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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Überstunden, wie ist es bei euch?


Autor: Michael (Gast)
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Hallo.

Es geht hier um ein Ingenieurbüro. Es werden fröhlich Überstunden 
geschoben. Es gibt keine Möglichkeit mal tagelang frei zu nehmen, selbst 
bei 100 Überstunden. Vertraglich ist der Überstundenabbau nur von 
wenigen Stunden am Tag vorgesehen. So schieben viele ihre Überstunden 
von Jahr zu Jahr nach vorne. Es gab mal bei uns einen der versucht hat 
es mal mit dem Chef zu klären dass er gegenwärtige Zustand nicht Ok. 
ist. Er wurde schnell durch einen Zeitarbeitsingenieuren ersetzt. Bei 
dem Versuch seine Überstunden (über 300) von der Firma bezahlen zu 
lassen, konnte er nur 30% rausholen.

Ich finde die heutige Wirtschaft einfach zu widerlich.
Es wird langsam Zeit dass wir uns mal alle gemeinsam wehren.

Grüsse

:
Autor: Ingenieur (Gast)
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> Er wurde schnell durch einen Zeitarbeitsingenieuren ersetzt.

Kann man auch anders sehen: "Er hat sich was besseres gesucht"

> Es wird langsam Zeit dass wir uns mal alle gemeinsam wehren.

Geh doch wo anders hin?!

Entweder Du bekommst Deine Überstunde bei einem anderen Arbeitgeber 
bezahlt (D.h. Du bist es auch wert) oder Du musst Dir überlegen ob evtl. 
Dein Eigen-/Fremdbild richtig ist ...

Just my 2 cents

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Überstunden müßten verboten werden! Dieser Mumpitz stiehlt 
Arbeitsplätze.
Offenbar ist das Pensum mit der vorhandenen Belegschaft in der 
vorgegebenen
Arbeitszeit nicht zu schaffen. :-(

Erbost
Paul

Autor: foo(bar) (Gast)
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Ach wie schön wäre es 300 Überstunden vor mir herzuschieben. Bei uns 
werden Überstunden zu Jahresende ersatzlos gestrichen.

Bei manchen Zuhältern wird im Monat alles über 20h abgeschnitten.

Autor: Max M. (xxl)
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Überstunden sind mehr oder weniger verboten.
Zulässig sind die nur wenn es eine Ausnahme ist
und nicht die Regel. Nur beweisen muss man es natürlich
mit einem Arbeitszeitnachweis oder mit Zeugen, aber da ist
sich meist jeder selbst der nächste. Wer die Möglichkeit
hat kann noch zur Sabotage greifen aber das ist ein gewagtes
Spiel. Am besten man macht sich selbständig und spannt dem
Chef die Kundschaft aus.Ob der allerdings daraus was lernt
glaub ich kaum wenn der immer wieder welche findet die sich
so verarschen lassen. Das dadurch das Stundenhonorar reduziert
sollte eigentlich jedem klar sein.

Autor: Michael (Gast)
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> Er wurde schnell durch einen Zeitarbeitsingenieuren ersetzt.
>>Kann man auch anders sehen: "Er hat sich was besseres gesucht"
Nein, kann man nicht. Er wurde gekündigt und hockt momentan bei Brunel 
rum und kriegt 70% von seinem letzen Gehalt. Wie es dort zugeht hat mit 
"was besseres" nichts zu tun.

> Es wird langsam Zeit dass wir uns mal alle gemeinsam wehren.
>>Geh doch wo anders hin?!
Ja klar, die Jobs liegen heute auf der Strasse, wie naiv bist du? 80% 
unserer Belegschaft sind alle in der Krise entlassenen Ingenieure. Und 
das weiß der Chef auszunutzen.

>>Entweder Du bekommst Deine Überstunde bei einem anderen Arbeitgeber
>>bezahlt (D.h. Du bist es auch wert) oder Du musst Dir überlegen ob evtl.
>>Dein Eigen-/Fremdbild richtig ist ...
>>Just my 2 cents
Ob dein Eigenbild-/Fremdbild richtig oder falsch ist, dir werden keine 
goldenen Pilze am Arsch wachsen. Ich habe eher den Eindruck du hast 
meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Wenn du ihn gelesen hättest, 
wüsstest du dass ALLE Mitarbeiter die Überstunden vor sich hin schieben.
Aber ich will hier niemandem überfordern: ist schon gut.

Autor: Douglas Adams (Gast)
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Hmm,

bei uns werden Überstunden mit dem Faktor 1.25 ausbezahlt, oder man kann 
sie 1:1 abfeiern. Auch 120 Stunden am Stück, also 3 Wochen. Ausbezahlen 
lohnt sich nicht wirklich, weil davon nur ca. 42% übrigbleiben. Der Rest 
verschwindet in besten (Sozial-) System der Welt.

Autor: Angestellter (Gast)
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Ingenieure = Angestellten- Verträge
Somit 10-20% Überstunden pro Monat unbezahlt. Ist doch ganz normal?!

Autor: Gast1 (Gast)
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"Ingenieure = Angestellten- Verträge
Somit 10-20% Überstunden pro Monat unbezahlt. Ist doch ganz normal?!"

Ja, das ist inzwischen leider Realität. Damit wird die Gehaltsstruktur 
der Ingenieure gegenüber den Facharbeitern noch weiter verschlechtert. 
Denn bei Facharbeitern und Technikern sind im Lohn abgegoltene 
Überstunden noch immer die große Ausnahme.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Normal ist, dass Überstunden auf ein Gleitzeitkonto gebucht werden und 
gelegentlich auch abgebaut werden können. Und manchmal sogar müssen (ist 
z.B. Voraussetzung für den Bezug von Kurzarbeitergeld).

Interessant wäre es, einem solchen Chef wie dem vom Themensteller 
genannten mal ein Buchprüfer zu schicken, der nachschaut ob für die 
Überstunden auch ordnungsgemäß Rückstellungen gebildet werden.

Autor: Angestellter (Gast)
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Also ich (Meister auf Ingeneurstelle) wurde in 10% Kurzarbeit geschickt 
und durfte die Tage, die ich dann noch dort war, die Kurzarbeiterzeit in 
Überstunden wieder reinholen. Da wurde auch nichts ausgeglichen, jeder 
Monat hatte minimum 12-15 Stunden und die sind dann einfach verfallen.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Angestellter schrieb:
> Also ich (Meister auf Ingeneurstelle) wurde in 10% Kurzarbeit geschickt
> und durfte die Tage, die ich dann noch dort war, die Kurzarbeiterzeit in
> Überstunden wieder reinholen.

Wieso denn reinholen? Wenn die Arbeitszeit vorher 40h/Woche war, dann 
wäre sie bei 10% Kurzarbeit ja 36h/Woche wenn ich das richtig sehe. Was 
gibt es da reinzuholen? Am besten mal bei der Bundesagentur für Arbeit 
nachlesen, ob das so rechtmäßig ist.

Autor: Gast101 (Gast)
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Hallo,

tja, die Karaktere, die es verstehen den Menschen bis aufs Blut 
auszusaugen und dabei keine Spur von Schuldbewustsein haben, besser noch 
eine Art Befriedigung dabei empfinden, es einem mal so richtig wieder 
gezeigt zu haben, die meine Freunde, haben allzeit Hochkonjunktur.

Ich kann durchaus verstehen, wenn dein Chef die Überstunden aus 
finanzieller Notlage nicht ausbezahlen kann. Und ihr alle mit ihm 
eingeschlossen den Gürtel zeitlich enger schnallen müßt.

Denkenswert ist die Sache dann, wenn der Chef mit nem neuen Porsche 
vorfährt und sich nen Luxusurlaub nach dem anderen gönnt.

Alle Probleme die wir haben in Staatsfinanzieller Hinsicht fußen auf 
einem einzigen.

Lasst alle an der Arbeitswelt teilhaben und behandle deinen Gegenüber 
wie du selbst behandelt werden möchtest.

Die gute Erziehung ist Abhanden gekommen. Ebenso der Sinn für 
Gemeinschaftlichen Erfolg.

Alles Vornehme und Vernünftige Verhalten in Geschäftsgesprächen und so, 
ist meiner Ansicht nach Zielorientiert mehr nicht. Kann mich aber auch 
irren.

Die Psychopathen haben freies Spiel.

Jeder ist sich selbs der Nächste. Das Trägt auch noch ein paar Jährchen.
Dann ???

Autor: Michael (Gast)
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>Ich kann durchaus verstehen, wenn dein Chef die Überstunden aus
>finanzieller Notlage nicht ausbezahlen kann. Und ihr alle mit ihm
>eingeschlossen den Gürtel zeitlich enger schnallen müßt.
Na ja, eigentlich herrscht momentan der Gegenteil zur Notlage sonst 
würden wir ja kaum so viel Überstunden machen. Der Firma geht es 
momentan gut, ganz offiziell. Warum überhaupt Leute einstellen wenn man 
kein Gehalt zahlen kann? Das ist ja das Blödsinnige. Man braucht 
hochqualifizierte Fachkräfte aber man ist nicht bereit hochqualifizierte 
Gehälter zu zahlen.

Das nennt sich Geiz und Gier und gehört zu den niedrigsten menschlichen 
Instinkten.

Autor: Gast1 (Gast)
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"tja, die Karaktere, die es verstehen den Menschen bis aufs Blut
auszusaugen und dabei keine Spur von Schuldbewustsein haben, besser noch
eine Art Befriedigung dabei empfinden, es einem mal so richtig wieder
gezeigt zu haben, die meine Freunde, haben allzeit Hochkonjunktur."

Ich selbst bin bisher verschont geblieben. Aber was man so hört, scheint 
es  bezüglich des Verhaltens der AG gerade durchaus etwas ruppiger 
zuzugehen. Ich bin mal gespannt, was passiert, wenn die wirtschaftliche 
Situation anzieht und alle, die sich jetzt wegen der schlechten Lage 
sagen "durchhalten, da momentan keine andere Stelle zu bekommen ist", 
sich sofort nach einem anderen AG umschauen. Das wird ein lustiges Job 
Hopping ;-)


"Ich kann durchaus verstehen, wenn dein Chef die Überstunden aus
finanzieller Notlage nicht ausbezahlen kann. Und ihr alle mit ihm
eingeschlossen den Gürtel zeitlich enger schnallen müßt."

Sehe ich auch so. Die AN, die momentan auf Gedeih und Verderb auf ihre 
Rechte pochen, zeigen auch mangelnde Loyalität.

"Denkenswert ist die Sache dann, wenn der Chef mit nem neuen Porsche
vorfährt und sich nen Luxusurlaub nach dem anderen gönnt."

Nein, das war schon, deshalb gibt's ja kaum Rücklagen ;-)

[...]

"Die gute Erziehung ist Abhanden gekommen. Ebenso der Sinn für
Gemeinschaftlichen Erfolg."

