www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB im AVR per Software!!!!!


Autor: Jörn (Gast)
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Ich wollte nochmal auf den genialen Igor und seinem inzwischen zu einer
Atmel-Application-Note fortgeschrittenen Software-USB-Schnittstelle
hinweisen!!

Minimaler Hardwareaufwand. Funktioniert mit kleinen AVRs 2313 und
großen ATmega8 (48, 88, ...)

RS232 über USB! Treiber und Beispiele usw. alles dabei!!

Hier Link:
http://www.cesko.host.sk/IgorPlugUSB_RS232/IgorPlu...

Hier die vorläufige App-Note:
http://www.cesko.host.sk/downloads/USB%20to%20RS23...

jörn gerhard

Autor: Tobi (Gast)
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tolle werbung, was kriegste dafür?

Autor: Jens123 (Gast)
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mihc anschliess

aber die links funktionieren dennoch nicht naja was solls


eigentor

Autor: Ingo Henze (Gast)
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Wieso Werbung?
Muß man das dort etwa kaufen?
Manch einer sieht hier wohl schon Gespenster... :-)

Gruß
Ingo

Autor: Daniel Kümper (Gast)
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Is aber auch ne Unverschämtheit den Source kostenlos ins Netz zu
stellen.

Autor: Thorsten (Gast)
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@Tobi, Jens123

www.ftdichip.com

So, habe ich jetzt auch Werbung betrieben ? Ich finde, übertreiben
sollte man es mit solchen Äußerungen nicht. So gesehen ist jeder Link
hier im Forum Werbung.

Thorsten

Autor: Tobi (Gast)
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@thorsten
naja, aber nur zur lobpreisung einen neuen beitrag zu starten, der
keinen wirklichen inhalt hat ist für mich werbung

@ingo
man kann auch für kostenloses werbung machen... gespenster such

Autor: MSE (Gast)
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Wenn es tatsächlich Werbung ist, ist es gute Werbung. Mehr davon!

Gruß, Michael

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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Hat jemand mal nen Link zu der Atmel-Applikation-Note (oder die
Applikation-Nummer)? Ich finde bei Atmel nämlich nichts Richtung USB.

Ich finde übrigens: wenn jemand was toll findet, darf er das hier ruhig
schreiben. Und bei Open-Source - wo soll Jörn denn da was verdienen ???
Und wie sollen sich Open-Source-Sachen weiterverbreiten, Geld für
Werbung haben sie ja nicht (ich rede jetzt mal von so kleinen Projekten
wie diesem hier).

Stefan

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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Übrigens funktionieren die Links - wenn man sie kopiert und nicht nur
einfach draufklickt.

Stefan

Autor: Markus (Gast)
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@Jörn:
Du könntest wenigstens auch auf die Nachteile hinweisen:
Der Treiber stellt in Windows keinen Comport zur Verfügung, d.h. wer
z.B. sein Handy da anschließen will, der kann dann nicht die normalen
Anwendungen benutzen, sondern muß selbst was schreiben.

Auch benutzt er nur USB Lowspeed (1,5MBit/s), d.h. wer da z.B. einen
MP3-Player bauen will, der wartet sich bei der Übertragung der MP3s zu
Tode.

Allerdings hast Du auch einen großen Vorteil vergessen:
Es ist die einzige (mir bekannte) USB-Lösung, die ohne SMD auskommt.

Markus

Autor: Christof Rieger (Gast)
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Das hät ich nie programmiern können, bzw. nicht gedacht, dass das mit
einem AVR und Portpolling überhaupt möglich ist. Hut ab vor dem
Künstler.

P.S. Danke für den Link, da hab ich was wovon ich noch einiges lernen
kann

Autor: Henrik (Gast)
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@Stefan Kleinwort
Such mal auf der Atmel-Page nach dem PDF AVR309. Ist auch von Igor
Cesko.

Gruß Henrik

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Markus: Mit einem PDIUSB11D von Philips (das ist ein
USB-Device-Controller, der über I²C angesprochen wird) kann man auch
ohne SMD auskommen, den gibt's nämlich auch im DIP-Gehäuse.

