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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Gould Classic 6000 digitales Speicheroszilloskop - defekt?


Autor: Juerg S. (scradster)
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Hallo zusammen

Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen, ich habe hier ein digitales 
Speicheroszilloskop Typ Gould Classic 6000.

Wenn ich das Ding einschalte, startet es auf bis auf dem Bildschirm das 
Logo "TRU trace" erscheint. Jedoch ist dann Schluss, d.h. ich kann keine 
Einstellungen vornehmen und das Gerät reagiert auf keine Eingabe...

Hat jemand eine Ahnung wo hier das Problem liegen könnte? Der Hersteller 
wurde nun zum zweitem Mal aufgekauft und Dokumentation zum Gerät ist 
rar. Die original-Bedienungsanleitung hilft auch nicht weiter.

Danke für jede Hilfe!

Gruss
scradster

Autor: Norbert S. (norbert_s)
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Hallo Scradstar, ich habe selber ein Gould Delta 9500A. Ich habe vor 
einiger Zeit versucht technische Unterlagen (Manual) dafür zu erhalten. 
Damals war das entsprechende Unternehmen auch gerade in der 
"Umbruchphase" kurz vor dem Verkauf. Der für diese Geräte zuständige 
Servicetechniker meinte nur das die Suche nach Schaltungsunterlagen ein 
fast aussichtslosen Unterfangen sei, da es für Deutschland nur 1-2 Sätze 
gab. Man findet auch allgemein relativ wenig Informationen zu diesen 
Geräten obwohl sie von doch sehr leistungsfähig sind. Leider!

Gruß Norbert

Autor: Armin (Gast)
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Hallo,
ich wollte kein Neues Thema erstellen darum habe ich mich mal hier 
angeschlossen. Ich habe auch das Classic 6000 jedoch ein ganz anderes 
Problem.

Es läöst sich einschalten und nach einem kurzen moment kommt "ERROR: 
V1.29 234 trig_get_set.c"

Das wars. Es kommt mir so vor als wenn das "Betriebsystem" defekt ist. 
Kann mir jemand sagen wo ich ein Image zum flashen finde oder was ich 
machen kann ?

Gruss Armin

Autor: Juerg S. (scradster)
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Hallo zusammen

Schön, das ich doch noch Leidensgenossen gefunden habe ;-)

Ich habe heute die Versandmeldung erhalten für den 
Ersatz-Onboard-Akku... Mir ist aufgefallen, dass dieser sehr 
wahrscheinlich defekt ist. Schaden kanns ja nicht, diesen mal 
auszuwechseln.

Ich werde mir in ca. einer Woche Zeit nehmen, um das Teil nochmals 
anzuschauen und den Akku zu wechseln. Eventuelle neue Erkenntnisse werde 
ich selbstverständlich hier posten.

Bis dahin, viele Grüsse aus der Schweiz!

scradster

Autor: Midrag (Gast)
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Hallo,

ich habe das selbe Problem bei einem Gould Classic 6100 (Nach dem 
Einschaltens steht dort nur Trutrace).

@scradster: Hat der austausch akku geholfen? Wo hast du diesen 
beschafft?

Grüße,

Midrag

Autor: Juerg S. (scradster)
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Hallo Midrag,

doch wieder einmal eine Antwort zu diesem Thema... Ich freue mich 
jedesmal vielleicht doch noch eine Lösung zu erfahren ;-)

Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, den Akku zu wechseln. Ich melde 
mich sobald das gemacht ist... Sonst habe ich leider auch keine weiteren 
News...

Grüsse
scradster

Autor: Midrag (Gast)
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Hi,

ich habe den Akku jetzt auch bestellt 
(http://www.stto-kabel.de/Akku-Ni-Mh-Back-up-36-V-1...).

Der selbe Akku ist noch auf der IEEE 488.2 Platine. Beide Akkus sind bei 
mir definitv platt.

