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Forum: Projekte & Code Hameg 205-3 PC Interface


Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Hallo,
bin endlich dazu gekommen mein Hameg Interface mal fertig zu basteln und 
wollt das hier ma eben kurz vorstellen.
Es ist ein Lesegerät für ein Hameg 205-3 (vielleicht gehts auch für 
andere?) dass über USB (FTDI Seriell-USB-Wandler) an PC angeschlossen 
wird, von wo aus eine kleine in Qt4 geschriebene App das ganze anzeigt.
Auf der Platine kommt ein Amega32 zum Einsatz, der das Scope ausliest.
Das ganze Interface des Scopes wird noch nicht ausgenutzt, man kann z.B. 
noch nicht beide Eingänge gleichzeitig anzeigen. Aber um mal ein Bild zu 
machen reicht es vollkommen aus.
Man kann die empfangenen Daten auch als Bild abspeichern, in beliebigen 
Auflösungen. Buttons für das exportieren in eine Tabelle existieren auch 
schon, sind allerdings noch nicht implementiert ;)
Wer keine GUI Nutzen will kann auch einfach ein Terminalprogramm nehmen 
wie HTerm. Die Befehle sind recht einfach gehalten.
Die Platine hat eine galvanische Trennung zwischen dem PC und dem 
Oszilloskop über zwei Optokoppler.

Alle Sachen sind im Anhang oder gibts hier: 
http://opencode.eu/Projects/Hameg2PC/

Autor: Sebastian M. (cyberseb)
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Hallo Fabian,

das ist wirklich erstklassige Arbeit -- vielen Dank, dass Du sie mit uns 
teilst!

Auf mein HM205-3 warte ich zwar noch (müsste morgen oder in den nächsten 
Tagen von eBay ankommen) -- Dein Interface werde ich aber nachbauen!

Ist Dir diese Seite bekannt: http://www.s-line.de/homepages/bosch/hm205/ 
? Das ist zwar fürs 205-2, aber vielleicht gibts dort noch nützliche 
Infos zum Protokoll zu finden.

Viele Grüße, Sebastian

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Danke für die Belobigungen.
Die Seite kannte ich noch nicht, werde ich mir heute abend wenn ich zu 
Hause bin mal genauer anschauen. Scheint ja aber so, dass da was intern 
angeschlossen wird. Vermutlich ist das Interface bei der Version nicht 
rausgeführt.
Ich habe mich schon mit einem anderen µC.net User unterhalten (über 
PM/Mail) und da ist noch etwas bei raus gekommen. Es soll auf jedenfall 
in den nächsten Wochen ne neue Version der Software sowohl für den µC 
als auch den Host geben. Dann soll auch die gleichzeitige Anzeige beider 
Kanäle unterstützt werden.

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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So, die "paar Wochen" haben sich etwas hingezogen, aber ich bin heute 
mal dazu gekommen nochmal an der Software Hand an zu legen. Es werden 
nun beide Kanäle angezeigt, im Bild ist auch die Rasterung vom Scope 
drin und man kann die eingelesenen Daten als Tabelle exportieren.
Im Anhang ist die neue Version. Eine Windows Version ist vorkompiliert 
enthalten, die Linux Leute bekommen das auch so hin :D

Zudem läuft das Programm wie man auf dem Screenshot sehen kann nun auch 
unter Linux einwandfrei. Und es hat noch ein paar kleine Verbesserungen 
gegeben, die die ganze App deutlich stabiler und benutzerfreundlicher 
machen. Z.B. merkt er sich die Einstellungen des letzten Starts.

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Sorry, hatte im Release die Plugins für Qt vergessen, sonst funktioniert 
das Abspeichern von Bildern nicht ;)

Autor: Sebastian M. (cyberseb)
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Hallo Fabian,

nochmals ein ganz, ganz großes Lob! Das ist ein tolles Projekt, das Du 
erstklassig umsetzt! Hut ab!

