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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Telekom Ingenieure meldet euch


Autor: Claus Andy (cand)
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war selbst mal bei der Telekom...über 20 Jahre her. Damals hiess der 
Haufen noch anders...aber egal. Da war die Welt jedenfalls noch in 
Ordnung. Und wie siehts heute aus? Berichtet doch mal....interessante 
Projekte und so?

Autor: Claus Andy (cand)
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..offenbar weniger als gedacht, oder hat man euch den Maulkorb angelegt?

Autor: Franz (Gast)
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Von welcher Galaxy bist du denn hier reigeschneit?
20 Jahre keinen Kontakt mehr zu ehemaligen Kollegen gehabt, wie?
Daß diese AG gewaltige Veränderungen in den letzten Jahren durchmachen 
mußte, hast du aber sicher mitbekommen?
Und daß man dort als MA in der Produktion nur noch als Kostenfaktor 
angesehen wird, von den Lenkern und Leitern des Managements.
Der daraus resultierende Stellenabbau und sogar sehr witzige oder 
chaotische Einsatz sämtl. studierter MA in diversen nicht artverwandten 
Anwendungen oder Projekten, dürfte sich auch schon rumgesprochen haben.
Immer nach dem Motto, wer nicht freiwillig geht, den bringen wir schon 
noch dazu - so kann man das manchmal nur verstehen.
Ob das nun was mit Maulkorb zu tun hat würde ich nicht so sagen, man 
will nur in seiner Freizeit nicht noch an die katastrophalen 
Verhältnisse in seinem Job erinnert werden.
Erzähl du doch mal wie es damals so war und warum du so zeitig die Kurve 
bekommen hast!

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Claus Andy schrieb:
> Da war die Welt jedenfalls noch in Ordnung.

Aha? Es war also in Ordnung, dass der "normale" Steuerzahler und 
DBP-Zwangskunde einen faulen und fettgefressenen Beamtenapparat 
durchfüttern musste? Ich habe es auf jeden Fall mit einer erheblichen 
Genugtuung betrachtet, dass ein erheblicher Teil der damaligen Faulpelze 
nun endlich einmal aufwachen musste, um den Platz zu räumen.

Zu meiner Schulzeit gab es nämlich mehrere Mitschüler, die sich bei der 
Bundespost beworben hatten, auch angenommen wurden und gleich damit 
prahlten, nach ihrer Verbeamtung keinen einzigen Handschlag mehr zu tun, 
sondern sich auf Staats- und Kundenkosten zur Ruhe setzen zu wollen.

Gewiss gibt es auch andere große Organisationen, in denen sich solche 
Komplettversager gut aufgehoben fühlten, aber in diesem Thread wurde nun 
einmal der Name Telekom erwähnt.

Die heutigen Missstände, unter denen die Telekom leidet, sind aber 
leider nicht weniger schlimm als die damaligen. Aber wenigstens muss der 
Laden nicht mehr so stark subventioniert werden.

Autor: Michael M. (Gast)
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vor knapp einem jahrzehnt und auch davor hat die telekom noch ordentlich 
grundlagenforschung für den sternvierer betrieben.

das medium wurde gewechselt, mittlerweile ist der äther dran. aber das 
wird lieber externen und spezialisierten zentren überlassen, denen man 
die geschaffene technologie abkaufen will.

schade drum.
da kommt mir wieder der gedanke, dass es himmelschreiender ignoranz und 
starrsinnigkeit bedarf, einrichtungen wie die bell labs zu zerschlagen!
nur so nebenbei...

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Michael M. schrieb:
> da kommt mir wieder der gedanke, dass es himmelschreiender ignoranz und
> starrsinnigkeit bedarf, einrichtungen wie die bell labs zu zerschlagen!

Ja, besonders schlimm ist daran, dass solche Maßnahmen nicht etwa 
bedauert, sondern gefeiert werden. Im Zuge der Bekanntgabe der 
Schließung der Bell Labs wurde sogar freudestrahlend verkündet, dass man 
damit endlich alle Naturwissenschaftler aus dem Unternehmen entsorgt 
hätte.

Vor wenigen Jahren (2-3?) gab es in der Markt&Technik ein Interview mit 
einem der Schlipsträger von Zetex, der auch freudestrahlend verkündete, 
dass mit dem Ruhestand des letzten Firmengründers der letzte Techniker 
aus einer Führungsposition verschwunden sei und nur noch Schlipsträger 
das Sagen hätten. Das Entwicklungsbudget wollte man sogar fast 
vollständig streichen, denn man sei ja ohnehin Technologieführer.

