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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Seltsamen Effekt bei LDR


Autor: Karl (Gast)
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Hallo zusammen,

ich habe mir ja, wie einige vielleicht wissen, ein ganz besonderes
Lauflicht gebastelt, welches (unter anderem) díe Besonderheit hat, dass
es sich an die Umgebungshelligkeit anpasst.

Das klappt auch alles wunderbar, sofern ich nicht nach draussen gehe.
Der LDR gaukelt mir nämlich unplausile Werte vor.
Z.B. hat der LDR bei normaler Raumhelligkeit einen Widerstand von 500
bis 600 Ohm bei ordentlichem Kunstlicht.

Das mag normal sein. Wenn ich mit meiner LED-Taschenlampe direkt auf
den LDR strahle, veringert sich der Widerstand. Bei 5cm Abstand
erreiche ich Werte deutlich unter 100 Ohm. Teilweise bis 80 Ohm
herunter.

Wenn ich den LDR durch das geschlossene Fenster in den düsteren grau-
in-grau-Himmel richte, dann geht der Widerstand herunter bis teilweise
unter 70 Ohm.

D.h. der Grau in Grau-Himmel, bei dem man im Wohnzimmer schom fast das
Licht anmachen muss, hat irgendwie mehr Strahlungsenergie als die
blendend helle LED-Taschenlampe in wenigen cm Abstand. Und die ist so
hell, dass ich  kaum direkt hinein schauen kann.

Das bewirkt natürlich, dass mein Lauflicht draussen bei grau in
grau-Himmel auf volle Helligkeit schaltet.

Wie kann das sein? Ist der UV-Anteil etwa dafür verantwortlich? Ist
dieser so gross bei dem düsteren Wetter?

Viele Grüsse und Dank
Karl

Autor: Uwe Nagel (Gast)
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Ich tippe eher auf den Infrarotanteil im Tageslicht. In diesem Bereich
sind LDR's besonders empfindlich, wogegen sie auf Blau und das ist
wohl der Hauptanteil von LED-Taschenlampen, nur mässig reagieren.

Uwe

Autor: Karl (Gast)
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Danke Uwe, für deine schnelle Antwort.

An den Infrarot-Anteil hatte ich gar nicht gedacht. Könnte
gut sein. Obwohl ich die doch als Wärmestrahlung spüren müsste oder?

Kann man die Infrarotstrahlung irgendwie herausfiltern?
Wie machen das Kameras mit Belichtungsmesser? Die müssten
bei dem Wetter doch hoffnungslos unterbelichten!?!

Viele Grüsse
Karl

Autor: Wolle (Gast)
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Hast du berücksichtigt, dass Kunstlicht "Flackert"?
Das Auge ist träge und "überspielt" das, Kunstlicht wird aber durch
die Netzfrequenz "gesteuert", d.h. 50Hz oder bei Leuchtstofflampen je
nach Schaltart auch 75Hz oder 100Hz....so in "etwa".
Tageslicht ist dagegen "permanent" und der Spektralbereich größer.
Die Empfindlichkeit des LDR ist in dessen Datenblatt beschrieben.
Daraus kannst du dann eventuelle "Filtermaßnahmen" entwickeln.

Autor: Olaf (Gast)
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Du solltest die Helligkeit nicht mit deinem Auge beurteilen. Dieses
"Messinstrument" ist hoechst unbrauchbar weil sich dort die
Empfindlichkeit ueber die Iris aendert und die Auswerteeinheit (aka:
graue Matsche) auch noch nach Farben und Stimmungen geht.

Nimm statt dessen einfach mal einen Belichtungsmesser oder eine Kamera
und miss damit mal die Helligkeit innen und aussen. Dir wird dann
vermutlich auffallen das die Sonne ein paar Watt mehr hat und selbst
dann noch ziemlich hell ist wenn es dir grau vorkommt.

Olaf

Autor: Karl (Gast)
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@Wolle

Die Messung unter Kunstlicht zeigt die erwarteten Werte und schwankt
und springt auch nicht. Scheinbar gleicht mein Messgerät die 50
Hz-Intensitätsschwankungen irgendwie aus.
In den Datenblättern kann ich leider nichts über die Spektren finden.
Nur Widerstandswerte bei 10 Lux und absoluter Dunkelheit.

