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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Zigaretten stopfen automatisch


Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Hallo zusammen,

da ich Raucher bin, und auch meine Zigaretten selber stopfe, habe ich 
mir überlegt, dass das doch auch einfacher gehen muss. Jetzt hab ich 
natürlich erst gegoogelt, und hab auch ein paar Maschinen gefunden, 
allerdings scheinen diese laut Kundenrezensionen nicht viel zu taugen. 
Da hab ich mir gedacht: Gibts nicht, geht nicht, bau dir was. Natürlich 
alles via µC gesteuert.

Also hab ich mir mal meine Gedanken darüber gemacht, das Einzige, bei 
dem ich noch hänge ist folgendes:

Ich müsste es irgendwie schaffen, einen homogenen Tabakstrang zu 
erzeugen, damit ich eine gelichbleibende Festigkeit der Zigarette 
erziele. Bloß, wie soll ich den "Klumpen" Tabak aus der Dose gleichmäßig 
in einen Strang bringen? Habt ihr da Ideen?

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Hm, als Maschinenbauer (und fast militanter Nichtraucher)
würde ich das ganz anders machen:
Die ganzen Kram in Wasser aufkochen, der Sud lässt sich
viel einfacher weiter verarbeiten. Beispielsweise intravenös.
Das stinkt dann auch nicht so.

Autor: freaky (Gast)
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Hallo!
Zufälle gibts.. genau die selbe idee ist mir letzthin zusammen mit nem 
kumpel auch gekommen. wir haben uns da auch schon einmal einpaar 
gedanken gemacht. und zwar wollen wir einen handelsüblichen stopfer die 
es für 5-10 euro beim tabakladen gibt "automatisieren" das heißt der 
tabak soll in einem magazin über dem stopfer sein und wird mit so einer 
art haspel (z.b. rundbürste) aus dem vorratsbehälter gezogen und über 
einen trichter in den stopfer geleitet. nur wie der tabak dann im 
stopfer verdichtet werden soll bin ich mir noch nicht ganz schlüssig... 
steckt noch ziemlich in den kinderschuhen das ganze. kannst dich ja mal 
per mail melden wenn de möchstest. Arndt_pfaefflin@gmx.de

gruß arndt

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Oder Reihen von Kämmen, die sich gegeneinander bewegen - erst
mit einem größeren Abstand und dann kontinuierlich enger.
Das müsste die dicken Brocken eigentlich sauber ausdünnen.

Autor: Joachim K. (minifloat)
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Dennis Brenzel schrieb:
> homogenen Tabakstrang

Schau dir doch so ne kleine Drehmaschine mal an. Da is ein 
Kunststoff-Endlosband drin, welches den Tabakklumpen den du rein tust 
und grob verteilst, recht homogen verwurstet.
mf

Autor: Thomas Müller (thomas1123) Benutzerseite
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Jo K. schrieb:
> Dennis Brenzel schrieb:
>> homogenen Tabakstrang
>
> Schau dir doch so ne kleine Drehmaschine mal an. Da is ein
> Kunststoff-Endlosband drin, welches den Tabakklumpen den du rein tust
> und grob verteilst, recht homogen verwurstet.
> mf

Eben genau das machen die kleinen Drehmaschinen nicht. Du musst den 
Tabak schon richtig auf die Länge verteilen sonst hast du nen Klumpen in 
der Mitte, welcher sich nur schlecht rauchen lässt.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Man müßte eine Art von Krempelmaschine bauen, wie sie in der Textil-
industrie zum parallelen Ausrichten von feinsten Fäden benutzt wird:
http://www.fabrikmuseum.de/wollprod.htm#Kamm

oder hier:
http://www.pastelli.com/deutsch/06-3Krempelband.html

MfG Paul

Autor: stepp64 (Gast)
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Also bei Rauchmaschinen, da würde ich doch mal bei www.fingers-welt.de 
vorbeischauen. Wventuell ist Finger sogar mit reichlich Ideen bereit 
dich zu unterstützen, oder halt in seinem Forum finden sich Leute...

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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freaky schrieb:
> Hallo!
> Zufälle gibts.. genau die selbe idee ist mir letzthin zusammen mit nem
> kumpel auch gekommen. wir haben uns da auch schon einmal einpaar
> gedanken gemacht. und zwar wollen wir einen handelsüblichen stopfer die
> es für 5-10 euro beim tabakladen gibt "automatisieren" das heißt der
> tabak soll in einem magazin über dem stopfer sein und wird mit so einer
> art haspel (z.b. rundbürste) aus dem vorratsbehälter gezogen und über
> einen trichter in den stopfer geleitet.

Genau so hab ich mir das auch gedacht. Dose auf und rein.

> nur wie der tabak dann im
> stopfer verdichtet werden soll bin ich mir noch nicht ganz schlüssig...
> steckt noch ziemlich in den kinderschuhen das ganze. kannst dich ja mal
> per mail melden wenn de möchstest. Arndt_pfaefflin@gmx.de

Einfach den Stift vom Stopfer entfernen, dann den Deckel abnehmen und 
quasi als Kolben missbrauchen. In einer Führung. Das ganze angetrieben 
durch einen E-Motor, sagen wir 10 Umdrehungen, und fertig ist der Tabak.

