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Forum: PC Hard- und Software usb2lpt - Nachbau


Autor: Todi (Gast)
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Hallo zusammen,

da ich immer öfter eine LPT-Schnitstelle benötige (Max7000s und Atmega), 
habe ich mir folgenden Adapter nachgebaut:
http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Ru...

Leider erkennt kein einziges Programm den Adapter,
geschweige denn, kann ich ihn auswählen :-(

Selbst das als ok getestete PonnyProg läßt mich nicht di LPT auswählen.

2 Fragen: Hat jemand den Adapter nachgebaut ? ; Läuft der ByteBlasterII 
und Quartus an diesem Adapter?

OS: XP-Home


Habe einen EEEPc ohne PCMCIA.

Thx @ All

Autor: Gast (Gast)
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Wie wäre es mit nem AVRISPmkII?

Autor: Eulerich (Gast)
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Der Adapter kann für sowas nicht funktionieren, da er keine direkte 
Hardwareadresse á la &H378 o.ä. bekommt.
Für Drucker & Co. tut ers, aber mehr nicht. Ist halt eben kein echter 
LPT.

Autor: Gast (Gast)
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Nein, das ist ein spezieller, der das kann.

Autor: Eulerich (Gast)
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> Nein, das ist ein spezieller, der das kann.

Kann er aber gut:

> Leider erkennt kein einziges Programm den Adapter,
> geschweige denn, kann ich ihn auswählen :-(
> Selbst das als ok getestete PonnyProg läßt mich nicht di LPT auswählen.



Welche "besondere" Technik soll der denn können, damit er als echter LPT 
per USB erkannt wird?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Welche "besondere" Technik soll der denn können, damit er als echter LPT
> per USB erkannt wird?

Lies Dir einfach den erklärenden Text über das Teil durch, den Henrik 
Haftmann verfasst hat.

http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Ru...


Man muss natürlich auch den Treiber verwenden, den Henrik zur Verfügung 
stellt. Henrik hat auch eine Liste mit funktionierender Software 
veröffentlicht, auf der ein paar Hinweise zur Konfiguration zu finden 
sind.

http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Ru...

Autor: Todi (Gast)
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erstmal danke für die fixe Antwort,

natürlich habe ich PonyProg so konfiguriert wie der Author das 
beschrieben hat.

Ich denke mir beinahe das es an XP liegt.
Ich glaube auf der Seite gelesen zu haben, daß XP irend welche Register 
überschreibt, die für die Arbeit des Adapters wichtig sind.

Werde das ganze mal mit WinMe testen.

THX@all

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Nein. Dieser Adapter funktioniert mit XP. Dafür ist er primär 
entwickelt worden.

Liest eigentlich niemand mehr irgendwelche Texte? Henrik hat doch ganz 
klar beschrieben, was sein Devicetreiber anstellt.

Autor: Icke (Gast)
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Erscheint der Adapter überhaupt als LPT-Schnittstelle im Gerätemanager?
Wahrscheinlich wirst du auch nicht viel Freude haben, wenn du es zum 
Laufen bekommst. Ponyprog funktioniert zwar mit USB zu LPT bzw. COM 
Adaptern, die Geschwindigkeit ist damit jedoch extrem langsam. Das 
Flashen dauert dann schon mal 'ne halbe Stunde oder länger. Sinnvoll 
wäre ein echter USB-ISP-Programmer. Gibts schon massig Threads dazu.

Autor: Todi (Gast)
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Der Adapter erscheint als LPT-Schnitstelle, läßt sich konfigurieren und 
auch über den Monitor im Treiber schalten.

@Rufus: Nicht für ungut, aber die Seite ist ziemlich unübersichtlich 
aufgebaut, außerdem habe ich daß mit den Registern die von XP 
überschrieben werden von der Seite.

Natürlich könnte ich mir die Programmer auch kaufen, aber für jeden 
Käfer nen eigenen Programmer, kann ich mir nicht leisten.

THX

Autor: egal (Gast)
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Hallo.
Dieses Problem hatte ich auch.
Prinzipiell funktioniert das Teil schon, aber die Timings sind eben 
nicht wie bei nem echten LPT. Für meinen ursprünglichen Verwendungszweck 
(Xilinx CPLDs programmieren) hab ich mir dann doch ein USB Programmer 
gekauft :-)

Autor: Todi (Gast)
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Hallo zusammen,

das ganze hat sich so weit erledigt.
Ich habe nen alten ThinClient aus dem Keller rausgekramt, ne FP 
eingebaut und ein abgespecktes XP-OS draufgepackt.
Das ganze wird über VNC bedient. Klappt wunderbar, allemal besser als 
die ganzen Konverter.
Das System läuft mit 233MHZ und 64MB Ram :-)


Danke für eure Bemühung.

