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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Suche Traineestelle, Praktikum, Helferstelle, Aushilfe o.ä.


Autor: Onlinebewerbung (Gast)
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Hallo.

Ich suche für Anfang bis mitte nächsten Jahres eine
Praktikumsstelle, Traineestelle, Helferstelle, Aushilfsstelle.

Ich werde demnächst eine Rehamaßnahme besuchen, nach dieser Rehamaßnahe 
benötige ich diese Stelle zur beruflichen Umorientierung.

Ich suche in folgenden Bereichen:

IT + TK Bereich:
Webdesign, Webprogrammierung usw.
Systemadministration, Linux
IT Bereich allgemein, Hard- und Software
TK Bereich

Elektrotechnik:
-Automatisierungstechnik, SPS Programmierung, E-Planung
-Elektrotechnik und Elektronik allgemein: Planung, Entwicklung
-Verwaltung: Technisches Büro, Verwaltungsaufgaben, Büroarbeit mit 
technischem Thema
-Einkauf und Verkauf von Waren, Artikeln, Bestellabwicklung
-Materialwirtschaft, Lagerverwaltung, Katalogisierung etc.

Sonstige Tätigkeiten die indirekt mit Elektrotechnik zu tun haben:
-z.B. Tätigkeit im Büro eines Personaldienstleisters der im Elektro oder 
IT Bereich tätig ist.

Grundsätzlich:
Tätigkeiten die direkt oder indirekt mit Technik zu tun haben, oder 
Verwaltungsaufgaben mit technischem Hintergrund.


Anforderungen an den Arbeitsplatz:
Schreibtischarbeit, bzw Arbeiten mit geringer körperlicher und 
psychischer Belastung

-Keine Baustellenarbeit, keine Montagearbeiten usw.
-Kein Servicetechniker oder Monteur.
-Der Anteil handwerklicher Arbeiten sollte gering sein.
-Kein Schaltschrankbau
-Keine "Vertreterjobs", oder Jobs bei denen man Verhandlungssicher sein 
muss oder gut reden können muss.
-Kein Callcenter
-Keine Tätigkeit, die permanent Arbeit in sehr großen Teams erforderlich 
macht, am liebsten nur mit 2 bis max 5 Kollegen permanenter Kontakt.
-Geregelte Arbeitszeiten, moderate Überstunden.

Am liebsten wäre mir ein reiner Bürojob im technsichen Bereich oder im 
IT Bereich


Ich habe eine Ausbildung im technischen Bereich absolviert, und habe ein 
relativ breites technisches Wissen, jedoch ohne spezialisierung und sehr 
tiefgehendem Fachwissen.
Das Wissen lässt sich etwa mit dem Satz beschreiben: Von allem ein 
bisschen aber nix richtg.


Leider bin ich mit dem Tätigkeitsbereich, in den ich reingerutscht bin 
überhaupt nicht mehr zufrieden.
Ich war viel auf dem Bau und auf Montage, das ist mir deutlich zu hart.
Gesundheitlich und psychisch komme ich dort auch gar nicht zurecht. 
Durch andauernde Unzufriedenheit mit dem Job, ständiger Frustration und 
überforderung usw bin ich psychisch richtig krank geworden.
Ich bin eine sehr zurückhaltende und ängstliche Person, ich gehe dort 
unter.
Die Arbeitszeugnisse sehen dementsprechend ziemlich scheisse aus, bin 
auch ein paar mal rausgeschmissen worden.

Ich suche jetzt einen deutlich "sanfteren" Job.

Ich suche deswegen eine Traineestelle, Praktikum, Helfer bzw 
Aushilfsstelle in einem solchen Arbeitsbereich, um den Tätigkeitsbereich 
zu wechseln.

Ich stehe deutschlandweit zur Verfügung.

Ich erwarte keinen Lohn, sondern nur eine kleine monatliche 
Aufwandsentschädigung/Taschengeld in Höhe von ca 150 Euro.
Das Praktikum muss allerdings offiziell bei der ARGE angemeldet werden 
und es muss ein Praktikumsvertrag gemacht werden.

Ich wünsche außerdem eine für mich kostenfreie Unterkunft, sollte es 
Auswärts sein. An die Qualität der Unterkunft werden keine großen 
Anforderungen gestellt.

