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Forum: HF, Funk und Felder Gibt's hier qucs-Nutzer? (insbesondere: Stripline-Entwurf)


Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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...insbesondere solche, die dort schon mal Stripline-Entwürfe
gemacht haben?  Es gibt ja das interessant aussehende Beispiel da
für den 10-GHz-Bandpass, den ein Japaner entworfen hat.

Ich hätte Bedarf an einem 2-GHz-Bandpass, habe auch schon ein paar
ganz brauchbar aussehende Simulationsergebnisse.  Weiter ausholen
würde ich allerdings nur, falls sich jemand findet, der damit schon
ein wenig (theoretische oder praktische) Erfahrungen gesammelt hat.

Autor: ludo (Gast)
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ich habe mich anfang dieser Woche mal mit der software beschäftigt - 
eig. nicht schlecht gemacht.

hab aber auch noch keine größeren Erfahrungen gemacht.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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ludo schrieb:
> ich habe mich anfang dieser Woche mal mit der software beschäftigt -
> eig. nicht schlecht gemacht.

Ja, ist relativ viel an Simulationen reingepackt.  Leider ist die
Doku an manchen Stellen nicht so sehr ergiebig.

> hab aber auch noch keine größeren Erfahrungen gemacht.

Schade, ich hatte auf jemanden gehofft, der sich schon mal mit
Stripline-Filtern befasst hat.  Ich möchte mir perspektivisch
mal eins bauen, das (2,072 GHz ± 4 MHz) durchlässt und (2,292 GHz
± 4 MHz) sperrt.

Zu den ganzen Stripline-Features ist leider nahezu nichts näher
dokumentiert.  Es gibt das tolle Beispiel mit dem 10-GHz-Filter:

http://qucs.sourceforge.net/examples/bpf_10Ghz.sch

das auch wunderschön simuliert.  Meine erste Frage wäre, ob das
ungefähr sowas ist, wie man hier im englischen Wikipedia sieht:

http://en.wikipedia.org/wiki/File:Microstrip-bandp...

Dann habe ich einen ersten Ansatz eines Filters, wie ich es mir
für meinen Zweck vorstellen könnte, den hänge ich mal an.  Der
Übergang zwischen den beiden o. gen. Frequenzbereichen sieht schon
ganz nett aus, allerdings frage ich mich, durch welche Maßnahme
man eigentlich die recht hohe Einfügedämpfung von 9 dB noch
reduzieren könnte.  Schließlich noch sind all die Resonanzkoppler
natürlich jeweils auf der doppelten Frequenz recht gut durchlässig.
Ich habe versucht, mit paar "Schmetterlingsstücken" da ein
Tiefpassverhalten mit einzubauen, aber das ist mir nicht gelungen.
Wie könnte man diese Oberwellen-Resonanzstellen sonst noch
runterdrücken?

Autor: Martin Laabs (mla)
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Hallo Jörg,

>> ich habe mich anfang dieser Woche mal mit der software beschäftigt -
>> eig. nicht schlecht gemacht.

Es ist sehr an ADS angelehnt aber natürlich bei weitem nicht so 
leistungsfähig.

> Schade, ich hatte auf jemanden gehofft, der sich schon mal mit
> Stripline-Filtern befasst hat.  Ich möchte mir perspektivisch
> mal eins bauen, das (2,072 GHz ± 4 MHz) durchlässt und (2,292 GHz
> ± 4 MHz) sperrt.

Wie meinst Du das? Ein Tiefpass mit den o.g. Grenzfrequenzen oder ein
Bandpass und Bandstop in Einem?
Aber egal wie - die Frequenzanforderungen so genau zu treffen wird alles 
andere als Trivial. Auf FR4 sowieso nicht weil das epsilon_r zu sehr 
streut. Oder Du machst es - in Grenzen - abstimmbar als kapazitiv 
"loaded" Interdigitalfilter.

> Zu den ganzen Stripline-Features ist leider nahezu nichts näher
> dokumentiert.  Es gibt das tolle Beispiel mit dem 10-GHz-Filter:

Der Code vom Mikrostreifenrechner ist von wcalc. Also bei Bedarf einfach 
mal dort nachsehen. Leider ist der Code IMHO nicht so besonders gut. Ich 
überlege seit geraumer Zeit die Streifenleitungsgeschichten neu zu 
schreiben. In einer geeigneten Scriptsprache wie z.B. maxima die man 
ggf. auch in einen C-Code exportieren kann.


