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Forum: Offtopic Warum hier so viele nichts konstruktives leisten


Autor: Sebastian Heyn (basti_h)
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Hi,

ich stelle mir gerade die Frage, warum man hier oft herablassende "Das 
geht so nicht" Antworten bekommt, anstelle von einer kleinen Erklärung 
wie es richtig geht?

Ist das eurer Meinung nach
1) Es nicht besser Wissen, aber trotzdem den Senf dazu geben wollen
2) Es Wissen, aber keinen dran Teil haben lassen? (In diesem Fall ist 
der User in einem Forum denke ich fehl am Platz)
3) Der Drang nach Geltung?

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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4) Der genervte User wenn er den 100. Thread liest wo jemand einen P4 
auf einem Tiny13 emulieren will ;)

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Da hat denke ich mehrere Gründe:
- Die Erklärung wurde in anderen Threads schon mehrfach gegeben, 
irgendwann hat man auch keine Lust mehr alles immer und immer wieder zu 
erklären.
- Wieso soll man sich mehr Mühe geben als der Fragesteller? Wenn bei der 
Frage die Groß und Kleinschreibung komplett fehlt und Zeichensetzung 
(außer !!!!! an jedem Satzende) auch nirgends vorhanden ist, dann 
bekommt er von mir auch schonmal ein ja oder nein als Antwort.
- Ob ein "das geht nicht" herablassend ist, darüber lässt sich streiten. 
Oft ist die Antwort einfach nur ehrlich. Es gibt immer wieder Threads 
(wie z.B. der mp3 Player im AVR Thread) in denen man einfach merkt, dass 
der Threadersteller absolut Null Ahnung hat aber dennoch z.B. einen mp3 
Player für Streaming aus dem Internet bauen möchte oder andere, einfach 
nur schwachsinnige Ideen hat, die nicht realisierbar sind. Wenn die 
kompletten Grundlagen fehlen, ist eine verständliche Antwort eigentlich 
unmöglich.
- Dazu kommen noch negative Erfahrung: Wenn man eine schöne Erklärung 
abgibt, vom Threadersteller danach aber weder ein Danke noch sonst was 
kommt, dann motiviert einen sowas ungemein seine Freizeit für lange 
Erklärungen zu opfern.

Autor: Stefan C. (jaecko)
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> warum man hier oft herablassende "Das geht so nicht" Antworten bekommt,
> anstelle von einer kleinen Erklärung wie es richtig geht?

Weil oft nur gefragt wird "Geht das?" und nicht "Warum nicht?"

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Benedikt K. schrieb:

<viel Richtiges>

> - Dazu kommen noch negative Erfahrung: Wenn man eine schöne Erklärung
> abgibt, vom Threadersteller danach aber weder ein Danke noch sonst was
> kommt, dann motiviert einen sowas ungemein seine Freizeit für lange
> Erklärungen zu opfern.

Das ist leider überhaupt ein Knackpunkt - nicht nur hier im Forum.

Die Leute verlernen es, einfach mal "Vielen Dank!" zu sagen.

Das gilt auch für "Chefs" (wie mich).
Es fällt einem kein Zacken aus der Krone, wenn man sich bei seinen 
Mitarbeitern bedankt - im Gegenteil: die Motivation nimmt zu.

Ich weiß noch, wie damals der Prof. extra kam und sich für ein Skript 
bedankte, das er selbst nicht hinbekommen hat (was er - in den Kreisen 
selten genug - ohne Probleme zugeben konnte).

So etwas tut einfach gut und macht einen natürlich auch stolz.

Also mal von meiner Seite an Benedikt K. ein echtes, herzliches 
Dankeschön für die vielen ausführlichen Erklärungen, aus denen ich auch 
schon viel mitgenommen habe!

Danke! :-)

Chris D.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Ist das eurer Meinung nach
>1) Es nicht besser Wissen, aber trotzdem den Senf dazu geben wollen
>2) Es Wissen, aber keinen dran Teil haben lassen? (In diesem Fall ist
>der User in einem Forum denke ich fehl am Platz)
>3) Der Drang nach Geltung?

