Gruß Panik
Datum:
Martin S. schrieb: > Ich werde das Teil auf Plattdeutsch bauen: Ahso, okay, Du verzichtest auf die Ansteuerung von "DE KLOCK IS" und auch das Wort "Uhr" am Ende des Satzes (oder wie das auch immer plattdeuschten heissen mag). Sag das doch gleich :-) > Durch die Aussprache reichen hier die 19 Wörter. Die Software muss ich > dann ja auch alleine stricken, halt für Plattdeutsch. Naja, die einzelnen Sprachen kann man auch über eine Lookup-Tabelle verwirklichen... > Deine Schaltung + Platine ist übrigens gut durchdacht und würde sich für > meine Zwecke auch eignen. Aber auf Lochraster mit wenigen Bauteilen hat > auch seinen Reiz :-) Danke, dann viel Spaß :-) > Bei den Kosten spart man natürlich hauptsächlich bei den LEDs. Die > Platine und Bauteile spart man aber auch. Und die Verdrahtung der LED > ist auch einfacher und spart Zeit. Was an der Verdrahtung einfacher ist, weiß ich zwar nicht, denn jede einfarbige LED hat zwei Beinchen. Eins für Plus, das andere für Minus ;-) Ich fand nur Deine Bemerkungen, die Du einfach so in den Raum stelltest, zumindest etwas ... merkwürdig ;-) Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Was an der Verdrahtung einfacher ist, weiß ich zwar nicht, denn jede > einfarbige LED hat zwei Beinchen. Eins für Plus, das andere für Minus > ;-) Bei der Reihenschaltung der RGB-LEDs wirds doch etwas "unübersichtlich", aber du meintest sicherlich die Vewendung nur eines PWM-Kanals aus deiner Schaltung. Dann ist der Aufwand identisch. Frage: Ist eine sanfte Überblendung beim Umschalten vorgesehen? Gruß Panik
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Martin S. schrieb: > Bei der Reihenschaltung der RGB-LEDs wirds doch etwas "unübersichtlich", > aber du meintest sicherlich die Vewendung nur eines PWM-Kanals aus > deiner Schaltung. Dann ist der Aufwand identisch. Dann sind wir uns ja einig: Kosten fast identisch, Aufwand vom LED-Anschluss (bei einfarbigen(!) LEDs) auch identisch. Da kann man Dein Plattdeutsch auch in eine Lookup-Tabelle bauen und die Software läuft auf meiner Schaltung sofort. Aber Du willst ja lieber Lochraster... ich hasse Lochraster, weil ich da bei 10 Verbindungen mindestens 20 Fehler drin habe (wacklige Lötstellen, Kurzschlüsse, Kabelverhau usw.) ;-) > Frage: > Ist eine sanfte Überblendung beim Umschalten vorgesehen? Jepp. Gruß, Frank
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Martin S. schrieb: > Ich werde das Teil auf Plattdeutsch bauen: > > D E G K L O C K F I S ==> DE KLOCK IS > F I E F Z T E I H N K ==> FIEF TEIHN > Z D R E E V I D D E L ==> DREE VIDDEL > F N A V Ö R A H A L V ==> NA VÖR HALV > X F I E F A T W E E I ==> FIEF TWEE > S Ö B E N S V E E R N ==> SÖBEN VEER > T E I H N Z S Ö S S H ==> TEIHN SÖSS > J D R E E L Ö L B E N ==> DREE ÖLBEN > A C H T U N E G E N E ==> ACHT NEGEN > U T W Ö L F R E E N H ==> TWÖLF EEN > > 19 Kanäle + 4 für Minuten > > Durch die Aussprache reichen hier die 19 Wörter. Die Software muss ich > dann ja auch alleine stricken, halt für Plattdeutsch. das sieht so aus, als würde es grammatikalisch mit dem englischen übereinstimmen. es gibt auch bereits eine englische Ansteuerung.. aber bist du sicher, dass due "Uhr" nicht ansteuern willst? das wiord normalerweise (in deutsch und englisch) nur zur vollen Stunde dazugesagt. Es ist halb zehn Uhr ist ungewöhnlich.
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hallo weis jemand ob es noch platinen gibt? Bin an einer interessiert.
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Vlad Tepesch schrieb: > aber bist du sicher, dass due "Uhr" nicht ansteuern willst? > das wiord normalerweise (in deutsch und englisch) nur zur vollen Stunde > dazugesagt. > Es ist halb zehn Uhr ist ungewöhnlich. Hallo Vlad das Word "Uhr" brauche ich nicht, zur vollen Stunde reicht: De Klock is söss Die "Ossi"-Variante geht auch. Ich muss dann nur einige Ausgänge unbeschaltet lassen. z.B. das "S" bei Eins oder eben das Word "Uhr" Ich habe mir gerade eine Platine bei Frank bestellt, jetzt sollten noch 5 Stück lieferbar sein. Die Schaltung + Platine sind so universell einsetzbar da konnte ich nicht wiederstehen. Eigentlich baue ich gerne sehr "minimalistisch" mit möglichst wenig Bauteilen aber hier überzeugt das schlüssige Konzept. Danke an alle beteiligten... Gruß Panik
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hallo Kann man die Uhr auch Manuell einstellen oder nur automatisch über dcf77?
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da das DCF77-Modul optional ist, ist ein manuelles stellen vorgesehen und sogar schon implementiert (aber, wie fast alles andere auch, noch nicht getestet)
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Kurze Anmerkung wg. Ossi-/Wessi, dann bin ich auch schon wieder weg ;) Ich glaube das ist eher ein Nord-/Süd Phänomen. Als Norddeutscher (West) kannte ich die "drei-viertel" Variante gar nicht. Nach meinem Umzug nach Stuttgart (auch West) habe ich das erstmals gehört. Eine Arbeitskollegin aus Dresden (Ost) sagt auch "viertel vor zwölf" und meinte mal sie müsste (genau wie ich) auch nach zehn Jahren noch überlegen was diese Schwaben mit ihren "drei-viertel" eigentlich meinen. Ähnliches bei Berlinern (Pfannkuchen/Fettgebäck): Die gibt es bei den Schwaben 'nur in der kalten Jahreszeit'. Im Norden und Osten gibt es die immer.
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Ist in der Süd Variante auch noch das "viertel sieben" implementiert? Siehe: http://www.norddeutschelernendieuhrzulesen.de/uhrl...
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Torsten Giese schrieb: > ... ... schrieb: >> es gibt von EVONIC auch Plexiglas das normalerweise schwarz ist, un wenn >> es angestrahlt wird leuchtet es passend. >> >> hab mir davon mal ein muster bestellt, der effekt ist nett > > Habe mich gerade nochmals durch den gesamten Shop geklickt, aber kein > Plexiglas gefunden, welches diese Eigenschaft hat. Jedenfalls nicht auf > den ersten und zweiten Blick. > > Wäre klasse, wenn Du die Bezeichnung nennen könntest. > > Gruß > Torsten PLEXIGLAS® GS (allround), Platte, Black & White 7H25 GT heißt das Zeug...
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Hallo habe mal ein paar Led's bei ebay gesucht. Ich möchte die variante mit 1 Led pro buchstabe machen. Weis nicht ob diese hier gehen würden: Ebay-Artikel Nr. 170400847549 Ich habe bei Led's keine grose ahnung, sind 10€ für 100 Led's +widerstände nicht etwas zu billig?
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Uwe H. schrieb: > Ist in der Süd Variante auch noch das "viertel sieben" implementiert? > Siehe: > http://www.norddeutschelernendieuhrzulesen.de/uhrl... das was auf der Seite als süd-Varainte beschrieben ist, heißt bei uns Ossi-Modus ;) und ist genauso implementiert. das ganze kommt daher, dass ich bisher immer im Westen festgestellt habe, dass sie dieses Format nicht verstehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine von denen, die es nicht kannten aus der Gegend München kam, was auch gegen die Nord-Süd Unterscheidung spricht. Auch wurde bereits festgestellt, dass das ganze kein richtiges Ost-West-Phänomen ist. Da uns keine andere kurz-und bündige Unterscheidung eingefallen ist, haben wird es bei den von mir geprägten, nicht politisch korrekten und wahrscheinlich sogar sachlich falschen Bezeichnung Ossi/Wessi-Mode belassen. Wenn jemand einen Gegenvorschlag hat, dann bitte immer her damit
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da auf der verlinkten seite die darauf verlinkte Karte nicht mehr existieren zu scheint, habe ich mal gegoogelt und das gefunden: http://home.snafu.de/mat/karte_viertel_sieben.gif.
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Marcelo F. schrieb: > Weis nicht ob diese hier gehen würden: in der schule nicht aufgepasst? hier wird immer wieder vom abstrahlwinkel geredet - nicht umsonst. mit den 20° von den leds wirst du nicht glücklich werden. > Ich habe bei Led's keine grose ahnung, sind 10€ für 100 Led's > +widerstände nicht etwas zu billig? dass der verkäufer "import" im namen hat, lässt nahe liegen, dass es sich um fernost-ware handelt.
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mal ganz abgesehen davon, dass die die Farbe automatisch wechseln. wenn du davon mehrere gleichzeitig anschaltest, sind die nach 10 Sekunden asynchron und jede hat eine andere Farbe.
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> wenn du davon mehrere gleichzeitig anschaltest, sind die nach 10 > Sekunden asynchron und jede hat eine andere Farbe. Hey, manche Masoch^WLeute stehen da voll drauf, z.B. auch als Weihnachtsschmuck. Man kann das hier derzeit wieder in Natura beobachten: Es scheint (für manch einen) nichts tolleres zu geben als wild bunt rumblinkende Fenstereinfassungen in der staden Zeit und ebenso kitschige Buntblinkweihnachtsbäumchen daneben. Von den Buntblinksternen in den Fenstern ganz zu schweigen. Da würde so eine Buntblinkwanduhr perfekt dazupassen ;-) SCNR
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Hallo Ich habe mir jetzt mal andere Led's angeguckt. Ich mache ja 1 Led pro Buchstabe, denke, dass daher 20º Reichen oder nicht? Und was für wiederstande brauche ich?
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>Hallo >Ich habe mir jetzt mal andere Led's angeguckt. Ich mache ja 1 Led pro >Buchstabe, denke, dass daher 20º Reichen oder nicht? Ich denke nicht; oder der Abstand wäre viel zu groß, aber kannste ja ausrechnen... Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und sage mal 5,8cm Entfernung. >Und was für wiederstande brauche ich? Der Widerstand hängt von der Schaltung (gibt ja mehrere Versionen) und den LEDs ab (unterschiedliche Farben haben z.B. auch unterschiedliche Durchflussspannungen...)
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Ad LEDs: in der Bucht gibts bezahlbare, superhelle weisse LEDs im 100er-Pack, z.B. #390115637530*, mit großem Öffnungswinkel. Ich hab mir da mal ein paar geordert - der Winkel sollte ausreichen, und dimmen kann man sie immernoch falls sie zu hell sind. Und genug drin sind auch um sie handzuselektieren ;-) HTH * nicht verwandt oder verschwägert
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Ich habe jetzt mal getestet, wieviele LEDs man pro Wort benötigt. Dafür habe ich als Diffusor hinter den Buchstaben für das Wort "VIER" (4 Buchstaben kommen am meisten vor) das kürzlich erworbene truLED-Plexi auf die Größe 106 mm x 21 mm gesägt und mit Pappe einen 25 mm hohen "Setzkasten" drumherum gebaut, um das LED-Licht abzuschirmen. Anschließend mit SMD-RGB-LEDs (120° Abstrahlwinkel) getestet. Fazit: - Eine LED ist zu wenig, um 4 Buchstaben auszuleuchten - Zwei LEDs für 4 Buchstaben reichen, wenn der Abstand zum Diffusor 35 mm beträgt. Wenn man näher herangeht, erscheinen zunächst bei 25 mm Abstand dunklere Zonen zwischen den LEDs und am Rand, bei noch kleineren Abständen sieht man deutlich die LEDs selbst (Hotspots). Man kann also davon ausgehen, dass die Uhr mindestens 4 cm dick wird, wenn man jeweils eine LED pro Buchstaben-Paar einsetzt. Ich habe dann mal die LEDs berechnet, die man braucht, wenn man 1 LED für 1er und 2er-Wort, 2 LEDs für 3er und 4er Wort, 3 LEDs für 5er und 6er Wort und 4 LEDs für 7er Wort verwendet. Es sind - inkl. 4 Minutenpunkte - 55 LEDs. In der Bucht bekommt man RGB-SMD-LEDs im PLCC6-Gehäuse mit einzeln ansteuerbaren Anoden und Kathode für ca. 13 EUR pro 20 LEDs (dt. Anbieter) bzw. 18 EUR für 50(!) LEDs (Anbieter aus USA). Letztere dürften etwas länger unterwegs sein.... Gruß, Frank
Datum:
Hallo Frank, erstmal danke für die Platine! Ist gestern angekommen und sieht sehr gut aus. Könntest du bei dem deutschen Anbieter mal nach Mengenrabatt fragen? Habe hier von einer ebenfalls deutschen Anbieterseite folgende Preisstaffelung: für PLCC4 120°(gemeinsame Anode) >1-49 Artikel je 0,69 EUR >50-499 Artikel je 0,65 EUR >500-999 Artikel je 0,60 EUR >über 1000 Artikel je 0,54 EUR für PLCC6 75° >1-49 Artikel je 0,79 EUR >50-99 Artikel je 0,71 EUR >100-999 Artikel je 0,65 EUR >über 1000 Artikel je 0,60 EUR Denke bei einer Sammelbestellung kommen wir doch bestimmt über 1000 Stück und aus USA muss man lange warten und ab ca. 20€ verzollen... @Rene: Hast du schon Neuigkeiten vom Fräser?
Datum:
Hallo Bertolt, Bertolt Blümke schrieb: > Hallo Frank, erstmal danke für die Platine! Ist gestern angekommen und > sieht sehr gut aus. Freut mich! > Könntest du bei dem deutschen Anbieter mal nach Mengenrabatt fragen? Du meinst impolux? Klar, kann ich machen. > Habe hier von einer ebenfalls deutschen Anbieterseite folgende > Preisstaffelung: Welcher Anbieter ist das? PLCC4 ist arg klein, die 5x5mm großen quadratischen SMD-LEDs im PLCC6-Gehäuse sind jedenfalls für mich (mit Brille) besser geeignet. Ausserdem kann man sie auf Lochraster-Platinen-Streifen löten ;-) Gruß, Frank P.S. Ich habe noch ein paar Platinen übrig. Wie es mittlerweile nach ersten Tests aussieht, erfüllt die Schaltung voll ihren Zweck, wenn man den Kurzschluss mit der Massefläche unten beseitigt hat, siehe WordClock Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock
Datum:
>Welcher Anbieter ist das? revoart -> leds24.com (ist keine Werbung, sondern nur Information) >Welcher Anbieter ist das? PLCC4 ist arg klein, die 5x5mm großen >quadratischen SMD-LEDs im PLCC6-Gehäuse sind jedenfalls für mich (mit >Brille) besser geeignet. Ausserdem kann man sie auf >Lochraster-Platinen-Streifen löten ;-) Dachte daran mir mit Toner-Transfer eine Platine zu ätzen...
Datum:
Frank M. schrieb: > Welcher Anbieter ist das? PLCC4 ist arg klein, die 5x5mm großen > quadratischen SMD-LEDs im PLCC6-Gehäuse sind jedenfalls für mich (mit > Brille) besser geeignet. Ausserdem kann man sie auf > Lochraster-Platinen-Streifen löten ;-) also kleinere smd-LEDs mag ich nicht mehr löten. für Streifen-Raster-Platine sind die leider gerade so zu klein, bzw die Streifen zu fett.sonnst wärs richtig schick, so müssen immer noch kleine Drähtchen drann. Wenn ich bedrahtete Bauteile kürze, hebe ich mir die längeren Beinchen meistens auf - sie machen sich super für sowas.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > für Streifen-Raster-Platine sind die leider gerade so zu klein, bzw die > Streifen zu fett.sonnst wärs richtig schick, so müssen immer noch kleine > Drähtchen drann. Das geht gerade noch mit 2,54mm-Streifen-Raster-Platine, habe ich erfolgreich praktiziert. Man muss nur die 3 Anschlüsse auf jeder Seite der RGB-LEDs sehr genau positionieren, dann kann man die 3 Anschlüsse mit je einem Zinnklecks versehen. Und schon ist jeder Anschluss auf einem separatem Kupferstreifen. So habe ich schon Streifen mit bis zu 12 LEDs hintereinander (immer 4 Stück in Reihe) gelötet :-) > Wenn ich bedrahtete Bauteile kürze, hebe ich mir die längeren Beinchen > meistens auf - sie machen sich super für sowas. Ich werfe sie immer weg, wenn die Platine bestückt ist - mein Fehler ;-) Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb:
> Das geht gerade noch mit 2,54mm-Streifen-Raster-Platine,
dann habe ich wahrscheinlich blöde streifenraster platinen
der mittlere streifen ist so breit, dass er die äußeren Kontakte berührt
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Vlad Tepesch schrieb: > dann habe ich wahrscheinlich blöde streifenraster platinen > der mittlere streifen ist so breit, dass er die äußeren Kontakte berührt Hm, das ist blöd... willste Foto?!? ;-) Vielleicht kann ich noch rausbekommen, woher ich seinerzeit die Streifenraster-Platinen bezogen habe. Ist aber schon 2 Jahre her... Gruß, Frank
Datum:
Hallo, hat jemand Interesse an günstigen RGB LED´s in PLCC6. Ideal zur Reihenschaltung! Preis 30Cent pro Stück Gruß Th.
Datum:
Thorsten schrieb: > hat jemand Interesse an günstigen RGB LED´s in PLCC6. Ideal zur > Reihenschaltung! > > Preis 30Cent pro Stück Klingt nicht schlecht! Wieviel kannst Du denn liefern? Wäre an 120 Stück interessiert... Gruß, Frank
Datum:
http://www.luckylight.de/product_images/b/cn_b_1_2.pdf 120 wären kein Problem Gruß Th. Das "de" gegen "cn" austauschen. Das Forumskript meint sonst es wäre Spam
Datum:
und was hat das mit der LED zu tun? sie funzen und das nicht schlecht also was will man mehr.
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Thorsten schrieb:
> 120 wären kein Problem
Prima, hab noch eine Frage: Unter "Features" ganz oben steht "Low
current (2mA) operation". Wie kann ich das verstehen?
Gruß,
Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Thorsten schrieb: > >> 120 wären kein Problem > > Prima, hab noch eine Frage: Unter "Features" ganz oben steht "Low > current (2mA) operation". Wie kann ich das verstehen? > Bei Electrical Optical Characteristics ist unter den Testbedingen immer ein IF von 20mA angegeben. Wenn die LEDs wirklich nur 2mA verbrauchen, dann überlege ich mir das auch nochmal. Ansonsten müssten die Tage ja meine in USA bestellen LEDs angekommen. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Bei Electrical Optical Characteristics ist unter den Testbedingen immer > ein IF von 20mA angegeben. Natürlich, das sind dieselben Dinger, die man auch in der Bucht bekommt. Die machen 20mA. > Wenn die LEDs wirklich nur 2mA verbrauchen [...] Glaube ich nicht, deshalb meine Frage oben. Gruß, Frank
Datum:
darüber bin ich auch gestolpert. das steht ja nicht, dass es low-current-LEDs sind, sondern dass sie da auch funktionieren. das wollte ich erst auch bei den Datenblattfehlern aufzählen, da die Angabe aber stimmt habe ichs gelassen. Auch wenns so ne Bauernfänger-Behauptung ist. Wie die Gluten-frei-, 0% Fett- und Ohne Zucker-Siegel auf Mineralwasserflaschen edit: wobei diese Marketingversprechen nicht einer gewissen Komik entbehren
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Thorsten schrieb: > Bei dem Preis für ne RGB LED sag ich mal: Take it or leave it. Braucht > nun jemand welche? Ich nehme die 120 Stück. Melde Dich einfach bei mir. Gruß, Frank
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Angehängte Dateien:Hallo, Ich hatte jetzt am Wochende mal Zeit den ersten Teil zum Laufen zu bringen :) Passt gerade gut, denn ich verschenke dann die Uhr zu Weihnachten :) Tim
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Tim H. schrieb: > Ich hatte jetzt am Wochende mal Zeit den ersten Teil zum Laufen zu > bringen :) Passt gerade gut, denn ich verschenke dann die Uhr zu > Weihnachten :) Hmmm, nicht schlecht, aber die Hotspots der LEDs sind deutlich zu sehen. Was benutzt Du als Diffusor - wenn überhaupt? Gruß, Frank
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Ich hab erst nur ein Stück Pauspapier direkt draufgelegt. Da kommt aber noc ein Abstand zwischen.
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Tim H. schrieb: > Hallo, > > Ich hatte jetzt am Wochende mal Zeit den ersten Teil zum Laufen zu > bringen :) Passt gerade gut, denn ich verschenke dann die Uhr zu > Weihnachten :) > > Tim Hi Tim, wenn ich das soweit richtig sehe, ist die Front aus Holz gefertigt. Wie / Wo hast Du die Frontplatte lasern lassen? Denke nicht das Du Dich mit der Bügelsäge hingesetzt hast - dafür schaut es auch zu gleichmäßig aus. Und was hast Du für die Front bezahlt? Gruß Torsten
Datum:
er hat gar nichts dafür bezahlt... der sack =) Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" und 2 posts drunter
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Michael M. schrieb: > er hat gar nichts dafür bezahlt... der sack =) > Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" > und 2 posts drunter ach ER war das :) hatte den Post schon wieder verdrängt :( Wir haben zwar auch diverse Ideen der Frontplatte schon diskutiert, sind aber bisher noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Grüße Torsten
Datum:
*push* Hat irgend jemand Fortschritte mit der Frontplatte oder dem Gehäuse allgemein gemacht? Die Software nähert sich zwar immer mehr einem finalen Stand, aber was den "einfachen Teil" (laut Thread-Ersteller) angeht, siehts noch recht Mau aus.
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Die Frontplatte ist bei mir auch das größte Problem. Das beauftragte Werbestudio hat jetzt sicherlich Weihnachtsstress und dann Urlaub. Meinen Auftrag zum Plotten (ausschneiden) einer Folie schaffen sie sicherlich nicht bis Weihnachten. Also werde ich auch nicht fertig. Wie sieht es denn mit der Software aus? Ich habe zwar (jetzt) keinen Zeitdruck mehr aber ich bin schon gespannt ob und wie dann alles läuft. Sehr wichtig ist mir eine sanfte Überblendung beim Umschalten. Bei mir wird das Teil nur mir weißen LED beleuchtet. Wenn meine Uhr Form annimmt werde ich reichlich Bilder reinstellen. Gruß Panik
Datum:
wo hast du sie denn Plotten lassen? und wieviel wollen die haben. Hatte bei einem Laden um die Ecke angefragt und die hatte mir so ~13€ gesagt. Allerdings waren die Folien zu lichtdurchlässig (hatte mir ein kleines reststück mitgegeben). Nach dem sie mich 3 Wochen vertröstet hatte (viel zu tun) hat sie mir dann gesagt, dass sie keine Stärkeren hat. Die anderen die ich angefragt hattte wollten alle von 30-40€ (2eb) oder gar 50 (ein anderer Laden)
Datum:
Ich habe 'ne kleine Werbefirma in der Nähe beauftragt. Die haben mir versichert das es (absolut) lichtdichte Folie gibt. Der Preis soll ca. 25 Euro betragen bei 60x60cm. Aber momentan wede ich ja auch vertröstet :-( und der Preis kann sich ja auch noch ändern.
Datum:
lass dir mal ne Probe von dem Zeug geben und leuchte da mit ner super-hellen led dagegen. wo wohnst du? Wen wirklich nix durchkommt, wärs toll, wenn du für mich eine in 45cmx45cm machen lassen könntest.
Datum:
Vlad, Martin wie würde denn nachher der Aufbau mit Folie aussehen? Die Folie hinter eine Glasscheibe kleben und hinter jeweils ein Wort ein Stück "angerauhtes" Plexiglas legen? Werner
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Die schwarze ausgeschnittene Folie wird auf eine dünne transparente Folie geklebt. Dies ist notwendig damit die Innenteile der Buchstaben (z.B. O) nicht rausfallen. Auf die Rückseite wollte ich dann wordweise weißes dünnes Papier als "Diffuser" kleben. Als Frontplatte dann einfach Plexiglas (bei mir leicht getönt) nehmen.
Datum:
Martin, warum läßt du dir das nicht spiegelbildlich ausdrucken. Dann kannst du dir zumindest den Schritt mit der dünnen Folie sparen. Vielen Dank für die Erklärung. Danke
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Werner A. schrieb: > Martin, warum läßt du dir das nicht spiegelbildlich ausdrucken. Dann > kannst du dir zumindest den Schritt mit der dünnen Folie sparen. Das geht leider auch nicht. Dann müßte die Folie direkt auf die Frontplatte geklebt werden. Der Nachteil sind dann die sichtbaren Klebeflächen, diese bekommt man angeblich nicht 100% ohne Einschlüsse und Flecken hin.
Datum:
ich hatte vor die folie von hinten an eine Glasscheibe zu kleben. dahinter dann pro wort einzelne milchige plexiglas-stücke als diffuser. eventuell auch trueled-plexi. Butterbrotpapier wird da nicht viel bringen.
Datum:
Martin S. schrieb: > Werner A. schrieb: >> Martin, warum läßt du dir das nicht spiegelbildlich ausdrucken. Dann >> kannst du dir zumindest den Schritt mit der dünnen Folie sparen. > > Das geht leider auch nicht. Dann müßte die Folie direkt auf die > Frontplatte geklebt werden. Der Nachteil sind dann die sichtbaren > Klebeflächen, das sieht man nicht (ich habe das mit dem Stück restfolie ausprobiert. > diese bekommt man angeblich nicht 100% ohne Einschlüsse > und Flecken hin. Das halte ich für ein Gerücht zu zweit machen, schön langsam vorgehen. einer hält die Folie, einer rakelt ein Nachteil bei deiner Variante ist, dass du dann sichtbare Halterungen für die Frontscheibe brauchst. Ich hatte vor, die Montage-Halterungen mit Sekundenkleber von hinten auf die aufgeklebte Folie zu kleben. Hab das probiert. eine Klebefläche von 10*1,5cm hält eine gehärtete Glasscheibe von 66x30x0,4cm Scheibe locker. Ich hatte übelst zu tun, das ding wieder abzubekommen - das ging nur, indem ich die Folie runtergereissen habe
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Vlad Tepesch schrieb: > Das halte ich für ein Gerücht > zu zweit machen, schön langsam vorgehen. einer hält die Folie, einer > rakelt Die Werbefirma hat mir abgeraten. Die Information mit dem Klebeproblem kommt von denen. Ich frage mich auch wie die Innenteilchen der Buchstaben korrekt positioniert werden. Macht das der Profi eigentlich per Hand oder haben die Maschinen?
Datum:
Normalerweise sind die Folien auf einer Trägerfolie. Du ziehst die Folie vorsichtig auf, nimmst dann die Trägerfolie ab und kannst dann die Zwischenräume aus den Buchstaben raus.
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Werner A. schrieb: > Normalerweise sind die Folien auf einer Trägerfolie. Du ziehst die Folie > vorsichtig auf, nimmst dann die Trägerfolie ab und kannst dann die > Zwischenräume aus den Buchstaben raus. so ist es. Die "Trägerfolie" ist dann meist ein etwas stärkeres Papier. So wird es übrigens auch bei großen Autoaufklebern für z.B. die Heckscheibe gemacht. grüße
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Hier mal eine andere Idee für die Frontplatte: http://www.jan-hendrikbade.de/jan-hendrik/doku.php...
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... ... schrieb: > Hier mal eine andere Idee für die Frontplatte: > http://www.jan-hendrikbade.de/jan-hendrik/doku.php... dieses Plexi hat schon jemand erwähnt. Ich finde es aber doof, da man die Buchstaben ja gar nicht mehr sieht. damit get der Effekt mit dem Buchstabenquadrat verloren
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Vlad Tepesch schrieb:
> dieses Plexi hat schon jemand erwähnt.
jau das war ich :D, wollte jetzt mal Ergebisse zeigen...
Datum:
Hallo, habe zwei Fragen an euch: Kann ich noch eine Platine bekommmen? und an Thorsten: Hast du noch LEDs für mich 70 Stück? Gruß Stefan
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, Ich hab meine WordClock jetzt endlich fertig gestellt. Auch die Zeit läuft. Ich hab für die Zeit einen Timer im AVR benutzt. Tim
Datum:
Ich weiß, ich weiß die meisten hier bevorzugen SMD LEDs. Doch wer wer so eine große Platine nicht fertigen kann oder will mag vielleicht doch lieber bedrahtete LEDs benutzen. Wäre diese hier nicht geeignet? http://www.led1.de/shop/index.php?cName=led-48mm-u... Ich spiele nämlich auch mit dem Gedanken so eine Uhr zu bauen (Dank der erheblichen Vorarbeiten hier). @ Tim H: Sieht gut aus. Wird die Front so bleiben oder kommt die hinter (Plexi-)Glas?
Datum:
Mein Aufbau soll dann im Gehäuse so sein: von oben nach unten: Holzplatte mit den Buchstaben Plexiglas (2mm) ca. 1-2 cm Freier Platz Led-platte Controller zeugt Bodenplatte
Datum:
Angehängte Dateien:Ich bin gerade bein Bestücken der Platine. Welchen Kanal brauche ich denn in der "schwarz-weiss"-Version? O.K. kurz die FAQ gelesen, steht alles im Artikel, die Antwort lautet ROT. Die Platine läßt sich super löten und die Bestückungsdichte ist unschlagbar. Danke Frank, super Arbeit. (dann kann ich ja jetzt auch den IRLU2905 bestücken :-)
Datum:
aber nicht vergessen, vorher den kurzschluss zu beseitigen und die irlus nur von oben draufzulöten (nicht durchstecken)
Datum:
Danke für den Hinweis. Die Kurzschlüsse habe ich mit einem 3mm Bohrer von unten "angesenkt". Das geht sehr gut. Das Durschstecken der Beinchen werde ich auch nicht machen, sicher ist sicher. Wann kommt denn die Software? (ich will aber keinen Stress mache, Anfang Januar würde mir reichen) Gruß Martin
Datum:
Stefan schrieb:
> Kann ich noch eine Platine bekommmen?
Ja, es sind noch eine Handvoll Platinen da. Melde Dich einfach bei mir.
Gruß,
Frank
Datum:
Frank M. schrieb am 03.12.09: > Ich hole mir gerade ein Angebot einer Digitaldruck-Firma ein, welches > nach längerer Rücksprache und Beratung für folgende Lösung plädiert: > > a) Lichtdichte Folie mit ausgestanzten Buchstaben, nur wenige µm dick. > Farbe egal, z.B. klavierlackschwarz. > > b) Dahinter glasklares Plexi, 3mm dick, um so wenig wie möglich zu > streuen > > c) Dahinter wortweise truLED-Plexi für die Streuung. > > Die Firma wird a) und b) zusammen anbieten. Um c) müssen wir uns selber > kümmern. Sobald ich da was in den Händen habe, melde ich mich. Leider hatten die bisher Weihnachtsstress und sind nicht damit in die Pötte gekommen. Jetzt habe ich endlich Nachricht: ich bekomme wohl heute oder morgen ein Muster. Die Firma ist auf jeden Fall an einem "Großauftrag" interessiert - sprich Sammelbestellung. Bin gespannt. Gruß, Frank
Datum:
Martin S. schrieb: > Danke für den Hinweis. Die Kurzschlüsse habe ich mit einem 3mm Bohrer > von unten "angesenkt". Das geht sehr gut. Das Durschstecken der Beinchen > werde ich auch nicht machen, sicher ist sicher. Wann kommt denn die > Software? (ich will aber keinen Stress mache, Anfang Januar würde mir > reichen) Ich habe dieses Jahr nicht mehr viel Zeit daran zu arbeiten. ich vermute den andeneren wird es ebendso gehen. In einer Basisversion funktioniert das ganze bereits. das Überblenden der Uhrzeiten ist noch etwas hakelig und die automatische Helligkeitsanpassung bedarf auch noch verbesserung. Der automatische Farblauf, der ja für dich uninteressant ist, ist noch etwas unschön. Auch die Doku/Handbuch ist noch im entstehen. für ganz eilige lässt sich das ganze schon benutzen, aber der Finale stand ist es definitv nicht.
Datum:
Angehängte Dateien:Frank M. schrieb: > Jetzt habe ich endlich Nachricht: ich bekomme wohl heute > oder morgen ein Muster. Die Firma ist auf jeden Fall an einem > "Großauftrag" interessiert - sprich Sammelbestellung. Habe das Muster erhalten, siehe Anhang. Es handelt sich dabei um eine 3mm-Plexischeibe mit einer schwarzen Folie im µ-Bereich darauf (Klavierlack-Effekt). Die Folie wurde in der Druckerei zunächst vorgestanzt und dann auf die Plexischeibe geklebt. Anschließend wurden die zu entfernenden Teile der Buchstaben mit einem feinen skalpellartigen Messer abgehoben und entfernt. Eigentlich ist es genau das, was ich mir vorgestellt habe. Leider hat die Geschichte einen Nachteil: Produziert wurde die Platte in einer Digital-Druckerei, die so große Werbebanner machen, dass diese ganze Häuserfronten bedecken. Diese Firma arbeitet daher normalerweise fürs Grobe. Aus diesem Grund schwirren bei denen ziemliche Staubpartikel-Brocken durch die Luft. Und diese haben sich beim Aufkleben der Folie leider zwischen Plexischeibe und Folie gesetzt, so dass bei näherem Hinsehen die ganze Front durch viele kleine Einschlüsse ziemlich unansehnlich wird. Es hat daher wahrscheinlich keinen Sinn, die Folie dort auch kleben zu lassen. Alternativen wären: 1. Firma produziert nur Folie und Plexi, klebt aber die Folie nicht selber auf. Das müssten wir dann selber machen. Neben der enormen Kostenersparnis (das einzelne Abheben der Buchstaben kostet die meiste Zeit) ist dann jeder selber für selbst für die Qualität seiner Klebekünste verantwortlich. 2. Firma druckt direkt auf die Plexischeibe. Das können die auch, es ist aber nicht klar, ob das lichtdicht wird. Ich werde das heute im Laufe des Tages mit dem Produktionsleiter der Firma besprechen. Eventuell kann ich da noch ein Muster zu Punkt 2 bekommen. Wegen Punkt 1 muss ich klären, ob das Kleben der Folie für einen Laien überhaupt machbar ist. Gruß, Frank > Frank M. schrieb am 03.12.09: > >> Ich hole mir gerade ein Angebot einer Digitaldruck-Firma ein, welches >> nach längerer Rücksprache und Beratung für folgende Lösung plädiert: >> >> a) Lichtdichte Folie mit ausgestanzten Buchstaben, nur wenige µm dick. >> Farbe egal, z.B. klavierlackschwarz. >> >> b) Dahinter glasklares Plexi, 3mm dick, um so wenig wie möglich zu >> streuen >> >> c) Dahinter wortweise truLED-Plexi für die Streuung. >> >> Die Firma wird a) und b) zusammen anbieten. Um c) müssen wir uns selber >> kümmern. Sobald ich da was in den Händen habe, melde ich mich. >
Datum:
Frank M. schrieb: > Ich werde das heute im Laufe des Tages mit dem Produktionsleiter der > Firma besprechen. Eventuell kann ich da noch ein Muster zu Punkt 2 > bekommen. Wegen Punkt 1 muss ich klären, ob das Kleben der Folie für > einen Laien überhaupt machbar ist. wenn das eine folie im µm bereich ist, wird man das privat nicht hinbekommen. eventuell kannst du ja einen rest bekommen, mit dem man das testen kann. hast du mal geschaut, was besser aussieht? folie von vorn oder von hinten auf der scheibe. was wären denn die Kosten?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > wenn das eine folie im µm bereich ist, wird man das privat nicht > hinbekommen. Ich habe eben mit ihm telefoniert. Er sagte, es ist schwierig, die Folie selbst sauber aufzukleben. Er würde jedenfalls jedem eher 2 Stück geben, nämlich die erste zum Üben ;-) > hast du mal geschaut, was besser aussieht? > folie von vorn oder von hinten auf der scheibe. Hm, ich habe mir die Rückseite noch gar nicht angeschaut... Hole ich heute abend nach. > was wären denn die Kosten? Leider hab ich noch keine Kostenangaben. Werde ich vielleicht in den Tagen zwischen den Tagen erfahren. Gruß, Frank
Datum:
Zusatz: Ich werde noch ein gedrucktes Muster erhalten - vermutlich aber erst Anfang des kommenden Jahres. Da ist die Gefahr des Einschlusses von Staubpartikeln sehr gering. Die Schutzfolie auf der Plexischeibe wird erst unmittelbar vor dem Drucken abgezogen, dann wird die Scheibe sofort in den Drucker geschoben. Wie weit das lichtdicht ist, weiß keiner. Muss getestet werden. Gruß, Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Habe meine Platine jetzt schon fast fertig. Grosen dank an Frank Wollte jetzt bald die LED's anlöten, finde aber nicht wo steht welcher ausgang für welches Wort ist. Weis dass jemand?
Datum:
ich habe das mal in den Artikel eingepflegt: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... sieht durch die lange Tabelle noch nicht sehr schön aus, wer sich berufen fühlt, kann das gerne Aufhübschen. Aber auf die Software müsst ihr trotzdem noch ein wenig warten. Edit: Übrigens hätte es ein kleineres Bild auch getan
Datum:
Hallo, @Frank gibt es noch 2 Platinen? Wäre dran interessiert. Gruss Peter
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Habe gerade diesen Thread gefunden und bin fasziniert von dieser Word Clock! - Nun komme ich nicht umher meinen Senf auch noch dazuzugeben. Zur Frontplatte: Es gibt die Möglichkeit sich eine Acrylglasplatte direkt bedruken zu lassen. Z.B. hier für 30 € (40 x 40 cm) : http://www.myprinting.ch/platten-druck/ (Gibt bestimmt noch andere!) Dabei wird das Foto hinten auf die Platte gedruckt, evtl. wäre vorne besser (Bild spiegeln). Ob die schwarzen Flächen dann auch wirklich lichtdicht sind, müsste man testen - möglich wärs. Gruss Hagis
Datum:
Angehängte Dateien:Für meine Wordclock auf Basis der LED Matrix des Pong Games von Conrad habe ich mir eine spezielle Acrylglas Platte laserbearbeiten lassen. Es ist spezielles "Plexiglas" das auf einer Seite schwarz ist und auf der anderen transparent. Mit einem Laser wird die schwarze Seite (nacher hinten) spiegelverkehrt abgetragen. Ist nicht billig, aber die Sichtseite ist dann eine perfekte Oberfläche (unbearbeitet) und sieht sehr edel aus. Anleitung und Sourcecode: http://www.emsystech.de/index.php?option=com_conte... http://www.youtube.com/watch?v=op7XkYUkCz4&feature... Gruß Martin
Datum:
Hallo Martin, das sieht ja echt gut aus. Kannst du mir mal die Bezugsquelle für das Plaxiglas zukommen lassen? Was hat die gekostet? Auf deinem Bild sieht die Ausleuchtung sehr gleichmäßig aus. Was hast du als Diffusor benutzt? Danke + Gruß Thomas
Datum:
wie groß ist denn dieses Ping-Pong-Game? wenn das auch an die maße 45x45cm ranreicht, wär das je ne klasse alterative, für jemanden, der mit nur rot leben kann. Zumal man da ja eine volle LED-Matrix hat
Datum:
oh, na dann ist das ganze leicht sinnlos. Das ist ja sogar für ne schreibtischuhr zu klein
Datum:
Peter Zabel schrieb: > @Frank > gibt es noch 2 Platinen? Wäre dran interessiert. Ja, melde Dich einfach bei mir. Gruß, Frank
Datum:
@thomas100: (1) Hersteller kann ich gerne nennen, einfach E-Mail (siehe Link im Posting) (2) Diffusor ist ein Pausfolie. Wichtiger ist allerdings der Abstandshalter und die "Lichtkanäle" damit die LEDs nicht "übersprechen". @vlad_tepesch: Klar für eine Wanduhr ist sie zu klein. Die Frontplatte auf dem Foto ist 11,5 x 8,5 cm groß und damit als Tischuhr aber durchaus zu gebrauchen und ein netter Hingucker. Der Scharm besteht eigentlich eher darin, mit etwas Software und einem Quarz aus einer 19,95€ Hardware so etwas zu bauen.
Datum:
wenn man das dcf-modul weglässt und einfarbige LEDs benutzt, kommt man mit unserer Variante auch in etwa auf den Preis. das teurere ist sowiso die Frontplatte und das aufwendigste, das basteln des Gehäuses
Datum:
werden nochmals platinen bestellt? wäre an einer interessiert. gruß roland
Datum:
Roland Koch schrieb:
> werden nochmals platinen bestellt? wäre an einer interessiert.
Wenn die Platinen der ersten Generation weg sind, können wir gerne eine
neue Sammelbestellung in höherer Auflage organisieren. Da damals die
Schaltung
noch ungetestet war, hatte ich erstmal nur 20 Stück bestellt - zu einem
wesentlich höherem Preis und auf eigene Kappe. Auf denen möchte ich
natürlich nicht sitzenbleiben. 4 oder 5 habe ich noch, melde Dich
einfach.
Gruß,
Frank
Datum:
Frank M. schrieb:
> 4 oder 5 habe ich noch, melde Dich
Sorry, muss mich korrigieren, nachdem heute noch 3 Platinen per Mail
bestellt wurden. Ich habe nur noch 2 Stück anzubieten.
Gruß,
Frank
Datum:
Martin schrieb: > Für meine Wordclock auf Basis der LED Matrix des Pong Games von Conrad > habe ich mir eine spezielle Acrylglas Platte laserbearbeiten lassen. Sieht wirklich klasse aus, habe mir die Bilder angeschaut. Danke auch für die Kontaktadresse, ich habe dort mal angefragt. Sie können Platten bis max. 42x42 cm lasern. Da das aus einem Material von 120x60 cm geschnitten wird, würde daher viel Vershnitt anfallen, was das Ganze teurer machen würde. Ideal wäre dort eine Größe von 40x40 cm, um das Rohmaterial am besten auszunutzen - was natürlich den Rand der Wordclock stark schmälern würde. Wie denkt Ihr darüber? Vlad? Vielleicht liest Du hier ja mit? Gruß, Frank
Datum:
wir hatten ja 2 entwürfe für die Frontplatte, enmal schmal und einmal breiter. der erste war ja auf 40x40 ausgelegt. dh ihr könntet nochmal vergleichen und abschätzen, ob euch das stören würde. hier noch mal der beitrag mit den bildern Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" habt ihr infos zum Kostenpunkt? Edit: alternativ könnte man natürlich auch das gesammte ding Skalieren - dann würden aber natürlich die Buchstaben kleiner, was denke ich nicht gut ist
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > wir hatten ja 2 entwürfe für die Frontplatte, enmal schmal und einmal > breiter. > der erste war ja auf 40x40 ausgelegt. Ahja, das würde passen. > habt ihr infos zum Kostenpunkt? Als Hausnummer wurde mir ca. 30 EUR genannt. Aber das ist erstmal nur eine Hausnummer - nichts mehr. > alternativ könnte man natürlich auch das gesammte ding Skalieren - dann > würden aber natürlich die Buchstaben kleiner, was denke ich nicht gut > ist Finde ich auch nicht gut. Gruß, Frank
Datum:
Hallo Martin (Pong) und Frank M.! Ich wäre auch an der Adresse des Frontplatten-Herstellers interessiert. Kannst Du mir die Adresse bitte zusenden oder besser noch hier posten? Guten Rutsch von Tom
Datum:
Tom Baer schrieb: > Ich wäre auch an der Adresse des Frontplatten-Herstellers interessiert. > Kannst Du mir die Adresse bitte zusenden oder besser noch hier posten? Werner A. schrieb: > Ich wäre auch an der Adresse interessiert Posten werde ich die E-Mail-Adresse nicht, da es bestimmt nicht im Sinne desjenigen ist, hier seine Adresse einfach so bekannt zu machen. Auch halte ich es für sinnvoller, dass es einen Ansprechpartner gibt, der das im Sinne aller interessierten handhabt. Denn schließlich kommt uns eine Sammelbestellung bestimmt günstiger. Wenn jeder jetzt seine eigene Frontplatte bestellt, ist das ungleich viel mehr Aufwand. @Tom und @Werner, gerne kann ich Euch die E-Mail-Adresse geben, wenn Ihr es möchtet. Meldet Euch einfach per Mail bei mir. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > wir hatten ja 2 entwürfe für die Frontplatte, enmal schmal und einmal > breiter. > der erste war ja auf 40x40 ausgelegt. Stimmt, habe ich hier im Thread gefunden - rot auf schwarz. Kannst Du die 40x40er Version bitte auch nochmal ins SVN legen - weiß auf schwarz? Gruß, Frank
Datum:
Alle 20 Platinen der ersten Prototypen-Auflage sind nun weg. Zeit, über eine neue Sammel-Bestellung nachzudenken. Je mehr es sind, desto günstiger wird es. Bei 20 Platinen kostet es ca. 11 EUR pro Platine, bei Bestellung von 100 Platinen sind es unter 5 EUR pro Stück. Die neue Platine wird dann auch nicht mehr den Kurzschluss der Prototypen-Platine haben, desweiteren auch einen Bestückungsaufdruck. Wer Interesse hat, schickt mir einfach eine Mail, dann kann ich das besser zählen :-) Alles weitere siehe Artikel zur Wordclock: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Zeit, über eine neue Sammel-Bestellung nachzudenken. Je mehr es sind, > desto günstiger wird es. Bei 20 Platinen kostet es ca. 11 EUR pro > Platine, bei Bestellung von 100 Platinen sind es unter 5 EUR pro Stück. Da sich innerhalb kürzester Zeit schon einige Interessenten bei mir gemeldet haben, werde ich den aktuellen Zählerstand im WordClock-Artikel unter http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... zeitnah dokumentieren, damit alle sehen können, wie es mit der Sammelbestellung aussieht. Momentaner Zähler: 5. Da geht noch was... :-) Gruß, Frank
Datum:
Vielleicht wäre es langsam an der Zeit, mal die Software (bzw. die fertigen Teile) zu veröffentlichen. Keiner mag wohl Hardware kaufen, um das ganze nochmals neu zu erfinden.
Datum:
Ich wuerd auch eine Uhr nehmen, ich find, die sieht klasse aus :)
Datum:
wir haben gestern noch davon geredet. wird in den nächsten Tagen kommen
Datum:
nja, passt nicht so richtig in dieses Unterforum, aber zu diesem Thread: Ich habe mal als Programmierübung die Word Clock (engl. "Ziffernblatt") als PC-Programm (für X11) implementiert. Hier der Link zum Quelltext: http://bralug.de/wiki/Wort_Uhr Grüße Uwe PS.: habe den Link auch in den Artikel zur Word Clock eingebaut...
Datum:
Pepa De schrieb:
> Ich wuerd auch eine Uhr nehmen, ich find, die sieht klasse aus :)
Soll ich Dich auf die Liste nehmen? Bisher sind in den 2,5 Tagen schon
33 Vormerkungen zusammengekommen.
Gruß,
Frank
Datum:
wie sieht das denn aus mit dem rahmen und der aufhaengung an eine Wand? gibts dafuer auch schon loesungen?
Datum:
Kannn man für die Pollin Funkuhr Nutzer nicht noch einen PIN für das PON Signal spendieren (4 Anschlüsse). Als Batteriehalter schlage ich den KHZ 20 von Reichelt vor.
Datum:
Pete K. schrieb: > Kannn man für die Pollin Funkuhr Nutzer nicht noch einen PIN für das PON > Signal spendieren (4 Anschlüsse). Was willst Du mit PON? Noch ein paar µA sparen? Ich habe mich übrigens die halbe Nacht mit dem Reichelt-DCF77-Modul rumgeschlagen - unter anderem wegen des PON-Eingangs. Laut Datenblatt auf reichelt.de muss dieser mit GND verbunden werden, tatsächlich muss er aber offen bleiben. Desweiteren hat das DCF77-Modul von Reichelt keinen Open-Collector-Ausgang, stattdessen ist der Ausgang so schwach, dass der auf der WordClock-Platine befindliche Pullup-Widerstand R7 (10k, rechts unten neben den Elkos) den Ausgang permanent nach oben zieht :-( Nach Abkneifen des Pullups und Anlöten eines Abblock-Kondensators direkt an den Lötaugen des DCF-Moduls über +UB und GND lief das Ding dann endlich.... uff. Zu guter Letzt hat das Reichelt-DCF77-Modul noch umgekehrte Logik. Die DCF77-Pulse, die beim Absenken des DCF-Signals entstehen, sind am Ausgang active high, bei den Open-Collector-Modulen anderer Hersteller (z.B. von Conrad und Pollin) ist der Ausgang active low.... da müssen wir auch software-mäßig noch was dran arbeiten, damit auch die weit verbreiteten Open-Collector-Module funktionieren... > Als Batteriehalter schlage ich den KHZ 20 von Reichelt vor. Batteriehalter für die Knopfzelle der RTC? Lt. Datenblatt des DS1307 hält eine Lithium-Knopfzelle mindestens 10 Jahre, da brauche ich keinen Batteriehalter ;-) Oder meinst Du etwa eine Batterie für das DCF77-Modul? Die ist überflüssig, die DCF77-Module laufen in der Regel mit 5V Spannung, welche von der Wordclock-Platine direkt neben dem DCF77-Eingang auf der Stiftleiste zur Verfügung gestellt wird. Ach... jetzt verstehe ich Deine erste Frage wegen PON! :-) Wie gesagt: Batterie für DCF77-Modul ist nicht nötig. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Da sich innerhalb kürzester Zeit schon einige Interessenten bei mir > gemeldet haben, werde ich den aktuellen Zählerstand im WordClock-Artikel > unter > > http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... > > zeitnah dokumentieren, damit alle sehen können, wie es mit der > Sammelbestellung aussieht. Momentaner Zähler: 5. Momentaner Zählerstand: 46 - und das schon nach 3 Tagen! Wenn das so weitergeht, werde ich bald bestellen. Da bei 100 Stück ein Betrag über 400 EUR zusammenkommt, den ich ungern selbst komplett vorstrecken möchte, schlage ich folgendes Vorgehen vor: 1. Ich bestelle zum Stichtag X bei PCB-Pool. Die Rechnung muss ich i.d.R. ca. 1 Woche nach Lieferung (diese ist 8 Arbeitstage nach der Bestellung) bezahlen. 2. Wer in dieser einen Woche (also nach der Lieferung an mich) vorausbezahlt, bekommt N Platinen zum Preis von N x 4,50 EUR + 1,50 EUR Versand. 3. Wer erst später bezahlt - also wo ich das Geld an PCB-Pool vorschießen muss, zahlt N x 7,00 EUR + 1,50 EUR Versand. Wäre das eine faire Regelung? Hat jemand alternative Vorschläge? Gruß, Frank
Datum:
jau ist in ordnung :) ich wuerd dennoch gern wissen, wie die word clock an die wand befestigt werden koennte... steht da schon ein konzept?
Datum:
@ Frank AFAIK hat das C.. DCF Modul den o.C. Ausgang normal und invertiert. Gruss Peter
Datum:
Ja das Conrad Modul hat beide Möglichkeiten. Pin 3 hatte ich mal am uC und Pin 4 steuert gerade meinen NTP-Server. Ist also drin was drauf steht ;-)
Datum:
Peter Zabel schrieb: > AFAIK hat das C.. DCF Modul den o.C. Ausgang normal > und invertiert. Auch gut, werde ich mir anschauen. Danke für den Tipp. Gruß, Frank
Datum:
So, ich habe den Anschluss des Reichelt-DCF77-Moduls im WordClock-Artikel dokumentiert: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Chris M. schrieb: > Ja das Conrad Modul hat beide Möglichkeiten. > > Pin 3 hatte ich mal am uC und Pin 4 steuert gerade meinen NTP-Server. > Ist also drin was drauf steht ;-) Kannst du mal eine Artikelnr. nennen? Ich finde das Ding nicht auf Anhieb. Dann kann ich den Anschluss an die WordClock auch noch im Artikel dokumentieren. Gruß, Frank
Datum:
Peter Zabel schrieb:
> Artikel-Nr.: 641138 - 62
jepp - ich mußte auch erst nochmals suchen.
Wichtig ist lediglich, daß zwischen dem Datenpin und Vcc ein
Pullup-Widerstand (10 kOhm) hängt, sonst zickt es etwas rum.
Datum:
Das mit dem PON Pin war sicherlich so gemeint, dass er mit vom Prozessor gesteuert wird. Und zwar nicht um Strom zu sparen, sondern um das Modul zu aktivieren. Hängt man das fest an Masse (Oder wars VDD?), dann läuft das Modul nicht korrekt an. PON muss später aktiviert werden.
Datum:
Peter Zabel schrieb:
> Artikel-Nr.: 641138 - 62
Danke, leider ist in den Download-Dateien kein Signal-Schema enthalten.
Ich vermute mal folgendes:
bei Pin 3 - nicht-invertierender Ausgang: kurze Pulse sind low-active
bei Pin 4 - invertierender Ausgang: lange Pausen sind low-active
Stimmt das so?
Gruß,
Frank
Datum:
Kann ich dir gar nicht so beantworten aber ich kann dir sagen welche Sourcen ich verwendet habe. http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/dcf77_uhr für den Anschluss an einem ATmega32 und http://www.buzzard.me.uk/jonathan/radioclock.html für den Anschluss an meinem NTP-Server. Bei letzterem ist der Pullup in der Schaltung schon mit drin.
Datum:
Frank M. schrieb: > Peter Zabel schrieb: >> Artikel-Nr.: 641138 - 62 > > Danke, leider ist in den Download-Dateien kein Signal-Schema enthalten. > > Ich vermute mal folgendes: > > bei Pin 3 - nicht-invertierender Ausgang: kurze Pulse sind low-active > bei Pin 4 - invertierender Ausgang: lange Pausen sind low-active > > Stimmt das so? > > Gruß, > > Frank Hi Frank, meine daheim folgende Beschaltung zu haben: Pin 3 - R gegen VCC >> somit müsste Ausgang low-activ sein Pin 4 - LED gegen GND (LED leuchtet bei PULS) >> somit müsste der Ausgang high-activ sein Schaue ich heute abend nochmal genau nach. Gruß Torsten
Datum:
zum PON Pin. Kenn jemand das DCF77 Modul von Neuhold-Elektronik? http://www.neuhold-elektronik.at/datenblatt/N0955.pdf Lt. dem Datenblatt muss der PON nach Masse gezogen werden, damit das Modul funktioniert? Oder sehe ich das in dem Fall falsch? Gruß Roland
Datum:
Torsten Giese schrieb: > meine daheim folgende Beschaltung zu haben: > > Pin 3 - R gegen VCC >> somit müsste Ausgang low-activ sein > Pin 4 - LED gegen GND (LED leuchtet bei PULS) >> somit müsste der > Ausgang high-activ sein Beide Ausgänge sind low-active, weil sie beide NPN mit offenem Kollektor sind. Jedoch werden bei Pin3 die kurzen DCF-Pulse als Low signalisiert, dagegen beim Pin4 die längeren DCF-Pausen als Low - oder genau umgekehrt. Wenn Deine LED folgendermaßen an Pin 4 angeschlossen ist: +Vcc | _ | | |_| | Pin4 ----+ | | __ \/ | | GND und die Leuchtphase wesentlich kürzer ist als die Dunkelphase, dann sind hier die Pausen active low. Das widerspricht aber der Tatsache, dass Du dieselbe Logik in Deiner WordClock-ISR benutzt wie auch bei Deiner ursprünglichen DCF77-Anwendung. Das verwirrt mich jetzt ein wenig :-) > Schaue ich heute abend nochmal genau nach. Vor allem interessiert mich das Puls-/Pausen-Verhältnis auf der LED. Eigentlich müsste sie länger leuchten als aus sein. Dann wäre Pin3 tatsächlich der richtige Pin und alles wäre im Lot. Bin gespannt. Gruß, Frank
Datum:
Roland Koch schrieb: > Kenn jemand das DCF77 Modul von Neuhold-Elektronik? > http://www.neuhold-elektronik.at/datenblatt/N0955.pdf > Lt. dem Datenblatt muss der PON nach Masse gezogen werden, damit das > Modul funktioniert? Das siehst Du vollkommen richtig, wenn man dem Datenblatt trauen darf. Gruß, Frank
Datum:
Roland Koch schrieb: > zum PON Pin. > > Kenn jemand das DCF77 Modul von Neuhold-Elektronik? > > http://www.neuhold-elektronik.at/datenblatt/N0955.pdf > > Lt. dem Datenblatt muss der PON nach Masse gezogen werden, damit das > Modul funktioniert? Oder sehe ich das in dem Fall falsch? > > Gruß Roland Das schaut sehr nach dem DCF Modul aus, welches es mal bei Pollin gab. Habe ich auch noch daheim irgendwo rumliegen :) - natürlich noch verpackt. Gruß Torsten
Datum:
Simon K. schrieb: > Das mit dem PON Pin war sicherlich so gemeint, dass er mit vom Prozessor > gesteuert wird. Und zwar nicht um Strom zu sparen, sondern um das Modul > zu aktivieren. Hängt man das fest an Masse (Oder wars VDD?), dann läuft > das Modul nicht korrekt an. PON muss später aktiviert werden. Hm. Geht da eine RC-Lösung? PON mittels R an Masse und mittels C an Vcc? Dann sollte es kurz nach dem Einschalten der Betriebsspannung eine Flanke von Vcc nach GND geben - so wie es gewünscht ist. Alternativ könnte man einen der noch vier ungenutzten Outputs GPO1 bis GPO4 benutzen, um das Modul zu starten. Ich sehe gerade: Mit 4,95 EUR ist das Teil ja ziemlich billig. Ich werde mir mal eins bestellen und das austesten. Gruß, Frank
Datum:
ist es noch möglich diese Modul auch zu integrieren? Lt. Schaltplan ist kein pin am Controller mehr frei. Ausser man opfert die serielle Schnittstelle. Gruß Roland
Datum:
Stimmt .. das mit dem RC Glied ist eine gute Idee Zeitkonstante lange genug und dann gehts schon. Wäre einen Versuch wert. Gruß Roland
Datum:
Frank M. schrieb: > Das verwirrt mich jetzt ein wenig :-) :D :D :D > >> Schaue ich heute abend nochmal genau nach. > > Vor allem interessiert mich das Puls-/Pausen-Verhältnis auf der LED. > Eigentlich müsste sie länger leuchten als aus sein. Dann wäre Pin3 > tatsächlich der richtige Pin und alles wäre im Lot. Bin gespannt. > > Gruß, > > Frank Auswendig weiß ich noch, dass die LED an einem PIN die Pause anzeigte und an dem anderen den Puls. Genaueres folgt dann heute abend. Gruß Torsten
Datum:
Roland Koch schrieb: > ist es noch möglich diese Modul auch zu integrieren? > Lt. Schaltplan ist kein pin am Controller mehr frei. Ausser man opfert > die serielle Schnittstelle. > > Gruß Roland Derzeit gibt es noch die 4 ungenutzen Ausgänge GP01 - GP04. Davon könnte man einen benutzen. Einfacher wäre es jedoch mit einem RC-Glied. Wenn ich es schaffe, krame ich das Modul mal raus. @Frank: 4.95Eur war auch der Grund warum ich mir damals einfach mal eines bei Pollin mitbestellt habe. Leider haben die es wohl aus dem Programm genommen. Gruß Torsten
Datum:
Würde eine der 4 Outputs verwendet werden, dann gibt es keine Minuten mehr. Dann kommt es drauf an was derjenige machen will. Roland
Datum:
Nö, scheints noch zu geben. http://www.pollin.de/shop/dt/NTQ5OTgxOTk-/Bausaetz... falls der Link nicht geht einfach bei Pollin nach dcf suchen
Datum:
Roland Koch schrieb: > Würde eine der 4 Outputs verwendet werden, dann gibt es keine Minuten > mehr. Dann kommt es drauf an was derjenige machen will. zusätzlich zu den vier minuten gibt es noch 4 GIO, die Frei sind
Datum:
Torsten Giese schrieb: > @Frank: 4.95Eur war auch der Grund warum ich mir damals einfach mal > eines bei Pollin mitbestellt habe. Leider haben die es wohl aus dem > Programm genommen. Komisch, ich hab mir gerade 4 Stück bei Pollin bestellt... ;-) Gruß, Frank
Datum:
Mensch Frank, da hast du was falsch verstanden. Nicht an jeden der GIOs muß ein Modul ;-)
Datum:
@Vlad: Stimmt. Habe ich übersehen. Gibt es irgendwie die Möglichkeit, das mir jemand die Bauteile beim Reichelt mitbestellt und mir zuschickt. Der Mindestbestellwert nach Österreich ist ja ein Wucher (€ 150)! Gruß Roland
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Nö, scheints noch zu geben. > > http://www.pollin.de/shop/dt/NTQ5OTgxOTk-/Bausaetz... > > falls der Link nicht geht einfach bei Pollin nach dcf suchen Dann war es wohl nur zeitweise aus dem Progamm. Wollte eigentlich im Nov 2009 noch ein paar davon kaufen - weil der Preis einfach klasse ist - hatte die Teile da aber dann nicht mehr gefunden. Aber gut zu wissen, dass es sie wieder gibt. Dann werde ich das mal mit dem Pollin Modul am WE testen. Ist ja um einiges günstiger als das große C oder Tante Angelika. Gruß Torsten
Datum:
Roland Koch schrieb: > Gibt es irgendwie die Möglichkeit, das mir jemand die Bauteile beim > Reichelt mitbestellt und mir zuschickt. Der Mindestbestellwert nach > Österreich ist ja ein Wucher (€ 150)! Das habe ich kurz vor Weihnachten mit einem WordClock-Interessierten gemacht, der in Portugal wohnt. Kann ich gern mit Dir auch so machen, wenn Du möchtest. Melde Dich einfach per Mail bei mir. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: >> Würde eine der 4 Outputs verwendet werden, dann gibt es keine Minuten >> mehr. Dann kommt es drauf an was derjenige machen will. > > zusätzlich zu den vier minuten gibt es noch 4 GIO, die Frei sind Wenn Du meine Mail von heute nacht gelesen hast, wirst Du sehen, dass nur noch 3 GIOs frei sind. Ich habe mir erlaubt, einen zu nutzen, um über LED den DCF77-Empfang zu visualisieren :-) Ich habe das auch mittlerweile in den WordClock-Artikel aufgenommen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Gruß, Frank
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Auswendig weiß ich noch, dass die LED an einem PIN die Pause anzeigte > und an dem anderen den Puls. Habe es jetzt gerade nochmals getestet. Beide Ausgänge sind, wie von Frank schon angesprochen, Open-Collector und schalten nach Masse. PIN3: ist aktiv bei der Signal Pause PIN4: ist aktiv bei dem Signal Puls Das Conrad Modul braucht somit einen Pull-Up Widerstand. Das Reichelt Modul darf wohl nicht mit einem Pull-Up Widerstand versehen werden. Das Pollin Modul habe ich noch nicht getestet. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> PIN3: ist aktiv bei der Signal *Pause*
Sehr gut, dann verhält sich der Pin 3 von der Logik her wie das
Reichelt-Modul - wenn man mal von dem Pullup absieht.
Vielen Dank,
Frank
Datum:
Eine Vorabversion des Source-Codes zur WordClock liegt nun zum Download bereit, siehe WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Download Dank an die beteiligten Entwickler Vlad Tepesch (vlad_tepesch) Rene H. (promeus) Torsten Giese (wawibu) Frank M. (ukw) Darin ist auch eine HEX-Datei zum Flash des ATMEGA88. Viel Spaß! Gruß, Frank
Datum:
Hallo, erstmal Dank an alle, super Projekt. Habe die ß-Version gerade auf einen 168er gespielt. Dazu musste ich erstmal Pin 2 am ISP mit 5V versorgen, sonst meckert mein AVR MKII. C.. DCF angestöpselt, jeweils eine LED an X8 PIN 16 (DCF) und X8 PIN 12 (MIN4). Nach dem Einschalten blinkt MIN4 einige Male und geht dann aus. DCF blinkt 2 bis 3 Minuten und geht nach einem Minutenwechsel aus (sehe ich auf einer anderen DCF-Uhr). Die 4MIN LED geht dann aber nicht bei einem Minutenwechsel an und aus, sondern z.B. 3:20 an und 4:20 aus. Schalte ich alles aus und wieder ein, dann verschiebt sich dieser Zeitpunkt, aber er geht nie auf einen Minutenwechsel. Beim jungfräulichen 168er habe ich nur das DIV8 in den FUSES raugenommen. Werde mal weiter testen. Gruss Peter
Datum:
Hallo Leute Hier mal ne dumme frage, man braucht doch zum betreiben der Uhr 12V Wechselspannung oder? Und was für einen adapter werdet ihr da verwenden, weil das darf doch kein billig teil sein oder? Sonst fackelt das teil nach 2-3 Jahren noch im wohnzimmer ab.
Datum:
Gleichstrom? Ich verstehe ja -5 von elektronik aber wo soll man da den "-" pol reinstecken? Da steht nur was von +12V und nicht von -12V. GND sollte ja eigendlich Masse sien. Wäre das dann nicht eher Vcc?
Datum:
gnd = Minus vcc = 12V + wobei du die Uhr theoretisch mit allem von 7V - 30V betreiben kannst. musst nur die LEDs mit ihren Widerständen daran anpassen. 4,5V - 5,5V gehen auch, allerdings muss man da den 7805 rausnehmen und überbrücken. (hab auf meinem Schreibtisch die Hardware zu Entwicklungszwecken direkt an einem 4*1.2V-Akkublock) Die höhere Spannung ist hauptsächlichst dafür gut, damit man auch mehrere LEDs in Reihe schalten kann oder LED-Leisten benutzen kann.
Datum:
Zur Info: Torsten Giese hat die DCF77-Routinen so erweitert, dass die verschiedenen DCF77-Modultypen (mit/ohne Pullup, active low/high) automatisch erkannt werden. Kommt mit Version 0.9. Gruß, Frank
Datum:
Uff, so'n langer Thread, blicke nicht mehr durch... Was kostet jetzt so eine Frontplatte, wir groß ist diese, wer besorgt Sie, wie ist sie aufgebaut (Material etc..). Danke für eine klärenda Antwort. DS
Datum:
also steht noch kein Preis fest und Bilder sind auc noch nicht verfügbar ?!
Datum:
Dietmar S. schrieb: > also steht noch kein Preis fest und Bilder sind auc noch nicht verfügbar > ?! Genau, die endgültige Entscheidung zur Frontplatte ist noch offen. Wir haben zwar schon diverse Anfragen gestartet und auch entsprechende Angebote. Bisher war aber noch nicht die wow Geschichte dabei :) Gruß Torsten
Datum:
Wie Frank schon berichtet hat, erkennt das neue FunkuhrModul nun auch alle mir vorliegenden DCF77 Module. Modul | low count | high count | Pull-Up ---------------------------------------------------- Conrad out 1 | 80 | 20 | aktiv ---------------------------------------------------- Conrad out 2 | 20 | 80 | aktiv ---------------------------------------------------- Conrad alt | 20 | 80 | aktiv ---------------------------------------------------- Pollin | 80 | 20 | nicht aktiv ---------------------------------------------------- Reichelt | 80 | 20 | nicht aktiv ---------------------------------------------------- Das Modul von Neuholt schaut sehr nach dem gleichen Modul aus, wie das was Pollin im Angebot hat. Daher gehe ich davon aus, dass auch diese Modul erkannt wird. Die Funktionalität wird dann in der V0.9 veröffentlich werden. Gruß Torsten
Datum:
OK, plant mich bitte dennoch als Interressent für eine Platine und eine Frontplatte ein. Bin dabei ! DS
Datum:
Legt sich wer die Frontplatte von dem Original Hersteller zu? (zB http://www.fair-kaeuflich.de/product_info.php?prod...) Weil ich finde die schaut sehr ansehlich aus und 95 euro is auch nicht die welt und sie sieht echt klasse aus.. find ich holt ;)
Datum:
Hallo, habt Ihr euch mal Gedanken über die gute alte Photolack Methode gemacht ? Vorlage auf Folie mit Laserkopierer. Photolack auf Kupferblech oder Alublech, belichten, entwickeln, ätzen, fertig. Ok, alles etwas größer/dicker aber sonst doch nicht ungewöhnlich ?! ??!!
Datum:
Frank M. schrieb: > 1. Ich bestelle zum Stichtag X bei PCB-Pool. Die Rechnung muss ich > i.d.R. ca. 1 Woche nach Lieferung (diese ist 8 Arbeitstage nach der > Bestellung) bezahlen. wurde der Stichtag X schon bestimmt? gruß roland
Datum:
Dietmar S. schrieb: > OK, > > plant mich bitte dennoch als Interressent für eine Platine und eine > Frontplatte ein. > Bin dabei ! > > > DS Hi Dietmar, habe Dich in die Liste mit einer Platine aufgenommen. Falls Du mehrere haben möchtest, melde Dich doch bitte einfach kurz per PN. Gruß Torsten
Datum:
Roland Koch schrieb: > wurde der Stichtag X schon bestimmt? > > gruß roland Hi Roland, im Moment sammeln wir noch Bestellungen. Bisher ist der Stichtag noch nicht festgelegt. Gruß Torsten
Datum:
OK, Danke, bitte bescheid geben wann/wie Du die Kohle dafür benötigst. Küümesrt Du Dich auch um die Frontplatten ? DS
Datum:
Also ich weiß noch immer nicht, wie die Uhr an die Wand gehaengt werden soll. Wie schauts denn aus mit einem Rahmen?
Datum:
was die Handwerkliche Umsetzung angeht, gabs ja noch keine Möglichkeit zu experimentieren, da die Frontplatte fehlt, von der das meiste ja abhängt. Das ganze sollte aber nicht so schwierig sein Ich denke, dass sollte jeder Individuell machen. Die die als erstes ne Uhr bauen, können ja ihre Variante dokumentieren
Datum:
Hi, habe jetzt schon länger hier mitgelesen und würde gerne bei der Sammelbestellung für die Platine mitmachen. Eine Platine genügt mir auch^^. Die Frontplatte habe ich mir auch schon gebaut (bevor ich diesen Thread gefunden habe) und es sieht auch schon super aus, wenn man sich 2 bis 3 Lagen Transparentpapier bedruckt und von hinten mit 120°-LED's beleuchtet. Noch eine Scheibe Plexiglas davor und es sieht sogar richtig edel aus. Simon
Datum:
wie denn gebaut ? Kannst Dir ja wohl vorstellen, das hier alle an Lösungen interessiert sind. Also grab nicht einfach ne fertige Platine ab, sondern erklär wie Du die guten Ergebnisse erzielt hast. MIT BILDERN ! Gastro
Datum:
Angehängte Dateien:So, dann hier die Bilder dazu... Die LED's hab ich in eine Holzplatte eingelassen und die Löcher mit einem Kegelsenker vergrößert. Darüber liegen dann 3 Lagen (bei 1 oder 2 war der Toner noch nicht ausreichend um richtig abzudecken) mit bedrucktem Transparentpapier. Zum Schluss eine Scheibe aus Plexiglas. Was momentan noch fehlt ist der Rahmen, dafür wollte ich später gewinkelte Aluleisten nehmen und mit Einschlagmuttern am Brett verschrauben. Naja und die Hard- und Software fehlt mir eben noch, da ich mit meinen bescheidenen Kentnissen in der Programmieren nicht wirklich weit kam...^^ Simon
Datum:
Die Idee mit dem Transparentpapier hört sich ja nicht schlecht an. Aber wie bekommt man das plan auf die Plexischeibe? Tedenziell wird sich das Papier ja immer irgendwo aufwölben oder? THX swesch
Datum:
Das ist eigentlich kein Problem. Das Papier liegt zwischen der Holzbrett und der Plexiglasscheibe, festgeklebt o.ä. ist es nicht und wird dadurch zusammengedrückt. Platz für irgendwelche Wölbungen gibt es da nicht. Wenn dann noch der Rahmen dazu kommt dürfte sich gar nichts mehr wölben.
Datum:
Roland Koch schrieb:
> wurde der Stichtag X schon bestimmt?
Da nun nach nur 6 Tagen bereits 92 Bestellungen vorliegen (mind. 77,
einige wollten bei günstigem Preis eben mehr, daher 92), werde ich nun
übermorgen wohl bestellen. Morgen mache ich die endgültige Version der
Platine fertig, die nun nur noch ca. 3,5 cm schmal (dafür aber länger)
sein wird, werde noch ein paar Bilder vom Layout hier reinstellen und
dann nach "Abnahme" eurerseits am Mittwoch bestellen.
Gruß,
Frank
P.S.
Mit der Frontplatte gehts auch weiter, wahrscheinlich werde ich morgen
ein neues Muster erhalten... werde dann berichten.
Datum:
Simon Kappes schrieb: > Naja und die Hard- und Software fehlt mir eben noch, da ich mit meinen > > bescheidenen Kentnissen in der Programmieren nicht wirklich weit > > kam...^^ > > > > Simon Hi Simon, unsere Platine und Software kannst Du vom Prinzip auch für Deine Uhr nutzen. Da an der Platine nur jeweils ein Ausgang pro Wort vorgesehen ist, musst Du dann halt einfach alle LEDs dieses Wortes an einen Ausgang anschließen. Die Hardware hält das aus und kann die notwendige Power dafür liefern. Schaue mal in den Word Clock Artikel. Dort ist genau beschrieben, wie wir die Ausgänge beschaltet haben. Gruß Torsten
Datum:
Ich würde auch zwei Platinen nehmen. Bleibt es denn bei 4,50€ pro Platine plus 1,50€ Versand? Wie läuft es bzgl. der Bezahlung? Liebe Grüße, Jan
Datum:
naja, wenn die led als matrix verschalten ist, wirds problematischer. da müsste man für eine Seite der MAtrix noch extra Treiber dahinter hängen, die GND durch schalten. theoretisch kann man dann mit den SRs eine 12x12 Matrix bedienen, wenn man die IOs, die am Mega direkt rausgeführt werden dazunimmt (4 Minuten + 4 GIOs), geht auch 16x16 allerdings nur einfarbig
Datum:
Hallo, bin ebenfalls an zwei Platinen interessiert, hoffe die Bestellung ist noch nicht raus. Andreas
Datum:
Jan Berg schrieb: > Ich würde auch zwei Platinen nehmen. Bitte melde Dich per Mail bei mir, ich erfasse sämtliche Vorbestellungen. > Bleibt es denn bei 4,50€ pro Platine plus 1,50€ Versand? Ja, wir haben genügend Vorbestellungen zusammen. > Wie läuft es bzgl. der Bezahlung? Ich werde heute oder morgen die Platine bestellen. Dann bekommen alle, die sich bei mir gemeldet haben, eine Mail mit den nötigen Infos, insbes. die Bankverbindung. Gruß, Frank
Datum:
Andreas P. schrieb: > bin ebenfalls an zwei Platinen interessiert, hoffe die Bestellung ist > noch nicht raus. Für Dich gilt dasselbe: melde Dich bitte per Mail bei mir. Gruß, Frank
Datum:
vielleichrt sollte man doch noch ein paar Tage warten, solange mit der Frontplatte nix fest ist, kann man ja noch Bestellungen sammeln, vielleicht kommt man ja noch auf 200. Oder hört die Preisstaffelung bei 100 sowiso auf.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > naja, wenn die led als matrix verschalten ist, wirds problematischer. > > da müsste man für eine Seite der MAtrix noch extra Treiber dahinter > > hängen, die GND durch schalten. oder die Matrix wieder auflösen und die LEDs Wortweise zusammen fassen :) Ist halt die Frage was weniger Aufwand bedeutet. Gruß Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Oder hört die Preisstaffelung bei 100 sowiso auf.
Genau das muss ich klären, eigentlich ist bei 100 Schluß. Alles andere
geht nicht online.
Bin dran,
Frank
Datum:
Pete K. schrieb: > der UDN2891A kostet bei Reichelt 1,50 EUR, der ULN2803 nur 0,28 EUR. > Wäre es nicht günstiger, wieder auf den ULN2803 umzusteigen? Nein, geht nicht. Dann müssten auch die MOSFETS, welche am "anderen Ende" der LEDs hängen, gegen P-Typen getauscht und die ganze Geschichte "umgepolt" werden. Und das will ich nicht. Gruß, Frank P.S. Statt des UDN2981A kannst Du auch den UDN2981 (ohne A) nehmen. Laut Datenblatt liefert er zwar nicht soviel Strom wie der A-Typ, ist aber für eine WordClock-Normalanwendung völlig ausreichend. Er kostet, 1,15 EUR, ist also 35 Cent billiger.
Datum:
Hallo, ich verfolge seit ein paar Tagen mit regem Interesse diesen Thread. Da die elektronische und softwaretechnische Seite schon ziemlich weit ist, habe ich gestern mal bei einem Freund die Herstellung der Frontplatten in Edelstahl gebürstet angefragt. Sobald ich weiß, ob das herstellbar ist und was es kostet, melde ich mich. Gruß, Andreas
Datum:
> ist, habe ich gestern mal bei einem Freund die Herstellung der > Frontplatten in Edelstahl gebürstet angefragt. Sobald ich weiß, ob das der kann vielleicht damit etwas anfangen: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" kann sein, dass das nicht mehr der aktuelle schriftsatz ist. bei interesse kann ich diese files auch in anderer font und mit aktualisiertem satz erstellen.
Datum:
Ich hab gerade festgestellt, dass das IR-Empfangsmodul 36kHz (BestNr. TSOP 1736) bei reichelt nicht mehr lieferbar ist. Kann es durch das 38kHz Modul (BestNr. TSOP 1738) ersetzt werden? (Das müsste dann auch in der reichelt-Bestellliste geändert werden) Gruß Franz
Datum:
nur wenn du mit ~30% empfindlichkeit auch zufrieden bist. wäre schwer überrascht, wenn das nicht wieder ins sortiment kommt. wenn reichelt größere lieferzeiten bei bestimmten produkten angesagt bekommt, nehmen die das schon mal aus dem online-katalog raus. kommt aber dann wieder, wenns wieder auf lager ist.
Datum:
Franz R. schrieb: > Ich hab gerade festgestellt, dass das IR-Empfangsmodul 36kHz (BestNr. > TSOP 1736) bei reichelt nicht mehr lieferbar ist. Kann es durch das > 38kHz Modul (BestNr. TSOP 1738) ersetzt werden? Die meisten IR-Fernbedienungen benutzen Modulationsfrequenzen zwischen 30 und 40 kHz. Mit einem TSOP1736 (36 kHz) liegt man daher ganz gut in der Mitte. Bei größeren Abweichungen der Frequenz verringert sich die Reichweite - das kann runter bis wenige Zentimeter gehen. Ein TSOP1738 sollte auch gehen, bei einigen Fernbedienungen wird die Reichweite sogar besser (38kHz), bei anderen wird sie schlechter (32kHz). > (Das müsste dann auch in der reichelt-Bestellliste geändert werden) Keine Panik. Meist hat Reichelt solche Teile nach 1-2 Tagen wieder auf Lager. Gruß, Frank P.S. Es wäre ein Fehler, jetzt nach der Bauteileliste im WordClock-Artikel zu bestellen, da die Bauteileliste sich auf den Prototyp bezieht! Die 1.0er Platine wird 2 Abweichungen davon haben: R7 entfällt (okay, nicht so schlimm), aber die 5er Schraubklemme wird in in zwei Schraubklemmen "zerfallen": eine 2er und eine 3er Klemme. Es wäre blöd, wenn Ihr alle wegen der Schraubklemme bei Reichelt nachbestellen müsstet. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Es wäre ein Fehler, jetzt nach der Bauteileliste im WordClock-Artikel zu > bestellen, da die Bauteileliste sich auf den Prototyp bezieht! Die 1.0er > Platine wird 2 Abweichungen davon haben: R7 entfällt (okay, nicht so > schlimm), aber die 5er Schraubklemme wird in in zwei Schraubklemmen > "zerfallen": eine 2er und eine 3er Klemme. Es wäre blöd, wenn Ihr alle > wegen der Schraubklemme bei Reichelt nachbestellen müsstet. Sobald der TSOP 1736 wieder auf Lager ist, werde ich einen zweiten Warenkorb für die v1.0 anlegen. Gruß Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Anbei das Layout der endgültigen Version. Ich habe es nun doch noch geschafft, dass die Bauteileliste des Prototyps mit der neuen Version "kompatibel", d.h. identisch ist. Das einzige, was fehlt, ist der Widerstand R7, den man nun nicht mehr braucht, bzw. bei einigen DCF-Empfängern (wie dem von Reichelt) sogar stört. EDIT: Bei der Erstellung der beiden Oben-/Unten-Ansichten habe ich versehentlich die entsprechenden Layer nicht abgeschaltet. Sich kreuzende blaue und rote Linien laufen selbstverständlich auf verschiedenen Seiten ;-) Maße: 141mm x 35,6 mm Preisanfrage läuft... sobald ich Antwort habe, geht die Bestellung raus. Dann schreibe ich alle an, die sich bei mir per Mail gemeldet haben und sende Kosten und Bankverbindung. Gruß, Frank
Datum:
@ Frank M. (ukw) Benutzerseite Die DIL16 in der unteren Reihe würde ich wenigsten 1mm auseinanderziehen. Auch wenn das keine professionelle Serienproduktion wird, ist es nervig wenn man die ICs anschleifen muss. MfG Falk
Datum:
Falk Brunner schrieb: > Die DIL16 in der unteren Reihe würde ich wenigsten 1mm > auseinanderziehen. Auch wenn das keine professionelle Serienproduktion > wird, ist es nervig wenn man die ICs anschleifen muss. Das ist ein Fehler der 3D-Darstellung in der Target-Bibliothek bei der Darstellung von DIL16-Gehäusen. Diese werden als zu lang angezeigt. Wenn Du Dir die DIL18-Gehäuse oder wordclock-schmal-platine.pdf näher anschaust, wirst Du bemerken, dass sämtliche ICs (sowohl DIL16 als auch DIL18) denselben Abstand haben - sprich genügend Abstand haben. Gruß, Frank EDIT: Nicht nur in der 3D-Darstellung, sondern auch in wordclock-schmal-platine.pdf sieht man den Fehler. Wenn man die Pin-Abstände misst, sieht man, dass sie genügend weit auseinanderstehen.
Datum:
Frank M. schrieb:
> Das ist ein Fehler der 3D-Darstellung in der Target-Bibliothek ...
Anfrage an Target, warum DIL16-Gehäuse wesentlich länger als z.B.
DIL18-Gehäuse gezeigt werden, ist raus.
hier nochmal zur Klarheit: Die Abstände sind ausreichend, sie sind sogar
größer als beim Prototyp. Da waren zumindest bei den UDNs die
Pinabstände bei den ICs lediglich 1 x 2,54mm, was wirklich knapp war,
weil da die UDNs Rücken an Rücken gesteckt werden mussten. Passte aber
noch gerade.
In der oben vorgestellten endgültigen Version ist der Pin-Abstand[1]
ausnahmslos 1,5 x 2,54mm = 3,81mm, was für jedes DIL-IC, was ich bisher
in den Fingern hatte, vollkommen ausreicht.
Also keine Panik, da muss nichts geschliffen werden ;-)
Gruß,
Frank
[1] Unter Pinabstand zwischen 2 Gehäusen verstehe ich den Abstand
zwischen dem rechtesten Pin IC-Links und linkestem Pin IC-Rechts.
Datum:
Hallo, ich habe mittlerweile einen Preis für die Anfertigung der Frontplatte bekommen, leider ist noch offen ob mit oder ohne USt, klärt sich aber noch. - 0,8mm Edelstahl - gebürstet 400er Körnung, - entgratet, - stegfrei gelasert (Heißt man muss die ganzen Innenteile per Hand auf den Difusor kleben, dafür sieht das Schriftbild nicht so seltsam aus) Kosten 58 Euro Gruß, A.
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> Kosten 58 Euro
Wie groß ist die Platte denn?
Ich schätze das der Preis ohne USt ist.
Selbst habe ich folgendes Angebot für eine Edelstahlfront vorliegen:
Zuschnitt „Wordclock“ aus 1mm Edelstahl, Format: 450x450mm Nettopreis:
85€
Zuschnitt „Wordclock“ aus 2mm Edelstahl, Format: 450x450mm Nettopreis:
105€
Bei der Version werden die Buchstaben komplett ohne Stege
ausgeschnitten. Um die Innenteile ordentlich plazieren zu können, werden
die ausgeschnitteten Buchstaben mitgeliefert.
Gruß
Torsten
Datum:
Oh, hab ich vergessen. Platte ist 45 x 45 cm. Und die Produktion der Buchstaben erfolgt auch komplett ausgeschnitten. Die schmeißen die Tkleinen eile danach aber wohl nochmal zum entgraten in die Trommel, so dass auch alles entgratet ist. Gruß, A.
Datum:
Angehängte Dateien:Frank M. schrieb am 22.12.2009: > Habe das Muster erhalten, siehe Anhang. Dies war die Variante einer aufgeklebten Folie auf Plexiglas, wo die Buchstaben aus der Folie gestanzt waren. Diese Variante hat sich als unbrauchbar erwiesen, weil die Digitaldruck-Firma nicht ausschließen konnten, dass Staubpartikel in der Luft Einschlüsse zwischen Platte und Folie bildeten. Daher neuer Versuch: 4-fach-Digitaldruck (Farbe schwarz) direkt hinter Plexischeibe mit anschließendem 2-fach-Druck in Weiss als Diffusor - sieht erstmal gut aus, siehe (leider etwas unscharfe) Fotos. Beschreibung: gedruckt-1a.jpg: Foto von vorne, Variante oben rechts gedruckt-2a.jpg: Auszug von vorn: nur das Exemplar oben rechts gedruckt-3a.jpg: Foto von hinten, Variante hier oben links Alle anderen Varianten, die auf den Fotos zu sehen sind, sind leider nicht lichtdicht genug, hier wurde 2-fach-Druck (transparent oder/und weißer Hintergrund) getestet, um Kosten zu sparen. Kommen aber nicht in Frage, weil sie zu durchscheinend sind. Sobald ich diese Variante mit LEDs dahinter getestet und für brauchbar befunden habe, hole ich mir ein Angebot über 100 Stück ein, denn ich denke da an eine Sammelbestellung analog zur WordClock-Platine. Als Hausnummer wurden mir ca. 30 EUR (inkl. MwSt) genannt. Wer also auf Edelstahl verzichten kann, hat hier eine relativ preiswerte Variante, weil sogar auf den Diffusor, der ja nochmal extra kostet, verzichtet werden kann. Später mehr dazu, Frank
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Oh, hab ich vergessen. > Platte ist 45 x 45 cm. Und die Produktion der Buchstaben erfolgt auch > komplett ausgeschnitten. Die schmeißen die Tkleinen eile danach aber > wohl nochmal zum entgraten in die Trommel, so dass auch alles entgratet > ist. > > Gruß, > A. Dann ist der Preis richtig gut. Selbst wenn noch 19% dazu kommen, wären das dann 69Eur. Da kann das mir vorliegende Angebot nicht mithalten. Gruß Torsten
Datum:
Naja, dafür ja auch nur 0,8 das sind immerhin 20% weniger Edelstahl. Ich werde jetzt erstmal versuchen, bei denen ein Muster zu erhalten. Mal schauen, ob das geht.
Datum:
frag auzch gleich mal nach Preisstaffelung von 10 oder 20 Stück
Datum:
Hatte den Preis für 50 bis 100 angefragt und als Antwort bekommen, das der Unterschied dabei im Cent Bereich liegt. Da wird sich also nicht mehr so viel tun. A.
Datum:
Könnte es bei der Variante mit dem aufgedruckten Diffusor nicht vielleicht Probleme mit dem übersprechen der Leds geben? Quasi durch die aufgedruckte Farbe hindurch. Jan
Datum:
Jan Schulz schrieb: > Könnte es bei der Variante mit dem aufgedruckten Diffusor nicht > vielleicht Probleme mit dem übersprechen der Leds geben? Kann sein, aber wegen der geringen Dicke der Farbschicht dürfte das nicht allzuviel sein. Wie gesagt, ich werde das mit LEDs testen. Gruß, Frank
Datum:
Ich weiss dass es die Diskussion schon mal gab, aber ich finde die Buchstabenaufteilung so nicht ideal. Bei uns sagt man zwanzig nach drei und nicht zehn vor halb vier. Und Dreiviertel wird gar nicht benutzt. Gibt es vielleicht auch die Möglichkeit, eine "angepasste" Version zu bestellen? Dafür würde ich auch gerne was mehr bezahlen... Werner
Datum:
Werner A. schrieb: > Bei uns sagt man zwanzig nach drei und nicht zehn vor halb vier. Und > Dreiviertel wird gar nicht benutzt. das habe ich im deutschsprachigem Raum noch gar nicht gehört. Hört sich an, als wärs von der Satzbildung mit dem Englischen identisch. Ich fürchte das bekommt man auf keinen Fall mit in die Frontplatte. fünfundzwanzig ist schon zu lang für eine Zeile und auf mehreren Zeilen ist auch nicht schön. Ich fürchte, das bedeutet eine Sonderanfertigung. von der Software her, könnte man einfach die englische nehmen, ist aber dann natürlich nicht umschaltbar zwischen den deutschen Varianten
Datum:
Frank M. schrieb: > Jan Schulz schrieb: >> Könnte es bei der Variante mit dem aufgedruckten Diffusor nicht >> vielleicht Probleme mit dem übersprechen der Leds geben? > > Kann sein, aber wegen der geringen Dicke der Farbschicht dürfte das > nicht allzuviel sein. Wie gesagt, ich werde das mit LEDs testen. Ich denke, aus dem selben Grund wird es auch als Diffuser nicht viel bringen. Ich denke, man sollte die Buchstaben unbedruckt lassen, da ist jeder auch flexibler, was die Farbe des Diffusors angeht.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Werner A. schrieb: >> Bei uns sagt man zwanzig nach drei und nicht zehn vor halb vier. Und >> Dreiviertel wird gar nicht benutzt. > > das habe ich im deutschsprachigem Raum noch gar nicht gehört. Tja, da lebt Vlad wohl in der falschen Ecke Deutschlands ;) Hier im tiefen Westen verstehen die wenigsten Menschen "viertel Vier" oder "dreiviertel Vier". Es heißt "viertel nach", "zwanzig nach", "fünf vor halb", "fünf nach halb", "zwanzig vor", "viertel vor". Das mit dem "zehn vor halb" bremst meinen Enthusiasmus am bestehenden Frontplatten-Design auch noch ein wenig...
Datum:
Hallo Frank, kannst Du bitte auch den Schalplan zur neuen Platine posten? Danke!
Datum:
Pete K. schrieb: > kannst Du bitte auch den Schalplan zur neuen Platine posten? Der Schaltplan ist derselbe wie der vom Prototyp im WordClock-Artikel, lediglich der Widerstand R7 (Pullup für DCF77-Modul) ist weggefallen, siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Schaltung Daher gibts hier auch kein neues Bild dazu :-) Gruß, Frank
Datum:
Chris H. schrieb: > Hier im tiefen Westen verstehen die wenigsten Menschen "viertel Vier" > oder "dreiviertel Vier". Es heißt "viertel nach", "zwanzig nach", "fünf > vor halb", "fünf nach halb", "zwanzig vor", "viertel vor". Ja, das ist z.B. in ganz NRW so. Sooo schlimm finde ich das mit dem "10vor halb" und "10 nach halb" aber auch nicht. Und "DREIVIERTEL" wird nur in der Ossi-Variante der Software zur WordClock genutzt, in der Wessi-Variante erscheint selbstverständlich "VIERTEL VOR". > Das mit dem "zehn vor halb" bremst meinen Enthusiasmus am bestehenden > Frontplatten-Design auch noch ein wenig... Okay, im Moment haben wir 10 Zeilen und 11 Spalten. Man könnte natürlich eine weitere Zeile einfügen, nämlich E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF F M Z W A N Z I G V T ==> ZWANZIG <--- NEU NEU K Z E H N R B V O R G ==> ZEHN VOR D R E I V I E R T E L ==> DREI VIERTEL N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR Den Pin hätten wir jedenfalls dafür, OUT23 wird noch nicht genutzt. Ich befürchte aber, dass dadurch die Gesamtfläche nicht mehr quadratisch wirkt... Vlad, sag mal was dazu ;-) Jedenfall könnte man dann in der Software 3 Modi unterscheiden: - Wessi - Tief-Wessi - Ossi Gruß, Frank
Datum:
"fünfundzwanzig" müsste gar nicht auf die Platte, "aber zwanzig nach/vor" ist zumindest hier im Ruhrgebiet glaube ich Standard. :)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich fürchte das bekommt man auf keinen Fall mit in die Frontplatte. > fünfundzwanzig ist schon zu lang für eine Zeile und auf mehreren Zeilen > ist auch nicht schön. Es ging auch nicht um "fünfundzwanzig", sondern nur um "zwanzig vor/nach". "Fünfundzwanzig" sagt kein Mensch, höchstens eine Digitaluhr ;-) > Ich fürchte, das bedeutet eine Sonderanfertigung. > von der Software her, könnte man einfach die englische nehmen, ist aber > dann natürlich nicht umschaltbar zwischen den deutschen Varianten Nein, das hat nichts mit der englischen Variante zu tun. Lediglich "zehn vor halb" und "zehn nach halb" müsste durch "zwanzig nach" und "zwanzig vor" ersetzt werden, der Rest gilt unverändert (Wessi-Mode). Das kann man leider nur über eine weitere Zeile auf der Frontplatte realisieren, siehe mein vorhergehendes Posting. Aber für mich persönlich, der auch die "zwanzig-vor/nach"-Sprechweise benutzt, ist das nicht so tragisch. Mit "zehn vor/nach halb" kann ich gut leben, schließlich macht das die Original-Uhr ja auch so. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Okay, im Moment haben wir 10 Zeilen und 11 Spalten. Man könnte natürlich > eine weitere Zeile einfügen, [...] Ich habe nun die momentan realisierten Schreibweisen der Uhrzeiten im WordClock-Artikel dokumentiert, damit da keine Verwirrungen mehr auftreten, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Deutsch Ebenso habe ich den "Tief-Wessi-Modus" nun als "Ruhrgebiet-Modus" im Artikel festgehalten - zur Diskussion. > Ich befürchte aber, dass dadurch die Gesamtfläche nicht mehr quadratisch > wirkt... Das könnte man durch Einschieben einer weiteren Spalte wieder korrigieren... Glücklicherweise ist die Schaltung nicht vom Layout der Frontplatte abhängig, theoretisch könnte man die Frontplatte auch auf 100x100 durch Füllbuchstaben aufblähen, ohne dass man weitere LEDs braucht ;-) Gruß, Frank
Datum:
Hm vielleicht mach ich gerade einen Denkfehler, aber wenn man ein VOR opfert passt das für den TiefWessi-Modus, oder ? E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N Z W A N Z I G ==> zehn ZWANZIG D R E I V I E R T E L ==> DREI VIERTEL N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S B Z W Ö L F G A U H R ==> zwölf uhr A.
Datum:
Im Zweifelsfall könnte ich auch die ja die Dreiviertel Zeile wegfallen lassen. Dann ist die Platte wieder "quadratisch". Dafür würde ich gerne was mehr bezahlen ;-) E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF F M Z W A N Z I G V T ==> ZWANZIG K Z E H N R B V O R G ==> ZEHN VOR N A C H V O R H A L B ==> NACH HALB X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR In meiner Ursprünglichen Idee hätte die Frontplatte so ausgesehen E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N V I E R T E L ==> ZEHN VIERTEL Z W A N Z I G A V O R ==> ZWANZIG VOR N A C H V O R H A L B ==> NACH HALB X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR
Datum:
Frank M. schrieb: > Der Schaltplan ist derselbe wie der vom Prototyp im WordClock-Artikel, > lediglich der Widerstand R7 (Pullup für DCF77-Modul) ist weggefallen, > siehe > > http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Schaltung > > Daher gibts hier auch kein neues Bild dazu :-) Schade, dann passt mein DCF Modul von Pollin nicht (siehe auch Diskussion oben). Ist es zu aufwändig einen 4. Pin zu spendieren und ein RC-Glied aufzunehmen für den PON-Pin von dem Pollin-Modul?
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Hm vielleicht mach ich gerade einen Denkfehler, aber wenn man ein VOR > opfert passt das für den TiefWessi-Modus, oder ? > > E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF > Z E H N Z W A N Z I G ==> zehn ZWANZIG > D R E I V I E R T E L ==> DREI VIERTEL > N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB > X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI > S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER > Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS > L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT > E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S > B Z W Ö L F G A U H R ==> zwölf uhr Jo, ich weiss aber nicht, ob die "Ossi" Variante das benötigt...
Datum:
Also ich hab gerade mal die dokumentierten Zeiten durchgespielt. Dieses erste "vor" ist eigentlich nicht nötig und wenn man das gegen zwanzig ersetzt kommt man ohne die Zeile aus, und vermutlich sogar ohne Schaltungsänderung. Das Wort war ja vorher schon da.
Datum:
Pete K. schrieb: > Schade, dann passt mein DCF Modul von Pollin nicht (siehe auch > Diskussion oben). Ist es zu aufwändig einen 4. Pin zu spendieren und ein > RC-Glied aufzunehmen für den PON-Pin von dem Pollin-Modul? Wenn Du hier aufgepasst hättest, wüsstest Du, dass das DCF-Modul von Pollin bereits von Torsten Giese erfolgreich an der WordClock getestet wurde. Daher ist kein weiterer Pin für das PON am Pollin-Modul notwendig. Siehe auch Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Also keine Panik bitte :-) Gruß, Frank
Datum:
Werner A. schrieb: > Im Zweifelsfall könnte ich auch die ja die Dreiviertel Zeile wegfallen > lassen. Dann ist die Platte wieder "quadratisch". Davon halte ich nichts, weil dann der Ossi-Modus nicht mehr funktioniert. Der Witz ist ja gerade, dass man diesen per Fernbedienung ein- und ausschalten kann! Für mich wäre es jedenfalls nett, bei Ossi-Besuch mal kurz den entsprechenden Modus einzuschalten - toller Aha-Effekt :-) Du müsstest dann erstmal die komplette Frontplatte austauschen... Gruß, Frank
Datum:
Habe jetzt nochmal alle Modis durchgespielt. Das zweite vor und nach kommt wohl noch von der Originalplatte und wird nicht benötigt. Wir hätten somit 24 Wörter (das s von der eins habe ich als Wort gezählt). Passt das ?
Datum:
Ich hatte werder beim Reichelt, Pollin noch beim alten Conrad Empfänger den PON beschaltet. Die Module wurden alle ohne Probleme von der automatischen Erkennung erkannt und können somit verwendet werden. Nach meiner Einschätzung sind weitere am Markt erhältlichen Module kompatibel zu den von mir geprüften und sollten somit funktionieren. Gruß Torsten
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Habe jetzt nochmal alle Modis durchgespielt. Das zweite vor und nach > kommt wohl noch von der Originalplatte und wird nicht benötigt. > > Wir hätten somit 24 Wörter (das s von der eins habe ich als Wort > gezählt). > > Passt das ? das zweite vor wird benötigt, da sonst kein freiraum zwischen vor und halb existiert. da steht dann: fünf vorhalb acht
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Also ich hab gerade mal die dokumentierten Zeiten durchgespielt. > Dieses erste "vor" ist eigentlich nicht nötig und wenn man das gegen > zwanzig ersetzt kommt man ohne die Zeile aus [...] Komisch, ich komme jetzt zu demselben Ergebnis. Es gab mal einen Grund, warum das "VOR" zweimal vorkommen muss. Jetzt kann ich das auch nicht mehr erkennen. Es gibt wohl überhaupt keine Daseinsberechtigung für das erste "VOR"... > [...] und vermutlich sogar ohne Schaltungsänderung. Die Schaltung ist unabhängig vom Layout, weil wir ja die LEDs wortweise ansteuern. Wir haben max. 24 Worte und 4 Minutenpunkte. Und noch 4 wahlfrei zu gestaltende LED-Outputs (GPOs). Gruß, Frank
Datum:
von einer weiteren Zeile halte ich nicht sehr viel, da das ganze dann nicht mehr quadratisch aussieht. Ich finde es nur blöd, dass ihr erst jetzt damit kommt. Ich hatte mehrmals um Review gebeten und zehnmal nachgefragt, ob das so passt mit dem Wessi-mode. Es ab nie ein negatives Feedback, was den Satzaufbau betrifft und alle schienen mit dem Layout der Frontplatte zufrieden. @andreas: wie sagt ihr denn zu 6:25? nicht 25 nach 6?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > das zweite vor wird benötigt, da sonst kein freiraum zwischen vor und > halb existiert. Stimmt! Gruß, Frank
Datum:
@Thorsten: Meine beiden Pollin-Module starten nicht ohne Flankenwechsel am PON, nun ja, da werde ich dann wohl etwas basteln müssen. Eine Frage noch zu TX/RX: Die TX/RX Anschlüsse sind wohl für die RS-232 gedacht. Fehlt da nicht die Pegelwandlung mit dem MAX232?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > von einer weiteren Zeile halte ich nicht sehr viel, da das ganze dann > nicht mehr quadratisch aussieht. Jepp, ausser man baut noch eine weitere Spalte durch Füllbuchstaben ein. ;-) > Ich finde es nur blöd, dass ihr erst jetzt damit kommt. Ja. Wie gesagt, ich bin auch mit "zehn vor/nach halb" zufrieden. Mit der Unterstützung von "zwanzig vor/nach" würden wir uns jedoch vom Original deutlich abheben. > @andreas: > wie sagt ihr denn zu 6:25? > nicht 25 nach 6? Ich heiße zwar nicht Andreas, aber als Kölner fühle ich mich auch angesprochen: "fünf vor halb sieben". Nochmal: es geht nur um "zehn vor/nach halb". Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich hatte mehrmals um Review gebeten und zehnmal nachgefragt, ob das so > passt mit dem Wessi-mode. Da hatte ich noch nicht mitgelesen, sorry. > @andreas: > wie sagt ihr denn zu 6:25? > nicht 25 nach 6? Ne ;) 5 vor halb 7 oder 5 nach halb 7 ist ok. fünfundzwanzig kommt nie vor. Das mit dem Abstand ist ein Argument, Mist.
Datum:
Pete K. schrieb: > @Thorsten: > > Meine beiden Pollin-Module starten nicht ohne Flankenwechsel am PON, nun > > ja, da werde ich dann wohl etwas basteln müssen. Komisch - meines war ohne PON Beschaltung gestartet. Zur Not wird halt einfach ein RC-Glied direkt an die Empfängerplatine gelötet. Gruß Torsten (ohne H)
Datum:
Das Pollin Modul startet bei mir auch nur bei fallender Flanke. Steht auch so im Doc.Aber das RC Glied da drauf zu löten dürfte ja nicht das Problem werden, oder ?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > von einer weiteren Zeile halte ich nicht sehr viel, da das ganze dann > nicht mehr quadratisch aussieht. > > Ich finde es nur blöd, dass ihr erst jetzt damit kommt. > > Ich hatte mehrmals um Review gebeten und zehnmal nachgefragt, ob das so > passt mit dem Wessi-mode. > Es ab nie ein negatives Feedback, was den Satzaufbau betrifft und alle > schienen mit dem Layout der Frontplatte zufrieden. Vlad, sorry, aber ich hatte den Thread erst letztens komplett gelesen. Wenn die Sammelbestellung eine andere Wort Reihenfolge hat ist das OK für mich. Ich würde dann in Kontakt mit dem Hersteller gehen und mir das andere Layout anfragen. Die Softwareänderungen würde ich dann schon hinbekommen. Werner
Datum:
Sehe ich genauso. Wäre schön, wenn alle 3 Modis drin wären. Aber was nicht geht geht nicht. Mit zehn vor halb kann jeder leben. Und wenn es wirklich jemand individuell haben will, dafür ist es ja ein Nachbauprojekt und keine Serienfertigung :)
Datum:
Hilfreich wäre noch ein GND-Pin neben TX/RX und man kann eine D-SUB an ein Kabel anlöten.
Datum:
das mit dem pin hab ich auch schon mal angemerkt, allerdings solltetest du vorsichtig sein, das ist KEINE RS232, sondern eine UART
Datum:
ja wenn ihr nun nochmals alles ändern wollt, dann auch noch einen +5V Pin und man könnte wenn man noch die Reihenfolge der Pins einhält und auf entsprechenden Abstand setzt die RS232-TTL-Wandler Platine von Pollin direkt ohne zu denken anklemmen. Das ist jetzt nicht ganz ernst gemeint ...