Autor: Michael_ (Gast)
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Wußte ich doch, hatte davon schon gehört.
http://die-zigarettenstopfmaschine.de/
http://www.ciao.de/Quick_Roller_elektrische_Zigare...
......
Mußt nur irgendwie den MC mit ins Spiel bringen.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Genau diese Art, die du da gefunden hast, funktioniert mit einer 
Spirale, die den Tabak klein häckselt. Genau diese Art wollte ich eben 
nicht. Es sollte schon gestopft werden.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Hier hab ich noch was gefunden, aber ich verstehe nicht ganz, wie das 
genau funtionieren soll:

http://www.poeschl-tobacco.com/zigaretten-herstellung.html

Zitat der Seite:
Geschnittener, loser Tabak wird bereits im Feeder („Zusetzer“) 
aufgelockert und über eine Rohrleitung zur Weiterverarbeitung in den 
Vorratsbehälter der Zigaretten-Maschine gesaugt. Durch das Ansaugen 
werden die Tabakfasern zu einem gleichmäßigen Tabakstrang vorgeformt und 
auf das Strangpapier gebracht.

Edit: Dass hab ich auch noch gefunden:

Elektronische Messeinheiten zwischen den Arbeitsschritten garantieren 
exakt gleiche Tabak-Mengen, Feuchtigkeitswerte und Zugwiderstände.

Autor: Detlev T. (detlevt)
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Schon einmal über ein Shag-Pfeife nachgedacht?

Autor: Michael_ (Gast)
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Ich gebe zu, mir das Prinzip nicht angeschaut zu haben.
Aber als Nichtraucher denke ich, das Zigaretten nicht gestopft werden, 
sondern gedreht werden.
Hab ich vor langen Jahren bei einem Kollegen gesehen, ein kleines 
Plasteteil was in die Hand passt, Papier eingelegt, Tabak drauf und 
irgendwie gedreht. Und dann roch es nach Pudding.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Michael_ schrieb:
> Hab ich vor langen Jahren bei einem Kollegen gesehen, ein kleines
> Plasteteil was in die Hand passt, Papier eingelegt, Tabak drauf und
> irgendwie gedreht.

Ja, das stimmt schon, nur Stopfen ist einfacher. Außerdem müsste ich ja 
beim drehen genauso einen gleichmäßigen Tabakstrang erzeugen.

Autor: Bernhard R. (barnyhh)
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Schaut mal in der wikipedia nach "Hauni"! Das ist der weltweit führende 
und nahezu einzige Hersteller für (große) Zigarettenmaschinen, so etwa 
20.000 Zigaretten pro Minute, also eine "Zigarettenfrequenz" von ca. 300 
Hz.

Vor 40 Jahren - die Zigarettenmaschinen liefen damals noch ein kleines 
Bißchen "gemütlicher" - hielt das selbstschärfende Messer zu 
"Abschnippeln" der einzelnen Zigaretten vom Strang ca. einen Tag und 
mußte dann gewechselt werden.

Bernhard

P.S. Hauni ist das Startunternehmen der heutigen Körber-Gruppe, und die 
Uni Hamburg-Harburg hat sich aus der privaten Hauni-Ingenieurschule 
entwickelt.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Der Tipp ist zwar gut, nur leider kann ich nicht einfach hingehen und 
eine Email an die schreiben, wie die das machen.

Autor: tomtom (Gast)
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Gib lieber das Rauchen auf und suche dir eine sinnvollere Beschäftigung. 
Nichtrauchen hat 2 Vorteile, mehr Geld in der eigenen Tasche zu haben 
und gleichzeitig weniger Steuern bezahlt zu haben als Raucher. Und auch 
gesünder zu Leben als Raucher.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Hab ich etwas verpasst? Meine Thema lautete doch:
"Zigaretten stopfen automatisch", und nicht "Rauchen, ja oder nein?".
Bitte nicht böse nehmen, aber das hat leider nichts mit dem Thema zu 
tun.

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

den großen Klumpen könnte man ja wie bei einem Betonmischer mit großen 
Rührarmen zefusseln, vllt mit Druckluft zur unterstützung. Dann eine 
passende Menge abwiegen, dies wiederum mit Luft aufblasen, alles in 
einem Behälter umladen bei dem dann ein Stempel den Tabak verdichtet. 
Der Stempel soll mit dem Gehäuse gerade noch den Raum einer Zigarette 
beiten, danach das ganze mit einem weiteren Stempel in die Hülse 
pressen, fertisch.