Naja, gut: Konnte man. Das scheint ein Auslauftyp zu sein.

Andererseits ist SMD an sich ja nicht wirklich ein Problem (dank
entsprechender Adapterplatinen), nur BGA ist nicht nutzbar.

Autor: Björn (Gast)
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zu der lösung von Igor Cesko nochmal eine frage, weiß jemand wie man so
einen virtuellen com port programmieren kann? das währe doch mal was
:-) nen terminal Programm hab ich schon mal dafür geschrieben. Eine
Programmer Software mit der man die AN910 mit der AN309 verbinden
könnte währe auch toll sprich USB Programmer mit 2 2313 ;-) Also das
Projekt Virtueller Com Port für den 2313 USB würd mich schon reizen was
haltet ihr davon? wer hat infos über virtuelle schnittstellen? mfg Björn

Autor: Johannes M. Richter (Gast)
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Scheint nicht so trivial zu sein - http://tinyurl.com/5ld2y u.dgl.

Autor: Jörn G (Gast)
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Hallo Tobi.... Werbung???? Ist das ganze Forum nicht Werbung für Atmel,
TI und überhaupt die Industrie? Verkaufst du FTDI-Chips und siehst
jetzt deine Einkünfte in Gefahr, oder was ist dein Problem?

Hallo Markus? Hast du was besseres???? Kannst du was? Hast du schonmal
ausgerechnet, wie du mit dem AVR in Software mehr machen willst??? Hast
du deinen AVR auf 500MHz übertaktet? Immer raus mit deinen
Geheimnissen!

Wieso Werbung - ständig gibt es hier die dümmsten Fragen - eine davon
ist, wie man USB macht - nun gibt es endlich eine 100% - kostenlos
Werbung von einem Typen, der sher viel zum OpenSource-Gedanken
beigetragen hat und Atmel hat das ganze gepuscht, damit wir nicht
wieder Bulgarisch lesen müssen, sondern echtes gutes Englisch!!!

Und dann macht man darauf Aufmerksam, nachdem man es gefunden hat und
begeistert ist und dann geht das Gemecker los... Werbung, nicht gut
genug, bla bla bla.

Ignoriert das einfach, macht es besser, z.B. mit API für Mac, Linux,
C64 und Amiga und selbstverständlich (denn wenn man was verschenkt
sollte es doch schon Qualität haben) mit USB2.0 480MBit und verschenkt
es dann auch!! Selbstverständlich erst nachdem Ihr ausführliche Dokus,
Hilfen, Beispielprogramme und alle Specs geschrieben oder
zusammengesammelt habt.

Ich glaube hier im Forum ist vermutlich (fast) niemand in der Lage, das
zu packen!

Also manchmal weiss ich echt nicht mehr.....????

Die Links funktionieren übrigends, wenn man sie kopiert oder sich
selber den Weg von hier: http://www.cesko.host.sk sucht.

jörn

pffft

Autor: Tobi (Gast)
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"Eine Programmer Software mit der man die AN910 mit der AN309 verbinden
könnte währe auch toll sprich USB Programmer mit 2 2313"
.. oder einem m8 oder m16.

wenns einen comport gäbe würd ich das glatt mal in den avr910 einbauen
aber ohne ist das sinnlos :/
bin nicht so der pc programmierer...

Autor: Ratber (Gast)
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Hehehe

Lustig hier.

Kann es sein das da jemand seine Felle davonschwimmen sieht und das
jemand anderes dazu noch nichtmal in der Lage ist aus dem Link die
eigentliche Homepage zu extrahieren ?

Wo sind diese Menschen wenn man in der Glotze,auf dem Mailaccount,den
Websites usw.  mit immer mehr Werbung zugeschi**en wird ?

Ich kenn da noch nen J der bei Gefahr für seine Interessen über Leichen
geht.
Der hat auch noch nicht gelernt was wirklich Sache ist ;-)



Back 2 Topic
__________



Sicher,Igors App bietet keine tolle Performance aber man bekommt ein
USB-Gerät ohne Spezialchip.

Wer schon immer mal per USB Schalten und Walten wollte der ist auch mit
1.5 Mbit reichlich bedient.


