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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Trafohersteller / spezieller Typ


Autor: Franz (Gast)
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Guten Abend an die versammelten Fachleute ,
könnte mir jemand mal zu dem abgebildeten Printtrafo den möglichen 
Hersteller mitteilen. Das Teil ist aus der Steuerungselektronik einer 
Gasheizung von buderus (Ecomatic 2000). Ein Anruf heut sowie eine 
eindeutige Mail führten leider nicht zum Erfolg.
Der Hersteller meint, man solle doch bitte die ganze Steuerplatine 
tauschen, also wörtlich :
ein Austausch von Bauteilen auf den Platinen bei denen gelötet werden 
muß ist von Buderus nicht vorgesehen.
In Ihrem Fall muß das Regelgerät komplett ausgetauscht werden.
Irgendwie fühle ich mich dabei etwas verschaukelt, wobei es doch 
unmißverständlich mitgeteilt wurde:

Bosch Thermotechnik GmbH
Sophienstraße 30-32
35576 Wetzlar

Materialanfrage zu Buderus Ecomatic 2000

Sehr geehrte Damen und Herren,
durch Ihren Technischen Service bin ich mit einem 
Geräte-(Steuerungsteil)Defekt direkt an Sie verwiesen wurden.
Es handelt sich um eine Gasheizung Buderus G124X mit der aufgesetzten 
Steuerung Ecomatic 2000.
Durch einen gestrigen Störfall in der Elektrohausversorgung sind mehrere 
Geräte durch Überspannung in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Unter anderem die Automatiksteuerung unserer Gasheizung.
Der direkte Bauteildefekt ist schon auf das Netzteil mit dessen 
Netztrafo eingegrenzt wurden, nun gestaltet sich die Beschaffung eines 
baugleichen Netztrafos doch etwas kompliziert.
Die Parameter der Printtrafos sind folgende :
Gehäusefarbe: schwarz
Typenbezeichnung : VN 48.16 / 16183
Spannung sekundär: 8 -11 21 V / 400 mA
Spannung primär (Netzseite): 1 - 3 115 V ~ 50 / 60 Hz
4 - 6 115 V ~
Tempearturklasse: ta 70 °C / E
Herstellungszeitraum: KW 41 / 95

Da man selbst die nötigen Fähigkeiten und Kenntnisse besitzt und mit den 
Sicherheitsbestimmungen im Elektrogerätebau vertraut ist, sollten Sie 
diesbezüglich keinerlei Bedenken hegen.
Für eine alsbaldige Rückinfo sind wir Ihnen schon jetzt dankbar.

mit freundlichen Grüßen aus ....."

Es war mir schon fast klar, daß dies so kommen mußte.
Nur, man hat ja sonst keine andere Möglichkeiten, als erstmal beim 
Hersteller vorsorglich nachzufragen.
Jetzt muß ich mich dann wohl mal auf die breite Masse und deren 
Fähigkeiten bei Euch verlassen.
Denn selbst mit einer Lupe kann man das Herstellerlogo, oder was das 
auch immer sein soll, nicht entziffern oder deuten.
Auch ist die Suche bei diversen Lieferanten , z.B. Reichelt / Pollin 
bisher auch nicht besser verlaufen.
Weder Spannungswerte (sekundär) noch Konstruktionsgleichheit, v.a. die 
Unterseite (Anschlüsse u. Montagelöcher) macht mir etwas Kopfzerbrechen.
Also wenn jemandem von Euch eine Idee diesbezüglich käme, ich würde mich 
freuen.
Danke schon mal im Voraus.

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Vielleicht hilft dir das, die Spannungen sind aber nur ähnlich, sekundär 
wird in der Steuerung wohl stabilisiert sein, müsste also gehen. Die 
Montagelöcher fehlen vermutlich, den Trafo gibt es auch mit seitlichen 
Befestigungslaschen, PDF ist dann 481.pdf. Ich weiss nicht ob die an 
privat liefern.

http://www.gerth-trafo.de/pages/480.pdf

Mit guter Hoffnung für dich

Andreas

Autor: Uwe ... (uwegw)
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Wie sind denn die Maße?

Wäre es nicht möglich, einfach einen Trafo mit abweichender Bauform, 
ggf. in einem externen Gehäuse, anzuschließen? Oder gleich das komplette 
Netzteil gegen ein externes Steckernetzteil tauschen?

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Autor: AkkiSan (Gast)
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Trafo ist (bei 15 Jahren eher "war") von Marschner (Logo).

http://www.marschner-trafo.de/de/products/informat...

