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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Lautsprecherschaltung


Autor: P. M. (sinuston)
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Hallo,

ich habe den ATtiny13 mit einer angehängten Schaltung.
Dabei gebe ich fünf verschiedene Frequenzen (Töne!) gleichzeitig aus. 
Vier davon sollen über Drehpotentiometer regelbar sein. Die Widerstände 
sind alle 1kOhm, die Drehpotentiometer gehen von 1kOhm bis 4kOhm. Wenn 
ich das so anschließe und alle Potentiometer auf den geringsten 
Widerstand stelle bekomme ich keinen Ton mehr, sondern ein Klick 
Geräusch.

kann jemand mal überprüfen, ob ich einen grundlegenden Fehler bei dieser 
Schaltung eingebaut habe?

Autor: Georg (Gast)
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.sch ist nicht gut, besser als .png reinstellen.

Autor: P. M. (sinuston)
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sorry, falsches format

Autor: Henk (Gast)
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Das ist aber eine ziemlich seltsame Beschaltung. Die Potis schaltet man 
als Spannungsteiler zwischen GND und Referenz des ADC (bzw. meist 5V)

Autor: slowslow (Gast)
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@henk: deienn text versteh ich nicht. es handelt sich bei den poti um 
eine summenbildung zum lautsprecher hin, nix spannungsteiler.

@p.m. können die ausgänge denn überhaupt den lautsprecher treiben? wie 
groß sind denn die widerstände in der schaltung?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Einen Piezo können die I/O-Pins treiben, oder einen Lautsprecher mit 
mehr als 100 Ohm Impedanz. Imax=40mA pro Pin.

Autor: Ungast (Gast)
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Häng nen Kondensator in die Lautsprecher-Leitung, als DC-Blocker.

Autor: P. M. (sinuston)
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die widerstände sind alle 1k Ohm. Die Daten des Lautsprechers weis ich 
leider nicht, weil das ein uraltes ding ist.

Der kondensator muss dann geerdet sein oder? -> Tiefpass?

Übrigens:

Verbindet man z.B. nur einen port direkt mit dem lautsprecher kommt auch 
dieses klack geräusch. Nicht der Lautsprecher verzögert scheinbar das 
Signal (Rechteck), sondern der Widerstand!

DC-Blocker?

Autor: slowslow (Gast)
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ein widerstand verzögert in diesem frequenzbereich aber auch garnix.

oder was meinst du mit verzögern?

Autor: HildeK (Gast)
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Dein Lautsprecher ist so niederohmig, dass er die Ausgänge kurzschließt, 
wenn du die Potis auf Minimum stellst. Außerdem werden die Ausgänge auch 
untereinander kurzgeschlossen, wenn mindestens zwei Potis auf Minimum 
stehen --> beides nicht gut!
Auch ein C als DC-Blocker hilft hier nicht viel, denn die niederohmige 
Last bleibt.
Mach mal in Serie zu den Ausgangspins je einen 150-Ohm-Widerstand.
Für die hier relevanten Daten des Lautsprechers braucht man nur einen 
Widerstandsmesser, auch Ohmmeter genannt.

Autor: P. M. (sinuston)
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Hm. Naja, der Lautsprecher (oder der Widerstand?) kann keine senkrechten 
scharfe Kanten, wie bei einem Rechteckssignal, ausgeben. Die Membran ist 
zu träge, deshalb wird das Signal durch den Lautsprecher kurvenförmig, 
dachte ich mir.

Autor: P. M. (sinuston)
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vielen dank übrigens für die antworten schon mal. Vielleicht löse ich ja 
das Problem noch =)

@ hildek:
das könnte sein, dass der Lautsprecher sehr niederohmig ist. Das würde 
auch erklären, wieso nur mit Vorwiderstand ein Ton erklingt oder?

Wie kommst du auf 150 Ohm?

Meinst du so:
?

Autor: P. M. (sinuston)
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R1, R6, R7, R8 sind alle 150 Ohm, die anderen 1k Ohm

Autor: P. M. (sinuston)
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danke, es lag wirklich an der zu großen Last am Lautsprecher! 
Funktioniert jetzt!

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