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Forum: HF, Funk und Felder Aufbau eines Antennenmastes


Autor: wireless (Gast)
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Hi.

Ich hätte mal ne Frage, vor allem an die Funkamateure unter euch.
Für den Aufbau eines Wlan Richtfunkknoten brauche ich einen 8-10m hohen 
Antennenmasten, der auch Bekletterbar ist um die Technik zu 
installieren.

-Was kostet es etwa, einen 8-10 m hohen Antennenmast aufzustellen?
-Braucht man für einen Antennenmast eine Baugenehmigung?

Autor: Galenus ein Reisender (Gast)
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Hallo Wireless,
hier mal eben ein Link. http://www.hofi.de/ Die haben das seit Jahren 
und Jahrzehnten alles was du braucht. Haben auch einen Stand auf der Ham 
Radio in Friedrichshafen. Da kannste alles auch direkt kaufen und 
mitnehmen wenn du einen kleinen Hänger hast oder einen Freund mit Auto 
und Anhängerkupplung. Der Herr Heisst Fritzel und er hat alles gute.
Bandheisen gibt es im Baumarkt. Eine Schüppe auch. Man mache ein Loch 
sagen wir so ein, zwei bis vier Quadratmeter. Man nimmt das Eisen oder 
ja was aus Metall und und mache einen Korb und alles was so Mutter und 
Water an Eisen hat oder rostet oder so. Einfach in das Loch. Das 
Bandeisen kann man so etwas weiter in die Erde drücken lass es an einer 
Stelle etwas rauskucken. Dann nimm eine Holzplatte und den Fuss vom 
Mast. Sagen wir so ein BP 60 vom dem Herr Fritzel und zeichen die 
Grundplatte mit dem Bleistift ab. An den Stellen wo die Lücher sind 
machst du auch Löcher in die Holzplatte und dann nimmt du Gewindestangen 
gibt es im Baumarkt und auch die Muttern und Stecke die durch die 
Holzplatte. Lass den Laster mit dem Beton kommen und den Typen die 1,2 
oder 4 Kubi Pampe in das Loch schütten und leg die Holzplatte drauf und 
stecke die Gewindestanden durch mit den Mutter so das die oben noch 
etwas rausschaun. Den Rest lass Mutter Natur und Väterchen Zeit machen. 
Ach ja den Rest vom Bandeisen lass an der Seite rauskucken für die 
Erdung des Mastes. Ach ja leg noch vorher an der Seite so einen 
Holzkasten drum damti die Pampe nicht rausläuft wenn es mal regnet. Gibt 
Flecken auf dem Plaster. Und leg das Kabel sagen wir bei
http://www.kabel-kusch.de/ durch ein Leerrohr dran. So Aircell oder 
Celflex oder irgendwie Flex.
http://www.kabel-kusch.de/Texte-Info/datenblatt.htm


http://www.hofi.de/pdf/de/Preisliste%20Fritzel%201...
Telefon: 09853 – 1003
Telefax: 09853 – 1005
e-mail: info@hofi.de (bitte unter Betreff
Ihre Kundennummer oder die Artikel-
Nummer abgeben!)
http: //www.hofi.de

Autor: Anonymous (Gast)
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In vielen Gemeinden sind Antennenmasten bis zu einer Höhe von 10m 
genehmigungsfrei. Hierzu einfach das zuständige Amt anrufen und 
nachfragen.

Es läßt sich nicht pauschal sagen, was für ein Mast der richtige ist.

Es gibt viele mögliche Varianten. Soll der Mast z.B. freistehend, bzw. 
abgespannt sein, oder an einer Hauswand montiert werden?

Es gibt Schiebemasten, Kippmasten, Teleskopmasten.... oder, wenn es 
komfortabel sein soll, Masten mit Schlitten, die per Hand oder 
Motorkraft an einem Mast hochgezogen werden.


