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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Luft- und Raumfahrttechnik Branchenentwicklung


Autor: Gästerich (Gast)
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Hallo,

wie seht ihr die wirtschaftliche Entwicklung in der Luft- und 
Raumfahrttechnik? Vielleicht auch im Vergleich zu anderen Branchen wie 
Automotive, Telekommunikation, Automatisierungstechnik usw. Vielleicht 
sind einige von euch sogar in der Branche tätig und können aus "erster 
Hand" berichten.

Unternehmen Stichworte EADS, Thales, etc.

Gruss Gast

Autor: Tom (Gast)
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Moin,

die aktuellen Entwicklungen im Raumfahrtbereich sind relativ schwer 
einzuschätzen. Aufgrund der Finanzkriese und durch systembedingte 
Effekte kann man davon ausgehen, dass mögliche negative Einflüsse erst 
in ein bis zwei Jahren eintreten werden/können. Die aktuellen ESA 
Projekte, insbesondere das FLPP (neue Trägersysteme) aber auch die 
Midlife Evolution der Ariane 5 laufen recht gut und generieren 
entsprechend Arbeit. Ebenso die Produktion aktueller Ariane Komponenten 
und die Satelliten-Industrie im kommerziellen Bereich. Leider ist stark 
davon auszugehen, dass wissenschaftliche ESA Projekte momentan und in 
naher Zukunft stark zurück gefahren werden. Bleibt die Frage wie sich 
das auswirkt. Schaust Du z.B. bei OHB, die ja bekanntlich die erste 
Trange an Galileo Satelliten bauen werden, kommt der Verdacht auf, dass 
die Branche boomt. Momentan sieht´s hier schon noch recht gut aus. Das 
DLR und EADS sowie einige Mittelständler suchen auch stetig neue 
Mitarbeiter.

Leider kann ich Dir über einen Vergleich mit anderen Branchen nicht viel 
sagen. Habe zwar mal im Automotive Bereich gearbeitet, bin aber nu in 
der Raumfahrt tätig.

Cheers

Autor: Klaus (Gast)
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***die aktuellen Entwicklungen im Raumfahrtbereich sind relativ schwer
einzuschätzen.***


Ja, ist ganz einfach: Es brummt, viele Schmieden suchen dringend 
Personal, am Besten mit 3-5 Jahren Projekterfahrung.

Viel Erfolg

Autor: Michael (Gast)
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dass wissenschaftliche ESA Projekte ..

Wie? Das wäre ein echtes Wunder.
Was immer läuft, sind die netten EU-CALLS.

Autor: Tom (Gast)
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Dann schau Dir mal an, wieviel des wissenschaftlichen Budgets bereits 
eingefroren wurde.

Autor: Michael (Gast)
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Täglich lieber Forenfreund, täglich.
Ich bin Mister ITT...

Gruß aus Holland,Noordwijk.

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Mein Eindruck als Aussenstehender:

Raumfahrttechnik:
Immer irgendwie von irgendwelchen politisch gewollten Programmen 
abhängig.
Sicherlich hoch komplex und anspruchsvoll, aber meine "Lebensplanung" 
wollte ich darauf nicht aufsetzen.
Die Amis (und davon abhängig die EU) können ja nicht mal mehr selber in 
das All fliegen.

Luftfahrt:
Läuft irgendwie fast immer, es sei denn man erlebt wieder einen 
11.09.2001.

Automotive:
Läuft auch, aber Preisdruck??! Sicherlich nur bei einer ganz grossen 
Firma  erträglich.

Telekom:
In D auf dem absteigenden Ast. Festnetz sowieso, Mobilfunk naja, 
Kostendruck. Welcher deutsche Netzbetreiber wollte unlängst seine Netze 
aufrüsten? Mit Technik von HUAWEI (Made in China). Ich weiss gar nicht, 
wohin NSN seine Gerätschaften noch verkauft.

Halbleiterei:
Produktion geht nach Fernost, Entwicklung folgt. Auftragslage extrem 
schwankend, siehe Infineon. Vergleiche ich die heutigen Zustände mit 
denen vor 15 Jahren: ein trauriger Abwärtstrend in D.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Womit wir mal wieder bei den Ziegen waeren. Wie der anatolische Bauer 
... ein paar Ziegen aufm Sandhaufn.

