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Forum: PC Hard- und Software Welches Linux für einen über 10 Jahre alten PC?


Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Die Mühle läuft mit 500 MHz, hat 256 MB RAM und eine 20 GB Festplatte. 
Das BIOS stammt von 1999 - ist also älter, als die magische ACPI-Grenze.

Ich hab mal versuchsweise Ubuntu 10.04 drauf installiert, aber das gibt 
nicht so das richtige Linux-Gefühl. Alles schön bunt, aber ruckelig und 
träge.

Am besten wäre wohl ein reines Kommandozeilensystem. Hat jemand einen 
guten Tipp?

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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"Server-Ubuntu" (Ohne X),
xubuntu
oder halt gleich ein debian.

Wenn du in der Ecke bleiben willst.

Autor: Ralf Dreiling (dreilira)
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DSL (Damn Small Linux). Aber egal wie, sobald eine Grafische Oberfläche 
benutzt wird, wird's bei der Kiste eng. Vor Allem wegen des RAMs.

Gruß
Ralf

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Wie ist das mit den Server-Ubuntus und ACPI? Soviel ich gesehen habe, 
gibts genau mit diesen Systemen gewisse Probleme, die Desktopsysteme 
nicht haben sollen.

Meine Anforderung ist, daß der Shutdown mit power off funktioniert. Das 
tuts mit dem 10.04 LTS, das draufgezogen habe nicht.

Die Mühle soll per BIOS zeitgesteuert automatisch hochlaufen, ihre Sache 
erledigen und wieder runterfahren, bis zum nächsten Tag.

Das Klickibunte-Zeugs brauche ich da nicht wirklich.

Autor: Peter (Gast)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Die Mühle soll per BIOS zeitgesteuert automatisch hochlaufen, ihre Sache
> erledigen und wieder runterfahren, bis zum nächsten Tag.

Dann installier doch xp.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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NEIN.

Autor: A. K. (prx)
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Ralf Dreiling schrieb:

> DSL (Damn Small Linux). Aber egal wie, sobald eine Grafische Oberfläche
> benutzt wird, wird's bei der Kiste eng. Vor Allem wegen des RAMs.

Nur wenn du mit grafischer Oberfläche zwingend Dinge wie KDE oder Gnome 
verbindest. Einfache X11-Window-Manager bilden auch grafische 
Oberflächen, sind aber mit 256MB locker zufrieden.

Autor: A. K. (prx)
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Uhu Uhuhu schrieb:

> Meine Anforderung ist, daß der Shutdown mit power off funktioniert. Das
> tuts mit dem 10.04 LTS, das draufgezogen habe nicht.

Ohne ACPI ist das mit dem Abschalten nicht so einfach.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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A. K. schrieb:
> Einfache X11-Window-Manager bilden auch grafische
> Oberflächen, sind aber mit 256MB locker zufrieden.

Mit dem Midnight Commander komme ich bei sowas prima hin.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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A. K. schrieb:
> Ohne ACPI ist das mit dem Abschalten nicht so einfach.

Ich weiß, daß es auf der Kiste funktioniert. Ich hatte sie jahrelang mit 
dem c't-Server laufen und der schaffte das mit dem Abschalten aus dem 
Stand. Das ACPI funktioniert, aber neuere Linuxe schalten ACPI-Support 
automatisch ab, wenn das BIOS älter ist, als Baujahr 2000.

Es gibt beim Boot eine ACPI-force-Option, mit der mans trotzdem 
aktivieren kann.

Autor: mmm (Gast)
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Der hat aber sicher ACPI, oder besitzt der Rechner noch ein AT-Netzteil? 
Versuch doch einfach mal ein Debian oder ein Ubuntu ohne Oberfläche. Wie 
man mit Linux und ACPI den Rechner runter bzw hochfährt findest du über 
Google. Auch bei nicht voll ACPI-Rechnern geht der shutdown -h. Wenn 
nicht einfach mal acpi=force in die Kernelparameter eintragen.

Aber selbst pre-ACPI Rechner lassen sich über Software runterfahren.
Ging das ganze mit Windows? Wenn ja gehts auch mit Linux...

Dafür reicht die Kiste DICKE aus.

Was für ein Prozessor/Mainboard ist es denn?

Autor: mmm (Gast)
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Na dann...

