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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mikrocontroller für Anfänger um einen Wecker zu bauen.


Autor: Julius Krebs (-uc-)
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Hallo zusammen,

erstmal vorne weg: Ja ich habe die Suchfunktion benutzt, aber leider 
nicht das gefunden, was ich brauche. Vllt. liegt dies auch daran, dass 
ich bis jetzt keine Ahnung vom Thema Mikrocontroller habe.

Nun zu meinem Problem. Ich bin auf der Suche nach einem Mikrocontroller 
mit welchem ich einen Wecher bauen kann.
Ich sollte einen kleinen Lautsprecher, ein LCD Display, einen 
Funksignalempfänger und ein paar Tasten anschließen können. (und wenn 
dies möglich ist eine Audio-Datei vom Pc als Wecksignal benutzen kann)
Evt. gibt es ja für einen solchen Zweck schon fertige Controller.
Ansonsten hätte ich auch jemand der ein bisschen Ahnung hat und mich 
beim Programmieren unterstützen könnte.

Achso, ich will den Wecker dann über nen Li-Ionen-Akku (3,7V) betreiben, 
der über eine Solarzelle geladen wird. Außerdem soll noch eine 
Hochleistungs-LED als Nachtlampe angeschlossen werden.

Am Besten wäre natürlich etwas möglichst einfaches, bei dem ich selbst 
nicht mehr viel machen muss =)

Grüße,
Julius

Autor: Chris (Gast)
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schau dir mal Arduinos an.
die kannst du mit Shields erweitern (zB für Audio oder SD-Karten für den 
Wecksound)

Autor: Pascal H. (pase-h)
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Mein Tipp:
Fang nicht gleich so groß an, mach erstmal eitwas kleineres z.B. LED 
Blinken lassen etc. Bei so großen Sachen, ist man dann oft enttäuscht, 
wenn dann nichts mehr funktioniert. Zum einsteigen in Die 
Mikrocontrollertechnik empfehle ich das Pollinboard (www.pollin.de). 
Arbeite dich erstmal in die Materie ein, und steigere dich dann langsam.

Mfg Pase-h

Autor: Julius Krebs (-uc-)
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Danke schonmal für die Antworten.

@Pase-h
Mein Problem ist ja, dass ich garnicht groß einsteigen will in die 
Mikrocontrollertechnik, sondern eigentlich nur auf der such nach einem 
Mittel zum Zweck bin.

Autor: Lasse S. (cowz) Benutzerseite
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Dann kauf dir einen Wecker und keinen Mikrocontroller ;)

Autor: Julius Krebs (-uc-)
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Ich glaube jetzt hast du mich falsch verstanden, ich will das Problem 
schon mit nem Mikrocontroller lösen, aber mich eben nicht in dieses 
Gebiet vertiefen.

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Mein Problem ist ja, dass ich garnicht groß einsteigen will in die
>Mikrocontrollertechnik,

Dann lass es lieber. Ausserdem ist dein Konzept in Puncto 
Stromversorgung sehr unausgegoren.

>Achso, ich will den Wecker dann über nen Li-Ionen-Akku (3,7V) betreiben,
>der über eine Solarzelle geladen wird. Außerdem soll noch eine
>Hochleistungs-LED als Nachtlampe angeschlossen werden.

Mit ein paar cm² Solarzelle ist es da nicht getan.

MfG Spess

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Julius Krebs schrieb:
> Ich glaube jetzt hast du mich falsch verstanden, ich will das Problem
> schon mit nem Mikrocontroller lösen, aber mich eben nicht in dieses
> Gebiet vertiefen.

Das ist jetzt, zumindest für mich, nicht wirklich verständlich.
Einen Wecker mit, na ja fast, den geforderten Eigenschaften kriegst du 
des öfteren bei Aldi, Lidl und wie sie alle heißen nachgeschmissen.

Also entweder du willst etwas mit µC machen oder du willst es nicht. 
Aber halbe Sachen kannst du da nicht machen. Das ist wie Hausbauen. 
Entweder du ziehst das mit allen Konsequenzen durch oder du lässt es 
bleiben.

Und für ein Einsteigerprojekt ist dein Projekt ein paar Schuhnummern zu 
groß.