Wer Gigabyteweise Daten schaufeln oder gleich nen MP3-Player basteln
will der kann auch die 8 Euro für nen passenden chip ausgeben.

Es gibt auch Lösungen auf Basis eines Pic-Controllers aber den Link
spare ich mir jetzt weil mir da vieleicht noch einer Werbung
unterstellen will.



Übrigens:

Für jedes "e" was ich schreibe bekomme ich 1 Cent vom Knaur-Verlag
überwiesen.   Hüstel


Also manche haben ne Einstellung.......*Andenkoppack*

Autor: Peer (Gast)
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Fein Tobi - dann dürfen wir uns bereits auf baldige Verbesserungen von
dir freuen, für dich ist sowas ja scheinbar nicht mal erwähnenswert.

Und dann am besten noch ein 3-Zeiler, der nen Tiny12 zum Mega128 macht,
weil wenn schon was umsonst, dann muß es aber ganz ganz ganz toll sein,
damit es Herrn Tobi gerecht wird.

Autor: Markus (Gast)
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Hallo Jörn,

ist ja schön für Dich, daß Du das Igor-USB jetzt gefunden hast, aber
hier im Forum ist das seit mindestens 1,5 Jahren bekannt. Hättest Du
die Suche bemüht, dann hättest Du schon viel früher davon erfahren.

Natürlich ist das IgorUSB eine tolle Leistung, aber es gibt hier im
Forum mindestens ein Dutzend Leute, die das auch gekonnt hätten. Es
haben bloß die wenigsten Leute Lust darauf, nur wegen der geistigen
Herausforderung vier Monate Freizeit in etwas zu investieren, was man
auch für 10 Euro kaufen kann.

Ich finde es zwar toll, daß er seine Lösung als Open Source verteilt,
aber das war nicht immer so. Am Anfang brauchte man für eine
kommerzielle Nutzung eine Lizenz von ihm und den Source gab es auch
noch nicht.

Und nein, natürlich kann man auf einem AVR kein Fullspeed USB in
Software implementieren, aber mir geht es auf den Senkel, wenn
Open-Source-Lösungen pauschal in den Himmel gelobt werden, auch wenn es
kommerzielle Lösungen gibt, die wesentlich besser sind. Wer hohe
Übertragungsgeschwindigkeit oder einen COM-Treiber braucht, dem nutzt
es nichts, daß das IgorUSB kostenlos oder Igor ein toller Kerl ist.
Dann taugt die Lösung halt für den Anwendungsfall nicht.

Markus

Autor: mthomas (Gast)
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"IgorUSB" wurde schon als Schnittstelle fuer AVR-Programmer genutzt.
Ein Link dazu steht auch irgendwo im Codesammlung-Forum. (Nochmal "old
news"...). Aber wer will schon "noch einen Programmierer" mit "noch
einer Software" mit "nochmal 3.2e10 Newbie-Fragen dazu". Weiterhin
ist das "Flashen" damit ziemlich lahm, wenn richtig erinnert. Das
Igor-Projekt mag ganz praktisch sein, wenn man ein paar Messwerte o.ae.
vom µC in den PC uebertragen will, wie z.B. in der Demo mit dem
RC5-Empfaenger. Aber als "echter" USB<->RS232 Umsetzer eigentlich
eher eine "Design-Studie". Nichts desto trotz die Firmware und das
dazu notwendige Know-How verdient Anerkennung.

Autor: Markus (Gast)
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@Ratber:
Der Link interessiert mich aber. Nennst Du ihn, wenn ich verspreche,
daß ich es nicht als Werbung beschimpfe? ;-)

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ich sehe das so:

Das Hauptproblem ist doch die Windows-Treiberseite.

Wenn ich so ein Reichelt 9,95€-Teil reinstöpsele, habe ich ne echte COM
ohne wenn und aber, d.h. alles läuft (alte DOS-Programme, STK500 usw.).

Noch ein Tip zu diesen Teilen:

Man kann dann ja die gewünschte COM einstellen und manche Programme
funktionieren nicht mit COM5..COM256 sondern nur mit COM1..COM4.