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Wenn du unter "Luftfahrt läuft wie immer" verstehst ,daß diese 
Firmenklientel wie in den letzten 15 Jahren selbst L+R-leutz net mal
zum Gespräch einlädt ( beachte Plural, also keine singulären 
Imponderabilien) dann magst du recht haben.

Man muß sich genau umschauen dort , es läuft effektiv wenig bis nichts
Man hört auch nichts davon ,daß trotz enormer bestellungen bzgl A380 in 
diesem Sektor massiv eingestellt wird etc ....

Autor: A. K. (prx)
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Faktenschreiber schrieb:

> Man muß sich genau umschauen dort , es läuft effektiv wenig bis nichts
> Man hört auch nichts davon ,daß trotz enormer bestellungen bzgl A380 in
> diesem Sektor massiv eingestellt wird etc ....

Woher auch? Hier werden eher die Ing-Jobs gemeint sein, nicht so sehr 
die CFK-Teppichknüpfer, und diese Tätigkeiten sind mit Anlaufen der 
Serienfertigung doch zu 90% gelaufen.

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Faktenschreiber schrieb:
> Man muß sich genau umschauen dort , es läuft effektiv wenig bis nichts
> Man hört auch nichts davon ,daß trotz enormer bestellungen bzgl A380 in
> diesem Sektor massiv eingestellt wird etc ....

Ist mir schon klar.
Klar geht nix NEUES, aber wenn Du drin bist, geht es halbwegs.

Was hab ich im Gegenteil von einer Branche, die permanent je nach 
Wirtschaftslage ihre Kopfzahl anpasst (Halbleiterei meine ich).
Da kann man schonmal gar nicht in die Zukunft planen.

Ich kenne auch L+R Leuts russischer Ausbildung, die ihren 
Lebensunterhalt mit Übersetzung verdienen.

Autor: Hallbergmooser(er) (Gast)
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Luftfahrt geht klar rückwärts - speziell der Bereich Defense. Diehl und 
EADS "rüsten ab", wenn man das so sagen möchten.

Alles wird mit Leiharbeitern gemacht. Auch die Entwicklung.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallbergmooser(er) schrieb:
> Luftfahrt geht klar rückwärts - speziell der Bereich Defense. Diehl und
> EADS "rüsten ab", wenn man das so sagen möchten.


Dafür rüstet China mssiv auf. Wahrscheinlich gibt es da mehr Stellen.

Autor: A. K. (prx)
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Hallbergmooser(er) schrieb:

> Alles wird mit Leiharbeitern gemacht. Auch die Entwicklung.

In Entwicklungsjobs von Hightech&Rüstungsbetrieben? Interessant. Fördert 
Firmentreue und Loyalität sicherlich ungemein. Entwicklungshilfe mal 
anders.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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A. K. schrieb:

>In Entwicklungsjobs von Hightech&Rüstungsbetrieben? Interessant.

Kann ich bestätigen. War mal mit ner Leihbude bei so einer Firma zum 
Gespräch, hatte aber nicht gepaßt.

Autor: pustekuchen (Gast)
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@ Thomas,

in China wird die L+R richtig groß (J-10, C-212, ..) da wird in Europa 
nicht mehr viel übrigbleiben.

Autor: pustekuchen (Gast)
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nur ein link zur chinesischen (militärischen) Luftfahrt:

http://cnair.top81.cn

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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pustekuchen schrieb:

>in China wird die L+R richtig groß (J-10, C-212, ..) da wird
>in Europa nicht mehr viel übrigbleiben.

2008 war ich mal bei einer Asphaltbude ausgeliehen. Dort sprach man von 
mindestens 420 neuen Flughäfen in China...

Autor: M. W. (hobbyloet)
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pustekuchen schrieb:
> nur ein link zur chinesischen (militärischen) Luftfahrt:

Ja und nu?!

Gutes Russenwerkzeug.