Autor: Julius Krebs (-uc-)
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Naja, da ich das schon gerne selber mit nem Mikrocontroller machen will, 
werd ich mich da dann wohl ein bisschen einarbeiten.
Habt ihr mir dann nen Tipp was für nen microkontroller ich mir kaufen 
soll um erstmal rum zu probieren aber mit dem ich dann trotzdem mein 
projekt gut realisieren kann später?

spess53 schrieb:
>>Achso, ich will den Wecker dann über nen Li-Ionen-Akku (3,7V) betreiben,
>>der über eine Solarzelle geladen wird. Außerdem soll noch eine
>>Hochleistungs-LED als Nachtlampe angeschlossen werden.
>
> Mit ein paar cm² Solarzelle ist es da nicht getan.

Warum nicht? Also die LED soll nicht immer brennen, sondern nur zum 
lesen oder so genutzt werden.

Autor: holger (Gast)
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>Naja, da ich das schon gerne selber mit nem Mikrocontroller machen will,
>werd ich mich da dann wohl ein bisschen einarbeiten.

Ein bisschen ist gut;) Entweder ganz oder gar nicht.
Mit deiner Einstellung wird das sowieso nichts.

>Warum nicht? Also die LED soll nicht immer brennen, sondern nur zum
>lesen oder so genutzt werden.

Kauf dir ne Taschenlampe.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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@ Julius Krebs

Lies doch mal das durch: AVR-Tutorial

Wenn Du da was nicht verstehst, melde dich wieder.

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Warum nicht? Also die LED soll nicht immer brennen, sondern nur zum
>lesen oder so genutzt werden.

Aber um den Akku wieder aufzuladen muss die Solarzelle deine Uhr incl. 
aller Spielereien versorgen können + den  Strom zum Laden des Akkus 
aufbringen. Innerhalb geschlossener Räume würde ich ich die verfügbare 
Leistung einer Solarzelle mit etwa 10% der Nominalleistung ansetzen.

MfG Spess

Autor: Paul H. (powl)
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spess53 schrieb:
> Innerhalb geschlossener Räume würde ich ich die verfügbare
> Leistung einer Solarzelle mit etwa 10% der Nominalleistung ansetzen.

Mach da mal noch die 0 weg

Autor: Julius Krebs (-uc-)
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Naja also von der Solarzelle kann man ja jetzt mal absehen, da kann ich 
immer noch schaun wie ich das umsetze, den akku kann man ja notfalls 
auch über die Steckdose laden.
Also ich bin nun auf der Suche nach einem Mikrocontroller mit dem ich 
folgende Dinge realisieren kann:
- Uhr, am besten mit Funkempfänger
- Wecker 1-2 Weckzeiten reichen
- kleiner Lautsprecher
- LCD Display für Uhrzeit + Weckzeit
- entweder kleiner interner Speicher oder Slot für Speicherkarte (für 
den Weckton, 10 MB müssten auf jeden Fall reichen.
- Anschluss einer HochleistungsLED
- Helligkeit der LED über den Microkontroller regelbar, evt. automatisch 
dimmbar
- evt. Stromsparend

Und für diese Voraussetzungen dann das günstigste und am Besten auch 
Einsteigerfreundlichste Modell. Ich hoffe da kann mir jemand weiter 
helfen.

Ich weiß, das sind viele Vorraussetzungen und ich weiß, dass ich nicht 
alle sofort umsetzten können werde, aber man kann sich ja Schritt für 
Schritt einarbeiten.

Und bitte nur ernsthafte Antworten, auf "das wird bei dir eh nix" oder 
"kauf dir ne Taschenlampe" kann ich gut verzichten und möchte solche 
Leute auch bitten sich ihres Kommentars zu enthalten.

Danke schonmal, Grüße, Julius

Autor: Paul H. (powl)
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Du bist ja lustig. Um das umsetzen zu können was du da forderst musst du 
dich wochen-, eher monatelang einarbeiten. Wenn du bereit bist das zu 
tun dann schau dich mal nach einem Entwicklungsboard für AVR oder PIC 
Mikrocontroller um. Ich nehme an, dass du dann in Zukunft noch weitere 
Projekte angehen willst wie nur einen Wecker.

Mir scheint du hast keine Vorstellung davon, was da auf dich zukommt. 
Ist das typische Endverbrauchersyndrom.. funktioniert ja alles so gut.. 
geht scheinbar alles ganz einfach..

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Paul Hamacher schrieb:

> Mir scheint du hast keine Vorstellung davon, was da auf dich zukommt.
> Ist das typische Endverbrauchersyndrom.. funktioniert ja alles so gut..
> geht scheinbar alles ganz einfach..