Peter

Autor: Peer (Gast)
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@Markus:
Wer lese kann ist klar im Vorteil - es geht mir nicht um IgorUSB für
girder, natürlich kenne ich das seit langer Zeit und es gefiel mir
nicht besonders. Schlecht dokumentiert, Quellcode mit Bulgarischen
Kommentaren oder so.
Das ist ein neues Igor Projekt da oben. Das ist doch nicht so schwer zu
verstehen - es ist eine nagelneue Atmel Application Note - nichts was es
schon gab oder so.
Manno - wieso weigert ihr euch so eine Leistung von jemandem so
anzuerkennen?? Neidisch??

jörn

Autor: Jörn (Gast)
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@Peter:
Das geht nicht um entweder oder. Igor hat nur LowSpeed, dafür aber low
cost und keinen zusätzlichen Platinenplatz. Es lohnt sich oft dafür ein
ganz klein wenig zu programmieren (keine Angst Treiber müssen nicht neu
gebastelt werden).

FTDI ist für FullSpeed meistens top.
Oftmals tut es da aber auch ein 9,- EURO Adapter von Reichelt - leistet
dasselbe, ist ohne löten und 100% COM-Port.

Für high-speed ist Igors Lösung auch nicht. Und da kann sicherlich
niemand eine so gute Lösung anbieten, wäre schön, wenn einer der
Top-Leute hier im Forum mal da etwas vergleichbares leisten würde.
Chips gibt es da ja jede Menge für - nur eine gut dokumentierte API mit
Treibern für lau leider noch nicht.

jörn

Autor: Markus (Gast)
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@Jörn:
Auch die RS232-Lösung von Igor ist seit einem halben Jahr hier im Forum
bekannt, die Appnote AVR309 seit Juni. Erwarte also bitte nicht, daß wir
alle ganz aufgeregt über Deinen tollen Fund sind.

Natürlich anerkennen wir die Leistung von Igor, aber auch andere Leute
leisten was. Wo bleibt Dein Lob für die Entwickler von WinAVR und all
der Leute, die hier im Forum etwas zu der Codesammlung beigetragen
haben? Wo bleibt Dein Lob für Leute, die hier im Forum Anfängern helfen
oder etwas zum Wiki beigetragen haben?

Igor hat tolles geleistet, aber deswegen fallen wir nicht vor ihm auf
die Knie.

Markus

Autor: Peter Dannegger (peda)
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@Jörn,

"Das geht nicht um entweder oder."

hab ich ja nirgends behauptet.

Für mich ist bloß das Windows programmieren äußerst schwer und nachdem
mir das Visual C++ mein XP gehörig durcheinander gebracht hat (viele
Abstürze), habe ich es wieder deinstalliert.

Mir reicht mein altes Borland C++ 3.0, wo ich mich sofort an die
Aufgabe machen kann und mich nicht mit irgendwelchem
Windos-Schnickschnack abplagen muß und die Anwendung dann gerade mal
10% der Programmierzeit ausmacht.
Und da ist es doch schön, wenn ich direkt auf die COM zugreifen kann,
als wäre ich noch unter DOS 6.22.

Ich hätte nichts gegen ein Mittelding, d.h. einfach wie das BC++ zum
Erzeugen von Kommandozeilenprogrammen aber mit Windows-Treibern für
COM, LPT, USB. Aber sowas gibt es ja leider nicht.


Mehr wollte ich nicht sagen und das andere hat ja Markus bereits
gesagt.


Peter

Autor: Jörn G (Gast)
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@Markus: ...wo bleibt dein Lob?

Ok, dass es schon bekannt war hier habe ich anscheinend übersehen,
obwohl ich fast täglich hier bin und auch oft jemandem helfe.

Aber so richtig verbreitet (ausser bei ein paar Profis) ist die Info
scheinbar nicht, und ein Betreff dazu (USB per Software) gab es auch
noch nicht. Denn meistens wird hier, obwohl der Hinweis darauf passen
würde den Leuten ausschliesslich FTDI empfohlen.