ACK!

"Alles Vornehme und Vernünftige Verhalten in Geschäftsgesprächen und so,
ist meiner Ansicht nach Zielorientiert mehr nicht. Kann mich aber auch
irren."

Also ich verkehre durchaus noch auf vernünftigem Niveau mit Kunden. Ich 
bin nicht der Meinung, dass das nur aufgesetzt ist. Warum soll mich ein 
Kunde fair behandeln wenn nicht aus einem Verständnis für einen 
vernünftigen Umgang. Es gibt da allerdings durchaus deutliche 
Unterschiede zwischen den Kunden. Und die Unterschiede waren auch schon 
vor der Krise vorhanden. Das hat also etwas mit der Unternehmenskultur 
zu tun.

"Jeder ist sich selbs der Nächste."

Diesen Trend sehe ich allerdings eher im privaten Umfeld auf dem 
Vormarsch.

Autor: Michael (Gast)
Datum:

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>Ich selbst bin bisher verschont geblieben. Aber was man so hört, scheint
>es  bezüglich des Verhaltens der AG gerade durchaus etwas ruppiger
>zuzugehen. Ich bin mal gespannt, was passiert, wenn die wirtschaftliche
>Situation anzieht und alle, die sich jetzt wegen der schlechten Lage
>sagen "durchhalten, da momentan keine andere Stelle zu bekommen ist",
>sich sofort nach einem anderen AG umschauen. Das wird ein lustiges Job
>Hopping ;-)

Das glaube ich nicht. Die Arbeitgeber wollen grundsätzlich keine neuen 
Stellen schaffen. Für die Schwankungen in der Wirtschaft ist Zeitarbeit 
gedacht und die meisten Firmen halten große Teile ihrer Belegschaft als 
Zeitarbeiter die sie beliebig nach Hause schicken oder abrufen.
Die bessere Wirtschaftssituation wird nichts daran ändern. Mittlerweile 
gibt es schon Zeitarbeiter die bald 10-Jahre-Marke knacken. Brauche ich 
da mehr zu erzählen? Nur zu.

Autor: alter Ingenieur (Gast)
Datum:

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> Ich finde die heutige Wirtschaft einfach zu widerlich.
> Es wird langsam Zeit dass wir uns mal alle gemeinsam wehren.

Heute? Irrtum ! Das war schon vor 35 Jahren so. "Alle Überstunden sind 
mit dem Gehalt abgegolten." Eine 40 Stunden Woche habe ich nie arbeiten 
dürfen, es waren immer ab 45 aufwärts, ohne jeden Ausgleich. Betriebsrat 
- ha, ha, ha ...

Ich drücke Euch die Daumen für eine bessere und gerechtere Zukunft.

Autor: Michael (Gast)
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>Heute? Irrtum ! Das war schon vor 35 Jahren so. "Alle Überstunden sind
>mit dem Gehalt abgegolten." Eine 40 Stunden Woche habe ich nie arbeiten
>dürfen, es waren immer ab 45 aufwärts, ohne jeden Ausgleich. Betriebsrat
>- ha, ha, ha ...

>Ich drücke Euch die Daumen für eine bessere und gerechtere Zukunft.

Was soll dieses ha, ha, ha? Sollen wir uns etwa ins Mittelalter 
versetzen weil es irgendwann "so gewesen ist"? Irgendwann mal haben die 
Menschen für Brot und Wasser gearbeitet, ich verstehe nicht was du daran 
lustig findest?

Autor: alter Ingenieur (Gast)
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Ich glaube, Du hast mich falsch verstanden. Das "ha, ha" hat sich auf 
die Hilfestellung durch den Betriebsrat bezogen, der hatte leider auch 
keine Möglichkeiten uns zu helfen.

>Was soll dieses ha, ha, ha? Sollen wir uns etwa ins Mittelalter
>versetzen weil es irgendwann "so gewesen ist"? Irgendwann mal haben die
>Menschen für Brot und Wasser gearbeitet, ich verstehe nicht was du daran
>lustig findest?

Nichts ! Deshalb mein Wunsch: "Ich drücke Euch die Daumen für eine 
bessere und gerechtere Zukunft."

Autor: Andreas (Gast)
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Michael schrieb:
> Es wird langsam Zeit dass wir uns mal alle gemeinsam wehren.

Mit wir meinst du die anderen, weil du selbst kein Risiko eingehen 
willst, richtig? Ich kann es echt nicht mehr hören. Wenn du meinst du 
wirst ungerecht behandelt, dann wehr dich. Wenn du meinst es ist ok, 
dann lass es bleiben. Das ist deine Entscheidung, und die kann dir 
keiner Abnehmen.

Autor: Michael (Gast)
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>Mit wir meinst du die anderen, weil du selbst kein Risiko eingehen
>willst, richtig? Ich kann es echt nicht mehr hören. Wenn du meinst du
>wirst ungerecht behandelt, dann wehr dich. Wenn du meinst es ist ok,
>dann lass es bleiben. Das ist deine Entscheidung, und die kann dir
>keiner Abnehmen.

Das kann ich ebenfalls nicht mehr hören dass jemand andauernd über seine 
kleine Welt redet und so tut als können er nicht lesen. Alleine wird man 
gar nichts schaffen, deshalb hör auf über eine einzelne Person zu 
schreiben. Das Problem was WIR in UNSERER Firma haben ensteht gerade 
durch die ich-bezogene Einstellung solcher Menschen wie DU.
Wäre es anders, hätten wir uns alle gewehrt. Würde man sich alleine 
wehren, würde etwas passieren was in meinem ersten Beitrag steht (ich 
widerhole mich nicht gerne)

PS: Für alle Anderen: ich erwarte keine Auszahlung der Überstunden. Mir 
ist klar dass ich/wir dieses nie sehen werden. Es geht mir um Freizeit. 
Nicht mal das dürfen wir ausgleichen.

Autor: Andreas (Gast)
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> Wäre es anders, hätten wir uns alle gewehrt. Würde man sich alleine
> wehren, würde etwas passieren was in meinem ersten Beitrag steht

Wieso hast du dich nicht demjenigen angeschlossen der versucht hat etwas 
zu ändern? Oder war das ich (habe Angst ein Risiko einzugehen) da doch 
stärker als das wir (müssen etwas ändern)?

Autor: Selbständiger (Gast)
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Ich berechne jede einzelne Projektstunde. Da gibt es keine Überstunden. 
Man muss den Firmen die rote Karte zeigen. Aber macht ruhig weiter so, 
dann haben die Firmen mehr Geld, bzw sie muessen nicht an mir sparen, 
wenn sie euch mehr geben.

Autor: Gast1 (Gast)
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Ingenieure lassen sich leider zuviel gefallen. Arbeitnehmer mit 
geringwertiger Qualifikation würden sich das nicht bieten lassen und 
zumindest streiken und gerichtlich gegen solche Arbeitgeber vorgehen. 
Das funktioniert natürlich nur, wenn sich ein Großteil der Arbeitnehmer 
einig ist und mitspielt.

Autor: Verygast (Gast)
Datum:

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Michael schrieb:
[...]
> Es gab mal bei uns einen der versucht hat
> es mal mit dem Chef zu klären dass er gegenwärtige Zustand nicht Ok.
> ist. Er wurde schnell durch einen Zeitarbeitsingenieuren ersetzt. Bei
> dem Versuch seine Überstunden (über 300) von der Firma bezahlen zu
> lassen, konnte er nur 30% rausholen.
>
> Ich finde die heutige Wirtschaft einfach zu widerlich.
> Es wird langsam Zeit dass wir uns mal alle gemeinsam wehren.
[...]

Ich habe schon von Firmenabteilungen gehört, wo die gesamte Belegschaft 
inklusive der Freiberufler auf einen Schlag gegangen sind.

Wenn's reicht, dann reichts!

Das hat dann im Management lange ganz schön lange Gesichter gegeben. :)

Autor: Verygast (Gast)
Datum:

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Michael schrieb:
> Es geht hier um ein Ingenieurbüro. Es werden fröhlich Überstunden
> geschoben.


...solange Ihr fröhlich Überstunden schiebt, ist doch alles in ordnung.

und wenn es nicht mehr fröhlich passiert, aber gemacht wird, freut der 
Chef sich dennoch.

Wie wär's denn, mal Pünktlich die Maus aus der hand fallen zu lassen, so 
wie andere den hammer fallen lassen?

Und zwar alle gemeinsam?!

Autor: Verygast (Gast)
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Gast101 schrieb:
> Alle Probleme die wir haben in Staatsfinanzieller Hinsicht fußen auf
> einem einzigen.
[...]


"Wer die Fäden zieht"

 Reinhard Jellen 29.12.2009
 Gespräch mit dem Soziologen Hans Jürgen Krysmanski über globale und
 nationale Macht- und Funktionseliten. Teil 1

    => http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31762/1.html




"Über die Identität der Gläubiger des Schuldners Staat wird nie 
gesprochen"

 Reinhard Jellen 30.12.2009
 Gespräch mit dem Soziologen Hans Jürgen Krysmanski über globale und
 nationale Macht- und Funktionseliten. Teil 2

    => http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31763/1.html

Autor: Michael (Gast)
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Andreas (Gast) schrieb:

>Wieso hast du dich nicht demjenigen angeschlossen der versucht hat etwas
>zu ändern? Oder war das ich (habe Angst ein Risiko einzugehen) da doch
>stärker als das wir (müssen etwas ändern)?

Eigentlich erwarte ich Vorschläge zu meinem Problem und kein Rummeckern. 
Wie kommst du nur darauf dass du überzeugt bist dass ich mich demjenigen 
nicht angeschlossen habe? Bullshit.

Autor: Michael (Gast)
Datum:

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>Wie wär's denn, mal Pünktlich die Maus aus der hand fallen zu lassen, so
>wie andere den hammer fallen lassen?
>Und zwar alle gemeinsam?!

Wenn es alles so einfach wäre hätten wir es längst gemacht. Das Problem 
fängt bei den Projektleitern an die zu knappe Termine ansetzen, dann ist 
kein Projekt ohne Überstunden zu schaffen. Was würdest du denn 
persönlich machen wenn dein Chef/Projektleiter bei dir auftaucht und 
dich darum bittet länger zu arbeiten? Wenn du nein sagst, wäre es laut 
deinem eigenen Arbeitsvertrag eine Arbeitsverweigerung. Ein klarer Fall 
also.

Die zweite Sache ist "gemeinsam". Es sind wirklich nur wenig die bereit 
sind sich zu wehren und die Bereitschaft hat nach dem letzten Vorfall, 
wo allen vorgeführt wurde wie schnell man sich des unbequemen 
Arbeitnehmers entledigt, stark abgenommen.
Wenn man gerade seinen Job durch diese Kackkrise verloren hat, hat man 
den besten Überblick auf dem Arbeitsmarkt. Und der sieht nicht rosig 
aus.