Gruß Simon

P.S. Lego würde sich hier ja zum experimentieren geradezu aufdrängen ;)

Autor: tomtom (Gast)
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Ich würde eine Kunstoffspritzmaschine als Ansatz verwenden und dieses 
entsprechend umbauen.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Simon L. schrieb:

> P.S. Lego würde sich hier ja zum experimentieren geradezu aufdrängen ;)

Das hab ich mir auch schon gedacht, leider hab ich damals alle meine 
Legos an meine Cousins verschenkt :(

> Ich würde eine Kunstoffspritzmaschine als Ansatz verwenden und dieses
> entsprechend umbauen

Ich hatte auch einen Ansatz mit einem Staubsauger, ich werde heute, wenn 
möglich, mal meine Variante testen.

Wie funktioniert denn so eine Kunststoffspritzmaschine?

Autor: Michael_ (Gast)
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Sag mal, wenn du dich wirklich für so etwas interessierst, hättest du ja 
ernsthaft danach gesucht. Ich glaube nicht!
Einer meiner ersten Treffer ist :
http://www.shop-016.de/Swietczak-p16h1s2-Easy-Roll...
Auf der Seite sind noch Darstellungen von allen Seiten. Entweder du 
machst 65 EUR locker oder baust das Maschinchen nach. So kompliziert ist 
es nicht.
Es gibt weitere Geräte in der Art.
http://www.google.de/search?q=zigaretten+maschine&...

Autor: Pfuschi (Gast)
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Wenn ich Raucher wäre würde ich vielleicht ne sinnvolle Antort geben 
aber leider bin ich nichtraucher.

Was mir eingefallen wäre ist das Pfeiffen stopfen einfacher gehen müsste 
da könnte man einen Kaffeevollautomaten umbauen.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Michael_ schrieb:
> Sag mal, wenn du dich wirklich für so etwas interessierst, hättest du ja
> ernsthaft danach gesucht. Ich glaube nicht!
> Einer meiner ersten Treffer ist :
> http://www.shop-016.de/Swietczak-p16h1s2-Easy-Roll...

Doch, glaube ich schon. Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

DANrulz81 schrieb:
> Jetzt hab ich natürlich erst gegoogelt, und hab auch ein paar Maschinen   > 
gefunden, allerdings scheinen diese laut Kundenrezensionen nicht viel zu  > 
taugen.

Autor: nitokin (Gast)
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Mitmenschen mit genügend funktioniernder Hirnmasse werden sicher nach 
der Fertigstellung ihrer Graswickelmaschine nicht selbstversklavt und 
lechzend am Output ihres neuen Suizidbeschleunigers hängen, und es dabei 
bewenden lassen, ihre Innereien von der Luftklappe bis zum Blasebalg 
einzuteeren, sondern ganz gewiß nicht ruhen, bevor sie die Entsorgung 
ihrer jetzt serienweise produzierbaren Kampfstoff-Stäbchen ebenfalls 
durchmechanisiert haben.

Diejenigen, die zwischen der Inhalation und Exhalation von Giftgasen 
noch nicht so viele Gehirnzellen "an die Wand gestellt und weggeballert" 
haben, daß der Rest nicht mehr für akademische Würden taugt, vielleicht 
sogar in professioneller Umgebung:

http://www.item.fraunhofer.de/presse-medien/printm...

Den Übrigen, die mindestens noch in Lage sind, im heimischen Umfeld mit 
einfachen Werkzeugen umzugehen, und dabei wenigstens gelegentlich den 
Hammer schwingend ein Ziel treffen, das den Kontakt nicht gleich 
"Auuahhh jaulend" quittiert, bleibt wohl nur das Sparmodell aus den 
Sperrmüllresten der Nachbarschaft:

Youtube-Video "Smoking machine by Kristoffer Myskja"!

SCNR

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Nikotin
Dein Schreibstil..., -Respekt, mein Lieber.
Hast Du es schon einmal als Theaterkritiker versucht?

;-)
MfG Paul

Autor: Lord_Gismo (Gast)
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Nun ja ich stopfe selber auch und hab mir über diese Tehma schon so 
gedanken gemacht. Und wenn man sich das Stopfverhalten ankuckt dann nehm 
ich immer nen bissel Tabak aus der Dose, und ziehe diesen über den 
Stopfbehälter lang. Nimm ein Roboter Arm der genau das macht. Erst eine 
Portinirungs Einheit die immer das selber gewicht Tabak nimmt, dann eine 
Hälfte in eine Elektronisch gesteuerte Klemme mit hilfe des Arms 
klemmen, über der Stopf maschine auseinander Ziehen, Mit einem kleinen 
Motor den Dekel 3-4 runter und Hochfahren, Hülse mit dem Roboterarm 
Vorne in die Maschine, vorher villeicht mit leicheter Druckluft 
aufpuste, dann den schlitten nach hinten und wieder nach vorne fahren 
lassen und am Ende dann die fertige Zigarette auf den Haufen. Und wieder 
von vorne.

