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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik oszilloskop auch für einsteiger geeigntet?


Autor: raoul4 (Gast)
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hallo,
denke schon lange daran mir ein oszi zu besorgen. ich höre immer
wieder, dass man sich mal auf dem flohmarkt umschauen soll, aber man
weiss dann ja nie, ob die auch funktionieren! und im handel sind die
dinger schon schweineteuer. bei ebay gibt es hin und wieder alte zum
kleinen preis.
also meine frage:

1. ist der hohe preis im handel für diese dinger gerechtfertigt?
2. ist es eine gute hilfe für einsteiger?
3. wie viel mhz sollte es haben?
4. soll ich mir ein kaufen? ;-)

mfg raoul4

Autor: uboot-stocki (Gast)
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Hi raoul4,

ich selbst habe schon auf dem Flohmarkt eines gekauft und möchte Dir
daher abraten. Ehrlich - entweder zu alt oder irgend einen versteckten
Defekt. Ich denke Du hast bessere Chancen auf ebay ...

Die Bandbreite hängt vom Einsatzzweck ab. Unter 50Mhz würde ich aber
nicht kaufen.

Gruß

UBoot-Stocki

Autor: Benedikt (Gast)
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>Unter 50Mhz würde ich aber nicht kaufen.

Kommt immer darauf an:
Für normale Zwecke reichen 20MHz.
Willst du allerdings einen KW Sender bauen, oder die Taktfrequenz von
einem Mikrocontroler messen, sind 50MHz oder mehr doch sinnvoll.
Allerdings ist das Messen dann nicht mehr so einfach, da alleine schon
die Berührung mit dem Tastkopf die ganze Schaltung verstimmen kann. Der
Quarz eines uC hört auf zu schwingen oder ändert die Frequenz usw.
50MHz und mehr ist halt um einiges teurer als die Standart 20MHz
Oszilloskope..

Autor: Winfried (Gast)
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Wenn du ganz billig kaufst (<200 Euro), ärgerst du dich bestimmt sehr
bald. Es gibt da vor allem viel Murks bei so Noname Geräten, wie sie
teilweise auch Conrad angeboten hat. Wer billig kauft, kauft zweimal.

Für vieles reichen 20 MHz Bandbreite, z.B. der ganze Audio-Bereich,
Schaltregler und Analog-Messelektronik. Auch viele digitale Signale
kommen ja nur mit einigen KHz daher. Kommt natürlich drauf an, was du
damit machen willst. Denk aber dran, 20 MHz Bandbreite sind für Signale
bis etwa 2 MHz tauglich.

Geräte um die 60-100 MHz gibts bei Ebay auch schon recht günstig.
Darüber wird es teuer. Ich würde mich auf einen Preis zwischen 200-400
Euro einstellen.

Ganz wichtig: Kauf ein Markengerät. Gute Marken sind Tektronix und HP.
Ein Gerät, was mal 15.000DM gekostet hat, bekommt man bei Ebay durchaus
für 300-400 Euro. Das ist nicht zu vergleichen mit einem Hameg, was
vielleicht mal 2000-3000DM gekostet hat. Hameg ist prinzipiell auch
vernünftig, aber bei den günstigen fehlt eben so manches. Man kann da
z.b. oft nicht ins Signal reinzoomen. Auch die Triggerungsmöglichkeiten
sind bei Tektronix oft besser. Ein gutes und viel verkauftes Gerät ist
bei Tektronix glaube ich die 465er Reihe oder die 475er.

siehe:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categ...

Zweikanal ist im Grunde Pflicht, um 2 Signale miteinander zeitlich in
Beziehung setzen zu können.

Wenn du etwas mehr Geld hast, kaufe dir ein Speicheroszi. Die gehen
aber erst so bei 400-800 Euro los.