> http://qucs.sourceforge.net/examples/bpf_10Ghz.sch
>
> das auch wunderschön simuliert.  Meine erste Frage wäre, ob das
> ungefähr sowas ist, wie man hier im englischen Wikipedia sieht:
>
> http://en.wikipedia.org/wiki/File:Microstrip-bandp...

Im Prinzip schon - aber die gekoppelten Leitungen haben ja noch nicht 
gekoppelte Verlängerung. Ich frage mich gerade wie man das im Layout 
machen soll - ohne eine Ecke oder Biegung. Aber vermutlich hat sich der 
Autor Gedanken darüber gemacht und ein Paper darüber veröffentlicht.

> allerdings frage ich mich, durch welche Maßnahme
> man eigentlich die recht hohe Einfügedämpfung von 9 dB noch
> reduzieren könnte.

Ich habe mir Deinen Filter jetzt nicht angsehen. Aber wie hast Du ihn 
entworfen? Der übliche Weg ist ein normaler LC-Filter Entwurf den man 
anschließend durch verschiedene Transformationen in 
Mikrostreifenleitungsfilter umwandelt. Entsprechend kann man im Entwurf 
auch festlegen wie hoch die Einfügedämpfung wird. Bei der Umwandlung 
bekommt man zwar auch noch ein paar Unwägbarkeiten hinein aber wenn man 
den Prozess automatisiert hat kann man schnell am Prototypenfilter 
drehen.

> Schließlich noch sind all die Resonanzkoppler
> natürlich jeweils auf der doppelten Frequenz recht gut durchlässig.
> Ich habe versucht, mit paar "Schmetterlingsstücken" da ein
> Tiefpassverhalten mit einzubauen, aber das ist mir nicht gelungen.
> Wie könnte man diese Oberwellen-Resonanzstellen sonst noch
> runterdrücken?

In dem man die "commensurate frequency" anders als 90° wählt. So kann 
man auch kleinere Filter bauen und/oder konzentrierte Bauelemente 
verwenden um es noch kleiner zu bekommen. Der Entwurf wird dann aber 
durch den zusätzlichen Schritt noch etwas aufwändiger. Gut beschrieben 
in "Desining Microwave Circuits by Exact Synthesis (Brian J. Minnis)" 
und teilweise auch im Buch von Michael Steer "Microwave and Rf Design: A 
Systems Approach"

Viele Grüße,
 Martin L.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Martin Laabs schrieb:

>>> ich habe mich anfang dieser Woche mal mit der software beschäftigt -
>>> eig. nicht schlecht gemacht.
>
> Es ist sehr an ADS angelehnt aber natürlich bei weitem nicht so
> leistungsfähig.

ADS hätten wir in der Firma auch, allerdings müsste ich mir dafür
erstmal einen Windowsrechner suchen, an dem ich arbeiten kann, ich
könnte es nicht zu Hause benutzen, und ein Kollege meinte (nachdem
er mir bei qucs kurz über die Schulter geguckt hat), bis man dort
ein neues Projekt aufgesetzt hat, wäre meine qucs-Simulation schon
gelaufen. ;-)

Falls du magst, kannst du mir als Gigahertz-Unbedarftem gern mal
kurz die Unterschiede zwischen beiden umreißen.

> Wie meinst Du das? Ein Tiefpass mit den o.g. Grenzfrequenzen oder ein
> Bandpass und Bandstop in Einem?

Ich habe einen Oszillator von (2182 ± 4) MHz, den ich mit 110 MHz
mischen möchte und bei dem ich am Ende nur das Mischprodukt bei
2072 MHz benötige (das dann noch mit einem Oszillator von 2...4 GHz
gemischt wird, um mir einen Trackinggenerator für den Spekki zu
bilden).

Das ist alles nicht eilig, privat stehen gerade Dinge mit höherer
Priorität an, das ist nur erstmal "geistige Vorlaufforschung". ;)

> Der Code vom Mikrostreifenrechner ist von wcalc.

Danke für den Tipp, leider steht dort zur Verwendung auch nichts,
da stehen nur die Literaturverweise, aus der die Modelle stammen.

wcalc scheint aber nur die Basis für das externe Tool zu sein
(Tools -> Line Calculation).  Die ganze Simulationsgeschichte
mit den transmission lines scheint mir separat zu sein.

