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Forum: Offtopic Erhöhung der Strassenverkehrssicherheit durch RFID.


Autor: masterd (Gast)
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Hallo Leute,

bin neu hier im Forum- seit gegrüßt :)


Ich befasse mich gerade mit meiner Diplomarbeit (siehe Titel oben).
Und habe Verständnisfragen zu RFID.

Ich versuche es kurz und knapp zuhalten, damit man nicht denn Überblick 
verliert.

Szenario:Kreuzung

-Auto möchte rechts abbiegen und erkennt von hinten ankommenden 
Radfahrer nicht.
Radfahrer mit aktiven UHF TAG ausstatten und an der Ampel einen 
Lesegerät mit (großer) Signaltafel installieren.
Beim Erfassen des TAGs blickt die Signaltafel auf und warnt den 
Fahrer!Das Lesegerät ist in der Signaltafel intergriert. Weil es keine 
Steckdose gibt, ist es möglich das Lesegerät an die städtische 
Stromversorgung dranzuklemmen (an der Ampel z.B.)?

Das gleiche mit Fußgänger aber mit passiven UHF TAGs.



Ist diese Konstellation so möglich?


Lesereichweite von passiv ca.3-5m und aktive bis ca.15m oder?



Ich danke Euch jetzt schionmal für Euren Support


THX
MasterD

: Verschoben durch Moderator
Autor: Marcus B. (raketenfred)
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Überleg doch mal, was du genau dafür brauchst?

-Flotte Übertragung abarbeitung
- Genaue Positionsbestimmung
-Algorithmen zur richtigen Auswertung
-etc

Ich glaube eine Diplomarbeite geht nicht mit einem einfach ja geht

;-)

mfg

Autor: Peter (Gast)
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Ich finde es wird jetzt schon viel zu viel geld für sauteuere Schilder 
ausgegeben, was soll das noch werden wenn jetzt jeder schild eine 
Intelligenz bekommt?
Ich halte es nicht für Praxistauglich.

Warum nicht das ganze im Auto einbauen, damit kommt eine Warnung im Auto 
wenn man recht abbiegen möchte und neben einem ein Radfahrer steht? Ein 
Auto hat schon die nötige Kleinspannung und meist eh schon ein Displays 
für alles mögliche. Man braucht also "nur" den Empfänger.
Aber viele leute bauen sich nicht mal licht ans Rad, glaubst du wirklich 
das Radfahrer noch mit aktiven sendern rumfahren?

Autor: Grolle (Gast)
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Warum baut man stattdessen nicht in die Nackenstützen der Autos einen 
Kopf-nach-rechts-Dreher ein, damit die Autofahrer genau hinsehen, bevor 
sie einem Radfahrer den Weg abschneiden? So bliebe man wenigstens beim 
Verursacherprinzip.

Autor: Detlev T. (detlevt)
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Auch wenn es mir schwer fällt, hier ernst zu bleiben:

1.) Ein Fahrrad legt etwa 6-9 m/s zurück. Bei einer Reichweite von 15m 
oder weniger bleibt da nicht genug Zeit zur Reaktion.
2.) Viele Autofahrer werden sich auf dieses Signal verlassen und erst 
recht Fahrradfahrer über den Haufen fahren.
3.) Viel zu teuer. Das müsste man ja an jeder Kreuzung installieren.

Lieber die Fahrräder als Fahrzeug ernst nehmen und eine Verkehrsführung 
machen, wo sie auch gesehen werden. Dieser Schlenker in den toten Winkel 
ist ja das Problem.

Wenn Autofahrer wichtige Dinge nicht erkennen, ist vielleicht ihr 
Sehvermögen grundsätzlich eingeschränkt. Warum nicht regelmäßige 
Sehtests?

Man könnte auch Führerscheinbesitzer regelmäßig eine Prüfung machen 
lassen bei der die gleichen Maßstäbe gelten wie bei Fahranfänger. Wer 
dabei einen Fahrradfahrer überfährt, fällt halt durch.

Autor: Bobo (Gast)
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Hm... coole Idee. Das wird dem Überwachungsstaat gefallen. Dann weiß man 
wenigstens immer wo die Leute herum fahren.