Während ich mir irgendwelche Kritiken und Ratschläge wie "wechsle die 
Firma" von euch anhören musste, ist mir doch in den Sinn gekommen dass 
man da einiges auf anonymer Basis machen kann.

Vielen Dank noch mal für eure Hilfe: den Beitrag hätte ich hier nicht 
schreiben sollen, ist nicht viel konstruktives daraus gekommen.

Autor: Andreas (Gast)
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Michael schrieb:
> Wie kommst du nur darauf dass du überzeugt bist dass ich mich demjenigen
> nicht angeschlossen habe? Bullshit.

Und was ist dabei herausgekommen? Was hat der Chef dir gesagt?

Autor: Andreas (Gast)
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Michael schrieb:
> Vielen Dank noch mal für eure Hilfe: den Beitrag hätte ich hier nicht
> schreiben sollen, ist nicht viel konstruktives daraus gekommen.

Was für eine Wunderlösung bei der du keinerlei Risiko eingehen musst 
darf's denn sein?

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

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@Michael:

>Vielen Dank noch mal für eure Hilfe: den Beitrag hätte ich
>hier nicht schreiben sollen, ist nicht viel konstruktives
>daraus gekommen.

Schau doch mal dort:

Beitrag "Interessengemeinschaft der Ingenieure"

Autor: Sir (Gast)
Datum:

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Bin ich froh dass man bei uns keine ÜS machen darf.

Autor: Gast12 (Gast)
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so ist das halt, wenn dir ein Hund vor's Bein pinkelt, dann tritt ihm 
eine.

Die anderen Hunde werden daraus Lehren ziehen.

Die Strafen für Verbrechen machen das Verbrechen nicht ungeschehen.
Sie sollen die anderen Abschrecken.

Euer Chef hat gezeigt und zeigen müssen, wer Herr im Haus ist.
Chef sein ist nicht einfach. Manchmal müssen die auch ungerechtigkeiten 
eingehen, um die Moral der Truppe aufrecht zu erhalten.

Enfe Falsche Entscheidung ist besser als keine Entscheidung!
Ist leider so. Die menschliche Psyche steht sehr oft im Weg.




Ein Arbeitgeber ist immer erst in der Machtposition.
Ihr hättet das vorher unter Euch diskutieren sollen und dan vernünftig 
mit dem Chef reden.
Arbeiter haben eine Gewerkschaft, einen Betriebsrat,.......einen 
Vertrauensmann.

In vielen Unternehmen will man das nicht.
Ist augenscheinlich wieso. Die MACHT (Willkür) der Vorgesetzten 
(Arbeitgeber) wird dadurch geschmälert!


Strich darunter.


Die Gemeinschaft wird in der Regel stark belastet.

Manche sind auf jeden Cent angewiesen um irgendwelche Schulden 
abzutragen,
Manche haben ein Häuschen oder bares geerbt und schaffen quasi zum 
Zeitvertreib überspitzt gesagt.
Da ist es schwer einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Autor: Guido (Gast)
Datum:

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Immer schön schwarz/gelb wählen...

: Wiederhergestellt durch Admin
Autor: Gunb (Gast)
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@Michael:

Wenn ich deine Kommentare hier so lese, dann werde ich den Eindruck 
nicht los, dass du deinen Frust hier mächtig an den falschen Leuten 
auslässt. Wenn du hier einen Beitrag aufmachst, musst du auch damit 
rechnen, dass andere Teilnehmer andere Meinungen vertreten, die so gar 
nicht mit deinen übereinstimmen. Also, wenn du diskutieren willst, dann 
bitte mit etwas mehr Höflichkeit.

Ich bin nun seit 1999 als Nachrichtentechniker tätig und habe auch schon 
einige Firmen als Arbeitgeber gehabt, anfangs im Leiharbeitsverhältnis 
über einen großen Dienstleister, später bis heute Festanstellung als 
Entwickler.

Klar ist, der Ingenieur hat's nicht leicht, deine Probleme sind bekannt 
und du hast sicher recht, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten dies 
seitens der Arbeitgeber auch ausgenutzt wird (ist in anderen Bereichen 
auch nicht besser).

Auch wenn du, wie du oben schon geantwortet hast, es nicht mehr hören 
kannst, aber ein Mensch vom Typ Ingenieur ist leider immer wieder ein zu 
"lieber" Kerl. Zwar wird hintenherum gemeckert, was das Zeug hält, 
sobald aber der Chef auftaucht, entwickelt er sich zum schüchternen 
Untertan.

Wenn dein Kollege zum Chef gegangen ist wegen des hohen 
Überstundenkontos, dann war das richtig! Wenn daraufhin gekündigt worden 
ist, dann kann er das rechtlich geltend machen, was hindert ihn daran???

Man liest in einem anderen Thread u.a., dass Ingenieure für etwas über 
20k Bruttogehalt arbeiten gehen, dann aber hier rummotzen, dass sie zu 
wenig verdienen - HALLO? Da kann ich nur sagen, selber schuld! Wenn das 
einmal anfängt, werden Arbeitgeber so etwas immer wieder versuchen, so 
ist das mit allem. Wenn's aber keiner mitmacht, dann bleibt dem größten 
Ausbeuter auch nichts anderes übrig, als die Leute zu deren eigenen 
Vorstellungen einzustellen.

Es ist deshalb richtig, sich zu wehren! Ich tu's auch! Es wird Zeit, 
dass sich Ingenieure und Techniker besser organisieren und gegen diese 
Dinge vorgehen. Die Realität ist eher genau das Gegenteil, so lange der 
Einzelne einen Job hat, interessiert es ihn nicht, wie's dem anderen 
geht.

Mach doch selbst einmal ein paar konstruktive Vorschläge, wie man das 
Problem mal in den Griff bekommen könnte!

Wenn dir das alles nicht passt, da schweig besser und bemitleide dich 
selbst. Oder lass den Frust an der Ursache aus: deinem Chef!

Wenn mir jemand 100 Überstunden nicht in irgendeiner Form auszahlen 
würde, würde ich mir einen neuen Job suchen und den alten Arbeitgeber 
verklagen. So einfach ist das, auch in der Krise. Was hätte ich denn zu 
verlieren?

Ich finde deine Ansichten und Kommentare einfach unverschämt!

Autor: Michael (Gast)
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>Euer Chef hat gezeigt und zeigen müssen, wer Herr im Haus ist.
>Chef sein ist nicht einfach. Manchmal müssen die auch ungerechtigkeiten
>eingehen, um die Moral der Truppe aufrecht zu erhalten.

Was man hier für verwirrte Meinungsbildungen sieht, so etwas dreht der 
Ratte den Schwanz nach vorne um.
Wenn ein Chef die Leute viele Überstunden machen lässt, dann soll er 
doch auch die Möglichkeit geben sie durch Freizeit abzubauen wenn sie 
schon gar nicht bezahlt werden. Was hat das Bitte mit "Herr im Hause" zu 
tun wenn er schon bei diesem kleinen Problem abkackt? Durch seine Aktion 
ist die Achtung vor ihm bei den meisten Kollegen tief gesunken. Es ist 
doch das Absurdeste was man machen kann Hunderte an Überstuden einfach 
aufs nächste Jahr verschieben zu lassen. Über was diskutiert ihr hier 
eigentlich? Unser Chef ist total verpeilt, bringt alle Abläufe nur 
durcheinander und weiß genau dass er auf Andere angewisen ist wenn es 
darauf ankommt.

Aber über dieses Forum wundere ich mich wirklich.
War wohl ein Fehler von mir in diesem Forum konstruktive Vorschläge zu 
erwarten.

Autor: Andreas (Gast)
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Das was du dir von dieser Diskussion erwartest, eine wundersame, anonyme 
Lösung für dein Problem, gibt es nicht. Entweder du hast die Eier selbst 
etwas zu tun, dann gibt es viele Möglichkeiten sanften Druck auf deinen 
Chef auszuüben, oder du hast sie nicht. Ja, das ist einfacher gesagt als 
getan. Aber so sieht's nun mal aus.

Was beim letzten Mal herausgekommen ist würde mich aber schon mal 
interessieren. Warst du da auch beim Chef, und wenn ja, was hat er 
gesagt, oder hat sich die Unterstützung darauf beschränkt dem Kollegen 
Mut zu machen?

Autor: Andreas (Gast)
Datum:

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Mal ein Nachtrag: glaubt nicht dass Ingenieure die einzigen sind bei 
denen es so aussieht. In anderen Berufen ist es noch schlimmer bei 
schlechterer Bezahlung. Aber auch da gibt es viel zu wenig Leute die mal 
den Mund aufmachen wenn ihnen was nicht passt.

Autor: Gunb (Gast)
Datum:

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@Andreas:

Ganz genau!

Autor: Michael (Gast)
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>Das was du dir von dieser Diskussion erwartest, eine wundersame, anonyme
>Lösung für dein Problem, gibt es nicht. Entweder du hast die Eier selbst
>etwas zu tun, dann gibt es viele Möglichkeiten sanften Druck auf deinen
>Chef auszuüben, oder du hast sie nicht. Ja, das ist einfacher gesagt als
>getan. Aber so sieht's nun mal aus.

Sorry Andreas, aber ich habe schon alles geschrieben was ich schreiben 
wollte. Ich jetzt nicht noch mehr blödsinnige Antworten. Dieses Forum 
ist mir zu stark vertrollt dass ich hier eine sachliche Diskussion 
führen kann. Ich bin schon mal den Weg der Konfrontation gegangen, in 
jeder Firma wo ich bis jetzt war. Das Problem war dass ich von 
anpassungsfähigen und feigen Schafen umgeben war und jedes mal alleine 
die Arschkarte ziehen musste.
Und eine "bequeme und anonyme" Lösung gibt es wirklich.
Den Tipp habe ich in einem anderen Forum bekommen, er ist eigentlich 
sehr simpel.

UND: Die Ingenieure sind sehr wohl die Einzigen die diese Ehrfurcht vorm 
Chef in ihrem Blut haben. Arbeiter und Angestellt wehren sich 
erfolgreich, trauen sich was zu sagen. Das bekomme ich jedes Mal bei 
Betriebsversammlungen präsentiert.
Die Ingenieurklitsche ist feige und angepasst: nach 10 Jahren 
Berufserfahrung 3 Firmen kann mir niemand den Gegenteil erzählen.


Tschüss.

Autor: juppi (Gast)
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Autor: Michael (Gast)


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>>Wie wär's denn, mal Pünktlich die Maus aus der hand fallen zu lassen, so
>>wie andere den hammer fallen lassen?
>>Und zwar alle gemeinsam?!

