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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mikrocontroller für LabView


Autor: Konrad Gil (adenauer)
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Hallöchen,

Ich versuche grade eine geeignete Möglichkeit zu finden eine Messkarte 
für LabView quasi selber zu bauen.
Das Ziel ist es  die Spannung 0-4 V DC von 2-8 Kanäle zu messen und die 
Werte an den PC zu Übermitteln. Am liebsten sollte das per USB 
passieren, ist aber nicht zwingend. Meine Frage ist, was für einen uC 
sollte man da am besten nehmen oder gibt es eine kleines Modul, das ich 
in das Gerät einsetzen kann.

THX

Autor: John Beer (Gast)
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im Prinzip kannst du jeden µC nehmen mit uart. Am besten einen 
usb->seriell konverter dann kannst du direkt die LabView VIs für die 
serielle Schnittstelle nehmen. Mit denen lässts sichs einfach 
arbeiten...

Autor: Gast123 (Gast)
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Zwei wichtige Angaben fehlen:
- welche Messfrequenz schwebt dir denn (zumindest Größenordnungsmäßig) 
vor?
- welche Auflösung und Genauigkeit?

bei ca. 8Bit Auflösung und ein paar 10..100Hz Messfrequenz sollte es 
jeder gebräuchliche Mikrocontroller mit serieller Schnittstelle tun.

Autor: Konrad Gil (adenauer)
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Ich brauche nicht zu schnell abtasten. Sagen wir mal 1-5 kHz. Als 
Auflösung sollten eigentlich 10 bit reichen.
Muss ich bei der Programmierung dann für den uC was spezielles für 
Labview beachten?

Autor: ... ... (docean) Benutzerseite
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nein, denk dir ein vernünftiges protokoll aus und gut ist..

Autor: LabViewer (Gast)
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Autor: Lord Ziu (lordziu)
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Hallo.

Ich habe sowas auch gerade gebaut.
Wenn du die serielle Schnittstelle nehmen willst, ist es wichtig, dass 
du dir ein geeignetes Baudratenquarz besorgst, damit du auch die 
maximalen 115200 Baud nutzen kannst. Damit kannst du etwa 11520 
8-Bit-Werte pro Sekunde übertragen. Wenn du nur mit 8 Bit abtastest, 
kannst du also theoretisch 11520 Byte übertragen und damit bis etwa 
10kHz abtasten.

Autor: Michael M. (technikus)
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Für die FTDI USB-Chips gibt es LabVIEW-VIs unter 
http://www.ftdichip.com/Projects/CodeExamples/LabVIEW.htm. Die benutzen 
letztendlich die D2XX-DLL von FTDI. Damit ist die Kommunikation schon 
mal erledigt. Hardwareseitig kannst Du einen µC dann entweder über 
dessen USART oder einen 8-Bit Datenbus (FT245) anbinden. Das Protokoll 
zwischen LabVIEW und Deinem µC und damit dessen Programmierung ist ganz 
Deine Sache.
Bei einem passenden FTDI-Chip mit SPI oder sonst einer 
Standardschnittstelle kann man sich den µC auch sparen und einen ADC 
direkt anbinden. Bleibt immer die Frage, wieviel Intelligenz in der 
Hardware stecken soll und wieviel sich LabVIEW um sowas kümmern soll.

Servus
Michael

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