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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Information JLink EDU / ARM JTAG debugger sehr guenstig


Autor: Robert Teufel (robertteufel)
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Fuer den Grossteil der ARM Hobbywelt sollte diese Ankuendigung von 
grossem Interesse sein.

Also hier, die Katze aus dem Sack. Es gibt jetzt ein JLink EDU fuer 
61,88 Euro incl. MWSt. und Versand!
http://www.segger.com/cms/j-link-edu.html

Wer von Euch Yagarto benuetzen moechte sollte sich dieses "how to" 
anschauen. Es gilt auch fuer J-Link EDU
http://yagarto.de/howto/jlink/index.html

Natuerlich haette ich mich auch als Gast einloggen koennen und einen 
Frage ueber JTAG Debugger oder JLink stellen und dann unter meinem Namen 
antworten, doch das ist nicht so sehr mein Stil.

Gruss aus dem nassen aber etwas waermeren Kalifornien.

Robert

Autor: Robert S. (razer) Benutzerseite
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Halllo Robert,

Ich habe bereits einen Jlink (Non-Commercial). Was ist da der 
Unterschied zwischen der EDU und der NCU Version?

lg ein anderer Robert

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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wenn man bedenkt das da drin nur ein AT91xxxxx und ein paar 
kleiningkeiten sind (ca. 15eur gesammt aufwand), dann muss ich sagen
die 42eur schon ok für eine EDU version.

Weniger lustig sind die "for shipments within Germany please add 
10.00EUR", jede kleine schrauberbude bekommt bessere konditionen  beim 
UPS/DHL oder wem auch immer Segger nimmt - naja.

Übrigens, kann sein das J-Link keine NAND flash devices supported ?

Autor: Robert S. (razer) Benutzerseite
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Thomas R. schrieb:
> Weniger lustig sind die "for shipments within Germany please add
> 10.00EUR", jede kleine schrauberbude bekommt bessere konditionen  beim
> UPS/DHL oder wem auch immer Segger nimmt - naja.

Nach Österreich waren es über 20€.... Lieferung per UPS

Autor: Robert Teufel (robertteufel)
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Robert S. schrieb:
> Halllo Robert,
>
> Ich habe bereits einen Jlink (Non-Commercial). Was ist da der
> Unterschied zwischen der EDU und der NCU Version?
>
> lg ein anderer Robert

Unterschied: Die Zeit, zu der Du es gekauft hast, non-commercial wurde 
jetzt EDU. EDU ist einfach basierend auf einer neueren Version des 
J-Link und ersetzt non-commercial.

Robert

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Robert S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Weniger lustig sind die "for shipments within Germany please add
>> 10.00EUR", jede kleine schrauberbude bekommt bessere konditionen  beim
>> UPS/DHL oder wem auch immer Segger nimmt - naja.
>
> Nach Österreich waren es über 20€.... Lieferung per UPS

Nicht meckern :)
Nach der Türkei wollten sie so um die 100 Euro.

Autor: Jürgen H. (nobody)
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Kriegt man den zur Zeit nur direkt bei Segger?
Das ist genau das was ich momentan suche!

Und für diesen Preis... auch für's Hobby zugebrauchen.

Autor: Robert S. (razer) Benutzerseite
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Robert Teufel schrieb:
> Unterschied: Die Zeit, zu der Du es gekauft hast, non-commercial wurde
> jetzt EDU. EDU ist einfach basierend auf einer neueren Version des
> J-Link und ersetzt non-commercial.

Die non-commercial wird ja weiterhin auf der Homepage angeboten, 
deswegen die Frage...

Was sind denn Unterschiede gegen über des Jlink V8?

Robert

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Robert S. schrieb:
>
> Was sind denn Unterschiede gegen über des Jlink V8?
>
> Robert

The J-Link EDU emulator is our standard 8.08.00 J-Link ARM emulator 
wrapped in a new educational marked housing.

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Da ich auch kurz vor einem Kauf eines JTAG-Adapters bin:

Was ist der Vorteil gegenüber einem OpenOCD-Adapter? Bzw. lohnt sich 
höhere Preis?

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Unter Windows ist OpenOCD adapter ein fehler, unter Linux eine lösung.

Und es liegt nicht nur an OS, leider leiden einige opensource entwickler 
an antiwindows-syndrom (wer nicht mit windows umgehen kann sollte keine 
treiber/software für windows schreiben). Die hardware selber ist zwar 
langsamer, zum debuggen aber ausreichend. Einen 128MB NAND flash würde 
damit aber nicht beschreiben wollen.

Ob J-link oder H-jtag, für Windows ist die "Flasher" software sehr gut 
(für die meistbekannten µC/Flash ICs), allerding um mit exoten umzugehen 
ist OpenOCD unter Linux deutlich besser (sagen wir einfcher um 
anzupassen).

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Gilt das Gleiche auch für den Olimex ARM-USB-Tiny?

(Danke für die Antwort :))

Autor: Haumichblau (Gast)
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Ich habe mir einmal die Verkaufsbedingungen durchgelesen: "non profit 
use only"

Aber wer hier im Forum verdient denn kein Geld mit µCs und kommt als 
Käufer in Betracht? Die Wenigsten denke ich. Also lasse ich mir das Teil 
von meinem Opa zu Ostern schenken :-)

Autor: Marcus Harnisch (mharnisch) Benutzerseite
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Lasse S. schrieb:
> Was ist der Vorteil gegenüber einem OpenOCD-Adapter? Bzw. lohnt sich
> höhere Preis?

Wenn Du den nur mit OpenOCD Software verwendest ist der Vorteil wohl 
eher gering. Mit kommerziellen Umgebungen kann man je nach Prozessor 
Eigenschaften ausnutzen, die OpenOCD meines Wissens nach nicht bietet: 
SWD/SWT, man spart sich z.T recht aufwendige Konfiguration, etc.