21V gibts selten von der Stange, da heißts Schaltung
analysieren und improvisieren (aber bitte mit Verstand!).
Abmaße und pinkompatible Typen sollten aber zu finden sein.
Oder das Steuerungsmodul kaufen...

Und Du bist sicher, daß nur der Trafo hinüber ist?
Mal gestestet, gemessen? Primär offen oder kurz?
Oder gar Fehler auf der Sekundärseite?

Autor: Günther N. (guenti)
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Ich würde erst mal extern einen Trafo anschliessen,welcher  etwa 20-22 V 
Wechselspannung liefert.Auf der Platine sitzt ja mit hoher 
Wahrscheinlichkeit noch ein Stab.IC welches die richtige 
Betriebsspannung erzeugt.Da kann dann erst mal getestet werden ob alle 
Funktionen noch i.O. sind.

Autor: Ohforf Sake (ohforf)
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Du kannst auch einen Trafo wickeln lassen - das dürfte immer noch 
billiger sein als eine neue "Ecomatic".
Ein möglicher Hersteller wäre hier :
http://www.die-wuestens.de/dindex.htm?/t1.htm
Ein 20 VA Trafo für 36,89 wird wohl reichen.

Oder die Billiglösung :
Kauf einen 24V-Trafo (nicht vergossen) und wickel ein paar Windungen ab, 
bis du die 21V hast :)

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Und da ich es selbst probiert habe: Ein Printtrafo (Hersteller: 
Schaffer) mit 18V AC, 500mA läuft in der von mir reparierten Ecomatik 
seit 3 Jahren störungsfrei.

Fazit: Die Spannung muß nicht bis auf's Volt exakt für diese Anwendung 
angepaßt sein.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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>Fazit: Die Spannung muß nicht bis auf's Volt exakt für diese Anwendung
>angepaßt sein.

Genau. Da ist immer etwas Spiel. Wichtig ist letztlich nur, was am 
Siebelko ansteht. Nimmt man einen etwas stärkeren Trafo, kann die 
Sekundärspannung ruhig etwas kleiner sein. Auf die Spannung am Siebelko 
hat dies in der Regel kaum einen Einfluß.

Kai Klaas

Autor: Franz (Gast)
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Hallo an alle Beteiligten und vielen Dank für die zahlreiechen Tips.
Nun der Reihe nach, denn das ist auch schon wieder mal eine Odyssee 
geworden:

@ Andreas M. - deinem Ratschalg werde ich wohl folgen müssen, da diesen 
Typ die Angelika sehr preisgünstig und v.a. ohne groß zu suchen 
anbietet,

@ Uwe... , siehe obendrüber, und der Trafo passt sogar von der 
Außenform, wie auch fast von den elektr. Daten, nur halt nicht von der 
Befestigung. Also braucht man keine Improvisationen bei der vorhanden 
Auswahl, wäre aber eine mögl. Lösung gewesen, danke auch dir.

@ Akkisun , dein Tip führte mich geradewegs zum richtigen Hersteller, 
doch leider will dieser in Vorkasse sagenhafte 80,-€ bei einem einzigen 
Exemplar zuzügl. Versandkosten - also das gleiche Spiel wie beim 
Heizungshersteller, sich selbst aus dem Rennen geschossen.

@ Günther N., dein Ratschlag in allen Ehren, doch leider lieferte der 
Trafo noch im eingebauten Zustand keine Betriebsspannung  - ergo Trafo 
im Eimer.
Alles Weitere wird sich dann in Folge zeigen.

@ Ohforf Sake , mit deinem Kostenhinweis lagst du wohl zweimal richtig, 
sowohl die komplette Platine wie auch der spez. einzelne Trafo sind 
nicht mit Geld zu bezahlen. Aber deshalb gleich einen Trafo abwickeln? 
Dahinter sitzt doch ein Längsregler, der kommt dann bei 24 V halt etwas 
mehr ins Schwitzen.

@ Andrew Taylor , dann werd ich wohl eine U-Stufe tiefer das Exemplar 
bei der Angelika ordern, wird sich wohl dann auch positiv auf die 
Verlustleistung im Längsregler auswirken.
Man müßte mal die Ausgangs-U nach dem Regler messen, da wird dann wohl 
auch bloß so um die 14 V gebraucht?
Habe gerade gesehen daß die 3 Relais mit 24V angegeben sind.
Wird also etwas knapp nach der GraetzbrückenGleichung für 18V~ sind das 
dann so um die 25,4 V- , wobei ich in Nähe des Netztrafos auch nur einen 
Transi finde!?