Und nur eine hohe Verbreitung des Projektes kann überhaupt dazu führen,
dass auch andere sich daran machen und es mal weiterentwickeln. So z.B.
dass sich mal ein Windows-Profi ransetzt (gibt ja nicht nur
Hardwarefreaks hier) und den evtl. fehlenden COM-Port dazu bastelt.

jörn

Autor: Olaf (Gast)
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Euer Hauptroblem ist das ihr alle das falsche Betriebssystem benutzt.
.-)

Unter Linux laesst sich Igor-USB mit etwa 1-2 Seiten Sosse ansprechen.
Dazu wird die libusb verwendet. Ich meine uebrigens gelesen zu haben
das es die auch fuer Windows geben soll. Kann ich aber nichts zu
sagen.

Ich kann die Verwendung aber dringenst empfehlen. Ich hab mittlerweile
einen Mega8 mit USB9604 laufen und auch das  ist der Code dank dieser
Lib sehr klein und einfach.

Sieht dann so aus:

http://www.ruhr.de/home/criseis/c33.jpg

Olaf

Autor: Markus (Gast)
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Ja, die LibUSB gibts auch für Windows:
http://libusb-win32.sourceforge.net/

Aber das Problem ist ja nicht das Ansprechen an sich, da hat sich Igor
schon was ausgedacht. Das Problem ist, daß der Treiber keinen
Windows-Comport zur Verfügung stellt und man deswegen z.B. sein Handy
nicht über die übliche Handysoftware (z.B. für Telefonbuchverwaltung)
ansprechen kann.

Markus

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Peter Danneger:
Deine Probleme sind mir nicht nachvollziehbar. VC++ läuft ohne Probleme
unter XP, auch kann man damit Kommandozeilenprogramme schreiben, die mit
seriellen Schnittstellen und ähnlichen Dingen über die zugehörigen
Devicetreiber kommunizieren.
Kleiner Tip: Sowas heisst "Console Application".

Die sind im Vergleicht zu DOS-Programmen auch nicht unnötig
komplizierter oder aufgeblähter, nur daß den Schnittstellenbausteinen
nicht direkt in den Registern 'rumgepfuscht wird.
Und, seien wir mal ehrlich: Wer von den DOS-Programmieren hat schon
einen wirklich stabil funktionierenden Interrupt-Betrieb für die
serielle Schnittstelle hinbekommen, der vielleicht auch noch mit
anderen Schnittstellen als COM1 und COM2 funktioniert? Oder gar mit
einer Schnittstelle mit gänzlich anderer Hardware als dem "guten
alten" 8250?
Eben. Devicetreiber sind nichts böses, sondern machen einem das Leben
signifikant leichter.
Und mit der Win32-API kann man sehr wohl in wenigen Zeilen eine
serielle Schnittstelle ansprechen (CreateFile, SetCommTimeouts etc.
helfen da).
Auf Wunsch kann ich auch Beispielcode posten.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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@Rufus,

danke für das Angebot.
Ich muß mal sehen, ob ich für VC++ eine 2. XP-Installation einrichten
kann. Es hatte jedenfalls einiges gehörig durcheinander gebracht, auch
wenn es garnicht benutzt wurde (Ich hab irgendwie das .NET Zeugs in
Verdacht). Aber da das schon sehr O.T. geht, vielleicht können wir per
E-Mail Kontakt halten:

danni@specs.de

Peter

P.S.:
Schreib bitte "8051 Programmer" ins Betreff für mein Junkfilter

Autor: Hendrik Schwenn (Gast)
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Im Grund aber sind mit der Nutzung des COM-Port fast alle Vorteile der
USB Schnittstelle dahin. Der Benutzer muß wieder Baudrate und Port
einstellen und das eingesteckte Gerät meldet sich weder, noch wird
automatisch ein Programm dazu gestartet.

Zudem hat man diese Feature billiger und einfacher mit einem
USB/Seriell-Wandler, sogar Kabel und Buchse sind schon "am Chip
dran".

Gerade für ein Handy empfiehlt sich so ein Kabel!! Das macht heute
einfach keine Sinn mehr etwas selber zu basteln, was es überall für
unter 10,- EUR gibt. Und der FTDI Chip kostet ohne alles ja auch fast
soviel.