Datum:
Pete K. schrieb: > Hilfreich wäre noch ein GND-Pin neben TX/RX und man kann eine D-SUB an > ein Kabel anlöten. Gibt es nicht. TX/RX ist für die WordClock-Anwendung gar nicht vorgesehen und dient nur den Entwicklern zum Debuggen. Deshalb gibt es auch keine RS232-Pegelwandlung. Abgesehen davon: Die Platine musste aus Kostengründen unter 0,50 dm² bleiben, damit überhaupt der günstige Preis bei PCB-Pool möglich war. Nur dann kann man im sog. 2er Nutzen bestellen. Für ein 2-Lagen-Layout ist die Platine schon arg vollgestopft, ich habe viele Stunden gebraucht, um eine Bauteile-Anordnung hinzubekommen, die überhaupt routebar ist. Das Problem ist die schmale Platine, welche hinter den schwarzen WordClock-Rand passt, um die Lage der LEDs nicht zu behindern. Nur so kann das Gehäuse für die Wordclock schön flach bleiben. Mit der WordClock-Prototypen-Platine hatte ich überhaupt kein Routing-Problem, da das Routen auf einer annähernd quadratischen Fläche viel einfacher vonstatten geht. Gruß, Frank
Datum:
an der stelle kann man durchaus mal erwähnen, dass das layout richtig gut ist! die packdichte ist hervorragend und das format erfüllt auch noch herrlich seinen zweck. danke, frank!
Datum:
Die Bestellung der WordClock-Platinen ist raus. Ich habe noch ein paar mehr Platinen bestellt (nämlich 200), als ich von Euch Vorbestellungen bekommen habe. Die nehme ich auf eigene Kappe. Ich rechne mit dem Erhalt der Lieferung am Donnerstag, dem 28.01.2010. Wie schon hier von mir im Thread beschrieben (s. a. Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"), gilt folgendes: Wer bis zum 28.01.2010 bezahlt, dem schicke ich die Platinen zum Selbstkostenpreis von 4,50 EUR pro Stück + 1,50 EUR für Versand. Also: 1 Platine: 4,50 + 1,50 -> 6,00 EUR 2 Platinen: 9,00 + 1,50 -> 10,50 EUR usw. Wer erst nach dem 28.01.2010 bezahlen möchte, zahlt 7,00 EUR pro Stück, da ich das Geld ja dann vorstrecken muss, weil ich dann ja selbst die Rechnung der Sammelbestellung bezahlen muss. Und da die Bestellung bei knapp 900 EUR liegt, ist es nicht in meinem Interesse, auf den Platinen sitzenzubleiben ;-) Diejenigen, die sich bei mir bereits per Mail(!) gemeldet haben, bekommen nun eine Rückantwort mit der Bankverbindung und der Bitte um Angabe der Adresse. Diejenigen, die sich bisher noch nicht entschieden haben, können mir ruhig noch eine Mail schicken. Solange sie bis zum 28.01.2010 bezahlen, bekommen sie die Platine auch noch zum Selbstkostenpreis. Gruß, Frank
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Sehe ich genauso. Wäre schön, wenn alle 3 Modis drin wären. Aber was > nicht geht geht nicht. Mit zehn vor halb kann jeder leben. Genau. Und deshalb bleibt es nun dabei: ein Wessi-Modus und ein Ossi-Modus. Gruß, Frank, der auch endlich mal zum Abschluss kommen möchte ;-)
Datum:
Frank M. schrieb:
> Frank, der auch endlich mal zum Abschluss kommen möchte ;-)
Ja doch, hab's ja schon verstanden ;)
Datum:
Frank M. schrieb: > Diejenigen, die sich bei mir bereits per Mail(!) gemeldet haben, > bekommen nun eine Rückantwort mit der Bankverbindung und der Bitte um > Angabe der Adresse. Mail an alle Vorbesteller ist raus. Wer diese bis morgen mittag nicht im Postfach hat, sollte sich nochmal bei mir melden. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Mail an alle Vorbesteller ist raus. Wer diese bis morgen mittag nicht im > Postfach hat, sollte sich nochmal bei mir melden. @slime2k: Deine Mailbox ist voll. Bitte ändern ;-) Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb:
> @slime2k: Deine Mailbox ist voll. Bitte ändern ;-)
sowas gibts heut zu tage noch?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Frank M. schrieb: >> @slime2k: Deine Mailbox ist voll. Bitte ändern ;-) > > sowas gibts heut zu tage noch? Naja, wer seine Mails auf dem Mailserver nie löscht, weil er den POP3-Client falsch eingestellt hat, bekommt halt irgendwann dieses Problem ;-) Gruß, Frank
Datum:
Marcelo F. schrieb:
> Habe die e-mail irgendwie nicht bekommen.
Sorry, Marcelo, hatte Dich versehentlich in einen anderen Ordner
gepackt. Habe Dir gerade geantwortet.
Gruß,
Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Hier wie angekündigt, der Test der gedruckten Version mit LEDs, siehe Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Es handelt sich um die Variante mit 4-fach-Druck und weißer Farbe hinter den den vier schwarzen Schichten. Zur Erläuterung: hier wurden ungedimmte SMD-LEDs eingesetzt. Bei dem Foto mit Blitz wirkt der Kontrast natürlich etwas schwach, bei dem Foto ohne Blitz sieht man aber, dass der Vierfach-Druck ausreichend lichtdicht ist. Bei dem Test wurde eine LED-Leiste verwendet, wo die LEDs in unregelmäßigen Abständen im Abstand zur Frontplatte von ca. 10mm angeordnet sind - also nicht immer genau unter den Buchstaben. Dementsprechend ungleichmäßig ist auch die Ausleuchtung der Buchstaben, abgesehen davon, dass die Kamera bei den ungedimmten LEDs ziemlich übersteuert wird. Daher würde ich sagen, dass bei dieser Variante tatsächlich eine LED pro Buchstabe benötigt wird - also ca. 95 Stück. Alternativ kann ich noch die Variante ohne die weiße Farbschicht hinter den Buchstaben testen - mit eigenem Diffusor. Mache ich morgen, dann erhalte ich auch ein Angebot über den genauen Preis. Gruß, Frank
Datum:
Hallo, mit welchem Programm habt ihr die Frontplatte "gezeichnet"? Soll die Platte gefräst werden, ist das Format ja gewissen Einschänkungen (des Herstellers) unterworfen. Liegt eine Beispieldatei womöglich irgendwo auf mikrocontroller.net und ich habe sie nicht gefunden? Danke -Holger
Datum:
die Frontplatte ist mit inkscape entworfen. Ich hatte weiter oben schon mal ein svg gepostet. Ist aber nicht mehr aktuell. ein paar Feinheiten wurden korrigiert
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Angehängte Dateien:Frank M. schrieb: > Daher würde ich sagen, dass bei dieser Variante > tatsächlich eine LED pro Buchstabe benötigt wird - also ca. 95 Stück. Auf Basis von Franks Aussage, habe ich mal eine Anfrage bezüglich eines Staffelpreises für RGB-SMD-LEDs im PLCC-6 Gehäuse gestartet. Specifikation * Source Material: InGaN * Emitting Colour: SMD SMT 5050 RGB * LENS Type: Water clear * Luminous Intensity-MCD: Typ: 6,000 mcd * Reverse Voltage: 5.0 V * Viewing Angle: 140 degree * Lead Soldering Temp: 260°C for 5 seconds Absolute Maximum Rating (Ta = 250C) PARAMETER | Symbol | RED | GREEN | BLUE | UNITS ----------------------------------------------------------- Power Dissipation | PO | 80 | 95 | 85 | mW ----------------------------------------------------------- DC Current | IF | 20 | 20 | 20 | mA ----------------------------------------------------------- Peak Forward Current | IFP | 100 | 100 | 100 | mA ----------------------------------------------------------- Reverse Voltage | VR | 5 | 5 | 5 | V ----------------------------------------------------------- Operating Temperature | Topr | -25 to +85 | °C ----------------------------------------------------------- Storage Temperature | Tstg | -40 to +85 | °C ----------------------------------------------------------- Der Preis richtet sich nach der Abnahmemenge. Im aktuell günstigsten Fall, kommt eine LED auf 0.24 Eur - eventuell noch günstiger. Bei einer Sammelbestellung würde es dann das 100er Päckchen für 24Eur + 1,50Eur für den Versand geben. Ich würde nun erstmal sammeln wer interesse hätte und zu wissen, ob überhaupt interesse besteht. Wer also interesse an einer LED Sammelbestellung hat, schickt mir einfach eine Mail mit der Anzahl der benötigten 100er Päckchen. Wie gesagt: Im Moment ist das absolut unverbindlich ! Gruß Torsten
Datum:
Hi Torsten, Torsten Giese schrieb: > Frank M. schrieb: >> Daher würde ich sagen, dass bei dieser Variante >> tatsächlich eine LED pro Buchstabe benötigt wird - also ca. 95 Stück. Ich muss mich korrigieren: 92 + 4 Minutenpunkte = 96 Stück :-) > Auf Basis von Franks Aussage, habe ich mal eine Anfrage bezüglich eines > Staffelpreises für RGB-SMD-LEDs im PLCC-6 Gehäuse gestartet. > Der Preis richtet sich nach der Abnahmemenge. Im aktuell günstigsten > Fall, kommt eine LED auf 0.24 Eur - eventuell noch günstiger. Hört sich schonmal sehr gut an! Gruß, Frank
Datum:
bekommt man PLCC-6 Gehäuse noch irgendwie gescheit gelötet? Ich hatte den Plan, die LEDs nachher auf Loch- (oder Streifen-)Rasterplatinen zu löten und als "Panel" hinter die Scheibe zu machen... Alternativ finde ich auch die Lösung des Posters nicht schlecht, der normale LEDs in eine Holzplatte eingearbeitet hat - dadurch ist auch die Gefahr des Überstrahlens in andere Buchstaben weitgehend ausgeschlossen...außerdem muss man keine komlizierten Konstruktionen bauen, wie irgendwelche Stege zwischen die LEDs...habt ihr euch da schonmal Gedanken gemacht, wie ihr das möglichst (mechanisch) einfach umsetzen wollt?
Datum:
mui schrieb: > habt ihr euch da > schonmal Gedanken gemacht, wie ihr das möglichst (mechanisch) einfach > umsetzen wollt? Klar :) Die Idee ist, bei Verwendung der PLCC-6 LEDs, Platinenstreifen herzustellen und diese dann auf die benötigte Länge zu kürzen. So in etwa: /---|>|----| R1R |----| R2R |----| R3R |----| R4R |---- PWMR +--|---|>|----| R1G |----| R2G |----| R3G |----| R4G |---- PWMG \---|>|----| R1B |----| R2B |----| R3B |----| R4B |---- PWMB Trennbar ist ein solcher Streifen dann ab der ersten LED. Die verwendeten Widerstände müssen natürlich entsprechend der verbauten LEDs pro Streifen eingebaut werden. Gruß Torsten
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okay...die leds werden dann noch spaltenweise angesteuert, ja? und je nachdem wieviel leds auf einer "zeile" sind, muss dann der vorwiderstand dimensioniert werden?! soweit ist mir das elektrisch plausibel...aber mechanisch? die leds werden doch auf auf ein trägermaterial, also eine platine aufgebracht und tragen auf, so dass die leds nicht plan an der scheibe montiert werden können, oder? das bedeutet doch, dass die leds (z.b. mit einem abstandhalter an dem panel befestigt werden müssen....aber wie gewährleistet ihr denn, dass leds nicht in benachbarte buchstaben strahlen? dann muss doch auf jeden fall noch eine art gitter vor die leds montiert werden?! das (anständig gemacht) finde ich mechanisch schon recht aufwendig...oder verstehe ich da was falsch?
Datum:
Der genaue mechanische Aufbau steht noch nicht endgültig. Sobald die Frontplatte steht, wird der restliche Aufbau angegangen. Die Front ist halt das entscheidende, was zu erst geklärt sein muss. Gruß Torsten
Datum:
Bietet sich nicht evtl. die Verwendung von RGB LED Strips an? Da hat man deutlich weniger Löterrei und kostentechnisch liegt man glaube ich auf ähnlichem Niveau. Evtl. müsste man nur den Buchstabenabstand auf die LEDs des jeweiligen Strips anpassen und einige LEDs auslöten oder deren Licht anderweitig blockieren. Vielleicht gibts ja auch hinsichtlich der Strips eine Möglichkeit der Sammelbestellung...
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Torsten Giese schrieb: > So in etwa: > /---|>|----| R1R |----| R2R |----| R3R |----| R4R |---- PWMR > +--|---|>|----| R1G |----| R2G |----| R3G |----| R4G |---- PWMG > \---|>|----| R1B |----| R2B |----| R3B |----| R4B |---- PWMB Die Skizze ist leider falsch, so muss es aussehen: "V" "I" "E" "R" /----| R1R |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMR OUTx --+-----| R1G |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMG \----| R1B |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMB Siehe auch WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... > Trennbar ist ein solcher Streifen dann ab der ersten LED. Die > verwendeten Widerstände müssen natürlich entsprechend der verbauten LEDs > pro Streifen eingebaut werden. Das stimmt wieder :-) Gruß, Frank
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Jan Berg schrieb: > Bietet sich nicht evtl. die Verwendung von RGB LED Strips an? Die Idee ist nicht neu, hatte ich in diesem Thread schon im November geschrieben, siehe: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Mittlerweile bin ich nicht mehr davon überzeugt. Die LEDs auf den Streifen sind ziemlich weit auseinander, nämlich 30 LEDs auf 1 Meter - jedenfalls bei RGB-LEDs. Ausserdem kann man sie nur alle 3 LEDs kürzen. Da die meisten Wörter jedoch 4 Buchstaben haben, ist das ziemlich "unbequem". > Da hat man > deutlich weniger Löterrei und kostentechnisch liegt man glaube ich auf > ähnlichem Niveau. Evtl. müsste man nur den Buchstabenabstand auf die > LEDs des jeweiligen Strips anpassen und einige LEDs auslöten Einige LEDs auslöten? Wenn Du Dir so einen Streifen genauer anschaust, dann wirst Du sehen, dass immer 3 LEDs in Reihe geschaltet ist. Wenn Du eine LED auslötest, dann sind 2 weitere LEDs dunkel ;-) > oder deren > Licht anderweitig blockieren. Vielleicht gibts ja auch hinsichtlich der > Strips eine Möglichkeit der Sammelbestellung... Dann rechne mal... Ich selbst werde wahrscheinlich simple Lochstreifen-Raster-Platinen in Streifen schneiden. Da kann ich die 3 Pins einer jeden RGB-LED gerade noch auf jeden der 3 Streifen löten. Mit meinen Lochstreifen-Platinen geht das, Vlad berichtete (im Dezember), dass seine Streifen zu breit sind, um die 3 Pins jeweils auf einem Streifen anzulöten. Aber vermutlich ist Torstens Vorstellung, solche Streifen-Platinen selbst zu ätzen, noch die interessanteste... mal sehen, das Problem ist noch nicht endgültig gelöst. Gruß, Frank
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mui schrieb: > okay...die leds werden dann noch spaltenweise angesteuert, ja? Nein. Sie werden wortweise angesteuert, siehe WordClock-Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock > und je > nachdem wieviel leds auf einer "zeile" sind, muss dann der vorwiderstand > dimensioniert werden?! ... und je nachdem wieviele LEDs für ein Wort vorgesehen werden, muss dann der Vorwiderstand berechnet werden. > dann muss doch auf jeden fall noch eine art gitter vor die > leds montiert werden?! Setzkasten ist das Stichwort, lasse Deinen Browser mal nach diesem Wort in diesem Thread suchen. Und dann schau Dir mal diese Bilder dazu an: http://www.flickr.com/photos/ruudburger/ Der Unterschied ist aber, dass wir das in Farbe können :-) > das (anständig gemacht) finde ich mechanisch schon recht > aufwendig...oder verstehe ich da was falsch? Ja. Solange keiner eine bessere Idee hat. Gruß, Frank P.S. Deine Shift-Taste ist kaputt ;-)
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Angehängte Dateien:mui schrieb: > bekommt man PLCC-6 Gehäuse noch irgendwie gescheit gelötet? Ich hatte > den Plan, die LEDs nachher auf Loch- (oder Streifen-)Rasterplatinen zu > löten und als "Panel" hinter die Scheibe zu machen... Schau Dir mal die beiden Bilder an, das sind meine ersten Versuche aus dem Dezember letzten Jahres. Klappt prima, PLCC-6-Gehäuse auf Lochstreifen-Platinen zu löten. Man muss die LEDs zwar exakt positionieren, weil die Pin-Abstände etwas enger als die Streifen sind, aber es geht. Und das Löten der SMD-LEDs geht schneller von Hand als drahtgebundene LEDs: immer einen Lötklecks drauf und fertig. Gruß, Frank P.S. Auf dem vergrößerten Ausschnitt sieht man sogar, dass ich die LED ein wenig "schief" eingelötet habe. Tut der Funktion aber keinen Abbruch.
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Frank M. schrieb: > Pete K. schrieb: >> Schade, dann passt mein DCF Modul von Pollin nicht (siehe auch >> Diskussion oben). Ist es zu aufwändig einen 4. Pin zu spendieren und ein >> RC-Glied aufzunehmen für den PON-Pin von dem Pollin-Modul? > > Wenn Du hier aufgepasst hättest, wüsstest Du, dass das DCF-Modul von > Pollin bereits von Torsten Giese erfolgreich an der WordClock getestet > wurde. Daher ist kein weiterer Pin für das PON am Pollin-Modul > notwendig. Hier kamen oft genug Threads wo Pollin Module nicht funktioniert haben. Beitrag "Re: DCF Modul von pollin, probleme" TravelRec: > Das Pollin-Modul funktioniert bei mir auch einwandfrei. Man sollte > vielleicht auch mal das mitgelieferte Manual lesen. Dort steht > eindeutig, daß das Modul nach dem Einschalten der Betriebsspannung eine > H->L Flanke am PON sehen muß (L muß dann weiterhin anliegen). Dann läuft > es sofort los. Beitrag "Re: DCF77-Modul von Pollin" > PS Das Passt .. das Modul sendet aber nur nach einem High/Low wechsel an > Pon. > Pollin: Das mit der H/L-Flanke ist detailiert in der beiliegenden > Beschreibung erläutert und kein größeres Problem. Es reicht auch eine > RC-Kombination mit großem C. Also kein Grund so überheblich zu sein.
Datum:
Simon K. schrieb: > Hier kamen oft genug Threads wo Pollin Module nicht funktioniert haben. Ich habe vorletzte Woche 4 Stück bei Pollin bestellt - zwecks Test an der WordClock. Sie liegen seit ein paar Tagen bei mir rum, habe noch keine Zeit gehabt, sie selbst zu testen. Außerdem tat das ja schon Torsten, er meinte, dass die Pollin-Module funktionieren. Ich werde das aber sicherheitshalber auch noch mal testen. > TravelRec: >> Das Pollin-Modul funktioniert bei mir auch einwandfrei. Man sollte >> vielleicht auch mal das mitgelieferte Manual lesen. Dort steht >> eindeutig, daß das Modul nach dem Einschalten der Betriebsspannung eine >> H->L Flanke am PON sehen muß (L muß dann weiterhin anliegen). Dann läuft >> es sofort los. Ich schrieb ja schon als Anregung, als Du auf die Flanke hingewiesen hattest: RC-Glied, welches nach Einschalten der Betriebsspannung den PON-Pin zeitversetzt nach Masse zieht. Leider kam von Dir keine Reaktion, wäre nett gewesen, kurz zu sagen, ob das klappen könnte. > Also kein Grund so überheblich zu sein. Hm, war das überheblich? Wenn Du das schon als überheblich ansiehst, dann frage ich Dich, was dieser Beitrag von Dir war: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Zitat: | Nehmt es mir nicht übel, aber im Moment kommt mir der Thread ein wenig | "Amateurhaft" vor. Nicht, dass ich es spontan besser könnte, aber solche | "Dann sammeln wir mal, was drauf kommt"-Projekte enden nicht selten im | Desaster. Wie Du siehst, ist das Projekt mittlerweile sehr weit gediehen. Die Software ist mittlerweile als Beta-Version verfügbar und testfähig, die Schaltung hat sich bereits in der Praxis bewährt. Und die Frontplatten-Geschichte steht auch bereits kurz vor dem Abschluss... Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Ich schrieb ja schon als Anregung, als Du auf die Flanke hingewiesen > hattest: RC-Glied, welches nach Einschalten der Betriebsspannung den > PON-Pin zeitversetzt nach Masse zieht. Habe gerade nochmal recherchiert und gefunden: https://ssl-id.de/b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml Es geht also mit RC-Glied C=10µF, R=10K an PON. Interessanterweise habe ich dabei bemerkt, dass Pollin nun 3,5V als maximale Betriebsspannung angibt statt früher 5,5V. Ich habe daraufhin eines meiner 4 Module ausgepackt und siehe da: "Max. Spannung: 3,5V". Hm... ich werde das Ding trotzdem an 5V testen.... Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Interessanterweise habe ich dabei bemerkt, dass Pollin nun 3,5V als > maximale Betriebsspannung angibt statt früher 5,5V. Ich habe daraufhin > eines meiner 4 Module ausgepackt und siehe da: "Max. Spannung: 3,5V". > > Hm... ich werde das Ding trotzdem an 5V testen.... Das Ding wird viel zu warm an 5V. Ich kann daher nicht weitertesten. Diejenigen, die noch das ältere 5V-Modell haben (dazu gehören wohl Torsten und Roland (roliko) mit dem Neuhold-Modell aus AT) sollten das aber mit dem RC-Glied laut https://ssl-id.de/b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml hinbekommen. R und C kann man ja direkt an das Modul löten. Platz auf der Platine war dafür sowieso nicht mehr. Leider habe ich keine entsprechende Zenerdiode auf Lager, sonst könnte ich die Spannung am Modul mal auf 3V oder 3,3V runtersetzen und dann nochmal testen. Mache ich bei Gelegenheit. Gruß, Frank
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Auf Basis von Franks Aussage, habe ich mal eine Anfrage bezüglich eines > Staffelpreises für RGB-SMD-LEDs im PLCC-6 Gehäuse gestartet. Sind das zufällig Samsung SPMRGB5606? Falls ja, hätte ich bei dem Preis evtl. Interesse unabhängig von diesem Projekt. Wobei der Preis eher nach NoName China-Produkt klingt.
Datum:
Angehängte Dateien:Hi möchte die DCF77 Modul Diskussion nochmal kurz aufgreifen und hoffentlich zu einem Ende zu bringen. Ich kann natürlich nur die Module testen, welche ich vorliegen habe. Eine generische Aussage kann ich sicherlich nicht für alle Module treffen. Wie aktuell an dem neuen Pollin Modul ersichtlich, ist das nur noch für 3,3V zugelassen. Mein Pollin Modul (August 2009) ist noch für 1,2...5,5V zugelassen. Leider informieren mich die Hersteller nicht, wenn diese an den Modulen etwas verändern. :( Bei allen von mir getesteten Modulen (siehe auch die Bildergalerie) habe ich kein RC Glied verbaut. Beim alten Conrad und beim Pollin Modul reichte eine Drahtbrücke aus. Zufall? Keine Ahnung! Um auf Nr sicher zu gehen, sollte wohl besser ein RC-Glied angeschlossen werden. Die 2 Bauteile können ja problemlos "fliegend" an dem Modul angeschlossen werden. Bilder: 1+2 Conrad neu 3+4 Conrad alt 5+6 Pollin (alt) 7+8 Reichelt Gruß Torsten
Datum:
Frank M. schrieb: > Mittlerweile bin ich nicht mehr davon überzeugt. Die LEDs auf den > Streifen sind ziemlich weit auseinander, nämlich 30 LEDs auf 1 Meter - > jedenfalls bei RGB-LEDs. Ausserdem kann man sie nur alle 3 LEDs kürzen. > Da die meisten Wörter jedoch 4 Buchstaben haben, ist das ziemlich > "unbequem". Also hinsichtlich des Abstands finde ich ist das kein Problem. Bei den geplanten Maßen der Frontplatte von 45x45 sollte es doch ok sein, wenn die Buchstabenmatrix eine Kantenlänge von 33cm aufweist oder? Ansonsten gibt es auch Strips mit 60 LEDs/m. Dann wird die Uhr aber recht klein. Hinsichtlich der vier Buchstaben Problematik hast du Recht. Man bräuchte 40x3 LEDs, insgesamt also 120. Die überstehenden LEDs sind dabei kein Problem, so lange man die ELF in der Buchstabenanordnung zwischen NEUN und EINS packt. Der die Matrix umgebende Rand erlaubt die nach Außen überschüssigen LEDs zu verstecken. Falls zwei LEDs überstehen kann man den Strip ja knicken. > Dann rechne mal... 5m RGB LED Stripe gibts für knapp 100€. (z.B. hier: http://www.schmidt-infosystems.de/5m_rgb_led_strip...) Damit hat man genug für eine Uhr. Zugegeben, eure Lösung ist günstiger und daher werde ich sie wohl verfolgen, aber vielleicht ist das ja interessant für jemanden der nicht so viel Bastellei haben will. Daher würde ich vorschlagen die ELF im Frontplattenlayout tatsächlich zu verschieben.
Datum:
Angehängte Dateien:Jan Berg schrieb: > Also hinsichtlich des Abstands finde ich ist das kein Problem. Bei den > geplanten Maßen der Frontplatte von 45x45 sollte es doch ok sein, wenn > die Buchstabenmatrix eine Kantenlänge von 33cm aufweist oder? Könnte gehen, genau diese Überlegung hatte ich auch mal. > Ansonsten gibt es auch Strips mit 60 LEDs/m. Weiß ich, 60/m habe ich in meiner selbstgebauten Esstisch-Lampe, siehe Bilder. Gibts aber nicht in RGB, mehr als 30/m gibt es nur einfarbig. > Dann wird die Uhr aber recht klein. Naja, halt 2 LEDs pro Buchstabe... dann wird gleichmäßiger ;-) > Hinsichtlich der vier Buchstaben Problematik hast du Recht. Man bräuchte > 40x3 LEDs, insgesamt also 120. Die überstehenden LEDs sind dabei kein > Problem, so lange man die ELF in der Buchstabenanordnung zwischen NEUN > und EINS packt. Warum? Man kann die Streifen knicken. Habe ich schon probiert - sogar mit mehr als 90°, wenn man vorsichtig ist. > Der die Matrix umgebende Rand erlaubt die nach Außen > überschüssigen LEDs zu verstecken. Falls zwei LEDs überstehen kann man > den Strip ja knicken. Eben. >> Dann rechne mal... > [...] Zugegeben, eure Lösung ist günstiger und > daher werde ich sie wohl verfolgen, aber vielleicht ist das ja > interessant für jemanden der nicht so viel Bastellei haben will. Daher > würde ich vorschlagen die ELF im Frontplattenlayout tatsächlich zu > verschieben. Deshalb extra die ELF verschieben? Kannste knicken ;-) (War nur ein Wortspiel). Witzig... Du lebst gerade genau die Dinge durch, die ich auch zu Anfang durchgerechnet habe. Leider hat mich das teure Ergebnis abgeschreckt.... Obwohl: diese Variante hat durchaus ihren Reiz, denn auch ich bin ein fauler Mensch ;-) Gruß, Frank
Datum:
Frank Erdrich schrieb:
> Sind das zufällig Samsung SPMRGB5606?
Angesichts der Tatsache, dass Samsung RGB-LEDs das 4 bis 5-fache kosten,
glaube ich das mal nicht ;-)
Gruß,
Frank
Datum:
Sagt mal, haben wir am Controller eigentlich noch Out-Pin's frei ? Mir ist gerade beim Nachdenken über die Frontplatte spontan die Idee gekommen, diese über das Gehäuse ein wenig überhängen zu lassen und dort noch ein paar LED's zu spenden, die quasi nach hinten die Wand beleuchten (a la Ambilight). Und jetzt überlege ich ob man das irgendwie mit an den Controller kriegt um es dann per FB z.B. Ein- und Auszuschalten. Bei der Edelstahlfirma müssten wir mind. 100 Stück abnehmen, damit die den Auftrag annehmen. Die verarbeiten sonst wohl eher nur für größere Auftraggeber und würde diese Blenden nur herstellen, wegen Vitamin B. :( Werde heute abend mal Adressen raussuchen von Firmen, die auch Kleinserien herstellen.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Sagt mal, haben wir am Controller eigentlich noch Out-Pin's frei ? Word Clock > Und jetzt überlege ich ob man das irgendwie mit an den Controller kriegt > um es dann per FB z.B. Ein- und Auszuschalten. nimm doch die "ES IST"-leitung.
Datum:
Hallo Andreas, Andreas Peters schrieb: > Bei der Edelstahlfirma müssten wir mind. 100 Stück abnehmen, damit die > den Auftrag annehmen. Die verarbeiten sonst wohl eher nur für größere > Auftraggeber und würde diese Blenden nur herstellen, wegen Vitamin B. :( Ist das denn eine so unrealistische Zahl für unsere Bestellung? Ich meine, wenn man sich die bestellten Platinen ansieht: > Aktueller Zählerstand der Interessenten am 18.01.2010: 193 Platinen. Quelle: Word Clock: Sammelbestellung der Platine ...dann wäre es ja nicht so unwahrscheinlich, dass bei den Frontplatten ein ähnliches Ergebnis möglich wäre. Man müsste mal schauen wer jetzt konkret alles an einer FP interessiert ist - der Counter im Artikel steht immerhin auch schon bei 42 und das ist ein alter Stand. So far... Beste Grüße Jan
Datum:
Jan H. schrieb: > Ist das denn eine so unrealistische Zahl für unsere Bestellung? Ich > meine, wenn man sich die bestellten Platinen ansieht: naja, ob hundert für die Edelstahlversion zusammenkommen bezweifel ich. @Andreas Peters: das mit dem ambilight ist ne nette idee. am Controller sind noch 4pins frei, wovon einer fürs dcf genutzt wird. eventuell wird das aber mit dem Treiber-Ic knapp, wenn du da 20 rgb leds an einen Port dran hängst, da sollte extern noch ein starker transistor dran. Bei den IRLUs weiß grad ich nicht, was die aushalten und ob die die im weiß-fall 60 leds noch mit treiben können. vom Platz muss man aber bedenken, dass die Platine auch noch hinter den Rand gequetscht werden muss edit: das Hinzufügen eines IR-Befehls ist kein Problem
Datum:
Glaube auch nicht, dass wir soviele Edelstahlversionen zusammenkriegen. Soweit hatte ich jetzt gar nicht gedacht, da auch den Farbwechsel mit einzubauen. Aber stimmt, warum eigentlich nicht. Dann könnte man aber auch die kompletten 3 Pins nutzen für eine separate Steuerung von RGB fürs Ambilight -> Dann könnte die Wand blau und die Buchstaben weiß leuchten lassen(oder so) :) duck_und_weg
Datum:
Franz R. schrieb: > Ich hab gerade festgestellt, dass das IR-Empfangsmodul 36kHz (BestNr. > > TSOP 1736) bei reichelt nicht mehr lieferbar ist. Habe eben mit Reichelt telefoniert. Derzeit befindet sich der TSOP 1736 im Rückstand. Da ein Liefertermin nicht bekannt ist, wurde der Artikel im Online Shop deaktiviert. Er kommt aber wieder rein. Ein entsprechender Vermerk ist im WordClock Artikel eingebaut. Dort finden sich nun auch die angepassten Warenkörbe wieder. Sobald der TSOP 1736 wieder im Programm ist, passe ich die Warenkörbe entsprechend an. Gruß Torsten
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Sagt mal, haben wir am Controller eigentlich noch Out-Pin's frei ? Ja, insgesamt 4 GPOs (General Purpose Oututs), alle 4 liegen auf den Wannen mit den Bezeichnungen OUTG1 bis OUTG4, siehe auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Wannen.png OUTG4 wird mittlerweile benutzt, um DCF77 zu visualisieren. OUTG1 bis OUTG3 sind noch frei, jeder dieser Ausgänge sind mit mind. 150mA belastbar. Daran kannst Du also noch gut ein paar LEDs hängen, die sogar noch gedimmt werden, wenn Du sie an der anderen Seite an PWMx statt GND hängst. > Mir ist gerade beim Nachdenken über die Frontplatte spontan die Idee > gekommen, diese über das Gehäuse ein wenig überhängen zu lassen und dort > noch ein paar LED's zu spenden, die quasi nach hinten die Wand > beleuchten (a la Ambilight). Klar, geht mit der Schaltung. > Und jetzt überlege ich ob man das irgendwie mit an den Controller kriegt > um es dann per FB z.B. Ein- und Auszuschalten. Ganz einfach: Geh an die Wanne, wie oben beschrieben. Die Software-Änderung dafür ist ein Klacks. Da wir im Moment für OUTG1 bis OUTG3 sowieso keine Verwendung haben, schlage ich vor, dass wir die Ausgänge OUTG1 als Power-Anzeige OUTG4 als DCF77-Anzeige (schon realisiert in V0.8) als Standard übernehmen. @Vlad: Spricht da was dagegen? Gruß, Frank
Datum:
Michael M. schrieb: > Andreas Peters schrieb: >> Sagt mal, haben wir am Controller eigentlich noch Out-Pin's frei ? > Word Clock >> Und jetzt überlege ich ob man das irgendwie mit an den Controller kriegt >> um es dann per FB z.B. Ein- und Auszuschalten. > nimm doch die "ES IST"-leitung. Gar nicht so dumm, das ist ja identisch zur Power-Anzeige. @Vlad: Vergiss das mit dem GPO1 :-) Gruß, Frank
Datum:
ich finde auch die DCF anzeige, außer zum Test bei Inbetriebnahme nicht sonderlich sinnvoll. Ich will keine weitere led, die irgendwo an der Seite der Uhr hängt. Frank M. schrieb: > OUTG1 bis OUTG3 sind noch frei, jeder dieser Ausgänge sind mit > mind. 150mA belastbar. Daran kannst Du also noch gut ein paar > LEDs hängen, die sogar noch gedimmt werden, wenn Du sie an der > anderen Seite an PWMx statt GND hängst. naja, fürn ambilight wirst du mehr brauchen. ich hab so 5 pro seite gerechnet macht 20*.02 = 400mA für den IRLU und 60*.02 = 1,2A für den einen UDN-Port viel zu viel da sollte unbedingt ein leistungsstarker FET dran dazu kommen ja noch die LEDs der Clock an sich.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > eventuell wird das aber mit dem Treiber-Ic knapp, wenn du da 20 rgb leds > an einen Port dran hängst, da sollte extern noch ein starker transistor > dran. > Bei den IRLUs weiß grad ich nicht, was die aushalten und ob die die im > weiß-fall 60 leds noch mit treiben können. IRLU2905: 42A. Reicht das? ;-) Eher brutzeln die Leiterbahnen auf der Platine weg... Bei den UDNs ist eher das Problem: Laut Datenblatt http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDE... verkraftet der UDN2981A min. 350mA (abs. max. 500mA) pro Kanal, jedoch "nur" knapp 1000mA pro IC gesamt, wenn man sich das Bild auf Seite 5 links unten anschaut. Sollte bei 12V aber reichen, um ordentlich Licht zu machen ;-) Gruß, Frank
Datum:
Möchte nochmal das Thema Stromversorung ansprechen. Würde gern auf ein Netzteil verzichten und die Uhr mit Batterie betreiben. Wie hoch ist die max. Stromaufnahme im Betrieb? Diesen Punkt könnte man evtl auch in den Word Clock Artikel einfügen. Gruß Mario
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > ich finde auch die DCF anzeige, außer zum Test bei Inbetriebnahme nicht > sonderlich sinnvoll. > Ich will keine weitere led, die irgendwo an der Seite der Uhr hängt. Ich doch auch nicht. Ob man die LED dranhängt oder nicht, ist doch jedem selbst überlassen. Es geht ja nur um die "Reservierung" der GPO-Ports für bestimmte Zwecke. > Frank M. schrieb: >> OUTG1 bis OUTG3 sind noch frei, jeder dieser Ausgänge sind mit >> mind. 150mA belastbar. Daran kannst Du also noch gut ein paar >> LEDs hängen, die sogar noch gedimmt werden, wenn Du sie an der >> anderen Seite an PWMx statt GND hängst. Sorry, ich meinte 350mA, siehe mein Posting obendrüber. Die UDNs können mind. 350mA pro Kanal, aber höchstens 1A insgesamt ab. > naja, fürn ambilight wirst du mehr brauchen. > ich hab so 5 pro seite gerechnet Nimm 4 pro Seite... > macht 20*.02 = 400mA für den IRLU macht 16*.02 = 320mA für den IRLU > und 60*.02 = 1,2A für den einen UDN-Port viel zu viel und 48*.02 = 960mA für den UDN. Wenn man die Anoden von R,G,B auf GPO1 bis GPO3 aufteilt, geht das gerade noch so. > da sollte unbedingt ein leistungsstarker FET dran Ja, besser wäre das. Könnte ja hinter den UDN geschaltet werden, also am Wannenanschluss für "ES IST". > dazu kommen ja noch die LEDs der Clock an sich. Jepp. Nochmal 240mA max. für die 4 Minutenpunkte in RGB: 4 x 3 x 20mA Gruß, Frank
Datum:
Weiß nicht ob das hier schon gepostet wurde: http://www.emsystech.de/index.php?option=com_conte... Als Grundlage dient hier ein fertig gebauter Bausatz von Conrad der sich Ping Pong nennt. Der Code ist auch verfügbar. Also einfach aufspielen und fertig.
Datum:
Mario schrieb: > Möchte nochmal das Thema Stromversorung ansprechen. > Würde gern auf ein Netzteil verzichten und die Uhr mit Batterie > betreiben. > Wie hoch ist die max. Stromaufnahme im Betrieb? Ich habs noch nicht gemessen, aber die Platine ist weniger das Problem. Ich schätze die Stromaufnahme der Schaltung auf unter 50mA, eher auf 20-30mA. Der 7805 bleibt jedenfalls auch bei 12V Eingangsspannung (fast) kalt. Ich werde es mal bei Gelegenheit messen. Was das Problem ist, sind die LEDs. Wenn Du natürlich nur einfarbige Low-Current-LEDs mit 3mA Stromaufnahme nimmst, dann sind es lediglich ca. weitere 30mA. Sollte also mit einem 12V-Bleiakku aus dem Auto eine ganze Weile funktionieren. Aber Du wirst wohl nur nachts, wenn es dunkel ist, auch was hinter der Frontscheibe glimmen sehen. Bei RGB-LEDs mit je 20mA pro Farbe können es auch schon mal 600mA werden. Da hält die Autobatterie dann wohl nicht mehr so lang. ;-) Scherz beiseite: Vergiss das mit dem Akku. Ich weiss, Dich stört das Kabel zur Uhr. Stört mich genauso. Gruß, Frank
Datum:
Manfred W. schrieb: > Weiß nicht ob das hier schon gepostet wurde: > > http://www.emsystech.de/index.php?option=com_conte... > Als Grundlage dient hier ein fertig gebauter Bausatz von Conrad der sich > Ping Pong nennt. > Der Code ist auch verfügbar. Also einfach aufspielen und fertig. Jo, kam hier schon mal. Mit einer Größe von 6cm x 5cm aber leider keine echte Alternative. Von RGB ganz zu schweigen. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Nimm 4 pro Seite... > >> macht 20*.02 = 400mA für den IRLU > > macht 16*.02 = 320mA für den IRLU > >> und 60*.02 = 1,2A für den einen UDN-Port viel zu viel > > und 48*.02 = 960mA für den UDN. über nur einen Pin des UDN, der die leds der Wordclock auch noch treiben muss. > > Wenn man die Anoden von R,G,B auf GPO1 bis GPO3 aufteilt, geht das > gerade noch so. ich würde den nicht so nah an die Grenze bringen, zumal wie gesagt, die wörter da auch noch dran hängen. Ich würde separat an den Ausgang des UDN am Wannenstecker einfach nochmal an einen FET hängen, der die Anoden schaltet und die Kathoden an die IRLUS, die das scheinbar locker abkönnen. So blockiert man auch nicht gleich alle verbleibenden GIOs
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Stand da nicht was von "weniger als 2 Watt, dank LED-Technologie" (oder > so ähnlich). ;) 1. Wo stand das? ;-) 2. Man muss die RGB-LEDs nicht unbedingt mit 3 x 20mA = 60mA treiben, dann sind sie viel zu hell! Gedimmt werden sie brutto pro Stück 10mA bis 15mA (also R+G+B) verbraten. Bei kluger Reihenschaltung (bis zu 4 LEDs in Reihe) schätze ich den LED-Strom auf ca. 100mA in der Summe. Addierst Du noch die 50mA für die Schaltung, bist Du bei einer Betriebsspannung von 12V bei einem Wert von 12V x 0,150A = 1,8 Watt. Die 2W kommen also ungefähr hin. Die Schätzungen aus den Postings drüber sind alles Grenzwert-Berechnungen. Trotzdem kommst Du da mit einem (kleinen) Akku, der noch hinter die Frontplatte passen soll, nicht weit.... Gruß, Frank
Datum:
Zur Sammelbestellung: Wenn alle Vorbesteller ernst machen, dann sind die 200 Platinen bereits vergeben. Einige haben einfach mehr Platinen bezahlt als sie ursprünglich wollten, andere haben sich noch nachträglich gemeldet. Diejenigen, die erst bei der Zahlung mehr Platinen bezahlt/angegeben haben, bekommen diese auch noch, das habe ich berücksichtigt. Glücklicherweise hatte ich die Sammelbestellung auf 200 aufgerundet. Aktueller Stand heute 15:00 Uhr: Vormerkungen: 200 Per Mail unter Angabe der postalischen Adresse Bestellung bestätigt: 155 Bereits bezahlt: 111 Es sind natürlich nicht 200 Leute, sondern es sind momentan 72, denn viele von Euch haben direkt mehrere Platinen bestellt. 18 Personen mit insg. 45 vorgemerkten Platinen haben sich auf meine Mail vom vergangenen Freitag mit Angabe der Bankverbindung und der Bitte um Ihre Versandadresse noch gar nicht gemeldet. Ich nehme mal an, dass sich da einige auch weiterhin "totstellen" werden, weil sie es sich anders überlegt haben. Dann werden wohl wieder einige frei werden. Ich verteile diese dann einfach nach dem Prinzip "wer zuerst zahlt, malt zuerst", werde damit aber bis zum 28.01.2010 warten. Das war ja so abgemacht. Es wäre aber fair von Euch, mir mitzuteilen, wenn jemand abspringen will, damit ich die Platinen noch vor dem 28.01. freigeben kann für andere. Danach muss ich nämlich in Vorleistung treten mit der Rechnung und muss dann - wie angekündigt - die restlichen Platinen zum höheren Preis an den Mann bringen. Gruß, Frank
Datum:
Kann ich also mir ruhigem Gewissen schlafen, hab ja schon überwiesen. An dieser Stelle auch nochmal einen großen Dank an Frank, von dessen Zeit aktuell bestimmt eine Menge hier rein fliesst. Vlad Tepesch schrieb: > Ich würde separat an den Ausgang des UDN am Wannenstecker einfach > nochmal an einen FET hängen, der die Anoden schaltet und die Kathoden an > die IRLUS, die das scheinbar locker abkönnen. > So blockiert man auch nicht gleich alle verbleibenden GIOs Zum Ambilight, die Idee gefällt mir sehr gut, verdammt gut sogar, um ehrlich zu sein. Mit zusätzlichem Fet um die UDNs zu unterstützen auch gut machbar. Wenn das in der Software unterstützt wird werde ich es auf jeden Fall umsetzen. Zum Thema DCF-Signal Led und Ambilight: Warum kombiniert man dann nicht einfach die DCF-Zustandsled mit dem Ambilight? Sprich bei Inbetriebnahme blinkt das Ambilight einmal auf um zu zeigen das synchronisiert wurde und später könnte es ja auch einmal blinken wenn grade neu gesynct wurde. Wer kein Ambilight umgesetzt hat kann sich ja alternativ nur eine Led irgendwohin setzen die das anzeigt. Zum Beispiel an den unteren Rand wo sie dann an der Wand entlang strahlt und auch nicht in der Frontplattenoptik stört.
Datum:
Frank M. schrieb: > 2. Man muss die RGB-LEDs nicht unbedingt mit 3 x 20mA = 60mA treiben, > dann sind sie viel zu hell! Gedimmt werden sie brutto pro Stück 10mA bis > 15mA (also R+G+B) verbraten. Bei kluger Reihenschaltung (bis zu 4 LEDs > in Reihe) schätze ich den LED-Strom auf ca. 100mA in der Summe. Addierst > Du noch die 50mA für die Schaltung, bist Du bei einer Betriebsspannung > von 12V bei einem Wert von > 12V x 0,150A = 1,8 Watt. naja, die sitzen hinter Diffusoren und sollen optimalerweise jeweils 2 Buchstaben beleuchten. meine Tests mit einer milchigen Plexiglas-scheibe hatte ich mit 20mA ppro Farbe durchgeführt. In einem hellen Raum, sollten sie nicht viel dunkler werden. wahrscheinlich reichen 15 pro Farbe. Wenn man den Autofademodus betrachtet sind im Mittel 1.5 Farben aktiv (eine steht und eine andere faded rein oder raus) in der Wessivariante sind durchschnittlich 20 Buchstaben (inkl. Punkte) aktiv (ermittelt aus Textdatei ganz oben) macht also rund 30 Leds würde daher eher mit 2,5 Watt - 3Watt rechnen. macht im Jahr so ca 4-5€ glaub ich. nicht eingerechnet ist ein Dimmen bei Dunkelheit.
Datum:
Haben wir eigentlich eine Funktion "LED-Test" um gerade beim zusammenbauen und testen mal alle Wörter der Reihe nach durchzuschalten in allen 3 Farben ? Quasi wie der Testton beim Lautsprechereinrichten eines Sorround-Receivers ?
Datum:
Michael M. schrieb: > auch das kannst du selber nachschaun, denn der sourcecode steht > ebenfalls in Word Clock Ja, aber da ist noch Version 0.8. Weiter oben stand schon was von Version 0.9 Und da hier ein irres Tempo vorliegt, dachte ich, fragen gibt unter Umständen auch eine Antwort wie "Ist geplant für 0.10".
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Haben wir eigentlich eine Funktion "LED-Test" um gerade beim > zusammenbauen und testen mal alle Wörter der Reihe nach durchzuschalten > in allen 3 Farben ? > Quasi wie der Testton beim Lautsprechereinrichten eines > Sorround-Receivers ? wir haben einen Modus, der entsprechend dieser Tabelle: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... nacheinander automatisch immer ein Wort aufleuchten lässt. und wir haben einen Modus, der durch alle Farben wechselt. Bei ersterem könnte man eventuell noch eine manuelles Schalten einbauen. das sollte genügen. Außerdem ist ein manuelles Stellen der Uhr möglich, was auch eine gezielte Kontrolle der verkabelung ermöglicht. Allerdings muss man zum wechsel in diese Modi erst die Fernbedienung trainienren, was ohne display und ohne aktivierte uart logs nicht so einfach ist. hier müssen wir vielleicht nochmal nachdenken, oder voraussetzen, dass wenigstens ein paar leds richtig angeschlossen sind
Datum:
Wie wäre es mit einer Art initialisieren beim Herstellen der Versorgungsspannung ? Der Reihe nach alle Wörter einmal aufleuchten lassen und bei jedem Wort schnell durch die 3 Farbkanäle "scrollen". Oder alle einschalten und einmal alle drei Farben. Würde ja eigentlich auch reichen. Dann könnte man durch einfaches Ein-Ausschalten schon eine Menge testen und ist nicht auf die Funktion von Taster, oder der Verfügbarkeit des IR-Sensors angewiesen.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Haben wir eigentlich eine Funktion "LED-Test" um gerade beim > zusammenbauen und testen mal alle Wörter der Reihe nach durchzuschalten > in allen 3 Farben ? Ja, haben wir. Wenn du im WordClock-Artikel Wordclock-08-src.zip öffnest, findest Du darin eine Datei namens WordClock_User-Handbuch.pdf. Und darin unter der Liste der Infrarot-Kommandos: 14. Demo-Modus zum Testen der Schaltung/LEDs Da musst Du noch nichtmals in den Source selbst schauen :-) Gruß, Frank
Datum:
ok ok ok, ich gelobe nicht wieder ungelesen zu fragen...
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Frank M. schrieb: > Anfrage an Target, warum DIL16-Gehäuse wesentlich länger als z.B. > DIL18-Gehäuse gezeigt werden, ist raus. Heute habe ich Antwort bekommen: Die Target-Lib wurde aktualisiert und der Darstellungsfehler korrigiert. Ich kann daher nun die Bilder im WordClock-Artikel erneuern, damit man auf den ersten Blick sieht, dass die DIL16 genügend Platz haben. Gruß, Frank
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> ok ok ok, ich gelobe nicht wieder ungelesen zu fragen...
Alles kann man gar nicht gelesen haben, dafür ist der Thread
mittlerweile viel zu lang :-)
Gruß,
Frank
Datum:
Sag das nicht, ich lese seit ca 1 1/2 wochen mit und hab ihn mittlerweile sogar ganz gelesen.
Datum:
Ich habe gerade nochmal eine Frage zu den akzeptierten IR-Fernbedienungsprotokollen: Weiter oben in dem Thread wird die Implementierung des RC5 - Protokolls diskutiert, in den aktuellen Sources bzw. im WordClock-Artikel taucht RC5 aber nicht mehr auf. Wird RC5 jetzt unterstützt, oder ist das geplant? Oder ist RECS80 eine andere Bezeichnung für RC5? Oder fällt RC5 weg? Habe gerade mal recherchiert, welche Protokolle meine hier rumfliegenden Fernbedienungen sprechen - ausnahmslos RC5. Wäre blöd, wenn ich mir extra für die Wordclock eine eigene Fernbedienung zulegen müsste...auf der anderen Seite wäre dadurch natürlich eine versehentliche Bedienung ausgeschlossen. Wie ist denn da der Stand? VG, mui @Frank: Shift-Taste geht wieder ;-)
Datum:
Angehängte Dateien:bei dem stichwort fernbedienung fällt mir grad noch was ein: http://www.ltt-versand.de/shop/wr-led-infrarotfern... davon hab ich noch eine überzählige rumfliegen. wer als erster schreibt, kann sie haben ^^ ich hab die auf alle fälle irgendwo noch billiger gesehen. evtl auch weil der shop (zu der zeit?) keine versandgebühren über einem gewissen rechnungsbetrag verlangte. ich such morgen mal, ob sich das wiederfinden lässt. wäre bestimmt für manche nicht uninteressant.
Datum:
Michael M. schrieb:
> wer als erster schreibt, kann sie haben ^^
ERSTER :)
Datum:
mui schrieb: > Ich habe gerade nochmal eine Frage zu den akzeptierten > IR-Fernbedienungsprotokollen: Weiter oben in dem Thread wird die > Implementierung des RC5 - Protokolls diskutiert, in den aktuellen > Sources bzw. im WordClock-Artikel taucht RC5 aber nicht mehr auf. Wird > RC5 jetzt unterstützt, oder ist das geplant? Oder ist RECS80 eine andere > Bezeichnung für RC5? Oder fällt RC5 weg? > > Habe gerade mal recherchiert, welche Protokolle meine hier rumfliegenden > Fernbedienungen sprechen - ausnahmslos RC5. Wäre blöd, wenn ich mir > extra für die Wordclock eine eigene Fernbedienung zulegen müsste...auf > der anderen Seite wäre dadurch natürlich eine versehentliche Bedienung > ausgeschlossen. > > Wie ist denn da der Stand? > > VG, > mui > > @Frank: Shift-Taste geht wieder ;-) RC-5 haben wir in der Tat wieder rausgekickt, da es auf dem absterbenden Ast zu sein scheint. Außerdem scheint keiner von uns eine RC-5 FB gehabt zu haben um es zu testen. da bin ich mir aber nicht mehr ganz sicher. Ich kann mir kaum vortellen, dass sämtliche geräte von dir RC-5 benutzen. Ich hab 7 FB hier, und keine mit RC-5
Datum:
Michael M. schrieb: > bei dem stichwort fernbedienung fällt mir grad noch was ein: > http://www.ltt-versand.de/shop/wr-led-infrarotfern... > davon hab ich noch eine überzählige rumfliegen. > wer als erster schreibt, kann sie haben ^^ passt nur so leider überhaupt nicht zu unserem Bedienkonzept
Datum:
Torsten Giese schrieb: > ERSTER :) freut mich, dass es ein aktiver mit-entwickler der uhr ist. schreib mir doch eine pn, dann können wir den rest klären. so, und hier noch der shop, der sie am günstigsten hatte. stand märz 2k9 - es darf sich jeder aufgerufen fühlen, zu suchen ^^ http://www.musikhaus-korn.de/__sca59162.aspx
Datum:
ja schweinerei... und das auch noch günstiger. die ist aber definitiv neu im sortiment.
Datum:
Angehängte Dateien:Ich hatte mir die Tage mal Gedanken bzgl der LEDs gemacht. Heute bin ich dann endlich mal dazu gekommen, ein entsprechendes Layout zu erstellen. Die Idee ist, einen Streifen zu haben, welcher über die gesamte Breite passt. Der Streifen kann beliebig nach jeder LED getrennt werden. Es kann allerdings auch einfach nur die Leiterbahn durchtrennt werden. So muss zB in Zeile 3 nicht drei Streifen montiert werden. Als Bauteile habe ich die oben erwähnten RGB SMD LEDs geplannt. Ebenso sind die Widerstände in SMD 1206 ausgeführt. Die können wirklich problemlos gelötet werden. Bei professioneller Fertigung kostet ein Streifen für 11 SMD LEDs ca 0,38 EUR. Dazu kommen dann noch - bei voller Bestückung ca 2,64 EUR für die LEDs. Das Hühnerfutter ist vom Preis her nicht die Welt, somit rechne ich im Moment mit ca 3,02Eur pro komplett bestücktem LED Streifen. Alles in allem kommt man dann bei 100 LEDs (24 EUR) und 10 Platinen (3,80 EUR) auf einen Gesamtpreis von 27,80 EUR + Hühnerfutter. Gruß Torsten
Datum:
naja, das Hühnerfutter könnte man auch gesammelt bestellen. bei reichelt gibts ja satte rabatte, auf mengen von 4000 stück in der Bucht findet man womöglich noch bessere angebote und bei widerständen kann man ja nicht viel falsch machen.
Datum:
bei einer maschine, bei der händisch ein keilriemen umgespannt wird, nicht sehr praktikabel. ich bin für meinen hall-schalter oder einen reflexkoppler =)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich kann mir kaum vortellen, dass sämtliche geräte von dir RC-5 > benutzen. Ich hab 7 FB hier, und keine mit RC-5 Hmm...wie kann ich das denn rausfinden? Kennt einer von euch eine Seite mit einer guten Übersicht? Habe hier ne Grundig-Fernbedienung, ich glaube, die spricht RC-5, bin mir aber nicht sicher, ob es da verschiedene gab. Ansonsten kann ich noch mit Kenwood, Hauppauge und ner Windows-MediaCenter-FB dienen. Zu der Kenwood-FB hab ich gar nix gefunden, die Hauppauge spricht angeblich RC5, die Media-Center RC6?? Na gut, zur Not werde ich mich wohl überraschen lassen, ob die Uhr bei irgendeiner der FBs zuckt...
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Ich hatte mir die Tage mal Gedanken bzgl der LEDs gemacht. Heute bin ich > dann endlich mal dazu gekommen, ein entsprechendes Layout zu erstellen. Auf dem Platinenstreifen sind jetzt die Trennstriche/möglichkeiten exakt an den Stellen, wo eigentlich beim Setzkastenprinzip ein Steg wäre. Wie wäre es denn, diese Auftrennstellen ein wenig davon weg zu schieben und dafür hier ein etwas größeres Bohrloch vorzusehen für eine kleine Schraube o.ä.. Dann hätte man je nach mechanischer Gestaltung gleich die Möglichkeit, die Streifen gegen den Setzkasten zu schrauben, oder die Stege an der Platine zu befestigen. Zusätzlich würde ich jeweils an den Enden ein Bohrloch vorsehen wollen, um generell den Streifen irgendwo zu befestigen.
Datum:
zum fixieren der Streifen würde ich einfach eine Tacker-Klammer nehmen, der Streifen sollte dünn genug sein. Aber mit den Trennstellen unter den Stegen hast du recht, aber da kann man ja auch ein paar millimeter daneben abschneiden. Noch was fällt mir grad auf: ist das gewollt, dass unter den Plätzen für die Widerstände die Leiterbahn durch geht? Beim ersten ist es nicht so. wär ja kein Problem, aber man darf nicht vergessen die aufzutrennen, bevor man die Rs drauflötet edit: vielleicht kann man die Anschlusspads auch noch näher an die leds ziehen.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > zum fixieren der Streifen würde ich einfach eine Tacker-Klammer nehmen, > der Streifen sollte dünn genug sein. Tacker-Klammer ? Hmm, würde das lieber schrauben wollen, glaube ich. > Aber mit den Trennstellen unter den Stegen hast du recht, aber da kann > man ja auch ein paar millimeter daneben abschneiden. Würde schon reichen die Leiterbahnen so zu routen, das man in der Mitte ein Loch haben kann. > Noch was fällt mir grad auf: > ist das gewollt, dass unter den Plätzen für die Widerstände die > Leiterbahn durch geht? Beim ersten ist es nicht so. > wär ja kein Problem, aber man darf nicht vergessen die aufzutrennen, > bevor man die Rs drauflötet Denke das ist für die Reihenschaltung der LED's, so braucht man nur einen Vorwiderstand bei den 2-4 Buchstabenwörtern. > vielleicht kann man die Anschlusspads auch noch näher an die leds > ziehen. Hmm, aber auch nicht zu nah, sonst werfen die hinterher noch Schatten.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Tacker-Klammer ? Hmm, würde das lieber schrauben wollen, glaube ich. ich meine nicht, die Platine perforieren, sondern quer darüber. wobei ich warhscheinlich die Rückwand so dünn wie möglihc machen würde, um die uhr nicht noch dicker zu machen. Ich dachte da an diese flexiblen 1-2mm starken Holzfaserplatten, die auf der einen Seite glatt sind und auf der anderen Seite so rauh - keine Ahnung, wie man die genau nennt. Daher wäre ein Kleben wahrscheinlich die beste Lösung. Andreas Peters schrieb: >> vielleicht kann man die Anschlusspads auch noch näher an die leds >> ziehen. > Hmm, aber auch nicht zu nah, sonst werfen die hinterher noch Schatten. mit was für Zinn-Gebirgen lötest du denn Kabel an ;)
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe jetzt den RGB-Test meines Muster (zur Erinnerung: es handelt
sich um die Digitaldruck-Variante: 4 Schichten Schwarz auf der Rückseite
+ 2 Schichten Weiss dahinter als Diffusor) gemacht.
1.jpg:
- 2 SMD-RGB-LEDs im Abstand von knapp 5 cm
- Grün an - volle Pulle - ungedimmt, als Extremsituation
- Der große Abstand wurd bewusst gewählt, um zu schauen, wie weit die
LEDs ausleuchten können.
2.jpg:
- Setzkasten-Simulation:
- 2 ALU-U-Profile, die ich gerade rumfliegen hatte, mit 15mm Höhe
- In der Realität würde ich natürlich Holz nehmen ;-)
3.jpg
- Platte drüber (verkleinertes Muster: 25x25 cm)
Mein Fazit:
Bei ungedimmten LEDs und verdunkelten Raum sieht man das grüne Licht
leicht durch die schwarze Schicht. Die Kamera stellt das aber krasser
dar, als es tatsächlich ist. Ausserdem würde man bei verdunkeltem Raum
die LEDs niemals volle Pulle aufdrehen - man will ja mit den Buchstaben
ja nicht den Raum ausleuchten ;-)
Ich persönlich bin von dieser Variante begeistert, denn es spart den
Diffusor. Bei der 25x25-Version reicht zwar eine LED für 2 Buchstaben,
aber bei einer 45x45-Version sollte man besser für jeden Buchstaben auch
eine LED vorsehen. Und bei Torstens Angebot sind die LEDs auch insgesamt
viel günstiger als ein teures truLED als Diffusor.
Mittlerweile habe ich auch ein definitives Angebot von der
Digitaldruck-Firma: Die Frontplatte mit 45 cm x 45 cm kostet 32 Euro
inkl. MwSt - bei Abnahme von 100 Stück.
Ich rufe daher zu einer SAMMELBESTELLUNG FRONTPLATTEN auf, um die 100
Stück zusammenzubekommen. Da ich die Frontplatten persönlich bei der
Digital-Druck-Firma abholen würde, kommen zu den 32 Euro lediglich meine
Versandkosten (Post-Paket) + Verpackung hinzu. Die schätze ich mit
zusätzlichen 10 Euro.
Wer sich an der Sammelbestellung Frontplatten beteiligen möchte, schickt
mir bitte eine Mail als Absichtserklärung unter Angabe der gewünschten
Stückzahl. Ich schätze, wir bekommen die 100 Stück locker zusammen :-)
Bin gespannt,
Frank
Datum:
Andreas Peters schrieb:> > Auf dem Platinenstreifen sind jetzt die Trennstriche/möglichkeiten exakt > an den Stellen, wo eigentlich beim Setzkastenprinzip ein Steg wäre. Das liegt daran, dass ich die Trennstriche versucht habe exat zwischen zwei LEDs zu plazieren. Die kann man natürlich verschieben. > Wie wäre es denn, diese Auftrennstellen ein wenig davon weg zu schieben und > dafür hier ein etwas größeres Bohrloch vorzusehen für eine kleine > Schraube o.ä.. Dann hätte man je nach mechanischer Gestaltung gleich die > Möglichkeit, die Streifen gegen den Setzkasten zu schrauben, oder die > Stege an der Platine zu befestigen. > Zusätzlich würde ich jeweils an den Enden ein Bohrloch vorsehen wollen, > um generell den Streifen irgendwo zu befestigen. Gute Idee - werde das mal umsetzten. Das Layout war nur ein erster Entwurf. Die Leiterbahnen entsprechen zu routen ist ja nicht das Thema. Vlad Tepesch schrieb: > Noch was fällt mir grad auf: > ist das gewollt, dass unter den Plätzen für die Widerstände die > Leiterbahn durch geht? Beim ersten ist es nicht so. > wär ja kein Problem, aber man darf nicht vergessen die aufzutrennen, > bevor man die Rs drauflötet Das ist bewusst so. So können die Streifen an jeder Stelle getrennt werden. Es muss dann nur an den Stellen, wo wieder Widerstände eingelötet werden, die Leiterbahnen darunter vorher getrennt werden. Die zweite Option wäre, die Leiterbahnen nicht durchlaufen zu lassen. Dann muss halt immer da, wo kein Widerstand verbaut wird, eine Lötbrücke gesetzt werden. Persönlich fand ich da die Option mit dem Durchtrennen besser als 100er von Lötbrücken zu setzten. > edit: > vielleicht kann man die Anschlusspads auch noch näher an die leds > ziehen. Das geht - denke das ich die sogar noch kleiner gestallten werden. Gruß Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich dachte da an diese flexiblen 1-2mm starken Holzfaserplatten, die auf > der einen Seite glatt sind und auf der anderen Seite so rauh - keine > Ahnung, wie man die genau nennt. Glaube die heißen Hartfaserplatten. Ich überlege im Moment die Mechanik 3-teilig zu gestalten. 1. Äußerer Rahmen mit Hartfaserplatte als hinteren Deckel, 2cm kleiner als Abmessungen der Frontplatte. Am Rahmen von innen die Platine, Netzteil, Stromanschluß und Magnetschnapper befestigt. Von außen Ambilight und Taster. 2a. Alternative1: Setzkastengitter mit dünnem regelmäßig geschlitztem Sperrholzstreifen. Die ich dann so umgedreht ineinander stecke. Befestigung der LED Streifen von hinten an dem Gitter. Gitter wird dann passend eingesetzt. 2b. Alternative2: MDF-Platte in der Größe des Buchstabenrechtecks mit regelmäßigen großen Löchern (Forstnerbohrer oder Lochschneider). Dann wirds aber mit dem Diffusor schwerer, denn der müsste dann auch rund sein. Einsatz als Mittelteil in den Rahmen. 3. Frontblende aus Edelstahl mit Gegenstücken der Magnetschnapper (falls notwendig) und ggf. Ambilight. > mit was für Zinn-Gebirgen lötest du denn Kabel an ;) Ich hab so'n Dachrinnen-Lötkolben ? Meinst du das geht nicht ? ;) Ne im Ernst, würde die mit kleinen Pfostenleisten steckbar machen wollen. Das erleichtert die Montage.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Persönlich fand ich da die Option mit dem Durchtrennen besser als 100er > von Lötbrücken zu setzten. Ich persönlich finde die Variante, die Lötbrücken selbst setzen zu müssen, für sicherer. Grund: Benutzt man einen Streifenrest, lötet die Widerstände ein und vergisst, vorher die Bahnen darunter zu trennen, dann sind die LEDs direkt nach dem Einschalten hinüber. Wenn man aber umgekehrt eine Lötbrücke vergisst, ist das weitaus weniger schlimm ;-) Ausserdem halte ich das Durchtrennen von Leiterbahnen für anstrengender, als mal eben 3 Lötpunkte zu setzen... Gruß, Frank
Datum:
@Frank: Das schaut doch sehr gut aus. Ich bin dabei :) Ich hatte weiter oben mal ein Angebot für die notwendigen SMD RGB LEDs im PLCC-6 Gehäuse geschrieben. >> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Gestern abend dann noch der erste Entwurf für entsprechene LED-Steifen Platinen. >> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" >Alles in allem kommt man dann bei 100 LEDs (24 EUR) und 10 Platinen >(3,80 EUR) auf einen Gesamtpreis von 27,80 EUR + Hühnerfutter. Ich denke, wenn wir genügen zusammen bekommen, wird sich nochmals etwas am Preis für die LEDs tun. Wer somit interesse an einem der folgenden Angebote hat, schreibt mir bitte eine PN. 1) SMD RGB LEDs im 100er Päckchen für ca 24 Eur + Versand 2) Streifenplatinen im 10er Pack für ca 4 Eur + Versand 3) Komplettpaket Streifenplatinen + LEDs + Hühnerfutter für ca 28 Eur + Versand Die angegebenen Mengen reichen jeweils dann für eine Wordclock. Sollten wir auch hier eine Abnahmemenge von 100 Stück zusammen bekommen, wird sich der LED Preis noch nach unten verändern. Die Platinen sind bereits auf eine Abnahme von 100 Satz gerechnet. Aktuell habe ich bereits Vormerkungen für 1.900 LEDs. Eine Bestellung werde ich erst dann starten, wenn genügend Vorbestellungen vorliegen. Dann gilt das gleiche Prinzip wie es bereits von Frank bekannt ist. Das Layout der Streifenplatinen passe ich nochmal an und poste es dann auch wieder hier. Gruß Torsten
Datum:
Frank M. schrieb: > Ich habe jetzt den RGB-Test meines Muster (zur Erinnerung: es handelt > sich um die Digitaldruck-Variante: 4 Schichten Schwarz auf der Rückseite > + 2 Schichten Weiss dahinter als Diffusor) gemacht. Besteht die Möglichkeit auch, das Ganze ohne den Diffusordruck zu bekommen, also nur Schwarz mit freigelassenen Buchstaben ? Hintergrund: Ich würde die Buchstaben bei der Variante gerne schwarz, also nicht sichtbar haben wollen, außer sie leuchten. Wollte dann hinter die Freiräume das Plexiglas GS als Diffusor setzen.
Datum:
Frank M. schrieb: > Grund: Benutzt man einen Streifenrest, lötet die Widerstände ein und > vergisst, vorher die Bahnen darunter zu trennen, dann sind die LEDs > direkt nach dem Einschalten hinüber. DAS Argument ist gekauft. Wird dann entsprechend geändert und angepasst. Gruß Torsten
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Besteht die Möglichkeit auch, das Ganze ohne den Diffusordruck zu > bekommen, also nur Schwarz mit freigelassenen Buchstaben ? > Hintergrund: Ich würde die Buchstaben bei der Variante gerne schwarz, > also nicht sichtbar haben wollen, außer sie leuchten. Wollte dann hinter > die Freiräume das Plexiglas GS als Diffusor setzen. Auch ich hätte mehr Interesse an einer Platte, bei denen ich nur die leuchtenden Buchstaben sehen kann. Den Diffusor könnte ich dann je nach Bedarf selber dranhängen. Ich erweitere die Frage auch hinsichtlich der Größe mal. Hatte sie auch schon an Frank M. per IM gestellt. 1. Ich habe den ganzen Thread nur teilweise gelesen. Vielleicht fehlen mir daher nur einige Informationen - bitte nicht ärgern. 2. 45x45cm ist für mich etwas sehr groß. 30x30cm wäre das mögliche Maximalmaß. Die 25x25cm des Prototypen wäre mir am liebtsten. Ich weiß, dass dieses Maß nicht in der Sammelbestellung drin wäre und es dadurch teurer werden wird. Trotzdem würde ich (und vielleicht der eine oder andere auch) gerne wissen, ob auch ein kleineres Maß möglich wäre und was es kostet. Das soll jedoch kein Aufruf sein, so viele unterschiedliche Maße wie möglich anzubieten. Schön wäre aber eine oder zwei kleinere Alternativen.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Besteht die Möglichkeit auch, das Ganze ohne den Diffusordruck zu > bekommen, also nur Schwarz mit freigelassenen Buchstaben ? > Hintergrund: Ich würde die Buchstaben bei der Variante gerne schwarz, > also nicht sichtbar haben wollen, außer sie leuchten. Wollte dann hinter > die Freiräume das Plexiglas GS als Diffusor setzen. Dieselbe Frage wollte ich auch stellen. Wenn die Buchstaben schon weiss gedruckt sind und dann noch von weissen LEDs beleuchtet werden, kann ich mir vorstellen, dass der Kontrast nicht so super ist. Sollte es möglich sein, die Platten ohne Diffusordruck zubekommen melde ich hiermit interesse an zwei Platten an! @Frank: Hast du vielleicht die Möglichkeit mal ein Bild mit weißer LED-Beleuchtung einzustellen? VG, mui
Datum:
Frank M. schrieb: > Bei ungedimmten LEDs und verdunkelten Raum sieht man das grüne Licht > leicht durch die schwarze Schicht. Die Kamera stellt das aber krasser > dar, als es tatsächlich ist. Ausserdem würde man bei verdunkeltem Raum > die LEDs niemals volle Pulle aufdrehen - man will ja mit den Buchstaben > ja nicht den Raum ausleuchten ;-) naja, du hast aber nur eine LED an. Bei Mischfarben sind aber bis zu 3 angeschaltet Frank M. schrieb: > Ich persönlich bin von dieser Variante begeistert, denn es spart den > Diffusor. Bei der 25x25-Version reicht zwar eine LED für 2 Buchstaben, > aber bei einer 45x45-Version sollte man besser für jeden Buchstaben auch > eine LED vorsehen. Und bei Torstens Angebot sind die LEDs auch insgesamt > viel günstiger als ein teures truLED als Diffusor. das heißt dann aber wirklich, dass im Schnitt 20 RGB-LEDs aktiv sind. (ohne Ambilight) wenn jemand weiß mag, sind das 60 * 15mA fast 1A. mach doch auch mal bilder mit Diffusor und dem ohne weiß. Wenn man da mit weniger LEDs auskommt würde ich das präferieren. wie siehts eigendlich mit 20 oder 25mm höhe aus? vielleicht kommt man ja auf 3LEDs für vier Buchstaben, das würde dann auch mit der Reihenschaltung besser passen.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Besteht die Möglichkeit auch, das Ganze ohne den Diffusordruck zu > bekommen, also nur Schwarz mit freigelassenen Buchstaben ? Ja, die Variante ist aber nicht ganz so lichtdicht. Sieht man, wenn man beide Varianten nebeneinander ins helle Licht hält. Der Unterschied ist aber nur marginal. Wer also die weisse Schicht nicht will, weil er einen eigenen Diffusor dahinterklemmen will, schickt mir in der Absichtserklärungs-Mail einfach als Schlagwort "TRANSPARENTE BUCHSTABEN" - ich notiere mir das dann so. Gewiss ist es möglich, bei einigen der 100 Frontplatten die weisse Farbe wegzulassen. Ist ja nur ein weiterer Arbeitsschritt, der da entfällt. Billiger wird das wohl aber nicht. Denn das ist die wenigste Arbeit, einfach nur weiß über die komplette Front zu drucken ;-) Gruß, Frank
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Hannes H. schrieb: > Sollte es möglich sein, die Platten ohne Diffusordruck zubekommen melde > ich hiermit interesse an zwei Platten an! Sollte gehen, habs gerade erklärt: Schicke das Buzzword "TRANSPARENT" oder "TRANSPARENTE BUCHSTABEN" mit. > @Frank: Hast du vielleicht die Möglichkeit mal ein Bild mit weißer > LED-Beleuchtung einzustellen? Hatte ich bereits vorvorgestern gemacht: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Gruß, Frank
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wo ich gerade deine Alu-Profile sehe: vielleicht kann man sich den Setz-Kastenbau sparen, wenn man diese Plastik-Kabel-Installations-Kanäle benutzt. wenn man sich da eine pasende Breite sucht, und die zufälliger weise die richtige Höhe haben, braucht man die nur auf passende Länge zu kürzen und ein stück des Bodens erhitzen und nach oben biegen. ich meine die Dinger: http://www.instructables.com/id/Battery-Holder-fro... siehe auch step 3. leider braucht man mit der Weile ein Login um sich alle Bilder anschauen zu können ;(
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Frank M. schrieb: > Hannes H. schrieb: >> @Frank: Hast du vielleicht die Möglichkeit mal ein Bild mit weißer >> LED-Beleuchtung einzustellen? > > Hatte ich bereits vorvorgestern gemacht: > > Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" > > Gruß, > > Frank Stimmt, habe langsam den Überblick verloren :-) E-Mail ist raus...
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Was gibt es denn an sinnvollen Vorschlägen, die Glasplatte am Gehäuse zu befestigen, wenn sie von hinten bedruckt ist? Welcher Kleber greift denn die Farbschicht nicht an?
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Christian H. schrieb: > Ich erweitere die Frage auch hinsichtlich der Größe mal. > > Hatte sie auch schon an Frank M. per IM gestellt. Ist angekommen, beantworte ich besser hier, dann haben alle was davon. Schreibt bitte in Eure Mail einfach Eure Wunschgröße rein, nämlich: 45 x 45 30 x 30 25 x 25 Wenn sich mehrere zum Beispiel mit 30x30 melden, dann kann ich gezielter nach einem günstigen Preis fragen, wenn ich denen mitteile, dass sich da 10 Leute speziell für eine Größe interessieren. Ich werde dann in einigen Tagen die Statistik hier veröffentlichen, nämlich: xx für 45x45 yy für 30x30 zz für 25x25 und kann das dann nochmal so an die Digital-Druck-Firma geben. Wer mir keine größenangabe in der Mail angibt, den trage ich für 45x45cm ein. Okay so? Gruß, Frank
Datum:
Chris H. schrieb: > Was gibt es denn an sinnvollen Vorschlägen, die Glasplatte am Gehäuse zu > befestigen, wenn sie von hinten bedruckt ist? Welcher Kleber greift denn > die Farbschicht nicht an? Hat mich Vlad auch schon per Mail gefragt. Ich werde Kleber mit der Farbschicht testen. Andere Möglichkeit - die ich bevorzugen würde: Man klebt den Setzkasten auf die Rückwand statt auf die Frontplatte und legt die Frontplatte einfach oben drauf. Gruß, Frank
Datum:
irgendwie muss die trotzdem gehalten werden. und wenn man nur 4 Metallstücke oder Magneten draufklebt Was ich nicht möchte ist ein Rahmen. wegen der Lichtdichtigkeit: für die Platte ohne weiß, kann man da nicht einfach trotzdem 2 Schichten weiß oder schwarz draufdrucken wo die Buchstaben ausgeschnitten sind. Das sollte den Preis ja auchnicht beeinflussen, oder?
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Ok, habe meine Mail angepasst. Zur Info (vielleicht möchte ja jemand mitzählen ;-) 1x 30x30cm TRANSPARENTE BUCHSTABEN
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Vlad Tepesch schrieb: > irgendwie muss die trotzdem gehalten werden. > und wenn man nur 4 Metallstücke oder Magneten draufklebt Ist schon klar. > für die Platte ohne weiß, kann man da nicht einfach trotzdem 2 Schichten > weiß oder schwarz draufdrucken wo die Buchstaben ausgeschnitten sind. > Das sollte den Preis ja auchnicht beeinflussen, oder? Über die komplette Fläche in einem 2. Arbeitsgang weiß zu drucken, ist kein Problem. Aber die Platte ein zweites Mal in den Drucker zu schieben, so dass die Buchstaben nacheinander genau übereinander liegen, das kannste vergessen. Du wirst da immer einen Versatz haben -> sieht sch....lecht aus. Die vier schwarzen Schichten werden in einem Arbeitsgang gedruckt, das ist der kleine, aber feine Unterschied. Gruß, Frank
Datum:
Christian H. schrieb: > Ok, habe meine Mail angepasst. Ja, bekommen und eingetragen. > Zur Info (vielleicht möchte ja jemand mitzählen ;-) > 1x 30x30cm TRANSPARENTE BUCHSTABEN Ich dachte, Du bevorzugst 25x25? Jetzt doch 30x30? Sollte ich mein Angebot dann auf 45x45 und 30x30 reduzieren? Dann wird jedenfalls die Stückzahl pro Größe höher und der Preis evtl. gehalten. Gruß, Frank
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Ich würde sagen, lass es bei zwei Größen oder wenn, ändere 30x30 in 35x35. Das wäre eher ein Mittelding. Wenn man die Frontplatte schon mittels Magneten und damit leicht austauschbar gestaltet, wäre es dann nicht eine Idee die Möglichkeit einer zweiten Verwendung der Uhr durch eine weitere Frontplatte in Betracht zu ziehen? Ich denke da z.B. an eine Frontplatte aus Milchglas. Wenn man nun die wenigen freien Flächen auch noch bestückt und die zusammen über einen der freien GIOs+FET ansteuert, könnte man so eine recht gleichmäßig beleuchtete Milchglasplatte kriegen. So als "Moodlight/Partymodus" oder dergleichen sicher interessant. Gerade in Verbindung mit der RGB Fernbedienung. Die LEDs haben zusammen ja doch einiges an Power. LG Jan
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Frank M. schrieb: > Ich dachte, Du bevorzugst 25x25? Jetzt doch 30x30? Sollte ich mein > Angebot dann auf 45x45 und 30x30 reduzieren? Dann wird jedenfalls die > Stückzahl pro Größe höher und der Preis evtl. gehalten. Ich habe mir mal die 25x25 (speziell den Rand) angesehen und bemerkt, dass 30x30 doch besser passt. Btw: 35x35 ist für mich sehr grenzwertig.
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Jan Berg schrieb: > Ich würde sagen, lass es bei zwei Größen oder wenn, ändere 30x30 in > 35x35. Das wäre eher ein Mittelding. Dann würde Christian wieder 25x25 wollen, denn eigentlich war ihm schon 30x30 zu groß ;-) Bringt also auch nichts. Ich lasse es erstmal bei den Größen 45, 30 und 25. Bisher haben sich auch nur Leute für 45 und 30 gemeldet. Wenn dann nur einer bis keiner mit 25 kommet, hat er halt Pech gehabt... oder muss einen höheren Preis zahlen (wegen der kleineren Größe dann gar nicht mehr nachvollziehbar). > [Milchglasscheibe] > So als > "Moodlight/Partymodus" oder dergleichen sicher interessant. Gerade in > Verbindung mit der RGB Fernbedienung. Die LEDs haben zusammen ja doch > einiges an Power. Interessante Idee. Trotzdem sollten wir uns jetzt erstmal auf die Uhr konzentrieren, sonst wird das Ding ja nie fertig. Gruß, Frank
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Vlad Tepesch schrieb: > naja, du hast aber nur eine LED an. > Bei Mischfarben sind aber bis zu 3 angeschaltet Komisch, ich hatte heute morgen schon mal auf dieses Posting geantwortet und nun ist es wech? Neuer Versuch: Auch bei Mischfarben zählt die Gesamthelligkeit. Okay: Mit allen Farben an wird es noch heller statt nur mit der grünen (die aber den größten Teil der Helligkeit ausmacht!), aber man wird immer auf die Gesamthelligkeit dimmen. > das heißt dann aber wirklich, dass im Schnitt 20 RGB-LEDs aktiv sind. > (ohne Ambilight) > wenn jemand weiß mag, sind das 60 * 15mA fast 1A. Das halte ich für eine Milchmädchenrechnung. Bei 4 LEDs in Reihe (geht bei einer Betriebsspannung von 12V) auf einem Streifen komme ich auf einen wesentlich geringeren Strom. Der (meiner Meinung nach) längste Satz mit den meisten LEDs lautet: ES IST VIERTEL NACH SIEBEN ES = 1 Streifen IST = 1 Streifen VIERTEL = 2 Streifen NACH = 1 Steifen SIEBEN = 2 Streifen ===================== Summe = 7 Streifen Es brennen also maximal 7 Streifen. Bei einem Strom von 3x20mA (LEDs volle Pulle an) komme ich auf einen Gesamtstrom von 60mA x 7 = 420mA. Wo wird da 1A verbraten? Wenn ich die Helligkeit nur um 1 oder 2 Stufen (von 32 oder 64 Stufen) verringere, halbiert sich wegen der Anpassung des LED-Fadings an die logarithmische Kennlinie des menschlichen Auges schon der Strom auf die Hälfte, macht dann nur noch 240mA. Und man sieht es kaum. Es wird immer noch zu hell sein... > mach doch auch mal bilder mit Diffusor und dem ohne weiß. > Wenn man da mit weniger LEDs auskommt würde ich das präferieren. Okay. > wie siehts eigendlich mit 20 oder 25mm höhe aus? vielleicht kommt man ja > auf 3LEDs für vier Buchstaben, das würde dann auch mit der > Reihenschaltung besser passen. Okay. Obwohl für mich 4 LEDs in Reihe bei 12V schon ziemlich gut ausgenutzt sind - energiemäßig, meine ich. Gruß, Frank
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Ich bin von einzelansteuerung und einer led pro Wort ausgegangen. bei dir wärens dann 420mA mit 12V, bei mir 1A mit 5V, kommt also beides auf 5W
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Hallo, zur Frontplatte: bis 30x30 könnte man auch folgendes nehmen: [[http://cadgrafik-bauriedl.de/leiterplattenfilme.htm]] Gruß Willi
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Vlad Tepesch schrieb: > Ich bin von einzelansteuerung und einer led pro Wort ausgegangen. ... "einer led pro _Buchstabe_" meintest Du wohl. > bei dir wärens dann 420mA mit 12V, > bei mir 1A mit 5V, kommt also beides auf 5W Daran sieht man ganz gut, dass Du mit 5V als Betriebsspannung verbrauchsmäßig auch nicht besser dastehst als mit 12. Bei Deinen 5V musst Du jede LED einzeln anschließen (also viele parallel), bei meinen 12V kann ich bis zu 4 LEDs in Reihe anschließen (also viele seriell). Jetzt verstehe ich auch, warum Du da unbedingt LEDs einsparen willst ;-) Bedenke: ein truLED + 52 LEDs sind teurer als kein truLED + 96 LEDs. Ich glaube sogar, dass man mit der 12V-Variante energiemäßig besser dasteht, weil die meisten Wörter ja 4 Buchstaben haben und (zumindest bei den Farben grün und blau) bei 2,9V Vorwärtsspannung kaum noch Spannung am Vorwiderstand abfällt. Bei der 5V-Variante musst Du da für jede angeschlossene LED 2V am Vorwiderstand verbraten... Gruß, Frank
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@Frank: Da du ja die passenden Leds und auch Frontplatten hast, könntest du eventuell mal ausprobieren wie sich zwei Leds bei einem Wort (z.B.Vier) machen, wenn man den Abstand zu Frontplatte solange vergrößert bis sich eine gleichmäßige Verteilung ergibt? Bei einem Öffnungswinkel der Leds von 140° müsste das doch eigentlich auch gehen, genug Helligkeit haben sie ja allemal. Ich hätte nicht dagegen wenn die WordClock, sagen wir mal, 10-15cm dick wird. Da könnte man dann doch evt. noch Leds sparen. Jan
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Jan Schulz schrieb: > @Frank: > > Da du ja die passenden Leds und auch Frontplatten hast, könntest du > eventuell mal ausprobieren wie sich zwei Leds bei einem Wort (z.B.Vier) > machen, wenn man den Abstand zu Frontplatte solange vergrößert bis sich > eine gleichmäßige Verteilung ergibt? Genau das möchte Vlad ja auch wissen :-) Aber: Mein Muster ist nur 25x25 groß und ist für so einen Test unbrauchbar. Ich werde das nochmal mit meinem 45x45er testen, das ist allerdings die Variante mit den ausgestanzten Buchstaben einer Folie auf Plexi. Wurde mittlerweile verworfen - wegen den nicht zu vermeidenden Einschlüssen zwischen Folie und Plexischeibe. Aber dafür kann ich das gerne nochmal aus dem Keller holen. > Bei einem Öffnungswinkel der Leds von 140° müsste das doch eigentlich > auch gehen, genug Helligkeit haben sie ja allemal. Ich habe 120° in Erinnerung und wollte auch in der Vergangenheit immer 2 Buchstaben mit LEDs ausleuchten. Ich hatte das mal durchgerechnet und kam auf 52 Stück in diesem Fall. Deshalb hatte ich mir ja das truLED gekauft... Allerdings, wenn ich das truLED als Diffusor sparen kann, nehme ich lieber mehr LEDs in Kauf. Ich probiere es... Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Allerdings, wenn ich das truLED als Diffusor sparen kann, nehme ich > > lieber mehr LEDs in Kauf. Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, braucht man bei einer LED pro Buchstabe 96 und mit dem truLED Diffusor ca 52. Das macht dann eine Einsparung von 44 LEDs a max 0.28Eur (= 12.32EUR) aus. Für die 12 EUR bekommt man kein truLED Plexiglas. Und dann passen auch die oben genannten LED Platinenstreifen nicht. Gruß Torsten BTW: Aktuell sind 14 Komplettpakete reserviert und zusätzlich 13 SMD LED Pakete.
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@Frank: Schonmal Danke im vorraus fürs Testen. Mir kam heute noch die Idee für einen Lichtleiter, leider nur für Leute die defekte größere LCD-Panele habe. In den Panelen selber sind zur Lichtverteilung Plexiglasplatten samt Diffusionsfolien verbaut, ich werde demnächste mal testen wie sich dieses Zeug für die WordClock eignet. Aber wie gesagt, leider nur eine Einzellösung, aber vielleicht eine Anregung für Leute die sowas noch rumfliegen haben.
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Frank M. schrieb: > Daran sieht man ganz gut, dass Du mit 5V als Betriebsspannung > verbrauchsmäßig auch nicht besser dastehst als mit 12. das 12V geringfügig günstiger sind ist mir bewusst, alleridngs ist das bei 4LEDs schon grenzwertig, die blauen haben doch 3.6V, wenn ich mich recht errinnere. Mir wäre bei 3 in Reihe wohler. Andererseits hast du auch viele, wo es dann nicht genua passt und 3x2 oder so gemacht werden muss. Da die Helligkeit überall gleich hinzubekommen wird ein wenig tricky. Da wird man wohl mit vielen verschiedenen Widerstandgrößen arbeiten müssen. Das könnte man aber jetzt schon testen, um auch hier eine Großbestellung ordern zu können (optimalerweise sollte die mit von Torsten organisert werden, wegen den Versandkosten und weils zu den led-Platinen passt) Ich habe allerdings keinen so gut sortierten Widerstandvorat zu hause. Frank M. schrieb: > Bei Deinen 5V musst Du jede LED einzeln anschließen (also viele > parallel), bei meinen 12V kann ich bis zu 4 LEDs in Reihe anschließen > (also viele seriell). Jetzt verstehe ich auch, warum Du da unbedingt > LEDs einsparen willst ;-) will ich gar nicht ;) Frank M. schrieb: > Bedenke: ein truLED + 52 LEDs sind teurer als kein truLED + 96 LEDs. Aber hier will ich laufende Stromkosten sparen. 1W rund um die Uhr macht glaub ich ca 1,5€ pro Jahr Jan Schulz schrieb: > Ich hätte nicht dagegen wenn die WordClock, sagen wir mal, 10-15cm dick > wird. > Da könnte man dann doch evt. noch Leds sparen. das ist ein wenig sehr dick. so einen Klotz wöllt ich nicht an der Wand hängen haben. Ich hoffe so auf 3cm zu kommen viel weniger ist wegen der Platine auch nicht möglich. für die LEDs bleiben da so rund 2,2cm (Frontplattendicke und Rückwand) @Frank: Noch ne andere Frage, wieviel würden es denn Kosten, wenn man mehr als 4 Lagen schwarz drucken würde, oder ist 4 lagen das Maximum, was in einem Arbeitsgang geht? wegen den Netzteilen: hat da jemand schon was günstiges (auch im Verbrauch) im Auge?
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Torsten Giese schrieb: > Das macht dann eine Einsparung von 44 LEDs a max 0.28Eur (= 12.32EUR) > aus. Für die 12 EUR bekommt man kein truLED Plexiglas. Und dann passen > auch die oben genannten LED Platinenstreifen nicht. klar passen die, man braucht ja nur jede 2. LED bestücken und den streifen ein wenig versetzt einbauen. Schwierig wirds, wenn man mit 3 leds 4 buchstaben beleuchtet.
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Bezüglich der Platte habe ich eine Idee die ich mal ausprobieren Werde. Die Zeitdauer bis ich ein Ergebnis liefer kann, kann ich noch nicht abschätzen. Ich werde die Buchstaben aus einem dünnen Alu ausfräsen und dann Pulverbeschichten lassen. Auf die Vorderseite kommt eine durchsichtige Plexigalsscheibe. Auf der Rückseite überlege ich entweder wie weiter oben schon geschreiben wurde Folie von einem defekten LCD zu verwenden oder ein milchiges Plexi zu verwenden. Eine andere Alternative wäre, die Öffnung der Buchstaben mit einem Durchsichtigen Silikon zu füllen. Ob das aber gut aussieht kann ich nicht wirklich einschätzen
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Angehängte Dateien:Bei der Diskussion um den Öffnungswinkel sollte man die Reflektionseffekte des Setzkastens nicht außer Acht lassen. Wenn der Setzkasten recht klein ist, und evtl. sogar weiß, dann bringt das auch noch mal ein klein wenig. Ich habe mal ein Symbol mit dem gleichen Prinzip hinterleuchtet, allerdings mit klassischen 5mm LED's mit schmalem Öffnungswinkel. Ich hatte erst immer den Kegel auf dem Plexiglas. Anschließend bin ich hingegangen und hab die Linse von der LED runtergeschliffen und den LED-Körper ringsum angerauht. Ergebnis war ein komplett leuchtender Körper. In der weißen geschlossenen Umgebung brachte das dann ein ganz gleichmäßiges Licht auf die Scheibe. Für die einfarbigen Varianten mit klassischen LED's vielleicht eine Idee, bei der SMD-LED dürfte das nicht soviel bringen.
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Vlad Tepesch schrieb: > das 12V geringfügig günstiger sind ist mir bewusst, alleridngs ist das > bei 4LEDs schon grenzwertig, die blauen haben doch 3.6V, wenn ich mich > recht errinnere. Meine SMD-RGB-LEDs haben ausnahmslos bei grün und blau eine Vorwärtsspannung von 3,0V. Wenn ich sie mit 2,9V versorge, liege ich da genau richtig, nämlich auf der sicheren Seite. Komisch, darüber hatte ich doch gestern in der ML eine kurze Abhandlung geschrieben - mit Berechnung aller nötigen Widerstände... > Mir wäre bei 3 in Reihe wohler. Mir nicht :-) > Andererseits hast du auch viele, wo es dann nicht genua passt und 3x2 > oder so gemacht werden muss. Da die Helligkeit überall gleich > hinzubekommen wird ein wenig tricky. Da wird man wohl mit vielen > verschiedenen Widerstandgrößen arbeiten müssen. Auch diese Liste hatte ich gestern in der ML aufgeführt. Sind gar nicht sooo viele verschiedene. > @Frank: > Noch ne andere Frage, wieviel würden es denn Kosten, wenn man mehr als 4 > Lagen schwarz drucken würde, oder ist 4 lagen das Maximum, was in einem > Arbeitsgang geht? Das nennt sich 4-Fach-Digitaldruck, mehr geht nicht. Normalerweise werden 4 verschiedene Farben bei solchen Verfahren genutzt, bei uns ist es halt 4x schwarz. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Komisch, darüber hatte ich doch gestern in der ML eine kurze Abhandlung > geschrieben - mit Berechnung aller nötigen Widerstände... Ich habe den folgenden Auszug gerade mal aus der internen WordClock-Entwickler-Mailingliste rausgekramt, ich werde das folgende auch nochmal im WordClock-Artikel aufführen: ---------------------------------------------------------------- [Auszug Anfang, es geht um LED-Vorwärtsspannungen...] Ich gehe da mal von o Rot 2,2-2,3 Volt o Grün 3,0-3,1 Volt o Blau 3,0-3,1 Volt aus. Und genau da ist das Problem. Da die meisten Wörter 4 Buchstaben haben, kommt man mit in Reihe geschalteten LEDs auf dem Blau-Kanal zu 4 x 3,0V = 12V - ohne Vorwiderstand. Man denkt natürlich: passt ja super, aber dem ist nicht so. Einen Vorwiderstand braucht man immer, sonst gehen die Dinger einfach zu früh kaputt. Nur 3 Stück in Reihe will ich aber nicht, da braucht man dann für die meisten Wörter zu viele Widerstände. Also bleiben zwei Alternativen übrig: 1. Spannung weiter erhöhen, z.B. auf 13 V 2. Die LEDs "unterversorgen". Zu 1: Da 12V nun mal ein Standard ist, würde ich das so lassen. Zu 2: Ich würde die LEDs nur mit 2,9V (für grün und blau) und 2,1V (für rot) versorgen. Meiner Meinung sieht man den Unterschied sowieso nicht, ausserdem halten die LEDs dann auch länger - gerade wenn es da herstellerspezifische Toleranzen gibt. Dann braucht man an Vorwiderständen: Bei 4 LEDs: "V" "I" "E" "R" /----| R4R |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMR OUTx --+-----| R4G |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMG \----| R4B |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMB R4R = 220 Ohm (bei 4 x 2,1 V) R4G = 22 Ohm (bei 4 x 2,9 V) R4B = 22 Ohm (bei 4 x 2,9 V) Bei 3 LEDs: "E" "I" "N" /----| R3R |----|>|----|>|----|>|---- PWMR OUTx --+-----| R3G |----|>|----|>|----|>|---- PWMG \----| R3B |----|>|----|>|----|>|---- PWMB R3R = 330 Ohm (bei 3 x 2,1V) - oder 270 Ohm (bei 3 x 2,2 V) R3G = 220 Ohm (bei 3 x 2,9V) - oder 150 Ohm (bei 3 x 3,0 V) R3B = 220 Ohm (bei 3 x 2,9V, - oder 150 Ohm (bei 3 x 3,0 V) Bei 2 LEDs: "E" "S" /----| R2R |----|>|----|>|---- PWMR OUTx --+-----| R2G |----|>|----|>|---- PWMG \----| R2B |----|>|----|>|---- PWMB R2R = 390 Ohm (bei 2 x 2,1V) - bleibt bei 390 Ohm (bei 2 x 2,2 V) R2G = 330 Ohm (bei 2 x 2,9V) - bleibt bei 330 Ohm (bei 2 x 3,0 V) R2B = 330 Ohm (bei 2 x 2,9V, - bleibt bei 330 Ohm (bei 2 x 3,0 V) Bei 1 LED: "S" /----| R1R |----|>|---- PWMR OUTx --+-----| R1G |----|>|---- PWMG \----| R1B |----|>|---- PWMB R1R = 560 Ohm (bei 1 x 2,1V) - bleibt bei 560 Ohm (bei 1 x 2,2 V) R1G = 470 Ohm (bei 1 x 2,9V) - bleibt bei 470 Ohm (bei 1 x 3,0 V) R1B = 470 Ohm (bei 1 x 2,9V, - bleibt bei 470 Ohm (bei 1 x 3,0 V) Die Werte habe ich mittels http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm ausgerechnet. ---------------------------------------------------------------- [Auszug Ende] Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Meine SMD-RGB-LEDs haben ausnahmslos bei grün und blau eine > Vorwärtsspannung von 3,0V. sicher? wir reden doch von den Impolux-LEDs oder? bin mir fast sicher, dass das mehr waren, ich schau später noch mal ins Datenblatt. Wenn die 3V stimmen, dann wärs kein Problem Frank M. schrieb: > ich doch gestern in der ML eine kurze Abhandlung geschrieben - mit > Berechnung aller nötigen Widerstände... echt? muss ich nochmal schauen Frank M. schrieb: > Das nennt sich 4-Fach-Digitaldruck, mehr geht nicht. Normalerweise > werden 4 verschiedene Farben bei solchen Verfahren genutzt, bei uns ist > es halt 4x schwarz. Dachte ich mir, schade
Datum:
Michael M. schrieb:
> vorsicht, an so einem UDN2981 geht gut und gerne mal 1V flöten!
stimmt, das hab ich ganz vergessen.
sind es nicht sogar 1,4V ?
Datum:
Frank M. schrieb: > Dann würde Christian wieder 25x25 wollen, denn eigentlich war ihm schon > 30x30 zu groß ;-) Wie schon gesagt, bleibe ich bei 30x30 ;-) Habe mal ein entsprechend großes Blatt Papier an die Wand gehalten und es für gut befunden. 45x45 waren und sind aber immer noch zu groß.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Michael M. schrieb: >> vorsicht, an so einem UDN2981 geht gut und gerne mal 1V flöten! > > stimmt, das hab ich ganz vergessen. > sind es nicht sogar 1,4V ? ich hab die erfahrung gemacht, dass das leider von hersteller zu hersteller variiert =(
Datum:
Christian H. schrieb: > Habe mal ein entsprechend großes Blatt Papier an die Wand gehalten und > es für gut befunden. Du hättest direkt 'ne WordClock drauf malen können! Dann noch die richtigen Wörter farbig ausgemalt und Dein Blatt Papier hätte mindestens zweimal am Tag die richtige Uhrzeit gezeigt, in RGB! ;-) SCNR, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr > > Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch) > > Datum: 20.01.2010 16:40 > > > > > > Frank M. schrieb: > >> Meine SMD-RGB-LEDs haben ausnahmslos bei grün und blau eine > >> Vorwärtsspannung von 3,0V. > > > > sicher? wir reden doch von den Impolux-LEDs oder? bin mir fast sicher, > > dass das mehr waren, ich schau später noch mal ins Datenblatt. > > Wenn die 3V stimmen, dann wärs kein Problem Hatte ich wohl die wichtigesten Daten oben vergessen. Reiche diese hiermit nach: Electro-optical Characteristics (Ta = 250C) PARAMETER | SYMBOL | CONDITIONS | MIN.| TYP.| MAX.| UNIT ---------------------------------------------------------------------- Forward Voltage (B) | VF | IF = 20mA | 3.4 | 3.6 | 3.8 | V ---------------------------------------------------------------------- Forward Voltage (G) | VF | IF = 20mA | 3.4 | 3.6 | 3.8 | V ---------------------------------------------------------------------- Forward Voltage (R) | VF | IF = 20mA | 1.9 | 2.1 | 2.5 | V ---------------------------------------------------------------------- Dominant Wavelength (B) | lD | IF = 20mA | 465 | 470 | 175 | nm ---------------------------------------------------------------------- Dominant Wavelength (G) | lD | IF = 20mA | 515 | 520 | 525 | nm ---------------------------------------------------------------------- Dominant Wavelength (R) | lD | IF = 20mA | 625 | 630 | 635 | nm ---------------------------------------------------------------------- Luminous Intensity (B) | IV | IF = 20mA | -- | 6 | -- | mcd ---------------------------------------------------------------------- Luminous Intensity (G) | IV | IF = 20mA | -- | 6 | -- | mcd ---------------------------------------------------------------------- Luminous Intensity (R) | IV | IF = 20mA | -- | 6 | -- | mcd ---------------------------------------------------------------------- Gruß Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Das könnte man aber jetzt schon testen, um auch hier eine Großbestellung > ordern zu können (optimalerweise sollte die mit von Torsten organisert > werden, wegen den Versandkosten und weils zu den led-Platinen passt) @Vlad: Das Hühnerfutter ist in Paket 3 enthalten :) Gruß Torsten
Datum:
Hm, da wird es mit 3 LED's und typischer Bestromung schon knapp, wenn man den Treiber mal wirklich mit 1,5V ansetzt.3,4*3+1,5, da bleiben für den Strombegrenzer noch 0,3v übrig. Jetzt hängt es davon ab, wie genau liefern die Netzteile 12V, besonders bei 100 und bei 500mA Last (ein Uhr vs, zehn nach halb zwölf).
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Hatte ich wohl die wichtigesten Daten oben vergessen. Reiche diese > hiermit nach: > Electro-optical Characteristics (Ta = 250C) > Forward Voltage (B) | VF | IF = 20mA | 3.4 | 3.6 | 3.8 | V > Forward Voltage (G) | VF | IF = 20mA | 3.4 | 3.6 | 3.8 | V > Forward Voltage (R) | VF | IF = 20mA | 1.9 | 2.1 | 2.5 | V Whoops! 3,6V ist wirklich viel. Hier meine, in der Bucht bei impolux erstanden: Technische Daten: o Rot 2,2-2,3 Volt o Grün 3,0-3,1 Volt o Blau 3,0-3,1 Volt Und diese Werte halte ich für wesentlich realistischer. Auch SAMSUNG RGB-LEDs haben bei grün und blau eine Vorwärtsspannung von 3,0 bis 3,1 Volt. Und den Datenblättern traue ich eher. 3,6 V halte ich für zu hoch.... also am besten mal den tatsächlichen Strom messen... @Torsten: Du hast doch welche von Deinem Anbieter da, oder? Kannst Du mal Strom bei Spannung 3,0 an Blau messen? Gruß, Frank
Datum:
Als ich die Angaben gerade kopiert habe, fand ich das auch recht viel. Frank M. schrieb: > @Torsten: Du hast doch welche von Deinem Anbieter da, oder? Kannst Du > mal Strom bei Spannung 3,0 an Blau messen? Kann ich machen. Ich messe einfach mal alle drei Farben durch. Gruß Torsten
Datum:
ich hatte bei impolux extra ein datenblatt angefragt. Die schrieben, das es das noch nicht gäbe und hatten mir eine Exceltabelle mit Messwerten und Kurven geschickt, die schick ich dann mal rum
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Frank M. schrieb: > Whoops! 3,6V ist wirklich viel. Hier meine, in der Bucht bei impolux > erstanden: Und dann hatte ich noch 120 Stück von Luckylight bezogen, siehe http://www.luckylight.XX/product_images/b/cn_b_1_2.pdf (XX durch cn ersetzen) Auszug daraus: Min Typ Max Hyper Red 1.60 2.00 2.40 Pure Green 2.80 3.40 3.80 Blue 2.80 3.40 3.80 Immerhin sind es hier schon 3,4 V... Ich glaube, nur messen bringt uns wirklich weiter... Gruß, Frank
Datum:
Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" >> Grund: Benutzt man einen Streifenrest, lötet die Widerstände ein und >> vergisst, vorher die Bahnen darunter zu trennen, dann sind die LEDs >> direkt nach dem Einschalten hinüber. > > DAS Argument ist gekauft. Wird dann entsprechend geändert und > angepasst. Dieser Argumentation kann ich nicht ganz folgen! Jeder, der diese Uhr nachbauen will, sollte auch sorgfältig genug arbeiten können, um solche Fehler nicht zu machen. (Bei Zweifeln nach dem Löten ist das Multimeter dein Freund.) Bei Weglassen der Brücken müssen nämlich für jede LED entweder reale Widerstände oder Null-Ohm Widerstände gelötet werden. Ein einfacher Lötklecks reicht bei Bauform 1206 eben nicht aus. Also ich plädiere in Bezug auf die LED-Vorwiderstände für den ersten Entwurf (Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr") und ein scharfes Messer. Gruß, Holger
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Wie bist du direkt an Luckylight gekommen? Nett gefragt und gesampled oder haben die nen Shop? Das wären ja wenigstens getestete und halbwegs seriöse Chinnaqualität.
