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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Bachelorarbeit an der FH oder in der Industrie?


Autor: Aige (Gast)
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Hallo,

es ist nun an der Zeit mir ein Thema für die Bachelorarbeit zu suchen 
(bin im 6. Semester, Elektro- u. Informationstechnik).

Und ich weis nicht ob ich sie direkt am meiner FH schreiben soll über 
irgendein Thema, das sich ein Prof ausgedacht hat, oder ob ich mir in 
der Industrie was suchen soll.

Ich werden parallel zur Bachelorarbeit noch 2 Praktika an der Schule 
haben und eine Vorlesung - da wäre es vielleicht rein wegtechnisch 
besser an der FH zu schreiben...

Ich hab keine Ahnung, könntet ihr vielleicht eure Meinungen oder 
Erfahrungen dazu schreiben

Gruß Aige

Autor: Reiner (Gast)
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An der FH macht es in meinen Augen wenig Sinn. Außer die Arbeit findet 
in einem Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Industrie statt.

An der TU kannst Du wenigstens noch Kontakte für eine evtl. Promotion 
knüpfen. Die FHs haben allerdings kein Promotionsrecht, also bringt 
einem eine theoretische Arbeit dort auch nichts.

Autor: Uwe ... (uwegw)
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Ich bin gerade mitten im Abschlussemester, und ich mache beides: bis 
jetzt (die ersten zwei Monate über) war ich noch an der FH, und ab 
nächste Woche bin ich für drei Monate in der Firma. In der FH habe ich 
erst mal sämtliche Vorarbeiten, Laborversuche und Berechnungen gemacht, 
und nun werde ich in der Firma einen Prototypaufbau an einer Maschine 
aufbauen, für die ich ein Sensorsystem entwickele...

Autor: BaneE (Gast)
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Ich würde dir empfehlen, die Arbeit in der Industrie zu machen, da du 
hier gleich Kontakte für evtl. spätere Festanstellung knüpfen kannst.
Bei uns werden 80% der Diplomanden direkt übernommen.
Ausser du hast vor direkt noch einen Master als Vollzeitstudium 
dranzuhängen, dann kannst du neben deiner Bachelorarbeit an der FH evtl. 
gleichzeitig noch Vorlesungen besuchen.
Dann musst du dir halt für die Masterarbeit etwas in der Industrie 
suchen :-)

Autor: Thomas (Gast)
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Eine Abschlussarbeit in der Industrie hat schon Vorteile. Früher haben 
welche hier ihre Diplomarbeit für die FH in Firmen geschrieben. Dabei 
ist die Bewertung der Arbeit externen Betreuer in Firmen oftmals 
deutlich besser, was sich in der note äußert.

Autor: Dilbert (Gast)
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Wenn du noch Praktika, Vorlesungen oder Klausuren offen hast, die du 
nebenbei abarbeiten möchtest, müsstest du eben mit deiner potentiellen 
Betreuerfirma klären, ob du zwischendurch mal freigestellt werden 
kannst. Wenn nicht, dann wäre die Wahl die Arbeit an der FH zu 
schreiben, weil du da, auch während deiner Abschlussarbeit keine 
Anwesenheitspflicht hast (war bei uns zumindest so). Und es ist ja auch 
nicht so, dass man mit einer intern geschriebenen Arbeit anschließend 
definitiv keinen Job bekommt, bzw. andersrum: ich kenne auch Leute, die 
von der Firma gar nicht oder nur befristet übernommen wurden, trotz 
ihrer 1er-Arbeit.

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Hallo,

grundsätzlich ist es gerade für FH-Studenten sinnvoll, die 
Abschlussarbeit bei einem Unternehmen anzufertigen. Leider kann es 
durchaus schwierig werden, für die Bachelor-Arbeit einen Arbeitgeber zu 
finden.

