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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Auslesbares Leistungsmessgerät gesucht


Autor: Eduard Steinberg (rfk)
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Leistungsmessgerät, dessen Werte man 
vorzugsweise (aber nicht zwingend) seriell oder über Ethernet auswerten 
kann. Kennt da jemand was passendes?

Danke.

Autor: Ich (Gast)
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Schau mal bei Firma Zimmer nach. so eins haben wir(LMG500).
Funktioniert besser und ist leichter zu bedienen als der bekannte 
Asiate.

Autor: Eduard Steinberg (rfk)
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Danke, aber vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich kein 
Standlabormessgerät suche. Optimalerweise ist es eine möglichst kompakte 
Box ohne Display mit einem Ein- und Ausgang für die Spannungsversorgung 
und einer Schnittstelle zur Datenabfrage. Überwachen möchte ich damit 
übrigens einen Verbraucher an Netzspannung (230 VAC), der eine 
Leistungsaufnahme zwischen 30W und 800W hat.

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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Moechtest Du immer den aktuellen Wert auslesen oder loggen und spaeter 
auslesen?

Volker

Autor: Eduard Steinberg (rfk)
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Der aktuelle Wert würde mir genügen!

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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Und muss es ein Fertiggeraet sein oder haettest Du auch Lust zu basteln? 
Ich arbeite momentan an einer Basterloesung auf Basis des BASETech Cost 
Control 3000. Koennten ja ein gemeinsames Projekt draus machen?

Volker

Autor: Eduard Steinberg (rfk)
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Es sollte eher was fertiges sein, ich bin elektrotechnisch nicht ganz so 
fit. ;-)

Autor: albert (Gast)
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Vielleicht genügt auch ein A-Meter. Die Spannung düfte ohnehin immer 
gleich sein.

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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albert schrieb:
> Vielleicht genügt auch ein A-Meter. Die Spannung düfte ohnehin immer
> gleich sein.

Das stimmt zwar nicht zu 100%, wenn man gewisse Abstriche in der 
Genauigkeit machen kann, waere das aber eine Option. Die Kosten schaetze 
ich auf ca. 60-70 EUR...

Volker

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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Und dann waere da noch...

...ein Geraet mit Funkuebertragung und USB-Schnittstelle von Jaeger, das 
z.B. von Conrad (als Voltcraft-Geraet) vertrieben wird:
http://www.conrad.de/ce/ProductDetail.html?product...

Laut mehrerer Quellen benutzt das Geraet (intern) einen 
Serial-USB-Converter. Kannst Du mit USB nichts anfangen, duerfte das 
Umruesten auf RS232 keinen allzugrossen Aufwand darstellen. Und der 
Preis ist auch gut.

Volker

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das von Volker genannte Conrad-Angebot scheint ein Auslaufmodell zu 
sein. Hier etwas äquivalentes im Reichelt-Sortiment:
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=90964

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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albert schrieb:
> Vielleicht genügt auch ein A-Meter. Die Spannung düfte ohnehin immer
> gleich sein.

Kommt darauf an ob der TO echte, an den VNB zu bezahlende 
(Wirk-)Leistung messen will.


Oder schlicht die Summe aus Blind und Wirkleistung.

Muss er sich halt mal zu deutlich äußern.

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Das von Volker genannte Conrad-Angebot scheint ein Auslaufmodell zu
> sein. Hier etwas äquivalentes im Reichelt-Sortiment:
> http://www.reichelt.de/?ARTICLE=90964

Aequivalent? Hat doch gar keine Schnittstelle!

Und ich habe ja auch extra dazueschrieben dass es eigentlich ein Geraet 
von Jaeger ist...

Volker

Autor: Eduard Steinberg (rfk)
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Volker Schulz schrieb:
> ...ein Geraet mit Funkuebertragung und USB-Schnittstelle von Jaeger, das
> z.B. von Conrad (als Voltcraft-Geraet) vertrieben wird:
> http://www.conrad.de/ce/ProductDetail.html?product...

Das hört sich schon mal ganz gut an, danke für den Tipp!


Andrew Taylor schrieb:
> Kommt darauf an ob der TO echte, an den VNB zu bezahlende
> (Wirk-)Leistung messen will.
>
> Oder schlicht die Summe aus Blind und Wirkleistung.

Eher letzteres. Es geht auch nicht um eine Abrechnung o.ä., sondern nur 
um die Ermittlung eines ungefähren Richtwerts. Aufs einzelne Watt kommt 
es dabei auch nicht an.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Eduard Steinberg schrieb:
> Andrew Taylor schrieb:
>
>> Kommt darauf an ob der TO echte, an den VNB zu bezahlende
>
>> (Wirk-)Leistung messen will.
>
>>
>
>> Oder schlicht die Summe aus Blind und Wirkleistung.
>
>
>
> Eher letzteres. Es geht auch nicht um eine Abrechnung o.ä., sondern nur
>
> um die Ermittlung eines ungefähren Richtwerts. Aufs einzelne Watt kommt
>
> es dabei auch nicht an.


Bist Du da so sicher?

z.B. induktive Verbraucher wie Trafos, Motoren, etc. in deinem 
Stromkreis?


Lass mal wissen WAS Deine  Last(en) sind.

Dann kann man Dir sagen wie ungefähr "ungefähr" ist .-)

Autor: Eduard Steinberg (rfk)
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Gedacht habe ich ursprünglich an etwas in der Klasse, um die Leistung 
von Haushaltsgeräten (Fernseher, Kaffeemaschinen, etc.) zu messen. Ich 
möchte also beispielsweise nur wissen, ob der Verbraucher gerade 30, 200 
oder 800 Watt verbraucht.

Als Verbraucher habe ich übrigens (hinter diversen Schaltnetzteilen) 
Steuerelektroniken und LED-Beleuchtungen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Für ohmsche Verbraucher wie KAffemaschine (der Großteil in dem Teil ist 
ohmshc ) paßt dann die reine Amperemessung.

Der Rest (SNT, TV, z.B. auch Stereoanalage,...) zeigt das deutliche 
Abweichungen.  Fängt so bei 5% an (was Dir vermutlich akzeptabel sein 
dürfte) und geht hoch bis 100%.

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