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Hab grad mal bei mir gemessen: gnd-vcc = 4,9V (akkupack) gnd-UDN-output = 3.5V Das heißt da fallen 1,4V ab Das war auch das, wass ich von einem anderem projekt noch im Kopf hatte
Datum:
Wegen der Stromversorgung: Wie sieht es mit Notebooknetzteilen aus? Die haben Spannungen um die 19V, sind schon in einem anständigen Gehäuse (könnte man entweder in die Uhr direkt mit einbauen, oder die Uhr via Hohlsteckerbuchse an die Niederspannung anschliessen) und vielleicht haben einige Leute noch ein altes rumfliegen...oder man schiesst günstig in der Bucht oder bei Pollin oder einem anderen Billigheimer eins...
Datum:
Jan Schulz schrieb: > Wie bist du direkt an Luckylight gekommen? Siehe Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Da wurden sie von Thorsten (mit h, nicht zu verwechseln mit Torsten Giese ohne h) zu 30 Cent pro Stück angeboten. Ob die erhaltenen tatsächlich von Luckylight kamen, kann ich natürlich nicht versichern. > Nett gefragt und gesampled oder haben die nen Shop? Das wären ja > wenigstens getestete und halbwegs seriöse Chinnaqualität. Naja, die sehen genauso aus wie die von Torsten Giese, habe mal ein paar von ihm auf einem Foto gesehen. Gruß, Frank
Datum:
Holger T. schrieb: > Bei Weglassen der Brücken müssen nämlich für jede LED entweder reale > Widerstände oder Null-Ohm Widerstände gelötet werden. Ein einfacher > Lötklecks reicht bei Bauform 1206 eben nicht aus. Kompromissvorschlag: Wie wärs mit zusätzlichen Pads unter den Widerständen, die näher als die 1206-Anschlüsse zusammenliegen, so dass man diese dann wirklich mit einem Klecks zusammenlöten kann? So kann man dann entweder einen R oder einen Klecks draufkleben. Gruß, Frank
Datum:
wie wäre z.B. das hier von Reichelt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D412;... finde ich auch noch im preislichen Rahmen und kann 15V / 36W
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mui schrieb: > Wegen der Stromversorgung: Wie sieht es mit Notebooknetzteilen aus? Könnte gehen, der 7805 wird dann aber um einiges wärmer. Bei 12V bleibt er jedenfalls (fast) kalt. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Holger T. schrieb: > >> Bei Weglassen der Brücken müssen nämlich für jede LED entweder reale >> Widerstände oder Null-Ohm Widerstände gelötet werden. Ein einfacher >> Lötklecks reicht bei Bauform 1206 eben nicht aus. > > Kompromissvorschlag: > > Wie wärs mit zusätzlichen Pads unter den Widerständen, die näher als die > 1206-Anschlüsse zusammenliegen, so dass man diese dann wirklich mit > einem Klecks zusammenlöten kann? So kann man dann entweder einen R > oder einen Klecks draufkleben. > Ich kann auch einfach anstelle der 1206 die Reihe 0805 oder 0603 nehmen. Nur müssen wir mit den Widerstandswerten dann in der E12 Reihe bleiben. Gruß Torsten
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mui schrieb: > wie wäre z.B. das hier von Reichelt: > finde ich auch noch im preislichen Rahmen und kann 15V / 36W Angesichts der von Vlad gemessenen 1,4V, die an den UDNs abfallen, könnten 15V als Betriebsspannung tatsächlich die ideale Spannung sein. Dann bleiben noch 13,6V für die LEDs übrig. Sollte die ideale Vorwärtsspannung für die von Torsten angebotenen SMD-RGB-LEDs tatsächlich etwas unter 3,4V sein, käme man mit zum Beispiel 4 x 3,3V = 13,2V für 4 in Reihe geschaltete LEDs mit einem Vorwiderstand R = 22 Ohm prima hin. Gruß, Frank
Datum:
mui schrieb: > naja, die 5V werden doch nur für den ATmega, den DS1307 und den > restlichen Kleinkram benutzt...irgendwo hattest du doch geschrieben, > dass auf der 5V-Seite nur etwa 50mA gezogen werden...das kann der 7805 > doch auch noch ohne Kühlkörper ab :-) Je höher die Differenzspannung, desto mehr Wärme gibt der 7805 ab. Ich habe ja nicht gesagt, dass er bei 50mA schon verbruzzelt ;-) Gruß, Frank
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Torsten Giese schrieb: > Kann ich machen. Ich messe einfach mal alle drei Farben durch. > > Gruß > Torsten Kann ich leider doch nicht :( Irgendwie spinnt mein Messgerät rum. Es zeigt in dem einen Messbereich 8.5 und wenn ich dann den Messbereich verstelle (eine Nummer größer) ändert sich der Strom auf 14.3 Oder ist probiere das mal mit einem Reihenwiderstand und messe die Spannung. Vielleicht klappt das ja besser. Gruß Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Irgendwie spinnt mein Messgerät rum. Es zeigt in dem einen Messbereich > 8.5 und wenn ich dann den Messbereich verstelle (eine Nummer größer) > ändert sich der Strom auf 14.3 das spricht für ne leere Batterie. ich hab leider auch nur so ein Billigteil, kann aber gern versuchen damit zu messen, allerdings werde ich das erst morgen machen.. wegen den Netzteilen: NB-Netzteil würde ich keins nehmen, die sind 1. groß und 2. sind 60, 70 oder 90 Watt-Netzteile ein wenig oversized. Frank M. schrieb: > Angesichts der von Vlad gemessenen 1,4V, die an den UDNs abfallen, > könnten 15V als Betriebsspannung tatsächlich die ideale Spannung sein. Wär trotzdem gut, wenn das nochmal jemand bestätigen könnte. Die große Differenz zu Franks (dessen E-Technik-Erfahrung meine um Vielfache überschreiten) Werte macht mich irgendwie skeptisch.
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Auf die Gefahr hin das hier über billige Chinaware gelästert wird, aber ich werde mal eins dieser Netzteile bestellen und sehen ob es brauchbar ist, inklusive Aufnahmen des Innenlebens. Der Preis sieht aus meiner Sicht sogar realistisch aus, ich kann mir nicht vorstellen das Asus einem Gerät das für 350€ über den Tresen geht ein sonderlich teureres Netzteil beilegt. Das Netzteil: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.25246 Jan
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das gibts billiger bei pollin. 4,50eur für 12V@3,5A iirc. interessant wäre eine höhere spannung von 19-20V.
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Vlad Tepesch schrieb: > Frank M. schrieb: >> Angesichts der von Vlad gemessenen 1,4V, die an den UDNs abfallen, >> könnten 15V als Betriebsspannung tatsächlich die ideale Spannung sein. > > Wär trotzdem gut, wenn das nochmal jemand bestätigen könnte. Da ich das heute nachmittag nur aus dem Gedächtnis widergegeben habe, habe ich gerade nochmal nachgemessen: Unbelastet: Spannung +V gegen GND: 12,03V Spannung OUTx gegen PWMx: 11,83 Also Spannungsdifferenz: 0,2V Belaste ich das Ding jedoch mit 15 weißen SAMSUNG-SMD-LEDs (5 Reihen à 3 LEDs), so daß ein Strom von ca. 70mA fließt, dann Spannung +V gegen GND: 12,02V Spannung OUTx gegen PWMx: 10,62 Und damit hast Du recht, Vlad: die Spannungsdifferenz beträgt im belasteten Zustand tatsächlich exakt 1,4 Volt. > Die große Differenz zu Franks (dessen E-Technik-Erfahrung meine um > Vielfache überschreiten) Werte macht mich irgendwie skeptisch. Da hast Du mich wohl überschätzt :-) Ich hatte wohl damals die Spannungsdifferenz nur im unbelasteten Zustand gemessen; ich war jedenfalls hocherfreut über den geringen Spannungsabfall... hah! Dumm gelaufen! Gruß, Frank P.S. Trotzdem: Egal, ob ich die LEDs an OUTx gegen GND (12V) oder OUTx gegen PWMx (10,6V) halte: sie erscheinen gleich hell... für mich jedenfalls
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Jan Schulz schrieb: > Hättest du da grade mal eine Bestellnummer greifbar? Für das Netzteil mit 12V@3,5A nicht, aber ich habe mir letztens, als ich die DCF-Decoder bei Pollin bestellt habe, folgendes mitbestellt: Bestell-Nr Bezeichnung Preis 94-350836 Stecker-Schaltnetzteil Ktec 4,95 EUR Das Ding ist also etwas teurer und liefert lediglich 2A. Gerade mal ausgepackt, an die Wordclock gehängt und gemessen: 12,16V ... okay... 5 Minuten gewartet und neu gemessen: 12,46V ... nanu? 15 LEDs an die WordClock gehängt und 2 Minuten gewartet: 12,71V ... Nach weiteren 2 Minuten: 13,23V Soviel zur Stabilität von Pollin-Schaltnetzteilen. Gruß, Frank
Datum:
Jan Schulz schrieb: > Hättest du da grade mal eine Bestellnummer greifbar? http://www.pollin.de/shop/dt/OTYzOTQ2OTk-/Stromver... bin mir nicht sicher, obs genau das war, das ich letztens bestellt habe. aber so etwas hat pollin eigentlich immer im programm. Frank M. schrieb: > Soviel zur Stabilität von Pollin-Schaltnetzteilen. hab extra das von mir ausgemessen. liefert zwischen ~0 und 1,2A zwischen 11,9 und 12,3V. kategorisch kann man sowas nicht sagen - kommt ja auch drauf an, welchen reste-bestand pollin grade aufgekauft hat =) meins ist von delta und die baun ja auch netzteile für laptops, die recht genau sein müssen.
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Frank M. schrieb:
> Soviel zur Stabilität von Pollin-Schaltnetzteilen.
Ich muss mich korrigieren: ich hatte leider die Low-BATT-Anzeige an
meinem Messgerät übersehen... das fiel mir gerade erst auf, weil jetzt
das LCD blasser wurde, als ich nochmal final messen wollte.
Neue Batterie rein: es sind und bleiben 12,16V - wie bei der ersten
Messung.
Wer misst, misst Mist...
Sorry,
Frank
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Also falls wir bei 12V Versorgungsspannung bleiben und daher maximal drei LEDs in Reihe betrieben werden können, wäre ich dafür die LED-Streifenplatinen direkt fertig abzulängen. Und zwar für jeweils zwei bzw. drei LEDs. Die nötigen Wortlängen ließen sich daraus dann jeweils einfacher zusammenbasteln. LG Jan
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ne, das ist schon ganz gut so, da kann man das ganze auch für anderssprachige Frontplattenkonfigurationen verwenden oder gar für ganz andere Projekte
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Eigentlich wollte ich die Leds ja auf Streifenraster löten, aber mittlerweile bin ich am überlegen ob sich das preislich noch was mit den fertigen Platinen gibt. Was ist mit der Ambilight-Idee geworden, ich würde die gerne umsetzen. Könnte man dafür vll noch ein 20er RGB-Led Päckchen anbieten? Jan
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Schaut doch mal hier: Beitrag "probleme beim brennen eines Tiny12's." Da wurde auch schon über den Uhrenbau diskutiert...
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Fallout-Boy schrieb: > Schaut doch mal hier: Beitrag "probleme beim brennen eines Tiny12's." > Da wurde auch schon über den Uhrenbau diskutiert... Auf dieser Seite findet noch nicht mal mein Firefox über STRG-F das Wort "Uhr". Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Fallout-Boy schrieb: > >> Schaut doch mal hier: Beitrag "probleme beim brennen eines Tiny12's." >> Da wurde auch schon über den Uhrenbau diskutiert... > > Auf dieser Seite findet noch nicht mal mein Firefox über STRG-F das Wort > "Uhr". > > Gruß, > Frank Sorry, hatte den falschen Link in der Zwischenabalge. Werde den richtigen bei gelegenheit nochmals raussuchen.
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Fallout-Boy schrieb: > Sorry, hatte den falschen Link in der Zwischenabalge. Du meinst vielleicht Beitrag "24-Kanal Zeitschaltuhr für LED`s" ? Dieser Artikel wurde hier jedenfalls am 12.11.2009 genannt, siehe Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Gruß, Frank
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Jan Schulz schrieb: > Eigentlich wollte ich die Leds ja auf Streifenraster löten, aber > mittlerweile bin ich am überlegen ob sich das preislich noch was mit den > fertigen Platinen gibt. Ja, genau das wollte ich ursprünglich auch machen...hab dann aber auch mal überschlagen, dass das Ganze dann sogar wahrscheinlich teurer werden würde mit Loch- / Streifenraster - mal ganz abgesehen von dem Gefuddel. Also Leute, hiermit möchte ich euch nochmal motivieren eure Kosten zu überschlagen und auf das Angebot von Torsten einzugehen - damit wir die 100 Leute auch voll bekommen ;-)
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Ich wäre auch an eine Edelstahlplatte interessiert. Bleibt nur zu hoffen, das sich genügend melden.
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Hannes H. schrieb: > Also Leute, hiermit möchte ich euch nochmal motivieren eure Kosten zu > überschlagen und auf das Angebot von Torsten einzugehen - damit wir die > 100 Leute auch voll bekommen ;-) An mir solls nicht liegen, ich habe sofort ein paar Sätze bei Torsten bestellt, denn diese Streifen sind genau das, was mir vorschwebte. Gruß, Frank
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Das habe ich auch gemacht, schliesslich würde das den Uhrenbau deutlich erleichtern. Grüße, Muetze1
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Hannes H. schrieb: > Also Leute, hiermit möchte ich euch nochmal motivieren eure Kosten zu > überschlagen und auf das Angebot von Torsten einzugehen - damit wir die > 100 Leute auch voll bekommen ;-) Fehlen noch knapp die Hälfte :) Gruß Torsten
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Habe mir eine Echtglasplatte in 6mm anfertigen lassen, gefaste und polierte Kanten (45x45 -> 21Euro). Kann ich morgen abholen. Werde dann die Variante mit lichtdichter schwarzer Plotterfolie naß aufgerakelt probieren. Mal schauen ob das was wird.
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Andreas Peters schrieb: > Habe mir eine Echtglasplatte in 6mm anfertigen lassen, gefaste und > polierte Kanten (45x45 -> 21Euro). Kann ich morgen abholen. > Werde dann die Variante mit lichtdichter schwarzer Plotterfolie naß > aufgerakelt probieren. Mal schauen ob das was wird. Das war ja auch mein Plan. Ich bin an der Organistation der Folie gescheitert Wo hast du die Lichtdichte Folie plotten lassen, und was hast du bezahlt? Ich habe eine 3mm Scheibe für 10€ geholt (Dicker wollte ich nicht). Wenn ich so ne Folie kriege, würde ich eine Front auf jeden Fall so machen. mit Glas sieht das (in meiner Vorstellung) viel edler aus, als Plexiglas. Vor allem zerkratzt es nicht so leicht. @Frank: keine Sorge, die 2 Acrylscheiben nehme ich trotzdem in jedem Fall
Datum:
Freund von mir hat einen Schneidplotter mit dem der immer mal wieder was für seine eigene Autobeschriftung macht. Den kann ich mehr oder weniger jederzeit nutzen. Habe damit mal ein Ampelmännchen ausgeschnitten, dass Schwarz war absolut lichtdicht. Ich kläre mal was das kostet. P.S: Warum ist meine Eingabe in diesem Feld hier so unglaublich träge?
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Andreas Peters schrieb: > Habe mir eine Echtglasplatte in 6mm anfertigen lassen, gefaste und > polierte Kanten (45x45 -> 21Euro). Daran hab ich auch schon gedacht aber noch keinen gefunden der lichtdicht plotten kann. Denk auch das es mit Glas viel edler aussieht. Die Montage der Glasscheibe wird sicher auch noch ein Problem. Die Orginalplatte ist ja mit Magneten befestigt. Sieht man in dem Video recht schön http://www.youtube.com/watch?v=1re8jdHVm3Q Leider wars denen net möglich des ganze in scharf zu filmen :) Der Effekt das die Buchstaben nur ganz schwach sichtbar sind find ich auch viel besser als wenn se so in weiß herausstechen. Lässt sich aber sicher durch nen dunklen Diffusor au hinbekommen. Bin auf alle schon sehr gespannt auf die Glas + Folie Version da ich immer no bissl skeptisch beim 4x Digitaldruck bin wie lichtdicht es wirklich ist :) Gruß, Daniel
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Ich hatte das hier schon mal beschrieben: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" ne 6mm Scheibe ist natürlich ein ganzes stück schwerer, aber bei meiner 3mm mach ich mir eigendlich gar keine sorgen, dass das nicht hält.
Datum:
Ich hatte mir gedacht, das bei 45x45 3mm bissel unproportional aussehen. Darum ja erstmal ein Test :)
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ich hatte mir sorgengemacht, dass bei dickerer scheibe, die reflexionen in der scheibe zunehmen und man die Uhr von der Seite schwerer Ablesen kann. Das mit dem unproportional kann ich nicht nachvollziehn
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Ich find 45x45 schon gut von der Größe und da finde ich 3mm Breite vom Verhältnis irgendwie zu filigran. Aber wie gesagt persönliche Meinung und ein Test. Bin selbst ganz gespannt wie das wird. Der Glaser hat jedes mm Maß hat er gesagt. Übrigens kostet die Folie in der Bucht 18 Euro plus Versand und ist 5 m lang. Man bekäme also 10 Stück raus.
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Michael M. schrieb: > hab jetzt mit nem vektor-import und software nachgemssen... > abstand texrreihe (buchstabenaußenseite) zum rand: 80,4mm. > abstände der punkt-mitten zum rand: 25,5mm > buchstabenraster horizontal: 28,5mm > buchstabenraster vertikal: 31,0mm > buchstabenhöhe: 15,2mm Wie breit ist denn so ein Buchstabe, und was für eine Schriftart ist das? Hab das gerade mal mit verschiedenen Schriften ausprobiert. Bin mir unschlüssig welche gut aussieht.
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Ich bin gespannt, was dein Freund zu den Kosten sagt. wenn das ein Freundschaftsdienst wird und das am Ende bei auf 5-10€+Porto rausläuft wär das ja super.
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Verdammt, langsam werde ich unschlüssig welche Art ich bauen soll. Mein Favorit ist gelasertes schwarzes PLexi weils meiner Meinung edel aussieht und ich damit absichtlich auf eine flache Front verzichte. Mit den Vorschlägen, eine schöne Glasplatte zu nehmen und darauf dann eine Folie zu rakeln klingt auch verlockend. Ich würde die Scheibe dann einfach von Hinten frosten als Diffusor. http://www.bastelfanatiker.de/glasdesign/glasdesig... Ich werde wohl mehr als eine Uhr bauen müssen. <ironie>Zu Schade aber auch.</ironie>
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>einfach von Hinten frosten als Diffusor.
Wenn man die Folie von hinten klebt dann sieht das wahrscheinlich
bescheiden aus.
Werde meine auch Schneidplotten.
Die schwarzen Folien die ich bisher in der Hand hatte waren alle
hinreichend lichtdicht.
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Andreas Peters schrieb: > Michael M. schrieb: >> hab jetzt mit nem vektor-import und software nachgemssen... >> abstand texrreihe (buchstabenaußenseite) zum rand: 80,4mm. >> abstände der punkt-mitten zum rand: 25,5mm >> buchstabenraster horizontal: 28,5mm >> buchstabenraster vertikal: 31,0mm >> buchstabenhöhe: 15,2mm > > Wie breit ist denn so ein Buchstabe, und was für eine Schriftart ist > das? > Hab das gerade mal mit verschiedenen Schriften ausprobiert. Bin mir > unschlüssig welche gut aussieht. Die Schrift in meinem Entwurf ist Lucida Console Zeilenabstand 133% und das Text-Objekt auf die richtige Größe skaliert das heißt, wenn du einfach nur die Schrift auswählst und den Texte eingibst kommst du wahrscheinlich nicht auf die richtigen Maße. icke schrieb: > Wenn man die Folie von hinten klebt dann sieht das wahrscheinlich > bescheiden aus. Das muss man mit der jeweiligen Folie ausprobieren. Bei einigen (oder sogar den meisten) sieht das von hinten und vorne gleich aus. Folie von vorn auf Glasplatte ist auf jeden Fall hässlich
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Vlad Tepesch schrieb: > Die Schrift in meinem Entwurf ist Lucida Console > Zeilenabstand 133% und das Text-Objekt auf die richtige Größe skaliert > das heißt, wenn du einfach nur die Schrift auswählst und den Texte > eingibst kommst du wahrscheinlich nicht auf die richtigen Maße. Ich setze die Buchstaben eh alle einzeln in CorelDraw dafür. Hatte Arial genommen, aber das ist mir ein klein wenig zu eng. > Folie von vorn auf Glasplatte ist auf jeden Fall hässlich Dem stimme ich zu, das wird dem Aufwand auch irgendwie nicht gerecht.
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Andreas Peters schrieb: > Ich setze die Buchstaben eh alle einzeln in CorelDraw dafür. Hatte Arial > genommen, aber das ist mir ein klein wenig zu eng. Gefällt dir mein Entwurf nicht? kannst auch gerne das svg dafür haben.
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Vlad Tepesch schrieb: > Gefällt dir mein Entwurf nicht? > kannst auch gerne das svg dafür haben. Die Umgebung in der dieser Plotter betrieben wird ist ausschließlich CorelDraw. Da wird direkt aus Corel ohne Zwischenschritte auf dem Plotter gedruckt. Und da der Bediener etwas "konservativer" ist ;), wollte ich nicht mit neuen Methoden oder gar Programmen um die Ecke kommen. Bei Corel kennt er sich aus und dann gehts auch ziemlich schnell. Will also nicht deine Arbeit hier diskreditieren, keine Sorge !
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Andreas Peters schrieb: > Die Umgebung in der dieser Plotter betrieben wird ist ausschließlich > CorelDraw. naja, corel wird ja auch andere Formate öffnen können. wenn du ne Corel Verion sagst, schau ich mal, was da die Schnittmenge zu inkkscape ist. mein Tip: eps Andreas Peters schrieb: > Bei Corel kennt er sich aus und dann gehts auch ziemlich schnell. > Will also nicht deine Arbeit hier diskreditieren, keine Sorge ! Das macht mir keine Sorgen. Aber ich hoffe ja, das für mich auch ein Folienplott drin ist, hätt aber gern meine Variante.
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Zwischenstand der Vorbestellungen Frontplatte: Varianten: - A: 45cm x 45cm mit weißer Schicht als Diffusor - B: 45cm x 45cm mit transparenten Buchstaben (ohne weiße Schicht) - C: 30cm x 30cm mit weißer Schicht als Diffusor - D: 30cm x 30cm mit transparenten Buchstaben (ohne weiße Schicht) Stand: A: 31 B: 8 C: 2 D: 3, insgesamt also: 44 100 sollten wir aber schon zusammenbekommen, damit das dann auch mit dem Preis klappt. Für diejenigen, die das verpasst haben, steht nochmal alles im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Gruß, Frank
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Vlad Tepesch schrieb: > Aber ich hoffe ja, das für mich auch ein Folienplott drin ist, hätt aber > gern meine Variante. Ich probier heute abend erstmal meine aus, wenn das klappt, dann gehe ich mal in freundschaftliche "Leihverhandlungen". Falls ich mir das Teil leihen kann, übernehme ich gerne eine Sammelausführung.
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Frank M. schrieb: > Stand: A: 31 B: 8 C: 2 D: 3, insgesamt also: 44 > 100 sollten wir aber schon zusammenbekommen, damit das dann auch mit dem > Preis klappt. Vielleicht fragst du mal für 50 auch an ;)
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Auch von meiner Seite einen Zwischenstatus. Folgende Pakete sind im Angebot: * Paket 1: SMD RGB LEDs im 100er Päckchen für ca 24 Eur * Paket 2: Streifenplatinen im 10er Pack für ca 4 Eur * Paket 3: Komplettpaket Streifenplatinen + LEDs + Hühnerfutter für ca 28 Eur Aktueller Stand: 1) 13x 2) 12x 3) 51x Sind somit noch gut 37 Pakete verfügbar um auf die 100 zu kommen. Alle Informationen finden sich auch in der Wiki http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Grüße Torsten
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Angehängte Dateien:Anbei eine neue Version der Streifenplatine. Es ist nun jeweils mittig an den Trennmarkierungen ebenfalls ein 3.2mm Loch. Gruß Torsten
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hmm, die erste Version fand ich besser. vor allem wegen der ununterbrochenen Stiftleiste.
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Vlad Tepesch schrieb: > hmm, die erste Version fand ich besser. vor allem wegen der > ununterbrochenen Stiftleiste. hmm, verstehe nicht recht was Du mit "ununterbrochen" meinst? Meinst Du damit die Bohrlöcher? Die erste Version sah - zum mein Auge - stimmiger aus. Gruß Torsten
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ich meine den abgesetzten pin. mit der zweiten Version muss man einen Zweier und einen Einer benutzen, oder man nimmt einen Vierer und zieht einen raus. Ebendso das Gegenstück: man braucht einen Vierpolstecker. Gut, das könnte man als Verpolschutz betrachten, aber ist auch nicht wirklich notwendig. bei Vertauschen kann ja nix kaputt gehen. Was ich nützlicher fänd, wäre eine Leiterbahn, die parallel zu allen läuft und auch Pinlöcher und -Pads neben den anderen hat. Dann könnte man am Ende des Streifens alle Pads verbinden und hätte auf einer Seite des Streifens alle Kontakte. Weißt wie ich meine?
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meine so: -O-=-=-\ /-=-=-O-|-O-=-=-\ /-=-=-O-|-O-=-=-\ /-=-=-O- -O-=-=--#--=-=-O-|-O-=-=--#--=-=-O-|-O-=-=--#--=-=-O- -O-=-=-/ \-=-=-O-|-O-=-=-/ \-=-=-O-|-O-=-=-/ \-=-=-O- -O-------------O-|-O-------------O-|-O-------------O- -/\ Leiterbahn = Pad für Widerstand O Pin # RGB-LED edit: bei der mit den Löchern könnte man das natürlich auch oben daneben quetschen. Dann wär es wieder halbwegs symmetrisch. btw: wieviel Strom verkraften solche Leiterbahnen?
Datum:
Der Plotter war leider nicht aufgebaut, dauert noch ein bis zwei Tage, leider.
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Mir leuchtet Vlads Idee ein, dann muss man nur an einem Ende der Platine alle vier Pads verbinden und kann am andern Ende des Streifens eine Stiftleiste als Kontakt einlöten. Bohrlöcher liessen sich da doch bestimmt auch noch irgendwie reinfriemeln.
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Vlad Tepesch schrieb: > Weißt wie ich meine? JA - Du meinst das die drei PWMs und der OUT an einer Seite angeschlossen werden können. >mit der zweiten Version muss man einen Zweier und einen Einer benutzen, >oder man nimmt einen Vierer und zieht einen raus. Willst Du da wirklich Steckverbinder dran bauen? Ich hätte die Kabel direkt angelötet. Jan Schulz schrieb: >Bohrlöcher liessen sich da doch bestimmt auch noch irgendwie >reinfriemeln. Die müssen ja auch nicht mittig sein - oder? Ich mache nochmal eine Version wo die Bohrlöcher oben sind und dafür die Leiterbahnen wieder so wie in V1 verlaufen. Zusätzlich natürlich die OUT Leitung :) Gruß Torsten
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Da ist doch Platz satt, schieb doch einfach den oberen R und den oberen Pin ein Stück runter, quasi in die Lüccke und ziehe an die alte Position die durchgängige Leitung, dann könntest du sogar die Bohrlöcher mittig lassen. (unsymmetrische Bohrlöcher stören mein ästhetisches Empfinden 8D )
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Angehängte Dateien:Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Gut, eine Lötbrücke bei entsprechendem Layout unter einem 1206 ist auch schnell gesetzt. Dann aber bevorzugt ein Layout wie im Bild - industriemäßige Lötbrücke im Vergleich zu einem 1206-Kondensator. (Muß natürlich nicht vergoldet sein.) -Holger
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Angehängte Dateien:So? Das wäre nun eine Lötbrücke unter dem 1206er Widerstand. Gruß Torsten EDIT: Das Raster im Bild ist 0.3175mm
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Torsten Giese schrieb: > illst Du da wirklich Steckverbinder dran bauen? Ich hätte die Kabel > direkt angelötet. bei der wordclock macht das wahrscheinlich nicht so viel Sinn, aber man kanns ja versuchen so vielseitig wie möglich zu halten, wenns nicht mehr kostet.
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Ich finde die Idee mit den Steckverbindern auch nicht schlecht, so wären sie auch für andere, die keine Uhr bauen, interessant, da man sie auch als günstige Alternative für Led-leisten eingesetzt werden können.
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Angehängte Dateien:Habe nun mal ein wenig nachgedacht und ausprobiert. Im linken Bereich, können dann hinter der LED Drahtbrücken gesetzt werden unm alle 3 Anschlüsse mit der unten durchgehenden Rückleitung zu verbinden. Rechts ist dann wieder ein 4 poliger Verbinder (RM 2.54) um für die nächste LED einzuspeisen. Muss einfach durchverbunden werden, so sind dann in diesem Beispiel 7 Lötbrücken zu setzten. Freue mich auf Euer Feedback. Je universeller die Platinen werden, desto besser ist es ja :) Gruß Torsten (Das Gittermaß im Bild ist wieder 0.3175 mm)
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Hallo, ist die Streifenplatine für die 45 oder 30 Frontplatte? oder universell durch trennen der Platine einsetzbar. mfg bana
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Gerhard B. schrieb: > ist die Streifenplatine für die 45 oder 30 Frontplatte? oder universell > durch trennen der Platine einsetzbar. > > mfg bana da die einfach skaliert werden, passen die leds nicht direkt hinter die Bucchstaben. Torsten Giese schrieb: > Freue mich auf Euer Feedback. Je universeller die Platinen werden, desto > besser ist es ja :) sieht sehr gut aus! Aber nochmal die Frage: wieviel Strom halten denn die Leiterbahnen aus? Vor allem die Rückleitung hat ja unter Umständen recht viel zu ertragen. auf was für material wird das ganze denn gemacht? normal oder die ganz dünne?
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Vielleicht sollten die LED Pads noch etwas länger gemacht werden, damit man die einfacher löten kann, Platz hast du ja. ;-)
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Vlad Tepesch schrieb: > Aber nochmal die Frage: wieviel Strom halten denn die Leiterbahnen aus? > Vor allem die Rückleitung hat ja unter Umständen recht viel zu ertragen. Hi Vlad, habe mal Tante Google gefragt und folgende Tabelle gefunden: http://www.gru.fh-heilbronn.de/userfiles/File/PSM/... Bei 35u Kupferdicke, soll 0.2mm bereits mit 0.5 A belastbar sein. In Zeile 10 haben wir 4 Worte (ELF NEUN EIN / S). Je Farbe und Wort sind ca 18mA kalkuliert. Sprich pro Wort sind es max 54 mA. In der Summe für die vier Worte sind es dann max 216 mA. In meinem Layout sind die Leiterbahnen aktuell 0.4mm breit. Ich denke das passt dann schon. Es schadet aber ja auch nicht, zumindest die Rückleitung breiter zu gestallten. Platz ist ja noch da. Gruß Torsten
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ich habe als Anwendugnsgebiet nicht nur die Wordclock im Sinn ;-) Wär gut, wenn du die Leitungen so Breit wie möglich machst, kostet ja nix ;) aber 1A sollte reichen
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Angehängte Dateien:@VLAD: Da bist Du nicht alleine ;) Leiterbahnbreite: 0.6096mm Demnach sollten also ca 2 A möglich sein. Reicht Dir das ? Gruß Torsten
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sehr schön. Um das ganze perfekt zu machen (zumindest fällt mir nichts mehr ein), wär am letzten Segment am Ende des Streifens noch mal eine Reihe übereinanderliegender Pins einzuplanen, das mehrere Platinen einfach aneinandergesteckt werden können. Was mir allerdings noch aufgefallen ist: bei den Lötbrücken ist der Spalt auf der einen Seite verdammt dünn, nicht, dass es da Kurzschlüsse durch die Fertigung gibt. Bietet die Lötstopmaske über den Brücken genug Freiraum, dass auch etwas Zinn auf der Bahn landet und nicht nur auf den kleinen Kämmen? Vielleicht solltest du das Ganze im Platinenforum mal posten. Ich könnte mir Vorstellen, dass das noch ein paar Interessenten abseit der Wordclock anlockt.
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Vlad Tepesch schrieb: > Vielleicht solltest du das Ganze im Platinenforum mal posten. > Ich könnte mir Vorstellen, dass das noch ein paar Interessenten abseit > der Wordclock anlockt gute Idee! Beitrag "RGB SMD LED Streifen - Platinencheck"
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Vlad Tepesch schrieb: > Gerhard B. schrieb: >> ist die Streifenplatine für die 45 oder 30 Frontplatte? oder universell >> durch trennen der Platine einsetzbar. > da die einfach skaliert werden, passen die leds nicht direkt hinter die > Bucchstaben. Das hab ich jetzt nicht ganz verstanden ? Die LED's sitzen nicht hinter den Buchstaben ?? Dachte die Streifen wären extra auf die 45 cm Platte gemacht ?
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Andreas Peters schrieb: > Das hab ich jetzt nicht ganz verstanden ? Die LED's sitzen nicht hinter > den Buchstaben ?? was gibts da nicht zu verstehen. > Dachte die Streifen wären extra auf die 45 cm Platte gemacht ? genau! deswegen passen sie auch nicht hinter die 30cm-Platte, da bei der ja alles um Faktur 1/3 geschrumpft ist, also auch die Abstände zwischen den Buchstaben.
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Da es noch einige Verbesserungsideen zum Layout gab, wollte ich hier nochmal bzgl der Bohrlöcher nachfragen. Welche Größe wird benötigt? Im Moment sind es 3.1mm Löcher - was ich doch recht groß finde. Da das Layout in der Höhe noch reduziert wird, möchte ich die Löcher so klein wie möglich gestalten. Danke für die Rückmeldung. Gruß Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Da es noch einige Verbesserungsideen zum Layout gab, wollte ich hier > Welche Größe wird benötigt? Im Moment sind es 3.1mm Löcher - was ich > doch recht groß finde. Da das Layout in der Höhe noch reduziert wird, > möchte ich die Löcher so klein wie möglich gestalten. Theoretisch müssten diese Schrauben ja maximal das Eigengewicht der Platine tragen. Ich hatte mir jetzt vorgestellt hier Standard-Spax Schrauben reinzudrehen. Die gibts im Baumarkt glaube ich ab 2.5mm Größe. Ich würde aber auch einen Setzkasten aus Holz herstellen.
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Wenn ich mir die Platinenstreifen in V1 und V3 im Artikel ansehe, dann erscheinen die Lötpads für die Kabelanschlüsse kleiner geworden zu sein ? Kannst du hier etwas mehr Fleisch vorsehen ? Bei mir lösen sich die kleinen Lötpads in der Regel auf, wenn ich da mehr als einmal dran war.
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Die kleinsten Spax die es gibt, sind 2,5mm x 10mm. Von denen habe ich selber schon welche verbaut und würde sie auch fürs festschrauben der Platinen nehmen, die reichen dafür voll und ganz aus. Also reduzier das Loch ruhig auf 2.5mm.
Datum:
Jan Schulz schrieb:
> Die kleinsten Spax die es gibt, sind 2,5mm x 10mm.
was wollt ihr denn für fette Rückwände bauen?
Die Uhr wird doch so schon dick genug, da muss man doch nicht noch
zusätzlich ewig dicke Holzbretter dahinter pappen.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Jan Schulz schrieb: > was wollt ihr denn für fette Rückwände bauen? > Die Uhr wird doch so schon dick genug, da muss man doch nicht noch > zusätzlich ewig dicke Holzbretter dahinter pappen. Will die Platine am Setzkasten festmachen. Den plane ich zur Zeit mit ca. 1 cm Dicke. Dazu nochmal 6mm Frontplatte und Rückplatte. Die Dicke der Uhr wird bei mir vermutlich und hoffenlich nur von der Bauhöhe der Platine abhängen. Steht und fällt aber alles mit dem Abstrahlwinkel der SMD-LED's. Habe mir heute ein paar besorgt mit 120 Grad Winkel. Damit probiere ich nachher mal rum. Wie ist denn der exakte Abstand der LED's horiz. auf den Streifen ?
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> Wie ist denn der exakte Abstand der LED's horiz. auf den Streifen ?
Das Layout habe ich mit einem Abstand von 28.1 mm (passt für den
Buchstabenabstand der 45er Front)
Gruß
Torsten
Datum:
Andreas Peters schrieb: > der Uhr wird bei mir vermutlich und hoffenlich nur von der Bauhöhe der > Platine abhängen. Ich schätze, die Platine kriegt man, wenn man die Batterie und die Elkos hinlegt (geht bei der Prototypplatine einfacher) und gewinkelte Pfostenleisten statt Wannen nimmt, sowie die Sockel und Klemmen weglässt auf etwas über 1cm Ich hatte vor, die Platine direkt hinter die Front zu montieren. Als Rückwand (und wahrscheinlich auch für den inneren Setzkasten), auf der die LEDs sind wollte ich eine Hartfaserplatte (oder wie die heißen - ich mein das Zeig was bei den Schränken immer für die Rückwände benutzt wird). An die Seiten des Setzkasten kommt dann eventuell noch das Ambilight. Das Holz werde ich wahrscheinlich schwarz lackieren. Bin nur am Überlegen, ob man den Setzkasten von innen Weiß lackieren sollte.
Datum:
Hallo, ich lese hier schon eine ganze Zeit mit, weil es ein sehr interssantes Projekt ist. Da ich mit Eagle arbeite, wollte ich mich hier mit einbringen und meine Unterstützung beim Layouten anbieten. Deshalb direkt eine Frage: Warum nicht die Platine für die RGB-LED's als einzelne Platine ausgelegt sondern als Streifen? Ich habe mich mal erkundigt: Bei Abnahme von 100 Stück, 300x300mm, 2-Lagig, 1mm dick, lötstoplack grün kostet eine Platine ca. 12EUR !! An den Maßen und die genaue Aufteilung kann ja noch gearbeitet werden!
Datum:
der momentane Ansatz hat viele Vorteile: - ist billiger - ist nicht von der Sprache abhängig - Streifen sind vielseitiger zu verwenden - leichter zu handlen, als eine große Platte was die Sprache angeht - Ok, man könnte das nach dem Selben Prinzip aufbauen, wie die Streifen, aber dann kann man gleich Streifen nehmen, da die dann Platine keinerlei Vorteil hat.
Datum:
Wieso? Wenn die Platine einseitig ist, habe ich gleich eine perfekte Rückwand :)
Datum:
Neues von der Front-Front: Habe folgendes Angebot heute erhalten: 10 Stück 31,00 € 54 Stück 25,60 € 108 Stück 24,90 € Preise: pro Stück, zzgl. Mwst Lieferzeit: ca. 10 AT Preisbindung: bis 28.02.2010 Ausführung: gelasert gem. dxf Vorgabe, Material 1.4301-2G, eins. K320 geschliffen/gebürstet+foliert, ohne weitere Nachbearbeitung, Abmaße: ca. 450x450x1 mm Mit folgenden Anmerkunge n: - ein maschinelles entgratet würden wird nicht empfehlen, da sonst die Oberfläche ggf. verändert wird - die Innenteile der "offenen" Buchstaben sind zu klein und fallen in die Schrottkiste unterhalb der Laseranlage. Ein zusätzliches Aussuchen scheidet aus Kostengründen aus. Alternativen: - wir lassen die Innenteile mit Micro-Stegen stehen und Sie entfernen selber von Hand - immer besser und unser Vorschlag. Verbindung mit Stegen Frage: Die Schrift, die bei der Original Edelstahlplatte verwendet wurde, kennt die Einer ? Die hat ja keine Stege, sieht aber interessant aus.
Datum:
Habe gerade mal versucht, ein Stück Folie trocken auf die Glasscheibe zu kleben. Uff, das habe ich mir einfacher vorgestellt. Sie dehnt sich wenn man zuviel zieht und wirft Blasen wenn man zu wenig zieht. Ganz toll. Werde das morgen nochmal nass probieren.
Datum:
ich habe das gestern auch an was kleinerem probiert. Habs mir auch einfacher vorgestellt. ne 45x45cm Folie krieg ich definitv nicht allein vernünftig auf eine Scheibe. Kann nur hoffen, das das mit Hilfe besser geht
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Sie dehnt sich wenn man zuviel zieht und wirft Blasen wenn man zu wenig > zieht. Darum schaut es vermutlich auch bei vielen Auto so bescheiden aus, wenn die Folie "mal eben selbst" reingeklebt wird. Ich weiß genau, warum ich keine Folien selbst kleben möchte. Das bekomme ich einfach nicht gleichmäßig hin. So wie ich mich kenne, sind die Buchstaben dann nachher auch krum und verzogen. Für mich ist da etwas Idiotensichereres notwendig. Gruß Torsten
Datum:
Man wächst mit der Aufgabe ;) Heute abend wird nass gerakelt :)
Datum:
macht man da auch die scheibe nass? klebt dann die Folie denn noch?
Datum:
Ja du benetzt die Scheibe mit Wasser, klebst dann die Folie drauf. Durch das Wasser bleibt sie etwas besser korrigierbar. Und dann drückst du mit dem Rakel das Wasser raus. Der Kleber braucht dann etwas länger um sauber zu verkleben, bis quasi die Restfeuchtigkeit verdunstet ist. Manche machen auch Spüli rein habe ich gelesen. Aber das ist glaube ich ne Sauerei.
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Nee, Spüli ist zu empfehlen, weil dann kann man es sehr gut korrigieren (und vor allem länger) und es lässt sich auch besser rausrakeln.
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Hallo Ihr, ich muss gestehen, ich habe den Beitrag nicht komplett gelesen... Mit den ganzen Diskussionen bin ich mittlerweile allerdings auch einigermaßen verwirrt. Deswegen vielleicht so als kurze Zwischenfrage, was man denn jetzt für den Bau der Uhr tatsächlich alles braucht. Folgendes habe ich mir zusammengereimt: 1. Warenkorb von Reichelt: ca. 35 Euro (RGB-LEDs) 2. LEDs: ca. 28 Euro für LEDs + Streifen 3. Frontplatte: ca. 32 Euro 4. Steuerplatine: ca. 10 Euro Ergo kommt man bei rund umadum 105 Euro raus (Versand nicht eingerechnet) Dann hätte man eine Uhr (incl DCF77), bei der die Buchstaben farbig angesteuert werden können mit schwarzer Frontplatte und weißer Diffusorschicht, oder? Das Ganze kommt dann in irgendeiner Form auf einen Rahmen und kann an die Wand gehängt werden.? Die Foliendiskussion ist ein Ersatz für die Frontplatte (für die eine Sammelbestellung in Diskussion ist), richtig? Würde mich freuen, wenn mir jemand meine Vermutungen bestätigen könnte - oder eben nicht. Dann würde ich den verschiedenen Leuten meine 'Vorbestellung' zukommen lassen. Danke und viele Grüße
Datum:
Hallo, prinzipiell bin ich auch an einer Edelstahlfront interessiert. Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Aber - auch auf die Gefahr hin hier eine Diskussion loszutreten, seid Ihr Euch bewußt, wie riesig 45cmx45cm sind? Die Kantenlänge ist größer als die Langseite von A3 und kann sich mit mancher Bahnhofsuhr messen! Was habt Ihr für große Räume? Selbst in meiner 45qm Wohnstube traue ich mir nicht, so einen Brocken an die Wand zu hängen. 35x35 wären das Optimum für mich. Und dann stören mich noch die 4 Löcher für die Minuten LEDs an den Ecken. Meine Meinung: Eine ungewöhnliche Uhr darf auch ungewöhnlich die Zeit anzeigen, nämlich nur auf 5 Minuten genau. (z.B. von 2:27 - 2:33 "halb drei".) -Holger
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Holger T. schrieb: > Was habt Ihr für große Räume? Selbst in meiner 45qm Wohnstube traue ich > mir nicht, so einen Brocken an die Wand zu hängen. 35x35 wären das > Optimum für mich. Und dann stören mich noch die 4 Löcher für die Minuten > LEDs an den Ecken. Meine Meinung: Eine ungewöhnliche Uhr darf auch > ungewöhnlich die Zeit anzeigen, nämlich nur auf 5 Minuten genau. (z.B. > von 2:27 - 2:33 "halb drei".) Schneide einfach den schwarzen Rand von der Frontplatte weg ;-) Dann ist die Uhr wesentlich kleiner und die Minutenpunkte sind auch nicht mehr da. Gruß, Frank
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Michael Klose schrieb: > Folgendes habe ich mir zusammengereimt: > 1. Warenkorb von Reichelt: ca. 35 Euro (RGB-LEDs) ^^^^^^^^^^ Richtig: Bauteile ohne(!) LEDs ?????????? > 2. LEDs: ca. 28 Euro für LEDs + Streifen Kommt hin. > 3. Frontplatte: ca. 32 Euro Jepp. > 4. Steuerplatine: ca. 10 Euro Bei der letzten 200er Sammelbestellung waren es 4,50 EUR pro Platine. Da alle Platinen mittlerweile reserviert/bezahlt sind, muss ich wohl eine neue Sammelbestellung starten... > Ergo kommt man bei rund umadum 105 Euro raus (Versand nicht > eingerechnet) Kommt auch hin. > Dann hätte man eine Uhr (incl DCF77), bei der die Buchstaben farbig > angesteuert werden können mit schwarzer Frontplatte und weißer > Diffusorschicht, oder? Richtig. > Das Ganze kommt dann in irgendeiner Form auf einen Rahmen und kann an > die Wand gehängt werden.? Ja. > Die Foliendiskussion ist ein Ersatz für die Frontplatte (für die eine > Sammelbestellung in Diskussion ist), richtig? Ja. Schau mal in den WordClock-Artikel rein. Da ist alles wesentliche zu diesem Thread zusammengefasst: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert, wenn sich etwas neues ergibt. Gruß, Frank
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@Frank: Super, danke für die Antwort. Frank M. schrieb: >> 1. Warenkorb von Reichelt: ca. 35 Euro (RGB-LEDs) > ^^^^^^^^^^ > Richtig: Bauteile ohne(!) LEDs ?????????? Das sollte heißen, dass das der Warenkorb für die Variante mit RGB-LEDs war und nicht der für die einfarbige Variante :-) Gruß Michael
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Vlad Tepesch schrieb: > der 1000. Post! > So das musste jetzt sein *g* Da hast Du schon den ganzen Tag drauf gelauert, oder? ;-) Gruß, Frank, der 1001ste
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Angehängte Dateien:Frank M. schrieb: > Schneide einfach den schwarzen Rand von der Frontplatte weg ;-) > > Dann ist die Uhr wesentlich kleiner und die Minutenpunkte sind auch > nicht mehr da. Die Front sähe danach so aus, wie im Anhang dargestellt (an jedem Rand 5 cm abgeschnitten, um von 45x45 auf 35x35 zu kommen) - nach meinem Geschmack nicht besonders attraktiv, trotzdem danke für die Idee.
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@Frank: Bist du dazu gekommen nochmal die Pollin DCF77 Module bei 3,3V zu testen? Mit denen könnte man den Gesamtpreis ja immerhin um zehn Euranten drücken. @Andreas: Wie viele Vorbestellungen für die Edelstahlfrontplatte gibts denn ca, also welcher Preis sollte drin sein? Wenn der Preis stimmt, würde ich statt einer direkt drei Fronten nehmen. Ich finde Miniaturstege bei den Buchstaben gar nicht mal so schlimm wenn sie optisch passend integriert werden. Zur Not kann man die auch noch rausmachen.
Datum:
Ich habe bisher zu den Edelstahlfronten noch keine weiteren Schritte unternommen. Melde mich morgen bei der Firma und hake mal nach diesen Mikrostegen usw. nach.
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Jan Berg schrieb: > @Frank: Bist du dazu gekommen nochmal die Pollin DCF77 Module bei 3,3V > zu testen? Nein, mangels Zenerdiode. Ich probiers mal mit einem Spannungsteiler, die Dinger fressen ja nur ein paar µA. Gruß, Frank
Datum:
Muss jetzt nochmal nachfragen: Rastermaß LED's 28,1 Rastermaß Buchstaben 28,5 (steht weiter oben) Du schreibst, die passen auf das Buchstabenmaß ? Das sind aber bei 11 Buchstaben 4 cm Unterschied ?
Datum:
ich habe diesen Abstand im aktuellen svg im Inkxcape ausgemessen. Er sollte also stimmen. Und selbst wenns um 0,4 mm abweicht macht das bei 11 Buchstaben 4,4 mm Zur Not lässt sich das leicht dadurch ausgleichen, dass man die einzelnen Wörter abtrennt, sollte aber nicht nötig sein.
Datum:
@Frank, wann versendest Du die Platinen ? Ich habe 2 geordert und bezahlt... DS
Datum:
Kurzer Zwischenstand zu den RGB SMD LEDs und den Streifenplatinen! Erstmal ein großen DANKE an alle, die sich bereits bei mir gemeldet haben. Hätte nicht gedacht, dass wird doch so schnell die Mengen zusammen bekommen. Stand: 14x Paket 1 17x Paket 2 83x Paket 3 Das macht in der Summe 1.000 LED Streifenplatinen, 9.700 LEDs und 6.972 Widerstände. Damit sind auf jedenfall die Mengen erreicht, um eine Sammelbestellung zu starten! Leider hatte ich in der ursprünglichen Preiskalkulation die Portokosten zu mir vergessen :( Darum muss ich die Preise leider leicht nach oben korrigieren - Sorry dafür. Aktuell habe ich nochmals andere Margen angefragt. Vielleicht tut sich dabei noch wieder etwas mit dem Preis. Stand heute: Paket 1: 24,00 Eur Paket 2: 5,90 Eur Paket 3: 31,00 Eur Das ist jeweils der Selbstkostenpreis! Die Versandkosten habe ich auch nun kalkuliert: Wer nur Paket 1 vorbestellt hat, ist mit 1,80Eur dabei. Das wird dann entsprechen im Luftpolsterumschlag als Brief versendet. Wer Paket 2 oder 3 oder eine Kombi bestellt hat, ist mit 5,20Eur dabei. Hier versende ich die Ware dann im Karton als Maxibrief mit Einschreiben. Alle die sich bei mir gemeldet haben, bekomme noch im Laufe dieser Woche eine Mail von mir. Ich bitte Euch dann um eine verbindliche Zusage und um eine Überweisung der Kosten. Das wird aber alles in der Mail beschrieben sein. Die Bestellung wird von meiner Seite erst dann ausgelöst, wenn ich entsprechende verbindliche Abnahmezusagen habe. Das finanzielle Risiko ist ansonsten zu hoch. Hoffe hier auf Euer Verständnis. Dann habe ich noch Anfragen bzgl der anfänglich gesagten 6.000mcd Leuchtkraft. Das habe ich beim Händler angefragt, weil es doch recht viel erscheint. Er hat jedoch diese Daten von seinem Lieferanten so bekommen. Da die LEDs von den Daten sonst passend zu den von LED-Tech sind, gehe ich aktuell davon aus, dass auch die bei LED-Tech angegebenen mcd Werte realistischer sind. Ich habe LEDs bereits hier liegen und sie sind sehr hell. Ich habe jedoch keine Möglichkeit den mcd Wert zu bestimmen. Link zu LED-Tech: http://www.led-tech.de/de/Leuchtdioden/SMD-LEDs/PL... Grüße Torsten
Datum:
Mal ein Erfahrungsbericht vom Folie nass verkleben: Habe die Folie in 45x45 ausgeplottet und von hinten auf eine Glasplatte nass verklebt. Eins vorweg: Ich hatte keine Transferfolie. D.h. ich habe quasi den Aufkleber vom Träger gezogen und direkt auf die Glasplatte geklebt. Morgen besorge ich mir eine Transferfolie und dann mach ich einen zweiten Anlauf. Bisherige Erfahrungen: - Die Größe von der Folie ist ein Problem beim Handling. Rollt sich nach dem Abziehen gerne zusammen und verklebt dann. Hier ist ein zweiter Mann (Frau) sehr hilfreich. - Beim Abziehen selbst bleiben die ganzen Buchten von den E M N F usw. kleben und reißen dann in den Ecken ein oder dehnen die Ecken aus. Die kriegt man dann super schlecht wieder dran. + Nass läßt sich die Folie sehr gut korrigieren auf der Glasplatte. + Fingerabdrücke auf der Kleberseite sind nach gutem Andrücken kaum zu sehen + Luftblasen lassen sich nass gut rausschieben. - Nass ist eine super Sauerei und trocknet ewig. +/- Ohne Transferfolie muss man anschließend alle freien Inseln (O R P D B usw) per Hand vom Träger auf das Glas übertragen. Das ist zwar ein Akt, geht aber erstaunlich einfach. o Folie sollte ein paar mm kleiner sein als die Glasplatte, sonst fransen die Ränder beim Anfassen der Platte immer auf. - Einmal gedehnt, kriegt man die Stellen fast nicht wieder dran.
Datum:
Dietmar Steiner schrieb:
> wann versendest Du die Platinen ?
Geplant war, das er die morgen erst geliefert bekommt.
Datum:
Angehängte Dateien:In Vorbereitung auf eine etwaige Sammelbestellung von Edelstahlfronten, hier mal mein Vorschlag mit Bitte um Bewertung Schrifart ist "Laser Sans Serif"
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Finde ich eigentlich auch ganz schön. Hat mal jemand versuch die Schrift zu finden mit der die original Edelstahlfront gestaltet ist? Habe mich dumm und dämlich gesucht und solch einen Font selber erstellen kann ich leider nicht. Hier aber nochmal ein Link zur Originalfront in Edelstahl: http://cdn.shopify.com/s/files/1/0032/9552/product... Diese Schrift wäre mir am liebsten. Wenn die jemand auftreiben könnte oder nachempfindet wäre ich sehr dankbar.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > In Vorbereitung auf eine etwaige Sammelbestellung von Edelstahlfronten, > hier mal mein Vorschlag mit Bitte um Bewertung > Schrifart ist "Laser Sans Serif" Ich würde dir empfehlen die neue Frontplatten Variante zu nehmen, oder wenigstens das KZ aus der ersten Reihe zu entfernen
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Dietmar Steiner schrieb: > @Frank, > wann versendest Du die Platinen ? Ich habe gestern abend vom Hersteller die Auslieferungs-Bestätigung per Mail bekommen. Die Platinen wurden gestern per UPS an mich abgeschickt. Ich hoffe, dass sie heute abend, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, angekommen sind. 200 Platinen zu verschicken mache ich nicht in 5 Minuten. Ich schätze aber, dass ich sie samstagfrüh allesamt verpackt auf die Reise schicken kann. > Ich habe 2 geordert und bezahlt... Weiß ich, das Geld ist auch da :-) Alle 200 Platinen waren vorbestellt, bis auf 21 sind auch alle bezahlt. Der Rest wird heute oder morgen noch eintrudeln. Diejenigen von den 21 Platinen, bei denen ich bis morgen keinen Zahlungseingang habe, werde ich an die Leute auf der Warteliste verteilen. In der Zwischenzeit hatten sich nämlich noch einige Interessenten gemeldet. Vielleicht wird es, wenn die Nachfage weiterhin so bleibt, noch eine weitere Sammelbestllung geben. Mal sehen. Gruß, Frank
Datum:
Jan Schulz schrieb: > Hat mal jemand versuch die Schrift zu finden mit der die original > Edelstahlfront gestaltet ist? Habe mich dumm und dämlich gesucht und > solch einen Font selber erstellen kann ich leider nicht. Ja, die würde mir auch besser gefallen. Habe leider keine Tools wie AutoCad oder sowas. Könnte mir vorstellen, das die da mit drin sind.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich würde dir empfehlen die neue Frontplatten Variante zu nehmen, oder > wenigstens das KZ aus der ersten Reihe zu entfernen Hatte gar nicht mitbekommen, dass es eine neue Version gibt. Warum sind die Buchstaben denn nochmal geändert worden ? Bei der Kombination KZ kann ich das noch so gerade verstehen... aber bei den anderen unbenutzten ?
Datum:
Angehängte Dateien:Die 200 Platinen der Sammelbestellung No.1 sind angekommen, hier ein paar Bilder davon. Sieht auf den ersten Blick sehr gut aus :-) Wie gesagt, versuche ich, alle bis einschl. Samstag auf die Reise zu schicken. Viel Spaß beim Löten, Frank
Datum:
Des schaut ja gut aus. Dann kann´s ja endlich losgehen;-)
Datum:
@Thomas danke auch für Deinen Einsatz..... ! Über die Frontplatte/Fortschritte habe ich schon längst den Überblick verloren. Was ist denn jetzt aktuell/empfehlenswert ? DS
Datum:
Dietmar Steiner schrieb:
> Was ist denn jetzt aktuell/empfehlenswert ?
Sich für die Sammelbestellung bei Frank zu registrieren ;)
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Vlad Tepesch schrieb: >> Was ist denn jetzt aktuell/empfehlenswert ? > > > > Sich für die Sammelbestellung bei Frank zu registrieren ;) Also registriere ich mich hiermit auf Empfehlung von Vlad für die Sammelbestellung.. Ich möchte die 45x45 Variante, Dietmar Was muß ich tun ???
Datum:
Angehängte Dateien:So, ich habe gestern ein wenig rumexperimentiert und jetzt den für mich optimalen Aufbau gefunden. Den möchte ich hier kurz beschreiben. Evtl. dient es als Anregung: Beim Diffusor habe ich verschiedene Sachen ausprobiert. Jede Form von Diffusor die > 1mm Dicke ist, wird zwingend wortweise zugeschnitten werden müssen, damit die Abschnitte in den Setzkasten passen und nicht überstrahlen zu den Nachbarn. Auch das TruLed-Plexi bringt hier ohne Zuschneiden nichts. Habe es mit zwei Mustern probiert. Das wird entsprechend viel Arbeit. Meine Lösung: 2-lagiges Transparentpapier erzeugt eine super Wirkung und hat mangels Dicke keine Überstrahlung. Somit wird der Setzkasten bei mir eine MDF-Platte im Maß 45x45x1cm mit gebohrten 22mm Löchern pro Buchstabe im Rastermaß. Die Löcher werden evtl. noch weiß gespritzt. Darauf klebe ich die 2 Lagen Transparentpapier vollflächig. Darauf liegt dann die jeweilige Frontblende. (Bei der Variante mit der bedruckten Plexischeibe kann das vermutl. entfallen) Nebeneffekt: Der Setzkasten ist gleichzeitig mein äußerer Rahmen und ich kann die LED-Streifen von hinten ins Holz schrauben. Die Platte wird zwischen den Minutenpunkten an allen 4 Seiten 2cm tief ausgeschnitten, so das hier längs ein LED-Streifen für das Ambilight rein passt. Zwischen Rand und Buchstabenanfang ist noch knapp 4-5 x 30 cm Platz. Hier werde ich ein großes Loch reinsägen für die Platine. Je nachdem wie dick die Platine wird, gibts dann nochmal eine zweite MDF Platte dahinter oder nur ein kleines Rahmenholz außen rum. Zuletzt dann eine Hartfaserplatte die von hinten verschraubt wird, falls man nochmal an die Elektronik ran muss.
Datum:
Hmm, hat jemand eine CDC-Feäse und könnte diese MDF-Rahmen in größeren Stückzahlen fertigen? Natürlich auch passend für die kleineren Uhrenvarianten.
Datum:
ich denke die aussarung fürs amilight könnten etwas kanpp sein, ansonsten sieht es sehr gut aus. NAchteil, wenn du das Netzteil unterbringst sit, dass du zur Uhr ein starkes NEtzkabel hast. Wenn du allerdings sowiso eine Unterputzleitung hast, ist das natürlich nützlich
Datum:
Dietmar Steiner schrieb: > Also registriere ich mich hiermit auf Empfehlung von Vlad für die > Sammelbestellung.. > Ich möchte die 45x45 Variante, > Was muß ich tun ??? Im WordClock-Artikel ist alles beschrieben: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Ich erwarte also Deine Anmeldung per PN. Gruß, Frank P.S. Für diejenigen, die den Überblick verloren haben: im WordClock-Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock findet man alle essentielle Infos zu diesem Thread. Es lohnt sich also, immer mal wieder dort reinzuschauen, neue Erkenntnisse werden dort eingepflegt.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Muss jetzt nochmal nachfragen: > Rastermaß LED's 28,1 > Rastermaß Buchstaben 28,5 (steht weiter oben) Das Rastermaß der LED-Streifenplatine habe ich nun auch auf die 28,5mm angepasst. Damit sollte das ohne Probleme klappen. Die Idee mit der MDF Platte und den vielen Löchern hatte ich auch schon. Denn mir grault es davor, einen Setzkasten aus kleinen Holzlättchen zu bauen. Der Vorschlag gefällt mir jedenfalls sehr gut. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Das Rastermaß der LED-Streifenplatine habe ich nun auch auf die 28,5mm > angepasst. Damit sollte das ohne Probleme klappen. Hmpf, habe mich gerade überall auf die 28,1 eingeschossen ;) Vlad Tapesch schrieb: > NAchteil, wenn du das Netzteil unterbringst sit, dass du zur Uhr ein > starkes NEtzkabel hast. Werde so eine Zuleitung eines Europasteckers in weiß nehmen, also max 2x0.75mm2. Überlege nur ob ich das im Gehäuse fest anschließe oder irgendwie steckbar mache in der Rückwand.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Das Rastermaß der LED-Streifenplatine habe ich nun auch auf die 28,5mm > angepasst. Damit sollte das ohne Probleme klappen. Die 28.5 waren aber im PDF des Original nachgemessen. die 28.1 kommen aus unserem Entwurf. Auch wenns nicht viel ausmacht, verstehe ich nicht, warum man die falsche Größe nehmen sollte. Andreas Peters schrieb: > Überlege nur ob ich das im Gehäuse fest anschließe oder > irgendwie steckbar mache in der Rückwand. Dann kannst du doch auch die Typische Eurostecker Gerätebuchse verbauen.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Die 28.5 waren aber im PDF des Original nachgemessen. > die 28.1 kommen aus unserem Entwurf. Irgendwie bin ich nun total verwirrt confused Welches ist nun das Maß, was Frank verwenden wird? Ich glaube das die 28.1 doch richtig waren. Gut das ich nicht alles überschreibe, sondern immer eine neue Version anlege ;) Also - welches Maß ? Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: >> Die 28.5 waren aber im PDF des Original nachgemessen. >> die 28.1 kommen aus unserem Entwurf. > > Irgendwie bin ich nun total verwirrt *confused* Wenn ich das richtig verstehe, benutzen wir die 28,1. Aber um die Verwirrung perfekt zu machen: Ich hatte (damals Anfang Dezember) in truLED.xls (siehe Datei im SVN) noch 29,03 als horizontales Rastermaß notiert... und Vlad hatte das damals so abgenommen ;-) > Welches ist nun das Maß, was Frank verwenden wird? Ich schnappe mir heute abend das Frontplatten-Muster (mit der Folie), das ist 45x45. Ich rechne das aus, indem ich den Abstand von Mitte des ersten Buchstaben links bis zur Mitte des 11ten Buchsten rechts messe und dann durch 10 teile. Das sollte hinreichend genau sein. Gruß, Frank
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: >> Die 28.5 waren aber im PDF des Original nachgemessen. >> die 28.1 kommen aus unserem Entwurf. Da ich die Frontblende noch nicht angefertigt habe, habe ich mich nach dem Abstand der LED's von den Streifen gerichtet. Da hatte ich weiter oben gefragt, wie das Maß ist. Und das war da noch 28,1. Die Buchstaben hatten schon immer 28,5 in den Entwürfen. Und wie gesagt, es sind 4 mm, wenn man die Streifen nicht zerschneidet. Das sind max. 2mm Versatz an den äußersten, wenn man vermittelt. Das fällt bei 15mm Buchstabenbreite nicht auf denke ich. > Welches ist nun das Maß, was Frank verwenden wird? Am besten jetzt einmal für alles festlegen und gleich in den Artikel schreiben.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Meine Lösung: 2-lagiges Transparentpapier erzeugt eine super Wirkung und > hat mangels Dicke keine Überstrahlung. Dann scheint sich ja die Lösung meiner Digitaldruck-Firma, einfach eine weiße Schicht Farbe als Diffusor zu verwenden, mit Deiner zu decken. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Wenn ich das richtig verstehe, benutzen wir die 28,1. Wer ist denn wir ? > Aber um die Verwirrung perfekt zu machen: Ich hatte (damals Anfang > Dezember) in truLED.xls (siehe Datei im SVN) noch 29,03 als horizontales > Rastermaß notiert... und Vlad hatte das damals so abgenommen ;-) Letztlich ist nur wichtig, das optimalerweise Buchstaben und LED mittig übereinander liegen und das horizontales vertikales Rastermaß ein Quadrat ergeben. >> Welches ist nun das Maß, was Frank verwenden wird? > Ich schnappe mir heute abend das Frontplatten-Muster (mit der Folie), > das ist 45x45. Ich rechne das aus, indem ich den Abstand von Mitte des > ersten Buchstaben links bis zur Mitte des 11ten Buchsten rechts messe > und dann durch 10 teile. Das sollte hinreichend genau sein. Da bin ich mal gespannt, was dabei rauskommt :) A.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Dann kannst du doch auch die Typische Eurostecker Gerätebuchse verbauen.
Ja, so hatte ich mir das gedacht. Nur muss die irgendwie hinten
versteckt werden, da sonst der breite Stecker vom Kabel ja aus dem
Gehäuse guckt und das sieht nicht gelungen aus, finde ich.
Datum:
Ich hatte auch vor als Diffusor Transparentpapier zu verwenden - dass nichts überstrahlt freut mich schonmal. @ Andreas: Wie sehen denn die Buchstaben aus, wenn sie nicht beleuchtet sind? Sind sie dann schön dunkel (ungefähr so wie im Original), oder sieht man das Transparentpapier "durchleuchten"? Der Grund, warum ich auf den weissen Diffusordruck verzichtet habe ist nämlich, dass ich finde, es sieht edler aus, wenn die Buchstaben dunkel sind, wenn sie aus sind - das macht einen schöneren Kontrast zwischen beleuchteten und dunklen Buchstaben. Frank M. schrieb: > Andreas Peters schrieb: >> Meine Lösung: 2-lagiges Transparentpapier erzeugt eine super Wirkung und >> hat mangels Dicke keine Überstrahlung. > > Dann scheint sich ja die Lösung meiner Digitaldruck-Firma, einfach eine > weiße Schicht Farbe als Diffusor zu verwenden, mit Deiner zu decken. > VG, mui
Datum:
Hannes H. schrieb: > @ Andreas: Wie sehen denn die Buchstaben aus, wenn sie nicht beleuchtet > sind? Sind sie dann schön dunkel (ungefähr so wie im Original), oder > sieht man das Transparentpapier "durchleuchten"? Im Moment ist das bei mir alles noch ein sehr gaggeliger Aufbau. Und dazu noch liegend auf dem Tisch, so das das Licht der Deckenbeleuchtung draufscheint. Denke wenn das an der Wand hängt und dahinter alles geschlossen ist, wird das schon ganz ok aussehen. Aber man sieht es schon. Ich stell am WE mal Bilder ein. > Der Grund, warum ich auf den weissen Diffusordruck verzichtet habe ist > nämlich, dass ich finde, es sieht edler aus, wenn die Buchstaben dunkel > sind, wenn sie aus sind - das macht einen schöneren Kontrast zwischen > beleuchteten und dunklen Buchstaben. Ja aus dem Grund habe ich auch mal das Evonik Black&White Plexi ausprobiert. Durch die Dicke von 3mm werden aber die Konturen der Buchstaben total unscharf. Beim Glaser habe ich Spionglas gesehen. Optimal dafür. Dunkel verspiegelt und nur bei Beleuchtung scharf durchsichtig. Kostet aber die Platte 170 Flocken.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Ja aus dem Grund habe ich auch mal das Evonik Black&White Plexi > ausprobiert. Durch die Dicke von 3mm werden aber die Konturen der > Buchstaben total unscharf. Kannst du davon auch mal ein Bild einstellen, wenn es nicht allzuviel Mühe macht? Je nachdem wie unscharf die Konturen sind, klingt das eigentlich ziemlich gut. Fände es auch nicht schlimm, wenn die Konturen nicht ganz so hart sind. VG, mui
Datum:
Frank M. schrieb: > Ich schnappe mir heute abend das Frontplatten-Muster (mit der Folie), > das ist 45x45. Ich rechne das aus, indem ich den Abstand von Mitte des > ersten Buchstaben links bis zur Mitte des 11ten Buchsten rechts messe > und dann durch 10 teile. Das sollte hinreichend genau sein. Messe am besten den rechten Rand zwei gleicher Buchstaben, das ist einfacher, als die Mitte zweier verscheidener zu treffen. Ich bin auf die 28,1 gekommen, indem ich zwei Hilfslinen im Inkscape unter extremer Vergrößerung auf die Ränder von zwei Ds gepackt und dann die Differenz der x-Position gebildet habe. Solte also nicht so falsch sein ;) Ich kann das nochmal über die gesammte Platte wiederholen und durch 11 teilen um den Messfehler weiter zu minimieren. Aber wie gesagt. die paar 10tel Millimeter haben auch keinen großen Einfluss.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Frank M. schrieb: >> Wenn ich das richtig verstehe, benutzen wir die 28,1. > Wer ist denn wir ? Wenn Du es noch nicht mitbekommen hast: Vlad, Torsten, René und ich haben zusammen die Software für die WordClock gestrickt (Download: siehe WordClock-Artikel). Dafür habe ich bereits Mitte November eine interne WordClock-Mailingliste und einen SVN-Server zur Verfügung gestellt, damit wir uns intern austauschen können und auch zusammen simultan am Source arbeiten können. Schließlich wohnen wir alle bis zu 1000 km auseinander ;-) Da wird natürlich nicht nur über den Quellcode geplappert/ausgetauscht, sondern natürlich auch über LEDs, Streifen, Frontplatten, Uhren, Schaltungsalternativen usw. Die meisten Ideen, die hier von Torsten/Vlad/mir hier vorgestellt wurden, sind meist vorab durch durch die interne Mailingliste gegangen und wurden da aufeinander abgestimmt. Dort haben wir es auch schon auf über 1000 Postings gebracht.... So, jetzt weisst Du, wer wir sind ;-) Gruß, Frank
Datum:
Hannes H. schrieb: > Andreas Peters schrieb: >> Ja aus dem Grund habe ich auch mal das Evonik Black&White Plexi >> ausprobiert. Durch die Dicke von 3mm werden aber die Konturen der >> Buchstaben total unscharf. > > Kannst du davon auch mal ein Bild einstellen, wenn es nicht allzuviel > Mühe macht? Je nachdem wie unscharf die Konturen sind, klingt das > eigentlich ziemlich gut. Fände es auch nicht schlimm, wenn die Konturen > nicht ganz so hart sind. Mittlerweile habe ich auch ein Black&White-Muster von Evonik, hat mir freundlicherweise Torsten Giese zur Verfügung gestellt. Mein erster Eindruck war, dass es als Diffusor nicht taugt, da es (vor eine Halogenlampe gehalten) das Licht überhaupt nicht streut, sondern die Konturen der Leuchte noch ziemlich klar abbildet. Ich habe aber Torsten versprochen, das Black&White mit meinen Frontplatten-Mustern zu testen, bin nur noch nicht dazu gekommen. Vielleicht schaffe ich das heute abend. Gruß, Frank
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Moin, ich verfolge dieses Forum bereits seit einiger Zeit. Ich habe eine Frage zur Belegung der Kanäle. Im Artikel ist eine Zuordnung der Wannenstecker zu den Wörtern angegeben. http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Allerdings sind einige Wörter doppelt (fünf, zehn, vor, drei, ...). Könnten die Wörter etwas eindeutiger beschrieben werden? Mein Vorschlag: fünf-minuten vs. fünf-uhr. Ansonsten mochte ich einmal ein großes Lob an das Entwicklerteam aussprechen. Ihr seid klasse. Gruß Matthias
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Matthias R. schrieb: > Allerdings sind einige Wörter doppelt (fünf, zehn, vor, drei, ...). > Könnten die Wörter etwas eindeutiger beschrieben werden? Mein Vorschlag: > fünf-minuten vs. fünf-uhr. Gute Idee, aber schon mal vorab als Tipp: Du kannst die Wörter (bis auf wenige Ausnahmen) von oben nach unten lesen, d.h. die Stunden beginnen ab OUT9. > Ansonsten mochte ich einmal ein großes Lob an das Entwicklerteam > aussprechen. Ihr seid klasse. Danke fürs Lob :-) Gruß, Frank
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Vlad Tepesch schrieb: > Messe am besten den rechten Rand zwei gleicher Buchstaben, das ist > einfacher, als die Mitte zweier verscheidener zu treffen. Nach einigem Nachdenken habe ich mich entschlossen, vom linken Rand des ersten Buchstabens bis zum linken Rand des 11ten Buchstabens zu messen und das Ergebnis durch 10 zu teilen. > Ich kann das nochmal über die gesammte Platte wiederholen und durch 11 > teilen um den Messfehler weiter zu minimieren. Wieso durch 11? 11 Buchstaben haben 10 Abstände. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Nach einigem Nachdenken habe ich mich entschlossen, vom linken Rand Ja ich meinte das andere Rechts ;) Frank M. schrieb: > Wieso durch 11? 11 Buchstaben haben 10 Abstände. (edit: Ein durch 11 geteilter Messfehler ist kleiner, als ein durch 10 geteilter ;-) ) Hast auch recht. Hab nicht großartig drüber nachgedacht.
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Das Black&White als Diffusor taugt nur, wenn es hinter einer maskierten Frontplatte ist. Dann allerdings muss es wieder ausgesägt werden um das Überstrahlen in die Nachbarbuchstaben zu unterbinden. Dafür hat man dann aber super dunkle Buchstaben. Negativ dabei ist lediglich die Farbverfälschung durch die Filterwirkung. Das Black&White als direkte Frontplatte eingesetzt, mit der Maskierung dahinter braucht wieder einen Diffusor und hat den Nachteil, das die Buchstaben nicht mehr scharf rausleuchten durch die Streuwirkung des Plexis. @Frank: Keine Sorge, das "wir" sollte kein Gezicke sein. Das ihr hier sehr viel sehr gute Arbeit reingesteckt habt, merkt man allein beim Lesen.
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Das Black&White als Diffusor taugt nur, wenn es hinter einer maskierten Frontplatte ist. Dann allerdings muss es wieder ausgesägt werden um das Überstrahlen in die Nachbarbuchstaben zu unterbinden. Dafür hat man dann aber super dunkle Buchstaben. Negativ dabei ist lediglich die Farbverfälschung durch die Filterwirkung. Das Black&White als direkte Frontplatte eingesetzt, mit der Maskierung dahinter braucht nicht unbedingt einen Diffusor hat aber den Nachteil, das die Buchstaben nicht mehr scharf rausleuchten durch die Streuwirkung des Plexis. @Frank: Keine Sorge, das "wir" sollte kein Gezicke sein. Das ihr hier sehr viel sehr gute Arbeit reingesteckt habt, merkt man allein beim Lesen.
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Hi, hat sich vlt. auch mal jemand überlegt die Orginal Frontplatte zu verwenden? Kostet zwar ein "bischen" mehr aber hat ne super Optik und von der Montage dürfte es kein Problem werden, da die Front ja über 8 Magneten gehalten wird. Die müsste ja komplett lichtdicht sein. Was ich bis jetzt leider noch nicht rausgefunden habe ist der Abstand der Buchstaben am Orginal. Hatte nur ein Bild wo die Front auf mehreren Achsen gekippt ist und da is messen schlecht. Probiert hab ichs trotzdem und bin mal auf 27,75mm gekommen. Kommt ja ganz gut hin gegenüber dir Digitaldruckfront.
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weiter oben ist ein pdf verlinkt, wo eine vektorzeichnung drin ist. Daher kam ja auch die 28.5mm, von denen oben die Rede war. Mir gefälltt die Originale Frontplatte nicht so sehr. Erstens hat sie keine Ossi/Wessi Umschaltung (wenn ich mir so eine Uhr in die Wohnung hänge, will ich auch, dass sie meine Fromulierung hat, sonst ist es nicht mehr so passend) und zweitens finde ich die sortierte Anordnung nicht so gut, wie die durcheinandergewürfelte.
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... und drittens will ich die selbstgebaut haben .. sportlicher Ehrgeiz... ;)
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Ich bekomme ne schöne Frontplatte allemal für weniger als 95€ hin. Sowas Teures kaufen wenn ichs genausogut selbermachen kann, das geht aber ganz gewaltig gegen den Fricklerstolz
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LED & Streifenplatinen Soeben habe ich allen, die sich bisher bei mir gemeldet hatten, eine eMail zur Bestätigung gesendet. Hoffe das alle eine bekommen und ich keinen vergessen habe. Falls doch, dann bitte nochmals bei mir melden. Folgende Mail wurde versendet: (eMail an mich selbst) ########################################################################## Betreff: WordClock - Sammelbestellung LEDs und Streifenplatinen #1 - wawibu Hi Torsten, auf meine unverbindliche Anfrage haben sich nun so viele gemeldet, dass ich nun in die Planungen für die Sammelbestellungen übergehe. Du hattest Dich auch bei mir gemeldet und ich habe Dich wie folgt vorgemerkt: 0 mal das Paket 1 zu 24,00 EUR, 0 mal das Paket 2 zu 5,90 EUR, 5 mal das Paket 3 zu 31,08 EUR. Somit komme ich derzeit auf eine Summe von 155,40 EUR. Dazu kommen dann noch die Versandkosten in Höhe von 5,20 EUR, so dass sich derzeit eine Gesamtsumme von 160,60 EUR ergibt. Ich bitte Dich nun darum, mir Deine Bestellung verbindlich bis zum 12.Februar 2010 zu bestätigen. Bitte überweise auch den sich daraus ergebenden Gesamtbetrag bis zum 12.Februar 2010 auf folgendes Konto: Inhaber: Torsten Giese KontoNr: xxxxxxx BLZ: xxxxx Kredit Institut: xxxxx Verwendungszweck1: WordClock wawibu Verwendungszweck2: 0xP1 0xP2 5xP3 Falls Du Deine verbindliche Vorbestellung gegenüber der Vormerkung änderst, passe bitte den Verwendungszweck Zeile 2 und den Betrag entsprechend an :) Ebenso brauche ich noch die Adresse, an die ich nachher die LEDs und PCBs versenden soll. Die LEDs und die Streifenplatinen werden dann am Montag, den 15.Februar 2010 bestellt. Leider hat der Platinenhersteller vom 12.Februar bis zum 19.Februar 2010 Betriebsferien. Somit werden die Platinen erst ab dem 22.Februar gefertigt. Ich rechne derzeit mit einer Lieferung dieser dann gegen Ende der 9.Kalenderwoche. Sobald ich hier einen genaueren Termin habe, teile ich Dir diesen natürlich mit. Ich hoffe auf Dein Verständnis, dass ich die 15.000 LEDs und 1.200 PCBs erst nach dem Geldeingang bestellen kann. Schließlich geht es um knapp 4.000Eur Warenwert. Wenn Du Fragen hast, schreibe mir einfach. Danke Dir für Dein Vertrauen. Viele Grüße Torsten ########################################################################## Wer sich bisher noch nicht gemeldet hat und jetzt noch interesse hat, meldet sich einfach bei mir. Wenn Fragen sind, dann auch einfach melden. Grüße Torsten
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Frank M. schrieb: > Nach einigem Nachdenken habe ich mich entschlossen, vom linken Rand > des ersten Buchstabens bis zum linken Rand des 11ten Buchstabens zu > messen und das Ergebnis durch 10 zu teilen. Habe es gerade gemacht: Es sind exakt 28,1 cm. Durch 10 geteilt ergibt 28,1 mm. Gruß, Frank P.S. 80% der Platinen sind bereits eingetütet :-)
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Frank M. schrieb: > Es sind exakt 28,1 cm. Durch 10 geteilt ergibt 28,1 mm. Ok, dann sollte das auch das Maß der LED-Streifen werden. > 80% der Platinen sind bereits eingetütet :-) Freu ;) P.S: Bin ich der einzige mit dem Verzögerungsproblem in der Beitragstextbox hier auf der Seite ? (Tippen, 10 sek. warten, tippen....)
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@ Andreas, ich habe hier schon deutlich länger gewartet. Das ist absolut ätzend. Vielleicht kann der Forenbetreiber da mal was ändern ?? Die Forensoftware scheint hier deutlich überfordert. DS
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Dietmar Steiner schrieb:
> Die Forensoftware scheint hier deutlich überfordert.
Das hat irgendwas mit dem Eingabefenster zu tun und der
Rechtschreibprüfung vermute ich.
In der Firma habe ich einen IE6 Rechner, da rennt das völlig normal.
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@Torsten planst du auch Platinen für einfarbige LEDs? Oder kann man die einfarbigen auch auf die Platine löten?
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Angehängte Dateien:Ich habe die neue Platine mal bestückt, anbei Foto. WICHTIG: Der oberste IRLU2905 muss anders herum eingelötet werden (Metall Richtung Spannungsregler) als die beiden unteren (Metall Richtung Schraubklemme). Ich werde morgen noch zum Aufbau ein paar Worte im WordClock-Artikel schreiben. Gruß, Frank
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@ Frank was ist damit gemeint ?? "erwarte also Deine Anmeldung per PN." ??? DS Ist dann alles komplett oder fehlt dann noh was ??? DS
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Uwe H. schrieb: > @Torsten > planst du auch Platinen für einfarbige LEDs? Oder kann man die > einfarbigen auch auf die Platine löten? sollte problemlos gehen, wenn du PLCC2 oder 1210 größen nimmst kleinere sind wahrschsinlich auch noch möglich, aber die haben dann sowiso keine ausreichende Helligkeit
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Dietmar Steiner schrieb: > @ Frank > was ist damit gemeint ?? > "erwarte also Deine Anmeldung per PN." ??? Ich brauche Eure Mail-Adressen, damit ich Euch, wenn es losgeht mit der Sammelbestellung, per Mail anschreiben kann. Es kann nicht sein, dass ich 100 Leute hier über den Browser anschreiben muss. Glücklicherweise habe ich Deine Adresse schon aus der Platinenbestellung. Trotzdem wäre es einfacher, wenn die Leute mich anschreiben würden. Dann kann ich einfach eine Mail an alle gesandten E-Mail-Adressen abschicken, wenn es soweit ist. Gruß, Frank
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Vlad Tepesch schrieb: > Uwe H. schrieb: >> @Torsten >> planst du auch Platinen für einfarbige LEDs? Oder kann man die >> einfarbigen auch auf die Platine löten? > > sollte problemlos gehen, wenn du PLCC2 oder 1210 größen nimmst > kleinere sind wahrschsinlich auch noch möglich, aber die haben dann > sowiso keine ausreichende Helligkeit Denke ich auch. Dadruch das die verwendeten LEDs getrennet Anoden und Kathoden habe, kann man auf den Streifen auch problemlos einfarbige Leds montieren. Hatte dann noch eine Frage per Mail bekommen. Da ich denke das es ggf für mehrere interessant sein könnte, beantworte ich diese hier öffentlich: > Kann man die SMD LEDs und Widerstände auch ohne spezielle Kenntnisse löten? Bei den Widerständen habe ich darum die großen 1210er gewählt. Ich habe auch kein spezielles SMD Werkzeug (nur eine Lupe - man wird nicht jünger - und einer Pinzette) und konnte die LEDs problemlos auf Lochraster löten. Denke das es auf einer gefertigten Platine mit Lötstop sogar noch besser gehen wird. Grüße Torsten
Datum:
Kurze Frage zur Fernbedienung weil es aus dem Artikel nicht klar hervorgeht: Habt ihr den RC5 Code der Fernbedienung nun ganz rausgeworfen? In den Funktionalitäten oben ist er noch aufgeführt und dafür die anderen Protokolle nicht, während es unten bei IR entgegengesetzt ist. Grüße Shortie
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Chris M. schrieb: > Kurze Frage zur Fernbedienung weil es aus dem Artikel nicht klar > hervorgeht: > > Habt ihr den RC5 Code der Fernbedienung nun ganz rausgeworfen? Ja, wurde rausgenommen. RC5 wird in der Praxis kaum noch genutzt. Ungefähr 80% der heutigen fernöstlichen Fernbedienungen nutzen den NEC-Code. > In den Funktionalitäten oben ist er noch aufgeführt und dafür die > anderen Protokolle nicht, während es unten bei IR entgegengesetzt ist. Sorry, ändere ich im WordClock-Artikel. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Chris M. schrieb: >> Kurze Frage zur Fernbedienung weil es aus dem Artikel nicht klar >> hervorgeht: >> >> Habt ihr den RC5 Code der Fernbedienung nun ganz rausgeworfen? > > Ja, wurde rausgenommen. RC5 wird in der Praxis kaum noch genutzt. > Ungefähr 80% der heutigen fernöstlichen Fernbedienungen nutzen den > NEC-Code. Aufgrund dessen wäre es evtl. doch ganz sinnvoll gewesen diesen drin zu behalten. Ich habe beispielweise 2 Geräte mit unterschiedlichen NEC-Codes und Device-IDs (mit IRMP am Wochenende ausgelesen) die aber an einem Gerät Fehlfunktionen (wie bei einer Doppelbelegung) verursachen. >> In den Funktionalitäten oben ist er noch aufgeführt und dafür die >> anderen Protokolle nicht, während es unten bei IR entgegengesetzt ist. > > Sorry, ändere ich im WordClock-Artikel. Kein Problem - deshalb habe ich ja gefragt und darauf aufmerksam gemacht. Gruß Chris
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Ich hätte noch eine Idee und hab dazu nichts gefunden. Wie wäre es mit einer zeitgesteuerten Abschaltung oder Dimmung der LEDs? Oder hab ich das übersehen? Der Gedanke kam mir als ich mir den Ort für meine Uhr überlegt habe. In einer Ein-Zimmer-Wohnnung könnte sie nachts den Schlaf stören oder in einem Büro ungebetene Gäste anlocken. Meines Erachtens würde da eine stundengenaue, Wochentag unabhängige Steuerung schon ausreichen.
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Gute Idee. Von, sagen wir, 1-5 Uhr wird sowieso normalerweise geschlafen. Kann ja jeder dann seine eigene Zeit einstellen. Für Berufstätige dann noch einen 9-16 Uhr sleep-mode :-)
Datum:
Chris M. schrieb: > Ich hätte noch eine Idee und hab dazu nichts gefunden. Wie wäre es mit > einer zeitgesteuerten Abschaltung oder Dimmung der LEDs? Oder hab ich > das übersehen? Die LEDs werden per PWM gedimmt - jede Farbe für sich. Zum einen gibt es eine Grundhelligkeit, die sich an die Umgebungshelligkeit anpassen soll (über LDR-Messung, in aktueller Software-Version 0.8 noch nicht implementiert), zum anderen wird man diese Grundhelligkeit mit der Fernbedienung nach oben/unten korrigieren können, um sie dem persönlichen Geschmack anzupassen. Deine Idee, eine Dunkelschaltung zusätzlich noch zeitgesteuert einzubauen, halte ich für sinnvoll, jedochs sollte bei Empfang eines IR-Signals die Anzeige wieder "anspringen". Sonst wundert man sich, warum das Ding "nix mehr tut". Gruß, Frank
Datum:
Hallo Frank, das mit der Dimmung hast du falsch aufgefasst. Daß eine generelle Dimmung enthalten ist war mir schon klar. Ich bezog mich hier auf zeitgesteuert gedimmt statt aus. Tagsüber hast du 100% Helligkeit und zeitgesteuert nachts halt nur 20% (Zahlen frei gewählt). Gegen wiedereinschalten bei IR-Signal spricht natürlich nichts. Nur wie schalte ich es wieder "dunkel"? Weitere Taste oder automatisch nach gewisser Zeit? Also wenn innerhalb von Dunkelzeit bei Erreichen der nächsten vollen Stunde beispielweise oder nach 15 Minuten.
Datum:
Sehr gut fänd ich, wenn es die Möglichkeit gäbe, dass die Einschalt- und Ausschaltzeiten z.B. mit der Fernbedienung gewählt werden können. Die Einstellung der Ausschaltzeit könnte dabei durch rote Beleuchtung und Anzeige der gerade eingestellten Ausschaltzeit durch die Uhr, mittels +/- gewählt werden. Die Einschaltzeit könnte dann ähnlich bei grüner Beleuchtung erfolgen. Nur so als Idee :) LG Jan
Datum:
Chris M. schrieb: > das mit der Dimmung hast du falsch aufgefasst. Daß eine generelle > Dimmung enthalten ist war mir schon klar. Ich bezog mich hier auf > zeitgesteuert gedimmt statt aus. Hatte ich schon richtig verstanden. Unter Dimmung verstehe ich einen Wert zwischen 0 und 100% ;-) Deshalb schrieb ich ja: | Deine Idee, eine Dunkelschaltung zusätzlich noch zeitgesteuert | einzubauen, halte ich für sinnvoll, > Tagsüber hast du 100% Helligkeit und > zeitgesteuert nachts halt nur 20% (Zahlen frei gewählt). Genau, das meinte ich mit "Dunkelschaltung" (per Software). > Gegen wiedereinschalten bei IR-Signal spricht natürlich nichts. Nur wie > schalte ich es wieder "dunkel"? Wie das ein Screensaver auch macht: nach 1 Min. wieder "Dunkelschaltung" aktivieren. Dann kann man auch nachts um drei, wenn man mal kurz aufs Örtchen muss, eben mal nachschauen, wie spät es ist. Einmal FB-Taste drücken... nach 1 Min. wieder dunkel. Gruß, Frank
Datum:
Jan Berg schrieb: > Sehr gut fänd ich, wenn es die Möglichkeit gäbe, dass die Einschalt- und > Ausschaltzeiten z.B. mit der Fernbedienung gewählt werden können. Genau so dachte ich mir das auch. Gruß, Frank
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Über sowas habe ich auch schon nachgedacht. Chris M. schrieb: > Ich hätte noch eine Idee und hab dazu nichts gefunden. Wie wäre es mit > einer zeitgesteuerten Abschaltung oder Dimmung der LEDs? Oder hab ich > das übersehen? Da je nach Helligkeit, automatisch gedimmt werden soll funktioniert das Nachts ja quasi automatisch. Pete K. schrieb: > Gute Idee. Von, sagen wir, 1-5 Uhr wird sowieso normalerweise > geschlafen. > Kann ja jeder dann seine eigene Zeit einstellen. Die Eingabe davon wird vom Interface her nur schwierig, da bis auf eine 12h Zeitanzeige fast kein Feedback gegeben werden kann. Das heißt man müsste das dann irgendwie über Blinksequenzen oder Minutenpunkt-Kombinationen anzeigen. Alternative wär ein kleines PC-Tool, was das EEprom-File nach bestimmten Vorgaben erstellt und was man dann draufflashen kann. Wenn man die Uhr per Hand stellt gibt es keine Wochentagseingabe und die 24 Stunden werden auch ignoriert. Edit: das mit den Unterschiedlichen Farben funktioniert dann nicht mit einfarbigen Varianten, würde ich also höchstens als Zusatz ansehen. Die Idee mit mehreren Ausschaltzeiten verkompliziert das ganze natürlich noch mehr. Softwaretechnisch ist das alles machbar, aber das Benutzerinterface wird enorm überladen.
Datum:
oder man baut ein kleines Zusatzgerät, was über UART Texte empfangen kann und diese auf einem Display anzeigt. kleines board. nur ein Tiny und nem Billig 16/2 Textdisplay. Versorgung über Wordclock. Das wär problemlos in einer Stunde auf ner Lochrasterplatine gelötet. Und sowas ist prinzipiell immer nützlich. Dies koppelt man dann einfach an und stellt mit der Fernbedienung alles ein.
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Frank M. schrieb: > Chris M. schrieb: >> das mit der Dimmung hast du falsch aufgefasst. Daß eine generelle >> Dimmung enthalten ist war mir schon klar. Ich bezog mich hier auf >> zeitgesteuert gedimmt statt aus. > > Hatte ich schon richtig verstanden. Unter Dimmung verstehe ich einen > Wert zwischen 0 und 100% ;-) Ok wir meinen dasselbe aber drücken es minimal anders aus. Meine Definition: 0% = Dunkel, 1%-99% = gedimmt, 100% = Hell Vlad Tepesch schrieb: > Da je nach Helligkeit, automatisch gedimmt werden soll funktioniert das > Nachts ja quasi automatisch. Dann bräuchte man 3 Stufen. Tagsüber - Dämmerung - Nacht Diese Nachtabschaltung erreiche ich aber wohl nur bedingt über Dimmung oder ?
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Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb: > oder man baut ein kleines Zusatzgerät, was über UART Texte empfangen > kann und diese auf einem Display anzeigt. Sehr gute Idee! > kleines board. nur ein Tiny und nem Billig 16/2 Textdisplay. > Versorgung über Wordclock. Hab dafür eine Schaltung in der Schublade. Ist eigentlich für ein anderes Projekt, passt aber wie die Faust aufs Auge. Gruß, Frank P.S. Bei 5V-versorgung von der WordClock-Platine kann natürlich der Spannungsregler-Teil entfallen. EDIT: K2 mit den "merkwürdigen" Anschlüssen kann natürlich auch weg, Quarz dito, wenn die Baudrate unter 9600 Bd bleibt. Wie gesagt, Schaltung ist eigentlich für ein anderes Projekt....
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Chris M. schrieb: > Dann bräuchte man 3 Stufen. > Tagsüber - Dämmerung - Nacht Wie bereits gesagt: Der LDR misst die Umgebungshelligkeit und stellt dann schon mal die Grundhelligkeit ein. Deine 3 Stufen gehen also schon mal automatisch - ohne irgendeine Zeitsteuerung. Die Feinheiten - je nach Geschmack - kann sich jeder selbst einstellen. Das ist einfach ein Offset zur Grundhelligkeit. Das Neue wäre, dass man zusätzlich noch unabhängig von der Umgebungshelligkeit zeitgesteuert Dunkelphasen einstellen könnte, z.B. von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens. > Diese Nachtabschaltung erreiche ich aber wohl nur bedingt über Dimmung > oder ? Doch: Wir haben wahlweise 32 oder 64 Stufen per PWM zur Verfügung. Das reicht von totaler Dunkelheit bis volle Pulle. Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Doch: Wir haben wahlweise 32 oder 64 Stufen per PWM zur Verfügung. Das > reicht von totaler Dunkelheit bis volle Pulle. Da wir die PWM nicht invers betreiben, leuchtet bei PWM-Wert 0 aber die Uhr auch noch. Das war ja aber Absicht.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Da wir die PWM nicht invers betreiben, leuchtet bei PWM-Wert 0 aber die > Uhr auch noch. > Das war ja aber Absicht. Ja, es ist aber nur ein schwach wahrnehmbares Glimmen bei Stufe 0. Ausserdem kann man das Glimmen mit Aufruf der Funktion pwm_off() noch komplett abstellen, muss mal in den Source schauen, ob davon Gebrauch gemacht wird... Gruß, Frank
Datum:
Das mit der Powertaste bringt mich gerade zu einem Punkt. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über IR-FB oder ? D.h. es gibt keine Tasten am Gerät ? Ich müsste mir jetzt also eine FB suchen, die mit keinem meiner Geräte kommuniziert, die aber von der Uhr erkannt wird, oder ?
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Das mit der Powertaste bringt mich gerade zu einem Punkt. > Die Bedienung erfolgt ausschließlich über IR-FB oder ? D.h. es gibt > keine Tasten am Gerät ? So ist es. > Ich müsste mir jetzt also eine FB suchen, die mit keinem meiner Geräte > kommuniziert, die aber von der Uhr erkannt wird, oder ? Naja... man kann schon durch gezieltes Anpeilen verhindern, dass das eigentlich Gerät, für das die FB ist, mit anspringt. Oder hast Du den Fernseher direkt daneben? Gruß, Frank
Datum:
oder du nimmst die FB eines Gerätes aus nem anderen Zimmer. oder du holst dir im Baumarkt eine Billig-Universalfernbedienung. Alternativ könnte auch jemand bei Pollin das FB-Sortiment bestellen und die dann hier verteilen. Aber auf dem Foto die sehen alle aus wie aus dem letzten Jahrtausend.
Datum:
Mal eine Zwischenfrage wegen dem TSOP1736. Reichelt hat ja diesbezüglich einen Lieferengpaß. Ginge auch ein TSOP1136? Lt. Datenblatt seh ich keinen Grund warum nicht und ich hätte noch welche hier. Liege ich da falsch? Zur Dimmung/Abschaltung wäre meine Meinung ein Grundprogramm und auf der Wordclock-Seite eine Unterkategorie mit verschiedenen Sources und kleiner Beschreibung der Anpassungen, damit sich die Personen mit wenig Programmiererfahrung (z.B. ich selbst) einen für ihre Bedürfnisse passenden Code raussuchen können. Ich denke, sonst gibt es am Ende eine eierlegende Wollmilchsau...
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Vlad Tepesch schrieb: > Alternativ könnte auch jemand bei Pollin das FB-Sortiment bestellen und > die dann hier verteilen. Hab ich schon gemacht, nämlich ein paar Technisat-Fernbedienungen bei Pollin für 0,95 EUR bestellt. Laufen aber (noch) nicht mit IRMP, ist klar, dass eine deutsche Firma kein japanisches Protokoll benutzt.... > Aber auf dem Foto die sehen alle aus wie aus dem letzten Jahrtausend. Eben. Bin dran, ich werde die noch zum Laufen bekommen, da habe ich meinen Ehrgeiz :-) Gruß, Frank
Datum:
Helmut Picht schrieb: > Mal eine Zwischenfrage wegen dem TSOP1736. Reichelt hat ja diesbezüglich > einen Lieferengpaß. Nimm den TSOP1738. Der hat zwar bei FBs mit 36kHz und weniger eine geringere Reichweite, bei FBs mit 38kHz und mehr sogar eine höhere. Gruß, Frank
Datum:
Ein kurzer Zwischenbericht von meiner Seite. 63% der Vorbesteller haben bereits ihre Teilnahme an der Sammelbestellung verbindlich bestätigt. An dieser Stelle ein DANKE an Euch für das Vertrauen und das schnelle Bestätigen / Bezahlen. Denn 39% haben bereits bezahlt. Eine Bestätigungsmail für den Geldeingang ist eben versendet worden. Grüße Torsten
Datum:
Hallo Frank, ich habe die Platine jetzt bestückt und mir sind zwei Verbesserungsvorschläge aufgefallen für die nächste Version: 1) Mehr Platz für die USN2981A, ich habe nur kompatible Typen und die bekomme ich nicht vernünftig eingesteckt. Den ISP könnte man bestimmt noch um 2mm verschieben. 2) Die MOSFets haben ja ein TO-251 Gehäuse, welches sehr schmal ist. Wenn man R6 hochkant stellt, dann passen auch TO-220 hinein. VG, Pete
Datum:
Hallo, gibt es schon einen Wert für den Widerstand R6? In der Bestückungsliste steht er mit 10K, irgendwo im Text steht aber, dass der richtige Wert noch ermittelt werden muss. Gruß Olli
Datum:
so richtig kann man das erst ermitteln, wenn man eine Front hat und hinter dem Diffusor Messungen machen kann. Die ganze automatisch dimmen sache ist noch sehr unreif.
Datum:
Angehängte Dateien:Helmut Picht schrieb: > Zur Dimmung/Abschaltung wäre meine Meinung ein Grundprogramm und auf der > Wordclock-Seite eine Unterkategorie mit verschiedenen Sources und > kleiner Beschreibung der Anpassungen, damit sich die Personen mit wenig > Programmiererfahrung (z.B. ich selbst) einen für ihre Bedürfnisse > passenden Code raussuchen können. Ich denke, sonst gibt es am Ende eine > eierlegende Wollmilchsau... Ja, so etwas würde ich auch sehr begrüßen. Dann könnte z.B. auch jeder für seine Variante des Fernbedienungsprotokolls sein spezielles Modul einbinden. Die Diskussion mit/ohne RC5 wäre sofort hinfällig. Weiter oben war mal eine Nachfrage nach Fonts. Nun den originalen habe ich auch nicht gefunden, aber einige, die ohne "herausfallende" Teile auskommen. Gruß -Holger
Datum:
Angehängte Dateien:Pete K. schrieb: > ich habe die Platine jetzt bestückt und mir sind zwei > Verbesserungsvorschläge aufgefallen für die nächste Version: Ich Versorge eine i2c-Uhr gerne mit einem GoldCap anstatt mit einer Batterie. Ein Spannungsausfall kann damit auch über 24h überbrückt werden. Ist allerdings etwas teurer und braucht mehr Platz auf der Platine. Gruß Matsch
Datum:
Zum Thema Fernbedienung: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=92594;GRO... Ist vielleicht aber auch schon bekannt.
Datum:
@Holger: was ich auch festegestellt habe, ist, dass viele Schriftarten, obwohl sie auf den ersten Blick so aussehen, nicht geeignet sind, da einzelne Buchstaben doch keine Stege haben, obwohl sie welche benötigen wüden. siehe Blippo und Bauhaus O und Q Matthias R. schrieb: > Ich Versorge eine i2c-Uhr gerne mit einem GoldCap anstatt mit einer > Batterie. Ein Spannungsausfall kann damit auch über 24h überbrückt > werden. Ist allerdings etwas teurer und braucht mehr Platz auf der > Platine. > Gruß > Matsch Was soll das dann für einen Vorteil haben?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: >> Ich Versorge eine i2c-Uhr gerne mit einem GoldCap anstatt mit einer >> Batterie. Ein Spannungsausfall kann damit auch über 24h überbrückt > Was soll das dann für einen Vorteil haben? Batterien werden weggeworfen, wenn sie leer sind. Auch wenn es erst nach fünf Jahren ist. Sollte keine Kritik sein, nur ein 'mal drüber nachdenken'. Matsch
Datum:
Holger T. schrieb: > Weiter oben war mal eine Nachfrage nach Fonts. Nun den originalen habe > > ich auch nicht gefunden, aber einige, die ohne "herausfallende" Teile > > auskommen. Die originale Schriftart ist die FFDIN. Siehe http://new.myfonts.com/fonts/fontfont/ff-din/ Leider ist das aber keine kostenlose Schriftart.
Datum:
Ist die Batterie eigentlich zwingend erforderlich? Ich würde die Uhr eh dauerhaft am Strom lassen und mit DCF77 bestücken, so dass sie sich im Fall der Fälle selbst wieder stellt. Da sollte man doch auf die Batterie verzichten können oder nicht? Hinsichtlich der Fernbedienung: Ich würde gern ebenfalls die RGB Fernbedienung von Reichelt verwenden. Da würde ich mir dann neben der Farbwahl auch Funktionen zum steuern der Uhr drauflegen. Das Ganze würde ich bei Interesse dann auch zur Verfügung stellen. Es stellt sich nur die Frage wie man die Codes am Besten ausliest? IRMP auf einem Atmega und dann das Ganze auf ein Display schieben?
Datum:
Ich habe das bei mir auf den Schreibtisch, ne ganze Weile ohne Batterie betrieben, sollte kein Problem sein. Frank meinte aber etwas von irgend einem Pin der RTC, der besonders beschalten werden sollte. Bei mir gings auf jeden Fall trotzdem.
Datum:
Jan Berg schrieb: > Es stellt sich nur > die Frage wie man die Codes am Besten ausliest? IRMP auf einem Atmega > und dann das Ganze auf ein Display schieben? Ich wollte sowieso demnächst bei Reichelt bestellen. Da werde ich eine FB mitnehmen und sie mal an den LA hängen. Kann aber noch etwas dauern - so Anfang der nächsten Woche.
