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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 4.3V erzeugen


Autor: Beginner (Gast)
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Hi alle,

ich wollte einen Lego-NXT-Sensor an einem Mikrocontroller anschließen. 
Leider braucht der Sensor 4.3V Stromversorgung. Wie kann ich am besten 
4.3V aus 5V oder aus 9V erzeugen?

Danke

: Verschoben durch Moderator
Autor: Glückspils (Gast)
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Aus 5V: Diode 1N4007

Autor: Klaus2 (Gast)
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Oder Zenerdiode. Oder LM317T.

Klaus.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Klaus2 schrieb:
> Oder LM317T.

Eher nicht.  Nicht aus 5 V. ;-)

Wenn schon, dann müsste es ein "low-dropout"-Regler werden.

Autor: hp-freund (Gast)
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LDO von RS: TPS73643DBVTG4

Autor: Beginner (Gast)
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Danke für die Antworten.

Ich wollte das ganze mit Batterie betreiben. Ist da die Diodenlösung 
besser oder die mit Low-Drop-Out-Regler?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Wenn dir die Stabilität der Diodenlösung genügt, ist sie unschlagbar
einfach und frei von jeglichem Ruhestrom.

Allerdings frage ich mich gerade, welche Batterie eigentlich 5 V
von sich gibt...  Der Nachteil der Diodenlösung ist nämlich, dass
sie bei entladener Batterie immer noch ihre 0,7 V von der
Eingangsspannung abzieht.  Da wäre der LDO-Regler besser.  Bei
diesem wiederum solltest du ggf. darauf achten, einen mit geringem
Ruhestrom zu finden.  Der genannte TPS73643 braucht zwischen 500 µA
und 1 mA, das geht schon (hat außerdem einen standby-Modus mit < 1 µA).

Autor: A. K. (prx)
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Die Diodenlösung hat ein Problem, wenn der Stromverbrauch des Sensors 
stark schwankt und/oder zeitweilig extrem gering ist. Ansonsten ist das 
die sparsamste Variante.

Also: Stromverbrauch vom Sensor, besser noch: Datasheet?

Autor: Michael H. (overthere)
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Ähm, jein, Herr Vorposter.
Da muss der Strom aber schon extrem schwanken. Eine Diode ist ja 
exponentiell vom Strom her, also steigt der Spannungsverlust mit 
steigend Strom log. Wenn dann macht das hier einen Unterschied 0.6V - 
0.8V. von etwa 100µA-10mA. Also eigentlich gut zu vernachlässigen. Und 
ich nehme nicht an, dass bei einem Sensor der Strom so stark schwankt.

Autor: A. K. (prx)
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Michael H. schrieb:

> Ähm, jein, Herr Vorposter.
> Da muss der Strom aber schon extrem schwanken.

Klar, drum fragte ich ja nach dessen Daten. Der SHT11 beispielsweise 
frisst in der Ruhephase 0,3µA und in der aktiven Phase 550µA (mit 
Heizung sogar 8mA), was bei der 1N4148 von DIODES laut Datasheet 
Flussspannungen von 0,2V und 0,6V entspricht. Beim DS18S20 sind die 
Verhältnisse mit 0,75µA vs. 1000µA ähnlich.

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