www.mikrocontroller.net

Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Neue Homepage und Forum der "Interessengemeinschaft der Ingenieure" online


Autor: Rambo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich habe gerade die neue Website der "Interessengemeinschaft der 
Ingenieure" gesehen. Ich finde sie sehr gelungen und diese sollte daher 
mit aktuellen Themen, Neuigkeiten und Diskussionen zur Situation der 
Ingenieure gefüllt werden.
Es wurde bestimmt viel Arbeit in die Seite gesteckt, es wäre schade wenn 
das jetzt im Sand verläuft.

http://www.ig-ing.de/

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Ing (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da ist ja gar nichts los!

Das zeigt mir wieder mal, dass die sogeannte Fachkräftelüge ein Heullied 
weniger Unfähigen ist...

Autor: dr (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Da ist ja gar nichts los!

>Das zeigt mir wieder mal, dass die sogeannte Fachkräftelüge ein Heullied
>weniger Unfähigen ist...

??? ..
Was soll das heißen ?

Autor: Warmweiß (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stimmt, ist alles bestens. Es jammern/warnen nur Unfähige.

Youtube-Video "Über Ingenieursdienstleister und einen Audi-Personalchef in Erklärungsnot"


Was soll man sich auch noch groß betätigen? Der Zug ist abgefahren, der 
Krieg verloren.
Wer kann, verlässt das sinkende Schiff oder ist damit beschäftigt, nicht 
unter die Räder zu kommen. Muss halt jeder seine eigenen Erfahrungen 
machen. Die Wirtschaft profitiert von fehlender 
Solidarität/Organisiertheit unter Ingenieuren, ob arbeitslos oder 
beschissen bezahlt.
Da ist durch die starke Fragmentierung kein Zusammnhalt erkennbar.
Da Ingenieure eh nur ein Bruchteil der Bevölkerung ausmachen, wissen nur 
die wenigsten, wie es wirklich läuft. Der Rest der Bevölkerung glaubt 
halt die Lügenmärchen. Die meisten wissen ja noch nicht mal, was ein 
Ingenieur überhaupt wirklich macht.
Langsam taucht in TVs oder einigen Berichten auch mal die andere Seite 
vom Fachkräftemangel auf, der die Wirtschaft und den Aufschwung 
schwächt. Allerdings nur selten, kurz und zu komischen Sendezeiten.

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ne kleine Diskriminierung ist auf der Ersten Seite auch zu finden.
Das ganze könnte etwas mehr hermachen und einen besseren
zugkräftigeren Namen haben. Der Kubus ist normal nicht
in sechzehn, sondern nur in neun Felder pro Seite geteilt.
Allerdings ist der von einem ungarischen Bauingenieur entwickelt
worden und dürfte hier nicht so ganz passen.

Autor: Ing (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn ich Euch nach objektiven Gründen fragen würde, weshalb die Firmen 
lieber Ings über Dienstleister anstellen als diese direkt, was antwortet 
ihr mir dann?

Meine Überlegungen:

1. Ein Ing kostet die Firma einiges mehr über einen DL als direkt, 
darüber soll nicht diskutiert werden.

2.Richtig, die "Flexibilität" für den AG. Sind denn die heutigen Ings so 
unflexibel? Wohl eher nicht.

3.Um Auftragsspitzen abzudecken? Ja genau, aber weshalb jammern dann so 
viele? Ein Widerspruch, für Spitzen abuzufedern braucht es wenige, die 
Basis müsste dann doch Festangestellte bilden?

Der Grund ist meiner Meinung nach einfach.

Festangestellte sind mittlerweile in D-Land unkündbar...AG scheuen auf 
Tod und Teufel neue Festangestellte, sie werden unkündbar, Kündigungen 
bei einer "Rezession" oder wenn der AN "nicht qualifiziert" ist, kosten 
ein Vermögen!

Die "soziale" Marktwirtschaft, der Kündigungsschutz führt meiner Meinung 
nach dazu!

Was meint ihr darüber?

Und nein, Firmen macht es keinen Spass Leuten zu kündigen. Wenn sie 
Spitzen haben brauchen sie Leute, wenn es bergab geht müssen sie auch 
wieder Leute abbauen... aber eben das geht nicht mit den 
Festangestellten.

Vergleich zur Schweiz:
Kündigungsfrist: 1-3 Monate, je nach n Dienstjahren.
Abfindungen: Keine
Transfergesellschaften und solche komischen Dinge: Keine
Arbeitslosenversicherung: Ja, ca. 12-18 Monate, 80% vom Gehalt.

Kündigungsschutz ist lockerer, dafür werden jedoch auch viel schneller 
wieder Leute eingestellt! Bei uns gibt es praktisch keine 
Dienstleistungsbranche!

Denkt mal darüber nach...

Autor: Bruno (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Ing

Ja, wenn alle sich nur beschweren dass dort nichts los ist, anstatt sich 
dort anzumelden und/oder was dazu beitragen, dann wirds natürlich 
nichts.
Alle sind am Jammern, aber wenn dann andere Leute was versuchen 
aufzubauen, dann wird wieder agummentiert, dass es eh nichts wird.

Ich finde die Initiative gut, was daraus wird hängt von uns ab!

