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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Lockbit umgehen


Autor: avrfan (Gast)
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Hallo,
gibt es eine Wikungsvolle Methode ein Lock Bit zu umgehen, da ich da
ein kleines Problem mit ner Schaltung von mir. Ich kann die alten Daten
nicht mehr aus dem AVR lesen. Dieso würde ich aber unbedingt benötigen.

Ich hoffe mir kann jemand Helfen.
Vielen Dank schon mal im voraus

Autor: crazy horse (Gast)
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klar geht dass, die Lockbits sind nur dafür da, dass Unberechtigte
nivcht an die Daten herankommen, Berechtigte können einfach das Lockbit
löschen, und, schwups, sind sie wieder drin...
Und im Ernst, es gibt ein paar Seiten, die sich damit beschäftigen,
verschiedene Ansätze sind denkbar.
Aber ich glaub dir kein Wort, dass es dir darum geht, an deine eigenen
Daten wieder ranzukommen.

Autor: toki (Gast)
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Wenn du meinst das meinst gerne, von mir aus, ich persönlich werd das
aber besser wissen. Trotzdem Danke

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Nö. Gibt es nicht. Was wäre der Sinn eines Lockbits, wenns ginge?

Autor: toki (Gast)
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da haste auch recht, wollte nur mal fragen ob es irgendwie funktionieren
es zu umgehen oder zu löschen. Danke für deine Antwort

Autor: Malte (Gast)
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http://www.cl.cam.ac.uk/~sps32/mcu_lock.html
angenommen es handelt sich wirklich um deinen Code, kannst du ja mal
die genannten Methoden versuchen.

Autor: Sf2 (Gast)
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Du willst das Lock bit Löschen ?
kein Problem: einfach einen Chip Erase machen ;)

Autor: Mike (Gast)
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Wiso, Malte hat doch was passenden geposted. Möglich ist es,
aber wenn nur eigene Daten sind wird sich der Aufwand bestimmt nicht
lohnen.
Und bei allem professionellem sollten Sicherheitekopien existieren.

Und wenn nicht: -> wieder was gelernt :-)

Autor: Benedikt (Gast)
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Ich würde es mir ehrlich gesagt auch nie antuen, bei einem etwas
größeren Code mittels eines Disassemblers wieder den Quellcode zu
bekommen. Das lohnt sich nur in den seltensten fällen. Wenn das Orginal
ein C Code war, kann man es gleich vergessen.
Ich habe das nur einmal gemacht, aus einer Hex Datei den ASM Code
erzeugt und per Hand die ganzen Sprungmarken eingefügt und die Adressen
wieder mit den Bezeichnungen  versehen, da der Dissassembler die IO
Register nicht benannt hat, sondern nur die Adresse hat stehen lassen.
Nach jeder Änderung den Code immer wieder mit dem Orginal verglichen,
um Fehler zu vermeiden. Nach ein paar Stunden hatte ich dann die
150Bytes so zurechtgemacht, dass ich die Software einigermaßen
verstanden hatte und auf meine Bedürfnisse anpassen konnte (es war eine
Fernbedienung für eine Videokamera, um von einer externen Videoquelle
aufnehmen zu können. Aus rechtlichen Gründen ist diese Funktion bei
europäischen Kameras deaktiviert, was man aber umgehen kann.)

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