Wie?
Du meinst Mainboards und Grafikkarten wachsen nicht auf Bäumen und 
Computer bauen ist mehr als irgendwelche Karten in irgendwelche Slots zu 
stecken?

@Julius

Dein Projekt ist an und für sich nicht so schwer (Von der Sound Sache 
mal abgesehen). Wenn, ja wenn man seine Grundlagen beherrscht. Am besten 
trennst du dich von der Vorstellung, das du jetzt eine Hardware 
anschaffst, mit der du deine Vorgaben, und nur diese, lösen kannst. Die 
gibt es nämlich nicht.

Du bist am Anfang eines Stufensystems.
Erst mal klein anfangen. Und in ein paar Wochen, wenn du fleissig bist, 
hast du das Wissen um deinen Wecker bauen und vor allen Dingen 
programmieren zu können

Autor: Paul H. (powl)
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Ja. PCs, Handys, Digitalkameras,... keiner ahnt welche Menge an Wissen 
nötig war, um diese Dinge zu entwickeln. Und dann kommen immer wieder 
irgendwelche Leute her und stellen sich vor, "och so schwierig wird das 
schon nicht sein". Ich kenn das von meinen Basteleien und den Eindrücken 
die sie teilweise hinterlassen. Außerdem leben wir mittlerweile in der 
alles überall Blinkt, leuchtet.. nein, nicht nur das. Überall läuft 
Musik, Videos, alles ist vernetzt, alles ist Interaktiv. Auf einige 
macht das wohl den Eindruck es sei ja dann garnicht so kompliziert.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Der Mikrocontroller ist nicht dein Problem; da passt fast jeder. Nimm 
einen dessen Befehlssatz du beherrschst und der folgendes hat:

ggf. Schnittstelle zum Funkempfänger. Keine aussergewöhnliche 
Anforderung bzw. bringt fast jeder µC mit.

Speichern von 1-2 Weckzeiten. Z.B. in einem EEPROM in µC. Gängiges 
Verfahren bzw. bringt fast jeder µC mit.

Outputpin zum Betreiben eines kleinen Lautsprechers. D.h. DA-Wandlung. 
Bringen manche µC mit, oder man bringt das in der externen Schaltung 
unter.

Schnittstelle zum Betreiben eines LCD. Gibt es je nach Ansteuerung/Typ 
des LCDs von 1 bis x Pins. Ansteuerung von LCDs mit eigenem LCD 
Controller ist Peanuts, Ansteuerung von controllerlosen LCDs ist 
haariger. Gibt es aber auch µC mit eingebautem LCD-Controllerteil (wenn 
man's braucht)

Schnittstelle entweder kleiner interner Speicher oder Slot für
Speicherkarte (für den Weckton, 10 MB müssten auf jeden Fall reichen.) 
Das ist sportlich. Da würde ich überlegen einen MP3 Player zu 
missbrauchen und vom µC nur elektronisch Tasten drücken zu lassen. Ist 
einfacher siehe auch Thema Klangerzeugung

Outputpin zum Steuern einer externen Schaltung zum Anschluss einer 
HochleistungsLED. Den direkten Anschluss wirst du kaum finden, weil der 
µC den hohen Strom nicht liefern bzw. schlucken kann. Externe Schaltung 
ist möglich.

Helligkeit der LED über den Microkontroller regelbar, evt. automatisch
dimmbar. Über den obigen Pin mit PWM und externe Schaltung machbar.

evt. Stromsparend. Machbar, wenn der µC einen Sleepmodus hat. Dann 
sollte er einen Timer haben, an den man einen Uhrenquarz hängen kann und 
der im Sleepmodus weiterläuft. Der Wecker kann sich dann dann periodisch 
kurz selbst wecken und auf die Alarmbedingung prüfen.

