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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik POTENTIOMETER 50k/100k


Autor: michels elektronik (Gast)
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Hallo allerseits, ich stehe vor einem kleinen Problem:
habe mit einen 555 eine oszillatorschaltung aufgebaut, funktioniert auch 
alles einwandfrei bisher von ~1/2 Hz bis ca 250kHz.

jetzt ist es ja nur so das die Frequenz sehr stark von R2 bzw R3 
abhängt.

meine idee hierzu war nun die frequenz unabhängig von R2 und R3 zu 
machen damit man die Pulsdauer unabhängig der frequenz regeln kann 
(Tpulsmin = 50%; Tpulsmax ungef. 99,9% - und einen zusätzlichen opv 
entweder als folger oder als invertierer um von 0% bis ca 50% zu regeln)

die frequenz soll dann über einen drehschalter und einen drehkondensator 
welcher über den schalter zu versch. C's (ca 10µ bis 1n) in reihe bzw 
parallel geschalten wird um ein möglichst großes f.spektrum abzudecken 
(ist mal eine vorüberlegung genaue ausarbeitung kommt bei zeiten noch 
und wird natürlich auch gepostet falls es jmd interessiert)

meine frage an euch wäre nun (nach erfolgloser suche) gibt es irgendwo 
lineare stereo potis mit 50k und 100k, da ja R2 immer doppelt so gross 
sein muss wie R3, da:
(Tges ~= 0,69*C2*(R4 + R3 + 2*(R2 + R5))
-> die frequenz der schaltung soll ja unabhägig von den widerständen 
sein, somit muss der klammerausdruck der R's immer gleich groß bleiben.

oder kennt jemand eine andere gute idee mit dem ich ein poti derart 
realisieren kann???
die widerstände sollten immer umgekehrt proportional zueinander sein und 
wie gesagt R2 immer R3 / 2, aber das kann ich ja nachher in der 
beschaltung realisieren.

Schaltplan hängt an, so wie die schaltung aufgebaut ist (neuer s.plan 
kommt irgendwann auch noch)

vielen dank für eure vorschläge :)

PS BITTE KEINE ANDEREN SCHALTUNGEN EMPFEHLEN, ICH WEIß SELBER ES GIBT 
MEHR ALS GENÜGEND...

Autor: MaWin (Gast)
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> jetzt ist es ja nur so das die Frequenz sehr
> stark von R2 bzw R3 abhängt.

Ja, cool ne, dazu sind die auch da, das sind
die Potis zum einstellen der Frequenz.

> PS BITTE KEINE ANDEREN SCHALTUNGEN EMPFEHLEN,
> ICH WEIß SELBER ES GIBT MEHR ALS GENÜGEND...

Ja supa, die anderen Schaltungen hätten einen entscheidenden
Vorteil: Sie lösen dein Problem (was ich so verstanden habe,
daß du Frequenz und PWM-Einschaltprozentsatz unabhängig
voneinander mit je 1 Knopf verstellen willst) ohne deine
abenteuerlichen "Umbauarbeiten" wie :

> damit man die Pulsdauer unabhängig der frequenz regeln kann
> (Tpulsmin = 50%; Tpulsmax ungef. 99,9% - und einen zusätzlichen opv
> entweder als folger oder als invertierer um von 0% bis ca 50% zu regeln)
> die frequenz soll dann über einen drehschalter und einen drehkondensator
> welcher über den schalter zu versch. C's (ca 10µ bis 1n) in reihe bzw
> parallel geschalten wird um ein möglichst großes f.spektrum abzudecken

Denn SO baut man's sicher NICHT.

Autor: michels elektronik (Gast)
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nette antwort nur statt kritik mal eigene vorschläge machen!
warum sollte man es so NICHT bauen?!
jeder (günstige) analoge frequenzgnerator funktioniert so ähnlich...

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
> gibt es irgendwo lineare stereo potis mit 50k und 100k, da ja R2 immer
> doppelt so gross sein muss wie R3, da:
Dumm nur, dass du dann das Tastverhältnis nicht mehr einstellen 
kannst...

> jeder (günstige) analoge frequenzgnerator funktioniert so ähnlich...
Nein. Sieh dir mal den XR2206 an. So funktionieren die meisten billigen 
Funktionsgeneratoren.

Autor: Jakob B. (teddynator)
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michels elektronik schrieb:
> statt kritik mal eigene vorschläge machen!