Gruß
Marcus

Autor: Robert Teufel (robertteufel)
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Haumichblau schrieb:
> Ich habe mir einmal die Verkaufsbedingungen durchgelesen: "non profit
> use only"
>
> Aber wer hier im Forum verdient denn kein Geld mit µCs und kommt als
> Käufer in Betracht? Die Wenigsten denke ich. Also lasse ich mir das Teil
> von meinem Opa zu Ostern schenken :-)

Da kann ich Deine Meinung nicht so ganz teilen. Zwar bin ich einer der 
sein Geld (ausschliesslich) mit Microcontroller und allem drum rum 
verdient, doch wenn ich die Feilscherei um 10 Euro hier und da sehe, 
dann bin ich ueberzeugt, dass es hier im Forum viele gibt, fuer die 10 
Euro echtes Geld ist. Als professioneller Anwender habe ich ich mehrere 
"commercial grade" Umgebungen und das wuerde ich immer so handhaben. Mir 
sind ein paar Stunden einsparen deutlich mehr wert als der Gedanke mich 
mit einer unvollstaendigen Kopie ohne Support rumzuschlagen und dabei 
ein paar Euro zu "einzusparen".

Als Student ist dieses Angebot was tolles, professionelle Tools zum 
Studententarif, als Profi hab ich mir immer auch die legalen Tools 
besorgt.

Lediglich meine Meinung, Robert

Autor: Haumichblau (Gast)
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>Lediglich meine Meinung, Robert

Das ist ja nicht schlimm :-) Ich meine nur, bei strickter Beachtung des 
Angebotes dürften nicht mehr viele Käufer übrigbleiben. Wenn man sich 
als "Profi" dafür interessiert, wird man sich einen kleinen Umweg 
suchen, bevor man einen vermutlich deutlich höheren Preis ausgibt. 
Irgendwie ist das wohl unsere innere Firmware, die uns solche Wege gehen 
läßt.

Ich wollte Deinen Hinweis garnicht kritisieren, nur darauf hinweisen, 
daß bei solch einem Angebot eine ehrliche Haut in Gewissenskonflikte 
kommen kann :-)

Daß sich hier Leute über die Versandkosten aufregen, kann ich auch nicht 
nachvollziehen; Du hattest ja den Endpreis genannt. Und Segger hat es 
bestimmt nicht nötig, dem letzten Fuzzi noch Schotter dazuzugeben.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Haumichblau schrieb:
>
> Daß sich hier Leute über die Versandkosten aufregen, kann ich auch nicht
> nachvollziehen; Du hattest ja den Endpreis genannt. Und Segger hat es
> bestimmt nicht nötig, dem letzten Fuzzi noch Schotter dazuzugeben.

was die nötig haben und was nicht ist egal, netto ~12eur für versand ist 
einfach viel. Es sollen letztendlich studenten & co kaufen und nicht 
firmen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Vergiss doch einfach die Versandkosten und sieh Dir den Endpreis an, 
den Robert genannt hat. Ist Dir der zu hoch, musst Du Dir halt 'ne 
andere Lösung suchen, was beim ARM ja auch nicht so schwer ist. Ein 
Wiggler ist schnell nachgebaut, braucht aber 'nen Parallelport.

Was mich leicht irritiert, ist die Tatsache, daß es da keinen Webshop 
gibt, sondern daß man sich per eMail mit dem Vertrieb in Verbindung 
setzen soll.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Vergiss doch einfach die Versandkosten und sieh Dir den Endpreis an,
> den Robert genannt hat. Ist Dir der zu hoch, musst Du Dir halt 'ne
> andere Lösung suchen, was beim ARM ja auch nicht so schwer ist. Ein
> Wiggler ist schnell nachgebaut, braucht aber 'nen Parallelport.
>

Ehrlich gesagt vor ein paar monaten musste die entscheidung treffen 
welchen usb jtag ich kaufen soll. Beim j-link hat mich vor allem gestört 
das j-flash software extra kostet (abgesehen davon gabs und gibts immer 
noch kein support für die devices die ich benötige) <- ich gibs zu, das 
wird wohl der grund sein warum mich die 12eur versand kosten "stören".

Persönlich habe den h-jtag pro genommen, vom preis etwas günstiger als 
j-link aber ausreichend für meine zwecke. Eine h-jtag personal version 
kostet auch nciht unbedigt viel mehr als die j-link edu, hat dafür aber 
flasher software dabei.

> Was mich leicht irritiert, ist die Tatsache, daß es da keinen Webshop
> gibt, sondern daß man sich per eMail mit dem Vertrieb in Verbindung
> setzen soll.

Beim h-jtag genau so, obwohl scheint das irgendwelche ebay shops es doch 
vertreiben.

Autor: do (Gast)
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Vielleicht ist ja auch der ST-Link Adapter interessant: 
http://www.st.com/mcu/contentid-126-110-ST_LINK.html
~ 30 Euro

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Thomas R. schrieb:
> Beim j-link hat mich vor allem gestört
> das j-flash software extra kostet

ich sehe das aber richtig, dass das bei der EDU-Version jetzt "alles" 
dabei ist? Ich dafür also nicht mehr extra kaufen muss?

Gruß
Lasse

PS: Wie sieht es mit Hardwaresicherheit aus, falls ich einen 
Verdrahtungsfehler auf dem µC-Board habe?

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Lasse S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Beim j-link hat mich vor allem gestört
>> das j-flash software extra kostet
>
> ich sehe das aber richtig, dass das bei der EDU-Version jetzt "alles"
> dabei ist? Ich dafür also nicht mehr extra kaufen muss?
>

nein, beim edu gibts keine j-flash lizenz. Ob man eine dazu kaufen kann 
wird nur Segger wissen. Eigenen code in den flash downloaden geht 
natürlich schon mit dem EDU, J-Flash software hat einfach viel mehr 
funktionen ( http://www.segger.com/cms/j-link-arm-j-flash-arm.html )

Edu version hat das nötigste dabei, GDB server und flash BPs, zum 
debuggen reicht das auch.

was meinst du mit hardwaresicherheit ?

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Ich sehe auf der Website jetzt irgendwie keine speziellen Features... 
Was kann das Programm denn mehr, als ich mit dem JLink alleine kann?

Hardwaresicherheit: Kurzschlussschutz, vor allem... Quasi eine 
Unkaputtbarkeit, die den JLink vor mir schützt ;)

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Lasse S. schrieb:
> Ich sehe auf der Website jetzt irgendwie keine speziellen Features...
> Was kann das Programm denn mehr, als ich mit dem JLink alleine kann?
>
J-link selber kann "download" zum flash
J-Flash kann upload, vie memory, blank check, usw. - steht auch alles 
da.