@Olaf

Ich dachte die Sonne wäre nur eine Stromsparleuchte und hätte nur 40
Watt ;-)

Spass bei Seite: Mir ist klar, dass die Sonne unermessliche Energie
verschleudert. Aber sie ist auch unermesslich weit weg.

Und dass unsere Augen nur ein begrenztes Spektrum aufnehme ist auch
klar.
Aber ich hätte gedacht, dass bei diesem Wetter das komplette
Lichtspektrum reduziert wird, so dass auch die Anteile, die unser Auge
nicht, der LDR aber doch sieht gleichermassen reduziert werden.
Dann sollte der LDR bei diesem trüben Wetter einen grossen Widerstand
haben.
Die psychologischen Effekte habe ich nicht berücksichtigt.
Wo bekomme ich eigentlich einen Belichtungsmesser leihweise her?

Viele Grüsse und Dank
Karl

Autor: Dirk (Gast)
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Hi,

einen Belichtungsmesser besitzt jeder gute Fotograf.

Mfg
Dirk

Autor: Günther (Gast)
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Wäre es denn nicht sinnvoller die Helligkeit des Lauflichts dem
Empfinden der Augen anzupassen?
Es ist ja im Prinzip egal, was für ein Wert ein teures Messgerät
ausgibt, wenn das Ergebniss der Schaltung dann nicht so ist wie man es
sich vorstellt.
Wenn das Thermometer 35 Grad anzeigt, mir aber trotzdem kalt ist, ist
mir der Messwert auch egal!
Zugegeben, das war ein blödes Beispiel. Aber ich hoffe ich kommte damit
meine Gedanken verdeutlichen.

In welcher Sprache schreibst du die Software? Ich könnte mir da dann
was abschauen :D

Ich habe letztens bei Reichelt mal Datenblätter für LDRs durchgeschaut,
da war die Wellenlänge immer angegeben auf die die Widerstände
reagieren. Vielleicht kannst du da ein Mittelwert ermitteln.
Aber der wäre dann ja wieder unrelevant wenn die Schaltung an das
Verhalten der Augen angepasst werden soll.

Autor: Karl (Gast)
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@Günther

Das mit dem Anpassen der Lauflicht-Helligkeit an die EMPFUNDENE
Umgebungshelligkeit ist genau das, was ich will. Aber irgendwie habe
ich mir das anders vorgestellt:Einfacher vor allem.LDR + Widerstand,
Spannung an LDR wandeln und Wert verwenden.
Ich habe die LDRs übrigens auch bei Reichelt bestellt.
Laut Datenblatt reagiren die alle auf 550 +/- 30nm-Licht.
Das ist doch mitten im sichtbaren Bereich. Schon komisch, das.

Autor: Rahul (Gast)
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[Mein Optik-Prof möge mir verzeihen, dass ich das jetzt nicht wirklich
gut beantworten kann. Ich halte von dem Mann sehr viel...]
In dem Datenblatt zum LDR03 von Reichelt wird neben der Wellenlänge
auch noch die Farbtemperatur (2856 +/- 100 K) angegeben.
Die Farbtemperatur spiegelt (IMHO) die eingestrahlte Energie wieder.
Bei Kunstlicht, ist diese natürlich wesentlich kleiner als bei
natürlichem, da das Licht-Spektrum grösser ist.
Welche Lichtbestandteile nun dafür verantwortlich sind, kann ich nicht
genau sagen, aber vermutlich die (langwelligen) infraroten.

Bei professionellen Video-Kameras gibt es auch Filter, mit denen man
die Kamera auf die jeweiligen Lichtverhältnisse einstellen kann.

Bei Heim-Video-Kameras kann man das ja teilweise auch noch
einstellen(zusammen mit dem Weißabgleich).

Nagelt mich jetzt bitte nicht darauf fest. Die Klausur zur technischen
Optik habe ich mit 53% bestanden...
Ich kann aber gerne noch mal nachgucken.
Gruß Rahul

Autor: Ratber (Gast)
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@Karl

Es ist zwar alles schonmal angeasprochen worden aber nochmal in
kurzform:


Ein LDR reagiert auf andere Wellenlängen als das Menschliche Auge also
ist hier schonmal zu unterscheiden.

Dazu besitzt der LDR kein Lichtmengenregulierendes Element wie das Auge
(Iris) worin dann der nächste Unterschied aufgetan ist.