Autor: AVR (Gast)
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Hi Jungs,

habe auch dass Adapter von Henrik nachgebaut.

Leider mit mäßigem Erfolg, habe mir nun ein Programmier Adapter von 
Reichelt besorgt (Best.Nr.: AT AVR ISP).
Konnte nach dem ich ein neues IC eingelötet habe, dies auch endlich 
programmieren.

Aber dass USB2LPT Adapter wird ums verrecken nicht erkannt.
Bin so langsam echt am verzweifeln.
So viel Bautleile sind nicht drauf, die mir in Suppe spucken könnten.

Hat jemand ähnl. Erfahrungen und eventl. schon eine Lösung gefunden?

Autor: Christian R. (supachris)
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Ist denn der 24MHz Quarz OK? Das muss ein Grundtonquarz sein. Ansonsten: 
Spannung überprüfen. Reset am Cypress überprüfen. Ich hab das Ding mal 
auf ein FX2 Demoboard programmiert, hatte sogar geklappt. Ging dann zwar 
mit dem MSP430 LPT Debugger auch nicht gescheit, aber immerhin war ein 
LPT dann da.
Meldet der sich nicht mal mit "Unbekanntes" Gerät am PC an?

Autor: AVR (Gast)
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@christian

nein habe es mit ATmega88 aufgebaut.

da ich hier nur 5 Links einfügen darf, siehe PDF

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Die Linkbeschränkung dient der Spam-Vermeidung, die aktiv wird, weil Du 
als nicht angemeldeter Benutzer hier postest.

Du hättest Deine Links auch einfach in eine Textdatei packen und die als 
Attachment anhängen können.

Autor: avr (Gast)
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@Rufus

da haste recht, aber von der Verlinkung is dass über PDF schöner,
next I will register

Autor: Christian R. (supachris)
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Achso, Da hatte ich wieder mal nur die letzte Nachricht gelesen. Ich 
dachte den USB2LPT mit dem Cypress FX2. Sorry.

Autor: avr (Gast)
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so nochmal ein Update (siehe TXT File) jetzt mit dem ATmega8,
aber ebenfalls kein Erfolg

Autor: Ingo W. (Gast)
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Ich hatte das Teil mal unter W2k getestet, da hat es ordentlich 
funktioniert (mit der "Port378"-Emulation über 
Debugregister/Hardwarebreakpoint), unter XP wird dem Treiber aber immer 
wieder das Debugregister "geklaut", wie er das in seiner eigenen 
Einstellungsseite anzeigt, der Autor hatte damals auch in seiner Doku 
geschrieben, das es so ist, und er (seinerzeit, vor etwa einem Jahr) 
damals noch keine Lösung für das Problem hatte (eigentlich schade, war 
eigentlich ein interessantes und kleveres Konzept), da bin ich dann zu 
USBASP gewechselt...
mfG ingo

Autor: avr (Gast)
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so, Anfänger Unwissen.

Habe den internen Takt auf 8MHz hochgesetzt und siehe da es wurde 
erkannt:
1.) Fuses,
http://img295.imageshack.us/img295/6905/wichtig.png

2.) Geräte Manager,
http://img413.imageshack.us/img413/7407/geraetemanager00.png

Autor: avr (Gast)
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Will den USB2LPT Konverter für einen Programmer der Fa. Alango 
einsetzen.
Deren DSP wird per SPI programmiert.

Leider kennt die GUI nur LPT1, wenn ich mit USB arbeiten könnte,
wäre das Ganze einfacher.

Nach Aussagen des zuständigen Entwicklers hatte Alango auch Probelme mit 
diversen USB2LPT Konvertern beliebiger Hersteller da diese nicht SPI 
Driver kompatibel sind.

Hat sich jemand schon in der Thematik USB -> prallel -> SPI beschäftigt 
?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das nennt sich Bitbanging und ist so ziemlich das ungeschickteste, was 
man mit einer Parallelschnittstelle machen kann.


Entweder man verwendet Hardware, die SPI nicht per Bitbanging abwickelt, 
wie z.B. die MPSSE im FT2232, oder man muss eine echte 
Parallelschnittstelle verwenden, also nichts, was über USB angeschlossen 
ist.

Ersteres setzt voraus, daß die Software angepasst wird (was vielleich 
auch einfach angebracht ist, wenn eine Firma in diesem Jahrtausend noch 
ernstgenommen werden will), oder man muss ins Hardwaremuseum gehen, dort 
hinten in die staubige Ecke mit den Onboard-Parallelports.

(Der letzte Satz war vielleicht etwas boshaft, es gibt tatsächlich auch 
jetzt noch PC-Motherboards, die echte Parallelports enthalten, wie z.B. 
das erst in diesem Frühjahr auf den Markt gekommene GA-Q57M-SH2, das 
sogar zwei echte serielle Schnittstellen hat)

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