Autor: Julius Krebs (-uc-)
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@ Stefan B.
Danke, dass du dich als einziger mit meinem Problem befasst hast.
Mein Problem ist gerade nur, dass wenn ich in nen Shop schaue wo es 
Microkontroller gibt, ich zig verschiedene Modelle finde aber dann keine 
Ahnung habe, welcher nun meine Anforderungen erfüllt und welcher nicht, 
bzw. ich nicht weis, wenn einer meine Anforderungen erfüllt, ob der 
nicht viel zu gut und teuer für mein Projekt ist.
Also nach dem was du geschrieben hast brauche ich ein Modell mit:
-Schnittstelle zum Funkempfänger
-Speichern von Weckzeiten
-Outputpin zum Betreiben eines kleinen Lautsprechers. D.h. DA-Wandlung.
-eingebautem LCD-Controllerteil (ich will einen Controllerlosen LCD 
anschließen)
-Outputpin zum Steuern einer externen Schaltung
- die Möglichkeit taster zum programmieren des Weckers oder zur 
manuellen Bedienung der LED anzuschließen

Ist es mit diesen Voraussetzungen dann möglich, den Alarmton selbst zu 
programmieren (eine Tonhöhe, Lautstärke dimmen und Pausen)
Und fürs Programmieren kenne ich nen Informatiker, der mir helfen kann 
wenn ich nicht weiterkomme.
Fällt dir zufällig ein Modell ein welches für mich in Frage kommen 
würde?

@Rest
Ich finde es immer schön, wie Leute über einen urteilen, obwohl sie 
denjenigen nicht näher kennen.....
Wie ich das letztlich realisiere ist denke ich mein Problem, danach war 
aber vorallem auch nicht gefragt. Ich bin es gewohnt und es macht mir 
Spass Probleme zu lösen und mir neues Wissen anzueigenen und es 
umzusetzen. Sonst hätte ich sicher nicht den Plan mein Projekt mit einem 
Mikrocontroller umsetzten zu wollen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Julius Krebs schrieb:
> @ Stefan B.

> Microkontroller gibt, ich zig verschiedene Modelle finde aber dann keine
> Ahnung habe, welcher nun meine Anforderungen erfüllt und welcher nicht,

Von den in diesem Forum hauptsächlich benutzten Prozessoren
Atmel AVR aus der Tiny und Mega Reihe, ist jeder einzelne deiner Aufgabe 
gewachsen, solange er nur genug Pins zum Anschliessen der Peripherie 
hat.

> bzw. ich nicht weis, wenn einer meine Anforderungen erfüllt, ob der
> nicht viel zu gut und teuer für mein Projekt ist.

Vergiss das wieder.
Die 2 oder 3 Euro mehr für den nächst besseren hast du allemal.
Dein Projekt wird dich sowieso eine schöne STange Geld kosten, da 
spielen die 3 Euro auch keine Rolle mehr.

> Ist es mit diesen Voraussetzungen dann möglich, den Alarmton selbst zu
> programmieren (eine Tonhöhe, Lautstärke dimmen und Pausen)

Ja.
Solange du nicht darauf versteifst, dass du morgens den Hahn krähen 
hören willst. Einen schnöden Piepston kannst du mit allen leicht 
erzeugen

> Fällt dir zufällig ein Modell ein welches für mich in Frage kommen
> würde?

OK.
ATMega8

Das Tutorial ist für diesen Typ geschrieben.
Da es sich aber bei AVR um eine Prozessorfamilie handelt, gilt das im 
Tutorial gesagte mehr oder weniger für die ganze Familie. Vom kleinsten 
Tiny bis zum stärksten Mega

> @Rest
> Ich finde es immer schön, wie Leute über einen urteilen, obwohl sie
> denjenigen nicht näher kennen.....
> Wie ich das letztlich realisiere ist denke ich mein Problem, danach war
> aber vorallem auch nicht gefragt. Ich bin es gewohnt und es macht mir
> Spass Probleme zu lösen und mir neues Wissen anzueigenen und es
> umzusetzen. Sonst hätte ich sicher nicht den Plan mein Projekt mit einem
> Mikrocontroller umsetzten zu wollen.

Du verstehst das falsch.
Wir sind über jeden froh, der sich an das Hobby µC herantraut.
Nur deine Vorstellungen, wie das abläuft, sind noch ein wenig .... naiv 
und von den Vorstellungen geprägt, die einem im TV und Kino jeden Tag 
über Computer eingetrichtert werden. Die Realität könnte nicht weiter 
davon entfernt sein.

Und um es noch einmal anzusprechen:
Das was du vor hast, ist kein Anfängerprojekt mehr. Macht man es in 
Assembler (was durchaus möglich ist), dann benötigst du dazu das Wissen 
fast des kompletten Assembler Tutorials. Manche Dinge (wie zb DCF 
Empfang) sind im Tutorial gar nicht enthalten, da zu speziell und für 
Anfänger zu schwierig.