Allein diese Fragestellung läßt eine gewisse Herabsetzung der 
Forenmitglieder seitens des Hilfesuchenden erkennen. Eine gut 
ausformulierte Frage zu einem Problem ist noch nie und in keinem Forum 
auf Ablehnung gestoßen. Oft genug bekommt man aber nur Brocken 
vorgeworfen, mit der eher direkten Aufforderung, sich doch gefälligst 
mal darum zu kümmern. Tut man das dann nicht sofort und den 
Anforderungen entsprechend, wird gedrängelt oder genervt. Das muß nicht 
sein. Wie man in den Wald hinein ruft...

Autor: Max M. (xxl)
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5)Fehlende Bezahlung

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Travel Rec. schrieb:
> Eine gut
> ausformulierte Frage zu einem Problem ist noch nie und in keinem Forum
> auf Ablehnung gestoßen.

Jau so isses.
Auch einfache Fragen werden dann in der Regel freundlich beantwortet.

Aber warum sollten sich Leute mit der Antwort Mühe geben und Zeit 
opfern, wenn der Fragesteller klar erkennen läßt, daß ihm die Sache nur 
Sekunden wert war?
Ich lese immer Korrektur und für Leute mit Deutsch = 5 gibts haufenweise 
Rechtschreibprüftools. Man kann mir gerne mit faulen Ausreden (ich 
schreibe immer klein usw.) kommen, ich weiß das zu nehmen.

Auch solche Sachen, wie "ich hab gegoogled und das Tutorial gelesen" 
sind komplett überflüssig. Man kann das ganz gut zwischen den Zeilen 
lesen, ob das so ist oder nicht.

Es gibt auch gewissen Grundregeln beim Fragen, die muß man nicht 
beachten, aber dann donnerts eben.

Aber das Netz ist nicht nachtragend, wenn man sich das nächste mal Mühe 
gibt, kriegt man auch entsprechende Hilfe.


> Wie man in den Wald hinein ruft...

Komisch, jeder kennt es, aber ist empört, wenn andere sich danach 
richten.

Die soziale Diode wurde noch nicht erfunden. Jeder Mensch kriegt genau 
die Beachtung, die er auch anderen zollt.


Peter

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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Habe ich hier ehrlich gesagt nicht gesehen. Wenn die Frage vernünftig 
und verständlich formuliert ist, gibt es fast nur gute Antworten (oder 
keine wenn niemand ne Ahnung hat). Klar, ein paar Spinner sind immer 
dabei, was solls. Aber dieses Phänomen der herablassenden Antworten 
tritt nur in einer Art von Thread auf:

Deppenthread.

Irgendein Honk kommt und frag eine Frage die entweder jedweden 
Realitätsbezug vermissen lässt, jedewede eigene Beschäftigung mit dem 
Thema nicht hat bzw. wo die Frage selbst herablassend formuliert ist.
Ganz klarer Fall von Hineinrufen und Herausschallen.

Autor: Da Dieter (dieter)
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> Oft ist die Antwort einfach nur ehrlich.

Häufig ist die Situation, dass der Antwortende zu einem Detailproblem 
sagt, "das brauchste gar nicht Lösen, dein Konzept ist schon nicht 
optimal. Wenn du das richtig machst, ist auch dein Problem gelöst".

Auch wenn das eine sehr konstruktive Antwort ist, reagieren viele 
Beleidigt oder Agressiv darauf. Und wer das macht, hat natürlich 
verloren.


Ich persönlich schätze diese ehrlichen Antworten von Leuten, die es 
besser wissen als ich, sehr.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Da Dieter schrieb:

> Häufig ist die Situation, dass der Antwortende zu einem Detailproblem
> sagt, "das brauchste gar nicht Lösen, dein Konzept ist schon nicht
> optimal. Wenn du das richtig machst, ist auch dein Problem gelöst".
>
> Auch wenn das eine sehr konstruktive Antwort ist, reagieren viele
> Beleidigt oder Agressiv darauf. Und wer das macht, hat natürlich
> verloren.