Autor: G.H. (Gast)
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___________________
Man hört auch nichts davon ,daß trotz enormer bestellungen bzgl A380 in
diesem Sektor massiv eingestellt wird etc ....
____________________________________________

Massiv nicht...Qualität und nicht Quantität...



____________
Luftfahrt geht klar rückwärts - speziell der Bereich Defense. Diehl und
EADS "rüsten ab", wenn man das so sagen möchten.
_____________________________________

Blödsinn, gruß aus Überlingen



Was für Idioten geben eigentlich hier immer ihre Kommentare ab?


MfG

Gerd

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Hallo Gerd

tja , der Idiot bist leider du selbst. Du kleiner Fliegenschiß von 
Angestellter - um da mal klarzustellen.

Es ist ja das Kernproblem ,daß die Personalabteilungen sogar massivste
Probleme haben QUALITÄT zu erkennen .

Hinzu kommt ,daß plötzlich und unerwartet wer gesucht wird, idealerweise
als Leiharbeiter -und damit soetwas wie Langzeitgedächtnis mit völliger
absens glänzt.

Es ist bisweilen interessant , wenn man als hitec-Unternehmer via 
diverser Kontakte auch gewisse Themenfelder anspricht und dem Herrn u.a. 
vor
Augen hält , wie sie selbst effektiv schon vor Jahren verfahren sind.
Natürlich will man dies nicht glauben/wahrhaben nur Fakten eben lassen
sich nicht beiseite wissen.

Woher kommen denn die vielen u.a Qualitätsprobleme in dieser Branche ?
Wenn man desinteressiert ist, gewisse Topkräfte einzustellen und die
natürlich an relevanter Position zu allokieren .......vorallem deren
Meinung auch akzeptieren und letztlich umsetzen

Wenn man übrigens in anderen Beiträgen so querliest ,fällt einigen
auch nix bessres ein als hier vom frustrierten Haufen zu sprechen . Nur,
das ist äusserst bequem, oberflächlichst und versucht von eher 
gravierenden Problemfeldern bis hin zu Systemfehlern wegzuwischen.

Autor: Saftpresser (Gast)
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Hallo Gerd aus Überlingen

> Was für Idioten geben eigentlich hier immer ihre Kommentare ab?
Offenbar Leute, die eine vulgäre Aussprache pflegen.

Weist Du Gerd: Nicht alle internen kriegen es mit, wenn Externe für eine 
Firma arbeiten. Selbst Frau Godineau war der Meinung dass sie mich noch 
nie gesehen hatte, als ich mich dort vor eineger Zeit vorstellte, obwohl 
ich ihr kaum ein Jahr zuvor im Flur mehrfach begegnet war, als ich dort 
als externer Entwickler tätig war.

Ist ja auch klar, daß die Personalmenschen einen nicht kennen: Die gute 
Nicole wird nämlich regelmäßig von den Abteilungen übergangen, wenn es 
um Projektingenieure geht: Die bekommt sich gar nicht zu Gesicht und hat 
folglich auch keine Zahlen, wie viele es dort von uns gibt.

Für Dich, Gerd scheint dasselbe zu gelten.

Autor: Gerd (Gast)
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...na dann werden wir in den nächsten tagen mal auf den Fluren Ausschau 
halten, ob unserer Großmäuler und Klagegeister ihrer Arbeit auch 
hocheffektiv nachkommen.

Wir sehen uns,


Gerd

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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hallo

@Saftpresser ...

Wenn einer solche Sprüche wie Quantiät / Qualität bringt sollte er
eher vorsichtig sein . Heute ist es durchaus üblich ,daß gerade
Macher oder eben auch Topleute z.T. sogar freiwillig gehen und nur
noch ein gewisser Reststamm ,der sich garnet zu helfen weis das
Firmensystem "erduldet" ....
Ergo ist es mitnichten derart ,daß überhaupt noch Qualität ,sprich
gute Leute überhaupt noch bewerben ,weil Quantität sich in der Existenz
gefährdet sehen , wenn die wirklich mal arbeiten dort.

Typischerweise scheitert das ja schon am Primitivsten - dem (AT-)Gehalt.