Autor: Ronny Schulz (Gast)
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Ich habe mir ein sehr gut erhaltenes Goldstar für kanpp 100 € gekauft
und bin damit voll zufrieden. Okay die 20 MHz sind etwas dünn. Aber für
die meisten Sachen reicht es aus. Mir geht es ja auch nicht darum 100%
exakt zu messen. Sondern eher darum, ob die Spannung und die Frequenz
so halbwegs stimmt. Oder besser gesagt, ob da überhaupt was ist. Oder
ob da irgendwas schwingt. Habe ich auch bei eBay erstanden. Vor allem
ist es nicht so eine alte Krücke, wie man sonst so sieht mit
Bullaugen-Röhre.

Autor: ToniT (Gast)
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Oder schau mal bei
www.helmut-singer.de
Manchmal gibts da auch was gut und günstiges.

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

dazu hätte ich jetzt auch mal ne Frage.

Mein Oszi unterschlägt mir immer die Linien von unten nach oben und
umgekehrt. Liegt das an der zu kleinen Bandbreite 5MHz? Wird das mit
einem Markengerät richtig angezeigt oder hilft da nur ein Digitales
weiter da es ja warscheinlich von jedem Messpunkt zum nächsten eine
Linie zeichnet an statt den Strahl der Rohre abzulenken.Die haben
nämlich meist nen TFT-Monitor

Autor: Fiffi (Gast)
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Hallo Thomas,

>Mein Oszi unterschlägt mir immer die Linien von unten nach oben und
>umgekehrt. Liegt das an der zu kleinen Bandbreite 5MHz?

Das Verhalten ist völlig normal für Signale mit steilen Flanken.


Gruß

Fiffi

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

ein Digitales würde es aber trotzdem Anzeigen oder?

Autor: Fiffi (Gast)
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Hallo Thomas,

>ein Digitales würde es aber trotzdem Anzeigen oder?

Nein, ein digitales würde es auch nicht anzeigen.
Der einzige Unterschied bei einem digitalen wäre, daß du daß Bild
speichern kannst.


Gruß

Fiffi

Autor: till (Gast)
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Bei http://www.rainer-foertig.de/ gibts einen recht günstigen Tektronix
7000 Speichermainframe (7313 für 59€), dazu einen Y-Plugin und ein
Timebase plugin von ebay, sollte ein edles kleines Speicherscope für
unter 200€ abgeben. Einzig das es keine hohe Bandbreite aufweist.

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

weils auch zu langsam ist? Aber normalerweise könnte es doch einfach
nachzeichnen es weiß ja das die Spannung gerade 3,5V war und 10µSek
später auf 0. Jetzt könntes es doch einen Strich ziehen und alles wäre
perfekt. Also im Conrad Katalog sieht man zumindestens bei der
Abbildung eines Digitalen evtl. für den Computer die vertikalen Linien.

Autor: Jens (Gast)
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Wozu der aufwand???
wie willst du da endscheiden, ob du nicht villeicht doch ein trapez auf
dem schirm hast???

schönheitsfehler sind keine rechenfehler ;)

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

also mein DSO zeichnet die Flanken bei Rechtecksignalen nach.

@Winfried
"Denk aber dran, 20 MHz Bandbreite sind für Signale bis etwa 2 MHz
tauglich."

Wie kommst du denn darauf? Für analoge Oszis gilt das mit Sicherheit
nicht. Da bedeutet die Angabe 20MHz einfach das bei 20MHz das System
eine Dämpfung von -3dB hat. Sind zwar schon 30% Messfehler aber man
kann immer noch sehr viel über das Signal aussagen. Mann kann mit einem
Analogen Oszi mit einer Bandbreite von 20MHz auch mal Signale mit 40MHz
messen. Über Amplitude und Signalform kann man dann zwar nicht mehr
allzuviel sagen aber ob da was ist oder nicht ist oftmals auch schon
was wert.

Bei digitalen trifft deine Aussage in etwa zu aber nicht was die
Bandbreite sondern was die Abtastrate (MS/s) angeht.

Matthias

Autor: uboot-stocki (Gast)
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Moin,

viele Meinungen - Gut so.