Ich finde es toll, dass Du es mit uns teilst. Leider fehlt mir absolut 
die Zeit das Ding nachzubauen (Job ...), aber ich habe es aber nach wie 
vor fest vor! :-)

Viele Grüße
Sebastian

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Hehe danke :)
Die Zeit musst man sich dann halt mal nehmen. Dauert ja keine 3 Stunden 
das mal eben aufzubauen, wenn man alle Teile da hat ;)

Fabian

Autor: Sven L. (svenl)
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Wäre es möglich das Interface auch für HP-GL-Anschlüsse umzusetzen? Dann 
würden nänmlich viele Scopes eine Readout-Funktionalität haben...

Gruß!

Sven

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Öhhh kein Plan, ich kenne das Protokoll jetzt leider nicht und habe auch 
kein passendes Scope zum testen da, aber im Prinzip erwartet die 
PC-Software von der Hardware auf Anfrage eine Liste von Messwerten.
Die jetzige Hardware bietet 16 I/Os, wovon 8 auf den Analog-Port gehen 
(momentan aber als Digital I/Os verwendet werden) und weitere 8 
Leitungen auf den Port C gehen. Ich würde also mal vermuten, dass mit 
einem Adapter auch das Interface von HP ansteuerbar wäre.

Die PC Software könnte dann noch etwas portabler gebaut werden. Momentan 
sind da z.B. in der Software fest die Anzahl der Samples und die 
Ausrichtung des Gitters an den Werten einprogrammiert, das müsste man 
dann mal in eine Config schmeißen ;)

Autor: Mikrowilli (Gast)
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Hallo Sven,

präsisiere doch bitte mal, was Du Dir genau wünscht: möchtest Du Fabians 
Hardware so geändert haben, daß sie den Bildschirminhalt im HP-GL-Format 
an einer seriellen (oder parallelen) Schnittstelle ausgibt, oder 
möchtest Du die PC-Software so modifiziert haben, daß sie auch im 
HP-GL-Format eintreffende Daten anzeigen kann? Oder hast Du etwas ganz 
anderes im Sinn, auf das ich bisher nicht komme?

Autor: Armin (Gast)
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Er meint wohl HB-IB und nicht HPGL

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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HB-IB: Helmuth Brunner Industrie Beleuchtungen
Ich glaube nicht :D
Was meinst du mit HB-IB? Und warum solls nicht HP-GL sein? Soweit ich 
das mitbekommen habe ist das doch auch ein "Standard" für Oszis und 
sowas, der halt nicht nur das Format wie man es von den Dateien her 
kennt umfasst sondern auch ein Hardware-Protokoll beinhaltet. Ich konnte 
dazu jedoch bislang keine Infos finden.

Autor: Mikrowilli (Gast)
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HP-IB ist die Kurzform von "Hewlett-Packard Interface Bus" und meint in 
etwa dasselbe wie GPIB (General Purpose Interface Bus), d.h. einen 
parallelen 8-Bit-Datenbus mit zusätzlichen Handshake- und 
Steuerleitungen. Mittels dieses Busses lassen sich Meßgeräte mit 
entsprechender Schnittstelle zu Meßplätzen für komplexe Meßaufgaben 
zusammenschalten. Gesteuert wird das Ganze dann von einem zentralen 
Prozessor, z.B. einem PC mit GPIB-Schnittstelle. Aber gib zu, das 
wußtest Du alles bereits ;D .

Es gibt zahlreiche Meßgeräte, die eine GPIB-Schnittstelle besitzen, 
allerdings mit unterschiedlichsten Funktionsumfängen und Befehlssätzen. 
Es gibt (gab) auch eine Reihe von Stiftplottern, die eine solche 
Schnittstelle haben und das HP-GL-Format verstehen.

Die meisten mit einer GPIB-Schnittstelle ausgestatteten Oszilloskope, 
Spektrum- und Netzwerkanalysatoren unterstützen die direkte Ausgabe des 
dargestellten Bildschirminhaltes an einen solchen angeschlossenen 
Plotter, entweder im adressierten oder unadressierten Modus. Weil diese 
Plotter langsam in die Jahre kommen und kein "Nachwuchs" am Horizont 
sichtbar ist, gibt es die Möglichkeit, mit einem entsprechenden 
Konverter (GPIB->RS232 oder GPIB->USB) und passender Software den 
Plotter per PC zu emulieren und so die Ausgabe des Meßgerätes direkt in 
eine Datei zu schreiben.