Autor: Claus Andy (cand)
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Natürlich hab ich noch Kontakt zu den Ehemaligen. Sagen wir mal so, 
wahre Begeisterung sieht wohl anders aus. Doch so richtig raus mit der 
Sprache wollen Sie auch nicht, und das was man der Presse entnehmen 
kann, dafür kann man auch nicht wirklich was geben. Deshalb frage ich 
mal hier..zu meiner Zeit waren bei der "Grauen" noch 320.000 Menschen 
beschäftigt, seltsamerweise kann mir heute niemand von den Ex-Kumples 
sagen wieviele jetzt noch dabei sind. Nen Postbote erzählte mir, dass 
nen Nachbar von ihm mit 47 bei der Telekom schon zuhause bleiben darf 
und "Fensterdienst" schiebt. Was ist mit den ganzen Beamten geworden, 
habe mal gehört ihre Beamtenzeit würde pausieren und sind dann ins 
Angestelltenverhältnis gewechselt. Einkommenseinbußen incl., alles 
(un)freiwillig. Sind das nur Einzelfälle, oder wird da übertrieben?

Autor: Erich (Gast)
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Nur über einen Studienkollegen habe ich vor Jahren mal die Info gehört, 
ein ehemaliger Kommilitone der damals bei der "Post" angefangen hat wäre 
ein paar Jahre später zum Abteilungschef der örtlichen Auskunftsdamen 
aufgestiegen.
Keine Ahnung, welcher Kenntnisse aus der Nachrichtentechnik er dort 
nutzbringend einsetzen kann.
Bzw. konnte.
Denn ich denke, er ist jetzt längst in Pension, denn ich bin ja auch 
schon Anfang 50.

Autor: Klaus (Gast)
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Claus Andy schrieb:
> Was ist mit den ganzen Beamten geworden,
> habe mal gehört ihre Beamtenzeit würde pausieren und sind dann ins
> Angestelltenverhältnis gewechselt. Einkommenseinbußen incl., alles
> (un)freiwillig. Sind das nur Einzelfälle, oder wird da übertrieben?

Ich musste zwei Monate Arbeitslosigkeit zwischen Studium und Job 
hinnehmen. Zwei meiner Sachbearbeiter waren Beamte der ehemaligen 
Bundespost Telekom. Schon bizarr, wenn man da als Hilfsbedürftiger 
ankommt und sich dann das "Leid" zweier Staatsdiener anhören muss. Hat 
dann auch nicht lange gedauert bis wir uns angeschrieen haben...

Übrigens: die Telekom hatte 2007 244.000 Mitarbeiter.

Autor: Nibbler (Gast)
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Telekom-Ings sind natürlich auch herzlich eingeladen, sich kostenlos im 
neuen Forum der Intressensgemeinschaft der Ingenieure anzumelden.
http://www.ig-ing.de/

Autor: Volle Spannung (Gast)
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Claus Andy schrieb:
> Sind das nur Einzelfälle, oder wird da übertrieben?

Sind lediglich Einzelfälle, der Rest ist die übliche Übertreibung.

Autor: robocash (Gast)
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Telekom und Überwachung (mit Akustik) Joke:
===========================================

Youtube-Video "extra3 - Telekom-Song"

