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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Fragen zum Tätigkeitsfeld "internationaler technischer Vertrieb"


Autor: Knut Alltert (colonel333)
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Hallo zusammen,

ich bin 22 Jahre alt und studiere im 1. Semester 
Wirtschaftsingenieurwesen (Fachrichtung Maschinenbau) an einer TU.

Ich würde nach dem Studium gerne in den internationalen technischen 
Vertrieb gehen, am liebsten würde ich den asiatischen Markt betreuen. 
Mich reizt vor allem das Verhandeln vor Ort mit Menschen anderer 
Kulturen und Länder. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn mir 
folgende Fragen beantwortet werden könnten (am besten natürlich von 
Leuten die vielleicht sogar in diesem Bereich Erfahrung haben):

1. Ist es überhaupt möglich zeitnah nach dem Studium (1-3 Jahre im 
Unternehmen) in den internationalen Verkauf gelassen zu werden? Oder 
muss man dazu erst 10 Jahre lang ein regionales Gebiet betreuen?

2. Gibt es zwischen den verschiedenen Unternehmen große Unterschiede was 
die Vertriebsstrukturen angehnt? Ist man beispielsweise in manchen 
Unternehmen auch als Vertriebler für Inbetriebnahme oder Afer-Sales 
zuständig?

3. Der Vertrieb hat ja sowohl bei Wirtschaftlern als auch bei 
Ingenieuren ein relativ schlechtes Image (Klinkenputzen, Staubsauger 
verkaufen ect.). Wie hoch ist der Konkurrenzkampf innerhalb eines 
Unternehmens bezüglich verschiedener Positionen im Vertrieb? Viele 
Positionen sind mit einer hohen Reisetätigkeit verbunden. Sind diese 
Positionen sehr umkämpft?

4. Angenommen ich arbeite in einem größeren Unternehmen, das mehrere 
Produktsparten hat (z.B. Pumpen, Energietechnik, Klimatechnik). Hat dann 
jede Produktsparte ihr eigenes Vertriebsteam oder verkauft man die 
Produkte aus allen Bereichen?

5. Falls jemand im internationalen Vertrieb tätig ist: Wie sah euer 
Werdegang aus? (an guten Beispielen lernt man ja bekanntlich am 
besten:-)

Autor: Arne (Gast)
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Knut Alltert schrieb:
> Viele
> Positionen sind mit einer hohen Reisetätigkeit verbunden. Sind diese
> Positionen sehr umkämpft?

Kann ich mir nicht vorstellen. Techniker, die im Vertrieb landen, sind 
die Loser, die in der Entwicklung versagt haben. So habe ich es 
zumindest in den letzten 10 Jahren erlebt.

Autor: Axel (Gast)
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Die meisten Unternehmen lassen den Vertrieb eher vor Ort von dort 
ansässigen Mitarbeitern machen. Die sind erstens billiger und kennen 
zweitens die Mentalität besser. Das man deutsche Vertriebsleute 
langfristig im Ausland lässt, kenn ich eigentlich nur von 
Grossprojekten, wo der Vertriebler aber auch eher so eine Art 
Projektleiter ist.

Wo ich erlebt habe, dass man deutsche Vertriebler ins Ausland geschickt 
hat, waren das aber in der Regel Leute, die sich im Inland bewährt 
hatten und dann das Vertriebsbüro im Ausland aufgebaut haben.

Ich denke, wenn Du wirklich in die Richtung willst, solltest Du das 
Studium im Ausland an der ausländischen Uni abschliessen und dann im 
Prinzip aus dem Ausland so einen Vertriebsjob für eine deutsche Firma 
anstreben. Dann kanst Du die Sprache perfekt, hast Dich an die 
Mentalität gewöhnt und über Deine Komilitonen ein gewisses Netzwerk.

Gruss
Axel

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Es ist absolut illusorisch mit anfangs zwanzig in Asien verhandeln zu 
duerfen. Erstens fehlt das Wissen ueber die Technologie, das Wissen 
ueber die Firma, das Wissen ueber das Umfeld, das Wissen ueber die 
Sprache... es ist daher ebenso illusorisch das auch zu koennen. 
Verkaufen in Europa sollte man auch nicht vor 35 probieren. Es fehlt 
schlicht die Kompetenz.