Autor: oszi40 (Gast)
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Ein 24V-Relais sollte auch noch bei 18V  locker ziehen. Genaueres findet 
die Suchmaschine im Datenblatt.

Autor: Michael_ (Gast)
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>Habe gerade gesehen daß die 3 Relais mit 24V angegeben sind.
Die Trafospannung 21V wird wohl so gewählt sein, das es die Rohspannung 
24V für die Relais ergibt. Also den Trafo so auswählen, das die 
Rohspannung stimmt. Evtl. mit Leistungs-Z-Dioden begrenzen.
Übrigens werden aus Sicherheitsgründen bei Gasanlagen keine reparierten 
Baugruppen eingesetzt. Fröhliches Explodieren!!
P.S.: Ich selbst würde auch reparieren.

Autor: ??? (Gast)
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@Franz
 Schon mal bei 1, 2, 3 geschaut was dort das defekte Modul kostet?

???

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael_ (Gast)

>Übrigens werden aus Sicherheitsgründen bei Gasanlagen keine reparierten
>Baugruppen eingesetzt. Fröhliches Explodieren!!

Auch in anderen Bereichen ist eine derartige Reperatur oft nicht 
ökonomisch sinnvoll. Denn gerade bei Überspannung weiß man nicht, welche 
Bauteile einen kleinen Treffer abbekommen haben und trotztdem noch 
scheinbar funktionieren. Da repariert man dann und trotzdem spinnt die 
Anlage oder fällt in kurzer Zeit wieder aus. Das will keiner, erst recht 
nicht im professionellen Bereich. Also ist es hier verständlich und 
SINNVOLL, die Platine komplett zu tauschen, auch wenn es ein paar 
Euronen kostet.

MfG
Falk

Autor: oszi40 (Gast)
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??? schrieb:
> was dort das defekte Modul kostet

Woher weißt Du daß dort nicht auch der Trafo krank ist?
Es könnte natürlich auch sein, daß der Trafo oben nur Folgeschaden war?

Autor: ??? (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Woher weißt Du daß dort nicht auch der Trafo krank ist?

Fragen, ob noch was leuchtet ...

???

Autor: Franz (Gast)
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Noch einmal Danke für die weiteren Hinweise und Tips, aber ein paar 
Rückmeldungen kann ich mir jetzt nicht mehr verkneifen , wie z.B. das 
mit den Gasgeräten, das ist wohl ganz starker Tobak, denn in dem Keller 
werden noch ganz andere elektr. Geräte im Nebenraum z.B. zwei 
Waschmaschinen / Leuchstofflampen, Umwälzpumpen und Lichtschalter !!! 
betrieben, also was soll die Schwarzmalerei Michael_ , da hätte es 
vorher schon tausendmal geknallt.

Und wie die Überspannung zu Stande kam, will ich hier auch lieber nicht 
beschreiben, man müßte sich für die im Haus tätige E-Fachkraft sonst 
blamieren - Sternpunktverschiebung im Drehstromnetz , sollte wohl alles 
klar sein, wenn der Nullleiter mal flöten geht, am Sonntag Abend.
Und der Schuldige natürlich nicht vor Ort, und damit greifbar ist.
Allein die Suche nach der Ursache war schon ein komisches Spielchen.
Mal ging der Herd im EG an und wieder aus, dann das ewige Pfeifen der 
USV, durch die man erst auf das Problem richtig aufmerksam wurde.
Dann wurden im Flur auf einmal die E-Sparlampen immer dunkler, bis sie 
gar nicht mehr wollten.
Im Keller dafür eine normal Glühlampe immer heller wurde, und hat sogar 
durchgehalten.
Erst durch Messung in der E-UV mußte ich mit Entsetzen grobe 380V~ auf 
den ganzen 230V~ Ableitungen feststellen.
Na ja am Sonntag abend hat man eigentlich was anderes vor, als 
Katastrophenalarm zu trainieren.
Auch das Geräusch einer alten NSLL mit herkömmlicher Drossel war ein 
Schauspiel für sich, schnell wieder ausgeschalten.