> Hardwaresicherheit: Kurzschlussschutz, vor allem... Quasi eine
> Unkaputtbarkeit, die den JLink vor mir schützt ;)

Was die v8 drin hat, keine ahnung, v5 bis v7 haben ein 74ALVC164245 drin 
als buffer.

EDIT: der v8 hat 2 stk. davon

Autor: Lutz (Gast)
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Das Segger den Preis deutlich senken mußte (und vielleicht auch noch 
weiter muß), ist klar. Die Chiphersteller liefern (vermutlich 
gesponsorte) JTAG-Adapter für ihre Chips; der ST-Link für 21 € brutto 
wurde ja schon genannt. LPC hat den LPCXPresso für 33 € brutto.
Beide werden ebanfalls von den "renommierten" IDE's wie Keil und IAR 
unterstützt; und irgendeine Lizenzbeschränkung Kommerziell/Privat gibt 
es da schon mal gar nicht. Einziger Nachteil ist die Bindung an den 
Chiphersteller, aber zumindest als Hobbyist sucht man sich seinen Chip 
und bleibt dann auch dabei.

Autor: Lutz (Gast)
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Nachtrag:
Wie ich gerade gesehen habe, ist der Preis für den ST-Link an den des 
LPCXpresso angeglichen worden ...
Auch die LPC17xx sind im Preis und im Vergleich zu den STM32 gestiegen 
...

=> Die Welt ist schlecht.

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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> wenn man bedenkt das da drin nur ein AT91xxxxx und ein paar
> kleiningkeiten sind (ca. 15eur gesammt aufwand), dann muss ich sagen
> die 42eur schon ok für eine EDU version.

Man muss ja auch ganz ehrlich mal sehen das natürlich nicht die Hardware 
das teure ist sondern die Software, da dort viele Jahre Entwicklungszeit 
drin stecken.

Ich denke aber trotzdem das dies ein gutes Angebot für Studenten ist, 62 
Euro kann man sich wohl als Student noch leisten. Auch als Student würde 
ich lieber 10 oder 20 Euro mehr zahlen, dafür aber ein profesionelles 
Tool bekommen, das mir schon Zeit spart.

Aber letzlich gibt es natürlich mittlerweile viele gute JTAG Tools auf 
den Markt und jeder hat andere Ansprüche und sollte sich danach für 
einen JTAG Debugger entscheiden.

Das mit den Versandkosten gebe ich gerne mal weiter, vielleicht kann man 
da ja was machen, wäre ja schade, wenn jemand einen J-Link EDU kaufen 
will und sich dann wegen 5 Euro zu hohen Versandkosten dagegen 
entscheidet.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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SEGGER - Til Stork schrieb:
>> wenn man bedenkt das da drin nur ein AT91xxxxx und ein paar
>> kleiningkeiten sind (ca. 15eur gesammt aufwand), dann muss ich sagen
>> die 42eur schon ok für eine EDU version.
>
> Man muss ja auch ganz ehrlich mal sehen das natürlich nicht die Hardware
> das teure ist sondern die Software, da dort viele Jahre Entwicklungszeit
> drin stecken.
>

ja, es ging um die relation zwischen reinen hardware preis und dem 
end-preis (was natürlich entwicklungskosten wiederspiegeln sollte), und 
die ist definitiv ok (für einen EDU produkt).

Eine etwas günstigere EDU-hardware gebundene J-Flash software version 
könnte vielelicht auch eine gute idee sein.

Autor: Lutz (Gast)
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Thomas R. schrieb:
>> Ich sehe auf der Website jetzt irgendwie keine speziellen Features...
>> Was kann das Programm denn mehr, als ich mit dem JLink alleine kann?
>>
> J-link selber kann "download" zum flash
> J-Flash kann upload, vie memory, blank check, usw. - steht auch alles
> da.

Also eigentlich nicht unbedingt etwas, was ein Hobbyist vermissen würde? 
Oder fehlt mir da noch etwas der Blick?

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Lutz schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>>> Ich sehe auf der Website jetzt irgendwie keine speziellen Features...
>>> Was kann das Programm denn mehr, als ich mit dem JLink alleine kann?
>>>
>> J-link selber kann "download" zum flash
>> J-Flash kann upload, vie memory, blank check, usw. - steht auch alles
>> da.
>
> Also eigentlich nicht unbedingt etwas, was ein Hobbyist vermissen würde?
> Oder fehlt mir da noch etwas der Blick?

Vor ein paar tagen habe hier im forum über günstige arm9 alternative 
geschreiben (Alte Ipaq, acer PDAs) - rein hobbymässig.
Ohne blank check und upload funktion würde immer noch mich wundern warum 
"nix läuft" obwohl programmer keine fehler gemeldet hat. Falsche 
programmierung algo hat den flash speicher teilweise gelöscht, nix 
reinprogrammiert und kein fehler beim verify gemeldet.

Ob ein hobbyist sowas braucht, ja, wenn hobby spass machen soll auf 
jeden fall. Andererseits mit j-link und flash BPs hätte ich es auch 
gemerkt.

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Nein, ich denke als Hobby Bastler brauchst du kein JFlash, da reicht ein 
J-Link mit all seinen Funktionalitäten völlig aus.

Ganz ehrlich, so toll J-Flash in manchen Situationen ist und für viele 
Anwendungen sehr wichtig ist, für das reine Programmieren reicht selbst 
mir als Profi ein J-Link.

Viel wichtiger finde ich da die Flash Breakpoints (leider zu wenig 
beworben und zuwenig von vielen bemerkt), da ich damit z.B. auf einem 
ARM Target mehr als 2 Breakpoints im Flash habe. Das macht das 
Programmieren doch deutlich angenehmer, vor allem weil das Debuggen im 
Flash dann genauso fix geht wie das Debuggen im RAM.

Was man auch beim Kauf eines JTAG Debuggers beachten sollte ist die 
Qualität des Supports. Jeder kennt das, wenn man in Probleme rennt, will 
man schnell eine Lösung. Wenn man dann natürlich direkt mit den 
Entwicklern des JTAG Tools kommunizieren kann ist das schon ein großer 
Vorteil.

Autor: 900ss D. (900ss)
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SEGGER - Til Stork schrieb:
> Nein, ich denke als Hobby Bastler brauchst du kein JFlash, da reicht ein
> J-Link mit all seinen Funktionalitäten völlig aus.