Du kannst schon Ubuntu nehmen, musst dann aber die alternate-installer 
CD nehmen und ohne grafische Oberfläche installieren.

Oder Debian, oder oder....

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Es ist ein ASUS P3B-F Mainboard mit einem Pentium III und wie gesagt, 
ACPI kann die Hütte.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Also für mich klingt das verdammt stark nach netBSD oder gentoo.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ich versuchs mal mit DSL - das Debian-System kenne ich einigermaßen.

Autor: Thomas Berger (absolut)
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LinuxMint mit Fluxbox läuft bei mir auch auf meinen 10 Jahre alten 
Laptop mit 256MB RAM.

http://www.linuxmint.com/blog/?p=1523

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Einfache X11-Window-Manager bilden auch grafische
> Oberflächen, sind aber mit 256MB locker zufrieden.

Noch einfachere können auch ein X11 mit 32 MiB benutzbar machen. ;-)
Ich habe noch irgendwo ein Toshiba Libretto, da passt nicht mehr
rein.  Störender ist schon der 640x480-Bildschirm, denn manche
Applikation nimmt sich einfach mehr Platz.  Gut, wenn man einen
Window-Manager hat, bei dem man Fenster auch ohne Anfassen des
Randes schieben kann (bei mir mit Alt-Button-1).  Dann kann man sich
in einem übergroßen Dialog zumindest den OK-Button wieder ins Bild
schieben. ;-)

Wer sich mal einen richtig kleinen Window-Manager ansehen will, kann
ja mal einen Blick auf evilwm werfen. :-)  Der compiliert schneller,
als man "evilwm<Return>" eingetippt hat. ;-)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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So, jetzt hab ich DSL drauf. Läuft sehr zügig. Woran ich mich aber wohl 
niemals gewöhnen werde, ist Klaus Knoppers Geschmack für Farben; einfach 
nur grausam... Aber egal, die Kiste soll nicht als Workstation laufen.

Abschalten tuts die Kiste - das ist schonmal prima.

Jetzt brauche ich noch zwei Dinge:
1. Wo kann man einstellen, daß der Apparat ohne Benutzereingabe auf
   einem bestimmten Account hochlaufen soll?
2. Wie kann man ihm dauerhaft beibringen, daß es doch bitte mit 1024x768
   Bildschirmauflösung starten soll. (Bei 1280x1024 will der Bildschirm
   nicht mit - da kommt wohl irgend eine Frequenz, die außerhalb des
   Bereichs liegt.)

Autor: Grrrr (Gast)
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Ich habe da auch noch so eine alte Kiste.

Was gibt es, ausser evilwm noch für Windows-Manager, die mit wenig RAM 
zufrieden sind? Wäre bitte jemand so nett, ein paar Namen zu nennen?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Bei Distrowatch.com kann man mit Tag "Old Computer" und "Active" Linuxe 
suchen lassen. Von den Treffern finde ich OK:

Puppy
http://distrowatch.com/table.php?distribution=puppy

SLAX
http://distrowatch.com/table.php?distribution=slax

Zu DSL meint Distrowatch "dormant". Es gab da Knatsch zwischen den 
Hauptentwicklern (Tiny Core vs. DSL: 
http://distrowatch.com/weekly.php?issue=20090323#feature) und die Distro 
steht seit 2 Jahren.

Speed/Performance kannst du mit den erhältlichen LiveCDs abschätzen. Mit 
Festplatte wird es dann noch etwas schneller.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Grrrr schrieb:

> Was gibt es, ausser evilwm noch für Windows-Manager, die mit wenig RAM
> zufrieden sind? Wäre bitte jemand so nett, ein paar Namen zu nennen?

Was denn, gefällt dir evilwm etwa nicht? :-)  Wenn man die Fenster-
Rahmen von 1 px auf 3 px vergrößert, kann man ihn doch sogar
benutzen. ;-)

Ich benutze nach wie vor den alten fvwm 1.39.  Im Prinzip hat er alles,
was ein Windowmanager braucht, wenngleich nun nach reichlich 15 Jahren
doch die ersten Alterserscheinungen auftreten, die mich ein wenig
stören:

. UTF-8-Titel kann er nicht, Gimp besteht allerdings nunmehr darauf,
  für einen einzelnen relativ nutzlosen emdash derartige Titel zu
  benutzen.  OK, Gimp patchen war hier die einfachste Lösung. ;-)