>Wenn es alles so einfach wäre hätten wir es längst gemacht. Das Problem
>fängt bei den Projektleitern an die zu knappe Termine ansetzen, dann ist
>kein Projekt ohne Überstunden zu schaffen. Was würdest du denn
>persönlich machen wenn dein Chef/Projektleiter bei dir auftaucht und
>dich darum bittet länger zu arbeiten? Wenn du nein sagst, wäre es laut
>deinem eigenen Arbeitsvertrag eine Arbeitsverweigerung. Ein klarer Fall
>also.

Es ist mir unverständlich keine legalen Gründe für eine Ablehnung zu 
finden.
Scheinbar sind Ings. doch beschränkter wie ich dachte.
Mir ist natürlich klar da jeder auf die schwarze Liste kommt welcher
Dienst nach Vorschrift macht.

Wenn ich hier lese "Wir" dann wird immer damit gemeint ,"Ihr".

Die Rentner haben auch eine Effektive Rentenkürzung in den letzten 
Jahren
von >20%  hinnehmen müssen.
Diese Berufsgruppe kann nicht den Arbeitgeber wechseln oder streiken.
Noch nicht mal ein Ostrentner der nach dem Westen zieht erhält mehr.

Lest also einmal "Marx" etwas mehr,es ist fast alles was jetzt passiert,
mit Marx erklärbar.

Autor: Gunb (Gast)
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@Michael:

>Dieses Forum ist mir zu stark vertrollt dass ich hier eine sachliche >Diskussion 
führen kann.

Aaah ja! Du hast ja auch gleich zu Anfang den Versuch unternommen.


>Ich bin schon mal den Weg der Konfrontation gegangen, in
>jeder Firma wo ich bis jetzt war. Das Problem war dass ich von
>anpassungsfähigen und feigen Schafen umgeben war und jedes mal alleine
>die Arschkarte ziehen musste.

Ja, das glaubt man gerne. Fragt sich nur, ob nicht vielleicht du selbst 
das schwarze Schaf warst? Solltest du mit deinen Kollegen so umgehen, 
wie du es hier machst, dann wundert es niemanden.


>Und eine "bequeme und anonyme" Lösung gibt es wirklich.
>Den Tipp habe ich in einem anderen Forum bekommen, er ist eigentlich
>sehr simpel.

Uuuuhuhu, DAS geheimnisvolle andere Forum!!! Sorry, warum fragst du dann 
hier überhaupt, wenn hier doch eh nur Trolls abhängen? Unterbreite uns 
dummen Schafen doch mal DIE "bequeme & anonyme" Lösung!


>UND: Die Ingenieure sind sehr wohl die Einzigen die diese Ehrfurcht vorm
>Chef in ihrem Blut haben. Arbeiter und Angestellt wehren sich
>erfolgreich, trauen sich was zu sagen. Das bekomme ich jedes Mal bei
>Betriebsversammlungen präsentiert.
>Die Ingenieurklitsche ist feige und angepasst: nach 10 Jahren
>Berufserfahrung 3 Firmen kann mir niemand den Gegenteil erzählen.

Junge, du bist eine nicht ernstzunehmende Lachnummer. Ein Wunder, dass 
du überhaupt einen Job bekommen hast.

Autor: Gast1 (Gast)
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">Die Ingenieurklitsche ist feige und angepasst: nach 10 Jahren
>Berufserfahrung 3 Firmen kann mir niemand den Gegenteil erzählen.

Junge, du bist eine nicht ernstzunehmende Lachnummer. Ein Wunder, dass
du überhaupt einen Job bekommen hast."

Na ja, so ganz von der Hand zu weisen ist es nicht. Ingenieure sind 
schon oft zu diplomatisch. Ingenieure hängen irgend wie oft zwischen den 
Stühlen und wissen nicht so recht, wo sie dazu gehören.

Auf der einen Seite die Faacharbeiter in der Firma. Wenn denen etwas 
nicht passt, dann wird schonmal richtig Ärger gemacht, vor allem, wenn 
es einen Betriebsrat gibt.

Auf der anderen Seite die Führungsebenen, die ihre Schäfchen schon im 
Trockenen haben.

Und die Ings. dazwischen. Also so ganz ist das nicht von der Hand zu 
weisen. Wobei es natürlich in allen Gruppen "solche und solche" gibt.

Autor: Gunb (Gast)
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@Gast1:

>Und die Ings. dazwischen. Also so ganz ist das nicht von der Hand zu
>weisen. Wobei es natürlich in allen Gruppen "solche und solche" gibt.

Darum geht's auch nicht, er hat ja recht. Es geht um das WIE, d.h., wie 
er hier auftritt und mit anderen diskutiert. Es ist schon eine 
menschliche Schwäche, wenn man andere anfängt zu beleidigen und als 
feige Schafe oder "vertrollt" bezeichnet, nur weil er nicht gleich mit 
seiner Meinung zu 100% Anhänger findet. So kommt er an die Leute nicht 
ran.

Im Grunde hat er recht mit seinen Ansichten. Auch in meinem kollegialen 
Umfeld (Ingenieure) sitzen mehr Schweiger und Mitläufer als Leute, die 
mal die Klappe aufmachen. Leiden müssen dann vor allem die, die noch ein 
halbwegs normales Leben führen.

Was hier deutlich auffiel war, dass Leute mit anderen Ansichten gleich 
eine vor den Latz geknallt bekommen haben. Einmal kann man das sicher 
verzeihen, schliesslich schreibt niemand einen solchen Beitrag, wenn er 
frei von Frust und Sorge ist, wenn's dann aber dauernd passiert und es 
Beleidigungen hagelt, dann muss man sich über die eigene Isolation nicht 
wundern.

Man sollte bedenken, dass auch hier Techniker und Ingenieure mit ganz 
unterschiedlichen Meinungen mitlesen, auch die, die seine Ansichten 
verstehen. Die können für die Situation aber auch nichts und kämpfen 
vielleicht genau so an einsamer Front wie er.


So, Friede nun.

Autor: Franz (Gast)
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@ TE Michael , an deiner Stelle würde ich mir meine (deine) Beiträge 
hier noch mal in Ruhe und ohne Frust durchlesen.
Das was von dir hier zu Lesen war, entspricht wohl der untersten 
Schubladen im Verhalten und Auftreten in einem Forum.
Du hast hier so viele Meinungen und Vorschläge erhalten, da ist nicht 
mehr viel Spielraum für Alternativen. Und das passt dir nicht?
Im Prinzip ist hier keine Möglichkeit ausgelassen wurden, damit du dein 
Problem in irgendeiner Form gelöst bekommst. Oder hat dir jemand etwas 
offensichtlich vorenthalten, oder sind wir alle hier nur kurzsichtige 
Deppen, daß wir auf dein Problem nicht die richtige Lösung präsentieren 
können oder wollen?
Wenn man natürlich mit deiner Argumentationsweise und diesem Frust hier 
versucht was mit der Brechstange zu bekommen, wird das bei gleichem 
Verhalten niemand in deinem realen Umfeld tollerieren.
Kann es nicht sein, daß du schon ziemlich tief mit den Nerven am Ende 
bist?
Und zu deiner genialen Lösung aus einem anderen Forum, der Weg über 
einen "Urlaub" auf Krankenschein, bringt keine endgültige Lösung des 
Problems. Ich hab selbst schon mehrfach "Kollegen" gehabt, die wurden in 
der Krankschreibung gekündigt.
Sei dir dieser Lösung also nicht so sicher. Eine Möglichkeit wäre das 
natürlich, den Streß etwas abzubauen.
Aber als Ausgleich und damit Freizeit kannst du das vergessen.
Halte mal schön Kontakt zu deinen Kollegen in der Firma, die werden dir 
dann vllt. schnell die Neuigkeiten über deine neue Vertretung mitteilen.
Und bedenke jeder ist ersetzbar, und der Chef in jeder Firma macht die 
Gesetze und legt die Regeln fest.
Wer sich in der Gemeinschaft so viel absurde Ausbeutung und 
Unterdrückung gefallen läßt, ist wohl eher kein Team.
Es wird wohl ganz offensichtlich an der ganzen Truppe bei euch liegen, 
oder der Chef ist so ein Genie, daß er euch alle gegeneinander 
ausspielt.
Aber das hast du ja alles weiter oben schon vernehmen können.
Jedoch solche Typen von deinem Kaliber, mit dem Vorenthalten von der 
auch so genialen und einfachen Lösung, kann man in keinem Forum und in 
keinem Kollektiv gebrauchen. Du bist und bleibst wohl ein egoistischer 
oder sehr gestreßter Einzelkämpfer.
Auf solche Mitglieder kann die Gesellschaft auch ganz gut verzichten.
So jetzt such dir die passende Passage auf deine Person heraus, und 
überleg mal warum du in deiner Vergangenheit immer wieder der Angepisste 
warst.
Wenn dir die Meinung anderer nicht in den Kram passt, dann kannst du von 
den anderen auch nicht erwarten, daß deren deine Meinung über Allem 
steht. Oder hältst du dich für den lieben Gott?
Nach deiner Fragerei hier solttest du mal deinen eigenen Standpunkt in 
der Masse lokalisieren.
Wenn du dich für so toll oder human und kollegial hältst, ist aber die 
Meinung deiner Mitmenschen zu dir und deiner Einstellung vllt. doch die 
wahre Realität, wonach du suchst und wie du handelst.
Daß man in der Gemeinschaft nur was erreicht, hat damals K. Marx schon 
zu lehren gewußt. Daß aber die Gemeinschaft auch Entbehrungen und 
Toleranzen untereinander abverlangt, sollte auch jedem klar sein.

Es bleibt bei dir, noch mal was zu deiner Verteidigung zu sagen.
Du bist mit absolutem Tiefpunkt hier abgegangen.

Man sollte vllt. doch die Zwangsregistrierung hier einführen.
Hier greifen zu viele Nerds nur die ganzen Fähigkeiten und Ansichten der 
breiten Masse ganz kostenlos und unverschämt ab.

Und jetzt bitte nicht wieder den Kommentar, dann würde ich hier auch 
keine Schreibrechte mehr haben.

Autor: Gast5 (Gast)
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"Ich hab selbst schon mehrfach "Kollegen" gehabt, die wurden in
der Krankschreibung gekündigt."

Das ist nicht zulässig!