Autor: Rosa-Kleidchen (Gast)
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>Zu meiner Schulzeit gab es nämlich mehrere Mitschüler, die sich bei der
>Bundespost beworben hatten, auch angenommen wurden und gleich damit
>prahlten, nach ihrer Verbeamtung keinen einzigen Handschlag mehr zu tun,
>sondern sich auf Staats- und Kundenkosten zur Ruhe setzen zu wollen.
Das kenne ich noch aus meiner Studienzeit. Die gefühlte Hälfte dort kam 
von der Post und ein paar noch vom Bund. Die Bundies hatten wenigstens 
ihr Maul gehalten aber die Post-Dödels hatten herumgeprahlt, dass sie 
nicht von den Bafög-Hungergeld leben müssen. Es gab ordentliche 1300 DM 
damals. Da war eine kleine Wohnung und ein Fahrzeug locker drin. Und 
viele waren der Meinung, dass sie nach dem Studium dann in der sozialen 
Hängematte die Füße hochlegen werden. Das ganze artete bei einem 
unbelehrbaren richtig aus. Der musste auf einer Studie-Party ein kleines 
blaues Feilchen hinnehmen. Das war aber auch ein Honk, meine Fresse. Den 
Typen hatte ich dann 2 Jahre später im Mediamarkt wiedergetroffen. Der 
ist bei der umbenannten Telekom rausgeschmissen worden und hat bei MM 
CDs einsortiert. Tja, so kann es gehen :-))))
Einem anderen Telekom-Kumpel ist die Lebensplanung komplett um die Ohren 
geflogen. Seine Angetraute kam mit der Mentalität nicht mehr klar und 
ist weggelaufen. Der Kinderwunsch war bei Ihr auch groß und mein 
Telekom-Kumpel brabbelte immer was von zu teuer, zu laut, zu stessig. 
Mittlerweile musste ich den Kontakt abbrechen wegen starken Depressionen 
seinerseits.
Rosa

Autor: D. I. (Gast)
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Nette Anekdoten :) Man trifft sich halt doch immer zweimal im Leben. ;)

Frühere "Glanzlichter" meines Abi-Jahrgangs kann man heute auch nur noch 
unter "Ferner liefen" oder "verkrachte Existenz" handeln.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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D. I. schrieb:
> Frühere "Glanzlichter" meines Abi-Jahrgangs kann man heute auch nur noch
> unter "Ferner liefen" oder "verkrachte Existenz" handeln.

Frühere Glanzlichter meines Abi-Jahrgangs sind heute Projektleiter bei 
Bosch, der GBG mbH, oder arbeiten als Arzt in Australien :)

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Du hast Abi??? NRW? Sachsen?

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Rosa-Kleidchen schrieb:

> Es gab ordentliche 1300 DM
> damals. Da war eine kleine Wohnung und ein Fahrzeug locker drin. Und
> viele waren der Meinung, dass sie nach dem Studium dann in der sozialen
> Hängematte die Füße hochlegen werden.

Das war vor ungefähr 20-25 Jahren so, ich erinnere mich auch an Typen, 
die aus dem Studium zurück kamen. Die Jungs waren fast immer in der 
damals posteigenen Hochschule in Dieburg. Die soll aber qualitativ gut 
gewesen sein.

Aber wie immer im Leben, viele sehen nur die Vorteile alleine:

Für die 1300 DM wurden die Jungs im Gegenzug aber auch für 10 Jahre nach 
dem Studium verpflichtet, oder mußten das Geld zurück zahlen. Das 
Anfangsgehalt war aber die ersten 3 Jahre auch nicht besser, als der 
Studienzuschuß. Denn da wurde das Studiengeld teils zurück gezahlt. Dann 
mußten die Jungs in Teilen der Semesterferien auch Betriebspraktika 
machen. Dafür stiegen sie aber gleich nach dem Studium in den gehobenen 
Beamtendienst ein, etwa auf einer Stufe, die ein 65-jähriger 
Nichtstudierter im mittleren Dienst gerade noch so erreichen konnte. A9 
bzw. A10 Betriebsinspektor.

Die meisten, die ich kannte, kamen auf Posten wie Dienststellenleiter 
oder stellvertretender Dienststellenleiter. Meist trockene 
Sesselfurzerjobs ohne viel Technik. Ein einziger, das war mal mein 
Bauleiter (stellvertretender Dienststellenleiter), der war 
Hobbyelektroniker, und bastelte uns für den Service schon mal kleine 
elektronische Helfer. Z.B. einen Kapazitätsmesser mit blinkender LED, 
genial einfach und gut. Das Gerät war zum Testen der Leitung auf noch 
angeschlossene Endgeräte, und sparte uns Autofahrten in die 
Vermittlungsstelle. Auf dem Bauleiterposten war das möglich, zu basteln, 
die waren gelegentlich mal etwas von 100% Auslastung entfernt. Die Zeit 
war noch beschaulich, keine PCs in den Büros, nur ein Telefon auf dem 
Schreibtisch, fast wie in alten Derrick-Krimis.

Nein, ich war kein Studierter, aber Handwerker. Bekam aber die Dinge am 
Rande mit.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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>>>Autor: Mark Brandis (markbrandis)

>> Frühere "Glanzlichter" meines Abi-Jahrgangs kann man heute auch nur noch
>> unter "Ferner liefen" oder "verkrachte Existenz" handeln.