Obendrein empfindet ein Mensch verschieden ,Technisch gleichhelle,
Szenarien ganz und gar unterschiedlich.
Das kann man erahnen wenn man sich mal zb. vor Augen führt das bei
Gefecht gerne Rotlicht genommen wird da das Menschliche auge sich damit
besser an die Dunkelheit gewöhnt wenn man raus muß aber das ist nur ein
winziges Beispiel.


Um eine gute Anpassung vorzunehmen gibt es nur 2 Möglichkeiten.


1. Rein Wissenschaftlich mit den derzeitigen Erkenntnissen aber dann
wird die Helligkeitssteuerung garantiert wesentlich Teurer als der
ganze Rest der Geschichte.


2. Ausprobieren bei welchem Arbeitspunkt ein vernünftiges Maß erreicht
wird.



Zuguterletzt nochmal das Thema "Flackerlicht"

Nimm einen Photowiderstand oder ne Solarzelle und bestrahle sie mit
LED-Licht in PWM.

Bei 100% , 75% , 50% , 25% kann man sehr gut nachmessen was gerade
anliegt.

Mach das gleiche mit dem Menschlichen auge und du wirst feststellen das
das Auge viel leichter zu betrügen ist da es zwischen ca. 100 und 50%
kaum einen Unterschied merken wird.
Vorallendingen merkt man ohne direkten vergleich kaum noch etwas.

Mit dieser Erkenntnis läst sich dann auch viel anfangen bzw. hat man
schon viel angefangen.


Fast alle LED-Anzeigen werden gemultiplext (Also alle Stellen oder gar
Segmente laufen rasend schnell nacheinander so das immer nur eine
Stelle/LED an ist) um Leistung und Treeiberkapazitäten zu sparen.


Ds Thema hatten wir schon hier aber damals hatten einige nur ihre
Formeln im Kopf obwohl die Praxis es seit Jahrzehnten vormacht.



Ein einfacher Workaround ist ein Blauer Filter der den Unterschied von
Tages und Kunstlicht noch recht billig minimiert.
Nicht ideal aber ausreichend.

Autor: Karl (Gast)
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Danke Ratber für deine ausführlichen Informationen.

>>>>>Dazu besitzt der LDR kein Lichtmengenregulierendes Element wie das
Auge (Iris) worin dann der nächste Unterschied aufgetan ist.<<<<<

Würde das nicht bedeuten, dass bei diesigem Wetter noch weniger Licht
vorhanden ist, als man meint, weil das Auge ja heller regelt?



>>>>>Nimm einen Photowiderstand oder ne Solarzelle und bestrahle sie
mit LED-Licht in PWM. Bei 100% , 75% , 50% , 25% kann man sehr gut
nachmessen was gerade anliegt.
Mach das gleiche mit dem Menschlichen auge und du wirst feststellen das
das Auge viel leichter zu betrügen ist da es zwischen ca. 100 und 50%
kaum einen Unterschied merken wird. Vorallendingen merkt man ohne
direkten vergleich kaum noch etwas.<<<<<

Ich dachte vor meinen Experimenten mit PWM gedimmten LEDs immer, dass
die Helligkeit proportional zu Leistung wäre.
Bei Glühlampen war es jedenfalls annähernd so, weil, wie ich in einem
anderen Thread in diesem Forum erfahren habe, der Wirkungsgrad von
Glühlampen bei geringerer als Nennleistung drastisch abnimmt.



>>>>Ein einfacher Workaround ist ein Blauer Filter der den Unterschied
von Tages und Kunstlicht noch recht billig minimiert.
Nicht ideal aber ausreichend.<<<<<

Vorher bekomme ich solche blauen Filter ? Oder reicht so eine blau
Filterfolie von Diskobeleuchtungen dafür aus?

Vielen Dank und viele Grüsse
Karl

Autor: Michael Wilhelm (Gast)
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Das mit dem blauen Filter würde ich nicht machen. In einem der obigen
Posts wurde beschrieben, daß der LDR bei ca. 520 ? nm am
empfindlichsten ist. Das ist nun mal grün. Wenn du jetzt einen blauen
Filter nimmst, 370 bis 450 nm hat der LDR kein Nutzsignal mehr.

MW

Autor: Karl (Gast)
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Hallo Michael,

heute hatten wir hier noch mal richtigen Sonnenschein.

Wenn ich den LDR in den blauen Himmel richte, hat er Widerstände
um die 20-30 Ohm.

Wenn ich hingegen in Richtung der Sonne halte (Morgensonne)
geht der Widerstand auf bis zu 17,2 Ohm herunter.