Autor: Franz (Gast)
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Ob das zulässig ist oder nicht hängt wahrscheinlich noch von anderen 
Faktoren ab, und nicht jeder AG ist unfehlbar.
Denen passieren die gleichen Fehler wie allen anderen Menschen ja auch.
Nur wenn man sich während der Krankschreibung, weit ab von seinem 
Wohnort in der Großstadt-City in einem Spielkasino dummerweise vom Chef 
dann auch noch in Flagranti erwischen läßt, wie in einem Fall, da gibt 
es wohl kein Erbarmen.
In den anderen Fällen stand das wohl schon nur noch auf der Kippe, mit 
der Duldung / Weiterbeschäftigung, und den Auslöser hat dann wohl irgend 
ein dummer Zufall (z.B. Krankschreibung über längeren Zeitraum) ergeben.
Erfährt man ja auch nicht so genau was da im Eigentlichen abgelaufen 
ist. Nur daß die ehemaligen "Kollegen" halt aus der Krankheit nicht mehr 
danach am Arbeitsplatz zu sehen waren, und durch andere Neukräfte oder 
gar nicht ersetzt wurden.
Um auf das eigentliche Thema noch mal zu kommen, auf eine Rückmeldung 
vom TE kann man hier wahrscheinlich lange warten.
Lagen die ganzen obigen Vorwürfe wohl nicht so weit von der Realität und 
damit Wahrheit entfernt?

Autor: zwieblum (Gast)
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Gibt's in D keine Gewerkschaft ???

Autor: Michael W. (mw31)
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Hallo.

Info an alle: hier hat keiner unter mehreren Namen gepostet, alles wurde 
rückwirkend gemacht. Ich bin der Threadersteller und schreibe jetzt 
angemeldet. Beiträge ohne Anmeldung werde ich in dieser Diskussion 
höchst wahrscheinlich ignorieren: ich stehe eher auf ernst gemeinte 
Diskussion.

@Franz
Woher kommt der lustige Tipp aus einem anderen Forum mit dem „Urlaub mit 
Krankenschein“ (???), hast du ihn dir selbst gegeben? Du schreibst 
darüber 20 elendlange Sätze und weißt gar nicht wo du diese lustige Idee 
her hast. Was soll das Bitte für ein toller Tipp sein? Und als ob diese 
Verwirrung nicht genug wäre, schreibst du noch über „während Krankheit 
im Ca_sino spielen“.  So viel Verwirrung ist schon nicht mehr gesund.

Der Tipp der mit gegeben wurde hat übrigens gut funktioniert. Und wieder 
war nicht mal einer fähig dagegen anonym vorzugehen und wie immer musste 
ich die Initiative ergreifen, nachdem ich nun weiß was ich zu tun habe. 
Damit hier niemand mehr Blödsinn über Krankenscheine-Tipps schreibt: man 
muss es nur melden, anonym geht auch. Dann wird es geprüft und Bingo! 
Mitarbeiter sind nun angewiesen Überstunden abzubauen, wobei ich 
wirklich gespannt bin wie das bei 360 Überstunden funktionieren soll.

Die Situation sieht doch immer so aus dass die Meisten darüber meckern, 
aber niemand will was unternehmen weil er Angst um seinen Arbeitsplatz 
hat. Ergreift man alleine Initiative, wird man sogar von angepassten 
Sklaven als Ausreisser angegriffen. Aber es lohnt sich sich zu wehren, 
denn man findet auch einen Weg wo der Wille ist. Deswegen, wehrt euch, 
schweigt nicht.

PS: Und auf die Tipps wie "Firma wechseln" würde ich in der Zukunft 
gerne verzichten, denn Flucht ist keine Lösung.

Gruß.

Autor: dr (Gast)
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@Michael W.
>Der Tipp der mit gegeben wurde hat übrigens gut funktioniert. Und wieder
>war nicht mal einer fähig dagegen anonym vorzugehen und wie immer musste
>ich die Initiative ergreifen, nachdem ich nun weiß was ich zu tun habe.
>Damit hier niemand mehr Blödsinn über Krankenscheine-Tipps schreibt: man
>muss es nur melden, anonym geht auch. Dann wird es geprüft und Bingo!
>Mitarbeiter sind nun angewiesen Überstunden abzubauen, wobei ich
>wirklich gespannt bin wie das bei 360 Überstunden funktionieren soll.

Freudt mich, dass du einen Ausweg gefunden hast.
Wo ging die die anonyme Meldung hin ? Waren dabei irgendwelche 
Beweismittel hinterlegt ?

Autor: Michael W. (mw31)
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>Freudt mich, dass du einen Ausweg gefunden hast.
>Wo ging die die anonyme Meldung hin ? Waren dabei irgendwelche
>Beweismittel hinterlegt ?

Hi.
Ich will hier nicht zu viel erzählen, aber die Stelle wo es hingegangen 
ist, kennt jeder. Beweismittel braucht keiner, denn es reicht in der 
Regel eine Nachfrage von denen dass der AG schon darauf regiert.
Der Arbeitgeber hat keinerlei Nachteile daraus gezogen, außer dass er 
seinen Mitarbeitern endlich das verdiente Geld bzw. Freizeit gönnt. Das 
ist schon alles. Und alle hatten so viel Schiess davor. LOL, wir leben 
doch nicht in STASI-Zeiten, was soll das?

Es ist doch genau so wie im richtigen Leben: stell dir vor du wärest 
Softwareentwickler und brauchst Hilfe von Hardwareentwickler. Du gehst 
hin und fragst alle und alle sagen dass sie was Anderes zu tun haben. 
Dann gehst du zum Chef und er findet dir einen Hardwareentwickler der 
dir hilft.
Genau so ist es hier auch: es braucht nur eine Behörde zu sein und schon 
funktioniert alles.

Gruß.

Autor: juppi (Gast)
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>ist schon alles. Und alle hatten so viel Schiess davor. LOL, wir leben
>doch nicht in STASI-Zeiten, was soll das?

...nein ,es gibt mehr Möglichkeiten wie die Stasi sie hatte.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Michael W. schrieb:
> Genau so ist es hier auch: es braucht nur eine Behörde zu sein und schon
> funktioniert alles.

Na dann nenn die Behöre doch? Bundesagentur für Arbeit? Finanzamt? Was 
anderes?

Autor: Lothar (Gast)
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Gewerbeaufsicht / Berufsgenossenschaft ????

Autor: Franz (Gast)
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Was soll man dazu sagen, taucht hier auf, hat riesen Probleme, will 
umgehende und garantierte Hilfe, akzeptiert keine andere Meinung, und 
macht einen Abgang mit zweifelhafter Manier.
Kommt zurück, angemeldet und präsentiert ganz stolz sein Ergebnis, mit 
Ratschlägen aus einem anderen Forum.
Hast du dort auch mit der gleichen Art und Weise argumentiert wie hier?
Du mußt uns mit der Methode Nichts beweisen.
Man kann auch nicht unter den Umständen hier deine wirklichen Ziele 
ergründen.
Daß eine Behörde oder ein Amt das Problem bei euch löst, hast du wohl 
mehr deinem Chef zu verdanken.
Die Methode soll es geben, ist zwar die allerletzte und eigentlich die 
mit der Brechstange, aber wenn es sich dauerhaft gebessert hat, war es 
in deinem Sinne für alle von euch der einzige und beste Weg?
Und mein "blödsinniger" Tip steht nur in deinen Augen so da, oder hast 
du von anderen hier gleiches gelesen.
Das "Eis" was hier jetzt herrscht, hast du verursacht, kein anderer, und 
auch nicht das Problem an sich.
Und als Krönung der ganzen Sache, versuchst du hier wieder das 
Katz-und-Maus spiel, das ist dir aber auch bewußt?
Man sollte mal verstehen, warum in der Form hier, solch ein Klima 
herrscht.
Entweder du bringts anderen Vertrauen entgegen, wenn man dir helfen 
soll, oder das Ergebnis hier stellt dich zufrieden.
Dann weiß ich aber nicht was du hier gefunden hast, und warum du noch 
mal auftauchst.
Mit Mißtrauen sollte man den entsprechenden Leuten gegenüber auftreten, 
und wenn du das hier so empfindest, dann erwarte keine Hilfe mehr.
Bei Bedenken bezügl. einer öffentlichen Indentifizierung durch deine 
Firma, hast du aber dort schon die verkehrten Methoden angewendet.
Und halte uns bitte nicht für absolute Hinterwäldler, deine 
"Problem-Lösung" garantiert nicht überall für den momentan gleichen 
Erfolg!
Ob das für den "Brandstifter" oder "-Löscher" nicht noch nach hinten 
losgeht, ist auch nicht so sicher.

Autor: Andi (Gast)
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Viel wichtiger wäre es zu erfahren, wieviel denn der jenige verdient und 
wieviele Überstunden er angesammelt hat. Jemand der es nicht verrät, 
verdient doch sehr viel! Vielleicht war das einfach ein Jammern auf 
hohem Niveau!!!

Grüße

Autor: p-man (Gast)
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bei mir gibts keine Überstunden - alle und damit auch eventuell 
angeordnete Mehrarbeit sind im Gehalt bereits enthalten. (java und jee 
Entwickler)

Autor: V-Mann (Gast)
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dieser Franz ist echt der Hammer, konstruiert hier irgendwelche obskuren 
Geschichten von gekündigten krankgeschriebenen Ings die vom Chef in ner 
Spielhölle erwischt wurden. Was macht den der Chef um diese Uhrzeit 
dort? Junge geh mal zum Psyschologen ...

Autor: Andi (Gast)
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Ich glaub ihr Ingenieure jammert einfach zuviel... Selber Angst haben 
etwas zu sagen, ja warum wohl, ja weil es wird anscheinend doch sehr gut 
verdient und man hat Schiss die gut bezahlte Arbeitsstelle zu verlieren.

Ich wette der Threadersteller, verdient gutes Geld und kriegt einfach 
den Hals nicht voll, aber sieht, dass sein Chef noch mehr verdient und 
deswegen wird gejammert.

Wenn der mehr als 35k-40k bekommt, dann würde ich dem echt nicht 
helfen!!!

Grüße

Autor: Gast1 (Gast)
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>Ich glaub ihr Ingenieure jammert einfach zuviel... Selber Angst haben
>etwas zu sagen, ja warum wohl, ja weil es wird anscheinend doch sehr gut
>verdient und man hat Schiss die gut bezahlte Arbeitsstelle zu verlieren.

Was verstehst Du unter "sehr gut"? Sozialhilfesatz, 10% darüber, 50% 
darüber,
100% darüber?

Weil viele die Brutto-Netto-Geschichte noch immer nicht kapieren, sage 
ich jetzt einfach mal: Ein Ingenieur mit einem durchschnittlichen Gehalt 
kann momentan in Steuerklasse I so etwa mit 1600,- EUR am Monatsende auf 
dem Konto rechnen. Ich würde sagen, dass das für das anspruchsvolle 
Studium, das er absolviert hat, ist das nicht viel.

Interessant ist auch, dass in vielen Firmen die Gehälter zwischen 
Facharbeitern und Ingenieuren nur wenige hundert Euro vonaneinander 
entfernt sind. Dadurch, dass viele Facharbeiter jede Überstunde vergütet 
oder auf ein Gleitzeitkonto geschrieben bekommen, kann es durchaus 
vorkommen, dass bei genauer Betrachtung der Facharbeiter im Endeffekt 
denselben Stundenlohn hat oder gar am Monatsende mehr bekommt als der 
Ingenieur. Was glaubst Du, warum die Ingenieure hierzulande verstärkt 
ans Auswandern denken. Die aktuellen Bedingungen und Aussichten für die 
Zukunft sind halt grottenschlecht.