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich höre aus der Politik höchstens eine Abbau des Kündigungsschutzes, 
von einer besseren bzw. höheren Absicherung im Falle der 
Arbeitslosigkeit ist dann nicht die Rede.
Liebe CDU und FDP, wäre das nicht mal ein Ansatz ?
Das Exportmodell "Kurzarbeit" wird dann aber auch nicht mehr gebraucht.

Dänemark ist auch ein Land in dem es praktisch keinen Kündigungsschutz 
gibt, aber deutlich besser abgesichert sind als hier in Deutschland, die 
Dänen leben dafür aber auch mit einem höheren Steuersatz.

Da stellt sich auch die Frage nach der Aufgabe der Arbeitsagentur, eher 
Arbeitslosengeldverwaltung oder doch auch Jobvermittlung.

"Nicht qualifiziert" Festangestellte sind aber oft eine Ursache der 
Firma, die interne Weiterbildung vernachlässigen.

DL bauen ihre Festangestellten auch ab, es hört sich halt in der 
Öffentlichkeit schlecht an, wenn AUDI, Siemens, etc.  Ingenieure 
rausschmeissen, bei Ferchau und Co. interessiert sich kaum einer dafür.

Aber wenn Ings über DL günstiger sind als Festangestellter, ändert sich 
auch nichts bei einer Abschaffung des Kündigungsschutzes.
Man ist schneller draussen und ggf. schneller wieder drin.

Aber selbst in den USA, bekannt durch ihren guten Kündigungsschutz, gibt 
es Zeitarbeitsfirmen.

Autor: Warmweiß (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter schrieb:
> Aber selbst in den USA, bekannt durch ihren guten Kündigungsschutz, gibt
> es Zeitarbeitsfirmen.

Die Zeitarbeitsfirmen sind ja gewollt. So entstehen zusätzliche 
Arbeitsplätze, die sonst gar nicht nötig wären. Nachteil ist, dass der 
Arbeitnehmer den (weitgehenend) leistungslosen Vermittler mit ernähren 
muss. Es ist eine Art Blattlaus-Ameisen-Beziehung. Obwohl diese 
Beziehung noch ausgewogener sein dürfte als die heute praktizierte 
Zeitarbeitausübung.
Wenn ein Absolvent bei Audi eingestellt ist, streicht der Verleih nach 
dem Reportagenbeitrag vom ZDF mindestens ca. 35 % vom Gehalt ein. Es 
findet keine Anpassung nach oben statt, der Arbeitnehmer mit Werkvertrag 
verdient also 35 % weniger als der Festangestellte, weil er den 
Ingenierdienstleister mitunterhalten muss. Bei so einem loyalen "Anhang" 
benötigt man keine Familie mehr - ist ja auch was.
Trotz der Gehalteinbußen muss er die gleiche Arbeit erledigen wie ein 
Festangestellte, sogar diese anlernen und bei Auftragsende besteht die 
Möglichkeit ihn ganz schnell zu entsorgen.
Um diese Strukturen aufzubrechen, hilft nur, sich im Kollektiv 
unauffällig dumm zu stellen und gezielt mäßig zu leisten. Nur so wachen 
die auf oder schreien halt wie gewohnt nach Fachkräftemangel.

Autor: Ing (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter schrieb:
> Dänemark ist auch ein Land in dem es praktisch keinen Kündigungsschutz
> gibt, aber deutlich besser abgesichert sind als hier in Deutschland, die
> Dänen leben dafür aber auch mit einem höheren Steuersatz.

Korrekt,die soziale Sicherung soll ausserhalb der Unternehmen 
gewährleistet werden. Soziale Sicherheit soll nicht Aufgabe der 
Unternehmen sein und vorallem, durch den exorbitanten Kündigungsschutz 
erreicht man genau das Gegenteil. Neuer Personalbedarf wird über die DL 
gestellt.

Ausserdem ist die ganze 1-Euro Job Sch... ähm Geschichte absolut 
lächerlich! Der Ganze Arbeitslosen-Massnahmen-Verwaltungs-Koloss 
verschlingt Milliarden, wirkt völlig willkürlich und erzeugt keinerlei 
erkennbaren Nutzen, bez. Verbesserung der Situation.

Das Hauptproblem hierbei ist,das die Firmen entweder wirklich weniger 
Leute benötigen, eine Vollbeschäftigung sowieso niemals erreicht wird 
oder die Firmen keine Lust mehr auf Festangestellte haben. Des weiteren 
kommen sie durch die Arbeitslosen zu billigen Sklaven aus den 
Zwangsmassnahmen.

Autor: Lachmal (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich kenne da eine Lösung:

Youtube-Video "Ingenieure gesucht"


;-)

Autor: Rambo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hey,
 diese Diskussion passt doch z.B. sehr gut in das neue Forum. Anmelden 
geht ruckzuck! :-)

Autor: Gastino G. (gastino)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ing schrieb:
> Da ist ja gar nichts los!

Das kann man ja ändern, oder?

> Das zeigt mir wieder mal, dass die sogeannte Fachkräftelüge ein Heullied
> weniger Unfähigen ist...

Ein wenig genaueres Hinschauen hätte Dir gezeigt, dass es nicht nur um 
Fachkräftelügen geht, sondern um den Austausch zu berufsrelevanten 
Themen ganz allgemein.