Was unter dieser Bezeichnung laeuft ist eher :
Da wird ein schlecht designtes Produkt, bei dem die Entwicklung wegen 
Zeitdruck zu kurz kam, verkloppt. Jemand vor Ort muss das dann richten. 
Dh unter widerlichsten Bedingungen ueberzeit schieben.

Aber vielleicht seh ich das auch etwas krass.

Autor: Gast1 (Gast)
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"Kann ich mir nicht vorstellen. Techniker, die im Vertrieb landen, sind
die Loser, die in der Entwicklung versagt haben. So habe ich es
zumindest in den letzten 10 Jahren erlebt."

Sowas ist nur eine Ausrede für die in der Entwicklung weil sie die 
begehrte Stelle wohl nicht bekommen haben...;-)

Der Vertrieb ist natürlich wichtig, ein guter Vertrieb bringt der Firma 
viel, das hat nichtss mit Versagen zu tun. Allerdings muss es einem 
gefallen und man musss der Typ dazu sein, dem einen gefällts in der 
Entwicklung besser, dem anderen Im Vertrieb. Einer der den Mund nicht 
aufbekommt, wird im Vertrieb nicht so gut aufgehoben sein.

Autor: Arne (Gast)
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Gast1 schrieb:
> Sowas ist nur eine Ausrede für die in der Entwicklung weil sie die
>
> begehrte Stelle wohl nicht bekommen haben...;-)

Riesengelächter :-))))

Autor: _Patrick_ (Gast)
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Arne schrieb:
>Kann ich mir nicht vorstellen. Techniker, die im Vertrieb landen, sind
>die Loser, die in der Entwicklung versagt haben. So habe ich es
>zumindest in den letzten 10 Jahren erlebt.
Kann es sein, dass deine Sicht der Dinge sehr stark eingefärbt ist? 
Natürlich gibt es Ingenieure, für die die Entwicklung das höchste der 
Gefühle ist. Allerdings ist das eine beschränkte Gruppe (und dieses 
Forum ist da nicht repräsentativ ;-)

Autor: _Patrick_ (Gast)
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>1. Ist es überhaupt möglich zeitnah nach dem Studium (1-3 Jahre im
>Unternehmen) in den internationalen Verkauf gelassen zu werden? Oder
>muss man dazu erst 10 Jahre lang ein regionales Gebiet betreuen?
Das hängt sehr stark vom Unternehmen ab. In kelinen/mittelständischen 
Unternehmen ist dies durchaus möglich. Große Unternehmen haben in der 
Regel ihre Vertriebsmanschften lokal besetzt.

>2. Gibt es zwischen den verschiedenen Unternehmen große Unterschiede was
>die Vertriebsstrukturen angehnt? Ist man beispielsweise in manchen
>Unternehmen auch als Vertriebler für Inbetriebnahme oder Afer-Sales
>zuständig?
Ja!

>3. Der Vertrieb hat ja sowohl bei Wirtschaftlern als auch bei
>Ingenieuren ein relativ schlechtes Image (Klinkenputzen, Staubsauger
>verkaufen ect.). Wie hoch ist der Konkurrenzkampf innerhalb eines
>Unternehmens bezüglich verschiedener Positionen im Vertrieb? Viele
>Positionen sind mit einer hohen Reisetätigkeit verbunden. Sind diese
>Positionen sehr umkämpft?
'Gute' Posten sind immer begehrt. Was man als gut definiert ist 
natürlich von persönlichen Präferenzen abhängig.
Je nach geschmack gann das z.B. die Stelle als Account Manager sein, der 
Jenige der beim Kunden den Fuß in der Tür hat, die Kontakte knüpft und 
bei Bedarf die Sales-Spezialisten dazu holt. Oder eben der 
Produkt-Spezialist, der sich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert 
hat, oder Pre-sales...
Allen Poisten gemein ist, dass du mehr im Auto als am Schreibtisch 
sitzen solltest.