Denke auch an ein Fundament für den Mast. Es kann durchaus sein, dass 
der Masthersteller bis zu 2t Beton vorschreibt.

Wie soll der Mast aufgestellt werden? Segmentweise, per Kranwagen, 
Gerüst, über einen Hilfsmast? Platzverhältnisse für den Aufbau?

Hinweis:
Ein leichter GFK-Mast ist nicht kältefest, d.,h. er wird in der kalten 
Jahreszeit spröde und bricht.

Masthersteller / Verkäufer sind z.B.
Versatower
Hummelmasten
Spiderbeam
Wimo


In der Spardose sollten schon einige 1000.- Euro zu finden sein.

Übrigens, Blitzschutz nicht vergessen!!!!!

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Anonymous schrieb:
> In vielen Gemeinden sind Antennenmasten bis zu einer Höhe von 10m
>
> genehmigungsfrei. Hierzu einfach das zuständige Amt anrufen und
>
> nachfragen.

Bis 9,99 meter Höhe inclusive Antennen Anzeigepflichtig aber 
Genehmigungsfrei. Statiknachweis ist in der Regel erforderlich.
Bis 5,99m Höhe Inclusive Antennen nicht mal Anzeigepflichtig.

Also nicht der Mast darf 10 Meter hoch sein, sondern die gesamte Höhe!!.

Aber vorher auch mit den Nachbarn reden und sich schriftlich zusichern 
lassen , das sie nichts dagegen haben, sonst kann es Stress geben.

Ralph Berres

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Bei uns darf man Fahnenmasten ohne Genehmigung hinstellen, soweit ich 
weiss. Daher nimmt man ueblicherweise einen aus Kunststoff. Weshalb 
beklettern wenn man ihn ja kippen kann ? Am Nationalfeiertag kommt eine 
Fahne hin, sonst nicht.

Autor: Günther N. (guenti)
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In den Nachrichtentruppen der NVA waren sogenannte Kurbelmasten im 
Einsatz.Das waren Teleskopmasten mit mech.Antrieb über eine 
Handkurbel.Sie konnten bis 10 oder 12 m ausgefahren werden und 
ermöglichten eine problemlose Montage der Antenne noch am 
Boden.Vielleicht ist sowas noch auftreibbar? Die Bundeswehr hat 
solcherart Masten sicherlich auch im Einsatz.Günther

Autor: wireless (Gast)
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Danke für die Antworten.

Wird also kein günstiger Spaß mit dem Antennenmast.
Vielleicht nehm ich auch einfach nen 6m 68er Stahlrohr als Mast.
Hab so ne Art "Bodenhüsle" gefunden die einbetoniert wird, wo man dann 
ein 68mm Rohr rein stecken kann und mit Abspannung als Antennenmast 
nutzen kann.
Um 2 Wlan Richtantennen und nen Wlan Rundstrahler zu tragen, sollte das 
ausreichen. Für mein Wlan Repeater mit Lokalzugang

Autor: Ralph Berres (rberres)
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wireless schrieb:
> Vielleicht nehm ich auch einfach nen 6m 68er Stahlrohr als Mast.

Dann nehme wenigstens Antennensteckmaste handelsüblicher Hersteller wie 
Hirschmann Kathrein etc.
Die sind nahtlos, feuerverzinkt und haben wenigstens eine Wandstärke von 
2mm. Sie gibt es in 42mm 48mm und ich glaube auch 60mm Durchmesser.
Vorteil Es gibt Herstellerangaben bezüglich zulässiger Windlasten.

Das erleichtert die Berechnung der mechanischen Belastung ganz 
erheblich.

Ralph Berres

Autor: Michael M. (technikus)
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wireless schrieb:
> Für den Aufbau eines Wlan Richtfunkknoten brauche ich einen 8-10m hohen
> Antennenmasten, der auch Bekletterbar ist um die Technik zu
> installieren.
Warum willst Du unbedingt auf den Masten raufsteigen? Nimm doch einen 
Schiebemast aus Alu oder Stahl. Dann kannst Du die Technik bequem im ca. 
2-3 m Höhe installieren und dann den Masten Segment für Segment 
ausfahren. Ab 6m freistehender Höhe bitte abspannen.