Autor: Bobo (Gast)
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Noch ne Frage. In welchem Bundesland wird denn so ein Diplomarbeitsthema 
angeboten? Bayern? BaWü?

Autor: Dirk (Gast)
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Ein Diplomthema muß ja nun nicht unbedingt praxistauglich sein :-) Ich 
denke hier geht es darum sich mit RFID zu beschäftigen und um dieses 
Fallbeispiel eine Diplomarbeit zu basteln. Das Schild scheint eh nur der 
Warnung zu dienen, da ja wohl kaum alle Radfahrer mit RFID unterwegs 
sind oder es jemals seien werden.

Autor: Christian (Gast)
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Naja ich finde die Idee irgendwie weltfremd. Wenn ich mir anschau, 
wieviele Idioten komplett ohne Licht und Reflektoren radeln und sich nun 
auch nicht wirklich durch die Befolgung der Straßenverkehrsordnung 
glänzen.. Wer schon nicht fähig ist, eine simple Batteriebeleuchtung ans 
Fahrrad zu klemmen, die es ja nun wirklich für wenig Geld überall gibt, 
der wird das vorgeschlagene System sicherlich auch nicht nutzen.
Nebenbei angemerkt: auch ich bewege mich gelegentlich mit dem Fahrrad 
fort. Allerdings mit Reflektoren und Licht :-)

Autor: masterd (Gast)
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erstmal THX für die Antworten.

Diese Diplomarbeit soll wirklich "nur" das Thema RFID bearbeiten.
Es ist nicht wichtig ob es umgesetzt wird oder nicht. Bin nur "zufällig" 
auf dieses Thema gestozen und konnte einen kleinen Vortrag über RFID und 
Logistik vortragen.

Also ist es möglich eine RFID Antenne an der Ampel anzubringen und diese 
mit einer Signaltafel auszustatten? Erst wenn ein Tag gelesen wird 
leuchtet die Signaltafel auf und bekommt ihren Saft aus der Ampel.

Die Tags werden nur von dem getragen der dies auch möchte. Vor allem 
werden es klein Kinder tragen, die im Verkehr meist untergehen wegen 
ihrer Größe etc... Oder sehbehinerte Menschen die sich anhand der 
Infrastruktur (Lesegeräte) informationen von dem Umfeld erhalten etc...

Laut Ericsson werden alle Handys ab 2010 mit einem RFID Chip versehen 
(GULLi)oder das Projekt eTicketing (DB) setzt auch auf RFID mit NFC 
Handys. Wieso nicht dann auch gleich ein UHF Tag ins Handy rein! :) !

Autor: masterd (Gast)
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sorry wegen den Rechtschreibfehler!!!

es ist heiß hab nichts gegessen und sitze schon seit heute morgen hier 
in der fh!!!!

Autor: _Gast-XIV (Gast)
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Sicher ist das theor. möglich, wenn du ausreichend Leistung rausbläst 
geht das theoretisch auch bis zum Mond und zurück ;-).

Bei einer dipl. Arbeit kann ja auch herauskommen das es technisch 
möglich aber in der Praxis Unsinn ist.

Autor: Peter Roth (gelb)
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Ich würde an deiner Stelle das Thema RFID lieber an einem anderen 
unverfänglichen Beispiel bearbeiten, zum Beispiel Paketförderanlagen mit 
Kollisionschutz oder Weichen.

Radfahrer als Versuchsteilnehmer (wenn auch hypothetische) bieten zu 
viel Potenzial zur Ablenkung vom Thema. Mir würde dazu jede Menge 
einfallen und ich kann mich auch nicht mehr lange zurückhalten...

Grüße, Peter

Autor: Bobo (Gast)
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> Weil es keine
>Steckdose gibt, ist es möglich das Lesegerät an die städtische
>Stromversorgung dranzuklemmen (an der Ampel z.B.)?

Natürlich.

> Ist diese Konstellation so möglich?

Ja.

> Lesereichweite von passiv ca.3-5m und aktive bis ca.15m oder?

So wie bereits von anderen gepostet wurde, kommt es auf die Energie an, 
welche rausgepustet wird.

