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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektromotor/Drehkolbenpumpe


Autor: Mägges (Gast)
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Hallo,

ich hab nicht allzu viel Ahnung bezüglich Elektromotoren, also sorry
wenn die Frage für manch einen etwas dümmlich klingt.
Ich habe eine Axialfluss-Pumpe die mit einem Elektromotor das zum
Antrieb des Rotors (Drehkolbenpumpe) erforderliche Drehmoment erstellt.

Anbei der schematische Aufbau der Pumpe. Es scheint ein
Permanentmagnet-Gleichstrommotor zu sein. Der Rotor des Motors ist ein
Permanentmagnet.Ein an die Motorspulen angelegter Erregungsstrom erzeugt
ein rotierendes Magnetfeld, das eine Drehbewegung und Drehkraft im
magnetischen Rotor indiziert.

Über einen Monitor ist die Umdrehungsgeschwindigkeit (1/min) des Rotors, 
die Motorspannung (V) und die Pumpenkraft (W)ersichtlich. In welchem 
Zusammenhang/Verhältnis stehen die Größen (Formeln?!), bzw. wie kann ich 
den Strom berechnen. Kann mir da jemand weiterhelfen bzw. Tipps zum 
Nachschlagen geben? Leistungsdaten: 14 W Nennleistung, 10-14 V 
Gleichspannung. Weitere
Information besitze ich leider nicht.

Gruß

Autor: Düsendieb (Gast)
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Mägges schrieb:
> Axialfluss-Pumpe die mit einem Elektromotor das zum Antrieb des Rotors 
(Drehkolbenpumpe) erforderliche Drehmoment erstellt.

eine Axialfluss-Pumpe ist keine Drehkolbenpumpe! gib die Wörter mal bei 
Google ein.

Autor: Düsendieb (Gast)
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Gestern hat Dir schon jemand geschrieben, dass mit 10-14 V 
Gleichspannung so ohne Weiteres kein sich drehendes Magnetfeld erzeugt 
werden kann. Da muss es eine Elektronik geben, die das erledigt.

Daraus folgt:

ohne Kenntniss der Elektronik kann nicht auf die Drehzahl geschlossen 
werden.

ohne Kenntniss der Drehzahl kann nicht auf den Förderstrom geschlossen 
werden.

usw..

Axel

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Es scheint sich hier um eine Aquariumpumpe oder so zu handeln. Der 
Wirkungsgrad wird bescheiden sein.

Autor: Düsendieb (Gast)
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und wie auch schon gestern gesagt, Du gehst von einer idealen Pumpe aus.

Bei diesem gigantischen Pumpwerk wird nur ein Bruchteil der 
aufgenommenen Leistung in Pumpleistung umgesetzt, das meiste ist 
Verlustleistung. Daher kann aus den 14W Leistungsaufnahme absolut nichts 
auf die Förderleistung geschlossen werden.


Axel

Autor: Düsendieb (Gast)
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hier haben wir ein etwas größeres Exemplar von Axialfluss-Pumpe

Ist mein aktuelles Projekt, macht 5000l/sek bei 5,80m Förderhöhe

Autor: Sven W. (Firma: basement industries) (dj8nw)
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Düsendieb schrieb:
> hier haben wir ein etwas größeres Exemplar von Axialfluss-Pumpe
>
> Ist mein aktuelles Projekt, macht 5000l/sek bei 5,80m Förderhöhe

Mensch ihr habt aber ein großes Aquarium!;)

Autor: Düsendieb (Gast)
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Jo, da schwimmen sogar Frachtschiffe drinn.

@Mägges
bei einer idealen Pumpe ist:

P=m*g*h/t

Bei meinem Beispiel oben: 5000kg*9,81*5,8m/1sec = 284KW

Der Motor nimmt aber 380KW elektrische Leistung auf, die Differenz 
ergibt sich aus dem Wirkungsgrad von Motor und Pumpe und aus der Reibung 
in der Rohrleitung.

Welche Formeln willst Du noch wissen?

Axel

Autor: Sven W. (Firma: basement industries) (dj8nw)
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Düsendieb schrieb:
> Jo, da schwimmen sogar Frachtschiffe drinn.

Klingt nach Werft?!

Autor: Düsendieb (Gast)
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Kanäle. Die Pumpen gleichen den Wasserverlust beim Schleusen aus.

Autor: Sven W. (Firma: basement industries) (dj8nw)
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Düsendieb schrieb:
> Kanäle. Die Pumpen gleichen den Wasserverlust beim Schleusen aus.

Nicht zufällig am Main?

Autor: Düsendieb (Gast)
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Zwischen Duisburg , Hamm und Meppen

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