Hendrik

Autor: Markus (Gast)
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@Hendrik:
Viele aktuelle Handys und andere Geräte gibts aber nur mit serieller
Schnittstelle, die Frage USB oder seriell stellt sich also gar nicht.

Die Igor-Lösung ist auch deutlich günstiger (die Materialkosten dürften
so bei 3 Euro liegen). Nur der dazu nötige Treiber fehlt eben noch.

Markus

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

beim FT245BM brauchst du auch keine Baudrate einstellen und hast
trotzdem PC-seitig die Möglichkeit das Teil über eine COM (z.B. auch
von Java aus) anzusprechen.

Der FT245 nutzt auch die Vorteile von High Speed gegenüber Low Speed
aus. Datenraten von 6MBit sind ohne weiteres machbar.

Braucht halt ein paar mehr Pins. Die Lösung von Igor ist interessant
allerdings nichts was ich in einem kommerziellen Produkt einsetzen
wollte.

Die RS232<->USB Adapter sind zwar schön, wenn man aber ein Gerät baut
das an den USB angeschlossen wird dann will ich da sicher nicht nochmal
ein zusätzliches Kästchen dranhängen.

Matthias

Autor: Daniel Lenz (dandon)
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Hallo,

ich verstehe zwar nicht warum alle den Threadersteller so runter machen, 
und warum hier alle über Werbung diskutieren, möchte mit meiner eher 
rethorisch gemeinten Frage jetzt aber nicht wieder die Diskussion 
anfachen !

Zum eigentlichen Thema: mich interessieren jetzt ein paar dinge:

- ist Igors lösung jetzt komplett open source, ich kenne genausoviele 
stellen die sagen es ist OpenS, wie jene die sagen nein es ist Copyright 
by ATMEL

- weiter würde mich interessieren, ob es eine kompette freie open-source 
und gratis (also echt FREE) version für USB on ATMEL gibt ? Wenn nicht 
würde ich meine nächsten Ferien/Urlaub komplett opfern, oder darf ich 
das gar nicht programmieren weil ich dann patente verletze ... das ganze 
entwickeln ist so ESSIG geworden ...

- noch eine frage an alles Linux'ler: wenn ich einen Treiber für 
selbstgebastelte dongels schreiben will, baue ich dann auf usb-lib auf, 
und gehe den weg über kernel-usb, oder ist es ratsam gleich ein 
Kernelmodul zu bauen ?

Tschö
DanDon

Autor: Stinke St (stinke)
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Hui da hast du aber einen alten Thread raus gekramt

- ist Igors lösung jetzt komplett open source, ich kenne genausoviele
stellen die sagen es ist OpenS, wie jene die sagen nein es ist Copyright
by ATMEL

Konnte ich auch noch nirgens zuverlässig entnehmen. Mittlerweile
gibts aber obdev.at welches unter GPL steht.

Zweite frage kann ich dir nicht beantworten.

- noch eine frage an alles Linux'ler: wenn ich einen Treiber für
selbstgebastelte dongels schreiben will, baue ich dann auf usb-lib auf,
und gehe den weg über kernel-usb, oder ist es ratsam gleich ein
Kernelmodul zu bauen ?

Nein, es wird empfohlen nicht-generische Komponenten in userspace zu 
implementieren.
Mit usblib kann man nicht viel falsch machen und man spart sich
wirklich einiges an arbeit und es schont die nerven.
In letzter zeit sind ne Menge "gadgets" im Kernel aufgenommen worden...
Das das das Alan Sterns (USB Stack) arbeit nicht wirklich so viel 
leichter macht is klar.

Autor: Daniel Lenz (dandon)
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Hi

danke für die schnelle Antwort !
obdev.at schaue ich mir mal genauer an, danke für den Hinweis.

Tschö
DanDon

Autor: Potter S. (potter68)
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Hallo,

zu den Themen Werbung, Atmel, USB und virtueller COM-Port habe ich auch 
noch was beizutragen: alle Stichworte sind in meinem Tutorial auf

www.rahand.eu

verarbeitet.

Grüße RalfH.

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