Datum:
Pete K. schrieb: > ich habe die Platine jetzt bestückt und mir sind zwei > Verbesserungsvorschläge aufgefallen für die nächste Version: > 1) Mehr Platz für die USN2981A, ich habe nur kompatible Typen und die > bekomme ich nicht vernünftig eingesteckt. Den ISP könnte man bestimmt > noch um 2mm verschieben. Also die "echten" UDN2981A haben jede Menge Platz, siehe auch http://www.mikrocontroller.net/attachment/68792/wo... Wie heißen Deine Ersatz-Typen? > 2) Die MOSFets haben ja ein TO-251 Gehäuse, welches sehr schmal ist. > Wenn man R6 hochkant stellt, dann passen auch TO-220 hinein. Ein Widerstand passt eigentlich immer noch unter ein TO-220 ;-) Welche MOSFets in TO-220 benutzt Du stattdessen? Beachte, dass ein Ersatztyp Logic-Level-kompatibel sein muss. Ich persönlich habe R6 übrigens noch gar nicht eingelötet, da die Sache mit der LDR-Messung noch gar nicht richtig implementiert/getestet ist. Daher empfehle ich jedem, diesen Widerstand noch nicht einzulöten, denn er könnte sich noch ändern, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Das steht auch schon seit Dezember so im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock "Da die Routine zur automatischen Helligkeitsregelung noch nicht ausgetestet ist, sollte man den Widerstand R6 (Pulldown für LDR) zunächst noch nicht bestücken, bis klar ist, welcher Wert der optimale für den gewählten LDR ist." Ich empfehle jedem, den Artikel zu lesen. Dort wird auch extra in Fettschrift darauf hingewiesen, dass bei der Version 1.0 der oberste IRLU eine andere Orientierung als die beiden unteren hat. Gruß, Frank
Datum:
Matthias R. schrieb: > Ich Versorge eine i2c-Uhr gerne mit einem GoldCap anstatt mit einer > Batterie. Ein Spannungsausfall kann damit auch über 24h überbrückt > werden. Die Batterie hält laut Angaben des DS1307-Herstellers mindestens 10 Jahre. Da kannste Deine 24h mal locker vergessen. > Ist allerdings etwas teurer und braucht mehr Platz auf der > Platine. Dein Schaltbild bezieht sich auf einen PC8583. Da ist Deine Lösung sinnvoll, da dieses IC kein Battery-Backup vorsieht. Das DS1307 hat aber extra einen Batterie-Anschluss, der zwingend bestückt werden muss, weil sonst die Uhr nicht richtig funktioniert. Okay, man könnte den Battery-Backup-Pin auf Ground legen und dann Deinen GoldCap an Vcc legen - so wie Du das mit dem PC8583 auch machst. Aber das wäre ein Rückschritt in meinen Augen, weil der DS1307 ja extra eine Battery-Backup-Schaltung eingebaut hat. Die sollte man auch nutzen: das IC nutzt die Batterie nur beim Ausfall der Versorgungsspannung - sonst nicht. Gruß, Frank
Datum:
Jan Berg schrieb: > Ist die Batterie eigentlich zwingend erforderlich? Ich würde die Uhr eh > dauerhaft am Strom lassen und mit DCF77 bestücken, so dass sie sich im > Fall der Fälle selbst wieder stellt. Da sollte man doch auf die Batterie > verzichten können oder nicht? Das wird jeder anders handhaben wollen. Da ich in der Regel von nachts 1 bis abends 18 Uhr nicht im Raum bin wo die Uhr hängen wird, werde ich das ganze Kunstwerk mit einer mechanischen 220V Zeitschaltuhr betreiben. Da hätte ich nach dem Aktivieren schon gerne schnell die aktuelle Zeit und nicht erst nach 2-3 Minuten Sync.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich habe das bei mir auf den Schreibtisch, ne ganze Weile ohne Batterie > betrieben, sollte kein Problem sein. > Frank meinte aber etwas von irgend einem Pin der RTC, der besonders > beschalten werden sollte. Bei mir gings auf jeden Fall trotzdem. War das nicht der Pin von dem DCF Modul, der eine fallende Flanke benötigt (mein Pollin braucht das z.B.)
Datum:
Jan Berg schrieb: > Ist die Batterie eigentlich zwingend erforderlich? Sagen wir mal so: Laut Datenblatt muss der Batterie-Pin zwingend bestückt werden, sonst läuft der DS1307 nicht. Bestückt heisst: Entweder 3V-Lithium-Batterie anschließen oder VBat auf GND legen. Keinesfalls solltest Du VBat offen lassen, suche mal hier im Forum nach "DS1307" und "Batterie". Da sind schon etliche Leute drauf reingefallen. Wenn du also die Batterie nicht bestücken willst, dann schließe Plus und Minus am Batterie-Anschluss der Platine kurz. > Hinsichtlich der Fernbedienung: Ich würde gern ebenfalls die RGB > Fernbedienung von Reichelt verwenden. Da würde ich mir dann neben der > Farbwahl auch Funktionen zum steuern der Uhr drauflegen. Das Ganze würde > ich bei Interesse dann auch zur Verfügung stellen. Es stellt sich nur > die Frage wie man die Codes am Besten ausliest? IRMP auf einem Atmega > und dann das Ganze auf ein Display schieben? Ja, entweder Display oder UART. Aber davon abgesehen: Die WordClock-Software hat eine Anlernroutine. Wird Deine Fernbedienung vom Protokoll her erkannt, werden die einzelnen gewünschten Tasten abgefragt und anschließend die ermittelten Codes im EEPROM gespeichert. Du findest das alles in der (vorläufigen) User-Doku, welche im Zip-Archiv der Software V0.8 steckt. Diese kannst Du herunterladen über den WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Download Gruß, Frank
Datum:
Andreas Peters schrieb: > War das nicht der Pin von dem DCF Modul, der eine fallende Flanke > benötigt (mein Pollin braucht das z.B.) Nein, es geht um VBat (Pin 3) am DS1307. Da wird der Pluspol der Batterie angeschlossen. Wenn man keine Batterie einsetzt, sollte man VBat mit GND verbinden. Das geht am einfachsten an den auf der Platine vorgesehenen Batterieanschlüssen: einfach K1 (Bat+) und K3 (Bat-) mit einem Stück Draht überbrücken. Bei Vlad funktioniert die Uhr nur zufällig mit offenem VBat-Pin. Achja: Das hat alles überhaupt nichts mit dem DCF77-Modul zu tun ;-) Gruß, Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo,
ich habe heute ein verbindliches Angebot für Edelstahl-Frontplatten in
der Größe 350mmx350mm erhalten:
Schild 350x350mm, Edelstahl 1.4301 geschliffen, Korn
240, t=1,0mm, Laserschneiden lt. Vorgabe, inkl. Material
10 Stück à 42 EUR + Mwst. + Versand
20 Stück à 32,50 EUR + Mwst. + Versand
Als Font schlage ich Stencil oder Bauhaus (mit zusätzlichem Steg im "O")
vor. Die vier Löcher für die Minuten-LEDs möchte ich NICHT lasern
lassen.
Wer Interesse hat, melde sich bitte innerhalb der nächsten 14 Tage per
PN bei mir, dann möchte ich bestellen.
Gruß
Holger
Datum:
Hmm, 35x35 ist aber wirklich blöd. Ich wollte sehr gerne 2 Edelstahlfronten haben, aber eigentlich dann eher 45x45 - schon allein wegen den LED Streifen die dazu passend sind. Das ist nun wirklich schlecht... Entweder habe ich LED Streifen oder die Edelstahlfronten für umsonst rumfliegen... Nun gut, zwei Wochen gibst du einem ja Zeit zum grübeln, die werde ich nutzen müssen.
Datum:
Hallo, 45x45 ist mir einfach zu groß, siehe auch: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Ich werde mir meine LED-Streifenplatinen selbst anfertigen, so viel Arbeit ist das nun auch nicht. Im übrigen hat sich weiter oben schon mal jemand um Edelstahl in 45x45 gekümmert. Gruß Holger
Datum:
Holger T. schrieb:
> Im übrigen hat sich weiter oben schon mal jemand um Edelstahl in 45x45
Ich hatte weiter oben mal einen Entwurf in der Schriftart "Laser Sans
Serif" eingestellt mit Bitte um Bewertung und noch ein klein wenig
weiter oben dazu das Angebot.
Ich habe das Thema Sammelbestellung nur im Moment nicht weiter verfolgt,
da ich persönlich die Variante mit der "zwanzig" bevorzuge (Ruhrgebiet,
Dreiviertel sagt keiner, zwanzig alle). Daher wollte ich erstmal ein
wenig abwarten und Bewertungen der Schrift einholen.
Datum:
@Andreas, ich find die Schrift auch prima und würde mich wie angekündigt an der Sammelbestellung beteiligen. Was hälst du davon, wenn du die Sammelbestellung mit ins Wiki bringen würdest? Dann kann man das leichter wieder finden ;-) Hier noch der Link für die anderen Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"
Datum:
Ich fände das Zwischending optimal: LaserSansSerif in 35x35.
Datum:
WOW, über 1000 Beiträge - ich habe 3 Tage gebraucht um alle zu lesen :-) Ich komme auch noch mal auf die Front zurück. In den letzten Tagen hat ja schon jemand geschrieben, das Ihm 45 x 45 zu groß ist. Ich werde mir am WE mal ein Stück Pappe zurechtschneiden um es an die Wand zu hängen. Ich befürchte auch, das mir das zu groß ist. Ich würde das jedem vorschlagen, der auch diese Version auf der Liste hat. Ihr werdet Euch wundern. Zur Zeit stehe ich aber auch noch auf der Sammelbestellerliste für die 45 cm Version. Als zweites wollte ich hier noch mal alle bitten, sich noch einmal hier zu melden, die Interesse an der "zwanzig vor/nach" Version haben. Egal mit welchem Material. Ich möchte einfach nur mal wissen, ob es sich lohnt in eine solche Verion Zeit zu investieren. Gruß Martin
Datum:
Ich hab da noch mal 'ne Frage zur Uhrzeit. Geht die Uhr "vor" oder "nach"? A) 'es ist fünf vor zwei' wird angezeigt von 13:51 Uhr bis 13:55 Uhr. B) 'es ist fünf vor zwei' wird angezeigt von 13:55 Uhr bis 13:59 Uhr. Wie verhalten sich die Minuten-Led's? Bei A müsste ich sie addieren, bei B ist es der Countdown, bist die richtige Zeit erreicht ist. Ich favorisiere Version A. (Hoffe es wurde nicht schon einmal besprochen) MfG Matthias
Datum:
Matthias R. schrieb: > Ich hab da noch mal 'ne Frage zur Uhrzeit. Geht die Uhr "vor" oder > "nach"? > A) 'es ist fünf vor zwei' wird angezeigt von 13:51 Uhr bis 13:55 Uhr. > B) 'es ist fünf vor zwei' wird angezeigt von 13:55 Uhr bis 13:59 Uhr. Die Lösung ist B. Die Uhr läuft also "nach". > Wie verhalten sich die Minuten-Led's? Bei A müsste ich sie addieren, bei > B ist es der Countdown, bist die richtige Zeit erreicht ist. Ich > favorisiere Version A. (Hoffe es wurde nicht schon einmal besprochen) Beides falsch. Es handelt sich um Variante B und es wird immer addiert, nämlich auf die Uhrzeit 13:55: 13:55 -> Es ist fünf vor zwei (0 Minutenpunkt: 55 + 0 13:56 -> Es ist fünf vor zwei (1 Minutenpunkt: 55 + 1) 13:57 -> Es ist fünf vor zwei (2 Minutenpunkte: 55 + 2) 13:58 -> Es ist fünf vor zwei (3 Minutenpunkte: 55 + 3) 13:59 -> Es ist fünf vor zwei (4 Minutenpunkte: 55 + 4) 14:00 -> Es ist zwei Uhr Schau dir einfach http://www.qlocktwo.com/ gleich ab 13:50 an und pass auf, was passiert. Das Bild aktualisiert sich von allein. Gruß, Frank
Datum:
> Schau dir einfach http://www.qlocktwo.com/ gleich ab 13:50 an und pass > auf, was passiert. Das Bild aktualisiert sich von allein. Das die Uhr richtig geht, hatte ich auch schon bemerkt. Die Minuten-LED's in den Ecken habe ich aber bis jetzt übersehen, bzw. als Befestigungs-Schauben/Löcher oder was auch immer, abgetan. :-( , tja, wer Augen hat der sehe... Matthias
Datum:
Deswegen werde ich die Minutenleds nicht wie im Original in die Ecken setzen, sondern unten mittig, das kam in dieser Art hier auch schonnmal als Vorschlag vor. Beim Original übersieht man die gerne und muss aussenrum schauen. In einem Designershop in Darmstadt steht die Uhr in schwarz im Schaufenster, und auch da empfand ich die Anordnung der Leds in den Ecken eher "unpraktisch". Ganz davon abgesehen das die Ausleuchtung der Buchstaben nicht ganz perfekt ist und man im Tageslicht von den weißen Leds in den Ecken kaum noch was sieht.
Datum:
Ich muss zwischendurch mal ein fettest Kompliment für die Platinen aussprechen. Habe meine gestern mal zusammengelötet. Ging wunderbar. Sämtliche Bestückungsaufdrucke sind gut zu erkennen, Platz an allen Bauteilen, gut zu löten. Gibt ein Lobkärtchen ! Kleine Verbesserungsvrorschläge für Version 1.01: - Die Lötaugen für die Wannenstecker K7 und K8 sollten so sein wie die für den ISP-Stecker (Die sind größer). - Die Lötaugen für die 100nF KerKo's könnten auch ein Häppchen größer sein. Ansonsten sehr schön kompakt und trotzdem gut aufbaubar !
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Ich muss zwischendurch mal ein fettest Kompliment für die Platinen > aussprechen. Habe meine gestern mal zusammengelötet. Ging wunderbar. > Sämtliche Bestückungsaufdrucke sind gut zu erkennen, Platz an allen > Bauteilen, gut zu löten. Gibt ein Lobkärtchen ! Vielen Dank! > Kleine Verbesserungsvrorschläge für Version 1.01: > - Die Lötaugen für die Wannenstecker K7 und K8 sollten so sein wie die > für den ISP-Stecker (Die sind größer). Habe ich absichtlich so klein gemacht: Nur so klappte das Routing zuverlässig. Beim Verwenden größerer Lötaugen wollte das Ding partout nicht zwischen den einzelnen Pins durch... > - Die Lötaugen für die 100nF KerKo's könnten auch ein Häppchen größer > sein. Hm... tatsächlich? Ist mir beim Löten eigentlich nicht sonderlich aufgefallen. Schaue ich mir mal nochmal an, es kann sein, dass ich beim Erstellen des Layouts verhindern wollte, dass jemand durch Brutzeln/Zittern versehentlich eine Lötbrücke zu den doch sehr nahe liegenden IC-Pins erzeugt. > Ansonsten sehr schön kompakt und trotzdem gut aufbaubar ! Der kompakte Aufbau hat mich auch ein paar Stunden Schweiß gekostet :-) Schließlich sollte die Fläche unter 0,50dm² bleiben, damit die Kosten möglichst gering sind. Gleichzeitig auch noch einem Anfänger zu ermöglichen, die Platine ohne große Kunst zu löten, war die größte Herausforderung. Ist mir am Ende aber ganz gut gelungen ;-) Danke für das Lob, Frank
Datum:
Hi, wollte mal fragen ob als Ir-Empfänger auch der TSOP4138 funktioniert. Den hätte ich noch bei mir "rumliegen" Habe mir zwar schon die Datenblätter angeschaut und von den max-Werten sind sie auch gleich, aber ich weiss eben nicht wie es mit der Signalqualität oder ähnlichem aussieht.
Datum:
Hallo Frank, die Ersatztypen heissen TD62783AP6 von Toshiba. Werde mir aber noch einmal die "richtigen" UDN2981A besorgen. Das mit den MOSFETs meinte ich nicht im Hinblick auf die Widerstände. Die TO-220 Gehäuse sind etwas breiter als die TO-251, daher passen die nicht in eine Reihe nebeneinander. Die Widerstände stören nicht. Ich habe den mittleren FET jetzt in die "zweite Reihe" gebogen, das geht so gerade. Du kannst ja mal versuchen, drei TO-220 Gehäuse zu verwenden, dann siehst Du schon, was ich meine (z.B. drei Spannungsregler in TO-220 einsetzen). Ich hatte hier noch IRLZ14 herumliegen. R6 ist bei mir auch noch nicht bestückt, ich habe auch noch kein LDR. VG, Pete Pete K. schrieb: > ich habe die Platine jetzt bestückt und mir sind zwei > Verbesserungsvorschläge aufgefallen für die nächste Version: > 1) Mehr Platz für die USN2981A, ich habe nur kompatible Typen und die > bekomme ich nicht vernünftig eingesteckt. Den ISP könnte man bestimmt > noch um 2mm verschieben. Also die "echten" UDN2981A haben jede Menge Platz, siehe auch http://www.mikrocontroller.net/attachment/68792/wo... Wie heißen Deine Ersatz-Typen? > 2) Die MOSFets haben ja ein TO-251 Gehäuse, welches sehr schmal ist. > Wenn man R6 hochkant stellt, dann passen auch TO-220 hinein. Ein Widerstand passt eigentlich immer noch unter ein TO-220 ;-) Welche MOSFets in TO-220 benutzt Du stattdessen? Beachte, dass ein Ersatztyp Logic-Level-kompatibel sein muss. Ich persönlich habe R6 übrigens noch gar nicht eingelötet, da die Sache mit der LDR-Messung noch gar nicht richtig implementiert/getestet ist. Daher empfehle ich jedem, diesen Widerstand noch nicht einzulöten, denn er könnte sich noch ändern, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Das steht auch schon seit Dezember so im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock "Da die Routine zur automatischen Helligkeitsregelung noch nicht ausgetestet ist, sollte man den Widerstand R6 (Pulldown für LDR) zunächst noch nicht bestücken, bis klar ist, welcher Wert der optimale für den gewählten LDR ist." Ich empfehle jedem, den Artikel zu lesen. Dort wird auch extra in Fettschrift darauf hingewiesen, dass bei der Version 1.0 der oberste IRLU eine andere Orientierung als die beiden unteren hat. Gruß, Frank
Datum:
Pete K. schrieb: > Das mit den MOSFETs meinte ich nicht im Hinblick auf die Widerstände. > Die TO-220 Gehäuse sind etwas breiter als die TO-251, daher passen die > nicht in eine Reihe nebeneinander. Die Pinabstände sind bei TO-220 auch minimal größer, nämlich im 2,54mm-Raster. Bei TO-251 liegen die Beinchen etwas enger. Du musstest da wohl ein wenig quetschen... ;-) Gruß, Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Erstmal ein grosses Lob an die Hauptverantwortlichen dieses Projektes. Ich habe mir den Thread weitestgehend durchgelesen und finde es toll wie die Sache umgesetzt wurde. Das Original dieser Uhr ist der Hingucker in einer hiesigen Gaststätte. Vor ca. zwei Wochen stieß ich nun auf dieses Projekt und schon waren wir drei weitere potentionelle Nachbauer. Allerdings möchte ich unbedingt "Zwanzig vor/nach" drin haben. Ich weiss, dass sich dies mit dem ursprünglich umschaltbaren Ossi/Wessi Konzept beisst. Aber der Witz an dieser Uhr ist ja gerade, dass sie einem umgangssprachlich die Uhrzeit angibt. Und dieserorts sagt nunmal niemand zehn-vor-halb. Es wird wohl darauf hinauslaufen, eine parallele SW/Frontplatte zum Hauptprojekt zu erstellen die diesen Zweck erfüllt. Meine bisherige Idee sieht so aus. Es ist eine Abwandlung eines bereits angebrachten Vorschlages E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N Z W A N Z I G ==> ZEHN ZWANZIG V O R I V I E R T E L ==> VOR VIERTEL N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR Im Gegensatz zur bisherigen Vorschlag wurde die Minuten-Drei gegen ein zweites "Vor" eingetauscht. Ansonsten bokommt man ein unschönes, zusammengeschriebenes VORHALB. Eine Version im Inkscape-Format habe ich mal aus Franks Vorlage versucht herzustellen. Bin nicht gerade ein Spezialist darin. Zur Frontplatte. Eine Möglichkeit, eine lichtdichte Maske zu bekommen, ist den Platinenselbstbelichtern vielleicht bekannt. Man druckt mit einem Tintenstrahler in schwarz auf Transparentpapier und legt zwei Ausdrucke deckungsgleich übereinander. Ich suche allerdings noch einen Laden, der mir dies in entsprechender Grösse bewerkstelligen kann. Einen weitere Möglichkeit habe ich in einem benachbarten Kopiershop gesehen. Es gibt diese hinterleuchteten Folien, wie sie z.B. in Dönerladen oberhalb der Theke zu sehen sind. Backlit, oder so ähnlich. Vorteil, beliebig farbige tranparente Ausdrucke. Nachteil, wenns lichtdicht werden soll, müsste auch diese auch doppelt genommen werden. Dann kosten 40x40 cm auch 50 Euro. Mir persönlich zu teuer. Gruss Erhard
Datum:
Hallo Erhard, toll das es noch jemanden gibt, dem die zwanzig Version wichtig ist.Ich werde in der kommenden Woche mal bei einer Druckerei vorbeifahren, die auch Digitaldruck macht. Frank hat ja auch eine Quelle. Mir gehts nicht darum, den Preis noch sagenhaft zu drücken, sondern einen bescheidenen Beitrag zu diesem Projekt zu leisten. Wenn die Druckerei das zu einem anständigen Preis macht und Frank auf die Bestellungen der "zwanziger" nicht angewiesen ist um seine Staffel voll zu bekommen, könnte ich ja die paar "zwanziger" organisieren. Martin
Datum:
Bei uns sagt man auch "zwanzig nach/vor" und nicht "zehn vor/nach halb". Ist mir bisher nicht aufgefallen, dass hier nur die zweite Variante möglich ist. Wie komme ich da jetzt wieder raus? Jedoch ist hier auch "viertel drei" und "dreiviertel drei" in Verwendung. Obwohl ich eher die "viertel nach zwei" und "viertel vor drei" Favorisiere. Mist. Um beide Varianten zu erschlagen, brauche ich wohl noch eine zusätzliche Zeile (dann wären es auch 11x11 Buchstaben). E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N Z W A N Z I G ==> ZEHN ZWANZIG D R E I V I E R T E L ==> DREI VIERTEL (zusätzliche Zeile) V O R I V I E R T E L ==> VOR VIERTEL N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR
Datum:
Christian H. schrieb: > E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF > Z E H N Z W A N Z I G ==> ZEHN ZWANZIG > V O R I V I E R T E L ==> VOR VIERTEL > N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB > X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI > S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER > Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS > L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT > E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S > B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR Wieso? Zeile 3: Viertel Zeile 4: Nach Zeile 5: Zwei Zeile 3: Viertel Zeile 4: Vor Zeile 5: Zwei Ich bevorzuge übrigens auch die zwanzig nach Variante und hoffe, dass Andreas die Edelstahlvariante davon besorgen kann ;-)
Datum:
Werner A. schrieb: > Wieso? > Zeile 3: Viertel > Zeile 4: Nach > Zeile 5: Zwei > > Zeile 3: Viertel > Zeile 4: Vor > Zeile 5: Zwei Ja, aber es geht nicht "dreiviertel Zwei". Obwohl ich darauf auch verzichten könnte.
Datum:
Solange man das nicht um eine Zeile erweitert, geht eigentlich nur: 10 vor halb / drei viertel und 10 vor halb / zwanzig nach Wird die zwanziger Version gegen die dreiviertel ersetzt, bleibt die Wortanzahl gleich, allerdings wird eine andere Ansteuerung der Zeit benötigt, weil 10 vor halb 2 = zwanzig nach 1. Somit hätte man also je nach Frontblende 2 (per FB) umschaltbare Sprachen, wobei die zweite Sprache dann von der Frontplatte abhängt. Bin im Moment leider zeitlich sehr ausgelastet, werde in der nächsten Woche aber das Thema Edelstahlfronten nocheinmal angehen.
Datum:
Ähm - schliesst sich das aus? E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N Z W A N Z I G ==> ZEHN ZWANZIG D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL (VIERTEL geht ja auch alleine) N A C H V O R H A L B ==> NACH VOR HALB X F Ü N F Ä M Z W E I ==> FÜNF ZWEI S I E B E N A V I E R ==> SIEBEN VIER Z E H N T O S E C H S ==> ZEHN SECHS L D R E I U A C H T J ==> DREI ACHT E L F N E U N E I N S ==> ELF NEUN EIN|S B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR Also - es geht: 0 5 FÜNF NACH 10 ZEHN NACH 15 FÜNF ZEHN NACH; VIERTEL NACH; add on: VIERTEL VOR HALB; DREIVIERTEL VOR 20 ZWANZIG NACH; ZEHN VOR HALB 25 FÜNF VOR HALB 30 HALB 35 FÜNF NACH HALB 40 ZWANZIG VOR; ZEHN NACH HALB 45 DREIVIERTEL; VIERTEL VOR; FÜNF ZEHN VOR 50 ZEHN VOR 55 FÜNF VOR Oder habe ich jetzt etwas kaputt gemacht? Gruß Jobst
Datum:
Jobst M. schrieb:
> Oder habe ich jetzt etwas kaputt gemacht?
Ach - ich sehe schon ... :-/
E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF
Z E H N Z W A N Z I G ==> ZEHN ZWANZIG
D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL
N A C H A V O R L B X ==> NACH VOR
H A L B K S I E B E N ==> HALB SIEBEN
Z W E I N S E C H S R ==> ZWEI EIN|S SECHS
A C H T E L F Ü N F T ==> ACHT ELF FÜNF
V I E R K D R E I R L ==> VIER DREI
W Q Z E H N E U N J M ==> ZEHN NEUN
B Z W Ö L F G A U H R ==> ZWÖLF UHR
Habe ich nun noch mehr kaputt gemacht? =o)
Gruß
Jobst
Datum:
Sofern eine "Zwanziger"-Version der Frontplatte im angemessenen preislichen Rahmen wäre, würde ich mich dafür auch interessieren :) Gruß, Lars
Datum:
Jobst M. schrieb:
> Habe ich nun noch mehr kaputt gemacht? =o)
da wir keine Matrixverschaltung haben, müssen die wörter unabhängig
sein.
versuch mal die Überlappungen zu vermeiden.
Da braucht man mehr ports als möglich.
Im register ist noch einer frei und dann gibts noch 2 frei GPOs
der eine wird für die 20 gebraucht
alle Überlappungen muss man mit den GPOs ausbügelln
zur ansteuerung der kombination
Z W | E I| N | S |E C H S
bräuchte man also 5 outputs anstatt nur 4
würde also noch gehen.
die andere Zeile würde ich ändern, so das alles drauf geht, um nicht
unnötig Outputs zu verbraten
E L F A C H T F Ü N F ==> ACHT ELF FÜNF
Datum:
Hallo Jobst, ich habs nur schnell überflogen. Aber ich finde so auf die schnelle keinen Fehler. Martin
Datum:
Ich habs noch ein wenig umgeordnet, so dass so wenig Überschneidungen wie möglich sind: nur ZW|EI|N|S|IEBEN, wobei das S sowiso getrennt angesteuert werden muss. Auch habe ich Buchstabenhäufungen entfernt E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N Z W A N Z I G ==> ZEHN ZWANZIG D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL N A C H R H V O R T G ==> NACH VOR H A L B K R Z W Ö L F ==> HALB ZWÖLF Z W E I N S I E B E N ==> ZW|EI|N|S|IEBEN F Ü N F Z E H N E L F ==> FÜNF ZEHN ELF V I E R K N E U N J M ==> VIER NEUN W A C H T D R E I R S ==> ACHT DREI B S E C H S F M U H R ==> SECHS UHR
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich habs noch ein wenig umgeordnet, so dass so wenig Überschneidungen > wie möglich sind: nur ZW|EI|N|S|IEBEN, wobei das S sowiso getrennt > angesteuert werden muss. Prima, dann bekommen wir doch noch alle Sprachvarianten unter einen Hut :-) Da hier doch einige die Zwanzig-Version haben möchten (es hatten sich bei mir auch schon einige per PN gemeldet), plädiere ich dafür, das dann auch so umzusetzen. @Vlad: Wenn Du meinst, das ist die optimale Version, dann passe ich den WordClock-Artikel darauf an - natürlich wird dann die Sammelbestellung der Frontplatten darauf umgestellt :-) Gruß, Frank
Datum:
Ich werde mir das heut Abend noch mal genau anschauen, alle Kombinationen durchscpielen und wenn alles OK ist in unsere Vorlage einarbeiten.
Datum:
Das gefällt mir sehr gut. Somit brauchen wir in der IR-Steuerung aber noch den dritten Srapchmodus. Da es jetzt den ein oder anderen gibt, der bereits eine Frontplatte nach altem Buchstabenstand hat, gibt es eine Möglichkeit den Sourcecode so zu gestalten, das man beim compilieren die Buchstaben/Wörter selbst zuordnen kann ?
Datum:
@Frank & Vlad: Das ist klasse wenn das klappt :) Die Rückmeldungen auf die Sammelbestellungen zu den LEDs und Streifenplatinen sind sehr gut. Bisher habe 97% verbindlich zugesagt. Davon habe bereit knapp 80% schon bezahlt! Somit wird das alles wie geplannt klappen! Von den Streifenplatinen habe ich vorab eine kleine Marge bestellt. Es wurde noch an ein paar Unstimmigkeiten bei der Produktion festgestellt. Diese Fehler sind nun alle beseitigt und die Prototyp-Platinen sind in der Fertigung. Sobald die bei mir eingetroffen sind, gibt es Bilder. Habe mich für diese Vorabbestellung entschlossen, um sicher zu gehen, dass die PCBs auch so sind, wie ich mir das vorgestellt habe. Bei der großen Bestellung, die dann als Nachbestellung läuft, gibt es dann auch keine Probleme mehr bei der Produktion. Was den gesamten Nachbestellprozess beschleunigt. Gruß Torsten
Datum:
Ich habe nun auch die Bestätigung aus dem IRMP-Thread Beitrag "Re: IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder" Beitrag "Re: IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder" bekommen, dass die RGB-LED-Fernbedienung von Reichelt vom IRMP-Decoder, welcher in der WordClock-Software agiert, einwandfrei erkannt wird. Artikel: "LED RGB REMOTE" http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=92594 Ist doch ein nettes Ding für die WordClock :-) Gruß, Frank
Datum:
Wenn wir das Buchstabenlayout für alle 3 Versionen als umsetzbar erachtet und verabschiedet haben, würde ich versuchen einen Prototyp davon in Edelstahl anfertigen zu lassen. Sollte der ordentlich sein, werde ich dafür auch eine Sammelbestellung ins Leben rufen.
Datum:
Hab mir mal ein paar Gedanken zu der Frontplatte / Scheibe gemacht. - Ist der Schwarzdruck lichtdicht ? - Sind die Kanten der Plexiglassplatte poliert oder nur "sägerauh" - Hat das mit dem weißen Druck mal jemand angesehen ? Meine Befürchtung dbzgl. ist, daß man bei Tages-/Auflicht keinen Unterschied mehr zwischen den beleuchteten und unbeleuchteten Buchstabe sieht, da der weiße Druck viel Licht reflektiert. Idealerweise könnte man ein Rauchglas (schwarz) mit ca. 20% Transmission nehmen. Man würde dann, sofern hinten alles Lichtdicht ist kaum noch was sehen und man könnte auf den Weißdruck verzichten und bräuchte nur eine Streufolie und der Kontrast bei Tages-/Auflicht wäre wesentlich besser. http://www.plexiglas-shop.com/DE/de/plexiglas-gs-a... ukw wollte das Material am WE testen.
Datum:
Michal Martin schrieb: > - Ist der Schwarzdruck lichtdicht ? > > - Sind die Kanten der Plexiglassplatte poliert oder nur "sägerauh" > > - Hat das mit dem weißen Druck mal jemand angesehen ? Soweit ich das verstanden habe, ist das schwarz lichtdicht und das weiß auch soweit OK. Die Fragen sollte aber Frank (ukw) anhand seiner Prototypen aus der Druckerei beantworten können.
Datum:
Michal Martin schrieb: > Hab mir mal ein paar Gedanken zu der Frontplatte / Scheibe gemacht. Ja, Du hattest mir eine PN geschickt, habe es jedoch noch nicht geschafft, Dir auf alle Fragen zu antworten. Ist vielleicht auch von allgemeinem Interesse, deshalb antworte ich Dir hier: > - Ist der Schwarzdruck lichtdicht ? Ja, annähernd lichtdicht. Wenn Du 20W Halogenleuchten dahinter hältst, dann siehst Du was durchscheinen. Aber für die LEDs reichts allemal. > - Sind die Kanten der Plexiglassplatte poliert oder nur "sägerauh" Die sind nicht poliert. Bei 3mm Dicke aber auch nicht wirklich zu erkennen. Wenn Du möchtest, kann ich aber gerne mal nachfragen, was das Polieren der Kanten extra kosten würde. > - Hat das mit dem weißen Druck mal jemand angesehen ? Nur ich, ich hab sie ja zu Hause. Bilder davon findest Du im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Heute abend werde ich noch Fotos mit RGB-LEDs in Farbe (Rot, Grün, Blau) davon machen, ich bin überzeugt, dass diese ziemlich lichtecht rüberkommen, siehe auch: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" (wo allerdings die beiden LEDs sehr weit auseinander stehen, weils eher ein Test wegen des Ausfallwinkels war) Da sieht man auch sehr gut, wie lichtdicht die Frontplatte ist. Ganz wenig scheint durch, man muss aber bedenken, dass hier die LEDs volle Pulle leuchten, was in der Realität nicht vorkommen wird. Schließlich sollen die Buchstaben ja nur gedämpft beleuchtet werden und nicht das ganze Zimmer! > Meine Befürchtung dbzgl. ist, daß man bei Tages-/Auflicht keinen > Unterschied mehr zwischen den beleuchteten und unbeleuchteten Buchstabe > sieht, da der weiße Druck viel Licht reflektiert. Der weiße Druck lässt viel Licht durch. Und wenn Du dann die Farbe einschaltest, setzen sich die roten/grünen/blauen Buchstaben sehr wohl von den unbeleuchteten weißen Buchstaben ab. Das ist ja gerade der Witz unserer RGB-Steuerung. > [Black&White] > ukw wollte das Material am WE testen. Habe ich am WE nicht geschafft, werde ich heute abend zusammen mit den Farb-Fotos von der WordClock-Frontplatte machen. Gruß, Frank
Datum:
Ich hatte die Black&White Plexis auch mal ausprobiert. Reihenfolge: LED -> Setzkasten rund -> Folienmaske -> B&W Plexi - Ergibt keine sauberen Ränder an den Buchstaben. Schrift ist zwar zu erkennen, sieht aber unsauber aus. + Rand nur 3mm dick im Gesamtaufbau LED -> Setzkasten rund -> B&W Plexi -> Folienmaske -> Glasplatte + Ergibt sehr saubere Buchstaben, sieht auch gut aus, weil die Platte dann wirklich fast ganz schwarz ist wenn sie unbeleuchtet ist. - 2 unterschiedliche Materialen am Rand (in meinem Fall 3mm Plexi + 6mm Glas) Generell sind bei B&W Plexi die Farben ein wenig verschoben, scheinbar ist die Filterwirkung je nach Farbe unterschiedlich. So wird weiß (alle LED-Farben gleich bestromt), unter B&W leicht farbstichig.
Datum:
Frank M. schrieb: > Da hier doch einige die Zwanzig-Version haben möchten (es hatten sich > bei mir auch schon einige per PN gemeldet), plädiere ich dafür, das dann > auch so umzusetzen. Wunderbar, dann bin ich wieder glücklich. :-D
Datum:
Ich habe zwar, verteilt über die letzten 3 Tage, den gesamten Thread durchgelesen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob darin angegeben war, wie oft sich die WordClock mit dem DCF77-Signal abgleicht. Falls die Uhrzeit nur einmal pro Tag synchronisiert und dann über die RTC weitergeführt werden soll, möchte ich darauf hinweisen, dass je eine Synchronisation um 2 Uhr und eine um 3 Uhr morgens (bzw. kurz danach) erfolgen sollte, damit die Umschaltung zwischen Sommer- und Winterzeit korrekt und unmittelbar erfolgen kann. Erfolgt die Synchronisation demgegenüber beispielsweise jede volle Stunde, braucht dies natürlich nicht gesondert behandelt zu werden.
Datum:
Gentux schrieb: > Falls die Uhrzeit nur einmal pro Tag synchronisiert und dann über die > RTC weitergeführt werden soll, möchte ich darauf hinweisen, dass je eine > Synchronisation um 2 Uhr und eine um 3 Uhr morgens (bzw. kurz danach) > erfolgen sollte, damit die Umschaltung zwischen Sommer- und Winterzeit > korrekt und unmittelbar erfolgen kann. Da kann ich Dich beruhingen: Die Uhrzeit wird jede Stunde abgeglichen. > Erfolgt die Synchronisation demgegenüber beispielsweise jede volle > Stunde, braucht dies natürlich nicht gesondert behandelt zu werden. Eben. Gruß, Frank
Datum:
Zur zwanzig vor/nach-Diskussion: Eventuell könnte man zwanzig und zehn oben gegeneinander vertauschen, um die "Unordnung" analog zu den Zahlen zu erhalten. Zur 45 vs. 35cm-Diskussion: Ich finde 45 cm sehr gut, erstens weil das ja mehr als eine Uhr ist, andere Kunst an der Wand kann ja durchaus noch größer sein, und außerdem wegen des höheren SNR bei größerer Darstellung. Zur Softwarezweige-Diskussion: Es sind ja noch viele Erweiterungen denkbar neben Ambilight, z.B. ein Summer am GPIO zum Stundenschlag oder als Wecker... . Sollte einfach machbar sein, wenn nicht schon alle GPIOs für immer mehr Wörter verwendet werden, jetzt sind ja nur noch zwei übrig, wie ich das verstanden habe? Die Erweiterungen sollte man daher noch nicht unbedingt in die original SW aufnehmen, da die GPIOs möglicherweise zu verschiedensten "Plug-Ins" genutzt werden. Die könnte man dann in einzelen C-Funktionen zur Verfügung stellen.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Jobst M. schrieb: >> Habe ich nun noch mehr kaputt gemacht? =o) > > da wir keine Matrixverschaltung haben, müssen die wörter unabhängig > sein. > versuch mal die Überlappungen zu vermeiden. > Da braucht man mehr ports als möglich. > Im register ist noch einer frei und dann gibts noch 2 frei GPOs > der eine wird für die 20 gebraucht > alle Überlappungen muss man mit den GPOs ausbügelln > > zur ansteuerung der kombination > Z W | E I| N | S |E C H S > bräuchte man also 5 outputs anstatt nur 4 > würde also noch gehen. > > die andere Zeile würde ich ändern, so das alles drauf geht, um nicht > unnötig Outputs zu verbraten > E L F A C H T F Ü N F ==> ACHT ELF FÜNF Okay, dann bin ich wieder raus, da ich vorhabe, die LEDs einzeln sogar in der Helligkeit steuern zu können. (Überblendungen, Buchstaben wandern durch die Gegend um sich zu neuen Wörtern zusammen zu setzen) Dann bekommt die Uhr eben 5+ Controller - na und? :-) Gruß Jobst
Datum:
An Ausgängen mangelt es mir auch nicht, da ich ebenfalls nicht auf die hier entwickelte Hardware (zumindest als Komplettgerät) zurückgreifen werde. Auch ich habe vor, jeden Buchstaben einzeln anzusteuern. Das wird aber noch dauern, da ich noch andere Projekte auf Halde habe. Die Urh (Tippfehler, hat aber was ;-) ist dann ein schönes Dauerprojekt für "langweilige" Winterabende.
Datum:
Angehängte Dateien:Jobst M. schrieb: > (Überblendungen, Buchstaben wandern > durch die Gegend um sich zu neuen Wörtern zusammen zu setzen) Eine sehr nette Idee, die ist allerdings nur mit einer vollen Matrix und deutlich höherem Hard- und Softwareaufwand bewerkstelligbar. Im anhang mal die Front. Ich habe noch die Wörter ein wenig hin und her geschoben, weils ein wenig stimmiger wirkte. E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z W A N Z I G Z E H N ==> ZWANZIG ZEHN D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL R H N A C H V O R T G ==> NACH VOR K H A L B R Z W Ö L F ==> HALB ZWÖLF Z W E I N S I E B E N ==> ZW|EI|N|S|IEBEN F Ü N F Z E H N E L F ==> FÜNF ZEHN ELF V I E R K N E U N J M ==> VIER NEUN W A C H T D R E I R S ==> ACHT DREI B S E C H S F M U H R ==> SECHS UHR
Datum:
Angehängte Dateien:Wie angekündigt ein paar Bilder: wordclock-blackwhite.jpg Hier sieht man das Black&White-Plexiglas vor RGB-LEDs (blau eingeschaltet), welches unbeleuchtet fast schwarz ist und erst bei Beleuchtung hell wird. wordclock-blau.jpg Das ganze ohne Black&White-Plexi - halt der "Versuchsaufbau" wordclock-blau-hinter-blackwhite.jpg Hier habe ich die WordClock-Plexischeibe mit ausgestanzten Buchstaben oben aufgelegt. An den Hotspots erkennt man, dass das Black&White-Plexi als Diffusor nicht geeignet ist, weil es die Konturen der LEDs zu wenig verwischt. Dass da noch andere weiter weg liegende Buchstaben mitleuchten, liegt am einfachen Aufbau und kann nicht dem Black&White angelastet werden: da liegen einfach nur 2 U-Profile ober- und unterhalb der LEDs. wordclock-rot-hinter-weiss.jpg Rote LEDs hinter der Digitaldruck-Variante mit weisser Farbe als Diffusor. In Wirklichkeit ist das rot wärmer, als es hier scheint, mit meiner Billig-Kamera bekomme ich das nicht besser hin. wordclock-blau-hinter-weiss.jpg Blaue LEDs hinter der Digitaldruck-Variante mit weisser Farbe als Diffusor. Auch hier wirkt das Blau in Wirklichkeit kräftiger. Mein Fazit: Da die WordClock die einzelnen Wörter farbig beleuchtet, stört mich persönlich die weisse Farbe als Diffusor gar nicht. Diejenigen, die eher dunkle Buchstaben (unbeleuchtet) sehen wollen, können die Variante mit den transparenten Buchstaben verwenden, müssen sich dann aber selbst um einen Diffusor kümmern. Das Black&White-Plexi ist dafür eher ungeeignet. Gruß, Frank
Datum:
Perfekt, ich bin ja überglücklich das wir so sogar beide Varianten in einer Front zusammen haben. Ich hatte nach soviel "zwangzig"er Bekundungen meine Chancen auf eine bezahlbare Edelstahlfront schmelzen gesehen (ich wollte 3/4 und 1/4 vor/nach). Danke für die guten Ideen & die Arbeit!
Datum:
Hallo, ich bin jetzt endlich soweit, dass ich die LED's an die Platine hängen kann :). Wo liegt denn auf meiner Platine der eingang 1 (Out7)? Ist das das Viereckige Loch? Habe das irgendwie niergens finden können und will jetzt keinen dummen Fehler machen. Marcelo
Datum:
niergends also... hat sich der fast scho übertrieben oft erwähnte artikel Word Clock in luft aufgelöst?
Datum:
Da steht zwar welcher Ausgang für welches Wort steht, aber nicht wo man anfangen soll zu Zählen. Zumindesten finde ich das nicht. Das ist mein erstes Projekt aus der Mikroelectronic und ich hatte noch nie mit Schaltplänen zu tun. Ist die 1 (out 7 von K7) also das Rechteckige loch? Danke für aufklärende Antwort.
Datum:
Zum Stand der Sammelbestellung Frontplatten: Folgende Varianten wurden hier und im WordClock-Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... vorgestellt. - A: 45cm x 45cm mit weißer Schicht als Diffusor - B: 45cm x 45cm mit transparenten Buchstaben (ohne weiße Schicht) - C: 30cm x 30cm mit weißer Schicht als Diffusor - D: 30cm x 30cm mit transparenten Buchstaben (ohne weiße Schicht) Stand heute: A: 75 B: 9 C: 5 D: 2 also insgesamt 91. Die Kosten betragen für A & B jeweils 32 EUR + 10 EUR Versandkosten, bei den kleineren Varianten C & D sind es vier EUR weniger, also 28 EUR + 10 EUR Versandkosten. Da ich mir sicher bin, dass wir die 100 Frontplatten zusammenbekommen, weil sich täglich neue Interessenten bei mir melden, werde ich nun die Sammelbestellung starten, damit wir nicht allzu lange warten müssen. Ich schreibe morgen im Laufe des Tages alle Interessenten, die sich bei mir gemeldet haben, per E-Mail an. Am 22.02.2010 werde ich dann die Frontplatten bestellen. Wer sich bisher noch nicht gemeldet hat, kann das nachholen und sich bei mir per PN melden - unter Angabe der Variante A,B,C,D und der gewünschten Stückzahl. Die Frontplatte wird alle 3 Sprachversionen beinhalten: a) Wessi-Modus (viertel nach/vor b) Ossi-Modus (viertel/dreiviertel) c) Rhein-Ruhr-Modus (zwanzig nach/vor) Da ich bei dieser Größenordnung nicht in Vorleistung treten kann, kann ich nur Bestellungen berücksichtigen, die auch bis zum 22.02.2010 bezahlt wurden. Gruß, Frank
Datum:
Angehängte Dateien:Hier dann mal die Version 2 mit der Laserschriftart. Mich stören irgendwie die beiden I's in Zeile 2+3 übereinander und die beiden H's in Zeile 4+5. Das sollten wir noch ändern.
Datum:
Angehängte Dateien:Vorschlag V2.1 - Z2:Habe zehn und zwanzig wieder zurücksortiert - Z4: RH durch HI ersetzt
Datum:
Marcelo F. schrieb: > Da steht zwar welcher Ausgang für welches Wort steht, aber nicht wo man > anfangen soll zu Zählen. Zumindesten finde ich das nicht. Das ist mein > erstes Projekt aus der Mikroelectronic und ich hatte noch nie mit > Schaltplänen zu tun. Ist die 1 (out 7 von K7) also das Rechteckige loch? ja, genau so ist es. siehe FAQ zur bestückung.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Im anhang mal die Front.
Danke, habe es so im Artikel übernommen.
Gruß,
Frank
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Mich stören irgendwie die beiden I's in Zeile 2+3 übereinander > und die beiden H's in Zeile 4+5. Die sind mir entgangen, korriiere ich morgen. Marcelo F. schrieb: > Da steht zwar welcher Ausgang für welches Wort steht, aber nicht wo man > anfangen soll zu Zählen. Doch, unter http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... ganz rechts ist ein Bild, was die Anordnung verdeutlicht.
Datum:
Marcelo F. schrieb: > Da steht zwar welcher Ausgang für welches Wort steht, aber nicht wo man > anfangen soll zu Zählen. Zumindesten finde ich das nicht. Das ist mein > erstes Projekt aus der Mikroelectronic und ich hatte noch nie mit > Schaltplänen zu tun. Ist die 1 (out 7 von K7) also das Rechteckige loch? > Danke für aufklärende Antwort. Ja, Pin 1 ist das rechteckige Loch. Pin2 ist darüber, Pin3 ist rechts von Pin1 usw. Also: 2 4 6 8 10 12 14 16 o o o o o o o o O o o o o o o o 1 3 5 7 9 11 13 15 Pin1 ist OUT 7, das hast Du richtig gesehen. Im WordClock-Artikel findest Du auf der rechten Seite mehrfach eine Abbildung der Wannenstecker-Anschlüsse, z.B. hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Gruß, Frank
Datum:
Ok danke. Ich habe übrigens eine klasse Methode gefunden, damit man nicht 5 min warten muss wenn man unten in der Box was schreiben möchte. Man muss einfach nur seinen Text im Text-editor oder word schreiben und in die box unten kopieren. Da muss nicht warten, der Text ist sofort da.
Datum:
@Andreas Peters Gibt es in der Schriftart das "I" nicht mit oberen und unteren Querstrich? Dann würde es nicht so mager aussehen. Gruss Peter
Datum:
Michael M. schrieb:
> das problem hast du als einziger...
Falsch !
Datum:
Peter Zabel schrieb: > Gibt es in der Schriftart das "I" nicht mit > oberen und unteren Querstrich? Dann würde es > nicht so mager aussehen. Leider nein, falls du eine alternative Schrift hast, gerne her damit.
Datum:
Habe die Schriftart nicht, wie sieht die römische I aus?
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Verstehe die Frage nicht ? So wie oben im Bild dargestellt, eben nur als Strich.
Datum:
Sammelbestellung Edelstahlfront. Da jetzt sowohl die "zwanziger", als auch die "dreiviertel" Fraktion unter einem Hut ist, komme ich nochmal auf das Edelstahl-Angebot zurück und starte mal die Vorabfrage und Zählung, wer Interesse hat. Bitte per PN melden. Ich würde Holz-/Hartfaserplatten in gleicher Größe verwenden und damit die Bleche komplett einpacken um sie gegen verbiegen und verbeulen zu schützen. Solange das ganze unter 5 cm Dicke bleibt, könnte man es per Hermes verschicken, über 5cm per DHL. Ist jeweils die günstigere Variante. Falls jemand eine günstigere Verpackungalternative kennt, bitte Bescheid geben. Habe das ganze auch in das Wiki gepackt. Bitte Gnade, ist mein erster Beitrag.
Datum:
Hallo, ich hätte hier noch eine Variante, die einigen Slangs gerecht werden dürfte. ESKISTAFÜNF ==> ES IST FÜNF ZWANZIGZEHN ==> ZWANZIG ZEHN DREIVIERTEL ==> DREI|VIERTEL VORNACHÜBER ==> VOR NACH ÜBER HALBPSIEBEN ==> HALB SIEBEN EINSZWEIELF ==> EIN|S ZWEI ELF VIERHFÜNFSW ==> VIER FÜNF SECHSDREIXU ==> SECHS DREI U NEUNTZEHNQH ==> NEUN ZEHN H ZWÖLFACHTVR ==> ZWÖLF ACHT R kommt mit 24 Kanälen aus. Ernst
Datum:
SECHSDREIXU ==> SECHS DREI U NEUNTZEHNQH ==> NEUN ZEHN H ZWÖLFACHTVR ==> ZWÖLF ACHT R UHR hochkant ist totaler Stilbruch. Bei so einem Projekt meiner Meinung nach nicht vertretbar. Gruß Jobst
Datum:
Ich habe auch schon daran gedacht, die Wörter hoch und quer anzuordnen, bin aber an der Lese-Reihenfolge, dem verfügbaren Platz und dem langen zusammengehörenden dreiviertel gescheitert. Nur ein einziges Wort hoch anzuordnen passt wirklich überhaupt nicht. Das über würde aber auch so noch auf die vor nach - Zeile passen. Habe ich aber auch noch überhaupt nicht gehört.
Datum:
Da ist man mal einen Abend nicht online.......
@Frank: Das mit dem Black&White bringt wohl nicht den gewünschten
Effekt. Danke Dir für die Bilder.
@Vlad: Danke Dir für die neue Frontplattenaufteilung. Schaut gut aus.
@Andreasp: Ich melde mich bei Dir bzgl der Edelstahlfront. Da bin ich
auch dabei.
@Ernst: Über?
Vlad Tepesch schrieb:
> Habe ich aber auch noch überhaupt nicht gehört.
Wo und wie spricht man das denn? Habe das auch noch nie gehört.
Gruß
Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, die unterbrochenen Buchstaben finde ich bescheiden. Ich denke man sollte sich an dem Original orientieren.
Datum:
@Andreas Danke dass du dich um die Sammelbestellung der Edelstahlfronten kümmerst. Eine Edelstahlfront nehme ich definitiv für einen Mitbastler. Ich persönlich würde für einen besseren Kontrast aber gern ein dunkleres Material verwenden. Gäbe es die Möglichkeit statt des Edelstahls z.B. schwarzes Alu lasern zu lassen? LG Jan
Datum:
Ich bin platt wie schnell hier eine neue Uhrenversion entsteht. Dachte, ich müsste mich selbst in den Sourcecode einarbeiten. Aber so bin ich nicht böse drum. Und die neue Frontplatte ist auch schon bestellbar. Eine andere Sache. Ist es vorgesehen das Ambilight mit in die Hauptsoftware aufzunehmen, oder gibt es eine Nebenschiene? Hat schon jemand eine Ahnung, wie viele zusätzliche RGB-Led sinnvoll sind dafür? Ich meine, wenn man eine dezente Wandbeleuchtung erreichen will und keinen Deckenfluterersatz. - Erhard
Datum:
Michael M. schrieb: > die unterbrochenen Buchstaben finde ich bescheiden. Bei der Plexi-Version unserer Frontplatte sind die Buchstaben nicht unterbrochen, da sehen sie aus wie hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... ... und damit auch fast so wie beim Original. > Ich denke man sollte sich an dem Original orientieren. Bei der Edelstahlversion sind auch beim Original Stege drin, siehe hier: http://cdn.shopify.com/s/files/1/0032/9552/product... Die wird man bei Edelstahl auch kaum vermeiden können, außer Du bekommst die ausgesägten Buchstabenteile mit der Frontplatte und klebst sie nachher auf den Diffusor. Gruß, Frank
Datum:
Da ich auch ein Fan von einem Ambilight wäre, hab ichs bei mir mal grob miteingeplant. Ich denke das 5 Leds pro Seite ausreichen sollten um einen angenehmen Effekt zu erzielen. Wenn es dann doch zu hell ist nimmt man entweder weniger oder dimmt per PWM.
Datum:
Angehängte Dateien:Ernst schrieb: > ich hätte hier noch eine Variante, die einigen > Slangs gerecht werden dürfte. Das mit dem 'über' habe ich auch noch nicht gehört. Hat mich aber dazu veranlasst mal ein 'fünfundzwanzig' einzubauen. Buchstabenmatrix Wörter OutPort's E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF 0,1 U N D K Z W A N Z I G ==> UND ZWANZIG 2,3 D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL 4,5 Z E H N C N A C H Y V ==> ZEHN NACH 6,7 H A L B V O R P E L F ==> HALB VOR ELF 8,9,10 Z W E I N S I E B E N ==> ZW|EI|N|S|IEBEN 11,12,13,14,15 F Ü N F Z E H N E U N ==> FÜNF ZEH|N|EUN 16,17,18,19 V I E R K Z W Ö L F M ==> VIER ZWÖLF 20,21 W A C H T D R E I R S ==> ACHT DREI 22,23 B S E C H S F M U H R ==> SECHS UHR 24,25 Zugegeben, das Wort 'fünfundzwanzig' liest sich FÜNF UND ZWANZIG. Ist nicht ganz so schön. Zusätzlich wird auch noch wieder ein Out-Port verheizt :-( (ZEH|N|EUN) Sagt man überhaupt: "Es ist fünfundwanzig nach ..."? Doch wohl eher: "Es ist fünf vor Halb ...". Von daher... Die Ports könnte man natürlich wieder einsparen, wenn man die doppelten Buchstaben ver-oder-t. Dazu mal ein Schaltungsbeispiel im Anhang. Sollte auch mit den Streifenplatinen funktionieren. Gruß, Matthias
Datum:
Matthias R. schrieb:
> Hat mich aber dazu veranlasst mal ein 'fünfundzwanzig' einzubauen.
Wer sagt: "Es ist fünfundzwanzig nach sieben"? Niemand. Damit ist der
Witz einer WordClock weg, denn sie soll die Uhrzeit ausgeben, wie ein
Mensch sie ausspricht - und nicht wie eine Digitaluhr.
Gruß,
Frank
Datum:
Frank M. schrieb:
> Wer sagt: "Es ist fünfundzwanzig nach sieben"? Niemand. Damit ist der
Das sind auch meine Bedenken. Aber wer weiß - es gibt schon verrückte
Menschen ;-)
Matsch
Datum:
Frank M. schrieb: > wordclock-rot-hinter-weiss.jpg > Rote LEDs hinter der Digitaldruck-Variante mit weisser Farbe als > Diffusor. Wie ist es mit dem überstrahlen von einem Buchstaben zum anderen in der Zeile ZW|EI|N|S|IEBEN ? Dort ist es nicht möglich eine Lichttrennwand zu platzieren. Auf deinen Fotos scheinen die benachbarten Buchstaben etwas Licht abzubekommen. Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Gruß Matsch
Datum:
Hallo Matthias, warum sollte das nicht gehen. Jede anzusteuernde LED Gruppe kommt in einen "Lichtkasten" - also in deisem Fall ZW|EI|N|S|IEBEN sind es 5 Lichtkästen. Sie müssen ja auch einzeln ansteuerbar sein. Martin
Datum:
Matthias R. schrieb: > Das mit dem 'über' habe ich auch noch nicht gehört. Hat mich aber dazu > veranlasst mal ein 'fünfundzwanzig' einzubauen. Halte ich für Quatsch Außerdem geht das bei dir nicht: vor ist nach dem halb und es ist keine Lücke dazwischen. Matthias R. schrieb: > Die Ports könnte man natürlich wieder einsparen, wenn man die doppelten > Buchstaben ver-oder-t. Dazu mal ein Schaltungsbeispiel im Anhang. Sollte > auch mit den Streifenplatinen funktionieren. An den Dioden fällt aber wieder Spannung ab, die an den blauen und grünen LEDs fehlt Matthias R. schrieb: > Dort ist es nicht möglich eine Lichttrennwand zu > platzieren. warum soll das nicht möglich sein? man kann doch jede LED einzeln trennen. der Diffusor darf nicht geschlossen sein, sondern jedes separat geschaltene Element muss ein eigenes Scheibchen und einen Kasten haben.
Datum:
Matthias R. schrieb: > Frank M. schrieb: > Wie ist es mit dem überstrahlen von einem Buchstaben zum anderen in der > Zeile ZW|EI|N|S|IEBEN ? Dort ist es nicht möglich eine Lichttrennwand zu > platzieren. Doch, natürlich ist das möglich. Hier muss jeweils um die Gruppen. ZW EI N S IEBEN eine Lichttrennwand. Da sowieso für jeden (beleuchteten) Buchstaben eine LED vorgesehen ist, ist das auch kein Problem. Theoretisch kannst Du auch jeden Buchstaben lichttechnisch isolieren. > Auf deinen Fotos scheinen die benachbarten Buchstaben etwas Licht abzubekommen. Der Grund dafür ist einfach: ich habe einfach zwei Alu-Profile auf den Tisch gelegt, dazwischen 4 LEDs und oben drauf die WordClock-Frontplatte gelegt. Die Profile sind links und rechts offen, daher trat das Licht (weiter rechts) aus. Desweiteren ist das eine Riesen-Platte, weil da vier WordClock-Frontplatten-Muster drauf sind (Fotos dazu gaaanz weit oben), so dass diese gar nicht bündig auf den zwei dünnen U-Profilen zum Liegen kommt. Aber das habe ich hier Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" im Text und zusätzlich sogar mit Fotos vom "Versuchsaufbau" dokumentiert, sowie auch hier im Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... am Ende des Abschnitts durchaus erwähnt: "Anmerkung: Die beiden Bilder rechts zeigen das auf 25cm x 25cm verkleinerte Muster mit Diffusor (Variante A) - jedoch ohne Minutenpunkte, welche für die endgültige Version natürlich vorgesehen sind. Dass einige Nachbar-Buchstaben schwach mitleuchten, liegt an meinem (schlechten) Prototyp-Aufbau: die Nachbarzellen wurden nur unzureichend optisch abgeschirmt, da ich einfach 2 U-Profile, die gerade in der Nähe lagen, als optische Begrenzer unter die Platte gelegt habe." Wenn das irgendjemanden hier irritiert, kann ich gerne heute abend nochmal neue Fotos machen, wo ich dann mal eine richtige Umwandung auf der Rückseite anklebe. Gruß, Frank
Datum:
Martin B. schrieb: > einen "Lichtkasten" - also in deisem Fall ZW|EI|N|S|IEBEN sind es 5 > Lichtkästen. Sie müssen ja auch einzeln ansteuerbar sein. > Martin Klar, logisch. Hätte ich auch selbst drauf kommen können. Danke Matsch
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > An den Dioden fällt aber wieder Spannung ab, die an den blauen und > grünen LEDs fehlt RGB LED Uf,gn & Uf,bl = 3,8V (max) 1N4148 Uf ca. 0.7V Da eh nur maximal 3 Dioden in Reihe betrieben werden können (12V Versorgung) muss das Wort ZWEI auf zwei Parallelstränge aufgeteilt werden. z.B. pro Strang zwei RGB-Led's (-> Uf = 7,6V - mit 1N4148 ca. 8,3V). Das Wort EIN würde mit einer Reihenschaltung auskommen. Bei Nutzung einer Ver-oder-ung müsste es natürlich ebenfalls auf zwei Parallelstränge aufgeteilt werden (nur ein Bastelschritt mehr). Da bleibt doch genug Spannung für jede Diode. Oder habe ich jetzt einen Denkfehler? Die Ver-oder-ung ist halt eine Möglichkeit, um wieder Ports frei zu bekommen. Wegen: >Es sind ja noch viele Erweiterungen denkbar neben Ambilight, z.B. ein >Summer am GPIO zum Stundenschlag oder als Wecker... . Sollte einfach >machbar sein, wenn nicht schon alle GPIOs für immer mehr Wörter @Frank >Wenn das irgendjemanden hier irritiert, kann ich gerne heute abend >nochmal neue Fotos machen, wo ich dann mal eine richtige Umwandung auf >der Rückseite anklebe. wegen mir brauchst du keine neuen Fotos machen. Hab's verstanden. Danke aber für's Angebot. Gruß Matthias
Datum:
Angehängte Dateien:Matthias R. schrieb: > Das mit dem 'über' habe ich auch noch nicht gehört. Hat mich aber dazu > veranlasst mal ein 'fünfundzwanzig' einzubauen. Gehört hab ich schon die schlimmsten Varianten. Aber zwanzig und fünfundwzanzig ist demnach genauso unsinnig. Aber um jetzt noch mehr Verwirrung zu stiften, hab mal ich eine Version mal gebaut, die auf der PONG Hardware basiert. Ernst
Datum:
Matthias R. schrieb: > Buchstabenmatrix Wörter OutPort's > E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF 0,1 > U N D K Z W A N Z I G ==> UND ZWANZIG 2,3 > D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL 4,5 > Z E H N C N A C H Y V ==> ZEHN NACH 6,7 > H A L B V O R P E L F ==> HALB VOR ELF 8,9,10 > Z W E I N S I E B E N ==> ZW|EI|N|S|IEBEN 11,12,13,14,15 > F Ü N F Z E H N E U N ==> FÜNF ZEH|N|EUN 16,17,18,19 > V I E R K Z W Ö L F M ==> VIER ZWÖLF 20,21 > W A C H T D R E I R S ==> ACHT DREI 22,23 > B S E C H S F M U H R ==> SECHS UHR 24,25 Leute! Behaltet bitte vor allem die Funktionalität im Auge. Fünf vor Halb ist hiermit so gar nicht möglich! Der letzte funktionierende Vorschlag ist dieser von Vlad Tepesch: E S K I S T A F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z W A N Z I G Z E H N ==> ZWANZIG ZEHN D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL H I N A C H V O R T G ==> NACH VOR K H A L B R Z W Ö L F ==> HALB ZWÖLF Z W E I N S I E B E N ==> ZW|EI|N|S|IEBEN F Ü N F Z E H N E L F ==> FÜNF ZEHN ELF V I E R K N E U N J M ==> VIER NEUN W A C H T D R E I R S ==> ACHT DREI B S E C H S F M U H R ==> SECHS UHR Gruß Jobst
Datum:
Jobst M. schrieb: > Behaltet bitte vor allem die Funktionalität im Auge. > Fünf vor Halb ist hiermit so gar nicht möglich! Habe ich bereits geschrieben. E S K I S T L F Ü N F ==> ES IST FÜNF Z E H N Z W A N Z I G ==> ZEHN ZWANZIG D R E I V I E R T E L ==> DREIVIERTEL T G N A C H V O R J M ==> NACH VOR H A L B Q Z W Ö L F P ==> HALB ZWÖLF Z W E I N S I E B E N ==> ZW|EI|N|S|IEBEN K D R E I R H F Ü N F ==> DREI FÜNF E L F N E U N V I E R ==> ELF NEUN VIER W A C H T Z E H N R S ==> ACHT ZEHN B S E C H S F M U H R ==> SECHS UHR Ich habe das fünf zehn zwanzig wieder zurückgetauscht, da in jeder Variante irgend was nicht gepasst hat. Zeile 2 und 3 tauschen brint auch nix, da stört das I in ist und drei. Ich finde das das jetzt in Reihenfolge ist, stört auch nicht. den Rest habe ich nochmal wild durcheinander gewürfelt. Ich würde dass jetzt mal als Release-Kandidaten bezeichnen wollen. Wenn hier nix gravierendes dran ist, wird der genommen.
Datum:
Angehängte Dateien:hmm, Anhänge vergessen. beim Editieren kann man trotz eingabemöglichkeit die Anhänge scheinbar nicht mehr ändern/hinzufügen
Datum:
hallo vlad, finde ich soweit super...einen kleinen verbesserungsvorschlag hätte ich allerdings noch: in den zeilen 4 und 9 stehen "nach" und "vor" bzw. "acht" und "zehn" direkt nacheinander, obwohl in diesen zeilen noch füllbuchstaben vorhanden sind. da die frontplatte insgesamt schon relativ geordnet ist, würde ich vorschlagen, einen oder zwei der füllbuchstaben zwischen die wörter zu machen, wenn dadurch die funktionalität nicht verloren geht. ist jetzt nur so ein perfektionistischer gedanke, ich nehm die auch so :-) vg, mui
Datum:
mui schrieb: > hallo vlad, > > finde ich soweit super...einen kleinen verbesserungsvorschlag hätte ich > allerdings noch: in den zeilen 4 und 9 stehen "nach" und "vor" bzw. > "acht" und "zehn" direkt nacheinander, obwohl in diesen zeilen noch > füllbuchstaben vorhanden sind. da die frontplatte insgesamt schon > relativ geordnet ist, würde ich vorschlagen, einen oder zwei der > füllbuchstaben zwischen die wörter zu machen, wenn dadurch die > funktionalität nicht verloren geht. > > ist jetzt nur so ein perfektionistischer gedanke, ich nehm die auch so > :-) > > vg, > mui Ich finde es eigentlich ganz witzig, wenn es etwas unordentlich ist. Die nötigen 'leer'-Zeichen sind nur bei Worten, die gleichzeitig benutzt werden. Gruß Jobst
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Ich unterstütze den Vorschlag, das zum RC zu machen !! ;)
Datum:
Jobst, ich glaube du verstehst mich falsch... ich finde es ja auch besser, wenn es etwas ungeordnet zugeht. da aber in vielen zeilen die wörter ohnehin schon direkt hinteinander hängen, dachte ich, dass man das in zeile 4 und 9 anders machen könnte, weil dort noch platz wäre füllbuchstaben zwischen die wörter zu machen, anstatt vorne, bzw. hinten - so wie es jetzt ist. Bsp. Zeile 4: jetzt alternative T G N A C H V O R J M T N A C H G J V O R M damit wären die wörter nicht direkt hinteinander und im ausgeschalteten zustand nicht so leicht zu lesen. das war so mein gedanke dahinter. VG, mui Jobst M. schrieb: > > > Ich finde es eigentlich ganz witzig, wenn es etwas unordentlich ist. > Die nötigen 'leer'-Zeichen sind nur bei Worten, die gleichzeitig benutzt > werden.
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das ganze war eigentlich Absicht. Die Zeilen darüber beginnen alle am Rand und enden am Rand. da wollte ich in der Zeile die Wörter so weit in die Mitte wie möglich, da auch in den nachfolgenden Zeilen die Wörter fast alle (recht nah) am Rand sitzen. Edit: Zumal eins dieser beiden Wörter fast die ganze Zeit leuchtet. somit sorgen die dafür, das nicht fast alle aktiven Wörter an einer Seite stehen.
Datum:
Also eigentlich sollte das "Es ist" weg und die Uhr sollte normal ausgeblendet sein. Erst wenn man sie fragt "Wie spaet ist es?" blendet sie dann kurz und knapp z.B. "zwanzig nach vier" ein. So wie im echten Leben, wenn man jemanden nach der Zeit fragt - und so schwer kann das ja nicht sein ;-)
Datum:
Ja, ist mir auch recht so - ich bin hochzufrieden mit dem aktuellen Entwurf, zumal ich es Klasse finde, dass mit einer Platte so viele Dialektvarianten abgedeckt werden - war lediglich ein Gedanke. Auf jeden Fall kann ich's nicht erwarten das Teil in den Händen zu halten, deswegen beende ich jetzt auch von meiner Seite die Diskussion ;-) VG Vlad Tepesch schrieb: > das ganze war eigentlich Absicht. > Die Zeilen darüber beginnen alle am Rand und enden am Rand. > da wollte ich in der Zeile die Wörter so weit in die Mitte wie möglich, > da auch in den nachfolgenden Zeilen die Wörter fast alle (recht nah) am > Rand sitzen. > > Edit: > Zumal eins dieser beiden Wörter fast die ganze Zeit leuchtet. > somit sorgen die dafür, das nicht fast alle aktiven Wörter an einer > Seite stehen.
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Peter Stegemann schrieb: > Also eigentlich sollte das "Es ist" weg und die Uhr sollte normal > ausgeblendet sein. Erst wenn man sie fragt "Wie spaet ist es?" blendet > sie dann kurz und knapp z.B. "zwanzig nach vier" ein. So wie im echten > Leben, wenn man jemanden nach der Zeit fragt - und so schwer kann das ja > nicht sein ;-) Gute idee, das nehmen wir gerne als Erweiterung mit auf. du kümmerst dich um das Spracherkennungsmodul. Wenn die Zeit angezeigt werden soll, ziehst du einen Pin nach GND, und wir schalten die Zeitanzeige der Uhr an. Edit: Um einen Pin als Input freizubekommen, muss man einen GPO per cutter vom UDN trennen und an den Sockel ein Freiluft-Draht legen. aber das wär es wert. Aber ich denke wir sollten trotzdem alle mit Word Clock basteln anfangen. Wenn wir auf dieses Erweiterungsmodul warten, kommen wir nicht vor 2012 zur Fertigstellung
Datum:
Gut wäre auch, wenn das Spracherkennungsmodul in der Lage wäre, denn jeweiligen Dialekt des Fragers zu erkennen und dann die Zeit entweder im Ossi- oder im Wessimodus automatisch anzeigt. Ich denke, dass sollte mit einem Atmega kein Problem sein ;-)
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Und über eine kleine Kamera die Augen- und Umgebungsfarbe des Betrachters ermitteln und die PWM entsprechend ansteuern. Sehr gute Idee ;) Ne im Ernst, wir sollten die Frontblende jetzt irgendwie mal fixieren und festtackern..
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Gute idee, > das nehmen wir gerne als Erweiterung mit auf. > du kümmerst dich um das Spracherkennungsmodul. Das wuerde ich ja liebend gerne machen, aber gerade eben kam ein wichtiger Auftrag rein. :-) > Wenn wir auf dieses Erweiterungsmodul warten, kommen wir nicht vor 2012 > zur Fertigstellung Optimist :-) Kurz vor Fertigstellung fragt einer, ob man nicht gleich noch die Zeit ansagen koennte...
Datum:
Peter Stegemann schrieb: > Kurz vor Fertigstellung fragt einer, ob man nicht gleich noch die Zeit > ansagen koennte... Das wäre kein Problem, das ging schon 1982 mit einem Z80 und einem Beeper an einem I/O-Pin. Gruß, Frank
Datum:
mui schrieb: > Gut wäre auch, wenn das Spracherkennungsmodul in der Lage wäre, denn > jeweiligen Dialekt des Fragers zu erkennen und dann die Zeit entweder im > Ossi- oder im Wessimodus automatisch anzeigt. Ich denke, dass sollte mit > einem Atmega kein Problem sein ;-) Und falls der Dialekt nicht erkannt wird, erscheint halt einfach der Satz: "Sie wollten 10 grüne Bananen kaufen?" :) Ich bin dabei den letzten Vorschlag von Vlad als RC "festzutackern". Sonst wird das echt nie etwas mit der Frontplatte. Und irgendwann möchte ich das Teil an der Wand hängen haben. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> Ich bin dabei den letzten Vorschlag von Vlad als RC "festzutackern".
Schließe mich dem an.
Gruß,
Frank
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> Ich bin dabei den letzten Vorschlag von Vlad als RC "festzutackern".
dito
Martin
Datum:
Da mich die ersten Anfragen erreichen, erweitere ich die Abfrage der Sammelbestellung für Edelstahl auf die englische Variante. Würde das aber zunächst als zweite separate Bestellung betrachten. Werden Status dazu auch in das Wiki stellen.
Datum:
oje, das englische Layout habe ich in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt. Brauchst du da was neues? @Frank: gabs eigentlich bei deiner Bestellung Anfragen wegen der englischen Variante?
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> Ich bin dabei den letzten Vorschlag von Vlad als RC "festzutackern".
Wollte da eingentlich sagen:
Ich bin dafür ......
Glaube aber das man mich dennoch verstanden hat :)
Gruß
Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > oje, das englische Layout habe ich in letzter Zeit ziemlich > vernachlässigt. > Brauchst du da was neues? Inhaltlich habe ich mich mit dem Layout gar nicht beschäftigt. Würde dann die letzte Version nehmen. Ich kenne auch nur die "schulenglische" Aussprache der Zeit. Weiß also nicht, ob es da auch noch Dialekt-Unterschiede gibt. > @Frank: > gabs eigentlich bei deiner Bestellung Anfragen wegen der englischen > Variante? Bei mir hat sich bisher nur einer direkt gemeldet und von einem weiteren weiß ich indirekt. Also quasi 1,5 Interessenten ;)
Datum:
Hallo, bin immer noch am zusammenbringen der LED's mit der Platine. Braucht man Out 23 nicht oder übersehe ich gerade etwas? Weil Irgendwo heist es Out 0 bis Out 23 sind die Wörter. In der Liste kommt Out 23 aber nicht vor. Marcelo
Datum:
momentan ist der "übrig". 3x8=24, daher gibts ihn überhaupt.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > @Frank: > gabs eigentlich bei deiner Bestellung Anfragen wegen der englischen > Variante? Nein, keine einzige. Gruß, Frank
Datum:
Mal eine Frage zur Software. Im Wiki ist die "Vorab"-Version 0.8 eingestellt. Ist diese Version lauffähig, also könnte man damit irgendwie angeschlossene LED's zum leuchten bringen (Notfalls alle, schöner wäre schon eine richtige Zeit)?
Datum:
Also ich habe hier die 0.8 Version mal aufgespielt und die Minuten-LEDs + DCF-LED fliegend an Rot angeschlossen. Läuft mit C.... DCF (10k prov. am Zwischenstecker). Wenn einmal sync. dann auch nur mit RTC. Gruss Peter
Datum:
Angehängte Dateien:Wie bereits angekündigt (Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr", Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr") plane ich, Edelstahlfronten in 35cm x 35cm anfertigen zu lassen. Verwendet werden soll der Font Bauhaus Md Bold in Größe 64. Die Anordnung der Wörter wurde leicht umgestellt. Weitere Vorteile dieses Entwurfes sind: * Anordnung der Buchstaben im Raster 20mm x 22,5mm (damit können auch Lochrasterplatten zur LED-Montage benutzt werden). * Jeder Buchstabe des Alphabets ist mindestens einmal vorhanden. Bis zum 17.2. werde ich weiter Interessensbekundungen sammeln (bitte per PN melden). Danach werde ich die genauen Kosten nochmal auflisten und um verbindliche Bestätigung bitten. Bestellt werden soll in der letzten Februarwoche. -Holger
Datum:
Hallo zusammen, das ist ja mal ein starkes Projekt. Zum Bau eines Gehäuses habe ich den Vorschlag, dass das Layout der Frontplatte als Bohrschablone dient, um mittig zu den Buchstaben eine Holzplatte zu bohren. Durch diese Löcher entsteht eine hundertprozentige Abschirmung der LED's untereinander. Um das Ganze auf die Spitze zu treiben kann man die Rückseite noch mit eine dünnen Schaumstoffmatte belegen, durch die man, zugegebenermaßen auf einem unschoenen Weg, mit einem alten Lötkolben das Lochraster uebertraegt. So kann man die PCB's der LED-Zeile "plan" verschrauben und vermeidet das Uebersprechen. Da nun schon eien Holzplatte die Basis ist, kann man darauf auch mit Abstandshaltern den Rest montieren. Ringsum noch vier Leisten angeleimt und fertig ist das Gehaeuse. Gruss Roman
Datum:
Nachtrag zu meneim Beitrag: Die Frontplatte habe ich bestellt, ebenso die LED's als Komplettset. Wannn ist die Platine erhaeltlich, oder gibt es einen Plan auf dessen Basis ich mir eine Platine bestellen kann (Obwohl es sicherlich im Sinne des Projektes ist, wenn man eine Sammelbestellung aufgibt). Ich hoffe ich bin nicht zu Ungeduldig. Gruss Roman
Datum:
In diesem Artikel gibt es alle Infos über das Projekt: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Da steht auch, dass die 1. Sammelbestellung für die Platine bereits vorbei ist, aber über eine 2. nachgedacht wird :) . Auf die hoffe ich auch...
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe erst kürzlich eine Wordclock in einem Holz-Design gebaut. Dabei habe ich ein kompakteres Display erzielt, indem ich die Zahlen nach Möglichkeit ineinander angeordnet habe, z.B. "SECHSIEBEN", "NEUNULL" oder "DREINS". Sie verfügt auch über eine umgebungsangepasste Helligkeitsregelung. Die Minuten-LEDs finde ich in dem Konzept bei der QlockTwo unpassend. Darum habe ich es anders gelöst: Meine Uhr rundet die Uhrzeit, also schaltet genau zwischen den 5-Minuten-Schritten um. So zeigt sie z.B. zwischen 08:27:30 und 08:32:30 "Es ist halb Neun" an und damit beträgt der Ablesefehler maximal 2,5 Minuten und die Minuten-LEDs sind nicht mehr so notwendig. Auf jeden Fall seid ihr es gut angegangen! Wer möchte, kann sich einen Foto-Worklog von meiner Uhr ansehen: http://www.spaceflakes.de/forum/viewtopic.php?f=31&t=803 oder ein kleines Präsentationsvideo (10 MB): http://www.spaceflakes.de/download.php?file=wanduhr.avi LG Movergan
Datum:
wow, sehr saubere Arbeit und gut dokumentiert. Vor allem das Fräsen - krass. Allerdings sehen mir die Buchstaben zu sehr nach Comic Sans MS aus :-P hättest dir aber ne Menge Transen und Rs sparen können, wenn du, TreiberIcs genommen hättest. oder ne Menge Kabel, wenn du statt der Latches latchable Shift register genommen hättest.
Datum:
Hallo ich nochmal, nach dem sich die erste Euphorie gelegt hat habe ich noch eine Frage. Das Rastermaß der LED-Zeile, Mitte LED zu Mitte LED, passt zu welcher Frontplattenvariante AB oder CD (gemeint ist hier auch wieder Mitte Buchstaben zu Mitte Buchstaben). Bestellt habe ich Variante C, da meine Wohnzimmerwand endlich ist, ggf. muesste ich das noch aendern. Gruss Roman P.S.: Wie gross ist eigentlich der grösste notwendige Durchmesser bei dem gewählten Font für die Frontplatten ( Buchstaben M oder W).
Datum:
romank schrieb: > Das Rastermaß der LED-Zeile, Mitte LED zu Mitte LED, passt zu welcher > Frontplattenvariante AB oder CD (gemeint ist hier auch wieder Mitte > Buchstaben zu Mitte Buchstaben). Bestellt habe ich Variante C, da meine > Wohnzimmerwand endlich ist, ggf. muesste ich das noch aendern. Die ist auf die 45cm - Front ausgelegt. Diese Info habe ich jetzt mal im Artikel mal nachgetragen, da diese Frage schon ein paar mal auftauchte. romank schrieb: > P.S.: Wie gross ist eigentlich der grösste notwendige Durchmesser bei > dem gewählten Font für die Frontplatten ( Buchstaben M oder W). Meinst du den größten aller kleinsten umschließenden Kreise der Buchstaben? kannst du im svg (--> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr") selbst nachmessen (habe gerade keine Zeit) aber wozu brauchst du das?
Datum:
Markus E. schrieb: [...] > Da steht auch, dass die 1. Sammelbestellung für die Platine bereits > vorbei ist, aber über eine 2. nachgedacht wird :) . Auf die hoffe ich > auch... Hi! Ich habe mal eine Abstimmung auf der Projektseite hinzugefügt. Einfach ein strichlein machen, wenn man eine 2te Sammelbestellung will: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... dankeschön :) jan
Datum:
Hallo Vlad, danke fuer die schnelle Antwort. Die Bestellung der Frontplatte habe ich geaendert, hoffentlich war das noch moeglich. Ich dachte mir die Abschirmung der LED's durch eine gebohrte Holzplatte vorzunehmen,falls es moeglich ist. Dafuer waere es wichtig zu wissen wie der groesste aller kleinsten umschließenden Kreise der Buchstaben ist, wie Du das so schoen formuliert hast. Da ich leider mit dem SVG-file nichts anfangen kann waere es nett wenn Du die Frage bei Gelegenheit beantworten koenntest. Hat aber Zeit, da die Teile noch nicht da sind. Gruss Roman
Datum:
Es wird eine weitere Sammelbestellung geben, mittlerweile haben sich
jede Menge Leute bei mir wegen den Platinen gemeldet ("haste vielleicht
noch eine Platine?"). Nein, die sind alle wech.
Ich starte die Sammelbestellung Anfang nächster Woche. Da ich in Kölle
wohne, fällt der Rosenmontag dafür schon mal aus.... ;-)
Gruß,
Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Ich starte die Sammelbestellung Anfang nächster Woche. Da ich in Kölle > wohne, fällt der Rosenmontag dafür schon mal aus.... ;-) Dann feiere mal nicht zu dolle ;) Ein dreifach Kölle Alaaf ! Gruß Torsten
Datum:
Emanuel B. schrieb: > oder ein kleines Präsentationsvideo (10 MB): > http://www.spaceflakes.de/download.php?file=wanduhr.avi Sehr hübsch. V.a. die Idee mit der Zuneigungsanzeige ist cool.
Datum:
Was mir gerade etwas Sorge bereitet, ist der DCF77 Empfang. Wenn so ein einfaches Rückblech das schon abhält, wie ist das erst mit einer Edelstahlfront :/
Datum:
Hi, das ist ja ein schönen Gemeinschaftsprojekt. Ein Verbesserungsvorschlag: Warum verzichtet ihr nicht auf den Multiplexbetrieb, die Treiber könnten dann entfallen, weil jeder Schieberegisterausgang genau eine LED ansteuert würde. Die Schieberegister könnten mit auf die LED-Streifen, die Verdrahtung wird super einfach, einfach Versorgung, Daten, serieller Clock, Loadclock und Out-Enable zur Helligkeitssteuerung mit PWM durchschleifen. Das ganze lässt sich dann auch ohne Zusatzschaltung direkt an den AVR hängen. Ich hoffe ich bin jetzt kein Spielverderber. Gruß Stefan
Datum:
Hi, oh sorry, ich dachte die Farben werden gemultiplext, die Worte haben dann alle die gleiche Farbe, oder? Zu dumm dass es den 74595 nicht in AC gibt. Wenn ich mir die Maximum Ratings ansehe: Continuous output current, IO (VO = 0 to VCC) ±35 mA und Continuous current through VCC or GND ±70 mA Also je 4 LEDs an VCC und GND dann gibts immerhin 17.5mA, also 10-15mA sollten so drin sein. Spezifiziert ist da nix mehr, aber möglich ist das. Wenn aber die Helligkeit bei 6-8mA ausreicht, schaffen das die 74HC595 wohl? Gruß Stefan
Datum:
Stefan V. schrieb: > Wenn aber die Helligkeit bei 6-8mA ausreicht, schaffen das die 74HC595 > wohl? Die Schaltung ist so aufgebaut, dass man bzgl. Power keine Kompromisse eingehen muss. Im Gegenteil: sie ist universell verwendbar und ausbaufähig, siehe Ambilight. Sie war mit Absicht darauf angelegt, dass man seine eigenen Ideen bzgl. LEDs und Größe auch damit verwirklichen kann. Bei dem finanziellen Aufwand, der beim Bau bei einer solchen Uhr entsteht, sind die Kosten für die 4 UDNs wirklich vernachlässigbar. Ich halte die Treiberschaltung, so wie sie jetzt ist, nach wie vor für sinnvoll und auch vom Aufwand her absolut vertretbar. Dein Vorschlag, auf die Treiber zu verzichten und die 595er außerhalb der Spezifikation zu betreiben, engt mich nach meinem Geschmack zu sehr ein. Mittlerweile habe ich mir auch schon ein paar Alternativen angeschaut und intern mit Vlad diskutiert. Ergebnis ist, dass es eher teurer wird, wenn man zwei bis drei ICs einsparen will. Optimal wäre die Kombination TPIC6B595 (Schieberegister mit Low-Side-Treiber) mit 3 x BTS432 als High-Side-Treiber. Dann spart man 3 ICs, jedoch werden die Bauteile knapp 5 EUR teurer. Gruß, Frank
Datum:
Hi, es geht mir nicht um die Kosten, sondern, wenn ich das richtig sehe, sollen diese LED-Streifen eine Art Universalplatinen sein, die dann entsprechend der Wortgruppierung verdrahtet werden, das ist eine Menge Aufwand und gibt einen ordentlichen Kabelverhau. Mein Vorschlag würde jede LED einzeln ansteuerbar machen und den Verdrahtungsaufwand enorm reduzieren, die Kosten bleiben etwa gleich, da ja eine Menge etwa 40 595er dazukommen. Wer mehr Strom will kann jeder LED noch einen MOSFET z.B. BSS138 spendieren der kann dann über 100mA. Vielleicht ist es ja Geschmacksache, ich würde das so bauen, wenn ich so eine Clock wollte. Ist auch für den Nachbau viel einfacher, es muss sich nicht jeder die Überlegungen machen wie er was verdrahtet, aber vielleicht ist das ja auch Teil des Bastelspasses. Gruß Stefan
Datum:
@Frank: Womit werden die Frontplatten eigentlich bedruckt? Kann man da ohne Weiteres mit Kleber dran, oder löst das zum Schluss noch die Farbe ab?
Datum:
Hi! Ich hätte noch eine (wohl meinende) Kritik an der Frontplatte von Andreas Peters: Zeile 8, das M ganz rechts und Zeile 9, das W ganz links stören aufgrund ihrer Breite die Außenkontur des ansonsten harmonisch wirkenden Buchstabenquadrates. Außerdem irritieren die übereinander stehenden V und W ganz links in Zeile 8 und 9. Die übereinander stehenden Is wurden ja schon erwähnt. Gruß Tom
Datum:
Stefan V. schrieb: > es geht mir nicht um die Kosten, sondern, wenn ich das richtig sehe, > sollen diese LED-Streifen eine Art Universalplatinen sein, Sobald Du da Schieberegister drauf baust, sind sie nicht mehr universell anwendbar. > die dannentsprechend der Wortgruppierung verdrahtet werden, das ist eine > Menge Aufwand und gibt einen ordentlichen Kabelverhau. Wieso? 4 Leitungen an jeden Streifen. Du musst die Streifen auch untereinander verdrahten. Dein Kabelverhau ist derselbe. Gruß, Frank
Datum:
Markus E. schrieb: > @Frank: > Womit werden die Frontplatten eigentlich bedruckt? Kann man da ohne > Weiteres mit Kleber dran, oder löst das zum Schluss noch die Farbe ab? Das ist eine (ziemlich teure) Spezialfarbe. Die Farbe ist kleberfest und löst sich nicht auf, habe ich bereits mit meinen Mustern getestet. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Sobald Du da Schieberegister drauf baust, sind sie nicht mehr universell > anwendbar. Das verstehe ich jetzt nicht. Die von mir vorgeschlagene Lösung ist in sofern universell, dass ich jeden Kanal/Buchstaben unabhängig in Farbe und bei schnellem Update auch in der Helligkeit einstellen kann. Damit lassen sich z.B. so nette Effekte wie flackernde Worte oder Farbverläufe allein mit Software realisieren. Inwiefern ist dein Vorschlag universell? > Wieso? 4 Leitungen an jeden Streifen. Du musst die Streifen auch Ja 4 mal die Anzahl der Streifen, wenn ich das richtig verstanden habe. > untereinander verdrahten. Dein Kabelverhau ist derselbe. Zunächst mal sind die Streifen an sich bei meinem Vorschlag alle gleich, es ist nicht erforderlich diese vielen Lötjumper und Widerstände entsprechend zu setzen. Scheinbar hab ich noch nicht richtig verständlich gemacht, wie ich mir die Verdrahtung vorstelle: An einer Ecke schließe ich den entsprechenden Streifen, sagen wir mit einem 10-poligen Pfostenstecker an das Proziboard an (4 mal Signal und 6 mal Power, können ja schon ein paar Ampere fließen). Das Ende dieses Streifens verbinde ich mit einem weiteren 10-poligen Pfostenstecker mit dem direkt daneben liegenden Ende des nächsten Streifens. Die Kabel werden als Flachbandkabel mit Schneidklemmbuchsen realisiert. So etwa: CPU | |===RGB-Streifen===| | |===RGB-Streifen===| | |===RGB-Streifen===| | |===RGB-Streifen===| | |... Gruß Stefan
Datum:
@Stefan, Die Idee der LED Streifen ist auch, dass man sie beliebig trennen(oder verlängern) kann und für komplett andere Einsätze benutzen kann.
Datum:
Stefan V. schrieb: > Die von mir vorgeschlagene Lösung ist in sofern universell, dass ich > jeden Kanal/Buchstaben unabhängig in Farbe und bei schnellem Update auch > in der Helligkeit einstellen kann. Habe ich das jetzt richtig verstanden? Due willst da 96 Bits schieben? > Inwiefern ist dein Vorschlag universell? Ich sehe "universell einsetzbare" Anwendungsprojekte außerhalb des WordClock-Projekts. Alles, was mit 3x25 + 4 LEDs auskommt, kann damit abgedeckt werden. Mit entsprechender Mux-Geschwindigkeit sind sogar verschiedene Wörter in verschiedenen Farben möglich. Das würde mir bei der WordClock jedoch weniger gefallen. Ausserdem werden bereits jetzt Uhrzeiten-Wechsel übergeblendet. Bei 96 geschobenen Bits wird sowas schon arg heftig. > CPU > | > |===RGB-Streifen===| > | > |===RGB-Streifen===| > | > |===RGB-Streifen===| > | > |===RGB-Streifen===| > | > |... An jeden Streifen also 4 Kabel. Soso. Machs doch so. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Habe ich das jetzt richtig verstanden? Due willst da 96 Bits schieben? Nein 96*3 Bits oder wie viele auch immer. > Ich sehe "universell einsetzbare" Anwendungsprojekte außerhalb des > WordClock-Projekts. Alles, was mit 3x25 + 4 LEDs auskommt, kann damit > abgedeckt werden. Genau darum geht es mir auch und ich möchte die fertigen Platinen nur durch Software programmieren und nicht mit dem Lötkolben. > > Mit entsprechender Mux-Geschwindigkeit sind sogar verschiedene Wörter in > verschiedenen Farben möglich. Das würde mir bei der WordClock jedoch > weniger gefallen. Ausserdem werden bereits jetzt Uhrzeiten-Wechsel > übergeblendet. Bei 96 geschobenen Bits wird sowas schon arg heftig. > SPI mit 1 MBit/s kein Problem. > An jeden Streifen also 4 Kabel. Soso. Nein 2 10-polige Flachbandkabel je Streifen. TPIC6B595 kannte ich noch nicht, etwas teuer aber tauglich, danke. Gruß Stefan
Datum:
Stefan V. schrieb: > Frank M. schrieb: > >> Habe ich das jetzt richtig verstanden? Due willst da 96 Bits schieben? > > Nein 96*3 Bits oder wie viele auch immer. Jetzt rechne ich mal: 10 Reihen mit 11 Spalten macht 33 Bits pro Streifen. Dafür brauchst Du 5 74HC595 pro Streifen. Bei 10 Zeilen sind das 50(!) ICs und damit 50*8 = 400 Bit, die Du schieben musst. 400 Bit, wo Du immer R G B R G B ... schieben musst, das wird beim Programmieren ja richtig schön ;-) 400 Bit, die Du per PWM dimmen musst.... aua. > Nein 2 10-polige Flachbandkabel je Streifen. Aha. Es werden immer mehr... Mein Fazit: Dein Aufwand ist ungleich höher. Viel Spaß beim Löten ... und beim Programmieren ;-) Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Das ist eine (ziemlich teure) Spezialfarbe. Die Farbe ist kleberfest und > löst sich nicht auf, habe ich bereits mit meinen Mustern getestet. Hi, da du es ja schon an einem Muster probiert hast wollt ich mal fragen welchen Kleber du dann verwendet hast? Baust du dir auch ein Gehäuse aus Holz klebst dann die Frontplatte drauf? Gruß, Daniel
Datum:
Daniel W. schrieb: > Baust du dir auch ein Gehäuse aus > Holz klebst dann die Frontplatte drauf? Hi Daniel, ich werde mir vermutlich das Gehäuse aus Holz bauen. Für die Frontplatte werde ich die magnetischen Türspanner verwenden. Die dünnen Metallstreifen will ich an die Frontplatte kleben. Der Magnet wird dann in der Gehäuse eingelasse. Genaue Gedanken mache ich mir erst, wenn ich die Front hier habe :) Obwohl man ja schon damit anfangen könnte - hm.... Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Obwohl man ja schon damit anfangen könnte - hm.... Genau deswegen hab ich gefragt :) Grad zeichne ich mir nen Plan wie die Platte ausschaun soll, die das übersprechen der LED's verhindern soll. Das mit dem Magneten hab ich mir auch schon überlegt. Drum intressiert mich des mit dem Kleben auch so. Bis jetzt hätt ich glaub jedesmal beim entfernen der Frontplatte angst das der Magnet zu stark is und sich mit Farbe komplett von der Front löst :) Was sind den magnetische Türspanner? :) Ich find diese Magnetfolien recht intressant. Hab sowas leider noch nie in den Händen gehabt drum auch kA ob das funktioniert :) Hab mal schnell so ne Folie gesucht. Haftkraft bei Raumtemperatur (bei einem Luftspalt von d= 0mm, auf 10mm polierter Stahlplatte): 52 cN/cm² Gruß, Daniel
Datum:
Frank M. schrieb: > 400 Bit, wo Du immer R G B R G B ... schieben musst, das > wird beim Programmieren ja richtig schön ;-) Hmmm, da sehe ich eigentlich kein Problem. Es sei denn, man möchte unbedingt Spaghetti-Code erzeugen. > 400 Bit, die Du per PWM dimmen musst.... aua. Sehe ich auch noch kein Problem. Allerdings sollte man sich schon vorher ein paar Gedanken gemacht haben. Gruß Jobst
Datum:
Jobst M. schrieb: > Sehe ich auch noch kein Problem. > Allerdings sollte man sich schon vorher ein paar Gedanken gemacht haben. Mach mal, ich hätte eventuell auch Interesse jedes Zeichen einzeln (RGB mit PWM) ansteuern zu können. Da ich aber zur Zeit noch andere Probleme habe, gab es bis jetzt noch keinen Timeslot für derartige Gedanken. Ob und wie es machbar ist (andere Ansteuerung vorausgesetzt)... keine Ahnung. Ich nehme aber gerne Vorschläge und Konzepte an und könnte ggf auch Gedanken dazu einstreuen. Auch eine Version mit eigenem Prozessor (AVR in SMD) pro Streifen könnte ich mir vorstellen. Sooo teuer sind AVRs ja auch nicht. Die Streifen sind danach auch universell einsetzbar (da universell programmierbar).
Datum:
Frank M. schrieb: > 10 Reihen mit 11 Spalten macht 33 Bits pro Streifen. > Dafür brauchst Du 5 74HC595 pro Streifen. Bei 10 Zeilen > sind das 50(!) ICs und damit 50*8 = 400 Bit, die Du schieben > musst. Genau, nichts anderes habe ich einige Posts zuvor behauptet. Es gibt Leute die verbauen 100 RGB-Leds. > 400 Bit, wo Du immer R G B R G B ... schieben musst, das > wird beim Programmieren ja richtig schön ;-) 40 oder 400Bit wo ist da der Unterschied? > > 400 Bit, die Du per PWM dimmen musst.... aua. > >> Nein 2 10-polige Flachbandkabel je Streifen. > > Aha. Es werden immer mehr... Sag mal liest du eigentlich meine Posts, oder ist das Polemik? > Mein Fazit: Dein Aufwand ist ungleich höher. Das ist eine Frage des Standpunktes. Nachdem es aber schon das Design gibt ist der Aufwand der Änderung gewiss zu groß. > Viel Spaß beim Löten ... und beim Programmieren ;-) Na wenigstens programmiere ich nicht mit dem Lötkolben ;-) Gruß Stefan
Datum:
na dann red ich mal tacheles. frank, vlad und torsten haben sich einen haufen arbeit gemacht. und dabei nicht zuletzt viele gedanken, bevor sie damit angefangen haben. das gesamte projekt wurde von diesen wenigen leuten großgezogen und bisher sehr erfolgreich richtung fertigstellung geführt! jetzt (erst) kommst du daher, schreibst schnippische bemerkungen und meinst, vieles besser und dabei noch geschickter lösen zu können. meine meinung dazu: mach ruhig! und falls du damit fertig wirst, kannst du ja deine ergebnisse im artikel vermerken. nicht weniger und sicherlich nicht mehr.
Datum:
Stefan V. schrieb:
> Na wenigstens programmiere ich nicht mit dem Lötkolben ;-)
Beim dem Einsatz an der oben genannten Hardware seh ich das daber
anders. Wer will denn bitte eine Platine haben wo derart viele IC's in
DIL verbaut sind. Ich meine sicherlich kann man sich dem Luxus geben und
sich ein kleines Schränkchen daneben stellen um die Hardware
unterzubringen.
Datum:
Christian K. schrieb: > Ich meine sicherlich kann man sich dem Luxus geben und > sich ein kleines Schränkchen daneben stellen um die Hardware > unterzubringen. Naja bei der 45x45 cm Front solltest du schon 12 HE einplanen im 19" Schrank fg
Datum:
Hallo, was kostet denn der ganze Spaß gesamt ca.? Also ohne Arbeitszeit?
Datum:
Es wäre schön, wenn im Artikel eine kleine Liste wäre, was man alles braucht, was es kostet und bei wem man es bekommen kann.
Datum:
Ich habe z.B. noch nicht gefunden, wo ich die Platine her bekomme. Also brauche ich: Reichelt Warenkorb Frontplatte 1x Paket 3 mit LEDs und Sreifenplatinen und den Rahmen muss ich noch bauen. Gibt es irgendwo Vergleichbilder mit und ohne Diffusor. Die Ohne scheinen ja beliebter zu sein, oder?
Datum:
Kapitel 2.7 im Artikel. Auszug: Da die 200 Platinen der Sammelbestellung sehr schnell vergeben waren, wird es in der 7. KW eine neue Sammelbestellung geben. Der Sammelbesteller war Frank M. (ukw) Bilder mit den unterschiedlichen Frontplatten sind hier im Thread weiter oben.
Datum:
Gut danke die richtigen Bilder habe ich leider immer noch nicht gefunden. Kein Wunder bei über 1000 Beiträgen ;-).
Datum:
Interesse schrieb: > Gut danke die richtigen Bilder habe ich leider immer noch nicht > gefunden. Kein Wunder bei über 1000 Beiträgen ;-). Dafür gibts ja den WordClock-Artikel, da ist alles Wichtige zusammengefasst. http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock Gruß, Frank
Datum:
Das Problem ist, dass in der Wiki nur Bilder mit Diffusor sind und nicht ohne.
Datum:
Naja mit leuchtenden LEDs. Wie das aussieht. Einmal die Variante mit Diffusor und einmal die Transparente.
Datum:
Roman Krause schrieb: > Ich dachte mir die Abschirmung der LED's durch eine gebohrte Holzplatte > vorzunehmen,falls es moeglich ist. Dafuer waere es wichtig zu wissen wie > der groesste aller kleinsten umschließenden Kreise der Buchstaben ist, > wie > Du das so schoen formuliert hast. also mit 22mm kommt man hin, mann muss nur bei den Umlauten ein wenig weiter oben ansetzen, damit die Punkte mit in der Aussparung sind. 25mm gehen aber auch ohne Probleme. 22mm Forstnerbohrer wirds wahrscheinlich sowiso nicht (billig im Discount--Baumarkt) geben.
Datum:
Angehängte Dateien:zwar nicht die Word Clock, basiert aber auch auf der Word Clock Hardware Das ist ein 2mm Plexi. von hinten Folie dagegengeklebt und darauf dann Stücke aus milchigem 3mm Plexi. Abstand von Frontplatte zu Platte mit den LED-Streifen ist 2,5cm. Die Ausleuchtung der 2,5x2,5cm Quadrate ist sehr homogen. In Wirklichkeit sieht das nicht so schlimm überstrahlt aus. die Plexi-Schutzfolie ist noch drauf
Datum:
So in der Art hatte ich vor meine Frontplatte in schwarzem Plexiglas zu machen, sehr schön da mal eine gewisse Anregung zu sehen. Wo hast du das dünne milchige Plexiglas her? Achja, und was genau ist das eigentlich eine Binäruhr oder eher ein Moodlight?
Datum:
Jan Schulz schrieb: > Wo hast du das dünne milchige Plexiglas her? dünn? wie gesagt 3mm milchiges Plexiglas. Gibts in vielen Baumärkten, leider ist die Auswahl bei milchigem nicht ganz so groß, aber man findet da schon was. > > Achja, und was genau ist das eigentlich eine Binäruhr oder eher ein > Moodlight? Das ist eine Dezimaluhr 1. Stelle 10er Stude 2. Stelle 1er Stunde 3. Stelle 10er Minute 4. Stelle 1er Minute Die Farben sind fix, also kein RGB
Datum:
Interesse schrieb: > Naja mit leuchtenden LEDs. Wie das aussieht. Einmal die Variante mit > Diffusor und einmal die Transparente. Mit leuchtenden LEDs ohne Diffusor macht keinen Sinn, da siehst Du doch alles durch - auch die LEDs. Du brauchst immer einen Diffusor. Du hast offenbar das System, warum es die verschiedenen Frontplatten-Varianten gibt, nicht richtig verstanden: A: mit weißer Farbe als Diffusor: sofort gebrauchsfertig B: ohne Diffusor: da kann jeder selbst seinen eigenen Diffusor dahinterkleben, z.B. Transparentpapier, Michglas, Black&White-Plexi oder eine Butterbrot-Tüte. Gruß, Frank
Datum:
Stefan V. schrieb: > Frank M. schrieb: > Sag mal liest du eigentlich meine Posts, oder ist das Polemik? Dann nochmal sachlich: 1. Ich verstehe nicht, warum eine Schaltung einfacher wird, wenn man 4 UDNs durch fünfzig(!) zusätzliche 74HC595 ersetzt. 2. Du benötigst 2 x 10polige Flachbandkabel, also 20 Kabel, wie Du schreibst. Die jetzige WordClock-Schaltung benötigt zwar mit 24 + 3 = 27 Kabeln 7 Strippen mehr, allerdings rechtfertigt das meiner Meinung nicht den Mehraufwand von fünfzig ICs. 3. Du scheinst zu übersehen, dass bereits im Januar eine Sammelbestellung lief, wo 200 Platinen innerhalb von ein paar Tagen vergriffen waren. Ich glaube kaum, dass diese Leute ihre Platine in die Tonne kloppen werden, nur weil Du mit einem neuen Konzept kommst. Und: die Schaltung funktioniert, viele haben die Platine schon längst bestückt, mit der vorhandenen(!) Software getestet und warten jetzt nur noch auf die Frontplatte. 4. Es wurden bewusst DIL-Bausteine gewählt, damit auch weniger Geübte die Uhr nachbauen können. Die Schaltung ist sehr nachbausicher und die Platine ist meiner Meinung auch von der Größe her vertretbar, da sie locker hinter den schwarzen Rand der Frontplatte passt. 5. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Behandlung von 400 Bits inkl. Dimmung per PWM, Überblendfunktionen usw. softwaretechnisch weniger Aufwand macht als die jetzige Lösung. Die jetzige Lösung passt mit RTC,LDR,DCF77,IRMP und Userinteraktions-Modul gerade noch in einen ATMEGA88. Wir haben aber auf der Bestell-Liste für die RGB-Variante den ATMEGA168 angegeben, um noch etwas Luft zu haben. Ich habe nie behauptet, dass Dein Vorschlag mit 400 Bits inkl. PWM für eine WordClock nicht funktionieren kann, jedoch halte ich Deinen Vorschlag, der weder hardwaremäßig noch softwaretechnisch auf dem Blatt Papier existiert, für ziemlich (verzeih mir) unsinnig. Er ist sowohl von dem Hardware-Aufwand als auch vom Software-Aufwand (so, wie ich das übersehen kann) ungleich viel höher als die jetzige, bereits real existierende, Lösung. Alaaf, Frank
Datum:
Hat wer schonmal das DCF-Modul von Pollin getestet. Kostet bloß 1/3 des Reicheltpreises (läuft leider nur bis 3.3V was ich aber nicht als Problem ansehe). http://www.pollin.de/shop/dt/NTQ5OTgxOTk-/Bausaetz...