(qucs-Beispiel vs. Wikipedia-Bild)

> Im Prinzip schon - aber die gekoppelten Leitungen haben ja noch nicht
> gekoppelte Verlängerung.

Nö, eigentlich sind da nur die Übergänge zwischen den verschiedenen
Streifenbreiten dazwischen.

> Ich habe mir Deinen Filter jetzt nicht angsehen. Aber wie hast Du ihn
> entworfen?

trial & error rotwerd ;-)

> Der übliche Weg ist ein normaler LC-Filter Entwurf den man
> anschließend durch verschiedene Transformationen in
> Mikrostreifenleitungsfilter umwandelt. [...]

> Gut beschrieben
> in "Desining Microwave Circuits by Exact Synthesis (Brian J. Minnis)"
> und teilweise auch im Buch von Michael Steer "Microwave and Rf Design: A
> Systems Approach"

OK, da werde ich mir mal die Bücher angucken.  Gibt's die in der SLUB
auszuleihen?

Danke für die Tipps!

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Hat die SLUB keinen Online-Zugang? Ansonsten gibts noch die Fernleihe.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Hat die SLUB keinen Online-Zugang?

Hat sie, aber ich bin derzeit da nicht angemeldet.  Muss ich über
meine XYL weiterleiten. (Kann sein, dass man den Katalog auch
ohne Anmeldung einsehen kann.)

Meine Hoffnung war ja, dass Martin diese Bücher auch nur von da
geliehen hatte und mir daher die Frage sofort mit "Ja" beantworten
kann. ;)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Klar. Ach du warst auch in Paris? Kennst du auch den oder den?

Bestimmt warst du heute auch bei der Kinder-Uni?

Du scheinst ziemlich faul zu sein. Schau doch einfach mal auf deren 
Website.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Ach du warst auch in Paris?

Nö.

> Bestimmt warst du heute auch bei der Kinder-Uni?

Auch das nicht. ;-)  Wir haben gerade andere Aufgaben vor uns...

> Du scheinst ziemlich faul zu sein.

Ja, klar, immer. :)  Ich werd' das Buch schon finden, keine Frage.
Ich schrieb doch oben schon, dass das im Moment nur geistige
Vorlaufforschung ist.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Naja. Falls du das Buch Snelling 'Soft Ferrites' nicht in der Fernleihe 
ausleihbar findest: Wundere dich nicht, das habe ich schon gute 3 Jahre 
ausgeliehen ;-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Brauch ich, glaub' ich, gerade nicht.  Ansonsten müsste ich halt mal
ein Stückchen gen Osten fahren. ;-)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Nur nach Voranmeldung und erwarte nicht zu viel. Man lebt bescheiden.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Du scheinst ziemlich faul zu sein. Schau doch einfach mal auf deren
> Website.

Scheinen beide Bücher nicht zu haben (auch nicht nach dem Korrigieren
des Typos im ersten Titel ;), und die Fernleih-Suche bringt mir einen
"Programming command line error: ".  Ach ja, man muss da nochmal
Javash^Hcript für noch eine andere Site freischalten.

Ja, das zweite scheint sich über Fernleihe beschaffen zu lassen.
Werde ich dann zu gegebener Zeit mal tun.

Autor: ludo (Gast)
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SLUB-Katalog (auch ohne SLUB-"Mitgliedschaft" ;) )

http://webopac.slub-dresden.de/libero/WebOpac.cls?lang=DE

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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ludo schrieb:
> SLUB-Katalog (auch ohne SLUB-"Mitgliedschaft" ;) )

Du kommst reichlich zwei Stunden zu spät, siehe Beitrag obendrüber.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Genau, webopac ist die richtige Katastrophe. Da darfste dann auch Bücher 
aus dem Westen lesen, nicht nur die russischen Titel.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Da darfste dann auch Bücher
> aus dem Westen lesen, nicht nur die russischen Titel.

Ob russisch oder englisch wäre mir hier beinahe egal. ;-)  Das
Fach-Russisch, was wir mal gelernt haben, würde vermutlich noch
ausreichen dafür...  Allerdings wird die Bücher aus dieser Ecke
des Globus hier niemand groß kennen, als dass er sie mir
weiterempfehlen kann, und ich fürchte, die Fernleihe von da
wird noch weniger einfach sein als die aus Stuttgart.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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In Zittau stehen noch viele russische Bände rum. Schaue ja gerne mal 
rein. Aber nur die Diagramm ansehen, bringts nicht. Ich kann nur die 
Buchstaben übersetzen.
Dabei ist das eine interessante Quelle.