Ich hatte mich gerade vor etwa zwei Wochen mit einem Professor an der FH 
Kiel über diese Thematik unterhalten, da ich durchaus interessiert wäre, 
solch eine Arbeit auszuschreiben. Er wies mich darauf hin, dass die 
Arbeit nur noch drei Monate dauere, wovon der Student zunächst einen 
Monat lang für die Einarbeitung und am Ende einen Monat für das 
Verfassen der schriftlichen Arbeit freizustellen sei. Somit bliebe nur 
noch ein Monat an Arbeitszeit, was definitiv viel zu wenig ist, um ein 
einigermaßen anspruchsvolles Thema zu bearbeiten. Die Zeit reicht ja 
eigentlich nicht einmal für eine kleine Bastelei, wenn z.B. eine 
Leiterplatte hergestellt werden muss und die Hälfte der Zeit schon für 
das Warten auf den LP-Hersteller 'draufgeht.

Nun ja, dann gibt es bei uns eben keine Bachelorarbeiten... Schade.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Andreas Schweigstill schrieb:

> Ich hatte mich gerade vor etwa zwei Wochen mit einem Professor an der FH
> Kiel über diese Thematik unterhalten, da ich durchaus interessiert wäre,
> solch eine Arbeit auszuschreiben. Er wies mich darauf hin, dass die
> Arbeit nur noch drei Monate dauere, wovon der Student zunächst einen
> Monat lang für die Einarbeitung und am Ende einen Monat für das
> Verfassen der schriftlichen Arbeit freizustellen sei. Somit bliebe nur
> noch ein Monat an Arbeitszeit, was definitiv viel zu wenig ist, um ein
> einigermaßen anspruchsvolles Thema zu bearbeiten.

So wird das aber üblicherweise nicht gehandhabt. Regulär war die 
Diplomarbeit an der FH früher auch nur mit vier Monaten veranschlagt, 
aber diese Vorgabe wurde von allen Beteiligten (Dekane, Betreuer Prof, 
Betreuer Firma etc.) eher als "akademische Theorie" abgetan ;-)
Die Realität sah dann so aus, dass der Student schon mal mit der Arbeit 
begonnen hat und die DA einfach erst später beim Prüfungsamt angemeldet 
wurde. Voilà, schon hatte man ein echtes volles Semester Zeit für die 
Abschlussarbeit, was die Firmen eben auch so haben wollten. Es sollte 
mich doch sehr wundern, wenn man es nicht auf ähnliche Weise auch mit 
der Bachelor Thesis regeln könnte. Vielleicht kommt man nicht auf volle 
sechs Monate, mag sein. Aber drei Monate Vollzeit in der Firma lässt 
sich sicher erreichen wenn man es denn will.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Ein Nachteil hat eine Bachelorthesis in der Industrie: Du bist eventuell 
von anderen Mitarbeitern bezgl. Testergebnissen o.ä. abhängig. Dadurch 
kann sich die Dauer deutlich verlängern. An der HS bekommst du deine 
Aufgabe, ziehst dich zwei Monate zurück und bist fertig. Würde Thema 
nehmen welches mit Büchern zu bearbeiten ist, also nichts Praktisches. 
Dadurch bist du nicht auf die Hochschulöffnungszeiten angewiesen und 
kannst theoretisch sieben Tage in der Woche arbeiten.

Autor: Thi Lo (flothi)
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Eindeutig Industrie - zum einen wegen der Kontakte, zum anderen auch um 
einfach mal ein anderes Arbeiten kennenzulernen.

Bezüglich der Problematik Zeitdauer: Das hat unsere FH sehr gut gelöst: 
Praxisphase und Bachelorarbeit (je 3 Monate) finden nacheinander im 
letzten Semester statt; somit ist man also volle 6 Monate im Unternehmen 
und kann vernünftig arbeiten.

Autor: Ano Nym (oorim)
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Ganz klar: Industrie. Dafür ist man doch an die FH gegangen oder nicht? 
Außerdem hat man dann schon einen Fuß in der Tür was heutzutage viel 
Wert ist.

Ab wann mussst du denn die Arbeit schreiben? Am 27.04. hast du den 
Thread eröffnet, das ist eigentlich recht spät um sich erst zu überlegen 
was man mache möchte oder nicht (bei den meisten Firmen steht als 
Bewerbungsdeadline der 1.3., die Regel ist ein viertel Jahr vorher. Man 
kann aber immer noch was finden so ist es nicht).


Nutz die Chance die Erfahrung zu Sammeln. Ich nutze sie nicht, ich mach 
stattdessen ein Auslandssemster und mach dort an der FH ein Projekt. Ich 
weiß noch nicht wie Glücklich ich damit bin meinen Berufswunsch nicht 
austesten zu können aber da ich eh den Master hinten dran hängen möchte 
werde ich die Gelegenheit noch kriegen.