Ansonsten bin ich positiver Dinge. Wenn ich die IEEE 488.2 Platine 
abklemme, bekomme ich auch eine Qualifizierte Fehlermeldung auf dem 
Display. Die Innereien des Oszi sehen auch noch sehr gut aus. Es 
"bootet" eben nur nicht.

Hast du irgendwelche Unterlagen wie Service Manual oder eine klassische 
Bedienungsanleitung?

Welche Firma hat damals Gould aufgekauft?

Grüße,

Midrag

Autor: Norbert (Gast)
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Also ich habe ein Handbuchkopie dort sind auch die 6000er drin.

Gruß Norbert

Autor: Midrag (Gast)
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Hallo Norbert,

kannst du uns das zukommen lassen / zur Verfügung stellen?

Viele Grüße,

Midrag

Autor: Joro (Gast)
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Hallo
Gould classic 6000 I hatte das gleiche Problem nach einem 
Batteriewechsel, es besteht aus zufälligen Daten im SRAM. Dies ist eine 
Entscheidung für mich:

http://postimage.org/image/3050vy8zo/

1. Stromverbrauch im Aus-
2. Kurzschließen eines der Fußabdruck in rot mit einer Pinzette / Finger 
isoliert /
3. Nach dem Einschalten
4. Kurzschluss entfernt
5. buton Roll - 2 Drücken Sie lange
6. ~ 60 Sekunden des Wartens
6. Auto-Setup
7. Working Zustand.
Das war im Jahr 2009, ich erinnere mich nicht die richtige Bilanz, 
sondern versucht, alle möglichen und sich in einer geschlossenen in 
roten Fußabdruck.

I downloaded der Firmware, wenn überhaupt erforderlich ist, konnte ich 
vier bin-Datei Version 1.28 zu senden, wenn jemand schickte mir eine 
neuere Version, werde ich sehr dankbar.
Für mich sind die meisten Optionen nicht funktionieren  FFT-Analyse  
autarizatsionnite fehlenden Codes. Wenn jemand weiß, wo bekomme ich sie 
und sagte, ich würde gerne .......................
Ich würde mich freuen, wenn ich einige Unterlagen Gould classic 6000 
bekommen .............

Übersetzung Google Übersetzer, entschuldigen Sie mich bitte

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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> Übersetzung Google Übersetzer
Unbelieveable bullshit! Throwing a stone onto the keyboard a couple of 
times makes the same result a lot easier...

Anyway - I can't understand it anymore. You should have written english. 
Here are many people who can read english without problems, so you don't 
have to make a modern google-styled miracle out of it.

Autor: Midrag (Gast)
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Hallo,

ich habe mein Gerät mittlerweile reparieren lassen. Es gibt einen 
Elektronikdienst, der den Support für die Gould-Geräte übernommen hat. 
Bei Interesse einfach Mailadresse posten, ich schicke dann die Daten zu.
Mein Gerät ist jetzt voll funktionsfähig.

Grüße,

Midrag

Autor: meinsläuftwieder (Gast)
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Hallo,
habe auch ein Gould (Type1425), habs beim Müll gefunden und konnte es 
nicht liegen lassen. Dort waren einige Fehler im Menü. Die Lösung war 
simpel, ich hab die ICs in den Fassungen leicht gelockert und wieder 
reingedrückt. Danach oszilloskopierte alles wunderbar.
mfg

Autor: Peter (Gast)
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Hallo Midrag, schickst Du mir bitte die Kontaktadresse für Gould-Oszis.

