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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik LED Treiber mit Referenzquelle


Autor: Joe (Gast)
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Hallo,

Ich habe die Schaltung im Anhang gedruckt und bestückt, doch oh Wunder, 
die Referenzquelle wurde erst heiß und dann kaputt. Da fiel mir auf, 
dass die GND* Pins nicht verbunden waren, das habe ich jetzt geändert, 
und frage mich, ob es so nun funktionieren könnte.

Joe

Autor: Michael (Gast)
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Also ich kapier gar nicht, was das Ding machen soll!
Eine LED zum Leuchten bringen? Wie groß ist VDD?

Autor: Joe (Gast)
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Haha, geil. Da ist ein riesiger dicker Fehler drin! Das Teil soll 1,25/2 
A durch eine LED jagen, und das möglichst rauscharm. Gleich kommt das 
Update.

Autor: Joe (Gast)
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So, hier mal ein Update mit 78L05 und nachgeschalteter LED als Referenz. 
Sollte auch nicht viel mehr Rauschen, als vorher ;-)
Der Schaltkreis soll jetzt einfach mal den Strom in A durch die LED 
jagen, wie viele Volt am nichtinvertierenden Eingang anliegen (also die 
Vorwärtsspannung der LED).

Autor: Joe (Gast)
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So, hier noch mal ne Version mit Prec. Referenz.

Autor: MaWin (Gast)
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C3 R2 sind so verschaltet eher wirkungslos,
bau C3 lieber vom den Ausgang des OpAmps an dessen - Eingang,
aber das Bauteil was heiss wird wird R3 sein wenn der nicht
mindestens ein paar Watt aushält,
und nicht die Referenzspannungsquelle.

Es ist also zu vermuten, daß dein Problem andere Ursachen hat,
als dieser Schaltplan.
Was ist beispielsweise wenn deine Spannungsquelle gar nicht
leistungsfähig genug ist und bei 2V einbricht, unter die
Spanung der Referenzspannungsquelle ? Dann ergibt sich eine
merkwürdige Rückkopplung.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hi Joe,

>Haha, geil. Da ist ein riesiger dicker Fehler drin! Das Teil soll 1,25/2
>A durch eine LED jagen, und das möglichst rauscharm. Gleich kommt das
>Update.

Was hast du denn eingeworfen? Was ist "geil" daran, einen "riesigen 
dicken Fehler drin" zu haben? Und warum sollte es wohl wichtig sein, 
einen "rauscharmen Strom durch eine LED zu jagen"?

>Gleich kommt das Update.

Boah eh, ich kann es kaum erwarten. Das ist ja so geil!

Kai Klaas

Autor: Joe (Gast)
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Bitte Kai, gern geschehen. Ich helfe Dir immer gern damit Deinen Frust 
loszuwerden. In Deiner großen Weishit, wirst Du mir aber sicher sagen 
können, ob das ganze jetzt korrekt ist. Der 2.2 nF soll zusammen mit dem 
10k Widerstand die Schwingneigung des Schaltkreises unterdrücken.

Autor: Lothar Imcke (z-bahner)
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hallo ,

und guten Abend ---- ich bin seit wenigen ein Minuten Neuling hier im 
Forum.
 Ihr behandelt gerade eine interessante Sache die mich auch sehr 
interessiert. Ich bin Modell-Eisenbahner und möchte meine Waggons auf 
LED-Licht umrüsten. Schon viel ge Gooogelt! Antworten nicht berauschend.
Also die LED,s 4 Stück warm / weiss SMD 0805 20mA sollen ab 1,2 Volt 
leuchten. Betrieben wird meine Anlage 2 Spur Gleichspannung über Trafo
0 Volt bis ca. 10 Volt ca. 1,8 Ah. Die jetzige Beleuchtung flackert und 
leuchtet erst ab 3 Volt. Damit die LED,s auch bei Umpolung ( 
Rückwärtsfahrt )
leuchten ist ein SMD Gleichrichter dann ein SMD Elko und jede LED hat 
einen eigenen Widerstand von 470 Ohm.
Die 2 te Frage wäre . Wenn ich einen Schaltregler einbaue benötige ich 
dann noch vorbeschriebene Schaltung und wenn ja wo kommt der 
Schaltregler hin.
In Sachen ELEKTRONIK bin ich Laie obwohl ich eine Zeichnung oder 
Schaltplan
umsetzen und Platinen selber ätze, bestücke und löten kann. Könnt Ihr 
mir helfen oder einige Tipps geben.

