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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Modernes und effektives Postenhopping auf Kosten der BA


Autor: Aufklärer de Luxe (Gast)
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Schon wieder eine imposante Geschichte von und aus der Firma mit dem 
großen S., bei der ich noch nie gearbeitet habe und weder Interna noch 
Kollegen kenne, die mir regelmäßig berichten. Folglich also der 
vorsorgliche Hinweis, dass die nun berichtete Geschichte frei erfunden 
ist :-)

<insider information = on>
Die Firma S. ist ein riesiger Konzern, der aufgrund des zu Ende 
gegangenen Geschäftsjahres einige Umstrukturierungen vornahm. 
Inbegriffen ist das Freisetzen von Mitarbeitern, darunter auch 
hochkarätigen Ingenieuren.

Um den gewollten Ingenieuren, die man anderweitig einsetzen möchte, den 
Weg zu erleichtern, gibt es die bekannten Transfergesellschaften, in 
denen man sich 1Jahr ausruhen kann, da man nur die Aufgabe hat, sich 
einen Job zu suchen. Die Zeit kann man nutzen, um sich weiter zu bilden. 
Dazu kann man Angebote der BA nutzen während die Firma S. einen Teil des 
Gehalts von der BA finanziert bekommt, nicht wenige Plätze sogar als 
totales Kurzarbeitergeld. Die Kollegen dort schieben eine ruhige Kugel 
und schaukeln die Eier.

Nun gibt es unter den freizusetzenden Mitarbeitern aber auch solche, die 
in Führungspositionen waren und bleiben möchten. Diese bekommen von der 
Firma S. in einem anderen Bereich die Chance, neu einzusteigen. Viele 
tun es und ziehen ihre besten Entwickler auch mit. Dies ist von der 
Konzernseite aus auch voll in Ordnung, da ja Ingenieurmangel besteht und 
man nur keine Neueinstellungen vornehmen will - das Umsetzen von 
Ingenieuren ist allemal gewünscht.

Jetzt hätte man erwartet, dass die zahlreichen Entwickler alle einen 
Neuvertrag bekommen und gut ist. Weit gefehlt: Um das Umsetzen und 
Einlernen der Ingenieure (ist halt doch oft ein bissl was anderes zu 
tun) von der BA finanzieren zu lassen, werden die Jungens einfach auf 
Kurzarbeit gesetzt und das gespaarte Geld als Willkommensprämie beim 
Eintritt in die andere Abteilung gezahlt - den Vertrag ab 1.1.2010 bzw 
1.4.2010 haben die Jungs nämlich schon in der Tasche. Während der 6 
Monate Kurzarbeit werden diese dann zu 80% der Zeit neu geschult, was 
die BA fast komplett übernimmt. Damit spart die Firma zwar kaum Gehalt, 
aber massenhaft Umschulungskosten.

Es geht aber sogar noch Besser:

Einigen wurde direkt mit Anschlussvertrag gekündigt und sogar eine 
Abfindung bezahlt! (die es eigentlich nicht gibt, wenn man nur die 
Abteilung wechselt) Die haben dann teilweise Pause, können Urlaub machen 
und das Leben geniessen. Einer hat z.B. schon am 30.6.09 seine Kündigung 
bekommen und akzeptiert, bekam 3 Monatsgehälter Abfindung als Zulage zum 
Arbeitslosengeld und hat in der gesamten Zeit nur Urlaub gemacht. Jetzt 
fängt er zum 1.1.2010 wieder bei einer anderen Division der S. an und 
hat sogar minimal mehr Gehalt. Da Arbeitslosengeld steuerfrei ist, hat 
er das sozusagen komplett oben auf. Es wirkt nur Steuersatzerhöhend, 
weshalb von den etwas über 6000 über bleiben. Die S. zahlt so nur 3 
Gehälter statt 6!