Meine Mailadresse: lolli31@gmx.de


mfg Peter

Autor: MSK (Gast)
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Hallo Leute,

ich habe mein Gould CLASSIC 6000 wieder zum leben erweckt.
Vor kurzem kam ich an ein funktionsfähiges 6000er, welches ich aber 
blöderweise an einem alten kleinen Trenntrafo kapputt gemacht habe. Der 
Trenntrafo hatte, wie sich später rausstellte 285V im Leerlauf !
Das hat beide Schalttransistoren im SNT das Leben gekostet. Nachdem ich 
sie getauscht hatte, lief es wieder mit folgendem Verhalten:
Während dem Betrieb hatte es kurze Aussetzer und lief neu hoch. Diese 
Aussetzer lagen zwischen Millisekunden bis Sekunden und wurden immer 
länger. Irgendwann kam es nur noch bis zum "TRUE Trace"-Bildschirm und 
blieb dort völlig reaktionslos hängen. Ich schaltete immer wieder aus 
und an, ohne Erfolg. Ab und zu kam auch eine Fehlermeldung "ERROR: V1.12 
1546 dm-interface.c". Dieser Fehler wurde durch eine zu hohe 
Betriebsspannung ausgelöst ! Am SNT-Stecker zwischen grün(Masse) und 
gelb(+5V) konnte man 5,21V messen !!! Ich habe das SNT ausgebaut und mit 
Wiederständen belastet, springt an wenn man das schwarze Kabel mit 
Masse(grün) verbindet. Es sind zwei kleine Trimmer im SNT, einer davon ( 
der Richtung Netzbuchse ) dient zur Einstellung der 5V. Nachdem ich 
5,04V eingestellt und das SNT wieder eingebaut hatte, lief es problemlos 
hoch.
Der andere Fehler ( Aussetzer ) war übrigens mehr oder weniger 
hausgemacht, es war eine Kurzschluß der Gleichrichterdiode im SNT gegen 
Masse. Die Halbleiter sind mit einem gelben Klebeband gegen die 
Kühlfläche montiert. Bei mir muß da irgendein Krümel dahintergeraten 
sein, was ab und zu einen Kurzschluß auslöste ( man konnte einen kleinen 
verkohlten Punkt sehen ). Ortdentlich isoliert 5,04V eingestellt, 
eingebaut, geht wieder...

Hat übrigens schon einer von euch irgentwelche Unterlagen für das 6000er 
beschaffen können ?

Gruß
Markus

Autor: Jehdar (Gast)
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Guten Tag, Markus,

gratuliere zu der Reparatur! thumbs up

Ich habe ebenfalls ein Classic 6000, allerdings hat die Festplatte den 
Geist gemacht. Wärst Du bereit, ein sektorweises Image von Deiner 
Festplatte zu erstellen und mir zukommen zu lassen?
Möglicherweise ist es ja auch für dich selbst eine gute Idee, ein Backup 
von der HDD anzulegen. ;) Ohne die Festplatte funktionieren nämlich die 
Anzeige-LEDs der Bedienung nicht mehr. Davon abgesehen komme ich 
natürlich gern für Unkosten wie DVD-Rohlinge oder RückVersand meiner 
USB-HDD auf. ;)

viele Grüße,
Jochen

Autor: MSK (Gast)
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Hallo Jochen,

in meinem 6000er ist keine Festplatte verbaut, nur eine 3,5-Zoll Floppy.
Ich habe den freien Stecker für die HDD auf der Hauptplatine gesehen, 
aber wie gesagt, keine HDD eingebaut.
Hast du eine Bedienungsanleitung ?

Gruß
Markus

Autor: Jehdar (Gast)
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Hi, Markus!

Eine Bedienungsanleitung habe ich leider auch nicht. Ich habe mit dem 
Gerät eine weile gearbeitet, bevor die Festplatte den Geist machte. Das 
hilft, um es zur Not auch "blind" zu bedienen, aber praktischer wäre es 
schon, wenn die LED-Anzeigen wieder funktionieren würden.
Darf ich daraus schließen, dass Dein Oszi ohne HDD seinen Bedienzustand 
mit grünen LEDs anzeigt? Und auch ohne Diskette im Laufwerk, oder muß 
eine eingelegt sein, damit es funktioniert?
Es gibt übrigens im Menü ein Setup-Untermenü. Dort kann man bei meinem 
Gerät die HDD an- und abschalten. Gibt es diesen Menüpunkt bei Deinem 
auch? Wäre ja mal spannend, zu sehen, was es macht, wenn man eine HDD 
anschließt, dann
die Option aktiviert und dem Gerät sagt, es soll die HDD formatieren.
Das habe ich bei meinem probiert, es hat aber nicht funktioniert. 
Vielleicht
verhält sich Deins ja anders, wenn es von vornherein ohne HDD 
ausgeliefert worden war?