Mir ist nach wie vor nicht klar, was Sven gerne möchte, und so wichtig 
scheint es ihm damit auch nicht zu sein, denn sonst hätte er sein 
Anliegen inzwischen sicher präzisiert. Ich vermute mal, daß er aus dem 
analog aufgenommenen Sweep des Oszilloskops gern eine Grafik im 
HP-GL-Format erzeugt und die dann über eine HP-IB-Schnittstelle 
(vielleicht tut's auch eine RS-232) ausgegeben haben möchte. Mal sehen, 
ob er sich nochmal meldet...

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Aha klingt plausibel ;)
Also nen 8 Bit paralleles Interface mit ein paar Handshake-Leitungen ist 
das jetzt auch schon, von daher wage ich mal zu behaupten, dass man die 
Firmware entsprechend umbauen kann. Aber persönlich habe ich da nicht 
direkt Interesse dran und hab auch keine Gerätschaft da, um das zu 
testen. Der ganze Kram ist ja nicht ohne Grund Open Souce ;)

Autor: Mikrowilli (Gast)
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Das sehe ich genauso. Mit Deiner ganz beachtlichen Vorarbeit hast Du 
alles Wesentliche schon bereitgestellt; wenn eine Ausgabe der Daten per 
virtueller COM-Schnittstelle über USB an einen PC reicht, braucht nicht 
einmal die Hardware verändert zu werden, sondern es bräuchten nur einige 
Routinen in die AVR-Firmware eingefügt zu werden, die eine Art "Header" 
und das Raster ausgeben sowie die Rohdaten bei der Ausgabe in eine 
HPGL-Liniensequenz "umformatieren". Gegebenenfalls müßte man sich über 
das Protokoll zwischen PC und Mikrocontroller noch Gedanken machen, oder 
man schließt zum Starten des Plotvorgangs noch einen separaten Taster an 
den Controller an (Device-initiated plot), sofern das Oszilloskop nicht 
bereits eine solche Taste aufweist. Wenn man sich nicht in alle 
Einzelheiten erst einlesen muß, kann man das in einer Woche abendlicher 
Arbeit gut schaffen. Für eine parallele Datenausgabe an einer 
"Quasi-GPIB-Schnittstelle" wäre noch etwas mehr Softwareaufwand zu 
treiben, und die Hardware müßte angepaßt werden - aber das soll gern 
jemand machen, der das hinterher auch tatsächlich braucht...

Autor: No Y. (noy)
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Hi,

ich wollte mal Fragen ob sich hier noch was getan hat.

Und ob man das Interface auch beim Hameg 205 (kein-2 kein -3) benutzten 
kann?

Bzw. wie sieht es mit der Verwendung eines PIC anstatt eines AVR's aus?

Hab da noch einen dsPic30 würde es vorteile bringen mit diesem zu 
arbeiten wegen der Signal Prozessor eigenschaften?

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Öhhhm... gibt nicht wirklich was neues. Mein Gerät funktioniert und tut 
was es soll. Die Software ist inzwischen auch so weit, dass sich das 
Ergebnis sehen lassen kann.
Ob das an deinem 205 auch geht weiß ich nicht. Es muss hinten son 
breiten Wannenstecker haben (weiß nicht mehr wie viele Pins das waren, 
30/40?). Habe auch mal gehört dass es einige Scopes gibt, die diesen 
Anschluss haben, der allerdings nicht raus geführt ist, wo man dann das 
Scope auf machen muss und intern nen bisschen rum löten. Die Gefahren 
von wegen Hochspannung und Kalibrierung sollten denke ich bekannt sein.
Ob sich das nun lohnt da nen PIC anzustöpseln kann ich nicht direkt 
sagen, weil ich nicht weiß was der alles kann. Wenn er direkt USB macht 
wäre das eine gute Alternative, aber was das Interface angeht ist der 
ATMega32 schon chronisch unterfordert. Also da sind soweit ich mich 
entsinnen kann in der Software Sleeps drin, um das Interface zum Scope 
hin zu bremsen, weil es sonst häufiger zu Bitfehlern kommt. Wenn man die 
Platine direkt mit in das Scope setzt und hinten nur USB rausführt und 
somit auch die Leitung stark verkürzt (meine war ca. 30cm lang) kann 
sein dass man dann noch schneller lesen kann, weiß aber nicht was das 
bringen soll, außer dass man evtl. das Flackern vorne verhindern könnte.