Die, welche von der BA in eine andere Stelle geschickt wurden, haben ein 
geisses Mindergehalt akzeptiert, sich dort ausgeruht und einfach durch 
die von der Fremdfirma bezahlten Einarbeitung ihren Wissensakku neu 
aufgeladen. Manche hatten in der neuen Stelle sogar etwas mehr Geld, 
oder haben in der Nachbarchaft bei einem Mittelständler angefangen, wo 
sie keine Fahtkosten und -zeiten hatten. Wieder andere haben sich 
selbständig gemacht und Software geschrieben. Die Rechnungen reichen sie 
natürlich erst ein, wenn sie wieder eine Anstellung haben und kein ALG 
mehr bekommen.

Insgesamt weiss ich von mindestens 7 Personen, die eine Weile nicht bei 
S. waren und dann nach 3 oder 6 Monaten wieder aufgetaucht sind. In zwei 
Fällen wurden sie von einer anderen Abteilung angestellt und an die alte 
zurückgeliehen, weil es dort wider Erwarten noch Arbeit gab.

<insider information = off>

Ist das nicht cool, sich die Entwickler von der BA und Konkurrenz 
umschulen zu lassen? Zumnindest entlastete diese Manier den Säckel und 
sorgt für bessere Abteilungsbilancen zum Geschäftsjahresende.

Ein KMUler, der einen Entwickler für teures Geld eingestellt hatte, will 
jetzt klagen, weil ihm die S. jemanden abgeworben hat. Dem gebe ich aber 
kaum Chancen auf Erfolg.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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>Folglich also der vorsorgliche Hinweis, dass die nun berichtete
>Geschichte frei erfunden ist :-)

Wenn ich gerne Märchen lese, dann suche ich mir lieber sowas wie die 
Brüder Grimm, das ist angenehmer!

Autor: Aufklärer de Luxe (Gast)
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Ich hoffe nur, dass Du meinem Satz bezüglich "erfunden" korrekt 
verstanden hast.

Autor: Tom Ekman (tkon)
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In deiner Geschichte fehlt irgendwo noch der Bösewicht. ?
So wie du es beschreibst ist es 100% legal und nur eine optimale 
Ausnutzung der Rahmenbedingungen.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Aufklärer de Luxe:

>Ich hoffe nur, dass Du meinem Satz bezüglich "erfunden" korrekt
>verstanden hast.

Dann schreib es auch so! Hast doch ein Pseudonym, und schreibst trotzdem 
wie aus dritter Quelle. Da ist aber auch nicht der geringste Arsch in 
deiner Hose???

OK, jetzt ahnen wir es wenigstens. Ist es jetzt besser?

Autor: Onki Kapott (Gast)
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Siemens verspielt immer mehr Reputation. Siemens wird langsam wie 
Karstadt.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Onki Kapott:

>Siemens verspielt immer mehr Reputation. Siemens wird langsam wie
>Karstadt.

Ich hab da eher die Kernaufgabe der BA im Auge. Die wirklich 
Arbeitslosen werden am langen Arm verhungern gelassen, während den 
besser betuchten und bei weitem nicht Arbeitslosen überall noch 
gigantische Geldsummen in den Arsch gesteckt wird.

Autor: Hardy M. (hardyhh)
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Mir kommen gleich die Tränen. Ein paar Ings. werden auf kosten der BA 
usw.

In welcher Welt lebst du? Die Kurzarbeiterarie wird genutzt um Gewinne 
zu steigern und Pfründe zu verteilen. Ganze Großbetriebe arbeiten 1-2 
Wochen im Monat Volldampf. Das Restgehalt zahlt die BA.

Der ganz Medienbereich funktioniert auch so. Dort 80h/Wo. gearbeitet und 
dann bis zur nächsten Produktion Stütze kassiert. Der Beschiß ist 
eingepreist. Wen interessieren da die paar Fa. S. Mitarbeiter?

Autor: Tante Ganz (Gast)
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Gibt es dazu Zahlen, wieviele das sind, die da ...

1) Kurzarbeitsgeld erhalten
2) in solchen Transfergesellschaften sitzen
3) Abfindungen bekommen, obwohl sie weiterbeschäftigt werden
4) Prämien bekommen, bei Wiedereinstellung
5) Arbeitsverträge haben, obwohl sie ALG kassieren?

Soweit ich weiss, bezahlt die BA nur dann Hilfen zur 
Weiterqualifikation, wenn dies der Steigerung der Vermittelbarkeit 
dient. Wenn aber einer schon Verträge hat, ist er ja weitervermittelt, 
oder nicht ?

