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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Motor läuft nicht wegen Kurzschlusssicherem Stromspannungsregler


Autor: Lukas L. (Firma: ---) (mchi3f)
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hi,

ich habe einige motoren daheim. jetzt möchte ich sie mit meinem netzteil 
zum laufen bringen, da ich dabei bin einen roboter zamzubauen. mein 
netzteil ist kurzschlusssicher und deswegen laufen die motoren nicht 
wenn ich einfach mal an + und - anschließe. was muss ich in die 
schaltung mitreintun das der motor läuft?

bitte um hilfe.

danke für antworten.

: Verschoben durch Admin
Autor: Andi ... (xaos)
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stärkeres netzteil oder weniger spannung..

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Deine Motoren werden soviel Strom aufnehmen, daß Dein Netzteil das für
einen Kurzschluß hält....;-)

Da hilft nur: Ein leistungsstärkeres Netzteil bauen.

MfG Paul

Autor: Bensch (Gast)
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Es gibt keinen "Stromspannungsregler"- entweder oder.

Netzteil ist offensichtlich zu schwach.

Autor: Lukas L. (Firma: ---) (mchi3f)
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mein netzteil: max. 31,5 V
               max. 2 A

reicht das nicht aus?

Autor: Gast2 (Gast)
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Sieht ja so aus, dass es nicht reicht. Was sind es denn für Motoren?

Autor: HildeK (Gast)
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Lukas L. schrieb:
> mein netzteil: max. 31,5 V
>                max. 2 A
>
> reicht das nicht aus?

Für einen 1W-Motor schon, für einen 1kW-Motor nicht.
Du hast bisher noch gar nichts über die Motordaten von dir gegeben! Und 
auch nur sehr grobe Details über dein Netzteil. Was macht das denn bei 
Stromüberlast? Abschalten oder einfach nur den Strom begrenzen?

Ich habe genügend Motoren, die damit problemlos laufen würden, 
allerdings auch andere, die das nicht tun würden.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Bensch schrieb:
> Es gibt keinen "Stromspannungsregler"- entweder oder.

Doch, Labornetzteile sind im allgemeinen welche.
Unter einem betimmten Lastwiderstand schalten sie automatisch vom 
Konstantspannungs- in den Konstantstrombetrieb.


Damit der Motor anläuft, muß das Netzteil für den Anlaufstrom ausgelegt 
sein.
Eigentlich logisch oder?


Peter

Autor: Bensch (Gast)
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Bensch schrieb:
> Es gibt keinen "Stromspannungsregler"- entweder oder.

> Doch, Labornetzteile sind im allgemeinen welche.
Unter einem betimmten Lastwiderstand schalten sie automatisch vom
Konstantspannungs- in den Konstantstrombetrieb.

Das sagte ich doch, entweder oder. Der OP hat "Stromspannung" mit 
Sicherheit im falschen Sinn gebraucht, ist leider bei Laien (aber auch 
leider bei vielen "Fachleuten) üblich.

Autor: Dennis (Gast)
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Ja, der Begriff "Stromspannung" kommt ja auch von den 
pseudowissenschaftlichen Sendungen a la Gallileo. Klingt wohl wesentlich 
komplizierter als "Strom" oder "Spannung".

Vielleicht liegt die Verwendung auch banalerweise einfach nur daran, das 
der Unterschied zwischen den beiden Begriffen nicht klar ist, und daher 
man der Meinung ist dass ein Teil zumindest richtig sein wird....

Autor: Steffen Warzecha (derwarze)
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Und es geht noch schlimmer. Letztens irgendwo im TV gehört "Das Gerät 
erzeugt eine Ladung von 2Ampere" Da fragt man sich wo die 
Redakteure/Moderatoren in die Schule gegangen sind.

Autor: Tom (Gast)
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Warum nicht einfach mal einen Widerstand in Serie um den Strom zu 
begrenzen?

Autor: ich_eben (Gast)
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also, was du besitzt wird wohl ein Schaltnetzteil sein, welches bei 
überlast abschaltet, da die Motoren wahrscheinlich einen Anlaufstrom 
größer 2A haben werden schaltet das Netzteil ab.
du kannst versuchen den Anlaufstrom der Motoren zu begrenzen... oder mit 
einem großen kondensator abfangen
am einfachsten dürfte aber wohl ein stärkeres Netzteil sein.

Autor: oszi40 (Gast)
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Man kann die Motoren auch verzögert NACHEINANDER zuschalten, damit der 
Einschaltstrom nicht auf einen Schlag das Netzteil in die Knie zwingt.

Günstig wäre natürlich ein kräftiges Netzteil.

Evtl. reicht da schon ein Ringkerntrafo und Gleichrichter+ Siebung für 
die Motorversorgung und das Regelnetzteil nur für die restliche Logik?

Dann muß natürlich die H-Brücke einiges aushalten können, wo sonst das 
kurzschlusssichere Netzteil vor größeren Rauchzeichen geschützt hat.

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