. Manche Programme versuchen immer wieder, dem WM irgendeine neue
  Fensterposition aufzudrängen, wobei sie von der existierenden
  offenbar versuchen, die Rahmenbreite abzuziehen oder sowas.  Dadurch
  verschiebt sich das Fenster immer weiter.  gnuplot ist ein Beispiel
  dafür, wenn man einen 3D-Plot "live" bewegt.  Leider gibt es offenbar
  keinen Standard, ob die Rahmenbreite bei den berichteten Koordinaten
  enthalten ist oder nicht.  Manche Gimp-Popups kleben sich aus
  ähnlichen Gründen prinzipiell in die linke obere Ecke.

Wäre die Frage, inwiefern dies bei fvwm 2.x vielleicht behoben ist,
müsste ich mir mal ansehen, auch den Resourcenverbrauch.

Ich glaube mich zu erinnern, dass von Windowmaker auch berichtet worden
ist, dass er sehr sparsam sei.

twm wird man wohl eher nicht mehr benutzen wollen. ;-)

Autor: ... (Gast)
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Uhu Uhuhu (uhu) schrieb:

> So, jetzt hab ich DSL drauf. Läuft sehr zügig. Woran ich mich aber wohl
> niemals gewöhnen werde, ist Klaus Knoppers Geschmack für Farben; einfach
> nur grausam... Aber egal, die Kiste soll nicht als Workstation laufen.

Damm Smal Linux von "Klaus Knopper"? Seit wann denn das? Hab ich da was 
verpasst?

> Abschalten tuts die Kiste - das ist schonmal prima.

> Jetzt brauche ich noch zwei Dinge:
> 1. Wo kann man einstellen, daß der Apparat ohne Benutzereingabe auf
>    einem bestimmten Account hochlaufen soll?
> 2. Wie kann man ihm dauerhaft beibringen, daß es doch bitte mit 1024x768
>   Bildschirmauflösung starten soll. (Bei 1280x1024 will der Bildschirm
>   nicht mit - da kommt wohl irgend eine Frequenz, die außerhalb des
>   Bereichs liegt.)

Beides macht Puppy Linux. Sieht nicht nur gut aus (für ein Linux ;)), 
sondern ist zudem auch noch sauschnell. Einstellungen lassen sich 
abspeichern und werden beim nächsten hochfahren beachtet.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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... schrieb:
> Damm Smal Linux von "Klaus Knopper"? Seit wann denn das? Hab ich da was
> verpasst?

Es beruht auf Knoppix - steht irgendwo, wenn man von der CD startet. Und 
wer jemals eines von den technisch guten, aber designmäßig einfach nur 
unterirdischen Knoppixe gesehen hat, der erkennt die Handschrift auf 
einem 8"-Bildschirm aus 20 m Entfernung.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Eine brauchbare Distro mit LXWM. Ubuntu gehört meiner Meinung nach nicht 
dazu.
Thema Poweroff: Beim Start Kernelparameter übergeben, dann kannst du 
auch per APM et.al. abschalten.

Autor: ... (Gast)
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Uhu Uhuhu (uhu) schrieb:

> Es beruht auf Knoppix - steht irgendwo, wenn man von der CD startet.

Ah danke! Wieder was dazugelernt ;).

Knoppix hab ich zur Datenrettung immer ganz gerne verwendet (wundere 
mich das da jetzt länger keine neue Version mehr erschienen ist).

Was mir auch ganz gut gefällt und sehr flüssig läuft als Live-Distro ist 
dieses hier

http://distrowatch.com/table.php?distribution=partedmagic

Autor: Michael_ (Gast)
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>Damm Smal Linux von "Klaus Knopper"? Seit wann denn das? Hab ich da was
>verpasst?
Ich habe mich da auch gewundert. DSL ist für noch kleinere ( 64MB RAM 
...) Rechner gedacht und hat nichts mit Knopper zu tun. Die max. 
BS-Frequenz ist 60 Hz und nichts für Röhrenmonitore.
Es gibt aber noch SLAX und GRML-LINUX (Schluchtenscheißer). Es ist aber 
erneuert worden, den neuen Arbeitsnamen kenne ich noch nicht.
Sind von der letzten C't LINUX- CD.