Wo wir gerade beim Flackern sind. Da ist mir vor einigen Monaten nochmal 
was aufgefallen, was evtl. jemanden interessieren könnte (ich bin mir 
bei den Zahlen jetzt nicht mehr 100 %ig sicher aber es geht ums 
Prinzip): Das Scope zeigt die Daten im Speicher alle 5ms neu an, wenn 
man beide Kanäle an hat wechselt der eine Pin der anzeigt welcher Kanal 
gerade eingeschaltet ist immer im 5ms Takt hin und her. Das auslesen des 
Bildes dauert allerdings ca. 20ms. Da der Pin bidirektional zu sein 
scheint muss man ihn dann in dem Moment auf den entsprechenden Kanal 
zwingen, damit er dort bleibt. Das führt dann dazu dass es vorne 
flackert. Würde man ein Bild in <5ms ausgelesen bekommen könnte man sich 
auf das Signal des Scopes synchronisieren und müsste das Scope nicht 
zwingen bei einem Bild zu bleiben. Das ist mir allerdings nicht 
gelungen, da ich 20ms brauchte zum Auslesen.

Wenn du dein Scope nicht auf blauen Dunst aufschrauben willst frag mal 
bei Hameg (ist das nicht inzwischen Rohde&Schwarz?) an, dass sie dir den 
Schaltplan schicken. Früher gabs den auch mal auf der Internetseite. 
Wenn du Glück hast (so wie ich damals) wirst du direkt mit nem Techniker 
verbunden der dir auch direkt sagen kann was das Scope intern noch an 
tollen Anschlüssen hat ;)

Autor: Noy (Gast)
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Okay,

ja das Probelm ist das mein Hameg 205 noch gar nicht da ist :D

war mich nur schnmal am umschaun was man noch so alles machen könnte.

Der Pic hat direkt USB Interface drin.
Ich will das ganze auch deswegen nur mit PIC nachbauen weil ich davon 
welche hab mit passendem Programmer. Für AVR habe ich nichts. Hätte 
höchstens noch ein Launchpad von TI aber keine Ahnung von dem Dingen.

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Also funktionieren sollte das, du brauchst halt nur ne Serielle 
Schnittstelle (über USB oder direkt an COM Port vom PC, what ever) und 
nen paar freie Pins am Controller. Firmware musst du dann halt 
umschreiben, wobei ich mal vermute dass du da nur die Serielle 
Schnittstelle und die Pin-I/O Funktionen umbauen musst.

Autor: SOTIRIS MAKRIS (sotos)
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Hallo Fabian
Ich gratuliere dieses wunderbare Projekt.
Ich habe ein Oszilloskop CHAMEGK IM205-3, beschloss ich, ihn zu beheben.

Leider hat nicht funktioniert.
Ich möchte mehr Informationen über die programmierung
AVR MEGA32 FUSES .
welche driver zu installieren FT232RL .

Ich freue mich auf antworten .
Email ist smakris@hol.gr

Begrüßungen SOTOS

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Hallo,

mir scheint es als hättest du Google benutzt um den Text ins Detusche zu 
übersetzen, wäre es da nicht sinniger sich auf Englisch zu unterhalten?

Wie auch immer. Was den FTDI angeht: Linux und Mac bringen da schon die 
nötigen Treiber mit, Windows ab Vista ebenfalls. Wenn du vor Vista 
verwendest musst du halt die Treiber vom Hersteller nehmen: 
http://www.ftdichip.com/Drivers/VCP.htm

Die Fuses sind im Anhang.