Autor: ... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Da ist ja gar nichts los!

Vieles wurde ja auch schon im ALTEN Forum diskutiert...

http://ingenieurgemeinschaft.foren-city.de/

Wäre vielleicht sinnvoll die alten Beiträge und Accounts ins neue Forum 
zu migrieren falls irgendwie möglich.
(Datenbank exportieren? Geht das bei foren city? )

Autor: Gastino G. (gastino)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich glaube, das ist nicht wirklich möglich. Man kann nicht einfach 
Beiträge aus einem anderen Forum ohne die Einwilligung der Betreiber und 
der Beitragsersteller kopieren.

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Des weiteren kommen sie durch die Arbeitslosen zu billigen
>Sklaven aus den Zwangsmassnahmen.

Glaub mal ja nicht das die sich fügen oder die Firmen an solchen
Ungehorsamen Interesse haben. Das ist nur Makulatur.
Ein-Euro-Jobs gibts für die Wirtschaft sowieso nicht,
weil die nicht gemeinnützig sind.

 @Lachmal
Das Video war gut(Was so eine Tasse Kaffe doch alles anrichten kann).
Zunächst dachte ich, Mitarbeiter im weißen Kötel sollen Ingenieure sein?

Autor: Harry (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Max

>Ein-Euro-Jobs gibts für die Wirtschaft sowieso nicht,
>weil die nicht gemeinnützig sind.

Glaubst du das wirklich?
Youtube-Video "neue arbeit1 3 :: Ein-Euro-Job "Gebrauch""

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ne, jetzt nicht mehr.
Langsam glaube ich das uns die Planwirtschaft erreicht hat.
Das kann ja heiter werden wenn die Versklavung erst richtig
in Gang kommt. Vor allem wenn der Steuerzahler dafür blecht
und die Firmen dann nicht auch ein wenig zur Kasse gebeten
werden. Ich würde nur soviel arbeiten wie ich auch bezahlt
bekomme, das weiß ich schon vorher wenns mich mal treffen
sollte.

Autor: Lottofee (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ja super so machen mer den Chinesen Konkurrenz - mit 1 Euro Jobbern!

Trampoline zu China Preisen von Arbeitslosen hergestellt ...
Wann soll denn der Trabant wieder in Produktion gehen?

Autor: Rambo (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie es aussieht gibt es genügend Diskussionsbedarf.

Ich kann nur bitten, euch im neuen Forum anzumelden. Es geht sehr 
schnell und tut nicht weh. Die Macher brauchen eure Unterstützung, gebt 
ihnen die Chance und lasst sie jetzt nicht hängen. Danke.

Autor: Rainier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, macht mit! Nur gemeinsam können wir was ändern!

http://www.ig-ing.de/forum/

Autor: Rapuntzel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wieso meldet sich dort kaum einer an? Schade...

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wir koennen hier ja auch alles durchnehmen...

Autor: Rapuntzel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Wir koennen hier ja auch alles durchnehmen...

Ja aber hier verläuft ja alles mit der Zeit im Sand. Außerdem auch etwas 
chaotisch. Ich finde die Diskussionen hier sehr gut, aber nach außen 
macht es halt nicht so einen guten Eindruck, weil ja nichts organisiert 
ist. Ziel ist es doch auch mal was an der Situation zu ändern, und das 
können wir ja nur wenn wir uns organisieren und der Öffentlichkeit ein 
gutes Bild abgeben. Dazu ist meiner Meinung nach das www.ig-ing.de Forum 
besser geeignet.

Autor: Gastino G. (gastino)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich denke auch, dass dieses Themengebiet durchaus ein eigenes Forum 
verträgt. Hier läuft das Thema so nebenbei mit, die Hauptzielrichtung 
dieses Forums ist ja eigentlich eine ganz andere.

Autor: Cartman (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wann kommt der "Durchbruch"?
Noch sieht's bei http://www.ig-ing.de etwas mau aus.

Autor: Gästchen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Erinnert mich irgendwie an Erfahrungen in Firmen.
Alle sind für Betriebsrat, alle sind heiß und haben viele Ideen.
Wenn es schließlich zu kontkreten Taten kommt, kacken alle ab und 
plötzlich will keiner was machen. So bleibt es oft nur ein Traumtanz.
Als erstes sollte man sich im Kopf von allen Änsten befreien damit die 
Sklavenmentalität überwunden wird.

Autor: Gästchen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter schrieb:
> Aber selbst in den USA, bekannt durch ihren guten Kündigungsschutz, gibt
> es Zeitarbeitsfirmen.

In USA gibt es auch Waffen. Und zwar überall. Damit alle sicherer wird.

Autor: Gästchen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ing schrieb:
> Festangestellte sind mittlerweile in D-Land unkündbar...AG scheuen auf
> Tod und Teufel neue Festangestellte, sie werden unkündbar, Kündigungen
> bei einer "Rezession" oder wenn der AN "nicht qualifiziert" ist, kosten
> ein Vermögen!
> Die "soziale" Marktwirtschaft, der Kündigungsschutz führt meiner Meinung
> nach dazu!