viele Grüße,
Jochen

Autor: MSK (Gast)
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Hallo Jochen,

meins läuft ohne HDD einwandfrei. Es gibt unter dem Menüpunkt 
"Utilities->Preferences" viele Sachen die man ein- und ausschalten kann. 
Hinter einigen steht "On/Off", hinter den meisten aber nicht ( z.B. HDD 
).
Die Floppy hab ich abgeschaltet, seitdem summt der Lesekopf beim 
einschalten nicht mehr ( reagiert also ). Wenn ich HDD anwähle, kann ich 
lediglich "Upgrade" anwählen, muß aber danach ein 3-stelliges Passwort 
eingeben ( welches ich natürlich nicht kenne ).
Zu deiner eigentlichen Frage: Ja, mein 6000er läuft ohne Floppy und ohne 
HDD einwandfrei. Alle LEDs funktionieren.
Auf meinen Eproms, und nach dem Einschalten steht da "V1.12" als 
Softwareversion, welche hast du ?

Gruß
Markus

Autor: Jehdar (Gast)
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Hi, Markus!

Ich habe inzwischen neue Erkenntnisse:
Die LEDs gingen nicht, weil ein Kollege von mir beim Rumfummeln an der 
gestorbenen Festplatte ein Flachbandkabel zwischen Mainboard und Front 
angestubst und aus seinem Konnektor gerakt hatte. Seit ich das 
Flachbandkabel wieder richtig eingesetzt hatte, zeigen die LEDs den 
Status des Geräts korrekt an.
Davon ermutigt habe ich einen Schwung Festplatten durchprobiert und 
festgestellt, dass sehr alte 2.5"-Platten von dem Scope akzeptiert und 
formatiert werden. Ich konnte noch nicht genauer eingrenzen, was da der 
entscheidene Unterschied ist. Vielleicht müssen die HDDs einen echten 
single drive Mode am Bus darstellen können, oder sie dürfen 
Maximalgrößen für Kapazität, Heads/Sectors/Tracks nicht überschreiten. 
However.. ..ich werde jetzt mal aussschau nach alten Platten und alles 
unter 6.5 GB durchprobieren. Soviel hatte nämlich die Alte.
Nach der Softwareversion habe ich auch geschaut: Mein Scope hat die 
V1.29. Möglicherweise ist die Konfiguration, was man verwenden darf, und 
was nicht, auch in dem akkugepufferten Ram gespeichert?

ich wünsche Dir noch einen schönen Abend und
viele Grüße!
Jochen

Autor: MSK (Gast)
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Hallo Jochen,

an das Flachbandkabel hab ich als erstes gedacht, sorry das ich es nicht 
ausgesprochen habe. Wäre schon seltsam gewesen, wenn die LEDs mit der 
Festplatte zu tun gehabt hätten.
Ich habe mal ein defektes PREMA Multifunktionmeter 8017 bekommen, ist 
auch nicht mehr hochgefahren. Da ist ein 386-Prozessor mit Koprozessor 
drin. Der Fehler war eine verbogene Kontaktfeder im Koprozessorsockel. 
Seit dem läuft das Teil wieder, ein echt starkes Gerät ! Die 
Betriebssoftware ist auf der HDD ( ich glaube 2 oder 4 GByte ), die ich 
aus Sicherheitsgründen kopiert habe. Und siehe da, es ging garnichts 
mehr ! Wie ich dann herausfand, läuft in diesem Gerät nur eine ganz 
bestimmte Festplatte ( scheinbar wird die HDD beim hochfahren 
kontrolliert ? ). Bin immernoch auf der Suche nach einer Ersatz-HDD für 
den Fall der Fälle.
Übrigens funktioniert bei meinem 6000er eine Kleinigkeit doch nicht,auf 
dem 2-ten Kanal kann man nämlich nur negativ triggern. Wenn ich mal Zeit 
habe werde ich mal nachschauen.