Nun ergibt sich ein neues Problem: Der Widerstand für den
Spannungsteiler muss nun auch recht klein sein, damit ich im helleren
Bereich noch eine vernünftige Auflösung bekomme.
Und dann wird der Strom durch den Spannungsteiler doch langsam
spürbar.
Das löse ich wahrscheinlich mit einem grauen Sonnenbrillenglas, welches
so um die 90% der Lichtenergie herausfiltert. Dann geht der Widerstand
nicht allzu extrem in den Keller.
Wenn es die mit UV-Filter gibt (was meine eigene Sonnenbrille glaube
ich bereits hat), kann ich die auch gleich noch mit herausfiltern.

Das mache ich erst mal so und kann die Ergebnisse dann auch hier
posten.

Viele Grüsse
Karl

Autor: Günther (Gast)
Datum:

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Wie sollte dann die Berechnung der Pulsweite aussehen?
Wenn ich in anderen Beiträgen richtig gelesen habe, muß die Steigerung
logaritmisch sein, damit sie für's Auge linear aussieht.
Und wie kompensiert man das nicht lineare Verhältnis zwischen leistung
und Helligkeit der LED's?

Oder mal anders überlegt. Lohnt der Aufwand? Muß es so genau berechnet
werden? Ich meine es ist interessant zu wissen wie die Zusammenhänge
sind, aber wenn ich für eine Schaltung ein Widerstand von 961 Ohm
berechnet habe, nehme ich trotzdem 1k.

Autor: Karl (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Hi Günther,

wenn der Widerstand des LDR einigermaßen proportional zur
physikalischen Helligkeit ist, dann kann ich dessen Wert ohne
großartiges Umrechnen zu PWM-Steuerung nehmen.
Das empfundene Helligkeit ist zwar logarithmisch, aber weil ja quasi
falsch gemessen UND mit PWM-LEDs ebenso falsch wiedergegeben wird,
gleichen sich die Effekte ziemlich perfekt aus. Wenn ich jedoch
Glühbirnen nehme, dann muss ich deren mit abnehmender Leistung
abnehmenden Wirkungsgrad noch berücksichtigen.
Genau wie bei unserem Ohr, welches ja auch logarithmisch hört.
Mikrofon, Verstärker und Lautsprecher rechnen da auch nichts um.

Weil dich mein Code so sehr inzeressiert, habe ich ihn angehängt.

Viele Grüsse
Karl

Autor: Ratber (Gast)
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@Karl

>Würde das nicht bedeuten, dass bei diesigem Wetter noch weniger Licht
>vorhanden ist, als man meint, weil das Auge ja heller regelt?

Ich wünschte ich könnte dir deine Iris Festnageln auf das du mal die
wirklichen Unterschiede mitbekommst ohne das mit ihr einfluss genommen
wird.
Vieleicht mit irgendwelchen Medikamenten ?
Mal den Doc fragen.

Nein,war nen Scherz gg



Die Iris soll ja in erster Linie das Auge schützen da es eigentlich
recht empfindlich ist.(Normalerweise)

Der Helligkeitseindruck ist aber auch vom Auflösungsvermögen und
Farbsehen abhängig und obendrein recht Logarytmisch ausgelegt.

Oder mit einfachen Worten : Recht Subjektiv und auch einwenig vom
Training abhängig.
Ich muß öfters mal im Halbdunkel was identifizieren.
Vor dem Job hätte ich da auch nur "nix" erkennen können.


>Ich dachte vor meinen Experimenten mit PWM gedimmten LEDs immer, dass
>die Helligkeit proportional zu Leistung wäre.

Bitte nicht wieder Empfinden und gemessen verwechseln.
Und einfachst PWM lassen wir bitte auch aussen vor.

Wenn du die LED'S mit 50% Taktest und dabei den Strom einwenig anhebst
dann wirst du merken (oder auch nicht merken.Je nach auslegung) das rein
Optisch kein oder nur im Vergleich ein geringer Unterschied da ist aber
Elektrisch eine menge eingespart wird.
Berücksichtigt werden muß auch das LED's auch nicht Linear sind.
Nimm mal ne Standard-LED (Rot,1.7V 20mA und gib ihr nur 15 oder gar
10mA zu schlucken.
Es ist bei den meisten Modellen kaum ein Unterschied zu bemerken.
Diesen Umstand macht man sich schon lange zu nutze.

