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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Daten aus dem Atmega16 auslesen und in Excel darstellen?


Autor: Matthias (Gast)
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Hallo zusammen,

ich benutze das AVR Studio und den Atmega16 und habe eine allgemeine 
Frage, die auch nur fürs erste einer allgemeinen Antwort bedarf. :-)

Ich programmiere jetzt mit dem Controller ungefähr seit drei Monaten.

Ich habe vor eine Funkuhr und einen Temperatursensor an dem Controller 
anzuschließen.

Ist es grundsätzlich ohne risen schweren aufwand möglich jede Minute den 
Temperaturwert und die dazugehörige Uhrzeit in einer Tabelle 
abzuspeichern?
Bis hierhin denke ich ja.
Seht  ihr das auch so?

Jetzt zu meiener eigentichen Frage:
Nun öchte ich die Tagen über USArt an den PC senden, z.B. mit 
Hyperterminal.
Die Daten sollen dann in Excel in einer Grafik X-Y Achse Temperatur und 
Zeit angezeigt werden.
Ist dies relativ einfach möglich oder bedarf es dazu schon riesigen 
Aufwand und ist nicht ohne Weiteres möglich?

Das war schon alles?

Ich möchte das nur wissen, damit ich mich nach dem Legen der Grundlagen 
auf diese Arbeit einstellen kann.

Veile Grüße, Matthias.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Ist grundsätzlich so möglich.

Und wenn du beim Senden vom AVR aus das Datenformat geschickt wählst, 
ist das Importieren der Daten in Excel ein Klacks. Stichwort CSV-Dateien 
(Durch Komma getrennte Werte).

Wenn du eine laufende Anzeige möchtest, schau mal in den Artikel 
RS232 und dort in den Abschnitt über Datenvisualisierung

Autor: Thosch (Gast)
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Hallo,

der einfachste Weg, eigene Daten in eine Tabellenkalkulation zu
übernehmen ist das CSV-Format!

Das sind durch Trennzeichen (je nach Sprachversion Komma oder Semikolon) 
getrennte Zahlenwerte in einer gewöhnlichen Textdatei.

Sowas läßt sich leicht mit dem Controller erzeugen und aus einem 
Terminal-Log übernehmen.

Gruß,
Thorsten

Autor: Schorschi (Gast)
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Hallo,

beliebige Daten in eine Tabelle zu schreiben ist kein Problem.
Dein Speicher sollte halt ausreichen.


Diese Daten könntest du dann per RS232 an einen PC senden.
Dies ist an sich mit wenig HW Aufwand (MAX232) möglich. Auf der µC Seite 
musst du dann nur die RS232 aktivieren, initialisieren und bedienen.
Aber dafür gibts hier im Forumsteil "Codesamlung" einige Beispiele.

Alternativ kannst du auch den FTDI Wandlerchip nehmen. Dieser kommt an 
die RS232 Schnittstelle des µC. Auf der anderen Seite hast du dann eine 
USB-Schnittstelle. Auf der PC Seite wird nach der Installation der FTDI 
Treiber eine virtuele COM-Schnittstelle eingerichtet. Damit kannst du 
dann mit dem Hyperterminal arbeiten. Die Handhabung auf dem PC und auf 
dem µC bleibt somit gleich nur braucht dein PC keine 
Serielle-Schnittstelle. Diese sind ja inzwischen nur bei wenigen 
Kauf-PCs vorhanden. USB dagegen hat jeder.

Gruss,
Schorschi.

Autor: Floh (Gast)
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Matthias schrieb:
> Ist es grundsätzlich ohne risen schweren aufwand möglich jede Minute den
> Temperaturwert und die dazugehörige Uhrzeit in einer Tabelle
> abzuspeichern?
> Bis hierhin denke ich ja.
> Seht  ihr das auch so?

Nur so als Tip zum Platzsparen:
Startzeit merken, danach jede Minute einen Temperaturwert ohne Uhrzeit 
ablegen.
Dann spart man sich die Uhrzeit pro Wert.
:-)

Autor: Axel Düsendieb (axel_jeromin) Benutzerseite
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noch pfiffiger ist, die Daten auf eine SD Card zu speichern und dann am 
PC auszulesen.

Autor: me (Gast)
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Openformat und Logview könnten für deine Zwecke vermutlich auch 
interessant sein. Eine UART Verbindung und die Daten im richtigen ASCII 
Format und deine Temperaturkurve sollte dargestellt werden...

Autor: Anselm 68 (anselm68)
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oder einen FT232 verwenden (USB->Seriell),

seit ich den zum ersten male verwendet habe, bin ich fasziniert wie 
einfach es ist ;)
Visualisieren mit LogView empfehle ich dir auch.


Gruß Anselm

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