> -Was kostet es etwa, einen 8-10 m hohen Antennenmast aufzustellen?
- Mast ca. 150 - 200 €
- Montagematerial bei Wandmontage ca. 100 €

Wenn Du den Masten an einem bestehenden Bauwerk befestigen kannst, ist 
es einfacher. Soll er frei stehen, brauchst Du ein Fundament. Wenn Du 
nicht selber schaufelst und einen Bekannten hast, der es Dir betoniert, 
dann kommt das schnell teuer.

Schiebemaste gibt es z.B. bei:
http://www.ukw-berichte.de/
http://www.wimo.de/
oder sogar bei ebay - bei Selbstabholung manchmal sogar günstig


Servus
Michael

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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>>Die Bundeswehr hat solcherart Masten sicherlich auch im Einsatz.
jawoll.

Und ausgemustert werden die hier: www.vebeg.de

Cheers
Detlef

Autor: dl4mea (Gast)
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Michael M. schrieb:
> Schiebemaste gibt es z.B. bei:
> http://www.ukw-berichte.de/
> http://www.wimo.de/
> oder sogar bei ebay - bei Selbstabholung manchmal sogar günstig

Hey, warum denn ausgerechnet die zwei Apotheken zuerst... eBay ist doch 
ganz gut. Stichwort "Schiebemast", "Antennemast" oder so. Wirst dich mit 
ein wenig Fantasie schon zurechtfinden.

Raufklettern würde ich auch sein lassen, das ist mit dem Dampfhammer 
eine Stecknadel eindrücken. Entweder kippen, schieben oder kurbeln.

Schiebemasten gibt es ab und zu bei guten Quellen bis 9m Länge. Dreimal 
3m.

Andere haben es schon erwähnt, und die Dinger sind eigentlich super, 
gerade wenn es ums Experimentieren geht: Kurbelmaste. VEBEG oder eBay. 
10m Länge ist kein Problem.

Abspannung ab 6m ist nötig. Dann reicht auch eine Bodenhülse. Wenn 
freistehend, muß die Bodenhülse schon ganz schön was ordentliches sein.

Es gibt aber noch was: Fiberglas-Teleskopmaste. Relativ günstig. Schau 
mal hier:
http://www.qsl.net/dk9sq/
oder hier
http://www.spiderbeam.com/index.php?cat=c2_Fibergl...
Pass aber auf, die Spitze dieser Masten ist recht dünn (3-5mm) und auf 
Drahtantennen ausgelegt, da brauchst du also eher einen längeren, den du 
nur im unteren Teil nutzen kannst.

Kommt halt darauf an wie groß deine Antennen sind.

Ciao, Günter

Autor: Mitbastler (Gast)
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Einen entsprechenden Mast (mit Wandhalterungen, bekletterbar, mit 
Leiterhalterungen und einem Stück Leiter) könnte ich dir kostenlos 
besorgen, allerdings müsstest du ihn (in BW) abbauen (lassen). Ohne Kran 
wird das aber schwer. Ist aber sogar noch eine Antenne drauf.
Das war mal ein Telmi - Pagersender.