Aber mal ehrlich Falk, ist das deine ernsthafte Meinung, oder sind dir 
die Preise für eine neue Steuerung nicht geläufig?
Denn ob da nur die Platine oder nicht doch der ganze Aufsatz gewechselt 
wird, ist mir eigentlich pip egal.
Ich zahl den Blödsinn nicht, und der Hausbesitzer hat ständig Ebbe in 
der Kasse.
Wenn der E-Murkser, der das zu verantworten hat, vor Ort gewesen wäre, 
hätte ich wieder Lachkrämpfe von den Lügenmärchen (Ausreden) bekommen.
So durfte ich wieder mal die Ursache und hinterher die Auswirkungen 
beseitigen, obwohl man kein ursprünglich ausgebildeter Elektriker ist.

Der Trafo hat, wie schon gesagt, noch messbaren Durchgang auf der 
Primärseite, nur auf den beiden Sek.-Wicklungen einmal gar keinen, und 
auf der andern vollen Schluß.
Und davor keinerlei Sicherung auf der Netzseite, schon etwas seltsam.
Die Elkos sehen auch noch putz munter aus, die ganze sonstige Elektronik 
ist völlig simpel gestaltet, nicht mit IC´s (außer 2 Optokoppler) o.ä., 
und die digitale Anzeige- und Bedienplatine ist nochmal über einen 7805 
abgesichert und die Fühlereingänge und der Teil nochmal über einen 
LM317, die Grobstabi erfolgt durch einen BD241, von daher sehr robust 
aufgebaut.

Nur wie sich das die Hersteller und Lieferanten preismäßig so 
vorstellen, einfach grauenhaft.
Die denken wohl ich kauf wegen solcher Lapalien gleich wieder alles neu 
und super teuer.
Wenn die für den Trafo schon 80,-€ in Vorkasse + Versand haben wollen, 
möchte ich nicht wissen, was für die Ecomatik fällig wäre.
Aber ich mach mir mal den Spaß und farge da noch mal nach, damit der 
Hausbesitzer und Eigentümer in Zukunft dem Eli mal ein Satz heiße Ohren 
verpaßt, sollte das nochmal vorkommen.
Bei mir sind ja auch noch ein paar Teile in die ewigen elektron. 
Jagdgründe versunken, ein Über-U.Schutz, der die dahinter liegenden 
Geräte incl. USV vor dem zeitlichen bewart hat, und die paar 
Energiesparlampen.
Von dem Theater mit der Heizung mal gar nicht gesprochen, wollte man mir 
nämlich wieder gleich in die Schuhe schieben (Rumgemurkse an der 
Hauselektrik).
Nur das man am Vorabend wohl keine Lust hatte, sich das als Eigentümer 
mit anzusehen, was da in dem Teil des Hauses, verrückt gespielt hat.
Nur dumm wenn am nächsten Morgen statt warmen nur kaltes Wasser aus dem 
Hahn kommt.
Das war ein Geschrei im Keller, bei der Ansicht der toten Gasheizung.
War mir am Vorabend aber auch so was von egal, mein Teil der Elektrik 
funzte wieder.
Und jetzt werd ich mal der Angelika eine Bestellung zuschicken, über 
sage und schreibe 4,70 Eur plus Versandkosten.
Bin dabei noch am Überlegen, ob ich die beiden Hersteller und Zulieferer 
über ihre unvermessenen Vorschläge in Kenntniss setze.
Sollte mal in Zukunft der Wechsel der Gasheizung zur Debatte stehen, ich 
glaube nicht, das Buderus oder Marschner da noch mal eine Chance 
bekommen.
Wobei das bei sämtlichen anderen Herstellern wohl nicht anders 
abgelaufen wäre. Nur ebend nicht mit mir.

Autor: oszi40 (Gast)
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Franz schrieb:
> Wobei das bei sämtlichen anderen Herstellern wohl nicht anders
> abgelaufen wäre. Nur ebend nicht mit mir.

Hersteller haben auch Verantwortung und Lagerhaltungskosten ...

Mach Dir trotzdem vorsorgich ein Foto von der Steuerung. Die Relais 
gehen auch mal kaputt und kosten nicht 300 sondern 3 Euronen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Franz (Gast)

>Aber mal ehrlich Falk, ist das deine ernsthafte Meinung,

Ja.

>oder sind dir
>die Preise für eine neue Steuerung nicht geläufig?

Sind sie nicht, ändert aber wenig bis gar nichts an meiner Aussage. Was 
kostet die Steuerung? 300 EUR? Bau eine neue ein und gut.

>Ich zahl den Blödsinn nicht,

Tja, dann musst du es halt drauf ankommen lassen. Wenn du Glück hast, 
ist das Problem relativ billig mit einem Trafowechsel behoben. Wenn du 
Pech hast, wird dich das Problem noch lange beschäftigen und einiges an 
Geld kosten, ggf. mehr als die Steuerung jetzt.