Autor: Paul H. (powl)
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Kleine Warnung vorweg: Assembler ist für Anfanger richtig gut! Dann 
versteht man richtig, wie der kleiner Prozessor so tickt. Bei Projekten 
wie deinem Wecker, wo es auch nicht so auf das letzte Quäntchen 
Perfomance ankommt, codet man sich damit die Finger wund.

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Bei Projekten wie deinem Wecker, wo es auch nicht so auf das letzte
>Quäntchen Perfomance ankommt, codet man sich damit die Finger wund.

Wohl eher eine Fingerübung.

MfG Spess

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Karl Heinz hat dazu ja schon das richtige geschrieben. Ich mag das nur 
ergänzen bzw. noch anders ausdrücken.

> Also nach dem was du geschrieben hast brauche ich ein Modell mit:
> -Schnittstelle zum Funkempfänger

Das hängt 100% vom Funkempfänger ab. Also einen aussuchen, der ein 
Signal liefert, das man mit den vorhandenen Programmierkenntnissen 
einlesen und verarbeiten kann. Eventuell AVR mit den fertigen DCF 
Routinen von BASCOM für einen DCF Empfänger?

Für den ersten Prototypen ist das aber vollkommen wurscht. Wenn ich 
den  funklosen wecker sonntags nachstellen müsste, wäre das für mich 
tolerierbar. Später kann man das immer noch nachrüsten.

> -Speichern von Weckzeiten

Eventuell einen AVR mit EEPROM on chip? Programmiertechnisch nicht 
besonders aufwändig. Gibt es prima Erklärungen in der Artikelsammlung.

> -Outputpin zum Betreiben eines kleinen Lautsprechers. D.h. DA-Wandlung.

Für den ersten Prototypen vielleicht nur ein Piezosummer mit AN/AUS. 
Später dann ein Verfahren zur Klangerzeugung. Oder ganz ohne DA 
Wandlung (mein Favorit), wenn bloss ein fertiger MP3-Player gestartet 
wird. Den MP3 Player kann man komplett versteck^H^H^H integrieren.

> -eingebautem LCD-Controllerteil (ich will einen Controllerlosen LCD
> anschließen)

Meiner Meinung nach heisse Kiste. Das würde ich mir ganz genau 
überlegen! Eventuell man nach dem fertigen AVR Butterfly schauen. Das 
ist ein kleines Evalboard mit AVR und einem LCD. Lieber noch ein 
Text-LCD mit Controller. Dessen Ansteuerung ist in der Artikelsammlung 
1000x erklärt (und immer noch genug anspruchsvoll, wie die vielen Fragen 
hier im Forum zeigen).

> -Outputpin zum Steuern einer externen Schaltung

Peanuts. Haben µC meist genug. Die externe Schaltung würde ich im ersten 
Prototypen mal auf eine normale LED begrenzen, die direkt mit dem 
Output-Pin betrieben werden kann. Das ist später einfach erweiterbar, 
wenn man sich den Artikel Transistor als Schalter einverleibt. Der 
Betrieb der LED ist normalerweise die erste Lernstunde beim µC 
Programmieren.

> - die Möglichkeit taster zum programmieren des Weckers oder zur
> manuellen Bedienung der LED anzuschließen

Peanuts. Haben µC meist genug. Der Betrieb der Taster ist normalerweise 
die zweite Lernstunde beim µC Programmieren.

> Ist es mit diesen Voraussetzungen dann möglich, den Alarmton selbst zu
> programmieren (eine Tonhöhe, Lautstärke dimmen und Pausen)

Grundsätzlich ja. Es gibt einen Artikel Klangerzeugung dazu. Du 
kannst ja mal reinlesen, wie weit das für dich verständlich ist und mit 
wieviel Aufwand du zum Selbstmachen rechnen musst. Wie gesagt erster 
Prototyp zum Funktionstest des Weckers an sich: Summer o.ä.. Und 
später...

> Und fürs Programmieren kenne ich nen Informatiker, der mir helfen kann
> wenn ich nicht weiterkomme.

Wenn der paar Monate durchhält ist das prima.

> Fällt dir zufällig ein Modell ein welches für mich in Frage kommen
> würde?