Autor: SOTIRIS MAKRIS (sotos)
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Hi FABIAN
Excuse me for my German!
Thank you for pat answer.
I install the drivers for FT232 successfully.
Still I am confused with AT MEGA 32 fuses, I use to programming the 
device PONY PROG . http://www.lancos.com
When I try to open port I receive the message:
<<The interface not responding >> . and the two LEDS remain off .
I don’t now if I do something wrong or something else happed .

SOTOS

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Do you have successful used PonyProg before?
If not: Do you have a real parallel port or is it a USB or PCI emulated 
one? Those does not work with PonyProg as far as I know.

Autor: SOTIRIS MAKRIS (sotos)
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Hi FABIAN
I hope I'm not putting you to too much trouble .

I have use PONY PROG many tines with no problem, I use a real COM port.
I check many times the AT MEGA 32 fuse settings and seems like ok , the 
PCB for shorts ,broken line or other mistake ( only the LED D3 has 
reverse polarity in schematic ).

After many unsuccessful attempts (when I push the button open I receive
the message << This interface not responding >> ) , suddenly the 
interface connected to oscilloscope and working very well .

Unfortunately when I try again to connect the interface the same problem 
.
Any ideas what going wrong ? .

Any suggestions for port settings ? .
Now I have the default port settings:  Bit per second :9600 , Data bits 
:8 , Parity :N ,
Stop bits :1 ,  Flow control :None .

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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You used my layout? Are you aware that you need to connect the board 
with the scope and turn on the scope? Otherwise the atmega won't have 
power.
There are two power supplies, one from USB and the other one from the 
scope. They are used to create a galvanic isolation between the scope 
and the PC. Maybe thats your problem?

Edit: Otherwise try to program the atmega with a different pcb, and plug 
it in my board after that.

Autor: SOTIRIS MAKRIS (sotos)
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Hi FABIAN
I make some minor changes to original PCB due to foot print of 
capacitors ,
I don’t think this is the problem .
What is the maximum length of cables  between oscilloscope and interface 
.
This is a pictures from PCB and a screen shoot that I stored .

I try with a different PC  .

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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I use a cable of about 1m. Works just fine.
Are you still unable to program the atmega? The last picture looks like 
a screenshot of my PC program showing the test signal of the scope.

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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Was benutzt du hier für eine seltsame Oberfläche, die kenne ich 
garnicht.

Beitrag "Re: Hameg 205-3 PC Interface"

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Das ist Eclipse unter Linux mit AVR Plugin. Funktioniert mit avrdude und 
läuft unter Linux einwandfrei.

Autor: SOTIRIS MAKRIS (sotos)
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Hi FABIAN

Unfortunately I have been unable to operate the circuit, (exept one time 
).
When I press the button to open the port always returns the message
<< This interface is not responding! >>
I try with another PC without success.
I think the problem is to FT232, or to the fuse setings off AT MEGA32 .
Anyway if the circuit works that was very useful for me .
I am looking forward for any improvment to that project .

A similar project is here : 
http://www.mario001.de/elektronik/hameg/hameg1.htm
http://www.mario001.de/elektronik/hameg/hameg2.htm

S MAKRIS
smakris@hol.gr

Autor: Anteos (Gast)
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Hallo!

Leider muus ich den Makris recht geben, ich habe das Interface 
nachgebaut und es funktioniert nicht. Hats jemand hier im Forum noch das 
Teil nachgebaut und es funktioniert hat?
FTDI wird vom Rechner erkannt und es kommen Signale vom Rechner zum 
Atmel an. Die Fusebits habe ich so eingestellt, wie oben beschrieben, 
nur wurde danach der ATMEL nicht mal von dem Programmierinterface 
erkannt. Ich habe dann noch CKOPT zugeschaltet und es wird wieder 
wenigstens vom Progger gelesen. Was mache ich falsch?

Vielen Dank!