Autor: NEMESIS (Gast)
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Wilhelm Ferkes (ferkes-willem) schrieb:
>Wenn ich gerne Märchen lese, dann suche ich mir lieber sowas wie die
>Brüder Grimm, das ist angenehmer!
Dann bezweifel ich, dass du Sie gelesen hast, denn dabei sind zahlreiche 
bis ganz bösem enden (in den orginalfassungen) ...
Wenn es denn Märchen wären, gel... in real ist steuergeldverschwendung 
immer ein schlag ins gesicht des steuerzahlers! ... kein Spaß


Tom Ekman (tkon) schrieb:
>In deiner Geschichte fehlt irgendwo noch der Bösewicht. ?
>So wie du es beschreibst ist es 100% legal und nur eine optimale
>Ausnutzung der Rahmenbedingungen.
Der Bösewicht ist ganz klar unsere gute alte Politische Elite die diese 
Rahmenbedingungen scheinbar ohne groß über die folgen nachzudenken 
aufstellt...
Genauso bekommt jemand kein hartz4- geld wenn er z.B. ein wenig geld 
gespart hat (mehr als 150€ pro lebensjahr (bei einem 30 jährigen also 
mehr als 4500), und ein anderer kann ein vermögen von 200.000 euro haben 
wenn ers richtig gemacht hat bekommt er den vollen satz)
Klar kann man den Leuten die die Rahmenbedingungen ausnutzen keinen 
vorwurf machen, aber geprellt ist letzten endes der "dumme deutsche 
Michel" wenn er steuern zahlt (und das tun wir alle ob wir wollen oder 
nicht!)

Der bund der steuerzahler fordert übrigens seit langem einen 
staftatbestand der steuergeldverschwendung für mitarbeiter in ämtern, 
sollte es für politiker auch geben ^^
1.645.062.700.000 ist das Stichwort
www.steuerzahler.de
und keiner tut etwas dagegen...
Bleibt zu Hoffen, dass wenigstens der Soli verfassungwiedrig ist, um den 
jungs beim sparen zu helfen, muss möglichst wenig eingezahlt werden, 
also helft alle mit!

Vielleicht denkt dann irgendwann auch mal jemand etwas mehr drüber nach 
welche regelungen sinnvoll sind und welche ein eigentor !

Autor: Aahh (Gast)
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Schon vor 20 Jahren als die Verkaeufe etwas einbrachen wurde ich fuer 
extern auf Kurzarbeit gesetzt. Das bedeutete
20% des Gehaltes wurden von der Versicherung uebernommen
gleichviel Arbeit, gleichviel Anwesenheit
ich durfte am Freitag das Telephon nicht abnehmen

ja. ja.

Autor: Martin (Gast)
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... BA und Konkurrenz ...

Diese Geschichte glaube ich nicht. Sind ja auch keine Beleg oder gar 
Beweise aufgeführt. Du machst dich doch bloß wichtig.

Autor: Andreas F. (chefdesigner)
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Zumindest das, mit dem Kurzarbeitergeldbetrug ging schon druch die 
Presse.

Und bei gewissen Firmen gibt es noch ganz andere Dinge! Da werden Leute 
gezielt mit Augenzwinkern zur Konkurrenz entlassen, wenn sie abgeworben 
wurden, um sie mit deren Einverständnis nach 1 Jahr wiederzuholen. Viele 
gehen ja bei Abwerbeversuchen zum Chef und wollen mehr Geld. Das haben 
die Trickser in den Firmen erkannt und bieten den Leuten einen 
Wiederkehrvertrag an. Die arbeiten eine Weile bei der Konkurrenz, spähen 
alles aus, nehmen Daten mit und mailen fleissig nach Hause - gegen ein 
Beraterhonor, freilich, das auf das Konto der Frau oder des Bruders 
geht.

Später sind sie dann plözlich wieder da!

Da kenne ich persönlich schon 2 Fälle!