Falsch, Kündigungsschutz gibt es nur auf Papier. Ich habe schon viele 
Kündigungen mitgekriegt und wurde auch schon selbst gekündigt. Ohne 
Sozialauswahl und ohne anständige Abfindung.
Lass dir keinen Blödsinn von Propagandisten einreden.
Wenn ein Arbeitgeber kündigen will, wird er das schaffen. "Unkündbar" 
ist Schwachsinn.

Wie kann die soziale Marktwirtschaft schuld an den heutigen Zuständen 
sein wenn sie die letzte Jahre abgebaut wurde? Das ist doch 
hirnverbrannt so etwas zu behaupten. Soziale Marktwirtschaft bedeutet 
letzdendlich dass die Mehrheit den Wohlstand erhält und nich die 
Minderheit.
Lasst euch keine Märchen erzählen und denkt darüber nach!

Autor: Cartman (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gästchen schrieb:
> Erinnert mich irgendwie an Erfahrungen in Firmen.
> Alle sind für Betriebsrat, alle sind heiß und haben viele Ideen.
> Wenn es schließlich zu kontkreten Taten kommt, kacken alle ab und
> plötzlich will keiner was machen. So bleibt es oft nur ein Traumtanz.
> Als erstes sollte man sich im Kopf von allen Änsten befreien damit die
> Sklavenmentalität überwunden wird.

Ist halt typisch deutsch: Alle beklagen sich aber keiner kriegt seinen 
Arsch hoch! "Führer befiehl, wir folgen dir."

Ich kann mich noch an die Studentendemos bzgl. Studiengebühren erinnern, 
ich war einer der wenigen aus dem Ingenieursbereich (meinen Studiengang) 
der teilgenommen hatte. Zwar haben sich auch diese Studenten aufgeregt 
aber mehr als heiße Luft kam nicht. Außer vielleicht der dumme Spruch: 
"Das bringt doch eh nichts".
Klar bringt's nichts, man sieht's ja z.B. in Hessen.

Armes Deutschland.

Autor: Ing (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gästchen schrieb:
> Falsch, Kündigungsschutz gibt es nur auf Papier. Ich habe schon viele
> Kündigungen mitgekriegt und wurde auch schon selbst gekündigt. Ohne
> Sozialauswahl und ohne anständige Abfindung.
> Lass dir keinen Blödsinn von Propagandisten einreden.
> Wenn ein Arbeitgeber kündigen will, wird er das schaffen. "Unkündbar"
> ist Schwachsinn.
>
> Wie kann die soziale Marktwirtschaft schuld an den heutigen Zuständen
> sein wenn sie die letzte Jahre abgebaut wurde? Das ist doch
> hirnverbrannt so etwas zu behaupten. Soziale Marktwirtschaft bedeutet
> letzdendlich dass die Mehrheit den Wohlstand erhält und nich die
> Minderheit.
> Lasst euch keine Märchen erzählen und denkt darüber nach!

Gästchen, wenn deiner Meinung nach meine hirnverbrannt ist, dann erklär 
mir doch Bitte mal weshalb aus deiner Sicht praktisch keine Ings mehr 
festangestellt werden und die Dienstleister florieren?

Der Bedarf an Ings ist scheinbar da... Jedoch nicht an Festangestellten, 
erklär mir mal wieso?

Autor: High Performer (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Gästchen, wenn deiner Meinung nach meine hirnverbrannt ist, dann erklär
>mir doch Bitte mal weshalb aus deiner Sicht praktisch keine Ings mehr
>festangestellt werden und die Dienstleister florieren?

Also die soziale Marktwirtschaft ist schon lange beerdigt. Die 
Machthaber haben hierzulande längst einen extrem ausbeutenden 
Kapitalismus installiert.

>Der Bedarf an Ings ist scheinbar da... Jedoch nicht an Festangestellten,
>erklär mir mal wieso?

Aus dem großen Pool der Ingenieure kann der Kunde über den Dienstleister 
beliebig Leute aussuchen, arbeiten lassen und jederzeit wieder vor die 
Tür setzen. Das ist einfach völlig schmerzlos. Bei einer Kündigung geht 
das (noch) nicht ganz so einfach. Und wozu noch Leute einstellen, wenn 
in Kürze sowieso die ganze Abteilung nach China verlegt wird? Und vor 
allem: wozu einstellen, wenn es über die Dienstleister viel einfacher 
geht?

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cartman schrieb:
> Ist halt typisch deutsch: Alle beklagen sich aber keiner kriegt seinen
> Arsch hoch! "Führer befiehl, wir folgen dir."
>
> Ich kann mich noch an die Studentendemos bzgl. Studiengebühren erinnern,
> ich war einer der wenigen aus dem Ingenieursbereich (meinen Studiengang)
> der teilgenommen hatte. Zwar haben sich auch diese Studenten aufgeregt
> aber mehr als heiße Luft kam nicht. Außer vielleicht der dumme Spruch:
> "Das bringt doch eh nichts".
> Klar bringt's nichts, man sieht's ja z.B. in Hessen.
>
> Armes Deutschland.

Das ist im Großen und Ganzen leider zutreffend :-(

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mark Brandis schrieb:

>> Armes Deutschland.
>
> Das ist im Großen und Ganzen leider zutreffend :-(

Das könnte auch damit zu tun haben, dass der Leidensdruck noch nicht 
hoch genug ist.
Mein Eindruck: so schlecht, wie hier oft getan wird, geht es den 
Ingenieuren offensichtlich nicht.