Gruß

Gismo

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Sowas habe ich mir auch schon überlegt, da drängt sich mir das Problem 
auf, dass ich keine Waage finde, die einen schaltbaren Ausgang hat und 
auch noch so genau wiegt. Ich meine mal gelesen zu haben, dass das 
optimal Gewicht des Tabaks pro Zigarette bei 0,75 bis 0,78 g liegt. Also 
bräuchte ich so eine Waage. Hat zufällig jemand so eine, oder weiß, wo 
ich so eine Waage bekommen kann?

Autor: Björn C. (Firma: privat) (blackmore)
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Apotheke???

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Björn C. schrieb:
> Apotheke???

Meinst du, das die auch welche haben, die sagen wir bei 0,75 g 
"schalten"?

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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> Meinst du, das die auch welche haben, die sagen wir bei 0,75 g
> "schalten"?

Naja, ob Waagen reden, bezweifle ich.
Aber man kann u.U. die Wägezelle mit Hilfe eines AD-Wandlers auslesen 
und den Wert mit einem vorgegebenen vergleichen und dann eine 
Entscheidung treffen lassen.

Wie machen die Firmen, mit ihren Stopfmaschinen das denn?

Autor: Björn C. (Firma: privat) (blackmore)
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http://www.waagen-shop.org/shop/artikel/1151/

OHAUS PA! Die beste Wahl für Basisaufgaben in diversen Ausführungen mit 
externer oder interner Justierung. Anwendungen: Wägen, Stückzählungen 
und Prozentwägungen.
Wählbare Umgebungseinstellungen mit 3 Filter-Modi.
RS232-Schnittstelle mit GLP.
Solides Aludruckgussgehäuse mit Edelstahlwägeplatte.
3-Türen Glaswindschutz mit Schiebetüren.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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> Wählbare Umgebungseinstellungen mit 3 Filter-Modi.

3 verschiedene Filterzigaretten? SCNR

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Paul Baumann schrieb:
> Man müßte eine Art von Krempelmaschine bauen, wie sie in der Textil-
> industrie zum parallelen Ausrichten von feinsten Fäden benutzt wird:
> http://www.fabrikmuseum.de/wollprod.htm#Kamm
>
> oder hier:
> http://www.pastelli.com/deutsch/06-3Krempelband.html
>
> MfG Paul

Paule bau doch eine Zigaretten-Durchbrechmaschine, also eine Maschine 
die dir mittels einer Hand (am besten ein Handskelett) auffordernd eine 
Zigarette reicht und dann, wenn sich deine Hand im lustvollen Schwung 
und freudiger Erwartung auf das Raucherlebnis auf die Übernahme des 
Glimmstengels konzentriert, dann .. dann urplötzlich zerbröselt die 
künstliche Hand das Korpus Delikti, begleitend von einem schallenden 
hämischen Lachen und fordert dich alsbald auf, es noch einmal zu 
probieren (natürlich mit demselben Ergebnis).

:)

Autor: mhh (Gast)
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Also ich lass meine Zigaretten fix und fertig wachsen.

http://www.dappazeus.de/onzon/imagebase/albums/use...

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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STK500-Besitzer schrieb:

> Wie machen die Firmen, mit ihren Stopfmaschinen das denn?

Die Stopfen leider nicht, sondern erzeugen einen Endlostabakstrang, der 
auf einem Endlospapier aufgebracht und anschließend verklebt wird. Dann 
werden die Zigaretten auf immer gleiche Länge geschnitten. Aber wie der 
Tabakstrang erzeugt wird, ist mir leider ein Rätsel.

> OHAUS PA! Die beste Wahl für Basisaufgaben in diversen Ausführungen mit
> externer oder interner Justierung. Anwendungen: Wägen, Stückzählungen
> und Prozentwägungen.
> Wählbare Umgebungseinstellungen mit 3 Filter-Modi.
> RS232-Schnittstelle mit GLP.
> Solides Aludruckgussgehäuse mit Edelstahlwägeplatte.
> 3-Türen Glaswindschutz mit Schiebetüren.

Leider etwas teuer. Ich bräuchte einfach eine Waage, die auf 0,01 Gramm 
genau misst, und bei einem vorher eingestellten Gewicht ein Relais o.Ä. 
schaltet.

Autor: Pfuschi (Gast)
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Platinenschwenker .. schrieb:
> Paule bau doch eine Zigaretten-Durchbrechmaschine

Den Vorhaben setzt leider schon die Stopfmaschine voraus :P

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Dennis Brenzel schrieb:

> Leider etwas teuer. Ich bräuchte einfach eine Waage, die auf 0,01 Gramm
> genau misst, und bei einem vorher eingestellten Gewicht ein Relais o.Ä.
> schaltet.

0.01 g schaffen kleine Taschenwaagen ohne weiteres und kosten fast nix, 
nur Schnittstellen haben die keine, da musst was basteln. ;)

Autor: woodym (Gast)
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hallo,

ich finde es interessant wie sehr auf Raucher losgegangen wird. Vorallem 
mit Argumenten die zum Teil haarstäubend sind. Unabhängig davon sollte 
man sich der Frage annehmen...

