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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AC-DC Wandler


Autor: siemens (Gast)
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Hallo Zusammen,

ich will aus 230V (AC) eine Spannung von 60V (DC)@ 15A haben...Welche 
Mögkichkeiten gibt's?
ich will kein fertiges Produkt haben!

Danke im Voraus

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Traditionell: Trafo + Gleichrichter + Elko.
Wie stabil muß die Spannung sein?

Autor: siemens (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Traditionell: Trafo + Gleichrichter + Elko.

ich will keinen Trafo (wegen der großen Spule) benutzen, die Spannung 
kann ich nochmals stabilisieren.
gibt's vieleicht andere Methode?

Autor: guest (Gast)
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Schaltregler bauen und Gefahr laufen als Häufchen Asche zu enden! Für 
einen Selbstbau ist das schon eine ordentliche Herausforderung... aber 
nicht unmöglich.
Gut für den Einstieg: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html

Autor: siemens (Gast)
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ich kann auch die 60V(DC)@15A in 2 oder 3 Stufen realisieren, durch 
kombination von ICs...
weiß Jemand welche ICs können verwendet werden?

Autor: siemens (Gast)
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Kein Vorschlag !

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> weiß Jemand welche ICs können verwendet werden?
Schaltregler-ICs.

Im Ernst:
900 Watt sind für einen schönen funkenregen und ein kleines Feuerchen 
gut. Und für den Anfang gleich ein Gegentakt-Schaltnetzteil selber 
entwickeln zu wollen, ist deutlich mehr als "anspruchsvoll"  :-o

> ich will kein fertiges Produkt haben!
Warum nicht?
Wenn du das nur evtl. 1 mal brauchst, ist ein gekauftes Netzteil in 
jedem Fall der beste Weg.

Autor: siemens (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Wenn du das nur evtl. 1 mal brauchst, ist ein gekauftes Netzteil in
> jedem Fall der beste Weg.

das ist das Problem... ich brauche das vielleicht 10000 Mal/Jahr :-)

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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siemens schrieb:
> Lothar Miller schrieb:
>> Wenn du das nur evtl. 1 mal brauchst, ist ein gekauftes Netzteil in
>> jedem Fall der beste Weg.
>
> das ist das Problem... ich brauche das vielleicht 10000 Mal/Jahr :-)

Dann kauf Dir eines fertig -- auch wenn Du oben schreibst  kein fertiges 
Produkt haben willst.

Wie Lothar schon treffend ausführte, ist sowas kein Anfängerprojekt.

Du klingst aber bei Deinen Aussagen deutlich so, als ob Du ein  Projekt 
dieser Größenordnung nun erstmalig angehst.

Autor: Philipp (Gast)
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Ich hab als Hochleistungsnetzteil eine ansammlung an PC-netzteilen von 
Pollin.Die allerallerbilligsten für 3.50 machen am 5V zweig 18A.
Davon 12 in reihe macht 60V fertig stabilisiert bei 18A 
(erfahrungsgemäßmehr belastbar)Dazu  müssen allerdings die 
schutzerdeleitungen im netzkabel oder im gerät umterbrochen werden, da 
die mit masse verbunden sind und nen kurzen machen.Das wär dann auch 
nicht fertig gekauft.
Vorteile:
- wohl das billigste und einfachste
- fertig entwickelt und hoffentlich gut optimiert
-usw.
Nachteile:
-uneffektiv
-braucht einschaltstrombegrenzung
-braucht viele netzkabel
-braucht viel platz
usw.

Alternative: 230VAC nach Netzfilter+Sicherung Glätten und auf 4 fette 
Elkos in reihe geben. Die werden dann irgendwas um die 80 v haben.Der 
erste wird mittels irgendeinem el. schalter auf einen glättelko 
entladen, bis er nur noch 60V hat / sich die pegel halbwegs ausgeglichen 
haben/ein strom unter 30 A fließt. die anderen haben jetzt etwas mehr 
spannung. das wird reihum mit allen wiederholt und alle haben wieder die 
gleiche spannung das muss halt ein ic oder µC steuern
Wenn das immer reihum geht haste am glättelko etwas weniger als 80V und 
das ding ist relativ gut belastbar.
Vorteile:
-sehr effektiv
-komplett selbstgebaut
-eisenlos
usw.
Nachteile:
-muss erst entwickelt & optimiert werden
-KEINE GALVANISCHE NETZTRENNUNG (wovon denn auch)
usw.
Wenn das eine alternative ist würde ich noch mehr pro und contra suchen 
und alles genau durchrechnen und mich dann für  das bessere entscheiden.
Alternative:
Gleichrichten und die restlichen 265 V /15A mit gamz wielen dioden 
verheizen.
Vorteil:
man kann ganz nebenbei die bude mit heizen (4kw!)
kpl. selbstgebaut
eisenlos
Wohl das allereinfachste
klein
nachteile:
eltern/man selbs ärgert sich über die hohe stromrechnung (5kw)
irgendwann wird die bude zur sauna und man schwitzt sich tod
keine netztrennung