Autor: Andi (Gast)
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@ Gast1:

Was Netto und Brutto ist, das verstehe ich sehr wohl, ich rede auch von 
den Brutto löhnen, wie soll ich auch ein Nettogehalt nenn, zuvile 
Faktoren;)

Ich finde, dass in der heutigen Zeit die Kluft zwischen reich und arm 
immer größer wird. Es wird aber uach gejammert was das Zeug hält, ja 
klar, denn man findet immer jemanden, der mehr verdient als selber und 
dadurch denkt man, man wäre selber ein armer Schlucker. Aber selber zu 
überlegen, ob man veilleicht doch ein gutes Geld verdient, dass wollen 
viele nicht machen!

Mit gut, bzw. schon sehr gut meine ich, das was ich schon oben angegeben 
habe an die 40k und drüber!

Zu dem sollen sich die Leute schon von dem Gedanken verabschieden, ein 
Uni/Fh Abschluss bedeutet reich werden!

Warum soll das überhaupt zutreffen, es sollte richtig sein, jeder der 
talentiert ist, oder gute Arbeit abliefert, sollte ohne Ausnahme gut 
bezahlt werden, ob das bei dem Threadersteller der Fall ist, kann ich 
nicht sagen! Ein talentierter, oder zumindest der etwas mehr drauf hat, 
als der Durchschnitt, würde sich nen anderen Job suchen! Und zudem ist 
der Faktor Angebot und Nachfrage, wohl auch sehr entscheidend!

Grüße

Autor: Andi (Gast)
Datum:

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@Gast1:

Und was heißt schon ansruchsvoll?!?! Ein Philosophie Studium wäre auch 
anspruchsvoll, wenn man rhetorisch nichts drauf hat! Nur arbeiten die 
meisten wohl später im Supermarkt;) Was ich jedoch auch erschreckend 
finde!!! Von daher was anspruchsvoll oder weniger ist, darf nichts damit 
zutun haben, was man süäter verdient! Es ist anspruchsvoll, weils eben 
später im Job man solch ein Wissen braucht. Angebot und nachfrage, 
regelt alles!

Grüße

Autor: gggast (Gast)
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Gast1 schrieb:
> Interessant ist auch, dass in vielen Firmen die Gehälter zwischen
> Facharbeitern und Ingenieuren nur wenige hundert Euro vonaneinander
> entfernt sind. Dadurch, dass viele Facharbeiter jede Überstunde vergütet
> oder auf ein Gleitzeitkonto geschrieben bekommen, kann es durchaus
> vorkommen, dass bei genauer Betrachtung der Facharbeiter im Endeffekt
> denselben Stundenlohn hat oder gar am Monatsende mehr bekommt als der
> Ingenieur. Was glaubst Du, warum die Ingenieure hierzulande verstärkt
> ans Auswandern denken. Die aktuellen Bedingungen und Aussichten für die
> Zukunft sind halt grottenschlecht.

Kann schon sein das Facharbeiter (Instandhaltung Elektrotechnik) wie ich 
am Monatsende teilweise mehr raus haben als mancher Ingenieur. Das kommt 
zum Großen Teil aber durch Nacht und Spätschichtzuschläge. Überstunden 
werden nicht Bezahlt außer Sonntag und Feiertag wos Gesetzlich 
vorgeschrieben ist. Sammle auch Fleißig Überstunden die ich nicht 
abfeiern kann (momemtan 120Stunden aufgebaut in ca 1 Jahr). Freizeit 
gibt es so gut wie keine mehr. Und das da n bisschen Geld übrig bleiben 
muss ist wohl auch klar.

Woche 1 - Nachtschicht 6 Tage Sonntag bis Samstag morgens
Woche 2 - Spätschicht 5 Tage + Wochenendbereitschaft
Woche 3 - Frühschicht 6 Tage + ab Sonntag aber wieder Nachtschicht.

Da können die meisten von Euch wohl noch über ihre Arbeitszeit froh 
sein, wenn wenigstens die Wochenenden frei sind. Un die Schichten so wie 
von mir beschrieben sind in der Industrie bei Facharbeitern Gang und 
Gebe. Will einer tauschen für 2200netto?

Autor: Gast1 (Gast)
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>Zu dem sollen sich die Leute schon von dem Gedanken verabschieden, ein
>Uni/Fh Abschluss bedeutet reich werden!

Keine Angst, das haben sie schon längst. Deshalb auch die zunehmende 
Flucht ins Ausland.

>Warum soll das überhaupt zutreffen, es sollte richtig sein, jeder der
>talentiert ist, oder gute Arbeit abliefert, sollte ohne Ausnahme gut
>bezahlt werden, ob das bei dem Threadersteller der Fall ist, kann ich
>nicht sagen!

Für Dich ist es also OK, wenn Anlernkräfte am Band dieselbe Entlohnung 
erhalten wie ein Akademiker mit langer und anspruchsvoller Ausbildung?

>Ein talentierter, oder zumindest der etwas mehr drauf hat,
>als der Durchschnitt, würde sich nen anderen Job suchen! Und zudem ist
>der Faktor Angebot und Nachfrage, wohl auch sehr entscheidend!

Nen anderen Job als was? Du denkst also, wer so blöd ist, in Deutschland 
noch ein Studium zu beginnen und durchzuziehen, ist selbst schuld und 
soll sich später nicht beschweren?

Allein die Tatsache, dass heutzutage eher Geringqualifizierte Jobchancen 
haben und Akademiker direkt aus dem Studium eine Hartz IV-Karriere 
beginnen zeigt, dass momentan im System etwas völlig aus dem Ruder 
läuft. Die Perversität zeigt die Entwicklung, das immer mehr Ingenieure 
ins Ausland flüchten, und gleichzeitig von Politk- und Industrieseite 
immer mehr gefordert wird, ausländische Ingenieure nach Deutschland zu 
holen.

Deutschland hat aufgrund fehlender Bodenschätze oder anderer materieller 
Ressourcen im globalen Wettbewerb nur dann eine Chance, wenn die 
Menschen eine möglichst hochqualifizierende Ausbildung haben. Bist Du 
mit diesem Background der Meinung, dass Deutschland es sich leisten 
kann, seine Ingenieure durch einen sozialen Status knapp oberhalb eines 
Hilfsarbeiters und ebensolcher Bezahlung, kombiniert mit katastrophalen 
Berufschancen, zu verjagen und den ganzen Berufsstand regelrecht zu 
zerstören? Dann verrate mir bitte mal, wie Du Dir mittel- und 
langfristig das Leben hierzulande vorstellst?

In anderen Ländern haben Ingenieure noch eine ordentliche Reputation in 
der Bevölkerung, zudem gute Aussichten für die Zukunft und im Verhältnis 
zu anderen Berufsgruppen ein gutes Einkommen. In Deutschland ist die 
Gruppe der Akademiker, vor allem der Ingenieure, völlig abgestürzt. Klar 
kann sich Deutschland seiner Bildungselite entledigen. Die Rechnung wird 
dann später präsentiert.

Autor: Gast1 (Gast)
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>Da können die meisten von Euch wohl noch über ihre Arbeitszeit froh
>sein, wenn wenigstens die Wochenenden frei sind. Un die Schichten so wie
>von mir beschrieben sind in der Industrie bei Facharbeitern Gang und
>Gebe. Will einer tauschen für 2200netto?

Sofort! Ernsthaft! Ich arbeite oft an Samstagen, manchmal auch an 
Sonntagen, oft zwei Wochen ohne freien Tag, der Termindruck, bin häufig 
im In- und Ausland unterwegs, sprich der psychische Druck ist enorm. Und 
mit 2200 Euro netto wäre ich zufrieden. Und das als Dipl.-Ing. mit 
mehrjähriger BE und Einsatz im komplexen Automotive-Umfeld. Wer weiß, 
wie's dort zugeht, wird mir zustimmen!

Autor: Gast1 (Gast)
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Ach ja, und 120 Stunden habe ich, ausgehend von einer 40h-Woche, häufig 
bereits in zwei Monaten zusammen.

Autor: D. I. (Gast)
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Wen interessiert auch schon Automotive...

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Gast1 (Gast)

>mit 2200 Euro netto wäre ich zufrieden. Und das als Dipl.-Ing. mit
>mehrjähriger BE und Einsatz im komplexen Automotive-Umfeld. Wer weiß,
>wie's dort zugeht, wird mir zustimmen!

Tja, was die Leute in dieses Irrenhaus Automotive treibt ist mir auch 
ein Rätsel. Knausern um jeden 1/10tel Cent, Hyperoptimieren auf 
Milliardenstückzahlen, endlose Testreihen, EMV bis zum Erbrechen etc. 
etc. Ist mir alles zu stressig.

Jeder Technologie, welche ihren Zenit erreicht hat, ist ins billige 
Fernost verlagert worden. Textilindustrie, Stahl, drahtgebundene Telekom 
etc.

Was soll die Automibilindustrie von diesem Schicksal schützen?

MfG
Falk

Autor: D. I. (Gast)
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Falk Brunner schrieb:
> @  Gast1 (Gast)
>
> Was soll die Automibilindustrie von diesem Schicksal schützen?
>
> MfG
> Falk

Bluray-Entertainmentsysteme mit Dolby Digital-Surround Sound

Autor: Andi (Gast)
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@Gast1:

Du glaubst doch selber nicht, dass ein Angelernter gleich verdient wie 
ein Akademiker?!

Das mit dem neuen Job war wohl ein Missverständniss meinerseits. Damit 
meinte ich eher einen neuen Arbeitgeber, wie schwer oder wie einfach das 
ist, das ist etwas anderes!

Und ich finde das hat nichts damit zutun, wie anspruchssvoll das Studium 
ist. Das Studium ist deswegen so anspruchsvoll, weil das Fach 
anspruchsvoll ist und mehr nicht. Die Nachfrage regelt das alles!

Ich weiß, man bildet sich ein, dass wenn man etwas macht, wo die 
Mehrheit versagen würde, sollte ich auch mehr bekommen, aber zum 
tausendsten Mal, das hat doch nichts mit dem Verdienst zutun!

Dass Deutschland im Prinzip nichts vorzuweisen hat, als kluge Köpfe und 
deswegen mehr darauf setzten soll, ist jedem klar, aber es ist schwierig 
in der heutigen Zeit, wenn man überlegt, dass Chinesen oder Inder 
wahrschenlich 100 mal mehr Leute ausbilden, was solls, Globalisierung! 
Und es sind billige Arbeitskräfte, die hier arbeiten und dann später 
wegziehen und in Sas und Braus leben!