Autor: Mann ohne Namen (Gast)
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Autor: Thi Lo (flothi)
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Ich darf dir hier die Adresse noch ans Herz legen, sind wirklich 
kompetent:
http://www.winklerantennenbau.de/

VG

Autor: Michael M. (technikus)
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dl4mea schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Schiebemaste gibt es z.B. bei:
>> http://www.ukw-berichte.de/
>> http://www.wimo.de/
>> oder sogar bei ebay - bei Selbstabholung manchmal sogar günstig
>
> Hey, warum denn ausgerechnet die zwei Apotheken zuerst... eBay ist doch
> ganz gut. Stichwort "Schiebemast", "Antennemast" oder so. Wirst dich mit
> ein wenig Fantasie schon zurechtfinden.
Weil die beiden Apotheken dem Einsteiger einen guten Eindruck bieten, 
was es überhaupt gibt und in welcher Preisregion man sich bewegt. Im 
Vergleich zu den zuvor genannten, schweren Masten > 1000€, ist so ein 
Schiebemast ein wahres Schnäppchen.

> Raufklettern würde ich auch sein lassen, das ist mit dem Dampfhammer
> eine Stecknadel eindrücken. Entweder kippen, schieben oder kurbeln.
Genau!

> Schiebemasten gibt es ab und zu bei guten Quellen bis 9m Länge. Dreimal
> 3m.
Die guten Quellen würden mich auch interessieren. Poste sie doch mal.

> Es gibt aber noch was: Fiberglas-Teleskopmaste. Relativ günstig. Schau
> mal hier:
> http://www.qsl.net/dk9sq/
> oder hier
> http://www.spiderbeam.com/index.php?cat=c2_Fibergl...
> Pass aber auf, die Spitze dieser Masten ist recht dünn (3-5mm) und auf
> Drahtantennen ausgelegt, da brauchst du also eher einen längeren, den du
> nur im unteren Teil nutzen kannst.
Jetzt kommen wir von einem Extrem ins andere. Während wireless noch auf 
den Masten raufsteigen wollte, kommen jetzt die Ulta-Leicht-Lösungen. 
Einen Fiberglasmast würde ich persönlich nicht für eine dauerhafte 
Installation einsetzen. Für mich sind das bessere Angelruten.

Servus
Michael

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo dl4mea.

Meine Erfahrungen:

> Raufklettern würde ich auch sein lassen, das ist mit dem Dampfhammer
> eine Stecknadel eindrücken. Entweder kippen, schieben oder kurbeln.

Das könnte fiddelig werden, wenn er mehr als eine eng bündelnde 
Richtantenne montiert. :-) Vermutlich hatt er aber sogar noch mehr als 
drei....Dann müsste er ja am Boden die relativen winkel der Antennen 
zueinander vormontieren, und alle Antennen GEMEINSAM durch drehen des 
Mastes ausrichten.
Viele Masten kann man aber nicht (sinnvoll) drehen. Dann müsste er alle 
am Boden vorausrichten. Bei Kippmasten kann er sich dann noch nicht 
einmals
an Landmarken orientieren.

Unter dem Aspekt ist Klettern die bessere Lösung. Wird auch im 
kommerziellen Sektor meist so gehandhabt.


> Andere haben es schon erwähnt, und die Dinger sind eigentlich super,
> gerade wenn es ums Experimentieren geht: Kurbelmaste. VEBEG oder eBay.
> 10m Länge ist kein Problem.

Die klassische Bundeswehrrichtfunkstelle mit SM17 Steckmast hatte 
Antennen mit relativ breitem Öffnungswinkel. Und selten mehr als eine 
pro Mast.
Er wurde durch komplettes Drehen des Mastes ausgerichtet. Keine Thema 
bei einer Antenne oder bei zweien mit 90-120° Öffnungswinkel.

Kurbelmasten aus NVA und Bundeswehr Beständen sind super für mobilen 
einsatz, aber nicht für permanente Montage, weil auf dauer 
Korrosionsanfällig. Die Teile brauchen sehr gute Pflege. Also alle drei 
Monate runterlassen und gut einfetten.


>
> Es gibt aber noch was: Fiberglas-Teleskopmaste. Relativ günstig. Schau
> mal hier:
> http://www.qsl.net/dk9sq/
> oder hier
> http://www.spiderbeam.com/index.php?cat=c2_Fibergl...
> Pass aber auf, die Spitze dieser Masten ist recht dünn (3-5mm) und auf
> Drahtantennen ausgelegt, da brauchst du also eher einen längeren, den du
> nur im unteren Teil nutzen kannst.
> Kommt halt darauf an wie groß deine Antennen sind.
>

Eben.