Wie geschrieben, würde ich an deiner Stelle was nehmen, was ich halbwegs 
verstehe. Du hast aber "keine Ahnung vom Thema Mikrocontroller", also 
musst du dich nach was umsehen, was der "Informatiker-Bekannte" halbwegs 
beherrscht oder was du in absehbarer Zeit selbst verstehen willst.

Beim Erlernen bin ich vorbelastet. Hier im Forum sind nun mal AVRs die 
Arbeitspferde und man kann rel. gute Hilfe bekommen. Andere µC sind eher 
was für Fortgeschrittenere, dementsprechend auch weniger Hilfe. Es gibt 
allerdings andere Foren, in denen das anders ist. Hinweise zu anderen 
Foren gibt es in der Linksammlung und es gibt auch Artikel zur 
grundsätzlichen µC Auswahl.

Autor: Trillian (Gast)
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Mit was ich recht gute Erfahrung gemacht habe ist das Pollin 
Evaluierungsboard 2.0.1
(So, es folgt ne kurze Pause für die kommende Kritik :))

Mit dem hab ich vor einiger Zeit auch angefangen und gute Ergebnisse 
erzielt. Klar, Pollin hat jetz nicht den besten Ruf hier.
Aber kauf dir noch das Erweiterungsboard dazu.

Nirgends bekommst du für 40€ (+3€, weil uC muss extra gekauft werden) 
soviel zum Spielen.

8 LED und Taster, LCD-Display, RS232 mit Pegelwandler, Summer, Fassung 
für Funkmodul, Fassung für EEPROM, Audioverstärker.
Dazu alle I/O Pins nach eigenem Belieben verteilbar auf die Peripherie, 
ausserdem können Signale direkt abgegriffen und zB auf ne eigene Platine 
geführt werden, oder auf ne 25polige Sub-D-Buchse. Eigentlich ein 
Rundum-Sorglos-Pakett, und beim Löten lernst du noch was über den 
Aufbau, zB Pulldowns und Spannungsversorgung etc.

Einziges Problem daran, da gabs in letzter Zeit auch einige Freds dazu, 
die Taster verhalten sich bischen merkwürdig, aber ich habs perfekt 
hingekriegt, ist kein Problem.

Auf den beiden Boards befindet sich eigentlich alles was du benötigst, 
falls ich nichts übersehen habe.

Viel Spaß beim lernen! :)

Autor: Иван S. (ivan)
Datum:

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Julius Krebs schrieb:
> Mein Problem ist gerade nur, dass wenn ich in nen Shop schaue wo es
> Microkontroller gibt, ich zig verschiedene Modelle finde aber dann keine
> Ahnung habe, welcher nun meine Anforderungen erfüllt und welcher nicht,

Parametrische Suchen und Datenblätter existieren und sind Deine Freunde.

> bzw. ich nicht weis, wenn einer meine Anforderungen erfüllt,

Dazu muss man seine Anforderungen formulieren und mit den Parametern in 
den Datenblättern vergleichen. Etwas Eigeninitiative, bitte!

> ob der nicht viel zu gut und teuer für mein Projekt ist.

Sooo groß sind die Unterscheide innerhalb einer Mikrocontrollerfamilie 
und auch familienübergreifend ja auch wieder nicht. Du willst ja nicht 
Stückzahlen im Zehntausenderbereich produzieren - dort dreht man jeden 
Cent drei mal um. Bei Dir handelt es sich anscheinend um ein 
Einzelstück. Ob der Controller nun EUR 2,50 oder 3,20 kostet wird da 
kaum das Totschlagargument sein.

> Also nach dem was du geschrieben hast brauche ich ein Modell mit:
> -Schnittstelle zum Funkempfänger

Welcher Funk-Empfänger? Modul oder diese Standard-DCF77-Antennen? Wenn 
Modul: Parallel oder Seriell. Wenn Seriell: I²C oder SPI.
Im Endeffekt "kann" das so gut wie jeder Controller.

> -Speichern von Weckzeiten

Wie oft ändern sich die Weckzeiten? Reichen 10.000 mal über die 
Lebenszeit, dann kan man das im internen Flash ablegen. Wenn oft 
geändert wird eigen sich ein Controller mit integriertem echtem E²PROM 
oder ein externes PROM. Externe gibts dann auch wieder parallell, mit 
I²C oder SPI.

> -Outputpin zum Betreiben eines kleinen Lautsprechers. D.h. DA-Wandlung.