Sollte es eine Helfer- bzw Aushilfsstelle sein, erwarte ich einen 
Stundenlohn von 5 Euro Brutto und die kostenfreie Bereitstellung einer 
Unterkunft für die gesamte Dauer.

Dauer des Praktikums bzw der Helferstelle: 3-6 Monate.
Wann ich beginnen kann, hängt davon ab, wie lange meine Therapie und 
meine Reha tatäschlich dauert.

Ich sende auf Wunsch gerne einen Lebenslauf, und das Abschlusszeugnis 
der Berufsschule sowie der Ausbildung, per eMail oder Post zu.


Bitte kontaktieren Sie mich unter:   onlinebewerbung   -ät-  gmx -punkt- 
net

Autor: Wilhelm (Gast)
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Onlinebewerbung schrieb:

>Ich werde demnächst eine Rehamaßnahme besuchen, nach dieser
>Rehamaßnahe benötige ich diese Stelle zur beruflichen
>Umorientierung.

Als nicht völlig Gesunder ist man in der freien Wirtschaft überhaupt 
nicht gerne gesehen. Aber es gibt Ausnahmen: Mein ehemaliger Betrieb 
hatte z.B. in der Produktion einen beträchtlichen Anteil an Behinderten. 
Das wird wohl irgendwie öffentlich gefördert, jedenfalls profitierte der 
Betrieb wohl davon. Sonst würden sie darüber garantiert nichts wissen 
wollen. Auch wurde eine Menge an Produktionsaufträgen an 
Behindertenwerkstätten vergeben.

Eine Sache ist da wohl, an die Bescheinigungen und Anerkennungen des 
Krankheitsgrades heran zu kommen.

Stellenausschreibungen im öffentlichen Dienst beziehen sich oft darauf, 
daß Behinderte und Frauen bevorzugt werden. Da kann man es auch 
versuchen.

>Ich suche jetzt einen deutlich "sanfteren" Job.

Was bist du? Einer, der in Wattebäuschen eingehüllt groß geworden ist?

Mann, ich mußte mit 15 an eine 200km entlegene Ausbildungsstelle. 1975. 
Gefallen hat mir das damals auch nicht, aber, wenn ich recht überlege, 
habe ich da vieles gelernt, wie in meinem platten abgelegenen Heimatort 
sicher niemals. Ich konnte damals noch nicht mal zu Hause anrufen, weil 
die kein Telefon hatten...

Und auf dem Bau und bei Kunden war ich oft, da erschlägt einen doch 
niemand! Das sind heute Dinge, an die ich mich sogar gerne zurück 
erinnere.

Autor: IGBT (Gast)
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Wilhelm schrieb:
> Was bist du? Einer, der in Wattebäuschen eingehüllt groß geworden ist?

Nicht jeder ist zum Frontschwein geboren!

Onlinebewerbung schrieb:
> Automatisierungstechnik, SPS Programmierung, E-Planung

Egal wie kaputt du bist - für eine jede Firma musst du einen Mehrwert 
bringen - der Firma ist es letztlich egal ob du im Rollstuhl sitzt oder 
ob du Alkoholiker bist - wenn du das was du bist in Einklang kriegst mit 
dem Mehrwert der erzeugt werden muss, nimmt dich jede Firma.

Deutschlandweit verfügbar klingt gut - Automatisierungsprofis brauchen 
wir z.B. Ich brauch da auch keine ewigen Bewerbungen lesen - es gibt 
einfach eine high end frage und fertig ist das Gespräch, für den Rest 
gibt es die sogenannte Probezeit: Frage: Wofür ist Fuzzi-Logik gut?
(In deiner Bewerbung steht: Automatisierungstechnik...)

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Frage: Wofür ist Fuzzi-Logik gut?

Antwort: Für die Fuzzis unter uns.

http://de.wiktionary.org/wiki/Fuzzi

oder meintest du eher Fuzzy-Logik?

http://de.wikipedia.org/wiki/Fuzzy-Logik

Autor: IGBT (Gast)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> oder meintest du eher Fuzzy-Logik?

Richtig verstanden - soviele Versionen gibt es auch nicht - aber dein 
Verweis auf Wicki disqualifiziert dich gleich, da steht nur Unsinn - in 
diesem Fall.