Viele Grüße

Autor: P. S. (Gast)
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Aige schrieb:

> Und ich weis nicht ob ich sie direkt am meiner FH schreiben soll über
> irgendein Thema, das sich ein Prof ausgedacht hat, oder ob ich mir in
> der Industrie was suchen soll.

Was ist denn mit dir, hast du keine Idee fuer ein Projekt? Etwas, was 
du unbedingt mal machen moechtest und wo dir 3 Monate, in denen du 
Vollzeit daran arbeiten kannst, gerade recht kommen?

Ich wuerde mir heute in den Hintern beissen, haette ich mir diese Chance 
entgehen lassen. Es war das letzte Mal, dass ich mich zu 100% einer 
anspruchsvollen Aufgabe widmen und ohne faule Kompromisse loesen konnte.

Autor: Aige (Gast)
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Danke für die vielen Antworten

> Ab wann mussst du denn die Arbeit schreiben? Am 27.04. hast du den
> Thread eröffnet, das ist eigentlich recht spät um sich erst zu überlegen
> was man mache möchte oder nicht (bei den meisten Firmen steht als
> Bewerbungsdeadline der 1.3., die Regel ist ein viertel Jahr vorher. Man
> kann aber immer noch was finden so ist es nicht).

im 7. Semester, also ab 01.10.10.


meine Sorge ist wenn ich die Arbeit an der FH schreibe, dass das 
vielleicht später bei der Jobsuche ein Nachteil sein könnte. So 
ungefähr: "Waren sie zu faul oder zu dumm sich ne Abschlußarbeit in 
einer Firma zu suchen?"

Und das Thema Master...ich bin mir noch nicht sicher... Mir wurde schon 
paar mal gesagt, man sollte nach dem Bachelor in der Regel schon gleich 
noch den Master nachlegen... o man...

Autor: Ano Nym (oorim)
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Ich bin ehrlich: Für 10Wochen werden dich die wenigsten Firmen nehmen. 
Du solltest also eher ein halbes Jahr Praktikum in anbetracht ziehen um 
deine Bachelorarbeit zu bewerkstelligen. Und da wird dsa ganze schon 
enger.

Ich hatte letztens eine Statistik in der Hand in der hies es Sinngemäß:
- In der Entwicklung wollen die Firmen 65% Masterabsolventen und 2% 
Bachelore, der rest sind Doktoranden und so was
- In der Fertigung/Wartung wollen die Firmen 95% Bachelor

Noch fragen? Also ich häng den Master zu 100%iger Sicherheit dran

Autor: Bärli (Gast)
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Wo hast du denn die schwachsinnige Statistik her? Seit wann entwickelt 
ein Doktorand was? Nebenher zu seiner Forschungsarbeit oder was?

Autor: Ano Nym (oorim)
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Das waren auch nur 2% oder dergleichen ,hab die Zahlen nicht mehr genau 
im Kopf. Ein Großteil vom Rest wurde von Diplomanden getragen. Die 
Statistik hatte ich aus der Embedded glaub ich

Autor: Bärli (Gast)
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Ich bin im März ins Berufsleben eingestiegen als B.Eng in einer 
Entwicklungsabteilung mit 25 Ingenieuren. Dort sind zwei Master, 6 
Bachelor und der Rest ist noch Dipl.Ing. Alle machen 
Entwicklungsarbeiten.
Hat es nicht mal geheißen, dass nur ca. 25% aller Bachelorabsolventen zu 
einem Master zugelassen werden sollen? Da wirds dann eng mit der 
Innovation.

Autor: Peter Thiels (Gast)
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Vorhin gesehen, auf www.die-bachelorarbeit.de gibts eine ganze Menge 
Themen von Unternehmen für die Bachelorarbeit. In allen möglichen 
Bereichen, lohnt sich vielleicht das einfach mal zu checken.

Autor: MaWin (Gast)
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Reiner schrieb:

> An der TU kannst Du wenigstens noch Kontakte für eine evtl. Promotion
> knüpfen.

Bei ner Bachelorarbeit?

