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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Erblasten in der Arbeitspolitik


Autor: Tilo (Gast)
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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zahl-der-arb...

Auch eine Möglichkeit, wie man Erblasten im Wirtschaftsministerium 
nennen kann. :)

: Gesperrt durch User
Autor: Oberklotz (Gast)
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Soso, wir haben also Verhältnisse wie angeblich in 1992. War das nicht 
das Jahr, wo Ingenieure keine Arbeit gefunden haben?

Autor: Paul (Gast)
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>Soso, wir haben also Verhältnisse wie angeblich in 1992.

Bitte das "in" weglassen. Tut ja den deutschen Augen weh.

Beitrag #1916375 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Paul (Gast)
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>Du meinst sicher den großdeutschen Augen ?

Hör auf, mir braunes Zeug anzudichten, da bist Du an der ganz falschen 
Stelle. Trotzdem muß man die deutsche Sprache nicht verpanschen mit 
leeren Worten wie "in" vor der Jahreszahl.

Beitrag #1916596 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Paul (Gast)
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>eingebildete Schreibfehler

Wenn's so wäre. Es ist einfach Unfug. Ob es Dich interessiert, 
interessiert widerum mich nicht.

MfG

Autor: Joe Redfish (joer)
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Scheinbar interessiert das Eingangsthema niemanden, oder?
Wir sollten uns alle selbstständig machen - was eine Zeitarbeitsfirma 
kann, traue ich mir auch zu. Von wegen Fachkräftemangel, es besteht 
Mangel an Leuten die 60 Stunden für lau arbeiten. Das ist der Punkt.

Autor: Dieter S. (dolivo)
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Ich finde es auch erschreckend, wie studierte Leute jegliche 
Rechtschreibung missachten. Das hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, 
wirft aber ein beängstigendes Bild auf den deutschen Ingenieur.

Beitrag #1917233 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dieter S. (dolivo)
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>Beim Deutschen Ingenieur wurden früher die Priorität auf sein
>technisches
>Können gesetzt und nicht auf seine Rechtschreibung . Anscheinend hat
>sich dies geändert , was wohl auch dafür verantwortlich ist das heute
>Ingenieure jahrelang arbeitslos sind wo sie mit diesen ach so wichtigen
>Rechtschreibe-
>Kenntnissen doch besser Rechtsanwalt geworden währen .

Falsch. Beides ist wichtig.
Das Forum ist auch richtig, denn hier geht es um Ausbildung und Beruf.
Was sollen die dummen Unterstellungen?

Autor: Ich (Gast)
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Es ist einfach lächerlich, wenn sich in einem technischen Forum immer 
wieder Rechtschreibfehler, Plenken  , etc. gestritten und das 
eigentliche Thema vergessen wird.

Meine Rechtschreibfehler und Plenke (Plenks?) darf jeder auf Ebay 
verkaufen.

Das Streitthema heißt hier "Erblasten in der Arbeitspolitik"
Es gab genau 2 Beiträge zu diesem Thema und ca. 328 zum Thema "Idioten 
der Rechtschreibung".

Ich brauch jetzt 'nen Kaffee.

Beitrag #1917315 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Joe Redfish schrieb:
> Scheinbar interessiert das Eingangsthema niemanden, oder?
Nö?

> Wir sollten uns alle selbstständig machen - was eine Zeitarbeitsfirma
> kann, traue ich mir auch zu.
Schon erledigt ;-)

> Von wegen Fachkräftemangel, es besteht
> Mangel an Leuten die 60 Stunden für lau arbeiten. Das ist der Punkt.

Ja, zum Glück.

So lässt sich zumindest hier wieder ein wenig verdienen, man muss nur 
wieder lernen die eigenen guten Leistungen auch gut zu verkaufen und 
dies nicht länger Andereen zu überlassen. Am Besten tut man das wie ein 
Markthändler jeden Tag/Monat nach Angebot und Nachfrage.


Wer sich für längerfristig Sicherheit zu erkaufen sucht bezahlt dieses 
mit Abschlägen auf seinen Wert und wird überdies um die erhoffte 
Sicherheit geprellt.

Egal ob Arbereitsplatzsicherheit, Einkommenssicherheit 
Gesundheitskostensicherheit oder Rentensicherheit.

Sicherheit ist zu einer Werbechimere verkommen und wird ohne Basis 
vorgeheuchelt wo gar keine ist.
Das Versprechen von Sicherheit wurde und wird misbraucht um Lohnkosten 
zu minimieren und die Ausbeutung effizienter zu machen und so die 
Marktfähigkeit der Ausbeuter untereinander aufrecht zu erhalten.

Dies ist zum Ende der 80 er immer weniger gelungen, Da die Ängste vor 
sozialer Not in D. Richtung Null tendierten.

So musste die dt.Kapitalisten für ein stärkeres Drohpotential sorgen  um 
selbst wieder international marktfähig zu sein.

Alles nachzulesen im Kapital von K.M.

die Globalisiserung von Kapital und warenströmen machte diesen Ausgleich 
notwendig, ohne rücksicht auf dessen soziale Auswirkungen.

Nicht das ich das gut heiße, aber wer daran etwas ändern will muss das 
globale Wirtschaftssystem verändern.

Insellösungen sind wie die Geschichte immer wieder lehrt nicht von 
dauerhafter Sicherheit geprägt, das Gegenteil ist der Fall, 
vorrübergehende Sicherheit wird mit´späteren und um so härteren 
Einschnitten erkauft, auf die nachfolgenden Generationen abgewälzt!

Wir "Geburtenstarken" tragen die Lasten unsere Eltern und 
Großelterngenerationen und werden diese wohl oder übel an unsere Kinder 
durchreichen, denn darauf basiert dieses System.

Erwerb der Gewinne durch die Vermögenden, Tragen der Lasten durch die 
Wehrlosen.

Namaste

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