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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik suche (einfachen) Pegelwandler 3.3V->5V


Autor: Yaro (Gast)
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Hallo Leute,

ich bin auf der Suche nach einem einfachem (nicht 8fachen oder so) 
Pegelwandler von 3.3V nach 5V.
Ich will ihn für die UART Kommunikation eines AVRs mit einer XBee 
benutzen.
Muss den AVR mit 5V betreiben, da er noch mit anderen AVRs kommunizieren 
soll, die alle mit 5V laufen.

Habe schon im Wiki nachgeschaut, aber die dort aufgeführten 
Pegelwandler-ICs sind immer mehrfach... Das ist für mich 
überdimensioniert...

Kennt jemand etwas passendes?

Gruß, Yaro

Autor: Jens Albrecht (jens_a)
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Von 3,3V nach 5V brauchst du gar nichts. Die meisten I/O-Pins werten 
Spannungen ab etwa 2V als high. Und in der Gegenrichtung reicht ein 
simpler Spannungsteiler (3k3 gegen Masse und Eingang 3,3V-IO-Pin und 1k8 
von diesem IO-Pin zum 5V-IO-Pin), vorausgesetzt, die Übertragungsraten 
sind nicht zu hoch. Das dürfte aber beim XBee nicht der Fall sein. Habe 
sowas gerade bei einem BT-Modul verwendet und es funktionierte 
reibungslos.

Autor: Fralla (Gast)
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Nimm einfach einen bipolaren Transistor + Widerstand.
MFG

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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Wenn du Glück hast, sind die Eingänge des 3.3V-Teils "5 V tolerierend", 
d.h. sie vertragen am Eingang bis zu 5 V. Dann brauchst du garnichts. 
Muss aber so im Datenblatt spezifiziert sein.

Gruss Reinhard

Autor: F. V. (coors)
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Hi,

Hier im Forum wurde vor kurzem der ADG3304 als gute Option fuer sowas 
genannt. Erfahrungen damit habe ich selber noch keine, bestelle mir aber 
auf jeden Fall mal ein paar mit naechstes Mal.

Felix

Autor: Michael M. (Gast)
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Yaro schrieb:
> Habe schon im Wiki nachgeschaut, aber die dort aufgeführten
> Pegelwandler-ICs sind immer mehrfach... Das ist für mich
sowas gibts häufig auch als einzelnes gate: 74XX1G123
oder 2 gates: 74XX2G123

Autor: guenter (Gast)
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Hi,
hier gibt es noch  mehr Tips bzgl 3V <=> 5V Pegelwandlung.

http://www.microchip.com/stellent/groups/techpub_s...

Autor: Yaro (Gast)
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Erstmal danke für die Antworten!

 Jens Albrecht schrieb:
>Die meisten I/O-Pins werten
>Spannungen ab etwa 2V als high.

Beim ATmega sind es 0.6*VCC, da wirds echt knapp...


@F. W.:  Wie ist das mit dem ADG3304, wie entscheidet er, welche Seite 
gerade das Signal sendet und welche empfängt?

@Michael M. :  den 74XX1G123 und 74XX2G123 kennt google nicht...

@guenter: Ich guck mir das mal an, danke.


Gruß, Yaro

Autor: Yaro (Gast)
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@Fralla: Kann ich auch einen MOSFET nehmen?
Und dann einen Pullup an die Leitung, oder?

Gruß, Yaro

Autor: Michael M. (Gast)
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hast du XX durch LVC oder HC oder sonstwas ersetzt?
und es gibt übrigens gar keinen 74123

gemeint waren die pegelwandler der 74er serie, die im wiki vorgestellt 
werden.
die konkreten typen rauszusuchen, hab ich dir überlassen.

wenn du einen typen hast, such einfach bei farnell nach 1G###, wobei 
eben ### die nummer deines typen ist.
dann weißt du, was es so gibt.

Autor: Michael M. (Gast)
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Yaro schrieb:
> @Fralla: Kann ich auch einen MOSFET nehmen?
ja
> Und dann einen Pullup an die Leitung, oder?
ja

Autor: Yaro (Gast)
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Oh.....das ist natürlich logisch =)
Habe bisher noch kaum mit solchen Gattern gearbeitet...kenn mich 
deswegen auch mit den Bezeichnungen nicht aus...

Gruß, Yaro

Autor: Yaro (Gast)
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Hmm... ich glaub, ich nehme einfach einen Spannunngsteiler in die eine 
und einen MOSFET in die andere Richtung. Das geht wohl fürs Erste am 
schnellsten und einfachsten.

Danke für die schnelle Hilfe!

Gruß, Yaro

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