Lothar

Autor: Joe (Gast)
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Deine Frage hat überhaupt nichts mit meiner zu tun, mach Deinen eigenen 
Thread auf.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Joe,

>In Deiner großen Weishit, wirst Du mir aber sicher sagen können, ob das
>ganze jetzt korrekt ist. Der 2.2 nF soll zusammen mit dem 10k Widerstand
>die Schwingneigung des Schaltkreises unterdrücken.

Ich würde R1 und LED1 durch einen Spannungsteiler ersetzen. Da der 78L05 
ausreichend genau regelt, ist auch eine heruntergeteilte Spannung 
ausreichend genau.

Wie groß ist denn Vdd und wieviele LEDs willst du anhängen?

Kai Klaas

Autor: Joe (Gast)
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Halo,

ich dachte mir die steile Kennlinie der LED reduziert das Rauschen eher. 
Gerade im niedrigen Frequenzbereich unter 1 Hz brauch ich Stabilität, 
und da ist das immer so eine Sache. Eigentlich müsste ein anderer OPA 
drauf.
Vdd is variabel, das werden so um die 5 Volt, der Strom ca. 1.4 A.

Autor: MaWin (Gast)
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@Joe:

Sieht besser aus, obwohl man dei 2.2nF nicht auswürfelt, sondern per 
Oszilloskop ausmisst.

@Lothar Imcke

Da eine weisse LED über 3V benötigt, deine aber ab 1.2V leuchten sollen, 
brauchst du einen Spannungswandler,der aus -10...-1.2V, +1.2V...+10V den 
Strom für die LEDs macht. Du brauchst einen Spannungswandler. Schon ein 
Brückengleichrichter ist dabei schlecht, denn er macht aus 1.2V eher 0V. 
Zudem wirst du nicht viel Platz haben. Mach einen neuen Thread mit 
deeiner Fragestellung auf.

Autor: Joe (Gast)
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ausmisst? Ich habe einen sehr ähnlichen Schaltkreis schon mal gebaut, 
aber mit niedrigerer Leistung und variabler Eingangsspannung. Da habe 
ich etwas rumprobiert, 2 nF waren gut. Aber was meinst Du genau mit 
ausmisst? Bis es nicht mehr schwingt, oder gibt es da ein anderes 
Kriterium?

Grüße,
Joe

Autor: MaWin (Gast)
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Wolltest DU nicht eine

> möglichst rauscharme

Quelle ? Dann solltest du das Rauschen messen und optimieren.

Bei eventueller Modulation würde man stattdessen natürlich auf möglichst 
schnelle Sprungantwort ohne relevante Überschwinger optimieren.

Autor: Joe (Gast)
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Leider total daneben das Design. An keiner Stelle ist es wirklich 
stabil. Es kommt immer noch die Variation in der Supplyspannung zur LED 
durch. Zudem führen die großen Verluste an R3 zu zu starker Erwärmung 
und Drift. Außerdem schwingt es immer noch ein wenig mit ca. 1 MHz. Tja. 
Lassen wir das.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Joe,

>Leider total daneben das Design.

Na, so schlimm ist es garnicht. Also, so wie im Anhang würde es schon 
mal gehen.

Machteilig ist allerdings die hohe Gate Source Spannung des IRF730. Ein 
IRLZ14 könnte da Abhilfe schaffen.

Außerdem muß R2 nicht so groß sein. Er könnte mindestens halbiert 
werden.

Die LED, hier simuliert mit Z1, muß natürlich nicht an 8V hängen. Sie 
kann eine separate Speisung erhalten, um nicht am MOSFET sinnlos 
Leistung zu vergeuden.

Natürlich kannst du auch den TS912 einsetzen, ich habe ihn allerdings 
nicht in meiner Simulations-Bibliothek. Dann kannst du die 
Versorgungsspannung des OPamp noch weiter runterfahren.

Kai Klaas

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