Noch ein Beitrag zur Bandbreite:

Mit meinem 100Mhz-Scope kann ich z.B. einfach prüfen ob mein
Modellbausender geht.

Es ist ja nicht so, dass ich mit einem 20Mhz-Scope ein
20Mhz-Rechtecksignal sauber darstellen kann. Die Flanken sind ja
wesentlich hochfrequenter ...

Ganz nebenbei: Ich habe immernoch mein 100 MHz HP-Oszilloskop (1740)
rumstehen. Das würde ich ggfs. günstig abgeben ;-)

Gruß

UBoot-Stocki

uboot-stocki (at) t-online.de

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

ich denke mal ich werde mir ein Digitales holen damit wird man bestimmt
die Flanken besser sehen. Evtl. eins für den PC die sind ja inzwischen
bezahlbar geworden.

Autor: edi.edi (Gast)
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zusatzgeraet nicht vergessen

Autor: till (Gast)
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Ich halte ein analoges für viele Dinge für geeigneter. Das die Flanke
schmaler sind hat ja seinen physikalischen Grund. Nebenbei kann ich mit
meinem analogen 7904 ohne Probleme so "langsame" Rechtecke wie 20Mhz
darstellen, hängt wohl mit der Schreibgeschwindigkeit der Röhre
zusammen. Wegen Bandbreite: Um nennenswert mehr als die 20Mhz sauber
darstellen zu können werden eh sündhaft teure Tastköpfe nötwenig. Und
das was ich jetzt für ein paar 100 € von TEK7000 gesammelt habe
(zusammen ehemals  weit teurer als eine gute Limousine) ziehe ich einem
bezahlbaren (semiprofessionellen) Digitalscope auf jeden Fall vor.

Autor: Patric (Gast)
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Wenn mehr als 500.- investiert werden sollen, sollte man sich sehr genau
überlegen was man sich kauft. Das kleinste Tek DSO (TDS1002) kostet 1200
Euro. Damit hätte man dann 60MHz Bandbreite und eine Abtastrate von
1Gs/s.

Von PC basierten DSOs würde ich die Finger lassen. Möchte man hier
vernünftige Abtastraten für Singleshot kommt man sehr schnell in die
Preisregion eines kleinen Tek.

(Noch ein Hinweis für Tek Interessierte: Farnell hat für Studenten
Sonderkonditionen)

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Ein paar Informationen zu (digitalen) Oszilloskopen gibt's im Wiki:
http://www.mikrocontroller.net/wiki/Oszilloskop

Wenn jemand etwas korrigieren oder hinzufügen möchte - nur zu.

Autor: till (Gast)
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Autor: Thorsten (Gast)
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Die Sonderkonditionen bei Farnell sind Einsparung der Mwst. ?

Thorsten

Autor: till (Gast)
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mir hat Farnell mal was von 12% gesagt, es wird sich lohnen als Student
direkt mit Tektronix in Kontakt zu treten.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Daß die Linien fehlen, ist typisch analog, bei einem digitalen sind sie
da, da es Linien zieht.

Ein analoges hat quasi noch die Z-Ebene, d.h. die Helligkeit zeigt an,
wie schnell eine Änderung ist bzw. wie selten ein Triggerereignis
eintritt.


Ob nun digital oder analog, hängt vom Einsatzzweck ab:

Analogies (NF-Technik, Amateurfunk) nehmen lieber ein analoges, da es
in Echtzeit anzeigt.

Digitalies (Mikrokontroller) nehmen lieber ein digitales, da es
speichern kann.

Es gibt auch Kombigeräte (sehr teuer).


Für den Einstieg würde ich ein analoges empfehlen.
Manchmal werden alte DDR-Geräte billig abgegeben (z.B. EO 213), die
sind robust und auch reparierbar (Schaltplan, Abgleichanleitung sollte
mit bei sein bzw. wurde oft in der rfe abgedruckt).

Von noch ältere Röhrengeräten (Anschlußwert 2000W, Gewicht 40kg !) rate
ich ab, da ist die Ersatzteilbeschaffung fast unmöglich. Obwohl so ein
echter 2-Strahler schon was hat.