Wozu auf einmal der DAC? Ein einfacher Portpin reicht zum Erzeugen eines 
gewünschten Rechtecksignals, Audiofrequenzen sind hinreichend langsam. 
Nimm einen stinknormalen Piezoquäker, das ist hinreichend einfach. Wenn 
Du willst kannst Du auch einen PWM-Ausgang auf den Lautsprecher 
schalten.

> -eingebautem LCD-Controllerteil (ich will einen Controllerlosen LCD
> anschließen)

Bringt nix und ist unverhältnismässig teuer. Von einem komplett 
"nacktem" LCD würde ich Dir als Anfänger abraten. Nimm ein 
HD44780-kompatibles LCD und verwende externe Softwarebibliotheken oder 
schau' in's Datenblatt des HD44780 und kodiere selbst. Ich selbst habe 
das als Anfänger (der ich auch jetzt noch bin) stressfrei nebenbei 
gemacht, für ZiLogs eZ8. Siehe: 
http://www.mikrocontroller.net/attachment/62907/lcd3.inc 
http://www.mikrocontroller.net/attachment/62908/src.asm
Hat damals wenige Tage gebraucht, aber ich habe mir auch extrem viel 
Zeit gelassen.

> -Outputpin zum Steuern einer externen Schaltung

Jeder Controller erfüllt diese Anforderung, mir ist bis jetzt noch 
keiner untergekommen, der keine Ausgänge gehabt hätte.

> - die Möglichkeit taster zum programmieren des Weckers oder zur
> manuellen Bedienung der LED anzuschließen

Jeder Controller erfüllt diese Anforderung, mir ist bis jetzt noch 
keiner untergekommen, der keine Eingänge gehabt hätte.

> Ist es mit diesen Voraussetzungen dann möglich, den Alarmton selbst zu
> programmieren (eine Tonhöhe, Lautstärke dimmen und Pausen)

Chlor, siehe oben. Signal als Rechteck für die Tonhöhe ausgeben. Pausen 
direkt im Signal erzeugen. Lautstärke über Zusatzschaltung regeln.

> Und fürs Programmieren kenne ich nen Informatiker, der mir helfen kann
> wenn ich nicht weiterkomme.

Na der wird eine Freude haben, das garantiere ich Dir. Noch dazu wenn er 
die von Dir ausgewählte Architektur nicht kennt. Fazit: Der wird dir 
entweder sagen, daß Du Dir dein Wissen selbst aneignen musst oder Dir 
generell den Vogel zeigen und etwas pfeifen! ;-)

> Fällt dir zufällig ein Modell ein welches für mich in Frage kommen
> würde?

Mir fällt eher kein "Modell" ein, welches die von Dir geforderten 
Anforderungen nicht erfüllen würde. Ob AγR, Z8, PIC, STM8, R8C, C166, 
8051er, MSP430, 68HC, etc., pp. - alle wären möglich. Such' Dir aus, was 
Dir am besten gefällt. Die meisten hier verwenden Atmel AVR, ich nicht. 
AVR wäre insofern günstig, das kann ich leicht ausfiltern :-)

> @Rest
> Ich finde es immer schön, wie Leute über einen urteilen, obwohl sie
> denjenigen nicht näher kennen.....

Deine Aussagen hier lassen jedoch gewisse Schluesse über deinen 
Kenntnisstand und deine Vorstellungen zu. Das ist nicht unsere Schuld.
Meiner ganz persönlichen Meinung nach stellst Du Dir alles ein bisschen 
zu einfach vor. Dazu passen auch solche aussagen wie von oben:

>> Ich bin auf der Suche nach einem Mikrocontroller mit welchem ich einen
>> Wecher bauen kann. [...] Am Besten wäre natürlich etwas möglichst
>> einfaches, bei dem ich selbst nicht mehr viel machen muss [...]
>> Ich [will] garnicht groß einsteigen ... in die Mikrocontrollertechnik.
>> Ich will das Problem schon mit nem Mikrocontroller lösen, aber mich
>> eben nicht in dieses Gebiet vertiefen.

Frei nach dem Motto: "Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht naß".
Und das funktioniert einfach nicht. Entweder Du willst es selbst machen 
und nimmst den dafür nicht zu unterschätzenden Lernaufwand auf Dich oder 
Du lässt es eben bleiben. Ein "bisschen schwanger sein" gibt es eben 
nicht.
Ich rate Dir ebenso wie manche vorherschreibenden Kollegen Dir einfach 
ein entsprechendes Weckgerät zu kaufen, aber das willst Du ja nicht. 
Oder mache es komplett anders, mittels Zeitschaltuhr und 
elektromechanischer Klingel.

