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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LED´s


Autor: Stefan (Gast)
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HI!!
Aus einem Mikrocontrollerport kommt doch weniger Ampere raus, als wie
man für eine LED benötigt, oder kommt des auf die Spannung drauf an??
Wollte wissen, was man da dann noch davor schalten muss??
Vielen Dank
Stefan

Autor: Rick Dangerous (Gast)
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Wie wäre es mit einem einfachen Transistor? Oder Treibern wie z.B.
ULN2003 je nach LED Anzahl.

Autor: Holger (Gast)
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Ich glaube das kommt auf den Controller an. Den ATMega, den ich nehme
kann z.B. LEDs treiben. LED über Vorwiderstand an Versorgungsspannung
und mit dem Controllerpin auf GND ziehen.
Vorwiderstand so berechnen, dass ca. 10-15mA fließen.

Gruß, Holger

Autor: Alexander Schmid (Gast)
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Da weiß ich nichts davon.
Mit dem AT90S2313 gehts auf jeden Fall auch.

Autor: Stefan (Gast)
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Hab schon mal gehört, dass man einen 74245-Baustein davor schalten
kann!! Bin mir aber nicht sicher wozu der gut ist?? Vielleicht zur
Verstärkung des Stromes?? Wie kann man am einfachsten den Vorwiderstand
berechnen???
Wer kann mir nochmal helfen??
Danke

Autor: tex (Gast)
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Das ohmsche Gesetz kennst Du?

R  =  U  /  I

I = 10mA für eien durchschnittliche LED
U ist Deine Spannung, die aus dem Baustein rauskommt, also z.B. 4,3 V
wenn Du ihn mit 5 V speist. In der Regel passt für TTL und Logic mit 5V
immer 330Ohm.

74245 ist ein bidirektionaler Bustreiber, also 8 Treiber mit denen Du
die LEDs ansteuern kannst, wenn Dein µC nicht genug Saft rausgibt. Kann
 man auch noch für andere Schweinerein benutzen. Z.B. zu hohe
Eingangsspannungen vor dem µC eingan abfangen. Dann geht nur ein 74245
für ein paar Cent kaputt nicht ein µC für viel Euros

Autor: Stefan (Gast)
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Ist der 74245-Baustein dasselbe wie ein 74HC245-Baustein??

Autor: Dirk (Gast)
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Hi,

Brechnung von Rv für LED's:

Rv = (Ub-UF) / I

Ub = Betriebssspannung
UF = Durchbruchspannung LED
I  = maximal IF

Beispiel LED haengt an einem TTL Pin (5V) , UF (2,4V) , I = 10mA

Rv = (5-2,4) / 10mA
Rv = 260 Ohm

Mfg
Dirk

Autor: Alexander Nießen (Gast)
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Hallo Stefan.
Schau mal ins Datenblatt:
Treiben (abgeben, source) kann der ordinäre AVR nur relativ wenige mA.
Aufnehmen (sink) hingegen kann er deutlich mehr: ~20mA per Pin sind
kein Problem normalerweise. Das ist auch der Grund wieso man oft sieht,
dass die LESs an den AVR 'falsch' herum angeschlossen sind: Kathode am
Pin, Anode am Vorwiderstand welcher an Versorgungspannung liegt. Das hat
folgende Konsequenz: Die LED ist an, wenn der PIN Low ist. Man muss also
 umgekehrt denken/ programmieren.
Ansonsten gilt das Ohmsche Gesetz.
Falls du Luxeon-LEDs oder so treiben willst reicht der AVR natürlich
nicht. Da musst du schon mehr Aufwand betreiben. Da würde ich nen
stinknormalen BC547 über 5k an den Pin vom AVR hängen und die LED über
den Transistor steuern.

Grüße,
Alex

Autor: Christof Krüger (Gast)
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Aktuelle ARmegas können genau so viel sourcen wie sinken. (je 20mA, wenn
ich mich recht erinnere)

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