Aige schrieb:

> Ich hab keine Ahnung, könntet ihr vielleicht eure Meinungen oder
> Erfahrungen dazu schreiben

Ich würde es davon abhängig machen, ob du danach auf jeden Fall noch 
deinen Master mach willst oder nicht. Wenn du danach arbeiten willst, 
würde ich die Bachelorarbeit in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen 
schreiben, weil du damit schon mal deine Einsetzbarkeit in der Praxis 
beweist, was für Bewerbungen ein Plus ist. Wenn du auf jeden Fall den 
Master machen willst, ist es denke ich relativ egal, weil da dann die 
Masterarbeit zählen wird.

Autor: johannes (Gast)
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Aige schrieb:
> Und das Thema Master...ich bin mir noch nicht sicher... Mir wurde schon
> paar mal gesagt, man sollte nach dem Bachelor in der Regel schon gleich
> noch den Master nachlegen... o man...

Also die Profs reden meist recht positiv über ihren Master -- wenn du 
aber einen Job findest dann wäre dass vermutlich zu bevorzugen. Nach ein 
paar jahren interessiert es keinen mehr ob man einen FH-Master hat ,oder 
nicht und sollte man wirklich in den öffentlichen Dienst wollen (dort 
macht's einen Unterschied) oder man hatte gerne Master auf der 
Vistenkarte, dann könnte man sich halt einen einfachen Fernmaster 
raussuchen (und nebenbei noch Berufspraxis erwerben)

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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Egal wo du den Bachelor machst. Hauptsache du lässt den Master folgen. 
Sonst war das Studium für die Katz.

Autor: Lederhengst (Gast)
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Schaust Du Nur schrieb:

> Egal wo du den Bachelor machst. Hauptsache du lässt den Master folgen.
> Sonst war das Studium für die Katz.

Blödsinn.

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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Lederhengst schrieb:
> Blödsinn.

Warum ist das Blödsinn?

Autor: Lederhengst (Gast)
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Schaust Du Nur schrieb:
> Lederhengst schrieb:
>> Blödsinn.
>
> Warum ist das Blödsinn?

Weil ein Studium nicht umsonst war, nur weil man an den Bachelor keinen 
Master gehängt hat. Es mag vielleicht Fächer geben, vlt. Physik oder 
Chemie, wo man einfach einen Master noch braucht, um wirklich alles 
notwendige Wissen nachgewiesen zu haben, aber im Ingenieurbereich ist 
der Bachelor vollkommen ausreichend.

Autor: Lederhengst (Gast)
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> Weil ein Studium nicht umsonst war, nur weil man an den Bachelor keinen
> Master gehängt hat. Es mag vielleicht Fächer geben, vlt. Physik oder
> Chemie, wo man einfach einen Master noch braucht, um wirklich alles
> notwendige Wissen nachgewiesen zu haben, aber im Ingenieurbereich ist
> der Bachelor vollkommen ausreichend.

Blödsinn.

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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Lederhengst schrieb:
> Ingenieurbereich ist
> der Bachelor vollkommen ausreichend

Das sieht in der Realität aber anders aus. Dem Bachelor musst du immer 
einen richtigen Ing daneben stellen, damit er keinen Blödsinn macht.

Und nur weil das Bildungsniveau allgmein gesunken ist, heißt das nicht, 
dass man sich damit abfinden muss.

@Bachelor mach den Master oder geh' ans Fließband.

Autor: Doppelmaster (Gast)
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johannes schrieb:
> Nach ein
> paar jahren interessiert es keinen mehr ob man einen FH-Master hat ,

Aber den Unterschied im intellektuellen Niveau und der Auffassungsgabe 
bekommt man nie weg. Das merkt man einfach. Ist zumindest meine 
persönliche Erfahrung. Ist eben ein Unterschied ob der Abschluss 
geschenkt war, oder ob man was dafür geleistet hat.

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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johannes schrieb:
> Nach ein
> paar jahren interessiert es keinen mehr ob man einen FH-Master hat ,oder
> nicht

Doch, deinen Geldbeutel. ;-)

Autor: genervt (Gast)
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Der Troll und seine Sockenpuppe ...

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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Du musst hier nicht lesen, kannst auch deine F... po...