Gruß
Markus

Autor: Jehdar (Gast)
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Hi, Markus!

Oh, Dein Multifunktionsmeter war dann ja ein richtig cooler Deal - 
gratuliere! :)
Ich habe hier einen Karton mit einigen älteren HDDs drin. Was für eine 
suchst Du denn für das Gerät?

Für das Gould classic 6000 fehlt mir jetzt eigentlich nur noch eine 
Bedienungsanleitung. Ich finde es eigenartig, dass Deins nur auf einem 
Kanal nur auf fallender Flanke (oder meintest Du: bei negativer 
Eingangsspannung?) triggern will. Ist da vielleicht was im Setup vom 
Gerät verstellt? Das ist ja ein ziemlicher Menüdjungle..

wünsche Dir noch einen schönen Abend und
viele Grüße,
Jochen

Autor: MSK (Gast)
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Hallo Jochen,

das PREMA verträgt nur eine Toshiba MK1422F ( HDD2324 ) 86 MByte.
Das mit dem Trigger hab ich auch schon in den Einstellungen vermutet, 
aber bis jetzt noch nicht gefunden. Wenn ich auf ein Rechtecksignal 
triggere, dann kann ich in allen anderen Kanälen die Flanke mit +/- 
wechseln. Auf Kanal 2 kann ich hin- und herschalten ohne Veränderung, er 
triggert immer auf die abfallende Flanke.
Wenn ich bei mir im Menü folgenden Weg gehe ( 
Utilities->Preferences->Special Function ), dann könnte ich einige neue 
Funktionen probieren. Man braucht dafür aber ein Passwort, leider. Gibt 
es bei dir diesen Weg ? Was ist den bei dir mit On/Off zuschaltbar ?
Hab heute übrigens ein Gould 1604 repariert, alt aber funktionsfähig.

Gruß
Markus

Autor: Peter (Gast)
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Hallo der Code für die Freigabe der Optionen/Festplatte wird aus der 
Seriennummer des Gerätes errechnet.

Grüße Peter

Autor: MSK (Gast)
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Hallo Peter,

errechnet ? Ist es direkt die Seriennummer ?

Gruß
Markus

Autor: Peter (Gast)
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Hallo Markus, das wäre ja zu einfach ... Es gibt wohl ein entsprechendes 
Tool welches anhand der Seriennummer des Gerätes und der 
freizuschaltenden Option den nötigen Freischaltcode generiert.

Mich würde auch interessieren wie man bei den Geräten in das Servicemenü 
kommt ... zwecks Kalibrierungen etc.

Gruß Peter

Autor: MSK (Gast)
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Hallo Peter,

vielleicht kennt ja einer den Trick, oder hat dieses Tool. Das könnte 
man ja dann eigentlich hier veröffentlichen, es gibt ja eh keinen mehr 
von GOULD auf diesem Planeten ;-)

Gruß
Markus

Autor: Knut Borm (elektri)
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Hallo Markus, Hallo Jochen,

also ich habe bei uns in der Firma eine französische Anleitung gefunden, 
wenn die Euch hilft, weiteres per Mail :)
Jochen:
Habe bei uns den akku ausgebaut, und danach hatte ich denselben Effekt 
wie Du, kommt nur zum Trace Bildschirm und irgendwann auch zu der Error 
1546 file... :)
Werde nächste Woche mal den Akku wechseln, dann brauche ich nochmal 
Deine Hilfe ;)
Zuest hatte ich nur den Bildschirm mit Software Stand und keine weitere 
Funktion, kennt einer von Euch den Fehler?