Ich habe mich diesem Thema auch schon gewidmet (allerdings nicht 
realisiert). Das ganze ist schon ein paar Jahre her, deswegen kann ich 
die Links dazu nicht mehr anbieten. Ich versuche das aus dem Kopf noch 
auf die Reihe zu bringen.

Notwenige Teile:

Eine dünnwandige Hülse (Stopfhülse) mit einem Außendurchmesser das sie 
in die Zigaretten-Hülse paßt.
Eine Spirale aus Stahl (ich hatte es mit einem Federstahl 1mm versucht).
Ein langsam drehender Motor (z.b. ein modifizierter Servo aus dem 
Modellbau; der hat ein schönes getriebe drin und kostet nicht viel).
Ein paar Kunststoffplatten für die Tabak-Zuführung.

Das ganze ist so aufgebaut:

Mit dem Kunststoffteilen wird ein Trichter gebildet der den bereits 
klein gerupften Tabak enthält (länglicher Trichter).
Am unteren Ende des Trichters (im rechten Winkel) ist die Spirale 
angebracht die einen Duchmesser hat das diese in die oben erwähnte 
Stopfhülse paßt.
Die Stopfhülse ist in der Länge der Zigarettenhülse an den Trichter 
befestigt. Die Spirale reicht dabei in die Hülse hinein bis kurz vor dem 
Ende der Stopfhülse.

Dreht nun der Motor, wird durch die Spirale der Tabak in die Stopfhülse 
transportiert und darüber hinaus geschoben ;-) . Wird vor dem Start des 
Motors eine Zigarettenhülse über die Stopfhülse geschoben, wird diese 
mit Tabak gefüllt. Der Tabak selber drückt dabei die Zigarettenhülse 
immer weiter aus der Stopfhülse hinaus.

Das wäre das Befüllen der Zigarettenhülsen. Will man weiter 
automatisieren müßte noch das Separieren der Zigarettenhülsen und das 
aufstecken auf die Stopfhülse automatisiert werden.

Was hier wichtig ist das der Tabak nicht langfasrieg ist. Es fällt sonst 
die Fertige Zigarette nicht von der Stopf-Hülse ab. Alternativ könnte 
bei einer fertigen gestopften Zigarette ein Messer die Fasern 
abschneiden.

bye woodym

Autor: Simon L. (simon_l)
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Hi,

um die Idee noch etwas zu verfeinern:

Die Zigarettenhülse wird in einer Metallhülse auf die Röhre gesteckt und 
mechanisch langsam abgezogen (Zigarette verbleibt in Metallhülse) so 
kann man den Stopfvorgan kontrollieren und die Papierhülse kann auch 
nicht platzen.

Die Zuführung würde ich wie beim Vorbild mit bereits vorsortierten 
Hülsen machen. Alle schon in Reih´ und Glied ;). Alle zusammen in einem 
Trichter, diesen dann vibrieren lassen und unten die Hülsen einzeln 
abgreifen. .... Idee: Mit Luft ausblasen, Filter zuerst, alles durch 
einen Trichter in die Vorlegemetallhülse und dann zum Stopfen.

Achtung: Es sollte eine Erkennung geben ob auch Tabak in die Hülse 
gefüllt wird, es kann ja sicher vorkommen das es Lücken im Tabakstrang 
gibt.

Gruß Simon

P.S. Ich bin auch nichtraucher, aber trotzdem finde ich solche Projekte 
immer wieder reizvoll.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Platinenschwenker
Du bekommst von mir gleich eine Zigarre verpasst....
;-)
MfG Paul

Autor: Paul Baumann (Gast)
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P.S.
Ich habe hier ein Patent gefunden:
http://www.freepatentsonline.com/EP0765610.pdf

Das liest sich sehr vernünftig.
Frage: Darf man so eine patentierte Konstruktion für sich zu Hause nach-
bauen, oder wie ist das mit einem patent, daß ja offen zugänglich ist?

MfG Paul

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Was mir heute noch eingefallen ist: Den Tabak mit einem bestimmten 
Unterdruck in ein Röhrchen saugen. Dieses Röhrchen wird mittels Stempel 
in die Hülse entleert.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Paul Baumann schrieb:
> P.S.
> Ich habe hier ein Patent gefunden:
> http://www.freepatentsonline.com/EP0765610.pdf
>
> Das liest sich sehr vernünftig.
> Frage: Darf man so eine patentierte Konstruktion für sich zu Hause nach-
> bauen, oder wie ist das mit einem patent, daß ja offen zugänglich ist?
>
> MfG Paul

Privat darfst du nahezu alles und für das Patent erteile ich dir lieber 
Paul meine ausdrückliche Erlaubnis zum privaten Nachbau. Das wollte ich 
mir nur mal erlaubt haben. :)

Autor: Paul Baumann (Gast)
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OT:
Platinenschwenker schrob:
>und für das Patent erteile ich dir lieber
>Paul meine ausdrückliche Erlaubnis zum privaten Nachbau


Staun, Kopf kratz, grübel...
Bist Du der Inhaber dieses Patents?