> Wie ich das letztlich realisiere ist denke ich mein Problem, danach war
> aber vorallem auch nicht gefragt.

Was willst Du dann hier? Du willst also nicht wissen, wie Dein Problem 
zu lösen ist, frags aber explizit nach entsprechenden Lösungsansätzen. 
Das ist reichlich schizophrenoid. Wenn Du nur eine Empfehlung zur zu 
verwendenden Mikrocontrollerarchitektur haben willst: Wie gesagt, nimm 
was Dir zusagt. Vorzugsweise AVR, dann kann ich Dich in Zukunft filtern.

> Ich bin es gewohnt und es macht mir Spass Probleme zu lösen und mir
> neues Wissen anzueigenen [...]

Was nun? Oben hast Du noch das Gegenteil behauptet, ich zitiere:
>> Ich [will] garnicht groß einsteigen ... in die Mikrocontrollertechnik.
>> [...] Ich will das Problem schon mit nem Mikrocontroller lösen, aber
>> mich eben nicht in dieses Gebiet vertiefen.

> Sonst hätte ich sicher nicht den Plan mein Projekt mit einem
> Mikrocontroller umsetzten zu wollen.

Lass es bleiben und kauf' Dir einen fertigen Wecker. Sonst ist der "mit 
Dir befreundete Informatiker" nicht mehr lange ein Freund von Dir.

Mine subjektive, harte aber ehrliche Meinung,
Iwan

Autor: Gustav (Gast)
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Warum baut denn jeder Vogel irgendetwas langweiliges, man kann sich doch 
so nen ollen Wecker für ein paar Kröten beim örtlichen Dealern holen.
Ich mein wenn man schon so viel Zeit und Arbeit in ein Projekt steckt, 
dann sollte es schon ein bisschen außergewöhnlich sein. Und ja ich weiß, 
man kann auch einen Wecker etwas andersartig gestalten...^^

Autor: Valentin Buck (nitnelav) Benutzerseite
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Beginn damit, einen fertigen Wecker umzubauen. Beispielsweise besorgst 
du dir einen fertigen Wecker und einen fertigen MP3-Player und 
verbindest die beiden, um einen anderen Klingelton zu erhalten.
Dir fallen garantiert noch viele weitere Dinge ein, die du umbauen 
kannst.
So eignest du dir Kenntnisse an, woraus so ein Wecker besteht.
Als nächstes schreibst du ein Computer-Programm, dass man als Wecker 
benutzen kann, bitte aber in ASM, C oder etwas ähnlich hardwarenahem. 
Dabei verwendest du WEDER vorgefertigte Bibliotheken NOCH kopierten 
Code, sondern lernst, was du brauchst. Nach ein bis zwei Monaten kannst 
du dann mit Grundkenntnissen in Elektronik und Programmierung in dein 
µC-Projekt einsteigen. Das wird auch noch etwa 3-4 Monate dauern, bis du 
dich mit der Hardware angefreundet hast und DANN bau einfache Projekte 
(Blinker mit Rhythmus und Musiksteuerung, z.B.).
Wenn du denkst, dasss du dann so ein Projekt durchziehen kannst, dann 
versuch mal einen Entwurf für den Wecker zu machen.
mit freundlichen Grüßen,
Valentin Buck

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Иван S. schrieb:

>> bzw. ich nicht weis, wenn einer meine Anforderungen erfüllt,
>
> Dazu muss man seine Anforderungen formulieren und mit den Parametern in
> den Datenblättern vergleichen. Etwas Eigeninitiative, bitte!

Na ja.
Das Problem ist, das die meisten Menschen mitlerweile keine Vorstellung 
mehr davon haben, wie schnell die Dinger eigentlich sind. Selbst wenn 
sie 'nur' mit 16Mhz getaktet werden. Ein 3Ghz Desktop-PC genehmigt sich 
schliesslich auch hin und wieder ein Päuschen und das ist ja 
schliesslich auch eine komplett andere Leistungsklasse. Wie soll dann 
ein µC so etwas kompliziertes wie einen Wecker realisieren.

Dazu kommt natürlich, dass der Fragesteller noch gar nicht abschätzen 
kann, was er eigentlich als Rechenleistung minimal benötigt.

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