Ja, wobei ich da ein anderes Problem sehe, denn das ganze geht in beide 
Richtungen:
- Manchmal hat man sich in eine Richtung verrannt, ist aber schon so 
weit, dass es kein Zurück mehr gibt. Dann ist solch eine Antwort 
wirklich störend, denn sie hilft einem für das konkrete Problem kein 
Stück weiter.
Wenn die Schaltung nämlich schon fertig ist, aber eben nicht geht, dann 
ist die Antwort: Das gesamte Konzept ist Mist, fange nochmal von vorne 
an keine befriedigende Antwort (auch wenn genau dies die richtige Lösung 
wäre).

- Andererseits ist es auch schon oft genug vorgekommen, dass das Problem 
eigentlich ganz wo anders lag, wie du auch schreibst: Löst man das 
andere Problem, erübrigt sich die eigentliche Frage.

Um das entscheiden zu können, sind meist mehr Infos notwendig, als zur 
Verfügung stehen. Daher macht eine lange Antwort meist keinen Sinn, denn 
wenn Fall 2 eintritt, war diese nutzlos, also unnötige Arbeit.
Wenn auf Nachfrage die gewünschten Infos kommen, dann wird eigentlich 
immer geholfen wenn möglich. Wenn dagegen eine Antwort im Stil von: "Ist 
für das konkrete Problem uninteressant, ich will nur die Antwort auf 
meine Frage!!!!" kommt, dann ist es nicht verwunderlich, dass die 
Antworten dementsprechend ausfallen...

Leider kann das ab und zu auch mal den falschen treffen, wenn er z.B. 
einfach aus Unwissenheit nicht in der Lage ist die gewünschten Infos zu 
liefern, oder jemand der Deutsch nicht als Muttersprache hat.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Sebastian Heyn schrieb:

> Ist das eurer Meinung nach

Deine Überlegungen sind alle auf das Gegenüber bezogen. Und einseitig.
"Warum sind die Anderen so garstig?"

Wenn ich keine oder wenig konstruktive Antworten auf meine Fragen 
bekomme, überlege ich als erstes, wie ich die Frage und meine 
Erwartungen besser formulieren kann.

Bei etwas Mitlesen weiss man, dass eine vergurkte Rechtschreibung eher 
weniger Sachantworten liefert, aber das höchste Potential für ein 
Entgleisen der Diskussion hat. Deshalb bemühe ich mich so gut es geht um 
korrekte Rechtschreibung.

Beim Formulieren der optimalen Frage tauchen meistens schon Themen auf, 
die zur Lösung beitragen. Die Wartezeit auf Antworten kann ich mit 
diesen Stichworten für Recherchen nutzen und bei Bedarf die Frage 
ergänzen. Indem ich offen zeige, wie weit ich bin, kann ich steuern, was 
ich an Konstruktivem vom Forum brauche.

Nichtsdestotrotz ist im Forum nicht alles eitel Sonnenschein. Manchmal 
frage ich mich beim Lesen kopfschüttelnd "Muss das wirklich so sein?".

Offtopic:

Ich bin letztens über die Grundregeln zum Umgang mit Neulingen von Kris 
"Isotopp" aus der de.comp.lang.php FAQ (#1, #2) gestolpert. Dieser 
Spirit hier im Forum... das wäre klasse.

#1 Zusammenfassung deutsch (Liste der Eckpunkte ungefähr in der 
Textmitte):
http://blog.koehntopp.de/archives/2675-Communitygift.html

#2 Englisch umfassend:
http://blog.koehntopp.de/archives/2181-Inhaltliche...

Autor: Thomas S. (tsalzer)
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@Sebastian Heyn (basti_h)

1. und 3.

Ich sehe das wie Du. Jeder Mist wird kommentiert, ob gefragt oder nicht, 
aber ernst gemeinte Fragen werden  mit Hinweisen auf Google, Wiki oder 
Standardsprüchen wie "Finger weg von 230V, lerne erst mal die 
Grundlagen..."
abgetan.