Autor: genervt (Gast)
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Schaust Du Nur schrieb:
> Du musst hier nicht lesen, kannst auch deine F... po...

Ja, bist jetzt auch noch neidisch? :D

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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genervt schrieb:
> bist jetzt auch noch neidisch?

da du noch liest: Nein ;-)

Autor: genervt (Gast)
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Schaust Du Nur schrieb:
> da du noch liest: Nein ;-)

In diesem Sinne klinke ich mich hier aus und wünsche eine gute einsame 
Nacht... **G**

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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genervt schrieb:
> einsame
> Nacht

Neee, ich schmeiss die O... heut nicht raus. ;-)

Autor: Lederhengst (Gast)
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Doppelmaster schrieb:
> johannes schrieb:
> Nach ein
> paar jahren interessiert es keinen mehr ob man einen FH-Master hat ,
>
> Aber den Unterschied im intellektuellen Niveau und der Auffassungsgabe
> bekommt man nie weg.

Ha,intellektuelles Niveau gibt es vielleicht in den Geistes- und 
Sozialwissenschaften, aber bestimmt nicht im Ingenieurbereich. Meine 
Erfahrung. An den Universitäten ist es meist am schlimmsten, wenn da 
eine Frau zur Tür reinkommt, pfeift und tobt der halbe Saal.

Autor: Doppelmaster (Gast)
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Lederhengst schrieb:
> An den Universitäten ist es meist am schlimmsten, wenn da
> eine Frau zur Tür reinkommt, pfeift und tobt der halbe Saal.

Meinst du? Sind es auch die Masteranden die da toben und pfeifen? Denk 
mal drüber nach... ;)

Autor: Lederhengst (Gast)
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> Ha,intellektuelles Niveau gibt es vielleicht in den Geistes- und
> Sozialwissenschaften, aber bestimmt nicht im Ingenieurbereich. Meine
> Erfahrung. An den Universitäten ist es meist am schlimmsten, wenn da
> eine Frau zur Tür reinkommt, pfeift und tobt der halbe Saal.

Blödsinn.

Autor: Stefan S (Gast)
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Hinweis der Thread ist nen halbes Jahr alt...

Autor: Frank The Tank (unwichtig)
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Aige schrieb:
> Hallo,
>
> es ist nun an der Zeit mir ein Thema für die Bachelorarbeit zu suchen
> (bin im 6. Semester, Elektro- u. Informationstechnik).

Servus, willst du direkt nach dem Studium anfangen zu arbeiten? Wenn ja, 
dann schreibe die Bachelorthesis in Industrie.
Wenn du weiter vor hast Master zu machen, dann an der FH ;-))

Autor: knobikocher (Gast)
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Stefan S schrieb:
> Hinweis der Thread ist nen halbes Jahr alt...


Aige schrieb:
> Autor:
>         Aige (Gast)
>       Datum: 27.04.2010 14:10


Fünfeinhalb Jahre.

Autor: Schaust Du Nur (Gast)
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Na und, auch heute ist der Bachelor nicht brauchbar. Er soll den Master 
machen und gut isses.

Lieber spät als nie. ;-)))

Autor: Hans Eberhardt (hans_e)
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Ein mir bekannter Chemiker, der nach dem Diplom sich um eine Stelle 
beworben hatte, wurde damals gefragt, warum er sein Studium nicht 
vollendet habe. Es wurde bei Chemikern der Dr.-Titel erwartet.
Genauso ist es in manchen Branchen mit den Ingineuren.
Wollte man früher einen "richtigen Ingenieur", also einen Dipl.-Ing 
(Univ.), so will man heute auch einen Master und keinen Bachelor.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Hans E. schrieb:
> Wollte man früher einen "richtigen Ingenieur", also einen Dipl.-Ing
> (Univ.)

Die Behauptung ist unsinnig.

Autor: Repeater (Gast)
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Hans E. schrieb:
> Wollte man früher einen "richtigen Ingenieur", also einen Dipl.-Ing
> (Univ.), so will man heute auch einen Master und keinen Bachelor

Trifft damals wie heute höchstens auf Promotionsstelle zu.