MfG Paul

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Paul Baumann schrieb:
> OT:
> Platinenschwenker schrob:
>>und für das Patent erteile ich dir lieber
>>Paul meine ausdrückliche Erlaubnis zum privaten Nachbau
>
>
> Staun, Kopf kratz, grübel...
> Bist Du der Inhaber dieses Patents?
>
> MfG Paul

Nein, natürlich nicht. Aber wie gesagt, privat darfst du alles und das 
erlaube ich dir hiermit (was natürlich völlig überflüssig ist). :)

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Gut nun, Gudrun. ;-)
Danke für die Auskunft.
MfG Paul

Autor: Gastino G. (gastino)
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Paul Baumann schrieb:
> Gut nun, Gudrun.

Auf der Gudrun lässt sich's gut ruh'n...

Wollte ich bei der Gelegenheit nur mal loswerden. ;)

Falls bei der Zigarettenstopfmaschine etwas Funktionierendes 
herauskommt, dann würden mich Fotos oder Videos interessieren. Die 
mechanische Seite ist bei mir leider die schwache Seite...

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Klar, mach ich.

Hat vielleicht noch jemand andere Ideen zur Erzeugung eines homogenen 
Tabakstrangs?

Autor: frank (Gast)
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Dennis Brenzel schrieb:
> Hat vielleicht noch jemand andere Ideen zur Erzeugung eines homogenen
> Tabakstrangs?

Von Hand drehen und üben, üben... oder fertige Zigaretten kaufen;-)
frank

Autor: Arc Net (arc)
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Autor: freaky (Gast)
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Hallo
Ich hab jetzt mal nen versuch angestellt. ich habe versucht mit dem 
staubsauger und einer passenden reduzierung (röhrchen mit 6mm duchmesser 
vorne dran) den tabak in die hülse zu saugen. das auch ging ziemlich 
langsam halt weil die saugkraft durch den zigarettenfilter sehr 
reduziert wird. das problem an der ganzen sache ist, dass der tabak dann 
zu lose in der hülse ist und rausfällt...

gruß arndt

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Hey Arndt,

super Sache mit deinem Versuch. Ich hab mir das etwas anders 
vorgestellt:

Der Staubsauger saugt den Tabak in ein Röhrchen. Dieses Röhrchen dient 
nachher als Stopfröhrchen. Nach dem das Röhrchen gefüllt ist, wird es 
ein Etage tiefer "gefahren", wo dann die Hüllse aufgesteckt wird, und 
ein Stempel den Tabak in die Hüllse presst. Soweit die Theorie. 
Praxistest erfolgt hoffentlich am WE, da ich einem Kollegen gebeten 
habe, mir einen Adapter für den Staubsauger zu drehen, und auch ein 
Röhrchen.

Autor: nefuas (Gast)
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mit saugen ist da nix zu machen ...vor dem Rohr blockiert der ganze 
Sch...nitt.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Versuch macht kluch... Probieren werde ich es trotzdem.

Autor: Jürgen H. (woodym)
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na, wer sagst denn...

ich habe die Seite von damals doch gefunden:

http://www.quick-roller.com/

bye woodym

ps.: das mit der spirale erzeugt einen sehr guten, gleichmäßigen strang.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Dennis Brenzel schrieb:
> Genau diese Art, die du da gefunden hast, funktioniert mit einer
> Spirale, die den Tabak klein häckselt. Genau diese Art wollte ich eben
> nicht. Es sollte schon gestopft werden.

Leider fällt auch der Quick Roller da drunter, des weiteren hat man dort 
Probleme mit der Spirale (schlechtes Material) und müsste erst noch was 
umbauen am Motor, dass dieser stärker ist.

Autor: nefuas (Gast)
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ein staerkerer Motor macht deine Zigarette kaputt bzw macht aus der 
Dosierspirale einen Kneuel....und damit : the END

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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nefuas schrieb:
> ein staerkerer Motor macht deine Zigarette kaputt bzw macht aus der
> Dosierspirale einen Kneuel....und damit : the END

Sorry, aber das stimmt so nicht ganz. O-Ton einer Kundenrezession:

>>Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit den Quick Roller zu verbessern.
>>Im Originalzustand kommt es immer wieder vor, dass bei etwas zu feuchten Tabak 
>>der Quick Roller hängen bleibt.
>>Ist der Tabak zu trocken bröseln die Zigaretten sehr leicht und die Glut fällt 
>>ab.
>>Lösung:
>>Im Gerät befindet sich ein Phasenschieberkondensator mit 1µF 400 VAC dieser Wert 
>>ist für den eingebauten Motor zu wenig.
>>Erhöht man die Kapazität auf 2 µF verdoppelt sich die Motorleistung. 
>>Eigentlich ist ein Wert von 1,8 µF optimal aber den Kondensator giebts nicht 
>>zu kaufen.