In der Regel erkennt man an der Fragestellung den aktuellen 
Kenntnisstand, und und man könnte doch auch mal wegweisende Hinweise 
geben und darauf hoffen, daß später darauf aufbauende Fragen kommen. Das 
würde man durchaus erkennen.
Drei Links auf auf 500 Seiten pdf sind nicht hilfreich!
Genau so erkennt man auch den, der Hausaufgaben oder ähnliches billig 
ergattern will. Dort sollten dann die Hasskommentare Platz finden.

guude
ts

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>oder Standardsprüchen wie "Finger weg von 230V, lerne erst mal die
>Grundlagen..."

Solche Sprüche sind, wenn sie denn ernstgenommen werden, unter Umständen 
lebensverlängernd.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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4a) belaeufige Kommentare des Fragers wie "Ich hab das Internet 
abgesucht und nichts gefunden" ergeben schon einen Kontext. Degradieren 
den Frager zu etwas wie einem Wurm, nee - viel weniger. Zeigen, dass der 
Frager weder eine Ahnung vom Internet, noch davon hat, wonach er sucht. 
Dann geht natuerlich bei der kleinsten Schwierigkeit - Nichts. Da die 
Frager dann ein Problem geloest haben wollen - geht eh nichts. Ist halt 
so.

Also. So ganz sicher nicht. Eine Verbesserung waere zB zu sagen man 
haette das Internet nach "Irgendwas..." angesucht und nichts brauchbares 
gefunden, gelichzeitig erwaehnend was denn erwartet haette.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Du hast im Internet zunehmendes Rauschen, also auch hier. Manche fragen 
sind es einfach nicht wert beantwortet zu werden. Manche sind 
interessant, und da liefert man etwas sinnvolles. Dummerweise gibt es 
Zeitgenossen die es für nötig halten auf alles eine Antwort zu geben.

Autor: Sebastian Heyn (basti_h)
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MMHH

>oder Standardsprüchen wie "Finger weg von 230V, lerne erst mal die
>Grundlagen..."

Den habe ich wirklich schon oft gelesen, und muss ganz ehrlich sagen es 
kommt darauf an wie die Frage gestellt ist, manchmal denkt man "oh OHH" 
andernseits denke ich mir, wenn man eine konkrete Frage stellt, wie "ich 
habe das und das vor, eignet sich das und das dafür?" <- Ganz 
offensichtlich ist jemand hier in der Planung, und wenn so ein Projekt 
privat anwächst, kann derjenige jede Menge darüber lernen. Ich denke der 
Sinn vieler privater Bastler ist es sich weiter zu bilden, oder?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Sebastian Heyn schrieb:
> MMHH
>
>>oder Standardsprüchen wie "Finger weg von 230V, lerne erst mal die
>>Grundlagen..."
>
> Den habe ich wirklich schon oft gelesen, und muss ganz ehrlich sagen es
> kommt darauf an wie die Frage gestellt ist, manchmal denkt man "oh OHH"
> andernseits denke ich mir, wenn man eine konkrete Frage stellt, wie "ich
> habe das und das vor, eignet sich das und das dafür?" <- Ganz
> offensichtlich ist jemand hier in der Planung, und wenn so ein Projekt
> privat anwächst, kann derjenige jede Menge darüber lernen. Ich denke der
> Sinn vieler privater Bastler ist es sich weiter zu bilden, oder?

Richtig.
Aber Motorenbauen lernt man nicht dadurch, dass man gleich einen 
Rennmotor baut.
Wenn jemand schon Schwierigkeiten hat, mit der 5V Schiene klar zu 
kommen, dann sollte er tunlichst die Finger von 230V lassen. Bei 5V 
rauchen ihm im Fehlerfall maximal ein paar IC ab. Bei 230V kann er 
selber abrauchen.

