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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Dimmer und Phasenanschnitt Stufen


Autor: Slim (Gast)
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Hallo zusammen,

wie kann ich die Stufen der Phasenanschnitt bei einem Dimmer (lampen) 
berechnen?

also 100%: Triac ist dann die ganze halbwelle an

0%       : Triac aus

ich weiss das das ganze nicht linear ist, gibts eine math-Form/Gleichung 
dafür?

: Verschoben durch Admin
Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Kommt darauf an, was du genau berechnen willst...

100% Einschaltdauer == Triac ist die ganze Zeit an
0% Einschaltdauer == Triac ist die ganze Zeit aus.

50% == ?
- Halbe Einschaltdauer?
- Halbe Leistung?
- Halbe Lampenhelligkeit?
- Halbes Helligkeitsempfinden?

Autor: Slim (Gast)
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die Helligkeit soll sich dann linear ändern
bei 100 Stufen: 0 -> 0%, 50->50%, 100 ->100%
daher muss ich dein Triac Einschaltpunkte genau berechnen.

Autor: Matthias (Gast)
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So weit ich weiß, dimmt man exponentiell. Also im Unteren Bereich (von 
0% weg) an viele kleine Schritte und im oberen Bereich wenige große 
Schritte.

Wie allerdings die Kurve genau aussehen sollte, kann ich nicht sagen.
Aber vielleicht hilft g**gle da weiter.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Ich würde eine Tabelle nehmen. Oder eine Liste mit Stüzpunkten, und 
dazwischen interpolieren.
Das Problem fängt schon ganz unten an, du musst schon relativ viel 
Einschaltdauer haben (>> 1%) bevor die Lampe überhaupt Licht abgibt (<< 
1%), vorher wird nur der Glühwendel "vorgeheizt".

Wenns denn berechnet werden muss:
-> Angaben zum menschlichen Helligkeitsempfinden gibts bei Wikipedia
-> Graph oder Formel Leistung => Lumen gibts hoffentlich im Datenblatt 
des Lampenherstellers
-> Leistung ergibt sich aus Integral U*I über die Einschaltdauer

Autor: Slim (Gast)
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ok, das ist schon mal ein Anfangspunkt.

d.h.: alles wird vorher bestimmt/berechnet und nur in einer Tabelle in 
uC abgelegt und die Werte später lesen.

Danke

Autor: Matthias (Gast)
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>d.h.: alles wird vorher bestimmt/berechnet und nur in einer Tabelle in
>uC abgelegt und die Werte später lesen.

Wenn der uC die Multiplikation nicht HW-seitig unterstützt, freut er 
sich bestimmt auf Potenzen. Da es m.W. nach keine Potenzier-HW gibt, 
muss er das wohl über Multiplikationen lösen. Und wenn er die nicht in 
HW kann,
dann nimmt er einen Algorithmus mit vielen (Schleife) Addition.

Das verbrät unnötig Rechenzeit, außerdem muss man die Werte ja nicht 
dynamisch berechnen, da sich das Leuchtmittel prinzipiell nicht ändert.

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