Mit der Fernleihe habe ich kuriose Erfahrungen auf dem Niveau von 
webopac. Z.B. als ausleihbar gelistet, bestellt, ausleihende Uni lehnt 
dann Ausleihe ab, also Anforderung storniert. Toll das nach Wochen zu 
hören. Also mehrmals bestellen und irgendwann klappts. Kostet ja nicht 
viel.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich würde in Zittau aber weniger Abhandlungen über Mikrowellentechnik
sondern mehr über Starkstromtechnik vermuten. ;-)

Yep, habe mal in eurem WebOPAC nach "vysokyj" gesucht und bin
auf "vysokogo" (Genitiv) umgeleitet worden: drei Treffer, aber
alle haben sie keine hohe Frequenz, sondern hohe Spannung. :-)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ja, leider. Da findet man optisch ansprechende Geräte, weniger in der 
Frequenz.

Vor ein paar Tagen sah ich ein Diagramm, in dem für Energiestromer das 
Spektrum beschrieben wurde. Finde es leider wohl nicht mehr, dabei 
wollte ich es für einen Moment speichern...
Jedenfalls war da links von Null ab a bisserl bis 49Hz. Dann ein 
schmaler Strich bis 51Hz, dann rechts folgend Nirvana...

Mal sehen, vielleicht im Cache noch drin...

Autor: Silvio K. (exh)
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Hast du eigentlich mal an SAWs gedacht? Die gibt es doch bestimmt für 
deine Frequenz...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Silvio K. schrieb:
> Hast du eigentlich mal an SAWs gedacht? Die gibt es doch bestimmt für
> deine Frequenz...

Ich habe zumindest noch keine gefunden, was sicher daran liegen kann,
dass die Grenze zwischen 2072 und 2292 MHz halt nicht zu irgendwelchen
Standard-Kommunikationsbändern gehört.  Für 2450 MHz oder sowas findet
man da eher was, aber das nützt mir hier nichts.

Autor: Martin Althaus (Gast)
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Hallo Jörg,


Jörg Wunsch schrieb:
> Schade, ich hatte auf jemanden gehofft, der sich schon mal mit
> Stripline-Filtern befasst hat.  Ich möchte mir perspektivisch
> mal eins bauen, das (2,072 GHz ± 4 MHz) durchlässt und (2,292 GHz
> ± 4 MHz) sperrt.

ich würde sagen, das wird nichts. Mit FR4 würde ich erst garnichts 
anstellen. RO4003 oder RT5870 wäre besser geeignet. Bei meinen Versuchen 
ist es mir nie gelungen, trotz Simulationsprogramm, ein schmalbandiges 
Filter zu Designen. Tiefpass oder Hochpass geht ganz gut.( Große 
Strukturen, kann man gut schnitzen oder mit Silberleitlack hantieren)
Von daher habe ich nur noch, als Bandpass-Filter  Interdigitalfilter 
gebaut. Siehe Bild. Bandbreite 70 Mhz 0.2 db Einfügungsdämfpung 
Mittenfrequenz 2,3 GHz. Ebenso ein Bild des Muster-Filters im 
Streifenleitungsaufbau.Bei einem Hairpin Design ( Bild )ist es übrigens 
einfacher " zu Schnitzen" Um also erst gar keinen Frust aufkommen 
zulassen, besser sofort ein Interdigitalfilter.

Martin

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Martin Althaus schrieb:

> Mit FR4 würde ich erst garnichts
> anstellen. RO4003 oder RT5870 wäre besser geeignet.

FR4 würde ich auch höchstens mal für einen Vorversuch benutzen,
ansonsten habe ich mir mittlerweile etwas HF-Material beschafft.
(Ist nicht von Rogers, sollte aber in den Daten äquivalent sein.)

> Tiefpass oder Hochpass geht ganz gut.

Bekommt man den auch einigermaßen steilflankig?  Das würe mir ja
völlig reichen.

> Um also erst gar keinen Frust aufkommen
> zulassen, besser sofort ein Interdigitalfilter.