>Wenn der E-Murkser, der das zu verantworten hat, vor Ort gewesen wäre,
>hätte ich wieder Lachkrämpfe von den Lügenmärchen (Ausreden) bekommen.
>So durfte ich wieder mal die Ursache und hinterher die Auswirkungen
>beseitigen, obwohl man kein ursprünglich ausgebildeter Elektriker ist.

Taktischer Fehler. Lass die Leute doch einfach im Regen stehen. Sonst 
bis DU der Depp, denn man anpisst, wenn nach der Reperatur was nicht 
läuft, ganz egal ob du das verbockt hast oder nicht.

>Nur wie sich das die Hersteller und Lieferanten preismäßig so
>vorstellen, einfach grauenhaft.

Laber nicht rum, nenn ZAHLEN!
Das solche Elektronik nicht zu Mediamarktpreisen erhältlich ist, ist nun 
mal so. Kann man lange drüber diskutieren, ändert rein gar nichts.

>Die denken wohl ich kauf wegen solcher Lapalien gleich wieder alles neu
>und super teuer.

Tu was du nicht lassen kannst.

>Wenn die für den Trafo schon 80,-€ in Vorkasse + Versand haben wollen,
>möchte ich nicht wissen, was für die Ecomatik fällig wäre.

Also weißt du es nicht. Und jammerst rum. Jaja . . .

>Von dem Theater mit der Heizung mal gar nicht gesprochen, wollte man mir
>nämlich wieder gleich in die Schuhe schieben (Rumgemurkse an der
>Hauselektrik).

Siehst du! Taktischer Fehler! Finger weg. DU machst dich zum Deppen!
Und der Murkser lacht sich ins Fäustchen!

>Sollte mal in Zukunft der Wechsel der Gasheizung zur Debatte stehen, ich
>glaube nicht, das Buderus oder Marschner da noch mal eine Chance
>bekommen.

Denkst du die anderen sind da deutlich billiger? Steuerelektronik für 
solche Sachen sind schweineteuer, teils wegen niedriger Stückzahlen, 
teils wegen Firmenpolitik, teils wegen mangelnder Konkurrenz , sind ja 
alles firmenspezifische Spezialteile.

MFG
Falk

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Franz schrieb:
> Bin dabei noch am Überlegen, ob ich die beiden Hersteller und Zulieferer
>
> über ihre unvermessenen Vorschläge in Kenntniss setze.


Wen es Dir persönlich ein Bedürfnis ist (== Du kannst Deinem Unmut Luft 
machen), kannst Du das tun.
Es wird diese Leute aber nicht mal peripher tangieren.
Denn solche Firmen kalkulieren anders.



>
> Sollte mal in Zukunft der Wechsel der Gasheizung zur Debatte stehen, ich
>
> glaube nicht, das Buderus oder Marschner da noch mal eine Chance
>
> bekommen.
>
> Wobei das bei sämtlichen anderen Herstellern wohl nicht anders
>
> abgelaufen wäre. Nur ebend nicht mit mir.


Du hast richtig erkannt, das Buderus, Vaillant, Bosch, 
Marschner,etc.,etc. da sehr wahrscheinlich identisch reagieren (== 
ausschließlich Kompletttausch anbieten).
Ob Du das dann reparierst oder jemand anders: Das kommt lediglich auf 
den Zeitpunkt an.


Na dann, frohes Reparieren und kannst ja mal vermelden ob es nun wieder 
tut bei Deiner/Eurer/Des_Hauswirts Anlage.

