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Forum: FPGA, VHDL & Co. vergleich hersteller


Autor: Timo S. (Gast)
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Hallo,


ich würde gerne wissen, ob schon mal jemand mitr Atmel FPGAs gearbeitet 
hat. Das Datenblatt (ca. 5 Seiten) gibt praktisch gar nichts her. Wozu 
braucht man die?

Besten Dank für jede Antwort

Grüße

Timo

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Timo S. schrieb:
> Wozu braucht man die?
Die sind jetzt reichlich 10 Jahre alt, die braucht heute keiner mehr.
Damals war es eine lustige Idee, den Prozessor mit auf dem FPGA zu 
haben...

Aber Atmel konnt sich nie gegen die Mitbewerber durchsetzen, und deshalb 
wurde das Projekt FPGA eingestellt.

> Das Datenblatt (ca. 5 Seiten) gibt praktisch gar nichts her.
Die Datenblätter sind länger, du meinst vermutlich den Overview...

Autor: Timo S. (Gast)
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Danke für die Antwort. Aber Atmel verkauft die Dinger immer noch. 
Zumindest werden sie noch auf der Website angepriesen.

Grüße

Timo

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Timo S. schrieb:
> Aber Atmel verkauft die Dinger immer noch.
Naja, solange die noch jemand kauft... :-o
Aber der Status ist "Mature" und das ist kurz vor "Obsolete".

Autor: Timo S. (Gast)
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Ach ja, da gibt es ja noch Quick logic, die haben aber wohl ihrne 
Geschäftszweig eingestellt. Neu ist aber Silicon Blue Technologies. Die 
werben ja ohne Ende mit geringem Stromverbrauch. Hat schon mal jemand 
von euch mit den Dingern gearbeitet? Was haltet ihr davon?

Folgende Hersteller kenne ich mittlerweile:

Xilinx
Actel
Altera
Lattice
Silicon Blue Technoologies

Quick Logic - mittlerweile draußen
Atmel - mittlerweile draußen

Kennt ihr noch mehr. Was haltet ihr davon. Ist da vielleicht noch einer 
wie Actel bei. Und weiß jemand ob jemand Actel nachmacht? Ob ein andere 
Hersteller demnächst auch Flashbasierte FPGAs rausbringt außer diese 
halbherzige Lösung, den SRAM beim Startup über internen Flash zu laden ?

Grüße

Timo

Autor: Segor (Gast)
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>Flashbasierte FPGAs rausbringt
Sind sicher auf Dauer ewig langsam - ausserdem ist Flashspeicher elend 
teuer.

>außer diese halbherzige Lösung, den SRAM beim Startup über internen Flash
>zu laden ?
Ist doch prima. So kann man leicht Konfigurationen switchen. Ein 
Flash-FPGA bräuchte dann doch wieder zusätzliches Flash, wenn APPs 
gewändert werden sollen.

Die Realität sieht doch heute so aus, daß man mehrere unterschiedliche 
FPGAs auf einem board hat, die aus einem FLASH gelesen werden oder per 
CPU von extern konfiguriert werden. Viele Hersteller sparen sich schon 
die Flashes und machen es so.

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