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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mit diesem Memopuffer AVR betreiben?


Autor: Karl (Gast)
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Hallo Zusammen,

hat von euch schon mal jemand hiermit 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=P53...
ein AVR betrieben?
Die haben bis zu 140mAh an Kapa und für ein µC der sich hauptsächlich im 
sleep befindet und nur jede minute mal daten sendet, sollte das dicke 
reichen, oder was sagt ihr ?

Besten Dank schon mal für eure Meinung

Karl

Autor: Karl (Gast)
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Hi,

hat denn keiner eine Idee oder die Teile sogar mal eingesetzt?

Gruß Karl

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Karl (Gast)

>ein AVR betrieben?

Ich nicht.

>Die haben bis zu 140mAh an Kapa und für ein µC der sich hauptsächlich im
>sleep befindet und nur jede minute mal daten sendet, sollte das dicke
>reichen, oder was sagt ihr ?

Ja, das reicht schon ne Weile. Aber eine Lithiumzelle ist in der 
gleichen Liga und mechansich kleiner, siehe [[Versorgung aus einer 
Zelle]].

MfG
Falk

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Die Memopuffer sind gut, geringe Eigenentladung und lange Lebensdauer. 
LiIon ist da teurer und nach ein paar Jahren Schrott. Die Memopuffer 
halten bei Einhaltung der maximalen Ladeströme und Verhinderung von 
Tiefentladung locker 10 Jahre und länger.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Travel Rec. schrieb:
> Die Memopuffer sind gut, geringe Eigenentladung und lange Lebensdauer.

Das Datenblatt sagt aber was völlig anderes.
Bei 40°C sind sie nach 12 Monaten tot und bei 20°C haben sie dann noch 
gerade mal 40%.
10 Jahre kannst Du dir also an die Backe schmieren.


Die sind optimiert für Dauerladung und nicht für lange Entladung.
Wie der Name Memopuffer eben schon sagt, als Überbrückung kurzer 
Netzausfälle.


Peter

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Peter Dannegger schrieb:
> 10 Jahre kannst Du dir also an die Backe schmieren.

L E B E N S D A U E R, nicht 'Ladungshaltung'. Ich meine, die Akkus 
leben vom Material her sehr lange. Bei meinen Tests in einer 
Fernbedienung mit einem Tiny2313 war ich aber auch von der Haltbarkeit 
der Ladung positiv überrascht, denn das Ding lief nach über einem Jahr 
noch. Allerdings habe ich einen Varta-Pufferakku gehabt, die sollen wohl 
mit die besten sein.

>Wie der Name Memopuffer eben schon sagt, als Überbrückung kurzer
>Netzausfälle.

Das kommt auf die Anwendung und deren Stromhunger an. Auf älteren 
RAM-Karten von z.B. Industriemaschinen oder Synthesizern waren diese 
Akkus auch verbaut und die Programme oder Einstellungen in den RAMs 
hielten auch bei längerem Nichtberieb erstaunlich lange.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ich hatte den OP so verstanden, daß er einen möglichst langen Betrieb 
ohne ständige Aufladung wünscht.
Wenn das nicht so ist, nehme ich alles zurück und behaupte das 
Gegenteil.


Peter

Autor: bensch (Gast)
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> Die Memopuffer halten bei Einhaltung der maximalen Ladeströme und Verhinderung 
von Tiefentladung locker 10 Jahre und länger.

... und dann auch noch bei einfachstmöglícher Ladeschaltung, also 
Vorwiderstand?

Träum weiter.......

Meine Erfahrung: 3-4 Jahre MAXIMAL!

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>... und dann auch noch bei einfachstmöglícher Ladeschaltung, also
>Vorwiderstand?

Natürlich nicht. Oft sieht man noch eine Z-Diode und einen Transistor 
als Spannungsregler geschaltet, so daß keine Überladung stattfinden 
kann.

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