Danke für den Tipp.  Bislang hatte ich angenommen, dass man ein
Interdigitalfilter nur baut, um beim Bandpass mehr Bandbreite zu
erzielen, als es mit einfachen Resonatoren machbar ist.

Autor: Martin Althaus (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Bekommt man den auch einigermaßen steilflankig?  Das würe mir ja
> völlig reichen.

Das kommt auf die Ordnung an.
Ich hab mir auch einen Tracking Generator gebaut. Dort habe ich ein 
Stepped Zo Tiefpass eingesetzt. Der Durchlassbereich ist bis 2 GHz, und 
2.5214 Ghz werden 40 db unterdrückt.
Über die Vor und Nachteile der Technologien und die Gründe eines 
Einsatzes kann man sich ohne Ende auslassen. Mein Hinweis auf den 
Einsatz eines Interdigitalfilters bezieht sich einfach auf die 
einfachere Herstellung mit Amateurmitteln.
Für die Herstellung von Interdigitalfiltern gibt es Tabellenbücher, die 
bei gegebener Ordnung, die Abstände der Stempel liefern. Meine Erfahrung 
ist, selbst wenn nicht auf das hundertstel genau gearbeitet wird, kann 
man gute Ergebnisse erzielen. Siehe Bild. Das Material ist übrigens 
alles aus dem Baumarkt.

Auf alle Fälle ist die Streifenleitungsfiltertechnik ein Feld auf dem 
man sich hervorragend austoben kann.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Martin Althaus schrieb:
> Für die Herstellung von Interdigitalfiltern gibt es Tabellenbücher, die
> bei gegebener Ordnung, die Abstände der Stempel liefern.

Hast du mal 'ne Referenz?

Hmm, wäre wohl wirklich mal an der Zeit, diese Dinge in einem
Wiki-Artikel zu sammeln...

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Zu Interdigitalfiltern habe ich noch nirgends einen "einfachen" 
Berechnungsweg gefunden.
Das Original war wohl der Matthaei-Young von 1964 (immer noch von Verlag 
lieferbar), daraus werden Formeln im dreibändigen Mikrowellen-Handbuch 
der britschen RSGB verwendet. Auch der "Pfitzenmeyer" hat dazu was.

http://www.utaharc.org/utah_atv/interdigital1.html hatte ich mal 
gefunden

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Jörg

Wie hoch ist bei deinen Spektrumanalyzer die 1.ZF und die 2. ZF?
Und für welche Bereiche willst du den Mitlaufgenerator bauen?

Ralph Berres

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph Berres schrieb:

> Wie hoch ist bei deinen Spektrumanalyzer die 1.ZF und die 2. ZF?

2182 MHz und 110 MHz (aus'm Kopf, genau müsste ich nachgucken).

> Und für welche Bereiche willst du den Mitlaufgenerator bauen?

Erstmal interessiert mich 0...1,8 GHz, perspektivisch würde mich
auch der Bereich der ersten Harmonischen (so 1,5 ... 4 GHz glaub'
ich) interessieren.  Das wäre aber 'ne extra Baustelle, da ist dann
auch die erste ZF 829 MHz.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Jörg

es gab in den UKW Berichten 2-2000 und 3-2000 eine komplette 
Bauanleitung

eines Trackinggenerators für einen HP Spektkrumanalysers.

Die Bauanleitung wurde von dem OM Carsten Vieland verfasst. Es gliedert 
sich in 2 Teile. 1MHz-1800MHZ. 2. 2GHz-12GHz. Das Konzept dürfte sich 
ohne Probleme auf den Tek492 adaptieren lassen.

Wenn du willst skanne ich diese Anleitungen mal ein und mail sie dir.

Ralph Berres

Autor: eric (Gast)
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Hallo Jörg,

Wenn es um Beispiele für selbstgebaute Trackinggeneratoren geht (sogar 
zu Deinem Tek), hier einige links (der letzte ist in Französisch):
http://www.thegleam.com/ke5fx/tr503.html
http://www.dkdinst.com/
http://www.voilelec.com/ham/tracking.php

Eric

Autor: Pedro (Gast)
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ps: bei try and error:

grösseren frequenzbereich simulieren! dein beispielfilter wird ab 1.8GHz 
simuliert, hat den ersten durchlassbereich bereits bei etwa 1.1GHz.