Nichtsdestotrotz, finde ich, die Kluft ist immer noch zu groß. Früher 
verdiente auch ein Apotheker nicht viel mehr als ein Ausgebildeter 
Facharbeiter und es hat sich niemand beschwert, heute fährt der 
Apotherker mit einpaar Apotheken ein Mercedes S Klase und ein 
Facharbeiter einen Opel.

Autor: Gast1 (Gast)
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>Dass Deutschland im Prinzip nichts vorzuweisen hat, als kluge Köpfe und
>deswegen mehr darauf setzten soll, ist jedem klar, aber es ist schwierig
>in der heutigen Zeit, wenn man überlegt, dass Chinesen oder Inder
>wahrschenlich 100 mal mehr Leute ausbilden, was solls, Globalisierung!

In diesem Zusammenhang ist für mich immer wieder interessant zu 
beobachten, dass in Deutschland anscheinend nur den Ingenieuren der 
totale Absturz droht. Die Leute an den Montagebändern, die noch viel 
einfacher durch spottbillige ausländische Arbeitskräfte ersetzt werden 
können, scheinen solche Sorgen nicht zu plagen. Warum hierzulande 
dauerhaft die Ingenieure von Arbeitslosgikeit und nicht vorhandenen 
Perspektiven betrofffen sein sollen, und die Anlernkräfte in den 
Fabrikhallen anscheinend unersetzbar sind, ist für mich nicht logisch zu 
erklären. Wenn ich die Wahl zwischen einer Anlernkraft für 2500,- 
EUR/brutto und einem Ingenieur für 2500,- EUR/brutto hätte, würde ich 
den Ingenieur an die Maschine stellen. Aber anscheinend ist das nicht 
so, und genau deshalb entsteht in Deutschland eine immer dramatischere 
Schieflage, in der Bildung und Qualifikation massiv bestraft werden.

Autor: Gast1 (Gast)
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>Ich weiß, man bildet sich ein, dass wenn man etwas macht, wo die
>Mehrheit versagen würde, sollte ich auch mehr bekommen, aber zum
>tausendsten Mal, das hat doch nichts mit dem Verdienst zutun!

OK, die aktuellen Entwicklungen (massiv steigende Arbeitslosenzahlen und 
drastische Gehaltseinbußen bei Ingenieuren) geben Dir sicher Recht. Wenn 
Deutschland bei den Bildungsabschlüssen Mittelmaß anstrebt und H
hochqualifizierte Kräfte bzw. eine Bildungselite hierzulande nicht mehr 
haben möchte, dann ist die aktuelle Entwicklung absolut OK. Den Sinn in 
einer solchen Entwicklung kann ich allerdings noch immer nicht erkennen.
Ich verstehe auch nicht, in wiefern diese Entwicklung mittel- und 
langfristig besser für Deutschland sein soll. Aber OK, scheinbar ist das 
so gewollt. Wird schon seinen Grund haben.

Autor: Gast1 (Gast)
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>Ich weiß, man bildet sich ein, dass wenn man etwas macht, wo die
>Mehrheit versagen würde, sollte ich auch mehr bekommen, aber zum
>tausendsten Mal, das hat doch nichts mit dem Verdienst zutun!

Sondern mit was genau? Ein MINT-Studium bedeutet aktuell nur eines: 
Nachteile auf der ganzen Linie.

Autor: hcvxbnxcv (Gast)
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>Wenn ich die Wahl zwischen einer Anlernkraft für 2500,-
>EUR/brutto und einem Ingenieur für 2500,- EUR/brutto hätte, würde ich
>den Ingenieur an die Maschine stellen. Aber anscheinend ist das nicht
>so, und genau deshalb entsteht in Deutschland eine immer dramatischere
>Schieflage, in der Bildung und Qualifikation massiv bestraft werden.


Das haengt wohl damit zusammen, dass Ingenieure mitdenken und das 
unbequem ist.

Gast

Autor: Gast1 (Gast)
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>Wen interessiert auch schon Automotive...

Hast Recht. Machen wir den Automotive-Bereich doch einfach sofort dicht. 
Mal sehen, was dann in DE los ist.

Autor: Gast1 (Gast)
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>@Gast1:
>
>Du glaubst doch selber nicht, dass ein Angelernter gleich verdient wie
>ein Akademiker?!

Ich glaube das nicht nur, ich weiß es sogar. Hier in der Gegend arbeiten 
Leute (OK, im Zweischichtbetrieb) am Band. Die haben am Monatsende 
ungefähr 2100 Euro auf dem Konto (hängt natürlich vom Alter und anderen 
Gegebenheiten ab; ich nenne den Nettobetrag, weil die Leute den 
Bruttobetrag oft nicht genau kennen). Mir bekannte Diplomingenieure 
haben brutto so um die 3500,- EUR, also in derselben Steuerklasse etwa 
2000,- EUR netto. Und nun? Und glaube nicht, dass die Ingenieure weniger 
Stress haben als die Zweischicht-Arbeiter!

Und die Schere geht noch weiter auseinander durch immer schneller 
sinkende Ingenieursgehälter. Diese Abwärtsspirale wird sich bei den 
Gehältern für Ingenieure in den nächsten Jahren durch diverse 
Entwicklungen auf dem Ingenieursarbeitsmarkt noch deutlich schneller 
drehen.

Autor: Andi (Gast)
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@Gast1:

Dass es diese Entwicklung auf dem Markt gibt, das heiße ich auf keinen 
Fall gut, damit man mich richtig versteht!

Das haben nun die Politiker davon, die so lauthals nach  der 
Globalisierung geschrien haben. Man muss sich nur umschauen, wer 
überhaupt davon spricht, dass man qualifizierte Leute in Deutschland 
braucht und dass man diese aus dem Ausland holen soll,klar ist ja 
billiger...
Ich glaube auch mittlerweile keiner Statistik mehr, die besagt, dass 
Einstiegsgehälter bei Ingenieuren bei 40k und jenseits davon liegen! 
Mussich sagen ist schwer vorstellbar!

Ich denke ein Studium lohnt sich mittlerweile nur für die oberen 10%.

Grüße

Autor: D. I. (Gast)
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Gast1 schrieb:
>>Wen interessiert auch schon Automotive...
>
> Hast Recht. Machen wir den Automotive-Bereich doch einfach sofort dicht.
> Mal sehen, was dann in DE los ist.

... es gibt nicht immer nur Extreme.

Aber ich verstehe nicht warum es das höchste der Gefühle sein soll bei 
Daimler etc. unterkommen zu wollen. Einige Studienkollegen glauben dass 
es das nonplusultra sei, aber ich werd den Teufel tun und versuchen 
jemand von seinem Glauben abzubringen, am Schluss wird das noch 
Konkurrenz für meinen Interessensbereich.
Außerdem glaube ich, dass es mittelfristig eh ordentlich im 
Automotivebereich knallen wird, wenn keine wirklich absoluten Neuerungen 
auf dem Markt erscheinen.
Das kleine Elektroauto mit 800 PS was in den letzten Tagen in den 
Nachrichten kam, das empfinde ich als Innovation. Leider fahren davon 
erst 12 rum, da Vater und Sohn die in Handarbeit herstellen und 100k 
Euro kostet.
Ich behaupte einfach mal, die Firma die als erstes nen alltagstauglichen 
Elektroboliden für die Masse (sagen wir mal < 15k Euro) herausbringt 
gewinnt den Pot. Klar man müsste noch einiges an Forschung & Entwicklung 
reinstecken. Aber ich denke der Output wäre phänomenal.
Aber diese ganze High-Class-Elektronik auf die aktuell gesetzt wird hat 
doch schon ihren Zenit überschritten.

Autor: Franz (Gast)
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@ V-Mann , deine Nickname ist wohl Programm, oder ist dir der 1.April 
auf die Lesestärke geschlagen?
"dieser Franz ist echt der Hammer, konstruiert hier irgendwelche 
obskuren
Geschichten von gekündigten krankgeschriebenen Ings die vom Chef in ner
Spielhölle erwischt wurden. Was macht den der Chef um diese Uhrzeit
dort? Junge geh mal zum Psyschologen ..."

Geh du mal zum Augenarzt und laß deine Sehstärke kontrollieren.
Weiß zwar nicht, wo ich was von krankgeschriebenen Ings. geschrieben 
habe, aber bei deinem Horizont mit der Frage, was der Chef wo und zu 
welcher Uhrzeit zu tun oder zu lassen hat,......?
Ich glaub eher du brauchst mal einen Termin, aber nicht beim Psychologen 
sondern in der realen Welt.
Der Arzt könnte dir sowieso nicht mehr helfen.

Autor: juppi (Gast)
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>Interessant ist auch, dass in vielen Firmen die Gehälter zwischen
>Facharbeitern und Ingenieuren nur wenige hundert Euro vonaneinander
>entfernt sind. Dadurch, dass viele Facharbeiter jede Überstunde vergütet
>oder auf ein Gleitzeitkonto geschrieben bekommen,

..glaubst du das wirklich?


> kann es durchaus
>vorkommen, dass bei genauer Betrachtung der Facharbeiter im Endeffekt
>denselben Stundenlohn hat oder gar am Monatsende mehr bekommt als der
>Ingenieur.
Tritt dieser Fall ein ,kann der Akademiker als Facharbeiter arbeiten.



>Was glaubst Du, warum die Ingenieure hierzulande verstärkt
>ans Auswandern denken. Die aktuellen Bedingungen und Aussichten für die
>Zukunft sind halt grottenschlecht.

Auch im Ausland haben Ings wesentlich mehr Chancen
Sie leben in D nicht schlecht,wollen aber besser leben.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  D. I. (grotesque)

>Automotivebereich knallen wird, wenn keine wirklich absoluten Neuerungen
>auf dem Markt erscheinen.

Auch ein Irrtum. Selbst die tollsten Super-Duper-Neuerungen werden das 
Problem langfristig nicht lösen. Die westlichen Märkte (und Menschen) 
sind übersättigt. Es gibt deutliche Überkapazitäten.

>Das kleine Elektroauto mit 800 PS was in den letzten Tagen in den

Ein ELEKTROauto, dessen Leistung in PS angegeben wird? Und wir lachen 
die Amis aus, weil sie noch mit Zoll arbeiten . . .?

>Nachrichten kam, das empfinde ich als Innovation.

Spielkram für große Jungs, sonst nix.

>Ich behaupte einfach mal, die Firma die als erstes nen alltagstauglichen
>Elektroboliden für die Masse (sagen wir mal < 15k Euro) herausbringt
>gewinnt den Pot.

Naja, alles relativ. Jeder große Autobauer hat ein E-Auto in der 
Schublade. Aber alle haben das gleiche Problem. Die fehlende Batterie, 
welche sowohl technisch wie ökonomisch mit dem Benzintank mithalten 
kann.
Das wird noch ne ganze Weile dauern.