Autor: Franz (Gast)
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Hallo Falk , überwiegend muß ich dir völlig Recht geben, taktisch kluges 
Verhalten beherrschen jedoch meistens die Leute, die fachl. weniger auf 
der Pfanne haben, damit auch sie über die Runden kommen, habe ich hier 
mal gelesen.
Und was die Kosten für die Heizungssteuerung angeht, das wird erst 
interessant, wenn mein Reparatur-Plan in die Hose geht, erst dann werd 
ich mich darum kümmern müssen.
Allerdings kann man den abwesenden E-Murkser nicht an das Teil 
ranlassen, denn dann wird ohne goße Fragen eine komplett neue Steuerung 
gekauft, was anderes kann der nämlich nicht - altes kaputt muß neues 
her, zum Reparieren zu dämlich. Aber Abitur und Techniker - aber nichts 
gegen echte Techniker!
Kabel an die Wand nageln oder auf Pritsche legen, und drei 
verschiedenfarbige Leiter richtig anschließen, danach hört dem seine 
Kunst auf.
Und bei Drehstromleitersystemen ebend mal den N-Leiter nicht richtig 
sicher anzuklemmen.
Das Gesicht hätte ich sehen wollen, wenn der vor dem Problem gestanden 
und seine Märchen angefangen hätte. "Ähm ähm , da hat wieder irgendein 
(anderer) Murkser drin rumgepfuscht", das wäre dann wohl mal die erste 
Erklärung gewesen.
Zu deiner Erklärung wegen der Apothekenpreise, das gesamte System wird 
ja wie ein Auto verkauft, da gehört dann wohl die Steuerung zu dem 
Batzenpreis mit dazu.
Ich hab mir mal die Mühe gemacht und das etwas näher "beleuchtet", das 
kniffligtse Teil ist die Bedienplatine mit LCD, da sitz ein NEC 
D78063GF-075 (µC ?) drauf und ein paar Periherie SMD-IC´s, die restliche 
"Logik" an der HW ist nur Hühnerfutter + ein paar Transen und der 3 
Relais.
So dolle sollte das auf der Grundplatine nicht werden, wenn allerdings 
die Bedieneinheit einen Treffer bekommen hat, dann gute Nacht.
Das Foto zeigt nur die Bestückungsseite der Bedienplatine, ist über 
Falchbandkabel mit der Hauptplatine steckbar verbunden.
Na dann drückt mir alle zusammen mal die Daumen.
Andrew , auch dir Dank für die Wünsche.

Autor: Günther N. (guenti)
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Na ja,ich denk da folgendes.Wenn der Printrafo wegen primärseitiger 
Überspannung gestorben ist,so dürfte im Überspannungsfall die Spannung 
auf der Sekundärseite nur unbedeutend zu hoch geworden sein.Der Grund 
dafür ist die bei Prim.Überspannung einsetzende Kernsättigung.Man 
betreibe mal einen Netztrafo(ohne Belastung) an einem Regeltrafo,speise 
ihn mit 220 Volt AC.Die Stromaufnahme ist völlig normal.Aber dann drehe 
man die Spannung allmählich höher.Ab einer gewissen Primärspannung 
steigt die Stromaufnahme rasant an ohne das sich die Sekundärspannung 
noch nennenswert erhöht,der Kern des Trafo's ist in der Sättigung !

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Das ewige Leid...

Heizungssteuerungen sollen nicht repariert werden !

Die werden ausgetauscht und der Kunde (oder die Versicherung) zahlt!
Die Alternative wäre eine komplett neue Anlage, die ist dann etwas 
teuerer!

Die Buderus-Steuerung wird vom Fachhändler für ca. 1100 Euro getauscht.

Niemanden interessiert es, daß evtl. nur ein kleines Teil getauscht 
werden muß, weil...
...wir hier in Deutschland einen Götzen haben: die Garantie !!

Der Kunde will 2 Jahre Garantie und der Handwerker kann nur 2 Jahre 
Garantie auf seine Arbeit geben, wenn er neue Teile vom Hersteller 
einbaut. Basta.

Dem Handwerker kann ich keinen Vorwurf machen, er ist tätig im Auftrag 
des Kunden und arbeitet nach den Vorgaben des Herstellers um sich frei 
von Regressforderungen des Kunden zu stellen.
Fa. Unger würde die Steuerung wohl für ca. 250 Euro 
reparieren/austauschen...

Ich habe immer wieder mit solchen Sachen zu tun, weil der Blitz 
einschlägt...

Eine Nullpunktverschiebung=Nullleiterabriß ist eine hässliche Sache! Da 
geht viel über den Jordan bis man den Fehler findet. Böse Geister 
versuchen, die Versicherungen ins Boot zu holen...