Gruß

An

Autor: Peter W. (Firma: Huddel und Brassel Ltd.) (jaffel) Benutzerseite
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> Leider muus ich den Makris recht geben, ich habe das Interface
> nachgebaut und es funktioniert nicht.

> Was mache ich falsch?

Du schiebst die Schuld erst mal auf die Anderen, bevor Du Deine eigenen 
Fehler suchst.

Und mit dieser Fehlerbeschreibung kann niemand etwas anfangen. Die 
settings stehen doch oben mehrmals.

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Hi,

ich gebe dem Peter da erstmal Recht.
Glaube du solltest erstmal prüfen, ob der ATMega auf die Signale, die 
vom PC kommen reagiert, dafür gibts ja den Befehl 0x30. Und bitte 
sicherstellen, dass ihr die Version 0.2 benutzt, die es hier gibt: 
Beitrag "Re: Hameg 205-3 PC Interface"

Ansonsten würde ich sagen: Du musst ja nen Oszi haben, nutze es ;)

PS: Ich habe vor einiger Zeit noch einen kleinen Fehler in der PC 
Software gefunden, der für Verwirrung sorgen kann: Die Anzahl der 
horizontalen Linien ist falsch und somit auch die Skalierung! Werde das 
bei Gelegenheit mal fixen. Ich vermute mal es reicht in der 
RenderArea.cpp die Konstante LINE_NUMBER_HOR von 11 auf 9 zu setzen. 
Aber das habe ich noch nicht verifiziert.

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Hi Leute,

ich brauche gerade mal ne Frequenzmessung und da mein Multimeter das 
nicht unterstützte hab ich mir schnell ne Software für das 
Scopeinterface geschrieben.
Ihr seht in dem Fenster oben einen Korrekturfaktor den man angeben muss. 
Der ist leider recht hoch, wie ich inzwischen mit einem Multimeter 
nachmessen konnte. Bei mir liegt er für 20us/div bei 0.886 und er ist 
abhängig von der ausgewählten zeit pro div. Also müsstet ihr euch für 
euer Scope da ne kleine Tabelle machen, evtl. kann man das auch noch mit 
ner Instanz von QSettings von der App abspeichern lassen, hab ich haber 
gerade kein Nerv zu.
Was auch noch interessant wäre, ist ne 
Spannungsmessung/Effektivwertmessung, die man da mit einbauen könnte -> 
Die bereits ermittelten Perioden helfen hier sicherlich das genauer zu 
machen!

PS: Der Code ist dreckig ;)

Autor: Philipp X. (caradhras)
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Moin Fabian,

bist du an diesem Projekt noch halbwegs aktiv dran, oder hast zumindest 
noch Lust dazu?

Da ich mir vor kurzem eine Hameg Oszi gegönnt habe möchte ich das 
Interface gerne nachbauen. Vielleicht entstehen ja ein paar 
Verbesserungen dabei. ;)

Würde mich freuen, von dir zu hören. Ich schau mir derweil mal deine 
Unterlagen an... :)

Autor: Fabian S. (jacky2k)
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Hi,

bin leider nicht mehr so wirklich dabei. Nutze es nicht mehr, da ich 
inzwischen ein vollwertiges Digital-Oszi habe ;)
Aber wenn du Verbesserungen hast werden wir sicher einen Weg finden die 
an den Mann zu bringen.
Wenn du Fragen hast, immer raus damit :)

Autor: Gabriel M. (gabse)
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Vielen Dank für die Software Fabian!
Hier nochmals meine Version des Interfaces auf Lochraster. Anfangs 
wollte ich, da ich am PC noch COM-Anschlüsse frei habe, die Verbindung 
zwischen µC und PC per RS232 zu realisieren. Da es dabei aber zu 
Problemen wegen der baut von 1000000 gekommen ist habe ich stattdessen 
einen 2€ China TTL-USB Stick geopfert und die Platine verbaut. Das Ganze 
mit etwas Heißkleber in ein Lehrgehäuse von Reichelt geklebt und ab 
damit ans Oszi…

Grüße Gabriel

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