Datum:
Habe mir gerade mal Test-LED's gebastelt, die ich per Flachband an die Platine anschließen kann. Und siehe da, das Teil funktioniert fast auf Anhieb mit der SW 0.8. Nachdem ich die Fuses richtig gesetzt hatte, klappts auch mit dem richtigen Takt :) 2 Fragen hätte ich: Was habt ihr für die Version 0.9 noch geplant, bzw. was fehlt noch ? Welche Funktion hat Out23 im Moment ? Laut Artikel nicht benutzt. Leuchtet aber irgendwie freudig mit, wenn die erste Minuten LED angeht ?
Datum:
Christian K. schrieb: > Hat wer schonmal das DCF-Modul von Pollin getestet. Schaue mal hier: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Um die Spannung für das neue Pollin Modul auf 3.3V zu bringen, reicht ein einfacher Spannungsteiler auf 2 Widerständen. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Christian K. schrieb: >> Hat wer schonmal das DCF-Modul von Pollin getestet. > > Schaue mal hier: > Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" > > Um die Spannung für das neue Pollin Modul auf 3.3V zu bringen, reicht > ein einfacher Spannungsteiler auf 2 Widerständen. > > Gruß > Torsten Naja ich würd mir per Freiluftverdrahtung einfach nen ldo (hab noch ein paar max1598 rumfliegen - Spannungsteiler ist ja Lastabhängig) dazwischenhängen. Viel wichtiger wär mir ob die Eingänge des Atmel auch so tolerant sind (im Datenblatt ist man gerade von 3V für Vih die Rede).
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Welche Funktion hat Out23 im Moment ? Laut Artikel nicht benutzt. > Leuchtet aber irgendwie freudig mit, wenn die erste Minuten LED angeht ? Das die mitleuchtet ist ein kleiner Bug. Da in dem Bitset an Stelle 23 die minuten-LEDs beginnen, aber auch die kompletten 24bit in das Schieberegister geschoben werden, ist der out23 immer gleich mit der ersten Minuten-LED. Das ist bereits korrigiert. Andreas Peters schrieb: > 2 Fragen hätte ich: Was habt ihr für die Version 0.9 noch geplant, bzw. > was fehlt noch ? Es ist schon ne ganze Menge mehr drin ;) Auch sehr viele Bugfixes. Was genau, da müsste ich mir den alten Stand nochmal anschauen.
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Der WordClock-Artikel ist nun um eine Bestückungstabelle der LED Streifen erweitert: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Ebenso habe ich nun aufgeführt, was als Hühnerfutter im Paket 3 enthalten sein wird: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... @Christian K: Bzgl dem neuen Pollin-Modul: Werde mir mal ein neues Pollin-Modul bei der nächsten Bestellung dort mit in den Korb packen. Habe leider selbst nur das alte Modul, welches noch mit 5V arbeitet. Gruß Torsten
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Ich hoffe das der "Zwanziger"-Modus schon drin ist ;) Gibts schon ein Release oder update Date ?
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Andreas Peters schrieb: > Ich hoffe das der "Zwanziger"-Modus schon drin ist ;) > Gibts schon ein Release oder update Date ? momentan: 2x nein Bin mir nicht mal sicher, dass die Variante für die alte Front richtig funkioniert. Ich weiß zwar, dass sich irgend etwas tut, aber ich war immer zu faul, die LEDs zu zählen, ob die auch wirklich immer richitg leuchten ;) Prinzipiell, ist das Hinzufügen der Unterstützung einer weiteren Frontplatte aber ne Sache von wenigen Stunden. Zum nächsten Release wirds au jeden Fall drin sein, neben der Ansteuerung für die Uhr auf meinen Bildern. Ich vermute, so lange wird es mit dem nächsten Release nicht mehr dauern. Aber wir wollen uns auch nicht mehr Stress als nötig machen. Zum Aufbau und Erstinbetriebnahme reicht die Version .8 auf jeden Fall. Alles andere kommt, wie es unser privater Zeitrahmen erlaubt. Frank und Torsten haben mit den Sammelbestellungen ne ganze Menge zu tun und bei mir ist auf Arbeit grad viel los, so dass ich nicht jeden Abend Bock habe, zu coden. Aber seid gewiss, das nächste Release kommt bestimmt ;)
Datum:
@Torsten: Danke :) . Wobei ich als Versorgung 16 V fast noch besser finde... am UDN fallen doch 1,4 V ab? Dann wäre man mit deinen Widerständen bei 15 V ja schon unter der minimalen Flussspannung, oder? Markus
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Angehängte Dateien:So, jetzt mal wieder zur Frontplatte. Hier meine Lösung: - Bilderrahmen mit Aluleiste (4cm tief) 60x60cm anfertigen lassen - Front: Glasplatte->getöntes Plexiglas->geplottete lichtdichte Folie - Diffuser brauche icht nicht, die Folie ist eigentlich selbstklebend, ich habe die Schutz/Klebefolie einfach auf der Rückseite gelassen, die scheint perfekt weiss durch Als Test habe ich mal eine Taschenlampe dahinter gelegt, das sieht echt edel aus. Jetzt fehlen nur noch die LED (bei mir nur weiss und je Buchstabe ein Stück 120°) und die Lichtschächte. Die Platine ist schon fertig bestückt. Also noch 1-2 Wochen und ich bin fertig :-) Gruß Martin
Datum:
Hallo Martin, was hast Du für die geplottete lichtdichte Folie bezahlt? Wollte auch eine plattdeutsche Version bauen. Gruss Peter
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Hey leute, wg der Versorgungsspannung dachte ich an ein Schaltnetzteil von MeanWell: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=57468;PROVID=2402 Die Frage ist nur ob 25W in der Spitze reichen, ich denke mal ja, oder? Hat jemand da konrekte Leistungsaufnahmen parat? Das Teil wäre nur 25mm hoch und man könnte es so vermutlich gut "verstecken". Ich bin kein Freund von diesen Universal- oder Steckernetzteilen. schöne Nacht jan
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so n blödsinn. viel zu teuer und für den preis auch noch total ungeeignet. wurde außerdem schon mal diskutiert. such einfach nach netzteil im beitrag. wenn du schon was andres willst, nimm n schaltnetzteil, das 5V erzeugt und hängs an den ausgang des nicht eingelöteten 7805. stromverbrauch: bestimmst du selbst durch die konfiguration. stromverbrauch der schaltung kannst vernachlässigen.
Datum:
Jan Dressler schrieb: > wg der Versorgungsspannung dachte ich an ein Schaltnetzteil von > MeanWell: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=57468;PROVID=2402 passt nicht hinter die Uhr, und zum so rumstehen lassen, isses zu groß/hässlich. http://www.pollin.de/shop/dt/MjU5OTQ2OTk-/Stromver... gibts auch bei Reichelt für den selben Preis, ist allerdings momentan nicht verfügbar. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=89789;PROVID=2402 das passt sogar hinter die Uhr, wenn man das will
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>Peter Martin, kann man die Firma erfahren? ja, ich habe hier drucken lassen: http://www.art-effects.de Die Fa. sitzt bei mir um die Ecke, ob die Versand machen weiss ich nicht. Gruß Martin
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Martin S. schrieb: ... > - Front: Glasplatte->getöntes Plexiglas->geplottete lichtdichte Folie > - Diffuser brauche icht nicht, die Folie ist eigentlich selbstklebend, ... Hallo Martin, die Idee "Bilderrahmen" schwebte mir auch vor. Ein echtes Glas vorne dran wirkt auch aus meiner Sicht am besten, Deine Lösung sieht prima aus. Nun meine Frage: Klebt sich die Folie elektrostatisch von hinten an das schwarze Plexi dran oder ist sie als Aufkleber ausgeführt? Meine Vorstellung war mal so eine Folie von hinten nochmal anzupressen (z.B. mit Diffusor-Plexi).
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Hallo zusammen, hier spricht BIEGERT & FUNK. Wir wollten euch nur sagen, dass wir von euren Aktionen völlig begeistert sind. Wir lesen diesen Thread schon seit November mit Spannung und haben beschlossen, verschiedene funktionsfähige Nachbauten der QLOCKTWO zu sammeln. Bitte schickt uns eure Vorschläge an galerie@qlocktwo.com Für jede Uhr, die wir in unsere Sammlung aufnehmen, gibt es im Tausch eine original QLOCKTWO in beliebiger Farbe oder Sprache. Wir würden uns über viele Vorschläge freuen.
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Vlad Tepesch schrieb: > http://www.pollin.de/shop/dt/MjU5OTQ2OTk-/Stromver... > das passt sogar hinter die Uhr, wenn man das will Ich habe mir von Conrad ein kleines Schalt-Steckernetzteil (bis 600mA) geholt für 8,95. Das habe ich mal zerlegt. Darin ist eine winzige Platine, die locker mit in die Uhr passt, Stelle heute abend mal Bilder dazu ein.
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600mA sind aber zu wenig. zB es ist dreiviertel sieben .... <----> <--><--><-> <-><-> xxxx im worstcase helles weiß: sind 10 aktive Segmente mal 20mA mal 3 = 600 mA Da ist die Schaltung noch nicht mal eingerechnet.
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>Klebt sich die Folie elektrostatisch von hinten an das schwarze Plexi >dran oder ist sie als Aufkleber ausgeführt? Meine Vorstellung war mal so >eine Folie von hinten nochmal anzupressen (z.B. mit Diffusor-Plexi). Nein, die Folie hält nicht elektrostatisch. Eigentlich sollte die Folie auf z.B. Plexiglas geklebt werden. Dadurch kommt aber wieder etwas "Übersprechen" zwischen den Buchstaben zustande weil die "LED-Fächer" ja nicht direkt an der Folie anliege. Bei mir wird die Folie mit einer Holzrückwand nach vorne gedrückt. Im Rahmen gibt es Clips die das Holz fixieren. Die Rückwand hat dann die Aussparungen der einzelnen Buchstaben.
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qlocktwo schrieb: > Hallo zusammen, > hier spricht BIEGERT & FUNK. Wir wollten euch nur sagen, dass wir von > euren Aktionen völlig begeistert sind. Wir lesen diesen Thread schon > seit November mit Spannung und haben beschlossen, verschiedene > funktionsfähige Nachbauten der QLOCKTWO zu sammeln. Klasse Reaktion! Und nette Aktion!
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Martin B. schrieb: > qlocktwo schrieb: >> Hallo zusammen, >> hier spricht BIEGERT & FUNK. Wir wollten euch nur sagen, dass wir von >> euren Aktionen völlig begeistert sind. Wir lesen diesen Thread schon >> seit November mit Spannung und haben beschlossen, verschiedene >> funktionsfähige Nachbauten der QLOCKTWO zu sammeln. > > Klasse Reaktion! Und nette Aktion! Naja, ich zweifel ein wenig an der Echtheit. Ich denke eher, da will sich jemadn einen Scherz erlauben und möglicherweise Ärger provozieren. Edit: Überzeugen würde mich nur der Aufruf zu der Aktion auf der Original-Webseite, oder ein mit einer verifizierbaren Signatur geposteter Text
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Genau dass hab ich mir auch gedacht. Wieder ein Scherzbold...
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Wenn die QlockTwo-Aktion echt ist, dann wäre sie eine feine Sache. Hoffentlich soll darüber nicht nur "Markenrechtlich"-relevantes bzw. -belastbares Material gesammelt werden...
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solche Unsicherheiten lassen sich am einfachsten per Telefon klären. Einfach mal bei denen anrufen!
Datum:
Aufruf Platinen-Sammelbestellung No. 2 -------------------------------------- Auflage: 50 Platinen Bestellen werde ich die Platinen am 17.02.2010. Geliefert werden sie mir dann voraussichtlich am 02.03.2010. Wer sich bis 02.03.2010 an der Sammelbestellung beteiligt und bis dahin überwiesen hat, bekommt die Platine zum Selbstkostenpreis von 7,00 EUR pro Stück + 1,50 Versand. Bei mehr als 4 Platinen erhöht sich der Versandkostenpreis auf 3,00 EUR. Aufgrund der geringeren Auflage (gegenüber den letzten 200 Stück) ist der Preis pro Platine natürlich etwas höher. Alles weitere dazu im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Gruß, Frank
Datum:
Christian K. schrieb: > Hat wer schonmal das DCF-Modul von Pollin getestet. Kostet bloß 1/3 des > Reicheltpreises (läuft leider nur bis 3.3V was ich aber nicht als > Problem ansehe). ich habe das bei mir dranhängen - läuft einwandfrei mit z-diode...wenn man erstmal die richtige pinbelegung des dcf-moduls rausgefunden hat (anschlussbelegung im datenblatt ist fehlerhaft, ist hier im forum zu finden) :-) das dcf-modul ist sehr empfindlich was die ausrichtung der antenne angeht, wenn das aber halbwegs passt, erkennt die SW das modul ohne probleme. vg
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > im worstcase helles weiß: > sind 10 aktive Segmente mal 20mA mal 3 Sorry, hatte vergessen zu schreiben, das ich zunächst eine einfarbige Version bauen will. Das Steckernetzteil gibt es auch in 1000mA ist dann ein paar mm größer. Wenn die LED-Streifen dann da sind, wird umgerüstet.
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bin grad dabei mir ne effiziente Ansteuerng der neuen deutschen Front zu überlegen, da fällt mir auf, dass ja das zweite 'vor' weggefallen ist. Das heißt, dass doch kein zusätzlicher GPO gebraucht wird. ;) Also doch noch Platz für Summer, Ambilight, Stimmerkennungsmodul und Fluxkompensator oder was ihr sonst noch dranbauen wolltet.
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Andreas Peters schrieb: > Sorry, hatte vergessen zu schreiben, das ich zunächst eine einfarbige > Version bauen will. Ach so, dann reichts ja. Alle Wörter anschalten darfst du trotzdem nicht. Andreas Peters schrieb: > Wenn die LED-Streifen dann da sind, wird umgerüstet. Na, zwei mal würde ich mir den Stress nicht machen.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Alle Wörter anschalten darfst du trotzdem nicht. Geht das ???? LED-Test ist doch bisher nacheinander und bleibt so oder ? > Also doch noch Platz für Summer, Ambilight, Stimmerkennungsmodul und > Fluxkompensator oder was ihr sonst noch dranbauen wolltet. Das klingt doch nach einer echten Herausforderung ;) Weißabgleich wäre ein Thema: 1. Falls jemand das B&W Plexi nimmt, da werden Farben unterschiedlich stark anteilig gefiltert. D.h. was auf weißem Diffusor weiß aussieht, kriegt hinter B&W einen kleinen Farbstich. 2. Durch die unterschiedlichen Widerstände von Rot und grün/blau kommen unterschiedliche Ströme zu Stande. Hier hatte ich mir eine Art weißabgleich vorgestellt, das man alle Kanäle mit 100 % beschickt und dann die Kanäle einzeln runterfahren kann, bis es weiß ist und das dann als neuen 100% Referenzwert speichert.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Fluxkompensator
Der hängt an einem Wireless-Kabel dran. Nimmt also keinen GPIO weg.
Datum:
Hallo, vermutlich bin ich viel zu spät dran mit meiner Frage oder vielleicht wurde sie in diesem Monster-Thread schon beantwortet und ich hab es übersehen, aber ich will sie dennoch mal stellen: Der IR-Empfänger sollte ja ursprünglich mal hinter einen "Blind-Buchstaben" angebracht werden. Gab es bei der Plexiglas-Frontplattenversion mit weißer Farbschicht als Diffusor mal den Test, ob diese Farbschicht IR-durchlässig ist? Nicht das die Fernbedienung nacher nicht funzt... ;) Hoffe das ist jetzt keine Box der Pandora?! Gruß, Jan
Datum:
Jan H. schrieb: > Gab es bei der > Plexiglas-Frontplattenversion mit weißer Farbschicht als Diffusor mal > den Test, ob diese Farbschicht IR-durchlässig ist? Also mit milchigem Plexi funktioniert es. Jan H. schrieb: > Hoffe das ist jetzt keine Box der Pandora?! naja, so tragisch wär das auch nicht. Da muss man halt an der Unterseite oder so (zB wo das Kabel austritt) den Empfänger etwas versteckt anbringen. In der Regel funktioniert das trotzdem ganz gut über Reflexionen. Bedeutend mehr sorgen mache ich mir bei dem LDR, aber auch da könnte man was hinter der Front an dem Rand machen.
Datum:
Jan H. schrieb: > Der IR-Empfänger sollte ja ursprünglich mal hinter einen > "Blind-Buchstaben" angebracht werden. Gab es bei der > Plexiglas-Frontplattenversion mit weißer Farbschicht als Diffusor mal > den Test, ob diese Farbschicht IR-durchlässig ist? Nicht das die > Fernbedienung nacher nicht funzt... ;) Doch, geht. Entfernung reduziert sich aber auf ca. 1 bis 1,5 m. Die andere Möglichkeit wäre in kleines Loch irgendwo seitlich im Rahmen. Naja, normalerweise stellt man einmal das Ding ein und gut ist. Bei dem LDR wird das noch schwieriger mit der Anpassung an die Umgebungshelligkeit, wenn er hinter der Farbe sitzt. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb:
> Auflage: 50 Platinen
Habe die Auflage auf 100 erhöht. Die ersten 50 waren gestern abend schon
weg.
Gruß,
Frank
Datum:
Frank M. schrieb: Gab es bei der >> Plexiglas-Frontplattenversion mit weißer Farbschicht als Diffusor mal >> den Test, ob diese Farbschicht IR-durchlässig ist? Nicht das die >> Fernbedienung nacher nicht funzt... ;) > > Doch, geht. Entfernung reduziert sich aber auf ca. 1 bis 1,5 m. > Die andere Möglichkeit wäre in kleines Loch irgendwo seitlich im > Rahmen. Ok, das die Reicheweite hinter dem Buchstaben so stark abnimmt ist zwar schade, aber wirklich nicht fatal. Nur so eine Idee, aber könnte man nicht einen kleinen Spot auf der Frontplatte unlackiert lassen und dahinter den Empfänger anbringen? Von der Optik her dürfte es eigentlich nicht weiter auffallen (esseidenn man steht direkt davor und schaut genau hin)?! Wenn das nicht geht, denke ich, ist die genannte Lösung auch praktikabel. > Bei dem LDR wird das noch schwieriger mit der Anpassung an die > Umgebungshelligkeit, wenn er hinter der Farbe sitzt. Hm, stimmt - den hatte ich garnicht mehr so richtig auf dem Schirm. Aber für mich persönlich wäre das aber auch eher sekundär. Nettes Feature aber nicht unter allen Umständen notwendig. :) Gruß, Jan
Datum:
Ich glaube, der LDR wird am besten seitlich im Rahmen angebracht. So wird er vor einer direkten Lichteinstrahlung geschützt und kann so die "tatsächliche" Raumhelligkeit messen. Ist natürlich beim Ambilight etwas schwieriger :-)
Datum:
Frank M. schrieb: > Doch, geht. Entfernung reduziert sich aber auf ca. 1 bis 1,5 m. jetzt muss ich doch nochmal den finger in die wunde legen... Beitrag "Re: IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder" was passiert denn mit der empfindlichkeit, wenn man den TSOP mit dem richtigen tiefpass anschließt und nicht mit dem vorwiderstand? 1,5m kommen mir auch hinter plexiglas als sehr wenig vor.
Datum:
mui schrieb:
> Ist natürlich beim Ambilight etwas schwieriger :-)
auch ein ldr hat "nur" eine einschwingzeit <10ms. da kann man das
ambilight auch mal ausschalten.
oder in die berechnung mit einbeziehen - mit aktueller farbe und
helligkeit natürlich. diese 2 fast linearen faktoren sollten schon
machbar sein.
Datum:
Michael M. schrieb: > Frank M. schrieb: >> Doch, geht. Entfernung reduziert sich aber auf ca. 1 bis 1,5 m. > jetzt muss ich doch nochmal den finger in die wunde legen... > Beitrag "Re: IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder" > was passiert denn mit der empfindlichkeit, wenn man den TSOP mit dem > richtigen tiefpass anschließt und nicht mit dem vorwiderstand? > 1,5m kommen mir auch hinter plexiglas als sehr wenig vor. Es ging um 2 Schichten weiße Farbe, wo das Licht durch muss, nicht ums Plexi. Beim klaren Plexi sollten 4-5 m kein Problem sein. Gruß, Frank
Datum:
Eine Frage zur Spannungsversorgung. Nachdem bei uns 12V Netzteile geordert wurden, sehe ich, die Vorwiderstände zu den Streifenplatinen gehörend sind für 15V berechnet. Wenn ich nicht falsch liege bekommen die LEDs an die 3mA weniger Strom bei 12V gegenüber 15V. Da ich die LEDs noch nicht vor mir habe, fällt dieser Helligkeitsunterschied auf? Noch wäre es im Prinzip möglich die Netzteile zu tauschen. Andererseits kann Reichelt z.Z. nicht liefern. Andere Frage. Wurde das Layout der Platinenlötseite hier schon irgendwo gepostet? Bei der visuellen Kontrolle der Lötstellen wäre sowas ungemein hilfreich. Gruss Erhard
Datum:
Erhard Lo. schrieb: > Eine Frage zur Spannungsversorgung. Nachdem bei uns 12V Netzteile > geordert wurden, sehe ich, die Vorwiderstände zu den Streifenplatinen > gehörend sind für 15V berechnet. Das ist so nicht ganz korrekt: Sie sind für 15V - 1,4V = 13,6V berechnet. Diese 1,4V fallen an den UDNs ab, so dass netto nur noch 13,6V übrig bleien. > Da ich die LEDs noch nicht vor mir habe, fällt dieser Helligkeitsunterschied > auf? Bei 4 in Reihe geschalteten LEDs reichen 12V - 1,4V = 10,6 V nicht mehr aus. Ich glaube, das sieht man bei den Farben blau und grün. > Noch wäre es im Prinzip möglich die Netzteile zu tauschen. > Andererseits kann Reichelt z.Z. nicht liefern. Ich empfehle die 15V Netzteile, Grund: s.o. > Andere Frage. Wurde das Layout der Platinenlötseite hier schon irgendwo > gepostet? Ja, wurde. Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" > Bei der visuellen Kontrolle der Lötstellen wäre sowas ungemein > hilfreich. Echt? Wieso? Gruß, Frank
Datum:
> Das ist so nicht ganz korrekt: Sie sind für 15V - 1,4V = 13,6V > berechnet. Diese 1,4V fallen an den UDNs ab, so dass netto nur noch > 13,6V übrig bleien. > Ich weiss. Aber ich meinte die Versorgungsspannung des Netzteils. Übrigens, fällt an den FETs keine Spannung ab, wenn die durchschalten? >> Bei der visuellen Kontrolle der Lötstellen wäre sowas ungemein >> hilfreich. > > Echt? Wieso? Um abschätzen zu können ob ein Lötauge zum Nachbarn oder der Massenfläche eine Verbindung hat (haben soll). Wenn Lötzinn drauf ist, ist das hinterher nicht immer so genau zu beurteilen. Der Lötstöpplack sollte den Lötpunkt zwar klar begrenzen. Aber ich meine, mein bleifreies Lötzinn schiebt sich schonmal eine kurze Strecke die Leiterbahn entlang. Wenn da eine Leiterbahn ist, solls mir recht sein. Aber wenn ich mir eine ungewollte Verbindung gebaut habe isses doof ;-). Und bei sowas schafft eine Layout vor Augen nunmal schneller Klarheit als das Nachschauen im Schaltplan. Und ich halte schon für einen sauber arbeitenden Löter. Wenn auch erst neuerdings auf der bleifreien Schiene.
Datum:
Frank M. schrieb: >> was passiert denn mit der empfindlichkeit, wenn man den TSOP mit dem >> richtigen tiefpass anschließt und nicht mit dem vorwiderstand? >> 1,5m kommen mir auch hinter plexiglas als sehr wenig vor. > > Es ging um 2 Schichten weiße Farbe, wo das Licht durch muss, nicht ums > Plexi. Beim klaren Plexi sollten 4-5 m kein Problem sein. aber sollte nicht gerade IR durch die milchsuppe durchgehen? ich will ja nicht auf biegen und brechen darauf raus, dass da ein katastrophaler fehler passiert ist... das ist er sicher nicht. aber der widerstand in reihe zum verbraucher ist ja das gegenteil zur tiefpassschaltung. mitkopplung statt dämpfung. nachdem meine tsop auch über 2 reflexionen an einer wand und weißen tür tadellos empfangen, vermute ich hier den hasen im mitkopplungs-pfeffer =) vermutlich hilft schon ein kurzschließen des widerstandes weiter. bitte nicht übel nehmen, grüße, michael
Datum:
ad-rem schrieb:
> vermutlich hilft schon ein kurzschließen des widerstandes weiter.
Schau nochmal ins Datenblatt des TSOP!
der Widerstand ist genau so richtig, wie er ist, nämlich in Serie zum
TSOP in der Versorgungsspannung
Nur das eine Bein des Elkos ist am falschen Ende des Widerstandes
Datum:
ad-rem schrieb: > ich will ja nicht auf biegen und brechen darauf raus, dass da ein > katastrophaler fehler passiert ist... das ist er sicher nicht. Na also. Der Empfang klappt einwandfrei. Wahrscheinlich müssen einige sowieso den TSOP weiter weg von der Platine anbringen. Sollte sich wegen der Leitungslänge der Empfang extrem verschlechtern, müssen sie sowieso einen weiteren 4,7µF an die Beinchen 1 und 2 des weit entfernten TSOPs anlöten. > aber der widerstand in reihe zum verbraucher ist ja das gegenteil zur > tiefpassschaltung. mitkopplung statt dämpfung. Ich schenke Dir einen 4,7µF Kondensator zum Anlöten. Wohin soll ich ihn Dir schikcen? > nachdem meine tsop auch über 2 reflexionen an einer wand und weißen tür > tadellos empfangen, vermute ich hier den hasen im mitkopplungs-pfeffer > =) Bau die Schaltung auf und teste es bitte selber aus, statt hier zu unken. Spekulationen helfen hier nicht weiter. > vermutlich hilft schon ein kurzschließen des widerstandes weiter. Wem soll es wem wobei "weiterhelfen"? Im Moment hat keiner ein Problem! Offenbar nur Du.... deswegen schenke ich Dir ja den Elko, denn ich halte Deine "Lösung" für das nicht vorhandene Problem suboptimal. > bitte nicht übel nehmen, Nehme ich Dir nicht übel, aber ich mag Formulierungen wie "dürfte sich extrem verschlechtern" überhaupt nicht. Teste es aus und poste die Ergebnisse. Dann wird ein Schuh daraus. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > der Widerstand ist genau so richtig, wie er ist, nämlich in Serie zum > TSOP in der Versorgungsspannung > Nur das eine Bein des Elkos ist am falschen Ende des Widerstandes Michael hat ja prinzipiell recht, aber er bewertet den Fehler total über. In der Praxis kann ich eine Verschlechterung des Empfangs auch überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn jetzt kompletter Dreck auf den 5V wären, dann könnte ich das ja noch verstehen, aber der 5V-Schaltkreis ist überall genügend gepuffert und macht zudem auch keine Last. Daher sehe ich da überhaupt kein Problem. Sollte man den TSOP wirklich 20cm weit weg von der Platine anbringen wollen, empfiehlt sich sowieso eine weitere Pufferung mit einem 4,7µF-Kondensator an den TSOP-Beinchen 1 und 2 - egal, ob der andere Elko richtig sitzt oder nicht. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Bei 4 in Reihe geschalteten LEDs reichen 12V - 1,4V = 10,6 V nicht mehr > aus. Ich glaube, das sieht man bei den Farben blau und grün. Spannend wird das mit den Vorwiderständen bei unterschiedlicher Anzahl Reihenschaltung wie sich die Farben untereinander verhalten. z.B: Bei den Streifenplatinen kriegen 1er Streifen je Farbe 680 Ohm verpasst. Damit hat Rot dann 16,9 mA und Grün/Blau 14,7mA (mit den Datenblattwerten typ. gerechnet) Bei 2er Streifen sind das dann 16,8 zu 13,6 mA. Bei den 4er Streifen wird bei Grün/Blau die Spannung selbst bei den Min.Werten schon ein Problem (15-4x3.4-1.4=0V) Überlege im Moment nur 1er oder 2er Streifen zu verwenden und dabei in die PWM-R Strecke jeweils 2 oder 4 zusätzliche Dioden in Reihe zu schalten (1,4 bzw. 2,8 V Diff). Dann hätte die rote Diodenstrecke den gleichen Spannungsabfall wie die grün/blauen und man könnte gleiche Widerstände nehmen und hätte gleiche Ströme (und dann hoffentlich gleiche Helligkeit) Ich weiß nur gerade nicht ob der Spannungsabfall einer normalen Sil.Diode gleich ist ob sie 20mA oder 150mA durchstromen. Das mit dem Weißabgleich war kein Scherz weiter oben ;)
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Bei den Streifenplatinen kriegen 1er Streifen je Farbe 680 Ohm > verpasst. Hä? Ich hoffe, dass da unterschiedliche Widerstände pro Farbe berechnet wurden! Wenn nicht wär das ein gravierender Fehler bei der Bestellung.
Datum:
Bei den im Artikel erwähnten Widerständen kommt es zu folgenden Strömen: 1er - Rot - 17 mA 1er - Grün - 15,2 mA 1er - Blau - 15,2 mA 2er - Rot - 17 mA 2er - Grün - 15 mA 2er - Blau - 15,1 mA 3er - Rot - 15,9 mA 3er - Grün - 17,1 mA 3er - Blau - 17,5 mA 4er - Rot - 16,4 mA 4er - Grün - 14,5 mA 4er - Blau - 18,2 mA Ob die dadurch entstehenden Helligkeitsunterschiede für mein Auge hinter dem Diffusor dann überhaupt sichtbar sind, kann ich nicht beurteilen. Wenn man es wirklich 100%ig gleich haben will - auf den Meßwert bezogen - muss man wohl mit Konstantstrom anstelle der Widerstände arbeiten. Einzeln betrachtet, fällt mir der Helligkeitsunterschied zB beim Rot zwischen dem 1er (17mA) und dem 3er (15,9mA) nicht auf. Dafür sind meine Augen nicht gut genug. Gruß Torsten
Datum:
Erhard Lo. schrieb:
> Übrigens, fällt an den FETs keine Spannung ab, wenn die durchschalten?
Natürlich, aber die ist schon ziemlich nahe bei 0, spielt daher hier
keine Rolle.
Gruß,
Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Andreas Peters schrieb: >> Bei den Streifenplatinen kriegen 1er Streifen je Farbe 680 Ohm >> verpasst. > > Hä? Ich hoffe, dass da unterschiedliche Widerstände pro Farbe berechnet > wurden! > Wenn nicht wär das ein gravierender Fehler bei der Bestellung. Da die Widerstände an die E12 angelehnt sind, ist das beim 1er Streifen so. Geht man auf die E24, könnte man andere Werte verwenden. Ich rechne die Widerstände heute abend nochmal mit E24 durch und frage dann an, ob die Bestellung noch angepasst werden kann. Falls nicht muss ich halt noch ein paar nachbestellen. Gruß Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Hä? Ich hoffe, dass da unterschiedliche Widerstände pro Farbe berechnet > wurden! Selbstverständlich. Berechnung der Widerstände ging extensiv durch die interne ML, Torsten und ich hatten auch eine Excel-Tabelle ins SVN gelegt, mit der man die Widerstände für die Wörter/Farben/LEDs berechnen kann. > Wenn nicht wär das ein gravierender Fehler bei der Bestellung. Keine Panik, ich denke, es liegt eher an Deinem miserablen Spamfilter ;-) Gruß, Frank
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Da die Widerstände an die E12 angelehnt sind, ist das beim 1er Streifen > so. Eben. Bei einer RGB-LED über Vorwiderstand an 13,6V spielen die demgegenüber verhältnismäßig geringen unterschiedlichen Spannungsunterschiede der einzelnen Farben kaum noch eine Rolle. Einfache Bruchrechnung. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: >> Hä? Ich hoffe, dass da unterschiedliche Widerstände pro Farbe berechnet >> wurden! > > Selbstverständlich. Berechnung der Widerstände ging extensiv durch die > interne ML, Torsten und ich hatten auch eine Excel-Tabelle ins SVN > gelegt, mit der man die Widerstände für die Wörter/Farben/LEDs berechnen > kann. Mit dem Thema habe ich mich überhaupt nicht auseinander gesetzt und gedacht, dass kriegt ihr alleine hin ;) > >> Wenn nicht wär das ein gravierender Fehler bei der Bestellung. > > Keine Panik, ich denke, es liegt eher an Deinem miserablen Spamfilter > ;-) im Thunderbird der ist eigendlich recht gut, letztens das war nur ne Ausnahme und am Anfang das war der web.de Filter Torsten Giese schrieb: > Einzeln betrachtet, fällt mir der Helligkeitsunterschied zB beim Rot > zwischen dem 1er (17mA) und dem 3er (15,9mA) nicht auf. Dafür sind meine > Augen nicht gut genug. Einzeln betrachtet. Nicht das hinterher jedes Wort einen anderen Farbton hat.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Mit dem Thema habe ich mich überhaupt nicht auseinander gesetzt und > gedacht, dass kriegt ihr alleine hin ;) Und nun siehste den Salat :D Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Einzeln betrachtet, fällt mir der Helligkeitsunterschied zB beim Rot > zwischen dem 1er (17mA) und dem 3er (15,9mA) nicht auf. Dafür sind meine > Augen nicht gut genug. Ne, aber das Verhältnis Rot zu den anderen Farben, wenn man weiß haben will macht mir Sorge. > 1er - Rot - 17 mA > 1er - Grün - 15,2 mA > 3er - Rot - 15,9 mA > 3er - Grün - 17,1 mA Ich hatte dir gestern mal ein Excel-Sheet geschickt mit der Berechnung, hattest du da mal Gelegenheit gehabt drauf zu gucken ?
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Ich hatte dir gestern mal ein Excel-Sheet geschickt mit der Berechnung, > hattest du da mal Gelegenheit gehabt drauf zu gucken ? Nur einen ersten Blick geworfen :) Selbst wenn man nur noch 1er baut, hat man auch Toleranzen der Widerstände, was sich widerrum in unterschiedlichem Strömen bemerkbar macht. Kann Deine Bedenken aber nachvollziehen. Schaue mir das heute abend mal in Ruhe an. Einen gleichmäßigen Strom werden wir aber wohl auch nicht mir E24 hinbekommen. Gruß Torsten
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Ne, aber das Verhältnis Rot zu den anderen Farben, wenn man weiß haben > will macht mir Sorge. >> 1er - Rot - 17 mA >> 1er - Grün - 15,2 mA > >> 3er - Rot - 15,9 mA >> 3er - Grün - 17,1 mA Nehmen wir doch mal ein Datenblatt zu RGB-LEDs, zum Beispiel dieses hier: http://www.led-tech.de/produkt-pdf/samsung/SLSRGBW815TS.pdf Und dann schauen wir mal in der Tabelle "Relative Luminous Intensity vs. Forward Current" oben rechts auf Seite 4 nach und versuchen abzulesen, um das wieviel-fache die Lichtintensität bei einer Stromzunahme von 15,2 auf 17,1 wächst. Anschließend lesen wir noch den Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading und informieren uns über die Kennlinie des menschlichen Auges. Jetzt mal Fakten her! Diese Kalte-Füsse-Mentalität geht mir total auf den Keks. Gruß, Frank > > Ich hatte dir gestern mal ein Excel-Sheet geschickt mit der Berechnung, > hattest du da mal Gelegenheit gehabt drauf zu gucken ?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Schau nochmal ins Datenblatt des TSOP! ähm, jetzt aber mal langsam... > Nur das eine Bein des Elkos ist am falschen Ende des Widerstandes dieses "nur" kehrt den ganzen sinn des widerstands um! @frank: nicht mal 2m sind für IR lächerlich! gerade milchiges glas wird kein hindernis für IR darstellen. die schaltung hat also offensichtlich ein problem. und ich habe möglicherweise darauf gezeigt. und das auch noch verdammt höflich für so einen fehler. deine spöttischen bemerkungen zur schenkung des Cs kannst du dir sparen.
Datum:
ad-rem schrieb: > nicht mal 2m sind für IR lächerlich! gerade milchiges glas wird kein > hindernis für IR darstellen. mit milchigem Plexi gibts auch kein Problem. Bei mir gings damit bei 4-5m. es war von 2 weißen Farbschichten die Rede
Datum:
Frank M. schrieb: > Jetzt mal Fakten her! Diese Kalte-Füsse-Mentalität geht mir total auf > den Keks. Fakt ist, das ich hier ein paar PLCC6 RGB LED's liegen habe, die ich mit Vorwiderständen versucht habe auf weiß einzupegeln, und da ist weiß leider nicht immer weiß, sondern mal zart rosa, bis leicht bläulich. Da gehts nur um Nuancen, führt aber dazu das es K.cke aussieht. Danach warf ich einen Blick in die Vorwiderstandsliste und dabei fielen mir die verschiedenen Wdst-Kombinationen auf. Entsprechend die Nachfrage. Wir investieren eine Menge Zeit und Geld in dieses tolle Projekt. Ganz besonders ihr. Von daher sei eine Nachfrage ob im Eifer des Gefechtes was untergegangen ist, einfach mal erlaubt. Ich kann dich schon verstehen, das die Fragerei nervt, aber das ist leider die Last, die der Vorauslaufende mit der Lampe in der Hand tragen muss ;)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > ad-rem schrieb: >> nicht mal 2m sind für IR lächerlich! gerade milchiges glas wird kein >> hindernis für IR darstellen. > es war von 2 weißen Farbschichten die Rede schöner dreck! da hab ich jetzt 2 mal drübergelesen. frank, vlad: entschuldigung, das tut mir leid!
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Andreas Peters schrieb: > Danach warf ich einen Blick in die Vorwiderstandsliste und dabei fielen > mir die verschiedenen Wdst-Kombinationen auf. Entsprechend die > Nachfrage. Gleicher Strom heißt aber natürlich auch noch nicht gleiche Helligkeit.
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ad-rem schrieb: >> Nur das eine Bein des Elkos ist am falschen Ende des Widerstandes > dieses "nur" kehrt den ganzen sinn des widerstands um! Quatsch. Der Kondensator puffert die 5V, die Tiefpasswirkung ist zwar nicht gegeben, weil der Vorwiderstand etwaige Störungen nur noch als Spannungsteiler im Verhältnis verkleinert, aber von einer Verstärkung von Störungen kann keine Rede sein. > @frank: > nicht mal 2m sind für IR lächerlich! gerade milchiges glas wird kein > hindernis für IR darstellen. Ich habe das Gefühl, wir reden aneinander vorbei. Ich rede die ganze Zeit von 2 Schichten weißer Digitaldruck-Farbe und Du redest von Milchglas! Das ist ein himmelweiter Unterschied - und Du überliest meine Hinweise auf Farbe immer und immer wieder. Ich kann Dir nur sagen, wie es sich mit der Farbe verhält, ich habe kein Milchglas. Kauf Dir eins und teste das selber. Ich selbst habe hier schon einiges an Geld reingesteckt, um für andere irgendwas zu testen, weil sie Sorgen und Probleme mit irgendetwas hatten. Das fängt mit Pollin-DCF77 an und hört mit truLED-Plexiglas auf. Beides werde ich persönlich gar nicht einsetzen, denn ich nehme das Reichelt-DCF und weiße Farbe! Und nein, ich gehe jetzt kein Milchglas kaufen, um das für Dich zu testen. Das kannst Du bitte selber machen. > die schaltung hat also offensichtlich ein problem. Die Schaltung hat offensichtlich kein Problem. Sie funktioniert bei klarer Sicht mindestens über 4-5 Meter und das auch über Reflektionen an Wänden. Der Fehler mit dem falschen Anschluß des Kondensators kommt nicht von ungefähr: ich habe diesen Teil der Schaltung aus einem anderen Projekt von mir herauskopiert. Da ist der Fehler auch drin. Und diese Schaltung hat in der Praxis schon seit 2 Jahren kein Problem. > und ich habe möglicherweise darauf gezeigt. und das auch noch verdammt > höflich für so einen fehler. Ich danke Dir dafür, Du bist mein Held. > deine spöttischen bemerkungen zur schenkung des Cs kannst du dir sparen. Wieso spöttisch? Das ist einfach die richtige Lösung: Wenn Du den Elko an die TSOP-Beinchen lötest, hast Du Deinen Tiefpass wieder und die Welt ist in Ordnung. Gruß, Frank P.S. Deine Shift-Taste ist defekt.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Gleicher Strom heißt aber natürlich auch noch nicht gleiche Helligkeit.
Völlig richtig. Aber wenn die eine Wdst-Kombination ins rosa geht, und
die andere ins bläuliche oder bestenfalls neutral ist, dann kriegen wir
das nicht mal per Software auf eine einheitliche Farbe.
Möchte halt das "Viertel" einheitlich leuchtet und nicht der erste Teil
davon ne andere Farbe hat ;)
Aber genau wird das erst gehen, wenn wir die Streifen haben, vermute
ich.
Datum:
ad-rem schrieb: > schöner dreck! da hab ich jetzt 2 mal drübergelesen. > frank, vlad: entschuldigung, das tut mir leid! Das hat sich jetzt mit meiner (etwas harschen) Antwort überschnitten. ;-) Dann auch von mir ein vorsorgliches "Entschuldigung", wenn Du Dich zu hart angegangen fühlst. Duckundwech, Frank
Datum:
und jetzt ist hier bitte wieder Ruhe und Frieden - BITTE Wir alle investieren hier unsere private Zeit und Stress habe ich im Büro genug, dass brauche ich nicht noch in meiner Freizeit. Andreas Peters schrieb: > Aber genau wird das erst gehen, wenn wir die Streifen haben, vermute > ich. Das denke ich langsam auch. Die ganze Rechnerei bringt doch dann im Ende auch nix, wenn der eine Widerstand in der Toleranz nach oben geht und der nächste nach unten. Dann passt das ganze ausgerechnete doch wieder nicht. Ich schaue mir das jetzt noch mal an und schaue mal, wo noch optimiert werden kann. Gruß Torsten
Datum:
@Frank, habe soeben für 3 Platinen + Versand überwiesen. Danke und Grüße, Kai
Datum:
Naja, das Hühnerfutter macht ja bei dem Gesamtprojekt (finaziell) das Kraut net fett... Ich finde es schonmal toll, dass hier ein paar Leute für einen doch recht großen Personenkreis ihre private Zeit investieren und sich Gedanken zu einem Projekt dieser Größenordnung machen, "Pakete" mit Platinen, Frontplatten, Led-Streifen und Software schnüren, Sammelbestellungen organisieren und den ganzen Kram dann auch noch an wildfremde Leute verschicken... Das Ganze läuft wie ich finde bisher ausgesprochen rund, da sind meiner Meinung nach Dinge wie falsch sitzende Kondensatoren oder (vermeintlich) suboptimale Vorwiderstände Peanuts - sowohl finanziell als auch von sonstigen Aufwänden her. Und da wir eh schon alles vorgekaut bekommen, können wir, sofern uns Kleinigkeiten stören (-> TSOP), oder noch ungewiss sind (->Zusammenhang Vorwiderstände, Abhängigkeit Strom<->Helligkeit, Mischfarben, Empfindlichkeit der Augen) dann doch nochmal den Bastler in uns rauslassen und nach Herzenslust optimieren :-) VG, mui Torsten Giese schrieb: > Andreas Peters schrieb: >> Aber genau wird das erst gehen, wenn wir die Streifen haben, vermute >> ich. > > Das denke ich langsam auch. Die ganze Rechnerei bringt doch dann im Ende > auch nix, wenn der eine Widerstand in der Toleranz nach oben geht und > der nächste nach unten. Dann passt das ganze ausgerechnete doch wieder > nicht
Datum:
Hallo zusammen :) Habe eine (hoffentlich nicht schon 10 mal beantwortete) Frage. Laut Schaltplan und Artikel habe ich es so verstanden, dass die LEDs "zwischen" den UDN-Ausgängen und den PWM-Pins des Mikrocontrollers geschaltet werden. Nun wurde eine Versorgungsspannung der LEDs von 15V diskutiert?! Nach meinem obigen Verständnis wären diese Spannung aber VCC?! Bitte nicht gleich hauen, wenn ich mich zu blöd anstelle ;) LG, Michi
Datum:
die UDNs hängen an der Eingangsspannung. Die wurde von uns jetzt auf 15V definiert (im Schaltplan steht noch 12V) die Schaltung selbst wird über den Festspannungsregler mit 5V versorgt. Du kannst auch andere Spannungen benutzen. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Widerstände für die Einzel-LEDs die Leistung verkraften und dass an den UDNs 1,4V abfallen, was für die Berechnung der Rs wichtig ist. Du kannst die Schaltung auch mit 5V versorgen. Dafür muss aber Pin1 und Pin3 des 7805 mit einer isolierten! Drahtbrücke kurzgeschlossen werden. und alle LEDs müssen natürlich parallel betreiben werden. Edit: mit dem 7805 sollte die Eingangsspannung aber mindestens 7,5V betragen
Datum:
Ah ok danke, erstens hatte ich die 15V gesucht und zweitens die Versorgungsspannung bei den UDNs übersehen :)
Datum:
Angehängte Dateien:Habe gestern abend mal die Vorwiderstände mit E24 durchgerechnet. Die sich daraus ergebenden Widerstände habe ich gerade bei Reichelt bestellt. Vielleicht schaffe ich es dann am WE das mal auf einen Lochraster zu basteln, damit man einen Vergleich hat. Angehängt sind die Vergleiche zwischen E12 und E24. Blau hinterlegt sind jeweils die Ströme <= 20mA Gruß Torsten
Datum:
mir ist eben noch eine Idee gekommen, ich weiß ein bisschen spät... aber was haltet ihr von einem Bewegungsmelder? Die Uhr brauch ja nur an sein wenn jmd davor steht...und schon haben wir einen GREEN IT Clock... g
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gute, idee. Ich schlage selbes vorgehen wie hier vor: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"
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Hallo alle mit einander! TSOP: den 4,7u könnt Ihr auch weglassen, der Filter (R+C in der Ub) den braucht man unter Umständen in einem RÖHREN TV aber nicht hier. Auf den 5V sind doch keine Störungen die den IR Empfang beeinflussen. Nebenbei die Teile funktionieren auch problemlos nach oben, unter, hinten zeigend über Reflexionen an den Wänden. Voraussetzung ist, dass ein TSOP36 mit einer 36kHz FB, ein TSOP38 mit einer 38kHz FB usw. betrieben wird. Ob die 1136/1138 oder die 1736/38 verwendet werden spielt hier keine Rolle. LED: seht zu, dass Ihr bei ein und derselben Farbe immer die gleichen Ströme hinbekommt! Das mischen der Farben bzw. Weißabgleich bekommt man nur über die PWM Ansteuerung hin. 2mA Unterschied bei einer Farbe löst das Auge nicht auf, beim mischen sieht man das sehr wohl! Ich habe gerade bei meinem LCD aus diesem Fred: [[Beitrag "Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus"]] die CCFL durch 16 RGB LEDs ausgetauscht und jede Farbe mit 20mA in Reihe an einen PWM Ausgang angeschlossen. Da die LEDs noch unterschiedliche Leuchtstärken haben, habe ich bei weiß ein Verhältnis von 200/100/80 (rot/grün/blau). 10% Unterschied bei diesem Verhältnis kann man sehen! Wenn nur eine Farbe an ist nimmt man das nicht wahr. Frank/Vlad/Thorsten und all die anderen fleißigen: DANKE das macht hier richtig Spaß mit Euch! Gruß Willi
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... ... schrieb: > mir ist eben noch eine Idee gekommen, ich weiß ein bisschen spät... > > aber was haltet ihr von einem Bewegungsmelder? Die Uhr brauch ja nur an > sein wenn jmd davor steht...und schon haben wir einen GREEN IT Clock... > *g* Die Idee ist doch einfach umzusetzen....... Der Bewegungsmelder kann doch einfach die Verbindung zwischen PWM und LED trennen oder verbinden. Dieser "Zusatzkram" muss doch nicht immer über den µC laufen. Auch ein Sprachmodul o.ä. kann man einfach an die Anzeige frickeln ohne gleich die Firmware anzupassen. Ich denke mit ein wenig Kreativität kann hier jeder seine Sonderwünsche "eigenständig" einbauen. Vielen Dank an das Projekt-Team, "echt geile Sache das". Von mir gibts bald ein paar Fotos der fertigen Uhr (wen ich in den nächsten Tagen fertig werde) Gruß Martin
Datum:
Ich habe gerade bei Reichelt den Warenkorb für die Uhrenelektronik geordert. Der IRLU 2905 ist leider nicht lieferbar, es gibt auch keinen verbindlichen Liefertermin. Könnt ihr einen passenden Ersatztyp nennen der sich anbietet? Eine Anpassung des Warenkorbs bzw. ein entsprechender Vermerk im Artikel wäre wahrscheinlich auch wünschenswert. Lieben Dank! LG Jan
Datum:
Jan Berg schrieb: > Eine Anpassung des Warenkorbs bzw. ein entsprechender > Vermerk im Artikel wäre wahrscheinlich auch wünschenswert. Da Du angemeldeter Benutzer bist, kannst Du auch gern selbst in den Artikel einen entsprechenden Vermerk einfügen. Es kann nicht sein, dass sämtliche Arbeiten/Testwünsche/Hinweise immer von drei Leuten erledigt werden sollen, nur weil sie sich etwas mehr engagieren als die anderen... Dank und Gruß, Frank
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... ... schrieb: > aber was haltet ihr von einem Bewegungsmelder? Mach einfach den 9ten Strich im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Gruß, Frank
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Jan Berg schrieb: > Eine Anpassung des Warenkorbs bzw. ein entsprechender > Vermerk im Artikel wäre wahrscheinlich auch wünschenswert. Hi Jan, diese Projekt mache ich im meiner Freizeit. Eine stetige Überprüfung der Warenverfügbarkeit kann ich nicht leisten. Der Warenkorb ist nur als Einkaufshilfe gedacht. Wenn mal ein Artikel nicht da ist, muss man mal schauen was man alternativ nehmen kann. Wenn ich beide Datenblätter vom 2905 und 2905z mir anschaue, müsste das mit dem 2905z auch klappen. Wie gesagt müsste. Eine Garantie kann ich dafür nicht geben. Gruß Torsten
Datum:
Frank/Torsten: Ich bin mir bewußt, dass ihr hier einen großen Teil eurer Freizeit für das Projekt opfert. Danke dafür! Designentscheidungen habt ihr nicht ohne Grund getroffen, daher wollte ich nur mal nachfragen und mich auch nicht in den Artikel einmischen. Ich habs jetzt nachgeholt und werde sobald ich die IRLU 2905Zs hier habe, testen ob das Ganze auch damit läuft. LG Jan
Datum:
Jan Berg schrieb: > Ich habs jetzt nachgeholt und werde sobald ich die IRLU 2905Zs hier > habe, testen ob das Ganze auch damit läuft. Prima, danke Dir dafür :-) Gruß, Frank
Datum:
Erfahrungen vom Löcher bohren: 1. Knapp 100 Löcher mit 'nem 22er Forstner in 15mm MDF machen eine Menge Dreck. 2. 22mm Löcher sind sehr knapp. Wenn das Loch mal ein klein wenig verrutscht ist schon die Ecke von den Buchstaben weg. 24er ist sicher besser, wobei dann die Abstände dünn werden, dürfte aber noch gehen. 2b. Bei den 22er Löchern und unfreien Ecken: Der Dremel is your Friend ;) 3. 45x45cm passt nicht unter jede Standbohrmaschine. 4. Der Führungsdorn von manchem Forstner ist länger als man denkt :(
Datum:
Hallo Andreas, ich habe die Idee die LED's der Buchstaben mittels gebohrten Kammern abschirmen zu wollen etwas verfeinert und bin mittlerweile mit einer Schreinerei mit CNC-Fräse in Kontakt. Meine Planung beinhaltet auf der Rückseite auch 3 entsprechende Kammern zum Einbau von Netzteil und Elektronik. Sobald ich Antwort und hoffentlich ein Muster habe melde ich mich. Gruss Roman
Datum:
Jan Berg schrieb: > Ich habs jetzt nachgeholt und werde sobald ich die IRLU 2905Zs hier > habe, testen ob das Ganze auch damit läuft. Hi Jan, auch von mir dafür ein DANKE SCHÖN dafür. Ist ja ein Mitmachprojekt :) Grüße Torsten
Datum:
Hi Andreas, > Erfahrungen vom Löcher bohren: > 1. Knapp 100 Löcher mit 'nem 22er Forstner in 15mm MDF machen eine Menge > Dreck. und auch eine Menge Krach :) > 2. 22mm Löcher sind sehr knapp. Wenn das Loch mal ein klein wenig > verrutscht ist schon die Ecke von den Buchstaben weg. 24er ist sicher > besser, wobei dann die Abstände dünn werden, dürfte aber noch gehen. Hatte es darum mit einem 27er versucht. Doch dabei sind die Wände zwischen den Löchern mitunter sehr dünn. > 2b. Bei den 22er Löchern und unfreien Ecken: Der Dremel is your Friend > ;) Ich habe es mit einem 27er Forstner in eine 22er MDF versucht. Habe aber nach der dritten Reihe aufgegeben. Der Forstner ist definitiv nicht für die Oberfräse gedacht und eine Standbohrmaschine habe ich nicht. > 3. 45x45cm passt nicht unter jede Standbohrmaschine. > 4. Der Führungsdorn von manchem Forstner ist länger als man denkt :( Und wenn man denkt, dass zwei Bretter (noch ein dünnes als Unterlage) mit den selben Maßen gleich groß sind, der irrt. Das ist zumindest im TOOM bei uns nicht so. Suche im Moment nach einem min 24er Tauchfräser für die Oberfräse. Doch leider ist das gar nicht so leicht zu bekommen, oder ist super teuer :( Hatte sogar schon überlegt, das mal beim Schreiner anzufragen.... Gruß Torsten EDIT: Bild 1 >> http://farm3.static.flickr.com/2731/4359771524_75c... Bild 2 >> http://farm3.static.flickr.com/2704/4359770870_616...
Datum:
Mal ne technische Frage: Habe im Moment keine Zeit mir den Programmcode anzusehen). Außerdem geht es schneller, wenn ich hier einfach frage. Wieviele PWM-Schritte pro Wort sind in der hier entwickelten Software drin? Bzw reichen 16 bzw 32 für ein stimmiges Gesamtbild aus?
Datum:
Andreas Peters schrieb: >> 1. Knapp 100 Löcher mit 'nem 22er Forstner in 15mm MDF machen eine Menge >> Dreck. Moin, ich bin mit dem Aufbau noch nicht so weit fortgeschritten wie manch anderer hier - bin aber auch auf Fotos gespannt ;-) Zu den "Lichtkammern": Ich hatte überlegt in einen Holzrahmen eine Hartschaumplatte (gibt's in jedem Baumarkt) einzusetzen. z.B. http://www.modulor.de/shop/oxid.php/sid/x/shp/oxba... In diese sollte es möglich sein, die Lichtkammern für die einzelnen Wörter bzw. Buchstaben mit einem Cutter hinein zu schneiden. Kleine Schnitte sind auch mit einem heißen Draht möglich (ähnlich wie Buchstaben aus Styropor - mal nach "Styroporschneider" goo..n). Als Frage bleibt natürlich offen, wie sich die Wärme der Elektronik verhält? Hartschaumplatten sind ja nicht ganz so hitzebeständig. Bis jetzt ist es nur eine Idee. Werde es mal testen. Gruß Matthias
Datum:
Die Idee klingt sehr gut, zumal diese Lochplatte ja keinerlei Beanspruchugn ausgesetzt wird und sich sehr leicht bearbeiten lässt. Großartig warm wird denke ich nichts bei der Schaltung, die Leds zumindest nicht. Wenn ich nicht grade kopfüber in den Klausuren stecken würde, würde ich das mit der Schaumplatte gleich mal ausprobieren. Mir juckt das ständig schon so in den Fingern.
Datum:
@netzwanze:
#define MAX_PWM_STEPS 32 // 32 PWM steps uint8_t pwm_table[MAX_PWM_STEPS] PROGMEM = { 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 }; |
Ich hoffe, das hast du gesucht... was verstehst du denn unter einem "stimmigen Gesamtbild"? :)
Datum:
Nur mal eine Frage zwischendurch: Gibt es eine aktuellere Software als die 0,8? Da ich noch keine RGB-LED's habe, habe ich nur mal ein paar einfache LED's angeschlossen. So weit, so gut. Allerdings synchronisiert die Uhr nicht. Blinktakt vom DCF-Empfang ist da.
Datum:
Michael Nigl schrieb: > Gibt es eine aktuellere Software als die 0,8? Noch nicht. > Da ich noch keine RGB-LED's habe, habe ich nur mal ein paar einfache > LED's angeschlossen. So weit, so gut. Allerdings synchronisiert die Uhr > nicht. Welches DCF-Modul benutzt Du? Die 0.8er Version kann das noch nicht mit der automatischen Pullup-Erkennung. > Blinktakt vom DCF-Empfang ist da. Das heisst, die LED am GPO4 (rechter Wannenstecker auf WordClock-Platine) blinkt im Sekundentakt? Vielleicht kommen da ein paar Störungen rein, evtl. Metallteile, Computer usw. auf Abstand halten. Manche drehen auch die Antenne... weiß nicht, ob das hilft. Gruß, Frank
Datum:
Wenn du das DCF-Modul von Pollin verwendest: Guck dir (falls vorhanden) mal den DATA-Ausgang auf dem Oszi an. Wenn die Antenne nicht gescheit ausgerichtet ist, kommt da viel Müll raus, dadurch wird kein gültiges Telegramm erkannt. Mit einem Oszi lässt sich die Antenne aber einfach ausrichten. Zur Not geht's wohl auch, indem du die LED beobachtest. Sie sollte im Sekundentakt kurz (100ms) oder lang (200ms) aufblitzen (kann man halbwegs abschätzen). Wenn du starke Differenzen in den Intervallen hast, bzw. die blinkdauer variiert, verändere mal die Position der Antenne.
Datum:
Markus E. schrieb: > #define MAX_PWM_STEPS 32 > Ich hoffe, das hast du gesucht... Ja, danke. > was verstehst du denn unter einem "stimmigen Gesamtbild"? :) Kein Flimmern und trotzdem flüssiges Feading-Verhalten beim Ein- und Ausblenden. Ich habe bisher noch keinen PWM-Dimmer/Feader für LEDs aufgebaut und habe daher kein Gefühl dafür, wieviele Schritte für ein flüssiges (= stimmiges) Verhalten notwendig sind. Btw: Ich bin noch am Nachdenken, wie man eine zeichenweise Ansteuerung der RGB-LEDs durch eine Erweiterung (intelligente LED-Streifen mit eigenem Prozessor und etwas Hühnerfutter) hinbekommen könnte. Mein bisheriges Konzept geht dabei in die Richtung, dass jeder Streifen 4-5 Schieberegister (SMD) und einen Prozessor (6 oder 8pol SMD) bekommt. Die Streifen hängen an einem 1-Wire-Bus und erledigen das Dimmen der LEDs selber. Über Gruppenbefehle lasse sich einzelne LEDs zu Wörtern zusammenlegen und gemeinsam Schalten und Dimmen. Außerdem ist eine Einzelansteuerung der LEDs möglich. Das ganze sind zur Zeit nur Gedankenexperimente. Ob ich das im Endeffekt wiklich so mache, weiß ich noch nicht.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> hört sich nach Overkill an
Ich bastel halt gerne.
Ich weiß auch, dass das im Prinzip eine Wordclock-Prozessoreinheit pro
Streifen ist.
Klar, reicht eigentlich ein wortweises Beleuchten aus.
Ich werde trotzdem zumindest einen Streifen auf dieser Art aufbauen.
Man muss die intelligenten Streifen auch nicht nur für die WordClock
verwenden.
Datum:
Markus E. schrieb: > @netzwanze: >
#define MAX_PWM_STEPS 32 // 32 PWM steps > > uint8_t pwm_table[MAX_PWM_STEPS] PROGMEM = > { > 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 19, 23, 27, 32, > 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 > }; > |
> > Ich hoffe, das hast du gesucht... was verstehst du denn unter einem > "stimmigen Gesamtbild"? :) Ich denke wirklich flüssig ist das auch nicht, man muss für ein weiches Fading schon mehr Werte haben. Oder man muss sehr schnell faden, damit es keiner merkt. Ich habe mir für meine Uhr eine PWM-Table mit 256-Werten gemacht, wobei die unteren Werte natürlich zum Teil identisch sind. Aber man kommt immer noch auf geschätzt 150 Dimmstufen. Meine Table:
uint8_t pwm_table[256] = {0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 5, 5, 5, 5, 5, 5, 6, 6, 6, 6, 6, 6, 7, 7, 7, 7, 7, 7, 8, 8, 8, 8, 8, 9, 9, 9, 9, 10, 10, 10, 10, 11, 11, 11, 11, 11, 12, 12, 12, 13, 13, 13, 13, 14, 14, 14, 15, 15, 15, 15, 16, 16, 16, 17, 17, 17, 18, 18, 19, 19, 19, 20, 20, 20, 21, 21, 22, 22, 23, 23, 23, 24, 24, 25, 25, 26, 26, 27, 27, 28, 28, 29, 29, 30, 30, 31, 31, 32, 33, 33, 34, 34, 35, 36, 36, 37, 37, 38, 39, 39, 40, 41, 42, 42, 43, 44, 45, 45, 46, 47, 48, 49, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 72, 73, 74, 75, 76, 78, 79, 80, 82, 83, 84, 86, 87, 89, 90, 92, 93, 95, 96, 98, 99, 101, 103, 104, 106, 108, 110, 111, 113, 115, 117, 119, 121, 123, 125, 127, 129, 131, 133, 135, 137, 140, 142, 144, 146, 149, 151, 154, 156, 159, 161, 164, 166, 169, 172, 175, 177, 180, 183, 186, 189, 192, 195, 198, 202, 205, 208, 211, 215, 218, 222, 225, 229, 232, 236, 240, 244, 248, 252, 255}; |
Um die Tabelle aufzustellen, habe ich mir eine Formel ausgedacht, mit der das logarithmische Verhalten vom Auge nachempfunden wird. Es wird sicher nicht exakt sein, aber meine Uhr fadet schön weich und auch gleichmäßig (zB halbe Helligkeit entspricht nun auch der wahrgenommenen halben Helligkeit). Die Formel: f(x) = a * ( e^(x/b) - 1 ) mit a=5 und b=64,5 Für x setze ich nun einen linearen Wert von 0 bis 255 ein, entsprechend eurer Dimmstufen, also z.B. 128 wenn ich die halbe Helligkeit haben möchte. Das kann die Software ja leicht bewerkstelligen. Die Formel liefert für f(x) dann den Wert, der tatsächlich angezeigt werden muss. Im Beispiel mit 128 kommt eine 31 raus, was dann auch etwa der halben wahrgenommenen Helligkeit entspricht, d.h. das Tastverhältnis der PWM muss 31/256 für halbe Helligkeit sein. Beim Abwägen, ob nun die Formel oder die vorberechnete Tabelle in die Software kommt, geht die Entscheidung klar zugunsten der Tabelle. Viel weniger Rechenzeit und die 256 Byte im Speicher gehen durch die Formel bestimmt auch fast drauf. Ist nur eine Anregung, da es sich bei euch ja leicht implementieren lässt.
Datum:
Emanuel B. schrieb: > Um die Tabelle aufzustellen, habe ich mir eine Formel ausgedacht, mit > der das logarithmische Verhalten vom Auge nachempfunden wird. Damit Du beim nächsten Mal schneller ans Ziel kommst, siehe Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading Da ist übrigens auch die 32er PWM-Stufung her, allerdings etwas "angepasst". Das ist zwar nett mit Deinen 150 Stufen, aber mehrere Dutzend mal auf die FB tippen macht auch kein Spaß. Und wenn man bedenkt, dass eine FB den letzten Befehl 10 mal pro Sekunde wiederholt bei gedrückter Taste, dann braucht man auch 15 Sekunden, bis man da komplett durch ist. Das ist eine Ewigkeit, da wird der Daumen auf der FB schon fast blau ;-) In der aktuellen WordClock-Software kann man wählen, ob man 32 oder 64 Stufen will: #if (MAX_PWM_STEPS==32) uint8_t pwm_table[MAX_PWM_STEPS] PROGMEM = { 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152, 181, 215, 255 }; #elif (MAX_PWM_STEPS==64) uint8_t pwm_table[MAX_PWM_STEPS] PROGMEM = { 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 48, 52, 57, 62, 68, 74, 81, 89, 97, 106, 116, 126, 138, 150, 164, 179, 196, 214, 234, 255 }; Ich habe allerdings jetzt nicht im Kopf, ob das schon in der V0.8 drin ist oder erst mit der V0.9 kommt. Da es sich hier um eine Uhr handelt und kein Beleuchtungsstudio, sollten auch 32 bzw. 64 Stufen vollkommen ausreichen. Gruß, Frank
Datum:
@Emanuel B. Danke für Deine Erklärung. Auch wenn ich 150 Stufen für etwas übertrieben halte. Ich werde mir mal im kleinen (also eine einzlenen LED) Ansehen, wie sich 32, 64 oder 128 Stufen machen.
Datum:
Habe heute Rückmeldung von der Edelstahlfirma bekommen. Ich hatte dort ein Muster angefragt. Die Erstellung des Musters würde preislich sehr unattraktiv sein (> 110 Euro). Sie sind leider auch nicht in der Lage, ein Schnittmuster oder ein Foto eines Laser-Schnittes für so ein Blech zur Verfügung zu stellen. Somit haben wir keine Möglichkeit zu sichten wie die Bleche aussehen würden und müssten quasi "blind" bestellen. Angesichts des Preises und der Mengen, habe ich dabei ein leicht schlechtes Bauchgefühl, was meint ihr ? Ich schicke nachher nochmal eine Rundmail an alle, die sich bisher bei mir gemeldet haben.
Datum:
Frank M. schrieb: > Das ist zwar nett mit Deinen 150 Stufen, aber mehrere Dutzend mal auf > die FB tippen macht auch kein Spaß. Und wenn man bedenkt, dass eine FB > den letzten Befehl 10 mal pro Sekunde wiederholt bei gedrückter Taste, > dann braucht man auch 15 Sekunden, bis man da komplett durch ist. Das > ist eine Ewigkeit, da wird der Daumen auf der FB schon fast blau ;-) Sorry, ich hab keinen Schimmer, was du mir mit dem Absatz sagen willst oder was FB ist. :( Vielleicht Fernbedienung??? Ka, meine Uhr wird jedenfalls nicht manuell helligkeitsverstellt. Sie hat einen Sensor und passt das der Umgebungshelligkeit an und zusätzlich hat sie einen Trimmer auf der Rückseite, mit dem die ganze Regelung Offset-mäßig noch nach oben oder unten verschoben werden kann, was man im Grunde nur einmal abhängig vom gewünschten Standort macht (dunkle Ecke oder am grellen Fenster...). Die rund 150 Stufen sind auch nicht übertrieben... Leute, es ging ums Fading, verwechselt das nicht mit Dimmen! 150 Dimmstufen braucht natürlich keiner, aber 150 Stufen fürs Fading sind schon sinnvoll. Wenn meine Uhr die Anzeige wechselt, dann blendet sie die alte Anzeige sanft aus und die neue sanft wieder ein. Jedes Fading dauert rund 1 Sekunde, also 1 sek aus- und dann noch 1 sek wieder einblenden. Da würden 32 Stufen recht holprig aussehen und nicht wie ein weiches ein-/ausblenden. Naja, und wenn schonmal 150 Helligkeitsstufen da sind, kann man die natürlich zusätzlich noch fürs Dimmen verwenden, auch wenn da weniger reichen würde.
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Angehängte Dateien:Habe mir das mit den Widerständen nochmal durchgerechnet. Werde wohl die E24er nachbestellen. Die anderen werden so schnell ja auch nicht schlecht :) Anbei einmal die Ströme bei E24 und einmal die Verlustleistung am Widerstand. Blau = Strom <= 20mA und Leistung <= 250mW Grün = Strom > 20mA und Leistung <= 250mW Gruß Torsten
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Angehängte Dateien:Hi, ich habe den Gedanken einer Word Clock mal auf eines meiner aktuelleren Projekte Portiert. Fake Word Clock auf LED Mega Matrix. Zu dem Projekt gehört ein Simulator: Beitrag "RG LED Matrix Emulation auf dem Rechner mit Visual Studio 6.0" Im Anhang ist das frisch erzeugte Bild des Simulators zu sehen. Nach der Portierung dieser Uhrendekodierung in den Simulator gibts noch ein Bild von der Uhr auf echter Hardware. Entwickle das gerade soweit auf dem Simulator das die Schnittstelle der auf dem Simulator dargestellten Uhrenoberfläche an die Dekodierung dieses Projektes passt. Fand die Idee witzig. Gruß, Thorsten Ps.: sollte jemand Interesse an dem Simulator mit der Fake Word Clock haben, eben melden dann poste ich Ihn in der Codesammlung
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Angehängte Dateien:So, hier mal Bilder von meiner Platte und ein Ergebnis meiner LED-Dremel Session ;) Und wo ich gerade dabei bin, noch ein Bild, wie die Folie hinter dem B&W Plexiglas aussieht.
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Torsten Giese schrieb: > Habe mir das mit den Widerständen nochmal durchgerechnet. Werde wohl die > E24er nachbestellen. Die anderen werden so schnell ja auch nicht > schlecht :) Geht doch eh um die 2er 3er oder 4er Kombinationen, oder ? Kannst du da nicht nur einfach die Delta-WDST bestellen ? Auf deinen Streifen ist doch dann überall Platz für weitere WDST ? Oder wird das zu teuer ?
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Das wird aber dann für ihn teurer. Ich glaub nicht, dass ein kleinerer Widerstand weniger kostet :) . So kann er die "falschen" behalten, und muss uns nicht die doppelte Anzahl schicken...
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Ich hab die Abstimmung für eine neue Sammelbestellung aus dem Artikel gelöscht, da sie ja bereits im Gange ist. Ich bin der Meinung, dass diese erst wieder sinnvoll ist, wenn alle Platinen vergeben sind.
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Angehängte Dateien:Torsten Giese schrieb: > Ich habe es mit einem 27er Forstner in eine 22er MDF versucht. Habe aber > nach der dritten Reihe aufgegeben. Der Forstner ist definitiv nicht für > die Oberfräse gedacht und eine Standbohrmaschine habe ich nicht. > So schwer ist das doch nicht. Ich habe meine Lichtkammern mit einem 35er Forstner gebohrt. Auf dem Bild ist die Platte halb fertig. Das ganze mit einer normalen Bohrmaschine, also ohne! Ständerbohrmaschine. Gruß Martin
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So hab ich das auch gemacht. Bohrmaschine, eingespannt und frei aus der Hand ;) Soll ja auch Handarbeit sein ;)
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Martin S. schrieb: > So schwer ist das doch nicht. Ich habe meine Lichtkammern mit einem 35er > Forstner gebohrt. Was mir gerade auffällt: Bei nem 35er Bohrer, überlappen doch die Bohrungen ? Der Buchstabenabstand ist doch nur 28,1 mm oder ?
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Andreas Peters schrieb: > Bei nem 35er Bohrer, überlappen doch die Bohrungen ? Der > Buchstabenabstand ist doch nur 28,1 mm oder ? Meine Uhr wird 60x60cm Das Schriftfeld hat 40x40cm, also alles eine Nummer größer :-) Gruß Martin
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Um mal "dummes Zeug" zu reden: "Schön das ich eine CNC-Fräse habe!" Nee im ernst; Ich werde es mal mit Hartschaumplatten versuchen. Da gibt es ja verschiedene zum testen. Und Lichtundurchlässig sind die ja auch, mal sehen. Muß jetzt nur noch eine Zeichnug anfertigen, für meine Fräse... ;-))
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Michael Nigl schrieb:
> Um mal "dummes Zeug" zu reden: "Schön das ich eine CNC-Fräse habe!"
für den schrieb machst du mir jetzt aber auch eine mit ^^
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Markus E. schrieb: > Das wird aber dann für ihn teurer. Ich glaub nicht, dass ein kleinerer > Widerstand weniger kostet :) Naja - so teuer sind 25.000 Widerstände auch nicht 8) > So kann er die "falschen" behalten, und > muss uns nicht die doppelte Anzahl schicken... Genau so habe ich es vor. Allein die doppelte Anzahl an Widerständen einzutüten ist mehr arbeit, als einfach ein Schwung neue zu kaufen. Michael M. schrieb: > Michael Nigl schrieb: >> Um mal "dummes Zeug" zu reden: "Schön das ich eine CNC-Fräse habe!" > für den schrieb machst du mir jetzt aber auch eine mit ^^ Was kostet die denn dann als Sammelbestellung? Gruß Torsten
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Michael M. schrieb: > Michael Nigl schrieb: >> Um mal "dummes Zeug" zu reden: "Schön das ich eine CNC-Fräse habe!" > für den schrieb machst du mir jetzt aber auch eine mit ^^ Dem schließe ich mich an !!!! Die Ergebnisse von der HArtschaumplatte würden mich sehr interessieren, vor allem, ob man die bohren kann ohne das der Schaum ausreißt.
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sorry wenn ich dumm frage: welches "VOR" ist den im Ossi-Modus das Richtige? OUT3 und OUT7 sind ja beide mit "Vor" belegt. Irgendwie habt ihr euch doch jetzt auf ein einziges "VOR" geeinigt. Ich check das nicht...... bin gerade beim Löten. Gruß Martin
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Ich glaube dass die Zuordnung in dem Artikel noch nicht aktualisiert wurde. Bei der "neuen Frontplatte" gibt es nur noch einmal VOR. (Siehe auch Bild am Anfang des Artikel) Generell wird es wohl daran hängen, welche Frontplatte du benutzt...
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Ich hab 'ne eigene Frontplattenvariante. Ich brauche das "VOR" aus z.B. "ES IST FÜNF VOR DREI". Aus dem Artikel geht nicht hervor ob OUT3 oder OUT7. Ich wollte mir das rumtesten eigentlich sparen. Gruß Martin
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Martin S. schrieb: > Ich hab 'ne eigene Frontplattenvariante. dann passe am besten die display_ger.[h|c] an. Martin S. schrieb: > Ich brauche das "VOR" aus z.B. "ES IST FÜNF VOR DREI". da ist es ja egal (ich weiß grad nicht, welches ich da aktiviert habe) wichtig ist es bei: es ist fünf vor halb, da das eine VOR vor und das andere nach dem HALB steht. wenn du wissen willst, welches da leuchtet, müsstest du in die display_ger.c schauen, da gibts am anfang eine Lookuptable. der "5 vor" eintrag müsste der letzte sein. Da siehst du welches VOR da geschalten wird. Ich tippe auf das stunden-VOR
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Michael M. schrieb: > für den schrieb machst du mir jetzt aber auch eine mit ^^ Nur um eins klarzustellen, ich sprach nur von der "Rückseite", da wo die vielen Löcher für die LED's gefräst werden sollen. Mit der Frontplatte habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt. Das kommt später. Torsten Giese schrieb: > Was kostet die denn dann als Sammelbestellung? Also darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich werde nächste Woche mal nach verschiedenen Hartschaumplatten schauen. Dann muß noch der richtige Fräser gefunden werden. Wie ihr seht, steckt alles noch in den Kinderschuhen. Wenn das Fräsen reibunglos läuft. kann ich mir vorstellen, eine Sammelbestellung aufzunehmen. Ich halte euch da jedenfalls auf dem laufenden!! Andreas Peters schrieb: > Dem schließe ich mich an !!!! Wie gesagt, wenn es gut läuft, ist es kein Problem "ein paar" Rückwände zu fräsen. Ich melde mich auf jeden Fall!! Schönes WE.
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Angehängte Dateien:So, meine Grundplatte ist jetzt soweit fertig. Musste leider noch ein wenig nachkorrigieren, der ein oder andere Ü-Punkt war dann doch nicht mehr ganz frei drunter. Von daher: Mind. 24mm für den Forstner verwenden. Ich habe auch mal das Steckerschaltnetzteil zerlegt, was ich wohl verwenden werde. Jetzt habe ich gerade versucht, diese Bohrlöcher weiß zu sprühen. Auf dem MDF hält nix. Habs dann mit Haftvermittler versucht. Aber auch das hält nicht. Das sieht so aus, als ob jegliche Farbe, die auf die Schnittkanten der Bohrlöcher trifft irgendwie versickert, wegfließt, oder what ever. Jedenfalls bleibt da nichts kleben. Wäre für Tips dankbar ;)
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Hi Andreas, Eine Schicht Holzleim hilft Wunder. Danach kannste lackieren.
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Du solltest einen Isolierfüller verwenden. Der Isolierfüller ist meistens weiß und hat einen sehr hohen Feststoffanteil der die poröse Oberfläche der MDF-Kanten schliesst.Der Füller wird beim ersten Auftrag höchstwarscheinlich auch in der Kante verschwinden und erst beim 2ten oder 3ten mal (zwischdurch trocknen lassen und Zwischenschliff) ein akzeptables Ergebnis bringen.Vorteil des Isolerfüllers ist die gute schleifbarkeit und daß keine Farbveränderungen durch Austritt irgendwelcher Stoffe aus dem MDF auftreten. Der Füller sollte zum Schluß mit Klarlack oder farbigen Lacken versiegelt werden (vorher aber nochmal anschleifen). Alle Zwischenschliffe mit Körnung ab 240. So nun viel Spaß beim lackieren :-) Gruß Ronny
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guten Abend! Dann muss ich mich zum "dumm labern" gleich mal anschließen und sagen: ich hab' auch ne' cnc. Und ich hatte auch schon Pläne damit die Rückwand zu fräsen. Aus leichtem Holz oder stabilem Schaumstoff ist das ja auch für die Fräser keine größere Herausforderung. Ich wollte damit nur warten bis die Frontplatten etc der Sammelbestellung bei mir sind weil ich nicht sicher bin, ob mein recht kleiner Fräs-Verfahrweg ausreicht. Je nach Plattengröße usw. Aber jetzt wo minigl das angestoßen hat: Ich bin gern bereit nen Sammel-Fräsjob zu machen. Wenn das ordentlich geht macht das sogesehen ja wenig Aufwand. Und bei leichtem Material ist der Fräser-Verschleiß ja auch quasi minimal. Ich habe bisher nur noch nicht wirklich verstanden was ihr da plant... Es gibt die Abeckungsvariante die aussieht wie ein Setzkasten, und es gibt diese "Löcher-Platten". Eventuell könnte mir das jemand einfach per eMail oder so erklären, dann mache ich mich auch gerne mal an Zeichnungen und Materialtests dafür. Vorausgesetzt die Fräse ist groß genug. @minigl: Erfahrungsaustausch und vorallem auch "aufteilen der Arbeit" wenn es ne Sammelbestellung gibt wäre cool oder? Ich wäre für Infos wie gesagt sehr dankbar; gern auch per eMail. schönen Abend jan
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Hi Andreas, die Platte sieht ja schon super aus. So ähnlich wollte ich meine auch bauen. Welchen Abstand hast du den vertikal genommen? Hab leider noch keine Front zum messen. Beim Ausdruck bin ich so auf 31 mm gekommen? Horizontal sinds ja 28,1mm wie es hier im Thread schon steht. Warum hast du manche Löcher komplett gebohrt und bei den meisten nur ein kleinens Loch in der Mitte gelassen? Gruß Daniel
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Hmm, die weiße Farbe soll bei mir nur in den Löchern die Reflektion verbessern. Aber wenn das so ein Akt ist, das dauert ja ewig bei fast 100 Löchern...
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mit sprühfarbe? da gibt es doch auch eine Grundfarbe. vielleicht geht es, wenn man 1-2 mal mit dem Grund einsprüht. Ich kann mir aber gar nicht vorstellen, dass Holzlack oder Acryllack einfach so ohne großen Effekt einzieht. Ich habe mit sowas auch schon dünne Hartfaserplatten (das zeug aus dem die billigen Schrankrückwände sind) gestrichen und hatte keine Probleme.
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Vlad Tepesch schrieb: > mit sprühfarbe? > da gibt es doch auch eine Grundfarbe. vielleicht geht es, wenn man 1-2 > mal mit dem Grund einsprüht. Hab es erst mit der Farbe, dann mit dem Haftvermittler probiert. Beides negativ. > Ich kann mir aber gar nicht vorstellen, dass Holzlack oder Acryllack > einfach so ohne großen Effekt einzieht. Ich dachte mir auch, mal eben in jedes Loch einen Sprühstoss und weiß ist es. Leider verloren. Reingesprüht. Bildet sich sogar kleine "Farblache" dann dauert das 1-2s und die ist weg. Unglaublich. Ich lass das jetzt erstmal.
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Daniel W. schrieb: > Warum hast du manche Löcher komplett gebohrt und bei den meisten nur ein > kleinens Loch in der Mitte gelassen? Wollte eigentlich alle nur als Sacklöcher bohren um durch das Loch vom Führungsdorn die LED zu stecken. Leider bin ich manchmal mit der Handbohrmaschine mit zu viel Kraft dran gegangen und dann ist es leider durchgegangen.
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Jan Dressler schrieb: > Aber jetzt wo minigl das angestoßen hat: Ich bin gern bereit nen > Sammel-Fräsjob zu machen. Wenn das ordentlich geht macht das sogesehen > ja wenig Aufwand. Und bei leichtem Material ist der Fräser-Verschleiß ja > auch quasi minimal. Ist nicht böse gemeint Jan, aber du nimmst direkt einen Fräsjob an und weißt im Grunde gar nicht, was da auf Dich zukommt! Was Du ja mit diesem Satz sogar bestätigst! Jan Dressler schrieb: > Ich habe bisher nur noch nicht wirklich verstanden was ihr da plant... Nicht falsch verstehen, ich gönne Dir den Job, will ja nichts verdienen dabei und vordrängeln mag ich überhaupt nicht. Eigentlich war dieses "dumme" Gerede nur ein Spaß von mir. Um keine weiteren Diskusionen zu diesem Thema zu entfachen, ziehe ich mich restlos von diesem Projekt zurück. Lesen kann ich ja noch und so wird auch meine Uhr ganz langsam wachsen. Allen viel Spaß beim Bau dieser interessanten Uhr.
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Hallo, TSOP17* Lt. Datenblatt gibbs den in sieben Varianten. Vor mir liegt ein TSOP1738, auf der Rueckseite ist ein gelber Strich. Vermutlich gibt die Farbe Auskunft ueber die Frequenz. Im Datenblatt ist nichts darueber zu erfahren. Direkt greifbar ist noch einer mit lila/rosa. Gibt es eine Tabelle Farbe/Frequenz ? Danke und Gruesse Gert
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Die letzten beiden Stellen geben die Frequenz in kHz an. Somit 38 kHz in deinem Falle.
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Michael Nigl schrieb: > Ist nicht böse gemeint Jan, aber du nimmst direkt einen Fräsjob an und > weißt im Grunde gar nicht, was da auf Dich zukommt! > > Was Du ja mit diesem Satz sogar bestätigst! > > Nicht falsch verstehen, ich gönne Dir den Job, will ja nichts verdienen > dabei und vordrängeln mag ich überhaupt nicht. > > Eigentlich war dieses "dumme" Gerede nur ein Spaß von mir. > > Um keine weiteren Diskusionen zu diesem Thema zu entfachen, ziehe ich > mich restlos von diesem Projekt zurück. > > Lesen kann ich ja noch und so wird auch meine Uhr ganz langsam wachsen. > > Allen viel Spaß beim Bau dieser interessanten Uhr. guten Abend! Alles was ich wollte war eine wirklich interessante Diskussion anzustoßen wie man es vermeiden kann, dass die Leute sich mit nem' Forstner-Bohrer nachmittagelang abmühen obwohl es so viel leichter gegangen wäre. Ich dachte weder an "vordrängeln" noch an irgendwelche Auftragsannahmen oder sonstwas. Ich war der Meinung, dass dieses Projekt Mithilfe verdienen kann weil es beeindruckend ist, wie aktiv es an allen Ecken und Enden vorangetrieben wird. (DANKE dafür!!) Mir ging es um den Austausch zu Materialien und Bearbeitungstechniken. Ob das je und schnell die Qualität erreicht das auch für andere Herzustellen steht wie am Anfang einer jeden Idee doch erstmal in den Sternen. @minigl: Manchmal verstehe ich nicht warum die Menschen so viel Abstand davon nehmen einfach Erfahrungen auszutauschen und zusammen zu Arbeiten. Und natürlich steht es ausser Frage dass du und auch ich unsere Platten maschinell bearbeiten... aber wieso sollen davon die anderen nicht auch profitieren? just my 2 cents jan
Datum:
Hi Thomas und Florian, das der TSOP1738 38Khz kann ist ja wohl klar. Andersrum gefragt: Die TSOP17* sehen alle gleich aus. Der TSOP1738 ist gelb markiert. Mit welchen Farben sind die anderen sechs codiert? Gruesse Gert
Datum:
Hallo, der TSOP 1736 ist rot oder braun codiert. Ich kann die Farbe nicht ganz genau ein sortieren. Gruß Frank
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Angehängte Dateien:Hurra Hurra die Uhr ist fertig und läuft :-) Einige mechanische Arbeiten sind zwar noch nötig, aber das Teil steht schon lauffähig am Boden. Mit der Software gibt es aber noch einige Problemchen. 1. Problem beim Brennen: Verify ist immer fehlgeschlagen, auch beim EEPROM; Uhr läuft aber 2 Programmierung mit STK500 hat nur geklappt wenn das STK500 VTarget auf on hatte (Uhr-Netzteil dann aus); bei VTarget off und Uhr-Netzteil an wird der ATMEGA88 erkannt aber kann nicht programmiert werden (Error: kann nicht in den Programmiermodus wechseln) 3. Die Fuse habe ich auf 8MHz ohne Vorteiler gesetzt; mit lfuse: 0xE2 hfuse: 0xDC efuse: 0xF9 konnte ich (und das AVR-Studio) erstmal nix anfangen. Wie übersetze ich die Werte? 4. Nach einigen Minuten Laufzeit (FB programmierung hat geklappt) reagiert das Gerät nicht mehr auf die FB; auch ein Reset hilft nix; FB ist jetzt tot und muß neu programmiert werden Sicherlich liegen die meissten Fehler (oder alle) bei mir. Erstmal bin ich schwer begeistert, das Teil sieht echt geil aus. Zum Bild: Die Lichtkammern liegen noch nicht korrekt und bündig an der Folie. Beim ersten Test sichern einige Kartonteile das Innenleben, es wird also noch präzise zusammengebaut. Gruß Martin
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Angehängte Dateien:Hinstellen kann ich meine noch nicht, aber leuchten tut sie mittlerweile auch schon ;) Wie sieht dein Diffusor aus ? Die Buchstaben sind sehr schön dunkel.
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Andreas Peters schrieb:
> Wie sieht dein Diffusor aus ? Die Buchstaben sind sehr schön dunkel.
- Front: Glasplatte->getöntes Plexiglas->geplottete lichtdichte Folie
- Diffuser brauche icht nicht, die Folie ist eigentlich selbstklebend,
ich habe die Schutz/Klebefolie einfach auf der Rückseite gelassen, die
scheint perfekt weiss durch
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@ Andreas Peters: Das letzte F leuchtet aber nicht. ;-) @ all: Großen Respekt, was ihr hier auf die Beine gestellt habt! Habe die letzten drei Stunden in dem Thread gelesen. Ist sehr interessant mal die Entwicklungsgeschichte eines "Open Source Projekts" mitzuverfolgen. :-)
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dito schrieb: > @ Andreas Peters: > Das letzte F leuchtet aber nicht. ;-) Ich weiß :( Das wird heute behoben. Das habe ich vergessen zu bohren.
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Martin S. schrieb: > 1. > Problem beim Brennen: Verify ist immer fehlgeschlagen, auch beim EEPROM; > Uhr läuft aber > > 2 Programmierung mit STK500 hat nur geklappt wenn das STK500 VTarget auf > on hatte (Uhr-Netzteil dann aus); bei VTarget off und Uhr-Netzteil an > wird der ATMEGA88 erkannt aber kann nicht programmiert werden (Error: > kann nicht in den Programmiermodus wechseln) da stimmt etwas mit deiner Schaltung nicht. > > 3. Die Fuse habe ich auf 8MHz ohne Vorteiler gesetzt; mit lfuse: 0xE2 > hfuse: 0xDC efuse: 0xF9 konnte ich (und das AVR-Studio) erstmal nix > anfangen. Wie übersetze ich die Werte? schau dir avrdude (am besten mit avr burnomat) Da kann man die Werte direkt eintragen (allerdings würde es mich wundern, wenn man das im AVR-Studio nicht kann) Alternativ kannst du dir auch im Datenblatt anschauen, welche Optionen bei den genannten Werten gesetzt (==0) sind > 4. Nach einigen Minuten Laufzeit (FB programmierung hat geklappt) > reagiert das Gerät nicht mehr auf die FB; auch ein Reset hilft nix; FB > ist jetzt tot und muß neu programmiert werden Das könnte mit 1 oder 2 zusammenhängen. Ist dein Programmierkabel vielleicht zu lang?
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Martin S. schrieb: > die Uhr ist fertig und läuft :-) Gratulation :-) > 1. > Problem beim Brennen: Verify ist immer fehlgeschlagen, auch beim EEPROM; > Uhr läuft aber Die Spannung an der WordClock-Schaltung muss beim Programmieren angelegt sein. > 3. Die Fuse habe ich auf 8MHz ohne Vorteiler gesetzt; mit lfuse: 0xE2 > hfuse: 0xDC efuse: 0xF9 konnte ich (und das AVR-Studio) erstmal nix > anfangen. Wie übersetze ich die Werte? Damit kannst Du Fuse-Werte vor-, zurück, rauf- und runterrechnen: http://www.engbedded.com/fusecalc/ Gruß, Frank
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Frank M. schrieb: > Damit kannst Du Fuse-Werte vor-, zurück, rauf- und runterrechnen: > > http://www.engbedded.com/fusecalc/ > Na der Link ist ja mal geil :-) Genau das was ich gesucht habe, vielen Dank Ich werde die Fuse mal genau checken. >Die Spannung an der WordClock-Schaltung muss beim Programmieren angelegt sein. Ja schon klar, im AVR-Studio zeigt er dann auch VTarget=5.0V an. Das Device (ATMEGA88)wird auch erkannt, nur in den Programmiermodus kann ich nicht wechseln. Das Programmierkabel ist nur 15cm lang. ISP-Frequenz habe ich schon extrem runtergeschraubt (57kHz). Immer das selbe Problem. Dann habe ich das Netzteil der Uhr abgeklemmt und auf dem STK500 VTarget auf "ON" gesetzt. Die Uhr selbst zieht ja nicht so viel Strom. Dann ging das Flashen auf Anhieb. Nur Verify schlägt immer fehl (Error: Auf Adresse 0x... sollte eigentlich xx stehen, es wurde aber yy erkannt) Aber die Uhr läuft und läuft..... Gruß Martin
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Martin S. schrieb: > ie Uhr selbst zieht ja nicht so viel Strom. Naja, wenn das am Programmer nur ein Analogeingang ist, der die Betriebsspannung lesen soll. Oder damit eigentlich ein Pegelwandler versorgt werden kann. Ist also nicht koscher, was Du da machst. > Nur Verify schlägt immer fehl (Error: Auf > Adresse 0x... sollte eigentlich xx stehen, es wurde aber yy erkannt) Wenn sowas kommt, gehe ich immer auch davon aus, dass etwas schiefgegangen ist. Also kein Wunder, wenn einige Funktionen nicht laufen. Eigentlich sogar ein Wunder, das überhaupt etwas läuft.
Datum:
Ich habe da was für die Zwischenplatte gefunden. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=... Ist schwarz und passt sich evtl. Unebenheiten an.
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Christian H. schrieb: > Martin S. schrieb: >> ie Uhr selbst zieht ja nicht so viel Strom. > Naja, wenn das am Programmer nur ein Analogeingang ist, der die > Betriebsspannung lesen soll. Oder damit eigentlich ein Pegelwandler > versorgt werden kann. > > Ist also nicht koscher, was Du da machst. Das STK500 kann die Schaltung mit z.B. 5V versorgen (abhängig vom Jumper VTarget). Die Pegel werden gewandelt. Das da was nicht koscher ist weiss ich, aber was? Wenn ich die Schaltung ans Netzteil anschließe komme ich ja garnicht weiter. Ich kapiere das nicht. > >> Nur Verify schlägt immer fehl (Error: Auf >> Adresse 0x... sollte eigentlich xx stehen, es wurde aber yy erkannt) > > Wenn sowas kommt, gehe ich immer auch davon aus, dass etwas > schiefgegangen ist. Also kein Wunder, wenn einige Funktionen nicht > laufen. Eigentlich sogar ein Wunder, das überhaupt etwas läuft. Sehe ich genauso, aber Verify schlägt immer fehl und das Programmieren klappt immer (Meldung: O.K.) Irgend etwas ist da nicht korrekt. Hat noch jemand eine Idee? Gruß Martin
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Martin S. schrieb: > Das STK500 kann die Schaltung mit z.B. 5V versorgen (abhängig vom Jumper > VTarget). Können vielleicht, nutzt aber nichts. Der 5V-Anschluss am Wannenstecker ist mit Absicht nicht angeschlossen, um gerade solche Konflikte (2 Spannungen, die gegeneinander arbeiten) zu vermeiden. Du kannst also den ATMEGA in der WordClock-Schaltung gar nicht über den ISP mit Strom versorgen. Schau mal hier, da hatte Peter (flexopete) dasselbe Problem: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Vielleicht klappt seine Lösung auch bei Dir. Kann es sein, dass Dein Programmiergerät definitiv die Versorgungsspannung am µC "sehen" will? Was ich auch schon mal in einem Thread hier im Forum gelesen habe, dass es jemand geschafft hat, einen stromlosen ATMEGA zu flashen... das lag daran, dass sich der ATMEGA die Versorgungsspannung dann über die Clamp-Dioden zieht. So oder so ähnlich war die Begründung. So in etwa dürfte das bei Dir auch gelaufen sein. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > es jemand geschafft hat, einen stromlosen ATMEGA zu flashen... das lag > daran, dass sich der ATMEGA die Versorgungsspannung dann über die > Clamp-Dioden zieht. So oder so ähnlich war die Begründung. So in etwa > dürfte das bei Dir auch gelaufen sein. Das Vcc am ISP unbeschaltet ist wusste ich noch nicht, aber das erklärt alles :-) Mein Programmer will Vcc sehen damit er weiss auf welchen Pegel er die Pegelwandler einstellen soll. Jetzt werde ich mal 'n Brücke Vcc-ISP ziehen und das testen. Ich bin mir sicher hier liegt das Problem. Ich werde heute Abend mal berichten ob es geklappt hat. Danke Frank für den Denkanstoß :-) Gruß Martin
Datum:
Nur zur Sicherheit:
Martin S. schrieb:
> Jetzt werde ich mal 'n Brücke Vcc-ISP ziehen und das testen.
Aber bitte von den internen 5V, nicht von der Klemmbuchse
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: >> Jetzt werde ich mal 'n Brücke Vcc-ISP ziehen und das testen. > Aber bitte von den internen 5V, nicht von der Klemmbuchse Danke für den Tip :-) 12V wären sicherlich zu viel für den Programmer.
Datum:
Der Thread wandert grad gefährlich weit nach hinten, da werde ich ihn mal wieder vorholen :-) Ich habe im Artikel mal die Beschaltung der LEDs angepasst.
Datum:
Martin S. schrieb: > Jetzt werde ich mal 'n Brücke Vcc-ISP ziehen und das testen. Ich bin mir > sicher hier liegt das Problem. Ich werde heute Abend mal berichten ob es > geklappt hat. Hat geklappt, mit Vcc am ISP hat das Flshen geklappt (jetzt auch mir Verify O.K.) Die Software ist aber noch etwas fehlerbehaftet. Ich freue mich schon auf V1.0 Gruß Martin
Datum:
Martin S. schrieb: > Die Software ist aber noch etwas fehlerbehaftet. Ich habe im Artikel mal einen Bereich für Bugs angelegt. http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Wär gut, wenn da Fehlfunktionen eingetragen werden, falls sie nicht schon auf der Liste stehen. Die Chance ist zwar recht groß, dass recht viele bereits gefix sind, aber dennoch wär so eine Übersicht nett. Vielleicht ist der eine oder andere auch dabei, den wir noch nicht gesehen haben. Ich habe mal den Anfang mit denen gemacht, die mir spontan noch eingefallen waren. Die Numerierung ist absichtlich von Hand vergeben.
Datum:
Frank M. schrieb: > Was ich auch schon mal in einem Thread hier im Forum gelesen habe, dass > es jemand geschafft hat, einen stromlosen ATMEGA zu flashen... das lag > daran, dass sich der ATMEGA die Versorgungsspannung dann über die > Clamp-Dioden zieht. So oder so ähnlich war die Begründung. So in etwa > dürfte das bei Dir auch gelaufen sein. Da würden 1k oder so in den ISP Leitungen helfen...
Datum:
Zum Stand der Frontplatten-Sammelbestellung: Ich habe die Frontplatten gestern nachmittag beim Hersteller bestellt, vorsichtshalber ein paar mehr, da sich erfahrungsgemäß noch einige Nachzügler melden. Mit der Lieferung rechne ich zum 03.03.2010, so dass ich die Frontplatten am Samstag, dem 06.03.2010, auf den Weg schicken kann. Wer jetzt noch eine Frontplatte haben möchte, sollte sich zügig bei mir melden, dann kann ich die überzähligen noch verteilen. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich habe im Artikel mal einen Bereich für Bugs angelegt. > http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... O.K. ich habe dann auch noch 2 Bugs eingetragen. Die Schaltung ist übrigens genial, dank Uhrenbaustein mit Stützbatterie ist die Zeit immer korrekt. Ich habe das Teil einmalig per Hand gestellt (kein DCF77 beschaltet) und gut. Etliche Resets und neues Flashen des ATMEGA88 können die Uhr nicht aus dem Tritt bringen. Sehr gut durchdacht, großes Lob an die Entwickler. Gruß Martin
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, ich hab die Zwischenplatte mal im CAD aufgerissen. Kann mir jemand die Masse bestätigen ?
Datum:
schaut gut aus - kann die Maße aber nicht 100%ig bestätigen. Habe den Zettel daheim und nicht hier :) Gruß Torsten
Datum:
Lochabstand ist bei mir 28,1 horizontal. Steht ein gutes Stück weiter oben glaube ich. Dann fehlen noch die Minutenpunkte. Musst mit dem Mittelpunkt des Loches mal schauen. Der ist nicht immer identisch mit dem Mittelpunkt des Buchstabens. Gerade da wir Großbuchstaben verwenden die noch Ü-Striche haben, würde ich das einmal konkret an einer Vorlage ausmessen.
Datum:
kannst du in dein CAD andere Vektordaten importieren? dann importier den Entwurf der Frontplatte und leg den über/unter deine Löcher. eventuell das SVG erst in ein von deinem CAD-Tool unterstütztes Format konvertieren
Datum:
Angehängte Dateien:hab ich gemacht. Passt so. Ich möchte keine Löcher Bohren, sondern aus Hartschaum auslasern. Es fehlen jetzt noch die Sekundenpunkte
Datum:
Michael M. schrieb: > Passt so. ... nicht, es fehlt die "eins(s)". > Es fehlen jetzt noch die Sekundenpunkte Sekundenpunkte.... sind ja nur 60 Stück ;-) SCNR, Frank
Datum:
Michael, eine gut Idee; was kostet denn das Laserschneiden? Thomas
Datum:
Angehängte Dateien:Frank M. schrieb:
> ... nicht, es fehlt die "eins(s)".
Habe das mal gerade mit Paint eingemalt.
@Michael:
Die eine Zeile muss noch angepasst werden.
Gruß
Torsten
Datum:
@Michael: Konntest Du die Anpassung in entsprechend berücksichtigen? Es wäre auch noch klasse, wenn in die Hartschaumplatte auch gleich die Aussparungen für das Ambilight und die Platine vorgesehen werden. So ähnlich wie Andreas das hier gemacht hat. Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Danke & Gruß Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich habe im Artikel mal die Beschaltung der LEDs angepasst. Ich habe die LED-Beschaltung um OUTG1 bis OUTG4 erweitert. Insbesondere wegen der DCF Visualisierung. http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock...
Datum:
Angehängte Dateien:Auch wenn hier manche grinsen, ich habe mir den Atmega168 fast wund geflasht, bis ich drauf gekommen bin. Die .hex Datei in Wordclock-08-src.zip passt auf den Atmega88. So wie es in der Readme steht. Für den Atmega168 muss der Sourcecode neu kompiliert werden, wobei der Controller in den Projektsettings zu ändern ist. Auch braucht man sich nicht zu wundern, wenn der Verify der Fuses efuse: 0xF9 einen Fehler bringt. Ich habe zwar die Datenblätter nicht verglichen, aber manche Fusebits scheinen beim 168er "unused" zu sein, gegenüber dem kleineren Controller. Gruss Erhard
Datum:
Hi, ich habe die Datei angepasst und werde ein Bild am Montag einstellen. Ich kann dann die Daten (als 3D oder 2 z.V. stellen). Ich werde mich mal schlau machen, wer das Lasern übernehmen kann.
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@Michael: stelle das dann doch mal bitte als PDF in Originalgröße ein. Dann frage ich mal hier beim örtlichen an. Die schneiden so ziemlich alles, was man mit Laser oder Wasser schneiden kann. > Als verwindungsfreies Kunststoffmaterial wird Polystyrol bis zu einer > Stärke von 50 mm geschnitten. Ideal für große Logos und Schriftzüge. > Wir schneiden Forex mit unseren CNC-Wasserstrahlern und > CNC-Fräsen bis zu 19 mm. http://www.cutall.de/htmldat/plexi.html Gruß Torsten
Datum:
Hallo Erhard, das man für den 168er das Projekt neu kompilieren muss, habe ich mir schon gedacht. Hast Du denn die Fuse-Bits wie im Artikel beschrieben gesetzt, trotz Fehlermeldung, oder hast Du Änderungen vorgenommen. Ich vermute mal aus deinem Beitrag heraus das Du die beschriebenen gesetzt hast,oder? Vielleicht kannst Du ja das hex-File auf der Projektseite abstellen. Gruss Roman (der ungeduldig auf die Teile wartet, um eigene Erfahrungen zu machen ;-) )
Datum:
Wie stabil ist denn dieser Hartschaum ? Kann man da von hinten kleine Holzschrauben reindrehen, um die Streifen zu befestigen ?
Datum:
Angehängte Dateien:Heute ist dann nun endlich die angekündigte Testmarge der LED Stripes eingetroffen. Anbei ein paar Bilder :) Wie von Bernd (bewe) bereits angemerkt, habe ich die LEDs falsch eingebaut. Was nicht weiter tragisch ist - nur der Bestückungsdruck ist halt falsch. Das wird dann in der endgültigen Version korrigiert. Leider habe ich irgendwie ein Problem mit den Lötbrücken. Obwohl da kein Lötstoplack ist, kann ich mit dem Lötzinn keine Brücke bauen. Hat einer eine Idee wie man das hinbekommt? Gruß Torsten
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Andreas Peters schrieb: > Wie stabil ist denn dieser Hartschaum ? Kann man da von hinten kleine > Holzschrauben reindrehen, um die Streifen zu befestigen ? Da die LED-Stripes nur 0,5mm Materialstärke haben, kann man die auch gut kleben. So habe ich es zumindest vor. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Leider habe ich irgendwie ein Problem mit den Lötbrücken. Obwohl da kein > Lötstoplack ist, kann ich mit dem Lötzinn keine Brücke bauen. Hat einer > eine Idee wie man das hinbekommt? Vielleicht mit etwas zusätzlichen Flussmittel? Der Abstand ist so gering das es doch eigentlich auf jedenfall klappen müsste. Was für Lot hast du benutzt?
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Jan Schulz schrieb: > Vielleicht mit etwas zusätzlichen Flussmittel? > Der Abstand ist so gering das es doch eigentlich auf jedenfall klappen > müsste. Was für Lot hast du benutzt? Lötdrath von Felder: Umweltfreundlicher, bleifreier Lötdraht mit Silberanteil auf Rolle. • Ø: 0,5 mm • Menge: ca. 250 g • Aufbau:Sn96 Ag4 F-SW32 (1.1.3.B) • Geringe Rauchentwicklung • Einsatz in der SMD-Technologie >> http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=47304;GRO...