Chris D. (damals bei den ersten Demos gegen Studgebühren natürlich auch 
mit dabei :-)

Autor: Ing (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
High Performer schrieb:
> Also die soziale Marktwirtschaft ist schon lange beerdigt. Die
> Machthaber haben hierzulande längst einen extrem ausbeutenden
> Kapitalismus installiert.

Ja, das ging aber nur weil das Volk "Schafe" dies zuliessen.
Die Schafe lassen momentan ja auch zu, dass die deutsche Armee sich an 
einem
abenteuerlichen Krieg in einem fremden Land beteiligt, obwohl die 
Mehrzahl der Schafe dagegen ist. Die Schafe haben einfach rein gar 
nichts mehr zu sagen, das ist im Prinzip schon wie in der DDR. Aber 
erzähl das dem Schaf,
es wird wie gewohnt das Kreuzchen am selben Fleck machen bei der 
nächsten Wahl. Bestimmen wos langeht tun ein paar Wölfe. Ach Schafe, 
werdet euch doch endlich mal einig.

Schaf TV ;-) -> Youtube-Video "Büffel, Löwen und Krokodile"

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wahlen? Der Trog bleibt, die Schweine wechseln.
Ich bin ein Wechselwähler !

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Chris D. schrieb:
> Das könnte auch damit zu tun haben, dass der Leidensdruck noch nicht
> hoch genug ist.
> Mein Eindruck: so schlecht, wie hier oft getan wird, geht es den
> Ingenieuren offensichtlich nicht.

Aber die Tendenz ist eindeutig da, und die Entwicklungen am 
Arbeitsmarkt  für Ingenieure und Informatiker (z.B. Zeitarbeit, 
Verlagerung von Jobs nach Indien, China etc. und eher sinkende Gehälter 
für deutsche Ingenieure) ist in den letzten Jahren wohl kaum als positiv 
zu bezeichnen, auch schon vor der Krise.

Autor: Cartman (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Chris D. schrieb:
>>> Armes Deutschland.
>>
>> Das ist im Großen und Ganzen leider zutreffend :-(
>
> Das könnte auch damit zu tun haben, dass der Leidensdruck noch nicht
> hoch genug ist.
> Mein Eindruck: so schlecht, wie hier oft getan wird, geht es den
> Ingenieuren offensichtlich nicht.

Kann auch daran liegen, dass die Leute einfach nicht so weit denken. Die 
Probleme merken sie erst später wenn sie im Berufsleben stehen und über 
Familiengründung etc. nachdenken.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mark Brandis schrieb:

> Aber die Tendenz ist eindeutig da, und die Entwicklungen am
> Arbeitsmarkt  für Ingenieure und Informatiker (z.B. Zeitarbeit,
> Verlagerung von Jobs nach Indien, China etc. und eher sinkende Gehälter
> für deutsche Ingenieure) ist in den letzten Jahren wohl kaum als positiv
> zu bezeichnen, auch schon vor der Krise.

Natürlich.

Aber dann stellt sich die Frage: warum unternehmt Ihr nichts?

(Mich lasse ich jetzt mal außen vor, weil es mich eher nicht betrifft)

Da muss ich die Piloten loben: die unternehmen jetzt etwas, weil sie 
merken, dass sie langsam durch "Billigkräfte" ersetzt werden sollen.

Aber Untätigkeit betrifft nicht nur die Ingenieure - dasselbe Spiel hast 
Du bei uns Selbstständigen. Da wird gejammert, dass sich die Balken 
biegen - aber wenn man mal nachfragt, warum nichts unternommen wird: 
"Keine Zeit, hat eh keinen Zweck, auf uns Kleine hört eh keiner".

Und gleichzeitig wird über die IHK hergezogen, über die man zumindest 
eine gewisse Interessenvertretung hat und auch andere Dienste in 
Anspruch nehmen kann (wenn man denn Willens ist!)

Weil ich immer wieder sehe, wie wenig Eigeninitiative selbst von 
Unternehmern ausgeht, bin ich froh, dass wir so etwas haben - ohne die 
Zwangsmitgliedschaft hätten wir nämlich ... genau: gar nichts.

Letztendlich wird das nur funktionieren, wenn Ihr Leute fest anstellt, 
die nichts anderes machen, als die Website zu pflegen, ständig 
erreichbar sind und vor allem auch in der Materie stecken.
Nach acht oder mehr Stunden Arbeit hat man eben nicht mehr wirklich den 
Drang, Lobbyarbeit zu betreiben, Redaktionen anzurufen und sich 
vorzustellen etc. - verstehe ich gut :-)
Aber das muss gemacht werden!

Überlegt mal, was man schon alles machen könnte, wenn nur jeder 
Ingenieur pro Jahr einen Zehner dafür einsetzen würde (Wieviele 
E-technik-Ingenieure gibt es in DE? 100000?)

