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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Mal eben nen Impedanzwandler kreieren


Autor: Hannes (Gast)
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Hallo!

Ich habe ein PWM- Signal per einfachem RC-Glied von Hubbeln befreit und 
möchte nun unterschiedliche ohmsche "Lasten" damit betreiben.

Mir kam in den Sinn, mit einem einfachen OP einen Impedanzwandler 
aufzubauen. Allerdings besitzt meine Applikation nur +15V!
Wie würde sich der OPbzw die Impedanzwandlung verhalten, wenn ich den OP 
asymmetrisch betreibe?

Greetz, Hannes

: Verschoben durch Admin
Autor: Björn R. (sushi)
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Google mal nach ICL7660 !

Autor: Hannes (Gast)
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Schöön wär natürlich, ohne weitere Bauteile auszukommen. Die Frage ist, 
wie sich der OP verhält

Autor: Jens (Gast)
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Nachdem dein PWM Signal nicht ins negative gehen kann, brauchst du keine 
negative Versorgung. Aber wenn du keinen Rail-to-Rail Op hast, kommst du 
nicht bis auf die 0V am Ausgang. Sonst würden 15 Volt reichen.

Grüße, Jens

Autor: Hannes (Gast)
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Rail-to-rail klingt gut!

Mir fällt gerade auf: mein RC- Glied ließe sich dann ja mit dem OP 
verschmelzen... stimmt das?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Hannes schrieb:
> Rail-to-rail klingt gut!
>
> Mir fällt gerade auf: mein RC- Glied ließe sich dann ja mit dem OP
> verschmelzen... stimmt das?

So bei 250 bis 500 Grad stimmt das.


cnr,

Autor: Hannes (Gast)
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Gut. Und wie siehts mit einer KOMBINATION von RC und Impedanzwandler 
aus?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Wie würde sich der OPbzw die Impedanzwandlung verhalten, wenn ich den OP
> asymmetrisch betreibe?
Das kommt darauf an, welchen OPAmp du verwendest. "Normale" OPs vom 
Schlage TL081 können den Ausgang bis maximal ca. 2V an die 
Versorgungsspannung ausstuern. In deinem Fall wären das 2V-13V.
Schlimmer, weil weniger bekannt ist aber, dass auch die Eingangsspannung 
ein gutes Stück weit von der Versorgung sein muß. Stichwort: 
Gleichtakt-Eingangsbereich.

Nimm einem Rail-to-Rail OP Standardbauelemente: Operationsverstärker

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