- Elektromagnetische Kopplung ist aber sehr empfindlich (UHF). Die 
Penetration ist sehr schlecht, deshalb sollten keine Hindernisse aus 
Metall zwischen Tag und Reader liegen. Die Reichweite wird mit max. 15m 
angegeben. Ich habe das selbst noch nie ausprobiert. Problematisch ist 
auch, wenn viele Tags im Feld sind. Da kann es passieren, dass das Feld 
so stark abgeschwächt wird, so dass nicht ein einziger mehr gelesen 
wird.
- Induktive Kopplung. Da habe ich nur Reichweiten bis 1.5m erlebt. Was 
anderes habe ich nie gesehen.

VG
Bobo

Autor: Bobo (Gast)
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>Sicher ist das theor. möglich, wenn du ausreichend Leistung rausbläst
>geht das theoretisch auch bis zum Mond und zurück ;-).

Das stimmt nicht ganz. Man kann zwar sehr starke Felder erzeugen, welche 
den Tag erreichen. Je nach Modulationsverfahren, kann die Rückwirkung 
des sehr weit entfernten Tags vom Reader nicht mehr wahrgenommen werden 
-> Lastmodulation. Bei einer Funkantwort vom Tag steht diesem auch nicht 
dieselbe Energie zur Verfügung um den Reader wieder zu erreichen. Somit 
kommt keine Antwort an und es gibt keine Identifikation ...

Autor: Dirk (Gast)
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Da Kosten für deine Betrachtungen erst einmal keine Rolle spielen, würde 
ich folgende Variante untersuchen: Die Anlage besteht aus 2 Sensormasten 
(z.B. Poller) und der Anzeigetafel an der Ampel. In den 2 Sensormasten 
befindet sich jeweils ein RFID-Reader. Diese 2 Masten sind in Abständen 
voneinander entlang der Fahrspur vor der Ampel angeordnet. Damit kannst 
Du ermitteln aus welcher Richtung der Radfahrer kommt (ein Sensor wird 
zuerst ansprechen), du hast genügend Vorwarnzeit für die Anzeigetafel 
und du brauchst nur kleine Sendeleistungen. Die Spannungsversorgung 
kommt entweder aus den Leitungen des örtlichen Stromversorgers oder auch 
aus einer kleinen Solaranlage vor Ort. Eine Ampelanlage hat garantiert 
eine Stromversorgung die sich nutzen lässt. Nun brauchst Du nur noch 
nach RFID-Lösungen zu suchen, die ca. 3m Reichweite haben. Ich könnte 
mir vorstellen das die nötigen Komponenten für einen kleinen 
Demonstrationsaufbau im Korridor Deines Institutes nicht mal so teuer 
sind :-)

Autor: Grolle (Gast)
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Christian schrieb:
> Idioten komplett ohne Licht und Reflektoren

Und dann erst die Fußgänger in der Nacht, so ganz ohne Licht... Echt 
selbst schuld, wenn die sich alle von den unschuldigen 
Nicht-Guck-Abbiegern plätten lassen.

Autor: spess53 (Gast)
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HI

>Das stimmt nicht ganz. Man kann zwar sehr starke Felder erzeugen, welche
>den Tag erreichen. Je nach Modulationsverfahren, kann die Rückwirkung
>des sehr weit entfernten Tags vom Reader nicht mehr wahrgenommen werden
>-> Lastmodulation. Bei einer Funkantwort vom Tag steht diesem auch nicht
>dieselbe Energie zur Verfügung um den Reader wieder zu erreichen. Somit
>kommt keine Antwort an und es gibt keine Identifikation ...

Es geht um aktive RFID-Tags. Der Tag detektiert passiv lediglich das 
UHF-Signal. Das Senden erfolgt mit eigener Energie (Batterie).

MfG Spess

Autor: Grolle (Gast)
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> aktive RFID-Tags

Au weia, und wenn dann einer seine Batterie nicht rechtzeitig wechselt 
oder sie gerade einen Wackelkontakt hat oder die Funkverbindung durch 
ein Handy gestört wird, ist er an seiner Invalidität mitschuldig, wenn 
der Autofahrer nicht richtig geguckt hat?

Autor: Bobo (Gast)
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>Es geht um aktive RFID-Tags. Der Tag detektiert passiv lediglich das
>UHF-Signal. Das Senden erfolgt mit eigener Energie (Batterie).