Der Meinung bin ich auch. Habe den J-Link none commercial use und 
vermisse wirklich nichts.

> Viel wichtiger finde ich da die Flash Breakpoints (leider zu wenig
> beworben und zuwenig von vielen bemerkt), da ich damit z.B. auf einem
> ARM Target mehr als 2 Breakpoints im Flash habe.

Da gebe ich dir recht. Allerdings müßten auch die vielen Hobbybastler 
den Unterschied zwischen Flash- und HW-Breakpoints kennen um das 
schätzen zu wissen.

> Was man auch beim Kauf eines JTAG Debuggers beachten sollte ist die
> Qualität des Supports.

Den konnte/brauchte ich noch nicht testen (ein Glück). Aber bei der 
Bestellung meines J-Link hat Segger einen Eindruck hinterlassen, den ich 
mit "5-" benoten würde.

Den J-Link selber allerdings mit 1+ :-)
Nie wieder OpenOCD. Ich persönlich finds einfach schrecklich. So ein 
Kraut und Rüben hab ich sonst kaum erlebt.
Und dieser Ärger hat dann schließlich zum Kauf des JLink geführt.

Und wenn sich einer über 10 Euro Versand aufregt dann soll er beim 
nächsten Kneipenbesuch einen Drink weniger nehmen, dann kann er sich 
auch den Versand leisten. Wenn man bedenkt, dass 6 Euro für DHL 
draufgehen, dann muß das Ding 'ne Verpackung haben, die Rechnung muß 
geschrieben werden und eingepackt und zur Post muß es auch noch. Da sind 
10 Euro OK.
Segger könnte den J-Link auch 10 Euro teuer machen und den Versand 5 
Euro günstiger. Dann wäre der JLink immer noch günstig und keiner würde
weinen :-)

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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> Den konnte/brauchte ich noch nicht testen (ein Glück). Aber bei der
> Bestellung meines J-Link hat Segger einen Eindruck hinterlassen, den ich
> mit "5-" benoten würde.

Ich glaube darüber hatten wir schon mal gesprochen und kann dir da nur 
völlig recht geben. Ich hoffe das klar ist, das dies nicht der 
Normalfall ist. Der entsprechende Kollege hat auch eins von mir auf die 
Finger bekommen ;-). Mittlerweile haben wir auch mehr Mitarbeiter, die 
sich um Entwicklung/Support des J-Link kümmern, so das der Support noch 
besser und schneller geworden ist. Ich möchte auch jedem unser eigenes 
Forum ans Herz legen, dort werden Support Fragen von den Entwicklern 
selbst sehr schnell beantwortet (in der Regel am gleichen Tag).


> Und wenn sich einer über 10 Euro Versand aufregt dann soll er beim
> nächsten Kneipenbesuch einen Drink weniger nehmen, dann kann er sich
> auch den Versand leisten. Wenn man bedenkt, dass 6 Euro für DHL
> draufgehen, dann muß das Ding 'ne Verpackung haben, die Rechnung muß
> geschrieben werden und eingepackt und zur Post muß es auch noch. Da sind
> 10 Euro OK.
> Segger könnte den J-Link auch 10 Euro teuer machen und den Versand 5
> Euro günstiger. Dann wäre der JLink immer noch günstig und keiner würde
> weinen :-)

Full ACK! Aber so einen Blödsinn wollen wir erst gar nicht anfangen, da 
klar ist, das wir mit dem J-Link EDU nicht reicht werden wollen sondern 
das dies eher in Richtung Marketing bzw. nettes Angebot für 
Bastler/Studenten fällt.

Autor: Micha (Gast)
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900ss D. schrieb:
> Nie wieder OpenOCD. Ich persönlich finds einfach schrecklich. So ein
> Kraut und Rüben hab ich sonst kaum erlebt.

Kannst du das bitte konkretisieren? Ich schwanke derzeit zwischen OOCD 
und J-Link...

Autor: 900ss (Gast)
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Micha schrieb:
> Kannst du das bitte konkretisieren? Ich schwanke derzeit zwischen OOCD
> und J-Link...

OOCD ist ziemlich schwierig zu konfigurieren. Es gibt sehr viele 
Parameter und deren Beschreibung ist dürftig. Mein Eindruck ist, keiner 
versteht diese richtig, alle probieren nur. Dann geht es irgendwann, 
aber keiner weiß warum. Wenn du es dann endlich für eine CPU am laufen 
hast, brauchst beim nächsten Mal (neue CPU) genauso lange, wenn diese 
CPU eine andere ist. Und du weißt wieder nicht warum es funktioniert.

Die Anleitungen die es gibt, funktionieren oft nur mit genau der 
Version, die der Author gerade benutzt hat. Wenn du eine andere Version 
benutzt, dann passen die Parameter oft nicht. Entweder gibt es diese 
nicht mehr u.s.w. da das alles oft geändert wurde (oder wird?).

Für Windows gibt es meines Wissens aus Lizensgründen keine 
Binary-Version mehr zum runterladen. Mußt du selber kompilieren. Kann 
man machen, wenn man scharf drauf ist. Ich nicht. Es ist ein Werkzeug, 
was ich benutzen möchte und nicht zusammenbauen.

Wichtig ist für OOCD, das passende Manual zu der verwendeten Version zu 
nutzen. Sonst keine Chance. Weiter sind Tips aus dem Netz nur 
zugebrauchen, wenn die verwendete Version angegeben ist. Sonst probiert 
du viel aus und stellst dann fest, dass deine Version das garnicht mehr 
so kann.

Irgendwann funktioniert es dann endlich. Aber warum, weißt du nicht. Und 
bei der nächsten CPU geht es wieder los.

Ein Olimex-ARM-JTAG oder ein Amontec-JTAG lohnen sich nicht mehr, bei 
dem Preis, die der JLINK von Segger jetzt hat. Der ist nur ein paar Euro 
teurer und bereitet nicht solche Kopfschmerzen.

Das ist meine ganz persönliche Meinung dazu.

Autor: Micha (Gast)
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@ 900ss
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das hilft mir auf jeden Fall 
weiter, da ich das ähnlich sehe: es handelt sich um ein Werkzeug, das 
funktionieren sollte. Ich will ja nicht Werkzeuge entwickeln, sondern 
sie nutzen um etwas anderes entwickeln zu können.

