www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Buch mit Geräuschen


Autor: Jonas L. (martineder)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

wir möchten ein Buch entwickeln das äusserlich so wenig wie möglich von 
einem normalen Buch zu unterscheiden ist, dessen Seiten aber beim 
umblättern Geräusche abgeben. Das ganze soll so funktionieren wie bei 
elektronischen Grußkarten, nur das die dort verwendeten Soundmodule für 
unsere Zwecke viel zu groß sind.
Unser jetziger stand ist, das wir  mit einem Mikrocontroller im 
Buchrücken arbeiten wollen, an dem eine SD Karte für die MP3 Files 
angeschlossen ist, sowie Lautsprecher und Stromversorgung. Die Seiten 
sollten am besten so wenig wie möglich angetastet werden.

Unser Größtes Problem ist allerdings die Ansteuerung der Seiten. Hat 
irgendjemand eine Idee wie sich das umsetzen ließe? Wir haben schon an 
einen Ultraschall Sensor gedacht der über die Dicke der Seiten erkennt, 
ob eine umgeblättert wird. Könnte sowas funktionieren?

Vielen Dank schon mal im Vorraus

Martin

Autor: Henk (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
?? Das hatten wir doch erst gestern hier - 
Beitrag "berührungslos Buchdicke messen"

Autor: Henk (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Achso um noch was sinnvolleres beizutragen. ;-)

Ich habe mal ein Kinderbuch zerpflückt, wo jede Seite andere Musik 
abgespielt hatte (als es noch lief). Dort war in jeder (Papp-)Seite ein 
Magnet untergebracht und im (Papp-) Buchrücken Reedkontakte welche dann 
an einen vergossenen Plasteklecks angeschlossen waren, weiterhin war 
halt noch ein Flash- Chip drauf. Aber die Seiten waren halt auch 
entsprechend dick und es waren nur 8 oder so.

Autor: Jonas L. (martineder)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
alles klar,schlechte absprache

mein fehler

Autor: Jonas L. (martineder)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
das mit den magneten und reedkontakten ist sicher keine schlechte idee. 
wir haben auch schon damit experimentiert, allerdigs wird das ganze dann 
natürlich wirklich ziemlich dick.

Autor: holger (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mach einen Barcode auf jede Seite. Neben das Buch einen
Barcodeleser.

Autor: Jonas L. (martineder)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielleicht noch etwas genauer unser Einsatzgebiet: Das ganze ist ein 
Kunstprojekt und das ziel ist ein leeres buch das nur seitenzahlen 
enthält aber beim Aufschlagen der Seiten das Geräusch abspielt das beim 
blättern der Seiten erklingt. Desshalb wäre es optimal, wenn alles in 
dem Buch selbst untergebracht wäre.

Autor: Henk (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lol ist irgendwie geil... Oder ein Buch wo alle Seiten ein viereckiges 
Loch haben und der eigentlich Text wird dann auf einem, durchs Loch 
sichtbaren, LC- Display angezeigt. =)

Autor: Haupschul-Ing. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dehnungsmesstreifen auf der Seite nahe dem Buchruecken. Triggert aber 
wahrscheinlich erst wenn die Seite mehr als halb umgeblaettert ist.
Vielleicht geht auch eine Art kapazitive Messung wenn auf jeder 2. Seite 
eine Metallfolie aufgebracht ist und die Zwischenseite als Isolator 
dient. Wenn die Seiten dann geblaettert werde wird der "Kondensator" 
auseinandergezogen und die Kapaziatet veraendert sich.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Interessant wäre es auch noch zu wissen, wie viele Blätter das Buch 
ungefähr haben soll (20 oder 2000?).

Autor: Jonas L. (martineder)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
das mit dem Kondensator und der kapaziven Messung klingt auf jeden Fall 
vielversprechend. Warscheinlich sollten wir in der Richtung 
weitersuchen.

Autor: Jonas L. (martineder)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
die Seitenzahl hängt natürlich von der Dicke der einzelnen Blätter ab, 
aber ich denke so um die 50 wären optimal. Vielleicht auch weniger

Autor: Thorsten S. (whitenoise)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einen habe ich noch:

Seite eins hat 50 Löcher nah der Bindung. Seite 2 nur noch 49 Löcher - 
Seite 3, 48 usw... vor der Seite 1 sind 50 lichtempfindliche Dioden auf 
einem schmalen Streifen angebracht der in das Inlead eingebracht ist...

Autor: Tom Ekman (tkon)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie wärs wenn ihr auf jeder Seite einen Metallstreifen anbringt (z.B. 
drucken). Bei geschlossenem Buch sind die gegenüberliegenden Seiten 
verbunden. Die geöffnete Seite hat dann auch einen geöffneten Kontakt.

Autor: Tom Ekman (tkon)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einen hab ich auch noch:

am Anfang oder Ende des Buches eine IR-LED und direkt daneben einen 
Phototransistor einbauen, welche ins Papier "reinleuchten". Der 
Phototransistor soll dann die reflektierte Lichtmenge messen um daraus 
die Papierschichten zählen zu können.

Zugegeben ist nicht trival aber machbar (zumindest bei wenigen Seiten).

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.