Natürlich sollte man sich bei dem Gedanken von der Maxcimalen Ausbeute
bei LED's gkeich trennen.


>Bei Glühlampen war es jedenfalls annähernd so, weil, wie ich in einem
>anderen Thread in diesem Forum erfahren habe, der Wirkungsgrad von
>Glühlampen bei geringerer als Nennleistung drastisch abnimmt.


Ja diese Topic kenne ich und ich kann dazu nur sagen das Glühlampen
eben nicht gleich LED's sind.

Weder Farbspektrum noch die Kennlinie von Spannungs/Lichtausbeute sind
annähernd gleich.

Man sollte also nicht alle Leuchtmittel in einen Topf werfen denn dafür
sind die einfach zu verschieden.


>Vorher bekomme ich solche blauen Filter ? Oder reicht so eine blau
>Filterfolie von Diskobeleuchtungen dafür aus?

Yo,Folie,Glas reicht aus.

Natürlich ist je nach Färbung eine unterschiedliche Signalanpassung
erforderlich.

Aber erstmal eine korrektur.

Ich wollte den Blauanteil ausfiltern und nicht den Blauanteil stehen
lassen.
Mein Fehler.

Es sollte natürlich ein Roter Filter sein um die Kunstlichtanteile
einwenig wegzunehmen und dem Tageslicht näher zu bringen das ja
insgesammt wärmer ist.




@Michael Willhelm



>Das mit dem blauen Filter würde ich nicht machen. In einem der obigen
>Posts wurde beschrieben, daß der LDR bei ca. 520 ? nm am
>empfindlichsten ist. Das ist nun mal grün. Wenn du jetzt einen blauen
>Filter nimmst, 370 bis 450 nm hat der LDR kein Nutzsignal mehr.

Wie gesagt meinte ich "Blau ausfiltern" also muß nen
Komplementärfilter her.
Das wäre dann mit ner Roten Folie weitgehends erschlagen.


Aber auf deinen Einwand möchte ich noch kurz eingehen.

Die Spektrale Empfindlichkeit ist beim LDR ja nicht auf einen engen
Bereich fixiert.

Selbst mit nem Blaufilter bleibt noch genug Signal übrig.
Da ein LDR auch mehr Logarytmisch reagiert wird man noch genug zum
mesen haben.

Autor: Sebastian Schmidt (Gast)
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In einer Elektorausgabe des letzten Jahres, finden Led's als
lichtempfindliche Sensoren Verwendung, da sie dem Spektrum des
menschlichen Auges sehr gut entsprechen!
(Funktionsweise ähnlich der Solarzelle)

Sebastian

Autor: Rahul (Gast)
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@Ratber:  Das mit dem Irisfestnageln geht beim Optodok. Das macht er
immer, wenn er sich den Augenhintergrund angucken will. Danach sollte
man es tunlichst unterlassen, Auto zu fahren...

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>Ich wünschte ich könnte dir deine Iris Festnageln auf das du mal die
> wirklichen Unterschiede mitbekommst ohne das mit ihr einfluss
> genommen wird. Vieleicht mit irgendwelchen Medikamenten ?

Atropin.
Wird verwendet zur weitstellung der Pupille bei einer
Augenhintergrundsuntersuchung. Danach sieht man bei normalem Tageslicht
nicht einmal mehr die eigen Hand vorm Gesicht vor lauter gleissender
Helligkeit. Grausam.


>Wenn ich den LDR durch das geschlossene Fenster in den düsteren grau-
>in-grau-Himmel richte, dann geht der Widerstand herunter bis
>teilweise unter 70 Ohm.

Den selben Effekt kann man an phototropen Brillengläsern beobachten
(reagiern auf kurzwelliges Spektrum) die bei grauem Wetter fast genauso
dunkel sind wie bei hellstem Sonnenschein. Auch liefern
Solarkollektoren/Zellen bei diesig grauen Wetter immer noch einen
beachtlichen Energieanteil.

Physiologischer Eindruck und (spektrale) Lichtintensität laufen in
solchen fällen leicht auseinander.

Autor: Rahul (Gast)
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Könnte man den LDR nicht mit einem netten kleinen Konstantstrom
betreiben?
Dann würden auch die Effekte des Vorwiderstandes nicht so
mitreinspielen...