Ok.

> Radfahrer mit aktiven UHF TAG ausstatten ....

Das habe überlesen.

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Au weia, und wenn dann einer seine Batterie nicht rechtzeitig wechselt
>oder sie gerade einen Wackelkontakt hat oder die Funkverbindung durch...

Die Teile laufen ein paar Jahre mit einer CR...- Batterie. Sogar mit 
aktiven Ping.

MfG Spess

Autor: Darwin (Gast)
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Radfahrer die abbiegende Autos ignorieren sind selber schuld.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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masterd schrieb:

> Laut Ericsson werden alle Handys ab 2010 mit einem RFID Chip versehen
> (GULLi)

Welches Jahr haben wir jetzt? Und welche Sony-Ericsson-Handys haben
RFID?

> oder das Projekt eTicketing (DB) setzt auch auf RFID mit NFC
> Handys. Wieso nicht dann auch gleich ein UHF Tag ins Handy rein! :) !

NFC ist wieder ne andere Geschichte, über das Projektstadium ist da
meines Wissens nach noch nichts raus.

Und UHF wird mit DVB-T & digitaler Dividende/Breitbandinternet schon 
genutzt.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Darwin schrieb:
> Radfahrer die abbiegende Autos ignorieren sind selber schuld.

Und umgedreht ;)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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masterd schrieb:

> Also ist es möglich eine RFID Antenne an der Ampel anzubringen und diese
> mit einer Signaltafel auszustatten? Erst wenn ein Tag gelesen wird
> leuchtet die Signaltafel auf und bekommt ihren Saft aus der Ampel.

Ich bin mal provokant:
Nein, das ist ganz und gar völlig unmöglich.

Es ist nicht möglich einen RFID Reader an einer Kreuzung anzubringen und 
die ohnehin vorhandene Stromversorgung der Ampel anzuzapfen. Auch ist es 
nicht möglich da noch Signaltafeln aufzustellen. Anzeigen die die 
gefahrene Geschwindigkeit anzeigen wären möglich, aber eine Warnung 
"Achtung Radfahrer" ist nicht möglich.

Zufrieden?

Autor: Weingut Pfalz (weinbauer)
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Nun, das Für und Wider für RFID wurde ja ausgelotet, kannst Du aauch 
Alternativvorschläge aufführen?
Im Prinzip würde es reichen die Toten Winkel mit IR-Bewegungsmeldern 
oder Dopplerradar "auszuleuchten", die bei ggf. stehendem Fahrzeug 
aktiviert werden, sprich es wird gemeldet wenn ein Radfahrer in den 
toten Winkel einfährt.
Fahre selber manchmal LKW, da wär das nicht verkehrt.

Autor: Juan Perez (Firma: ---) (masterd)
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schaut mal hier, in Dänemark ist dies möglich!

Youtube-Video "See-Mi mod højresvings ulykker" (ist leider auf dänisch)


Ich kenne die technischen Voraussetzungen nicht die hier verwendet 
worden sind, doch genauso aus wie ich mir dass so vorgestellt hatte. 
Dies kann man dann weiter ausbauen und an Strassenkreuzungen mit hohen 
Verkehrsunfällen aufbauen etc...

Szenarien die ich mir ausgedacht habe:

-Kreuzung + Einmündungen T-Strasse
-Schulen (Grundschulen)
-Baustellen

In Zukunkft sollen die Reader, die mit WLAN p ausgestattet sind die 
Informationen direkt ans Auto senden (C2C bzw. C2X).

Autor: Juan Perez (Firma: ---) (masterd)
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Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@masterd:

Wende dich mit deiner Thematik doch mal an ein Unternehmen, das 
Straßenverkehrstechnik herstellt. Da wird heute sehr viel elektronisches 
und datentechnisches gemacht. Vielleicht wirst du sogar noch gesponsert. 
Die Zeiten, in denen nur eine Ampelschaltung programmiert wird, sind da 
schon ein halbes Jahrhundert vorbei.

Ich schaue da mit einem Auge auch auf einen möglichen Einstiegsjob in 
schwierigen Zeiten für Absolventen.

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