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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Verstärker (Stethoskop) mit hochohmigen Eingang für Piezo Element


Autor: Robert Hagen (roterbaron)
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Ich möchte mir gerne einen Verstärker bauen, der den Anschluss von einem 
Körperschallaufnehmer (Piezo Element) erlaubt.
Fast alle Schaltungen die ich im Internet fand, hatten nur niederohmige 
Eingänge.
Wenn ich in den Katalogen von Profigeräten so anschaue, finde ich dort 
Eingangswiederstände von 4MOhm.

Meine Idee wäre folgende Schaltung zu nehmen, um einen sehr hochohmigen 
Eingang zubekommen
http://www.till.com/articles/GuitarPreamp/index.html

in der zweiten Stufe würde ich dann einen OP (vielleicht den TL074) 
nehmen um eine hohe Verstärkung zuerziehen.
Macht es sind über mehre OP vorzugehen oder lieber nur 1 bis 2?

Gibt es alternativ Konzepte dazu?

Hätte am liebsten eine variable Verstärkung 5000-40 000 alternative auch 
eine festen Verstärkungsfaktor von 10 000.

Ich stelle keine hohen Ansprüche an den Klang, da dass Gerät im 
Technischen Bereich eingesetzt werden soll.
Mir ist  nur wichtig kein Rauschen zuhaben, denn diesen hatte mich bei 
denn Geräten die ich getestet hatte immer sehr gestört.
Vor allem wenn kein Signal am Körperschallaufnehmer ist, soll das Geräte 
kein nerviges Grundrauschen haben.

Das Gerät soll mit Kopfhörer betrieben werden, viele Geräte haben eine 
separate NF Stufe  drin, macht das Sinn?

Des weiteren würde ich das Geräte gerne an ein Spreicherozi anschließen 
können um die Frequenzgänge vom Körperschall zu analysieren und 
Frequenzanteile zu bestimmen.

Folgendes Piezo Element wird für den Körperschallaufnehmer benutzt.

http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/70...

Hatte vielleicht  jemand Links zu ähnlichen Projekten?

Vielen Dank.

Autor: Hansilein (Gast)
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Hallo,
hier steht ein bisschen was:
http://drummaster.digitalcave.ca/schematics.jsp

Meine Erfahrung sagt, daß ein sehr großer Eingangswiderstand bei piezos 
garnicht erwünscht ist. Da bauen sich sonst sehr hohe Spannungen auf, 
die auch nix bringen.
Manche benutzen einen Transimpedanzverstärker nach dem Piezo, das hat 
auch bei mir besser funktioniert.
Die einfachste Form davon ist ein Widerstand parallel zum Piezo, sowas 
wie 5k, danach ein normaler op-amp.

Rauschen ist bei vernünftigem Aufbau kein großes Problem, da  die 
Spannungen ja schon recht hoch sind.
Eine Verstärkung von 10000 erscheint mir auch viel zu hoch. Schalt doch 
mal nen Widerstand parallel zum Piezo und halte ein Oszi dran. Dann kann 
man weitersehen.

Grüße,
Hansi

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