Nur nebenbei - deshalb überhaupt 'diese' Frage...

Der Tip: Nicht alles glauben was die anderen billig schreiben.

Autor: hanswurst (Gast)
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könntest ja in Richtung Lehramt gehen. Auch mal ganz interessant und 
gerade in den Naturwissenschaften werden Leute immer wieder gesucht. Ein 
Bekannter von mir ist mit seinem Chemistudium (Doktor) auch gerade 
fertig geworden; findet aber keinen Job. Er spielt auch mit dem 
Gedanken, erstmal als Vertretungslehrer wenigstens irgendwo erstmal 
unterzukommen.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> aber dein Verweis auf Wicki disqualifiziert dich gleich,
> da steht nur Unsinn - in diesem Fall.

Ich finde eher, dein Hinweis auf "Fuzzi" disqualifiziert dich selbst. 
Wenn du schon mit Schlagworten prahlen (und deinen Kandidaten 
"abklopfen") möchtest, dann solltest du selbst nicht auf "Fehler" 
reinfallen, welche du deinem Kandidaten ankreiden würdest.

"es gibt einfach eine high end frage und fertig ist das Gespräch
Frage: Wofür ist Fuzzi-Logik gut?"

ANscheinend geht es dir gar nicht darum, deine Kandidaten nach 
Qualifikation zu ermitteln, du willst sie scheinbar nur rauskicken. Eine 
Frage der Art "Können sie sich vorstellen, warum bei einer 
Auzugsteuerung Fuzzy-Logik verwendet wird"  scheint mir zielführender. 
Eine Frage deiner Form ist so sinnig wie "Wofür ist eine Ampel gut?" Da 
passt alles oder nix drauf, insbesondere wird man kaum deine erwartete 
Antwort treffen.

Der Tip: lieber mal etwas genauer auf deinen Gegenüber eingehen, er 
könnte dir mal von Nutzen sein (und nicht nur du ihm)

Zu deiner "Frage":

Ich hätte auch umständlich "antworten" können:
Mir ist das Wort FUZZI in genau dieser Schreibweise nur als abwertende 
Bezeichnung für irgendeine merkwürdige Person bekannt. In der vermutlich 
gemeinten englischen Schreibweise "fuzzy", welches übersetzt "unscharf" 
bedeutet, ist damit gemeint, daß ... bla bla bla und so weiter.

Damit hätte ich dich dann aber bloßgestellt als Erbsenzähler oder 
Englisch-doofi. Vermutlich hätte ich aber über deises kleine Detail 
gönnerhaft drüber hinweg gesehen und mir meinen Teil gedacht (Ah, eine 
Rauskick-Frage ;-)

Das mit dem "Schreibfehler" Fuzzi anstelle Fuzzy ist so ziemlich die 
gleiche Qualität wie "können sie mir was zu Elko-Kondensatoren sagen?" 
Zeigt mir auf, daß der Fragende die Bedeutung des Wortens gar nicht 
vollständig erfasst hat. Hier bist du selbst anscheinend nicht so 
vollständig der englischen Sprache mächtig, sonst wäre dir gleich beim 
Schreiben des Wortes "Fuzzi" die "i" Taste festgeklemmt

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Der Fuzzi kommt aus dem Holländischen: Foetsjie heißt dort der 
Mülleimer. Wird so ausgesprochen (naja, fast) wie Fuzzi im Deutschen.

Autor: IGBT (Gast)
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Jochen Fe. schrieb:
> Das mit dem "Schreibfehler" Fuzzi anstelle Fuzzy

Nein, meine Gegenfrage war wirklich ernst gemeint - wir treffen uns dann 
man irgendwann irgendwo - nur um das mit dem Englisch abzuklären  - weil 
es nervt, Besserenglischleute mit Grammatik - aus der Schule gelernt? 
Irgendwas gelernt, nur kein Englisch...? Sowas ist sehr nervig...Leute 
die grammatisch richtig blöcken wie Schafe und denken das wäre 
Englisch..(Ichse könnte dochte unste sprechen deuttsch du dummes 
viechzeuch - So etwa - leider...

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Da bin ich aber unrichtig zitiert worden.....!

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