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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Temperatursensor


Autor: Peter Hans (peter79)
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Hi Leute,
einene schönen guten Abend
bin Student und brauch dringend euere Hilfe!
ich habe eine frage und möchte dass Ihr mir dabei helfen könnt.
ich habe ein temperatur verlauf ein PT 100 und möchte daraus 
Ansprechzeit ausrechnen
ich weiss nicht wie ich das ausrechnen kann.
wenn jemand sich damit auskennt würde ich sehr dankbar.

Mfg

Peter

Autor: holger (Gast)
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>ich weiss nicht wie ich das ausrechnen kann.
>wenn jemand sich damit auskennt würde ich sehr dankbar.

Mach das Bild noch kleiner. Vieleicht wird es dann besser lesbar.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Bildformate beachten

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Waermekapazitaet...

Autor: Peter Hans (peter79)
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ok
ich habe die Datei Format geändert

sorry

Mfg

Peter

Autor: Peter Hans (peter79)
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ich brauche euere Hilfe

Autor: noname (Gast)
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Die Ansprechzeit ist die Zeit, die vergeht, bis bei einem 
Temperatursprung 63,2% der Endtemperatur erreicht wird. Dies ist aber 
nur eine mögliche Definition der Ansprechzeit.

Autor: Peter Hans (peter79)
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noname schrieb:
> Die Ansprechzeit ist die Zeit, die vergeht, bis bei einem
> Temperatursprung 63,2% der Endtemperatur erreicht wird. Dies ist aber
> nur eine mögliche Definition der Ansprechzeit.

 die frage ob die man berechnen kann

Autor: Dietmar (Gast)
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Wo ist das Problem? Temperatursprung durch Stellwertsprung erzwingen, 
Werte aufzeichnen, bis maximale Endtemperatur erreicht ist. 63.2% vom 
Regelgrössen-Sprung bestimmen und diesen Wert in den aufgezeichneten 
Werten (Temp = f(Zeit)) suchen. Vor dem Sprung muss das System ohne 
Regler laufen, mit konstantem Stellwert/Regelgrösse.

Es gibt einige praktische Schwierigkeiten: wie gross darf der 
Stellwertsprung sein, ohne dass das System Schaden nimmt, wie speichert 
man die Werte u.ä. Muss man evtl. iterativ machen und/oder in zwei 
Durchgängen.

Autor: Peter Hans (peter79)
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Dietmar schrieb:
> Wo ist das Problem? Temperatursprung durch Stellwertsprung erzwingen,
> Werte aufzeichnen, bis maximale Endtemperatur erreicht ist. 63.2% vom
> Regelgrössen-Sprung bestimmen und diesen Wert in den aufgezeichneten
> Werten (Temp = f(Zeit)) suchen. Vor dem Sprung muss das System ohne
> Regler laufen, mit konstantem Stellwert/Regelgrösse.
>
> Es gibt einige praktische Schwierigkeiten: wie gross darf der
> Stellwertsprung sein, ohne dass das System Schaden nimmt, wie speichert
> man die Werte u.ä. Muss man evtl. iterativ machen und/oder in zwei
> Durchgängen.


um ganz ehrlich zu sein
ich bin kein Mathematiker
ich habe kein Ahnung wie ich machen soll

Autor: Dietmar (Gast)
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Wie man die Sensor-Ansprechzeit aus dem Diagramm bestimmen sollte, weiss 
ich auch nicht. Hast Du das Diagramm ausgesucht? Das sieht aus wie ein 
laufender Regelkreis. Mit einem laufenden Regelkreis kann man die 
Ansprechzeit eines Sensors IMHO nicht bestimmen. Man müsste den 
Regelkreis auftrennen (den Einfluss der Strecke eliminieren) und den 
Sensor einem Temperatursprung aussetzen, beispielsweise indem man ihn in 
Eiswasser eintauchtg. Vieleicht hast Du eine Aufgabe falsch verstanden? 
Das Diagramm sieht wegen der steilen Sprünge fast aus wie ein 
Hägglund-Relay-Test zum Bestimmen von Tu (ultimate period) und K 
(ultimate gain) und damit zum Bestimmen von PID-Parametern.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Ist die Ansprechzeit nicht bei 90% beendet?
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Anspre...

Autor: Dietmar (Gast)
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Es sind mehrere in Gebrauch (t63, t90, t95, t99 - jeweils die Zeit, bis 
der Sensor XX Prozent vom Endwert erfasst hat). Das wird dann noch 
differenziert nach Umgebungsmedium und ggf. Flussgeschwindigkeit.

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