Durch die Belege der Zahlungen und eine entsprechende Anzahl Mitglieder 
im Verein hättet Ihr nachweisbar eine durchaus schlagfertige Truppe, die 
mit diesem Kleingeld durchaus etwas bewegen könnte. Auf jeden Fall 
hättet Ihr schonmal eine STIMME! "Wir sprechen für X-Tausend 
Mitglieder!"

Dafür lohnt es sich sicherlich, auf drei Bier (oder alternativ ein Glas 
guten Moselriesling + Flammkuchen in der Strausswirtschaft ;-) pro Jahr 
zu verzichten.

Nur ehrenamtlich wird das nicht funktionieren - Ihr benötigt 
festangestellte Leute, die nicht nur von E-Technik Ahnung haben.

Chris D.

Autor: Cartman (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Chris D. schrieb:
> Nur ehrenamtlich wird das nicht funktionieren - Ihr benötigt
> festangestellte Leute, die nicht nur von E-Technik Ahnung haben.

Um Leute einzustellen, braucht man auch erstmal die nötigen 
"Mitglieder". Und wenn ich sehe, dass sich kaum einer hier kostenlos 
anmeldet: www.ig-ing.de , sehe ich schwarz. :-(

Es fehlt u.a. auch die Werbung!

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Chris D. schrieb:
> Natürlich.
>
> Aber dann stellt sich die Frage: warum unternehmt Ihr nichts?

Diese Feststellung ist leider korrekt. Wenn man eine echte 
Interessensvertretung für Ingenieure will, dann muss man eine solche 
eben gründen. Leider ist das leichter gesagt als getan. Ich persönlich 
bin der Typ, der sich einer bestehenden Vereinigung absolut anschließen 
und auch einen entsprechenden Jahresbeitrag zahlen würde. Aber ich bin 
nicht der Typ Mensch, der andere anführt und eine Organisation von Grund 
auf aufbauen könnte. Deswegen bin ich ja auch Fachkraft geworden und 
nicht Führungskraft. Du kannst Dir aber sicher sein, dass ich zu 
gegebener Zeit mitmischen werde wenn sich etwas tut. Bis dahin versuche 
ich auf andere Art und Weise etwas zu erreichen, z.B. indem ich um 
Gesprächstermine bei (Lokal-)Politikern oder zumindest bei deren 
Referenten bitte und ihnen mal freundlich erzähle, was ich vom 
"Fachkräftemangel" halte ;-)

Autor: chef (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mark, wir sollten irgendwie versuchen, die alten Beiträge als eine Art 
Gründerforum mit einzubringen. Momentan ist das total losgelöst und die 
Leute, die es angeworfen haben, fühlen sich verschaukelt.

Das darf nicht sein!

Autor: Bender (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
chef schrieb:
> Mark, wir sollten irgendwie versuchen, die alten Beiträge als eine Art
> Gründerforum mit einzubringen. Momentan ist das total losgelöst und die
> Leute, die es angeworfen haben, fühlen sich verschaukelt.
>
> Das darf nicht sein!

Wer fühlt sich verschaukelt und warum?

Autor: Gerard (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Macht da jemand noch was?

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gerard schrieb:
> Macht da jemand noch was?

Anscheinend gibt es die Homepage nicht mehr. Leider scheint sich meine 
Vermutung zu bewahrheiten, nämlich dass Ingenieure zu blöd sind, um sich 
zu organisieren. Im Jammern freilich sind sie ganz gut ;-)

Autor: Stefan (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Problem ist, dass irgendeiner einen HP aufgesetzt hat, ohne die 
anderen zu beteiligen oder das Forum zu integrieren.

Damit war das Forum tot und alle sind abgesprungen. Nachdem die Seite 
ein Jahr vor sich hindümpelte, war sie weg.

Hier ist das Ursprungsforum:

http://ingenieurgemeinschaft.foren-city.de/

Autor: ngc (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Anscheinend gibt es die Homepage nicht mehr.

Doch, allerdings jetzt unter www.ig-ing.org . Leider ist irgendwas beim 
Transfer des Forums schiefgelaufen, sodass zwar die Daten noch alle da 
sind, aber die Forumsdatei als solche nicht mehr erkannt wird. Hab' 
schon einiges zur Reparatur versucht, aber ohne Erfolg. Scheinbar muss 
ich noch etwas tiefer in die Trickkiste greifen.

> Leider scheint sich meine Vermutung zu bewahrheiten, nämlich dass
> Ingenieure zu blöd sind, um sich zu organisieren. Im Jammern freilich sind
> sie ganz gut ;-)

Stimmt.

> Das Problem ist, dass irgendeiner einen HP aufgesetzt hat, ohne die
> anderen zu beteiligen oder das Forum zu integrieren.

Gastino war Forumsmoderator und hatte sogar einen FTP-Zugriff auf die 
HP. Es haperte nur an aktiven Leuten. (Mich eingeschlossen, da kaum 
Zeit.)

> Damit war das Forum tot und alle sind abgesprungen.

Das Ursprungsforum war (und ist immer noch) tot, weil der Betreiber sich 
nicht mehr zu Wort gemeldet hatte. Daraufhin ging ig-ing.de an den 
Start. Leider ist die Sache nie in Schwung gekommen. (Es wird halt ein 
'Leithammel' benötigt, der die Peitsche schwingt und Zuckerbrot 
verteilt.)