Autor: Karl (Gast)
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>>>>>Wenn du die LED'S mit 50% Taktest und dabei den Strom einwenig
anhebst dann wirst du merken (oder auch nicht merken.Je nach auslegung)
das rein Optisch kein oder nur im Vergleich ein geringer Unterschied da
ist aber Elektrisch eine menge eingespart wird.<<<<<

Jetzt hätte ich ehrlich gesagt das Gegenteil erwartet, eine halbewegs
sichtbare Verdunklung bei kaum messbarer Stromersparniss.


>>>>>Berücksichtigt werden muß auch das LED's auch nicht Linear sind.
Nimm mal ne Standard-LED (Rot,1.7V 20mA und gib ihr nur 15 oder gar
10mA zu schlucken. Es ist bei den meisten Modellen kaum ein Unterschied
zu bemerken. Diesen Umstand macht man sich schon lange zu nutze.<<<<<<

Eigentlich bin ich, nach einigen Recherchen, Diskussionen und
Überlegungen der Meinung, dass LEDs in weitem Bereich durchaus linar
sind. Nur unsere Auge, welches logarithmisch arbeitet, meint, das wäre
anders. Doppelte Lichtenergie ist für unser Auge nicht besonders
deutlich sichtbar. Ebenso wie in der Akkusik, wo doppelte
Verstärkerleistung nur 3 db mehr Lautstärke bringen.
Deshalb wundern sich ja auch so viele, wie laut die kleinen 2 Watt
Kofferradios sein können im Vergleich zu ihrer 1200 Watt Anlage von
Quelle.

Autor: Ratber (Gast)
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@Sebastian

>In einer Elektorausgabe des letzten Jahres, finden Led's als
>lichtempfindliche Sensoren Verwendung, da sie dem Spektrum des
>menschlichen Auges sehr gut entsprechen!
>(Funktionsweise ähnlich der Solarzelle)

Die Elektor ist auch nicht mehr was se war daraum kaufe ich se mir seit
einiger Zeit nicht mehr.

Ein LDR was dem Auge recht nahe kommt....ahja,warum hat das keiner all
die Jahrzehnte lang mitbekommen ?



Anscheinend reagiert ein LDR doch etwas empfindlicher auf Kunstlicht
als auf Tageslicht obwohl beide (Auge,LDR) ja ihren empfindlichsten
Bereich bei Grün haben.


Vernmutlich hat das den Autor bei Elektor dazu veranlasst eine LDR nahe
beim Auge anzusiedeln.
Is eben nicht einfach seit alle Internet und Google haben.


Neee,mal Spaß beiseite.

Die LDR kommt in ihrere Kennlinie recht nahe aber "nahe" ist
immernoch realtiv weit weg denn wie Kupfer Michi schon etwas Später
bemerkte ,und  was ich schon die ganze Zeit zu erklären versuche, kann
man Technische Vergleiche nicht so einfach heranziehen.
Hinter dem Auge hängt ein Neuronales Netzwerk,auch Hirn genannt, das
die ankommenden Signal ganz anders Interpretiert.

Deswegen der einfache Vorschlag dem Kunstlicht den etwas höhreren
Blauanteil entziehen um für beide Beleuchtungsarten eine annähernd
ähnliche Kennlinie zu erreichen.



@Rahul

>Das mit dem Irisfestnageln geht beim Optodok...........

Yep,darauf hab ich mich bezogen.


@Kupofer Michi

>Atropin.
>Wird verwendet zur weitstellung der Pupille bei einer
>Augenhintergrundsuntersuchung. Danach sieht man bei normalem
>Tageslicht
>nicht einmal mehr die eigen Hand vorm Gesicht vor lauter gleissender
>Helligkeit. Grausam.

Ja,genau das Zeug meinte ich.



@Rahul

Zu Konstantstrom:

Dann entwerfe mal bitte eine Konstatnstromquelle und setze Verbraucher
zwischen 10 Ohm und 10 Megohm ein bzw. für den Bereich der gemessen
werden soll.

Wird nicht ganz einfach.
Zudem darf der Strom nicht zu hoch werden sonst fungiert der LDR als
Heizung und ist garnicht mehr zu gebrauchen.

Autor: Ratber (Gast)
Datum:

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@Karl

>Jetzt hätte ich ehrlich gesagt das Gegenteil erwartet, eine halbewegs
>sichtbare Verdunklung bei kaum messbarer Stromersparniss.

Gegenfrage:

wenn es nix bringt warum wird sogut wie jede LED-Anzeige dann
gemultiplext ?