Autor: Horst Hahn (horha)
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Hallo,

ich bin mit puppy Linux sehr zufrieden.
Bei so einem alten Rechner ist wohl Version 3 am geeignesten.
Mit deren xorgwizard kann man auch die Auflösung des Monitors festlegen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Michael_ schrieb:
> Ich habe mich da auch gewundert. DSL ist für noch kleinere ( 64MB RAM
> ...) Rechner gedacht und hat nichts mit Knopper zu tun.

Sieh dir ein Knoppix an und vergleiche es mit DSL - Es reicht schon der 
Boot. Sowas können nur Farbenblinde auf die Menschheit loslassen.

Ich werd mir mal noch puppy Linux ansehen.

Noch eine Frage: auf welcher Distribution beruht denn puppy Linux?

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Ich werfe mal Arch Linux in den Raum. Als Fenstermanager ist auch 
awesome recht brauchbar, openbox kannst du dir auch mal ansehen (kp wie 
es da um den RAM-Verbrauch steht)

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Einen Fenstermanager brauche ich eigentlich nicht - da schießt DSL schon 
deutlich übers eigentliche Ziel hinaus.

Am liebsten wäre mir ein Debian-Derivat. Da fällt puppy wohl schon raus.

Wenn ich herausfinde, wie man den automatischen Boot hinbekommt, dann 
bleibe ich wohl bei DSL.

Autor: Andreas Ferber (aferber)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Am liebsten wäre mir ein Debian-Derivat.

Warum nicht einfach gleich Debian? Die älteste Kiste hier damit hat 
450MHz und 256MB RAM, das läuft bestens, nur aptitude ist manchmal ein 
bisschen träge, aber das braucht man bei stable ja nicht so oft.

Uhu Uhuhu schrieb:
> Das ACPI funktioniert, aber neuere Linuxe schalten ACPI-Support
> automatisch ab, wenn das BIOS älter ist, als Baujahr 2000.

Beim Debian-Defaultkernel ist die Prüfung des BIOS-Alters deaktiviert, 
ACPI wird also immer aktiviert, wenn es vom BIOS unterstützt wird. Keine 
Ahnung, von wann das BIOS bei meiner Uralt-Kiste ist (hängt kein 
Bildschirm dran, deshalb kann ich gerade nicht nachsehen), wird aber 
vermutlich auch nicht aus diesem Jahrtausend sein. ACPI funktioniert 
aber, inklusive Power Off beim Shutdown.

A. K. schrieb:
> Ohne ACPI ist das mit dem Abschalten nicht so einfach.

"Power Off" nach dem Shutdown ging auf den meisten Systemen auch schon 
mit APM. Nur der saubere Shutdown als Reaktion auf den Power-Button ging 
erst mit ACPI.

Andreas

Autor: Horst Hahn (horha)
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Hallo,

ich habe debian basiertes Puppz 5.11 problemlos gestartet.
Der Rechner ist von 1998, ob er automatisch runterfaehrt wei- ich noch 
nicht.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Debian möchte ich, weil ich mich dort in den Konfigurationsdateien und 
Systemtools ein wenig auskenne. Bei den anderen Systemen gehts zwar im 
Pronzip genauso, aber der Teufel steckt halt im Detail und der Herr 
bremst ;-)

Autor: Michael_ (Gast)
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>Sieh dir ein Knoppix an und vergleiche es mit DSL - Es reicht schon der
>Boot. Sowas können nur Farbenblinde auf die Menschheit loslassen.
Gut, hast Recht, aber nur zur Hälfte. Ursprünglich auf Knoppix 
basierend, heute auf Debian. Das wolltest du doch.
http://www.damnsmalllinux.org/index_de.html

Autor: Keingast (Gast)
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Denk auch mal an Tinycore Linux, das ist für so etwas auch super!

Autor: A. K. (prx)
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Michael_ schrieb:

> Gut, hast Recht, aber nur zur Hälfte. Ursprünglich auf Knoppix
> basierend, heute auf Debian. Das wolltest du doch.

Keine grosse Umstellung, basiert Knoppix doch ebenfalls auf debian.

Autor: mhh (Gast)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Es ist ein ASUS P3B-F Mainboard mit einem Pentium III und wie gesagt,

Möchtest Du auf 750 MHz upgraden und eine "Rennmaschine" draus machen?
Habe noch ein paar Slot-CPUs rumliegen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Michael_ schrieb:
>>Sieh dir ein Knoppix an und vergleiche es mit DSL - Es reicht schon der
>>Boot. Sowas können nur Farbenblinde auf die Menschheit loslassen.
> Gut, hast Recht, aber nur zur Hälfte.