Weitere Erfahrungen mit Fieberglasmasten:

Und bei Fieberglasmasten sollten die einzelnen Elemente noch 
gegeneinander gesichert werden. "Festziehen" langt NICHT. Spätestens 
wenn es waermer wird, wird wegen der Temperaturausdehnung alles lose und 
sackt zusammen.
Für meinen mobilen Aufbau verwende ich Malerabklebeband. Alles andere 
(Textilband, Panzertape, Isolierband) hat die unangenehme Eigenschaft, 
die Oberfläche des Epoxyds anzulösen und Teilchen herauszubrechen. Auf 
die Tour würde über die häufige Benutzung das Material ständig erodiert. 
Ich könnte den Mast nicht öfter als 50-100 mal aufstellen. Das Malerband 
ist aber nicht über mehrere Tage hinweg witterungsbeständig, langt aber 
gut für ein Wochenende.

Typischerweise werden Fieberglassteckmaste bei permanenter Aufstellung 
dauerhaft verklebt. Zum Abbau werden sie im allgemeinen zersägt und 
weggeschmissen. Vieleicht könnte man auch Edelstahlschlauchschellen 
nehmen, dann würden sie wieder zerlegbar. Auf jeden Fall müssten aber 
dann die aussenliegenden Segmentteile mit Schlitzen versehen werden.

Alle Kurbel oder Teleskopsysteme neigen dazu, das Wasser nach Innen 
hineinläuft, bzw. sich Innen Schwitzwasser bildet. Das läuft unten 
zusammen. Wenn es nicht Ablaufen kann, läuft das Rohr unten voll Wasser 
und platzt im Winter. Ablauflöcher mit weniger als 20mm Durchmesser 
neigen zum verstopfen durch Biosubstanz.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Autor: oszi40 (Gast)
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wireless schrieb:
> Bekletterbar ist um die Technik zu installieren.

Ein dünner Stab wackelt da wie ein Lämmerschwanz im Wind. Für Richtfunk 
sollte es etwas stabiler sein.

Bei der Stadtbeleuchtung fragen, wäre auch eine Idee für eine 
windfestere Lösung. Ob sich jedoch alle Nachbarn über dieses Bauwerk 
freuen ?

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo oszi40.

>> Bekletterbar ist um die Technik zu installieren.
> Ein dünner Stab wackelt da wie ein Lämmerschwanz im Wind. Für Richtfunk
> sollte es etwas stabiler sein.

Das kommt hinzu. Sonst gibt es QSB, wenn der Mast im wind schwankt.

> Bei der Stadtbeleuchtung fragen, wäre auch eine Idee für eine
> windfestere Lösung.

Robuste Masten finden sich zu dutzenden im Schrott. :-(
Das Problem ist, dafür eine ofizielle Statik zu bekommen. Auch wenn das 
Teil robust wie eine Pyramide ist, will der Statiker Geld und 
Schweisserpässe sehen. :-(

> Ob sich jedoch alle Nachbarn über dieses Bauwerk
> freuen ?

So bin ich auch schon mit Nachbarn zusammengerasselt. Ich habe darum 
mittlerweile einen gewissen rassistischen Hass auf Ästheten und 
Schöngeister entwickelt.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Autor: wireless (Gast)
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Hi.
Ich denke, ich werd erst mal nen 6m Alu Schiebemast nehmen, das ist die 
günstigste Lösung.
2 Wlan Richtantennen und nen Rundstrahler sollte der aushalten.
Die antennen müssen dann halt unten ausgerichtet werden und dann hoch 
geschoben werden.
Ein richtiger Gittermast ist leider zu teuer. Vor allem das Fundament.

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