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Heute ist dann nun endlich die angekündigte Testmarge der LED Stripes > eingetroffen. Nice :-) > Leider habe ich irgendwie ein Problem mit den Lötbrücken. Obwohl da kein > Lötstoplack ist, kann ich mit dem Lötzinn keine Brücke bauen. Hat einer > eine Idee wie man das hinbekommt? Vielleicht sind die Flächen einfach zu klein (fein)? So ein Tropfen Lötzinn will sich ja auch irgendwo hinlegen.... Gruß, Frank
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Heute ist dann nun endlich die angekündigte Testmarge der LED Stripes > eingetroffen. sieht toll aus! Torsten Giese schrieb: > Wie von Bernd (bewe) bereits angemerkt, habe ich die LEDs falsch > eingebaut. Was nicht weiter tragisch ist - nur der Bestückungsdruck ist > halt falsch. Das wird dann in der endgültigen Version korrigiert. Ich dachte es wird billiger, wenn bei einer Nachbestellung nix geändert wird? Nur wegen dem Bestückungsdruck würde ich das nicht anfassen. Übrigens ist die Ecke bei den SMD-LED-Gehäusen sowiso nicht einheintlich. Bei manchen zeigt sie zur Kathode, bei manchen zur Anode. Wenn du wirklich nochmal was änderst, könnte man vielleicht auch unter die LED Lötbrücken setzen. Dann hätte ich noch einen anderen Vorschlag, der aber etwas mehr Arbeit erfordert. optimaler Weise könnte man noch versuchen, insgesammt 3 parallele, durchgehende Leitungen auf dem Streife unterzubringen. vielleicht kann man oben und unten noch jeweils eine danebenquetschen. Die könnte man dann zum durchschleifen für RGB benutzen, da dies ja parallel zu allen Segmenten geführt werden muss, ansonsten muss man zu jedem Segment mit 3 Kabeln. Dafür würde ich auch die eine rückgeführte Signalbahn opfern und das Signalkabel zum Ende jedes Segment führen. Man müsste dann zwar Brücken von den durchgehenden RGB Bahnen auf den Anfang der LED-Serienschaltung setzen, aber dafür braucht man die Segmente nur an einem Ende der Platine an RGB anschließen und muss nur die Signalleitungen hinterführen. Als gemeinsame Anode oder Kathode lässt sich eine Bahnen auch benutzen, wenn man die Streifen für was anderes Einsetzen will. Ich hoffe o wird klar was ich meine: Segmentanfang gemeinsam zu OUTx nächstes Segment v \ -O---=-=-\ /--O-----O---=-=-\ /--\--- -O---=-=-\ /--O---- -(O--=-=--#----O-----O--=-=--#----\-- -(O--=-=--#----O--- -((O-=-=-/ \----O-----O-=-=-/ \----\- -((O-=-=-/ \-----O- R -O((----------O-----O------------O------O((----------O---- G --O(-----------O-----O------------O------O(-----------O--- B ---O------------O-----O------------O------O------------O-- man wird aber nicht mit Rastermaß 2,54mm hinkommen. Entweder man ignoriert für einige Anschlüsse dieses Maß, oder nimmt 1,27mm
Datum:
Hallo Roman, ich habe die Fuses wie im Readme beschrieben gesetzt. lfuse: 0xE2 hfuse: 0xDC efuse: 0xF9 Aber das Verhalten beim programmieren ist uneinheitlich. Ursprünglich verwendete ich als ISP den AVRDoper am AVR-Studio. Von diesem "normalen" USB-Modus wird zwar abgeraten, ich konnte aber bisher wunderbar alle Beispiele des hiesigen Assemblertutorials an einem Atmega8 abarbeiten. AVR-Studie gab mir beim Rücklesen der efuses wieder den Wert 0xF9. Dann verwendete ich AVRDoper/AVR Dude/Burn-O-Mat. Hier bekam ich beim Rücklesen den Wert für die efuses 0x1F. Im Burn-O-Mat erkennt man auch den Grund. Bits, die es nicht gibt (unused) kann man nicht programmieren. Man macht aber auch nichts kaputt dabei. Gruss Erhard
Datum:
Frank M. schrieb: > Vielleicht sind die Flächen einfach zu klein (fein)? So ein Tropfen > Lötzinn will sich ja auch irgendwo hinlegen.... Das befürchte ich..... Mit viel Löthonig geht es - aber einfach und gut ist anders. Vlad Tepesch schrieb: > Ich dachte es wird billiger, wenn bei einer Nachbestellung nix geändert > wird? > Nur wegen dem Bestückungsdruck würde ich das nicht anfassen. Ändern des Bestückungsdruck kostet nichts extra :) Im Moment bin ich auf alle Fälle froh, erstmal nur 100 Stück bestellt zu haben. So kann ich nun schauen, wie man das am besten bauen kann, dass das einfach zu brücken ist. Ggf muss ich halt die Toolingkosten nochmal bezahlen - aber lieber so und dann eine PCB die funktioniert.
Datum:
Das mit dem Bestückungsdruck ist glaube ich auch egal. Um die Kabelmenge zu reduzieren kann man die LEDs ja auch so anschließen: PWMR OUTX ----[R]--|<--|<--|<--+--[R]-->|-->|-->|-->|---OUTY Da auf den meisten Zeilen ohnehin nur 2 Segmente liegen reduziert das den Verdrahtungsaufwand wieder. Edit: Die vorhin gepostete Variante hat dennoch den großen Vorteil, dass jede Leiste nur am Rand vebunden werden braucht. Edit Edit: Aufpassen muss man natürlich, dass man bei RGB-LEDs dann auch die obere und untere Leitung auf der einen Seite tauscht
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Heute ist dann nun endlich die angekündigte Testmarge der LED Stripes > eingetroffen. Yieppieh !! > Wie von Bernd (bewe) bereits angemerkt, habe ich die LEDs falsch > eingebaut. Was nicht weiter tragisch ist - nur der Bestückungsdruck ist > halt falsch. Das wird dann in der endgültigen Version korrigiert. Glaube der ist eh egal. Hauptsache alle in die gleiche Richtung, die zusammen leuchten sollen, oder ? > Leider habe ich irgendwie ein Problem mit den Lötbrücken. Hast du mal probiert mit einem Glasfaserstift über die Flächen zu gehen ? Vielleicht ist da doch noch irgendwas von der Produktion drauf.
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Angehängte Dateien:Wie wollt ihr denn eigentlich die Streifenplatinen anschließen? Wenn man an die passenden Stellen Stiftleisten einlötet, und Stecker draufmacht, ist das ja eine ganz schöne Arbeit... ich hab das hier mal aufgezeichnet für ein Wort, bestehend aus 2x 2 LEDs... gelbe Stellen sind Lötbrücken, die anderen sind Kabel. Ist das der Gedanke dahinter? :)
Datum:
Bis zu vier LEDs kannst du in Reihe Schalten. Das Minimiert den Aufwand schon mal deutlich, da die mesiten Wörter aus 4 Buchstaben bestehen.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Leider habe ich irgendwie ein Problem mit den Lötbrücken. Obwohl da kein > Lötstoplack ist, kann ich mit dem Lötzinn keine Brücke bauen. Hat einer > eine Idee wie man das hinbekommt? Vielleicht hilft das weiter: Ich benutze (nicht immer) Fittingslötpaste zum vezinnen von Platinen. Diese wird mit einem kleinen Pinsel dünn über die gesamte Platine aufgetragen, dann mit einem Heißluftföhn erhitzt. Die Paste wird sofort flüssig (schmilzt) und legt sich auf die Kupferflächen. Überschüssige Paste wische ich während des erhitzenz mit einem Baumwolltuch sofort ab. Übrig bleibt eine perfekt verzinnte Platine die sich sehr gut löten läßt. Versuch es doch einfach mal mit deinen Platinen, schaden wird es nicht. Besimmt sind dann die Lötbrücken besser "lötbar" ;-) Ich drück mal die Daumen und Feedback ist immer gern gelesen.
Datum:
Ich glaube ich werde für die Wordclock die Kabel auf Streifenseite direkt anlöten.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Bis zu vier LEDs kannst du in Reihe Schalten.
Ich weiß :) ... das sollte eigentlich nur ein Beispiel sein, ich wollt
Torstens Platinenausschnitt nicht so oft aneinanderstückeln. Aber von
der Idee her ist es richtig?
Was gäbe es denn für Alternativen für Stiftleisten und direkt anlöten?
Datum:
Hallo Markus, eine Alternative zu Stiftleisten oder direkt anlöten kann ich Dir auch nicht nennen. Meine persönliche Überlegung geht dahin die RGB-Verkabelung von einer Seite beginnend durchzuschleifen. Damit meine ich das ich je Buchstabenkombination max. 2 Kabel habe deren Enden ich verdrille, von der Rückseite durch die Bohrungen stecke und verlöte. Wenn Du ein professionelle Abisolierzange nimmst und die Abstände korrekt ausmisst, sieht das Ganze obendrein noch ordentlich aus. Die Verkabelung der einzelnen LED-Stripes reduziert sich auf max. 3 RGB Leitungen plus der Anzahl der Buchstabenkombination entsprechenden Leitungen. Ich glaube so war das auch von Vlad gedacht, dem hier schonmal vorab dafür gedankt sei. Gruss Roman
Datum:
romank schrieb: > Die Verkabelung der > einzelnen LED-Stripes reduziert sich auf max. 3 RGB Leitungen plus der > Anzahl der Buchstabenkombination entsprechenden Leitungen. falsch, du braucht pro Segment ein RGB Tripel und pro Wort eine Signalleitung
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Angehängte Dateien:Ich habe gestern den Streifen 6 erstellt. Dieser ist vollbestückt und hat die Varianten mit 1 2 3 LEDs. Wollte sehen, wie groß die Unterschiede in der Helligkeit sind. Muss leider zugeben, dass mein Netzgerät nur bis 13.5V geht - ist halt ein Selbstbau noch aus der Ausbildung :) Aber es funktioniert sehr gut. Somit hinkt der Vergleich etwas. Rein optisch ist der 3er etwas dunkler als der 1er und 2er. Das kann aber auch an meiner Improvisations bezüglich der Lötbrückenproblematik liegen. Habe einfach aus einem Flexdraht eine einzelne Ader genommen und damit die Brücke erstellt. Da bleibt dann logischerweise auch einiges an Spannung dran hängen. Wollte mir mal so ein Silberleitlack besorgen und schauen wie das damit wird. >> http://www.conrad.de/ce/de/product/241319/SILBERLE... Angehängt habe ich mal Bilder von meiner rückseitigen Verdrahtung. Gefällt mir noch nicht so wirklich, da es den Streifen um einiges "dicker" macht. Alle Bilder zur WordClock gibt es auch in voller Größe bei Flickr: >> http://www.flickr.com/photos/wawibu/sets/72157623371886832 Grüße Torsten
Datum:
Naja, die RGB - Leitung einmal durchschleifen geht schon. Aber wenn man ein Einseitiges Layout ohne Drahtbrücken will, muss man sich entweder dafür entscheiden, die LEDs alle parallel zu verschalten (@5V) oder so wie hier die RGB Leitungen an jede neue 4-LED Kombination zu ziehen. Interessanterweise gibt sich das insgesamt von der Verlustleistung her gar nichtmal so viel, da ja auch 1er, 2er und 3er Kombinationen existieren. Kommt sich auf ca. 1 Watt Unterschied raus (Alle LEDs an, 27W). Allerdings muss man dann natürlich deutlich höhere Ströme schalten.
Datum:
Von dem Silberleitlack würde ich abraten, teuer und hoher Widerstand bei nur dünner Schicht, da ist das auflöten eines Stückchen Drahts oder ne Null-Brücke einfacher und billiger. Die Platinen gefallen mir ansonsten sehr gut. Da sieht die Uhr innendrin schön ordentlich mit aus. Die Leitungen würde ich neben den Platinen verlagen, nicht darunter.
Datum:
Heute kam das 15V Netzteil von Reichelt. Meines fiept deutlich, wobei selbst der Lastwechsel beim Anschluss einer einzelnen einfarbigen LED den Ton ändert. Für den Betrieb in eine ruhigen Zimmer nicht so ideal. Hat schon jemand ähnliche Erfahrung gemacht? Ich hoffe, meines hat einfach nur eine Macke und nach einem Umtausch habe ich ein lautloses Teil. Gruss Erhard
Datum:
Angehängte Dateien:Leider habe ich noch keine wirklich einfache Lösung gefunden :( So möchte ich die Streifen ungern bestellen - auch wenn mich die Verzögerung selber sehr fuchst. Hat wer eine Idee oder Interesse mal selbst zu probieren? Gerne versende ich ein paar Streifen. Werde diese dann zerschneiden und ganz normal per Brief für 0,55Eur versenden. Also Freiwillige vor :) Gruß Torsten
Datum:
Naja, die Notlösung wäre die Brücken zu verbinden und die Verbindungen von Hand zu trennen. Ist aber natürlich fehleranfällig und da geht bei eihem Fehler eher was kaputt, als bei einer nicht gesetzten Brücke
Datum:
Hallo Torsten, ersetzte die Brücken mit SMD-Widerständen 0 Ohm. Ist zwar mehr Arbeit, aber es übt. Zu den RGB-Lines, wieviel teuer ist die Möglichkeit einer doppelseitigen Platine die nicht durchkontaktiert ist? Die Idee ist die notwendigen Durchkontaktierungen zu den RGB-Lines selbst herzustellen. Ich würde es gerne mal versuchen, denke dabei an Baumarktbräter für 5 EUR, evtl. Kerbe in die Spitze einfeilen um die Wärmezufuhr auf beide Kontakte zu reduzieren/verteilen. Da beide Flächen ja auch Wärme abführen ist ordentlich Wat(t) notwendig. Alles wird gut, wir sind bei Dir. Gruss Roman
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Leider habe ich noch keine wirklich einfache Lösung gefunden :( > So möchte ich die Streifen ungern bestellen - auch wenn mich die > Verzögerung selber sehr fuchst. Verstehe ich. Das Problem ist wohl, dass zu wenig Fläche zur Verfügung steht, wo sich der heiße Lötzinn-Tropfen per Adhäsion "festsaugen" kann. Märklin macht(e) das folgendermaßen: http://www.ralf-bueker.de/Anleitung_Deltamodul_6603_01.htm Das scheint mir eine machbare Lösung zu sein. Habe mal gehört, dass Eagle für Lötbrücken ein Bauelement namens "Solder Jumper" zur Verfügung stellt. Da ich Eagle aber nicht kenne, kann ich nichts dazu sagen. Gruß, Frank
Datum:
Das von Märklin sieht doch gut aus :) . @romank: Das wird doch eine irre Arbeit, die Durchkontaktierungen selber zu machen... Noch dazu, wo ich kein passendes Werkzeug hab, und man sicher einige Bohrer dabei verschleisst.
Datum:
@Torsten: Mach Dir bloß keinen Stress mit den Platinen. Ich denke, ein paar Tage Zeitverzug ist für die meisten überhaupt kein Problem, man kann ja mit der Mechanik anfangen...und die Frontplatten sind ja auch noch nicht da. Habe Dir gerade eine Mail geschickt - ich würde eine Streifen zum Testen abnehmen: ich nehme für Problemfälle immer einen Flussmittelstift, das funktioniert in vielen Fällen sehr sehr gut. Würde dann meine Erfahrung hier hereinposten. Alternative und vermutlich die beste Lösung wären die angesprochenen Solderpads bzw. Solderjumper in Form von zwei eng beieinanderliegenden rechteckigen Lötflächen oder einfach ein kleiner SMD-Widerstand (dessen Lötflächen lassen sich mit einem Tropfen Lötzinn auch gut brücken).
Datum:
Das mit der Durchkontaktierung finde ich nicht schlecht. Wenn die Löcher schon gebohrt sind und nur keine Verbindung von der Oberseite zur Unterseite besteht, dann kann eine Verbindung ganz einfach durch ein kleines Drahtstück realisiert werden. Hier wird das sehr gut beschrieben: http://thomaspfeifer.net/durchkontaktierungen_plat... Man sollt sich das echt nochmals überlegen, ob eine zweiseitige Platine nicht sinnvoll währe. Gruß Franz
Datum:
Angehängte Dateien:Die Teile in der Eagle-Lib sehen so aus (es gibt noch mehr, aber sind vom Prinzip gleich)
Datum:
Hallo Torsten, bei so Hilfe sollte es doch klappen ;-). Vielleicht schreibt Du mal welche Software Du benutzt. In der TARGET Software von IBF heissen die Dinger Lötjumper und sind in der Standardbibliothek abgelegt. Auch wenn die von Dir verwendeten Brücken schick aussehen, hier zählt die Funktion. FranzR hat das mit dem zweiseitigen Layout verstanden. Ich dachte natürlich nur an die RGB Verbindungen auf der Rückseite. Dort sollten die drei Leiterbahnen von Beginn bis zum Ende der Platinen, in entsprechender Breite durchgängig sein. Dort wo laut Bestückung eine Verbindung notwendig ist steckts Du einen Draht durch und gut ist. Das dass die Kosten in die Höhe treiben würde ist mir auch klar. So bleibt alles beim Alten. Gruss Roman
Datum:
Nachtrag: Ich habe gerade bei Reichelt die Rasterstreifenplatinen gesehen. Wenn mir das mit den Kabeln zu viel wird werde ich rückseitig ein Streifen auflegen und mit ein paar Resten von Anschlussdrähten durchkontaktieren. Die Löcher sind ja schon da. Dann braucht nicht am Layout geändert werden und es ist trotzdem eine einfache Art das Ganze zu verbinden. Roman P.S.: Es hilft wenn man drüber redet, oder manchmal auch wenn man vorher nachdenkt.
Datum:
Angehängte Dateien:die lötjumper von eagle 3 waren mir damals zu groß - daher die eigenen. sind natürlich mittlerweile erprobt.
Datum:
Angehängte Dateien:hier mal ein bild dazu. raster ist auf 0,1mm gestellt.
Datum:
Angehängte Dateien:Hi Michael,
habe mir die Lib gerade installiert und den 2C0 davon genommen. Der ist
ja nicht viel größer als der von mir verwendete, hat aber bedeuted mehr
Masse.
Die von Märklin verwendeten Pads sind dagegen ja riesig :)
Habe dann mal gerade bzgl Vlad Idee
>> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"
mir Gedanken gemacht.
Um die drei zusätzlichen Leiterbahnen noch mit auf TOP zu bekommen, habe
ich die Leiterbahnbreite von 0.6098 auf 0.4064 geändern und die
Bohrlöcher rausgeworfen. So würde der Preis der PCBs gleich bleiben.
Eine doppelseitige Version kostet 20cent pro PCB mehr (0,79 anstelle von
0,59), dafür blieben die Bohrlöcher enthalten.
Habe heute ein paar PCBs an die Freiwilligen versendet. Bin gespannt ob
einer das ohne großen Aufwand hinbekommt. Ich denke, dass es an der zu
geringen Masse liegt (wie schon von Frank angemerkt).
Bevor ich nun die ganze Platine umstelle, warte ich erstmal die
Rückmeldungen ab.
Gruß
Torsten
Datum:
Die Bohrlöcher währen schon von Vorteil. Und ich denke die 20ct mehr pro Streifen dürften auch für Niemanden ein Problem darstellen. Für die Uhr sollte es zwar auch ohne Löcher kein Problem sein, jedoch für andere Anwendungen sehe ich das so (z.B. bei einer "Kopfüber-Montage"). Gruß Franz
Datum:
Andererseits haben jetzt schon alle gezahlt... das wird wieder eine Riesenarbeit, von jedem die zusätzlichen 2 Euro einzutreiben :) . Irgendwie sehe ich beim neuen Entwurf eh keinen Vorteil... kannst du mal ein größeres Stück von so einem Streifen zeigen, Torsten? Weil ob ich die Bahnen fest auf der Platine hab, und Brücken reinstecke, oder ob ich gleich die Kabel selber verlege, da ist doch fast nix um.
Datum:
Da muss ich dir recht geben. Daran hab ich nicht gedacht.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Habe dann mal gerade bzgl Vlad Idee >>> Beitrag "Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" > mir Gedanken gemacht. wow, du hast ja sogar 3 (statt 2) zusätzliche drauf bekommen. Auf die Bohrlöcher könnte ich verzichten, ich denke so eine leichte Platine kriegt man immer irgendwie befestigt. Notfalls schraubt man auf beiden seiten eine Schraube rein und klemmt die Leiste unter Unterlegscheiben fest.
Datum:
Franz R. schrieb: > ... für andere Anwendungen sehe ich das so > (z.B. bei einer "Kopfüber-Montage"). Eine unbestückte Platine wiegt 2gr (weniger kann meine Waage nicht anzeigen), ich würde diese dann eher mit Doppelklebeband befestigen. Markus E. schrieb: > kannst du mal > ein größeres Stück von so einem Streifen zeigen, Torsten? Meinst von der neuen Version? Da muss ich gestehen, dass ich noch nicht mehr geroutet habe :) Markus E. schrieb: > ...Weil ob ich die Bahnen fest auf der Platine hab, > und Brücken reinstecke, oder ob ich gleich die Kabel > selber verlege, da ist doch fast nix um. Der Vorteil wäre halt, dass man die RGB nur am Anfang einspeisen braucht und diese Brücken nicht über die gesamte Platine von hinten einbauen muss. Mit den Drahtbrücken von hinten habe ich das zumindest gemacht: >> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Das "eintreiben" der zusätlichen 2Eur pro Person wäre schon ein Aufwand. Sollte es jedoch zu der doppelseitigen Version kommen, so sehe ich da keine andere Chance - denn in der Summe sind es 420Eur. Aber warten wir erstmal ab was die anderen Tester herausfinden. Vielleicht kann es auch bei der jetzigen Version bleiben. Gruß Torsten
Datum:
Hallo Torsten, ist schon toll das Du so schnell auf die vielen Anregungen reagiert hast. Bezüglich der RGB-Leitungen denke ich das Du das Layout nicht ändern musst. Das Zusammenführen der Leitungen auf einen Rasterstreifen der auf die Rückseite geklebt wird, ist doch glaub ich ein guter Gedanke ohne das Du Dir noch mehr Arbeit machen musst. Dein Gurundgedanke der universell verwendbaren LED-Platine bleibt dadurch erhalten. Wenn Du das alte Layout nur mit den neuen Lötjumpern versiehst, wodurch die Jumper lötbar werden, wäre ich damit zufrieden. Gruss Roman
Datum:
Hallo Torsten, ist schon toll das Du so schnell auf die vielen Anregungen reagiert hast. Bezüglich der RGB-Leitungen denke ich das Du das Layout nicht ändern musst. Das Zusammenführen der Leitungen auf einen Rasterstreifen der auf die Rückseite geklebt wird, ist doch glaub ich ein guter Gedanke ohne das Du Dir noch mehr Arbeit machen musst. Dein Gurundgedanke der universell verwendbaren LED-Platine bleibt dadurch erhalten. Wenn Du das alte Layout nur mit den neuen Lötjumpern versiehst, wodurch die Jumper lötbar werden, wäre ich für meine Person damit zufrieden. Gruss Roman
Datum:
Ich habe mit den Drähten auf der Rückseite auch kein Problem. Würde aber auch Bohrlöcher bevorzugen ;)
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> habe mir die Lib gerade installiert und den 2C0 davon genommen. Der ist
freut mich!
Datum:
romank schrieb: > Dein Gurundgedanke der > universell verwendbaren LED-Platine bleibt dadurch erhalten. Wenn Du das > alte Layout nur mit den neuen Lötjumpern versiehst, wodurch die Jumper > lötbar werden, wäre ich für meine Person damit zufrieden. Ich denke auch, dass die Streifen für die Wordclock (mit neuen Lötbrücken) absolut in Ordnung sind! Man darf ja als Bastler auch nicht zu perfekt werden ;) Gruß, derLars
Datum:
Hallo zusammen, mir ist da gestern Nacht noch eine Idee zu Thema Lötbrücken gekommen. Was wäre, wenn man das ganze mal von der anderen Seite betrachtet, statt "Lötbrücken setzen", "Lötaugen entfernen". Was ich genau meine ist, dass an den Stellen, an denen Unterbrechungen erfolgen müssten, die Lötaugen mit einem Bohren oder kleinen Senker entfernt werden. Auf diese Weise muss gar nichts gelötet werden und die Platinen werden noch universeller einsetzbar, da die gesamte Platine komplett ohne irendwelche Drahtbrücken einsetzbar wäre. Gruß Frank
Datum:
Frank Link schrieb: > Was wäre, wenn man das ganze mal von der anderen Seite betrachtet, statt > "Lötbrücken setzen", "Lötaugen entfernen". Damit steigt das Risiko, dass etwas zerstört wird. Bei einer vergessenen Brücke leuchtet die LED halt nicht. Wird aber eine Unterbrechung vergessen, kann bei einer LED schon das Licht kurz ganz hell werden, bevor es dann für immer dunkel ist. (Schon selbst so erlebt.....) Gruß Torsten
Datum:
Hallo Thorsten, mag sein, aber was ist eine LED für 24 Cent im Vergleich zum Arbeits- und Materialaufwand der getrieben werden muss um die Brücken herzustellen. Ausserdem, die meisten, die sich an so ein Projekt herantrauen, sind in der Lage mit einem Durchgangsprüfer umzugehen. Und es ist nur eine Idee... Gruß Frank
Datum:
@Torsten: Der Teststreifen ist heute angekommen und ich habe mich mal gleich dran gemacht, die Lötbarkeit der jetzigen Lötjumper/-brücken zu prüfen. Ergebnis: Leider sind die Lötbrücken im momentanen Zustand wirklich unlötbar. Selbst mit meinem Flussmittelstift, den ich gerne bei Problemfällen einsetze, bin ich nicht im Ansatz weitergekommen. Fazit: Wir werden nicht drumherum kommen, den Streifen ein neues Layout zu verpassen. Vorzugsweise mit den bereits o.g. Lötjumpern, die etwas mehr Fläche aufweisen. Was mir noch aufgefallen ist: Zwischen den Pads für die SMD-Widerstände sind auch solche Brücken zu finden, die würde ich entfernen. Diese führen sonst evtl. zu einer Brückenbildung auf der Unterseite der Widerstände, wenn die "satt" im Lötzinn sitzen und beim Löten von oben auf die Pads gedrückt werden. Sorry für die schlechten Neuigkeiten, aber ich habe auch etwas Positives: Die Streifen sehen absolut professionell aus und haben eine wirklich gute Qualität! Gruß Stefan
Datum:
flussmittel ist doch grade der verkehrte ansatz... lieber den zinntropfen am kolben richtig ausrauchen lassen.
Datum:
Glaub mir, es geht nicht. Ob mit oder ohne Flussmittel. Ich habe schon einige Jahre Löterfahrung mitsamt SMD auf dem Buckel...mit den jetzigen Pads funktioniert es defintiv nicht. Ich denke, ein neues Lötjumper-Layout wäre die beste Lösung - sind auch schließlich bestimmt einige dabei, die nicht mit dem Lötkolben in der Hand auf die Welt gekommen sind :-)
Datum:
Meine Teststreifen sind heute auch gekommen. Ich weiß nicht, warum ihr solche Probleme habt. Ich hatte eigentlich überhaupt keine. das Zinn ist gut auf die freie Kontaktfläche geflossen. Nur die Brücke herzustellen, ohne dass eine 1mm-Kuppe da entsteht ist etwas, aber nicht sehr schwer. Das leigt wohl aber eher daran, dass ich nur 1mm Zinn habe. Ich benutze normales billiges (bleihaltiges) 1mm Lötzinn mit Kolophonium-Seele von Reichelt.
Datum:
Weil es mir grad ins Auge gestochen ist:
> Seit kurzem gibt es auf Mikrocontroller.net einen SVN-Server.
Wie wäre es, wenn ihr den Code der Software auch dort verfügbar machen
würdet, sodass man immer die aktuelle Version einsehen könnte, bzw.
vielleicht auch mehr Leute mithelfen könnten? :)
Datum:
Markus E. schrieb: > Weil es mir grad ins Auge gestochen ist: >> Seit kurzem gibt es auf Mikrocontroller.net einen SVN-Server. > Wie wäre es, wenn ihr den Code der Software auch dort verfügbar machen > würdet, sodass man immer die aktuelle Version einsehen könnte, bzw. > vielleicht auch mehr Leute mithelfen könnten? :) Wir benutzen zur Zeit einen eigenen SVN-Server, nicht den von mikrocontroller.net. Da der Source noch in der heißen Phase ist, halte ich auch wenig davon, diesen in den Zwischenphasen öffentlich zu machen. Meiner Meinung nach entstehen da unnötig viele Rückfragen, da durch das verteilte Arbeiten am Source zeitweise dies und das nur halb implementiert ist (Beispiel: Vlad: "Ich habe dies und das umgestellt, kannst Du (Frank) das in Deinem Teil nachziehen?"). Dann kann es durchaus sein, dass erst mit einer Verzögerung mit mehreren Tagen wieder ein stabiler Source zur Verfügung steht. Was wir machen könnten: bestimmte Zwischenstände (Milestones) im SVN-Server von mikrocontroller.net ablegen. Gruß, Frank
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> (bleihaltiges) 1mm Lötzinn
Ich glaube auch, dass es daran liegt. Bisher wurde ja nur bleifrei
verwendet, oder?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Meine Teststreifen sind heute auch gekommen. Der erste Gedanke, der mir nach dem auspacken kam, war : Sch...e ist das winzig! > Ich weiß nicht, warum ihr solche Probleme habt. > Ich hatte eigentlich überhaupt keine. Ich war nach einigem probieren letztlich auch erfolgreich, allerdings macht das keinen Spaß und braucht irgendwie ewig. Insofern plädiere ich auch für größere Lötpads. > das Zinn ist gut auf die freie Kontaktfläche geflossen. Nur die Brücke > herzustellen, ohne dass eine 1mm-Kuppe da entsteht ist etwas, aber nicht > sehr schwer. Ich schaff das eigentlich nur, wenn ich recht schnell ne Zinnkugel drauf klecksen lasse. > Ich benutze normales billiges (bleihaltiges) 1mm Lötzinn mit > Kolophonium-Seele von Reichelt. Jupp, ich auch.
Datum:
Also ich habs so gemacht: Lötkolben (ich glaub es ist eine 1mm oder 0,8 mm Spitze) mit 270° auf das auf das Weibchen-Pad, dann mit dem Lötzinn von der Männchen-Seite kurz an die Spitze, so das ganz wenig da bleibt und dann langsam die Lötspitze wegziehen. (Ich glaub von welcher Seite ist aber egal) Teilweise hat es bei einigen Pads auch gereicht einfach mit der Spitze, an der vom letzten Pad noch Zinn hing, einmal drüber zuwischen und es war verbunden. Lötzinn: SN60PB40 FLussmittel 2% 1mm @Torsten: Ich finde die Platinen klasse! Schön dünn und flexibel
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Lötzinn: SN60PB40 FLussmittel 2% 1mm Mmmh verwende ich auch, allerdings ohne Flussmittelangabe. Gerade das Flussmittel bildet förmlich Berge auf der Platine auf der das Zinn wegfließt. > Ich finde die Platinen klasse! Schön dünn und flexibel Das auf alle Fälle !!
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Ich finde die Platinen klasse! Schön dünn und flexibel
Und in der 0.5mm Stärke kann man die Platinen auch problemlos mit dem
großen Seitenschneider in Stücke teilen.
Hier und da habe ich es auch hinbekommen, dass mal eine Brücke gelötet
werden konnte. Irgendwie konnte ich das aber nicht verbindlich
nachstellen. Derzeit gehe ich auch von einem Redesign aus. Lieber
größerer Pads die dann von allen verarbeitet werden können, als die
winzigen die nur mit viel Geduld und Glück gebrückt werden können. Soll
ja keine Strafarbeit sein :)
Beim ReDesign wird es mit den größeren Lötbrücken aber auch schon eng
mit den Bohrlöchern. Ich persönlich würde die Löcher dann lieber
weglassen und dafür die RGB Bahnen mit draufbauen.
Schauen wir mal für was die Mehrheit ist.
Grüße
Torsten
Datum:
Ich wär auch eher für die RGB Bahnen anstelle der Bohrlöcher. Wobei mir die Doppelseitige Variante auch sehr gut gefällt. An den 2€ würds bei mir nicht scheitern :)
Datum:
Wenn man Zeit und Aufwand abschätzt, wäre ich auch für RGB-Leiterbahnen und gegen Löcher. Daumen hoch Torsten für deine Mühe! :o)
Datum:
Ich bevorzuge auch die RGB-Bahnen auf der Platine. Löcher währen zwar schön, aber ich kann mich auch ohne abfinden.
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo Torsten ich wünscht ich hätte bessere Nachrichten, aber leider ist es mir auch nicht gelungen mit einem vertretbaren Aufwand die Lötbrücken zu schliessen. Anbei mal 2 Bilder von meiner "Braterei". Die Fläche ist zu gering um eine ausreichende Menge Lötzinn aufzunehmen. Deshalb auch die Warnung die Lötbrücken nicht zu klein zu machen. Als Beispiel möge die geschlossene Brücke an dem Platz für den SMD-Widerstand dienen. Hier ist ausreichend Lötzinn vorhanden um die Lücke sauber zu schliessen. Ich habe den Lötstoplack an der Leiterbahn entfernt, aber leider ist die Fläche bzw. die Menge Lötzinn immer noch zu klein gewesen. Ich bin aber für Befestigungslöcher aber ohne die Löcher für die Brücken, rechts von der LED. Das ergibt mehr Platz für die Lötbrücken. Bitte die 4 Löcher in einer Linie rechts von der LED lassen. Gruss Roman
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> Sieht irgendwie total unspektakulär aus.
davon würde mich nur ein photo überzeugen =)
Datum:
Angehängte Dateien:okay - kannste haben :) Habe sie aber nicht alle ausgepackt.
Datum:
Angehängte Dateien:Roman Krause schrieb: > Anbei mal 2 Bilder von meiner "Braterei". Hab auch mal eins angehängt. Ganz rechts das war der erste Versuch. der REst sieht aber ganz gut aus. Torsten Giese schrieb: > Heute ist bei mir ein Karton mit 20 Spulen RGB LEDs angekommen :) > Sieht irgendwie total unspektakulär aus. Das sind wieviel tausend €? ;)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Das sind wieviel tausend €? ;)
4.800€ - für andere auch ein halber Kleinwagen.....
Wie ist denn Deine Einschätzung? Ist das machbar oder besser ein
ReDesign mit größeren Pads?
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> Da ist ja gar kein Flussmittel zu sehen ?
Na vor dem Fotoshooting wurden die natürlich geputzt.
Aber viel war auch nicht. So schlimm, wie auf Romans Bild sah es nicht
aus.
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Vlad Tepesch schrieb: > Aber viel war auch nicht. So schlimm, wie auf Romans Bild sah es nicht > aus. Hmm, ich hab mit dem Standard 1mm Lot auch diese braunen Berge wo es drauf wegschwimmt. Steht bei dir die Prozentzahl auf dem Lot drauf ? Werde morgen mal rüber zum großen C und mal gucken was die im Angebot haben.
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Andreas Peters schrieb: > Hmm, ich hab mit dem Standard 1mm Lot auch diese braunen Berge wo es > drauf wegschwimmt. Bei der letzten Rolle, die ich hatte (keine Ahnung, was das war) hatte ich auch das gefühl, dass da extrem viel immer mit kahm. Andreas Peters schrieb: > Steht bei dir die Prozentzahl auf dem Lot drauf ? Vlad Tepesch schrieb: > Lötzinn: SN60PB40 FLussmittel 2% 1mm
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Ich habe heute mal eine erste Charge Edelstahlblenden (10 Stück) auf eigenes Risiko bestellt. Die Firma hat allerdings schon eine leichte Preissteigerung bei Folgebestellung angekündigt, da der Edelstahlpreis wohl gestiegen ist. Sobald die da sind, stelle ich Fotos ein. Gleichzeitig bin ich noch dabei die rätselhafte Schriftart "zu bauen" um diese in der Prototypbestellung schon mit zu berücksichtigen. Layout wird das jetzt letzte Layout aus dem Artikel
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Angehängte Dateien:Hi Leute, hallo Torsten, ich habe die Platinen auch Anfang der Woche bekommen war aber bis grade wie angekündigt unterwegs. Hab aber jetzt sofort einen Löt-Test gemacht. Hier mein Ergebnis: Stannol Typ HF34: Sn60Pb38Cu2 350°C Ergebnis: geht. Schon "bissl gefummel" und man muss das Pad mal benetzen, aber danach kann man da wunderschöne Brücken zaubern (siehe Bild) Dennoch bin ich für "größer machen" weils so eben schon wenig Fläche ist und nicht gar so einfach zu verbinden. Zum Bild: ach wie ich meine DSR liebe grins zum redesign: nachdem ich die Platinen selbst in der Hand hatte und das Gewicht (nicht) gemerkt habe bin ich noch mehr für RGB-Bahnen und sag: die Löcher sind übertrieben. Ich hätte schon beim "Einschrauben" etwas sorge.... zur Qualität: KLASSE! Ich bin echt angetan und freue mich sehr auf das Endprodukt. DANKE nochmal Torsten!! jan
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Jan Dressler schrieb: > Stannol Typ HF34: Sn60Pb38Cu2 > 350°C Hmm, auch keine Flussmittel-Hügel, scheinbar liegt es also echt am Lötzinn. > Zum Bild: ach wie ich meine DSR liebe *grins* Dann hätteste aber auch noch'n Weißabgleich auf das Glühbirnenlicht machen können ;) > zum redesign: nachdem ich die Platinen selbst in der Hand hatte und das > Gewicht (nicht) gemerkt habe bin ich noch mehr für RGB-Bahnen und sag: > die Löcher sind übertrieben. Ich hätte schon beim "Einschrauben" etwas > sorge.... Ich war zwar der Verfechter der Montagelöcher, aber da die Platinen so superdünn geworden sind, bin ich mittlerweile auch der Meinung, das 2 Löcher an den Enden reichen, und wenn das nur für den Heißkleber ist :) > zur Qualität: KLASSE! Ich bin echt angetan und freue mich sehr auf das > Endprodukt. DANKE nochmal Torsten!! Jepp, Full Ack ;)
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Jan Dressler schrieb: > Dennoch bin ich für "größer machen" weils so eben schon wenig Fläche ist > und nicht gar so einfach zu verbinden. Ich denke auch eher in die Richtung - es soll ja keine Strafarbeit sein die Brücken zu setzten. > zur Qualität: KLASSE! Ich bin echt angetan und freue mich sehr auf das > Endprodukt. DANKE nochmal Torsten!! Danke für die Blumen! Andreas Peters schrieb >> Zum Bild: ach wie ich meine DSR liebe *grins* > Dann hätteste aber auch noch'n Weißabgleich auf das Glühbirnenlicht > machen können ;) FACK :D Gruß Torsten
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Angehängte Dateien:Andreas Peters schrieb: >> Zum Bild: ach wie ich meine DSR liebe *grins* > Dann hätteste aber auch noch'n Weißabgleich auf das Glühbirnenlicht > machen können ;) Torsten Giese schrieb: > FACK :D tztztz ... Ingenieurs-pack ;o) 2topic: das steht zwar oben schon aber: unter den Rs muss die Brücke weg, da sehe ich auch Kurzschlussgefahr. jan
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Jan Dressler schrieb: > 2topic: das steht zwar oben schon aber: unter den Rs muss die Brücke > weg, da sehe ich auch Kurzschlussgefahr. dann brauchst du eine starke brille =) das zinn wird nie diese distanz ohne entsprechende höhe überbrücken können.
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Angehängte Dateien:Hallo zusammen, ich glaube das mit Lötbrücken hat sich selbst überholt. Es scheint wirklich nur eine Frage des Lötzinns zu sein. Ich habe das "Gute" aus der SMD-Ecke noch mal getestet und damit gehts (0,35mm Sn95,5Ag3,8Cu0,7, 3,5%Flux). Löten mit 330Grad und einer 0,5mm Spitze. Allerdings kann man dann nur einmal ansetzen, wenn der Lötstoplack in Fluss geraten ist , ist alles zu spaet. Mal was anderes, ich habe mein CNC gefrästen Brett vom Schreiner abgeholt. Der gute Mann hatte damit seine Mühe, hat mir aber einen sehr fairen Preis gemacht (bei Interesse kann ich den Kontakt vermitteln). Auf der Ftrontseite sieht man die rechteckigen Löcher, durch welche die Buchstaben beleuchtet werden. Auf der Rückseite habe ich Kammern und Aufnahmeschlitze für die LED-Platinen, DCF-Empfänger, Netzteil usw. eingebracht. Deshalb die Platinen für die LED's bitte nicht breiter als 12mm. Gruss Roman
Datum:
Hallo Torsten, erst einmal vielen Dank für die Zusendung der Muster (was bekommst Du dafür?). Also ich schaffe es nur, wenn ich etwas mehr Lötzinn (SN60/PB38/Cu2) benutze und so beim Hochheben des Lötkolbens sich ein kleiner Tropfen ablöst und auf dem Lötpad liegen bleibt. Allerdings liegen die Verbindungen sehr dicht beieinander und so eine Lötperle ist groß, da ist es mir oft passiert, dass ich das Nachbar-Pad mit verbunden habe (auf dem auch schon ein Tropfen lag). Ich persönlich würde mir folgendes wünschen: - andere Lötpads - dickeres Material (habe Angst, dass sich die LEDs beim Einbau lösen) - Befestigungslöcher können so bleiben Ansonsten sehen die Teile schick aus, tolle Arbeit! Pete77
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Pete K. schrieb: > @Roman: Sind die Minuten auch dabei? Wollte auch grad sagen, dass die Minuten LEDs fehlen. Pete K. schrieb: > - dickeres Material (habe Angst, dass sich die LEDs beim Einbau lösen) Ich finde das Material perfekt! Wieso sollte sichj da was beim Einbau lösen? Dur wirst doch keine Runde Wordclock bauen, oder :-P
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Vlad Tepesch schrieb: > Pete K. schrieb: >> - dickeres Material (habe Angst, dass sich die LEDs beim Einbau lösen) > Ich finde das Material perfekt! Wieso sollte sichj da was beim Einbau > lösen? Dur wirst doch keine Runde Wordclock bauen, oder :-P Auch das ist möglich :) Habe gerade mal meinem komplett bestückten Streifen zu einen Halbkreis gebogen - da passiert nix. Gruß Torsten
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Torsten Giese schrieb: >> Ich finde das Material perfekt! Wieso sollte sichj da was beim Einbau >> lösen? Dur wirst doch keine Runde Wordclock bauen, oder :-P > > Auch das ist möglich :) Habe gerade mal meinem komplett bestückten > Streifen zu einen Halbkreis gebogen - da passiert nix. Wahrscheinlich OFF-Topic, aber ich habe mal einen Lautsprecher in einer Schale eines schwedischen Möbelhauses gesehen. Die Idee hat was ;-))). Roman
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Angehängte Dateien:Moin, ich habe heute auch ein wenig Zeit gefunden einige Testlötungen auf den LED Stripe zu machen. Die Ergebnisse sehen wie auf den Bilder zu sehen aus. Mein Fazit, die Teile lassen sich einigermaßen gut löten. Aber ich bin trotzdem für eine Verbreiterung der Pads, wie sie Torsten weiter oben schon vorgestellt hat. Es wird dann bestimmt einfacher. Zu den einzelnen Lötungen hier noch einige Erklärungen: Ich habe keine SMD Lötspitze benutzt, sondern eine 1mm runde. 1) S-Sn60Pb38Cu2 1.0mm @ 250°C (C... Artikel-Nr.: 812811 - 62) Das waren meine ersten drei (die rechten) Versuche. Es hat sich nur an dem unteren LJ (LötJumper) eine 'Ziehnase' gebildet. Die LJ unter den R's brauchen allerdings mehr Lot. Die Pads des R 'ziehen' das Lot weg. Ich kann zu dem Lötzinn keine Flussmittelangaben machen, aber vielleicht steht auf der Webseite vom C.... eine Angabe. 2) L-Sn62PbAg2 zh 0.5mm @ 250°C & 3) L-Sn62PbAg2 zh 1.0mm @ 250°C Das Zeug scheint überhaupt kein Flussmittel zu enthalten, daher sehen die LJ so bescheiden aus. Allerdings war es mit dem 0.5mm einfacher. 4) L-Sn99.3Cu0.7 0.5mm @ 350°C Mein Pb freier Kandidat. Die Temperatur musste höher, aber ansonsten ebenfalls OK. Die Lötungen sind aber nicht ganz so sauber wie unter 1) 5) S-Sn60Pb38Cu2 1.0mm @ 350°C (C... Artikel-Nr.: 812811 - 62) Noch einmal das Lot von 1) aber bei 100°C mehr. So ist das Lot viel flüssiger. Es bleibt daher auch sehr gerne am Lötkolben hängen. Bei den unteren beiden LJ ist daher nur die Oberfläche verzinnt worden. Mein Tip: Die Löttemperatur sollte so niedrig wie möglich sein. Sprich kurz über dem Schmelzpunkt des Lot's (Bleifrei ca. 350°C, Verbleit ca. 250°C). Dadurch wird das Lot dickflüssiger und die Oberflächenspannung singt. Fatzit: Das Lot "springt" beim Lötkolben entfernen nicht so leicht auf eine Seite des Lötjumpers zurück oder bleibt am Kolben hängen. Und eine gesunde Portion Übung gehört natürlich auch dazu ;-) @Torsten: danke für die 'Bemusterung'. Ich möchte aber auch das Redesinn Vorschlagen. Mit den größeren LJ Pad's, den RGB Leitunge und den Vorschlag mit den Löchern (links von der LED weg und mit Befestigung). Die Mehrkosten (waren es ca. 2EUR/Person ?) sind für mich auch OK. Von dem 'Ausschuss' würde ich auch einige Streifen nehmen. Da bau ich dann mein Ambilight daraus.
Datum:
Da der ATmega 88 bei der Mono Version nun langsam eng wird, wurde der Warenkorb für diese Version nun auch auf dem ATmega 168 umgestellt. Wer bereits den ATmega 88 gekauft hat, muss sich dann beim compilieren auf das notwendige IR Protokoll beschränken. Leider ist der TSOP 1736 sowie der IRLU 2905 noch immer nicht lieferbar. Im Warenkorb für die Mono Version befindet sich nun der IRLU 2905z. Der angepasste Warenkorb ist im Artikel hinterlegt. http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Schaltung Gruß Torsten
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Angehängte Dateien:So, nachdem heute endlich auch meinen 2. Teststreifen (der erste ist scheinbar durch den Briefumschlag diffundiert :D )b ekommen hab hier mal mein Test :). Ich habe eigentlich gar keine Probleme gehabt die Lötbrücken zu setzen. Die Löttemperatur lag bei ca. 310°C und als Lot hab ich S-Sn60Pb38Cu2 mit 3.5% Flux verwendet (Das Bild ist leider nicht besonders toll, da ich nur mein Blackberry und keine Kamera hier habe). Auf der rechten Seite hab ich es mit zusätzlichem Flussmittel probiert, auf der linken ohne. Edit: Ich hab nochmal probiert die Brücken unter den R's zu löten und bin auf das gleich Problem gestoßen wie Matthias (matsch) oben. Die Pads ziehen das Lot weg, so dass man eine ganze Menge braucht um eine vernünftige Brücke zu bekommen. Entsprechend sieht der Lothuckel dann auch aus. @Torsten von mir auch ein fettes Danke für das Muster (auch wenn es 2 Anläufe gebraucht hat). Auch ich würde dir von der "Ausschussware" ein paar Streifen abkaufen :). Christian
Datum:
Gibt es denn jetzt schon einen ungefähren Termin für das Verschicken der LED-Streifen-Pakete bzw. für die Sammelbestellung der schwarzen Frontplatten? Muss mir bis zum Eintreffen nämlich noch ein paar Dinge besorgen :) derLars
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Zum Stand Sammelbestellung No.2 Platinen: Die Platinen sind gestern nachmittag angekommen. Ich werde sie spätestens am Samstag auf den Weg schicken. Zum Stand Sammelbestellung Frontplatten: Der Druck hat sich wegen eines Defektes des Digital-Druckers am Anfang der Woche leider von gestern um 2 Tage verschoben. Gedruckt werden sie daher erst morgen. Wenn aber nichts schiefgeht, werde ich sie - wie geplant - am kommenden Samstag verschicken können. Gruß, Frank
Datum:
Hallo Zusammen, ich habe hier noch eine ganze Menge TSOP1736 rumliegen, wer einen benötigt kann sich bei mir per PM melden. Stückpreis 80 Cent + 55 Cent Versandkosten in einem kleinen Briefumschlag. Gruß Frank
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Frank Link schrieb:
> Stückpreis 80 Cent + 55 Cent
Das ding wird zu hoch sein, für einen Standardbrief, nicht dass du die
dann alle von der Post zurückgeschickt bekommst
Datum:
Mit 1,35 im Umschlag kostet das Hinsenden vom Gewicht her schon 1 Euro.
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Hallo, das Teil ist so klein, dass das eigentlich passen muss. 20 Gramm und 5 mm gehen in den Standardbrief. Das Teil wiegt deutlich weniger und ist wesentlich flacher. Bei mehreren muss ich natürlich mal sehen, das kläre ich aber dann mit den Leuten im einzelnen ab. Aber danke für den Hinweis. Gruß Frank
Datum:
Nachdem ich schon öfters die Maße für die Zwischenplatte gesucht habe, habe ich jetzt den Artikel um eine Zeichnung erweitert. Ich hoffe die Maße sind so weit in Ordnung, ich habe sie größtenteils aus der hier ebenfalls geposteten bemass.pdf übernommen inkl. des Hinweises, dass die Edelstahlvarianten einen geringeren horizontalen Buchstabenabstand aufweisen. Falls Ihr Fehler bemerkt -> PN an mich, dann ändere ich das. Liebe Grüße, Jan BTW: Bei Reichelt sind die RGB Fernbedienungen nicht mehr lieferbar :( Schade.
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Der Lars schrieb: > Gibt es denn jetzt schon einen ungefähren Termin für das Verschicken der > LED-Streifen-Pakete bzw. für die Sammelbestellung der schwarzen > Frontplatten? > > Muss mir bis zum Eintreffen nämlich noch ein paar Dinge besorgen :) > > derLars Hallo Lars, die nur LED Besteller sind diese Woche von mir informiert worden, dass hierzu der Versand am kommenden Samstag stattfindet. Bei den PCBs bin ich gerade dabei, diese zu redesignen. Somit geht die Bestellung der 2500 PCBs am Montag raus. Damit wird der Versand an die, welche die PCBs bestellt haben, leider erst am 19.März stattfinden. Hoffe auf Euer aller Verständnis - denn die Rückmeldungen von den Testern gehen alle in die selbe Richtung. Die derzeitigen PCBs sind mit einem gewissen Aufwand oder Können lötbar. Jedoch haben fast alle sich für ein redesign ausgesprochen. Ich persönlich bin froh, dass ich diese Variante gewählt habe und Euch dann Platinen liefern kann, die problemlos lötbar sind. Gruß Torsten
Datum:
Jan Berg schrieb: > inkl. des Hinweises, dass die > Edelstahlvarianten einen geringeren horizontalen Buchstabenabstand > aufweisen. Geringerer Abstand ???
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Jan Berg schrieb: > nachdem ich schon öfters die Maße für die Zwischenplatte gesucht habe, > habe ich jetzt den Artikel um eine Zeichnung erweitert. http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Word... Wie kommst du auf den Abstand 1,5cm vom Rand bis zur Minuten-Punkt-Mitte? Laut meinen Daten, ist der Abstand ca. 25,6mm bis zur mitte. Der Kreis beginnt ca 22,35 vom Rand und endet 28,84
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Danke für die Antworten. Die falsche Positionierung der Minutenpunkte lag an einem Denkfehler in meiner OO Zeichnung. Entschuldigt, ich habs jetzt korrigiert und die genauen Daten von Vlad verwendet. Bzgl. des horizontalen Abstands: Hier steht: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" "...das sind bei mir 28,1mm". Daraus habe ich interpretiert, dass die Edelstahlvariante eine leicht abweichende Positionierung hat. Wenn das nicht der Fall ist und beide Varianten den gleichen Abstand aufweisen, welcher ist der Richtige? Liebe Grüße, Jan
Datum:
Jan Berg schrieb: > Bzgl. des horizontalen Abstands: Hier steht: > Beitrag "Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" "...das sind bei mir > 28,1mm". Daraus habe ich interpretiert, dass die Edelstahlvariante eine > leicht abweichende Positionierung hat. Wenn das nicht der Fall ist und > beide Varianten den gleichen Abstand aufweisen, welcher ist der > Richtige? Andreas Peters schrieb: > Jan Berg schrieb: >> inkl. des Hinweises, dass die >> Edelstahlvarianten einen geringeren horizontalen Buchstabenabstand >> aufweisen. > Geringerer Abstand ??? Demnach sollten die 28,1mm der richtige Abstand sein. Jedenfalls wurde dieser für die Vorlage verwendet, welche von Frank (für PlexiFront) und Andreas (für EdelstahlFront) verwendet wurden. Gruß Torsten
Datum:
Gut, die Zwischenplattenmaße hab ich jetzt angepasst. @Torsten: Die LED Streifen sehen sehr gut aus. Sind sie immer noch so breit wie die alten? Danke für deine Mühe!
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Jan Berg schrieb:
> Sind sie immer noch so breit wie die alten?
Die Außenmaße habe ich bewusst nicht verändert.
Gruß
Torsten
Datum:
Hallo Torsten, schoen das Du die RGB-Lines mit aufgetragen hast. Da Du allerdings dort keine Trenner vorgesehen hast, sind die LED nicht einzeln trennbar, wie im ersten Entwurf vorgesehen. Daher immer noch mein Vorschlag, tausche im ersten Entwurf die Lötbrücken und gut ist. Gruss Roman @Jan gemessen sind es 12,0mm.
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Gibt es schon Erfahrungen mit der Befestigung der Frontplatte? Kann man etwas auf die Farbschicht/Diffusorschicht kleben, z.B. Magnete, oder ist der Einbau in ein Bilderrahmen die einzig sinnvolle Möglichkeit?
Datum:
Hallo Pete, ich weiß nicht mehr wer es geschrieben hatte, aber etwas auf die Frontplatte zu kleben scheint kein Problem zu sein! Ich werde dann wenn alles bei mir angekommen ist mal sehen wie schwer die ganze Geschichte wird. Generell hatte ich aber geplant auch die Magnetvariante zu verwirklichen. der Lars :)
Datum:
Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Hier stands mit dem Kleber... ich wollte auch Magnete verwenden :) . @romank: Du brauchst die doch aber auch nicht trennen? Torsten schickt doch 10 Stück à 11 LEDs... das füllt dann die Frontplatte genau auf...
Datum:
Hoffe auch das es mit Kleber auf der Frontplatte funktioniert. Magnete wären natürlich super. Weiter oben habe ich mal ne Idee mit so ner Magnetfolie in den Raum geworfen. Wenn man diese aufklebt und dann an der Uhr selber das passende Gegenstück anbringt dürfte das doch funktionieren? Verteilt man die Kraft beim abziehen auf ne größere Fläche. Net das man sich die Farbe von der Rückseite mit abzieht :)
Datum:
Angehängte Dateien:Ist der rot Markierte Abstand nicht etwas zu gering? An der grauen Linie können die Streifen immer noch getrennt werden, oder? Gruß Franz
Datum:
Angehängte Dateien:Hi Franz, da könntest Du recht haben. Habe es mal etwas mehr Abstand eingebaut. RM 0.1588 Gruß Torsten
Datum:
Frage zu den 3 Lötjumper, die links unten horizontal im Bild übereinander sind. Ist der Lötstoplack so fein, das die Leiterbahn dazwischen isoliert ist ? Sonst befürchte ich, wird das Lötzinn eher die obere Hälfte des unteren Jumpers und die untere Hälfte des oberen Jumpers überbrücken ?
Datum:
Der Lötstopplack wird erst über die gesamte Platine aufgetragen und danach wie beim belichten einer Platine erst belichtet und danach wieder runterentwickelt. Da der Hersteller die Platine geätzt bekommt, kann man wohl davon ausgehen das auch der Lötstopplack exakt sitzt, das ist zumindest meine bisherige Erfahrung. Sonst wäre es vielleicht auch schwierig Platinen mit SMD-ICs zu fertigen, wenn alle Pads zzu wären. Insofern, keine Angst wegen so etwas.
Datum:
Angehängte Dateien:Andreas Peters schrieb: > Frage zu den 3 Lötjumper, die links unten horizontal im Bild > übereinander sind. Hi Andreas, ich muss gestehen, dass ich keinen blassen Schimmer habe, welche Jumper Du meinst. Links unten sind doch gar keine - oder meinst Du einfach die drei links in der Mitte? Um zu sehen, wie genau der Lötstoplack wird, schaue Dir den Teststreifen an. :) Als Anhang einmal ein total unscharfes Bild und daneben die Planung. Hoffe das man es trotz der Unschärfe gut erkennen kann. Gruß Torsten
Datum:
Hallo Torsten, ich finde, dass es durch die RGB-Leiterbahnen jetzt recht eng auf der Platine wird. Sowohl die kleinen Lötbrücken als auch einige Lötaugen sitzen recht nah beieinander bzw. sehr dicht an anderen Leiterbahnen. Mir hat das letzte Design (allerdings mit den neuen Lötbrücken) deutlich besser gefallen. Die RGB-Leitungen, so wie Du sie auf deinem Muster gelötet hattest, fand ich recht praktikabel. Ich würde die Leiterbahnen wieder breiter und auch die Lötaugen eine Nummer größer machen. Außerdem finde ich, dass ein Bestückungsaufdruck nicht zwingend notwendig ist. Gruß Bernd PS: Es beeindruckend, wie schnell Du hier auf die unterschiedlichen Wünsche und Vorschläge reagierst!!!
Datum:
ich finde die RGB-leiterbahnen gut...wenn man später so das drahtbrückengelöte umgehen kann....schliesslich sind das nachher schon ein paar streifen die man verkabeln muss. ich denke, die sind auch mit dem kleineren abstand gut lötbar.
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mui schrieb: > ich finde die RGB-leiterbahnen gut...wenn man später so das > drahtbrückengelöte umgehen kann....schliesslich sind das nachher schon > ein paar streifen die man verkabeln muss. nicht nur das. Die Drahtbrücken auf der Rückseite verstärken ja die Dicke der Streifen, die mann dann wieder auf der Rückseite seiner Zwischenplatte irgendwie rausfräsen muss, damit es eine ebene Rückwand hat. Das gleiche gilt, wenn man die Kabel parallel zum Streifen legt.
Datum:
Also rein von der Rechnung her sollte das mit der Magnetfolie ohne Weiteres gehen:





Also sollten vier 30 cm lange Streifen reichen, wenn sie pro Quadratzentimeter 20 g halten können? Natürlich muss man noch bedenken, dass die Farbe was wiegt und vielleicht die Oberfläche nicht ganz glatt ist. @Torsten: Haben die vier Löcher ganz links einen Abstand von 1/10 Zoll?
Datum:
Die Scheibe, die Frank bestellt: > Seit 20. Januar liegt ein Angebot einer Digitaldruck-Firma vor > welche eine Plexi-Scheibe (3mm) in 45cm x 45cm anbietet. Aber deine sollte auch noch funktionieren :) .
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Die Drahtbrücken auf der Rückseite verstärken ja die > Dicke der Streifen, die mann dann wieder auf der Rückseite seiner > Zwischenplatte irgendwie rausfräsen muss, damit es eine ebene Rückwand > hat. ok. das hatte ich bei meiner Antwort nicht bedacht.... Eine möglichst dünne Streifenplatine (geringe Bauhöhe) scheint aus diesem Grund also wirklich sinnvoll zu sein.
Datum:
Markus E. schrieb:
> @Torsten: Haben die vier Löcher ganz links einen Abstand von 1/10 Zoll?
Hi Markus,
im Moment sind das 1,905mm. Gefällt mir aber nicht so sehr und versuche
das gerade auf 2,54mm zu bringen.
Gruß
Torsten
Datum:
Zum Stand Sammelbestellung Frontplatten: Die Digitaldruckfirma war wegen 2 Tagen Defekts des Plexi-Druckers im Rückstand, hatte ich ja schon erwähnt, siehe oben. Heute sollten die Platten eigentlich fertig werden. Da jede Platte ungefähr eine Vierstelstunde im Fertigungsprozess braucht, konnte heute nur die erste Hälfte der insgesamt fast 160 Platten bedruckt werden. Heute abend hat die ganze Familie Platten verpackt.... hat ein paar Stunden gedauert :-) Die Frontplatten werden mit UPS verschickt, daher gehen sie erst Montag früh raus (Samstags kein Versand). Die zweite Hälfte werden wir (meine Frau, meine Tochter und ich) am Montagabend verpacken, so daß der Rest am Dienstagmorgen auf die Reise geht. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Heute abend hat die ganze Familie Platten verpackt.... hat ein paar > Stunden gedauert :-) Oh man, na dann, vielen Dank an deine Familie! Bei den ganzen Sammelbestellungen könnt ihr ja fast ein Logistikzentrum aufbauen. Sind denn mehrere aus dem Raum Berlin? vielleicht könnte man das bündeln. Erstens wärs billiger, zweitens robuster und drittens wär der Packaufwand kleiner, wobei das ja jetzt wahrschinlich schon zu spät ist.
Datum:
Frank M. schrieb: > Heute abend hat die ganze Familie Platten verpackt.... hat ein paar > Stunden gedauert :-) Auch von mir ein DICKES DANKE an Dich und Deine Familie. Wir haben heute abend schon die Briefe gepackt, an die die nur LEDs bestellt haben. Die gehen morgen zu Post. Kommt alles per Einschreiben - da mir das bei dem Warenwert doch zu riskant war es als normalen Großbrief zu senden. Bin mal gespannt, was der Postmann sagt, wenn er die morgen alle einscannen darf. Ebenso habe ich bereits angefangen die Widerstandsrollen in entsprechende Stücke zu schneiden. Ich packe immer ein paar mehr Widerstände ein, als gebraucht werden. Somit nicht wundern wenn nachher ein paar übrig sind :) Gruß Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Habe das Layout nochmals angepasst. Der PAD Abstand ist damit wieder auf 2,54mm Der DesignRuleCheck brachte keinen Fehler :) Anmerkungen sind wie immer willkommen. Grüße Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Hier mal der aktuelle Entwurf der Edelstahlblende mit einer Schrift die dem Original sehr nahe kommt. Habe dabei das Q durch ein X ersetzt, da es der einzige Buchstabe mit Unterlängen ist.
Datum:
Vorsicht, Meinung: B und P sehen einfach nur sch**** aus. Das R geht gerade noch, der Rest ist ganz OK
Datum:
@Torsten: Bei deinem neuen Entwurf sehen die Löcher ganz rechts irgendwie schief aus :) . Was ist eigentlich der Sinn dahinter? Wäre es nicht besser, wenn du sie so wie links "umbiegst" und dir die Löcher sparst?
Datum:
Angehängte Dateien:wasmir grad auffällt, ist, dass der Platz für die Zwischenwände rehct knapp geworden ist. Vielleicht könnte man die Brücken in 1 entfernen und die löcher aus 2 in richtung 3 verschieben, so dass die Brücken über die Widerstände gehen. die Brücke zur obersten Leitung könnte auch direkt zum Pad des Loches gehen. Eventuell muss mann das ganze etwas nach unten verlagern, so dass die LED nicht genau in der Mitte der Platine Liegt, ich sehe aber keinen Grund, warum das stören sollte.
Datum:
Angehängte Dateien:ich muss ja gestehen, dass der Schnellschuß von gestern mir auch nicht so recht gefallen wollte. Habe es daher heute nochmal neu aufgebaut. Es laufen oben nun die G + B Signale und unten GND + R. Ganz links und rechts ist jeweils ein 4pol Connector vorgesehen, um das Signal einzuspeisen bzw wieder abzugreifen: B + G + R + GND Sicherlich hätte man damit im ersten Segment ein paar PADs einsparen können, habe es aber bewusst so gemacht. Wird der Streifen getrennt, hat man wirklich 11 identische Einzel-LED-Platinen. Gruß Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Michael M. schrieb:
> hier mal ein bild dazu. raster ist auf 0,1mm gestellt.
Hi Michael,
so wie Du die Jumper gebaut hast, ist aber zwischen den beiden
Lötflächen die Lötstopmaske. Macht es vielleicht Sinn, hier eine
durchgehenden tStop zu setzen?
Gruß
Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > B und P sehen einfach nur sch**** aus. > Das R geht gerade noch, der Rest ist ganz OK P und R habe ich mir so vom Original abgeschaut. Das B ist im Original nicht vorhanden, das habe ich dann in Anlehnung an P und R mal eigenmächtig versucht und bin auch nicht wirklich zufrieden.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Das B ist im Original > nicht vorhanden wie schreiben die dann halb?
Datum:
Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb:
> wie schreiben die dann halb?
Die schreiben "half". ;)
Die Steel-Fotos gibts nur in Englisch. Zumindest hab ich nix gefunden.
Wenn man auf der Startseite auf Steel stellt, erscheint nur die normale
Front silbern eingefärbt ohne Stege in der Schrift.
Hier nochmal die neue Version mit kleinen Stegen.
Datum:
Hey Andreas, mir gefällt die alte Schriftart besser. Ich find die sieht irgendwie stimmiger aus. Werner
Datum:
@Torsten: Ganz links das oberste Loch scheint verrutscht ;) . Aber ansonsten siehts doch gut aus. Möchtest du das mit dem 4-poligen Connector lassen? Dann würd ich nämlich langsam mal die Buchsen und das Zeug bestellen... :) Markus
Datum:
Angehängte Dateien:das hier dürfte die "original" schriftart sein.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Hi Michael, hallo torsten, > so wie Du die Jumper gebaut hast, ist aber zwischen den beiden > Lötflächen die Lötstopmaske. Macht es vielleicht Sinn, hier eine stimmt! allerdings ist das basismaterial ja auch nicht lötfreudiger - oder ist der lötstopplack vllt besonders zinn-abweisend? viele hersteller filtern solche dünnen stege übrigens vor der fertigung schon aus. > durchgehenden tStop zu setzen? wäre auf alle fälle allein um dem sinn genüge zu tun fällig =) danke für den hinweis!
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Hier nochmal die neue Version mit kleinen Stegen. Werner A. schrieb: > Hey Andreas, > mir gefällt die alte Schriftart besser. Ich find die sieht irgendwie > stimmiger aus. Ich finde die neue besser, aber das B sieht immer noch blöd aus. Aber ich will sowiso keine Edelstahlfront, war nur meine Meinung
Datum:
Hallo Vlad hier mal eine vorsichtige Frage: Wann darf ich denn mit der nächsten Softwareversion rechnen? Ich bin echt auf die nächste Version gespannt, speziell die Helligkeitsregelung ist mir wichtig. Zukünftig würde mich auch eine zeitgesteuerte "Dunkelschaltung" interessieren. Nachts ist die Uhr dann für kriminelle durch die Fensterscheibe nicht sichtbar. Gruß Martin
Datum:
Ich finde die neue Schriftart deutlich besser lesbar als die vorherige bei der Edelstahlfront. Das B sieht zwar noch immer komisch aus, aber da hat man auch nicht viele Möglichkeiten. Der aktuelle Vorschlag wäre für mich vollkommen akzeptabel.
Datum:
Markus E. schrieb: > @Torsten: Ganz links das oberste Loch scheint verrutscht ;) Danke für den Hinweis - war wirklich etwas aus dem Raster gerutscht. > Möchtest du das mit dem 4-poligen Connector lassen? Das bleibt auf alle Fälle so. Schätze eh das die Streifen so nun ganz gut sind. @Andreas: die neue Version gefällt mir auch besser. Das das B irgendwie komisch ausschaut, brauche ich ja nicht mehr zu sagen - da waren welche schon schneller. Allerdings bleiben einem ja auch nicht so viele Möglichkeiten, damit die Innenteile nicht rausfallen. Gruß Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Torsten Giese schrieb: > Allerdings bleiben einem ja auch nicht so viele > Möglichkeiten, damit die Innenteile nicht rausfallen. Hier mal verschiedene Varianten, die mir auf Anhieb eingefallen sind.
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> Hier mal verschiedene Varianten, die mir auf Anhieb eingefallen sind.
Obwohl ich später keine Metallfront machen werde (...DCF und Metallfront
können sich wohl nicht leiden ...) gefällt mir spontan Variante 3 am
besten. Auf diesem Weg auch noch mal meine vollste Bewunderung für
dieses mitreißende Projekt und Dank an alle "Aktivisten".
Datum:
Hey Andreas, ich find die Nummer 5 deutlich besser. Könntest du das R auch entsprechend anpassen? Vielen Dank auf jeden Fall nochmals für deine Mühen Werner
Datum:
Jo, Nummer 5 wirklich gelungen. Auch von mir nochmals ein riesen Dank an alle Beteiligten.
Datum:
Werner A. schrieb: > Könntest du das R auch entsprechend anpassen? Das war beim letzten Posting zum Layout schon so angepasst, so ca. 10 Postings weiter oben. [[Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"]]
Datum:
Martin S. schrieb: > Hallo Vlad > > hier mal eine vorsichtige Frage: > > Wann darf ich denn mit der nächsten Softwareversion rechnen? In nächster Zeit. Genau kann ich noch nix sagen. Werner A. schrieb: > Hey Andreas, > ich find die Nummer 5 deutlich besser. jep, die 5 finde ich auch am ansprechendsten.
Datum:
Angehängte Dateien:Michael M. schrieb:
> ich habe die Datei angepasst und werde ein Bild am Montag einstellen.
Bin gerade am Feinjustieren. In dem Maßen der Blende aus dem Artikel ist
aber ein Maß noch nicht richtig.
In X Richtung sind da 8,25cm und dann 10 x 2,81 cm angegeben. Das macht
44,6 cm Breite. Die Buchstaben und Kreise sind somit 2mm zu weit links.
Mit 8,45cm passt das genau.
Y-Richtung ist korrekt.
@All:
Durch die Ü und Ö Strich rutschen die Buchstaben in den Kreisen etwas an
den unteren Rand. Man könnte die jetzt in Summe hochsetzen, dann würden
aber die Umlaut-Striche rausrutschen. Oder besser gesagt, man müsste bei
3 Buchstaben vermutlich nochmal die Feile zur Hand nehmen.
@MichaM:
Hast du schon Feedback vom Lasern des Hartschaumstoff bekommen ?
Datum:
@Torsten: Dein letzter Entwurf für die Streifenplatine gefällt mir sehr gut!
Datum:
Die Maße der Zwischenplatte/Blende habe ich gerade angepasst. Das neue B (Design Nr. 5) gefällt mir auch sehr gut. Daumen hoch! :) Liebe Grüße, Jan
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> Hier mal verschiedene Varianten, die mir auf Anhieb eingefallen sind.
Mir gefällt die Variante 5 am besten.
Grüsse
Hans
Datum:
@Andreas: Auch mir gefällt Vorschlag 5 am besten. @ALL: Die Bestellung der 2.100 Platinen ist soeben raus. Ich hoffe auf Euer Verständnis, dass sich das leider alles, entgegen meiner ursprünglichen Aussagen, so verzögert hat. Grüße Torsten
Datum:
Ok, damit wird es jetzt Variante 5. Habe die Buchstaben jetzt so sortiert, das sie genau auf die Zwischenplatte passen. Morgen gibt's dann mal erstes Feedback zur Machbarkeit von der Firma, hoffe ich.
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@Torsten und die anderen "Aktiven": Vielen Dank schonmal für alles, was Ihr hier auf die Beine gestellt habt! Ich freue mich schon riesig auf die Teile :-)
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@Frank: Meine Platine ist soeben angekommen... sieht sehr schön aus :) . Allerdings wäre sie fast durch den Umschlag "diffundiert", scheinbar gehen die bei der Post damit nicht sondelich zimperlich um...
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Auch meine beiden Platinen sind gerade angekommen. Sehen wirklich nicht schlecht aus. Von meiner Seite deshalb vielen Dank an alle, die sich derart für das Projekt engagiert haben. Hut ab! @Markus: Auch mein Briefumschlag scheint unterwegs unliebsame Bekanntschaft mit einem wild gewordenen Fleischwolf gemacht zu haben... aber was solls: Meine Platinen sind alle heil angekommen :-) Grüße Benjamin
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Markus E. schrieb: > @Frank: Meine Platine ist soeben angekommen... sieht sehr schön aus :) . Freut mich :-) > Allerdings wäre sie fast durch den Umschlag "diffundiert", scheinbar > gehen die bei der Post damit nicht sondelich zimperlich um... Hm, das tut mir leid, bei der ersten großen Sammelbestellung gabs diesbzüglich keine Probleme ... und ... die Briefumschläge sind dieselben ;-) Vielleicht sollte ich sie das nächste Mal doch nochmal in extra Papier einschlagen... Gruß, Frank
Datum:
@Torsten Deine Warensendung ist heute bei mir eingetroffen. Auch an dieser Stelle möchte ich nochmal Danke sagen. Absolut perfekt. Immer wieder wurde ich via mail auf den aktuellen Stand gebracht und Schlußendlich liegen die LED's und ein goodie hier wohlbehaltend auf dem Tisch. Es hätte einfach nicht besser und perfekter sein können. Dabei ist auch noch die ganze Arbeit an Dir hängen geblieben. Ich bin wirklich von den Socken und hoffe mich mal revanchieren zu können. Gruß Andreas
Datum:
Zum Stand Sammelbstellung Platinen: Die Platinen wurden am Samstag, dem 06.03.2010, verschickt. Wer keine bis nächsten Mittwoch erhalten hat, sollte sich bitte bei mir melden. Zum Stand Sammelbestellung Frontplatten: Die Digitaldruckfirma ist zur Zeit wegen 2-Tage-Defekts des Plexi-Druckers in der letzten Woche immer noch im Rückstand. Am Freitag, dem 05.03.2010 war leider erst die Hälfte (also ca. 80 Frontplatten) fertig. Diese wurden heute von UPS zum Versand abgeholt. Die andere Hälfte wird voraussichtlich am Mittwoch oder Donnerstag, dem 10.03.2010 oder 11.03.2010 verschickt. Sorry für die Verzögerung. Gruß, Frank P.S. Es sind noch ein paar Platinen und Frontplatten übrig. Wer noch welche haben möchte, kann sich bei mir melden. Weitere Infos dazu im WordClock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock...
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@Frank: Platinen sind da :-) Vielen lieben Dank dafür, die sind wirklich 1a geworden!!!
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Hallo! meine Steuer-Platinen sind heute auch gekommen. Wie bei den anderen hat irgendein Post-Hund mal mit dem Umschlag gerungen. Hatte sogar DHL-Klebeband an einer der Umschlagseiten zur Sicherung. Aber: alle sind angekommen. Sehen echt klasse aus. Wirklich cool! thx schonmal hierfür! jan
Datum:
Andreas R. schrieb: > @Torsten > Deine Warensendung ist heute bei mir eingetroffen. Bei mir auch. Leider war niemand zuhause, so dass ich (oder meine Frau) die LEDs von der Poststelle holen muss.
Datum:
@Torsten: Du hast also Version 8.6 bestellt? Dann gehts ja jetzt schon mal ans Drahtbrücken schneiden :) . Wenn ich das richtig sehe, dann sind die Löcher nicht durchkontaktiert, stimmt das? Also ich mein, ich muss dann die Stiftleisten von oben einlöten.
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Markus E. schrieb: > ich muss > dann die Stiftleisten von oben einlöten. nö, musst du nicht. geht mit geschick von jeder seite aus.
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@ad-rem: Und wie soll ich mir das vorstellen? Wenn ich da von unten drangeh, muss ich bestimmt ganz schön rumbraten, bis das Lötzinn mal durchgelaufen ist...
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Markus E. schrieb: > @Torsten: Du hast also Version 8.6 bestellt? Ja - es wurde die Version 8.6 bestellt. > Dann gehts ja jetzt schon mal ans Drahtbrücken schneiden :) Das steht mir auch noch bevor :) > Wenn ich das richtig sehe, dann sind > die Löcher nicht durchkontaktiert, stimmt das? Also ich mein, ich muss > dann die Stiftleisten von oben einlöten. Kommt drauf an, von welcher Seite Du die Stiftleiste einsteckts :) Da es sich "nur" um eine einseitige Platine handelt, sind auch keine Durchkontaktierungen vorhanden. Somit würde ich auch von oben löten. Von daher würde mich auch interessieren, welche alternative Lötmethode es dazu gibt. Gruß Torsten
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Hallo, auch bei mir kam der Brief heute in einem, ich sag mal, heftig desolaten Zustand an. Die Sackpost hatte den schon vorsorglich in eine Plastiktuete eingepackt. Unabhaengig davon waren beide Platinen in einem hervorragenden Zustand drin. Auch mein Dank geht an die Entwickler und an die Logistiker. Gruesse Gert, der gerade die letzten Widerstaende draufloetet....
Datum:
@Andreas Peters Was ist denn nochmal der Grund für die "neue" Variante 5 der Edelstahlfront? Die Version vom 08.02. mit dem abgesetztem Anstrich beim B fand ich viel sympathischer und geradliniger @Alle Grund für die neuen LED Streifen? War es die Lötbarkeit der Brücken?
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Alexander schrieb: > @Andreas Peters > Was ist denn nochmal der Grund für die "neue" Variante 5 der > Edelstahlfront? Weil das B mehr wie eine 3 aussah und nicht auf allgemeine Zustimmung getroffen ist. > Die Version vom 08.02. mit dem abgesetztem Anstrich beim B fand ich viel > sympathischer und geradliniger So ging mir das anfangs auch, aber je länger ich auf das Wort SIEBEN geschaut habe, umso blöder fand ich das nachher auch. Die neue Variante 5 hat dann allgemeine Zustimmung gefunden. Sozusagen basisdemokratisch entschieden ;)
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Alexander schrieb: > @Alle > Grund für die neuen LED Streifen? War es die Lötbarkeit der Brücken? Genau - die Brücken waren zwar von einigen lötbar, aber halt nicht von allen. Darum habe ich entschieden die zu überarbeiten. Gruß Torsten
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Ich seid echt die besten! Diesen Beitrag habe ich nämlich lange ignoriert weil "Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" so banal klang. Ein Bekannter im Ort arbeitet bei einer Edelstahlfirma, den muß ich bei Gelegenheit mal fragen, ob so eine Front machbar ist (machbar ja, zu welchen Konditionen halt). Das einzige, was ich anders gemacht hätte wäre eine SMD Bestückung. Aber da die Platinen eh gefertigt werden und billig sind ist es egal - mir geht's da nur ums Löcher bohren. Wo sind eigentlich die LEDs her, bzw. haben die ein Datenblatt? Habe das im Thread nicht herauslesen können. Normalerweise sind die ja wesentlich teurer als hier angegeben.
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Alexander schrieb: > Wo sind eigentlich die LEDs her, bzw. haben die ein Datenblatt? Habe das > im Thread nicht herauslesen können. Normalerweise sind die ja wesentlich > teurer als hier angegeben. Technische Daten findest Du im WordClock Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Ich hatte auch 20.000 LEDs bestellt - da sind die Preise schon anders :) Gruß Torsten
Datum:
Der Torsten gibt sich eben nicht mit 100 LEDs zufrieden :D Habe jetzt meine Zwischenplatte fertig, juhu. Dazu habe ich so eine Hartschaumplatte verwendet, oder wie die Dinger heißen. Da ließen sich die Wortschlitze recht einfach mit nem Cutter ausschneiden. Die meiste Arbeit war das Aufzeichnen, der Rest ging schnell. Jetzt bin ich mal gespannt, ob ich das auch alles richtig vermessen habe. Sehe ich ja dann, wenn ich die Frontplatte habe :D Lars
Datum:
Alexander schrieb: > Ich seid echt die besten! Danke :-) > Das einzige, was ich anders gemacht hätte wäre eine SMD Bestückung. Hauptziel war es, die Schaltung möglichst nachbausicher zu machen - auch für einen Anfänger. Deshalb schied SMD aus. > Wo sind eigentlich die LEDs her, bzw. haben die ein Datenblatt? Habe das > im Thread nicht herauslesen können. Normalerweise sind die ja wesentlich > teurer als hier angegeben. Technische Daten zu den LEDs findest Du im Wordclock-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock Gruß, Frank
Datum:
Der Lars schrieb: > Der Torsten gibt sich eben nicht mit 100 LEDs zufrieden :D :)) - So bin ich wohl ;) Der Lars schrieb: > Dazu habe ich so eine Hartschaumplatte verwendet An eine Hartschaumplatte hatte ich auch schon gedacht, hatte dann aber doch Bedenken, dass das zu sehr "bröselt". Kannst Du vielleicht mal ein Detailbild davon einstellen? Gruß Torsten
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@Frank: Schaue mal zwei Posts über Deinem ;) Wenn das hier so weiter geht, bekommen wir die 2000 Einträge noch voll :D Gruß Torsten
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Torsten Giese schrieb:
> Wenn das hier so weiter geht, bekommen wir die 2000 Einträge noch voll
Na, das schaffen wir doch wohl locker ;)
Habe heute mal einige Firmen angemailt zwecks Anfertigung der
Zwischenplatte (Lichtkasten) aus Kunststoff. Mal schauen, was da so an
Antworten kommt.
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Also diese Hartschaumplatte bröselt eigentlich gar nicht. Ok, wirklich "schön" sieht die jetzt nicht aus, soviel Mühe fand ich für eine Zwischenplatte dann doch übertrieben :D Werde die höchstens noch etwas "nachformen", wenn die LEDs+Platinen da sind. Meine Kamera ist gerade hinüber, muss mal sehen ob ich, wenn ich zu Hause bin, irgendwie ein Foto geschossen bekomme. Das Einzige, was mich bei der Platte stört, ist die statische Aufladung, die diese Dinger haben. Gruß, Lars
Datum:
Ich habe festgestellt, dass die Hartschaumplatte aber auch ganz gut Licht leitet. eventuell muss man die Fenster innen mit Alu-Folie auskleiden.
Datum:
Frederik Krämer schrieb: > Gibt es eigentlich auch noch LEDs und passende Platinen zu kaufen oder > sind die alle weg? Platinen habe ich noch ein paar übrig. > Und wenn wo bekomme ich zumindest die LEDs her? Da sind alle verkauf - ggf gibt es im April noch ein zweite Sammelbestellung. Kann ich derzeit aber noch nicht absehen. Will auch erstmal die aktuelle Bestellung abgeschlossen haben. Gut das das nur SMD LED und Widerstände sind, die nehmen nicht so viel Platz ein :) Ansonsten kann man die LEDs auch bei LED-Tech bekommen: http://www.led-tech.de/de/Leuchtdioden/SMD-LEDs/PL... Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > @Frank: Schaue mal zwei Posts über Deinem ;) Jepp, hatte sich überschnitten, bzw. ich hatte noch nicht weitergelesen ;-) > Wenn das hier so weiter geht, bekommen wir die 2000 Einträge noch voll > :D Klar :-) Gruß, Frank
Datum:
Zur Sammelbestellung Frontplatten: Mittlerweile haben sich die ersten gemeldet, bei denen die Frontplatte angekommen ist. Jemand hat mich angeschrieben und bemerkt, dass die Frontplatte vorn "verkratzt" sei. Um das schon mal hier klarzustellen, bevor da noch weitere Irritationen entstehen: Da vorne ist eine (fast unsichtbare) Schutzfolie drauf, die muss man noch abziehen. Diese "Kratzer" sind also auf der Schutzfolie, nicht auf der Platte selbst. Gruß, Frank
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> Nur mal zum Verständnis: Hartschaum = Styropor ?
quasi ja, nur feinporiger und fester.
Datum:
Andreas Peters schrieb:
> Nur mal zum Verständnis: Hartschaum = Styropor ?
Tja, gute Frage. Ich als nicht-Baustoff-Experte würde sagen, dass es
kein Styropor ist. Das ist so eine Dämmplatte. Die ist aber nicht so
grobporig, weshalb ich sagen würde, dass es kein Styropor ist. Zumindest
nicht Styropor im üblichen Sinne ;)
Ist bei mir so eine leicht gelbliche Platte. Hab ich aus dem Baumarkt,
kostete irgendwas um die 3 Euro (ca. 100 x 60 cm).
Gruß,
Lars
Datum:
Wo bekommt man diese Hartschaumplatten? (Baumarkt? Wo finde ich die dort? Produktbezeichnung?)
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Einfach im Baumarkt Deines Vertrauens nach Hartschaumplatten fragen. Findet man meist in der Baustoffabteilung. Gruß Torsten
Datum:
Soweit ich weiß werden die Hartschaumplatten zur Bodenisolation verwendet, da die eine höhere Flächenpressung als Styropor (geschäumtes Polystyrol) erlauben. Hartschaum müßte PU (Polyurethan) sein. Oft einseitig mit Alufolie bezogen.
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Ah, ich glaub ich weiß was ihr meint. Sowas gibt's auch als Platten zum aufkleben von Fliesen in allen möglichen Dicken. Da ist dann nur beidseitig ein wenig Zement mit Glasfaser drauf und dazwischen dieses gelbe Zeug.
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Angehängte Dateien:Hallo, hab den Kasten mal angepasst. Wenn er fertig ist, werde ich andere Datenformate speichern.
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Torsten Giese schrieb: > Frederik Krämer schrieb: >> Gibt es eigentlich auch noch LEDs und passende Platinen zu kaufen oder >> sind die alle weg? > > Platinen habe ich noch ein paar übrig. > Hast du denn noch einen Satz für eine Uhr da? LEDs werd ich dann entweder warten oder mir dann selbst welche bestellen. Bzw falls noch jemand Interesse hat evtl ne kleinere Sammelbestellung machen. Da kommen ja doch ein paar LEDs zusammen.
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Frederik Krämer schrieb: > Hast du denn noch einen Satz für eine Uhr da? LEDs werd ich dann > entweder warten oder mir dann selbst welche bestellen. Bzw falls noch > jemand Interesse hat evtl ne kleinere Sammelbestellung machen. Da kommen > ja doch ein paar LEDs zusammen. Aktueller Stand (09.03.2010 - 14:00): 70 Streifenplatinen (sprich 10 Satz) noch verfügbar 900 LEDs in Vormerkung auf der Warteliste Gruß Torsten
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Hmm ich hab das ganze eben nochmal druchgerechnet. Ich habe momentan einfach nicht das Geld mir die Uhr zu bauen. Aber die Sachen bleiben ja hier im Wiki so das ich dann evtl wenn wieder etwas Geld da ist auf die Infos zugreifen kann.
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Bernd W. schrieb: > Wo bekommt man diese Hartschaumplatten? > (Baumarkt? Wo finde ich die dort? Produktbezeichnung?) Bei Hellweg hießen die Dinger "Hartschaum-Dämmplatte - glatt" oder so ähnlich da war wirklich nur das Schaumstoff kein Glasfaser, Alu oder Beton-schicht
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Hallo zusammen, welche Vorwiederstände brauch ich denn, wenn ich nur die weissen LED's benutze ?
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Kommt auf die LED an ;) Kannst du hiermit leicht berechnen: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm Gruß, Lars
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Der Lars schrieb: > Kommt auf die LED an ;) Yep ;) > Kannst du hiermit leicht berechnen: > http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm Dabei aber nicht die 1,4 Volt vergessen, die am Treiber abfallen. Also ist quasi Vcc-1,4V die Spannung, die an LED und Vorwiderstand anliegen.
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Ich habe gerade mal meine Zwischenplatte aus 15mm Spanplatte mit einem 24mm Forstnerbohrer gefertigt. Zuerst wollte ich die Ständerbohrmaschine nutzen, eine Handbohrmaschine erwies sich dann aber als praktischer. Vorteilhaft an der Spanplatte ist, dass das Material in der Mitte ziemlich weich ist. So kommt man hier schnell voran und schafft es dank der höheren Härte am Rand gut, dass lediglich die Zentrierspitze das Material komplett durchbohrt. Das Loch werde ich nun aufbohren, so dass hier die LEDs hineinleuchten können. Von der Stabilität her ist das Ganze auch kein Problem - die verbleibenden Stege sind ausreichend. Insgesamt machts aber schon viel Dreck. @Michael M.: Ich habe deine Version der Zwischenplatte mal mit in den Word_Clock Artikel aufgenommen. Wäre super, wenn du das dort abgelegte Bild nach einer Anpassung deinerseits ebenfalls ablegen könntest.
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Jan Berg schrieb: > Ich habe gerade mal meine Zwischenplatte aus 15mm Spanplatte mit einem ^^^^^^^^^^ ?????? Ich hab' da einen ganzen Abend dran gesessen, inkl. Reinigung des Kellers :D > Insgesamt machts aber schon viel Dreck. Ja, das habe ich auch unterschätzt.
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Ich halte gerade die gedruckten Frontplatten in meinen Händen und bin restlos begeistert. Mal ein ganz dickes fettes Lob an den Organisator ! Die Dinger sehen 1A aus und sind dazu noch richtig gut verpackt !
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Aller guten Dinge sind drei ;) Habe mir gerade im Baumarkt so eine HArtschaumplatte gekauft. Beim T**m heißen die Styrodur und kosten 1,25m x 60cm x20mm 3,99 Euro. Gibt es schon Überlegungen, was mit den Stirnkanten gemacht wird ? Die sind ja nun schon etwas weich gegenüber Druck usw.
Datum:
Ich werde mir einen 45x45 cm Rahmen mit 1,7cm Tiefe bauen. Dann kann ich von der Seite 2cm breite ALU-Leisten besfestigen und in die 3mm, die überstehen werde ich die Frontplatte "einlegen". So habe ich auch einen schönen ca. 1 mm dicken ALU Rand, der die Uhr umfasst. Mehr finde ich nicht schön, aber so ein kleiner Abschluss sieht gut aus. Habe ich gerade mal von Hand "angehalten". In dem Rahmen werde ich dann alles unterbringen. Vll. mache ich gleich mal eine Skizze.
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Andreas Peters schrieb: > Ich halte gerade die gedruckten Frontplatten in meinen Händen und bin > restlos begeistert. Freut mich wirklich :-) > Mal ein ganz dickes fettes Lob an den Organisator ! Danke! > Die Dinger sehen 1A aus und sind dazu noch richtig gut verpackt ! Jo, war ein wenig Arbeit, aber hat sich gelohnt. Kannst Du mal ein Foto von der Platte machen und hier reinstellen? Wegen des Rückstands in der Digitaldruckfirma habe ich selbst noch kein einziges Exemplar, erstmal wollte ich allen anderen Bestellungen nachkommen. Mittlerweile habe ich schon wieder Anfragen bekommen... komisch, dass sich die Leute immer erst melden, wenn (fast) alles vorbei ist. Gruß, Frank, über eine weitere Sammelbestellung nachdenkend P.S. Heute haben wir weitere 27 Platten verpackt, die sollten morgen im Laufe des Tages auf die Reise gehen. Morgen sollte auch der Rest fertig gedruckt sein, so dass dann die verbleibenden Platten am Donnerstag verschickt werden können. Nochmal sorry für die Verzögerung.
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Angehängte Dateien:Da auch ich noch keine Zwischenplatte habe, habe ich gerade mal ein Zeichnung gemacht. Werde dazu mal ein Angebot einholen, was sowas aus Hartschaum geschnitten kostet. Ich wollte dann drumrum auch einen ALU-Rahmen setzen, damit die Seitenkanten ordentlich eingefasst sind und es der Uhr einen schönen Rahmen gibt. Gruß Torsten Edit: Habe gerade mal ein PNG angehängt, damit das auch direkt angezeigt wird.
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Angehängte Dateien:irgendwie klappt das nicht mit dem nachträglichen ändern des Anhangs
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Andreas Peters schrieb: > Ich halte gerade die gedruckten Frontplatten in meinen Händen und bin > restlos begeistert. > > Mal ein ganz dickes fettes Lob an den Organisator ! > Die Dinger sehen 1A aus und sind dazu noch richtig gut verpackt ! Dem kann ich mich nur anschliessen! Sehen super aus und wirklich gut verpackt - sieht nach nem Haufen Arbeit aus... Ansonsten: Super Verkäufer, gerne wieder (wie man bei ebay sacht) ;-)
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Vlad Tepesch schrieb: >> wenn ich nur die weissen LED's benutze ? > Was meinst du denn mit 'die LEDs' Ich meine damit keine RGB's sondern z.B. LW T673. Eigentlich hatte ich vor, nicht für jeden Buchstaben eine LED zu verwenden, sondern wie im Artikel für das 4er-Wort nur 2 Stück. Ich bin davon aber wieder etwas ab gekommen weil ich fürchte, daß der Abstimmungsaufwand (Vorwiderstände) recht hoch wird. Ich möchte ja, daß alle Wortfelder gleich hell sind.
Datum:
Angehängte Dateien:Anbei mal ein paar Fotos. Habe leider vergessen meine Fingerabdrücke zu entfernen :) Mit langer Belichtung wird die Platte zu einem guten Spiegel!
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Die Frontplatte ist auch bei mir heile angekommen. Macht schon was her das Teil. Auch von meiner Seite ein großes Lob und Dank an alle Beteiligten! Die Farbe muß noch etwas ausdünsten, was aber schnell vorbei sein dürfte, zumal hier keine 80 Stück herumliegen ;) Mit etwas Glück bekomme ich morgen die Platine für die Elektronik. Die habe ich selbst gestrickt - nicht weil ich glaube es besser zu können, sondern weil ich es einfach selber machen wollte. Die Schaltung unterstützt nur einfarbige LEDs, ist dafür deutlich kleiner (auch wegen SMD) und hat dimmbare Konstantstrom- quellen anstelle einer einfachen PWM. Sie ist nicht für einen universellen Einsatz gedacht, sondern speziell für diese Uhr. Muß jetzt nur noch funktionieren ;). Eine Frage hätte ich bezüglich der LEDs: Ich habe hier einige amber-farbene LEDs mit 1000mcd/120° und würde sagen das die Helligkeit gerade so ausreicht um ein Zeichen zu beleuchten. Sind diese RGB LEDs so dermaßen viel heller als das man damit gleich zwei Zeichen ausleuchten kann? Die bekommen doch auch nur 20mA pro LED oder nicht?
Datum:
Frontplatte ist bei mir auch angekommen! Danke, Frank, für die Organisation und die super Verpackung! Daumen hoch! :) Gruß, Lars
Datum:
Angehängte Dateien:... außerdem wird es bei einem Abstand LED/Frontplatte < 30mm kritisch. Für die Befestigung der Frontplatte habe ich einen Vorschlag. Die http://www.supermagnete.de/CSN-10 an der Zwischenplatte befestigen und 4 Beilagscheiben auf die Frontplatte kleben. Haltekraft pro Magnet 700g sollte reichen ! ;-) lumpus schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: > >>> wenn ich nur die weissen LED's benutze ? > >> Was meinst du denn mit 'die LEDs' > > > > Ich meine damit keine RGB's sondern z.B. LW T673. > > > > Eigentlich hatte ich vor, nicht für jeden Buchstaben eine LED zu > > verwenden, sondern wie im Artikel für das 4er-Wort nur 2 Stück. > > Ich bin davon aber wieder etwas ab gekommen weil ich fürchte, daß der > > Abstimmungsaufwand (Vorwiderstände) recht hoch wird. Ich möchte ja, daß > > alle Wortfelder gleich hell sind.
Datum:
Jonas G. schrieb: > Anbei mal ein paar Fotos. > Habe leider vergessen meine Fingerabdrücke zu entfernen :) Sehr schön! Darf ich ein paar Deiner Fotos (trotz Deiner Fingerabdrücke) in den WordClock-Artikel einbauen? Gruß, Frank
Datum:
Michael M. schrieb: > ... außerdem wird es bei einem Abstand LED/Frontplatte < 30mm kritisch. Wie kommst du auf 30mm? Für die RGB LEDs der Sammelbestellung habe ich mal einen Mindestabstand von knapp 5mm berechnet. Bei 70 Grad Abstrahlung und 12mm Lochradius. Bzgl. der Frontplattenbefestigung: Ich wollte alte Festplatten zu diesem Zweck ausschlachten. Deren Magnete zur Bewegung des Lesekopfes sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern. LG Jan
Datum:
Jan Berg schrieb: > Bzgl. der Frontplattenbefestigung: Ich wollte alte Festplatten zu diesem > Zweck ausschlachten. Deren Magnete zur Bewegung des Lesekopfes sind > ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Ich befürchte, das sich bei zu starker Magnetkraft die Klebung auf der Front lösen könnte und den Lack beschädigt wenn man die Scheibe mal runternehmen möchte. Ich würde garnicht so sehr starke Magnete nehmen.
Datum:
Jan Berg schrieb: > Wie kommst du auf 30mm? Für die RGB LEDs der Sammelbestellung habe ich > > mal einen Mindestabstand von knapp 5mm berechnet. Bei 70 Grad > > Abstrahlung und 12mm Lochradius. Für die Ausleuchtung mit einer LED für jeden Buchstaben mag das stimmen. Wenn ich aber mit 3 LED's ein ganzes Wort ausleuchte, gibt es bei bestimmt Spots falls ich nur 5 mm entfernt bin.
Datum:
let schrieb: > Elektronik. Die habe ich selbst gestrickt - nicht weil ich glaube > es besser zu können, sondern weil ich es einfach selber machen > wollte. Die Schaltung unterstützt nur einfarbige LEDs, ist dafür > deutlich kleiner (auch wegen SMD) und hat dimmbare Konstantstrom- > quellen anstelle einer einfachen PWM. Sie ist nicht für einen > universellen Einsatz gedacht, sondern speziell für diese Uhr. > Muß jetzt nur noch funktionieren ;). Moin let, währst du bereit deine Schaltung/Layout hier einmal zu Posten? Gruß, Matthias
Datum:
Martin B. schrieb: > Ich befürchte, das sich bei zu starker Magnetkraft die Klebung auf der > Front lösen könnte und den Lack beschädigt wenn man die Scheibe mal > runternehmen möchte. Ich würde garnicht so sehr starke Magnete nehmen. Würde eher auf große Flächen setzen. Da gibt es dann zu der Haltekraft noch deutlich mehr Reibung gegen das Verschieben auf dem Metall. Sonst rutscht das hinterher noch rum, Mein Problem ist eher die Höhe, die sich durch die aufgeklebten Metallteile ergibt, die müssten theoretisch ja wieder aus der Zwischenplatte rausgefräst also vertieft werden.
Datum:
@Frank: Du hat doch bestimmt noch diese 25x25 Druckmuster, oder ? Kannst du da mal probieren, mit Kleber was draufzukleben ? Mich würde interessieren, ob das hält und ob das Lösungsmittel vom Kleber irgendwas mit der aufgedruckten Farbe anstellt.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Du hat doch bestimmt noch diese 25x25 Druckmuster, oder ? > Kannst du da mal probieren, mit Kleber was draufzukleben ? Hatte ich schon getestet, allerdings mit Uhu Alleskleber, nicht mit Sekundenkleber. Beim Alleskleber war keine Auflösung der Farbschicht zu erkennen. Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Hatte ich schon getestet, allerdings mit Uhu Alleskleber, nicht mit > > Sekundenkleber. Beim Alleskleber war keine Auflösung der Farbschicht zu > > erkennen. Blos nicht mit Sekundenkleber (Cyanacrylat !) !! Ich würde einen 2k-Epoxykleber (Uhu-PLUS) verwenden. Der ist ohne Lösungsmittel und hält wesentlich besser.
Datum:
Habe nun für diese Zwischenplatte mir ein Angebot erstellen lassen. >> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Das Angebot für lasergeschnittenen weißen Hartschaum: 10mm Stärke -> 39,00Eur zzgl. MwSt 19mm Stärke -> 64,00Eur zzgl. MwSt Eigentlich müsste die 10er Stärke doch ausreichend sein, damit die LEDs die Fläche vollständig ausleuchten - oder ist das nix? Gruß Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Matthias R. schrieb:
> währst du bereit deine Schaltung/Layout hier einmal zu Posten?
Aber nicht hauen...
Datum:
Achso, als Lichtsensor habe ich alternativ zum LDR den APDS-9300 vorgesehen. Ist aber nur eine Spielerei.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Habe nun für diese Zwischenplatte mir ein Angebot erstellen lassen. > 10mm Stärke -> 39,00Eur zzgl. MwSt > 19mm Stärke -> 64,00Eur zzgl. MwSt Uff, das ist aber nicht ohne. > Eigentlich müsste die 10er Stärke doch ausreichend sein, damit die LEDs > die Fläche vollständig ausleuchten - oder ist das nix? Bei meinen Experimenten mit SMD-LED's im PLCC6 habe ich festgestellt, wenn man zu nah dran ist, entstehen farbige Spots, weil die jeweils äußeren Farben sich irgendwie anders brechen im Chip. Wenn jetzt noch die Streifen direkt auf die Zwischenplatte geklebt werden, schauen die evtl,. auch noch 1-2 mm rein. Dann könnte das schon eng werden. Würde vermutlich eher 15mm wählen, oder noch dicker und dann gleich die Platine mit unterbringen und das als komplettes Gehäuse nehmen.
Datum:
näher als 1,5cm würde ich auf gar keinen Fall gehen. Ich würde aber generell keine Zwischenplatte fertigen lassen. Ein bisschen kann man ja auch noch selber bauen. Ich werde heut abend mal das Posten, was ich bereits habe: - äußerer Holzrahmen - Dämmplatte mit einigen Buchstabenkammern (hab noch nicht alle geschnitten, wollte erst auf cie Streifen warten und schauen, ob das verwendbar ist. Ich denke mit der weile allerdings auch, dass es weniger Arbeit ist, einen Setzkasten zu bauen, als aus dem Hardschaumzeug die Kammern rauszuschneiden.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> Habe nun für diese Zwischenplatte mir ein Angebot erstellen lassen. >> 10mm Stärke -> 39,00Eur zzgl. MwSt >> 19mm Stärke -> 64,00Eur zzgl. MwSt > Uff, das ist aber nicht ohne. Das dachte ich mir auch. Muss aber auch gestehen, dass ich irgendwie nicht die Zeit finde es selbst in der Qualität zu machen. Habe mich bereits an einer MDF-Platte und einer Spanplatte versucht - beides ohne wirklichen Erfolg. Außer dass ich den Forstnerbohrer dabei schön stumpf bekommen habe :( Halt so ein günstiges 15Eur Teil vom Baumarkt) >> Eigentlich müsste die 10er Stärke doch ausreichend sein, damit die LEDs >> die Fläche vollständig ausleuchten - oder ist das nix? > Bei meinen Experimenten mit SMD-LED's im PLCC6 habe ich festgestellt, > wenn man zu nah dran ist, entstehen farbige Spots, weil die jeweils > äußeren Farben sich irgendwie anders brechen im Chip. > Wenn jetzt noch die Streifen direkt auf die Zwischenplatte geklebt > werden, schauen die evtl,. auch noch 1-2 mm rein. Dann könnte das schon > eng werden. Ich hatte zwar vor, unter die Hartschaumplatte noch eine Holzplatte zu kleben, in die ich Fugen für die Streifenplatinen fräse. Damit hätte ich immerhin die 0.5mm Platinenstärke raus ;) Okay - ein völlig doofe Idee :( > Würde vermutlich eher 15mm wählen, oder noch dicker und dann gleich die > Platine mit unterbringen und das als komplettes Gehäuse nehmen. ~76Eur für eine geschnittene Hartschaumplatte ist auch nicht gerade wenig. Muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Gruß Torsten
Datum:
>> Uff, das ist aber nicht ohne. Habe gerade das erste Angebot meiner 5 angeschriebenen Firmen von gestern bekommen: "Eine Hartschaumplatte ca. 450 x 450 x 10 mm mit Ausfräsungen ähnlich der Abbildung ( Innenecken R= 3 mm ) kostet € 66,10 netto ab Werk" Hartschaumplatten werden doch auch mit Styroporschneidern bearbeitet, also diese Heißdrahtschneider. Damit muss doch die Herstellung davon total einfach sein ? > beides ohne > wirklichen Erfolg. Außer dass ich den Forstnerbohrer dabei schön stumpf > bekommen habe :( Halt so ein günstiges 15Eur Teil vom Baumarkt) Kühlen !!!! Du darfst nicht einfach draufhalten. Mit Geduld und Weile und immer wieder abkühlen lassen. Hab auch so ein 10 Euro Teil und damit alle Löcher in die 15mm MDF gebracht. > Ich hatte zwar vor, unter die Hartschaumplatte noch eine Holzplatte zu > kleben ... Okay - ein völlig doofe Idee :( Dann hast du aber an den Stirnseiten den totalen Materialmix Holz, Schaum, Plexi. > ~76Eur für eine geschnittene Hartschaumplatte ist auch nicht gerade > wenig. Definitiv viel zu viel.