Philipp

Autor: Philipp (Gast)
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Achja ich hab 16 von den dingern macht 80v /18A
man kann auch symmetrische spannungen erzeugen
man hat viele kombinationsmöglichkeiten, beispilsweise fast beliebige 
kombinationen von 3.3 /5 /12V oder auch -12v /-5v (röhrengerätenetzteil 
384 v/0.4 A ) habs aber nochnet mit so hohen spannungen getestet
symmetrische spannungen sin dinterressant für verstärker oder manche ics
(+-15V...)

Autor: siemens (Gast)
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Danke Philipp für die Erklärung.
ich habe eine andere Möglichkeite gefunden:
mit 230V(AC) wollte ich einen Akku aufladden...
es gibt ein IC von Firma Rohm BP5041A5, das aus 230V---> 5V@100mA macht 
und mit diesem IC werde ich den MK5207 versorgen.
der MK5207 hat als Ausgang 57 V und damit kann meine 13 Akku-Zellen 
aufladen.
das Problem ist so, das der 230V/5V hat einen Wirkungsgrad von 48%, das 
heisst die 52% wird in Wärme umgewandelt.

was haltet ihr von dieser Möglichkeit?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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@  siemens (Gast)
Das ist wohl nicht dein Ernst  :-o
Dein Namenskollege Ernst Werner dreht sich bald im Grab um, wenn das so 
weitergeht...
http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_von_Siemens

Du willst 900Watt, dein Röhmchen kann gerade mal 0,5W.
Du erkennst das Problem?

Autor: siemens (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Du erkennst das Problem?

Ja schon :-)
die 0,5W ist die Aufnahmleistung von BP5041A5 (230V (AC) auf 5V(DC)) und 
nicht von dem Akku.
der MK5207 soll den Akku aufladen, der hat 13 Ausgänge für die 13 
Akku-Zellen.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Ja schon :-)
Ja, nein :-(

> Aufnahmleistung von BP5041A5
Da steht aber im DB:
Output: 5V 100mA
Und das sind frei nach Siemens Werner 0,5W. Denn irgendwo schreibst du 
was von 900W, und dann soll dir auf einmal ein halbes Watt reichen. Da 
passt was nicht zusammen.
900W wären bei 5V übrigens ca. 180 Ampere. Und damit mehr als 3 
Zehnerpotenzen weg von dem was das Röhmchen abkann...

> der MK5207 soll den Akku aufladen, der hat 13 Ausgänge für die 13
> Akku-Zellen.
Der wird aber lange brauchen, um die Akkus zu laden, denn das ist nur 
ein Überwachungs-IC.


Und jetzt wieder ab in den Sandkasten zum Spielen...

Autor: siemens (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Lothar Miller

wird lang brauchen, da hast du Recht Herr Miller...
bestimmt hast viel Erfahrung in dem Bereich...wie hättest du das Problem 
gelöst?

Danke für deine Bemerkungen

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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siemens schrieb:
> Lothar Miller schrieb:
>> Du erkennst das Problem?
>
> Ja schon :-)
> die 0,5W ist die Aufnahmleistung von BP5041A5 (230V (AC) auf 5V(DC)) und
> nicht von dem Akku.
> der MK5207 soll den Akku aufladen, der hat 13 Ausgänge für die 13
> Akku-Zellen.

Genau. Und Du bist ein Troll.

Füttern!

Autor: siemens (Gast)
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Andrew Taylor schrieb:
> Genau. Und Du bist ein Troll.

bleib mal locker duuuu !
lise mal zuerst was ich geschrieben habe, vielleicht bist ein Troll, 
weil du die Zeit von den anderen verschwindest, statt dessen könntest du 
eine Idee oder einen Vorschlag bringen... diese Seite -soweit ich weiss- 
ist informativ und nicht...

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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siemens schrieb:
> Andrew Taylor schrieb:
>> Genau. Und Du bist ein Troll.
>
> bleib mal locker duuuu !
> lise mal zuerst was ich geschrieben habe, vielleicht bist ein Troll,
> weil du die Zeit von den anderen verschwindest, statt dessen könntest du
> eine Idee oder einen Vorschlag bringen...

Hatten wir bereits, Du Ignorant.

>  diese Seite -soweit ich weiss-
> ist informativ und nicht...

Eher nicht dank Dir.

Und nun troll weiter Du Troll.

Autor: siemens (Gast)
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Andrew Taylor schrieb:
> Andrew Taylor

du hast leider ein niveau der ignoranten gezeigt... bleib allein in 
deinem Niveau bitte...zieh mich nicht.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Lieber siemens.