> Klar man müsste noch einiges an Forschung & Entwicklung
>reinstecken. Aber ich denke der Output wäre phänomenal.

Welcher Output? Sooooo riesig wäre der nicht, denn es werden sicherlich 
nicht die Leute ihre 2..3 Jahre alten Benzinkutschen gegen das neue 
E-Auto eintauschen. Klar wird man da wieder einen Hype erzeugen, so wie 
bei den Flachbildschirmen. Aber auch dort hat nicht die ganze Welt von 
heute auf morgen komplett auf Flatscreen umgestellt.

>Aber diese ganze High-Class-Elektronik auf die aktuell gesetzt wird hat
>doch schon ihren Zenit überschritten.

Vor allem ist es viel teurer, unnützer Firlefanz. Wozu zum Geier braucht 
man eine Beifahrer- und Gurtangelegt-Erkennung? Wozu ein riesiges LCD 
mit so totwichtigen Angaben wie Uhrzeit, Durchschnittsverbrauch, 
Maximalverbrauch, Weisdergeierwas. Wozu eine elektrische Heckklappe? 
Wozu jeder Unsinn mit motorischer Verstellung. Aussenspiegel, Sitze, 
Innenspiegel, Aschenbecher ;-) Regensensor für den Scheibenwischer?

Back to the roots sag ich. Baut ein solides Auto mit SINNVOLLER 
Ausstattung und kein Pimp my Ride Spielzeug. Dann passt es auch wieder 
mit dem Preis und Absatz.

MFG
Falk

Autor: Ländle (Gast)
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Die Spirale nach unten bei den Ingenieurgehältern ist nötig, um die 
Arbeitsplätze hier in Deutschland zu halten. Deutschland muß in einer 
globalisierten Industrie bestehen und mit der Industrie anderer Länder 
im Wettbewerb punkten. Der Ingenieuranteil an der Wertschöpfung ist 
hoch. Wenn die Wertschöpfung nach unten geht, müssen auch die 
Ingenieurgehälter noch unten gehen, um die Arbeitsplätze in DE zu 
halten. Wäre dies nicht so, wären erheblich mehr Ingenieure in H4. Die 
höhere Entlohnung der Facharbeiter mag es geben, aber es ist nicht die 
Regel. Zur Frage der Abwanderung der Ingenieure ins Ausland vertrete ich 
die Meinung, dass man dies nicht überbewerten sollte. Das Angebot an 
Fachleuten ist in DE groß genug, um dies zu verkraften. Man sollte 
jedoch einen Teil der Kosten, die DE in die Ausbildung dieser Leute 
gesteckt hat zurückfordern und den Wegzug davon abhängig machen. Ohne 
Rückzahlung keine Auswanderung. Dies wäre dem deutschen Steuerzahler 
gegenüber gerecht.

Autor: p-man (Gast)
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Andi schrieb:
> Ich denke ein Studium lohnt sich mittlerweile nur für die oberen 10%.

Naja, meiner Meinung nach sind finanzielle Gründe doch nicht unbedingt 
das Hauptkriterium bei der Überlegung zur Aufnahme eines Studiums. Ich 
hatte noch die Möglichkeit, Informatik auf Diplom an einer Universität 
in Hessen zu studieren. War eine schöne und überwiegend stressfreie, 
spaßige und sehr interessante Zeit. Lange ausschlafen, viele Freiheiten 
- kaum Verpflichtungen. Das war toll - das wollte ich genießen und nicht 
gleich in einen 40h+ stressigen Job einsteigen.

Klar war ich in der Zeit arm - von Luxus war keine Rede. Aber vieles 
davon ist auch nicht unbedingt notwendig.

Autor: hcvxbnxcv (Gast)
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>jedoch einen Teil der Kosten, die DE in die Ausbildung dieser Leute
>gesteckt hat zurückfordern und den Wegzug davon abhängig machen. Ohne

Keine schlechte Idee, allerdings sollte das dann fuer Alle gelten, z.B. 
auch fuer Hr. Mueller, der mehrere Hundert Millionen bekommen hat und um 
diese jetzt erbschaftssteuerfrei an seine Nachkommen weitergeben zu 
koenne, in die Schweiz zieht.

Gast

Autor: Falk Brunner (falk)
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@hcvxbnxcv (Gast)

>Keine schlechte Idee, allerdings sollte das dann fuer Alle gelten, z.B.
>auch fuer Hr. Mueller, der mehrere Hundert Millionen bekommen hat und um
>diese jetzt erbschaftssteuerfrei an seine Nachkommen weitergeben zu
>koenne, in die Schweiz zieht.

Es wird vielleicht aber auch mal Zeit, das der Unsinn der 
Erbschaftssteuer etc. schlicht ABGESCHAFFT wird. Denn es gibt KEINE 
sinnvolle Begründung, wieso der Staat dermaßen maßlos dort die Hand 
aufhält. Da gibts auch nicht so sinnlose Aktionen der Herren Müller & 
Co.

MFG
Falk

Autor: D. I. (Gast)
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Falk Brunner schrieb:
> @  D. I. (grotesque)
>
>>Automotivebereich knallen wird, wenn keine wirklich absoluten Neuerungen
>>auf dem Markt erscheinen.
>
> Auch ein Irrtum. Selbst die tollsten Super-Duper-Neuerungen werden das
> Problem langfristig nicht lösen. Die westlichen Märkte (und Menschen)
> sind übersättigt. Es gibt deutliche Überkapazitäten.

Dann könnte man ja Abwrackprämie 2.0 einführen und sie wirklich 
Umweltprämie nennen :X

>
>>Das kleine Elektroauto mit 800 PS was in den letzten Tagen in den
>
> Ein ELEKTROauto, dessen Leistung in PS angegeben wird? Und wir lachen
> die Amis aus, weil sie noch mit Zoll arbeiten . . .?
>
>>Nachrichten kam, das empfinde ich als Innovation.
>
> Spielkram für große Jungs, sonst nix.

Nein, eben ein Kleinwagen für die Stadt, der schmal genug ist dass man 
zu zweit nebeneinander auf einer Spur fahren kann, aber auch mal für 
Autobahnfahrten mit autobahntauglichen Geschwindigkeiten.

Autor: Gast1 (Gast)
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>Aber ich verstehe nicht warum es das höchste der Gefühle sein soll bei
>Daimler etc. unterkommen zu wollen. Einige Studienkollegen glauben dass
>es das nonplusultra sei, aber ich werd den Teufel tun und versuchen
>jemand von seinem Glauben abzubringen, am Schluss wird das noch
>Konkurrenz für meinen Interessensbereich.

Ich habe mir beim Berufseinstieg nicht ausgesucht, wo ich eingesetzt 
werde. Es war dann halt der Automotive-Bereich. Ich wollte da nicht hin, 
es ist halt "passiert". Ich wollte nur sagen, dass ich in einem Bereich 
tätig bin, wo mit sehr harten Bandagen gekämpft wird. Man darf da kein 
Weichei sein, und am Anfang hätte ich wegen des enormen Drucks gerne mal 
das Handtuch geworfen. Also bitte nicht falsch verstehen: ich sehe den 
Automotive-Bereich von Dienstleisterseite aus (in der ich tätig bin) 
eher kritisch! Die dort Beschäftigten haben (aus nachvollziehbaren 
Gründen) eine andere Sichtweise.

>Außerdem glaube ich, dass es mittelfristig eh ordentlich im
>Automotivebereich knallen wird, wenn keine wirklich absoluten Neuerungen
>auf dem Markt erscheinen.

Kann durchaus sein. Gerade dieser Umstand macht den Automotive-Bereich 
noch schwieriger. Das ist ein derart labiles Gebilde, dass bereits die 
geringsten Störungen drastische Auswirkungen haben.

Autor: Gast1 (Gast)
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>Tritt dieser Fall ein ,kann der Akademiker als Facharbeiter arbeiten.

Nein, kann er zumeist nicht, da die Facharbeiterstelle nicht mit einem 
Ingenieur besetzt wird. Der Facharbeiter hat einen Job, der Ingenieur 
landet im Hartz IV-Pool, wenn er Pech hat.

Autor: Gast1 (Gast)
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Ländle, Du bist ja soooo süß! ;-)

Autor: Gast1 (Gast)
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>Das Angebot an Fachleuten ist in DE groß genug, um dies zu verkraften.

Nein, ist es nicht. Wenn Politik und Industrie nicht dramatisch 
gegensteuern und den Ingenieuren wieder ein annehmbares Umfeld bieten, 
werden in DE irgend wann die Lichter ausgehen. Ich könnte da 
interessante Insiderinfos geben, aber dann müsste ich ein wenig zu 
deutlich aus den Nähkästchen plaudern, und das möchte ich nicht.

Autor: Gast1 (Gast)
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>Der Ingenieuranteil an der Wertschöpfung ist hoch.

Mit Verlaub Herr Ländle, das ist kompletter Unfug!

Autor: Gast1 (Gast)
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Nachtrag: Erst die Ingenieure machen eine Wertschöpfung überhaupt 
möglich! Aber das übersteigt ja Ländles Horizont.

Autor: Andi (Gast)
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@p-man:

Das mit 10% habe ich ich so gemeint: Dass die Leute, die auch wircklich 
gut in ihrem Studium waren, also zu diesen 10% gehörten, auch sehr gute 
Chancen haben, das ist aber überall so! In den letzten 3 Jahren meines 
Studiums, war ich eher der dreier Kandidat und malte mir keine guten 
Chancen aus. Wenn ich aber überlege, dass viele noch viel schlechter 
waren, was bringt dann das Studium für die, das frage ich mich echt!

Und viele, die mittelmäßig waren oder sind, da frage ich micht echt, ob 
man mit ner Ausbildung doch nicht besser aufgehoben wäre?!?!

Für mich persönlich wäre ein sicherer Platz ein ganzes Stück wichtiger, 
als die paar hundert Euros, die ich wo anders, bei ständig wechselnden 
Arbeitgebern verdienen würde! Wollte mal auch diesen Aspekt hier 
einbringen:)

Grüße

Autor: juppi (Gast)
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>>Tritt dieser Fall ein ,kann der Akademiker als Facharbeiter arbeiten.

>Nein, kann er zumeist nicht, da die Facharbeiterstelle nicht mit einem
>Ingenieur besetzt wird. Der Facharbeiter hat einen Job, der Ingenieur
>landet im Hartz IV-Pool, wenn er Pech hat.

..dann hat er es vielleicht verdient,wenn seine Hände nur zum schreiben 
tauglich sind.

Leider wird kaum ein Arbeiter als Akademiker eingestellt.;-)

Autor: Andi (Gast)
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@juppi:

So ist es nicht gemeint! Einem studierten sagt man dann wahrscheinlich, 
Du seist überqualifiziert!

Grüße

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