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Andreas Peters schrieb: >>> Uff, das ist aber nicht ohne. > Habe gerade das erste Angebot meiner 5 angeschriebenen Firmen von > gestern bekommen: > "Eine Hartschaumplatte ca. 450 x 450 x 10 mm mit Ausfräsungen > ähnlich der Abbildung ( Innenecken R= 3 mm ) kostet € 66,10 netto ab > Werk" > > Hartschaumplatten werden doch auch mit Styroporschneidern bearbeitet, > also diese Heißdrahtschneider. Damit muss doch die Herstellung davon > total einfach sein ? Die schneiden das mit Laser - so einen Heißdrahtschneider habe ich leider nicht :( >> beides ohne >> wirklichen Erfolg. Außer dass ich den Forstnerbohrer dabei schön stumpf >> bekommen habe :( Halt so ein günstiges 15Eur Teil vom Baumarkt) > Kühlen !!!! Du darfst nicht einfach draufhalten. Mit Geduld und Weile > und immer wieder abkühlen lassen. Hab auch so ein 10 Euro Teil und damit > alle Löcher in die 15mm MDF gebracht. Habe den Forstner in der Oberfräse gehabt - und die dreht definitiv viel zu schnell. Daher verbrennt das alles nur. >> Ich hatte zwar vor, unter die Hartschaumplatte noch eine Holzplatte zu >> kleben ... Okay - ein völlig doofe Idee :( > Dann hast du aber an den Stirnseiten den totalen Materialmix Holz, > Schaum, Plexi. Außenrum wollte ich einen Alurahmen bauen, mir dem dann auch die Front eingefasst wird. >> ~76Eur für eine geschnittene Hartschaumplatte ist auch nicht gerade >> wenig. > Definitiv viel zu viel. Das weiß ich auch - habe aber noch keine alternative Idee. Da ich auch mehr als eine Uhr baue, brauche ich da etwas, was relativ einfach zu bauen ist. Werde wohl mal weiter suchen. Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Die schneiden das mit Laser - so einen Heißdrahtschneider habe ich > leider nicht :( Werde es am WE damit mal versuchen. > Habe den Forstner in der Oberfräse gehabt - und die dreht definitiv viel > zu schnell. Daher verbrennt das alles nur. Ups. Steht da nicht was von max 1000 Upm ;);) Handbohrmaschine !! > Außenrum wollte ich einen Alurahmen bauen, mir dem dann auch die Front > eingefasst wird. Also kein Ambilight ? > Werde wohl mal weiter suchen. Im Moment überlege ich, mir aus dünnen Holzleisten einen Rahmen zu bauen (Quadrat). Das Quadrat wird geschlossen, was gleichzeitig die Rückwand ist. An die 4 Seitenkanten kommen dünne Brettchen, so das das Ganze eine Art offene Schachtel bildet. Die Hartschaumplatte überlege ich im Moment direkt auf die Frontblende zu kleben. Die Platte wird so ausgeschnitten, das sie genau in die Schachtel passt und damit Blende mit Schaumstoff am rutschen hindert. An zwei Seiten dann noch ganz schwache Schnappmagnete die das ganze halten. Bei den Brettchen überlege ich dann noch, diese mit Kantenumleimer aus dem Küchenarbeitsplattenbereich zu umleimen (Da gibts die wildesten Motive). Oder sie aus TruLED-Plexi zu bauen und dahinter das Ambilight zu verbergen.
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Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb: > Ich werde heut abend mal das Posten, was ich bereits habe: > - äußerer Holzrahmen > - Dämmplatte mit einigen Buchstabenkammern (hab noch nicht alle > geschnitten, wollte erst auf die Streifen warten und schauen, ob das > verwendbar ist. da. links der Rahmen, unten mit Stromanschluss und Dsub9, wo später der ISP-Anschluss und UART dran kommt. rechts die hintergrundplatte, die noch an den Seiten dem Rahmen angeglichen wird. und in der Mitte die Hartschaumplatte. Edit: bei dem Rahmen ist unten oben
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Angehängte Dateien:Auch bei mir sind heute meine zwei Frontplatten angekommen. Erstmal muss ich sagen das sie einfach spitze ausschaun. Ohen Schutzfolie richtig schön glänzend. Leider haben die Fronten den Versand nicht ganz unbeschaded überlebt. Bei beiden fehlt an manchen stellen die schwarze Farbe, wo jetzt Licht hindurchscheint. Leider auch ziehmlich nah an Buchstaben. Die Schutzfolie konnte auch nicht alles abwenden. Beide Fronten haben leider auch zwei Macken abbekommen. Dies trübt leider das sonst perfekte Erscheinungsbild der Frontplatten. Fotos von den Stellen hab ich mal angehängt. Gruß, Daniel
Datum:
Hmm, vlt. kannst du da von hinten etwas schwarze Farbe drauftupfen ?
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Daniel W. schrieb:
> Fotos von den Stellen hab ich mal angehängt.
Ansonsten bei der Post die Versandversicherung in Anspruch nehmen.
Datum:
Zum Thema Hartschaumplatte, Löcher fräsen usw.....: Ich verfolge genau den umgekehrten Ansatz - möglichst wenig Material abtragen. Ich werde, anstatt Löcher zu bohren, einfach ein vom Durchmesser her passendes Rohr verwenden und dieses z.B. alle 20mm sauber ablängen. Das ganze sind dann meine "Lichtkammern", die einfach von hinten auf die Frontplatte geklebt werden (alternativ auf eine Rückplatte mit den LEDs geklebt und nur an die Frontplatte "angelegt"). Das finde ich wesentlich einfacher :-) Nur mal so als Inspiration, werde mein Ergebnis dann natürlich hier vorstellen. Gruß Stefan
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> Ansonsten bei der Post die Versandversicherung in Anspruch nehmen.
Mal schaun was Frank dazu sagt. Hab mir jetzt mal das komplette
Verpackungsmaterial angeschaut und ich glaube fast garnicht das es vom
Versand kommt. Frank und seine Familie ham die Platten so gut verpackt
das eigentlich nichts hätte passieren dürfen. Die Luftpolsterfolie ist
eigentlich auch nirgends durchlöchtert, was man aber bei den "Schäden"
vermuten könnte. (grad bei denen wo die Schutzfolie beschädigt ist.)
Gruß,
Daniel
Datum:
Ich wollte gerade den RGB Warenkorb von Reichelt bestellen und musste feststellen, dass der "IRLU 2905Z" auch nicht mehr lieferbar ist. Ich habe mir die Daten angeschaut und habe folgende Ersatztypen rausgesucht. Könnte sich das jemand mal anschauen ob ich da noch was übersehen haben? Folgende Ersatztypen kämen meiner Meinung nach in Frage: - IRLU 024N - IRLZ 34N Werner
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Wie macht Ihr das eigentlich mit der Spannungsversorgung? Bei der Elektronik steht etwas von 7-12V und die LEDs sollen gemäß Widerstandsberechnung mit 15V versorgt werden :-) Oder sind auch 15V für die Elektronik ok (Verlustleistung am 7805)? Hat mal jemand die Stromaufnahme der reinen Elektronik gemessen? Falls die auch mit 15V versorgt werden kann, sollte man die Angabe 7-12V im Wiki durch 7-15V ersetzen. 2 Netzteile wären halt blöd....naja, notfalls könnte man dem 7805 einen Kühlkörper verpassen oder gleich einen Stepdown-Wandler nehmen (gibts ja mit Pinout des TO220..)...
Datum:
Also eine meiner Frontplatten hat auch ein paar winzige "löcher". Die andere ist ok. Sieht aber so aus als ob der Druck nicht deckend war, oder staub oder dergleichen drauf war.
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Werner A. schrieb: > Ich wollte gerade den RGB Warenkorb von Reichelt bestellen und musste > feststellen, dass der "IRLU 2905Z" auch nicht mehr lieferbar ist. ich habe mich für den IRLU 3705Z entschieden und hoffe damit nicht den Griff ins Klo getan zu haben...
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@Werner: Habe auch gerade bestellt, ich habe den IRLU024N genommen (ist billiger und eh schon fast oversized). @ike: Der IRLU3705Z geht natürlich auch, kostet halt das Vierfache. Man muss sich halt vor Augen halten, dass wir nicht mehr als vielleicht 2 A schalten müssen (100 Leds pro Farbe mit je 20mA), da ist es unerheblich, ob ein Mosfet mit 6 mOhm RDSon oder mit 60 mOhm verwendet wird. Problematisch wird bei hoher Schaltfrequenz eher die höhere Gate-Source-Kapazität bei "guten" Mosfets, da die Schaltverluste ansteigen. Dürfte bei uns hier aber keine Rolle spielen.
Datum:
S. J. schrieb: > Oder sind auch 15V für die Elektronik ok (Verlustleistung am 7805)? Hat > mal jemand die Stromaufnahme der reinen Elektronik gemessen? Falls die ja. musst du dir aber selbst zusammenzählen, da je nach ausstattung unterschiedlich. ist aber zweistelliger mA-bereich und daher kein problem. > auch mit 15V versorgt werden kann, sollte man die Angabe 7-12V im Wiki > durch 7-15V ersetzen. done. > Stepdown-Wandler nehmen (gibts ja > mit Pinout des TO220..)... hast du einen typ und lieferanten parat? hab nur mal was von einem ami gelesen, der das macht. war dann bei uns nicht zu bekommen.
Datum:
Hallo zusammen, geht das mit der Streifenplatine ? 2. Reihenschaltung, eine LED pro Buchstabe im Wort: "V" "I" "E" "R" OUTx ----| R1 |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMR Wo setze ich den Vorwiderstand ?
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Hallo zusammen! Zum Thema Schaltregler in TO220 Bauform: Ich habe da letzes Jahr was gebastelt. Schaltplan, Bilder, Platinenlayout, etc. gibt es hier: http://majus.homeip.net/?page_id=518 Entweder man bestückt die Elkos so wie auf den Bildern oder man lässt sie weg und bestückt sie auf der WordClock Platine... Nochmal zum Thema Diffusor: Ich habe mir überlegt die Löcher in der Holz/Harzschaum/Wasauchimmer Platte mit Watte zu füllen. Das ist sehr günstig und man kann die Intensität stufenlos einstellen. Ich mache da die Tage mal ein paar Versuche zu... Gruß, Majus
Datum:
Michael M. schrieb: > Hallo zusammen, > > geht das mit der Streifenplatine ? > > 2. Reihenschaltung, eine LED pro Buchstabe im Wort: > > "V" "I" "E" "R" > OUTx ----| R1 |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMR > > Wo setze ich den Vorwiderstand ? Hallo Michael, wenn Du nur einfarbige LEDs auf der Streifenplatinen verwendest, würde ich den Grün-Strang dafür nutzen. Dieser liegt in der Mitte und somit sind die LEDs dann auch wieder mittig auf dem Streifen. Den Vorwiderstand bestückst Du dann nur vor der ersten LED. Zwischen dieser und den restlichen wird dann einfach immer die Brücke gesetzt. Somit sind die LEDs dann alle in Reihe geschaltet. Hoffe das ich Deine Frage richtig verstanden haben :) Gruß Torsten
Datum:
Daniel W. schrieb: > Leider haben die Fronten den Versand nicht ganz unbeschaded überlebt. Das sieht nicht nach einem Versandschaden aus - dafür waren die Platten auch viel zu gut verpackt. > Fotos von den Stellen hab ich mal angehängt. Danke. Gebe ich an die Digitaldruck-Firma weiter. Wie ich Dir gestern abend schon per E-Mail schrieb: Ich werde das reklamieren. Ich sorge dann dafür, dass Du Ersatz bekommst. Gruß, Frank
Datum:
Uwe H. schrieb: > Also eine meiner Frontplatten hat auch ein paar winzige "löcher". Die > andere ist ok. Sieht aber so aus als ob der Druck nicht deckend war, > oder staub oder dergleichen drauf war. Bitte schick mir ein Foto per E-Mail. Ich werde das an die Digitaldruck-Firma weitergeben. Wie es so aussieht, gab es da eine "Serie" von Frontplatten mit demselben Fehler - kurz bevor der Plexi-Drucker ganz den Geist aufgab (ja, mir wurde gestern früh mitgeteilt, dass der Drucker diese Woche defekt ging und sich daher der Druck der restlichen kleinen Platten verzögere, die Leute habe ich alle benachrichtigt). Gruß, Frank
Datum:
dh, wir müssen jetzt wohl alle die Platten nochmal genau untersuchen
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let schrieb:
> Aber nicht hauen...
natürlich nicht - Danke
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> dh, wir müssen jetzt wohl alle die Platten nochmal genau untersuchen
Ja, das empfiehlt sich sowieso. Aber mit "Serie" meine ich vielleicht
ein halbes Dutzend - nicht alle 160 Platten ;-)
Gruß,
Frank
Datum:
Hallo zusammen, wie von Erhard schon weiter oben beschrieben, gibt es Probleme mit avrdude die efuse zu programmieren. Hierzu haben ich folgenden link gefunden: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/mikrocontrol... Alternative kann man sicherlich die eFuse auch mit 0x01 brennen. Gruss Roman
Datum:
Schön, dass ich mich nicht ganz doof angestellt habe beim programmieren der Fuses. Bei der Gelegenheit, den 168er Flashcode wollte ich erstmal nicht auf die Artikelseite setzten, da ich davon ausgehe, die Softwareversion 1.0 wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Aber mich würde wirklich mal interessieren ob andere hier im Forum bereits die 15V Netzteile von Reichelt bestellt haben. Ich hatte drei Stück hier, und das "Soundverhalten" war von kaum hörbar bis wilder Zwitscherton. Deshalb wurden zwei Teile bereits umgetauscht. Ich finde den Ton der Netzteile in einem leisen Zimmer durchaus als störend. Oder bin ich zu empfindlich? Gruss Erhard
Datum:
Angehängte Dateien:Frank M. schrieb: > Wie es so aussieht, gab es da eine > "Serie" von Frontplatten mit demselben Fehler Hallo Frank, ich hatte dir ja per PN ein Bild von meinen zwei Platten geschickt.Könnte das auch an dem Problem mit dem Digitaldrucker gelegen haben? Dann würde ich mir die Versuche mit den LEDs sparen, und mich einer Reklamation anschliessen. Grüsse Hans-W
Datum:
Hans O. schrieb: > ich hatte dir ja per PN ein Bild von meinen zwei > Platten geschickt.Könnte das auch an dem Problem > mit dem Digitaldrucker gelegen haben? Ja. Ich habe die Bilder heute morgen bereits an die Firma geschickt - auch Deines. > Dann würde ich mir die Versuche mit den LEDs > sparen, und mich einer Reklamation anschliessen. Wie gesagt: Ich hab das schon für Dich reklamiert, weil da mittlerweile 3 Leute dieses Pünktchen-in-den-Buchstaben-Problem haben. Sobald ich Antwort habe, werde ich das mitteilen. Gruß, Frank
Datum:
Angehängte Dateien:So ? Torsten Giese schrieb: > Michael M. schrieb: > >> Hallo zusammen, >> geht das mit der Streifenplatine ? >> 2. Reihenschaltung, eine LED pro Buchstabe im Wort: > >> "V" "I" "E" "R" > >> OUTx ----| R1 |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMR > >> Wo setze ich den Vorwiderstand ? > Hallo Michael, > > wenn Du nur einfarbige LEDs auf der Streifenplatinen verwendest, würde > > ich den Grün-Strang dafür nutzen. Dieser liegt in der Mitte und somit > sind die LEDs dann auch wieder mittig auf dem Streifen. > Den Vorwiderstand bestückst Du dann nur vor der ersten LED. Zwischen > dieser und den restlichen wird dann einfach immer die Brücke gesetzt. > Somit sind die LEDs dann alle in Reihe geschaltet. > Hoffe das ich Deine Frage richtig verstanden haben :) > Gruß > > Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:@Michael: ja - so wäre das auf der "alten" Version gewesen. Habe auch mal die neue Version der Streifenplatinen beigefügt. Gruß Torsten
Datum:
sieht richtig aus, wenn du jetzt noch die LEDs richtig rum reinlötest. wohin du den R setzt und wo du die Brücken machst, ist natürlich egal, da Reihenschaltung
Datum:
Angehängte Dateien:Habe mir mal die Mühe gemacht, die mono-Version aufzulisten. Streifen Wort Anzahl LED's Streifensumme Durchlassspannung(Uref) Iref (A) Uv Widerstand Anschluß 1 ES 2 2,9 0,017 13,6 459 OUT14 1 IST 3 8 2,9 0,017 13,6 288 OUT14 1 FÜNF 4 2,9 0,017 13,6 118 OUT16 2 ZEHN 4 2,9 0,017 13,6 118 OUT17 2 ZWAN 4 11 2,9 0,017 13,6 118 OUT18 2 ZIG 3 2,9 0,017 13,6 288 OUT18 3 DREI 4 2,9 0,017 13,6 118 OUT19 3 VIER 4 11 2,9 0,017 13,6 118 OUT20 3 TEL 3 2,9 0,017 13,6 288 OUT20 4 NACH 4 7 2,9 0,017 13,6 118 OUT21 4 VOR 3 2,9 0,017 13,6 288 OUT22 5 HALB 4 2,9 0,017 13,6 118 OUT23 5 ZWÖ 3 9 2,9 0,017 13,6 288 OUT13 5 LF 2 2,9 0,017 13,6 459 OUT13 6 ZW 2 2,9 0,017 13,6 459 OUT0 6 EI 2 2,9 0,017 13,6 459 OUT1 6 N 1 2,9 0,017 13,6 629 OUT2 6 S 1 11 2,9 0,017 13,6 629 OUT3 6 IEB 3 2,9 0,017 13,6 288 OUT4 6 EN 2 2,9 0,017 13,6 459 OUT4 7 DREI 4 8 2,9 0,017 13,6 118 OUT5 7 FÜNF 4 2,9 0,017 13,6 118 OUT7 8 ELF 3 2,9 0,017 13,6 288 OUT12 8 NEUN 4 11 2,9 0,017 13,6 118 OUT10 8 VIER 4 2,9 0,017 13,6 118 OUT6 9 ACHT 4 8 2,9 0,017 13,6 118 OUT9 9 ZEHN 4 2,9 0,017 13,6 118 OUT11 10 SEC 3 2,9 0,017 13,6 288 OUT8 10 HS 2 8 2,9 0,017 13,6 459 OUT8 10 UHR 3 2,9 0,017 13,6 288 OUT15 Durchlassspannung(Uref) Iref (A) Uv (=Uin-1,4V) Uin (V) Werte eingeben > 2,9 0,017 13,6 15
Datum:
@Michael (ad-rem): DC/DC-Wandler im TO220 gibts z.B. von Recom, Typ Innoline R-785.0-0.5. Kostet unter 10€ , z.B. beim großen C. http://www.google.de/products?q=R-785.0-0.5&um=1&i... @Frank: Frontplatten sind da, vielen lieben Dank! Leider sind auch bei mir zwei von drei großen Frontplatten fehlerhaft, ich habe Dir gerade eine Email geschickt. So wie das aussieht, ist das absolut kein Versandschaden, sondern ein Fehler bei der Bedruckung. Sieht aus, als wenn der Drucker da "Restpartikel" mit eingedruckt hat, die dann aus der noch feuchten Farbe mit herausgerissen wurde. Oder man hat die noch nicht ganz fertigen Platten nicht mit "Samthandschuhen" angefasst. Ich kann bei den betroffenen Platten sogar durch einzelene Löcher komplett durchgucken :-( Tut mir echt leid, dass Du da "Ärger" hast. Der Siebdruckfirma würde ich jedenfalls gehörig auf die Füße treten. Machen die keinen Q-Check, bevor die Ware rausgeht? Die Beschädigungen sind so offensichtlich, die hätte ich sogar ohne Brille sofort gesehen :-)
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Angehängte Dateien:Hallo, nachdem ich die Uhr vor einiger Zeit gesehen hatte, hab ich die Tage gemerkt, wie sehr ich eine Wanduhr gebrauchen könnte und da ich nicht die Analogriesentröte finde, die ich Suche, hab ich heute mal selber bisschen was getan: Mir gefiel das was hier entworfen wurde an Frontplatten (Größe, Material,...) nicht so (soll keine Kritik sein), hab also schnell meine eigene Vorlage zusammengedackelt. Dann war ich heut mittag beim Glaser und hab mir eine 4mm Floatglasscheibe (in dieser komischen Sicherheitsausführung) in 40x40cm zuschneiden und entgraten lassen. Kosten: ~13,-€ Dann war ich bei meinem Lieblings T-Shirt-Beschrifter und hab mir da nen Plott auf Folie machen lassen. Kosten (inklusive Aufbringen): ~15,-€ Jetzt muss das Zeugs nur noch antrocknen. Hab schon mal paar Bilder gemacht (der Dreck ist auf der Vorderseite). Hier also eine Möglichkeit mit Glas, die Funktioniert.
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Hallo. Meine Frontplatten kamen auch schon Mittwoch, ich war aber nicht Zuhause und so standen sie bei meinen Nachbarn :) Ich war total begeistert von der Verpackung. 1A! Leider ist nur eine von den vier Platten In Ordnung. @frank: Ich habe auch Bilder gemacht und schicke sie dir gleich per eMail. Ärgerlich aber es sind in meinem Fall tatsächlich Druckerfehler, denn die aussenliegende Platte ist in Ordnung; innen hatte ich aber nen richtig tiefen Kratzer :( schönen Abend jan /edit: wenn ich soll lade ich die Fehler-Bilder auch gern hier hoch? Einfach bescheidgeben...
Datum:
Jan Dressler schrieb: > Leider ist nur eine von den vier Platten In Ordnung. > @frank: Ich habe auch Bilder gemacht und schicke sie dir gleich per > eMail. Danke, die Bilder sind angekommen. Ich stehe schon mit der Digitaldruck-Firma in Verbindung. Ich verstehe das auch nicht, die erste Serie war fast ausnahmslos okay, das ging dann mit den Fehlern erst später los. > Ärgerlich aber es sind in meinem Fall tatsächlich Druckerfehler, denn > die aussenliegende Platte ist in Ordnung; innen hatte ich aber nen > richtig tiefen Kratzer :( Ich werde das mit der Firma klären. Alle, die echte Probleme mit der Platte haben, bekommen Ersatz - versprochen. > /edit: wenn ich soll lade ich die Fehler-Bilder auch gern hier hoch? > Einfach bescheidgeben... Brauchste nicht, danke. Heute hat die Druckerei die erste Bilderserie bekommen, morgen bekommen sie die restlichen. Gruß, Frank
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Hi Frank, vorab schonmal vielen Dank für Deinen Einsatz und die professionelle Vorgehensweise - auch über den ganzen Bestellvorgang hinweg! Das mit den Platten ist wirklich ärgerlich. Ich hoffe, Du kannst das alles im Einvernehmen mit der Firma klären. Die Platten waren wirklich sehr gut und mit viel Mühe verpackt, ein dickes Dankeschön auch noch an die Helfer im Hintergrund :-) Gruß Stefan
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Angehängte Dateien:Wenn der UPS Mann zweimal klingelt :-) Habe auch gestern die Frontplatten bekommen und in der Nacht gleich mal ausgepackt die waren allesamt Wunderbar eingepackt da würde so manch eine Verpackungsfirma neidisch werden.Ja ist den heut schon Weinachten hab ich mir gedacht und mich gefreut als ich die Frontplatten in der Hand hielt. Dank an Dir Frank und Deiner Familie für´s schnelle einpacken und Versenden.Bei einer Frontplatte ist bei den V auch bisserl was schiefgegangen die Kontur ist halt nicht ganz gerade bzw. ist die weise Schicht etwas durchlässig sieht man bei mir auf der Rückseite gleich weil dort ein Schwarzer fleck/patzer ist denke aber mal ich kann das mit einem Edding ganz gut richten und die Weiße schicht mit einem Stück papier falls überhaupt notwendig erst mal schauen wenn die LED ´s dahinter sind ob man es sieht - ausserdem werden die Augen ja mit zunehmenden Alter nicht besser ... :-) Die Platinen kamen auch ein paar Tage voher und wie schon in einem Thread beschrieben habe auch ich das Kuver in einer Plastikpostspezialverpackung bekommen anscheinend hat die Post den Hersteller gewechselt der den Maschienenpark betreut bzw. Aufbaut oder die haben eine Taktzeitoptimierung vorgenommen :-)) Auch dafür Danke für die mühen ! Eine Platine hat es bischen aufgeschällt allerdings an einer Stelle wo ich denke das es egal ist und ich dies mit einem Cuttermesser entfernen kann ich hab aber vorsichtshalber mal ein Bild mitangefügt evtl. wirft von Euch jemand mal einen Blick drauf, danke.Ich warte noch bisserl mit dem Wegschneiden. Gruß Richard
Datum:
@Phil J.: Die Methode mit der Folie und dem Glas finde ich sympathisch und hatte ich auch schon angedacht. Aber wie verhält es sich mit der Lichtdurchlässigkeit der Folie. Auf deinem Foto kann man nicht so recht erkennen, ob das Licht durch die Folie gelangt oder das alles Reflexionen im Glas sind. Wie sieht es in der Realität aus, wenn du eine grelle LED dahinter hältst?
Datum:
Emanuel B. schrieb: > ... Aber wie verhält es sich mit der > Lichtdurchlässigkeit der Folie. Ich habe die Glas-Variante mit dahintergeklebter Folie auch gebaut. Die Folie ist absolut lichtdicht, da gibt es überhaupt kein Problem. Allerdings gibt es tonnenweise unterschiedliche Folien. Ich habe eine verwendet, die auch für Außenanwendung nutzbar ist.
Datum:
Kurzer Update zur Sammelbestellung PCBs & LEDs: Sammelbestellung 1 ist vollkommen ausverkauft! Ich habe keine LEDs und auch keine Streifenplatinen mehr. Obwohl ich von beiden schon mehr bestellt hatte. Da sich aber schon einige wieder gemeldet haben, habe ich angefangen eine neue Warteliste zu erstellen. Wenn genügend zusammenkommen, starte ich ende April eine neue Runde. Falls also jemand noch Interesse hat, und bis dahin warten kann/möchte, soll sich bitte bei mir melden. Habe es nun so auch im WordClock Artikel eingetragen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Grüße Torsten
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Also noch ein Grund den Plotter reparieren zu lassen. Dann könnte ich die A2 Folien und größer selbst bedrucken. Werden Tintenstrahl-Folien auch blickdicht oder geht nur Laser? Einen A3 Laser hab ich nämlich auch nicht und mit A4 muß man schon öfters stückeln.
Datum:
Angehängte Dateien:Alexander schrieb: > Also noch ein Grund den Plotter reparieren zu lassen. Dann könnte ich > die A2 Folien und größer selbst bedrucken. Werden Tintenstrahl-Folien > auch blickdicht oder geht nur Laser? Einen A3 Laser hab ich nämlich auch > nicht und mit A4 muß man schon öfters stückeln. Die Folie die ich habe und die oben glaube ich auch gemeint ist, ist keine bedruckte Transparentfolie, sondern eine durchgefärbte schwarze Folie, aus der die Buchstaben mit dem Schneidplotter rausgeschnitten werden. Die knibbelt man dann raus. Die Folie kriegt dann eine Transferfolie drüber und damit klebt man diese auf die nasse Glasplatte. Dann rakelt man Luftblasen und Wasser raus und lässt es einen Tag trocknen. Am Ende noch Transferfolie wieder runter und fertig ist das. (So einfach liest sich das in der Theorie)
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Angehängte Dateien:Hallo zusammen! Ich habe heute mal den Versuch mit Watte als Diffusor durchgeführt. Ergebnis: Normale LEDs werden dadurch relativ stark gedämpft. Die Verteilung des Lichts ist dafür meiner Meinung nach sehr schön. Ich werde es, wenn ich die RGB-LEDs hier habe auf jedenfall mal mit denen ausprobieren... Bilder (die wie alle LED-Bilder irgendwie anders aussehen als in der Realität) gibt es im Anhang oder in voller Auflösung hier: http://majus.homeip.net/?page_id=744 Gruß, Majus
Datum:
Sodele, heute ist mein Reichelt-Lieferung eigetroffen. Dabei war auch das vorgeschlagene 15V-Netzteil vom Typ MW3H36GS von Meanwell. Davon kann ich leider nur abraten, das Teil pfeift wie ein Vogel im Stimmbruch....das Summem/Pfeifen wurde hier auch schon einmal genannt. Ich habe mir gleich mal die Innereien angeschaut, um dem Pfeifen auf die Spur zu kommen. Ist aber nicht direkt lokalisierbar, es sind auch mehrere Spulen/Übertrager mit drin, die als Ursache in Frage kommen. Die müsste ich jetzt alle sauber vergießen und wüsste immer noch nicht, ob es dann tatsächlich ruhig ist.... Ich kann also leider nur abraten, dieses Netzteil zu verwenden. Ich werde nun sowas verwenden, ist sogar billiger: Ebay-Artikel Nr. 260559239823
Datum:
Zum Thema Plot: Das mit der Lichtdichte ist bei den Folien kein Problem. Das was man vorne sieht, sind Spiegleungen von Lichterkette / Raumbeleuchtung Das schwierigste ist halt den Krams sauber aufzukleben, ich hab jetzt leider noch nicht wieder nach der Platte sehen können, aber das Streifenfrei hinzukriegen erfordert etwas können - deswegen hab ichs auch machen lassen ;-)
Datum:
Hat jemand schon ein Bohrschablone für den Hintergrund (Holzplatte mit Löchern) gemacht? Ich hatte hier mal etwas gesehen, aber da war noch nicht klar, ob das zu der Frontplatte passt. Ich habe mir jetzt eine Tischlerplatte aus dem Baumarkt geholt und nun kann es mit dem Löcherbohren losgehen.
Datum:
Das ist ja echt blöd, wenn das Meanwell Netzteil von Reichelt nix taugt. Gerade bei Dauerbetrieb würde sich ja ein "Eco-friendly" Netzteil lohnen. Vielleicht ist nach einem Jahr schon der Mehrpreis gerechtfertigt. Leider steht nicht dabei, wie "friendly" es wirklich ist. Sind denn 3A nicht etwas überdimensioniert?
Datum:
Alexander schrieb: > Das ist ja echt blöd, wenn das Meanwell Netzteil von Reichelt nix taugt. > Gerade bei Dauerbetrieb würde sich ja ein "Eco-friendly" Netzteil > lohnen. Vielleicht ist nach einem Jahr schon der Mehrpreis > gerechtfertigt. Leider steht nicht dabei, wie "friendly" es wirklich > ist. > Sind denn 3A nicht etwas überdimensioniert? Naja, EcoFriendly ist auch nur im Teillastbereich relevant. Im Normalbetrieb dürfte das kaum einen Unterschied zu einem "normalen" Netzteil machen. Das Meanwell liefert übrigens auch nur 2400mA an 15V. Abschätzung Leistungsaufnahme der Uhr: Worst case: "Es ist fünf nach halb vier" in Farbe weiss (alle drei RGB-Kanäle mit 100% PWM): 21 LEDs parallel x 3 x 20mA = 1.26A. Hmm.....da würden ja auch locker 2A oder sogar 1,5A reichen, die Elektronik selbst dürfte wohl nicht mehr als 100mA benötigen. Da reicht also auch ein kleines Steckernetzteil. Das könnte man sogar gleich mit in der Uhr unterbringen....oder habe ich bei der Rechnung etwas übersehen? Einen "Volltest" mit allen LEDs gleichzeitig an dürfte man dann natürlich nicht fahren, sonst schaltet das Netzteil wegen Überlastung ab...: 96 LEDs parallel x 3 x 20mA = 5,8A :-( <--das würde auch das Meanwell nicht verkraften. So, jetzt geht die Netzteilsuche weiter :-)
Datum:
S. J. schrieb: > Davon kann ich leider nur abraten, das Teil pfeift wie ein > Vogel im Stimmbruch So ein Mist! ich hab mir das Ding auch bestellt, allerdings noch nicht ausprobiert. Alexander schrieb: > Sind denn 3A nicht etwas überdimensioniert? Da es ein eco-friendly Schaltnetzteil ist, sollte es egal sein. S. J. schrieb: > Worst case: "Es ist fünf nach halb vier" in Farbe weiss (alle drei > RGB-Kanäle mit 100% PWM): 21 LEDs parallel x 3 x 20mA = 1.26A. worst case ist: es ist fünf nach halb sieben +4 minuten ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^^^^ 12 segmente + ambilight (4x vier in Reihe) + 4 segmente 16 * 3 = 48 --> ~ 50 * .02A = 1A einen Volltest sollte man generell nicht fahren, weil dann höchstwahrscheinlich die UDNs durchbrennen.
Datum:
Hmm, ich verstehe das mit den Segmenten nicht ganz...worst case heißt bei mir, dass jeder Buchstabe einzeln mit einer LED angesteuert wird (jeweils mit Vorwiderstand an 15V). Ich werde alle LEDs mit Vorwiderstand ausstatten bzw. parallel schalten. Dann komme ich -nach Deinem Beispiel- auf 27 LEDs ohne Ambilight. Das wären dann 27x3x20mA = 1,62A. Ein 2A-Netzteil würde dann aber locker reichen. Folgendes würde ich aber noch gerne zur Diskussion stellen: Bis zu vier LEDs in Reihe mit einem Widerstand an 15 Volt...hmm, bei einer Vorwärtsspannung von ca. 3 Volt an den grünen/blauen LEDs plus Spannungsabfall am Treiber sehe ich hier die Gefahr, dass man mit dem Widerstand keine saubere Stromeinstellung mehr hinbekommt. Je niedriger der Spannungsabfall am Widerstand, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die LEDs durch unterschiedliche Kennlinien im Einzelfall einen zu hohen Strom abbekommen und dadurch an Lebensdauer einbüßen. Ich denke nicht, dass die LEDs vorselektiert sind bzw. einer bestimmten sog. BIN-Group angehören...d.h., die Kennlinien untereinander können gehörig abweichen. Das wiederum bedeutet, dass z.B. eine LED bei 2,8V die angepeilten 20 mA zieht und eine andere erst bei 3,2V. Dieser Effekt kommt umso mehr zum tragen, je weniger Spannung am Widerstand abfällt. Ich würde daher raten, alle LEDs parallel mit einzelnem Vorwiderstand zu betreiben, auch wenn die Energiebilanz schlechter ausfällt.
Datum:
S. J. schrieb: > Das wiederum bedeutet, dass z.B. eine LED bei 2,8V die angepeilten 20 mA > zieht und eine andere erst bei 3,2V. Da die in Reihe geschalten sind gleicht sich das ja aus. Je mehr in Reihe geschalten werden, desto wahrscheinlicher wird der Nennwert. S. J. schrieb: > Ich würde daher raten, alle LEDs parallel mit einzelnem Vorwiderstand zu > betreiben, auch wenn die Energiebilanz schlechter ausfällt. dann brauchst du aber kein 15V Netzteil und kannst dir eins mit 7V nehmen.
Datum:
Das mit dem kleineren Netzteil (bzw. niedrigere Spannung) stimmt, daran habe ich ja noch gar nicht gedacht...danke! Bezüglich des Ausgleichens der unterschiedlichen Kennlinien: Gemäß Wiki haben z.B die blauen Leds zulässige Vorwärtsspannungen von 3,4V...3,8V bei 20mA. Die Widerstände sind für den Mittelwert gerechnet. Normalerweise sind LEDs, die in großen Mengen gekauft werden, meist aus einer Charge und damit vom Verhalten ähnlich. Das heißt leider auch, dass z.B. alle blauen LEDs einer Charge am unteren oder oberen Limit der Spec liegen. Im ungünstigsten Fall fließen dann pro blauer LED schon bei 3,4V die 20 mA. Man müsste mal die Kennlinie der LEDs haben, dann könnte man hochrechnen, ob es bei einem 4er-Gespann in Reihenschaltung kritisch wird. Vielleicht mache ich mir da auch zu viele Gedanken...habe aber auch noch einen etwas länger zurückliegenden Fall in Erinnerung, wo man in ähnlicher Konstellation bereits durch die Toleranzen der Widerstände die zulässigen LED-Ströme deutlich überschritten hat.
Datum:
Angehängte Dateien:Habe mich heute (Nacht ;)) mal mit dem Styroporschneider über meine Hartschaumplatte hergemacht. Die Platte ist eine Perimeter-Dämmplatte aus dem Baumarkt, 20mm stark, feingeschäumt, beidseitig mit einem Waffelmuster. Verwendet habe ich einen Styroporschneider mit einer 30mm Feinklinge. Herstellung mit Anzeichnen und ausschneiden hat etwa 4 Stunden gedauert. Abgesehen von dem Gestank und den ausgeschnittenen Klötzen macht das ganze keinen Dreck. Der Styroporschneider geht allerdings nur sehr beschwerlich durch das Material, ist scheinbar nicht heiß genug. Mein Exemplar geht nur bis 200 Grad. Das Ausschneiden und stehenlassen der Stege ist entsprechend ein wenig friemelig. Beigefügt Bilder vom Endergebnis und vom Schneider. Falls einer auf die Idee kommt, das ebenfalls nachzubauen, habe ich mal die Maße an die Grafik gehängt die ich verwendet habe. Es scheint zu passen. Lediglich bei den Vokalen muss man etwas nachbessern. Edit: Ich bin an der Marke von dem Schneider nicht beteiligt oder sonstwas !
Datum:
>Worst case: "Es ist fünf nach halb vier" in Farbe weiß
Die 20mA bei 15V beziehen sich doch immer auf ein Segment. D.h. bei 6
Segmenten mal 3 Farben macht das 120mA*3 = 360mA bei 15V = 5,4W.
Hinzu kommen die 4 Minutenpunkte mit 4*3*20mA, also 240mA bei 15V sind
3,6W und die geschätzte 100mA bei 5V= 0,5 Watt für die
Steuerungselektronik.
Zusammen ergibt das im Maximum 9,5W, oder 650mA bei 15V.
Mit etwas Reserve wär ein 1A Netzteil mit 15V wohl gut geeignet.
Für die Minutenwiderstände braucht man dann die 0,5W Varianten, oder?
Datum:
@Pete: Du hast leider überlesen, dass der worst case ein Parallelschalten aller LEDs ist. Also keine Segmente, sondern jede LED einzeln mit Vorwiderstand. Wie von Vlad auch schon ein ppar Posts zuvor geschrieben, sind sieben Segmente plus 4 Minutenpunkte der maximale Lastfall. Die Vorwiderstände für die Minutenpunkte kann man sich leicht selbst ausrechnen, wie Du da auf 0,5W-Widerstände kommst, verstehe ich nicht. So wie es für mich im Moment aussieht, werde ich ein 12V-Steckernetzteil für die gesamte Uhr verwenden. Ich werde maximal zwei LEDs in Reihe schalten und diesen Zweig dann mit einem Vorwiderstand versehen. Das scheint mir im Moment der beste Kompromiß zwischen Energieaufnahme und sichere Auslegung der Ströme durch die LEDs, falls diese am unteren Ende der Spezifikation liegen sollten.
Datum:
S. J. schrieb: > Wie von Vlad auch schon ein ppar Posts zuvor geschrieben, sind sieben > Segmente plus 4 Minutenpunkte der maximale Lastfall. Nicht ganz - ich komme auf max Acht Segmente: ES IST VIER-TEL NACH S-IEB-EN 8 * 3 (RGB) * 20mA = 480mA zuzügliche Minutenpunkte: 4 * 3 (RGB) * 20mA = 240mA Summe: 720mA + Schaltung S. J. schrieb: > Ich werde maximal zwei LEDs in Reihe schalten und diesen > Zweig dann mit einem Vorwiderstand versehen. Dann hat Du aber eine Menge mehr an Einer LEDs. Komme da dann auf 11 Einer und 41 Zweier Module. Bei gleicher Zeitanzeige wie oben: ES IS-T VI-ER-TE-L NA-CH S-IE-BE-N Da hast Du dann schon 13 Segemente zuzügliche er 4 Minuten: 17 * 3 (RGB) * 20mA = 1.02A + Schaltung Das schaut dann mit einem 1A Netzteil schon sehr eng aus. Gruß Torsten
Datum:
Hi Torsten, Du hast natürlich Recht, es sind sogar 8 Segmente plus die vier Minutenpunkte. Ich muss mal schauen, wie ich das löse...vielleicht schwenke ich doch nochmal mein Konzept um. Die Uhr benötigt mit Einzel-LEDs doch wesentlich mehr Strom als gedacht. Ich bin eigentlich auch nicht bereit, für eine Uhr um die 10 Watt Dauerverbrauch zu spendieren....soviel benötigt mein Atom-Server mitsamt Bildschirm (EEE-PC) :-) Ich werde wohl doch bis zu drei LEDs in Reihe schalten, wobei ich die Widerstände so anpassen werde, dass die LEDs im "sicheren Bereich" gefahren werden. 12 Volt am Netzteil gefallen mir sehr gut, da es hier einen sehr guten Markt dafür gibt und die Netzteile sehr klein ausfallen (ich werde ein EEE-PC-Netzteil nehmen, das ist fast so klein wie eine 3/4 Zigarettenschachtel und passt locker mit in die Uhr). Meiner Erfahrung nach macht es übrigens keinen merklichen Unterschied in der Helligkeit, ob man eine LED mit 17mA oder mit 20mA betreibt. Ich lasse da gerne etwas Reserve, was auch der Lebensdauer zugute kommt.
Datum:
Somit machte ich nicht allein negative Erfahrung mit den 15-Völtlern von Reichelt. Ärgerlich finde ich nur, dass ich erst die absolut leisen 12V Eco-Netzteile hier hatte und dann umtauschte. (Wir bauen das Ding im Trio.) Ich persönlich würde ganz ehrlich sagen, der Helligkeitsunterschied zwischen 12V und 15V wird in der Praxis kaum auffallen. Dafür bekommt man erheblich mehr Stress wenn man die "Reine Lehre" umsetzen will. Manchmal ist der Pragmatische der bessere Weg.
Datum:
Ich habe mir auch das 15V eco-Netzteil von Reichelt bestellt. Meins summt zwar etwas, aber eigentlich kaum hörbar. Bzw. werde ich wohl nie so nah mit dem Ohr an der Uhr hängen :D derLars
Datum:
Angehängte Dateien:Hallo, als ich das Projekt Worldclock hier gesehen habe, entstand die Motivation mir solch eine Uhr zu bauen. Nachdem meine Worldclock kurz vor der Fertigstellung ist, möchte ich sie hier vorstellen. Vielleicht bringt ja das eine oder andere Detail den einen oder anderen weiter. Abmasse: 350mm*350mm*30mm Frontplatte: Bei einer Ortsnahen Werbetechnikfirma hab ich mir auf einer lichtdichten Folie die Buchstaben gespiegelt plotten lassen. Das ganze gab es mit Übertragungstape und war mit Spülmittelwasser einfach aufzutragen. Diffusor: Weißes Transparentpapier wurde in dreifacher Ausführung übereinander gelegt. Um das weiß des Diffusors in der Frontansicht zu unterdrücken habe ich ein Neutraldichtefilter vor dem Diffusor angebracht. Gibt’s im Fotozubehör. Rahmen: Es wurde für den Setzkasten 2mm starkes Leim holz verwendet. Dieses kann man gut mit der Schere zu Recht schneiden. Umrandung und Bodenplatte sind 3mm stark. Befestigung Front: Vier Magnete die für Schranktüren vorgesehen sind halten die Front. Wollte erst zwei nehmen, aber da sich mein Holzrahmen leicht verzogen hat waren vier nötig, dass die Frontplatte parallel anliegt. Lichtsensor: Wurde hinter einem Buchstaben angebracht. Was muss noch gemacht werden: • PWM eingestellt werden • Kleiner Software Bug entfernt werden • Stellen die nicht 100% Lichtdicht sind abdunkeln Zu den Bildern: Leider war es mir nicht möglich vernünftige Bilder zu machen. Sorry! Uhr1: Die Buchstaben (k,a..) die auf dem Bild etwas dunkler wirken ist mit dem Auge keinen farblichen Unterschied zu erkennen. Bei diesen Buchstaben wurde kein Diffusor angebracht. Auch wenn es auf dem Bild nicht so wirkt ist die Front schwarz. Uhr2: Auch hier kommt das weiß nicht so schon rüber. An den Stellen um die vier kann man erkennen, dass mein Setzkasten an der Stelle nicht 100% lichtdicht ist. Bild3: Aufbau allgemein. Wenn alles fertig ist kommt natürlich auch eine Sicherung rein! Gruß Benny
Datum:
Servus Benjamin, Schaut wirklich Super aus ,die Lösung mit der Neutraldichtefilter -> Genial. Gruß Ritsch
Datum:
sieht schick aus. Ich würde lediglich noch hinter die blinden Buchstaben auch so ein Filter setzen, damit es gleich aussieht
Datum:
Zu den 0.5W Widerständen: Wenn die Minuten-LEDs einzeln versorgt werden, dann ist bei 15V bzw. 13,6V (minus 1,4 für UDN) für 20mA bei 3,6V ein Widerstand von 510R bei einer Belastung von 204mW notwendig, bei 2.1V sind es 248mA. Das gilt auch für das S bei EIN|S. VG, Pete
Datum:
Zu den 0.5W Widerständen: Wenn die Minuten-LEDs einzeln versorgt werden, dann ist bei 15V bzw. 13,6V (minus 1,4 für UDN) für 20mA bei 3,6V ein Widerstand von 510R bei einer Belastung von 204mW notwendig, bei 2.1V sind es 248mW. Das gilt auch für das S bei EIN|S. VG, Pete
Datum:
Kurzinfo zu den Edelstahlblenden: Rückmeldung von der Firma sagt Auslieferung am Freitag dieser Woche zu. Hoffe also, die ersten Exemplare am Montag in den Händen zu halten.
Datum:
Pete K. schrieb: > Zu den 0.5W Widerständen: > > Wenn die Minuten-LEDs einzeln versorgt werden, dann ist bei 15V bzw. > 13,6V (minus 1,4 für UDN) für 20mA bei 3,6V ein Widerstand von 510R bei > einer Belastung von 204mW notwendig, bei 2.1V sind es 248mW. > Das gilt auch für das S bei EIN|S. > > VG, > Pete Genau so ist es. Und genau deshalb verstehe ich (noch immer) nicht, warum deshalb 0,5W-Widerstände benötigt werden. Da reichen doch die Standard-1/4-W-Widerstände. Schule liegt bei mir zwar etwas länger zurück, aber bei mir sind 248mW < 250mW. Und damit liegt das in der Spezifikation.
Datum:
Ich habe auch nur 1/4 W Widerstände hier. In der Bauform 1206 sind mir - bisher - auch noch keine größeren über die Wege gelaufen. Gruß Torsten
Datum:
Wer Bedenken bezüglich der Wärmeentwicklung am einzelnen Widerstand hat, kann auch einfach zwei 1-kOhm-Widerstände parallelschalten (bei SMD einfach aufeinanderlöten). Die abzuführende Verlustleistung teilt sich dann auf zwei Bauteile auf.
Datum:
Zur Info: ich bekam gerade eine Mail von Reichelt, dass der IRLU 2905 wieder verfügbar ist. Gruß, Frank
Datum:
Und ich einen Brief von der Spedition das die ersten Edelstahlblenden auf dem Weg sind.
Datum:
Frank M. schrieb: > ich bekam gerade eine Mail von Reichelt, dass der IRLU 2905 wieder > verfügbar ist. und der Warenkorb ist wieder angepasst :) Grüße Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Ich habe mir den Zwischenboden nun doch aus Hartschaum fräsen lassen. Und ich bin total begeistert. So hätte ich das niemals hinbekommen. Gruß Torsten
Datum:
Hui, das sieht ja wirklich absolut sauber aus! Darf man fragen, was sowas kostet?
Datum:
Angehängte Dateien:Habe heute mal meine CNC-Fräse angeworfen ;-) Da ich nur einen Arbeitsbereich von 340x720mm habe, mußte ich die Rückplatte in 5 Teile Fräsen. Die große Platte mit den 110 Bohrungen und die vier Ecken. Daruch enstehen auch direkt die Aussparungen für die Platine, evtl. ein Netzteil und das Ambilight. Die Platte hat nun die Abmessungen von: 372x372x20 mm. Ist zwar noch ein Prototyp aber und wenn ich alle Teile hier habe sehe ich wie es zusammenpasst. Bearbeiten läßt sich die Hartschaumplatte wirklich super, allerdings sind die Ränder leicht ausgefranst. Aber ich denke das stört später überhaupt nicht mehr. Ich habe ein paar Fotos angehängt. Dort kann man auch sehr schön sehen, wie später die LED's in den Bohrungen sitzen. Gruß Michael
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> Und ich bin total begeistert. So hätte ich das niemals hinbekommen.
Sieht wirklich genial aus.
Was für ein Material ist das genau ??
Datum:
Klar: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Habe mich dann nach Tests doch für die 19mm Variante entschieden und habe somit heute 64Eur+MwSt bezahlt. Ist halt wie immer - ein Einzelstückpreis halt. Bei weiteren Abnahmen, wird der Preis runter gehen. Das habe ich heute schonmal angefragt :) Ich selbst brauche ja auch noch ein paar davon. Würde die dann aber mit quadratischen Löchern erstellen lassen. So ist das mit dem Q Ü Ä schon ziemlich eng. Gruß Torsten
Datum:
Hätte zu dem Material eine Frage und zwar nehmen hier scheints viele bzw. alle bisher das Styrodur her was ja gut zu bearbeiten ist allerdings warum das mit Waffelstrucktur das gibt es doch auch glatt in jedem Baustoffhandel.Gibt es bei der Waffelstrucktur kein Problem mit evtl. duchleuten in andere Bereiche/Buchstaben da dies aufgrung der Waffeln ja nicht satt bzw. Plan aufliegt ? Gruss Richard
Datum:
Angehängte Dateien:Andreas Peters schrieb:
> Was für ein Material ist das genau ??
Hartschaum weiß :D
Habe noch mal ein paar Bilder beigefügt.
Habe auch gleich die Aussparungen für die Elektronik, das Netzteil, den
DCF77 Empfänger und außenrum den Platz fürs Ambilight.
Gruß
Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Andreas Peters schrieb: >> Was für ein Material ist das genau ?? > Hartschaum weiß :D Hrmpf ;)
Datum:
Ich habe nur diese Platte bekommen, die mit der Wabenstruktur. Diese Waben sorgen wohl auch für das ausfransen an der Lochkante: Siehe weiter oben. Ist ja nur ein Prototyp, ich werde nächste Woche mal verschiedene Baumärkte abfahren und mir ein Platte mit glatter Oberfläche besorgen. Nach einem weitern Versuch melde ich mich nochmal.
Datum:
Das errinnert mich daran das ich auch noch eine Rückplatte brauche. Weiß jemand aus dem Stegreif in welcher Verpackungs- einheit diese Hartschaumplatten im Baumarkt angeboten werden? Mit 1m^3 kann ich gerade nichts anfangen. Und: Ich habe kein Auto.
Datum:
let schrieb: > Weiß jemand aus dem Stegreif in welcher Verpackungs- > einheit diese Hartschaumplatten im Baumarkt angeboten werden? Einzelne Platte, etwa 120 x 60cm in allen Dicken in 10mm Schritten.
Datum:
Angehängte Dateien:Die Edelstahlblenden sind da !!! ;) Habe die heute bei der Spedition abgeholt. Vorderseite sieht sehr gut aus. Kanten sind hart, aber keine Grate. Auf der Rückseite sind einige Grate sichtbar, denke aber das die mit etwas Schleifpapier schnell zu beseitigen sind. Konturen und Stege haben super funktioniert, die Innereien sind sehr stabil. Hätte nicht gedacht, dass 1 mm Stahl so stabil sind. Die Buchstaben sind auf den Bilder alle mit so einem Schleier überzogen. Das sind Klebstoffreste vom Lasern. Einmal mit Reiniger (ich hab Universalverdünnung genommen) drüber, und es ist weg (siehe letztes Fotos.
Datum:
Angehängte Dateien:Es gibt ein kleines Problem bei den Fronten, das ich aber als unkritisch einstufe. Manche Buchstaben sind nach dem Auslasern nicht rausgefallen. Sie haben sich im Ausschnitt verhakt. Da die Fronten im Karton übereinander liegen, hat das Gewicht auf den rausstehenden Buchstaben den Innenteil leicht verbogen. Das kann man durch zärtliches Zurückbiegen aber heilen. Für die eigentliche Sammelbestellung würde ich die Laserausschnitte unterteilen, so dass mehrere Einzelteile entstehen, die sich nicht verhaken können.
Datum:
wenn man dass so sieht, bekommt man ja doch fast lust eine Edelstahlfront zu nehmen. 1mm ist aber ein bisschen sehr stark, oder? was wiegt das Teil?
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Hartschaum weiß :D Könntest Du das Material nochmal genauer definieren ? Evtl. Handelsname bzw. Bezugsquelle. Danke. > > Habe noch mal ein paar Bilder beigefügt.
Datum:
Michael M. schrieb: > Könntest Du das Material nochmal genauer definieren ? Evtl. Handelsname > bzw. Bezugsquelle. Hi Michael, ich habe mir diesen Zwischenboden (oder wie man das auch immer nennen will) herstellen lassen. Was das genau für ein Material ist, kann ich Dir leider nicht sagen. Mir wurde es als Hartschaum - Weiß verkauft. Und so steht es auch auf der Rechnung. Als ich es gestern abgeholt habe, war ich auch erstaunt, dass das so feines Material ist. Hatte mir unter Hartschaum halt auch diese Dämmplatten aus dem Baumarkt vorgestellt. Bin jedenfalls sehr zufrieden damit und werde mir die restlichen Zwischenböden dort auch fertigen lassen. So schnell und sauber kann ich das selbst gar nicht herstellen. Montag Mittag bestellt - Dienstag Mittag fertig - Mittwoch Abend abgeholt und begeistert :) Wenn ich überlege, wieviel Zeit ich schon in Baumärkten und im Keller verbracht habe um irgendwie etwas brauchbares hinzubekommen....... (und was mich das bereits an Geld gekostet hat - von der Zeit mal abgesehen) Habe mich mit den Leuten dort sehr intensiv unterhalten und habe nun auch schon eine Idee für den Rahmen. Kreative Köpfe haben ganz andere Ideen als ich in meinem Köpfchen :D Grüße Torsten
Datum:
Sieht ja beides wirklich mächtg schick aus, ich bekomme da auch fast lust auf eine Edelstahlfront. Bei dem Hartschaum von Torsten würde ich fast auf ein Material Namens Forex tippen, feinporig, sehr gut zu bearbeiten und doch stabil. Habe damit schon selber gearbeitet, jedoch immer nur mit dünnen Platten für Gehäuse und Frontplatten (max 10mm). http://www.forexplatten.de/php/forex_classic.php
Datum:
Jan Schulz schrieb:
> ...Material Namens Forex tippen...
Stimmt - jetzt wo ich es wieder lesen, fällt es mir auch wieder ein.
Waren gestern abend einfach zuviele Eindrücke und neue Ideen.
Gruß
Torsten
Datum:
Michael M. schrieb: > Torsten Giese schrieb: > >> Hartschaum weiß :D Ich denke es ist PVC-Hartschaum. Wird in der Werbeindustrie zum bedrucken von Schildern verwendet. Ist eigentlich geschäumtes PVC und nicht mit einem Schaum im herkömmlichen Sinn zu verwechseln. Ich habe auch schon mal in der Bucht gesucht und was gefunden.
Datum:
Sowas ähnliches sollte man auch im örtlichen Baumakrt bekommen. Hab da die Tage was gesehen kann mich aber nicht mehr an den Namen erinnern. Stand beim bastlerglas rum.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > wenn man dass so sieht, bekommt man ja doch fast lust eine > Edelstahlfront zu nehmen. Na, dann schlag doch zu, Vorbestellungen nehme ich noch bis zum 26. an. ;) > 1mm ist aber ein bisschen sehr stark, oder? was wiegt das Teil? Nicht so viel. Ist auch nicht zu starr, sondern halt mehr ein Blech.
Datum:
Mein Bruder arbeite in einem metallverarbeitenden Betrieb und erwähnte einmal dass alle Metallplatten unter 30mm Stärke "Blech" wären. Kommt also ganz auf die Dimensionen an.
Datum:
Angehängte Dateien:Habe leider immer noch keine andere Hartschaumplatte bekommen, als die mit der Wabenoberfläche. Sind aber bestellt. Deshalb teste ich immer noch mit dieser "Wabenplatte". Da bei meiner Fräse der Arbeitsbereich nur 340x730 mm ist, habe ich jetzt die Rückwand in zwei Teile gefräst. Diese werden dann einfach zusammengesteckt. Die Passung ist nicht perfekt, da das Material nachgegeben hat und ich die Platte nicht richtig aufgespannt habe. Wenn ich die Platten mit der glatten Oberfläche bekomme, mache ich noch einen Test. Ideal wären wohl die Platten von www.forexplatten.de. Ich werde mal nachfragen, was die so kosten und welche Stückzahl man da abnehmen muß.
Datum:
So, habe jetzt ein paar Daten: Also die Platte hat die Maße von: 1560 x 3050 x 19 mm Das sind 4,758 m². Der m² kostet 48 EUR also 228,38 EUR die ganze Platte. Diese würde ich zuschneiden lassen auf 50 x 50 cm. Der Zuschnitt kostet nochmal 29 EUR komplett. Somit hätte ich 18 Platten aus einer großen. Diese würde dann einzeln 14,30 EUR kosten. Abnahme ist immer 1 große Platte, kleinere Formate gibt es nicht.
Datum:
hm, im Baumarkt kosten die glatten 100x160cm Styro*** platten 5€. Ausgeschnitten hat man die in 2-4 Stunden. lohnen sich da wirklich diese Mehrkosten?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > hm, im Baumarkt kosten die glatten 100x160cm Styro*** platten 5€. > Ausgeschnitten hat man die in 2-4 Stunden. lohnen sich da wirklich diese > Mehrkosten? Ich meinte natürlich diese stabile Variante der Hartschaumplatte. Nicht die aus dem Baumarkt. Obwohl mir persönlich auch die aus dem Baumarkt reichen würde. Wenn ich die Platte mit der glatten Oberfläch bekomme, werde ich noch etwas testen. Die Idee ist, beide Seiten mit Balsaholz zu bekleben. Dadurch wird die Platte bestimmt richtig stabil. So macht man es ja auch im Modellbau bei den Tragflächen. Styropor mit Balsa beklebt, richtig stabil.
Datum:
Aber ihr wisst schon, dass man die Platte am Ende nicht mehr sieht? g Ne im Ernst, sieht schon gut aus. Aber meine Schnitzerei aus der 4-Euro-Platte gefällt mir auch total gut :) Ich werd schon ganz hibbelig, wenn ich an die LED-Lieferung denke :D
Datum:
Der Lars schrieb:
> Aber ihr wisst schon, dass man die Platte am Ende nicht mehr sieht? *g*
Ja schon - aber.....
Bei mir muss das auch unten drunter ordentlich sein :) Bin halt ein
klein wenig verrückt.
Grüße
Torsten
Datum:
Hmm sieht schon gut aus. Aber wieso macht ihr die Ausschnitte rund? Mir würde eckig besser gefallen.
Datum:
Angehängte Dateien:Uwe H. schrieb:
> Mir würde eckig besser gefallen.
Den nächsten Zwischenboden werde ich mit eckigen Löchern machen lassen.
Mit den runden ist das bei mir etwas knapp bei dem Ö Ü Ä Q
Mit der neuen Version wird das besser passen.
Grüße
Torsten
Datum:
Wie hoch und wie breit sind denn die Buchstaben auf der Frontplatte, ausgehend vom größten Buchstabe? Ich fahre später noch in den Baumarkt und danach werde ich noch ein Muster mit eckigen Aussparungen fräsen. Aber dazu benötige ich die größe der Buchstaben.
Datum:
Der OBI in Stuttgart-Feuerbach hat keine Hartschaumplatten, nur das normale Styropor. Ein Verkäufer meinte diese Isolierplatten würden sich Styrodur oder so ähnlich nennen. Ich versuche es jetzt mit einer leichten Holzplatte (Tanne/Fichte).
Datum:
let schrieb: > Ein Verkäufer meinte diese Isolierplatten > würden sich Styrodur oder so ähnlich nennen. Stimmt, die nennen sich Styrodur-Platten. Damit habe ich die Tests durchgeführt. Siehe weiter oben. Ich hatte allerdings die Platten mit dieser "Wabenoberfläche". Komme gerade aus dem Baumarkt, die wollten Platten mit glatter Oberfläche bestellen. Sind immer noch nicht da. (Oder vergessen worden, wer weiß das schon?)
Datum:
Als das mit der Massivholzplatte gefällt mir nicht. Ich probiere es morgen mit Sperrholz. Davon habe ich mal drei Stück mit Sprühkleber zusammengepappt. Macht 11mm und das scheint mir genau der richtige Abstand für die LEDs zu sein (5mm bedrahtet, Kopf abgeschliffen). Da kann ich dann auch einen 3mm Standardfräser nehmen und die Maschine schneller laufen lassen. Ich muß das alles nochmal ausmessen aber ich glaube das die im Wiki angebenen Abstände für die Löcher nicht ganz passen. Jedenfalls nicht horizontal. Ich tippe auf 2,85cm.
Datum:
let schrieb: > Ich probiere es > morgen mit Sperrholz. Wenn dir die zweigeteilte Frontplatte, wie weiter oben in Thread beschrieben genügt, kann ich dir anbieten, diese auf der Fräse herzustellen. Gruß Michael
Datum:
Ach ja... Änderungen am Design oder den Abmessungen sollten kein Problem sein. ...denke ich ;-)
Datum:
let schrieb: > Jedenfalls nicht horizontal. Ich tippe auf 2,85cm. Wie kommst du darauf das das nicht passt ? LED-Streifen und Frontplatten sind jeweils auf 28,1 mm ausgelegt.
Datum:
Sodele, zurück in der Firma. Die CNC Fräse ist bereit ;) Michael Nigl schrieb: > Wenn dir die zweigeteilte Frontplatte, wie weiter oben in Thread > beschrieben genügt, kann ich dir anbieten, diese auf der Fräse > herzustellen. Ich probiere es noch mit dem Pappelholz. Wenn das nicht klappt komme ich gern auf Dein Angebot zurück. Andreas Peters schrieb: >> Jedenfalls nicht horizontal. Ich tippe auf 2,85cm. > Wie kommst du darauf das das nicht passt ? > LED-Streifen und Frontplatten sind jeweils auf 28,1 mm ausgelegt. Neuste Messung ergibt tatsächlich 2.838cm. Ich habe die Holzplatte mit einer CNC Fräse bearbeitet. Die Dinger sind ziemlich genau. Und wenn ich die Platte auf die Front lege paßt es eben nicht richtig. In der zweiten Zeile gibt es zwei 'Z' mit acht Leerzeichen. Der Abstand zwischen den beiden Zeichenanfängen beträgt 22,8cm. Macht 2,8375cm. In der achten Zeile stehen zwei 'E' mit neun Leerzeichen. Ich messe da 25,55cm. Macht 2,8389cm. Vielleicht eine Toleranz des Digitaldruckers? Der Fehler summiert sich bei elf Zeichen auf 2,8mm. Das macht sich mit bloßem Auge deutlich bemerkbar wenn die beiden Platten übereinander liegen. Eine auf 2,81cm ausgelegte Zwischenplatte bzw. LED-Leiste kann man aber wahrscheinlich verwenden. Der Vertikalabstand beträgt bei mir 3,128cm. Abweichung auf die gesamte Höhe also 1,15mm. Es stellt sich die Frage ob das bei allen Fronten gleich ist.
Datum:
let schrieb: > Sodele, zurück in der Firma. Die CNC Fräse ist bereit ;) Sonntags ? > Neuste Messung ergibt tatsächlich 2.838cm. > Der Vertikalabstand beträgt bei mir 3,128cm. Abweichung auf die > gesamte Höhe also 1,15mm. > Es stellt sich die Frage ob das bei allen Fronten gleich ist. Ich habe gerade mal die Plexifront auf die Edelstahlfront gelegt und sehe den Versatz auch. Nach rechts gut 3-4mm nach unten gut 1-2 mm. Das sieht so aus, als ob der Schriftdruck in Summe einfach größer gezogen wurde. Was auch nicht ganz den Maßen entspricht, sind die Löcher für die Minuten. Die decken sich bei mir irgendwie gar nicht. Denke aber das das in Summe kein Problem ist, da genug Luft zwischen den Buchstaben ist, die Zwischenplatte noch ein wenig zu "justieren".
Datum:
Pappelholz kann ich weiterempfehlen. Da die Fräse nur 30cm in der Vertikalen verdauen kann, mußte ich die Rückplatte auch zweiteilen. Wie schon erwähnt habe ich drei Sperrholzplatten von Obi zusammengeklebt. Das macht dann knapp 11mm. Beim Einsprühen des zweiten Stapels hat der Sprühkleber versagt. Etwas Kleber ist noch drin aber keine Druckluft mehr. Also habe ich Alleskleber genommen. Geht auch. In die Stapel habe ich dann 24mm Löcher 9,5mm tief ausgeräumt und jeweils ein 5mm Loch in die Mitte gebohrt. Die Ausleuchtung eines Zeichens ist perfekt und die Gesamtdicke der Uhr dürfte sogar noch geringer sein als mit den SMD LEDs. Dazu braucht man natürlich Zugang zu einer CNC Fräse. Man könnte versuchen die Platte mit einer Standbohrmaschine mit Forstnerbohrer zu durchlöchern. Ich fürchte aber das das Holz dann ausreißt. Wir hatten hier irgendwo mal einen Forstnerbohrer rumliegen. Falls ich den jemals wiederfinden sollte, probiere ich das mal aus. Wenn das klappt ist das wohl der schnellste Weg eine Holzrückwand herzustellen. Die Fräse hat hier etwa vier Stunden gebraucht. Die LEDs kommen übrigens von Reichelt (http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUPID=301...) und vertragen laut Datenblatt max. 40mA. Ich betreibe die mit 30mA, wo sie dann ~3,5 Lumen haben. Das dürfte auch bei Tageslicht noch ausreichen.
Datum:
let schrieb: > Die LEDs kommen übrigens von Reichelt > (http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUPID=301...) und > vertragen laut Datenblatt > max. 40mA. Ich betreibe die mit 30mA, wo sie dann ~3,5 Lumen > haben. Das dürfte auch bei Tageslicht noch ausreichen. Du solltest vorsichtig sein. 40 mA ist das absolut maximum rating. Ich würde probieren auf 20 zurückzugehen. Dann ist die Lebensdauer auch garantiert...
Datum:
Ich halte es da wie die Politiker: Alle Warnungen ignorieren und wenn etwas passiert findet sich schon jemand dem man das in die Schuhe schieben kann ;) Die meiste Zeit werden die LEDs wahrscheinlich eh gedimmt sein. Apropos Lebensdauer: Weiß jemand wie lange diese "superhellen" LEDs halten? Also bei 20mA. Die sollten es doch etwas länger tun als diese 1W+ Leistungsdioden die ja auch richtig Wärme produzieren. Um ein Nachlassen der Helligkeit festzustellen habe ich vor den letzten der 32 Kanäle (31 brauche ich) der LED Treiber auch zu beschalten und eine LED hinter einen unbenutzten Buchstaben zu platzieren. Diese LED und ihre Nachbarn soll dann über eine Fernbedienung eingeschaltet werden können. Man würde es normalerweise auch an den "ES IST" LEDs sehen, doch ich glaube die benutze ich nur bei vollen Stunden. Mal sehen wie das wirkt.
Datum:
Das "Es ist" nur bei vollen Stunden einzublenden, ist eine gute Idee. Wenn auf der Uhr "ZEHN VOR ZWÖLF" steht, reicht das ja eigentlich auch :-) Ich habe auch schon überlegt, wie man die Lebensdauer der LED möglichst hoch halten kann, schließlich soll die Uhr ein paar Jahre halten... Die Lebensdauerangaben bei superhellen LEDs sind sehr unterschiedlich. Zu beachten ist auch, das Lebensdauer im Datenblatt halbe Helligkeit bedeutet. ~25.000h bei Maximalstrom sind wohl ein realistischer Wert für gute LEDs, ein LED-Projekt von mir hat im 24/7-Dauerbetrieb genau drei Jahre durchgehalten, dann sind die ersten superhellen (Marken-)Leds komplett ausgefallen. Angaben wie 100.000h aus der Werbung bitte gleich wieder vergessen, das sind Laborwerte mit nicht erreichbaren Praxisbedingungen (Sperrschichttemperatur). Da die LEDs nachts oder bei Dämmerung gedimmt werden, dürfte dies letztendlich sehr lebensdauerverlängernd sein. Damit sollten die LEDs in der Uhr schon so ca. 5 Jahre (~50.000h) im Dauerbetrieb oder sogar noch länger halten. Und wenns doch mal einen Defekt gibt, sind die LEDs ja auch recht schnell ausgetauscht. Dann würde ich aber gleich alle wechseln... :-)
Datum:
S. J. schrieb: > Und wenns doch mal einen Defekt gibt, sind die LEDs ja auch recht > schnell ausgetauscht. Dann würde ich aber gleich alle wechseln... :-) Wenn nach 3-5 Jahren die erste LED ausfällt, würde ich es genauso machen. Sonst wird das ein ewiges gewechsel. Ist wie bei der X-Mas-Lichterkette. Sobald eine ausgefallen ist und man diese ausgetauscht hat, fällt kurze Zeit später die nächste aus. :) Gruß Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb:
>...fällt kurze Zeit später die nächste aus. :)
Habe gerade mal gerechnet für die Ruhrgebietsversion bei 24h
Dauerbetrieb:
Hier die Hitliste der Belastungen (in min pro Tag / h pro Jahr):
1. Ambilight 1,440 / 8,760
1. ES IST 1,440 / 8,760
3. NACH 300 / 1,825
3. VOR 300 / 1,825
5. EI 240 / 1,460
5. FÜNF (Min.) 240 / 1,460
7. S 230 / 1,399
8. minuten 144 / 876
9. ZW 120 / 730
9. N 120 / 730
9. IEBEN 120 / 730
9. DREI 120 / 730
9. VIER 120 / 730
9. FÜNF 120 / 730
9. SECHS 120 / 730
9. ACHT 120 / 730
9. NEUN 120 / 730
9. ZEHN 120 / 730
9. ELF 120 / 730
9. ZEHN (Min.) 120 / 730
9. ZWANZIG 120 / 730
9. VIERTEL 120 / 730
9. HALB 120 / 730
24. UHR 60 / 365
Die ersten 6 Wortgruppen leuchten 100 bis 150% länger pro Tag als der
größte Zeil der Stunden. Abgesehen vom "ES IST" (über 1100%) wird das
insbesondere bei den Wörtern ZWEI, EINS, SIEBEN lustig (Zahlen in
Prozent Leuchtdauer):
ZW|EI 100|200
EI|N|S 200|100|191
S|IEBEN 191|100
Wunsch: Das "ES IST" sollte per Einstellung bei den "nicht glatten"
Stunden abschaltbar sein. Das würde mal den größten Ausreißer (8760 zu
730 Stunden) der Leuchtdauer rausnehmen.
Bei den angegeben 25.000h bei Maximalstrom, würde das für "Es ist" knapp
3 Jahre bedeuten, für alle anderen zwischen 14 und 34 Jahre.
Datum:
... und das Ambilight braucht am Tage gar nicht leuchten, es reicht wenn dies Abends/Nachts gedimmt läuft.
Datum:
Angehängte Dateien:habe mir bei Pollin testweise ein LED-Hintergrundbeleuchtungselement 120269 bestellt (40 x 24 mm). Es passt gerade horizontal hinter zwei Buchstaben (bei der original Qlocktwo-Frontplatte). Denke damit könnte man sich einen grossen Teil Bastelei sparen. Einfach mit Heisskleber oder so die Elemente auf die Rückseite kleben. Bei Wörter ungerader Buchstabenzahl kann man ein Element vertikal setzen. Werde allerdings erst in 2 Monaten dazu kommen, das zu verwirklichen. Frank
Datum:
@ Andreas: Danke für die Aufstellung, das sieht doch gar nicht mal so schlecht für die LEDs aus. Bedenken sollte man hierbei, was ich oben schon geschrieben habe: das Dimmen der LEDs per LDR dürfte einen großen Anteil an der Lebensdauer haben und Deine Werte oben nochmal deutlich in den positiven Bereich schieben. Wenn die LEDs z.B. 12 Stunden am Tag auf 50% Helligkeit gedimmt werden, würde dies in dieser Zeit etwa einer Verdoppelung der Lebensdauer entsprechen. Eher sogar mehr, da die LEDs eine nichtlineare Strom-/Beleuchtungsstärke-Kennlinie haben...d.h. bei 50% Strom werden bereits mehr als 50% Helligkeit erreicht. Und 50% Helligkeit in einem nächtlichen, stockdunklem Raum sind schon ganz schön viel. Das kann schon störend hell sein.
Datum:
S. J. schrieb: > Wenn die LEDs z.B. 12 Stunden am Tag auf 50% Helligkeit gedimmt werden, > würde dies in dieser Zeit etwa einer Verdoppelung der Lebensdauer > entsprechen. Eher sogar mehr, da die LEDs eine nichtlineare > Strom-/Beleuchtungsstärke-Kennlinie haben...d.h. bei 50% Strom werden > bereits mehr als 50% Helligkeit erreicht. Was schadet denn so einer LED mehr, längere Zeit mit Dauerstrom, oder ewiges Ein-Ausschalten sowohl mit HighFreq (PWM) als auch mit LowFreq (5-min-weises An/Aus) ? > Und 50% Helligkeit in einem nächtlichen, stockdunklem Raum sind schon > ganz schön viel. Das kann schon störend hell sein. Das hängt ja davon ab, wie man den Diffusor gestaltet. Ich habe mal mit dem B&W Plexi gespielt, da bleibt von der Helligkeit nicht mehr so wirklich viel übrig. Heißt hier muss man schon ordentlich Helligkeit haben.
Datum:
Frank Zöllner schrieb: > habe mir bei Pollin testweise ein LED-Hintergrundbeleuchtungselement > 120269 bestellt (40 x 24 mm). Es passt gerade horizontal hinter zwei > Buchstaben (bei der original Qlocktwo-Frontplatte). 12V, 90 mA pro Element ? Das sind dann bei der längsten Kette so 1.2A, also knapp 18W. Und das einfarbig...
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Was schadet denn so einer LED mehr, längere Zeit mit Dauerstrom, oder > ewiges Ein-Ausschalten sowohl mit HighFreq (PWM) als auch mit LowFreq > (5-min-weises An/Aus) ? PWM jeglicher Frequenz ist kein Problem für LEDs und ist auch nicht lebendauerbeeinflussend. Direkt vergleichen würde heißen: Dauerstrom mit 20mA oder PWM dann mit höheren mA-Werten, um die gleiche Helligkeit wie bei Dauerstrom zu erreichen. Wenn man die PWM wie in unserem Fall nicht mit höheren Werten als bei Dauerstrom (20mA) betreibt, halten die LEDs auf jeden Fall länger. Ausschlaggebend ist die Sperrschichttemperatur, die der (LED-)Chip erreicht. Gemittelt über die Zeit ist diese bei PWM geringer, da während der Pausenzeit keine Wärme entsteht bzw. die Sperrschicht abkühlen kann. In der Pulszeit wird die gleiche Wärme erzeugt, wie wenn man die LED mit Dauerstrom betreibt.
Datum:
Gibt es eigentlich schon Neuigkeiten bezüglich der nächsten Softwareversion? Viele nähern sich ja bereits so langsam dem Ende, was die Hardware betrifft...
Datum:
Ein anon Lesezugriff auf den SVN Server wäre eine ganz schöne Sache. Bzw. wäre es immer noch ganz schön direkt den mikrocontroller SVN Server zu benutzen. Wie heißt es so schön "Release Early, Release often" und dann sind da ja auch noch ein paar andere da draußen, die vielleicht das eine oder andere byte beisteuern könnten. Gruß Axel
Datum:
Axel Gartner schrieb: > Ein anon Lesezugriff auf den SVN Server wäre eine ganz schöne Sache. > Bzw. wäre es immer noch ganz schön direkt den mikrocontroller SVN Server > zu benutzen. Wie heißt es so schön "Release Early, Release often" und > dann sind da ja auch noch ein paar andere da draußen, die vielleicht das > eine oder andere byte beisteuern könnten. Ähm...HÄ? Könntest Du bitte die Hintergründe Deines Posts etwas konkretisieren? ...anon Lesezugriff... ... SVN Server... Ich verstehe nur Bahnhof :-( Was hat dat mit der Uhr zu tun? Oder habe ich was verpasst?
Datum:
Er meint vielleicht, man solle doch ein "Open Source Project" daraus machen. So kann jeder seine Ideen mit einbringen. Was ja wirklich nicht schlecht wäre.
Datum:
Subversion (svn) ist eine Art zentrales Softwarearchiv für Quelltexte. Programmierer arbeiten mit einer lokalen Kopie aus dem Archiv bzw. 'Repository' wie es sich bei Subversion nennt. Wenn ein neues Feature implementiert oder ein Fehler beseitigt wurde, können die Änderungen an der Kopie zum SVN Server geschickt werden (commit). Andere Entwickler die am selben Projekt arbeiten können ihre Kopie dann entsprechend aktualisieren (update). Interessant an der Sache ist das man zu jeder Zeit weiß wer, was, wann geändert hat. Bei jedem commit können Kommentare eingegeben werden, damit andere schnell einen Überblick bekommen was sich geändert hat. Wenn man sich den Code kaputt programmiert hat, besteht die Möglichkeit diese Änderungen zu verwerfen indem man zu einer älteren Version zurückkehrt (revert). Anonymer Zugriff bedeutet das auch Leute die nicht am Projekt beteiligt sind zumindest Lesezugriff haben. Interessant für Tester die so recht unkompliziert die neueste Version ausprobieren können. Ich verwende einen SVN Server lokal auf meinem Rechner. Wenn ein Programm nach diversen Änderungen nicht mehr läuft kann ich damit die aktuelle Version gegen den letzten Stand im Repository vergleichen. Die SVN Clients haben eine entsprechende Vergleichsfunktion dafür. Gleichtzeitig stellt der Server auch ein einfaches Backup dar. Z.B. habe ich es schon geschafft mir durch ein verpfuschtes Makefile meine Quelldateien zu löschen. Nach einem 'svn update' waren die Dateien wieder da. http://subversion.apache.org
Datum:
Ich blicks gerade nicht. Wo finden sich denn Informationen zum hiesigen SVN Server? Da könnte ich zumindest meinen Code hinstellen. Auch wenn ich wahrscheinlich der einzige bin der diese Uhr mit einem Cortex M0 baut.
Datum:
S. J. schrieb: > Axel Gartner schrieb: >> Ein anon Lesezugriff auf den SVN Server wäre eine ganz schöne Sache. [...] > Ähm...HÄ? > Könntest Du bitte die Hintergründe Deines Posts etwas konkretisieren? Gerne. Verzeihe, wenn ich mich etwas abgekürzt ausgedrückt habe. > ...anon Lesezugriff... anonymous will sagen ohne speziellen Zugang. > ... SVN Server... Subversion (SVN) ist so'ne Art "Softwarespeicher" in den verschiedene Entwickler ihre Veränderungen an einer Software hineistecken können und dennoch alle alten Versionen erhalten bleiben. Die Uhrenweichware wird mit Hilfe von SVN entwickelt. Die Software ist von den vier aktuellen Entwicklern netterweise unter GPL veröffentlicht worden. Das läßt einen öffentlichen SVN Server sehr logisch erscheinen. Man könnte auch einen fork, also eine Abspaltung auf dem SVN Server von mikrocontroller.net anlegen und da weiter entwickeln, aber sowas ist eigentlich ziemlich überflüssige Zusatzarbeit und zerfasert die Softwareentwicklung. > Ich verstehe nur Bahnhof :-( Ich hoffe jetzt nicht mehr :) Gruß Axel
Datum:
Vielen Dank für die Erklärungen, jetzt habe ich es kapiert :-) Also für mich hört sich das doch etwas "fremd" an, ich programmiere aber auch nur gelegentlich ein paar µCs.... Meine persönliche Meinung: Der Quellcode für die Uhr ist ja auf der Seite http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Download hinterlegt, das reicht (zumindest mir) völlig. Wenn man etwas ändern möchte, kann man das jederzeit, da alle Dateien in der .zip enthalten sind. Muss dann eben nur neu compiliert werden. Sicher hat aber so ein Softwarearchiv Vorteile, wenn viel am Quelltext geändert wird und hardwareseitig viele Variationen gegeben sind. Nur...eine Uhr ist eine Uhr, so viele Softwareversionen wird es da nicht geben. Wenn die finale Version fertig ist, dürften wohl auch alle für eine Uhr interessanten Goodies bereits mit drin sein.
Datum:
Axel Gartner schrieb: > Ein anon Lesezugriff auf den SVN Server wäre eine ganz schöne Sache. Wie bereits schon einmal hier geschrieben: Einen (privaten) SVN-Server benutzen wir als WordClock-Entwickler bereits. Da die Software im SVN durch diverse Abhängigkeiten und durch die starken Änderungen, die zur Zeit noch vorgenommen werden, nicht immer stabil ist, hat es meiner Meinung nach zum derzeitigen Zeitpunkt keinen Sinn, diese im SVN öffentlich zu machen. Es kämen dauernd Rückfragen ("warum geht das heute nicht mehr, aber gestern noch"), weil irgendwas gerade wieder umgebaut wird. Später, wenn die 1.0 draußen ist, kann man darüber nachdenken, das SVN-Repository öffentlich zu machen - meinetwegen auch auf mikrocontroller.net. Gruß, Frank
Datum:
S. J. schrieb: > Gibt es eigentlich schon Neuigkeiten bezüglich der nächsten > Softwareversion? Vlad, Torsten und ich sind darüber gerade im Gespräch, meiner Meinung nach könnte die aktuelle Version als 0.9 rausgegeben werden - Vlad hat sich da in den letzten Wochen arg ins Zeug gelegt :-) Das einzig Wichtige, was momentan noch fehlt, ist die automatische Helligkeitsanpassung über den LDR. Sobald die mit drin ist, gibt's die 1.0. @Vlad: hast Du meine Mail in der ML von gestern dazu gelesen? Gruß, Frank
Datum:
So ich häng mich jetzt auch mal mit rein: 1. Eine einfache Suche bei Google nach SVN hätte einige Posts erspart, die hier nicht reingehören. 2. In unserem SVN repository liegen auch die Daten der Sammelbestellungen. 3. Ist das ein privater SVN, so dass möglicherweise auch Traffic/Bandbreite eine Rolle spielt. 4. haben einige immer noch sehr viel mit der Abwicklung und Reklamationen bei den Sammelbestellungen zu tun 5. Ist die letzte releaste Softwareversion im Wiki verlinkt, inclusive Sourcen. wenn jemand etwas ändern möchte, kann er dies aber gerne tun und uns die Änderungen schicken. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass aktiv an der Entwicklung teilgenommen wird. Sei es in Form von Bugreports/Fixes oder Zusatzmodule. (Allerdings wäre da Rücksprache gut, damit nix doppelt gemacht wird) Eine Nette Sache hätte ich zum Beispiel noch als Idee: Es könnte ein kleines Zusatzmodul gebaut werden, dass an die Uart-angeschlossen wird und auf Kommandos wartet um Töne zu generieren. Ein netter Gag wäre ein optionales Ticken im Sekundentakt, oder ein Wecker-Arlarm. Eventuell könnte man hierfür die 100Melodien Klingel mißbrauchen. Um die Umsetzung auf Tonerzeugungs-Modulseite müsste sich allerdings jemadn anderes kümmern. Last but not least noch ein kurzer Status für all die Ungeduldigen: Vermutlich wird es diese oder nächste Woche ein Release geben, was als Beta zu verstehen wäre. Eigentlich ist mit der Weile fast alles enthalten. Nur um die LDR-Helligkeitssteuerung hat sich noch niemand gekümmert. Ist aber auch schwer ohne eine fertige Uhr, da die Anbringung des LDR natürlich entscheidend ist. Die Messung selbst funktioniert schon gut. Es muss nur noch eine ganze Menge Dokumentation nachgezogen werden. So ich hoffe ihr habt noch ein wenig Geduld.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > 4. haben einige immer noch sehr viel mit der Abwicklung und > Reklamationen bei den Sammelbestellungen zu tun Allein den Aufwand der Sammelbestellung - ohne Reklamation - darf man nicht unterschätzen. Langsam habe ich wieder Zeit, mich auch mal wieder mit der Uhr zu beschäftigen. Irgendwie war ich in den letzten Wochen nur mit pflege der Tabellen beschäftigt. Auch hätte ich nicht gedacht, was es für einen Aufwand bedeutet, die ganzen LEDs und Widerstände von der Rolle in die bestellten Mengen zu teilen. Aber wie sagt mein alter Herr immer so schön: "Es gibt kein größer Leid als das was man sich selbst antut" (nur halt auf platt) > Nur um die LDR-Helligkeitssteuerung hat sich noch niemand gekümmert. > Ist aber auch schwer ohne eine fertige Uhr, da die Anbringung des LDR > natürlich entscheidend ist. Die Messung selbst funktioniert schon gut. Vielleicht komme ich im laufe des Wochenendes - wobei das auch schon ziemlich voll ist - dazu, mal die Streifen aus der Testmarge zu bestücken. Wenn dann soweit alles zusammen gebaut ist, kann ich mich um den LDR gerne kümmern. > Es muss nur noch eine ganze Menge Dokumentation nachgezogen werden. Auch da habe ich noch einiges zu tun :( - Asche auf mein Haupt. Mithelfen darf natürlich jeder gerne. Wie Vlad schon schrieb, wenn ihr Verbesserungen oder Erweiterungen eingebaut habt, so stellt die doch auch hier allen zur Verfügung. Wir (das sage ich mal einfach so) achten dann auch darauf, dass diese Module dann auch in den nächsten Versionen angesprochen werden. Also wer mitmachen möchte: Feel free ! Grüße Torsten
Datum:
Sammelbestellungen ist ein sehr gutes Stichwort ;) Ich habe noch nicht wirklich viele Rückmeldungen auf mein Sammelmail Edelstahlfronten erhalten. Bisher haben sich erst 5 Leute bei mir gemeldet. Daher hier nochmal die Erinnerung !!
Datum:
>Da könnte ich zumindest meinen Code hinstellen. Auch wenn ich >wahrscheinlich der einzige bin der diese Uhr mit einem Cortex M0 >baut. CortexM3 und TLC5942 Warum? Um anders zu sein ;-) Nee im Ernst: weil ich mich mal ein wenig mit Arm auseinandersetzen möchte...
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Ich habe noch nicht wirklich viele Rückmeldungen auf mein Sammelmail > Edelstahlfronten erhalten. Was kostet der Rahmen inkl. Versand?
Datum:
Alexander Schmidt schrieb: > Andreas Peters schrieb: >> Ich habe noch nicht wirklich viele Rückmeldungen auf mein Sammelmail >> Edelstahlfronten erhalten. > > Was kostet der Rahmen inkl. Versand? siehe WordClock Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock...
Datum:
zickizacki schrieb: > CortexM3 und TLC5942 Na toll, streu noch Salz in Wunde. Ich hatte die Platine gerade bestellt als ich bei TI durch Zufall diese Treiber entdeckt habe. Eigentlich wollte ich nach Class-D Endstufen suchen. Kann ich denn ahnen das TI auch LED Treiber baut? Wie steuerst Du denn die beiden Schieberegister an? Ich würde die beiden Takt- und Datenleitungen jeweils stumpf parallel schalten und nur die Latch Eingänge separat bedienen. Nicht nur das das zwei Ports einspart, die Software dürfte auch etwas einfacher sein. Ich kämpfe noch mit mir selbst ob ich bei der Edelstahl Bestellung mitmachen soll oder nicht. Dann könnte ich bei der zweiten Platine einen anderen LED Treiber verwenden. Vielleicht auch einen M3. Kenne ja bisher nur ARM7 und seit gerade eben den M0. AVR und PIC habe ich bereits vergessen ;). PS: Wer wg. der 32-Bit µCs an Overkill denkt, sollte vielleicht zwei Dinge bedenken: 1. Der LPC1112 kostet in kleinen Stückzahlen <2.50€ (1.99 + MwSt). 2. Der Kern läuft in meiner Anwendung mit 1MHz (12MHz / 12). Das reicht völlig für PWM (10-Bit, bis 976Hz), IR und den ganzen Rest.
Datum:
@let ich kann dir die Edelstahlfrontplatten nur empfehlen. Ich hab meine gestern bekommen und das sieht einfach nur geil aus ;-)
Datum:
>Wie steuerst Du denn die beiden Schieberegister an? Ich würde die >beiden Takt- und Datenleitungen jeweils stumpf parallel schalten >und nur die Latch Eingänge separat bedienen. Nicht nur das das >zwei Ports einspart, die Software dürfte auch etwas einfacher sein. So habe ich mir das auch gedacht.
Datum:
Werner A. schrieb: > ich kann dir die Edelstahlfrontplatten nur empfehlen. Ich hab meine > gestern bekommen und das sieht einfach nur geil aus ;-) Das hatte ich schon befürchtet. Ich habe gerade eine PN verschickt. Aber vielleicht bin ich ja schon zu spät ;) Zugang zum SVN Server habe ich heute beantragt und auch prompt bekommen. Ich bereite die Daten vor und lade das Zeug hoch. Der Code ist noch unvollständig, doch ich hoffe das ich dieses WE die Uhr zum Laufen bekomme. Das Repository heißt 'wordclock' und ich lege die Daten in einem eigenen Unterverzeichnis ab. So können alle Varianten nebeneinander liegen. Anscheinend kann ich anderen Leuten Schreibrechte für das Repos geben. Wer also ebenfalls seine Version hochladen oder mitprogrammieren will, kann sich bei mir melden. Ich hoffe das da einiges zusammenkommt :)
Datum:
Ich habe heute die LEDs verdrahtet. Hat alles in allem erstaunliche fünf Stunden gedauert. Bei der zweiten Platte (hat noch geklappt) wird es hoffentlich schneller gehen. Ich habe ja jetzt so etwas wie einen Plan. Die LEDs bestrome ich jetzt mit 27mA. Das ist gut hell, sodaß in der Praxis die LEDs tatsächlich fast immer gedimmt werden. So von wegen Lebensdauer. Beim Wirken und Werken habe ich den Forstner Bohrer gefunden und gleich mal an dem Pappelholz getestet. Das geht anscheinend problemlos (habe nur ein Loch gefräst). Es staubt allerdings sehr stark. Diese Bastelplatten haben den Vorteil das sie sehr leicht sind. Zumindest sehe ich das als Vorteil. Ich könnte mir vorstellen das man auch Hartschaumplatten mit diesen Bohrern bearbeiten kann.
Datum:
@Frank (ukw): Die Ersatzfrontplatten sind heute geliefert worden...WOW! Die sind ja wirklich super geworden, absolut perfekt! Vielen lieben Dank für Deine Mühen bei der Reklamationsbearbeitung, das hast Du wirklich sehr professionell und vorbildlich abgewickelt. Danke auch an die Helfer im Hintergrund! Ein positiver Nebeneffekt haben die neuen Platten auch noch: die sind absolut geruchsneutral. Die alten Platten riechen auch noch nach zwei Wochen forciertem Ausdünsten leider fürchterlich, ich hoffe das legt sich doch noch mit der Zeit. Also, nochmal ein dickes DANKE !!! Gruß Stefan
Datum:
@Frank (ukw): Ich schließe mich S. J. (dreamy1) 100% an. Habe auch gerade meine Platten bekommen und bin restlos begeistert. ECHT SUPER!! freufreu jan @topic: Ich habe versucht nen Bilderrahmen in 45x45 zu finden wo man die uhr einbauen könnte... hat da einer Quellen? Ich finde partout nix :(
Datum:
S. J. schrieb: > @Frank (ukw): > > Die Ersatzfrontplatten sind heute geliefert worden...WOW! Die sind ja > wirklich super geworden, absolut perfekt! > > Vielen lieben Dank für Deine Mühen bei der Reklamationsbearbeitung, das > hast Du wirklich sehr professionell und vorbildlich abgewickelt. Danke > auch an die Helfer im Hintergrund! > > Ein positiver Nebeneffekt haben die neuen Platten auch noch: die sind > absolut geruchsneutral. Die alten Platten riechen auch noch nach zwei > Wochen forciertem Ausdünsten leider fürchterlich, ich hoffe das legt > sich doch noch mit der Zeit. Volle Zustimmung in allen Punkten ;-) Und auch von mir ein riesiges DANKESCHÖN Grüsse Hans-Willi
Datum:
Jan Dressler schrieb: > @topic: Ich habe versucht nen Bilderrahmen in 45x45 zu finden wo man die > uhr einbauen könnte... hat da einer Quellen? Ich finde partout nix :( Ist auch kein wirkliches Standardmaß. Habe mal beim Einrahmungsservice gefragt hier bei meinem lokalen K****adt. Die können solche Rahmen mm genau herstellen, aber nur bis max. 25-30mm Dicke (je nach Rahmen). Das könnte schon etwas eng werden. Preis hab ich dann gar nicht mehr gefragt.
Datum:
Bezüglich Bilderrahmen: Die 45x45cm der Plexiplatte sind leider kein Standardmaß. Ich habe für solche Fälle immer zwei Adressen, die ich auch uneingeschränkt weiterempfehlen kann: www.rahmenversand.com www.allesrahmen.de Die machen auch Maßanfertigung, habe ich schon oft in Anspruch genommen und war immer sehr zufrieden. Preisbeispiel für einen Holzrahmen bei Rahmenversand: Leiste Helsinki, natur, 35mm tief, 45x45cm Leerrahmen ohne Rückwand: 33,63€ Preisbeispiel für einen Alurahmen bei Allesrahmen: Leiste Giga, frosted silver, 35mm tief, sonst w.o.: 43,02€ Gruß Stefan
Datum:
wollt ihr denn wirklich so eine tolle, elegante Front mit einem Rahmen verschandeln?
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > wollt ihr denn wirklich so eine tolle, elegante Front mit einem Rahmen > verschandeln? Naja, das ist Ansichtssache... Ich könnte mir vorstellen, dass ein schöner Alurahmen sehr stylish aussehen wird. Ich werde vermutlich auch noch eine dünne Glasscheibe vor das Plexi machen (Kratzschutz + Anti-Staub_fürs_Plexi). Plexiglas verkratzt leider sehr schnell, alternativ könnte man statt Glas aber auch eine glänzende Schutzfolie draufmachen.
Datum:
@Vlad: Du hast geschrieben Nur um die LDR-Helligkeitssteuerung hat sich noch niemand gekümmert. ... Die Messung selbst funktioniert schon gut. Heisst dies, der Wert für R6 steht bereits fest (10k)?
Datum:
Erhard Lo. schrieb:
> Heisst dies, der Wert für R6 steht bereits fest (10k)?
Das heißt, dass die Messung und die Glättung implementiert ist, und auf
dem Schreibtisch als funktionierend gestestet wurde.. (mit den 10k aus
dem Schaltplan).
Die Anpassung an die tatsächliche Einsatzbedingung hinter dem Diffusor,
sowie ein Mapping LDR-Wert <-> Brightness ist noch nicht fertig.
Je nach Abschirmung des Diffusors und damit verbundenem Arbeitsbereich
des LDR muss eventuell der Widerstand geändert werden, damit der ADC
auch was vernünftiges zum Messen bekommt.
Eventuell muss der LDR ja doch woanders platziert werden.
Mir würde da spontan der äußerste Rand einer der oberen
Minuten-LED-Ecken einfallen. Da strahlt kein Ambilight hin, es ist
hinter der Frontplatte, so dass man es nicht sieht
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Mir würde da spontan der äußerste Rand einer der oberen > Minuten-LED-Ecken einfallen. Da strahlt kein Ambilight hin, es ist > hinter der Frontplatte, so dass man es nicht sieht Und dann das Licht durch ein zusätzliches Loch der Frontplattenmaske von vorne messen, oder von oben bzw. von der Seite ? Da würde ich ja einen ungenutzten Buchstaben in der Mitte hinter dem Diffusor eher verwenden wollen . Dan hat man zumindest mal die gleiche Lichtrichtung, die sich auf das aussehen der Uhr auswirkt.
Datum:
ich würde nach oben messen. Auf keinen Fall würde ich ein Loch in die Frontplatte machen.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > ich würde nach oben messen. Auf keinen Fall würde ich ein Loch in die > Frontplatte machen. Ne, ich meinte ja auch ein Loch in die Maske, also das der schon nach vorne misst, darum meinte ich ja dann kann man besser einen Buchstaben nehmen. Welchen Vorteil hat das nach oben messen aus deiner Sicht ? Ich sehe aus meiner Sicht 2 Nachteile: 1. Wenn du einen schwebenden Rahmen hast, also quasi der eigentliche Rahmen kleiner ist als die Frontblende, sitzt der Sensor in der Schattenfuge und wird wahrscheinlich nie vom Licht erreicht werden. 2. Der Eindruck der Buchstabenhelligkeit steht und fällt ja mit dem Eindruck des reflektierten Lichts das die Frontblende/ der Diffusor zurückwirft. Bei weißem Diffusor, oder sogar weißer/edelstahlfarbener Frontblende kann das schon einiges mehr sein. Darum glaube ich, ist es besser nach vorne zu messen.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb:
> ich würde nach oben messen.
Hallo,
ein optischer Sensor, der nach oben schaut
ist staubanfälliger, als wenn er nach vorne oder
zur Seite schaut.
Grüsse
Hans-W.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Ne, ich meinte ja auch ein Loch in die Maske, also das der schon nach > vorne misst, darum meinte ich ja dann kann man besser einen Buchstaben > nehmen. Ich weiß nicht, was du meinst. Was ist die Maske? Andreas Peters schrieb: > 1. Wenn du einen schwebenden Rahmen hast, also quasi der eigentliche > Rahmen kleiner ist als die Frontblende, > sitzt der Sensor in der Schattenfuge genau das will ich ja, außerdem ist die Schattenfuge an der Stelle nur 2,5 cm tief. zumindest bei meiner Rahmenkonstruktion. Hm, ich dachte eigentlich, ich hätte schon mal ein Bild gepostet, aber scheinbar doch nocht nicht. > und wird wahrscheinlich nie vom Licht erreicht werden. es erreich ihn diffuses licht, was besser ist, als direktes, da es nicht so anfällig auf an der Lichtquelle vorbeilaufende Menschen ist (was aber durch die Glättung sowiso kompensiert wird) Andreas Peters schrieb: > 2. Der Eindruck der Buchstabenhelligkeit steht und fällt ja mit dem > Eindruck des reflektierten Lichts das die Frontblende/ der Diffusor > zurückwirft. Bei weißem Diffusor, oder sogar weißer/edelstahlfarbener > Frontblende kann das schon einiges mehr sein. Darum glaube ich, ist es > besser nach vorne zu messen. Das wäre das Optimum, ich weiß. Nur weiß ich nicht, wie man durch die Frontblende missen soll, wenns durch den Diffusor nicht geht. Ich will auf keinen Fall ein Loch. Der LDR ist schließlich auch ca 4x4 mm groß. Hans O. schrieb: > ein optischer Sensor, der nach oben schaut > ist staubanfälliger, als wenn er nach vorne oder > zur Seite schaut. Das habe ich in der Tat nicht bedacht.
Datum:
Angehängte Dateien:Vlad Tepesch schrieb:
> Hm, ich dachte eigentlich, ich hätte schon mal ein Bild gepostet, aber
so damit will ich es nachholen.
Da sieht man mein Ansatz zum Innenlegen der Uhr.
Das zweite Bild zeigt ein Problem der Styro-dingsda-Platte.
Das Zeug ist nicht lichtdicht, weswegen ich die Front auch erst mal
nicht fertig geschnitten habe.
Mal sehen, wie sehr das sichtbar ist, und ob man das ohne viel Aufwand
mit mit Alufolie ausgekleideten Kammern hinbekommt.
Datum:
Hallo, meine Ersatz-Frontplatten sind auch heute geokmmen. Schauen super aus und fühlen sich auch so an. Das beste natürlich, dass se nicht so abartig müffeln :) Da ich mich jetzt mal an die Rahmenkonstruktion machen wollte sind mir noch ein paar Fragen gekommen. @Frank Durch den Siebdruck wurde doch andere Farbe verwendet oder? Weißt du da was, wie die auf Klebstoffe reagiert? Welchen Kleber würdet ihr empfehlen? @all Hat schon jemand eine Lösung zum Netzteil? Wollte jetzt dann die Teile bei Reichelt bestellen und da würde es sich ja anbieten glei ein Netzteil mitzubestellen. Leider hab ich hier aber auch gelesen das das 15V Netzteil von Reichelt recht laut pfeift? Gibts alternativen? Danke an alle die sich hier so fleißig beteiligen. Gruß, Daniel
Datum:
Daniel W. schrieb: > @all > Hat schon jemand eine Lösung zum Netzteil? Wollte jetzt dann die Teile > bei Reichelt bestellen und da würde es sich ja anbieten glei ein > Netzteil mitzubestellen. Leider hab ich hier aber auch gelesen das das > 15V Netzteil von Reichelt recht laut pfeift? Gibts alternativen? Klar :-) Zum Beispiel sowas für schlappe 9,40€ incl. Versand.... Ebay-Artikel Nr. 260576635922
Datum:
Hi, meine Frontplatten sind auch gestern angekommen und sehen wirklich top aus! Vielen Dank nochmal für all die Mühe, Frank! Natürlich auch an die Helfer/Familie! :) Jetzt gehts weiter im Text... ein echt Klasse Projekt! :) Gruß, Jan
Datum:
S. J. schrieb: >> @all >> Hat schon jemand eine Lösung zum Netzteil? Wollte jetzt dann die Teile >> bei Reichelt bestellen und da würde es sich ja anbieten glei ein >> Netzteil mitzubestellen. Leider hab ich hier aber auch gelesen das das >> 15V Netzteil von Reichelt recht laut pfeift? Gibts alternativen? > > Klar :-) > > Zum Beispiel sowas für schlappe 9,40€ incl. Versand.... > http://cgi.ebay.de/Netzteil-Ladegeraet-Fuer-TOSHIB... Genau davon habe ich auch meine 5 bestellt, nachdem ich die anderen zu Reichelt zurückgeschickt hatte. Zumindest im Leerlauf hör ich bei diesen nichts...
Datum:
Daniel W. schrieb: > @Frank > Durch den Siebdruck wurde doch andere Farbe verwendet oder? Weißt du da > was, wie die auf Klebstoffe reagiert? Welchen Kleber würdet ihr > empfehlen? Kann ich Dir absolout nichts zu sagen. Ich habe selbst noch keine einzige Siebdruck-Platte, weil ich alle verfügbaren verschickt habe. In ein paar Tagen bekomme ich dann nochmal die restlichen 20 nachgeliefert, von denen die meisten auch schon wieder durch die erweiterte Sammelbestellung reserviert sind. Schau mal hier, das scheint der richtige Tipp dazu zu sein: Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Gruß, Frank
Datum:
2k-Kleber würde ich nicht mehr nehmen. Ich habe meine Rückplatte und einen Halter zum Aufhängen damit verklebt. An einigen Stellen hat sich jetzt die Farbe von der Front gelöst. Vermutlich arbeitet das Holz ein wenig und durch den harten Kleber reißt es dann die Farbe ab. Beim nächsten mal würde ich es mit Silikonkleber versuchen. Mir sind nur gerade die Fronten ausgegangen. Solange es nicht schlimmer wird mit meiner Frontplatte kann das so bleiben. Sonst habe ich schon eine fertige Elektronik für die Stahlfront ;-).