Wenn ich mir so ansehe, was du in diesem Thread so alles von dir gibst, 
dann kauf dir ein fertiges Ladegerät um deine 13-Zellen zu laden. Du 
bist besser damit bedient.

Eventuell kannst du dich auch dazu erwärmen, den Akkublock in 2, 3 oder 
4 Teile zu zerlegen, dann können die einzelnen Blöck getrennt geladen 
werden (das ist im Modellbaubereich eigentlich eine übliche 
Vorgehensweise) und die Spannungen rutschen in einen beherrschbaren 
Bereich herunter. Zur Verwendung werden die Einzelblöcke wieder zum 
kompletten 13-Zellen Akku zusammengschaltet.

Autor: Philipp (Gast)
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du willst also das mit einem akku bewerkstelligen? wieviel kapazität 
barauchst du denn? was mich interessiert ist für was man sowas braucht?
 für ernsthafte einsätze hab ich  die leistung dauerhaft gebaraucht 
meine netzteilbatterie hat auch 2.5kw damit kann man ganz toll das 
kinderzimmer heizen
ich bin grad duschen auf einmal (mutti) hast du was angelassen? ich: ehm 
kann schon sein zieh mal bitte den stecker
ok das ding hat immerhalb von 15min den raum auf 58° C aufgeheitzt!
für was ist das gedacht ? und WARUM kein trafo?

Autor: slowslow (Gast)
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Klingt für mich so, als ob der Herr Siemens-Troll aus 230 VAC eine 
Zwischengleichspannung machen möchte und dann seine Solaranlage damit 
versorgen will. Die wandelt seine Gleichspannung wieder in 230 VAC um. 
So könnte man auch Geld verdienen.

Aber vielleicht hab ich ja Unrecht un Herr Siemens-Troll hat eine 
Ober-Super-Anwendung für seine DC.

Autor: Nimbus2000 (Gast)
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Ein Troll ist die schlechteste Notenstufe in der Zaubereischule 
Hogwarts.

Ohne Wissen ein Schaltnetzeil bauen zu wollen, würde nicht mal Harry 
tun.
Fangen wir doch erst mal mit den Grundlangen des Schweißtrafos an.
Herr Siemens was ist das Wichtigste am Schweißtrafo?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Klar: der Schweiß   :-o
Sonst wärs ja nur ein stinknormaler Trafo...

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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siemens schrieb:
> das ist das Problem... ich brauche das vielleicht 10000 Mal/Jahr :-)

Was meinst Du damit?

Ich stelle 10000 dieser Lagegeräte pro Jahr her um sie teuer zu 
verkaufen.

ODER

Ich möchte ein Ladegerät bauen, welches ich 10000 Mal/Jahr brauche.

Autor: byte (Gast)
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Ringkerntrafo aus dem Audiobereich mit 1000VA. Haben meist 2 Wicklungen 
a 30-60VAC. Kann man mit ein bischen Geduld billig bei ebay schießen. 
Oder schlichtweg 5 (Ringkern)-Trafos für Halogenlampen in Reihe... die 
sind teilweise ziemlich günstig. Gleichrichter >20A gibts billig beim 
Pollin. Bei der Siebung kommts dann drauf an wieviel Brumm erlaubt ist, 
bzw. ob die Spannung geregelt sein soll. Ohne Regelung ist das alles 
noch recht einfach.

Besonders effizent is halt ned. :) Und beim Einschalten wird die 
Hauselektrik gleich mal einem Funktionstest unterzogen. 
+lampedunkelwerd+ Aber das könnte man als Bastler noch hinbekommen. Aber 
als Schaltregler... da währ ich vorsichtig. Da sind Ströme und 
Leistungen im äusserst ungesunden Bereich unterwegs (fürs Haus UND den 
Inhaber)

Für knausrige gäbs noch andere Spielereien ala Spartrafo, 
Phasenanschnitt etc. Aber das is nix für einen Anfänger. Im Übrigen sind 
die 60V auch schon als gefährlich anzusehen.

Autor: siemens (Gast)
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Gott sei Dank, dass es noch Leute (wie Herr Karl heinz Buchegger und 
Herr Philipp )gibt, die noch höfflich schreiben können.
ich will das für einen E-Roller
ich will kein Trafo wegen Platz-mangel und Gewicht, ich kann aber auch 
was fertiges kaufen wei der Karl heinz Buchegger vorgeschlagen hat, muss 
nur Gewicht und Große klein sein.

nochmals Danke für eure Vorschläge

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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....bei 10000 St. entwickelt Dir da fast jeder renommierte 
Netzteilhersteller was passendes - habe ich auch schon ein paar mal 
machen lassen.

Allerdings müsstest Du Dich zunächst mal dransetzen und ein 
ausführliches Lasten-/Pflichtenheft schreiben.

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