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@NEMESIS:

>Wilhelm Ferkes (ferkes-willem) schrieb:
>>Wenn ich gerne Märchen lese, dann suche ich mir lieber sowas wie
>>die Brüder Grimm, das ist angenehmer!
>Dann bezweifel ich, dass du Sie gelesen hast, denn dabei sind
>zahlreiche bis ganz bösem enden (in den orginalfassungen) ...
>Wenn es denn Märchen wären, gel... in real ist
>steuergeldverschwendung immer ein schlag ins gesicht des steuerzahlers!
>... kein Spaß

Ich lese gerne mal Märchen, um von den alltäglichen Dingen runter zu 
kommen. Ob ich da die Version aus dem Märchenbuch oder die 
Originalversion lese, das möchte ich selbst entscheiden.

Die Grimm-Märchen haben wir schon als Kinder gelesen, und zwar sehr
gerne. Es ist gut, daß die Originalversionen, sofern es diese gibt, von 
Kindern fern gehalten werden.

Klar ist das kein Spaß:
Steuergeldverschwendung, und Kernaufgaben der BA, sich um die eigentlich
wirklich Arbeitslosen zu kümmern, darüber hatte ich schon weiter oben 
was geschrieben (den noch gut Betuchten weiteres Geld in den Arsch 
stecken, und die wirklich Bedürftigen am langen Arm verhungern lassen).

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@NEMESIS:

>Genauso bekommt jemand kein hartz4- geld wenn er z.B. ein wenig
>geld gespart hat (mehr als 150€ pro lebensjahr (bei einem
>30 jährigen also mehr als 4500), ...

4500 Euro, was ist das denn? Das ist ein einziges Brutto-Monatsgehalt, 
und bei einem, wo es besser geht, meinetwegen auch Netto. Ein 
Treppenwitz!

Autor: Klausi (Gast)
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> Einigen wurde direkt mit Anschlussvertrag gekündigt und sogar
> eine Abfindung bezahlt!

In der IT hat es das vor Jahren massenhaft gegeben. Firmen entlassen in 
die Arbeitslosigkeit um denen dann Aufträge zu geben.

> haben ein g*w*eisses Mindergehalt akzeptiert, sich dort ausgeruht
> und einfach durch die von der Fremdfirma bezahlten Einarbeitung
> ihren Wissensakku neu aufgeladen

"Wissensakku aufladen" - cooler Spruch. Das nennt man Parken! Ich kenne 
einen Geschäftsführer, der eine ganze Masse an Leuten in eine Firma 
reingestopft hat, um eine Firma pleite zu machen. Es stellte sich 
heraus, dass diese alle ehemalige Mitarbeiter von ihm waren, die er in 
anderen Firmen plaziert hatte, nach die ehemalige Firma pleite war. Dann 
hat er die Leute wieder mit super Empfehlungsschreiben in andere Firmen 
reingelbot, um sie später wieder abzuziehen. Die Leute hatten es jeweils 
immer gut: Einmal Arschkriechen, dann Ausruhen, dann Arschkriechen dann 
wieder Ausruhen ...

Sowas gibt es aber auch bei anderen Hoppern:

Man geht in eine Firma rein, wo man zwar wenig verdient aber formell 
viel Knowhow erfährt und lernen kann, wechselt dann zum Supergehalt in 
eine Topposition, wo man es dann schleifen lassen kann, da Anstrengen 
mangels Kompetenz sowieso nichts bringt. Es geht dort wieder nur darum, 
gut auszusehen und zu lernen. Dann wechselt man zur Konkurrenz bei 
nochmal etwas mehr Gehalt. Aufgrund der jetzt vorhandenen Kompetenz kann 
man tatsächlich was arbeiten, muss isch nur richtig reinhängen. Dann 
macht man einen Positionssprung ohne Gehaltszuwchs, um wieder formell 
mehr zu werden. Dann wieder ab zur nächsten Firma, wo man in derselben 
Position, aber komplett anderem Thema arbeitet. Damit lassen sich 
Defizite in der Einarbeitung verschleiern. Hier liegt wieder der Fokus 
auf dem Lernen und nicht dem Arbeiten. Immer schön Wetter machen und die 
Position ausreizen. Da es dort dann aber nicht mehr weiter geht, wieder 
mit dem nun vorhandenen Knowhow zu direkten Konkurrenz. us.w.

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