>4. Angenommen ich arbeite in einem größeren Unternehmen, das mehrere
>Produktsparten hat (z.B. Pumpen, Energietechnik, Klimatechnik). Hat dann
>jede Produktsparte ihr eigenes Vertriebsteam oder verkauft man die
>Produkte aus allen Bereichen?
Alles ist möglich und bei vielen großen Unternehmen ändert es sich dazu 
alle 3 Jahre

Autor: Gast1 (Gast)
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" Sowas ist nur eine Ausrede für die in der Entwicklung weil sie die
>
> begehrte Stelle wohl nicht bekommen haben...;-)

Riesengelächter :-))))"

Dem ein oder anderen ist das Lachen diesbezüglich schon vergangen... :-)

"Kann es sein, dass deine Sicht der Dinge sehr stark eingefärbt ist?"
Das ist sie wohl. Hört sich fast wie Neid an. ;-)

Autor: Timo (Gast)
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>Gast1 schrieb:
>> Sowas ist nur eine Ausrede für die in der Entwicklung weil sie die
>>
>> begehrte Stelle wohl nicht bekommen haben...;-)
>
>Riesengelächter :-))))

Mal wieder ein Techniker, der das Bild vom Hinterzimmer-Bastler, der 
außerhalb des Labors mit Scheuklappen durch die Firma läuft, prägt.

So eine Antwort ist ziemlich albern und deutet auf wenig Sachverstand 
hin. Und bevor du falsche Schlüsse ziehst: Ich bin kein BWLer und 
arbeite nicht im Vertrieb.

Zum Thema: Es ist wirklich nicht sehr wahrscheinlich, dass man mit Mitte 
20 gleich den internationalen Vertrieb macht. Es gibt aber durchaus 
absolute Verkäufertypen, die das doch packen.

Autor: oszi40 (Gast)
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1.Bevor man irgendwas guten Gewissens verteiben kann, sollte man genau 
wissen, wie seine Firma und die Produkte funktionieren. Deshalb wäre ein 
Praktikum in der Firma Deiner Träume ein erster Schritt.

2.Bevor man im Ausland was vertreiben kann, sollte man die Mentalitäten 
im Zielgebiet "etwas" besser kennen. Dafür sind Einheimische oft besser 
geeignet!

3.Vorteil von jungen Menschen ist jedoch, daß sie noch ungebunden sind.
 Das könnte Deine Chance sein.

4.Es gibt Fachleute, die AUCH verkaufen können und es gibt GEBORENE 
Verkäufer, die zu jeder Kuckucksuhr noch einen Sack Vogelfutter 
verkaufen können, obwohl sie sonst keine Ahnung haben. Je nach Firma und 
Zielgebiet kann die Verkaufsstrategie sehr verschieden sein.

Autor: Junishori Hayashi (Gast)
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Knut Alltert schrieb:
> Mich reizt vor allem das Verhandeln vor Ort mit Menschen anderer
> Kulturen und Länder.

Die Asiaten, allen voran die Japaner (z.B. Denso), sind sicherlich ganz 
charmante Verhandlungspartner.
"Mr. Alltertsan, you isunderstand me!"
Die werden dir so etwas von ausziehen - du rennst danach nackt in dein 
Hotel.

Na ja, mit 22 Jahren fehlt es halt noch an elementaren 
Wirtschaftswissen.
Mach dir über deinen weiteren Werdegang im HAuptstudium Gedanken.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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"Your product is very, very expensive. Please reconsider. We're paying 
30% for a similar product here."

Je nachdem wollen sie das Schema, die Serviceunterlagen. Pharmafirmen 
muessen in China den Herstellungsprozess offenlegen, um ueberhaupt 
zugelassen zu werden.

Autor: John Schmitz (student)
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Einen guten Vertriebsmann entläßt ein Unternehmer (in der Krise) 
zuallerletzt - einen guten Entwickler schon eher ...!

Vertrieb sollte man nicht zu früh machen, ich habe erst 10 Jahre 
Entwicklung gemacht und dann mehr und mehr Vertrieb.
In diesen 10 Jahren bin ich mit den Vertriebsleuten (als Pre Sales 
Unterstützung) aber immer an der Front gewesen, so habe ich mir 
"risikolos" anschauen können, wie Vertrieb funktioniert. Vor allem habe 
ich viele Vertriebsleute (und Vertriebsarten) kennengelernt (gute wie 
schlechte).