Hast du doch hiermit ausgeschlossen:

michels elektronik schrieb:
> PS BITTE KEINE ANDEREN SCHALTUNGEN EMPFEHLEN, ICH WEIß SELBER ES GIBT
>
> MEHR ALS GENÜGEND...


Zum Thema:
Wenn du auf deine Schaltung bestehst nimm doch diese großen 0815 
Trimmerpotis hintereinander (die mit den großem Loch in der Mitte. Also 
sowas in stehend. Hab auf die schnelle kein besseres bild gefunden: 
http://www.soselectronic.de/a_info/img_data/a/trim... ) und 
feile dir eine Achse zurecht, so dass du sie durch beide hindurch 
stecken kannst.

Autor: Sven (Gast)
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michels elektronik schrieb:
> nette antwort nur statt kritik mal eigene vorschläge machen!

Wieso, Du hast doch geschrieben, dass Du keine anderen Schaltungen 
vorgeschlagen haben willst. ;-)

Autor: michels elektronik (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Dumm nur, dass du dann das Tastverhältnis nicht mehr einstellen
>
> kannst...

doch, eben über den poti!

> Zum Thema:
> Wenn du auf deine Schaltung bestehst nimm doch diese großen 0815
> Trimmerpotis hintereinander (die mit den großem Loch in der Mitte. Also
> sowas in stehend. Hab auf die schnelle kein besseres bild gefunden:
> http://www.soselectronic.de/a_info/img_data/a/trim... ) und
> feile dir eine Achse zurecht, so dass du sie durch beide hindurch
> stecken kannst.

dankeschön, das ist mal eine super idee!

Autor: MaWin (Gast)
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> mal eigene vorschläge machen!

DU wolltest keine andere Schaltung.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
> doch, eben über den poti!
Wie willst du denn über ein mechanisch gekoppeltes Poti an einer Achse 
zwei Werte (Frequenz bzw. Tastverhältnis) unabhängig voneinander 
verstellen?

EDIT:
Nimm einfach mal deine Formel
> (Tges ~= 0,69*C2*(R4 + R3 + 2*(R2 + R5))
Und schreibe statt R2 und R3 nur  R und 2R...
Tges ~= 0,69*C2*(R4 + R + 2*R + 2*R5)
Jetzt kannst du über R die Frequenz verstellen, ohne das TV zu ändern.

Allerdings mußt du ja genau das Verhältnis von R2 zu R3 ändern, um das 
TV zu ändern. Nur: die sitzen ja auf der selben Achse.

Mal davon abgesehen, dass dir die R4 und R5 auch noch hübsch in die 
Suppe spucken...

Autor: michels elektronik (Gast)
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MaWin schrieb:
> DU wolltest keine andere Schaltung.

aber auch keine antwort wie man es nicht machen sollte...

> Wie willst du denn über ein mechanisch gekoppeltes Poti an einer Achse
> zwei Werte (Frequenz bzw. Tastverhältnis) unabhängig voneinander
> verstellen?

über das poti puls pause verhältnis der schaltung und über einen 
kondensator die frequenz

Autor: michels elektronik (Gast)
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> Allerdings mußt du ja genau das Verhältnis von R2 zu R3 ändern, um das
> TV zu ändern. Nur: die sitzen ja auf der selben Achse.
>
> Mal davon abgesehen, dass dir die R4 und R5 auch noch hübsch in die
> Suppe spucken...

genau so ist es ja auch gedacht.
r4 und r5 sollen nur zwei 1k widerstände sein die einen kurzschluss 
verhindern sollen wenn man an R2min bzw R3min angelangt ist...

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
> r4 und r5 sollen nur zwei 1k widerstände sein die einen kurzschluss
> verhindern sollen wenn man an R2min bzw R3min angelangt ist...
Dann solltest du den R5 wenigstens doppelt so groß machen wie den R4, 
damit das mit der Formel wieder passt.

Aber das Problem mit dem TV ist immer noch ungeklärt...

Autor: michels elektronik (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Dann solltest du den R5 wenigstens doppelt so groß machen wie den R4,
>
> damit das mit der Formel wieder passt.
>
>
>
> Aber das Problem mit dem TV ist immer noch ungeklärt...

ja stimmt, zb mit 0,47k und 1k. danke für den hinweis!

ich verstehe grade nicht ganz das problem mit dem TV, f und das 
verhältnis Th/Tl wären doch so geregelt?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
> ich verstehe grade nicht ganz das problem mit dem TV
Das Tastverhältnis wird über das Verhältnis (R4+R2) zu (R5+R3) bestimmt. 
Wenn du die auf 1 Achse und damit R2=2*R3 setzt, kannst du das 
Verhältnis nicht mehr ändern...

