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Forum: HF, Funk und Felder Audio-Signale per Funk über große Strecken übertragen


Autor: berlinlucky (Gast)
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Ich möchte ein analoges Audiosignal über eine Strecke von mindestens 
mehreren hundert Metern per Funk übertragen und am Ende wieder analog 
ausgeben. Lösungen wie Bluetooth oder ähnliches auf 2,4 GHz 
(http://docs-europe.origin.electrocompon ... 949649.pdf) reicht mir von 
der Reichweite (max 100 Meter) nicht aus. Kennt jemand (am besten 
fertige) Module zum Aufsatteln auf Leiterpatte, die Audiosignale ähnlich 
weit wie PMR-Funkgeräte oder -Babyphone übertragen? Mir würde auch 
(ähnlich wie beim Babyphone) die Übertragung in einer Richtung 
ausreichen.

Autor: Mario K. (Gast)
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Was hast du den im genauen vor ?

Autor: Michael_ (Gast)
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Nimm zwei Laptop und bau eine W-Lan Strecke mit richtigen Antennen.
An einem rein, am anderen raus. Wo ist das Problem?

Autor: Mario K. (Gast)
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Das wollte ich auch vorschlagen wobei der Aufwand wenn man Mucke im 
alten schuppen hören will mächtig übertrieben. Radio wäre auch 
möglich:-)

Mich würde ja mal interessieren was das genau werden soll.

Autor: berlinlucky (Gast)
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Im Grunde soll ein Sprachsignal (mono, Radioqualität) über eine große 
Strecke (in einer Richtung) übertragen werden. Bastellösungen 
(PMR-Funkgerät zerlegen o. ä.) fallen flach, weil das irgendwann mal 
Teil eines Produktes wird, das verkauft werden soll. Es soll möglichst 
gebühren- und anmeldefrei betrieben werden dürfen und darf (wie könnte 
es auch anders sein) natürlich "nichts" kosten. Am besten wäre ein 
fertiges printbestückbares Sende-Modul mit Audioeingang und ein 
entsrechender Emfänger mit Audio-Ausgang. Das gibt es alles für 
Reichweiten bis maximal 100m. Ich brauche es aber etwa mit der 
Reichweite eines PMR-Funkgerätes.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Wie viel Meter sind "mindestens mehrere hundert"?  IEEE 802.15.4
könnte gerade noch tauglich sein.  Je nach Umgebung kann man sich
sowohl 868 MHz als auch 2,4 GHz ansehen, bei 868 MHz brauchst du
aber wohl Module, die mehr als nur die 100 kbit/s O-QPSK gemäß
Standard beherrschen.  Bei 2,4 GHz hast du weniger Datenraten-
probleme, dafür wird jeder nasse Strick, der sich im Funkweg
befindet, kritischer.

Ordentliche Antennen sind dafür natürlich selbstverständlich, mit
'ner Chipantenne bekommst du diese Entfernung nicht überbrückt. ;-)

Ansonsten kannst du natürlich noch mit einem PMR-Hersteller verhandeln,
ob er dir das HF-Frontend als Platine überlässt.

Autor: Mario K. (Gast)
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Und das ganze wie ein Radio aufbauen. Sender und Empänger dürften da 
nicht teuer werden. Sowas in der Richtung.

Autor: ganz billig (Gast)
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>anmeldefrei betrieben werden dürfen und darf es
>natürlich "nichts" kosten.

Genehmigungsfrei: 2 Blechbüchsen + 1 Bindfaden ?
Bei Stereo verdoppelt sich leider der Materialaufwand :-)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Wenn es verkauft werden soll, ist es offensichtlich kommerziell - damit 
fällt Amateurfunk raus. WLAN 'öffentlich' ist sehr umstritten - also 
auch nix.
Ja, man erkennt: Es sollen Gebühren bezahlt werden. Schließlich zahlen 
die Mobilfunknetzbetreiber auch viel Kohle.

Lösung: Zwei Händies und löhnen.

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