Selbst jeder billige Radiowecker für 4.95 macht es.


>Eigentlich bin ich, nach einigen Recherchen, Diskussionen und
>Überlegungen der Meinung, dass LEDs in weitem Bereich durchaus linar
>sind.

Dann mach mal mit nem Beleuchtungsmesser eine kleine Testreihe und du
wirst merken das eine LED genausowenig Linear ist wie alle Halbleiter.
'-)


>Nur unsere Auge, welches logarithmisch arbeitet, meint, das wäre
>anders. Doppelte Lichtenergie ist für unser Auge nicht besonders
>deutlich sichtbar.

Oder umgekehrt "Halbe Lichtenergie ist für unser Auge nicht besonders
deutlich sichtbar" womit du dir dann selber im ersten Zitat
wiedersprichst.(Energieersparnis)

Nimm 50% Pwm und erhöhe die Stromimpulse und du sparst ne
MengeEnergie.

Wie gesagt,jeder Radiowecker macht es.

Warum wenn es sinnlos ist ?

Autor: Uwe Nagel (Gast)
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@Rather
Radiowecker multiplexen (pulsen), weil sie Leitungen einsparen wollen.
4 Ziffern zu 7 Segmenten brauchen so nicht 28 sondern nur 11 Anschlüsse
zum Prozessor.

Uwe

Autor: Jason (Gast)
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Hi Karl

Ich hatte jetzt keine Lust und Zeit alles hier durchzulesen. Vielleicht
sag ich nix neues.

Versuchs doch einfach mit nem Blocker! Es gibt Blocker für diverse
Wellenlängen, z.B. IR-Blocker, UV-Blocker etc. die in der
Elektrotechnik angewendet werden um solche Probleme wie deines zu
vermeiden.

Autor: Sebastian Schmidt (Gast)
Datum:

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@Ratber

Ich meine tatsächlich LED´S und keine LDR´s als Sensoren!
Der Autor des Artikels wollte dies auch gar nicht als bahnbrechend
darstellen, daß Led´s als optische Sensoren eigenen, denn es ist schon
sehr lange erforscht und irgendwann 1970 publiziert worden.
Nur ist es eben nicht sehr bekannt.
(Was bei Sonneneinstrahlung auf manche Projekte vielleicht, das ein
oder andere Fehlverhalten erklären könnte...µC-Portpin...)

Weiterhin habe ich eine kl. Arbeit darüber gefunden, welche unter dem
folgenden Link zu finden ist.

http://www.merl.com/reports/docs/TR2003-35.pdf

Zu deiner Anmerkung zur Elektor, kann ich dir (leider) nur
beipflichten. Ich bin selbst etwas enttäuscht über die Entwicklung in
den letzten Jahren (vorallem seit der großen Umstellung zum 400.
Jubiläum), aber gegenüber anderen Zeitschriften finde ich sie dennoch
gut. Auch Google hat seine Vorteile, aber ich habe trotzdem lieber
Papier in den Händen.

Scheinbar stößt meine Anmerkung nicht auf Interesse,
trifft vielleicht auch nicht ganz den Kern des Threads.

Sebastian

Autor: Ratber (Gast)
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@Sebastian


Wo du recht hast hast du recht.

Ich hab einfach LDR statt LED gelesen.

Die Geschichte mit den Photoempfindlichen LED's ist mir auch bekannt.
Vieleicht eine Möglichkeit.


@UWE

>Radiowecker multiplexen (pulsen), weil sie Leitungen einsparen
>wollen.
>4 Ziffern zu 7 Segmenten brauchen so nicht 28 sondern nur 11
>Anschlüsse
>zum Prozessor.


Wie man Leitungen einspart war nicht Thema.
E



Schau dir mal den MAX 7219/21 an.
Ein Serieller Anzeigetreiber für 8 Stellen
Hier einfach mal etwas Werbung aus dem Datenblatt.

© 10MHz Serial Interface
© Individual LED Segment Control
© Decode/No-Decode Digit Selection
© 150&#956;A Low-Power Shutdown (Data Retained)
© Digital and Analog Brightness Control
© Display Blanked on Power-Up
© Drive Common-Cathode LED Display
© Slew-Rate Limited Segment Drivers for Lower EMI (MAX7221)
© SPI, QSPI, Microwire Serial Interface (MAX7221)
 - Über Din und Dout beliebig Kaskadierbar.
usw.