Vulgär ist was ganz anderes . Dies war nur eine Klarstellung des 
StatusQuo

Die Herren ,mit denen ich aus dem besagten Werken konversiere , kennen
G  wahrscheinlich genauso wenig . Auch dies hat mit "vulgär" oder besser
formuliert Arroganz auch nix zu tun ....

Autor: Leiw (Gast)
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@saftpresser, Gerd

da ihr bei diehl bgt defence zu arbeiten scheint wollte ich mal 
nachfragen wie es da so ist.

würdet ihr mir empfehlen mich da zu bewerben als student für ne 
diplomarbeit oder eventuell fürs trainee programm?

gruss

Autor: Gerd (Gast)
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Aber sicher, allerdings sende Deine Unterlagen bitte nicht zu diesem 
dämlichen Leiharbeiter.

http://www.diehl-bgt-defence.de/index.php?id=536

bzw.

http://www.diehl.de/index.php?id=1453&L=http%3A%2F...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Leiw schrieb:

>da ihr bei diehl bgt defence zu arbeiten scheint wollte ich
>mal nachfragen wie es da so ist.

Die haben wohl viele Leiharbeiter. Mit richtig Know-How. Kannst es ja 
mal direkt versuchen.

Autor: Leiw (Gast)
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Gerd schrieb:
> Aber sicher, allerdings sende Deine Unterlagen bitte nicht zu diesem
> dämlichen Leiharbeiter.
>
> http://www.diehl-bgt-defence.de/index.php?id=536
>
> bzw.
>
> http://www.diehl.de/index.php?id=1453&L=http%3A%2F...

Die Personaler sind Leiharbeiter?

Wilhelm Ferkes schrieb:
> Leiw schrieb:

> Die haben wohl viele Leiharbeiter. Mit richtig Know-How. Kannst es ja
> mal direkt versuchen.

Das wundert mich jetzt etwas, ich hätte gedacht dass man besonders im 
Defence Bereich auf feste Angestellte setzt.

Gruss

Autor: ... (Gast)
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@Gerd

Also nachdem was ich so gehört habe, sieht man bei Diehl Defence äußerst 
skeptisch in die Zukunft. Es lief zwar in den letzten Jahren alles 
prima, was auch zu einem hohen Auftragsbestand geführt hat. Aber der 
Auftragseingang scheint mit der Staatsschuldenkrise dauerhaft 
einzubrechen. In ein paar Jahren wird sich es schmerzhaft bemerkbar 
machen, dass die Staaten nicht mehr so viel Geld in teure 
Militärhightech-Produkte stecken können. Und  Lösungen für 
Guerilla-Kriege in Afghanistan etc. liefern neue Lenkraketen auch nicht.

Die Stellenangebote sehen btw ziemlich nach Einstellungstopp aus.

Autor: Gerd (Gast)
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Geschäfstmodelle und Auftragslagen nach "Hören" und "Sagen"....?

Wir sind da schon etwas professioneller aufgestellt.

Autor: Leiw (Gast)
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ich bin echt hin und her gerissen, bleibe ich für meine Diplomarbeit in 
der zivilen Luftfahrt oder wechsle ich in den Defence Bereich an dem ich 
mehr Interesse habe aber dann halt schlechtere (sollten die 
Verteidigungshaushalte abgebaut werden wie man es in den News liest) 
Jobaussichten nach dem Studium.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Leiw schrieb:

>oder wechsle ich in den Defence Bereich an dem ich mehr
>Interesse habe aber dann halt schlechtere (sollten die
>Verteidigungshaushalte abgebaut werden wie man es in den
>News liest)

Ist die Geschäftslage etwa nicht ähnlich sicher wie bei 
Beerdigungsinstituten?

Autor: IGBT (Gast)
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... schrieb:
> In ein paar Jahren wird sich es schmerzhaft bemerkbar
> machen, dass die Staaten nicht mehr so viel Geld in teure
> Militärhightech-Produkte stecken können. Und  Lösungen für
> Guerilla-Kriege in Afghanistan etc. liefern neue Lenkraketen auch nicht.

Eine Fehleinschätzung.

Aber ich muss sagen, dieser Thread ist witzig - da treffen so ein paar 
oberperformer auf andere Performer.

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