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Hallo,

mein J-Link ist heute (bzw. eigentlich schon gestern, aber da war ich 
nicht zu Hause) angekommen.

Auch wenn das bestellen (per Fax...) etwas altmodisch und unhandlich 
läuft, trotzdem nette Antworten und vor allem eine schnelle Lieferung 
(am Freitag bestellt, Donnerstag da).

Jetzt warte ich noch auf die eproo.net Pakete. Bin gespannt, ob das 
genauso schnell geht...


Bei dem Software-Download ist auch J-Flash mit drauf, aber ob ich das 
benutzen kann, kann ich noch nicht testen. Was sagt Segger dazu?

Gruß
Lasse

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Hallo,

Fax? sowas gibts noch? ;-)
So...gerade mal meinen Kollegen gefragt...der J-Link EDU kann natürlich 
auch per Email bestellt werden, gar kein Problem. Anscheinend wird dabei 
eh Vorkasse genommen. Und im Zweifelsfall einfach mal eben hier anrufen, 
dann kann man das auch klären.


Nein J-Flash kannst du ohne Lizens nicht nutzen, sprich du kannst zwar 
die Software runterladen, aber wenn du sie benutzen willst bekommst du 
eine Meldung, das du halt eine entsprechende Lizens brauchst. Für 
gewerbliche Kunden gibts immer die Möglichkeit eine zeitlich begrenzte 
Lizens für eine Evaluierung zu bekommen. Für Privatleute können wir 
sowas sicherlich auch im gewissen Rahmen machen.

Gruß,
Til

Autor: Michi (Gast)
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Hi,

ich schwanke im Moment auch noch zwischen JLink EDU und Keil ULink ME. 
Ich verwende nur ARM7/9 und Cortex M3 Controller. Preislich tut sich da 
nicht viel. Welche Vorteile hat der JLink gegenüber den ULink ME von 
Keil? Als Software wir µVision Eval eingesetzt.

Danke und Gruß
Michi

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Hi,

ok, soweit ich das sehe, werd ich auch erstmal ohne J-Flash auskommen.

Das eproo-Paket ist heute (also fast genauso schnell) angekommen. Jetzt 
kann ich am Wochenende anfangen zu experimentieren :D

Ok, ich hab's nicht gefaxt, aber musste das Bestellformular ausdrucken, 
ausfüllen und einscannen... Aber sei's drum. Für den Preis nehm ich das 
gerne auf mich :)

Lg
Lasse

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Hi,

gut, ich bin jetzt vielleicht befangen, aber es hat schon seinen Grund 
wieso Keil mittlerweile in uVision J-Link unterstützt, obwohl sie einen 
eigenen J-Tag Debugger haben... ;-)

Aber mit dem ULink kannst du eigentlich auch nichts falsch machen, ich 
habe mit dem auch schon gearbeitet und hat er gut funktioniert.

Vorteil von J-Link ist vielleicht, das er von so ziemlich allen 
Workbenches unterstützt wird, falls du in ferner Zukunft doch mal was 
anderes machen willst als ARM7/9 oder Cortex M3 mit uVision. Beim J-Link 
ist auch ein GDB Server dabei, falls du mit Eclipse oder ähnlichen 
arbeiten willst, ich weiß nicht wie das bei Keil aussieht.

Ein für mich gerade ganz offensichtlicher Unterschied ist noch, das du 
beim ULink-ME nur eine nackte Platine bekommst, beim J-Link EDU aber das 
Ganze in einem richtiges Gehäuse.

Ich möchte hier aber nicht zu sehr in Werbung verfallen ;-), ich 
beantworte lieber technische Fragen, das ist eher mein Job.

Besuch einfach mal die entsprechenden Webseiten und schau dir die 
jeweiligen Features an.
http://www.segger.com/cms/j-link-edu.html
http://www.keil.com/ulinkme/


Gruß,
Til

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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> Ok, ich hab's nicht gefaxt, aber musste das Bestellformular ausdrucken,
> ausfüllen und einscannen... Aber sei's drum. Für den Preis nehm ich das
> gerne auf mich :)

Das finde ich ehrlich gesagt auch ein bisschen umständlich, aber das 
kommt halt daher, das wir bei Firmenkunden das so machen müssen, um eine 
verbindliche Bestellung zu haben (da gehts ja dann meist um mehr als nur 
50 Euro). Von daher wird diesen Verfahren halt genauso auch bei 
Privatkunden durchgeführt, ich weiß jetzt auch nicht, ob man da was 
ändern kann.

Gruß,
Til

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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SEGGER - Til Stork schrieb:
>
> Das finde ich ehrlich gesagt auch ein bisschen umständlich, aber das
> kommt halt daher, das wir bei Firmenkunden das so machen müssen, um eine
> verbindliche Bestellung zu haben (da gehts ja dann meist um mehr als nur
> 50 Euro). Von daher wird diesen Verfahren halt genauso auch bei
> Privatkunden durchgeführt, ich weiß jetzt auch nicht, ob man da was
> ändern kann.
>

Beim Vorkasse sollte eigentlich kein problem sein per email "bestellen" 
und dann die pdf mit eingefügten unterschirt (bild) zu versenden (damit 
SEGGER auch etwas schriftliches hat).

Beim firmenkunden ist was anderes, da übelicherweise per Rechnung 
bestellt wird, wobei viele firmen haben mittlerweile verstanden das man 
etwas umweltfreundlicher machen kann.

> Für gewerbliche Kunden gibts immer die Möglichkeit eine
> zeitlich begrenzte Lizens für eine Evaluierung zu bekommen.
> Für Privatleute können wir sowas sicherlich auch im
> gewissen Rahmen machen.

super idee.

Autor: Sven Woehlbier (woehlb)
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Wenn Ihr mal in das Manual J-Link ARM GDB Server auf Seite 13 schaut, 
und Euch den Abschnitt 2.2.3 “Free evaluation and non commercial use“ 
license durchlest, werdet Ihr feststellen, daß für die non commercial 
Lizenz die Programmgröße auf 32kByte begrenzt ist.

Bei Verwendung z.B. eines Echtzeitbetriebssystems kann das knapp werden. 
Deshalb ist das für mich ein knockout Kriterium, und der non commercial 
J-Link kommt für mich nicht in Frage.