Microstripfilter sind schwierig von Hand zu designen, der einzige 
angenehme weg, der einigermassen nachfollziehbar ist und man von hand 
rechnen kann, ist die Kurona-transformation (analoges referenzfilter 
wird in ein 90°-Leitung Microstripline-filter umgeformt).

google-begriffe:

stripline stub filter
kuroda-transformation
quarter-wavelength stripline filter

Mit dieser Variante kriegt man ein einigermassen gutes filter hin, das 
dann mit try-and-error optimiert werden kann.

Autor: Pedro again (Gast)
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ooops, kuroda, nicht kurona (evtl von corona?) ;-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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eric schrieb:

> Wenn es um Beispiele für selbstgebaute Trackinggeneratoren geht

Ja, hatte ich zumindest schon teilweise gelesen.  Da werden aber
gerade für die Filter "zufällig herumliegende" kommerzielle Baugruppen
benutzt, die bei mir leider zufällig gerade nicht da liegen. ;-)

> (sogar
> zu Deinem Tek), hier einige links (der letzte ist in Französisch):

In dem ist der Abschnitt über das Filter sehr knapp gefasst.  Die
ersten beiden Sätze verstehe ich so einigermaßen, aber auf den hier:

Il se trouve en récupération.

kann ich mir keinen Reim machen.

Pedro schrieb:
> dein beispielfilter wird ab 1.8GHz
> simuliert, hat den ersten durchlassbereich bereits bei etwa 1.1GHz.

Wobei das für den angedachten Zweck ja nicht kritisch wäre, da mir
ja auch ein Tiefpass genügen würde.  Kritischer sind schon die
höherfrequenten Resonanzstellen, denn da gibt es durchaus noch
unerwünschte Mischprodukte höherer Ordnung, die dort durch schlüpfen
könnten.  Aber wie schon geschrieben, ich war ja der irrigen Meinung,
dass man einen Bandpass in Stripline-Technik einfacher als einen
steilflankigen Hochpass erreichen könnte.

> Microstripfilter sind schwierig von Hand zu designen, der einzige
> angenehme weg, der einigermassen nachvollziehbar ist und man von hand
> rechnen kann, ist die Kuroda-transformation (analoges referenzfilter
> wird in ein 90°-Leitung Microstripline-filter umgeformt).

OK, danke für die Suchbegriffe.  Wenn ich mal Zeit habe, werde ich
mal versuchen, eine Kurzzusammenfassung all der Tipps dieses Threads
als Artikel hier im Wiki zu schreiben und diesen Thread gleich mit
verlinken.  Wird aber nicht in den nächsten zwei, drei Wochen werden.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Jörg


Ich vermute das du mein letzter Beitrag übersehen hattest.

es gab in den UKW Berichten 2-2000 und 3-2000 eine komplette
Bauanleitung

eines Trackinggenerators für einen HP Spektkrumanalysers.

Die Bauanleitung wurde von dem OM Carsten Vieland verfasst. Es gliedert
sich in 2 Teile. 1MHz-1800MHZ. 2. 2GHz-12GHz. Das Konzept dürfte sich
ohne Probleme auf den Tek492 adaptieren lassen.



Ralph Berres

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph Berres schrieb:

> Ich vermute das du mein letzter Beitrag übersehen hattest.

Nein, hatte ich nicht.  Hatte nur vergessen, den in der vorherigen
Sammelantwort mit zu berücksichtigen.

Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gern eine Kopie nehmen, aber
wenn du den Beitrag für wertvoll genug hälst, würde ich auch nicht
scheuen, die Hefte zu kaufen.  Habe gerade geschaut, die sind beide
noch lieferbar.

Den Entwurf solcher Filter finde ich ganz unabhängig davon trotzdem
interessant, aber mit dem fertigen Generator könnte man sie natürlich
leichter testen. ;-)  (Kann ich aber sicherlich auch mal woanders
testen.)

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Jörg schaue mal in deine Mailbox.


Ralph Berres

Autor: Martin Althaus (Gast)
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Christoph Kessler (db1uq) schrieb:
> Auch der "Pfitzenmeyer" hat dazu was.

Der Mann heißt Pfitzenmaier.

1. Tabellenbuch Mikrowellenbandpässe

2. Tabellbuch Tiefpässe

3. Dann gibt es noch die Dissertation zu Interdigitalfiltern.

Mit den  Unterlagen 1. und 2. lassen sich einfach Interdigitalfilter 
berechnen.