Heute weiß ich, nicht das Produkt (oder die Technologie) entscheidet 
über den Geschäftserfolg, sondern das Marketing und der Vertrieb (bestes 
Beispiel Apple).

Wenn man gerne "fighted", verhandelt, mit Menschen umgeht etc. dann ist 
Vertrieb (erst recht international) eine Super Sache. Das was man im 
Vertrieb verdient kriegt man in der Entwicklung nie. (Es gibt aber noch 
andere Jobs als nur Entwicklung ODER Vertrieb, das wird in diesem Forum 
alszu oft vergessen).

Und wenn Du GF werden möchtest, um richtig Geld zu verdienen, dann geht 
ohne Vertrieb gar nichts, oder Du hast die Gene von Daniel Düsentrieb 
und lieferst als Entwicklungschef eine zündende (und vor allem 
verkaufbare, gewinnbringende)Idee nach der anderen ab - und das ein 
Leben Lang !!!

Wichtig auch: Es gibt Technologiezyklen: In der Entwicklung hast Du als 
Mitarbeiter nur so lange einen Marktwert, wie die Technologie, in der Du 
Spitze bist, lebt. Den Chef Entwickler eines Walkmans hat heute keinen 
Marktwert mehr. Und "lebenslanges Lernen" hilft ihm auch nicht, weil die 
Unternehmen lieber die frischen, billigeren und besseren Leute von der 
Uni einstellen, die die neue Techologie (z.B.MP3 Technologie )schon an 
der Uni gelernt haben!

Fazit: 10 Jahre solides Fundament ... in Vertrieb reinriechen und dann 
(Mitte 30) mit Volldampf Umsatzverantwortung übernehmen ... das reicht 
dann hoffentlich bis 60 ... und wenn Du gut warst, hast Du genügend 
Geld, um dann nicht mehr arbeiten zu müssen.

Empfehlung von jemandem, der es so gemacht hat ... und der heute 
Geschäftsführer ist.

Ganz wichtig: Wenn  Du an der Uni einige Klausuren versiebt hast und 
dann dich mit Leichtigkeit motiviert hast (... jetzt erst recht, jerzt 
zeige ich denen, wie gut ich bin ...), dann hast Du Gene für den 
Vertrieb.
Wenn Du aber eher zur Depressivität neigst, (erst mal eine Woche den 
ganzen Scheiß verdrängen ... ungerechte Benotung und 100 andere Ausreden 
...) dann lass es lieber. Im Vertrieb muss man Stehaufmänchen sein, 
sonst bist Du mit 50 reif für den Psychater.

Im Studium Vertrieb zu "studieren" ist Quatsch. Das interessiert 
niemanden. Das schreckt einen Personalchef eher ab. Vertrieb kann man 
nicht studieren. Vertrieb kann man, oder mann kann ihn nicht.

Grüße

Autor: Junishori Hayashi (Gast)
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John Schmitz schrieb:
> Heute weiß ich, nicht das Produkt (oder die Technologie) entscheidet
>
> über den Geschäftserfolg, sondern das Marketing und der Vertrieb (bestes
>
> Beispiel Apple).

Funktioniert bei Apple, Bugaboo, Liteville etc. nur aufgrund einer 
konsequenten Hochpreisstrategie. Beim Erwerb besitzt man somit 
"hochwertiges Produkt".

U.a. beruht Apples Erfolg eher auf Marketing und sehr guten 
Einkaufsstrategien. Solltest du als Key Account eigentlich auch wissen

Autor: Junishori Hayashi (Gast)
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Verschneiter Tag schrieb:
> Pharmafirmen
>
> muessen in China den Herstellungsprozess offenlegen, um ueberhaupt
>
> zugelassen zu werden.

Aber das ist doch heute u.a. in der Automobilbranche an der 
Tagesordnung. Oder man nenne mir einen Lieferanten mit Monopolstellung, 
der z. B. keine Prozessserie vorstellen darf.

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