Datum:
let schrieb: > 2k-Kleber würde ich nicht mehr nehmen. Ich habe meine Rückplatte > und einen Halter zum Aufhängen damit verklebt. An einigen Stellen > hat sich jetzt die Farbe von der Front gelöst. > Vermutlich arbeitet das Holz ein wenig und durch den harten Kleber > reißt es dann die Farbe ab. Danke für den Hinweis! Ich wollte heute damit Anfangen Zeug auf die rontplatte zu kleben. Also am Besten Alu oder blech auf die Frontkleben und darauf dann irgend etwas befestigen. Auch hatte ich vor das Zeug nicht direkt auf die Farbe zu kleben, sondern auf die Klebeflächen der Front noch festeres durchsichtiges breites Klebeband zu kleben. von der Haftung sollte das locker ausreichen, aber ich hoffe, dass es eventuelle chemische Einflüsse des Klebers fernhält
Datum:
Ich habe mir gestern bei einen schwarzen ALU-Rahmen bestellt. Einbauhöhe des Bildes 37mm, Da müsste Frontplatte mit Ziwschenplatte und Rückwand reinpassen. Wurde heute verschickt, evtl. kommt der morgen schon. freu
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Ich habe mir gestern bei einen schwarzen ALU-Rahmen bestellt. Einbauhöhe > des Bildes 37mm, Da müsste Frontplatte mit Ziwschenplatte und Rückwand > reinpassen. Wurde heute verschickt, evtl. kommt der morgen schon. *freu* neugier Musst Du dann aber Fotos zeigen :) Ich habe gestern versucht Plexi zu sägen. Schaut aber mehr als bescheiden aus :( Vielleicht gehe ich doch auf Holz? Die Idee mit dem Rahmen finde ich auch klasse. Da hält die Front wenigstens ordentlich und braucht nicht irgendwie geklebt zu werden.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > neugier Musst Du dann aber Fotos zeigen :) Sobald ich ihn habe ;) > Vielleicht gehe ich doch auf Holz? Die Idee mit dem Rahmen finde ich > auch klasse. Da hält die Front wenigstens ordentlich und braucht nicht > irgendwie geklebt zu werden. Das war auch mein Hauptgrund. Ich habe gestern versucht Plexi zu sägen. Schaut aber mehr als > bescheiden aus :( Ich hab daheim vom Plexiglasshop so einen Sonderdruck bekommen mit Verarbeitungstips für Plexiglas. Da steht auch was zum Thema sägen drin. Ich such das heute abend mal raus. Inzwsichen hilft dir vielleicht das hier schon weiter: http://www.augmueller.at/pdfs/acryl_verarbeitung.pdf
Datum:
@Torsten: Wenns mit Plexi (PMMA) nicht klappt, vielleicht mal Makrolon Probieren, das ist deutlich einfacher zu verarbeiten, aber leider auch Kratzanfälliger. Mit einer Tischkreissäge und etwas Gefühl lässt sich Plexi aber auch gut bearbeiten.
Datum:
Lässt sich Acryl überhaupt so einfach kleben? Ich dachte das muss vorher erst wieder Ewigkeiten getempert werden um Haarrisse zu vermeiden.
Datum:
Falls Ihr die Front "starr" aufkleben wollt, kann ich diese Power-Stripes, glaube von Tesa, empfehlen. Halten ziemlich gut auf vielen Materialien. Ich persönlich werde es mit Metallleisten und in das Gehäuse eingelassenen Magneten bauen. Viele Grüße und Frohe Ostern an alle, Helmchen
Datum:
Angehängte Dateien:Das mit dem Plexi habe ich erstmal aufgegeben. Hatte mich dann doch wieder einmal für Holz entschieden. Damit kann ich besser umgehen :) Anbei dann Bilder meines aktuellen Stands der Dinge 1) Vorgestern war das noch ein 18mm Kiefernbrett und heute schon der Rahmen für eine Wordclock 2) Die Frontplatte wird einfach in den Rahmen gelegt 3) Auf die Frontplatte kommt dann mein Zwischenboden >> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" >> Beitrag "Re: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr" Auf den Zwischenboden kommt dann eine dünne Schaumstoffplatte und zum Abschluß eine Hartfaserplatte. 4) So schaut meine WordClock von vorne aus :) Die Schaltung liegt noch daneben, da ich ja noch experimentiere. Werde morgen mal schauen, wie es mit dem TSOP hinter dem Diffusor klappt und welchen Widerstand wir an dem LDR brauchen. Für den LDR schwebt mir das Q in Zeile 5 vor. 5) Zeigt nur den Zwischenboden mit den bestückten LED Streifen der Testmarge. Alle Bilder gibt es auch in größer bei Flickr >> http://www.flickr.com/photos/wawibu/sets/72157623755645878/ Euch allen frohe Ostern, Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb:
> 4) So schaut meine WordClock von vorne aus :)
Das sieht doch schon richtig gut aus.
Ich habe heute meinen Alu-Bilderrahmen zusammengeschraubt. Bin aber noch
nicht dazugekommen, Fotos zu machen. Mal schauen, ob das über die
Osterfeiertage jetzt was wird.
Datum:
Mal was anders, welche Kabel Querschnitte brauche ich eigentlich? Die Leitung von den ULN würde ich ja mit Flachbandkabel machen. Die R G B Leitung von den LED Platinen würde ich direkt durchschleifen und dann zur Uhrenplatine. Da hab ich aber noch kein Gefühl für den Querschnitt. Werner
Datum:
Angehängte Dateien:Feddisch! Fernbedienbar, dimmend, 'ES IST' wegschaltbar und wahlweise rätselhafte Zeiten wie 'dreiviertel neun' anzeigend. Normalerweise hängt da ein Bild. Das kommt da auch wieder hin, nur will ich jetzt nicht mehr rumhämmern. Dieses Kabel stört gewaltig. Hat sich schon jemand Gedanken über eine halbwegs elegante Lösung gemacht? Der DCF77 Empfänger wird von der PWM für die LEDs gestört. Wenn die Anzeige zu hell ist, klappt der Empfang nicht. Beim ersten Sync wird die Helligkeit deshalb begrenzt. Abends und Nachts, wenn sich unterhalb einer Mindesthelligkeit die Anzeige abschaltet, kann fröhlich empfangen werden. Aber schön ist das natürlich nicht. Die Farbe von der Frontplatte hat sich nicht weiter abgelöst. Da hat vielleicht der flüssige Kleber (Stabilit express) erst den Lack aufgweicht, bevor da mechanische Belastung hinzukam.
Datum:
Angehängte Dateien:Vorgestern entdeckt und hin und weg von diesem Projekt. Gestern Morgen erste Überlegungen zum Aufbau gemacht und --> dann erst den kompletten Thread gelesen und bemerkt, dass manche meiner Überlegungen schon längst hier abgearbeitet wurden. Stelle meine Montageskizze trotzdem mal hier ein - könnte evtl. für Andere hilfreich sein. Ein, zwei Fragen beschäftigen mich aber noch ... @Michael Tolle Uhr!!! Sieht super aus. Benutzt du RGB-Leds? Wenn ja, kannst du mal mit deiner FB ein neutrales Weiß einstellen (siehe Anhang) und dann beim Dimmen prüfen, ob sich die Farb(e)/temperatur ändert? Finde RGB nice to have, aber wahrscheinlich würde ich doch nur die weiße Anzeige laufen lassen. Und weil hier in genau dieser Angelgenheit schon "Bedenken" für die von Torsten freundlicherweise berechneten Vorwiderstände geäußert wurden, frage ich einfach mal nach einem Praxis-Test. Da ich an einer Permanentmagnet-Halterung gedacht hatte, muss ich dafür auf der Rückseite der Frontplatte Magneten ankleben. Von Sekundenkleber wurde hier schon abgeraten. Hatte was von 2-Komponenten gelesen. Kann dass hier jemand bestätigen, dass 2K nicht die Frontplatte/Siebdruckfarbe angreift. @Torsten Tolle Uhr!!! ;-) Würde mich freuen, wenn du hier noch Erfahrungen zum Thema Verkabelung posten könntest. Scheint ein ordentliches Kabelwirrwarr zu geben. Bin gespannt darauf, wie du die Kabel und Platine im Gehäuse verlegst. Grüße, Kum
Datum:
Angehängte Dateien:Ich hab vor, die Frontplatte mit einem Magnetband im Rahmen zu halten. Dazu hab ich auf die Platte einfach ein Metallband mit "Tesa 4965" geklebt, das hebt bombenfest und die Farbe ist auch noch da :). Als Gegenstück nehm ich dann eine Holzleiste mit dem Magnetband. Zwei 35 cm-Streifen scheinen auszureichen. Anbei ein Foto von dem ganzen.
Datum:
Markus E. schrieb:
> Als Gegenstück nehm ich dann eine Holzleiste mit dem Magnetband.
Woher hast du denn dein Magnetband gekauft? So ne ähnliche Idee schwebt
mir auch vor hab nur in den Baumärkten hier in der Umgebung noch nichts
gefunden. Tesa 4965 is Doppelklebeband oder?
Wenns so hält wär das ja super. Auf die Idee des nur mit Klebeband zu
befestigen bin ich noch garnicht gekommen. Wollt immer irgend nen Kleber
nehmen :)
Datum:
Das hier hab ich gekauft, beide sind bereits mit Kleber versehen: http://www.magnet-shop.net/Magnetfolien-und-Baende... http://www.magnet-shop.net/Haftgruende-fuer-Magnet... Man muss nur etwas aufpassen, man kriegt die gerollt und beim Ausrollen platzt die Schutzfolie von der Klebeseite weg... sollte man also erst vor der Verarbeitung machen :).
Datum:
J. Kum schrieb: > Benutzt du RGB-Leds? Nein, das sind einfarbige 5mm LEDs (orange). Ich habe mit einigen Farben herumgespielt und weiß gefiel mir überhaupt nicht. Tagsüber sieht das noch ganz nett aus aber sobald es dunkler wird, wirkt das gedimmte weiß irgendwie deprimierend. Blau ist eine ganz fiese Farbe, die zu schwarz keinen guten Kontrast hat. Das gleiche gilt für pink. Gelb kommt tagsüber gut, ist abends jedoch etwas aufdringlich. Rot läßt sich gut dimmen, ist aber irgendwie zu rot ;). Amber, orange und grün sind am Ende noch übrig geblieben. Bei weiß könnte es sinnvoll sein einen extra Weiß-Modus einzubauen, wo beim Dimmen der Blauanteil stärker zurückgenommen wird damit das etwas wärmer wirkt. Wie bei Glühbirnen. Vorausgesetzt die RGB LEDs erzeugen gedimmt überhaupt noch ein brauchbares weiß. Die einzelnen LEDs liegen ja nicht beliebig dicht beieinander. Getestet habe ich aber nur die kaltweißen LEDs. Mit warmweißen sieht das vielleicht ganz anders aus. J. Kum schrieb: > Kann dass hier jemand bestätigen, dass 2K nicht die > Frontplatte/Siebdruckfarbe angreift. Ich kann bestätigen das 2K-Kleber die Farbe angreift. Siehe meine letzten Beiträge.
Datum:
Gestern hat der Fedex Mann bei mir geklingelt und ein großes 11 Kilo schweres Paket vorbei gebracht :) Die Streifen sind im Panel zu 1x11 hergestellt und auch so geliefert worden - war mit mir abgestimmt. Da die Panels geritzt sind, kann man die Streifen wunderbar an der Tischkante brechen. Habe gestern abend dann bei jedem Panel einen Streifen abgebrochen. Bei den Panels, die mittig 1 oder 2 defekte Streifen enthielten, habe ich diese komplett gebrochen. Dummerweise habe ich erst danach gezählt. Und irgendwie bin ich nicht auf die richtige Menge gekommen :( Hätte ich mal vorher die Panels gezählt und dann einfach mal 11 minus 27 defekte. Das wäre einfacher gewesen. So werde ich die heute abend nochmal zählen. Glaube eher das ich mich verzählt habe, als das wirklich zu wenig geliefert wurden. Beim bau meiner Uhr, war mir aufgefallen, dass ich die Widerstände für die Minutenecken vergessen hatte. Da ich eh schon bei jedem Wert mehr eingepackt hatte, musste ich nur bei einem Widerstandswert nochmals alle 169 Tüten nachfüllen. Werde heute abend dann mit dem packen der 86 Kartons beginnen. Wenn alles klappt, bringe ich diese dann am Freitag morgen zur Poststation. Dann sollten diese Montag oder Dienstag bei den meisten eintreffen. Falls jemand von der Testmarge noch zusätzlich Streifenplatinen haben möchte, um damit ggf das Ambilight zu bauen, so habe ich hiervon noch ca 70Stück. Bei Bedarf kann ich diese gerne auch zum Preis von 59cent / Stück anbieten. Bitte meldet Euch dann nur zeitnah bei mir. Wie gesagt, wird also ein Teil von Euch die Streifenplatinen im Panel 1x10 bekommen und ein Teil 10 Streifen einzeln. Das Panel kann man entweder an der Tischkante bequem brechen oder mit einer guten Schere zerschneiden. Grüße, Torsten PS: Es werden selbsterklärend nur die Pakete versendet, wo ich das Geld bereits erhalten habe!
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Hm, hoeren die Frontplatten auch mal irgendwann auf zu stinken? Das ist schon heftig und die lueften ja schon fast 2 Wochen...
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An einem warmen, trockenen Ort scheinen sie mehr Geruch abzugeben. Ich hoffe darauf, dass sie dann auch schneller ausstinken. Notfalls musst du dein Gehäuse halt luftdicht abschließen :D . Ich hoffe auch, dass das nicht mehr lange so geht. Vielleicht kann man sie auch abwaschen?
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Torsten Giese schrieb: > So werde ich die heute abend nochmal zählen. Glaube eher das ich mich > verzählt habe, als das wirklich zu wenig geliefert wurden. Natürlich hatte ich mich verzählt :) Es sind also Genug Platinenstreifen da. Torsten Giese schrieb: > Falls jemand von der Testmarge noch zusätzlich Streifenplatinen haben > möchte, um damit ggf das Ambilight zu bauen, so habe ich hiervon noch ca > 70Stück. Bei Bedarf kann ich diese gerne auch zum Preis von 59cent / > Stück anbieten. Bitte meldet Euch dann nur zeitnah bei mir. Alle 74 Stück sind nun weg! Torsten Giese schrieb: > Werde heute abend dann mit dem packen der 86 Kartons beginnen. Wenn > alles klappt, bringe ich diese dann am Freitag morgen zur Poststation. > Dann sollten diese Montag oder Dienstag bei den meisten eintreffen. Bin heute doch noch nicht zum packen gekommen :( Werde damit dann morgen anfangen und hoffe das ich alle fertig bekomme. Grüße, Torsten
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Peter Stegemann schrieb: > Hm, hoeren die Frontplatten auch mal irgendwann auf zu stinken? Das ist > schon heftig und die lueften ja schon fast 2 Wochen... Mein Frontplatte hört langsam auf zu riechen. Seit dem ich die Frontplatten hier im Arbeitszimmer getrennt hingestellt habe, ging das ausdünsten schneller - kann aber auch nur Einbildung sein, da ich ja keinen Vergleich habe. Grüße, Torsten
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Hi, grad is mir beim Reichelt Warenkorb aufgefallen, dass der IRLU 2905 wieder verfügbar ist aber dafür der DS 1307 z.Z. nicht lieferbar :( Schade wollte eigentlich mal die Bauteile bestellen. Warenkorb könnte man ja dementsprechend aktualisieren.
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Servus Uhrenbauergemeinde! Da ja jetzt immer mehr Uhren fertig werden wäre vielleicht eine Galerie, die über den Wiki-Eintrag erreichbar ist, eine feine Sache. Es ergeben sich ja doch unzählige Varianten vom Rahmen her, Ambilight etc etc Da könnte jeder Erbauer ein paar Pics einstellen und so dann auch anderen als Anregung dienen. Der Thread hier sollte für diese Bilder nicht mehr wirklich "missbraucht" werden. Was meint Ihr? Stefan
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Gute idee, aber dann bitte jeder auf einer eigenen Artikelseite, wo auch Zwischenschritte abgebildet sind, oder auf Besonderheiten oder Erfahrungen zum eigenen Vorgehen beschrieben sind. In der Artikelseite der Word clock kann dann mit einem kleinen Vorschaubild des Ergebnisses auf den Artikel verlinkt werden. Ansonsten wird der Artikel viel zu voll, denk ich.
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Vlad Tepesch schrieb: > Gute idee, aber dann bitte jeder auf einer eigenen Artikelseite, wo auch > Zwischenschritte abgebildet sind, oder auf Besonderheiten oder > Erfahrungen zum eigenen Vorgehen beschrieben sind. > > In der Artikelseite der Word clock kann dann mit einem kleinen > Vorschaubild des Ergebnisses auf den Artikel verlinkt werden. > > Ansonsten wird der Artikel viel zu voll, denk ich. Sonst macht es keinen Sinn. Wer "nur" ein Bild zeigen will, kann das sicherlich gerne auch hier tun. Und wer auch mehr zeigen möchte, dann einfach einen neuen Artikel erstellen und diesen dann hier und im WordClock Artikel verlinken. Grüße, Torsten
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Angehängte Dateien:Hallo liebe Wordclockler, ich habe hier (so denke ich zumindest) die Schaltung erfolgreich aufgebaut und die Software V0.8 (Flash und EEPROM) über STK500 ohne Fehlermeldung per ISP auf den ATMEGA168 gebracht. Dabei habe ich folgende Hürden genommen: 1. ATMEGA168 in der AVR-Studio-Konfiguration einstellen 2. Fuses einstellen --> hier war der Link sehr hilfreich http://www.engbedded.com/fusecalc/ 3. compilieren und die richtige hex-datei auswählen (bei mir landete das Compilat im Unterordner .\default\) Ich habe kein DCF-Modul und kein LDR dran aber den TSOP an einem ca. 40cm langen Kabel (testweise auch mal direkt auf das Board gesteckt). Zum Testen kann ich erstmal eine LED mit einem beliebigen Output verbinden. Dabei zeigt sich, dass die DCF-LED und die Minuten-LEDs permanenent blinken. Auch wildes rumgedrücke auf diversen Fernbedienungen ändern daran erstmal nix. Könnt Ihr mir sagen, ob das gute oder schlechte Symptome sind? Gibt es beim Drücken der FB ein visuelles Feedback? Es ist mein erstes "echtes" AVR-Projekt, also seid gnädig ;) - Dankeschön, Eik
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Angehängte Dateien:Gestern abend habe ich die 81 Maxibriefe der Sammelbestellung gepackt. Ich hoffe das in jedem Päckchen auch alles drin ist. Übrig habe ich jedenfalls nichts mehr - was schonmal ein gutes Zeichen ist. War dann auch eben bei der Post. Jeder, der an der Sammelbestellung teilgenommen hat, bekommt gleich noch eine Mail mit der Sendungsnummer. Sollte - wiedererwartend - die Verpackung bereits beim empfang beschädigt sein, so lasst Euch das bitte direkt vom Postmann / Postfrau bestätigen. Sonst wird es hinterher schwer zu beweisen, dass der Karton von der Post beschädigt wurde. Euch allen ein schönes Wochenende! Grüße Torsten
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Angehängte Dateien:Ich bin Euch ja auch noch ein Foto der neuen Streifenplatinen schuldig. Wer es in groß sehen möchte, schaut mal bei Flickr >> http://farm5.static.flickr.com/4048/4504384519_f43... Grüße, Torsten Alle WordClock-Fotos von mir >> http://www.flickr.com/photos/wawibu/sets/72157623755645878/ Edit: Link war falsch :)
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Michael M. schrieb: > mal ins handbuch geschaut? ja ... danach dürften die Minutenpunkte nach Zuschaltung der Stromversorgung nur einige Sekunden blinken. Bei mir zeigt sich nun ein Dauerblinken, unabhängig davon ob ich ein FB-Signal abfeure oder nicht ... und das lässt mich eben zweifeln ... Wenn Du einen konkreten Hinweis im Handbuch meintest, so lass es mich wissen. Manchmal hat man ja Tomaten auf den Augen. Danke und liebe Grüße - Eik
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Hallo Eik, Eik M. schrieb: > 3. compilieren und die richtige hex-datei auswählen (bei mir landete > das Compilat im Unterordner .\default\) und was machst Du mit dem Eeprom File? > Ich habe kein DCF-Modul und kein LDR dran aber den TSOP an einem ca. > 40cm langen Kabel (testweise auch mal direkt auf das Board gesteckt). DCF und LDR sind auch nicht nötig. Habe bis vor kurzem auch keinen LDR angeschlossen gehabt. > Zum Testen kann ich erstmal eine LED mit einem beliebigen Output > verbinden. Dabei zeigt sich, dass die DCF-LED und die Minuten-LEDs > permanenent blinken. Das ist flasch. Die Minuten-LEDs dürfen nur in den ersten Sekunden blinken. Die DCF-LED darf nur blinken, wenn ein DCF-Modul erfolgreich erkannt wurde. Somit in Deinem Falle eigentlich gar nicht. > Auch wildes rumgedrücke auf diversen > Fernbedienungen ändern daran erstmal nix. Die Schaltung kann in den ersten Sekunden (beim blinken der Minutenpunkte), in den Fernbedienungslernmodus gesetzt werden. Das geschiet, sobald ein FB-Signal innerhalb dieser Zeit erkannt wird. Egal ob ein FB-Signal erkannt wird oder auch nicht, hören die Minutenpunkte danach auf zu blinken. Während der Anlernphase sind diese aus und an sonsten zeigen sie halt die normalen Minuten an. > Könnt Ihr mir sagen, ob das gute oder schlechte Symptome sind? Gibt es > beim Drücken der FB ein visuelles Feedback? Es ist mein erstes "echtes" > AVR-Projekt, also seid gnädig ;) - Dankeschön, Eik Entweder ist der ATmega nicht richtig programmiert oder an der Schaltung ist etwas fehlerhaft zusammen gebaut. Was sagt Dir das AVR-Studio denn, wenn Du den Inhalt des ATmega mit dem hex-File vergleichst? Grüße, Torsten
Datum:
Die Platinen sind da !!!!!! @Torsten: Mal ein oberfettes Kompliment !!!! Das sieht ja professioneller aus, als von allen Versendern die ich kenne. Lieferschein, beschriftete Plastiktüten, Styrochips, stabiler Karton. Ab sofort schicke ich alle meine Elektronikbestellungen nur noch zu dir ! Nochmal dickes Dankeschön !!!
Datum:
Ebenso von meiner Seite, top professionell und mit leckerer Lakritzschnecke. ...endlich hab ich mal Samstagmorgens unseren Briefträger gesehen. ;) Magst du vielleicht einen Elektronikversandhändler aufmachen? Einfach Spitze!!!
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Angehängte Dateien:Einfach super. Seht selbst! Da gibts wirklich nichts zu meckern Sorry für die schlechte Qualität der Bilder, ich wollt sie mit einem Programm verkleinern, hat aber leider nicht so funktioniert, wie ich mir das vorstellte. Gruß Franz
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Angehängte Dateien:Ich kann mich den anderen nur anschließen. Seht selbst;-) Gruß Franz PS. Admin kannst du bitte die Bilder in meinen vorherigen Beitrag löschen, die sind viel zu groß geraten. Danke
Datum:
Von meiner Seite auch nochmal ein riesen Dankeschön!! an Torsten. Karton ist unbeschadet hier angekommen und sieht einfach nur super aus. Top Verpackt und dazu noch eine kleine süße Überraschung in Form von kleinen Cola-Fläschchen :) Solltest echt nen Versandhandel aufmachen. Gruß Daniel
Datum:
Mein Paket ist auch vor ein paar Minuten gekommen, pünktlich zum Mittagessen :). Das können wirklich die richtigen Versandhändler nicht besser. Und eine Nachspeise hab ich auch gleich bekommen... Markus
Datum:
Angehängte Dateien:Nachdem ich mir so meine Gedanken machte, wie ich nun die Eisenplättchen für die Magnetschnapper-Frontplattenbefestigung ankleben könne, sah ich Vlads Idee mit dem Klebeband und fand sie sehr interessant. Ich habe transparentes Packetband genommen, sozusagen Tesafilm XL, um die Kraft möglichst grossflächig auf der Druckfarbe zu verteilen. Zwei Lagen davon, weil ich erst dachte, falls ein Klebeversuch der Plättchen nicht so sein sollte wie angedacht, kann ich Klebefilm von Klebefilm abziehen anstatt Klebefilm von Frontplattenfarbe. Es stellte sich aber heraus, zwei Lagen Film lassen sich kaum voneinander lösen, jedoch geht das Band wieder gut von der Druckfarbe ab. Für unsere Zwecken sollte die Klebekraft aber reichen, zumal verteilt auf die Fläche. Die Plättchen selbst habe ich dann mit starkem doppelseitigem Klebeband auf die ganze Konstruktion geklebt. Meine Metallstücke hatten kleine Zacken, die ein verrutschen auf Holz verhindern sollen. Die habe ich natürlich abgeschliffen. Auf mich macht das Ganze einen sehr haltbaren Eindruck. Die vier Magnetschnapper aus dem Baumarkt halten die leichte Plexiglasplatte dicke. Ich nahm die schwächste Variante. Die schwarzen Flicken auf der Frontplatte sind übrigens Isolierbandstückchen, mit denen ich die Fehler der Druckfarbe ausbesserte. Von vorne sieht man von den Fehlstellen nichts mehr. Ich möchte mal das Thema ESD ansprechen. Da ich mir keinen PWM-basierten Störstrahler an die Wand hängen will, werde ich die Verkablung massiv abschirmen. Natürlich nicht den DCF-Empfänger :-). Ich dachte an Alufolie, mit der Masse verbunden. Was meint das Farum dazu? Gruss Erhard
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Ich meinte EMV - elektromagnetische Verträglichkeit, und nicht ESD. Wenn ich mal klugscheissen will ...
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Die PWMs laufen ja nicht im kHz Bereich (ca 480, glaub ich warn es) Da sollte es nicht viel Probleme mit EMV geben. Zum Thema Störstellen ausbessern: Ein Tupfer schwarzer Revell Modelbaulack funktioniert auch super.
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Ich hab das auch mit den Metallclips gelöst. Habe die Metallteile auf ein Stück Schaumplatte geklebt und dann auf die eigentliche Platte. Hab dazu UHU Endfest 300 oder so genommen. Hält einwandfrei
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Hallo Torsten, auch bei mir ist heute das Päckchen angekommen. Alles super verpackt mit einer süssen Überraschung. Ich ziehe meinen Hut und möchte mich ganz herzlich bei Dir bedanken!!!!
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Ich schließe mich mal den allgemeinen Lobeshymnen an: Als der Postmann heute morgen klingelte, freute ich mich, endlich mal wieder was schönes zum Basteln zu haben. :-) Der Freude Höhepunkt war natürlich das Öffnen des Päckchens: Alles wunderbar sortiert und einzeln verpackt, so dass sich die Aufteilarbeit auf die verschiedenen WordClocks praktisch auf Null reduzierte. Die leckeren Beigaben haben mir den wunderbar begonnen Tag dann noch mehr versüßt. :-) Hast du echt toll gemacht, Torsten. Dickes Lob!!! Solltest du mal einen eigenen Elektronikversender gründen, wären dir hier sicherlich viele Kunden sicher. Gruß, Benjamin
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@Torsten: Auch von mir ein DICKES LOB !!! Die ganze Abwicklung war von vorne bis hinten sehr professionell. Die Platinen sind super geworden, das Ganze zu sortieren, einzutüten und zu etikettieren war bestimmt eine Strafarbeit :-) Danke vielmals! Gruß und ein schönes WE, Stefan
Datum:
Hallo Torsten, auch von mir noch ein dickes Lob. Alles bestens verpackt und einwandfrei sortiert bei mir angekommen. So gut verpacken nichtmal manche Firmen ihre Ware. Vielen Dank! Grüße, Muetze1
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Bin gerade etwas verwirrt (ist ja auch schon spät), aber das beschriftete GND auf der Streifenplatine ist nicht 0V, sondern wird eigentlich über den ULN gegen Vcc geschaltet, oder ?
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nein. die irlu schalten gegen masse, die udn gegen versorgungsspannung. allerdings war auf früheren platinen mal das led-outline verdreht. vllt hast du ja so eine...
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Hmm, dann also doch, die mit RGB beschrifteten Leitungen gehen über die IRLU's an Masse (PWM), und die als GND-beschriftete Leiterbahn geht wortweise über die UDN an VCC. Vielleicht habe ich auch was falsch verstanden: Die RGB Leitungen ziehen sich über den gesamten Streifen. Vor jedem Wort, habe ich 2 Drahtbrücken gesetzt (für R und G), B habe ich durch die Lötbrücke verbunden. Also brauche ich für die PWM pro Streifen nur 3 Kabel. Pro Wort hinter der letzten LED habe ich die drei LötJumper verbunden und an das GND des Wortes löte ich jetzt den Out-Ausgang der Pfostenleiste.
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Andreas Peters schrieb: > Vielleicht habe ich auch was falsch verstanden: > Die RGB Leitungen ziehen sich über den gesamten Streifen. Vor jedem > Wort, habe ich 2 Drahtbrücken gesetzt (für R und G), B habe ich durch > die Lötbrücke verbunden. Also brauche ich für die PWM pro Streifen nur > 3 Kabel. > Pro Wort hinter der letzten LED habe ich die drei LötJumper verbunden > und an das GND des Wortes löte ich jetzt den Out-Ausgang der > Pfostenleiste. genau GND ist wohl tatsächlich etwas irreführend. Common währe besser gewesen
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Hallo Torsten, das Paket ist angekommen. Perfekt verpackt, ich habe auch schon die ersten LEDs verlötet. Vielen, vielen Dank!!!!!!!!!!!!!! Nun will ich die Widerstände einlöten und musste feststellen, dass die gelieferten Widerstände nicht mit der Aufstellung im World-Clock Artikel übereinstimmen. Habe ich da etwas übersehen?
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Hallo zusammen, bin nun wieder daheim. Waren von Freitagmittag bis heute kurzerhand an die Nordsee gefahren und haben uns super erholt. Hätte selbst nicht gedacht, dass 2 Tage schon etwas bringen. Danke für das positive Feedback bzgl der Verpackung. Vlad Tepesch schrieb: > Common währe besser gewesen Stimmt! Da hatte ich mich vertan. Somit ist es so die AndreasP es macht, richtig. Pete K. schrieb: > Nun will ich die Widerstände einlöten und musste feststellen, dass die > gelieferten Widerstände nicht mit der Aufstellung im World-Clock Artikel > übereinstimmen. Das wundert mich nun etwas. Denn es sind genau die Widerstände, wie sie im Artikel als E24-Werte angegeben sind. Stimmen schon die Tütenbeschriftungen nicht überein? Oder stimmen die Widerstände nicht mit den Tütenbeschriftungen? Grüße Torsten
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Ääää, da war wohl meine Brille kaputt. Es passt alles Bestens....
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Hallo Pete, der Aufdruck auf den SMD-Widerständen ist nicht der direkte Wert, sondern die ersten beiden Zahlen geben den Zahlenwert an und die dritte Zahl die Anzahl der Nullen: z.B. 200 bedeutet 20 Ohm oder 201 bedeutet 200 Ohm. Ich hoffe das war der Fehler, das hatte mich Anfangs auch irritiert. Gruß Franz
Datum:
> die ersten beiden Zahlen geben den Zahlenwert an und die
> dritte Zahl die Anzahl der Nullen
Was machst du dann bei dem Aufdruck: 1803 ?
oder 1823 ?
Es gibt auch bei SMD Genauigkeitsklassen.
Übrigens, 1918 war der I.Weltkrieg zu Ende
Datum:
Wem die SMD Codierung interessiert, der kann z.B. hier nachsehen http://info.electronicwerkstatt.de/bereiche/bautei... @Pedant: Es gibt auch noch weitere Codierungen z.B. zweistellige aus einem Buchstaben und aus einer Zahl (z.B. G5, welcher Wert das ist, darfst du selbst suchen) Gruß Franz
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nein, will ich nich... besser wäre ein Schließen dieses Artikels und die Fortsetzung im Teil 2, um die Ladezeit zu verkürzen.
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nimm n vernünftigen browser und bürde nich anderen deine probleme auf.
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andreas hat eine seitenaufteilung gebaut, die fast fertig ist, wenn du im Webseitenforum lieb fragst, schaltet er dir das schon frei
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Servus Torsten, Hab auch als ich heimgekommen bin ein Packerl vorgefunden mit lauter schönen Sachen drin. Alles Super verpackt und wunderbar abgetütet bei mir angekommen.Danke ! Macht wirklich Spaß ! Gruß Ritsch,
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Vlad Tepesch schrieb: > andreas hat eine seitenaufteilung gebaut, die fast fertig ist, wenn du > im Webseitenforum lieb fragst, schaltet er dir das schon frei ?? Verstehe nur Bahnhof ?? Das einzige was mir bei diesem langen Thread auffällt: Auf dem iPhone geht der gar nicht zu öffnen und der IE reagiert elendig langsam. Daheim mit dem FireFox klappt alles super. Wenn mich jemand aufklären könnte, wäre das super. Danke & Gruß, Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Wenn mich jemand aufklären könnte, wäre das super. Beitrag "Re: Große Threads teilen?"
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Angehängte Dateien:Hallo, ich verfolge das Projekt schon seit Monaten und habe inzwischen auch fast alle Teile beisammen (Danke nochmal an Frank & Torsten). Ich habe mal eine Tabelle erstellt um die einzelnen Streifen richtig zu konfektionieren und anzuschliessen. Sie ist quasi die Gesamttabelle aus den beiden Tabellen im WordClock-Artikel. Vielleicht kann sie ja jemand beim Löten brauchen. Gruss, Thomas
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@wollibik: Klar hilft das :-) Es fehlen nur noch die Minuten, dann ist es perfekt. Die Streifen für die Minuten könnte man bei Streifen 4 abschneiden, da dort jeweils die beiden äußeren Buchstaben nicht beschaltet sind. Aufbau auf Lochraster geht natürlich auch.
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Angehängte Dateien:@Pete77: Die Idee mit den Abschneiden der unbenutzten "Buchstaben" auf Streifen 4 finde ich sehr gut. Danke für den Tipp! :-) Die Tabelle habe ich entsprechend erweitert. Gruss, Thomas
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@wollibik: So eine ähnliche Liste hatte ich mir auch erstellt :) Fand ich beim bestücken sehr hilfreich. @Pete77: Genau die Minuten war mir die ganze Zeit immer unter gegangen. Als ich dann für mich die Teststreifen bestückte, war mir das aufgefallen. Daher musste ich dann ja auch nochmal bei dem einem Widerstandswert welche dazu packen. Und die 100 LEDs passen dann ganz genau. Bei der nächsten Sammelbestellung werde ich das wie folgt anpassen: * 11 Streifen anstelle von 10 Streifen * 110 LEDs anstelle von 100 LEDs Die Stückpreise werden eh etwas höher liegen, da die Stückzahl eine bedeutend geringere sein wird. Grüße, Torsten
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Torsten Giese schrieb: > @Pete77: > Genau die Minuten war mir die ganze Zeit immer unter gegangen. Als ich > dann für mich die Teststreifen bestückte, war mir das aufgefallen. Daher > musste ich dann ja auch nochmal bei dem einem Widerstandswert welche > dazu packen. Und die 100 LEDs passen dann ganz genau. Wenn sich mein Excel nicht verrechnet benötigen wir mit Minutenpunkten genau 97 LEDs. Da Du 100 geliefert hast, verstehe ich das Problem nicht. Oder habe ich etwas übersehen ? Gruss, Thomas
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Thomas W. schrieb: > Wenn sich mein Excel nicht verrechnet benötigen wir mit Minutenpunkten > genau 97 LEDs. Da Du 100 geliefert hast, verstehe ich das Problem nicht. > Oder habe ich etwas übersehen ? > > Gruss, Thomas Nein - hast Du nicht. Hatte nur gerade irgendwie (woher auch immer) 96 LEDs + 4 Minuten im Kopf. Dann passend die 100 zwar auch, ich selbst habe aber immer gerne etwas in Reserve ;) Gruß, Torsten
Datum:
Angehängte Dateien:Moin, habe mir mal ein "pdf Datenblatt" für die RGB LED's erstellt. Inklusive eines Bestückungsbeispiels anhand des Wortes "Es". Wollte was zum ausdrucken haben da mein Lötplatz nicht online ist. ;-) Vielleicht kann es der ein oder andere von euch ja auch gebrauchen. Gruß Matthias
Datum:
Matthias R. schrieb: > Moin, habe mir mal ein "pdf Datenblatt" für die RGB LED's erstellt. > Inklusive eines Bestückungsbeispiels anhand des Wortes "Es". Nicht schlecht, auf der 2. Seite hat man alle Infos kompakt parat. Allerdings verstehe ich die Funktion der beiden "gelben" Lötbrücken ganz links nicht. Muss ich da zwei Drähte rüberziehen, weil ja noch weiter links der Streifen durchgesägt wurde und die Verbindung damit futsch ist? Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Allerdings verstehe ich die Funktion der beiden "gelben" Lötbrücken ganz > links nicht. Muss ich da zwei Drähte rüberziehen, weil ja noch weiter > links der Streifen durchgesägt wurde und die Verbindung damit futsch > ist? Die brücken sind nur für die anderen Wörter wichtig, damit man da die RGB-Signale wieder runter ziehen kann. es fehlt allerdings bei einer Farbe noch der Lötjumper. Auch würde ich die RGB-Leitungen vor den Brücken anschließen. Den out Kanal würde ich zurück zum Anfang des Wortes schleifen und da verlöten - Spart Kabel ;) dazu wäre der 4. Lötjumper an der Segmentgrenze nötig.
Datum:
Wenn der linke Bereich (mit rotem Kasten umrandet) nicht abgeschnitten wird, machen die Brücken an der Stelle keinen Sinn. Warum man allerdings die paar Millimeter von dem Streifen abschneiden sollte, ist mir auch nicht transparent. Vielleicht solle es aber auch nur eine generelle Darstellung sein. Was auf jedenfall fehlt, ist die B Brücke (mit blauem Kasten umrandet). Gruß, Torsten EDIT: 3ter Versuch das Bild anzuhängen :(
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okay - gibt kein Bild. Bekomme die 12kb PNG nicht angehängt und nun ist auch schon die Nachbearbeitungszeit abgelaufen Gruß, Torsten
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Angehängte Dateien:In der S-Bahn hatte ich gerade Langeweile: jetzt habe ich noch eine Bestückungszeichnung für die einzelnen Streifen gemalt. Gruss, Thomas
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Hallo Torsten, Da hab ich extra die Lieferadresse umgebogen in die Firma, und dann wird an einem Sa angeliefert, wo ich nicht wackeln muss..... So hab ich es gestern erhalten. Vielen Dank fuer Deine Muehe. Danke und Gruesse Gert
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============================================================ Das Warten hat ein Ende. Mit etwas Verspätung und einigen kleinen Mängeln: WC V0.9: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#SW_V0.9 Es darf ausführlich getestet werden. Bugs bitte ins Wiki eintragen. (am besten mit Fix ;) ============================================================
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Habe gerade mal den ersten Streifen "Es ist fünf" bestückt und mal ein wenig gemessen. Die 27 Ohm bei der Farbe Grün in der 4er Kombi erzeugt bei mir knapp 27 mA Strom (Hab die Teststreifen mit 13,6V bespannt). Die 33 Ohm in der Farbe blau landen bei knapp 22mA Die 390 Ohm bei der Farbe Rot im 4er bringen knapp 17,5mA. Scheint mir so, als ob die laut Datenblatt angegebenen identischen U-Werte für Grün und Blau sich in der Praxis bewahrheiten. Die 27mA sind ein bissel weit aus der Spec, oder ?
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Hi, danke für eure Arbeit - und besonderen Dank für das 168er Hexfile in der 0.9 Version - habe den ganzen Abend versucht die 08er für den 168er zu kompilieren - hab´s aber irgendwie nicht geschafft - es wird alles gut mfg chabro
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Wenn der linke Bereich (mit rotem Kasten umrandet) nicht abgeschnitten > wird, machen die Brücken an der Stelle keinen Sinn. Warum man allerdings > die paar Millimeter von dem Streifen abschneiden sollte, ist mir auch > nicht transparent. > Vielleicht solle es aber auch nur eine generelle Darstellung sein. Abschneiden ist Quatsch, und die Brücken sind ganz links nicht nötig. Aber wegen der generellen Darstellung habe ich sie eingefügt. > Was auf jedenfall fehlt, ist die B Brücke (mit blauem Kasten umrandet). 1:0 für euch, den habe ich wirklich vergessen ;-) Thomas W. schrieb: >In der S-Bahn hatte ich gerade Langeweile: jetzt habe ich noch eine >Bestückungszeichnung für die einzelnen Streifen gemalt. Anbei noch mein überarbeitetes Datenblatt mit Bestückungsinfos. Auch wenn es nicht so umfangreich ist wie die des S-Bahn Fahrers ;-) Habe die Datei in den Artikel eingefügt: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Gruß Matthias
Datum:
So, nachdem ich Samstag nicht zuhause war und gestern die Post bei uns mal wieder gestreikt hat, konnte ich gerade auch mein Paket abholen. Alles komplett und super verpackt, vielen dank! Und danke für die Süßigkeiten, das kenn ich sonst nur von irgendwelchen Büroartikelversendern wie otto office oder so ;-) mfg martin
Datum:
Hiho, ich konnte mein Päckchen heute erst bei der Post abholen. Auch von mir ein dickes Lob für die Verpackung und generell den ganzen Ablauf der Sammelbestellung. Wirklich Klasse! :) Schönen Gruß, Jan
Datum:
Neben den ganzen (verdienten!) Lobeshymnen zum Versand, von mir auch mal ein Feedback zu den Streifenplatinen. Die sind echt gut geworden. Lassen sich gut löten und ersparen einiges an Arbeit :) Da ich mir für ein paar Bonusfeatures und einfachere Softwareentwicklung allerdings eine eigenen Uhrenelektronik gebastelt habe, die die Polarität bei der Ledbestromung dreht, trenne ich mich nun von meinen drei bereits Uhrenelektroniken (Es fehlen noch die IRLUs). Mit den nun bestückten Streifenplatinen kann ich die eh nicht mehr gebrauchen. Wer Interesse dran hat, kann mir gern eine PN schreiben. Liebe Grüße und frohes Basteln allerseits! Jan
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Hallo Torsten, von mir ein doppeltes Dankeschön für Deine Mühe, die sich augenscheinlich gelohnt hat und auch Danke für die Antwort zu meinem Problem.... Torsten Giese schrieb: > Hallo Eik, > > Eik M. schrieb: >>Dabei zeigt sich, dass die DCF-LED und die Minuten-LEDs permanenent blinken. > Das ist flasch. Die Minuten-LEDs dürfen nur in den ersten Sekunden > blinken. ... > Entweder ist der ATmega nicht richtig programmiert oder an der Schaltung > ist etwas fehlerhaft zusammen gebaut. > > Was sagt Dir das AVR-Studio denn, wenn Du den Inhalt des ATmega mit dem > hex-File vergleichst? Der Vergleich von hex-File und Eeprom sind positiv ... zuerst habe ich nun festgestellt, dass mein Arbeitplatz einige Gemeinheiten hat. 1. stört die Leuchtstofflampe 2. hat der Infrarotport meines Notebooks permanent gesendet. Ist Nr.1 aus und Nr.2 abgedeckt, so erreiche ich schon normale Uhrenfunktion. Will ich aber die FB anlernen, so reagiert die Anzeige wieder mit Blinken der Minuten-LEDs sowie Out10 (Ein) und Out23 (unverbunden) DCF war von mir falsch (verkehrt herum geschaut, sorry). Weiter komm ich erstmal nicht. Evtl. hab ich um den TSOP herum einen Fehler. ... werd's bestimmt herausfinden. Danke nochmals - Eik
Datum:
Hallo, erstmal Danke für das viele Lob. Das Eintüten war auch ehrlich eine sch..ß arbeit. Erst von der Rolle die richtigen Längen schneiden und dann in die Tüten. Insgesamt waren es ja "nur" 1.521 Tüten. Von den meisten habe ich auch schon die Empfangsbestätigung erhalten. Leider scheint die Laufzeit bei folgenden Mitbestellern länger zu sein: fissas - Österreich flexopete homebrew jaegerbomb - Schweiz promeus - Schweiz romank sunxp - Österreich ukw vegetico zuse Falls einer von den oben genannten das Paket schon erhalten hat, sagt mir bitte bescheid. Ansonsten werde ich für die Nationalen Pakete morgen mittag jeweils einen Nachforschungsauftrag erstellen. Bei den Internationalen Sendungen warte ich damit bis mitte nächster Woche. Denke das in diesen Fällen die Regellaufzeit größer ist. Leider kann man diese über die bescheidene Sendungsverfolgung gar nicht Nachverfolgung. Komischerweise haben die meisten von Euch das Paket am Samstag oder Montag erhalten. Warum es genau bei den oben genannten noch nicht angekommen ist, ist mir nicht klar. Grüße, Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Leider scheint die Laufzeit bei folgenden Mitbestellern länger zu sein: Naja, der ein oder andere kann durchaus mal für eine Weile auf Reise sein. > Falls einer von den oben genannten das Paket schon erhalten hat, sagt > mir bitte bescheid. Ansonsten werde ich für die Nationalen Pakete morgen > mittag jeweils einen Nachforschungsauftrag erstellen. Bescheid! Ich habe das Paket allerdings nicht erhalten, sondern es lag gestern ein blauer Abholzettel im Briefkasten ;-) > Komischerweise haben die meisten von Euch das Paket am Samstag oder > Montag erhalten. Warum es genau bei den oben genannten noch nicht > angekommen ist, ist mir nicht klar. Du hattest es mir ja (auf besonderen Wunsch meinerseits) erst am Montag auf die Reise geschickt. Vielen Dank dafür. Gruß, Frank
Datum:
Auf Grund der Nachfrage, starte ich nun eine zweite Sammelbestellung. Bedingt durch die geringere Menge, muss ich die Preise leider nach oben anpassen. Angebot: * Paket 1: LED Paket (100 SMD RGB LEDs) für 35,00 Eur * Paket 2: Platinen Paket (11 Streifenplatinen) für 11,00 Eur * Paket 3: Komplettpaket (Paket1 + Paket2 + 155 SMD Widerstände) für 49,10 Eur * Paket 4: Ambilightpaket (4 Streifenplatinen + 32 SMD RGB LEDs + 45 SMD Widerstände) für 16,10 Eur * Paket 5: Luxuspaket (Komplettpaket + Ambilightpaket) für 65,20 Eur * SMD RGB LED einzeln für 0,35 Eur * Streifenplatine einzeln für 1,00 Eur Paket 2 wurde auf 11 Streifen erhöht, um die notwendigen Streifenteile für die Minuten zu erhalten. Bei der ersten Sammelbestellung wurden die "nur LED" Briefe ohne Einschreiben kalkuliert. Da diese ja doch meist einen hohen Warenwert haben, werde ich auch diese nur noch mit Einschreiben versenden. Versandkosten: * Paket 1: 4,00 Eur (Schweiz / Österreich: 6,00 Eur) * Paket 2: 5,20 Eur (Schweiz / Österreich: 9,00 Eur) * Paket 3: 5,20 Eur (Schweiz / Österreich: 9,00 Eur) * Paket 4: 5,20 Eur (Schweiz / Österreich: 9,00 Eur) * Paket 5: 5,20 Eur (Schweiz / Österreich: 9,00 Eur) * SMD RGB LED: 4,00 Eur (Schweiz / Österreich: 6,00 Eur) * Streifenplatine: 5,20 Eur (Schweiz / Österreich: 9,00 Eur) Wer interesse hat, schreibt mir bitte eine PN. WordClock Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... Grüße, Torsten
Datum:
Hallo Leute, für alle Apple und WordClock-Fans gibt es mittlerweile auch eine eigene App für die Apple Hardware (keine Hardware- und Bastelkenntnisse notwendig). Es kostet 79ct, aber der Sinn erschließt sich mir noch nicht. Wenn der Ipod/das IPhone inaktiv ist, wird bei Aktivieren per Home-Taste eh eine Uhr angezeigt... Für die Benutzung der App, muss das IPhone entsperrt werden, zum Icon navigiert werden und die entsprechende App gestartet werden. Allerdings man das Ding wohl als Wecker benutzen können. Naja, falls diese App von interesse ist, findet Ihr sie hier: http://itunes.apple.com/de/app/zeit-in-worten-qloc... Sinnfreie Grüße Sori
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Andreas Peters schrieb: > Die 390 Ohm bei der Farbe Rot im 4er bringen knapp 17,5mA. Sind die 390 Ohm nicht für den 3er vorgesehen? Der 4er hat meiner Meinung nach 300 Ohm...
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Marius B. schrieb: > Sind die 390 Ohm nicht für den 3er vorgesehen? Der 4er hat meiner > Meinung nach 300 Ohm... Völlig richtig, den meinte ich auch, Tippfehler, sorry. @FRIJO: Werner, deine Mailbox ist voll!! Melde dich mal !! Gruß, A.
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Hm... jetzt hab ich die ganze Schaltung praktisch fertig, nur leuchtet rein gar nichts... Ich hab auf einen Atmega168 mal die Version 0.9 aufgespielt und verschiedene Debugging-Sachen aktiviert. Die Ausgabe im Terminal sieht auch gut aus, man sieht, wie er die Minuten-LEDs ein paar mal ein und ausschaltet, und dann eine Uhrzeit anzeigt. Nur leuchten die LEDs einfach nicht. Halt ich sie direkt an eine Spannungsquelle, dann schon. Wie find ich jetzt am besten meinen Fehler? :) Oder kann es sein, dass im Artikel die Belegung ("Anschlüsse der Wannenstecker") nicht mehr stimmt? Von den IRLUs hab ich übrigens die Z-Version benutzt. Markus
Datum:
also, für mich hört sich das an, nach LED Falsch rum eingelötet. der gemeinsame Anschluss (der auf den Platinen mit GND beschriftet ist) ist wie weiter oben festgestellt die Anode. sprich, die LEDs sollten leuchten, wenn du an die RGB-Leitungen - und an die leider mit GND anstatt Common beschriftete Leitung + anschließt.
Datum:
Das tu ich, das rote Kabel vom Multimeter an GND und das schwarze an RGB, dann leuchtets... Wenn ich GND an die Stiftleisten stecke, und RGB an die Klemmen, leuchtet nix :).
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tut sich denn bei der Version 0.8 etwas? Markus E. schrieb: > Wenn ich GND an die Stiftleisten stecke, und RGB an die Klemmen, > leuchtet nix :). hast du mal das Multimeter dran gehalten? Board nochmal gecheckt? (Irlus oder UDNs falsch rum?)
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Die IRLUs und UDNs sind wie auf dem Foto im Artikel. Ich messe zwischen Plus und Masse einen Strom von 19 mA. Das ist doch höchstens die Platine ganz ohne LEDs? Aber grad bin ich etwas irritiert: Stimmt das, dass zwischen dem Kühlkörper vom IRLU und Masse 14 V anliegen? Mit der PWM sind die Messergebnisse ja sowieso unsinnig, oder? Bei der Version 0.8 dachte ich, ich hätte mal kurz ein Blitzen in den LEDs gesehen, deswegen hab ichs mal mit der 0.9 versucht... außerdem hab ich ja die 3-sprachige Frontplatte... Hier mal die Ausgabe:
Init... Disp: 00000000000000000000000011110000 Init finished saved Time Disp: 00000000000000000000000000000000 Disp: 00000000000000000000000011110000 Disp: 00000000000000000000000000000000 Disp: 00000000000000000000000011110000 Disp: 00000000000000000000000000000000 Disp: 00000000000000000000000011110000 Disp: 00000000000000000000000000000000 Disp: 00000000000000000000000011110000 Disp: 00000000000000000000000000000000 Disp: 00000000000000000000000011110000 23:10 Disp: 00000000000010100100010000000000 |
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Angehängte Dateien:Hier mal ein Bild eines Minuten-Punktes... wenn ich direkt was hinhalte, leuchten auch ganze Wörter, also da ist denk ich kein Fehler :)...
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Angehängte Dateien:Na sowas, ich krieg beim Editieren einfach kein zweites Bild rein... Hier jedesfalls die Platine :) . Ich hoffe, man erkennt was.
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Markus E. schrieb: > Hier mal ein Bild eines Minuten-Punktes... wenn ich direkt was hinhalte, > leuchten auch ganze Wörter, also da ist denk ich kein Fehler :)... Also, wenn die Streifen an sich funktionieren, und die Debug-Ausgabe auch gut aussieht, dann kommt ja eigentlich nur noch die Strecke dazwischen in Frage: Sind alle Chips richtig rum im Sockel ? Die 74595 sitzen andersrum als alle anderen Chips. Schau mal in die Fotos im Artikel. Hast du die Möglichkeit, mit einem Oszi die RGB-Leitungen anzuschauen ?
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schaut für mich so aus, als hättest du die leds verkehrt herum aufgelötet. tut mir leid, falls ich recht habe. p.s.: alle angaben ohne gewähr =)
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@Michael: Die LEDs stimmen schon so, schau: http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f1/SMD_... @andreasp: Leider hab ich kein Oszi :( ... aber ich werds mir noch mal anschauen... kann ja nicht sein.
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Markus E. schrieb: > @Michael: Die LEDs stimmen schon so, schau: tatsache! bitte entschuldige... der tag is auch nicht mehr der jüngste =)
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Habe mit der 0.9 auch zwei kleine Probleme: Habe mal einfach blind das 09er Hex-File aus dem zip für den 168er geflashed. Habe die Uhr mit 2 sprachiger Front. Mit 0.8 lief alles einwandfrei. Nun zeigt das Teil wildeste Wordkombinationen an. Im Artikel steht "Unterstützung für 3-sprachige Front". Die Enumeration in der display.h sieht aber nach 2-sprachiger Version aus. Ist in dem Hex-File die 3-Sprachenversion kompiliert ? Oder kann das zur Laufzeit irgendwie umgeschaltet werden = Das zweite was mir aufgefallen ist, das der Demomodus nicht ordentlich verlassen wird. Wenn er läuft und ich drücke nochmal auf Demo, wird für ein oder zwei Sekunden die Zeit angezeigt (zumindest das was ich als Zeit in meiner 2-Sprachenversion sehe ;) ) und dann läuft der Demomodus von allein weiter.
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Markus E. schrieb: > @andreasp: Leider hab ich kein Oszi :( ... aber ich werds mir noch mal > anschauen... kann ja nicht sein. Ich würde wie folgt vorgehen: Testen, ob Port-Pin direkt gegen Masse Spannung hat. (Ich habe mir einen Stecker mit 16 roten Standard-LED's gegen einen gemeinsamen Anschluss gebastelt). Damit kannst du prüfen, ob die UDN'S überhaupt funktionieren. Dann mal ne Standard-LED mit VCC gegen einen der R,G,B-Anschlüsse testen. Damit kriegst du generell raus, ob die IRLU's funktionieren und die PWM läuft. In einem der beiden Zweige wird der Fehler sein. (Tippe auf IRLU)
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@andreasp: Ich glaube ich spinne... wenn ich zwischen eine der RGB-Klemmen und die GND-Klemme eine LED halte, blinken die Minuten-LEDs richtig... was ist denn da passiert... Danke für den Tipp :)
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Das Problem hat sich glaub ich erledigt... R5, R9 und R11 sollen laut Schaltplan ja 82 Ohm sein... und ich hab mich drauf verlassen, dass in der Tüte auch 82 Ohm drin sind... wenn man natürlich 82 kOhm geliefert bekommt, kann das ja nichts werden :| . Mal schauen, was passiert, wenn ich die austausche.
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Andreas Peters schrieb: > abe mit der 0.9 auch zwei kleine Probleme: > Habe mal einfach blind das 09er Hex-File aus dem zip für den 168er > geflashed. > Habe die Uhr mit 2 sprachiger Front. Mit 0.8 lief alles einwandfrei. > Nun zeigt das Teil wildeste Wordkombinationen an. Das wollte ich eigentlich dazuschreiben: Die software für die 2-Sprachenversion muss extra kompiliert werden, da die Anschlüsse komplett andere sind. Ich kann heut Mittag aber auch noch ein hex-File erzeugen und hochladen. > Im Artikel steht "Unterstützung für 3-sprachige Front". das bezieht sich auf die Sourcen. > Die Enumeration > in der display.h sieht aber nach 2-sprachiger Version aus. In der dsplay.h ist doch keine Enumerartion. die display.h includiert, je nach Konfiguration die display_wc.h oder die display_tix.h. Die display_wc.h includiert je nach Konfiguration wiederum die englishe, deutsche, oder deutsche 3-sprachige Version. > Ist in dem Hex-File die 3-Sprachenversion kompiliert ? Oder kann das zur > Laufzeit irgendwie umgeschaltet werden = Eine Umschaltung zur Laufzeit ist nicht vorgesehen, da ja normalerweise nicht mal eben die Frontplatte gewechselt wür. Dies würde schließlich auch eine Neuverkabelung erfodern.
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Hi Markus, die LEDs hast Du korrekt bestückt. Ich habe zwar in dem Bestückungsdruck dummerwiese GND mit Common verwechselt, aber der Bestückungsdruck für die LEDs ist korrekt. Den Fehler mit GND / Common werde ich in der nächsten Sammelbestellung korrigieren :) Markus E. schrieb: > Das Problem hat sich glaub ich erledigt... R5, R9 und R11 sollen laut > Schaltplan ja 82 Ohm sein... und ich hab mich drauf verlassen, dass in > der Tüte auch 82 Ohm drin sind... wenn man natürlich 82 kOhm geliefert > bekommt, kann das ja nichts werden :| . Das wäre aber mal ziemlich blöd :| Gruß, Torsten
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Also, es liegt eindeutig an den Widerständen... Wenn ich parallel dazu einen kleineren halte, geht das Dimmen einwandfrei. Jetzt hab ich leider keine 82 Ohm-Widerstände. Ist der genaue Wert von R5, R9 und R11 unkritisch, also kann ich auch andere hernehmen?
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Markus E. schrieb: > Jetzt hab ich leider keine 82 Ohm-Widerstände. Ist der genaue Wert von > R5, R9 und R11 unkritisch, also kann ich auch andere hernehmen? Hier mal ein Auschnitt aus unser internen Korrespondenz: >> > @Frank, >> > Da habe ich noch ne Anfängerrfrage ;) an dich: >> > wozu braucht man die Widerstände überhaupt? >> > Wieso kann man die nicht direkt an den Port hängen > > Ob man MOSFETs direkt an einen µC-Ausgang hängen soll, da findest > Du auf µC.net wilde Diskussionen drüber. Die einen sagen "direkt", > die anderen sagen was von 100 Ohm und weniger. > > Ich hatte da bei der Wahl des Gatewiderstands vorher ein > paar dutzend Threads durchforstet und hab mir dann aus sämtlichen > Aussagen einen Mittelwert gebildet, der lag bei 82 Ohme :-) > > Hier ein paar Erklärungen, warum es besser ist, schon einen > Widerstand zu nehmen: > > Beitrag "Mosfet Gatewiderstand" > > Wenn Du bei µC.net mal eine Forumsuche machst nach > > mosfet widerstand > > findest Du über 1600 Threads zu dem Thema. > > Gruß, > > Frank Fazit: der genaue Wert scheint nicht so wichtig zu sein. wenn du noch 100Ohm oder 68Ohm rumliegen hast, sollte die auch kein Problem sein.
Datum:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock... bisher sind 2 Fehler aufgetaucht, wobei einer sich noch gut versteckt
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Vlad Tepesch schrieb: > Fazit: > der genaue Wert scheint nicht so wichtig zu sein. > wenn du noch 100Ohm oder 68Ohm rumliegen hast, sollte die auch kein > Problem sein. Es gehen auch noch 27 Ohm oder sogar 4,7 Ohm. So wild ist das nicht. @Markus: Nimm irgendwas unter 100 Ohm. Gruß, Frank
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Vlad Tepesch schrieb: > Die software für die 2-Sprachenversion muss extra kompiliert werden, da > die Anschlüsse komplett andere sind. Das erklärt es ;) > Ich kann heut Mittag aber auch noch ein hex-File erzeugen und hochladen. Vielleicht einfach mit in die Out-Verzeichnisse legen. Das wäre nicht schlecht. Ich kriege bei mir leider die Sourcen nicht kompiliert, was aber auf eine vergurkte Installation meiner Kiste zurückzuführen ist (Die PFade wollen nicht). > In der dsplay.h ist doch keine Enumerartion. Hast recht, hatte nur flüchtig drüber geschaut und irgendeine Struktur gesehen... >> Ist in dem Hex-File die 3-Sprachenversion kompiliert ? Oder kann das zur >> Laufzeit irgendwie umgeschaltet werden = > Eine Umschaltung zur Laufzeit ist nicht vorgesehen. Muss auch nicht.
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Hab die Binaries zu dem Bugfix mal in den Artikel hochgeladen und auch ein Binary für die alte Front erstellt: http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock#Bugfixes Andreas Peters schrieb: > Vielleicht einfach mit in die Out-Verzeichnisse legen. Das wäre nicht > schlecht. Ich kriege bei mir leider die Sourcen nicht kompiliert, was > aber auf eine vergurkte Installation meiner Kiste zurückzuführen ist > (Die PFade wollen nicht). Poste mal die Fehlermeldungen.
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Am Beginn dieses Threads habe ich gelesen, SMD LEDs bekomme man schneller verlötet als bedrahtete. Also, irgend etwas mache ich da falsch. Ich habe Probleme zuverlässige Kontakte zu bekommen. Ich benutze eine Lötstation, 80W, mit verschieden grossen Spitzen. Bleifreies Lot, EDSYN Sn95,5Ag3,8Cu0,7 0,8mm. Am Equipment sollte es nicht liegen, auch wenn der Lötdraht dünner sein könnte. Aber so filigran sind die Kontakte der Led nun doch wieder nicht. Wie lötet man die Dinger am besten?
Datum:
Also beim Löten mach ich das so, dass ich an das Pad neben dem LED-Kontakt einen Tropfen Lötzinn gebe, ihn festwerden lasse, und ihn dann mit einer schnellen Bewegung praktisch "hochstreiche"... funktioniert einwandfrei :). Bei zu hohen Temperaturen scheint der Kontakt an der LED wegzuschmelzen, dann isses zu spät... oben, wenn du durch das Fenster schaust, und da fehlt irgendein Teil von diesen silbernen Platten, dann ist sie kaputt.
Datum:
Ich hätt mal ne Frage zum DCF Modul (hab das von Reichelt im Einsatz). Und zwar kommt nach einer gewissen Zeitspanne ein Wechsel auf 'low active DCF77' - und danach kommt nur noch Grütze. An was kann das liegen??? Am Modul selbst ist der 100nF C drauf, falls das damit zusammen hängen könnte. Wenn ichs über den Debug Output anschaue gibts folgenden Output: DCF77 Reset 4 1 13 12 3 7 9 4 12 8 61 39 100 3 0 71 29 100 4 0 61 39 100 5 0 60 40 100 6 0 61 39 100 7 0 74 26 100 8 0 72 28 100 9 0 70 30 100 10 0 61 39 100 11 0 69 31 100 12 0 79 21 100 13 0 54 46 100 14 0 69 31 100 15 0 74 26 100 16 0 61 39 100 17 0 65 35 100 18 0 66 34 100 19 0 72 28 100 20 0 70 30 100 21 0 69 31 100 22 0 63 37 100 23 0 74 26 100 24 0 68 32 100 25 0 66 34 100 26 0 81 19 100 27 0 68 32 100 28 0 51 49 100 29 0low active DCF77 Module detected! 8 9 3 11 1 3 4 9 4 8 1 2 18 4 1 10 11 15 7 5 1 17 1 1 4 4 6 2 2 3 3 2 5 5 Man sieht erst schön die Zeitstempel - danach besagte '0 low active' und danach kommt nur noch Müll... Das Ganze passiert während des 'normalen' Testbestriebs nach ein paar Sekunden.
Datum:
Erhard Lo. schrieb: > Wie lötet man die Dinger am besten? Ich mach es so: - bleihaltiges Lot (SN60PB40, Flux: 2% 1mm) - 1mm Lötspitze - 290° C - ein Pad leicht verzinnen - LED bereithalten und Pad erhitzen - LED positionieren und Zinn schmelzen - jetzt sitzt die LED erst mal fest - nun jeden der Kontakte kurz erhitzen und mit Lötzinn noch kürzer an die Stelle - Lötkolben nach oben am Pad wegziehen
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Ich habe gestern auch meine erste LED-Platine gelötet. Ich machs so: :) alle 6 LED-Pads dünn bezinnen. LED mit Pinzette drauf halten und mit dem Lötkolben jeweils über die Seiten fahren. Das geht meiner Meinung nach am schnellsten. Wenn mal ein Kurzer entsteht, kurz Entlötlitze draufhalten und fertig :)
Datum:
Nico B. schrieb: > DCF77 Reset 4 1 13 12 3 7 9 4 12 8 61 39 100 3 0 > 71 29 100 4 0 61 39 100 5 0 60 40 100 6 0 61 39 100 7 > 0 74 26 100 8 0 72 28 100 9 0 70 30 100 10 0 61 39 100 > 11 0 69 31 100 12 0 79 21 100 13 0 54 46 100 14 0 69 31 > 100 15 0 74 26 100 16 0 61 39 100 17 0 65 35 100 18 0 66 > 34 100 19 0 72 28 100 20 0 70 30 100 21 0 69 31 100 22 0 > 63 37 100 23 0 74 26 100 24 0 68 32 100 25 0 66 34 100 26 > 0 81 19 100 27 0 68 32 100 28 0 51 49 100 29 0low active > DCF77 Module detected! 8 9 3 11 1 3 4 9 4 8 1 2 > 18 4 1 10 11 15 7 5 1 17 1 1 4 4 6 2 2 3 > 3 2 5 5 Hi Nico, das schaut komplett nach Grütze aus. Für mich schaut das nach einem nicht sauberen Empfang aus. Weder vor noch nach der Meldung "low active DCF77 Module detected!" Nachdem das Modul erkannt wurde (ob low oder high), dürften nur noch Werte zwischen 78 und 95 angezeigt werden. Vorher können es auch Werte sein, nur müssen auch diese konstant sein. Hier liegen Störungen im Empfang vor. Hast Du vielleicht Störquellen an Deinem Arbeitsplatz? (Leuchtstoffröhre Röhrenmonitor ....) Grüße, Torsten
Datum:
Mhhh, eigentlich sind da keine Störquellen - mal von mir abgesehen... :) Ich werd mal mein zweites Modul nehmen - hatte zwei bestellt. Wie weit darf der Abblock C von den Lötpads entfernt sein??? Ich hab ihn zwar auf die Lötpads vom Modul selbst gemacht - aber die Beinchen n bissl länger gelassen (war einfacher). Wobei das eigentlich nix ausmachen sollte - oder??? Die Antenne hatte ich auch schon einmal gelegt und einmal gestellt (zwecks Polarisation) - das hat aber keinen Einfluss auf die Ausgabe. Ansonsten ist die Antenne im 'Originalzustand' - sprich keine Beschädigung oder sonst was.
Datum:
vegetico schrieb: > Ansonsten ist die Antenne im 'Originalzustand' - sprich keine > Beschädigung oder sonst was. Die Spule sitzt auch fest auf dem Ferritkern, oder ? Ich hatte mal ein Modul, da war der Kleber ab und die Spule klemmte quasi nur noch mechanisch drauf. Da hatte sich dann der Stab leicht verschoben und es kam auch nix mehr durch.
Datum:
vegetico schrieb: > Wie weit darf der Abblock C von den Lötpads entfernt sein??? Ich hab ihn zwar auf > die Lötpads vom Modul selbst gemacht - aber die Beinchen n bissl länger > gelassen (war einfacher). Wobei das eigentlich nix ausmachen sollte - > oder??? Das ist schon okay so. Gruß, Frank
Datum:
Nö, Kleber ist ok. Das meinte ich mit 'Originalzustand' - war n bissl blöd ausgedrückt... Naja, ich versuch heute Abend mal mein Glück mitm zweiten Board... Vielleicht ist das etwas... netter...
Datum:
Angehängte Dateien:Hi, hier mal zwei Bilder von meinem "Testaufbau" - läuft alles wie erwartet chapeau an die "Macher" macht auch ganz schön Arbeit vg chabro
Datum:
oha. Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, den gesamten Strom durch alle Platinen zu schubsen. Ich würde das eher busmäßig verteilen
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Die Stahlfront ist da! Sieht schick aus und die Verpackung ist mal richtig amtlich (Blech in Luftpolsterfolie und das ganze beidseitig mit Spanplatten eingefasst). Eines großes Lob und Dank aus Stuttgart an Andreas! Ich habe mir gedacht für diese Front einen Bilderrahmen machen zu lassen. Die Glasplatte kommt dann hinter das Blech und der Diffusor auf die Rückseite vom Glas. Dann könnte man die Front problemlos zum Reinigen abnehmen und der Diffusor (Transparentpapier?) würde nicht versiffen. Diesmal probiere ich es (wahrscheinlich) mit einem STM32 und RGB. Nachdem der Controller so gelobt wird, muß ich mir den jetzt auch mal ansehen ;).
Datum:
@Bruno: Schaut gut aus! Ich würde allerdings die RGB-Einspeisung auch als BUS von einer Seite vornehmen. So ziehst Du den gesamten Strom über die Platinen. Im WorstCase sind das: Es ist viertel nach sieben = 22 LEDs 3 Farben 0.02A = 1.32A Ob das die Leiterbahnen des ersten Streifens aushalten? Mit der Leiterbahnbreite von 0.2mm sind eigentlich nur 1A "zulässig". Gut, wann fährt man wirklich alle 3 Farben in voller Helligkeit? Klappen wird das so schon, denke aber das Du da an die Grenzen kommst. Und auch nicht zu vernachlässigen ist, dass jede Übergangsstelle (Platine > Kabel) (Kabel > Platine) auch einen Übergangswiderstand darstellt. Da geht auch etwas an Spannung verloren. Klar, gehen wird das so, ich würde das allerdings von einer Seite über einen RGB-Bus einspeisen. Gruß, Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Es ist viertel nach sieben = 22 LEDs 3 Farben 0.02A = 1.32A Ist natürlich falsch, da ja für jede Farbe eine eigene Leiterbahn vorhanden ist. Richtig: Es ist viertel nach sieben = 22 LEDs * 0.02A = 0.44A Dafür dürften die Leiterbahnen reichen, dennoch würde ich es nicht durch alle Streifen schleifen. Gruß, Torsten
Datum:
Michael G. schrieb: > Die Stahlfront ist da! Sieht schick aus und die Verpackung ist > mal richtig amtlich (Blech in Luftpolsterfolie und das ganze > beidseitig mit Spanplatten eingefasst). Die Luftpolsterfolie war nur Notlösung, weil mir das Packpapier ausgegangen ist. Die Platten sind aus 3mm MDF. Hatte mir gedacht, dass die evtl. für den ein oder anderen als Rückwand nutzbar ist und somit nicht einfach nur im Müll landet. Laut Sendungsstatus werden heute alle noch ausstehenden inländischen Lieferungen zugestellt. Ausnahme sind die Blenden nach Österreich, die noch unterwegs sind.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, den gesamten Strom durch > alle Platinen zu schubsen. > > Ich würde das eher busmäßig verteilen ok - wenn das ein Problem darstellt werde ich meine Platine seitwärts anbringen und die "Verkupplung" etwas entkrampfen
Datum:
chabro schrieb: > ok - wenn das ein Problem darstellt werde ich meine Platine seitwärts > anbringen und die "Verkupplung" etwas entkrampfen Brauchst ja nur die 5 Verbindungen auf einer Seite zusaetzlich anbringen.
Datum:
Peter Stegemann schrieb: > Brauchst ja nur die 5 Verbindungen auf einer Seite zusaetzlich > anbringen. Sry - verstehe ich jetzt nicht ganz :-(
Datum:
chabro schrieb: > Sry - verstehe ich jetzt nicht ganz :-( Na die 5 oberen (rechten (von Uhr aus linken)) verbindungen auf die andere Seite löten.
Datum:
An die Softwaremacher: bei SW V 0.9 P1 heute nacht ist mir aufgefallen das das "S" von der EINS zu früh abgeschaltet wird. Ich weiß zwar nicht mehr bei welchem Übergang aber es müsste ja heißen: ES IST FÜNF NACH EINS - war dann aber ohne das S vlt. kann das ja mal jemand querchecken vg chabro
Datum:
chabro schrieb: > heute nacht ist mir aufgefallen das das "S" von der EINS zu früh > abgeschaltet wird. > > Ich weiß zwar nicht mehr bei welchem Übergang aber es müsste ja heißen: > ES IST FÜNF NACH EINS - war dann aber ohne das S aber davor müsste es doch ES IST EIN UHR gelautet haben und da gehört das S ja auch nicht hin?! Verstehe gerade nicht, wann nun EINS und wann EIN angezeigt wurde. Mal schauen, ob ich das morgen tagsüber mal beobachten kann. Gruß, Torsten
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > chabro schrieb: >> Sry - verstehe ich jetzt nicht ganz :-( > > Na die 5 oberen (rechten (von Uhr aus linken)) verbindungen auf die > andere Seite löten. 5? Der Bus ist doch nur 3 Leitungen breit R G B - oder stehe ich nun auf dem Schlauch ? Gruß, Torsten
Datum:
Torsten Giese schrieb: > aber davor müsste es doch > ES IST EIN UHR > gelautet haben und da gehört das S ja auch nicht hin?! > > Verstehe gerade nicht, wann nun EINS und wann EIN angezeigt wurde. Mal > schauen, ob ich das morgen tagsüber mal beobachten kann. Ja das schon das hat ja auch bei ein Uhr geklappt - mir ist halt aufgefallen das das "S" gefehlt hat wo es eigentlich dazu gehört (wenigstens m.e.) - ich schaue mir das heute nacht noch mal an - hoffentlich verpenne ich es nicht ;-(
Datum:
Mir ist die Uhr jetzt schon 2 mal eingefroren. Die Anzeige blieb einfach bei der aktuellen Uhrzeit stehen. Nach einem Reset war alles wieder ok. Das muss ich auch nochmal ein wenig genauer analysieren.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > 5? Der Bus ist doch nur 3 Leitungen breit R G B - oder stehe ich nun auf > dem Schlauch ? 5 mal die RGB-Verbindung a 3 Leitungen war gemeint.
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Mir ist die Uhr jetzt schon 2 mal eingefroren. Die Anzeige blieb einfach > bei der aktuellen Uhrzeit stehen. Nach einem Reset war alles wieder ok. > Das muss ich auch nochmal ein wenig genauer analysieren. Hi Andreas, einfach so? Oder nur nach dem Du mit der FB etwas umgeschaltet hast? Gruß, Torsten
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Torsten Giese schrieb: > einfach so? Oder nur nach dem Du mit der FB etwas umgeschaltet hast? Ich habe in der Regel mit der FB vorher immer irgendwas gemacht, und wenn es nur das neuanlernen der Kommandos war. Da ich aber bisher echt nur im vorbeilaufen die 0.9er geflasht, und dann unstrukturiert rumgespielt habe, kann ich nicht wirklich reproduzierbare Schritte angeben. Sobald ich mal ein paar Stunden habe, werde ich mal alles ausgiebig testen.
Datum:
Ich bin heut wieder mal zum basteln gekommen und hab mit der Tabelle vom S-Bahnfahrer gearbeitet. Sehr gut, vielen Dank! Eine Anmerkung hätt ich jedoch zu den Minutenpunkten: Ich würde Minute 1 nach oben rechts, anstatt oben links legen und dann weiter im Uhrzeigersinn. Das passt in meinen Augen besser.
Datum:
chabro schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> aber davor müsste es doch >> ES IST EIN UHR >> gelautet haben und da gehört das S ja auch nicht hin?! >> >> Verstehe gerade nicht, wann nun EINS und wann EIN angezeigt wurde. Mal >> schauen, ob ich das morgen tagsüber mal beobachten kann. So gerade die richtige Zeit - ES IST ZEHN VOR HALB EIN - da fehlt das S Beim anlernen der FB wird FÜNF nicht angezeigt (bleibt aus) - geht dann nach Punkt zwölf mit eins weiter ich nehme an das ist so gedacht Punkt 11 und 12 im FB Menü sind m.e. vertauscht
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Bruno Kriener schrieb: > So gerade die richtige Zeit Man kann die Uhr auch manuell stellen, da muss man nicht 12h auf eine bestimmte Zeit warten ;) > - ES IST ZEHN VOR HALB EIN - da fehlt das S hmm, wenn ich das richtig sehe, sollte das problem nicht nur zehn vor halb eins, sondern immer bei eins auftreten (oder ich hab den Fehler doch noch nicht gefunden. display_wc_ger3.c Zeile 153 sollte glaub ich so lauten:
if(hour==1 && minutes==0){ // if "Es ist ein Uhr" <- remove 's' from "eins" leds &= ~(1L << DWP_s); } |
Das s kommt schließlich immer ausßer 1:00 oder reden wir gar nicht von der 3sprachigen Front? > > Beim anlernen der FB wird FÜNF nicht angezeigt (bleibt aus) sicher, das sie richtig verdrahtet ist? > - geht dann > nach Punkt zwölf mit eins weiter ich nehme an das ist so gedacht ja > > Punkt 11 und 12 im FB Menü sind m.e. vertauscht stimmt
Datum:
Anzeige gerade: ES IST EINS UHR und danach ES IST FÜNF NACH EIN FÜNF geht normal nur bei FB anlernen nicht s.o. ;-) ja dreisprachig ist auch in allen "Sprachen" so
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Bruno Kriener schrieb: > Anzeige gerade: ES IST EINS UHR und danach ES IST FÜNF NACH EIN das war ein Copy&Paste error aus der der 2-Sprachigen Variante, da ist es umgedreht und das s wird gesetzt und nicht gelöscht Wenn du meinen fix einbaust, sollte es gehen. Feedback wär nett. Das mit der fünf ist mir schleierhaft. die Stundenanzeige und die Zahlenanzeige benutzen die selbe Subroutine. Schau ich mir morgen noch mal an. (Kannst ja auch mal schauen.)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Wenn du meinen fix einbaust, sollte es gehen. Feedback wär nett. das kann ich leider (noch) nicht kompilieren da fehlen mir noch ein paar Sachen - habe einen Mac mit Parallels laufen und kann momentan nur Hexfiles "schießen" (bin schon froh das dies soweit funktioniert)
Datum:
Bruno Kriener schrieb: > FÜNF geht normal nur bei FB anlernen nicht s.o. ;-) Die fünf ist ja zweimal vorhanden, redet ihr über die gleiche Fünf ?
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Andreas Peters schrieb: > Die fünf ist ja zweimal vorhanden, redet ihr über die gleiche Fünf ? also ich rede von der Stunden-Fünf aber Bruno Kriener schrieb: > Anzeige gerade: ES IST EINS UHR und danach ES IST FÜNF NACH EIN > > FÜNF geht normal nur bei FB anlernen nicht s.o. ;-) hört sich so an, als betrachte er die Anzeige der Minuten-Fünf als Beweis für die richtige Verkabelung
Datum:
Bruno Kriener schrieb: > das kann ich leider (noch) nicht kompilieren da fehlen mir noch ein paar > Sachen - habe einen Mac mit Parallels laufen und kann momentan nur > Hexfiles "schießen" (bin schon froh das dies soweit funktioniert) kann das dann jemand anderes gegenchecken?
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Vlad Tepesch schrieb: > kann das dann jemand anderes gegenchecken? Ich habe das gepatchte Hexfile der 2-sprachigen Version vorgestern ausprobiert, und da funktionierte die 5h beim FB anlernen und im Demomodus. Eine Uhrzeit mit 5 Uhr habe ich aber nicht ausprobiert (Da saß ich bei Kaffee und Kuchen ;) )
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Die fünf ist ja zweimal vorhanden, redet ihr über die gleiche Fünf ? Hallo und guten Morgen, Problem erkannt Problem gebannt - es lag zwischen Rückenlehne des Stuhles und Bildschirm ;-) Ich habe immer auf die Minuten 5 gewartet und die Stunden 5 hatte ein Kontaktproblem :-( Sry für die Irritationen - hilft vlt. anderen nicht den gleichen Fehler zu machen vg Chabro
Datum:
Hallo Zusammen, wie trennt ihr eigentlich die Streifenplatinen? Solange die Platine noch groß war, haben die sich ja relativ leicht abbrechen lassen, aber wenn man nur noch 2 bzw. 3 Streifen zusammen hat braucht man mehr Kraft - da habe ich etwas Hemmungen... VG
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mui schrieb: > wie trennt ihr eigentlich die Streifenplatinen? Solange die Platine noch > groß war, haben die sich ja relativ leicht abbrechen lassen, aber wenn > man nur noch 2 bzw. 3 Streifen zusammen hat braucht man mehr Kraft - da > habe ich etwas Hemmungen... War eigentlich kein Problem. mit beiden Händen an einer Seite angefasst und die andere Seite auf den Tisch dedrückt und vorsichtig an einem Ende mehr Druck ausgeübt und das langsam bis zum anderen Ende fortgeführt. Hat glaub ich nicht länger als 10-20s gedauert. Die Platinen sind ja extrem flexibel.
Datum:
mui schrieb: > Hallo Zusammen, > > wie trennt ihr eigentlich die Streifenplatinen? Solange die Platine noch > groß war, haben die sich ja relativ leicht abbrechen lassen, aber wenn > man nur noch 2 bzw. 3 Streifen zusammen hat braucht man mehr Kraft - da > habe ich etwas Hemmungen... > > VG Hi, ich habe das einfach an der Tischkante gebrochen. Am Anfang hatte ich auch Hemmungen, aber es klappt dann doch ganz gut. Selbst bei den letzten beiden klappte es ohne das mir eine einzige dabei kaputt gegangen ist. Also einfach trauen. Gruß, Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Also einfach trauen. Oder nochmal nachritzen. Manche "Ritzungen" sind gefühlt nicht ganz so tief. Geht aber eigentlich immer.
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Abend, Die Edelstahlfront wurde soeben ausgepackt und was soll ich sagen diese ist auch wunderschön. Danke für´s Besorgen an Dich Andreas mit allem was dazugehört, Verpackung 1 A da konnte nix passieren. Für was doch ein Laser alles gut sein kann ,ist also nicht nur zum Bleche verschweißen nützlich sondern auch sehr gut um relativ feine Buchstaben rauszubrennen :-) Jetzt braucht´s nur noch Zeit um das ganze zusammenzubauen, hat jemand schonmal über Rigips nachgedacht als alternative Holz als Zwischenstück. Dies währe zwar auch nicht gerade leichter als MDF aber evtl. etwas leichter zu Bearbeiten.Staubt allerdings um ein gutes mehr also nicht für die Bearbeitung in der Wohnung empfehlenswert. Die ausgebohrten Löcher währen auch innen schon weis, müsste mann also nicht mehr weiß lackieren. Weiterer vorteil es Schmilzt nix falls mal was Heiß wird. Gruß Ritsch
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Richard Pfl. schrieb: > Jetzt braucht´s nur noch Zeit um das ganze zusammenzubauen, hat jemand > schonmal über Rigips nachgedacht nachgedacht schon, aber komplett verworfen, wegen Staub und Sauerei :) Ich habe mir einen anderen Heissdrahtschneider bestellt. Das Teil das ich bisher habe hat es nicht gebracht. Damit und mit einem Stahllineal, werde ich nochmal einen Versuch machen, gerade Lichtkästen in Styrodur zu schneiden.
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Angehängte Dateien:ich habe mir Hartfaserplatten fräsen lassen
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Ich bin begeistert, das ist echt keine schlechte idee mit der hartfaserplatte, allerdings müsste ich erstmal ganz stark überlegen, wo ich soetwas machen lassen könnte, werde daher wohl erstmal mit moosgummi weiterversuchen müssen, sieht aber sehr gut aus, wie wirkt sich das aufs gewicht aus? ist da auch noch eine platte hinter der gefrästen? was wiegen diese?
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Bruno Kriener schrieb: > ich habe mir Hartfaserplatten fräsen lassen Was hat der Spaß gekostet, und wo hast du das machen lassen ?
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hi bin gerade auf euer projekt gestoßen und würde diese uhr auch gerne nachbauen. traue mir allerdings die steuerplatine nicht zu. habe auch keine möglichkeit den controller zu beschreiben. wäre es möglich das mir einer eine fertige :) platine schickt?? bezahle sie natürlich auch mit arbeit. Schonmal darüber nachgedacht die ganze uhr als bausatz anzubieten? oder nur das innere. wie lange habt ihr so gebraucht um die platine und die leds zu löten? gruß Manuel
Datum:
Weiß jemand, wo ich schwarze Moosgummiplatten mit 30x30cm (bzw 25x25cm) herbekomme, die nicht nur 2mm stark sind? Ich benötige 10-15mm und möchte dafür keine mehrlagige Platte zusammenbacken.
Datum:
Manuel schrieb: > hi > bin gerade auf euer projekt gestoßen und würde diese uhr auch gerne > nachbauen. traue mir allerdings die steuerplatine nicht zu. habe auch > keine möglichkeit den controller zu beschreiben. wäre es möglich das mir > einer eine fertige :) platine schickt?? bezahle sie natürlich auch mit > arbeit. Schonmal darüber nachgedacht die ganze uhr als bausatz > anzubieten? oder nur das innere. wie lange habt ihr so gebraucht um die > platine und die leds zu löten? > > gruß > Manuel Da die Software in sich noch in der Entwicklung befindet und nicht komplett fehlerfrei ist, bräuchtest du sowieso einen Programmer zum Updaten. Zum Löten der Schaltung sollte man denke ich 1-3h einplanen, wenn man nicht in super Übung ist. Edit: wenn du allerdings schon Probleme beim Löten der Steuerplatine hast (was wirklich nicht schwer ist), wie soll es denn dann bei den SMD-LEDs werden, Widerständen und Brücken aussehen?
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Vlad Tepesch schrieb: > Zum Löten der Schaltung sollte man denke ich 1-3h einplanen, wenn man > nicht in super Übung ist. So auf 2 Stunden würde ich das für einen richtigen Anfänger auch bemessen. > wenn du allerdings schon Probleme beim Löten der Steuerplatine hast (was > wirklich nicht schwer ist), wie soll es denn dann bei den SMD-LEDs > werden, Widerständen und Brücken aussehen? Wenn man die ersten 1-2 Streifen fertig hat, stellt sich schon eine gute Lernkurve ein, aber hierzu muss auch erstmal das richtige Material und Werkzeug da sein. Mit einem 0815 Lötkölben und dickem Lot wird das für einen Anfänger nur noch schwerer.
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Lars Schröder schrieb: > Ich bin begeistert, das ist echt keine schlechte idee mit der > hartfaserplatte, allerdings müsste ich erstmal ganz stark überlegen, wo > ich soetwas machen lassen könnte, werde daher wohl erstmal mit moosgummi > weiterversuchen müssen, sieht aber sehr gut aus, wie wirkt sich das aufs > gewicht aus? ist da auch noch eine platte hinter der gefrästen? was > wiegen diese? die Platte dahinter hat nichts zu sagen - war nur für den Testaufbau - Schwer ist das nicht - werde aber das ganze auch mal mit Hartschaumplatte (sowas für Werbetafeln machen lassen. Andreas Peters schrieb: > Was hat der Spaß gekostet, und wo hast du das machen lassen ? Preis weiß ich noch nicht - eingetütet über meine Schreiner der kannte jemand mit ner entsprechenden Fräseinrichtung. Das ist jetzt der erste Versuch bei V10 fällt einem bestimmt noch was ein dazu für V2 habe ich schon Verbesserungsideen ;-)
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Angehängte Dateien:Ich hatte mir damals auch einen Zwischenboden aus weißem Hartschaum fräsen lassen. Hattes das zwar schonmal weiter oben gepostet, denke das es aber aktuell auch nochmal ganz gut passt. Die nächste Version würde ich auf jedenfall mit eckigen Löchern machen. Dann hat man etwas mehr Spiel. Mich hatte damals die Einzelanfertigung 70Eur gekostet - wahrlich nicht günstig. Falls wer interesse an einer solchen Hartschaumplatte hat, kann ich gerne mal einen Staffelpreis anfragen. Grüße, Torsten EDIT: Mehr und größere Bilder gibt es bei Flickr http://www.flickr.com/photos/wawibu/sets/72157623755645878/
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Torsten Giese schrieb: > Ich hatte mir damals auch einen Zwischenboden aus weißem Hartschaum > fräsen lassen. Hattes das zwar schonmal weiter oben gepostet, denke das > es aber aktuell auch nochmal ganz gut passt. Hallo Torsten, das Bild ist aber kein Hartschaum oder? Sieht auch aus wie Hartfaser bei mir war es so das der nichts anderes greifbar hatte. Ich bin nachher bei meinem Schreiner und besprechen die V2 mal sehen ob ich schon nen Kurs bekomme
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Bruno Kriener schrieb: > das Bild ist aber kein Hartschaum oder? Sieht auch aus wie Hartfaser Es wurde mir zumindest als Hartschaum verkauft - so steht es auch auf der Rechnung. Jemand meinte hier das es sich dabei wohl um Forex handelt. Ist auf jedenfall nicht so grob wir Styrodur. Gruß, Torsten
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OK ist das aus deiner Meinung nach stabil genug - wobei es muss ja, wenn´s fertig ist, nix mehr aushalten. Ich werde das auf jeden Fall mal mit den Material für Werbetafeln probieren das ist sehr Feinporig stabil und ist ja beidseitig irgendwie beschichtet. Wie löst ihr jetzt Ambilight und Rahmen?
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Bruno Kriener schrieb: > OK ist das aus deiner Meinung nach stabil genug - wobei es muss ja, > wenn´s fertig ist, nix mehr aushalten. Das Zeug ist stabiler als ich selbst gedacht hätte und läst sich doch gut bearbeiten. > Wie löst ihr jetzt Ambilight und Rahmen? In dem ich ohne Ambilight gebaut habe, da ich dafür auch noch keine Idee hatte. Werde meinen Rahmen auf jedenfall nochmal austauschen, da mir das so nicht gefällt. Nur habe ich leider noch keine gute Alternative gefunden :( @Andreas: Hattest Du Dir nicht einen Rahmen bestellt? Falls ja, wie schaut der denn aus? Gruß, Torsten
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Torsten Giese schrieb: > Das Zeug ist stabiler als ich selbst gedacht hätte und läst sich doch > gut bearbeiten. Wie hast du die Streifenplatinen darauf befestigt? oder machst du das anders herum?
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Angehängte Dateien:Bruno Kriener schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> Das Zeug ist stabiler als ich selbst gedacht hätte und läst sich doch >> gut bearbeiten. > > Wie hast du die Streifenplatinen darauf befestigt? oder machst du das > anders herum? Habe die Streifenplatinen angeschraubt - hatte die von der Testmarge verbaut, da die Sammelbestellung noch nicht geliefert war. Die nächsten werde ich einfach fest kleben. Gruß, Torsten
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Torsten Giese schrieb: > @Andreas: Hattest Du Dir nicht einen Rahmen bestellt? Falls ja, wie > schaut der denn aus? Ja, hatte ich, aber das ist ein schwarzer Aluminiumrahmen, etwa 40mm tief. Mit dem baue ich eine Version ohne Ambilight. Sieht dann aus wie ein normaler Bilderrahmen. Da ich meine Zwischenplatte aus Styrodur noch nicht fertig habe, gibts noch kein Bild. Die Ambilightvariante will ich im Moment so bauen, das ich aus dem TruLED-Plexi Streifen a 4x45cm schneide. Diese in den Ecken mit quadratischen Stäben verklebe oder verschraube. Damit habe ich ringsum einen weißen Rahmen, die LED's sind dahinter und dank TruLED strahlt dann hoffentlich der meiste Teil des weißen Plastikstreifens. Ich hoffe heute Abend weiterzubasteln, dann stelle ich mal ein paar Bilder ein.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Habe die Streifenplatinen angeschraubt - hatte die von der Testmarge > verbaut, da die Sammelbestellung noch nicht geliefert war. Die nächsten > werde ich einfach fest kleben. durch die Bestückung lässt die Platine nicht mehr plan auflegen - ich hab´s mit Heißkleber mal festgepicht - gefällt mir aber nicht
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Hallo zusammen, in der Readme der Software 0.9 steht das die Fuses für den M168 auf "lfuse: 0xE2 hfuse: 0xDC efuse: 0xF9" eingestellt werden müssen. Da ich (aufgrund der STK200/300 Kompatibilität) mit Bascom flashe sagen mir diese Angaben leider nichts... Aus einem m168 hab ich mich schon ausgesperrt, darum die Frage: Wie muss ich die Fuses bei Bascom einstellen, damit die SW läuft? Danke im Vorraus! Majus
Datum:
Bruno Kriener schrieb: > durch die Bestückung lässt die Platine nicht mehr plan auflegen - ich > hab´s mit Heißkleber mal festgepicht - gefällt mir aber nicht http://www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=3;GROUP=C77;G... und im speziellen: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=7150 wenn keine einwände bestehen, nehm ich das mal mit in den warenkorb im artikel auf. den warenkorb von my-reichelt müsste dann noch dessen besitzer anpassen.
Datum:
Michael M. schrieb: > http://www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=3;GROUP=C77;G... > und im speziellen: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=7150 für was? Abstandbolzen - für die Streifenplatinen wäre das ja wieder ein Rückschritt wegen den Abgrenzungen - dann leuchten die ja wieder wild in der Gengend rum
Datum:
ach entschuldigung! ich dachte, ihr würdet über die controller-platine reden.
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Bruno Kriener schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> Habe die Streifenplatinen angeschraubt - hatte die von der Testmarge >> verbaut, da die Sammelbestellung noch nicht geliefert war. Die nächsten >> werde ich einfach fest kleben. > > durch die Bestückung lässt die Platine nicht mehr plan auflegen - ich > hab´s mit Heißkleber mal festgepicht - gefällt mir aber nicht Jup - die Widerstände machen das unmöglich. Ist bei der geschraubten Version auch so. Das wird sich dann aber mit dem Zwischenboden mit eckigen Löchern erledigt haben. Da sind die Widerstände und Drahtenden dann mit in den Löchern :) Gruß, Torsten
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Torsten Giese schrieb: > >> @Andreas: Hattest Du Dir nicht einen Rahmen bestellt? Falls ja, wie >> schaut der denn aus? > > Ja, hatte ich, aber das ist ein schwarzer Aluminiumrahmen, etwa 40mm > tief. Mit dem baue ich eine Version ohne Ambilight. Sieht dann aus wie > ein normaler Bilderrahmen. Hast Du ggf einen Link zu dem Rahmen? Die erste Uhr will ich auch ohne Ambilight bauen, nur habe ich bisher noch keinen schwarzen Alu Bilderrahmen gefunden, der diese Höhe hat. Wäre klasse wenn Du einen Link dazu hättest.
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Hast Du ggf einen Link zu dem Rahmen? Die erste Uhr will ich auch ohne > Ambilight bauen, nur habe ich bisher noch keinen schwarzen Alu > Bilderrahmen gefunden, der diese Höhe hat. Wäre klasse wenn Du einen > Link dazu hättest. hätte ich auf Interesse daran
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Bruno Kriener schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> Hast Du ggf einen Link zu dem Rahmen? > hätte ich auf Interesse daran Hoffe das funktioniert: http://www.allesrahmen.de/oxid.php/sid/e2ff7c307cc... Ist von der Firma Klüber-Gebira, Modell Tera in schwarz/gebürstet, auf Maß gefertigt. Hat glaube ich pan 50 Euro gekostet. Bilder stelle ich heute abend ein.
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da hab ich mir auch schon mal was rausgesucht: http://www.alutech.de/privatkunden/Alu---Bilderrah... mattschwarz mit dem günstigsten glas (ohne geht per webshop nicht) für 25 eur zzgl versand. das ist 10eur teurer als das nächst größere "standard-maß" bei denen. vielleicht ist deren system so geschickt, dass man das selbst zuschneiden kann. achtung: dierser rahmen steht nach innen über die frontplatte.
Datum:
Michael M. schrieb: > da hab ich mir auch schon mal was rausgesucht: Wie kriegst du denn die Uhr in 21 mm unter ? Die Frontplatte hat ja schon 4mm, da bleiben ja nur noch 17mm übrig, eher weniger wenn die Clipse noch reinkommen, oder ? > achtung: dierser rahmen steht nach innen über die frontplatte. Wie meinst du das denn ?
Datum:
Andreas Peters schrieb: > Michael M. schrieb: >> da hab ich mir auch schon mal was rausgesucht: > Wie kriegst du denn die Uhr in 21 mm unter ? Die Frontplatte hat ja gar nicht =) ich finde es nicht störend, wenn der rahmen abstand zur wand hat. >> achtung: dierser rahmen steht nach innen über die frontplatte. > Wie meinst du das denn ? da hab ich mich schlichtweg verschaut...
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > display_wc_ger3.c Zeile 153 sollte glaub ich so lauten: if(hour==1 && minutes==0){ // if "Es ist ein Uhr" <- remove 's' from "eins" > leds &= ~(1L << DWP_s); > } > Das s kommt schließlich immer ausßer 1:00 Vlad Tepesch schrieb: > > das war ein Copy&Paste error aus der der 2-Sprachigen Variante, da ist > es umgedreht und das s wird gesetzt und nicht gelöscht Hat das jetzt mal jemand getestet?
Datum:
Angehängte Dateien:So, hier mal die Bilder vom Rahmen. Bezahlt habe ich 55,54 inkl. Verpackung und Versand aber ohne Glas.
Datum:
Meine Uhr läuft rückwärts - echt kein Aprilscherz oder ist das Programm am 1.4. entstanden ? ;-) Wie kann ich das eigentlich Resetten. Geht das irgendwie mit der Fernbedienung?
Datum:
soo, jetzt hab ich noch was für die rahmenfraktion: von einem bekannten, der ein photogeschäft hat, hab ich den tipp für eine freundliche kleine rahmenschmide bekommen: http://www.deha-design.de/ die haben auch profile, die die höhenanforderungen (knapp oder knapp nicht =) treffen könnte. http://www.deha-design.de/profil-1.html würde z.B. mir gefallen. preislage: mein bekannter meinte, dass man bei unter 100 stück schon an die 25eur grenze kommen könnte. vorsicht: grobe schätzung, man muss sich ja auch noch auf einen rahmentyp einigen. mir fehlt leider die zeit dazu (ja, ich komme grade von der arbeit), eine sammelbestellung aufzuziehen. aber vllt findet sich ja jemand.
Datum:
Bruno Kriener schrieb: > Meine Uhr läuft rückwärts - echt kein Aprilscherz oder ist das Programm > am 1.4. entstanden ? ;-) Wie meinst Du das mit Rückwärts? Wie laufen die Worte denn bei dem Demo Modus durch?
Datum:
Also das ist wirklich kein Spaß das Teil zählt rückwärts. Habe die ganze Nacht damit rumgemacht - dachte das kann doch nicht sein. Habe den Proz. gelöscht und neu geflascht mit zwei unterschiedlichen Versionen V0.9 und patch - brachte nix - also denke ich das kann nur RTC auf der Platine sein. Wenn ich DCF anschließe wird periodisch die Uhr wieder gestellt und läuft dann wieder Rückwärts
Datum:
Wer mehr Platz möchte (in die Tiefe) "Leider" nur Holz: http://www.rahmenversand.com/bilderrahmen-leiste-h...
Datum:
Bruno Kriener schrieb: > - brachte nix - also denke ich das kann nur RTC auf der Platine sein. Ist die Batterie eingelötet? Gruß, Frank
Datum:
Frank M. schrieb: > Ist die Batterie eingelötet? Ja - das Teil lief ja auch im Testaufbau - nach Umbau auf die "Maske" ging es dann rückwärts
Datum:
Bruno Kriener schrieb: > Ja - das Teil lief ja auch im Testaufbau - nach Umbau auf die "Maske" > ging es dann rückwärts Der DS1307 kann nicht rückwärts laufen, da gibt es kein Register dafür, um das Ding (versehentlich) umzustellen, zum Beispiel als Countdown-Zähler oder ähnliches. Ich schlage vor, Du lässt das DCF mal weg, stellst die Uhrzeit per Hand auf "fünf nach eins" und schaust mal, ob das Ding wirklich "richtig" rückwärts läuft, also mit Stunden-Übergang rückwärts zur "zwölf" oder ob nur die Minuten rückwärts laufen. Gruß, Frank
Datum:
Christian H. schrieb: > Hast Du eventuell die LEDs falsch verdrahtet? eigentlich nicht - beim Anlernen der FB und beim Test wird ja richtig angezeigt
Datum:
häng dich mal an die Uart dran und aktivier in der Main das User-Time-Debug-Log und vergleiche, ob das angezeigt wird, was ausgegeben wird.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Vlad Tepesch schrieb: >> display_wc_ger3.c Zeile 153 sollte glaub ich so lauten: if(hour==1 && > minutes==0){ // if "Es ist ein Uhr" <- remove 's' from "eins" >> leds &= ~(1L << DWP_s); >> } >> Das s kommt schließlich immer ausßer 1:00 > Hat das jetzt mal jemand getestet? Ja - habe ich eben getestet. In der display_wc_ger3.c muss die Zeile 153 wie folgt angepasst werden:
if((hour==1 || hour==13) && minutes==0){ // if "Es ist ein Uhr" <- remove 's' from "eins" |
Sonst stimmt die Anzeige nur Nachts um Eins :)
Datum:
Torsten Giese schrieb: > In der display_wc_ger3.c muss die Zeile 153 wie folgt angepasst werden: if((hour==1 || hour==13) && minutes==0){ // if "Es ist ein Uhr" <- remove 's' from "eins" > > Sonst stimmt die Anzeige nur Nachts um Eins :) das hour==13 ist überflüssig. die Zeit wird vorher durch 12 moduliert, sonst würde ja vorher schon falsch in die Lookuptable gefasst. Edit: hab jetzt aber auch grad den Code nicht vor mir.
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> In der display_wc_ger3.c muss die Zeile 153 wie folgt angepasst werden: > if((hour==1 || hour==13) && minutes==0){ // if "Es ist ein Uhr" <- remove 's' > from "eins" >> >> Sonst stimmt die Anzeige nur Nachts um Eins :) > > das hour==13 ist überflüssig. nope - nur mit 1 geht es nicht. Habe mir dann Hour und Minute über UART ausgeben lassen. Und Hour zählt hoch bis 23. Somit muss wirklich beides rein. > die Zeit wird vorher durch 12 moduliert, sonst würde ja vorher schon > falsch in die Lookuptable gefasst. Vielleicht ist es ja auch einfach Glück das es dennoch funktioniert :) Kann so adhoc das jedenfalls nicht im Code finden - vielleicht suche ich aber auch an der falschen Stelle.
Datum:
Hi all, Sorry Sorry Sorry trotz dreifacher Überprüfung ist mir der Fehler nicht aufgefallen heute nacht - war wohl zu spät gerade noch mal extra zu Hause vorbeigeschaut und beim manuellen Stellen ist mir´s dann aufgefallen recht banal - einen Port vertauscht der war aber der Killer Port - vor und nach - da ich den Prototypen von LEDseite verdrahtet hatte, mit "Maske" aber von hinten also seitenverkehrt hat sich dieser blöde Bug eingeschlichen. Möchte mich also noch mal entschuldigen das ist mir richtig peinlich - und den Machern auch noch mal huldigen
Datum:
Torsten Giese schrieb: > nope - nur mit 1 geht es nicht. Habe mir dann Hour und Minute über UART > ausgeben lassen. Und Hour zählt hoch bis 23. > > Somit muss wirklich beides rein. die hour, die an die display-steuerung übergeben wird, zählt natürlich bis auf 23. die Displayansteuerung der Wordclock macht daraus dann aber ein modulo 12. die tix hingegen nicht Edit: das ganze passiert genau 2 Zeilen über dem Bug in der display_getNumberDispalyState(hour)
Datum:
Vlad Tepesch schrieb: > Torsten Giese schrieb: >> nope - nur mit 1 geht es nicht. Habe mir dann Hour und Minute über UART >> ausgeben lassen. Und Hour zählt hoch bis 23. >> >> Somit muss wirklich beides rein. > > die hour, die an die display-steuerung übergeben wird, zählt natürlich > bis auf 23. > die Displayansteuerung der Wordclock macht daraus dann aber ein modulo > 12. > > die tix hingegen nicht > > Edit: > das ganze passiert genau 2 Zeilen über dem Bug in der > display_getNumberDispalyState(hour) Sorry falls ich jetzt völlig auf dem Schlauch stehe. Aber mit
leds |= display_getNumberDispalyState(hour); |
änderst Du doch nichts an der Variable hour. Oder stehe ich nun echt neben der Spur?!
Datum:
Torsten Giese schrieb: > Sorry falls ich jetzt völlig auf dem Schlauch stehe. Aber mit > leds |= display_getNumberDispalyState(hour); > > änderst Du doch nichts an der Variable hour. Oder stehe ich nun echt > neben der Spur?! *an den kopf klatsch* Ach du hast natürlich völlig recht. Ich hatte das so im Kopf, dass das %12 in der Routine selbst gemacht wird, dass ich, als ich gerade gesehen hab, dass es ausgelagert ist, völlig verpeilt habe, dass es so natürlich nicht überschrieben wird. Also: Tosten hat recht und ich geh in die Ecke mich schämen.
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Vlad Tepesch schrieb: > Tosten hat recht und ich geh in die Ecke mich schämen. Von euch braucht sich keiner schämen zu gehen !! Dafür ist das Resultat eurer Zusammenarbeit viel zu gut !!
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Andreas Peters schrieb: > Von euch braucht sich keiner schämen zu gehen !! Für die Nummer sollte man sich schon schämen, wenn man mit c und c++ seine Brötchen verdient ;) Trotzdem danke für das Lob.
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