> Frühere Glanzlichter meines Abi-Jahrgangs sind heute Projektleiter bei
> Bosch, der GBG mbH, oder arbeiten als Arzt in Australien :)

Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen dass Du Abitur hast ..

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>>>>Autor: Mark Brandis (markbrandis)
>
>>> Frühere "Glanzlichter" meines Abi-Jahrgangs kann man heute auch nur noch
>>> unter "Ferner liefen" oder "verkrachte Existenz" handeln.
>
>> Frühere Glanzlichter meines Abi-Jahrgangs sind heute Projektleiter bei
>> Bosch, der GBG mbH, oder arbeiten als Arzt in Australien :)
>
> Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen dass Du Abitur hast ..

Es gab bei uns auch einen Überflieger im Abi. In der vorletzten und 
letzten Klassenstufe vielen seine Leistungen und vor ca. zwei Jahren 
wurde er aus dem Gefängnis entlassen.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen dass Du Abitur hast ..

Das liegt an deinem beschränkten geistigen Horizont.

Autor: Oh man (Gast)
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Telekom is doch der Laden wo dieser kranke Kindermörder (evt. pädophil) 
im Vertrieb (?!) gearbeitet hat.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Oh man schrieb:

> Telekom is doch der Laden wo dieser kranke Kindermörder (evt. pädophil)
> im Vertrieb (?!) gearbeitet hat.

Und China ist das Land, in dem irgendwo kürzlich mal ein Sack Reis 
umfiel. ;-)

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Oh man schrieb:
> Telekom is doch der Laden wo dieser kranke Kindermörder (evt. pädophil)
> im Vertrieb (?!) gearbeitet hat.
Das war die katholische Kirche. Ein ähnlich scheinheiliger Verein =)

Autor: Hans (Gast)
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...
> Der daraus resultierende Stellenabbau und sogar sehr witzige oder
> chaotische Einsatz sämtl. studierter MA in diversen nicht artverwandten
> Anwendungen oder Projekten, dürfte sich auch schon rumgesprochen haben.
....
Kann ich bestätigen. Alle gefühlte 2 Jahre komplette Umorganisation der 
Abteilungen und Ressorts & Mehrklassengesellschaft (lt. AT, AT, Beamte, 
Ang, LuZ-Kräfte, MA mit befristeten Werksverträgen, Azubi). Dies führt 
teilweise zu bizarren Situationen; z.B. haben manche MA fast das 
doppelte Gehalt wie ihre Fühungskraft.

Autor: Wolfgang Hornsohn (Gast)
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Das kann ich so nicht bestätigen.

Autor: TeleKomer (Gast)
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Das Problem wird es so dort nicht mehr geben, nachdem die ganzen aktiven 
(produktiven) Bereiche erfolgreich ausgelagert oder verschoben wurden.
Wer was auf sich hält und kann, so sagte man mir von dort noch 
geduldeten Fachleuten, der hat sich längst etwas Ordentliches gesucht.
Was da jetzt noch Dienst nach Vorschrift macht, kann man sich dann wohl 
denken!
Das Niveau und der kompetente Service hat auch sehr stark nachgelassen.
So wie die Moral der Mutter, so die Arbeit der Kinder.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ich hatte vor 3 Wochen noch einen Entstörer im Alter etwa 60 vor Ort, 
als mein Anschluß nicht mehr ordnungsgemäß funktionierte. Und hatte den 
Eindruck, daß ihm der Job immer noch Spaß macht.

Warum macht das Spaß? Na, man kommt in der Gegend und bei Kunden herum. 
Es ist keine stocksteife Monotonie.

Autor: Wolfgang Horn (Gast)
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Apropos "stocksteif".

Autor: Personalentsorger (Gast)
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Hieß der Personal Mülleimer der Post nicht Vivento ? Darin befanden sich 
zur Spitzenzeit ca 20000 ehemalige MA, darunter viele Beamte, die saßen 
zuhause und warteten mit vollen Bezügen einfach auf neue Verwendung. Ein 
paar klagten später gegen die Zwangversetzung, weil es keine adäquate 
Anschlussverwendung gäbe. Würde mich nicht wundern, wenn die 
Pensionierung mit 40 das Ende der Geschichte gewesen wäre, kenne selber 
einen ähnlichen Fall.

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