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Huch?

Das ist aber reichlich versteckt...

Was sagt SEGGER dazu?

War der JLink doch ein Fehlkauf? Er funktioniert jetzt am Anfang zwar 
absolut ohne Probleme ist ich hatte mich bisher über ihn gefreut, aber 
das klingt nun doch etwas "doof"....

Gruß
Lasse

Autor: 900ss (Gast)
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Sven Woehlbier schrieb:
> werdet Ihr feststellen, daß für die non commercial
> Lizenz die Programmgröße auf 32kByte begrenzt ist.

Mag ja sein, dass das dort steht. Bei meiner Scopeuhr ist wegen des 
verwendeten RTOS der Code > 100kB. Ich kann flashen, debuggen, testen, 
was auch immer. Sonst noch Wünsche?
Ich denke, es ist vergessen worden, dass Manual upzudaten oder das 
Manual bezieht sich auf ein anderes Gerät oder oder oder.

Autor: Sven Woehlbier (woehlb)
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Kann alles sein! Aber dazu müßte mal jemand von Segger was Definitives 
sagen! So wie die Dinge im Moment liegen, kann ich mich nur an das 
entsprechende Manual halten.

Autor: Phantomix Ximotnahp (phantomix) Flattr this
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> Mag ja sein, dass das dort steht. Bei meiner Scopeuhr ist wegen
> des verwendeten RTOS der Code > 100kB. Ich kann flashen, debuggen,
> testen, was auch immer. Sonst noch Wünsche?

Nett.

Ich plane auch den Kauf eines J-Link EDU, und ich brauche später 
definitiv > 32 KB. Wobei es sich dann auch evtl. um mehrere Projekte 
handelt.


Ist es auch bei anderen Leuten reproduzierbar, dh mehr als 32 KB 
kompilat verwendbar?

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Hallo,

also es ist definitiv so, das es keine Codelimitierung auf 32KByte 
gibt!!

Was im Manual steht ist schlicht und einfach falsch, ist halt von einem 
anderen Manual so übernommen worden und vergessen worden zu ändern. Der 
entsprechende Kollege weiß aber Bescheid und ändert das zeitnah.

Wenn es sowas etwas gäbe, dann stände das auch auf unserer 
Produktwebseite und nicht nur irgendwo im Kleingedruckten, sowas machen 
wir nicht ;-).

Bitte nicht davon ausgehen, das ich immer hier in diesen Thread 
reinschaue, wenn solche Fragen auftauchen, bitte direkt bei mir melden!

Gruß,
Til

Autor: Phantomix Ximotnahp (phantomix) Flattr this
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> Wenn es sowas etwas gäbe, dann stände das auch auf
> unserer Produktwebseite und nicht nur irgendwo im
> Kleingedruckten, sowas machen wir nicht ;-).

Löblich :-)

Nun muss ich nur noch sehen, dass ich den Rest, also das vor und hinter 
dem Programmer, genau so günstig kriege...

Autor: 900ss (Gast)
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Phantomix Ximotnahp schrieb:
> Nun muss ich nur noch sehen, dass ich den Rest, also das vor und hinter
> dem Programmer, genau so günstig kriege...

Vor dem Programmer ist alles kostenlos möglich mit den GNU ARM Tools, 
welche du auch immer nimmst. Dahinter ist schwieriger. Ist ja bald 
Embedded World, vielleicht kann man dort was abstauben ;-)

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Je nachdem was man machen will, gibt's ja auch schon günstige ARM Eval 
Boards. Zum Beispiel bei olimex.com. Und ich denke auch, das man auf der 
Embedded World was abstauben kann.

Btw.: Ich werde alle 3 Tage dort sein, wer also noch Fragen hat, kann 
auch gerne direkt dort bei unserem Stand vorbei kommen.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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SEGGER - Til Stork schrieb:
> Je nachdem was man machen will, gibt's ja auch schon günstige ARM Eval
> Boards. Zum Beispiel bei olimex.com. Und ich denke auch, das man auf der
> Embedded World was abstauben kann.
>
> Btw.: Ich werde alle 3 Tage dort sein, wer also noch Fragen hat, kann
> auch gerne direkt dort bei unserem Stand vorbei kommen.

super, kann man auch vor ort die J-links EDU kaufen um die versandkosten 
sparen ?  (bitte nicht ernst nehmen :)

Autor: 900ss D. (900ss)
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SEGGER - Til Stork schrieb:
> Btw.: Ich werde alle 3 Tage dort sein, wer also noch Fragen hat, kann
> auch gerne direkt dort bei unserem Stand vorbei kommen.

Fein, dann sehen wir uns. Ich werde am Mittwoch dort sein und auf meinem 
Plan steht SEGGER. Es steht auch noch mehr auf dem Plan, mal sehen, was 
ich alles so schaffe :-)

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Thomas R. schrieb:
> super, kann man auch vor ort die J-links EDU kaufen um die versandkosten
> sparen ?  (bitte nicht ernst nehmen :)

Du wirst lachen, ich hatte auch schon darüber nachgedacht, aber das wird 
wohl zu kompliziert dort vor Ort Rechnung zu schreiben, ussw., von so 
Sachen wie Wechselgeld mal ganz abgesehen ;-).

Autor: Star Keeper (starkeeper)
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Hat der J-Link denn nun irgend einen Vorteil gegenüber einem selbst 
gebauten JTAG-Adapter mit FT2232 drauf? Ich benutze momentan den 
OOCDLink und der ist eigentlich sehr gut. Einzig die Geschwindigkeit ist 
etwas lahm. Wenn man beim Debuggen einen Step macht kann das schon 4 
Sekunden dauern, bis sich was tut. Wenn man dann noch Variablen im 
Watch-Fenster hat dauerts entsprechend länger.

Wie schlägt sich also der J-Link im Vergleich zu anderen JTAG-Adaptern? 
Kann der J-Link auch von OpenOCD angesprochen werden?
Ich finde den Gedanken nähmlich sehr gut, ein Debug-Interface unabhängig 
von der IDE einsetzen zu können. Die IDE's von manchen Herstellern ist 
nähmlich wirklich grausig. Und ich will mich auch nicht bei jedem 
Hersteller erneut in die IDE einarbeiten müssen.