Wieso nur zur Hälfte? Ich hatte mich über Knoppers Mißgriff in die 
Farbenkiste geäußert und die findet man doch wohl ohne den geringsten 
Zweifel in alter Knopper-Pracht in DSL wieder.

> Ursprünglich auf Knoppix
> basierend, heute auf Debian. Das wolltest du doch.

Du spielst zwei Dinge gegeneinander aus, die nichts miteinander zu tun 
haben. Vielleicht liest du oben einfach mal nach, was ich geschrieben 
hatte.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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mhh schrieb:
> Möchtest Du auf 750 MHz upgraden und eine "Rennmaschine" draus machen?
> Habe noch ein paar Slot-CPUs rumliegen.

Eigentlich nicht. Dann wartet die Möhre doch nur schneller.

Aber danke für das Angebot.

Autor: g_a_s_t (Gast)
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Autor: Name ist Wurscht (Gast)
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Puppy Linux

Autor: WhoCares (Gast)
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Noch ein paar vorschläge:

Lubuntu (Ubuntu mit LXDE, soll ab 350MHz und 128MB laufen)
Xubuntu (Ubuntu mit XFCE)

Autor: ... (Gast)
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Puppy Linux kann ich ebenfalls empfehlen

Autor: Horst Hahn (horha)
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Hallo,

bei mir fährt der Rechner unter Debian-Puppy 5.11 nicht runter.
Es erscheint nur "System halted" ( aha, der Bildschirm bleibt an )  und 
die Festplatte geht aus.
Aber TurboPup basierend auf 4.20 schaltet komplett ab.
Das braucht im Fensterbetrieb ~26 Mb und in der Konsole waren es 16 Mb. 
( Anzeige von Htop )
Im angehängten Bild braucht seamaonkey schon den Löwenanteil.
Es gibt scheinbar auch ein Skript deb2pet.pet , um Debian Pakete in 
puppy-Pakete umzuwandeln.
Zum kompilieren muss man die passenden dev???.sfs benutzen.
http://dotpups.de/puppy4/dotpups/ Hat auch ein Handbuch zur Version 4

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Es sieht so aus, als wäre DSL genau das, was ich brauche. Nur die 
graphische Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber die muß man ja 
nicht nehmen.

Vielen Dank für eure Tipps.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ich habe es auf eine Festplatte installiert. So glatt, wie es zu Beginn 
aussah, scheint DSL doch nicht zu laufen.

Ich kann über myDSL Pakete nachinstallieren, nur sind die nach dem 
nächsten Boot wieder weg.

Hat jemand eine Idee, was der Fehler ist?

Autor: m.keller (Gast)
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Hä? Du willst Debian, aber dann doch irgendwie nicht?

Was soll der Rechner denn machen?

IMHO sind solche mini-Linux-Systeme IMMER ein großer KOmpromiss. Sofern 
du keine grafische Oberfläche brauchst nimm doch einfach DEBIAN!
Da kannst du die gesamte Bandbreite der Debian-Pakete nutzen und nicht 
nur irgendwelche spezial-Geschichten.

Zwei meiner VDRs haben einen Celeron 566Mhz und Debian Lenny. Läuft 
super...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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m.keller schrieb:
> Hä? Du willst Debian, aber dann doch irgendwie nicht?

DSL geht ursprünglich auf Knoppix zurück und ist ein Debian-Derivat. Wo 
ist das Problem?

DSL hat alles, was ich brauche und kann den Rechner abschalten - 
letzteres ist das KO-Kriterium.

Bleibt das Problem, daß installierte Pakete offenbar nicht persistent 
auf der Platte gehalten werden. Wenn ich dazu eine Lösung habe, ist das 
Problem gelöst.

Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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mach mal eine debian type installation, keine frugal installation. 
anschliessend installierst du die debian gnu tools. im übrigen... -> 
http://www.damnsmalllinux.org/index_de.html

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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m.keller schrieb:
> Sofern
> du keine grafische Oberfläche brauchst nimm doch einfach DEBIAN!

Interessehalber:
Ich habe mal versucht, mich durch die Debian-Downloadseite zu graben. 
Sehe ich das richtig, daß man sich das Image der Installations-CD selbst 
zusammenfuddeln muß?