Zu Streifenleitungsfiltern hab ich noch folgendes :

1. UHF Bandfilter in Stripline-Technik, Ulrich Fleischmann,
 mikrowellen magazin Vol.8.4 1982 ( was für den Praktiker nicht nur 
reine Theorie )
2.Cauer Bandpässe in Mikrostreifenleiter Technik, Harald Fechner ,
Frequenz 34 (1980)3
3. Untersuchungen an Hairpinlinefiltern in Streifenleitertechnik
K.H.Waegel, mikrowellen magazin Vol9 No3 1983

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph Berres schrieb:
> Jörg schaue mal in deine Mailbox.

Danke, ich hab's mal überflogen.  Was mir nicht ganz klar ist: gibt's
da auch noch irgendwo weitere Details?  Wie denn das 1,8-GHz-Filter
genau aufgegaut ist, habe ich im Beitrag nicht finden können (das
wäre ja das Äquivalent zu meinem gesuchten 2072-MHz-Filter).

Autor: Ralph Berres (rberres)
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In dem beschriebenen Beispiel sind die Induktivitäten einfach als 
Drahtstücke auf die Platine gelötet, und somit abgleichbar.

Aber schaue mal unter der webseite von Bernd Kaa. Der hat ein komplett
dimensioniertes Layout eines 1,8GHz Tiefpass in Streifenleitung zum 
runterladen.
http://www.dg4rbf.de/File/low1g8.PDF

Vielleicht kannst du das ja brauchen und eventuell optimieren.

Ralph Berres

Autor: Arno Nyhm (Gast)
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Zur Simulation kann ich Dir zu der kostenlosen Lite-Version von Sonnet 
raten - ist intuitiv gut zu bedienen, ansonsten sind auch Tutorials 
sowie ein gutes Manual vorhanden. Vom Funktionsumfang der Lite-Version 
her, reicht es für Filter/Pässe gut aus:
http://www.sonnetsoftware.com/products/lite/

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Arno Nyhm schrieb:
> Zur Simulation kann ich Dir zu der kostenlosen Lite-Version von Sonnet
> raten

Da müsste ich mir ja extra noch ein Windows kaufen. ;-)

Ich glaube, mein wesentliches Problem ist weniger die Simulation
selbst, sondern vor allem der Entwurf.

Falls hier jemand sowohl Sonnet-Lite als auch qucs laufen hat, wäre
es natürlich mal interessant, einen Vergleich der Simulationsergebnisse
zu sehen.

Autor: Arno Nyhm (Gast)
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> Da müsste ich mir ja extra noch ein Windows kaufen. ;-)

...ist doch ein geringer Preis um in die dunkle Kunst des HF-Designs 
eingeweiht zu werden ;)

Sollte sich niemand finden der sowohl qucs als auch Sonnet(-Lite) 
zugleich am Start hat (oder schlicht kein Interesse am vorgeschlagenen 
Vergleich - was sich momentan irgendwie abzuzeichnen scheint), würde ich 
mich für den Sonnet-Part freiwillig melden!
Sonnets Simulationen können sich absolut sehen lassen, was die 
Überführbarkeit in die Praxis angeht. Macht man selbst keine Fehler, 
laufen die aus der Simulation hervorgehenden Schaltungen auf anhieb - 
nicht immer mit der besten Performance, aber sie laufen! Das liegt an 
den nicht gut zu fassenden Parasitär-Parameter der Schaltungen, würde 
man diese besser erfassen und mit in die Simulation einpflegen, wären 
die Ergebnisse sicher noch besser/optimal - doch bei mir sind es zumeist 
grobe Schätzungen und ich weiß nicht, wie ich das verbessern könnte.
Mit ein paar zusätzlichen Kupferplättchen und aufgeklebten Ferriten ist 
das aber alles korrigierbar, die Abweichungen sind demnach nich 
sonderlich groß.