Autor: Franz (Gast)
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Hallo Bernd ,
durch die Umstände vor Ort hat man sich frühzeitig auf schon ähnliche 
Gefährdungen, wie z.B. ständiger und unverhoffter Stromausfall wg. 
unbekümmerter (rücksichtsloser)"Arbeit" an der Hauselektrik, oder 
unvorsichtiger Umgang mit Werkzeugen (Mensch [Handwerker!] mit 
Kettensäge zerschnitt ein E-Kabel im Dachgiebel) vorbereitet.
Es ist schon ganz schön provokant, wenn man am PC arbeitet und plötzlich 
fällt der Strom wg. sowas aus.
Daß der Telefonanschl. auch netzabhängig funktioniert (ISDN) muß man 
dann nicht noch dazu erwähnen, wenn es kein DSL gibt und man seinen 
I-Net-Zugang dann ebend auch schmalbandmäßig eingerichtet hat, und den 
nicht unbedingt direkt am NTBA betreibt. Dann bleibt einem eigentlich 
nur noch das Ausweichen auf akkubetriebene PC-Technik während solcher 
Bauaktivitäten, die schon mal länger den Tag über anhalten.
Man muß ja eingestehen, daß einem selber auch schon einige FI-Auslöser 
zuzuschreiben sind, doch dann eher am Abend oder in abgeschalteten 
Stromkreisen.
Nur muß man sich dann ja auch nicht mehr kaotisches Verhalten 
unterstellen lassen. Die Umwelt formt den Menschen.
Und eigentlich hat es bis jetzt nicht sehr viel zerbröselt, der 
Über-U-Ableiter etwas besserer Art (Hama) ist nur nicht mehr zu dem 
damals günstigen Preis oder überhaupt erhätlich.
Und Billigramsch verdient ja nicht in dem Fall eingesetzt zu werden.
Zwei Enegiesparlampen kann ich auch noch verkraften, und die USV hing ja 
glücklicherweise hinter dem Über-U-Schutz.
Bei der wäre ich mir in dem Fall (400V~) auch nicht so sicher gewesen, 
daß die das übersteht.
Und die Heizung funktioniert ja auch noch im Hand-(Not-)Betrieb.
Daß der Hersteller dieser aber satte 765,-€ (Netto) für das komplette 
Steuerteil haben möchte, ohne Austauschpreis, ich glaub ich steige auf 
den Bau von Heizungssteuerungen um.
Der Materialeinsatz, schon allein mit dem überdimensionierten Trafo, und 
dem krummen Wert von 21V~, spricht schon Bände.
Wir können uns dann schon ganz gut zusammenreimen, warum dort so ein 
seltsames Teil verbaut wurde.
Die Standartbauform mit den Befestigungslöchern an den Seiten paßt 
nämlich nicht so ganz, da stört auf einer Seite der Längsregel-Transi.
Eigentlich sollte der ja auch, durch die sehr stabilen Anschl.drähte, 
durch pures Verlöten dieser auf der Platine, für die Befestigung 
ausreichen.
Und wie man auf 400 mA kommt, bei gerade mal max. 40 mA (ohne Relais), 
welche dann auch fast 2,4 kOhm haben u. somit bei 24V = 10 mA brauchen?
Sicherheit mit über Faktor 5 im Strom und in der Spannung auch mit 3 V~ 
drüber, wird ja auch nur in zusätzl. Wärme umgesetzt.
Wahrscheinl. hatte man damals noch nicht den Energiespar- und 
Kostenslogan im Pflichtenheft.

Autor: mhh (Gast)
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Franz schrieb:
> Und wie man auf 400 mA kommt, bei gerade mal max. 40 mA (ohne Relais),
> welche dann auch fast 2,4 kOhm haben u. somit bei 24V = 10 mA brauchen?
> Sicherheit mit über Faktor 5 im Strom und in der Spannung auch mit 3 V~
> drüber, wird ja auch nur in zusätzl. Wärme umgesetzt.
> Wahrscheinl. hatte man damals noch nicht den Energiespar- und
> Kostenslogan im Pflichtenheft.

So dämlich ist das nicht wie Du denkst.

Und das ein Trafo nicht seine Nennleistung bei geringer Last verpulvert, 
sollte auch bekannt sein.

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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@Franz:

Bitte versteht mich nicht falsch.

Hätte ich so eine defekte Steuerung würde ich die auch selbst 
reparieren. Da würde ich mal einen fast passenden Trafo suchen und lose 
verkabeln... Platz genug ist in dem blauen Kasten ja.

Beauftragt man einen Fachbetrieb wird komplett getauscht...

Ich habe auch den Verdacht, daß die Steuerung gar nicht soviel kostet, 
wenn die komplette Heizung verkauft wird.
Fällt die Steuerung aus ist Not am Mann und da wird schnell 
zähneknirschend der Preis gezahlt.

Autor: Joe (Gast)
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@ Franz, wo hast du nun genau welchen Trafo bestellt?
Hatte heute morgen leider das gleiche vergnügen, nur noch kaltes Wasser, 
auf Handbetrieb läuft die heizung noch, aber leider bleibt das display 
komplett leer!

Bitte die Bezugsquelle aufgeben danke!