Die Scanrate liegt bei ca. 800 Hz


So,nun erzähl mir mal warum man das machen sollte wenn es nix bringt ?


Oder nein ,noch was besseres.

Ich nehme mal an das du auch mnit Controllern arbeitest.

Häng 8 LED's drann ,lass sie dauernd leuchten und meß den Verbrauch.

Nun läst du die LED's so schnell nacheinander aufleuchten das man
nicht sehen kann das es nur ein schnelles Lauflicht ist.

Jetzt veränderst du den LED-Strom so das die Helligkeit den LED'S im
Dauerbetrieb gleichkommt.

Dabei kannst ruhig mit Kürzeren aber kräftigeren Impulsen
Experimentieren.(Datenblatt befragen damit es keine Überraschungen
gibt.

Messe wieder den Verbrauch und vergleiche.

Wirst sehen das das Menschliche Auge gut zu täuschen ist.



Mir ging es darum das Karl sich in einem Post wiederspricht.


Er sagt erst daß das Auge nicht gleich alles Merkt und dann das es doch
was merkt.

Ich wollte drauf hinweisen (hab ich ja jetzt schon einigemale gemacht)
das man Technisch messbares und Biologisch warnehmbares nicht einfach
in einen Topf werfen kann aber anscheinend versteht es keiner.
Dabei ist unsere Technisierte Welt voll von anwendungen die darauf
beruhen.

Gemultiplexte Displays
Bilder und Videos (Jpeg,Mjpeg)
Musik (MP3 in vernünftiger Verarbeitung)
Kürzel allgemein.

Alles nur ein Ausdruck von Komprimierung oder wie mein ausbilder beim
Barras schon sagte: "Das ist der Abkü fi d BW" '-) grins

Autor: ...HanneS... (Gast)
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Ach so ist das mit Kachelmanns "gefühlter Temperatur"...

;-)

...

Autor: Rahul (Gast)
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@Ratber:
Stimmt auch wieder @Konstantstrom.
Ein LDR ist doch im Falle eines Messgerätes eine eher schlechte
Wahl...
Solarzelle oder Fotodiode wäre da wohl besser geeignet?!

Autor: Ratber (Gast)
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Im Prinzip sind wir mit dieser Frage wieder beim Anfang.

Es geht ja darum ob die Helligkeitssteuerung nun so unbedingt dem Auge
angepasst sein muß oder ob es "ungeähr" auch tut.

Solarzellen und Fotodioden sind im Grunde das gleiche nur mit
unterschiedlicher Fläche.

Bei der Spektralen Empfindlichkeit haben aber diese auch ihre
Probleme.


Natürlich könnte man 2 Photoelemente nehmen .
Eines mit Filter,eines ohne um zwischen Kunst und Tageslicht zu
unterscheiden.

Treibt man es dann ganz auf die Spitze dann nimmt man einen RGB-Sensor
und einen Controller sammt passender Software.

Is natürlich irgendwie von hinten durch die Brust geschossen.


Ich würde einfach den LDR nehmen und etwas mit der Kennlinie
experimentieren.

Autor: Ratber (Gast)
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Öhhhm,jetzt wo ich mein geschreibsel mal sehe merke ich das es einwenig
konfus zusammengestellt ist.  :-/

Naja,ich denke mal das du weißt worauf ich hinaus will...

Autor: Karl (Gast)
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Hallo,

beim Schmökern im Wiki habe ich folgenden Link entdeckt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Farbtemperatur

Besonders interessant finde ich die Tabelle über Farbtemperaturen,
insbesondere die letzten Zeilen. Kann das sein?

Der Blaue Himmel im Schatten hat eine höhere Farbtemperatur als die
hellsten Glühbirnen?

Viele Grüsse
Karl

Autor: Ratber (Gast)
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Im Wikipedia steht da recht wenig.


Hier mal etwas mehr Information.

http://www.filmscanner.info/Farbtemperatur.html

Steht alles drinne und erklärt auch diesen Fall. '-)

Autor: Dieter (Gast)
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Mir ist da bei dem sehr ins Technische Gegangene mal die Idee gekommen,
das Der LDR evtl. nur indirekt messen sollte. Also von der Lichtquelle
abgewandt die Helligkeit einer weißen (oder auch farbigen) Fläche
messen!?

Das Ergebnis dieses Experimentes würde mich auch seh interessieren!

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