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ngc schrieb:

>> Leider scheint sich meine Vermutung zu bewahrheiten, nämlich dass
>> Ingenieure zu blöd sind, um sich zu organisieren. Im Jammern freilich sind
>> sie ganz gut ;-)
>
> Stimmt.

Oder es ist eben doch nicht so schlimm und die allermeisten Ingenieure 
zufrieden ;-)

> Das Ursprungsforum war (und ist immer noch) tot, weil der Betreiber sich
> nicht mehr zu Wort gemeldet hatte. Daraufhin ging ig-ing.de an den
> Start. Leider ist die Sache nie in Schwung gekommen. (Es wird halt ein
> 'Leithammel' benötigt, der die Peitsche schwingt und Zuckerbrot
> verteilt.)

Ich habe es ja oben schon angesprochen:

Es fehlt ein Verein, ein entsprechendes Büro und entsprechende 
Vollzeitstellen für diese Dinge.

Damit könnte dann auch mal vernünftige Lobbyarbeit betrieben werden und 
vor allem hätte man mal eine Stimme, insbesondere, wenn da einige 
tausend Ingenieure Mitglied sind.

Aber dafür müsste man ja vielleicht mal 10 Euro im Jahr abdrücken.

Nein, um Gottes Willen! Bloß nicht aktiv werden!

Dem Ingenieur ist nichts zu schwör - auch nicht das Jammern und 
Nichtsunternehmen.

Es soll sich noch einer unterstehen und hier rumjammern über die bösen 
Chinesen, Verlagerungen, Arbeitgeber, die böse Welt ...

Chris D.

Autor: Leithammel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich lese schon lange mit. Wir sollten Schluss damit machen von Leuten 
dominiert zu werden die ihre Abschlüsse erschwindelt haben und nicht mal 
das Ohmsche Gesetz verstehen.

Wir kennen das alle: In einem Meeting gewinnt immer der mit den am 
höchsten entwickelten rethorischen Fähigkeiten.

Das war schon immer so und sollte sich mal ändern. Es sollte die 
Vernunft regieren.

Man muss da einfach NEIN sagen. Nein, das geht nicht. Begründung auf 
fachchinesisch – dann sind die Schwätzer erst mal ratlos.

Wie kann das sein – das lauter Mist produziert wird und alle Ingenieure 
sagen: Ja, wir wurden dazu gezwungen es so zu machen. Wie kann das sein? 
Wer sind wir soetwas zuzulassen?

Nee geht nicht! (klar es geht mit hässlichen Kompromissen) Und wenn der 
Ingenieur sagt: Nee, geht nicht. Was macht dann der Manager?

Er redet mit dem Mitarbeiter – aber er hat nur die Vermutung das es 
billig geht, er weiß es nicht.
Der Ingenieur knickt ein und unterbreitet eine Billiglösung und so wird 
es dann gemacht.
Die Rückradlosen Ingenieure sind das Problem und die Anderen wissen das 
und missbrauchen uns.

Er müsste nur sagen: Geht nicht. Punkt.

Das möchte ich mal sehen wenn ich sage ein thermodynamisches Problem 
macht diese Lösung unmöglich – und wenn ich es erklären soll – wie im 
Studium ein paar Integrale und beim ersten fragt man nur in die Runde ob 
das jetzt noch weiter erklärt werden muss oder klar ist?

Deswegen geht es nicht!

Die sind uns rethorisch überlegen – ok
Wir sind denen aber mathematisch überlegen.

Die kriegen ab jetzt die Mathkeule auf den Schädel und zwar bei jeder 
Gelegenheit – damit das endlich aufhört, das auch Ings von 
Dummschwätzern dominiert werden.

Kann man sich auch einen Spass draus machen – (Ich nehme mal das 
Beispiel Integrale) – einfach ein nichtlineares einfaches anbieten und 
fragen ob das verstanden wurde. Und wir wissen ja alle wie leicht das so 
ist mal eben ein hingeschriebenes Integral mal so eben zu verstehen – 
ohne Vorbereitung.

So geht das.

Autor: Backflow (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Das möchte ich mal sehen wenn ich sage ein thermodynamisches Problem
>macht diese Lösung unmöglich

Was hat die Thermodynamik mit Billiglösungen zu tun? Wenn ein Problem 
angeblich thermodynamisch nicht lösbar ist, dann auch als Billiglösung 
oder Mist nicht.

>Die kriegen ab jetzt die Mathkeule auf den Schädel und zwar bei jeder
>Gelegenheit

Dein Beitrag ist ein schönes Beispiel für die soziale Inkompetenz von 
Ingenieuren.

Über Deinen Nick solltest Du vielleicht noch einmal nachdenken (speziell 
Pkt 2):

Aus http://www.duden.de/definition/leithammel:

Leit|ham|mel, der: 1. →Leittier einer Schafherde. 2. (abwertend) jmd., 
dem andere willig u. gedankenlos folgen. ...

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Projekt ist wohl endgültig tot, oder?