Meine eigene Geschichte über das erlernen des HF-Designs erinnert mich 
sehr an das, längere Zeit zuvor stattgefundene, Erlernen des 'normalen' 
Schaltungsdesigns... Anfangs fragte ich mich, wieso denn hier und da 
noch der ein oder andere Widerstand/Kondensator/Transistor sitzt, der in 
den Beispielen der Bücher gar nicht auftaucht usw., doch mit der Zeit 
entwickelte sich ein Bauchgefühl, ein intuitives Verstehen, verknüpfen 
und Anwenden der erlenten Theorie - bis es später schlicht in Fleich und 
Blut überging und man Schaltungen einfach aus dem Kopf heraus zeichnete, 
statt Appnotes und Beispiele, bausteinartig, miteinander zu 
verknüpfen...
Die 'Hands-On'-Erfahrung war gerade bei den HF-Sachen das wichtigste: 
Die praktische Umsetzung der HF-Standardprobleme zu sehen und zu 
begreifen. Also ausgeschlachtete Baugruppen aus Transceivern, 
Spektrum-Analysatoren und ähnlichem auseinanderzubauen, in Betrieb zu 
nehmen und durchzumessen.
Da liegt dann auch ein großes Problem: Für sinnvolles lernen und spielen 
mit solchen Komponenten ist der Zugriff auf viele sehr teure 
Messinstrumente absolut unerlässlich: Spektrumanalysator, 
Frequenzgenerator/Synthesizer, Netzwerkanalysator, Frequenzzähler, 
Pegelmessgerät, ...
Man braucht also irgendwie einen Mentor der über diese Geräte verfügt 
und einen damit hantieren lässt - zumindest anfangs wohl nur unter 
Aufsicht, denn diese teuren Instrumente sind sehr leicht zu zerstören, 
das mag kaum einer riskieren, darum sind gar viele Freunde sehr 
zurückhalten, wenn es um das ausleihen/zur Verfügung stellen von solchen 
Geräten geht.
Ist diese Hürde genommen, kann man sich recht einfacht mit allerlei 
günstigen HF-Schrott eindecken, auf AFU-Flohmärkten und natürlich eBay - 
Da einzelne Komponenten in der Regel nutzlos sind, schlägt sich dieser 
Fakt auch sehr stark in ihrem Preis nieder... Auch wenn man daraus 
nichts sinnvolles mehr zu bauen vermag (in Relation zum ürsprünglichen 
Einsatzzweck), kann man dennoch sehr schön das Design und die praktische 
Umsetzung von HF-Schaltungen daran studieren.
Eine ebenso gute Quelle sind Implementationsreferenzen von 
entsprechenden HF-Bauteilen, die von vielen Herstellern, zumeist in Form 
von Entwicklungsboards, zu kaufen und anzusehen sind - die Datenblätter 
und Manuals gibt es eigentlich immer kostenlos, diese enthalten eine 
saubere Implementation des jeweiligen Bauteils (Presacaler, Verstärker, 
Mixer, ...), welche man 1:1 in eigene Board übernehmen kann - eben 
vorausgesetzt, dass man sich überhaupt eine eigene Platine erstellen 
möchte/kann.

Ich habe irgendwo noch einen Schuhkarton voll mit solchen 
HF-Leichenteilen zum sezieren, sollte Du, Jörg, Interesse daran haben, 
kann ich Dir sicherlich einiges davon zukommen lassen... Das sind alles 
Baugruppen(-teile) die sich überwiegend irgendwo im Bereich von 1-20GHz 
bewegen... Gib mir ggf. einfach Bescheid.

Grüße
Sascha

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Arno Nyhm schrieb:
> Ich habe irgendwo noch einen Schuhkarton voll mit solchen
>
> HF-Leichenteilen zum sezieren, sollte Du, Jörg, Interesse daran haben,
>
> kann ich Dir sicherlich einiges davon zukommen lassen... Das sind alles
>
> Baugruppen(-teile) die sich überwiegend irgendwo im Bereich von 1-20GHz
>
> bewegen... Gib mir ggf. einfach Bescheid

Hier gibt es tatsächlich noch Leute die den Begriff Ham-Spirit noch 
ernst nehmen und leben. Das sieht man heute sehr selten, was eigentlich 
sehr sehr schade ist.

Ralph Berres

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

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Arno Nyhm schrieb:
> Ich habe irgendwo noch einen Schuhkarton voll mit solchen
> HF-Leichenteilen zum sezieren, sollte Du, Jörg, Interesse daran haben,
> kann ich Dir sicherlich einiges davon zukommen lassen...

Ja, würde mich interessieren, danke für das Angebot.  Ich bin diese
Woche allerdings arg beschäftigt und werde nicht auf emails groß
antworten können.  Kannst mir aber gern einfach mal eine Mail
schicken, entweder hier im Forum anmelden, oder Rufzeichen@darc.de,
oder einfach nach meinem Namen gugeln.

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