Gruß Knut

Autor: MaJ (Gast)
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Hallo Zusammen,

hat jemand das Problem mit der kaputten Batterie inzwischen gelöst und 
könnte mir sagen wie ich das Oszi danach resetten kann? Meins bleibt 
auch beim booten stehen.


Grüße

Autor: Knut Borm (elektri)
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Hallo MaJ,

habe nach dem Prinzip vom Kommentar vom 3.8.2011 gearbeitet.
Allerdings die Reihenfolge weiß ich nciht mehr, war auch nicht mehr 
nachvollziehbar, einfach viele Knöpfe in der Reihenfolge gedrückt :(
Irgendwann ging es wieder und bootet seither einwandfrei.
Der Akku hat wirklich gereicht zum tauschen.

Viel Erfolg beim probieren, bei mir war es der untere PIN VCC, den man 
kurzschliessen musste.
Leider gibt es verschiedene Versionen von dem Board, einfach die 
Leitungen auf der LP anschauen und den Reset Pin des Speichers suchen.
Dann müsste es gehen!

Gruß Knut

Autor: MaJ (Gast)
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Hey Knut,

das sind ja richtig gute Nachrichten! So grob stimmt die Reihenfolge 
dann überein, oder? Jumper kurzschließen, einschalten, kurzschluss 
aufheben, "Roll" drucken, Autosetup drücken und irgendwann funktioniert 
es dann ;-)

Das Board sieht genauso aus wie auf dem Foto :)


Gruß
MaJ

Autor: MaJ (Gast)
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Hallo Zusammen,

also die Anleitung von oben ist nicht besonders Hilfreich und der Reset 
eigentlich recht einfach, allerdings kann ich nicht genau sagen welche 
Tastenkombination im Endeffekt dazu führt. Ich beschreibe einfach mal 
mein Vorgehen:

1. VCC Lötbrücke kurzschließen
2. Die ganze obere Reihe an Knöpfen z.B. mit Hilfe eines Lineals 
eindrücken
    (obere Reihe heißt z.B. S/Shot, Run, Hold ALl, Refreh& Roll, ...)
3. Einschalten (Gerät bootet bis zum Screen, Resetet sich selbst, bootet 
...)
4. Sobald man sieht das es sich immer wieder neu startet einfach die 
Knöpfe und die Lötbrücke freigeben.

Danach erfolgt die automatische Kalibrierung.

Fertig!


Grüße,
MaJ

Autor: goesch (Gast)
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Hallo zusammen,

ich weiß, dass der Beitrag schon etwas älter ist, aber ich schreibe 
trotzdem mal hier hin. ;)

Ich hab eine Gould Classic 9500 der einfach nicht mehr starten will. Er 
lässt sich einschalten, dass heißt Lüfter, Display usw. gehen an, danach 
passiert nix mehr. Die gewöhnlichen Bootgeräusche bleiben aus und das 
Display zeigt nix an.
Ich habe die Befürchtung, dass das Betriebssystem defekt bzw. gelöscht 
ist.

Hat jemand ne Idee oder kennt vielleicht einen Dienst der solche Geräte 
repariert?

Wäre echt Dankbar für Hilfe.


Viele Grüße

Autor: Andi (Gast)
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Hallo

Ich habe auch ein Oszi das auf dem oben genanten Namen hört. Hatt wer 
von euch eine bedienungsanleitung im PDF Format für das Gerät? Ich finde 
im Web zu dem Teil fast nichts.

Autor: CK (Gast)
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Hallo Zusammen,

bei meinem Classic 6500 ist ebenfalls der Akku defekt. Nach dessen 
Tausch verhält es sich folgendermaßen: Brücke VCC und die Tasten 
"Refresh/Roll" & "Hold All" gedrückt resetet es sich wie oben 
beschrieben. Sobald ich allerdings die Lötbrücke löse bleibt es hängen. 
Nach dem Lösen der Tasten ohne die Brücke zu entfernen führt das Gerät 
die automatische Kalibrierung durch. Beim Entfernen der Brücke bleibt es 
auch hier sofort stehen. Falls ich die Brücke drin lass, wird die 
Kalibrierung fertig gestellt und das Oszilloskop funktioniert. 
Allerdings sind dann beim Ausschalten die Daten wieder verloren. Mit 
Brücke komme ich wieder in den Resetmodus, ohne tut sich außer dem 
Lüfter gar nichts. Jedes mal vorm benutzen 20 min Kalibrieren ist kein 
schöne Lösung. Für Lösungsvorschläge bin ich dankbar.