Autor: Tom (Gast)
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Star Keeper schrieb:
> Ich finde den Gedanken nähmlich sehr gut, ein Debug-Interface unabhängig
> von der IDE einsetzen zu können. Die IDE's von manchen Herstellern ist
> nähmlich wirklich grausig. Und ich will mich auch nicht bei jedem
> Hersteller erneut in die IDE einarbeiten müssen.

Sowas haste aber eigentlich schon ewig nicht mehr. Alle größeren IDE 
Hersteller unterstützen immer mehrere JTAG Debugger sowie eigentlich 
fast immer den J-Link (weil das wohl mittlerweile ne Art Standard 
geworden ist). Dann gibt's ja immer noch so Sachen wie RDI als 
Schnittstelle zwischen IDE und JTAG Debugger. Und über den GDB Server 
ist die IDE ja auch unabhängig vom JTAG Debugger.

> Hat der J-Link denn nun irgend einen Vorteil gegenüber einem selbst
> gebauten JTAG-Adapter mit FT2232 drauf?
Ja, klar,das ist ein riesen Unterschied, du hast ja schon selber die 
Geschwindigkeit angesprochen. Ich würde wahnsinnig werden, wenn ich bei 
jedem Single Step 4 Sekunden warten müsste, das ist doch kein 
produktives Arbeiten mehr. Außerdem hast du beim J-Link die Möglichkeit 
über sogenannte Flash Breakpoints mehr als die wenigen 
Hardwarebreakpoints im Flash zu setzen. Und das geht so fix, das du 
denkst du würdest gerade im RAM debuggen.
Und für die mittlerweile ~60 Euro fang ich nicht an selber zu basteln... 
;-).

Autor: Sven Woehlbier (woehlb)
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OK, nachdem der Herr Stork von Segger aufgrund meiner Support-Anfrage 
mir per Mail geantwortet und auch hier reagiert hat, womit das Problem 
Größenbeschränkung geklärt ist, habe ich mir jetzt auch einen J-Link ARM 
EDU bestellt.

Mal sehen wie gut der J-Link funktioniert. Denn das die Konfiguration 
von Openocd eine Katastrophe sein kann, kann ich nur bestätigen. Obwohl 
es in den neueren Versionen mit der Einführung der lisp-ähnlichen 
Konfigurationssprache besser geworden ist.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Sven Woehlbier schrieb:
> OK, nachdem der Herr Stork von Segger aufgrund meiner Support-Anfrage
> mir per Mail geantwortet und auch hier reagiert hat, womit das Problem
> Größenbeschränkung geklärt ist, habe ich mir jetzt auch einen J-Link ARM
> EDU bestellt.

Wurde oben ja geschrieben, dass das funktioniert.

Hast du denn dieses Problem
Beitrag "Re: STM32 linker scripts"
inzwischen gelößt. Sonst nutzt dir der J-Link nicht soviel ;-)

> von Openocd eine Katastrophe sein kann, kann ich nur bestätigen. Obwohl
> es in den neueren Versionen mit der Einführung der lisp-ähnlichen
> Konfigurationssprache besser geworden ist.

Ja dann lernt man zusätzlich auch noch eine Konfigurationssprache nur um 
debuggen zu können. Klasse. Warum auch einfach, wenn es doch kompliziert 
geht ;-)

Autor: Star Keeper (starkeeper)
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Wovon ist denn eigentlich der maximale JTAG-Speed abhänhih. Bei Segger 
steht, dass der JLink max 12MHz schafft. Mein Aktueller OOCDLink-S läuft 
nur mit 3Mhz. Aber es gibt auch einen neuen OOCDLink-H der soll 30MHz 
schaffen.

Aber ich vermute mal, dass nicht jeder Mikrocontroller einen so hohen 
Takt am JTAG verkraftet, oder?

Autor: A. K. (prx)
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Tom schrieb:

> Geschwindigkeit angesprochen. Ich würde wahnsinnig werden, wenn ich bei
> jedem Single Step 4 Sekunden warten müsste,

Wobei das wohl vom auch Debugger abhängen muss. Crossworks funktioniert 
mit dem FT2232 ausgesprochen gut.

Autor: Star Keeper (starkeeper)
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Es gibt nichts, wöruber sich nicht schon einmal jemand Gedanken gemacht 
hat:
http://www.yagarto.de/projects/jtagspeed/index.html

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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Star Keeper schrieb:
> Es gibt nichts, wöruber sich nicht schon einmal jemand Gedanken gemacht
> hat:
> http://www.yagarto.de/projects/jtagspeed/index.html

ja diese werte sind eigentlich schon alt. J-link v8 ist schneller als 
v6, bin zwar kein j-link benutzer, dürfte aber einen tag lang damit 
arbeiten und war "mehr als zufrieden"

> Aber es gibt auch einen neuen OOCDLink-H der soll 30MHz
> schaffen.

du meinst den amontec jtagkey2 - der eigentlich genau so gut/schlecht 
ist wie jtagkey1 - nur der verwendete FTDI ist die H serie die 
High-speed USB kann und dann entsprechend mehr speed erlaubt. Die 30Mhz 
sind auf dem papier und lediglich "werbung", die µC seite ist auch 
wichtig (und kabellänge usw.) - und natürlich die software!.

Theoretisch kann der H-Jtag USB den ich benutze vom hardware noch mehr 
(CPLD und FX2 langweilen sich z.zt), die 15Mhz reichen aber vollkommen 
(bzw 12Mhz beim j-link um beim thema zu bleiben).

Der jtagkey2 ist nur vom preis "Obere Mittelklasse" - am ende es ist 
immer noch eine ft232 "gurke" (für die FTDI fraktion - ja, mag sein das 
H serie schneller ist, ein Golf GTi bleibt aber immer noch ein Golf)

Autor: Cahya Wirawan (cahya)
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Hat jemand die Download-Geschwindigkeit von J-Link EDU schon mal 
getestet?
Ich habe letzte Woche die J-Link EDU gekauft und gleich getestet.
Für den Test habe ich OpenOCD 0.4.0 und STM32 als Zielsystem verwendet.
Also für das Download auf flash habe ungefähr 10 Kbytes/s bekommen,
und auf SRAM war das 24 KB/s. Da diese Geschwindigkeit viel weniger ist
als auf dem website steht (download speed up to 720 KB/s), habe ich mich
gefragt ob ich vielleicht was falsches beim downloaden mache, oder
ob es andere Gründe gibt.