Kein Mensch liefert so eine Antwort, wenn nicht klar ist, dass der 
Fragesteller tatsächlich wirklich besser die Finger von 230V lassen 
sollte, weil es dann nämlich gefährlich werden kann.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Sebastian Heyn (basti_h)

>privat anwächst, kann derjenige jede Menge darüber lernen. Ich denke der
>Sinn vieler privater Bastler ist es sich weiter zu bilden, oder?

"Wer fliegen will, muss erst einmal laufen lernen. Man kann nicht mit 
dem Fliegen anfangen."

Friedrich Nietzsche

Autor: David ... (volatile)
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Falk Brunner schrieb:
> @  Sebastian Heyn (basti_h)
>
>>privat anwächst, kann derjenige jede Menge darüber lernen. Ich denke der
>>Sinn vieler privater Bastler ist es sich weiter zu bilden, oder?
>
> "Wer fliegen will, muss erst einmal laufen lernen. Man kann nicht mit
> dem Fliegen anfangen."
>
> Friedrich Nietzsche

Schlauer Mann. Also der Nietzsche. Der Brunner natuerlich auch ;)

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Man muß doch nicht bei Nietzsche klauen;
solch' Sprüche kann ein Jeder bauen!

Selbst ohne Flügel kann man fliegen,
lernt von Meister Petty siegen... *

Selbst Schweine können das -und Kühe,
wenn auch nur mit großer Mühe...

Was ich aber sagen wollte:
wenn ihr denkt, daß ich nur trollte,

dann denkt ihr in die falsche Richtung,
nicht leicht ist sie, die gute Dichtung.


*Zitat Tom Petty:
I'm learning to fly but I ain't got wings,
coming down is the hardest thing!


;-)
MfG Paul

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Reimen können Dichter, Denker
ja sogar Platinenschwenker.

Silb' um Silb' wird angefügt,
bis der Satzbau uns genügt.

Ist der Reim dann endlich fertig,
wohl gelungen und auch wertig,

posten wir das ganze Zeug,
damit der Paul sich dran erfreut.

gez.
Platinenschwenker :)

Autor: Andreas Breitbach (adsr)
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Es könnte an der Fragestellung liegen.

"Warum hier so viele nichts konstruktives leisten" ist keine Frage 
sondern eine Feststellung die zu philosophischen Diskussionen anregt.

Andreas

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Die Frage sollte eher lauten, warum so viele unkonstruktive 
Fragestellungen auftauchen. Ich werf mal den Klassiker in den Raum:

Beitrag "einfaches handy selber bauen"

;)

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Genau. Eine excellente Idee. Elektronik, die mir fuer 1 Euro 
nachgeworfen wird sollte jeder Bastler hinkriegen. Und vor allem kann 
man da sparen. Mit einem Selbstbau kann man da sicher die Haelfte noch 
einsparen....
:-)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Oh ja.
Der Thread war Spitze!
An den erinnere ich mich genau und mir sind jetzt beim Überfliegen 
wieder die Tränen in den Augen hochgekommen .... vor Lachen.

Wenn es je zu einer "Thread des Jahrzehnts" Abstimmung kommen sollte, 
für diesen Thread würde ich voten. Mit meinem neuen selbstgebauten Handy 
aus Joghurtbecher und Packetschnur.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Der hier wäre aber auch definitiv in den Top-10:
Beitrag "Mp3 Player mit Atmega"

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Benedikt K. schrieb:
> Der hier wäre aber auch definitiv in den Top-10:
> Beitrag "Mp3 Player mit Atmega"

He der is ja total aktuell... :D
Welch ein Spass, der Freitag ist gerettet ;)

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Michael G. schrieb:
> Die Frage sollte eher lauten, warum so viele unkonstruktive
> Fragestellungen auftauchen. Ich werf mal den Klassiker in den Raum:
>
> Beitrag "einfaches handy selber bauen"
>
> ;)

lol, danke für das posten dieses Schmankerls.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Bidde. Der beste war ja immer noch der "humanoide Roboter", aber der 
wurde leider komplett geloescht :P Vielleicht hat ihn jemand rechtzeitig 
konserviert? ;)

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