Ich dachte, der Ruf der Umständlichkeit sei Vergangenheit?

Autor: Frank (Gast)
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Da der OP geschrieben hat dass er auch ein nicht GUI System gebrauchen 
kann, könnte er seine Lieblingsdistro installieren und in der runlevel 
Konfiguratio ohne GUI starten.

Bei meinem OpenSuSE geht das in /etc/inittab wenn ich die Zeile

id:5:initdefault:

in

id:3:initdefault:

ändere.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> m.keller schrieb:
>> Sofern
>> du keine grafische Oberfläche brauchst nimm doch einfach DEBIAN!
>
> Interessehalber:
> Ich habe mal versucht, mich durch die Debian-Downloadseite zu graben.
> Sehe ich das richtig, daß man sich das Image der Installations-CD selbst
> zusammenfuddeln muß?
>
> Ich dachte, der Ruf der Umständlichkeit sei Vergangenheit?

http://cdimage.debian.org/debian-cd/5.0.6/i386/iso...

http://cdimage.debian.org/debian-cd/5.0.6/i386/bt-cd/

Ist doch ganz einfach.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> m.keller schrieb:
>> Sofern
>> du keine grafische Oberfläche brauchst nimm doch einfach DEBIAN!
>
> Interessehalber:
> Ich habe mal versucht, mich durch die Debian-Downloadseite zu graben.
> Sehe ich das richtig, daß man sich das Image der Installations-CD selbst
> zusammenfuddeln muß?

Wie hast du das denn geschafft? ;-)
Wenn man auf www.debian.org geht, klickt man einfach auf "Getting 
Debian", und da sind sie dann auch schon. Alternativ kann man auch auf 
"CD ISO images" klicken. Viel einfacher geht's doch nicht.

Autor: Andreas Ferber (aferber)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Ich habe mal versucht, mich durch die Debian-Downloadseite zu graben.
> Sehe ich das richtig, daß man sich das Image der Installations-CD selbst
> zusammenfuddeln muß?

Ähm, wie kommst du darauf? Jigdo ist vermutlich das, was du meinst, das 
ist aber nur eine von mehreren Möglichkeiten an die Images zu kommen. 
Wenn man ganz oben auf debian.org auf "Getting Debian" klickt 
(http://www.debian.org/distrib/), wird das nichtmal als erstes 
aufgeführt, obwohl es technisch eigentlich die "pfiffigste" Lösung ist.

Andreas

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ich hab hier gesucht: http://ftp2.de.debian.org/debian/dists/lenny

.iso-Dateien hab ich keine gefunden - oder nur übersehen?

@ Luk4s K.: Danke für die Links.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Ich hab hier gesucht: http://ftp2.de.debian.org/debian/dists/lenny

Das ist das Repository, von dem du nachher online per apt-get Pakete 
installieren kannst. Da findest du keine Installations-CD.

Autor: A. K. (prx)
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Wobei man bei einer eher klein gedachten Installation ganz gut mit der 
eingedampften Netinst CD fährt. Rest kommt dann vom Netz, aber das ist 
summarum weit weniger als ein Haufen CDs oder eine DVD.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Rolf Magnus schrieb:
> Das ist das Repository, von dem du nachher online per apt-get Pakete
> installieren kannst. Da findest du keine Installations-CD.

Ich bin über Heises Download dort hin geraten.

A. K. schrieb:
> Wobei man bei einer eher klein gedachten Installation ganz gut mit der
> eingedampften Netinst CD fährt.

Ja, mit 150 MB ist die recht handlich. Ich werde mir das Ergebnis mal 
ansehen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Wie bekommt man den auf einem *-Debian Kommandozeilensystem die 
System-Updates?

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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sudo apt-get upgrade

Autor: D. I. (Gast)
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oder neuer "sudo aptitude upgrade"

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Und du bist sicher, daß man da nicht bei einem Ubuntu 8.04 ein 10.04 
übergebraten bekommt?

Ich brauch das, was unter gnome der Update Manager macht.