Peter

Autor: raoul4 (Gast)
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DANKE für all eure antworten! ich weiss jetzt, dass ich zu wenig geld
habe ;-) und so dringend brauch ich's eh nicht!

mfg raoul4

Autor: Winfried (Gast)
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Die 2 MHz für ein 20 MHz analoges Oszi bezogen sich darauf, dass man
noch halbwegs was über den Kurvenverlauf sagen kann. Das also das, was
abgebildet wird, auch noch was mit dem wirklichen Signalverlauf zu tun
hat. Ist so eine Faustformel.

Das die Flanken auf einem 5MHz Oszi nicht angezeigt werden, wird wohl
auch mit der Bandbreite und evtl. einer schwachen Röhre zu tun haben.
Bei meinem Hameg 203-6 sehe ich die Flanken, wenn auch recht schwach,
wenn ich das Test/Calibriersignal anlege. Das ist aber auch nicht so
wichtig.

Ich sehe es auch so, dass man aus einem guten Analogen wesentlich mehr
Information herausziehen kann, als aus einem digitalen bei gleicher
Bandbreite. Nur: Manches lässt sich durch ein Analoges einfach nicht
darstellen, was ein Digitales kann. Gerade wenn es um aperiodische
Signalverläufe geht, z.B. Datenübertragung auf einer RS232
Schnittstelle.  In dieser Beziehung bleibt man mit einem analogen Gerät
blind bzw. genauso schlau, wie ohne Oszi.

Was bei einem analogen Gerät mitunter funktioniert, um etwas zu
digitalisieren: Signalverlauf mit einer Digicam fotografieren. Ideal,
wenn man eine Digicam hätte, die man von der Auslösung mit dem Oszi
synchronisieren könnte.

Durch dieses Verfahren konnte ich schon einige Signalverläufe
einfangen, die ich sonst nicht wirklich gesehen hätte.

Autor: Dominik S. Herwald (Gast)
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@Winfried:

Na das nenn ich mal ne gute Idee! ;)
Ich baue mir vor mein 20MHz Osca ne Webcam mit hoher Auflösung und
zeichne das Bild auf dem Rechner auf und bekomm somit fast ein
Digiscope ;)




PS:
Für die Sachen die ich gerade und demnächst entwickele wäre ein DSO
eigentlich notwendig.
Falls hier also jemand ein gutes digitales Scope abzugeben hat: Ich
such noch eins! (Muss mindestens 30-50MHz Signale sauber
darstellen+aufzeichnen können -> also etwa 500MS/s realtime haben und
>4K Speicher)

Aber nicht zu teuer denn ich bin noch Zivi (also schon fast Student ;)
)
Bei eBay habe ich noch nicht wirklich das richtige für mich gefunden
-entweder viel zu alt oder gleich viel zu teuer... ;(


MfG,
Dominik S. Herwald

http://www.dsh-elektronik.de/

Autor: DerDirk (Gast)
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Sevus Raoul,

ich habe mir vor etwa einem Jahr ein uralter Hameg HM 203-4 zugelegt.
Ich habe es für 50&#8364; von einem Kollegen erstanden und kann die
gelegentlichen Messungen, die ich damit machen wollte, wunderbar
durchführen.
Mit der 20Mhz Bandbreite hatte ich noch nie ein Problem, denn wie
gesagt:
Es reicht für Audio, langsame Digitale Signale und einfach mal um zu
schauen ob da oder nicht da.
In der zwischenzeit spare ich auf ein schönes Digitales, aber bis dahin
bin ich mit der 50&#8364; Investition voll und ganz zufrieden.
Auch wenn ich mir später ein Besseres zulege, kann ich mir gut
vorstelle, das alte doch noch hier stehen zu lassen, denn ein altes
Multimeter nimmt man ja beim Basteln auch manchmal noch zur Kontrolle,
während man mit dem Guten woanders rummisst.

Dirk

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