Autor: Micha (Gast)
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Ohne wirklich eine Ahnung zu haben würde ich sagen, dass die 720kB/s 
(nur) in Verbindung mit der J-Link-Software gelten und nicht für OOCD.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Nachdem ich mit dem Olimex-ARM-JTAG überhaupt nicht auf meinen STM32 
zugreifen konnte, hab ich mit dann den J-Link bestellt und es lief auf 
Anhieb zusammmen mit Crossworks. Daher definitve Empfehlung!!

Übrigens kostet er jetzt nur noch 49,98€

Gruß
Tom

Autor: 900ss D. (900ss)
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Cahya Wirawan schrieb:
> Für den Test habe ich OpenOCD 0.4.0 und STM32 als Zielsystem verwendet.

Warum nutzt du denn mit dem J-Link noch OpenOCD? Du kannst doch direkt 
den GDB nutzen. Ist doch ales dabei beim J-Link. Oder haben sie dass 
seit kurzem rausgeschmissen?
Über den GDB ist der Download schon deutlich schneller. Aber es hängt ja 
auch vom Jtag Takt ab.

Edit: Auf der Segger Homepage steht, dass der GDB + das FlashBP Modul 
dabei sind:
"Via GDB-Server, the supported tool-chains also include Atollic 
TrueStudio, Yagarto, and other GDB based or compatible development 
environments."

Also solltest du über den GDB arbeiten können. Jtag Takt auch noch 
prüfen.

Autor: Cahya Wirawan (cahya)
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900ss D. schrieb:
> Cahya Wirawan schrieb:
>> Für den Test habe ich OpenOCD 0.4.0 und STM32 als Zielsystem verwendet.
>
> Warum nutzt du denn mit dem J-Link noch OpenOCD? Du kannst doch direkt
> den GDB nutzen. Ist doch ales dabei beim J-Link. Oder haben sie dass
> seit kurzem rausgeschmissen?
> Über den GDB ist der Download schon deutlich schneller. Aber es hängt ja
> auch vom J-Tag Takt ab.

Ich möchte hier zuerst mal die geschwindigkeit mit anderen
jtag-adaptern auf basis openocd vergleichen. ich möchte wissen
wie schnell man mit openocd downloaden kann. und wenn, wie du
geschrieben hast, der download über den gdb viel schneller ist
als mit openocd, würde ich auch gerne wissen warum :) danke.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Cahya Wirawan schrieb:
> der download über den gdb viel schneller ist
> als mit openocd, würde ich auch gerne wissen warum

Ach so, ich wundere mich, warum jemand nicht den GDB nutzt, wenn er doch 
dabei ist. Mit dem OpenOCD und J-Link zusammen hab ich nie gearbeitet. 
Kann dazu also keine Aussage machen.
Bei deinem Vergleich musst du der Fairness halber auch die JTAG-Frequenz 
bei allen gleich einstellen. Sonst taugt der Vergleich nicht.

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Hallo,

bei uns auf der Webseite unter 
http://www.segger.com/cms/performance-comparison.html ist kurz 
beschrieben wie die 720kbyte/sec gemessen wurde.

Die Messung wurde also direkt mit dem J-Link Commander gemacht und nicht 
über GDB oder ähnliches. Falls jemand noch genaueres dazu wissen möchte 
oder die Webseite unklar ist bitte Bescheid sagen!


Gruß,
Til

Autor: Andi (Gast)
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Hallo!

Wollte mal fragen ob der JLink EDU debugger auch mit Code Composer 
Studio von TI für den Cortex M3 läuft?
Da auf der Homepage von Segger der CCE (gibts ja auch noch nicht so 
lange für Cortex M3) leider nicht aufgeführt ist.

Gruß Andi

Autor: Robert Teufel (robertteufel)
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Cahya Wirawan schrieb:
und wenn, wie du
> geschrieben hast, der download über den gdb viel schneller ist
> als mit openocd, würde ich auch gerne wissen warum :) danke.
Na das ist nicht so schwierig, das warum.
Es gibt in Software immer verschiedene Optionen um dasselbe Resultat zu 
erreichen, so kann man z.B. einen Printf dazu benuetzen um eine Char auf 
die serielle Schnittstelle auszugeben oder ganz vereinfacht gesagt die 
Char in das Senderegister des uC schreiben. Der Unterschied in 
Codegroesse kann mal eben Faktor >>100 sein, das Resultat am Ausgang 
dasselbe.
So ist es auch mit Treibern fuer JTAG, manche sind eben langsamer andere 
schneller, manche allgemeiner gehalten, andere mehr angepasst....
Fakt ist, oft ist nicht die Hardware der Flaschenhals sondern die 
Software.

Gruss, Robert

Autor: SEGGER - Til Stork (Gast)
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Andi schrieb:
> Wollte mal fragen ob der JLink EDU debugger auch mit Code Composer
> Studio von TI für den Cortex M3 läuft?

Hallo Andi,


wenn ich das gerade richtig bei TI gelesen habe, dann basiert CCS auf 
Eclipse, das heißt da kommt dann einfach wieder unser GDB Server zum 
Einsatz. Ich sehe also keinen Grund wieso das nicht mit dem J-Link EDU 
funtkionieren sollte.


> So ist es auch mit Treibern fuer JTAG, manche sind eben langsamer andere
> schneller, manche allgemeiner gehalten, andere mehr angepasst....
> Fakt ist, oft ist nicht die Hardware der Flaschenhals sondern die
> Software.
Jain, ganz so einfach würde ich das jetzt nicht beantworten. Die Frage 
ist eher was ich messen möchte. Möchte ich wie wir es gemacht haben nur 
messen, was der J-Link an JTAG Übertragung schafft oder möchte ich das 
Zusammenspiel aus Hardware Emulator (also z.B. J-Link), Debugger 
Protokoll (z.B. GDB) und einer Debugger PC Applikation messen. Beim 
letzteren spielen natürlich eine Menge Faktoren mit.


Gruß,
Til

Autor: Robert Teufel (robertteufel)
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OK Til,

hab das vielleicht etwas zu sehr vereinfacht. Allerdings denke ich, die 
Antwort war mindestens auf demselben Level wie die Frage :-)

Gruss ins kalte Hilden, Robert

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