Autor: D. I. (Gast)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Und du bist sicher, daß man da nicht bei einem Ubuntu 8.04 ein 10.04
> übergebraten bekommt?
>
> Ich brauch das, was unter gnome der Update Manager macht.

nein, das bekommt man dann bei einem sudo aptitude dist-upgrade

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Das ist unter debian durchaus ein wenig minderverständlich:
apt-get update aktualisiert nur die Paketlisten
apt-get upgrade aktualisiert die Pakete

Autor: A. K. (prx)
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Man muss das mit der Kommandozeile freilich nicht unbedingt übertreiben. 
"aptitude" ohne Parameter ist auch ganz süss.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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A. K. schrieb:
> "aptitude" ohne Parameter ist auch ganz süss.

Danke, so hatte ich mir das vorgestellt

Autor: A. K. (prx)
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Uhu Uhuhu schrieb:

> Und du bist sicher, daß man da nicht bei einem Ubuntu 8.04 ein 10.04
> übergebraten bekommt?

Nicht solange in /etc/apt/sources.list der zu 8.04 gehörende Nickname 
"hardy" drinsteht. Analog "lenny" bei debian 5.0.

Autor: heinz (Gast)
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Puppy ist doch Murks. Da arbeitet der Normale User mit root-Rechten.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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DSL ist leider auch sehr schräg - zumindest wenn man es auf der Platte 
installiert.

Debian Lenny in der Kommandozeilenversion fühlt sich doch deutlich 
angenehmer an und die Applikation, die darauf laufen soll, ließ sich von 
Ubuntu 10.04 einfach rüberkopieren.

Die Kommandozeile auf dem Rechner selbst ist natürlich nicht das Gelbe 
vom Ei. Deswegen habe ich ssh und mc installiert und administriere die 
Mühle vom Ubuntu-Rechner aus.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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heinz schrieb:

> Puppy ist doch Murks. Da arbeitet der Normale User mit root-Rechten.

Ach deswegen funktioniert das so einfach. :)

Und schön bunt ist es auch noch dazu und fix wie der Teufel.

Mir gefällt's.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Lenny ohne GUI ist flotter als DSL. Belegt zwar fünfmal mehr Platz, aber 
das ist bei einer Platteninstallation ziemlich egal.

Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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darf ich dieses thema mal ebend missbrauchen?

ich habe einen hp compaq ipaq legacy free, wie er auf ebay gerade 
angeboten wird 
-Ebay-Artikel Nr. 170543731356 
<- der computer hat derzeitig einen p3 @800mhz und 256mb ram 
installiert. mir steht noch einen p3 @ 1ghz und 512mb ram zur verfügung. 
dies habe ich allerdings gerade in einen anderen pc verbaut.

welche linux distri, ausser xubuntu 9.x/ 10.x und debian 4/ debian 5 
währe noch geeignet? eine idee, von mir, währe - diesem mittels eisfair 
- in mein netzwerk als kleinen php experimentier- server einzusetzen. da 
ich allerdings auch gerne einmal linux für kleinere aufgaben 
einzusetzen, währe eine linux distri mit x-server der idealere weg. 
zumal ich dort dann apache usw. installieren kann. allerdings habe ich 
wohl zu lange kein linux mehr angefasst, um etwas passendes zu finden. 
und, mittels lfs mir etwas passendes von hand zu bauen, fehlt mir gerade 
die zeit...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ronny Minow schrieb:
> in mein netzwerk als kleinen php experimentier- server einzusetzen.

Das lohnt sich nicht. Nimm lieber einen einigermaßen aktuellen PC mit 
reichlich RAM und steck deinen Server in eine virtuelle Maschine. Das 
hat den Vorteil, daß du den Zustand zum einen als Snapshot der VM 
wiederherstellen kannst, oder die ganze Chose einfach als Backup 
kopieren.

VMs sind viel einfacher administrierbar, als physikalische Maschinen.

Autor: Ronny Minow (hobby-coder)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Ronny Minow schrieb:
>> in mein netzwerk als kleinen php experimentier- server einzusetzen.
>
> Das lohnt sich nicht. Nimm lieber einen einigermaßen aktuellen PC mit
> reichlich RAM und steck deinen Server in eine virtuelle Maschine. Das
> hat den Vorteil, daß du den Zustand zum einen als Snapshot der VM
> wiederherstellen kannst, oder die ganze Chose einfach als Backup
> kopieren.
>
> VMs sind viel einfacher administrierbar, als physikalische Maschinen.

das ist mir bekannt. aber, das ist nicht das ziel meines vorhabens.

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