Autor: nefuas (Gast)
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1,8 oder 2 uF das macht den Brei nicht heiss.
Mit mehr Power verbiegt die Spirale...zuvor blieb der Motor STEHEN !
Probiere es aus...

alles verlorene Zeit...aber ein Raucher hat ja sooo viiiel davon.
Unsere gutmuetigen (reingelegte) Steuerzahler werden auch noch mit so 
einem Schrott belastet.
Aber wenn man suechtig ist versteht man ja sowieso nicht wie herum die 
Welt dreht. Doppelter Beschiss !!

Der Papst in Rom sagte einmal: ''''''' convertitevi ! ''''''''

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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nefuas schrieb:
> 1,8 oder 2 uF das macht den Brei nicht heiss.
> Mit mehr Power verbiegt die Spirale...zuvor blieb der Motor STEHEN !
> Probiere es aus...

Lies selbst:
http://www.ciao.de/Quick_Roller_elektrische_Zigare...

Und ich bitte darum, sich auch an die Fragestellung zu halten. Raucher 
sind Raucher, Nichtraucher sind Nichtraucher. Also bitte keine 
Kommentare mehr zu Steuern, Aufhören mit Rauchen, usw. Das muss jeder 
selber wissen. Danke.

Autor: nefuas (Gast)
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Rauch ist wie Daifel...du arbeiten fir Teufel ! Igitt !

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Also, ich hab den Versuch mit dem Staubsauger gemacht. Hat eigentlich 
auch gut funktioniert, nur:

1. Die eingesaugten Portionen waren zu unterschiedlich
2. Die eingesaugten Portionen müssen mit Druckluft aus dem Röhrchen 
befördert werden
3. Zu aufwendige Konstruktion der Mechanik der weiterführenden Schritte

Ich hab aber noch eine andere Idee, mal schauen, ob die funktioniert.

Autor: Marcel John (microc)
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Hallo zusammen,

Diese Idee ist nicht schlecht!


/*
>>hallo,

>>ich finde es interessant wie sehr auf Raucher losgegangen wird. Vorallem
>>mit Argumenten die zum Teil haarstäubend sind. Unabhängig davon sollte
>>man sich der Frage annehmen...

>>Ich habe mich diesem Thema auch schon gewidmet (allerdings nicht
>>realisiert). Das ganze ist schon ein paar Jahre her, deswegen kann ich
>>die Links dazu nicht mehr anbieten. Ich versuche das aus dem Kopf noch
>>auf die Reihe zu bringen.

>>Notwenige Teile:

>>Eine dünnwandige Hülse (Stopfhülse) mit einem Außendurchmesser das sie
>>in die Zigaretten-Hülse paßt.
>>Eine Spirale aus Stahl (ich hatte es mit einem Federstahl 1mm versucht).
>>Ein langsam drehender Motor (z.b. ein modifizierter Servo aus dem
>>Modellbau; der hat ein schönes getriebe drin und kostet nicht viel).
>>Ein paar Kunststoffplatten für die Tabak-Zuführung.

>>Das ganze ist so aufgebaut:

>>Mit dem Kunststoffteilen wird ein Trichter gebildet der den bereits
>>klein gerupften Tabak enthält (länglicher Trichter).
>>Am unteren Ende des Trichters (im rechten Winkel) ist die Spirale
>>angebracht die einen Duchmesser hat das diese in die oben erwähnte
>>Stopfhülse paßt.
>>Die Stopfhülse ist in der Länge der Zigarettenhülse an den Trichter
>>befestigt. Die Spirale reicht dabei in die Hülse hinein bis kurz vor dem
>>Ende der Stopfhülse.

>>Dreht nun der Motor, wird durch die Spirale der Tabak in die Stopfhülse
>>transportiert und darüber hinaus geschoben ;-) . Wird vor dem Start des
>>Motors eine Zigarettenhülse über die Stopfhülse geschoben, wird diese
>>mit Tabak gefüllt. Der Tabak selber drückt dabei die Zigarettenhülse
>>immer weiter aus der Stopfhülse hinaus.

>>Das wäre das Befüllen der Zigarettenhülsen. Will man weiter
>>automatisieren müßte noch das Separieren der Zigarettenhülsen und das
>>aufstecken auf die Stopfhülse automatisiert werden.

>>Was hier wichtig ist das der Tabak nicht langfasrieg ist. Es fällt sonst
>>die Fertige Zigarette nicht von der Stopf-Hülse ab. Alternativ könnte
>>bei einer fertigen gestopften Zigarette ein Messer die Fasern
>>abschneiden.

>>bye woodym

*/

Kann man nicht einen Winterdinstaufbau von einem Modell LKW so umbauen 
das es funktioniert?

Dadurch das der Tabak mit der Spiralschnecke in die Stopfhülse geschoben 
wird und die Zigarette nach hinten gedrückt wird kann es auch keine 
Tabak freien stellen geben, denn die Hülse bewegt sich ja nur weiter 
wenn sie gefüllt wird. Also könnte man doch mit einer kleinen Feder 
leichten Druck auf den Filter aufbauen und so die richtige Festigkeit zu 
erlangen, oder?

