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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Batterie die 300mA liefern kann


Autor: Neu (Gast)
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Ich bin auf der Suche nach einer Batterie (möglichst klein- eventuell 
Knopfzelle) mit 2,4- 3,6V die für kurze Zeit ca. 300mA (für 10min) 
liefern kann.

Autor: Sam .. (sam1994)
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Dann nimm doch einen Akku der min. 50mAH hat und nicht für langsame 
entladung gedacht ist.

Nimm doch z.b. den:
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=42576;PROVID=2402
mit einem Stepup

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Zwei AAA Zellen halten 20 Minuten bei 300mA durch laut Datenblatt bis 
sie 2,4V erreicht haben.

Autor: Harald (Gast)
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Klein ist natürlich relativ:
http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.8683

Diese Li-Ion Batterien machen 300mA Strom locker mit (auch das 5..7 
fache davon). Oder ist ein Akku ausgeschlossen?

Autor: Sam .. (sam1994)
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Oder du nimmst eine "CR 1620" bei reichelt oder Conrad haben die 
mindestens 60mAH bei 3V.

Autor: Anon (Gast)
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Samuel K. schrieb:
> Oder du nimmst eine "CR 1620" bei reichelt oder Conrad haben die
> mindestens 60mAH bei 3V.

Und sind für die Aufgabe absolut ungeeignet.
Die Entladekurve geht bis 1kohm, 300mA wären 10 ohm.

Autor: Neu (Gast)
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Akku würde auch gehen. Am besten wäre eine Kopfzelle (Größe)

Autor: Basti (Gast)
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Ich habe mich mal für nicht aufladbare Batterien interessiert. Ich 
wollte wissen, wieviel Strom man maximal ziehen darf, um zu erfahren wie 
großzügig ich meine Elektronik auslegen kann.

In keinem Katalog steht etwas über die maximale Belastbarkeit. Ich 
telefonierte mit verschiedensten Herstellern, auch mit namhaften, die 
jedem bekannt sind. Auf meine Frage gab es immer zwei Reaktionen.
Entweder sie wussten es nicht oder sie antworteten mit einer Gegenfrage, 
nämlich: "Für welche Anwendung möchten Sie die Batterien verwenden?"

Meine Antwort hat ihnen auch nicht viel gebracht, denn danach wussten 
sie es genauso wenig. Ich hab sogar andere Länder kontaktiert, aber auch 
dort traf ich auf Inkompetenz pur.

Das hat mich sehr verwundert, dass der Hersteller nicht weiß, was er 
eigentlich produziert.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Basti schrieb:

> Das hat mich sehr verwundert, dass der Hersteller nicht weiß, was er
> eigentlich produziert.

Vermutlich waren die erstmal baff, das Jemand der ein soo tolles 
Geheimprojekt vorhat es nicht schaft sich ein paar Datenblätter zu 
besorgen und zu lesen...

Oder ruf das nächste mal nicht bei der "Wierum gehören die Batterien in 
die Fernbedienung"-Hotline an, sondern lass dich mit einem Ing. 
verbinden.

Vielleicht reicht ja ein Doppelschicht-Kondensator parallel zu einer 
schwachen Batterie. Aber bei 10 minuten + 300mA wird der schon recht 
groß. Und für eine Einweg-Wegwerf-Applikation auch zu teuer.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Neu schrieb:
> Akku würde auch gehen. Am besten wäre eine Kopfzelle (Größe)

Schreib doch etwas mehr zu den Anforderungen.
Wie groß darf es maximal werden, wie lange soll die Batterie halten, 
wofür sind die 300mA, etc.

Autor: 007 (Gast)
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Bestimmt eine Mini Spycam mit Sender...

Autor: Neu (Gast)
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Bei der Anwenung handelt es sich um eine Art Fernbedienung. Diese 
benötigt für spezielle Komponenten (Beschleuningungssensor usw...) ca. 
300mA.

Da ich die "Leistungsfresser" nur immer kurz einschalte. Reicht ein 
Dauerbetrieb von 10min für eine Batterie/ Akku aus.

Autor: Heiko (Gast)
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Sowas: http://www.mikromodellbau.de/Shop/artikeldetails.php?aid=539 ?

LiPo-Zelle, 180mAh, 2.5C -> kann bis zu 450mA liefern. 300mA sollte sie 
ca. 35Min lang aushalten.

MfG, Heiko

Autor: Basti (Gast)
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Hallo Ernst!


Ernst schrieb:
> Vermutlich waren die erstmal baff, das Jemand der ein soo tolles
> Geheimprojekt vorhat es nicht schaft sich ein paar Datenblätter zu
> besorgen und zu lesen...

Das ist schön, zu schade, dass du kein Geheimprojekt hast ;-)
Danke, Datenblätter ist ein guter Anhaltspunkt, deshalb bin ich selbst 
auch auf die Idee gekommen, nur steht darin nirgends der Maximalstrom 
beschrieben.
Das einzige, was in dem Datenblatt zu sehen ist, ist eine Entladekurve 
in Bezug auf eine oder mehrere bestimmte Leistungen oder auch in Bezug 
auf einen entsprechenden Strom. Da steht nichts von Maximalstrom, wenn 
du's nicht glaubst, dann lies nach.

Das zusätzliche Problem ist, dass es nur die "Wierum gehören die 
Batterien in
die Fernbedienung"-Hotline gibt und die keine Ahnung haben, was ein Ing. 
ist ;-)   - Deshalb konnten sie mich auch nicht weiterverbinden.


LG, Basti

Autor: andy (Gast)
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Basti schrieb:
> Das einzige, was in dem Datenblatt zu sehen ist, ist eine Entladekurve
> in Bezug auf eine oder mehrere bestimmte Leistungen oder auch in Bezug
> auf einen entsprechenden Strom. Da steht nichts von Maximalstrom, wenn
> du's nicht glaubst, dann lies nach.

Also mal ganz ehrlich...ich hab einfach mal nach Stinknormalen Batterien 
gegooglet...erster Eintrag bei Google: Dantenblatt von ner AA-Zelle 
Energizer...Da auf der ersten Seite steht:

Max Discharge:
2.0 Amps Continuous (single battery only)
3.0 Amps Pulse (2 sec on / 8 sec off)

Also sollte wohl eine passende zu Finden sein die auch ein echtes 
Datenblatt hat....


Gruß

Autor: Basti (Gast)
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Hi Andy!

Okay, ich wollte damals Duracell-Batterien verwenden, die sollen ja 
angeblich recht gut sein. Teuer sind sie auf jeden Fall.

Aber im Datenblatt der MX2400 (AAA) steht nichts von einem Maximalstrom.

Autor: Robert L. (lrlr)
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>Ich telefonierte mit verschiedensten Herstellern

(oder doch nur Duracell und nicht mehrere..`?)


>im Datenblatt der MX2400

gehen alle  auswertungen bis 1W (also 666mA ?)
damit hat man mal CA. Anhaltspunkte

bis dahin also OK drüber wohl eher nicht... (vorallem weil so kurze 
Einsatzzwecke mit dauerbelastung wohl auch SEHR untypisch sind..)

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