Autor: Manni (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Leithammel schrieb:
> Die kriegen ab jetzt die Mathkeule auf den Schädel und zwar bei jeder
> Gelegenheit – damit das endlich aufhört, das auch Ings von
> Dummschwätzern dominiert werden.
>
> Kann man sich auch einen Spass draus machen – (Ich nehme mal das
> Beispiel Integrale) – einfach ein nichtlineares einfaches anbieten und
> fragen ob das verstanden wurde. Und wir wissen ja alle wie leicht das so
> ist mal eben ein hingeschriebenes Integral mal so eben zu verstehen –
> ohne Vorbereitung.

dann kriegst vom Manager die Nerdkeule über den Schädel ! so ein 
Verhalten nennen Manager nämlich schlechte Sozialkompetenz. Man wird 
dich vllt nie wieder zu einem Meeting einladen. Karriere macht statt 
dessen der Ing, der sich zu verkaufen weiß.

Das Beste ist, wenn man wie beliebte Moderatoren von 
Wissenschaftssendungen, wissenschaftlich-technische Zusammenhänge 
einfach und anschaulich erklären kann. Wenn Du da mit komplexer 
Mathematik daher kommst und die nix mit anfangen können, ist das für die 
nur Zeitverschwendung.

Und es gibt nicht nur schwarz und weiß. Es gibt 
Wirtschaftswissenschaftler die sind auch sehr fit in Mathe, es gibt 
Ingenieure die zig Jahre im Vertrieb waren und auch nur noch die 
Grundrechenarten beherrschen.

Beitrag #2568083 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: PostMortem (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Leithammel schrieb:
> Ich lese schon lange mit. Wir sollten Schluss damit machen von Leuten
> dominiert zu werden die ihre Abschlüsse erschwindelt haben und nicht mal
> das Ohmsche Gesetz verstehen.

Es ist erschreckend, was für stereotype Weltanschauungen es gibt und was 
für Scheißhausparolen hier teilweise verbreitet werden...

Es hindert den aufgeschlossenen Ingenieur niemand daran, sich ebenfalls 
einen BWL-Abschluss zu "erschwindeln" und es besser zu machen. Sollte 
doch ganz einfach gehen, wenn sich Andere das auch alles nur 
erschwindeln...also hopp hopp, einfach mitschwindeln und dann Manager 
werden anstatt hier zu jammern!

Autor: Ringy (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Immer wenn eine Gruppe zuviel Rechte erhält, d.h. unbequem wird,  wird 
sie abgeschafft.

Beispiele:

Mieter: Kaum jemand baut heute noch Mietwohnungen. Abhilfe: 
Eigentumswohnungen

Lehrlinge: Kaum jemand bildet heute noch aus. Abhilfe: Man sucht 
ausgebildete Arbeitskräfte im Ausland.

Kinder: Immer weniger. Abhilfe: (Pflege-) Roboter

Ehefrauen: Kaum jemand heiratet heute noch. Abhilfe: Bekannt...

Arbeitnehmer: Kaum jemand stellt heute noch dauerhaft ein. Abhilfe: 
Zeitarbeit

Autor: abcd (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ringy schrieb:
> Lehrlinge: Kaum jemand bildet heute noch aus. Abhilfe: Man sucht
> ausgebildete Arbeitskräfte im Ausland.

Schwachsinn.

Ringy schrieb:
> Arbeitnehmer: Kaum jemand stellt heute noch dauerhaft ein. Abhilfe:
> Zeitarbeit

Schwachsinn²

Autor: Rosa-Kleidchen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mein Freund der Zuckerle ist wieder unterwegs und haut mal richtig auf 
den Putz!

Übrigens, eine große Fresse ist auch ein rethorisches Stielmittel.
Rosa

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rambo schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe gerade die neue Website der "Interessengemeinschaft der
> Ingenieure" gesehen. Ich finde sie sehr gelungen und diese sollte daher
> mit aktuellen Themen, Neuigkeiten und Diskussionen zur Situation der
> Ingenieure gefüllt werden.
> Es wurde bestimmt viel Arbeit in die Seite gesteckt, es wäre schade wenn
> das jetzt im Sand verläuft.
>
> http://www.ig-ing.de/

ähm ... WTF..?!

Die schaut nur aus wie alle anderen Domainparker-Seiten. Wo ist denn da 
bitte info? Nur n haufen fragwürdiger Suchergebnisse und Werbung...

Oder reden wir hier von zwei verschiedenen Seiten?

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Random ... schrieb:
> Rambo schrieb:
>> Hallo,
>>
>> ich habe gerade die neue Website der "Interessengemeinschaft der
>> Ingenieure" gesehen. Ich finde sie sehr gelungen und diese sollte daher
>> mit aktuellen Themen, Neuigkeiten und Diskussionen zur Situation der
>> Ingenieure gefüllt werden.
>> Es wurde bestimmt viel Arbeit in die Seite gesteckt, es wäre schade wenn
>> das jetzt im Sand verläuft.
>>
>> http://www.ig-ing.de/
>
> ähm ... WTF..?!
>
> Die schaut nur aus wie alle anderen Domainparker-Seiten. Wo ist denn da
> bitte info? Nur n haufen fragwürdiger Suchergebnisse und Werbung...
>
> Oder reden wir hier von zwei verschiedenen Seiten?

Das Datum des OP ist Dir bekannt?

Wegen Verjährung mache ich das jetzt hier dicht.

Chris D.

Dieser Beitrag ist gesperrt und kann nicht beantwortet werden.