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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik [DC-Schaltnetzteil] Reichelt Manson HCS-3302 Erfahrungen?


Autor: Moe Cap (capmoe)
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Hallo zusammen,

kennt jemand dieses Netzteil:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D44...

Manson HCS-3302

Ist im Internet auch von einer Fa. Maas in anderen Spannungs- und 
Strombereichen zu finden.

Ich suche ein Netzteil in dieser Leistungsklasse als Batterieersatz für 
Lipos und zur Versorgung von Laboraufbauten mit kleinen Prozessoren.

Kann man das getrost einsetzen?
Vielleicht hat jemand einen Tipp? Was haltet ihr von dem Angebot?

Gruß
Moe

: Verschoben durch Admin
Autor: Daniel (Gast)
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Kaufen, ausprobieren, bei Nichtgefallen zurückschicken.
Dafür ist der Versandhandel doch da.

Autor: madler (Gast)
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So wie ich das sehe ist der einzige Nachteil die fehlende galvanische 
Trennung, ich hab zumindest nirgendwo gelesen, dass es eine hat.

Autor: Moe Cap (capmoe)
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Was hätte eine galvanische Trennung für Vorteile? Für welche 
Anwendungsfälle wäre das interessant?

Autor: Besitzer (Gast)
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Moin


1.Es gibt ein Prüfprotokoll des Gerätes vom Hersteller

2. Habe es bis jetzt nur mit Last von ca.50 Watt getestet ,
Lüfter läüft ca. 2 mal die min. an und dann auch nur ganz kurz mit 
langsamer Drehzah ( nicht zu hören ), ob es dann bei 500 W abhebt kann 
ich nicht sagen :-)

3. Ozzi sagt ca. 15mV Brumm/Rauschen

4.Galvanische Trennung ? , sollte in der Topologie eines regelbaren 
Schaltnetzteils wohl sein .

5. Einstellung in 0,1/1 V/A Schritten mittels fein/grob

6. Klein und leicht

500Watt für 148€ -- viel Strom für wenig Geld :-)

Autor: Noch ein Hannes (Gast)
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Der Fernsteuer-Eingang scheint nicht galvanisch getrennt zu sein. Wobei 
der sowieso ein Analog-Eingang ist, und man ihn daher ohne zusätzlichen 
Aufwand nicht an einen PC anschließen kann um das Netzteil vom PC 
fernzusteuern.

Dieses

> viel Strom für wenig Geld

halte ich für eine dumme Aussage. Viel Bums bei wenig Genauigkeit ist 
eine Krankheit der meisten China-Netzteile. Natürlich gibt es 
Schaltungen und Anwendungsbereiche, da braucht man wirklich mal 15 A, 32 
V. In anderen Bereichen sind solche Werte jedoch völlig nutzlos. Da 
zählt anderes, wie Temperaturstabilität, Verhalten bei Lastwechseln, 
HF-Festigkeit, geringe Restwelligkeit, usw.

Soweit diese Werte im Datenblatt stehen, bringt das Netzteil da nun gar 
nichts Besonderes, sondern das, was man für den Preis nun mal so 
bekommt. Gut genug für Basteleien aller Art, wie fast alle sogenannten 
Labornetzteile weit weg von einem echten Labornetzteil.

[Heutzutage nennt sich leider schon alles Labornetzteil, was eine 
halbwegs geregelte, einstellbare Ausgangsspannung erzeugt und ein 
Anzeigeinstrument hat]

Autor: Moe Cap (capmoe)
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Gibt es denn ein brauchbares Labornetzteil in dieser Preisklasse auf dem 
Markt?

Ich suche einen Allrounder mit dem ich meine Schaltungen mit Pics 
bestromen kann und auch mal mein Modellbau Schnellladegerät ranhängen 
kann.

Dass das alles nicht in einem günstigen Gerät enthalten sein kann ist 
mir klar.

Wäre das hier eine Alternative: 
http://www.maas-elektronik.com/MPD-1850-Labornetzt...

MAAS verkauft auch die HCS-3400. Baugleiche Serie zum oben genannten 
HCS-3302.
Hier ist die Aussage, dass es HF-stabil sein soll.

Autor: Besitzer (Gast)
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> viel Strom für wenig Geld

> halte ich für eine dumme Aussage

genau dafür habe ich es gekauft ,fürs grobe ..

mfg

Autor: Noch ein Hannes (Gast)
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Bevor du nach einem echten Labornetzteil suchst, stell dir die Frage, ob 
du ein echtes Labornetzteil brauchst oder ob ein einstellbares, 
geregeltes Netzteil nicht reicht.

Erstere sind sehr teuer, letztere gibt es "Made in China" wie Sand am 
Meer.

Autor: Besitzer (Gast)
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@  Moe Cap

Wenn du was für den Normalen Allround Betrieb suchst und keine hohen 
Leistungen brauchst,solltest du dich mal nach einem Linear geregeltem
Netzteil (ohne Lüfter) umsehen , dann aber auch gleich mit 2 regelbaren 
Ausgängen oder mehr.

Günstig zBsp. http://www.conelek.com

mfg

Autor: txg (Gast)
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Ich interessiere mich auch für dieses Netzteil, ist es tatsächlich so 
dass die Spannung in der Feineinstellung nur in 0,1V Schritten 
einstellbar ist? Oder ist damit nur die Anzeigegenauigkeit gemeint und 
die Auflösung des Drehreglers ist genauer? Ich wollte mit der Kiste auch 
mal deinen oder anderen Li-Akku laden und bei der Genauigkeit ist 
fraglich ob das so eine gute Idee wäre.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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txg schrieb:
> Ich wollte mit der Kiste auch mal deinen oder anderen Li-Akku laden und
> bei der Genauigkeit ist fraglich ob das so eine gute Idee wäre.

Das würde ich lieber bleiben lassen.
Die Auflösung ist nur 0,1V und die Genauigkeit ist etwa genauso.

• Lastvariation (0-100%): 50 mV
• Netzspannungsvariation (170-264 V): 20 mV
• Restwelligkeit (RMS/Spitze-Spitze): 5/50 mV

Ergibt addiert etwa 0,1V

Autor: Martin B. (brehministrator)
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Hallo,

ich habe ein ähnliches Netzteil Netzteil (meines ist 0-15V / 25A und mit 
Analoganzeigen). Ich bin sehr zufrieden damit. Es ist robust und hat 
schon einiges ausgehalten. Über die Genauigkeit der Spannung kann ich 
nicht viel sagen, aber wem +- 0.1V reichen, der kann meines Erachtens 
zugreifen. Der Ausgang ist natürlich vom Netz galvanisch getrennt. 
Über den Fernsteuereingang kann ich diesbezüglich nichts sagen.

Noch ein großer Vorteil in meinen Augen: Man findet die Schaltpläne 
dieser Netzteile von Manson mit etwas Googeln. Das hilft erstens 
ungemein bei einer evtl. nötigen Reparatur, gibt einem zweitens Einblick 
in die Architektur und "Qualität" der Dinger - und drittens hab ich mir 
von dort einige Tipps für eigene Schaltnetzteile abgeschaut :-)

Viele Grüße
Martin

Autor: alex (Gast)
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Hi,


kennt jemand einen Schaltplan für das Netzteil?

Autor: daniel (Gast)
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Hi,
würde mich auch über nen Link zum Schaltplan freuen.
Trotz Stunden mit meinem besten Freund Suchmaschine hab ich nichts 
gefunden für das HCS-3302.
Könnte bitte jemand nen Link posten oder bei Bedarf per Mail/Dropboxlink 
schicken?
Wäre sehr dankbar.

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