Ich würde die Hülenzufuhr über eine Art Revonver Magazin machen, das 
sich dreht und in der passenden Position kurz stopt und ein Zylinder die 
Hülse auf die Stopfhülse schiebt, wenn der Zylinder wieder eingefahren 
ist dreht sich das Magazin weiter.

Im Tabaktank würde ich einfach zweit Wellen mit Zähnen gegenläufig 
anbringen, die den Tabak hoch wirbeln. Aber soweit auseinander sind das 
der Tabak der fein genug ist durch fällt.


Bitte gebt mal Stand der Entwicklungen durch.

LG
MicroC.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Hallo Marcel,

leider bin ich in diesem Vorhaben nicht wirklich weiter gekommen. Das 
Problem, dass ich bei dieser Art des Stopfens sehe, ist, das der Tabak 
"kleingehäkselt" wird, was der Qualität der Zigarette nicht zu Gute 
kommt (Glut fällt ab, Tabak fällt raus,...). Es müsste eine Möglichkeit 
geben, den Tabak so zu vereinzeln und nachher wieder zusammen zu führen, 
dass ein homogene Strang erzeugt wird, der auch längere Fasern 
beinhaltet. Da bin ich hängen geblieben. Das portionieren könnte über 
ein Waage bewerkstelligt werden.

Das mit dem Revolvermagazin hab ich mir auch überlegt. Auf einer Seite 
werden die Hülsen eingeschoben und auf der anderen, natürlich um 180° 
versetzt (Durch die Rotation des Magazins) rausgeschoben und auf dem 
Röhrchen platziert.

Autor: Steuerzahler (Gast)
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Dennis Brenzel schrieb:
> Glut fällt ab, Tabak fällt raus,...
Das tut er jetzt aber auch bei den gekauften Kippen wegen der gewollten 
Glut-Sterbestellen, die einen Hausbrand verhindern sollen. Macht mal 
einen Betriebsausflug z.B. bei Reemtsma in HH (West etc.), da kann man 
sich viel abschauen.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Also bei "meiner" Marke fällt nix ab, die geht nur aus.

Autor: dellor kcir <-- (Gast)
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So wie die Maschinen der Tabakfirmen? gibts eh Dokus und video von 
zigarettenherstellung...

Youtube-Video "Rick Astley - Never Gonna Give You Up"

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Autor: Johannes S. (demofreak)
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Solltest mal den Namen von hinten lesen...

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Bringt mich leider auch nicht weiter.

Autor: Marcel John (microc)
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Das mit dem klein hacken meinte ich ja nicht so, wie es bei euch 
angekommen ist!

Diese walzen sollen sich drehen und den tabak hoch wirbeln nicht klein 
hacken. der abstand muss nur so gewählt werden das nichts nach unten zur 
Füllschnecke durch kommt was noch zu groß "verklumpt" ist!  Mit der 
Metohde bräuchte man auch keine Waage, da die Zigartten nur abgeschoben 
werden wenn sie voll sind.

Autor: Archie F..... (archie)
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Wenn schon automatisch stopfen, dann auch automatisch rauchen:
Youtube-Video "Smoking machine by Kristoffer Myskja"

Autor: mindfield (Gast)
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>leider bin ich in diesem Vorhaben nicht wirklich weiter gekommen...

Ich würde einen Metalleimer nehmen, ein Kilo Tabak anzünden, ein 
Handtuch
über den Kopf und tief inhalieren. Hilft vielleicht auch zum Abgewöhnen.

Autor: Dennis Brenzel (danrulz81)
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Marcel John schrieb:
> Das mit dem klein hacken meinte ich ja nicht so, wie es bei euch
> angekommen ist!

Das hab ich schon richtig verstanden. Das Problem, dass ich meine, ist 
folgendes:

Die Spirale oder Schnecke befindet sich ja in einem Gehäuse. In diesem 
befindet sich wiederum eine Öffnung, durch die Tabak in das 
Fördergehäuse gelangen kann. Und dort liegt auch das Problem. Gerät der 
Tabak zwischen die Schnecke und das Gehäuse, wird er dort auseinander 
gerissen, wodurch er dann zu krümmelig wird. Das ist ja auch das Problem 
der kommerziell vertriebenen Geräte.

Autor: che (Gast)
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Ich denke man könnte so etwas wie eine spirale nehmen die wie bei einem 
Bohner den Albtraum nicht raus, den Tabak in die hülse drückt und bei 
genügend durch aufhört

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Che
Du warst früher klarer im Kopf.....
http://2.bp.blogspot.com/_uGeb2QOar5U/SUt-rXq3zGI/...

Vielleicht solltest Du mal den Tabak überprüfen, den Du momentan 
rauchst.
;-)
MfG Paul

Autor: Marcel John (Gast)
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Hey Leute

Ist denn momentan noch jemand aktiv an diesem Projekt?

MfG

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