Autor: michels elektronik (Gast)
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nein R2 und R3 bleiben immer noch potentiometer! somit ist das 
verhältnis weiterhin einstellbar.
aber danke^^

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
> nein R2 und R3 bleiben immer noch potentiometer!
LOL :-D
Aber du willst sie doch auf 1 Achse montieren.

> somit ist das verhältnis weiterhin einstellbar.
Duchr die Montage auf 1 Achse ist das Verhältnis der beiden zueinander 
fest (1:2). Und weil das Tastverhältnis vom Verhältnis der beiden 
Widerstände zueinander abhängt, ist auch das TV fest.

Überleg dir das mal durch...

Autor: michels elektronik (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> michels elektronik schrieb:
>> nein R2 und R3 bleiben immer noch potentiometer!
> LOL :-D
> Aber du willst sie doch auf 1 Achse montieren.
>
>> somit ist das verhältnis weiterhin einstellbar.
> Duchr die Montage auf 1 Achse ist das Verhältnis der beiden zueinander
> fest (1:2). Und weil das Tastverhältnis vom Verhältnis der beiden
> Widerstände zueinander abhängt, ist auch das TV fest.
>
> Überleg dir das mal durch...

hab ich doch schon, werde sie umgekehrtprop. anschliessen, d.h. wird R2 
größer wird R3 kleiner usw (habe ich oben irgendwo erwähnt)
und was ich mit 1:2 verhältnis meinte ich den maximalen widerstand der 
beiden!

gut, was gäbe es denn sonst noch für möglichkeiten frequenz unabhängig 
zu regeln?

bin grad am überlegen ob ich einfach nur ein poti nehme und den 
schleifkontakt dafür nutze, wäre vermutlich um einiges einfacher und der 
gesamtwiderstand würde immer der gleiche bleiben.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> hab ich doch schon, werde sie umgekehrtprop. anschliessen, d.h. wird R2
> größer wird R3 kleiner usw (habe ich oben irgendwo erwähnt)
Das hast du aber noch nicht ganz druchgerechnet. Mach (zur Not) mal eine 
Tabelle mit 3 (virtuellen) Stellungen deines gekoppelten Potis: links, 
mitte und rechts.

> bin grad am überlegen ob ich einfach nur ein poti nehme und den
> schleifkontakt dafür nutze,
Und: wie änderst du dann die Frequenz? Über die Kondensatoren?

Vereinfacht:
Wenn du 2 Parameter ändern willst (f und TV), dann brauchst du auch 2 
Knöpfe zum Einstellen.

Autor: michels elektronik (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
>> hab ich doch schon, werde sie umgekehrtprop. anschliessen, d.h. wird R2
>> größer wird R3 kleiner usw (habe ich oben irgendwo erwähnt)
> Das hast du aber noch nicht ganz druchgerechnet. Mach (zur Not) mal eine
> Tabelle mit 3 (virtuellen) Stellungen deines gekoppelten Potis: links,
> mitte und rechts.
>
>> bin grad am überlegen ob ich einfach nur ein poti nehme und den
>> schleifkontakt dafür nutze,
> Und: wie änderst du dann die Frequenz? Über die Kondensatoren?
>
> Vereinfacht:
> Wenn du 2 Parameter ändern willst (f und TV), dann brauchst du auch 2
> Knöpfe zum Einstellen.

ja die frequenz möchte ich über einen drehkondensator ändern (ist oben 
etwas näher beschrieben). ich weiß das ist nicht gerade die schönste 
alternative aber so geht es (meiner meinung nach) als einziger ausweg 
für die unabhängige frequenzregelung.

bingrad beim arbeiten, sollte jetzt erst mal meine neue version flashen, 
aber werde mir daheim mal alles durchrechnen ob es auch so funktioniert 
wie ich mir das vorstelle ;)

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
> ja die frequenz möchte ich über einen drehkondensator ändern (ist oben
> etwas näher beschrieben).
Das hatte ich oben übersehen...
Aber hast du mal ausgerechnet, was für einen Drehkondensator du da für 
200Hz brauchen würdest?