Autor: Malte (Gast)
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Hallo,
in das Service Menü kommt man nach dem mehrmaligen Drücken der Taste 
'1'.
Bei mir ist der Ram kaputt gegangen, äüßerte sich daran das nix mehr 
ging..
Ersatz ist z.B.  LYONTEK LY62W5128SL-55LLI Farnell 2253663 .

Hat jmd schon das Handbuch als PDF?

Gruß
Malte

Autor: Juerg S. (scradster)
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Hallo zusammen

Habe nun aufgrund der Nachfrage die Manuals mal gescannt und stelle sie 
hier zur Verfügung. Im ZIP findet ihr:

- Gould_Classic_6000_DataSYS_7000_Bedienungsanleitung.pdf
- Gould_Classic_5000_6000_9000_DataSYS_7000_Operator_Manual.pdf
- Gould_Classic_Series_Programming_Manual.pdf
- Gould_500_Operator_Manual.pdf
- Gould_500_RemoteControl_IEEE_488.2_RS423_Operator_Manual.pdf

Ich hoffe, euch damit zu helfen. Bin leider selber aus Zeitmangel noch 
nicht weitergekommen... Falls jemand ein Service-Manual hat, bitte auch 
hochladen, wäre wohl das interessanteste, fehlt aber leider in meiner 
Sammlung...

Ebenfalls angehängt findet ihr den Inhalt einer Diskette, die ich auch 
noch mit dem KO erhalten habe, Beschriftung: "Classic Applications 
Version 1.1", ist aber nach kurzem Anschauen scheinbar "nur" eine 
Konverter-Applikation enthalten...

Liebe Grüsse
scradster

Autor: Pio Bättig (piob)
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Hallo scradster,

herzlichen Dank für den Upload der Handbücher. Ich habe ein DSO500 und 
war lange auf der Suche nach Dokumentation.
Wenn jemand ein Schema/Reparaturhandbuch für das DSO 500 hätte, wäre ich 
sehr dankbar.




Hier:
http://www.ko4bb.com/manuals/index.php?dir=09%29_M...
hat es ein paar weiter Gould DSO-Handbücher, insbesondere auch ein 
Service Manual für die 400-Serie:
http://ko4bb.com/Manuals/09)_Misc_Test_Equipment/G...

Weitere Gould DSO-Handbücher sind auch hier:
http://www.eserviceinfo.com/equipment_mfg/Gould_35.html
zu finden.

Gruss,

Pio

Autor: Ben_de_Brugg (Gast)
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Hallo,

wollte gerade ein mathematisches Modell eines Prüfkreises erstellen. 
Dazu bräuchte ich aber die Eingangsimpedanz des Oszilloskops Gould 
Classic 6100.

Kann mir da wer weiter helfen?

Vielen Dank schonmal.

Gruß,

Bruegge

Autor: FriedhelmPutz (Gast)
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Hallo, man kann einen System Reset machen. Wir hatten das gleiche 
Problem.

friedhelm.putz@fh-bochum.de

Autor: Josef Silberschneider (Gast)
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Ich habe einen Classic 6000, der springt nicht mehr an.
Kann mir jemand weiterhelfen.
Wer kann daas Gerät reperieren ?

Infos Bitte an



josef.silberschneider@gmx.at


Danke

Autor: Alex Kürschner (kotik)
Datum:

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Hallo

Könnten Sie mir schicken Version 1.28. Ich habe auch ein Problem mit 
diesem ostsiloskop.Ich wäre sehr dankbar.

Grüss Alex.

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