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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon


Autor: Net Mare (netmare)
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Moin zusammen!

Ich suche einen IC (und Erfahrungswerte) für folgende Applikation:

Ein dynamisches Mikrofon soll per preamp auf einen 25W Verstärker gehen 
ohne umschweife.

Habe bei diversen Herstellern einige preamps gefunden, aber da ich 
bisher noch keine Applikationen in Sachen Audio zusammengeschustert habe 
frag ich hier nach Empfehlungen und Rat.

Auch für den 25W Verstärker wäre ich froh über Tipps. Später wird noch 
ein ELA 100V Transformator hinter den 25W amp geschaltet.

Ich möchte das ganze gerne mit fertigen ICs aufbauen und nicht über 
aufgelöste Schaltungen mit Transistoren ect..

Hat jemand da Erfahrungen oder Tipps?

Gruß,
NetMare

Autor: X- Rocka (x-rocka)
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Was für'n Mikro? (Ich empfehle Sure SM58 - wenn's dynamisch sein muss)
Was soll denn mit dem dynamischen Mikro aufgenommen werden?
Sprache?
Dann solltest der Preamp mindestens 40dB, vielleicht sogar 60dB 
verstärken können.

Abgesehen davon braucht's auch keine ICs, nimm gleich einen fertigen 
Preamp, kuckst du hier:
http://www.thomann.de/de/preamps.html

Autor: Bingo (Gast)
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LM386 ?

Bingo

Autor: Net Mare (netmare)
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Hi,

ja - es soll Sprache aufgenommen werden (unter stetiger 
Geräuschkulisse). Fertige Sachen möchte ich nicht gern einsetzen wie die 
von thomann zB..

Danke für die bisherigen Tipps.

Gruß

Autor: ArnoR (Gast)
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Schau dir mal den TDA2320A an. Der enthält 2 rauscharme Vorverstärker. 
Damit kann man ggf. gleich noch ein paar Geräusche wegfiltern.

Autor: Jochen (Gast)
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Schau mal bei TI. Z.B. INA103 oder PGA2500. Für den Verstärker z.B. 
TDA7294 oder LM3886

Autor: Net Mare (netmare)
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Super! Der INA301 sieht gut aus und auch der LM3886 passt anscheiend!

closed

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Kuck Dir mal noch dem SSM2019 an. Gruß
Tom

Autor: MaWin (Gast)
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> Später wird noch ein ELA 100V Transformator
> hinter den 25W amp geschaltet.

Also kommt es auf Qualität nicht an.
Da sind INA103 Perlen vor die Säue.

Wegen der niedrigen Eingangsimpedanz sollte es ein
bipolarer OpAMp sein, ein NE5532 ist sicher gut genug
obwohl er ja eher für Line Pegel entworfen wurde.

> es soll Sprache aufgenommen werden

Das wiederum heisst daß eine Beschränkung des Frequenzgangs
durchaus wünschenwert ist weil es die Verständlichkeit
verbessert. Du musst also keine 20kHz oder 20Hz übertragen
können, unter 80Hz und über 5000 Hz kann man ruhig
begrenzen, das verhindert auch Netzbrummen.

Ich würde versuchen die 100V direkt zu produzieren.

Autor: Net Mare (netmare)
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Hmmm,

ja und da hört genau mein Audio-Wissen auf MaWin...

Vieleicht könntest Du mir noch einige Tipps geben bezüglich des NE5532, 
der Einschränkung des Frequensbandes und zu dem direkten erzeugen der 
100V?

Gibts solche Applikationen irgendwo als Beispiel?

Gruß

Autor: MaWin (Gast)
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> Vieleicht könntest Du mir noch einige Tipps geben
> bezüglich des NE5532, der Einschränkung des Frequensbandes

Einfach den Eingangkoppelkondenstor ausreichend klein
und den Gegenkopplungskondensator etwas grösser als normal
machen.

http://sound.westhost.com/project122.htm

> und zu dem direkten erzeugen der 100V?

Endstufe mit +150V/-150V rails bauen, je nach Leistung nur
ein paar Ampere.

Autor: .,.,.,.,.,.,. (Gast)
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Bei 25W wären ein paar Ampere "etwas" überdimensioniert, oder?

Autor: teutsche technik (Gast)
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TAA310. Genau für sowas gemacht.

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