Gruß,

Autor: Jo S. (joo)
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Lederhengst schrieb:
> Schaust Du Nur schrieb:
>
>> Egal wo du den Bachelor machst. Hauptsache du lässt den Master folgen.
>> Sonst war das Studium für die Katz.
>
> Blödsinn.

Das ist richtig und falsch ... sowohl das mit dem Master, als auch das 
mit dem Blödsinn.  :)

Bachelor an der Uni ---> unbedingt mit Master weitermachen!

     dto.       FH  ---> primär eine Anstellung anstreben und nur
                         wenn keine Wunschstelle gefunden wird,
                         mit Master weiter machen

Zur Ausgangsfrage:
Abschlußarbeit in einem Wunschunternehmen machen, mit dem Ziel dort 
anschließend angestellt zu werden. Das ist die beste Art der 
Stellensuche.

Autor: Jo S. (joo)
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Stefan S schrieb:
> Hinweis der Thread ist nen halbes Jahr alt...

... und das Thema ist immer aktuell!

Autor: Jo S. (joo)
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Lederhengst schrieb:
> im Ingenieurbereich ist der Bachelor vollkommen ausreichend.

???   :))

.. im Ing.-Bereich ... wie sieht der denn aus?

Wieviele Arbeitsbereiche gibt es denn für Ingenieure: nur einen, oder 2 
oder 3?  Ich meine über 10  ;)

Forschung ist die Domäne für Master / Ing. (Univ)
Vorentwicklung ebenso
Entwicklung komplexer Systeme hohen Schwierigkeitsgrades: überwiegend
Entw. mittel~        gemischt
Entw. einfacherer Produkte (z.B. "Kinderspielzeug" in Autos): 
überwiegend
                   Bachelor bzw. Ing. (FH)


Nach der klassischen Unterscheidung:

Uni: Schwerpunkt auf Grundlagen
     wissenschaftliches Studium --->  neues Wissen schaffen
     neue Methoden/Verfahren entwickeln

FH: Schwerpunkt auf Anwendung der wiss. Erkenntnisse


Nach der Bolonese-Reform:

Master/Uni = Dipl.-Ing. (Univ)
Master/FH mit erweiterten Grundlagenfächern = ca. dto.

Bachelor/Uni = kein berufsbefähigender Abschluß, Uni-Grundstudium und 
halbes Hauptstudium und dann ist Schluß. Also zwingend die zweite Hälfte 
des Hauptstudiums machen, das nennt sich jetzt Master.

Bachelor/FH mit 7 Semester = Dipl.-Ing. (FH), wenn nur das erste 
Praxissemester entfernt wurde. Das ist für mein Verständnis das absolute 
Minimum für eine akademische Ausbildung. 6-semestrige Studiengänge 
liegen unter dem Limit und sind eher vergleichbar mit der ehemaligen 
Berufsakademie (BA) = "gehobene Berufsausbildung zum techn. 
Assistenten".

Autor: Auf die Leiter Steiger (Gast)
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Jo S. schrieb:

>
> Bachelor an der Uni ---> unbedingt mit Master weitermachen!
>

Nö, ebenso Anstellung suchen, der Master eröffnet die nur die 
Möglichkeit eine Promotion. Wenn man aber eh eine Promo als Plan A 
anstrebt dann wählt man einen Diplom-Ingenieur Studiengang.

Meine Meinung,

Autor: Jo S. (joo)
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Auf die Leiter Steiger schrieb:
> Diplom-Studiengänge

Die sollten wieder bundesweit eingeführt werden!

Um die leichtere Austauschbarkeit des Humankapitals  :))
 auch weiterhin gewährleisten zu können, könnte man kombinierte 
Studiengänge anbieten, die z.B. mit dem Dipl.-Ing. (B.Eng.) oder 
Dipl.-Ing. (M.Eng.) abschließen.

Modularer Aufbau und Punktesystem sind ein Fortschritt.

Das Gütesiegel "Dipl.-Ing." hat weltweit einen hohen immateriellen Wert 
wie auch "Made in Germany". Diese Wertmarke wurde teilweise durch 
Bolonese entwertet. Das Siegel M.i.G., das Billionen wert ist, würden 
sich die Unternehmen niemals zerstören lassen (alle Versuche haben sie 
erfolgreich abgewehrt), aber die Ing. mucken nicht einmal auf.

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