Ich schlge dir mal vor, das genauer anzusehen:
http://www.et.hs-mannheim.de/vorlesungen/MWA/SS200...
Dort tauchen die üblichen Kandidaten XC2206, ICL8038 und der MAX038 
auf...

Du könntest es auch mal mit Google probieren:
http://lmgtfy.com/?q=funktionsgenerator+schaltplan

Autor: michels elektronik (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Aber hast du mal ausgerechnet, was für einen Drehkondensator du da für
>
> 200Hz brauchen würdest?

habe mein messblatt gerade nicht da aber bei 200Hz waren es ungefähr 1µ.
nutze bislang von 10µ (T ungefähr 2-3s) bis 1n (T ungef. 6,66µs je nach 
widerstandseinstellung). einen drehkondensator hätte ich bereits daheim, 
nur ist noch die kap unbekannt. muss ich bei gelegenheit mal messen.

dacht mir das ich über einen drehschalter jeweils einen kondensator in 
reihe bzw parallel schalte um den gewünschten kapazitätsbereich zu 
erreichen.

danke sehr für die links werde mich dann vermutlich doch für eine andere 
schaltung entscheiden und die bestehende so lassen wie sie ist :)

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
> einen drehkondensator hätte ich bereits daheim,
> nur ist noch die kap unbekannt. muss ich bei gelegenheit mal messen.
Das kannst du dir sparen, der hat maximal 500pF... :-o

> dacht mir das ich über einen drehschalter jeweils einen kondensator in
> reihe bzw parallel schalte um den gewünschten kapazitätsbereich zu
> erreichen.
Das wird nicht gehen... :-(

> danke sehr für die links werde mich dann vermutlich doch für eine andere
> schaltung entscheiden und die bestehende so lassen wie sie ist :)
Ich würde den XR2206 nehmen und dann für das einstellbare Tastverhältnis 
hinter den Dreieckausgang einen Komparator schalten, der die 
Dreieckspannung mit einer einstellbaren Spannung (von einem Poti) 
vergleicht.

Autor: michels elektronik (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> michels elektronik schrieb:
>> einen drehkondensator hätte ich bereits daheim,
>> nur ist noch die kap unbekannt. muss ich bei gelegenheit mal messen.
> Das kannst du dir sparen, der hat maximal 500pF... :-o
>
>> dacht mir das ich über einen drehschalter jeweils einen kondensator in
>> reihe bzw parallel schalte um den gewünschten kapazitätsbereich zu
>> erreichen.
> Das wird nicht gehen... :-(

warum geht das nicht?


>> danke sehr für die links werde mich dann vermutlich doch für eine andere
>> schaltung entscheiden und die bestehende so lassen wie sie ist :)
> Ich würde den XR2206 nehmen und dann für das einstellbare Tastverhältnis
> hinter den Dreieckausgang einen Komparator schalten, der die
> Dreieckspannung mit einer einstellbaren Spannung (von einem Poti)
> vergleicht.


ja ich weiß der wäre sehr luxuriös und auch standart mittlerweile, das 
hat mein prof auch berewits gesagt (im endeffekt baue ich einen pwm 
generator der bereits im museum zuhause ist...:))

aber ich mache es ja eig nur aus spass an der freude und ein bisschen 
zum tüfteln und zum lernen ;)

Autor: Ich (Gast)
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Der Preis für den unpassendsten Titel des Jahres geeeeht an...

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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michels elektronik schrieb:
>> Das wird nicht gehen... :-(
> warum geht das nicht?
Rechne mal nach, welchen Kondensatorwert du für 20Hz brauchst. Und dann 
versuch mal, den Wert als Drehko zu bekommen...

Autor: michels elektronik (Gast)
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Ich schrieb:
> Der Preis für den unpassendsten Titel des Jahres geeeeht an...

kommt davon wenn man sich den beitrag nicht richtig durchliest.
so leute wie du gehören definitiv nicht in ein forum, viel bla bla und 
wozu...? um eine wertlose meinung abzugeben? danke die hab ich echt 
gebraucht ;)

> Rechne mal nach, welchen Kondensatorwert du für 20Hz brauchst. Und dann
> versuch mal, den Wert als Drehko zu bekommen...

sind lt. rechnung ungefähr 240nF...
stimmt, drehkondensatoren sind eher ungebräuchlich.
werde auf den xr22.. umsteigen :)

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