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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Akkuladeschaltung


Autor: Marco (Gast)
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Hallo,
Ich baue mir demnächst einen Wecker. ich habe bei der ganzen Planung nur 
noch ein Problem. Und zwar hab ich schon ein Netzteil gebaut das mir 
meine gewünschten 5V liefert. Jetzt möchte ich aber noch eine Art 
akkuschutz in das Gerät einbauen. Also sobald das Netz mal ausfallen 
sollte muss dann der Akku einspringen und wenn das Netz wieder da ist 
soll das Netz wieder für die Spannungsversorgung sorgen. Natürlcih 
sollte der Akku dan auch irgendwie wieder geladen werden. Wie könnte man 
das am ebsten anstellen.


Vielen Dank schon mal im Vorraus




mfg Marco

Autor: Ungast (Gast)
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Jeweils vom Netzteil und Akku eine Diode zur Versorgungspannung der 
Gesamtschaltung. Nun wird die von dem Teil mit der Höheren Spannung 
versorgt, im Normalfall sollte das das Netzteil sein.
(Netzteil 5V, Akkus 3x1.2V=3.6V)
Zusätzlich noch einen Widerstand parallel zur Akkudiode zur 
Erhaltungsladung.
Strom darüber muss natürlich klein genug sein, um die Akkus nicht zu 
überfordern, schliesslich wird dauergeladen.
Bei Paranoia: Z-Diode parallel zu den Akkus anbringen, die den Ladestrom 
aufnehmen kann.

Autor: Marco (Gast)
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Ist das dann so richtig?

Autor: tsaG (Gast)
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Nein, Schaltplan bitte als .png anhängen.

http://www.mikrocontroller.net/articles/Bildformate

Autor: Georg (Gast)
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Eagle bietet die Möglichkeit den Schaltplan als .png zu exportieren.
Jetzt können ihn plötzlich alle lesen.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> Nein, Schaltplan bitte als .png anhängen.

Oder als GIF, dann schau auch ich mal rein.

...

Autor: HildeK (Gast)
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>Ist das dann so richtig?
Im Prinzip ja.
Nur die Spannungen stimmen nicht. Mit 7.6V wirst du keinen 7.2V-Akku (6 
Zellen) voll bekommen zumal nach der Diode noch 0.6V fehlen. Es müssten 
vom Netzteil rund 9-10V kommen.

Autor: Marco (Gast)
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so jetzt...


Also erstmal zum grundsätzlichen ich will damit einen Funkuhrwecker 
betreiben den ich selbst erstellt hab. Dieses Schaltung benötigt 5V.
Mein Lehrer meinte ich soll noch ein Akku oder Batterien dazu schalten 
das wenn im Notfall mal das Netz ausfällt das solang das Netz ausfällt 
die Batterien für die Spannungsversorgung sorgen.
Und mein Netzteil ist schon fertig. Dort ist ein Trafo der mir 9V 
Wechselspannung bringt und danach hab ich ein Gleichrichter geschalten.
den gleichrichter könnte ich auch wieder entfernen.

Autor: Marco (Gast)
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kanns jeder sehen?

Autor: Ungast (Gast)
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Marco schrieb:
> Dort ist ein Trafo der mir 9V
> Wechselspannung bringt und danach hab ich ein Gleichrichter geschalten.

d.h. die 7.6V-Angabe im Schaltplan ist falsch, da kommen mehr als 9V 
ran.

Autor: Henk (Gast)
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Gleichrichter entfernen ist ganz schlecht. Du hast also 9V AC und danach 
etwa 12-13V Gleichspannung, richtig? Einen NiMh- Akku würde ich nicht 
empfehlen für solch einfach Verschaltungen - lieber Bleigel oder LifePo4 
da einfacher zu laden.

In welcher Klasse bastelt Ihr eigentlich sowas? Der Lehrer ist technisch 
nicht sehr gebildet, oder? Ich vermute das Fach "Kunst" oder so, denn so 
sieht dein Wecker aus wenn die Akkus explodieren sollten hehe.

Autor: MaWin (Gast)
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> Wie könnte man das am ebsten anstellen.

Du kannst einfach mal gucken, wie das die Profis bauen.

Erstens reduzieren die die Stromaufnahme wenn das Netz ausfällt, in dem 
z.B. bei LED-Anzeigen die Anzeige ausgeschaltet wird.
Der Akku versorgt also gar nicht die ganze Uhr, sondern nur den 
Zeitgeber.


Dann wird oft eine Lithium-Primärbatterie oder ein 9V 
Alkali-Mangan-Block verbaut, also gar kein Akku.

Denn in Deutschland fällt der Strom dermassen selten aus, daß ein Akku 
dann kaputt ist, wenn er das erste mal gebraucht wird, nach 6 Jahren 
oder so...

Wenn man also nur die Uhrzeit wieder braucht, wenn der Strom wieder 
kommt, verwendet man Echtezeituhrenchips mit Batteriebetrieb, wie

http://www.asamnet.de/~hilgarte/uhr.php

oder modernere.

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