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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@Joe:

Wenn Du etwas Platz hast, nimmst Du z.b. diesen aus ebay:

Nr. 310230562747

Dieser hat 2 Stück 115V Primärwicklungen sowie 2 Stück 21 V 
Sekundärwicklungen.

Dessen Primärwicklungen in Reihe, und dessen Sekundärwicklungen parallel 
schalten.
Kosten des Trafos: 2,76 euro zzgl. Versand

Autor: Joe (Gast)
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Okay, und wo hat Franz hier bestellt?
Und jetzt werd ich mal der Angelika eine Bestellung zuschicken, über
sage und schreibe 4,70 Eur plus Versandkosten.

Der sollte dann ja Plug n' play passen oder?

Autor: Jens G. (jensig)
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Bei Reichelt ...

Autor: Joe (Gast)
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Okay, hat jemand eine Artikel Nr.?

Bitte,ich muss die Heizung wieder ganz machen!
Meine Freundin mag nicht kalt duschen und ich mag die Heizung nicht den 
ganzen Tag durchlaufen lassen.

Autor: Joe (Gast)
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Müsste dann ja Artikel Nr. 4818-1 sein oder?

Danke

Autor: Roland D. (rolandd)
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Hallo zusammen

Autor: Joe (Gast)
"Müsste dann ja Artikel Nr. 4818-1 sein oder?
Danke"

Ja!
Bei www.reich***.de
Der Begriff "Angelika" stammt von der ehemaligen Besitzerin Angelika 
Reichxxx. Das ist aber Geschichte, die Firma wurde Anfang 2010 verkauft.

Primär musst Du "basteln" da nur die 230V herausgeführt sind anstatt 
2x115V.
Sekundär passt es.

Hast Du überprüft ob wirklich nur der Trafo defekt ist?
Oder vermutest Du das nur?
Verfügst Du über die nötige Sachkenntnis?
Wenn nein Finger weg!

Ich würde es auch reparieren, verfüge allerdings über 
elektrische/elektronische Kentnisse.

Danke für den Tipp mit Fa. Unger, die waren mir noch nicht bekannt!

Ja, diese Steuerungen sind recht teuer in der Herstellung, ich arbeite 
bei einer Firma die als OEM u.a. so etwas fertigt. Die Stückzahlen sind 
gering und die Bauteile z.T. sehr speziell, die entwicklung kostete z.T. 
richtig Zeit und Geld. Nicht umsonst haben solche Industriesteuerungen 
einen recht langen Lebenszyklus, d.h. sie werden über viele Jahre bei 
uns "abgerufen", die original Bauteile gibt es z.T. schon lange nicht 
mehr...
Allerdings hauen die "Hersteller" noch mal einiges drauf, das habe ich 
bei einigen Produkten auch schon mitbekommen. :-)

Gruß

Roland

Autor: Jens G. (jensig)
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>Allerdings hauen die "Hersteller" noch mal einiges drauf, das habe ich
>bei einigen Produkten auch schon mitbekommen. :-)

Ja, bei den weiter oben angegebenen Preisen von über 1000,-€ pro Platine 
wird es wohl vorrangig daran liegen ...

Autor: Franz (Gast)
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Jens G. - nicht über 1 T€ pro Platine, sondern die gesamte Plastikiste 
incl. allem was da drin ist kostet über 1T€

@ Joe die Artikel-Nr. ist sowas von egal, denn man kennt ja eigentl. nur 
seine eigene Hardware, ob deine genauso verzwickt gebaut ist....?

Kann mich nur noch dran erinnern daß rechts und links jeweils eine 
Lasche (Befestigungsöse) dran war und die weggesägt werden mußte, also 
Hersteller wäre GERTH und da kommen nur die Bestell-Nr. wie 4818-2 oder 
4824-2 in Betracht.
Habe den 18 eingebaut und läuft wieder wie vorher, ganz ohne Probs bis 
zur nächsten Panne.

Autor: Jens G. (jensig)
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>Jens G. - nicht über 1 T€ pro Platine, sondern die gesamte Plastikiste
>incl. allem was da drin ist kostet über 1T€

Achso - ich dachte schon, die Platine wäre vergoldet ;-)

Autor: Franz (Gast)
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Wer den Inhalt der "Blue"-Box kennt der wird sich aber trotzdem keine 
neue antun wg. so einem popeligen Fehler.
Allein die Anzeigeeinheit mit µC (siehe Bild oben) wird etwas schwer 
wieder zu recyceln, wenn es dort was erwischt hat.
Der Rest ist Hühnerfutter.

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